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freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))

Das Freie Sender Kombinat (FSK) ist ein freies, oder auch: nichtkommerzielles Radio.Zu empfangen in Hamburg auf 93,0 MHz Antenne oder 101,4 MHz im Kabel, und überall im Internet: http://www.fsk-hh.org/livestream

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  1. 15

    STILL (C)RAVING: Im Talk mit Demorave (Reclaim Hamburg e.V.) (Serie 1536: STILL (C)RAVING)

    Diesen Sonntag sind Alexander Strauß & Anne-Lu bei mir zu Gast im Studio. Alexander ist Psychologe, Aktivist, Initator von Reclaim Hamburg e.V., Mitgründer von Ally (Hamburg) und Teil des DANS-Kollektivs. Anne-Lu ist Sozialpädagogin, DJ, Produzentin und Teil des Transcendaence-Kollektivs. Zusammen engagieren die beiden sich im Kernteam der Demorave, die in gemeinsamer Planung mit 40 weiteren Kollektiven am 29.08. zum fünften Mal stattfindet. Im Mittelpunkt steht die politische Forderung von legalen Open Air Flächen, aber auch städtisch-lokale Mitgestaltungsforderungen, bei denen die @demorave.hamburg mit andere Initiativen eng zusammenarbeitet. Immer mit der Frage: wem gehört die Stadt? ALLES GUTE KOMMT VON UNTEN. https://www.instagram.com/stillcraving909/

  2. 14

    Fundstück über die Strafverfolgung des chilenischen Diktators Augusto Pinochet und die Geschichte des Putsches vom 11. September 1973

    Auf Einladung des Fritz Bauer Forums hielt Juan Garcés am 30.11.2023 im Justizzentrum Bochum einen Vortrag zum Thema „Der Kampf gegen die Straflosigkeit von Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Die Fundstelle entdeckten wir hier: https://ifbb.fritz-bauer-forum.de/datenbank/juan-garces/

  3. 13

    Sternbrücke Hamburg: Die Rede am Tag danach

    Nun geht es um die Wiederaneignung des Raums und wie sich zeigt (https://initiativesternbruecke.org/2026/08/08/man-muss-einen-fehler-nicht-auch-noch-anmalen-die-sternbruecke-braucht-keine-inszenierung/) auch darin, wie schon zuvor um Interessen. "Die Ressourcen gehören ins Umfeld – nicht auf die Brücke", heißt es in dem verlinkten Text.

  4. 12

    trans / rad /fem (Serie 1502: Ittys Radioséance)

    Juliana Stocker, die auf khaos77.substack.com schreibt, bringt uns Talia Bhats Ansatz der Aneignung radikalfeministischer Ansätze aus transgeschlechtlicher Perspektive näher. Wir machen Ausflüge in die Geschichte feministischer Theoriebildung, in der es, wie Juliana benennt, „keinen linearen Fortschritt gibt, eher eine kreisende Bewegung, in der es immer Gruppen gibt, die ausgeschlossen sind.“ "Wenn die Transfrau auch in den 2020er Jahren noch darum kämpfen muss, als feministisches Subjekt wahrgenommen zu werden, was genau ist zwischen den 90er Jahren und heute schiefgelaufen? Wie sich herausstellt, gibt es eine Antwort auf diese Frage. Und die Antwort ist leider ernüchternd: Feministische Strömungen haben Schwierigkeiten, so inklusiv zu sein, wie es propagiert wird – und zwar nicht nur für Frauen, die nicht Teil der heterosexuellen Gemeinschaft sind, sondern sogar für viele, die es sind!" (T.Bhatt) Das heterosexuelle System (M.Wittig) ist alltäglich gewalttätig und tödlich. Entsprechend schreibt Tarik Abou-Chadi nach dem islamistischen Anschlag auf den CSD Berlin am 27.07.: „Queer zu sein bedeutet, Zielscheibe von Gewalt zu sein. Jede queere Person weiß das. Es ist tief in uns verwurzelt. Wir leben jeden Tag damit, weil Gewalt in unseren vermeintlich „freien“ Gesellschaften strukturell verankert ist. Es ist falsch zu behaupten, es handle sich um einen „Angriff auf unsere freien Gesellschaften“. Er ist vielmehr eine Fortsetzung der Praktiken dieser Gesellschaften. Nur wenn wir diese Praktiken überwinden, können wir wirklich sicher sein.“ Monique Wittig spricht im Bezug auf diese Gewalt vom heterosexuellen Regime, Talia Bhatt aktualisiert das. Wir machen eine tour-de-force durch feministische Theorien und Bewegungen: Welche Sichtweisen auf Transgeschlechtlichkeit gibt es auch in feministischen, emanzipatorischen Zusammenhängen, was können, müssen wir besser und anders machen? #selbstbestimmung https://taliabhattwrites.substack.com/p/the-third-sex khaos77.substack.com https://www.moniquewittig.com/

  5. 11

    - - - Dünnes Eis - - - bleibt cool im heißen August (Serie 1341: Dünnes Eis)

    Min. 4:30 Protest mit Klassischer Musik verbinden - Dem Orchester ’Lebenslaute’ wurde das Konzert „Viva la Musica – enteignet Vonovia“ in Bochum verwehrt. Radio Corax stellt das Musiker*innen-Netzwerk vor und Min 16:00 Redaktion Die Redaktion ’Dünnes Eis’ spricht am Telefon mit einer Flötistin des Orchesters über ihre Aktion, die Wohnungskrise und die Auswirkungen auf den Klimaschutz Min 41:30 Kurzberichte: Turboklimakampfgruppe (TKKG), Aktionsbericht: Blockade bei Thyssen Krupp Marine Systems in Kiel am 03. August, Wilder Wald in Wilhelmsburg lädt ein zum Protestcamp 25.9. - 4.10.2026 auf der Lichtung (https://wiwableibt.noblogs.org/post/2026/08/07/wiwa-bleibt-protestcamp-25-9-4-10/), FFF rufen zur Demo gegen Klimakrise in Düsseldorf am 14. August auf Min 56:00 Sigmund Sorens Das Kraftfeld - Gewalt,, Macht, Kontrolle als dynamisches System. Die Panopticum-Persönlichkeit: "Es gibt Vögel, die im Käfig sitzen und vom fliegen singen. Und es gibt Vögel, die fliegen und von der Weite des Himmels singen." 01:17 h Dünnes Eis und Hannah Lübbert im Gespräch mit dem Autor Sigmund Sorens über den "Post-Kraftfeldmodus". 01:35 h Angst als öffentliches Geheimnis? Neue Buchvorstellung und Studiogespräch der Redaktion Dünnes Eis und Siggi mit der Autorin Hannah Lübbert über ihr Buch mit dem Titel ’Sorry, heute hab ich Angst’ https://www.rowohlt.de/buch/hannah-luebbert-sorry-ich-hab-heut-angst-9783499019524

  6. 10

    LIGNA Das Wunder von Hamburg [POSITION. Forum aus Mai 2026]

    Das Radio Ballett lädt die TeilnehmerInnen ein, in ehemals öffentlichen, inzwischen privatisierten und kontrollierten Orten wie Hauptbahnhöfen oder Shopping Malls, einer Choreographie von verbotenen und ausgeschlossenen Gesten zu folgen. Das Publikum wird dabei zu einem Kollektiv von ProduzentInnen. Es entsteht eine Assoziation, die unvorhersehbare, unkontrollierbare Effekte hervorbringt, welche die Ordnung des Raumes herausfordern. Ortsspezifische Arbeiten eröffnen dem Publikum die Möglichkeit, in öffentliche Räume zu intervenieren, oder diese, wie zuletzt in der Bustour über René Benkos Hamburger Ruinen neu zu sehen (Das Wunder von Hamburg). In vielen von LIGNAs Arbeiten geht es um vergessene historische Momente – seien es die weitflächig abgerissenen Gängeviertel (Schafft ein, zwei, viele Gänge!), umstrittene Monumente der Vergangenheit wie das Haus des Kommunismus in Buzludzha (Nonument) oder das erste bundesdeutsche Happening von Wolf Vostell in den Ruinen Kölns (Cityrama 3) – und die Frage, welche zukünftige Gestalten der urbane Raum annehmen könnte. POSITION. Ausstellung und Forum ist eine Veranstaltungsreihe des Berufsverbands bildender Künstler*innen Hamburg. LIGNA war mit diesem Vortrag Gast am 17. Mai. | https://www.bbk-hamburg.de | https://www.ligna.org/ | [email protected]

  7. 9

    CSD Hamburg: Misshandlung durch die Polizei Hamburg einschließlich üblicher Verfahrensweisen

    Eingelesener Artikel der taz vom 4. August: "Polizeischikane beim CSD - Flagge zeigen ist gefährlich - Ein Teilnehmer des Hamburger CSD fühlt sich von der Europapassage diskriminiert und ruft die Polizei. Dann wird alles noch schlimmer." Der Betroffene selbst hatte die Polizei zur Hilfe gerufen. Aus dem Text: "Er habe den Po­li­zis­t*in­nen mitgeteilt, dass er seine Beine nicht spüre, aber die hätten ihn einfach auf den Knien zum Ausgang geschleift. ... Draußen saß Chunosov gefesselt am Boden, während ihn 16 Po­li­zis­t*in­nen gegen Pas­san­t*in­nen abschirmten. Chunosov rief um Hilfe und bat Passant*innen, Videos von der Situation zu machen. Doch die meisten seien einfach vorbeigegangen. „Ich habe mich so gedemütigt gefühlt“, sagt er. Einige Frauen, die ebenfalls beim CSD gefeiert hatten, blieben stehen, eine von ihnen filmte. „Sechzehn Po­li­zis­t*in­nen für einen unbewaffneten Mann“, kommentiert die Filmende, „das ist wirklich armselig.“" Ab Minute 9 eingelesene Kommentare aus der taz und ab etwa 12 1/2 Kommentar zur Üblichkeit solchen Vorgehens seitens der Hamburger Polizei und dessen Verhältnisses derer Medien(re)präsentation auch aber nicht nur angeblicher polizeilicher Sicherheiten für Queere.

  8. 8

    Berlin am 25. Juli 2026 und ff

    Fassung der Sendung vom 27. Juli nur Wort. Weiter gilt: https://www.freie-radios.net/77857 Empfehlung: https://christianbettges.substack.com/p/wessen-freiheit-welche-freiheit

  9. 7

    Rosa Listen durch die Hintertür? Änderung der Meldeverordnung auf Landesebene (Serie 1577: Queerer Radiotag)

    Nachdem letztes Jahr der Vorstoß des Bundesinnenministeriums scheiterte, eine Kartei aller Personen anzulegen, die das Selbstbestimmungsgesetz in Anspruch genommen haben, werden jetzt auf Landesebene Meldverordnungen angepasst. In Hamburg ist ein entsprechender Entwurf derzeit in Planung, der sich am Vorbild Baden-Württemberg orientieren soll. Lian Herzberg vom FSK sprach mit Janka Kluge vom Queeren Netzwerk Baden-Württemberg über die baden-württembergische Meldeverordnung, den Protest aus der Community und die Erfahrungen beim Austausch mit der Politik.

  10. 6

    Lx Radio Juli 2026: Zum gemeinschaftlichen Umgang mit sexualisierter Gewalt in linken Zusammenhängen (Serie 1257: Lx Radio - queerfeministische Thoughts & Sound)

    In der Juliausgabe von LX Radio senden wir den Mitschnitt einer Podiumsdiskussion, die sich mit dem gemeinschaftlichen Umgang mit sexualisierter Gewalt in linken Zusammenhängen beschäftigt. Wie immer gibt es auch eine Buchrezension, queerfeministische News, Veranstaltungshinweise und wir stellen euch eine Künstlerin des Monats vor.

  11. 5

    Dünnes Eis im Juli - Mensch&Maschine. Wer kontrolliert? (Serie 1341: Dünnes Eis)

    ab min. 04:30 - Skandal um Baumfällungen in Lüneburg: Die selbsternannte Nachhaltigkeits-Universität Leuphana fällt kurzerhand 21 alte Robinien an Pfingsten ab min. 10:30 - Die Waffen unserer Gegner – oder: zum schwierigen Verhältnis zwischen Radikalen und social media https://goldmirror.noblogs.org/2026/05/14/die-waffen-unserer-gegner-oder-zum-schwierigen-verhaeltnis-zwischen-radikalen-und-social-media/ ab min. 35:00 - KI-Boom verschärft Nutzungskonflikte um Wasser (Tine Heni, Klimareporter vom 15.06.2026) https://klimareporter.de/technik/ki-boom-verschaerft-nutzungskonflikte-um-wasser ab min 51:00 - AUDIO 38 sek. Neue Etappe im Konflikt um das Braunkohlerevier in NRW. Hambacher Forst wird unter Naturschutz gestellt, aber die Reaktion aus der Besetzung verweist auf erhebliche Mängel an dem Projekt und kündigt Protest an: https://hambacherforst.org/blog/2026/06/18/gegen-die-erklaerung-zum-naturschutzgebiet-against-the-nature-reserve-and-its-world-deu-eng/ ab min 58:00 - Neuvorstellung: ’Die Kausalarchitektur’ von Sigmund Sorens. Hier ’Das Manifest’ ist eine evolutionstheoretische Vision vom Spannungsfeld zwischen Mensch und Maschine. Wer kontrolliert wen? Anschließend im Gespräch mit dem Autor und der informierten Gefährtin Ronja. Dünnes Eis - Hören Sie! Damit sie sehen, was Sie fühlen.

  12. 4

    Identitätspolitiken mit Jens Kastner (Serie 1502: Ittys Radioséance)

    Diese Sendung ist Auftakt einer Serie innerhalb der Radioséance zum Thema Identitätspolitiken. Mein Gast ist Jens Kastner, Soziologe und Kunsthistoriker. Jens lebt als freier Autor und Dozent in Wien und ist seit 2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter / Senior Lecturer am Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften der Akademie der bildenden Künste Wien. Er schreibt zu Kulturtheorie und Kunstkritik, Geschichte und Theorie sozialer Bewegungen, Anarchismus und Latin American Studies. Mit Lea Susemichel hat er den Band ’Identitätspolitken - Konzepte und Kritiken in Geschichte und Gegenwart der Linken’ verfasst und ’Unbedingte Solidarität’ herausgegeben. Beide Bücher sind bei Unrast erschienen. Wir sprechen über: Grundlagen von Identitätspolitiken, ’Kampfvokabel’-Diskurse, innerlinke heiße Eisen, die unbedingte Notwendigkeit postkolonialer Theorie und über Solidarität. https://www.jenspetzkastner.de/startseite

  13. 3

    25 Jahre nach dem Mord: Was wünschen sich die Angehörigen? Welche V-Leute verbergen sich hinter der Ablehnung des NSU_ Untersuchungsausschuß in Hamburg?

    In der Sendung vom vergangenen Sonntag die Aufzeichnung eines Beitrags von Okan Taşköprü und ein Gespräch mit Christiane Schneider, frühere Abgeordnete in der Hamburgische Bürgerschaft. S.a.: https://www.hbgr.org/25-jahrestag-des-nsu-mords-an-sueleyman-taskoeprue/ https://www.ndr.de/geschichte/koepfe/Sueleyman-Takoeprue-Wer-war-Hamburger-Opfer-des-NSU,taskoeprue108.html

  14. 2

    Emil Lakatos - דװקא‎ Weitermachen !

    Dies ist die Wiederholung einer Sendung, die dem im Oktober 2010 verstorbenen Überlebenden des KZ-Neuengamme und Partisan Emil Lakatos gewidmet ist. Emil Lakatos war als Teilnehmer der Tagung „Überlebende und ihre Kinder im Gespräch“ der KZ-Gedenkstätte Neuengamme im Mai 2010 auf dem Podium vertreten. Die Einleitung und Moderation gestaltete Heidburg Behling, die mit dieser Wiederholung ebenso gewürdigt werden soll. Sie verstarb am 30. April 2026 mit 86 Jahren in Hamburg. Diese Sendung wird bis zum 5.7.2026 verfügbar sein. Sendungen: Aufrechter Gang und Sand im Getriebe - ein Nachruf auf Heidburg Behling (1939-2026) https://www.freie-radios.net/143235

  15. 1

    Aufrechter Gang und Sand im Getriebe - ein Nachruf auf Heidburg Behling (1939-2026)

    Nachrufe sind schwer zu schreiben und schwer zu ertragen: Wir warten auf Auflösung, Wahrheit und Worte, die unsere Erinnerung spiegeln. Und auch hier ist es so: wird ein Satz gesagt, sind alle anderen Sätze nicht gesagt. Wir werden hier unvollständige Gedanken zu einer Person teilen, die einer der wichtigsten Menschen im Leben vieler Menschen gewesen ist - Aktivistin, Antifaschistin, friedensbewegt, mit klarer Haltung und beeindruckender Selbstverständlichkeit. Heidburg Behling war seit ihrer Ankunft in Hamburg 1978 zivilgesellschaftlich und politisch involviert. Sie begründete den Freundeskreis der KZ-Gedenkstätte Neuengamme mit, nachdem sie sich in der Vorgängerinitiative für ein würdiges Gedenken auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers einsetzte. Dies bedeutete unter anderem die Forderung nach Abschaffung der vormaligen KZ-Bauten als Knast. Darüber hinaus war sie zeitlebens in vielen Initiativen in Hamburg und im Kreis Stormarn aktiv. Heidburg Behling ist am 30. April 2026 mit 86 Jahren in Hamburg gestorben. Sie hinterläßt einen wertvollen Schatz an Wissen, Netzwerken, Mut und Hoffnung, Dankbarkeit. Allerherzlichste Grüße an Heidburgs Familie und die Hinterbliebenen! Vielen Dank für alle Einsendungen, vielen Dank an monoblau und an die Sprecher*innen Marzena Chilewski und Paul Krüger! Vielen Dank an Detlef Garbe für die freundliche Genehmigung zum Abdruck des Portraitphotos von Heidburg Behling im Transmitter. Soundscapes: lobosh kiefer [aus: Altona, St. Georg, St. Pauli, Tremsbüttel im Mai 2026 und: von Heidburgs Balkon in Eimsbüttel im April 2005] Musik: Hania Rani – On Giacometti – Alberto; Etta Scollo – Nirgendland | Hommage an Mascha Kaléko – Der Sternanzünder; Hania Rani – On Giacometti – Annette; Diese Sendung wird bis zum 5.7.2026 verfügbar sein. Nachrufe: Auschwitz-Komitee https://www.auschwitz-komitee.de/wir-trauern/ Aktion Sühnezeichen https://asf-ev.de/das-ist-mein-grosses-glueck-dass-ich-diese-frau-kennengelernt-habe/ KZ-Gedenkstätte Neuengamme https://www.gedenkstaetten-hamburg.de/de/aktuelles/news/heidburg-behling Weltladen Eimsbüttel https://weltlaeden.de/osterstrasse/ueber-uns/wir-trauern/ Sendungen: Emil Lakatos - דװקא‎ Weitermachen ! Wiederholung einer Sendung, die dem im Oktober 2010 verstorbenen Überlebenden des KZ-Neuengamme und Partisan Emil Lakatos gewidmet ist. Die Einleitung und Moderation gestaltete Heidburg Behling. https://www.freie-radios.net/143236

  16. 0

    Shadow Society – zur Situation von Geflüchteten in Schweden und den Folgen der GEAS-Reform (Serie 1445: FSK-Morgenmagazin)

    Während Schweden gemeinhin als Leuchtturm für Wohlfahrtsstaatlichkeit gilt, existiert abseits davon eine „Schattengesellschaft“: Menschen ohne Papiere fallen oft aus allen Versorgungssystemen heraus und sind auf die Arbeit von Ehrenamtlichen angewiesen. Dies führt zu einer massiven Verelendung – eine Entwicklung, die sich auch in Deutschland abzeichnet und mit Inkrafttreten der GEAS-Reform neue Dynamik bekommen könnte. Wir haben mit Sofie S. Gregersen gesprochen. Sofie ist Doktorandin im EU-Verbundprojekt ASYKNOW.

  17. -1

    recycling: 22.07. – Neonazistische Terroranschläge in München, Oslo und Utøya. Teil 2 Oslo Utøya München. (22.06.2026)

    Es ist Juli 2026. Am 22. Juli jährt sich sowohl der neonazistische Terroranschlag in Utøya, Oslo (Norwegen), der 2011 stattgefunden hat als auch der neonazistische Terroranschlag im und am Olympia-Einkaufszentrum (kurz OEZ) in München, der wiederum 2016 stattfand. Der Anschlag in München erfolgte damit am selben Tag, wie der Anschlag in Utøya und hat auch sonst noch einige Ähnlichkeiten, auf die im Verlauf der Sendereihe eingegangen wird. In zwei zusammenhängenden Teilen wollen wir in unser Sendung recycling beiden Anschlägen gedenken und erinnern. Nur zusammen lassen sich die Formen neonazistischer Terroranschläge und ihre gesellschaftliche Reaktionen verstehen. Dazu sprechen wir im ersten Teil über den Anschlag in München mit Nayde und Süleyman Dayıcık, den Eltern von Hüseyin, der in München ermordet wurde. Sie sprechen mit uns über den Tag des Anschlages, die mühevolle Aufarbeitung des Anschlages und die Initiative „München Erinnern“, in der sie mit anderen organisiert sind und für den zehnten Jahrestages des Anschlages mit anderen ein vielfältiges Programm erstellt hat. Nähere Informationen gibt es hier: https://muenchen-erinnern.de/ Im zweiten Teil sprechen wir mit der Gruppe „Olso Utøya München - 22.07. Nicht vergessen“ aus Jena, die beide Anschläge aufeinander bezieht und selbst Gedenk- und Erinnerungsarbeit leistet und organisiert. Mit ihnen werden wir über den Anschlag in Oslo und Utøya sprechen, Verbindungen zu München herstellen und zugleich über verschiedene Formen des Erinnerns und Gedenkens sprechen. Nähere Informationen gibt es hier: https://2207nichtvergessen.noblogs.org/

  18. -2

    recycling: 22.07. – Neonazistische Terroranschläge in München, Olso und Utøya. Teil 1 München. (22.06.2026)

    Es ist Juli 2026. Am 22. Juli jährt sich sowohl der neonazistische Terroranschlag in Utøya, Oslo (Norwegen), der 2011 stattgefunden hat als auch der neonazistische Terroranschlag im und am Olympia-Einkaufszentrum (kurz OEZ) in München, der wiederum 2016 stattfand. Der Anschlag in München erfolgte damit am selben Tag, wie der Anschlag in Utøya und hat auch sonst noch einige Ähnlichkeiten, auf die im Verlauf der Sendereihe eingegangen wird. In zwei zusammenhängenden Teilen wollen wir in unser Sendung recycling beiden Anschlägen gedenken und erinnern. Nur zusammen lassen sich die Formen neonazistischer Terroranschläge und ihre gesellschaftliche Reaktionen verstehen. Dazu sprechen wir im ersten Teil über den Anschlag in München mit Nayde und Süleyman Dayıcık, den Eltern von Hüseyin, der in München ermordet wurde. Sie sprechen mit uns über den Tag des Anschlages, die mühevolle Aufarbeitung des Anschlages und die Initiative „München Erinnern“, in der sie mit anderen organisiert sind und für den zehnten Jahrestages des Anschlages mit anderen ein vielfältiges Programm erstellt hat. Nähere Informationen gibt es hier: https://muenchen-erinnern.de/ Im zweiten Teil sprechen wir mit der Gruppe „Olso Utøya München - 22.07. Nicht vergessen“ aus Jena, die beide Anschläge aufeinander bezieht und selbst Gedenk- und Erinnerungsarbeit leistet und organisiert. Mit ihnen werden wir über den Anschlag in Oslo und Utøya sprechen, Verbindungen zu München herstellen und zugleich über verschiedene Formen des Erinnerns und Gedenkens sprechen. Nähere Informationen gibt es hier: https://2207nichtvergessen.noblogs.org/

  19. -3

    Lx Radio Juni 2026: Sehr geehrte Herrin - im Interview mit Karola Pfaffinger über ihren Film, Feminismus und Sexarbeit (Serie 1257: Lx Radio - queerfeministische Thoughts & Sound)

    Für diese Sendung haben wir ein Interview mit Karola Pfaffinger über ihren Film "Sehr geehrte Herrin", Feminismus und S€xarbeit geführt. Ausserdem stellen wir euch die Rapperin Lena Stoehrfaktor vor, haben eine Buchrezension und den aktuellen queerfeministischen Newsflash parat. Viel Spaß!

  20. -4

    STILL (C)RAVING: Sondersendung zur Zukunft der Hamburger Clubkultur (Serie 1536: STILL (C)RAVING)

    SONDERSENDUNG: DIE ZUKUNFT DER HAMBURGER CLUBKULTUR. Am 30.05.2026 haben dieser sich das ZUS-Kollektiv, Res Nulluis e.V. und Kim Winterhalter (tba*, Pudel und FLINTA*-Roundtable) im FSK zusammengefunden, um über die Zukunft der Clubkultur und die Bedeutung von Awareness im Club- und Nachtleben zu sprechen. Welche Ziele wurden erreicht, welche Wünsche sind noch offen und wie können wir diese demokratisch einfordern? Bis zum 30.06.2026 könnt ihr noch eure Ideen und Wünsche für die neue sternbrücke mitteilen (https://umfeld-sternbruecke.beteiligung.hamburg/#/). Abschließend gibt es ein DJ Set (live& vinyl only) von ACID B4RBIE, um den Sound der Revolution zu spüren. Wer entscheidet über unsere Zukunft? Wie erlangen wir ein selbstbestimmtes Zusammen-Leben in Hamburg wieder?

  21. -5

    Dünnes Eis im Juni 2026 (Serie 1341: Dünnes Eis)

    Ab min. 03:36 - Ende Glände goes Ruhrgebiet: Pressemitteilung zieht positive Bilanz der Massenaktion und äußert Kritik an gewalttätigem Vorgehen der Pozilei. https://www.ende-gelaende.org/press-release/pressemitteilung-vom-01-06-2026-um-0900-uhr/ und https://www.freie-radios.net/142814 Ab min. 25:16 - KI und Umweltkosten: Ausschnitt aus Klimareporter Update-podcast von KlimaWissen e.V. mit Verena Kern und Katharina Schipkowski https://klimaupdate.podigee.io/282-ki-flucht-merz über den Artikel der taz von Svenja Bergt https://taz.de/Umweltfolgen-von-kuenstlicher-Intelligenz/!6183982/ Ab min. 33:12 Kriegsgegner zu den ökologischen Kosten der Waffenproduktion. Militär trägt zu der Umweltzerstörung bei. War Resisters International https://wri-irg.org/ Ab min. 50:00 Der Autoritarismus unserer Zeit und wie es anders geht - Interview mit Jonathan von Paradox-A, Ausschnitt aus dem ’Realutopien Podcast - Wie wir schon anders leben’ u.v.m. ---------xxx---------xxx----------xxx--------xxx---------- Dünnes Eis, das Klimagazin im Freien Sender Kombinat

  22. -6

    „The Kids Are Not Alright“

    Audio-Mitschnitt der Buchvorstellung & Diskussion mit Nicholas Potter und Andreas Speit vom 20.04.2026 im Uebel & Gefährlich präsentiert von der Initiative Innenrevision Kulturbetrieb in Kooperation mit Bagrut e.V. Brandanschläge auf Kneipen und Clubs, Drohungen gegen Journalist:innen und Einschüchterungen gegen Menschen, die sich gegen Antisemitismus engagieren, zeigen: Konflikte innerhalb der politischen Linken haben sich deutlich zugespitzt. Besonders im Kontext des Nahostkonflikts dominieren zunehmend Feindbilder, moralischer Absolutismus und Ausgrenzung. Der Journalist Nicholas Potter analysiert diese Entwicklung in seinem Buch „Die neue autoritäre Linke“. Er beschreibt Netzwerke und Ideologien von Gruppen, die im Namen von „Antiimperialismus“ oder „Palästinasolidarität“ auftreten und dabei oft autoritäre und antisemitische Muster reproduzieren. Auf dem Podium sprachen Nicholas Potter und Andreas Speit über Erfahrungen mit diesen innerlinken Konflikten und gingen der Frage nach, wie eine solidarische Politik aussehen kann, die Antisemitismus klar benennt, Debatten zulässt und soziale Kämpfe stärkt. S.a.: https://innenrevision-kulturbetrieb.webflow.io/

  23. -7

    Zwei Präsididenten

    Studiogespräch.

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