PODCAST · religion
Gebetshaus Freiburg - Deeper Lehrabend
by Deeper Gebetshaus Freiburg
Das Gebetshaus Freiburg ist eine überkonfessionelle Initiative von Christen aus verschiedenen Kirchen mit dem Anliegen, gemeinsam zu beten. Unsere Kernvision ist es, in Freiburg einen Ort zu etablieren, an dem rund um die Uhr gebetet wird. Tag und Nacht, an 7 Tagen in der Woche und an 365 Tagen im Jahr sollen Lobpreis, Anbetung und Fürbitte nicht verstummen. Dabei ist uns wichtig, in konfessionsübergreifender Offenheit zu leben und Christen verschiedenen Hintergrunds zu ermutigen, sich über ihre Kirchengrenzen hinweg zu begegnen und sich in verschiedenen Anliegen unserer Zeit sowie im Lobpreis eins zu machen.Unsere Lehrserien sind ein vielfacher Ausdruck dessen, was wir im Gebetshaus miteinander und mit Gott erleben und erwachsen aus der vertrauensvollen Beziehung zu Ihm.
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Der Klang der Stille - Folge 4 - Frank Laffin
Stille gehört nicht zu den Lieblingsdisziplinen unserer Zeit. Dabei ist sie essentiell für unsere Gesundheit wie für unseren Glauben. Auch die Psalmen räumen der Stille einen besonderen Wert bei: sie ist andächtig, ehrfurchtsvoll, sie wartet, hält aus fragt und leidet. Komm dem Klang der Stille auf die Spur und entdecke ihren Wert anhand von Texten aus den Psalmen. Folge 4: Wenn die Einsamkeit schreit. Das Problem der solistischen Generation.
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Der Klang der Stille - Folge 3 - Frank Laffin
Stille gehört nicht zu den Lieblingsdisziplinen unserer Zeit. Dabei ist sie essentiell für unsere Gesundheit wie für unseren Glauben. Auch die Psalmen räumen der Stille einen besonderen Wert bei: sie ist andächtig, ehrfurchtsvoll, sie wartet, hält aus fragt und leidet. Komm dem Klang der Stille auf die Spur und entdecke ihren Wert anhand von Texten aus den Psalmen. Folge 3: Vom Dosentelefon, einer Bogensehne und dem spitzen Pfeil der Liebe- die Stille der sehnsuchtsvollen Liebe.
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Israel - Warum ich immer wieder dorthin reise
Warum reise ich seit über zehn Jahren immer wieder nach Israel? In diesem Vortrag erzähle ich, was mich das erste Mal hingezogen hat – und warum ich bis heute nicht damit aufhören kann. Seit 2013 bin ich mindestens zweimal im Jahr in Jerusalem und im Land unterwegs. In diesem Video nehme ich dich mit hinein in die Beweggründe dahinter. Es geht nicht um oberflächliche Begeisterung und auch nicht um Politik. Es geht um mehr als Sehnsucht nach einem Ort. Es geht um Menschen - und um Gott. Rainer Harter, Gebetshaus Freiburg
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Der Klang der Stille - Folge 2 - Frank Laffin
Stille gehört nicht zu den Lieblingsdisziplinen unserer Zeit. Dabei ist sie essentiell für unsere Gesundheit wie für unseren Glauben. Auch die Psalmen räumen der Stille einen besonderen Wert bei: sie ist andächtig, ehrfurchtsvoll, sie wartet, hält aus fragt und leidet. Komm dem Klang der Stille auf die Spur und entdecke ihren Wert anhand von Texten aus den Psalmen. Folge 2: Vom Tun zum Sein- warum unsere Vorstellung von Gebet entscheidend ist und warum es sich lohnt, den Blick auf Gott zu richten.
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Der Klang der Stille - Folge 1 - Frank Laffin
Stille gehört nicht zu den Lieblingsdisziplinen unserer Zeit. Dabei ist sie essentiell für unsere Gesundheit wie für unseren Glauben. Auch die Psalmen räumen der Stille einen besonderen Wert bei: sie ist andächtig, ehrfurchtsvoll, sie wartet, hält aus fragt und leidet. Komm dem Klang der Stille auf die Spur und entdecke ihren Wert anhand von Texten aus den Psalmen. Folge 1: Stille ist mehr als die Abwesenheit von Lärm- sie hat etwas zu Tun mit der Erkenntnis Gottes. Und das ist die wichtigste Entdeckung unseres Lebens.
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6 Sichten auf Gebet - Teil 8 - Ein Lebensstil des Gebets
Gebet ist mehr als einzelne Momente. Es kann zu einem Lebensstil werden. Wie das konkret aussieht, zeigen sechs unterschiedliche Wege – von festen Rhythmen bis zur inneren Haltung. Eine Einladung, so zu leben, dass Gottes Gegenwart den Alltag durchdringt. Was geschieht eigentlich, wenn wir beten? Warum fällt es uns manchmal so leicht – und manchmal so schwer? Und wie haben prägende geistliche Lehrer das Gebet verstanden und gelebt? In dieser Lehrserie begebe ich mich auf eine gemeinsame Spurensuche mit sechs markanten Stimmen aus unterschiedlichen geistlichen Traditionen. Ich stelle ihnen acht grundlegende Fragen zum Beten, höre ihren Antworten zu, vergleiche ihre Perspektiven und fasse sie so zusammen, dass sie praktische Orientierung für unser eigenes Gebetsleben geben. Sechs Autoren. Acht grundlegende Fragen. Ein zentrales Thema: Gebet. Die Reihe verbindet geistliche Tiefe mit theologischer Klarheit und persönlicher Praxis. Sie richtet sich an Menschen, die beten wollen – oder neu entdecken möchten, was Beten heute bedeuten kann. Nicht als Technik, sondern als Beziehung. Nicht als Pflicht, sondern als Einladung. Jede Einheit beleuchtet eine zentrale Frage des Gebets und zeigt, wie unterschiedlich – und zugleich überraschend ähnlich – die Antworten ausfallen können. So entsteht ein weiter Raum: für eigenes Nachdenken, für ehrliche Fragen und für neue Zugänge zu Gott. Diese Serie ist keine Anleitung zum „richtigen Beten“. Sie ist eine Einladung, dem Geheimnis des Gebets neu zu begegnen – hörend, vergleichend, vertiefend.
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6 Sichten auf Gebet - Teil 7 - Bibel und Gebet
Gebet beginnt nicht bei uns – sondern bei Gott. Und Gott spricht zuerst durch sein Wort. In diesem Teil geht es darum, warum die Bibel unverzichtbar für ein lebendiges Gebetsleben ist – und wie aus Lesen echtes Beten wird. Was geschieht eigentlich, wenn wir beten? Warum fällt es uns manchmal so leicht – und manchmal so schwer? Und wie haben prägende geistliche Lehrer das Gebet verstanden und gelebt? In dieser Lehrserie begebe ich mich auf eine gemeinsame Spurensuche mit sechs markanten Stimmen aus unterschiedlichen geistlichen Traditionen. Ich stelle ihnen acht grundlegende Fragen zum Beten, höre ihren Antworten zu, vergleiche ihre Perspektiven und fasse sie so zusammen, dass sie praktische Orientierung für unser eigenes Gebetsleben geben. Sechs Autoren. Acht grundlegende Fragen. Ein zentrales Thema: Gebet. Die Reihe verbindet geistliche Tiefe mit theologischer Klarheit und persönlicher Praxis. Sie richtet sich an Menschen, die beten wollen – oder neu entdecken möchten, was Beten heute bedeuten kann. Nicht als Technik, sondern als Beziehung. Nicht als Pflicht, sondern als Einladung. Jede Einheit beleuchtet eine zentrale Frage des Gebets und zeigt, wie unterschiedlich – und zugleich überraschend ähnlich – die Antworten ausfallen können. So entsteht ein weiter Raum: für eigenes Nachdenken, für ehrliche Fragen und für neue Zugänge zu Gott. Diese Serie ist keine Anleitung zum „richtigen Beten“. Sie ist eine Einladung, dem Geheimnis des Gebets neu zu begegnen – hörend, vergleichend, vertiefend.
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6 Sichten auf Gebet - Teil 6 - Warum bleiben Gebete unerhört?
Was geschieht eigentlich, wenn wir beten? Warum fällt es uns manchmal so leicht – und manchmal so schwer? Und wie haben prägende geistliche Lehrer das Gebet verstanden und gelebt? In dieser Lehrserie begebe ich mich auf eine gemeinsame Spurensuche mit sechs markanten Stimmen aus unterschiedlichen geistlichen Traditionen. Ich stelle ihnen acht grundlegende Fragen zum Beten, höre ihren Antworten zu, vergleiche ihre Perspektiven und fasse sie so zusammen, dass sie praktische Orientierung für unser eigenes Gebetsleben geben. Sechs Autoren. Acht grundlegende Fragen. Ein zentrales Thema: Gebet. Die Reihe verbindet geistliche Tiefe mit theologischer Klarheit und persönlicher Praxis. Sie richtet sich an Menschen, die beten wollen – oder neu entdecken möchten, was Beten heute bedeuten kann. Nicht als Technik, sondern als Beziehung. Nicht als Pflicht, sondern als Einladung. Jede Einheit beleuchtet eine zentrale Frage des Gebets und zeigt, wie unterschiedlich – und zugleich überraschend ähnlich – die Antworten ausfallen können. So entsteht ein weiter Raum: für eigenes Nachdenken, für ehrliche Fragen und für neue Zugänge zu Gott. Diese Serie ist keine Anleitung zum „richtigen Beten“. Sie ist eine Einladung, dem Geheimnis des Gebets neu zu begegnen – hörend, vergleichend, vertiefend.
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6 Sichten auf Gebet - Teil 5 - Wie betet man „erfolgreich“?
Was geschieht eigentlich, wenn wir beten? Warum fällt es uns manchmal so leicht – und manchmal so schwer? Und wie haben prägende geistliche Lehrer das Gebet verstanden und gelebt? In dieser Lehrserie begebe ich mich auf eine gemeinsame Spurensuche mit sechs markanten Stimmen aus unterschiedlichen geistlichen Traditionen. Ich stelle ihnen acht grundlegende Fragen zum Beten, höre ihren Antworten zu, vergleiche ihre Perspektiven und fasse sie so zusammen, dass sie praktische Orientierung für unser eigenes Gebetsleben geben. Sechs Autoren. Acht grundlegende Fragen. Ein zentrales Thema: Gebet. Die Reihe verbindet geistliche Tiefe mit theologischer Klarheit und persönlicher Praxis. Sie richtet sich an Menschen, die beten wollen – oder neu entdecken möchten, was Beten heute bedeuten kann. Nicht als Technik, sondern als Beziehung. Nicht als Pflicht, sondern als Einladung. Jede Einheit beleuchtet eine zentrale Frage des Gebets und zeigt, wie unterschiedlich – und zugleich überraschend ähnlich – die Antworten ausfallen können. So entsteht ein weiter Raum: für eigenes Nachdenken, für ehrliche Fragen und für neue Zugänge zu Gott. Diese Serie ist keine Anleitung zum „richtigen Beten“. Sie ist eine Einladung, dem Geheimnis des Gebets neu zu begegnen – hörend, vergleichend, vertiefend.
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6 Sichten auf Gebet - Teil 4 - Was motiviert zum Gebet?
Was geschieht eigentlich, wenn wir beten? Warum fällt es uns manchmal so leicht – und manchmal so schwer? Und wie haben prägende geistliche Lehrer das Gebet verstanden und gelebt? In dieser Lehrserie begebe ich mich auf eine gemeinsame Spurensuche mit sechs markanten Stimmen aus unterschiedlichen geistlichen Traditionen. Ich stelle ihnen acht grundlegende Fragen zum Beten, höre ihren Antworten zu, vergleiche ihre Perspektiven und fasse sie so zusammen, dass sie praktische Orientierung für unser eigenes Gebetsleben geben. Sechs Autoren. Acht grundlegende Fragen. Ein zentrales Thema: Gebet. Die Reihe verbindet geistliche Tiefe mit theologischer Klarheit und persönlicher Praxis. Sie richtet sich an Menschen, die beten wollen – oder neu entdecken möchten, was Beten heute bedeuten kann. Nicht als Technik, sondern als Beziehung. Nicht als Pflicht, sondern als Einladung. Jede Einheit beleuchtet eine zentrale Frage des Gebets und zeigt, wie unterschiedlich – und zugleich überraschend ähnlich – die Antworten ausfallen können. So entsteht ein weiter Raum: für eigenes Nachdenken, für ehrliche Fragen und für neue Zugänge zu Gott. Diese Serie ist keine Anleitung zum „richtigen Beten“. Sie ist eine Einladung, dem Geheimnis des Gebets neu zu begegnen – hörend, vergleichend, vertiefend. Show less Seems a little quiet over here Be the first to comment on this track
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6 Sichten auf Gebet - Teil 3 - Warum beten wir so wenig?
Was geschieht eigentlich, wenn wir beten? Warum fällt es uns manchmal so leicht – und manchmal so schwer? Und wie haben prägende geistliche Lehrer das Gebet verstanden und gelebt? In dieser Lehrserie begebe ich mich auf eine gemeinsame Spurensuche mit sechs markanten Stimmen aus unterschiedlichen geistlichen Traditionen. Ich stelle ihnen acht grundlegende Fragen zum Beten, höre ihren Antworten zu, vergleiche ihre Perspektiven und fasse sie so zusammen, dass sie praktische Orientierung für unser eigenes Gebetsleben geben. Sechs Autoren. Acht grundlegende Fragen. Ein zentrales Thema: Gebet. Die Reihe verbindet geistliche Tiefe mit theologischer Klarheit und persönlicher Praxis. Sie richtet sich an Menschen, die beten wollen – oder neu entdecken möchten, was Beten heute bedeuten kann. Nicht als Technik, sondern als Beziehung. Nicht als Pflicht, sondern als Einladung. Jede Einheit beleuchtet eine zentrale Frage des Gebets und zeigt, wie unterschiedlich – und zugleich überraschend ähnlich – die Antworten ausfallen können. So entsteht ein weiter Raum: für eigenes Nachdenken, für ehrliche Fragen und für neue Zugänge zu Gott. Diese Serie ist keine Anleitung zum „richtigen Beten“. Sie ist eine Einladung, dem Geheimnis des Gebets neu zu begegnen – hörend, vergleichend, vertiefend.
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6 Sichten auf Gebet - Teil 2 - Was ist Gebet?
Was geschieht eigentlich, wenn wir beten? Warum fällt es uns manchmal so leicht – und manchmal so schwer? Und wie haben prägende geistliche Lehrer das Gebet verstanden und gelebt? In dieser Lehrserie begebe ich mich auf eine gemeinsame Spurensuche mit sechs markanten Stimmen aus unterschiedlichen geistlichen Traditionen. Ich stelle ihnen acht grundlegende Fragen zum Beten, höre ihren Antworten zu, vergleiche ihre Perspektiven und fasse sie so zusammen, dass sie praktische Orientierung für unser eigenes Gebetsleben geben. Sechs Autoren. Acht grundlegende Fragen. Ein zentrales Thema: Gebet. Die Reihe verbindet geistliche Tiefe mit theologischer Klarheit und persönlicher Praxis. Sie richtet sich an Menschen, die beten wollen – oder neu entdecken möchten, was Beten heute bedeuten kann. Nicht als Technik, sondern als Beziehung. Nicht als Pflicht, sondern als Einladung. Jede Einheit beleuchtet eine zentrale Frage des Gebets und zeigt, wie unterschiedlich – und zugleich überraschend ähnlich – die Antworten ausfallen können. So entsteht ein weiter Raum: für eigenes Nachdenken, für ehrliche Fragen und für neue Zugänge zu Gott. Diese Serie ist keine Anleitung zum „richtigen Beten“. Sie ist eine Einladung, dem Geheimnis des Gebets neu zu begegnen – hörend, vergleichend, vertiefend.
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6 Sichten auf Gebet - Teil 1 - Einleitung: Warum Gebet neu entdecken?
Was geschieht eigentlich, wenn wir beten? Warum fällt es uns manchmal so leicht – und manchmal so schwer? Und wie haben prägende geistliche Lehrer das Gebet verstanden und gelebt? In dieser Lehrserie begebe ich mich auf eine gemeinsame Spurensuche mit sechs markanten Stimmen aus unterschiedlichen geistlichen Traditionen. Ich stelle ihnen acht grundlegende Fragen zum Beten, höre ihren Antworten zu, vergleiche ihre Perspektiven und fasse sie so zusammen, dass sie praktische Orientierung für unser eigenes Gebetsleben geben. Sechs Autoren. Acht grundlegende Fragen. Ein zentrales Thema: Gebet. Die Reihe verbindet geistliche Tiefe mit theologischer Klarheit und persönlicher Praxis. Sie richtet sich an Menschen, die beten wollen – oder neu entdecken möchten, was Beten heute bedeuten kann. Nicht als Technik, sondern als Beziehung. Nicht als Pflicht, sondern als Einladung. Jede Einheit beleuchtet eine zentrale Frage des Gebets und zeigt, wie unterschiedlich – und zugleich überraschend ähnlich – die Antworten ausfallen können. So entsteht ein weiter Raum: für eigenes Nachdenken, für ehrliche Fragen und für neue Zugänge zu Gott. Diese Serie ist keine Anleitung zum „richtigen Beten“. Sie ist eine Einladung, dem Geheimnis des Gebets neu zu begegnen – hörend, vergleichend, vertiefend.
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Frank Laffin - Das Buch Daniel - Teil 3
„Wie können wir denn leben?“ Dieser Frage geht Frank Laffin aus dem Gebetshaus anhand des Daniel-Buches nach. Aufgrund von Daniels Herausforderungen, seinen Glauben in einer herausfordernden Zeit zu leben, schlägt er die Brücke zur Gegenwart und untersucht Strategien, Christsein heute zu leben. Dabei werden gesellschaftliche und kirchliche Trends ebenso kritisch untersucht wie vermeintlich altmodische Glaubensübungen. Dabei gibt es viel zu entdecken: Was früher gut war, muss heute nicht zwangsläufig schlecht sein.
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Frank Laffin - Das Buch Daniel - Teil 2
„Wie können wir denn leben?“ Dieser Frage geht Frank Laffin aus dem Gebetshaus anhand des Daniel-Buches nach. Aufgrund von Daniels Herausforderungen, seinen Glauben in einer herausfordernden Zeit zu leben, schlägt er die Brücke zur Gegenwart und untersucht Strategien, Christsein heute zu leben. Dabei werden gesellschaftliche und kirchliche Trends ebenso kritisch untersucht wie vermeintlich altmodische Glaubensübungen. Dabei gibt es viel zu entdecken: Was früher gut war, muss heute nicht zwangsläufig schlecht sein.
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Frank Laffin - Das Buch Daniel - Teil 1
„Wie können wir denn leben?“ Dieser Frage geht Frank Laffin aus dem Gebetshaus anhand des Daniel-Buches nach. Aufgrund von Daniels Herausforderungen, seinen Glauben in einer herausfordernden Zeit zu leben, schlägt er die Brücke zur Gegenwart und untersucht Strategien, Christsein heute zu leben. Dabei werden gesellschaftliche und kirchliche Trends ebenso kritisch untersucht wie vermeintlich altmodische Glaubensübungen. Dabei gibt es viel zu entdecken: Was früher gut war, muss heute nicht zwangsläufig schlecht sein.
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Rainer Harter - Anbetung - Teil 3 – Lebensstil der Anbetung
In Teil 3 dieser Reihe geht es um den Lebensstil der Anbetung. Wie kann es gelingen, in einer Haltung der Anbetung zu bleiben – mitten im Alltag, in Arbeit, Familie und Herausforderungen? Rainer Harter spricht darüber, wie wir beständig in Gottes Gegenwart leben können, denn dort wird Anbetung zur ganz natürlichen Reaktion unseres Herzens. Wenn du dir wünschst, dass dein Alltag mehr von Gottes Gegenwart geprägt ist, wird dich dieser Teil besonders ermutigen.
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Rainer Harter - Anbetung - Teil 2 – Wie Anbetung Veränderung bewirkt
In diesem zweiten Teil der Reihe über Anbetung geht es um die Frage, welche Auswirkungen echte Anbetung hat – in uns selbst und in der Welt um uns herum. Rainer Harter zeigt, wie Anbetung unser Inneres verwandelt, unsere Perspektive verändert und sogar geistliche Atmosphäre beeinflusst. 👉 Wenn dich interessiert, wie Anbetung zu innerer Erneuerung und geistlicher Kraft führt, ist dieses Video für dich.
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Rainer Harter - Anbetung - Teil 1 - Die Essenz der Anbetung – Gottes Wesen und unsere Antwort
Vortrag 1: Die Essenz der Anbetung – Gottes Wesen und unsere Antwort Was bedeutet wahre Anbetung? In diesem ersten Teil der Reihe AN…BETUNG geht Rainer Harter der Frage nach, was das Herz der Anbetung wirklich ausmacht. Anhand biblischer Beispiele, geschichtlicher Entwicklungen und persönlicher Erfahrungen zeigt er, dass Anbetung mehr ist als Musik oder Emotion – sie ist unsere Antwort auf das Wesen Gottes selbst. ✨ Themen: • Was Anbetung in der Bibel bedeutet (šāchāh / proskynéō) • Warum Gottes Heiligkeit das Zentrum von allem ist • Wie Anbetung unser Herz formt und Gott verherrlicht
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Der innere Garten - Keynote von Rainer Harter
Ausgehend vom Hohelied Salomos entfaltet Rainer Harter das biblische Bild des ummauerten Gartens als Sinnbild für unser inneres Leben mit Gott. Dieser Garten ist ein heiliger, geschützter Raum, in dem geistliche Früchte reifen, von dem der Wohlgeruch Christi aufsteigt und aus dem lebendiges Wasser strömt. Es ist ein Ort, der allein der Liebesgemeinschaft zwischen Christus und seiner Braut - der Kirche insgesamt, aber auch zum einzelnen Christen - vorbehalten ist. Diese Keynote lädt dich ein, deinen Inneren Garten neu zu entdecken, ihn zu hüten und zu pflegen und dort die Freude und Gegenwart Gottes zu erfahren. Mehr Impulse zu einer tiefen Gottesbeziehung findest du im Buch Intimität mit Gott unter: rainerharter.com
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Die Napfschnecken und das weite Meer - Teil5 - Karsten Klemme
'Wie eine Napfschnecke an den Felsen des Offensichtlichen geklebt', so beschreibt Evelyn Underhill in ihrem 1914 erschienen Buch 'Praktische Mystik' das ängstliche Leben in engen Grenzen. Immanuel Kant spricht von der Unmöglichkeit das 'Ding an sich' anzuschauen. Mystiker und Kontemplative behaupten aber einen nicht-diskursiven, also unmittelbaren Zugang zur Realität zu kennen oder zu suchen. Dieser Weg steht allen Menschen auf praktische und einfache Weise offen, nicht einer kleinen Gruppe gnostischer 'Auserwählter'. Underhill beschreibt die Mystik als: 'die Kunst der Vereinigung mit der Realität'. Diese Lehrimpulse sollen wie ein feiner Duft oder ein lockender Ruf sein dem Wesen dieser Vereinigung auf den Grund zu gehen. Die christliche Tradition bietet uns dazu einen breiten Kanon an Beispielen, Hilfen und Schriften an. Karl Rahner nennt Gott das 'heilige Geheimnis', und weil das Geheimnisvolle uns Angst macht, haben wir uns größtenteils damit abgefunden, in einer Welt der Etiketten zu leben. Dabei liegt das Material für ein intensiveres Leben und eine geschärfte Wahrnehmung vor unserer Haustür. Eine der biblischen Grundaussagen ist: 'Siehe, ich mache alles neu'. Jesus spricht von der neuen Geburt. Paulus schreibt im Galaterbrief (2v20) 'Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.' Im gleichen Brief schreibt er dass: 'Gott beschlossen hat mir seinen Sohn zu offenbaren' (1v15)' . Als Christen glauben wir daran dass Gott in Jesus Christus einer von uns geworden ist. Wenn wir diese Wahrheit erfahren, beginnt sich auch unsere Wahrnehmung auf die Welt und die Menschen zu verändern. Wir werden aus alten Gewohnheiten, Sichtweisen und Vorurteilen gelöst und öffnen uns für das weite Meer hinter der harten Schale unserer eingefleischten Gewohnheiten. In den fünf Teilen dieser Serie lernen wir etwas über Berufungen und Verwandlungen in der Bibel und der Geschichte. Dabei wirken die Kräfte von 'Glaube, Hoffnung und Liebe'(1.Korinther 13v13) positiv in und um uns, und helfen uns dabei uns selbst und die Welt in einem neuen Licht zu sehen. Schritte in das weite Land zu wagen. Ein faszinierendes Abenteuer liegt vor uns.
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Die Napfschnecken und das weite Meer - Teil4 - Karsten Klemme
'Wie eine Napfschnecke an den Felsen des Offensichtlichen geklebt', so beschreibt Evelyn Underhill in ihrem 1914 erschienen Buch 'Praktische Mystik' das ängstliche Leben in engen Grenzen. Immanuel Kant spricht von der Unmöglichkeit das 'Ding an sich' anzuschauen. Mystiker und Kontemplative behaupten aber einen nicht-diskursiven, also unmittelbaren Zugang zur Realität zu kennen oder zu suchen. Dieser Weg steht allen Menschen auf praktische und einfache Weise offen, nicht einer kleinen Gruppe gnostischer 'Auserwählter'. Underhill beschreibt die Mystik als: 'die Kunst der Vereinigung mit der Realität'. Diese Lehrimpulse sollen wie ein feiner Duft oder ein lockender Ruf sein dem Wesen dieser Vereinigung auf den Grund zu gehen. Die christliche Tradition bietet uns dazu einen breiten Kanon an Beispielen, Hilfen und Schriften an. Karl Rahner nennt Gott das 'heilige Geheimnis', und weil das Geheimnisvolle uns Angst macht, haben wir uns größtenteils damit abgefunden, in einer Welt der Etiketten zu leben. Dabei liegt das Material für ein intensiveres Leben und eine geschärfte Wahrnehmung vor unserer Haustür. Eine der biblischen Grundaussagen ist: 'Siehe, ich mache alles neu'. Jesus spricht von der neuen Geburt. Paulus schreibt im Galaterbrief (2v20) 'Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.' Im gleichen Brief schreibt er dass: 'Gott beschlossen hat mir seinen Sohn zu offenbaren' (1v15)' . Als Christen glauben wir daran dass Gott in Jesus Christus einer von uns geworden ist. Wenn wir diese Wahrheit erfahren, beginnt sich auch unsere Wahrnehmung auf die Welt und die Menschen zu verändern. Wir werden aus alten Gewohnheiten, Sichtweisen und Vorurteilen gelöst und öffnen uns für das weite Meer hinter der harten Schale unserer eingefleischten Gewohnheiten. In den fünf Teilen dieser Serie lernen wir etwas über Berufungen und Verwandlungen in der Bibel und der Geschichte. Dabei wirken die Kräfte von 'Glaube, Hoffnung und Liebe'(1.Korinther 13v13) positiv in und um uns, und helfen uns dabei uns selbst und die Welt in einem neuen Licht zu sehen. Schritte in das weite Land zu wagen. Ein faszinierendes Abenteuer liegt vor uns.
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Die Napfschnecken und das weite Meer - Teil3 - Karsten Klemme
'Wie eine Napfschnecke an den Felsen des Offensichtlichen geklebt', so beschreibt Evelyn Underhill in ihrem 1914 erschienen Buch 'Praktische Mystik' das ängstliche Leben in engen Grenzen. Immanuel Kant spricht von der Unmöglichkeit das 'Ding an sich' anzuschauen. Mystiker und Kontemplative behaupten aber einen nicht-diskursiven, also unmittelbaren Zugang zur Realität zu kennen oder zu suchen. Dieser Weg steht allen Menschen auf praktische und einfache Weise offen, nicht einer kleinen Gruppe gnostischer 'Auserwählter'. Underhill beschreibt die Mystik als: 'die Kunst der Vereinigung mit der Realität'. Diese Lehrimpulse sollen wie ein feiner Duft oder ein lockender Ruf sein dem Wesen dieser Vereinigung auf den Grund zu gehen. Die christliche Tradition bietet uns dazu einen breiten Kanon an Beispielen, Hilfen und Schriften an. Karl Rahner nennt Gott das 'heilige Geheimnis', und weil das Geheimnisvolle uns Angst macht, haben wir uns größtenteils damit abgefunden, in einer Welt der Etiketten zu leben. Dabei liegt das Material für ein intensiveres Leben und eine geschärfte Wahrnehmung vor unserer Haustür. Eine der biblischen Grundaussagen ist: 'Siehe, ich mache alles neu'. Jesus spricht von der neuen Geburt. Paulus schreibt im Galaterbrief (2v20) 'Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.' Im gleichen Brief schreibt er dass: 'Gott beschlossen hat mir seinen Sohn zu offenbaren' (1v15)' . Als Christen glauben wir daran dass Gott in Jesus Christus einer von uns geworden ist. Wenn wir diese Wahrheit erfahren, beginnt sich auch unsere Wahrnehmung auf die Welt und die Menschen zu verändern. Wir werden aus alten Gewohnheiten, Sichtweisen und Vorurteilen gelöst und öffnen uns für das weite Meer hinter der harten Schale unserer eingefleischten Gewohnheiten. In den fünf Teilen dieser Serie lernen wir etwas über Berufungen und Verwandlungen in der Bibel und der Geschichte. Dabei wirken die Kräfte von 'Glaube, Hoffnung und Liebe'(1.Korinther 13v13) positiv in und um uns, und helfen uns dabei uns selbst und die Welt in einem neuen Licht zu sehen. Schritte in das weite Land zu wagen. Ein faszinierendes Abenteuer liegt vor uns.
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Die Napfschnecken und das weite Meer - Teil2 - Karsten Klemme
'Wie eine Napfschnecke an den Felsen des Offensichtlichen geklebt', so beschreibt Evelyn Underhill in ihrem 1914 erschienen Buch 'Praktische Mystik' das ängstliche Leben in engen Grenzen. Immanuel Kant spricht von der Unmöglichkeit das 'Ding an sich' anzuschauen. Mystiker und Kontemplative behaupten aber einen nicht-diskursiven, also unmittelbaren Zugang zur Realität zu kennen oder zu suchen. Dieser Weg steht allen Menschen auf praktische und einfache Weise offen, nicht einer kleinen Gruppe gnostischer 'Auserwählter'. Underhill beschreibt die Mystik als: 'die Kunst der Vereinigung mit der Realität'. Diese Lehrimpulse sollen wie ein feiner Duft oder ein lockender Ruf sein dem Wesen dieser Vereinigung auf den Grund zu gehen. Die christliche Tradition bietet uns dazu einen breiten Kanon an Beispielen, Hilfen und Schriften an. Karl Rahner nennt Gott das 'heilige Geheimnis', und weil das Geheimnisvolle uns Angst macht, haben wir uns größtenteils damit abgefunden, in einer Welt der Etiketten zu leben. Dabei liegt das Material für ein intensiveres Leben und eine geschärfte Wahrnehmung vor unserer Haustür. Eine der biblischen Grundaussagen ist: 'Siehe, ich mache alles neu'. Jesus spricht von der neuen Geburt. Paulus schreibt im Galaterbrief (2v20) 'Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.' Im gleichen Brief schreibt er dass: 'Gott beschlossen hat mir seinen Sohn zu offenbaren' (1v15)' . Als Christen glauben wir daran dass Gott in Jesus Christus einer von uns geworden ist. Wenn wir diese Wahrheit erfahren, beginnt sich auch unsere Wahrnehmung auf die Welt und die Menschen zu verändern. Wir werden aus alten Gewohnheiten, Sichtweisen und Vorurteilen gelöst und öffnen uns für das weite Meer hinter der harten Schale unserer eingefleischten Gewohnheiten. In den fünf Teilen dieser Serie lernen wir etwas über Berufungen und Verwandlungen in der Bibel und der Geschichte. Dabei wirken die Kräfte von 'Glaube, Hoffnung und Liebe'(1.Korinther 13v13) positiv in und um uns, und helfen uns dabei uns selbst und die Welt in einem neuen Licht zu sehen. Schritte in das weite Land zu wagen. Ein faszinierendes Abenteuer liegt vor uns.
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Die Napfschnecken und das weite Meer - Teil1 - Karsten Klemme
'Wie eine Napfschnecke an den Felsen des Offensichtlichen geklebt', so beschreibt Evelyn Underhill in ihrem 1914 erschienen Buch 'Praktische Mystik' das ängstliche Leben in engen Grenzen. Immanuel Kant spricht von der Unmöglichkeit das 'Ding an sich' anzuschauen. Mystiker und Kontemplative behaupten aber einen nicht-diskursiven, also unmittelbaren Zugang zur Realität zu kennen oder zu suchen. Dieser Weg steht allen Menschen auf praktische und einfache Weise offen, nicht einer kleinen Gruppe gnostischer 'Auserwählter'. Underhill beschreibt die Mystik als: 'die Kunst der Vereinigung mit der Realität'. Diese Lehrimpulse sollen wie ein feiner Duft oder ein lockender Ruf sein dem Wesen dieser Vereinigung auf den Grund zu gehen. Die christliche Tradition bietet uns dazu einen breiten Kanon an Beispielen, Hilfen und Schriften an. Karl Rahner nennt Gott das 'heilige Geheimnis', und weil das Geheimnisvolle uns Angst macht, haben wir uns größtenteils damit abgefunden, in einer Welt der Etiketten zu leben. Dabei liegt das Material für ein intensiveres Leben und eine geschärfte Wahrnehmung vor unserer Haustür. Eine der biblischen Grundaussagen ist: 'Siehe, ich mache alles neu'. Jesus spricht von der neuen Geburt. Paulus schreibt im Galaterbrief (2v20) 'Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.' Im gleichen Brief schreibt er dass: 'Gott beschlossen hat mir seinen Sohn zu offenbaren' (1v15)' . Als Christen glauben wir daran dass Gott in Jesus Christus einer von uns geworden ist. Wenn wir diese Wahrheit erfahren, beginnt sich auch unsere Wahrnehmung auf die Welt und die Menschen zu verändern. Wir werden aus alten Gewohnheiten, Sichtweisen und Vorurteilen gelöst und öffnen uns für das weite Meer hinter der harten Schale unserer eingefleischten Gewohnheiten. In den fünf Teilen dieser Serie lernen wir etwas über Berufungen und Verwandlungen in der Bibel und der Geschichte. Dabei wirken die Kräfte von 'Glaube, Hoffnung und Liebe'(1.Korinther 13v13) positiv in und um uns, und helfen uns dabei uns selbst und die Welt in einem neuen Licht zu sehen. Schritte in das weite Land zu wagen. Ein faszinierendes Abenteuer liegt vor uns.
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Heilige Faszination - Rainer Harter
Am Ende eines Seminars, in dem es um das Thema der Heiligkeit Gottes und den Gewinn der persönlichen Heiligung geht, fasst Rainer das Thema in einer abschließenden Predigt zusammen.
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Beten in Einheit - Karsten Klemme
Ich bete darum, dass sie alle eins sind – sie in uns, so wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin. (Johannes 17,21 NGÜ) Wie kommt es, dass uns Gott allein in der Natur oft näher ist als in einer Gebetsgemeinschaft mit anderen Christen? Selbst wenn wir uns nach Verbundenheit und Gebet in Einheit sehnen, ist diese oft nicht so einfach herzustellen. Zu verschieden sind die theologischen Sichtweisen und persönlichen Präferenzen. Die säkulare westliche Gesellschaft fördert die Individualisierung, unser Denken ist davon geprägt. Soziologen sprechen von der “Atomisierung”. Jesus betet im hohepriesterlichen Gebet für die völlige Einheit seiner Nachfolger. Im Brief des Paulus an die Philipper (Kapitel 2,1-7) finden wir Hinweise, wie wir zu mehr Einheit im Gebet gelangen können. Es geht um die gleiche Gesinnung, um dasselbe Ziel, um Bescheidenheit und mitfühlende Liebe. Die Josephsgeschichte im Alten Testament (Genesis 37-50) kann uns hier einiges lehren. Joseph ist ein Bild für Christus. Trotz Neid, Eifersucht, Zynismus und dem Verkauf in die Sklaverei stellt er sich im entscheidenden Moment zu seinen Brüdern. Er hat den “Drohnenblick” und erkennt hinter dem Leiden und der Entfremdung die geheimnisvolle Vorsehung Gottes. Am Ende geht es darum, dass ein erst noch entstehendes Volk in seinen Anfängen vor dem Hungertod gerettet wird. Joseph hatte sich darauf vorbereitet, ein einsames Leben in Ägypten zu führen. Mit all dieser starken Selbstgenügsamkeit, die in ihm zusammenbricht, betrachtet er seine Brüder. Es ist seine Liebe zu ihnen, die sich ihren Weg durch all seine Fähigkeit bahnt, ohne sie auszukommen, und die die Bollwerke, die er um sein Herz errichtet hatte, wie eine Flut hinwegfegt. Das ist es, was ihn vor ihnen zusammenbrechen lässt: ein Mann, der von seiner eigenen Liebe besiegt wird und sie nicht kontrollieren kann. Resilienz und Coolness können uns helfen, unser “Ägypten” effizient zu verwalten. In der Gebetsgemeinschaft nach Johannes 17 aber dürfen Masken und Rollen keine Rolle mehr spielen. Als Schwestern und Brüder, als Glieder am Leib Christi, verbindet uns die DNA des Glaubens. Gott schenkt uns die Gnade der Vergebungsbereitschaft und der Demut – die Gnade, uns im Gebet von der Liebe besiegen zu lassen.
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Sehnsucht nach Gott - Teil 5 - Mit Rainer Harter
Diese Lehrserie taucht tief in das innere, oft ungestillte Verlangen ein, das uns über das Sichtbare hinauszieht – die Sehnsucht nach Gott. Dabei geht Rainer Harter grundlegenden Fragen nach: Was bedeutet Sehnsucht eigentlich? Woher rührt unser Verlangen nach Gott? Wie können wir die Sehnsucht nach Gott in uns lebendig halten und fördern? Und wie können wir die gewaltige Kraft der Sehnsucht nutzen, um unsere Beziehung zu Gott zu vertiefen? Das Ziel dieser Serie ist es, der Sehnsucht nach Gott in uns Raum zu geben, damit sie uns zur Quelle führt, an der allein sie gestillt werden kann: in Gottes Gegenwart.
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Sehnsucht nach Gott - Teil 4 - Mit Rainer Harter
Diese Lehrserie taucht tief in das innere, oft ungestillte Verlangen ein, das uns über das Sichtbare hinauszieht – die Sehnsucht nach Gott. Dabei geht Rainer Harter grundlegenden Fragen nach: Was bedeutet Sehnsucht eigentlich? Woher rührt unser Verlangen nach Gott? Wie können wir die Sehnsucht nach Gott in uns lebendig halten und fördern? Und wie können wir die gewaltige Kraft der Sehnsucht nutzen, um unsere Beziehung zu Gott zu vertiefen? Das Ziel dieser Serie ist es, der Sehnsucht nach Gott in uns Raum zu geben, damit sie uns zur Quelle führt, an der allein sie gestillt werden kann: in Gottes Gegenwart.
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Sehnsucht nach Gott - Teil 3 - Mit Rainer Harter
Diese Lehrserie taucht tief in das innere, oft ungestillte Verlangen ein, das uns über das Sichtbare hinauszieht – die Sehnsucht nach Gott. Dabei geht Rainer Harter grundlegenden Fragen nach: Was bedeutet Sehnsucht eigentlich? Woher rührt unser Verlangen nach Gott? Wie können wir die Sehnsucht nach Gott in uns lebendig halten und fördern? Und wie können wir die gewaltige Kraft der Sehnsucht nutzen, um unsere Beziehung zu Gott zu vertiefen? Das Ziel dieser Serie ist es, der Sehnsucht nach Gott in uns Raum zu geben, damit sie uns zur Quelle führt, an der allein sie gestillt werden kann: in Gottes Gegenwart.
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Sehnsucht nach Gott - Teil 2 - Mit Rainer Harter
Diese Lehrserie taucht tief in das innere, oft ungestillte Verlangen ein, das uns über das Sichtbare hinauszieht – die Sehnsucht nach Gott. Dabei geht Rainer Harter grundlegenden Fragen nach: Was bedeutet Sehnsucht eigentlich? Woher rührt unser Verlangen nach Gott? Wie können wir die Sehnsucht nach Gott in uns lebendig halten und fördern? Und wie können wir die gewaltige Kraft der Sehnsucht nutzen, um unsere Beziehung zu Gott zu vertiefen? Das Ziel dieser Serie ist es, der Sehnsucht nach Gott in uns Raum zu geben, damit sie uns zur Quelle führt, an der allein sie gestillt werden kann: in Gottes Gegenwart.
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Sehnsucht nach Gott - Teil 1 - Mit Rainer Harter
Diese Lehrserie taucht tief in das innere, oft ungestillte Verlangen ein, das uns über das Sichtbare hinauszieht – die Sehnsucht nach Gott. Dabei geht Rainer Harter grundlegenden Fragen nach: Was bedeutet Sehnsucht eigentlich? Woher rührt unser Verlangen nach Gott? Wie können wir die Sehnsucht nach Gott in uns lebendig halten und fördern? Und wie können wir die gewaltige Kraft der Sehnsucht nutzen, um unsere Beziehung zu Gott zu vertiefen? Das Ziel dieser Serie ist es, der Sehnsucht nach Gott in uns Raum zu geben, damit sie uns zur Quelle führt, an der allein sie gestillt werden kann: in Gottes Gegenwart.
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Ruhelos ist unser Herz, bis es ruht in dir’ - Christliche Kontemplation in unruhigen Zeiten - Teil4
Dieses bekannte Wort aus den Bekenntnissen des Augustinus soll uns in dieser Lehrserie begleiten. Die Ruhe der Kontemplation ist kein passiver Zustand, sondern eine engagierte und stille Empfänglichkeit. In der Stille wird uns die Gegenwart Gottes wieder neu bewußt. Die größte Ehre die wir ihm erweisen können, ist es ihn im Schweigen gewähren zu lassen. Kontemplation bedeutet einfach Gott im Alltag nicht aus den Augen zu verlieren. In Psalm 16v8 heißt es: 'Ich habe den HERRN allezeit vor Augen; er steht mir zur Rechten, so wanke ich nicht'. Weitere Psalmworte zum Thema 'Ruhe' sind: 'Gott nahe zu sein ist mein Glück.' (Psalm 73v28) 'Meine Seele hängt an dir.' (Psalm 63v9) 'Bei Gott allein findet meine Seele Ruhe, von ihm kommt meine Hilfe.' (Ps 62v2) Das ruhige Verweilen in der Gegenwart Gottes kann gelernt, aber die Gegenwart selbst nicht 'gemacht' werden. Es ist immer ein Geschenk der Gnade. Ein Gärtner kann lernen einen Garten gut anzulegen und zu pflegen, das eigentliche Wachstum der Pflanzen aber kann er nicht machen. Unser oft so ruheloses Herz wollen wir tief in die Liebe Gottes eingraben und den fest gegründeten Ruhepol Christus in unruhigen Zeiten neu entdecken.
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Ruhelos ist unser Herz, bis es ruht in dir’ - Christliche Kontemplation in unruhigen Zeiten - Teil3
Dieses bekannte Wort aus den Bekenntnissen des Augustinus soll uns in dieser Lehrserie begleiten. Die Ruhe der Kontemplation ist kein passiver Zustand, sondern eine engagierte und stille Empfänglichkeit. In der Stille wird uns die Gegenwart Gottes wieder neu bewußt. Die größte Ehre die wir ihm erweisen können, ist es ihn im Schweigen gewähren zu lassen. Kontemplation bedeutet einfach Gott im Alltag nicht aus den Augen zu verlieren. In Psalm 16v8 heißt es: 'Ich habe den HERRN allezeit vor Augen; er steht mir zur Rechten, so wanke ich nicht'. Weitere Psalmworte zum Thema 'Ruhe' sind: 'Gott nahe zu sein ist mein Glück.' (Psalm 73v28) 'Meine Seele hängt an dir.' (Psalm 63v9) 'Bei Gott allein findet meine Seele Ruhe, von ihm kommt meine Hilfe.' (Ps 62v2) Das ruhige Verweilen in der Gegenwart Gottes kann gelernt, aber die Gegenwart selbst nicht 'gemacht' werden. Es ist immer ein Geschenk der Gnade. Ein Gärtner kann lernen einen Garten gut anzulegen und zu pflegen, das eigentliche Wachstum der Pflanzen aber kann er nicht machen. Unser oft so ruheloses Herz wollen wir tief in die Liebe Gottes eingraben und den fest gegründeten Ruhepol Christus in unruhigen Zeiten neu entdecken.
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Ruhelos ist unser Herz, bis es ruht in dir’ - Christliche Kontemplation in unruhigen Zeiten - Teil2
Dieses bekannte Wort aus den Bekenntnissen des Augustinus soll uns in dieser Lehrserie begleiten. Die Ruhe der Kontemplation ist kein passiver Zustand, sondern eine engagierte und stille Empfänglichkeit. In der Stille wird uns die Gegenwart Gottes wieder neu bewußt. Die größte Ehre die wir ihm erweisen können, ist es ihn im Schweigen gewähren zu lassen. Kontemplation bedeutet einfach Gott im Alltag nicht aus den Augen zu verlieren. In Psalm 16v8 heißt es: 'Ich habe den HERRN allezeit vor Augen; er steht mir zur Rechten, so wanke ich nicht'. Weitere Psalmworte zum Thema 'Ruhe' sind: 'Gott nahe zu sein ist mein Glück.' (Psalm 73v28) 'Meine Seele hängt an dir.' (Psalm 63v9) 'Bei Gott allein findet meine Seele Ruhe, von ihm kommt meine Hilfe.' (Ps 62v2) Das ruhige Verweilen in der Gegenwart Gottes kann gelernt, aber die Gegenwart selbst nicht 'gemacht' werden. Es ist immer ein Geschenk der Gnade. Ein Gärtner kann lernen einen Garten gut anzulegen und zu pflegen, das eigentliche Wachstum der Pflanzen aber kann er nicht machen. Unser oft so ruheloses Herz wollen wir tief in die Liebe Gottes eingraben und den fest gegründeten Ruhepol Christus in unruhigen Zeiten neu entdecken.
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‚Ruhelos ist unser Herz, bis es ruht in dir’ - Christliche Kontemplation in unruhigen Zeiten - Teil1
Dieses bekannte Wort aus den Bekenntnissen des Augustinus soll uns in dieser Lehrserie begleiten. Die Ruhe der Kontemplation ist kein passiver Zustand, sondern eine engagierte und stille Empfänglichkeit. In der Stille wird uns die Gegenwart Gottes wieder neu bewußt. Die größte Ehre die wir ihm erweisen können, ist es ihn im Schweigen gewähren zu lassen. Kontemplation bedeutet einfach Gott im Alltag nicht aus den Augen zu verlieren. In Psalm 16v8 heißt es: 'Ich habe den HERRN allezeit vor Augen; er steht mir zur Rechten, so wanke ich nicht'. Weitere Psalmworte zum Thema 'Ruhe' sind: 'Gott nahe zu sein ist mein Glück.' (Psalm 73v28) 'Meine Seele hängt an dir.' (Psalm 63v9) 'Bei Gott allein findet meine Seele Ruhe, von ihm kommt meine Hilfe.' (Ps 62v2) Das ruhige Verweilen in der Gegenwart Gottes kann gelernt, aber die Gegenwart selbst nicht 'gemacht' werden. Es ist immer ein Geschenk der Gnade. Ein Gärtner kann lernen einen Garten gut anzulegen und zu pflegen, das eigentliche Wachstum der Pflanzen aber kann er nicht machen. Unser oft so ruheloses Herz wollen wir tief in die Liebe Gottes eingraben und den fest gegründeten Ruhepol Christus in unruhigen Zeiten neu entdecken.
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Intimität mit Gott - Teil 4 - Rainer Harter
In seiner neuen Lehrserie spricht Rainer Harter vom Gebetshaus Freiburg über ein Thema, das ihn seit vielen Jahren beschäftigt, über das er ein Buch geschrieben hat und das aus seiner Sicht zu den am dringendsten zu lösenden Problemen in der Kirche von heute gehört: Intimität mit Gott. In vier Teilen nimmt uns Rainer mit auf den Weg zum Herzen Gottes. Er erklärt, was „Intimität mit Gott“ ist, was die Bibel darüber sagt, welche Auswirkungen sie hat und wie bedeutsam sie für jeden Nachfolger Jesu ist.
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Intimität mit Gott - Teil 3 - Rainer Harter
In seiner neuen Lehrserie spricht Rainer Harter vom Gebetshaus Freiburg über ein Thema, das ihn seit vielen Jahren beschäftigt, über das er ein Buch geschrieben hat und das aus seiner Sicht zu den am dringendsten zu lösenden Problemen in der Kirche von heute gehört: Intimität mit Gott. In vier Teilen nimmt uns Rainer mit auf den Weg zum Herzen Gottes. Er erklärt, was „Intimität mit Gott“ ist, was die Bibel darüber sagt, welche Auswirkungen sie hat und wie bedeutsam sie für jeden Nachfolger Jesu ist.
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Intimität mit Gott - Teil 2 - Rainer Harter
In seiner neuen Lehrserie spricht Rainer Harter vom Gebetshaus Freiburg über ein Thema, das ihn seit vielen Jahren beschäftigt, über das er ein Buch geschrieben hat und das aus seiner Sicht zu den am dringendsten zu lösenden Problemen in der Kirche von heute gehört: Intimität mit Gott. In vier Teilen nimmt uns Rainer mit auf den Weg zum Herzen Gottes. Er erklärt, was „Intimität mit Gott“ ist, was die Bibel darüber sagt, welche Auswirkungen sie hat und wie bedeutsam sie für jeden Nachfolger Jesu ist.
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Intimität mit Gott - Teil 1 - Rainer Harter
In seiner neuen Lehrserie spricht Rainer Harter vom Gebetshaus Freiburg über ein Thema, das ihn seit vielen Jahren beschäftigt, über das er ein Buch geschrieben hat und das aus seiner Sicht zu den am dringendsten zu lösenden Problemen in der Kirche von heute gehört: Intimität mit Gott. In vier Teilen nimmt uns Rainer mit auf den Weg zum Herzen Gottes. Er erklärt, was „Intimität mit Gott“ ist, was die Bibel darüber sagt, welche Auswirkungen sie hat und wie bedeutsam sie für jeden Nachfolger Jesu ist.
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Vater:Unser - Beten wie Jesus es lehrte - Teil 11/11 - Rainer Harter
Das Vaterunser ist das bekannteste Gebet des Christentums. Jeder zweite Deutsche kennt es laut eigener Aussage auswendig. Aber: Ist es genug, die vertrauten Worte zu kennen? Steckt nicht viel mehr in diesem Modellgebet? Wer das Vaterunser nur rezitiert, ohne dass Herz und Kopf beteiligt sind geht an den Schätzen, auf die es den Beter hinweisen möchte vorbei. In dieser elfteiligen Lehrserie geht Rainer Harter mit uns in kurzen Einheiten durch das Gebet der Gebete. Er führt in die Herkunft des Vaterunser ein, beleuchtet seine Struktur und seinen Aufbau und geht Aussage um Aussage mit der Frage nach dem Warum und Wozu durch das Gebet, das Jesus seine Jünger lehrte. Rainers Ziel ist, in unseren Herzen Faszination über Gott und Leidenschaft für das Beten zu wecken.
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Vater:Unser - Beten wie Jesus es lehrte - Teil 10/11 - Rainer Harter
Das Vaterunser ist das bekannteste Gebet des Christentums. Jeder zweite Deutsche kennt es laut eigener Aussage auswendig. Aber: Ist es genug, die vertrauten Worte zu kennen? Steckt nicht viel mehr in diesem Modellgebet? Wer das Vaterunser nur rezitiert, ohne dass Herz und Kopf beteiligt sind geht an den Schätzen, auf die es den Beter hinweisen möchte vorbei. In dieser elfteiligen Lehrserie geht Rainer Harter mit uns in kurzen Einheiten durch das Gebet der Gebete. Er führt in die Herkunft des Vaterunser ein, beleuchtet seine Struktur und seinen Aufbau und geht Aussage um Aussage mit der Frage nach dem Warum und Wozu durch das Gebet, das Jesus seine Jünger lehrte. Rainers Ziel ist, in unseren Herzen Faszination über Gott und Leidenschaft für das Beten zu wecken.
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Vater:Unser - Beten wie Jesus es lehrte - Teil 9/11 - Rainer Harter
Das Vaterunser ist das bekannteste Gebet des Christentums. Jeder zweite Deutsche kennt es laut eigener Aussage auswendig. Aber: Ist es genug, die vertrauten Worte zu kennen? Steckt nicht viel mehr in diesem Modellgebet? Wer das Vaterunser nur rezitiert, ohne dass Herz und Kopf beteiligt sind geht an den Schätzen, auf die es den Beter hinweisen möchte vorbei. In dieser elfteiligen Lehrserie geht Rainer Harter mit uns in kurzen Einheiten durch das Gebet der Gebete. Er führt in die Herkunft des Vaterunser ein, beleuchtet seine Struktur und seinen Aufbau und geht Aussage um Aussage mit der Frage nach dem Warum und Wozu durch das Gebet, das Jesus seine Jünger lehrte. Rainers Ziel ist, in unseren Herzen Faszination über Gott und Leidenschaft für das Beten zu wecken.
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Vater:Unser - Beten wie Jesus es lehrte - Teil 8/11 - Rainer Harter
Das Vaterunser ist das bekannteste Gebet des Christentums. Jeder zweite Deutsche kennt es laut eigener Aussage auswendig. Aber: Ist es genug, die vertrauten Worte zu kennen? Steckt nicht viel mehr in diesem Modellgebet? Wer das Vaterunser nur rezitiert, ohne dass Herz und Kopf beteiligt sind geht an den Schätzen, auf die es den Beter hinweisen möchte vorbei. In dieser elfteiligen Lehrserie geht Rainer Harter mit uns in kurzen Einheiten durch das Gebet der Gebete. Er führt in die Herkunft des Vaterunser ein, beleuchtet seine Struktur und seinen Aufbau und geht Aussage um Aussage mit der Frage nach dem Warum und Wozu durch das Gebet, das Jesus seine Jünger lehrte. Rainers Ziel ist, in unseren Herzen Faszination über Gott und Leidenschaft für das Beten zu wecken.
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Vater:Unser - Beten wie Jesus es lehrte - Teil 7/11 - Rainer Harter
Das Vaterunser ist das bekannteste Gebet des Christentums. Jeder zweite Deutsche kennt es laut eigener Aussage auswendig. Aber: Ist es genug, die vertrauten Worte zu kennen? Steckt nicht viel mehr in diesem Modellgebet? Wer das Vaterunser nur rezitiert, ohne dass Herz und Kopf beteiligt sind geht an den Schätzen, auf die es den Beter hinweisen möchte vorbei. In dieser elfteiligen Lehrserie geht Rainer Harter mit uns in kurzen Einheiten durch das Gebet der Gebete. Er führt in die Herkunft des Vaterunser ein, beleuchtet seine Struktur und seinen Aufbau und geht Aussage um Aussage mit der Frage nach dem Warum und Wozu durch das Gebet, das Jesus seine Jünger lehrte. Rainers Ziel ist, in unseren Herzen Faszination über Gott und Leidenschaft für das Beten zu wecken.
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Vater:Unser - Beten wie Jesus es lehrte - Teil 6/11 - Rainer Harter
Das Vaterunser ist das bekannteste Gebet des Christentums. Jeder zweite Deutsche kennt es laut eigener Aussage auswendig. Aber: Ist es genug, die vertrauten Worte zu kennen? Steckt nicht viel mehr in diesem Modellgebet? Wer das Vaterunser nur rezitiert, ohne dass Herz und Kopf beteiligt sind geht an den Schätzen, auf die es den Beter hinweisen möchte vorbei. In dieser elfteiligen Lehrserie geht Rainer Harter mit uns in kurzen Einheiten durch das Gebet der Gebete. Er führt in die Herkunft des Vaterunser ein, beleuchtet seine Struktur und seinen Aufbau und geht Aussage um Aussage mit der Frage nach dem Warum und Wozu durch das Gebet, das Jesus seine Jünger lehrte. Rainers Ziel ist, in unseren Herzen Faszination über Gott und Leidenschaft für das Beten zu wecken.
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263
Vater:Unser - Beten wie Jesus es lehrte - Teil 5/11 - Rainer Harter
Das Vaterunser ist das bekannteste Gebet des Christentums. Jeder zweite Deutsche kennt es laut eigener Aussage auswendig. Aber: Ist es genug, die vertrauten Worte zu kennen? Steckt nicht viel mehr in diesem Modellgebet? Wer das Vaterunser nur rezitiert, ohne dass Herz und Kopf beteiligt sind geht an den Schätzen, auf die es den Beter hinweisen möchte vorbei. In dieser elfteiligen Lehrserie geht Rainer Harter mit uns in kurzen Einheiten durch das Gebet der Gebete. Er führt in die Herkunft des Vaterunser ein, beleuchtet seine Struktur und seinen Aufbau und geht Aussage um Aussage mit der Frage nach dem Warum und Wozu durch das Gebet, das Jesus seine Jünger lehrte. Rainers Ziel ist, in unseren Herzen Faszination über Gott und Leidenschaft für das Beten zu wecken.
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262
Vater:Unser - Beten wie Jesus es lehrte - Teil 4/11 - Rainer Harter
Das Vaterunser ist das bekannteste Gebet des Christentums. Jeder zweite Deutsche kennt es laut eigener Aussage auswendig. Aber: Ist es genug, die vertrauten Worte zu kennen? Steckt nicht viel mehr in diesem Modellgebet? Wer das Vaterunser nur rezitiert, ohne dass Herz und Kopf beteiligt sind geht an den Schätzen, auf die es den Beter hinweisen möchte vorbei. In dieser elfteiligen Lehrserie geht Rainer Harter mit uns in kurzen Einheiten durch das Gebet der Gebete. Er führt in die Herkunft des Vaterunser ein, beleuchtet seine Struktur und seinen Aufbau und geht Aussage um Aussage mit der Frage nach dem Warum und Wozu durch das Gebet, das Jesus seine Jünger lehrte. Rainers Ziel ist, in unseren Herzen Faszination über Gott und Leidenschaft für das Beten zu wecken.
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Vater:Unser - Beten wie Jesus es lehrte - Teil 3/11 - Rainer Harter
Das Vaterunser ist das bekannteste Gebet des Christentums. Jeder zweite Deutsche kennt es laut eigener Aussage auswendig. Aber: Ist es genug, die vertrauten Worte zu kennen? Steckt nicht viel mehr in diesem Modellgebet? Wer das Vaterunser nur rezitiert, ohne dass Herz und Kopf beteiligt sind geht an den Schätzen, auf die es den Beter hinweisen möchte vorbei. In dieser elfteiligen Lehrserie geht Rainer Harter mit uns in kurzen Einheiten durch das Gebet der Gebete. Er führt in die Herkunft des Vaterunser ein, beleuchtet seine Struktur und seinen Aufbau und geht Aussage um Aussage mit der Frage nach dem Warum und Wozu durch das Gebet, das Jesus seine Jünger lehrte. Rainers Ziel ist, in unseren Herzen Faszination über Gott und Leidenschaft für das Beten zu wecken.
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Vater:Unser - Beten wie Jesus es lehrte - Teil 2/11 - Rainer Harter
Das Vaterunser ist das bekannteste Gebet des Christentums. Jeder zweite Deutsche kennt es laut eigener Aussage auswendig. Aber: Ist es genug, die vertrauten Worte zu kennen? Steckt nicht viel mehr in diesem Modellgebet? Wer das Vaterunser nur rezitiert, ohne dass Herz und Kopf beteiligt sind geht an den Schätzen, auf die es den Beter hinweisen möchte vorbei. In dieser elfteiligen Lehrserie geht Rainer Harter mit uns in kurzen Einheiten durch das Gebet der Gebete. Er führt in die Herkunft des Vaterunser ein, beleuchtet seine Struktur und seinen Aufbau und geht Aussage um Aussage mit der Frage nach dem Warum und Wozu durch das Gebet, das Jesus seine Jünger lehrte. Rainers Ziel ist, in unseren Herzen Faszination über Gott und Leidenschaft für das Beten zu wecken.
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ABOUT THIS SHOW
Das Gebetshaus Freiburg ist eine überkonfessionelle Initiative von Christen aus verschiedenen Kirchen mit dem Anliegen, gemeinsam zu beten. Unsere Kernvision ist es, in Freiburg einen Ort zu etablieren, an dem rund um die Uhr gebetet wird. Tag und Nacht, an 7 Tagen in der Woche und an 365 Tagen im Jahr sollen Lobpreis, Anbetung und Fürbitte nicht verstummen. Dabei ist uns wichtig, in konfessionsübergreifender Offenheit zu leben und Christen verschiedenen Hintergrunds zu ermutigen, sich über ihre Kirchengrenzen hinweg zu begegnen und sich in verschiedenen Anliegen unserer Zeit sowie im Lobpreis eins zu machen.Unsere Lehrserien sind ein vielfacher Ausdruck dessen, was wir im Gebetshaus miteinander und mit Gott erleben und erwachsen aus der vertrauensvollen Beziehung zu Ihm.
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Deeper Gebetshaus Freiburg
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