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Erneuerbare Energien verteidigen: Demo am 18. April in München (Serie 695: LORA Magazin)
Am kommenden Samstag geht es darum, die Erneuerbare Energien verteidigen denn: Wirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU) greift die Energiewende an. In der Gesellschaft formiert sich Widerstand. Den wollen die mehrere Organisationen am 18. April mit Demos für die erneuerbaren Energien auf die Straße bringen: in Berlin, Hamburg, Köln und auch in München. Seite an Seite demonstrieren Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft: Mieter*innen und Unternehmen, Klimaschützer*innen und das Handwerk. Für saubere Energie, für Unabhängigkeit, gegen fossile Lobbypolitik. Bei uns ist eine der Organisator*innen – Ronja von Friday für Futures. Wir wollten von Ihr wissen, was geplant ist und worum es eigentlich geht. Abmoderation: Eine wichtige Demonstration um die Erneuerbaren Energien zu verteidigen, aber es geht um mehr, wie uns Ronja von Fridays for Future erläuterte: Es geht um das zukünftige Leben auf diesen Planeten. Die Kundgebung und Demonstration ist um 12 Uhr am Siegestor. Für Menschen außerhalb Münchens gibt es auch gemeinsame anreisen mit dem Bus. Siehe: https://erneuerbare-energien-verteidigen.de/muenchen/
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Frauenstreiktag am 9. März - ENOUGH und Töchterkollektiv rufen zu Aktionen auf
In diesem Jahr gibt es nicht nur Demonstrationen rund um den 8. März, dem internationalen Frauentag. Nein, gleich einen Tag danach wird zum Frauenstreiktag aufgerufen. Der Marienplatz ist von 12-17 Uhr für „Sit-ins oder Picknicks reserviert und um 17 Uhr geht es dann weiter am Odeonsplatz mit Kundgebungen, Kunst und Kultur. Wir sprachen mit Zwei Organisatorinnen über die Ziele dieses Frauenstreiks, wie es dazu kam und was alles geboten ist. Den Anfang macht Madita vom Offenen Frauentreff, dann kommt Lina Saller vom Töchterkollektiv
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Straffälligenhilfe für Frauen und junge Mädchen erhält den Anita Augspurg Preis
Passend zum 120-jährigen Jubiläum: Der Sozialdienst katholischer Frauen München e.V. und sein ältester Fachdienst, die Straffälligenhilfe, bekommen den „Anita Augspurg Preis“. Dieser Preis ist ein Münchner Preis zur Förderung der Gleichberechtigung von Frauen und Mädchen, der nach der Frauenrechtlerin Anita Augspurg benannt ist und seit 1994 alljährlich rund um den Internationalen Frauentag von der Stadt München vergeben wird. Inzwischen ist das Preisgeld auf 10.000 Euro erhöht. Die Ehrung der Stadt München dient der Förderung der Gleichberechtigung von Mädchen und Frauen – und passt damit hervorragend zu der Arbeit der Straffälligenhilfe. Unser Kollege David Westphal sprach mit der Leiterin dieser Abteilung Frau Iris Grönecke-Kümmerer im Vorfeld der Preisverleihung, die gestern Abend im Alten Rathaus stattfand.
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Betriebsratswahl vom 1. März bis 13. Mai 2026
Betriebsratswahl vom 1. März bis 31. Mai 2026 Beschäftigte mit Betriebsrat haben es besser - Ein Interview mit Falko Blumenthal, Gewerkschaaftssekretär der IG Metall Zwischen dem 1. März und 31. Mai 2026 stehen wieder Betriebsratswahlen an. Sie ist eine der wichtigsten Wahlen, auch wenn sie abseits der medialen Wahrnehmung stattfinden. Die Betriebsratswahlen sind ein Stück direkter Demokratie. Aber Betriebsräte haben es nicht immer leicht. Sie sind oftmals unerwünscht. Bei LORA im Studio konnten wir den Experten Falko Blumenthal von der IG Metall begrüßen. Er ist hier in München für Betriebsratsgründungen zuständig. Abmod. Sie hörten den Gewerkschaftssekretär Falko Blumenthal, der bei der IG Metall für Betriebsratsneugründungen zuständig ist. Sollten Sie Interesse an einer Beratung über die Gründung eines Betriebsrats haben können sie sich an ihm wenden oder eine andere Gewerkschaft, die für sie zuständig ist kontaktieren. Denn Betriebsratswahlen sind ein Stück direkter Demokratie. - Also unbedingt wählen gehen.
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Attentat auf ver.di Demo: Gedenkveranstaltung und Prozessbeobachtung gegen den Anschlag
Ein Jahr nach dem Anschlag auf eine Demonstration der Gewerkschaft ver.di fand am letzten Freitag eine gemeinsame Gedenkveranstaltung der Landeshauptstadt München und ver.di statt. Genau am Ort des Anschlags - an der Seidlstraße / Ecke Karlstraße. Der 2. Bürgermeister Dominik Krause überbrachte in seiner Rede den Überlebenden Betroffenen seine ganze Anteilnahme und wünschte Ihnen viel Kraft für die kommenden Prozesstage. Amel und ihre Tochter Hafta verloren bei dem Attentat ihr Leben. Über 40 Menschen wurden zum Teil schwerst verletzt. Unser LORA Gerichtsreporter, Michael Hofmann, war bei den ersten Prozesstagen dabei und in unserem LORA Studio im Gespräch mit Tina Helbing.
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WOHNEN DARF KEIN LUXUS SEIN. WOHNEN IST GRUNDRECHT. - Mietendemo in München am 7.2.2026
WOHNEN: Nur noch mit Erbschaft, Eigentumswohnung oder Sechser im Lotto möglich? Für alle anderen wird’s eng. Und das jeden einzelnen Monat. In München, Freiburg, Stuttgart, Dresden, Würzburg, Frankfurt – und anderswo sieht’s nicht besser aus! WIR SAGEN: Uns glangts! Schnautze Voll! Faxen dicke! Am 7. Februar 2026 gehen wir auf die Straße. Kurz vor der Kommunalwahl in Bayern machen wir klar: WOHNEN DARF KEIN LUXUS SEIN. WOHNEN IST GRUNDRECHT. Einer der Organisatoren dieser Demo war bei LORA München am Telefon: Christian Schwarzenberger von der Partei DIE LINKE und Stadtbekannter Mieten Aktivist
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Banken kündigen Rote Hilfe-Konten
Banken kündigen Rote Hilfe-Konten Innerhalb weniger Tage haben die GLS Bank und die Sparkasse Göttingen über 60 Kontoverbindungen der Roten Hilfe e. V. gekündigt. Sie ist die älteste und größte Organisation innerhalb der linken Szene, mit rund 19.000 Mitgliedern: Seit mehr als 100 Jahren unterstützt die Rote Hilfe linke Gefangene, übernimmt Prozesskosten oder verschafft ihren Verfahren Öffentlichkeit. Für die Organisation, die jährlich knapp 2 Millionen Euro aus Beiträgen und Spenden verteilt bedeutet das einen schweren Schlag: Ohne Konten lässt sich schwer finanzielle Solidarität für Betroffene und Gefangene organisieren, keine Anwält:innen bezahlen, etc. Wir sprachen mit Hartmut Brückner von der Roten Hilfe im Vorfeld der
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#unkürzbar gegen den Sparhaushalt
Der Münchner Sparhaushalt ist in vollem Gange. Einstellungsstop bei der Stadt, Streichung von freiwilligen Leistungen, Kürzungen wo es nur geht. Doch dagegen gibt es Widerstand! Das Bündnis #unkürzbar München setzt sich gegen Sozialabbau und Kürzungen in Bund, Ländern und Kommunen ein. Sebastian Griegl ist Münchner Schauspieler, Kulturschaffender und Mitglied des Bündnisses #unkürzbar. Für seine Branche und ihn steht viel auf dem Spiel. Am 13.1. geht das Bündnis auf die Straße. Sebastian Griegel, wie ordnest du es ein, dass die Kulturstiftung des Bundes 16 Millionen Euro für Innovationsförderungen ausgeben möchte? Wird das helfen? Mehr Infos unter: https://unkürzbar.org/
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#unkürzbar - Demo gegen die Kürzungen im sozialen Bereich in München
„Im Dezember soll der Haushaltsplan der Stadt verabschiedet werden. Klar ist: etwa 10% sollen eingespart werden. Die Kürzungen treffen die ganze Stadt: Soziale Arbeit schafft Teilhabe und Gerechtigkeit – für Kinder, Familien, Senior*innen, Alleinerziehende, Menschen mit Behinderungen, psychischen Erkrankungen, Geflüchtete, Obdachlose... Das gesellschaftliche Miteinander wird geschwächt, soziale Not steigt. Jugendamt und Bezirkssozialarbeit sind überlastet – selbst der Kinderschutz ist gefährdet.“ So steht es im Aufruf für die Kundgebung, die letzten Donnerstag am Orleansplatz stattfand. Der Arbeitskreis kritische Sozialarbeit hat sie organisiert und über 30 Einrichtungen und Organisationen haben ebenfalls zu der Kundgebung aufgerufen. Wir waren vor Ort und haben mit vielen Teilnehmer*innen gesprochen und gefragt, warum sie da sind und protestieren.
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Wegweisender Gerichtsbeschluss - Bäume müssen nicht für Townhäuser weichen
Wegweisender Gerichtsbeschluss - Bäume müssen nicht für Townhäuser weichen Wir haben schon oft über die Lindenschmitstraße 25 in Sendling berichtet. Erst ging es um den krassen, kalten Entmietungsversuch des Investor „Palermo Estate 01 GmbH“. Als nächstes um die teilweise 150 Jahre alten Bäume im Innenhof, die 3 Luxus Townhäusern weichen sollten. Das alles haben sich die Bewohner*innen nicht gefallen lassen. Sie haben versucht OB Reiter und die Stadt umzustimmen, die Baugenehmigung zurück zu nehmen. Übrigens auch mit der vollen Unterstützung des Bezirksausschusses. Nichts hat geholfen. Nun haben sie geklagt – und das ist wunderbar – auch im ersten Schritt gewonnen. Wir sprachen im Vorfeld mit Thomas Hinz von LIN25.
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Nothilfe für Gaza - Benefizkonzert
Interview mit Johannes König, der das Benefizkonzert "Make Freedom Ring", am 30.11.2025 im Münchner Künstlerhaus, organisiert. Nothilfe für Gaza Menschenrechte für alle heißt auch: Menschenrechte für Palästinenser:innen. Diesen Grundsatz verteidigt das Kollektiv „Make Freedom Ring“, dass seine internationale Konzertreihe nun zum dritten Mal in München fortsetzt. Seit Anfang Oktober ist ein sogenannter Friedensplan in Kraft getreten, der mit einem gerechten Frieden wenig zu tun hat. Statt einer Perspektive auf Freiheit und Selbstbestimmung wird der Status quo zementiert. Ohne Gerechtigkeit aber kann kein Frieden entstehen. Solange die Besatzung fortbesteht und Palästinenser:innen das gleiche Recht auf Leben und Sicherheit verwehrt bleibt, bleibt auch der Frieden eine Illusion. Die humanitäre Katastrophe in Gaza ist unterdessen nicht beendet. Die Enklave liegt in Trümmern, wann und wie sie wieder aufgebaut werden kann ist unklar. Um dieser fortgesetzten Zerstörung und Entmenschlichung etwas entgegenzusetzen und sich für einen gerechten Frieden einzusetzen, laden Künstler:innen und Musiker:innen zu einem klassischen Benefizkonzert im Münchner Künstlerhaus ein. Der Erlös des Abends kommt der Nothilfe von medico international in Gaza zugute. Weitere Informationen unter: https://www.medico.de/kampagnen/nothilfe-gaza Auftreten werden als Redner:innen: Sarah El Bulbeisi (Autorin) und Kerem Schamberger (medico international). Es musizieren: Michael Barenboim, Natalia Pegarkova-Barenboim, Ingolf Turban, Johannes König, Laure Cazin, Francesca Berardi, Zurab Gvantseladze u. a.
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Kommentar des Postwachstumsökonomen Prof. Dr. Dr. Helge Peukert zum Klimagipfel in Belem
Gerade findet in der brasilianischen Stadt Belem der 30. internationale Klimagipfel statt. Was können wir von dieser Veranstaltung erwarten, welche Beschlüsse / Ergebnisse sind zu erwarten und bringen diese die Menschheit wirklich voran auf ihrem Bemühen um Klimaschutz? Ein Kommentar von Prof. Dr. Dr. Helge Peukert.
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„Kürzungen in der Asylsozialbetreuung“ in München geplant
Streichungen bei Asylsozialbetreuung in München geplant Kennen sie sogenannte KiJuFa-Fachkräfte? Nein? Dahinter verbergen sich Kinder, Jugend und Familien Fachkräfte, die den geflüchteten Familien mit Kindern das Ankommen in München erleichtern und sie gleichzeitig dabei unterstützen sollten, dass sie hier gut Fuß fassen können. Ende letzter Woche erreichte uns eine Pressemitteilung „Kürzungen in der Asylsozialbetreuung“ von der „Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege München“. Denn genau diese KiJuFa-Fachkräfte sollen starken Kürzungen ausgesetzt werden. Wir sprachen mit Dr. Manuela Sauer vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Bayern, was passiert ist. Abmoderation Sie hörten Dr. Manuela Sauer vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Bayern zu den geplanten Kürzungen in der Asylsozialbetreuung. Wie sozial bleibt unsere Stadt stellt sich da die Frage: Geld für Olympia wird da sein. Geld zur guten Integration von Kindern und Jugendlichen und deren Wohl und Sicherheit, ist der Stadt ganz offensichtlich nicht so wichtig.
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„Münchner Frauen im Widerstand“ - „Es geht ums tun und nicht ums Siegen“
Ausstellung „Münchner Frauen im Widerstand“ - „Es geht ums tun und nicht ums Siegen“ Vor 86 Jahren wurden im November im ganzen Reichsgebiet mehrere hundert Juden ermordet, Schätzungen beziffern die Gesamtzahl der jüdischen Todesopfer der Pogrome auf 1000 bis 2000. Der Begriff Novemberpogrome 1938 bezieht sich hauptsächlich auf die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, die ursprünglich Reichskristallnacht oder Kristallnacht genannt wurde. Jahrzehnte später wird vorwiegend der Ausdruck Reichspogromnacht verwendet. Wir wollen heute Frauen in München im Widerstand gegen das NS-Regime, würdigen. „Es geht ums tun und nicht ums Siegen“ Gewerkschafterinnen haben in Kooperation mit dem gewerkschafts-politischen Arbeitskreis der Ver.di-Senior*innen eine Ausstellung zusammengestellt. Mit der Ausstellung werden mehrere – bekannte wie unbekannte – Münchner Frauen aus den verschiedenen Spektren des Widerstands vorgestellt. Sie umfasst 20 Tafeln und wurde von vier Münchner Gewerkschafterinnen erarbeitet. Mit einer von Ihnen: Corinna Poll ist unsere Kollegin Martina Helbing durch die Ausstellung gegangen. Sie hat einige der dargestellten Frauen genauer für uns beschrieben. Aber hören sie selbst. Der Beitrag ist 13:33 min lang und von Martina Helbing erstellt. Interview mit Corinna Poll
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Neuer Plan: Wohnungen statt Großmarkthalle in München?
„Neuer Plan für die Großmarkthalle - Mitten in München sollen Tausende günstige Wohnungen gebaut werden. Auf dem riesigen Gelände der Großmarkthalle wird seit Jahrzehnten Obst und Gemüse gehandelt. Mit den Grünen verabschiedet sich nun die erste große Partei von dem Standort.“ So titelte am Freitag die Süddeutsche Zeitung groß. Die Grünen im Stadtrat gehen als erste Fraktion in die Offensive für die Verlegung der Großmarkthalle an den Stadtrand. Das schon lange ausgemachte Interview mit dem Stadt- und Verkehrsplaner von den Grünen, Paul Bickelbacher, kam unserer Kollegin Tina Helbing gerade recht. Von der Pressekonferenz seiner Fraktion hatte Paul Bickelbacher noch gar nichts mitbekommen. Abmoderation: Wir danken dem Stadt- und Verkehrsplaners Paul Bickelbacher von Bündnis 90 / Die Grüne für die Erläuterungen über die Planungen vom Umbau des Großmarktes. Der eventuellen Verlegung an den Stadtrand und den Möglichkeiten die der frei werdende Platz für den Wohnungsbau bietet. Wir sind gespannt, wie sich die desaströse Situation nach über 13 Jahren Suche nach Investoren nun für den Münchner Großmarkt entwickelt.
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