PODCAST · religion
FeG Gera - Podcast
by Freie evangelische Gemeinde Gera
Alle Predigten und Impulse – mit nur einem Klick auf jedem Gerät hören! Kontakt via [email protected].
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Das Tor zur Weisheit
Kein anderes Buch in der Bibel ist so voller Emotionen und bringt so vielfältig den persönlichen Glauben zum Ausdruck wie die Psalmen. Das erste dieser 150 Gedichte öffnet uns das Tor. Wir sollen verstehen, auf was es wirklich im Leben ankommt. Verwurzelt wie ein Baum am Wasser, so ist der Mensch, der sich an Gott hält und das Wort Gottes zum Maßstab für sein Denken und Handeln macht. “Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht. Und was er macht, das gerät wohl.”
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Vom sanften Mut
Ein Spieler foult. Der Schiedsrichter sanktioniert und ermahnt zum Fairplay. Bekanntlich muss das Einhalten von Regeln immer wieder eingefordert werden. Gutes Benehmen und ein tugendhafter Lebensstil sind keine Selbstläufer. Dafür brauchten die alten Preußen viel Fleiß und Disziplin. Umso erstaunlicher ist es, wenn sich Menschen von innen her verändern und sich positiv entwickeln. Paulus spricht von Frucht des Heiligen Geistes, wenn die guten Eigenschaften nach außen sichtbar werden. In den letzten Wochen haben wir einige Aspekte dieser Frucht betrachtet. Diesen Sonntag schließen wir die Reihe mit Nachsicht bzw. Sanftmut und mit Selbstbeherrschung ab. Herausfordernd und schwer? Jesus lädt uns in seine Nachfolge mit den Worten ein: „Mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.“
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Sei ein Geschenk – Verlässlich in Deiner Liebe
Es geht um Güte als “geschenkte Liebe”und Treue als “verlässliche Liebe”. Liebe und Treue ergänzen sich perfekt.
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Geduld und Freundlichkeit
Geduld und Freundlichkeit stehen über unserem Gottesdienst. Das sind schöne Eigenschaften, aber wie kommt man dazu? Paulus gibt Antworten, die weiterhelfen!
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Friede und Freude
mit Sebastian Heydel
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Beziehungsdrama?
Beziehungen ohne Drama. Warum Menschen immer wieder in dieselben Konflikte geraten – und wie Veränderung möglich wird. „Eigentlich wollte ich das gar nicht so sagen.“ „Warum passiert uns das immer wieder?“ Viele Konflikte folgen unsichtbaren Mustern. Wer sie erkennt, kann anders handeln. Eine Predigt über Beziehung, Identität und die befreiende Frage: Wie zeigt Jesus uns einen neuen Weg?
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4
Wem ist Gott gnädig?
Was denn – kann man Gottes Gnade doch selbst verdienen?! Nein! Natürlich nicht! Aber in dieser Predigt geht es darum, wie wir es Gott etwas leichter machen können, uns seine Gnade zu schenken.
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Was darf’s denn sein?
Was darf’s denn sein? Ist es nicht oft so, dass wir zu wissen meinen, was andere Menschen brauchen. Oder auch, wenn es uns selbst betrifft, dass wir uns anderen gegenüber zurückhalten. Mein Nachbar könnte schließlich selbst auf die Idee kommen, mich anzusprechen, oder? An diesem Sonntag begegnet uns im Markusevangelium der blinde Bettler Bartimäus. Niemand interessiert sich für ihn. Immerhin kommt gleich der Messias vorbei. All eyes on him. Wer braucht da schon einen blinden Bettler. Bartimäus bleibt nichts anderes übrig als laut auf sich aufmerksam zu machen. Und tatsächlich geht der Plan auf. Jesus hört ihn und kommt auf ihn zu. Doch der Mann Gottes greift nicht einfach in das fremde Leben hinein. “Was willst du, dass ich dir tun soll?”, fragt Jesus. Eine faszinierende Begegnung, über die wir in der Predigt mehr erfahren werden.
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Jesus is my rock
Das Fundament ist Jesus. In starken Bildern beschreibt Jesus am Ende der Bergpredigt Chancen und Risiken beim Hausbau. Der kluge Mensch baut auf massiven Fels, der Dummkopf auf Sand, sagt Jesus. Nur ein festes Fundament kann Wind und Wetter standhalten und überdauern. Worauf gründen wir unseren Glauben? Auf was bauen wir, persönlich wie auch als Gemeinde? Wenn es nur um ein gutes Gefühl geht, könnten humanistische Ansätze vielleicht genügen. Doch Jesus ruft uns in seine Nachfolge. Wir können ihm unser ganzes Leben anvertrauen. Darin liegt der Segen Gottes. Gemeinde hat dann Bestand, wenn wir alles auf Jesus setzen.
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Unterwegs mit Jesus – Auf dem Weg nach Emmaus
“Zwei Jünger gingen voll Not und Zweifel”, heißt es in einem alten Lied. Es erzählt von den beiden Emmaus-Jüngern, die in Jerusalem Augenzeugen der Kreuzigung waren. Traurig und niedergeschlagen hatten sie sich auf den Heimweg gemacht. Soll das alles gewesen sein, wo sie doch drei Jahre mit Jesus unterwegs waren? Sie konnten zwar ihre Erlebnisse miteinander teilen. Was ihnen jedoch fehlte, war die Begegnung mit dem Auferstandenen. Bist du dem auferstandenen Jesus bereits begegnet? Darin liegt eine lebensverändernde Kraft. Wenn du dich danach sehnst, gibt die Geschichte über den Weg nach Emmaus vielleicht den entscheidenden Impuls.
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Wir feiern das Leben
Jesus ist auferstanden. Er hat den Tod und die Sünde besiegt. Das ist die zentrale Botschaft, die wir an Ostern feiern. Der Herr des Universums gab am Kreuz SEIN Leben für uns, damit wir durch IHN das ewige Leben haben. Zu Ostern wird es greifbar. Das Grab ist leer. Die Jünger fanden nur noch die Leintücher, in die der Leichnam gehüllt war. JESUS war längst von den Toten auferstanden.
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Helfen aus Liebe
Helfen aus Liebe – Das ist die Motivation der FeG Auslandshilfe, mit der auch die Pakete zum Leben zu bedürftigen Menschen in Osteuropa gebracht werden. In seiner Predigt wird uns Samuel Pienkny aufzeigen, wie auch wir einen erfüllten Dienst für Jesus erleben können. Vom Müssen zum Wollen. Weitere Infos zur FeG Auslandshilfe findet ihr unter https://auslandshilfe.allianzmission.de/.
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Quo vadis
Quo vadis, Jesus? Es gibt Phasen, in denen wir Gott nicht verstehen. Wir fragen uns: Herr, wo bist du? Wohin geht dein Weg mit mir? Wenn uns die Evangelien von den Wochen und Tagen vor Ostern erzählen, wird auch eine gewisse Zerrissenheit deutlich. Die Jünger fragten sich, wohin ihr Meister eigentlich will. Was ist sein Ziel? Wie will er seine Mission zu Ende bringen? Für Jesus stand das Ziel fest. Er musste nach Jerusalem gehen, um für uns zu sterben. Sein Tod und seine Auferstehung brachten uns die Erlösung. Dabei blieb sich Jesus selbst immer treu. Auf seinem Weg suchte er bis zum Schluss die Begegnungen. Jesus Christus blieb immer nahbar und erlebbar. Zwei Wochen vor Palmsonntag beschäftigen wir uns mit einer Geschichte, die sich laut Johannesevangelium einen Tag zuvor abgespielt haben soll. In einem Vorort von Jerusalem. Bei Freunden.
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Die Jesus-Partei – Du hast die Wahl!
Die Jesus-Partei – Wir haben die Wahl! Wir – das bist Du, Ich unsere Geschwister! Jeder von uns ist von Gott gesegnet mit einem eigenen Willen, Verstand und Herz! Und dann ist es nur natürlich, dass sich unterschiedliche Standpunkte zu bestimmten Fragen, seien sie wesentlich oder nicht, bilden. Manchmal bilden sich aus dieser Unterschiedlichkeit verschiedene Gruppen, die sich dann häufig mit bestimmten Persönlichkeiten identifizieren. Und es besteht die Gefahr einer Spaltung! Wie können wir damit umgehen, was sagt uns das Neue Testament dazu? Und wie können wir über diese Frage “vernünftig” diskutieren, ohne dass am Ende die Spaltung steht? Lass Dich einladen, auf Gottes Wort zu hören und eine mögliche Antwort auf eine gute Streitkultur, aber auch zu einem guten Weg zur Einmütigkeit zu kommen.
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El Roi – der Gott, der mich sieht
Noch einmal geht es um Namen Gottes. Wieder tauchen wir ein in die alten Geschichten der Väter. Dabei begegnet uns eine Fremde, die den lebendigen Gott in ihrer Notlage erlebt. Er kommt ihr nahe als El Roi, der Sehende. Du bist ein Gott, der mich sieht. Dieser Ausspruch erinnert uns an eine der letzten Jahreslosungen.
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El Chanun – der gnädige Gott
Ein gnädiger und barmherziger Gott muss es sein, der sich seinem Volk trotz ihrer Untreue immer wieder geduldig zuwendet. So hatte es Mose erlebt, als er für Israel eintrat. Dabei hatte er die ersten Gesetzestafeln zerbrochen, weil sich das Volk ein goldenes Kalb gemacht hatte, um es anzubeten. Doch der HERR wollte seinen Bund erneuern und schickt Mose ein zweites Mal auf den Berg Sinai. Dort offenbart er ihm eine weitere Seite seines Wesens, das sich in den Namen Gottes widerspiegelt. Jahwe ist nicht nur der allmächtige und ewige Gott. Er ist auch ein Gott des Erbarmens, der Gnade und der Treue. Als Kinder Gottes des Neuen Testaments wissen wir um den neuen Bund, den Gott mit uns in seinem Sohn geschlossen hat. Jesus Christus ist der größte Liebesbeweis, indem er unsere Schuld auf sich nahm und uns mit sich selbst versöhnt hat.
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El Olam – der ewig treue Gott
Wir Menschen sind zeitlich begrenzt, unser Leben dauert eine Zeitspanne mitten im großen Völkermeer. Wie sollen wir also den ewigen Gott begreifen können, der sich uns als das Alpha und Omega, den Anfang und das Ende vorstellt. Umso wunderbarer ist es, dass eben derselbe ewige Gott in unsere Zeit hineinkommt und in unser Leben hineinspricht. Der große Gott macht sich für uns klein und wird uns genau dadurch groß und nimmt uns mit und führt uns in die Weite. Wenn wir uns auf den ewigen Gott einlassen, so kann er unseren Horizont weiten, über unser kleines Dasein hinaus bis in die Ewigkeit.
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