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GenusPodcast
Der Benguela Strom vor der Küste Namibias ist eine der fruchtbarsten Meeresregionen der Welt. Kalte Meeresströmungen bringen nährstoffreiches Tiefenwasser an die Oberfläche. Das Gebiet ist bekannt für seinen großen Bestand an Fischen und Meeressäugern. Darüber hinaus spielen Küsten- und Schelfmeere wie das Benguela-Gebiet eine wichtige Rolle bei der Speicherung von Treibhausgasen im Ozean.Im Projekt GENUS (Geochemistry and Ecology of the Namibian Upwelling System) untersuchen deutsche Wissenschaftler gemeinsam mit Kollegen aus Namibia und Südafrika das Benguela-Auftriebsgebiet auf mögliche Veränderungen durch den Klimawandel.
Episodes
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Wie funktioniert das Benguela-Auftriebssystem vor der Küste Namibias?
Die Küstenregion vor Südwestafrika gehört zu den vier großen sogenannten Eastern Boundary Upwelling Systems, also zu den vier größten Küstenauftriebsgebieten der Erde. Obwohl die Auftriebsgebiete im Vergleich zur gesamten Ozeanfläche nur wenige Prozent bedecken, findet in diesen...
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Marines Leben in Sauerstoffminimumzonen
Dr. Andreas Kunzmann und Dr. Simon Geist, Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie
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Biogeochemie und Sedimentologie im Benguela-Auftriebsgebiet
Meike Rüschkamp, Helmholtz-Zentrum Geesthacht
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Untersuchung von Stoffkreisläufen vor der Küste Namibias
Dr. Niko Lahajnar, KlimaCampus, Universität Hamburg
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Phytoplankton-Analyse vor der Küste Namibias
Anja Hansen, Leibniz-Institut für Ostseeforschung
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Untersuchungen zum Nährstoff- und Kohlenstoffkreislauf im Auftriebsgebiet vor Namibia
Anita Flohr, Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie, Bremen
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Nährstoffanalytik im Benguela-Auftriebsgebiet vor der Küste Namibias
Dipl.-Ing. Matthias Birkicht, Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie
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Untersuchungen zum Kohlenstoffkreislauf im Auftriebsgebiet vor Namibia
Dr. Tim Rixen, Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie
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GENUS-Expedition ins Benguela-Auftriebsgebiet (Trailer)
GENUS (Geochemistry and Ecology of the Namibian Upwelling System) ist ein Verbundvorhaben internationaler Forschungseinrichtungen unter der Leitung der Universität Hamburg, welches am Beispiel eines großen Küstenauftriebssystems, dem Benguela-Auftriebsgebiet vor der Küste Namibias, die…
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Ichthyoplankton und Jungfische im Benguela-Auftriebsgebiet
Der Benguela-Strom, eine kalte Meeresströmung im Südatlantik, befördert vor der Küste Namibias nährstoffreiches Tiefenwasser an die Oberfläche. Der Planktonreichtum sorgt für einen großen Fischbestand. Auftriebsgebiete wie der Benguela-Strom sind hochproduktive marine Ökosysteme und liefern den...
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Untersuchungen zur Kohlenstoffbilanz im Auftriebsgebiet
Der Ozean ist der größte Speicher für Kohlendioxid, den wir kennen. Milliarden winzig kleiner Planktonalgen bauen das Treibhausgas bei der Photosynthese in ihren Stoffwechsel ein. Außerdem ist CO2 in Wasser löslich. Zwischen dem Ozean und der Atmosphäre findet ein permanenter Gasaustausch statt....
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Copepoden und Decapoden - Krebstiere vor der Küste Namibias
Ruderfuss- und Zehnfusskrebse spielen innerhalb mariner Ökosysteme eine zentrale Rolle. Sie kommen in großen Mengen vor und stellen eine wichtige Nahrungsquelle für größere Organismen dar. Wissenschaflter der Universität Bremen führen im Rahmen des Projekts Genus (Geochemistry and Ecology of the...
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Der Stickstoffkreislauf im Benguela-Auftriebsgebiet
Stickstoff gehört zu den Grundbausteinen aller lebenden Organismen, sowohl an Land wie auch im Meer. Der Stickstoff im Ozean liegt meistens in anorganischen Verbindungen wie Nitrat, Nitrit oder Ammonium vor. Da Stickstoff in vielen Regionen ein limitierender Nährstoff ist, steuert die…
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Meso- und Makrozooplankton im Benguela-System
Das Zooplankton spielt in allen Ozeanen eine entscheidende Rolle für den Transport von Material von den Primärproduzenten (Phytoplankton) zu den höheren trophischen Ebenen (z.B. Fische). Es setzt sich aus verschiedenen Tiergruppen wie Pfeilwürmern, Nacktschnecken, Salpen, Quallen, und Fischlarven...
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Cyanobakterien - Stickstofffixierer im Ozean
Das Phytoplankton setzt sich aus verschiedenen Algenarten zusammen. Diese pflanzlichen Organismen wandeln durch Photosynthese anorganische Verbindungen in Biomasse um und stehen daher als sogenannte Primärproduzenten am Anfang der Nahrungskette im Benguela-Ökosystem. Eine bedeutende und...
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Krill - ein Schlüsselorganismus im marinen Nahrungsnetz
Euphausiden, besser bekannt als Krill, sind kleine, garnelenartige Krebstiere und gehören zum Zooplankton im Benguela-Auftriebsgebiet. Krill stellt die Nahrungsgrundlage für viele Fische und Meeressäuger dar und dient vor Namibia als Ökosystemanzeiger. Im Arbeitsgebiet kommen mindestens acht...
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Wind und Wassermassen - Physikalische Ozeanographie im Benguela-Auftriebsgebiet
Ein zentrales Anliegen im Projekt GENUS ist die Erforschung der Wassermassen im Benguela-Auftriebsgebiet. Woher kommen die Wassermassen - und welche Eigenschaften haben sie? Dafür werden physikalische Parameter wie der Salzgehalt und die Temperatur gemessen. Daran kann man ablesen, woher die...
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Projekt GENUS: Meeresforschung vor der Küste Namibias
GENUS (Geochemistry and Ecology of the Namibian Upwelling System) ist ein Verbund von internationalen Forschungsinstituten und untersucht am Beispiel des Auftriebsgebiets vor Namibia die Auswirkungen des Klimawandels auf das Ökosystem von Hochproduktivzonen. Die küstenparallelen Passatwinde und…
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Projekt GENUS - Meeresforschung vor der Küste Namibias (Trailer)
Der GenusPodcast dokumentiert die Arbeiten im Forschungsprojekt GENUS (Geochemistry and Ecology of the Namibian Upwelling System). Im Meeresgebiet vor Namibia bringt der Benguela-Strom nährstoffreiches Tiefenwasser an die Oberfläche und sorgt damit für einen großen Bestand an Fischen und...
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Der Benguela Strom vor der Küste Namibias ist eine der fruchtbarsten Meeresregionen der Welt. Kalte Meeresströmungen bringen nährstoffreiches Tiefenwasser an die Oberfläche. Das Gebiet ist bekannt für seinen großen Bestand an Fischen und Meeressäugern. Darüber hinaus spielen Küsten- und Schelfmeere wie das Benguela-Gebiet eine wichtige Rolle bei der Speicherung von Treibhausgasen im Ozean.Im Projekt GENUS (Geochemistry and Ecology of the Namibian Upwelling System) untersuchen deutsche Wissenschaftler gemeinsam mit Kollegen aus Namibia und Südafrika das Benguela-Auftriebsgebiet auf mögliche Veränderungen durch den Klimawandel.
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