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  1. 11

    Neue jiddische Lieder (Version RUM)

    Lange wurden die wunderbaren Jiddischen Lieder der osteuropäischen jüdischen Bevölkerungen und der ausgewanderten Menschen aus diesen Ländern auf Festivals, Konzerten und im Radio gespielt. Aber die Zeiten sind fortgeschritten. Zeitgenössische Musiker und Musikerinnen vertonen zeitgenössische jiddische Gedichte, geben alten Gedichten neue Melodien und erforschen die Ursprünge alter Lieder und Gedichte. Es entstehen hochinteressante Projekte. Vier Gruppen wollen wir heute vorstellen. Da ist zum einen die Gruppe Kol Ishe eine Gruppe aus drei Frauen. Alle Drei haben internationale Erfahrungen mit der Interpretation von jiddischen Lieder. In der Sendung sind jiddische Lieder zu hören der Texte oder Melodien von Frauen stammen. Einen anderen Weg die Gruppe Alpen Klezmer sie haben mal die Ähnlichkeit und die Verwandschaft von jiddischem Liedgut und Volksliedern aus Bayern erforscht und neu interpretiert. Auch die Gruppe Voices of Ashkenaz hat sich alten deutschen, europäischen und jüdischen Volksliedern gewidmet. Hören lassen wollen wir auch in unserer Sendung des 20. Jahhunderts in unserer Sendung. Da sind zum einen Lieder die in einem Konzert des yiddish summer weimar unter dem Thema "Jiddische Musik des 20ten Jahrunderts" aufgenommen wurden. Den Abschluss der Sendung machen zwei Lieder moderner Texter und Komponisten. Zum einen zeitgenössische Vertonungen der Dichterin Reizele Zylinski und ein Lied des Musikers Arkady Gendler. Interessant ist das dies eine Entwicklung ist, die hier in Deutschland ein Teil ihrer Wurzeln trägt. Ein Grund? Wir denken das dieses Klezmergedudel eine solche Beliebigkeit erreicht hat das man neue Wege sucht um diese Schätze dergrassierenden Volksthümlei nicht Opfert. Ein ganz wichtiger Ort bei uns in Deutschland ist der Yiddish Summer in Weimar bei dem solche Projekte entstehen.

  2. 10

    Neue Jiddische Lieder

    Lange wurden die wunderbaren Jiddischen Lieder der osteuropäischen jüdischen Bevölkerungen und der ausgewanderten Menschen aus diesen Ländern auf Festivals, Konzerten und im Radio gespielt. Aber die Zeiten sind fortgeschritten. Zeitgenössische Musiker und Musikerinnen vertonen zeitgenössische jiddische Gedichte, geben alten Gedichten neue Melodien und erforschen die Ursprünge alter Lieder und Gedichte. Es entstehen hochinteressante Projekte. Vier Gruppen wollen wir heute vorstellen. Da ist zum einen die Gruppe Kol Ishe eine Gruppe aus drei Frauen. Alle Drei haben internationale Erfahrungen mit der Interpretation von jiddischen Lieder. In der Sendung sind jiddische Lieder zu hören der Texte oder Melodien von Frauen stammen. Einen anderen Weg die Gruppe Alpen Klezmer sie haben mal die Ähnlichkeit und die Verwandschaft von jiddischem Liedgut und Volksliedern aus Bayern erforscht und neu interpretiert. Auch die Gruppe Voices of Ashkenaz hat sich alten deutschen, europäischen und jüdischen Volksliedern gewidmet. Hören lassen wollen wir auch in unserer Sendung des 20. Jahhunderts in unserer Sendung. Da sind zum einen Lieder die in einem Konzert des yiddish summer weimar unter dem Thema "Jiddische Musik des 20ten Jahrunderts" aufgenommen wurden. Den Abschluss der Sendung machen zwei Lieder moderner Texter und Komponisten. Zum einen zeitgenössische Vertonungen der Dichterin Reizele Zylinski und ein Lied des Musikers Arkady Gendler. Interessant ist das dies eine Entwicklung ist, die hier in Deutschland ein Teil ihrer Wurzeln trägt. Ein Grund? Wir denken das dieses Klezmergedudel eine solche Beliebigkeit erreicht hat das man neue Wege sucht um diese Schätze dergrassierenden Volksthümlei nicht Opfert. Ein ganz wichtiger Ort bei uns in Deutschland ist der Yiddish Summer in Weimar bei dem solche Projekte entstehen.

  3. 9
  4. 8
  5. 7

    Kristallnacht - ein Hörstück „Der 9. November in Mittelhessen“

    Als am 9. November 1938 die Synagogen brannten war es das Ende der Existens jüdischen Lebens in Deutschland. Uwe Frenzel und Clemens Riesser haben versucht mit ihrem Feature dieser Tatsache Rechnung zu tragen. Als Material benutzten sie Thea Altars Buch "Synagogen in Hessen - was geschah nach 1945" und Wolf Arno Kropats Buch "Kristallnacht in Hessen". John Zorns CD "Kristallnacht" liefert den klanglichen Backround und den Titel der Sendung. Die Ursendung wurde am 9. November 2003 bei Radio Unerhört Marburg ausgestrahlt. Für die Wiederholung wurde die Ursendung überarbeitet und ein Intro und ein Schluß angefügt. Der Anfangstitel ist das "Ma Towu" und der Schlußtitel das "W'liushalajim" (siehe Script).

  6. 6

    Avishai Fisz - Der Kunstnmacher

    Avishai Fisz - Der Kunstnmacher Jiddische Balladen und Moritaten, Trink- und Tanzlieder, gesungen, moderiert und auf dem Akkordeon begleitet von Avishai Fisz, der sein Programm selbst nicht als Konzert bezeichnet wissen will, eher "als eine Séance, in der ich `was zum Leben bringe, das eigentlich tot ist - und doch nicht tot". Avishai Fisz hat in Israel, Europa und Amerika einige hundert jiddische Balladen, Humoresken, Bänkelgesänge, Moritaten, Miniaturen und Gebete zusammengetragen und bearbeitet. Seine Familie hat seit vielen, vielen Generationen in Polen gelebt. Er sagt meine Volkslieder habe ich zu Hause so gut wie nicht gehört, weil meine wenigen geretteten Verwandten nach der Churben, das ist die jiddische Bezeichnung für die Shoa, nicht mehr gesungen haben. Oft hat man mir aber erzählt, dass mein Großvater wunderschön auf der Geige zu spielen pflegte, welches er sich selbst beigebracht hatte. Avishai Fisz singt weil er es liebt zu singen und nicht stumm sitzen bleiben kann. Avishai Fisz singt seine Lieder und erzählt seine Geschichten auf Jiddisch, die Sprache seiner Vorfahren in Polen. Avishai Fisz ist aber nicht nur als Interpret jiddischer Lieder und Komponist bekannt,er schreibt Musik für das hebräisch- und jiddischsprachige Theather in Israel, steht als Schauspieler auf der der Bühne und international ist er ein gefragter Jiddisch-Lehrer. Clemens Riesser, Radio Unerhört Marburg und Radio X Frankfurt, hat Avishai Fisz während des "yiddish summer weimar" getroffen und mit ihm gesprochen. !Das Gespräch wurde in Jiddisch und Deutsch geführt

  7. 5
  8. 4

    Rafael Goldwaser - singer fun yidishe werter

    Rafael Goldwaser (geb. 20. April 1947 in Buenos Aires) lehrte in Tel Aviv Theaterwissenschaften und unterrichtet seit 1990 in Strasbourg. Als Schauspieler feierte er große Erfolge an den Theatern in Paris, Strasbourg, Québec und Toronto. 1981 erhielt Rafael Goldwaser den Preis als besten israelischen Komödianten. Goldwaser griff in seinen Arbeiten immer wieder auf seine jiddische uttersprache zurück. 1999 inszenierte er mitdem Rocktheater Dresden "Menachem Mendl - Der Trojmer" nach Scholem Alejchem. Bisher hat er drei Hörbücher in Jiddisch veröffentlicht

  9. 3

    Rückblick der Yiddish Summer Weimar 2010

    Wie auch in den letzten vergangenen Jahren berichten wir über den "yiddish summer Weimar". Unser Kollege Lutz Balzer hat einen interessanten Zusammenschnitt mit Beispielen zusammengestellt. Besonders erwähnenswert ist das Konzert in der kleinen Synagoge in Erfurt das von Teilnehmern des yiddish summer bestritten wurde. Die Sängerin Sveta Kundish hatte mit ihrem Ensemble ein Programm mit Liedern in Ladino, sie Sprache der sephardischen Juden, Yiddish und Hebräisch zusammengestellt. Danke an Radio Shalom für die Unterstützung.

  10. 2

    Kristallnacht - ein Hörstück "Der 9. November 1938 in Mittelhessen" Teil 1

    Als am 9. November 1938 die Synagogen brannten war es das Ende der Existens jüdischen Lebens in Deutschland. Uwe Frenzel und Clemens Riesser haben versucht mit ihrem Feature dieser Tatsache Rechnung zu tragen. Als Material benutzten sie Thea Altars Buch "Synagogen in Hessen - was geschah nach 1945" und Wolf Arno Kropats Buch "Kristallnacht in Hessen". John Zorns CD "Kristallnacht" liefert den klanglichen Backround und den Titel der Sendung. Die Ursendung wurde am 9. November 2003 bei Radio Unerhört Marburg ausgestrahlt. Für die Wiederholung wurde die Ursendung überarbeitet und ein Intro und ein Schluß angefügt. Der Anfangstitel ist das "Ma Towu" und der Schlußtitel das "W'liushalajim" (siehe Script). Grund des Anlasses in diesem Jahr die Sendung zu wiederholen ist die Einweihung der neuen Marburger Synagoge am letzten Novemberwochenende. Die Sendung besteht aus 2 Teilen die zusammengehören. Gesamtspielzeit beträgt 59'50 Minuten.

  11. 1

    Die doina an der Schwelle zum 21. Jahrhundert

    Der Vortrag "Die doina an der Schwelle zum 21. Jahrhundert" ist ein Teil der Sendung "yiddishe kultur fun der alter velt in undser velt" vom 13. Oktober 2005. Er wurde von der Musikwissenschaftlerin Juliane Lensch anläßlich des VIII. Symposiums für "Jiddische Studien" in Trier im September 2005 gehalten. Am Beispiel der Doina, Musikrichtung der Klezmermusik, wird in dem Vortrag die Entwicklung dieser Musik seit den 70ger Jahren beschrieben. Zur Person: Juliane Lensch, aufgewachsen in Saarbrücken. Nach dem Abitur in ihrer Vaterstadt begann sie eine Ausbildung als Cellistin an der Hochschule für Musik in Mannheim. Bedingt durch MS konnte sie ihre Ausbildung nicht fortsetzen. An der Justus-Liebig-Universität in Gießen begann sie ein Physikstudium, wechselte aber dann zu Musikwissenschaften über. Im März 2002 hat sie ihre Magisterarbeit mit dem Titel „Die ostjüdischen Klezmermusiker – ihr soziale Lage und ihre Musik“ vorgelegt. Zur Zeit arbeitet sie an ihrer Doktorarbeit über die Weiterentwicklung der Klezmermusik in den USA. Daneben hält sie regelmäßig Vorträge zum Thema Klezmermusikunter anderem auf dem jährlichen Symposium für Jiddische Studien in Düsseldorf und Trier. Seit 2001 ist sie Redakteurin und Moderatorin der Sendung „yiddishe kultur fun der alter velt in undser velt“ bei Radio Unerhört Marburg.

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