PODCAST · education
Frühe Bildung
by Institut Frühe Bildung 0 bis 8 PHSG
Der Podcast "Frühe Bildung" richtet sich an alle, die beruflich (in Kita, Kindergarten, Spielgruppe...) oder privat mit jüngeren Kindern zu tun haben. Der Podcast greift deine Fragen zur frühen Bildung auf, informiert zu Erkenntnissen aus der Wissenschaft und lässt Expert*innen aus der Praxis reden. Frühe Bildung zum Mithören - wo immer du gerade bist!Der Podcast ist eine Produktion des Instituts Frühe Bildung 0 bis 8 der Pädagogischen Hochschule St.Gallen: www.frühe-bildung.ch
Episodes
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1.7 Zusammenarbeit zur Sprachförderung von Familie und Institution: Wo passiert was?
Ein Kind entwickelt seine sprachlichen Fähigkeiten sowohl zuhause als auch in Institutionen der frühen Bildung. Zuhause geschieht dies intuitiv im Alltag. In Spielgruppe, Kita und Kindergarten nutzen Fachperson ihr Wissen, um das Kind gezielt in der Umgebungssprache zu fördern. Diese Folge...
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32.2 Eingewöhnung in der Kita im Kontext von Mehrsprachigkeit: Phasen 3–6
Am Anfang der Eingewöhnung sind die Eltern für das Kind in der Kita noch sehr präsent. Doch das Ziel ist ja, dass sich das Kind auch ohne die Eltern in der Kita wohl fühlt. Wie kann dieser Trennungsprozess bindungsorientiert gestaltet werden? Und wie können Familien unterstützt werden, deren...
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32.1 Eingewöhnung in der Kita im Kontext von Mehrsprachigkeit: Phasen 1 und 2
Wir wissen es alle – ein Kind darauf vorzubereiten, sich in der Kita zuhause zu fühlen, benötigt viel Fingerspitzengefühl. Erst recht, wenn auf den ersten Blick keine gemeinsame Sprache verfügbar ist. Ein Forschungsprojekt der PHSG hat neue Erkenntnisse zur Eingewöhnung im Kontext von...
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31.2 Kinder mit herausforderndem Verhalten: Exekutive Funktionen
Kinder mit wenig angepasstem Verhalten stellen uns Fachpersonen oft vor Herausforderungen. In dieser Episode üben wir uns in einem Perspektivwechsel: der Blick geht weg vom Kind als Ursprung des Problems hin zur Frage, wie die Umstände so angepasst werden können, dass das Kind entsprechend seinem...
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31.1 Das eigene Verhalten steuern lernen: Exekutive Funktionen
«Wir können uns eigentlich keine Situation im Alltag vorstellen, wo wir keine exekutiven Funktionen brauchen», sagt Claudia Roebers, die Expertin aus der Forschung. Wie ausgeprägt unsere Fähigkeiten bezüglich exekutiver Funktionen sind, hat einen grossen Einfluss auf unser Leben. Entsprechend...
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30.2 Psychomotorik: Wie sie wirkt
Die Psychomotorik gehört zum Grundangebot des Schweizer Schulsystems. Entsprechend steht das Angebot allen Kindern offen, die es benötigen. In dieser Folge berichten wir von einer Studie, in der der Psychomotorik eine gute Wirksamkeit attestiert wird. Für Psychomotorik zeigen sich gute Effekte…
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30.1 Psychomotorik: Wie sie zum Einsatz kommt
Die Psychomotoriktherapie ist ein niederschwelliges Angebot, das für Kinder im Alter von vier bis neun Jahren in der Volksschule fest etabliert ist. In der Psychomotorik geht man vom Grundsatz aus, dass Bewegung, Wahrnehmung und inneres Erleben eine Einheit bilden. Die Therapie verfolgt einen...
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29.2 Demokratiebildung in Institutionen der frühen Bildung
Demokratie lässt verschiedene Meinungen zu und baut auf Aushandlungsprozessen auf. In der Demokratie gibt es Prozesse und formelle Partizipationsformate, die solch demokratische Entscheide herbeiführen können. Bereits junge Kinder können Erfahrungen mit solchen Prozessen und Formaten sammeln.…
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29.1 Demokratiebildung im frühpädagogischen Alltag
Wie sieht Demokratiebildung und echte Partizipation im frühpädagogischen Alltag aus? Welche Haltungen und Rollen nehmen Fachpersonen in der Demokratiebildung ein? Das sind die zwei Fragestellungen, die uns durch diese Folge begleiten. Wir haben uns als Gesellschaft für die Demokratie entschieden....
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6.5 Freispiel: Entwicklungs- und Lernpotenziale
Als Amelie in die Spielgruppe kommt, ist sie am Anfang sehr schüchtern und beteiligt sich kaum am Spiel. Eine Situation dieser Art bereitet uns pädagogischen Fachpersonen Sorgen. Das liegt daran, dass das Spiel eine Art Katalysator für das kindliche Lernen und die Entwicklung ist. In dieser Folge...
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6.4 Freispiel: Spielbegleitung
Das kindliche Spiel können Fachpersonen auf vielfältige Weise begleiten und anregen. In dieser Folge besprechen wir verschiedene Formen des (Rollen-)Spiels (begleitetes Spiel, geführtes Spiel, freies Spiel) sowie vier unterschiedliche Rollen, die Fachpersonen in der Spielbegleitung…
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28.2 Traumasensible Pädagogik: Einen sicheren Ort zur Verfügung stellen
Ein zentrales Konzept der Traumapädagogik ist der sichere Ort: Für Kinder, die von Traumatisierung betroffen sind, ist es wichtig, sich in der Spielgruppe, der Kita und dem Kindergarten sicher zu fühlen. Dazu kommt die Sicherheit in der Beziehung zu den Fachpersonen. In verlässlichen Beziehungen...
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28.1 Traumasensible Pädagogik: Traumabelastete Kinder begleiten
Auch junge Kinder können bereits von Traumaprozessen betroffen sein. In frühpädagogischen Settings wie Spielgruppe, Kita und Kindergarten können wir diese Kinder unterstützen, indem wir beziehungsorientiert agieren und jeweils einen guten Grund für das Verhalten der Kinder annehmen. Gleichzeitig...
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12.3 Mathematiklernen im Kontext von Mehrsprachigkeit
In der Schweiz lebt jede dritte Person in einem mehrsprachigen Haushalt (Bundesamt für Statistik, 2021). Entsprechend haben viele Kinder Ressourcen in unterschiedlichen Sprachen. Das hat nicht nur eine Bedeutung in Bezug auf die sprachliche Entwicklung der Kinder, sondern spielt auch in alle...
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6.3 Freispiel: Raumgestaltung und Materialwahl für vielfältige Erfahrungen
Die Raumgestaltung und die Materialien, die den Kindern zur Verfügung stehen, bilden eine Ausgangslage für das kindliche Spiel. Das ist gerade auch beim Freispiel der Fall, wenn die Kinder intrinsisch motiviert ihr Spiel selbständig organisieren und gestalten. Materialien können Erfahrungsräume...
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27.2 Verletzendem Verhalten gemeinsam vorbeugen
Es ist so schnell passiert: Aus Überforderung, Frust oder weil wir einfach gerade ein dünnes Nervenkostüm haben, reagieren wir auf Kinder nicht so, wie wir sollten. Das muss und soll aber nicht sein. Kinder brauchen feinfühliges Verhalten. In dieser Folge zeigen wir auf, wie Teams gemeinsam...
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27.1 Feinfühliges und verletzendes Verhalten
Es ist ein Thema, das uns allen bekannt ist, über das wir aber wenig sprechen: Nicht immer begegnen Erwachsene den Kindern mit feinfühligem Verhalten. Gleichzeitig ist klar, dass für die Entwicklung junger Kinder feinfühliges Verhalten von zentraler Bedeutung ist. Daher nehmen wir uns in dieser…
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26.2 Die Transition in den Kindergarten aus den Perspektiven aller Beteiligten
Der Kindergarteneintritt ist für alle Beteiligten – Eltern, Lehrpersonen, weitere Fachpersonen und natürlich für das Kind – ein Moment, der von Veränderungen und neuen Beziehungen geprägt ist. In dieser Folge gehen wir den unterschiedlichen Perspektiven, Beziehungen und Kooperationen auf die…
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26.1 Die Transition in den Kindergarten kindgerecht gestalten
Der Eintritt in den Kindergarten markiert in der Schweiz gleichzeitig den Eintritt in das Schulsystem. Entsprechend gross ist die Bedeutung, die dieser Transition in der Gesellschaft beigemessen wird. Auch für die Kinder ist es oft ein grosser Moment, dem lange entgegengefiebert wird. Der…
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25.2 Mütter- und Väterberatung: Chance für vulnerable Familien
Die Angebote der Mütter- und Väterberatung stehen allen Eltern offen. Gleichzeitig bietet sie das Potenzial, Familien in vulnerablen Situationen eine besondere Stütze zu bieten - also mehrfach belasteten Familien, die Risiken wie gesundheitlichen Herausforderungen, finanziellen Sorgen etc....
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25.1 Mütter- und Väterberatung: das bietet sie
Die Mütter-und Väterberatung gibt es in der Schweiz schon lange. Das Angebot hat sich gerade in den letzten Jahren modernisiert, um den Bedürfnissen von Eltern mit entsprechenden Angeboten zu begegnen. So gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, anonym Fragen zu stellen, einen Hausbesuch zu erhalten...
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1.6 Im Gespräch mit Kindern gemeinsam nachdenken – so wirkt’s
Im Gespräch mit Kindern gemeinsam und ergebnisoffen nachzudenken hat nachweislich positive Effekte auf die kindliche Entwicklung. Diese Interaktionsform, in der Erwachsene und Kinder gleichermassen mit Ideen undGedanken zum Gespräch beitragen, wird auch Sustained Shared Thinking genannt. In…
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1.5 Im Gespräch mit Kindern gemeinsam nachdenken – so geht’s
In der frühen Bildung spricht man von «Sustained Shared Thinking», wenn ein Gespräch mit Kindern gewisse Merkmale erfüllt: Kinder und Fachperson tragen mit ihren Gedanken, ihrem Wissen, ihren Ideen, Erfahrungen etc. als gleichberechtigte Partner:innen zum Gespräch bei, sodass ein gemeinsamer...
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16.4 Musisch-ästhetische Bildung: Vom Eindruck zum Ausdruck
Kinder brauchen Impulse, die eine genussvolle Auseinandersetzung mit sich und der Umwelt anregen und Inspiration bieten. Der Ausdruck dieser Auseinandersetzung erfolgt bei der musisch-ästhetischen Bildung in musikalischer Form. In der insgesamt vierten Folge zur ästhetischen Bildunggeht es...
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16.3 Musisch-ästhetische Bildung: Prozesse anregen und begleiten
Musik steckt überall drin. Dessen können wir uns bewusst werden und Kinder dazu einladen, die Musik um und in uns gemeinsam zu entdecken. Wir lassen Kinder die unterschiedlichsten Klänge explorieren, besprechen dieErfahrungen und kreieren schlussendlich unsere ganz eigene Musik. In dieser Folge...
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24.2 Kindesschutz: Wie gehe ich vor?
Bei Mia, Nino und Emilia stellen die jeweiligen Fachpersonen in Kita und Kindergarten fest, dass sie möglicherweise direkt oder indirekt Gewalt erfahren. Begleite uns in dieser Folge dabei, wie wir diese Fälle anhand des Leitfadens zur Früherkennung von ungünstigen Entwicklungen und...
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24.1 Kindesschutz: Wo setze ich an?
Kinder, die von Gewalt betroffen sind, brauchen Hilfe. Oft können aber Unsicherheiten bestehen, welche Hilfestellungen man selbst bieten kann und wie man in Verdachtsmomenten vorgehen soll. Regula Flisch und Barbara Santeler erläutern in dieser Folge, welche Formen der Gewalt man unterscheiden...
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23.2 Ängste bei Kindern vor Fantasiewesen, Tieren und fremden Personen
Wie können wir mit Ängsten von Kindern vor Monstern und anderen Fantasiewesen umgehen? Was tun bei kindlichen Ängsten vor realen Tieren? Und warum ist die Angst der acht Monate alten Kinder wichtig? All diesen Fragen widmen wir uns in dieser Folge. Unsere Expertin für den Umgang mit eigenen…
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23.1 Ängste bei Kindern z.B. Angst vor Dunkelheit
Angst ist eine der Grundemotionen, die uns zur Vorsicht mahnt und uns hilft, auf bedrohliche Situationen zu reagieren. Wie viel Angst ein Kind empfindet, ist sehr individuell. Manche Kinder haben in bestimmten Bereichen mehr Ängste oder sind insgesamt ängstlicher veranlagt als andere Kinder. Ein...
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22.2 Heilpädagogische Früherziehung: Abläufe und Einblicke
Heilpädagogische Früherzieher:innen sind Expert:innen für die frühkindliche Entwicklung. Eltern hingegen sind Expert:innen für ihr Kind und ihre Familiensituation. Das Ziel der Zusammenarbeit der Heilpädagogischen Früherziehung mit Eltern und weiteren Personen im Umfeld des Kindes (z.B....
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22.1 Heilpädagogische Früherziehung: Angebot
Kinder, deren Entwicklung verzögert oder gefährdet ist, haben gemeinsam mit ihrer Familie und dem weiteren Alltagsumfeld (z.B. Kita, Spielgruppe, Tageseltern etc.) Anrecht auf Unterstützung durch die heilpädagogische Früherziehung. In dieser Folge beleuchten wir gemeinsam mit unseren Gästen...
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21.2 Kinder mit Autismus: Interaktion, Verhalten (im Spiel), Wahrnehmung und Orientierung
Kinder mit Autismus verfügen über komplexe und vielfältige neurologische Besonderheiten. Sie unterscheiden sich von anderen Kindern in ihrem sozialen Verhalten, in sozialen Beziehungen sowie in der sprachlichen und nicht-sprachlichen Kommunikation. Sie nehmen die Welt anders wahr und zeigen...
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21.1 Kinder mit Autismus: Inklusion und Kommunikation
Kinder mit Autismus erleben die Welt anders und zeigen entsprechende Verhaltensmuster. Dies gilt auch in Bezug auf die Kommunikation. Welche Besonderheiten zeigen Kinder mit Autismus in ihrer Kommunikation und was kann bei der Kommunikation mit ihnen beachtet werden? Bevor wir dieser Frage in...
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20.2 Kinderrechte im Alltag jonglieren
Wie gehen wir damit um, wenn verschiedene Menschen – Kinder und Erwachsene – im gleichen Moment unterschiedliche Rechte haben, die sich vielleicht sogar konkurrenzieren? Dazu gibt es kein Patentrezept aber einige Aspekte, die bei den Entscheidungen, welches Recht wann Vorrecht hat, helfen können....
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20.1 Kinderrechte im Alltag leben
Die Kinderrechte sind in 54 Artikeln verschriftlicht und von der Schweiz ratifiziert. Sie kommen immer dort zum Tragen, wo Kinder dabei sind – also auch in Kita, Spielgruppe und Kindergarten. In dieser Folge gehen wir den Kinderrechten auf den Grund und beschäftigen uns mit der zentralen Frage…
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19.2 Philosophische Gespräche anbahnen und unterstützen
Wie können wir philosophische Gespräche bewusst initiieren und so begleiten, dass die Kinder sich im Gespräch vertieft mit dem Thema auseinandersetzen? In dieser Folge gibt es Impulse für Gesprächsanlässe und es werden Werkzeuge für die Moderation des Gesprächs vorgestellt, die dazu dienen, die...
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19.1 Philosophieren mit Kindern
Was ist Glück, Liebe, Freundschaft? Das sind Fragen, auf die es keine einfachen Antworten gibt und mit denen sich sowohl Kinder als auch Philosoph:innen beschäftigen. In dieser Podcastfolge besprechen wir, was ein philosophisches Gespräch ausmacht und warum es sich lohnt, mit jungen Kindern…
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18.2 Naturwissenschaftliche Bildung: Tablet-gestützte Interaktionen
Wie können wir Interaktionen mit Kindern zu physikalischen Phänomenen anbahnen und gestalten? Das zeigen wir in dieser Folge anhand des Beispiels „Turm bauen“ detailliert auf. Zentrale Begriffe dazu sind “Schwerpunkt”, “Standfläche” und “Lot”. Wenn man wissen möchte, wie stabil ein Turm ist,...
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18.1 Naturwissenschaftliche Bildung: Physik im Alltag entdecken
Naturwissenschaftliche Bildung in der frühen Bildung findet direkt anhand des Phänomens statt: Kinder machen von Geburt an Erfahrungen, probieren aus und lernen – zum Beispiel, wenn es um fallende Objekte geht. Sie formen so ein intuitives physikalisches Wissen. Im institutionellen Setting kann…
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17.2 Dialogische Bilderbuchbetrachtung: Verankerung im pädagogischen Alltag
Die dialogische Bilderbuchbetrachtung ist eine wirksame Methode zur sprachlichen Förderung junger Kinder – wenn sie über einen längeren Zeitraum regelmässig mit dem Kind durchgeführt wird. Daher lohnt es sich, die dialogische Bilderbuchbetrachtung bewusst im pädagogischen Alltag zu verankern. Wie...
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17.1 Dialogische Bilderbuchbetrachtung: Techniken und Wirksamkeit
Im Gegensatz zum klassischen Vorlesen geht es bei der dialogischen Bilderbuchbetrachtung darum, mit dem Kind im Gespräch zu sein. Das Buch bildet den Gesprächsanlass und wir, als erwachsene Personen nutzen bestimmte Techniken, um das Gespräch in Gang zu bringen und im Fluss zu halten. In dieser...
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16.2 Ästhetische Bildung: Freiräume statt Vorgaben
Vom Eindruck zum Ausdruck: Ästhetische Erfahrung umfasst die Auseinandersetzung eines Individuums mit sich und der Umwelt, wobei die eigenen Eindrücke, Empfindungen und Emotionen einen Ausdruck finden: In Form von Mimik, Lautmalereien, Spuren... In dieser Folge wird die Bedeutung von Materialien...
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16.1 Ästhetische Bildung: Prozess statt Produkt
Ästhetische Bildung umfasst das Wahrnehmen, Empfinden und Erkennen in seiner Gleichzeitigkeit. Ästhetische Erfahrungen sind geprägt durch intensive Auseinandersetzung mit Material, das gestalt- und veränderbar ist und mehrere Sinne anspricht. So beschreibt es Karin Kraus, unsere Fachexpertin in...
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15.2 Bildungs- und Erziehungspartnerschaft: geplante Gespräche
Es gibt Themen, für die es einen geschützten Rahmen und mehr Zeit braucht. In dieser Folge erfährst du, wie du geplante Gespräche aufbauen kannst und was es bei den einzelnen Schritten zu beachten gibt. In manchen Gesprächen kann es zu herausfordernden Situationen kommen. Dafür ist es hilfreich,...
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15.1 Bildungs- und Erziehungspartnerschaft: Tür- und Angelgespräche
Die Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit Eltern zu pflegen, ist für das Wohl des Kindes von zentraler Bedeutung. Die Tür- und Angelgespräche bilden eine Basis für die Kontaktaufnahme und den Aufbau von Vertrauen. Diese Gespräche geschehen jedoch in einem herausfordernden Umfeld: Die Eltern...
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14.2 Schüchterne Kinder: eine Brücke zu den Peers
In dieser Folge setzen wir uns damit auseinander, wieso es so wichtig ist, sich um die schüchternen Kinder zu kümmern und sie mit ihren Gleichaltrigen (Peers) in Kontakt zu bringen. Zudem gehen wir der Frage nach, was Ursachen von Schüchternheit sein können. Eine:r unserer Hörer:innen hat uns...
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14.1 Schüchterne Kinder: wer sie sind und wie wir ihnen begegnen
Was mache ich, wenn ein Kind zu schüchtern ist, um sich am Geschehen zu beteiligen? Dieser Frage einer unserer Podcast-Höhrer:innen gehen wir in dieser und der nächsten Folge nach und versuchen die Hintergründe dieser Verhaltensweise zu beleuchten und Handlungsmöglichkeiten zu identifizieren....
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13.2 Soziale Kompetenzen: Gleichaltrigenbeziehungen & Emotionsregulation
Gleichaltrigenbeziehungen sind auch für die jungen Kinder sehr wichtig, aber kein Selbstläufer. In institutionellen Settings braucht es die Wachsamkeit der Erwachsenen, damit gewährleistet werden kann, dass es allen Kindern wohl ist. Je älter ein Kind wird, desto besser kann es seine Emotionen...
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13.1 Soziale Kompetenzen: Entwicklung
Wie würdest du ein sozial kompetentes Kind beschreiben? Eines das anderen Hilfe anbietet, tröstet, teilt und kooperiert? Diese Verhaltensweisen gehören zu den fremdorientierten Kompetenzen, die auf die Bedürfnisse der anderen ausgerichtet sind. Die fremdorientierten Kompetenzen sind erst die eine...
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1.4 Sprachförderung: Redirect
«Redirect bedeutet, dass ich die Bitte oder Frage eines Kindes, die an mich als Bezugsperson gerichtet ist, an ein anderes Kind weiterleite. Das heisst, ich bringe die Kinder untereinander ins Gespräch. So haben sie viel mehr Möglichkeiten zum Gespräch», sagt Alexandra Waibel. Sie ist Coachin zu...
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