PODCAST · business
Highheels und Hochhäuser
by Sonja Rösch und Larissa Lapschies
Wenn einem alle von einer Sache abraten, dann muss man sie auf jeden Fall durchziehen. Das dachten sich auch Larissa Lapschies, Gründerin und CEO der Immobilienjunioren und Sonja Rösch, Managing Partnerin bei PB3C, als sie ihren Podcast „Highheels und Hochhäuser“ ins Leben gerufen haben. Braucht die Welt einen weiteren Immobilien-Podcast? Die beiden finden: ja, absolut – und zwar einen, bei dem nicht zu 80 Prozent nur Männer zu Wort kommen.Die beiden verbindet allerdings weitaus mehr als die bloße Tatsache, bereits mit 10-Zentimeter-Absätzen über halbfertige Rohbauprojekte marschiert zu sein. Beide sind Führungskräfte und Unternehmerinnen in der Immobilienwelt. Aber noch viel wichtiger ist, dass beide Themen ansprechen wollen, die sonst eher selten in der Branche angeschnitten werden, vom Gender-Pay-Gap über die Vereinbarkeit zwischen Beruf und Privatleben bis zur Frage, wie Selbst- und Fremdbild der Immobilienwirtschaft auseinandergehen.
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Volume 58: Büro der Zukunft: Viel mehr als Obstkorb und New-Work-Phrasen
Daniel C. Kuczaj, Gründer und CEO der roomhero GmbH, spricht mit Sonja Rösch darüber, was Büroflächen heute leisten müssen, warum Benefits allein nicht reichen und weshalb auch Umnutzung, möblierte Wohnkonzepte und Senior Living viel stärker von Nutzung, Zielgruppe und Ausstattung her gedacht werden müssen.
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Volume 57: Wenn Finanzsteuerung noch mit Excel improvisiert
Die Immobilienbranche spricht viel über Digitalisierung. Ausgerechnet dort, wo es um Liquidität, Szenarien und Handlungsfähigkeit geht, wird aber noch immer erstaunlich oft mit Excel, manuellen Übergaben und verteilten Zuständigkeiten gearbeitet. Michael Riesner und Tobias Wriedt beschreiben, warum das lange funktionieren kann, bis es plötzlich nicht mehr reicht. Denn je volatiler das Umfeld wird und je mehr regulatorische Anforderungen dazukommen, desto riskanter wird eine Finanzsteuerung, die auf gewachsenen Routinen statt auf belastbaren Daten basiert. Genau darin liegt der Widerspruch: Die Zahlen sind meist da, laufen aber nicht sauber zusammen. Statt Transparenz entsteht Aufwand, statt Übersicht oft nur noch mehr Komplexität. Die Folge zeigt deshalb nicht nur, wo das Problem liegt, sondern auch, wo Veränderung sinnvoll beginnt. Nicht bei der großen Komplettlösung, sondern dort, wo klare Verantwortlichkeiten, verlässlichere Daten und erste Quick Wins dafür sorgen, dass aus Improvisation Schritt für Schritt ein belastbares System wird.
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Volume 56: Ein Headhunter macht keine Hausbesuche
Der Arbeitsmarkt hat sich gedreht. Vieles spricht wieder für den Arbeitgebermarkt, zugleich bleibt der Druck in Schlüsselpositionen hoch. Xenia Krause-Dünow erlebt diese Verschiebung aus nächster Nähe: Unternehmen suchen starke Kandidaten, erreichen sie aber immer seltener über die üblichen Wege. Daher müssen auch Headhunter ihre Routinen ändern, notfalls mit Guerillamarketing. Dann steht eben eine Anzeige auf einer Werbesäule vor dem Headquarter der Konkurrenz oder Werbung auf einem Fahrrad genau dort, wo die Gesuchten vorbeikommen. Gleichzeitig spüren viele Wechselwillige, dass sich die Lage verändert hat. Sie hoffen auf den einen Anruf vom Headhunter – doch der kommt immer seltener. Wer heute wahrgenommen werden will, muss raus, auf Veranstaltungen gehen, Gespräche führen, sichtbar werden. Ein Headhunter macht eben keine Hausbesuche. Das Netzwerk zählt mehr denn je.
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Volume 55: Warum am Bau so viel schiefläuft, obwohl die Antwort längst auf dem Tisch liegt
Am Bau werden viele Fehler erst dann sichtbar, wenn jede Korrektur teuer wird. Genau das macht schlechte Abläufe so kostspielig. Stefan Becker spricht über eine Planungsmethode, die Projekte früher strukturiert und Fehler nicht erst auf der Baustelle sichtbar werden lässt. Gemeint ist BIM, also die Arbeit mit einem gemeinsamen digitalen Gebäudemodell. Neu ist daran für die meisten nichts mehr. Umso drängender ist die Frage, warum in einer Branche mit immensem Druck noch immer so gearbeitet wird, als wären Reibung und Nachsteuerung einfach normal. Wer früh Verbindlichkeit schafft, verhindert genau jene Unruhe, die Projekte später Zeit und Geld kostet.
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Volume 54: Deutschlands Brücken altern schneller als ihr Image
Zahlreiche Brücken in Deutschland sind alt, aber funktionieren noch im Alltag. Genau darin liegt die Gefahr. Denn die Belastung hat sich längst verschoben. Lastwagen sind heute deutlich schwerer, die Zahl der Überfahrten ist stark gestiegen. Der Verschleiß wächst, auch wenn er für Nutzer kaum sichtbar ist. Heike Schmitz weiß: Schäden entstehen nicht plötzlich. Sie werden früh erkannt, in Prüfungen dokumentiert, lange bevor es zu Sperrungen kommt. Doch mit der Feststellung allein ist nichts gewonnen. Danach beginnt der Teil, der in Deutschland am meisten Zeit kostet: Entscheidungen, Genehmigungen, Beauftragungen. Während diese Prozesse laufen, arbeitet der Verschleiß weiter. Was reparierbar wäre, wird dadurch zu einem Sanierungsfall und damit teurer, aufwendiger und schwerer planbar. Die Carolabrücke in Dresden hat vielen vor Augen geführt, was passiert, wenn Vertrauen in Routine zur Gewohnheit wird.
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Volume 53: Zu feige für Haltung? Das B2B-Markenproblem
Nick Hughes arbeitet dort, wo B2B-Marken unter Druck geraten. Seine Erfahrung ist eindeutig: Klare Positionen werden vermieden, weil sie intern unbequem sind. Aussagen werden weich formuliert, Begriffe verklausuliert und Texte so lange abgestimmt, bis es keinen Widerspruch mehr gibt. Übrig bleibt Kommunikation, die beschreibt, aber nichts aussagt. Die Folge davon ist banal und gravierend zugleich. Kunden orientieren sich nicht an der Marke selbst, sondern an Preis oder Bekanntheit. Solange alles läuft, fällt das kaum auf. Doch sobald sich etwas ändert, fehlt die Richtung. Dann zeigt sich, dass eine Marke ohne klare Sprache nicht funktioniert. Das Problem entsteht nicht mit dem Text, sondern davor. Marken werden dort wirksam, wo Unternehmen den Mut haben, eine Haltung festzulegen und ihr eine Sprache zu geben.
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Volume 52: Warum gute Projekte schlechte Standorte werden
In der Projektentwicklung wird viel entschieden, ohne genau zu wissen, was ein Ort später mit Menschen macht. Es wird über Nutzungsmischung gesprochen und über Aufenthaltsqualität. Am Ende stützt sich vieles auf Erfahrung und Bauchgefühl. Kevin Meyer stellt diese Logik infrage. Sein Punkt ist unbequem. Viele Immobilien sind wirtschaftlich schlüssig geplant, funktionieren aber im täglichen Gebrauch einfach nicht. Menschen gehen vorbei, bleiben nicht stehen und kommen nicht zurück. Lange ließ sich kaum erklären, woran das liegt. Heute gibt es dafür Daten. Bewegungsmuster lassen sich auswerten und vergleichen. Dadurch wird sichtbar, dass Vermietung allein wenig über die Wirkung eines Ortes aussagt. Denn entscheidend ist am Ende, wie ein Standort genutzt wird und nicht, wie er geplant wurde.
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Volume 51: Wer breit streut, rutscht nicht aus
Der perfekte Moment zum Kaufen ist eine Erfindung. Vermögen entsteht, wenn man anfängt und den nächsten Schritt nicht aufschiebt. Laura Schick hat mit 23 ihre erste Einzimmerwohnung gekauft und ihr Portfolio über Jahre aufgebaut. Keine Traumimmobilie, sondern eine kleine, vermietete Wohnung, die sich gerechnet hat. Genau so beginnt Vermögensaufbau auch heute noch. Nicht am Höhepunkt des Marktes, sondern in Phasen, in denen Unsicherheit herrscht und Entscheidungen unbequem sind. Wer dann handelt, baut Substanz auf. Wer wartet, bleibt Zuschauer.
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Volume 50: Netzwerken ohne FOMO
Netzwerken ist kein Selbstläufer mehr. Heute entscheidet nicht mehr die Größe eines Formats über seinen Wert, sondern die Qualität der Begegnungen. Jutta Heusel beobachtet seit Jahren, wie sich Branchentreffen verändern. Viele klassische Formate verlieren an Wirkung, weil sie an Routinen festhalten, die nicht mehr zeitgemäß sind. Sichtbarkeit ersetzt kein Gespräch und Präsenz keine Relevanz. Stattdessen entstehen neue Dynamiken dort, wo Menschen bereit sind, sich aus bekannten Kreisen herauszubewegen. Besonders deutlich zeigt sich das im Generationenvergleich. Jüngere Teilnehmer kommen mit klaren Erwartungen, nutzen Netzwerke gezielt und gehen, wenn der Mehrwert ausbleibt. Auch regional unterscheiden sich die Kulturen spürbar, mit sehr unterschiedlichen Vorstellungen von Verbindlichkeit und Beteiligung. Netzwerken wird damit selektiver. Wer darauf wartet, dass sich die passenden Verbindungen von selbst ergeben, verpasst oft den richtigen Moment.
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Volume 49: ESG trifft die Realität – Zwischen KI-Sprech und Aktenkeller
ESG war der Goldrausch der Immobilienbranche. Jetzt ist es Kostenblock mit Image-Risiko und knallharten Prüfungen. Im Gespräch zerlegt Manuel Schröder den Mythos vom „nice to have“ in Echtzeit: BaFin-Prüfungen, Dealbreaker in der Due Diligence und die Frage, wer sich Nachhaltigkeit wirklich „leisten“ kann. Diese Folge ist ein Rundumschlag durch die Immobilienbranche. Während alle laut über KI fantasieren, laufen im Hintergrund noch immer Excel-Tabellen und im Keller türmen sich die Aktenordner. Manuel Schröder zeigt, wie aus diesem Chaos Ordnung entsteht. Und warum eine einzige offene Zahl reicht, um Verhandlungen ins Stocken zu bringen. Am Ende steht ein Blick auf eine Branche, die lange geglaubt hat, sie könne ESG nebenbei erledigen. Nach dieser halben Stunde ist klar: Der Nebenschauplatz ist zum Hauptfeld geworden. Und wer das ignoriert, spielt nicht mehr mit.
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Volume 48: Approved by AI: Wie Sie in den Suchergebnissen von ChatGPT und Co. erscheinen
Die alten SEO-Tricks ziehen nicht mehr. Laut zu sein reicht schon lange nicht mehr, denn die KI sortiert alles aus, was nach aufgeblasenem Content klingt. Wer nur Slogans liefert, verschwindet. Wer jedoch Expertise, Mehrwert und Fakten liefert, landet dort, wo alle hinwollen: in den KI-Ergebnissen, die über den klassischen Google-Treffern stehen und immer häufiger zuerst geklickt werden. Im Gespräch zeigt Paul Vetter, warum Qualität heute mehr Wirkung hat als jede Keyword-Liste und warum Social Proof für die KI stärker zählt als frühere Ranking-Signale. Und wir landen bei dem Punkt, der das ganze Gespräch zusammenhält: Die KI braucht Menschen, um entscheiden zu können, wem sie vertraut. Genau da beginnt die Arbeit und genau da wird es spannend.
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Volume 47: Warum die Umkleide zum Umsatzkiller wird
Viele Läden in den Innenstädten sind gut sortiert – und trotzdem leer. Ayca Arici weiß, woran das liegt: Räume wirken. Und sie wirken oft falsch. Kabinen schrecken ab, Stores fühlen sich leer an und Konzepte passen nicht zum Viertel. Im Podcast erzählt die Retail-Designerin, wie Gestaltung unsere Entscheidungen lenkt, unbewusst, aber wirksam. Sie spricht über Flagship-Stores in London, über Malls in Dubai, die wie kleine Städte funktionieren, und über Straßen, die erst dann leben, wenn Gastronomie, Service und Handel zusammen gedacht werden. Wer verstehen will, wie sehr der Raum unsere Entscheidungen lenkt – und was das für die Zukunft der Innenstädte heißt – sollte diese Folge hören.
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Volume 46: Büro vor Wohnen – Was Deutschland von London lernen muss
Erst denken, dann schreiben. Klingt einfach, ist es aber nicht mehr, wenn jedes Wort in Sekunden bewertet wird. Jörg Seifert lebt seit zwanzig Jahren mit diesem Spagat: journalistische Sorgfalt auf der einen Seite, Social Media auf der anderen. Er erinnert sich an Zeiten, in denen Fakten wichtiger waren als Reichweite. Heute prallen Redaktionsroutine und Geschwindigkeit aufeinander. Diskussionen entstehen in Minuten, aber verschwinden ebenso schnell. Der Preis dieser schnellen Meinung ist, dass das, was Redaktionen mit Doppelcheck und Vier-Augen-Prinzip sichern, leichter verloren geht: Glaubwürdigkeit. Mit Sonja Rösch spricht er darüber, wie nah sich Redaktion und PR heute kommen dürfen, ohne ineinander zu rutschen. Beide kennen die Immobilienbranche, beide wissen, dass es ohne klare Worte nicht geht. Für weichgespülte Formulierungen ist da wenig Platz, für Keyboard Warriors erst recht nicht.
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Volume 45: Glaubwürdigkeit geht vor Geschwindigkeit
Erst denken, dann schreiben. Klingt einfach, ist es aber nicht mehr, wenn jedes Wort in Sekunden bewertet wird. Jörg Seifert lebt seit zwanzig Jahren mit diesem Spagat: journalistische Sorgfalt auf der einen Seite, Social Media auf der anderen. Er erinnert sich an Zeiten, in denen Fakten wichtiger waren als Reichweite. Heute prallen Redaktionsroutine und Geschwindigkeit aufeinander. Diskussionen entstehen in Minuten, aber verschwinden ebenso schnell. Der Preis dieser schnellen Meinung ist, dass das, was Redaktionen mit Doppelcheck und Vier-Augen-Prinzip sichern, leichter verloren geht: Glaubwürdigkeit. Mit Sonja Rösch spricht er darüber, wie nah sich Redaktion und PR heute kommen dürfen, ohne ineinander zu rutschen. Beide kennen die Immobilienbranche, beide wissen, dass es ohne klare Worte nicht geht. Für weichgespülte Formulierungen ist da wenig Platz, für Keyboard Warriors erst recht nicht.
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Volume 44: Wenn Banken um Kredite pitchen
Was passiert, wenn nicht der Unternehmer bei der Bank anklopft, sondern die Banken selbst ein Angebot machen müssen? Genau das ist der Ansatz von Sibel Brozat und FinMatch. Die Plattform bündelt Finanzierungsanfragen ab einer Million Euro, anonymisiert sie und lässt ausgewählte Banken pitchen. Entscheiden darf am Ende der Kunde. Im Podcast erzählt Brozat, wie sich Finanzierungen verändert haben und wie Mittelständler heute trotzdem leichter an Kapital kommen, obwohl die Anforderungen der Banken gestiegen sind. Außerdem erzählt sie, wie aus einem kleinen Branchenaustausch ihr Netzwerk Women in Fashion Germany wurde, das inzwischen weit über die Mode hinausgewachsen ist und Frauen beim Zugang zu Kapital unterstützt.
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Volume 43: Manchmal führen keine Pläne auch zum Ziel
Alexander Schmid hat sein Leben mehr als einmal neu vermessen. Erst plante er Häuser, dann suchte er eine neue Richtung. Nach Jahren im Architekturbüro zog er los auf Weltreise, ohne Plan, aber mit dem Gefühl, dass da noch mehr wartet. Zurück in München gründete er sein eigenes Büro, lernte die Härte der Kaltakquise kennen und wie wenig Erfolg sich am Telefon erzwingen lässt. Also änderte er erneut den Kurs: Er brachte Menschen zusammen, erst beim Mittagessen, später in einem eigenen Format. Aus einem Münchner Immobilienstammtisch wurde die Real Estate Lounge, heute einer der bekanntesten Podcasts der Branche. Sein Weg zeigt, dass Netzwerken nicht mit Visitenkarten beginnt, sondern mit echtem Interesse. Und dass Erfolg oft dort entsteht, wo man aufhört, ihn zu erzwingen. Eine Folge darüber, wie man zu jemandem wird, den man gerne zurückruft.
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Volume 42: Finanzieren mit Fingerspitzengefühl
Steigende Anforderungen an Eigenkapital und Risikomanagement, strukturelle Umbrüche und trotzdem tut sich was auf dem Finanzierungsmarkt. In dieser Folge sprechen wir über das Comeback der Projektfinanzierung, den richtigen Umgang mit Fördermitteln und die wachsende Bedeutung von Plattformlösungen. Wie Banken aktuell prüfen, welche Rolle Private Debt spielen kann und warum die Bonität allein nicht mehr reicht: all das erklärt Sabine Beier von der IKB aus der täglichen Finanzierungspraxis. Im Fokus stehen außerdem die Herausforderungen bei Büroimmobilien, die Chancen von Quartiersentwicklungen mit Mischnutzung und die ESG-Kriterien, die in der Praxis den Ausschlag geben. Dabei wird schnell klar: Wer heute noch erfolgreich finanzieren will, braucht mehr als Zahlen, gefragt sind Konzepte mit Substanz, Nutzungsperspektiven und einer klaren Vision für die nächsten 15 Jahre.
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Volume 41: Büro oder Balkon: Wichtig ist, wie wir arbeiten – nicht wo
Die einen vermissen den Büroalltag, die anderen das Mittagessen in der Kantine – und viele einfach den Sinn in der Arbeit. Diese Folge dreht sich darum, was wirklich verloren geht, wenn Teams nur noch virtuell existieren: spontane Gespräche, Wissenstransfer, Zusammenhalt. Es geht um Remote-Frust, ergonomische Realität, kulturelle Unterschiede zwischen Europa und Asien, ungenutztes Innovationspotenzial und die Frage, warum gute Führung mehr ist als ein Obstkorb. Deborah Reicherts kennt die Arbeitswelt aus allen Perspektiven – von der Möbelfachschule über die Landesbank bis zur globalen Führungsrolle in einem internationalen Büromöbelkonzern. Sie informiert die Zuhörer mit Zahlen, Erfahrungen und klaren Worten über Schreibtischrealität und die Zukunftsfähigkeit ganzer Wirtschaftsräume.
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Volume 40: Führen, wenn der Druck steigt – kein Wachstum ohne Muskelkater
Wenn Unternehmen in die Krise geraten, beginnt für Führungskräfte der eigentliche Stresstest. Dann reicht es nicht mehr, einfach weiterzumachen. Dann braucht es Orientierung, Haltung – und die Fähigkeit, sich selbst und andere durch Unsicherheit zu führen. Diese Folge von Highheels und Hochhäuser geht dorthin, wo es wehtut – in die Restrukturierung, mitten in die Unsicherheit. Es geht um Führung, die nicht nur funktioniert, solange alles läuft. Um Kommunikation ohne Salami-Taktik. Um mentale Stärke, die sich nicht in PowerPoint-Charts zeigt. Denn: Transformation betrifft uns alle – weil jedes Wachstum mit Schmerz verbunden ist. Wer führen will, muss das aushalten. Und idealerweise so trainieren wie einen Muskel.
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Volume 39 – Immobilien richtig strukturieren – bevor es teuer wird!
Photovoltaikanlage auf dem Dach, Nachfolger in den Startlöchern und ein Share-Deal in der Pipeline? In dieser Folge von Highheels und Hochhäuser geht es um die Frage, wie sich Immobilien strategisch und steuerlich sinnvoll strukturieren lassen. Denn: Ob Unternehmensnachfolge, Sanierung oder der richtige Umgang mit Zinsschranken – wer Immobilien nicht nur besitzt, sondern aktiv gestaltet, kommt um steuerliche Strategien nicht herum. Ein Gespräch über rechtliche Grauzonen, strukturelle Stolperfallen und die Frage, warum es meist teuer wird, wenn man zu spät plant.
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Volume 38: Don’t call it Krise – wenn du nicht bereit bist, was zu verändern
Krise? Darf man das überhaupt noch sagen? In dieser Folge geht’s um das, was viele denken – aber wenige offen aussprechen: Wirtschaftliche Herausforderungen, strukturelle Umbrüche und persönliche Zumutungen, die man (ob man will oder nicht) nicht einfach wegmoderieren kann. Was passiert, wenn man das Kind beim Namen nennt? Warum Krise nicht gleich Katastrophe bedeutet – und was Führung, Veränderung und Kommunikation in solchen Momenten wirklich ausrichten können. Zwischen „Command & Control“ und echter Empathie: Diese Folge ist ein Plädoyer für mehr Mut, mehr Klartext und mehr kollektives Weiterdenken – mit einem Augenzwinkern.
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Volume 37: Krisen, Klartext und Kommunikations-Karma
Wenn Unternehmen außen jung und agil auftreten, aber intern schweigen, knirscht es in der Kommunikation. In dieser Folge diskutieren Larissa, Sonja und Daniela Hamann von Jamestown, was passiert, wenn weichgespülte Botschaften Wirkung zeigen sollen. Es geht um interne Kommunikation, die nicht mehr als Nebensache durchgeht, um ESG, das nicht nur im Reporting, sondern auch im Büro sichtbar sein muss – und um Marken, die Vertrauen verdienen, statt es nur behaupten. Dazu echte Praxisbeispiele, ein Blick über den Atlantik und ein Standort, der mehr zu bieten hat als Currywurst: Essen.
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Volume 36: Ausblick 2025 – was das Jahr der Holz-Schlange für die Immobilienbranche bringt
„Die Transformation ist längst kein Zukunftsthema mehr – sie passiert jetzt!“, sagt Immobilien-Expertin und Unternehmerin Anaïs Cosneau. Sie spricht mit den Moderatorinnen Sonja Rösch und Larissa Lapschies über die Zukunft von Städten und Quartieren und erklärt, warum der Wandel nicht nur notwendig, sondern bereits in vollem Gange ist. In diesem optimistischen Jahresausblick geht es um die Schlüsselthemen für 2025: Wie können wir Städte transformieren, um sie nachhaltiger, vielfältiger und lebendiger zu machen? Welche Rolle spielen Bürgerbeteiligung und Quartiersmanagement bei der Realisierung von Gebäuden, um eine echte Gemeinschaft zu ermöglichen.
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Volume 35: „Zeig mir dein Büro und ich sag dir, wie erfolgreich du sein wirst“
Die Gestaltung moderner Büros muss mehr leisten als nur ästhetisch ansprechend zu sein. Das sagen die Architektinnen Eva Boss und Marie Seliger von bkp. Sie erklären, wie durchdachte Raumkonzepte das Arbeitsumfeld entscheidend verbessern können. Dabei liegt ihr Fokus nicht nur auf der Architektur, sondern auf einer flexiblen Struktur, die den Austausch zwischen den Menschen fördert. Sie schildern Moderatorin Sonja Rösch, wie künstliche Intelligenz in ihren Projekten eingesetzt wird, um Prozesse effizienter zu gestalten und welche Herausforderungen Unternehmen meistern müssen, um Büros zukunftsfähig zu machen. Was Unternehmen bei der Umsetzung unbedingt beachten sollten – erfahren Sie hier im Podcast.
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Volume 34 – Vom Traum zur Tat
Wie bringt man es vom Kind, das Immobilienanzeigen sammelt, zum erfolgreichen Immobilieninvestor und Kultimbiss-Besitzer? In der aktuellen Folge spricht Sonja Rösch mit Andreas Kämpf, besser bekannt als Curry Paule. Er gewährt Einblicke in seine beeindruckende Lebensgeschichte: Schon früh träumte er davon, Häuser zu besitzen. Heute ist er nicht nur ein Berliner Original, sondern auch ein erfolgreicher Immobilieninvestor mit einem beeindruckenden Portfolio. Erfahren Sie, wie sich seine Kindheitsträume erfüllt haben und welche Parallelen es zwischen der Welt der Currywurst und dem Immobilienmarkt gibt – unbedingt reinhören.
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Volume 33 – Wie authentische Unternehmenskultur gelingt
Was bedeutet es wirklich, ein „People-Business“ zu sein? Sonja Rösch und Larissa Lapschies haben sich für dieses Thema Stefanie Egbers, HR Director bei Ubisoft Blue Byte GmbH, als Expertin dazugeholt. Mit ihren umfangreichen und diversen Erfahrungswerten beleuchtet sie, wie Unternehmen authentische Werte leben können. Die Gesprächsrunde analysiert treffend, warum junge Talente für die Zukunft der Immobilienbranche entscheidend sind und welche Maßnahmen notwendig wären, um diese erfolgreich zu integrieren. Egbers spricht über konkrete Ansätze wie die Anpassung von Bonusvereinbarungen, die Bedeutung von klaren Recruiting-Prozessen und die Entwicklung von maßgeschneiderten Personalprogrammen, die wirklich zu den Unternehmenswerten passen. Erfahren Sie, wie Unternehmen echte Unternehmenskultur schaffen können und warum es mehr braucht als nur schöne Worte.
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Volume 32 – Einfache Wege zur Nachhaltigkeit
Wie können Immobilien nachhaltiger gestaltet werden und welche Herausforderungen bringt das mit sich? Unsere Moderatorinnen begrüßen Sandra Zengerling von der LBBW Corporate Real Estate Management GmbH, die uns Einblicke in ihre langjährige Erfahrung im Bereich Nachhaltigkeit in der Immobilienwirtschaft gibt. Sie erklärt, wie man eine Nachhaltigkeitsstrategie entwickelt und umsetzt, welche Zielkonflikte dabei entstehen und wie Unternehmen diese Herausforderungen meistern können. Außerdem teilt sie persönliche Anekdoten und praktische Tipps, wie jeder von uns im Alltag nachhaltiger handeln kann.
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Volume 31 - Wie moderne HR funktioniert
In der aktuellen Folge von „Highheels und Hochhäuser“ besprechen unsere Moderatorinnen Sonja Rösch und Larissa Papschies mit Iris Weichselbaumer, Leiterin HR bei Ehret & Klein, die Herausforderungen und Trends im Personalwesen der Immobilienwirtschaft. Von den Anforderungen moderner Arbeitswelten bis hin zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Weichselbaumer teilt ihre privaten Einblicke und Erfahrungen aus ihrer Karriere. Welche Rolle spielt die Unternehmenskultur und wie wichtig sind flexible Arbeitsmodelle in dieser traditionellen Branche? Erfahren Sie, wie man einen Kulturwandel in einem Unternehmen vollzieht und warum Authentizität am Arbeitsplatz so entscheidend ist.
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Volume 30 - Smarte Tipps vom Immobilienanwalt
Manchmal kommt es bei Immobilien nicht nur auf den idealen Standort an, sondern auch auf den richtigen Paragraphen. In der aktuellen Folge von „Highheels und Hochhäuser“ haben die Moderatorinnen Sonja Rösch und Larissa Lapschies Dr. Peter Vocke an ihrer Seite. Er ist Immobilienanwalt und Partner bei Heuking Kühn Lüer Wojtek. Dr. Vocke analysiert die aktuellen Trends des Transaktionsmarktes, spricht über die Auswirkungen der Zinsentwicklung und erklärt, wie sich rechtliche Rahmenbedingungen auf die Immobilienwirtschaft auswirken. Der Experte für Immobilienrecht beleuchtet die juristischen Fallstricke und gibt praxisnahe Tipps, wie Investoren und Projektentwickler diese umgehen können.
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Volume 29 - Gute KIs, schlechte KIs
Wie verändert Künstliche Intelligenz die Immobilienbranche? Und vor allem: Wie unterscheidet sich eine „kluge“ von einer „dummen“ KI? In der aktuellen Folge von Highheels und Hochhäuser wollen unsere Moderatorinnen Sonja und Larissa wissen, wie wir echte Zukunftsthemen von Hype und Buzzwords unterscheiden können. An ihrer Seite ist Sebastian Weisel, CEO bei baind, der sowohl die technischen als auch die wirtschaftlichen Aspekte beleuchtet und seine eigenen Ansätze vorstellt – Anwendungsbeispiele inklusiv. Alles zu den aktuellen Möglichkeiten durch KI-Programme gibt es hier in der aktuellen Folge.
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Volume 28 - Wie netzwerkt man richtig?
Wie schafft man es, dass aus Unbekannten wertvolle berufliche Kontakte werden? Netzwerken ist eine Kunst, die entscheidend für den beruflichen Erfolg sein kann, besonders in schwierigen Zeiten. „Highheels und Hochhäuser“ beleuchtet, wie man starke berufliche Beziehungen aufbaut und pflegt. Franz von Ditfurth, Mitglied der Geschäftsleitung bei der Mainzer Aufbaugesellschaft mbH, gilt als einer der bekanntesten Netzwerker der Branche und ist Gast der aktuellen Podcast-Folge. Erfahren Sie, welche Tipps und Tricks er nutzt, um erfolgreich zu netzwerken, und warum er sich selbst als „Außenminister“ bezeichnet.
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Volume 27 - Quartiere im Wirklichkeitscheck
Mischnutzung schön und gut – aber wie erreicht ein Quartier sozialen Mehrwert? Und wo in Deutschland gibt es denn nun die vorzeigefähigsten Quartiersstrukturen, auf dem Hamburger Berg, in Frankfurt am Main oder doch eher im Münchener Werksviertel? In der aktuellen Folge von „Highheels und Hochhäuser“ trennen unsere beiden Moderatorinnen Sonja und Larissa Fakten von Marketing-Blabla. An ihrer Seite ist Dr. Pamela Hoerr, die als Asset-Managerin und Finanzierungsexpertin das Thema sowohl aus der gesellschaftlichen als auch aus der wirtschaftlichen Perspektive sieht. Welche Herausforderungen das „unregulierte S“ in ESG dabei verursacht, erfahren Sie in der aktuellen Folge.
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Volume 26 - Stiftungsarbeit: Social Impact trotz stürmischer Wetterlage
Stiftungsarbeit: Social Impact trotz stürmischer Wetterlage Wenn die Wirtschaftslage schwieriger wird, stehen meist auch Stiftungen und andere soziale Einrichtungen vor der Herausforderung knapper Budgets. Dennoch hat sich PATRIZIA mit der unternehmenseigenen Stiftung hohe Ziele gesetzt: Bis 2030 sollen eine Million Kinder den Zugang zu Bildung, Gesundheit und Fürsorge erhalten. Wie das trotz der herausfordernden Ausgangslage möglich wird, besprechen Larissa und Sonja ausführlich mit Astrid Gabler und Sandra von Waldenfels. Was genau dabei ein Head of Donor Relations eigentlich macht? Das erfahren Sie in der aktuellen Folge.
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Volume 25 - Podcasts: die eierlegende Wollmilchsau in Sachen Content?
Podcasts – die eierlegende Wollmilchsau in Sachen Content? In seinem Hauptstadt Podcast hatte Wolfgang Patz schon die unterschiedlichsten Persönlichkeiten vor dem Mikrofon, vom Bundestagsabgeordneten Gregor Gysi über Sängerin LaFee bis hin zu unserer Geschäftsführerin Sonja Rösch. Gleichzeitig produziert und moderiert er viele weitere Audio- und Videoformate. Kein Wunder also, dass es in der aktuellen Folge von Highheels und Hochhäuser vor allem um eines ging: Die Do’s und Dont’s bei Podcasts – und warum guter Content allein nicht alles ist. Eines steht für Wolfgang jedenfalls fest: Podcasts sind die „eierlegende Wollmilchsau“ unter den Formaten. Sie eignen sich als Content-Plattform genauso gut wie als Inkubator für andere Geschäftsmodelle. Manchmal muss man dafür aber den einen oder anderen Podcast-Zweifler überzeugen. Wie Wolfgang das geschafft hat, und wie er vom Ex-PB3C-Mitarbeiter zum erfolgreichen Unternehmer wurde, erfahren Sie hier. Links zu Wolfgang: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/wolfgang-patz/ Podcast-Agentur: https://nextgen-podcast.de/
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Volume 24 - Mitten in der Krise ein Unternehmen gründen? Mutig, mutig – oder?
Mitten in der Krise ein Unternehmen gründen? Mutig, mutig – oder? Julius Wittchow und Yannik Reinke sehen das anders. Sie wollen mit Contorius die Wohnungswirtschaft modernisieren. Im besten Fall sogar revolutionieren. Den Zeitpunkt halten sie für ideal: „Investitionen in die Instandhaltung von Bestandsimmobilien können besonders jetzt, in Anbetracht der Schwächen im Neubau, sinnvoll und profitabel sein. Krisenzeiten erfordern außergewöhnliche Lösungen, und die Gründung eines Unternehmens unter diesen Bedingungen kann genau die richtige Antwort auf die aktuellen Herausforderungen sein“, sagt Julius Wittchow. Bei „Highheels und Hochhäuser“ erläutern die beiden Unternehmensgründer, die seit vielen Jahren befreundet sind, ihre Vision und warum Mieter bald nicht mehr drei Monate auf einen Handwerker warten müssen.
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Volume 23 - Welcome back, liebe Larissa!
„Ich bin im November zurück“, sagte unsere Moderatorin Larissa damals, kurz bevor sie in die Babypause ging. Nun ist es doch ein bisschen länger geworden – aber dafür hatte sie ihre kleine Tochter gleich im neuen PB3C-Studio mit dabei. Passend dazu dreht sich im ersten Videocast der wieder vereinten „Highheels“-Moderatorinnen Larissa und Sonja alles um die Wiedereingliederung frisch gebackener Eltern in den Arbeitsalltag. Wie gut ist die Immobilienwirtschaft wirklich aufgestellt, damit dies reibungslos gelingen kann? Genauso ging es jedoch auch um die unerwarteten Glücksmomente und die neuen Prioritäten, die Larissa als Mutter nun setzt. Ihre Botschaft an die Branche: „Leute? Atmen! Nehmt Geschwindigkeit raus und bleibt gelassen.“ Was sich für sie noch geändert hat und welche Reaktionen Sonja als kinderlose Unternehmerin aus der Immobilienbranche so erhält, hören Sie hier.
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Volume 22 - Die MIPIM ist heute gestartet
Ab heute geht es los: Die MIPIM ist heute gestartet und was die Teilnehmer dort erwartet, darüber darf bis jetzt noch schnell trefflich spekuliert werden. In der aktuellen Podcast-Folge hat Sonja dafür Nina Stachura von WOMIRE eingeladen, die nicht nur den deutschen Immobilienmarkt in all seinen Höhen und Tiefen kennt, sondern auch aus der Praxis berichten kann, wie sich Käufer und Verkäufer momentan begegnen. Wichtig ist für sie: Die MIPIM ist weit mehr als ein unverbindliches Meet&Greet, sondern wichtige Gelegenheit für neue Netzwerke und vielleicht auch für neue Deals. Denn den größten Fehler, den die deutsche Immobilienbranche jetzt machen könnte, wäre, die Hände in den Schoß zu legen und nichts zu machen. Stattdessen bräuchten alle Akteure: Mehr Gespräche, mehr gemeinsames Brainstorming und Kreativität, mehr Mut für Neues. Wenn man mit diesem Mindset in den Flieger an die Cote d’Azur steigt, wird die MIPIM sicher wieder erfolgreich.
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Volume 21 - Wie erkennt man eigentlich Trends im Asset-Management?
Wie erkennt man eigentlich Trends im Asset-Management? An dieser Stelle kommen Carolin Brandt und Anna-Maria Theobald ins Spiel. Als stellvertretende Bereichsleiterin Asset Management und Referentin Business Development und Vertrieb bei HIH verstehen sie die Wichtigkeit, gesellschaftliche Veränderungen zu beobachten, um Entwicklungen im Immobilienmarkt zu antizipieren. Die Expertinnen berichten in der aktuellen Podcast-Ausgabe, dass die Pandemie gezeigt hat, dass Flexibilität und Anpassungsfähigkeit entscheidend für die Branche sind. Nachhaltigkeit und die Einhaltung von ESG-Kriterien formen den Sektor und sind zu wesentlichen Aspekten ihrer Arbeit geworden. Es geht nicht mehr ausschließlich um Profit, sondern auch um einen positiven gesellschaftlichen Beitrag. Technologischer Fortschritt und Digitalisierung revolutionieren das Asset-Management und eröffnen nach ihrer Aussage neue Wege zur Wertsteigerung. In der aktuellen Podcast-Ausgabe erfahren Sie unter anderem, wie sehr sich die Rolle des Asset-Managers weiterentwickelt hat und dass seine Tätigkeit heutzutage ein Gebäudemanagement umfasst, das weit über die traditionelle Vermietung hinausgeht.
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Volume 20 - Die großen und kleinen Unterschiede zwischen der Gen Z und den Millennials
Neues Jahr, neue Folge von „Highheels und Hochhäuser“ – und zwar Volume 20. Noch immer ohne Larissa Lapschies, dafür ist Sonja diesmal im Gespräch mit einem Mann, der trotz seines jungen Alters schon einiges erlebt hat: Er ist Gen-Z-Berater, Gründer, Top-Voice auf LinkedIn 2023 und vieles mehr – Leander Sempell zu Gast bei Sonja Rösch. Im Zentrum des Gesprächs: die großen und kleinen Unterschiede zwischen der Gen Z und den Millennials, Kindererzieher und Elterntaxis, Arbeitseinstellung und -leistung, Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg und warum es ganz wichtig ist, im 1,5-Stunden-Rhythmus zu schlafen (frei nach dem Motto: Lieber viereinhalb als sieben Stunden schlafen). Und was es heißt, auch mal ein bisschen „ting tong“ sein zu dürfen.
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Volume 19 - Warum zur Arbeit ins Büro kommen?
Die neueste Folge der „Highheels“: noch immer ohne Larissa, aber dafür mit Christina, Kristina und natürlich Sonja, die übrigens mit Drittnamen auch Christina heißt. Die beiden Gäste teilen sich aber nicht nur den Vornamen mit unserer Moderatorin, sondern auch die intensive Beschäftigung mit dem Thema Purpose und der Sinnfrage, warum man eigentlich zur Arbeit ins Büro kommen sollte. Als Head of Human Resources bei Swiss Life Asset Managers Deutschland hat Kristina Gukelberger die Aufgabe, das abstrakte Wort „Purpose“ gegenüber Mitarbeitenden aus der gesamten Unternehmensfamilie über verschiedene Gesellschaften und Länder hinweg greifbar zu machen. Und wie lässt sich der Swiss-Life-Purpose „selbstbestimmtes Leben“ auf die Arbeit als Asset Manager übertragen? Das verrät Christina Schädler, Vorstandsmitglied der BEOS AG, die Teil von Swiss Life Asset Managers ist.
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Volume 18 - Nicht alle PropTechs gehen insolvent.
Wir befinden uns im Jahre 2023. PropTechs gehen reihenweise insolvent. Alle? Nein! Nach wie vor gibt es unbeugsame Digitalpioniere, die einen Use-Case bieten und Mehrwert stiften. Sebastian Renn ist einer von ihnen. Der Chief Sales Officer von QUANTREFY war zu Gast bei den „Highheels“ und stand Sonja Rede und Antwort. Wie viele Pilotprojekte sind eigentlich gesund? Und warum sollte man jetzt vielleicht nicht alles darauf setzen, den einen ersehnten Großauftrag aus der Konzernwelt zu erhalten? Diese und viele weitere Fragen stehen im Mittelpunkt der aktuellen Podcast-Ausgabe. Außerdem sagt Sebastian Renn unverblümt, für wie weit fortgeschritten er die Immobilienbranche beim Thema ESG wirklich hält – und was er von den Anwendern seiner Tools braucht, um mit der ganzen „Paris-Geschichte“ endlich mal voranzukommen.
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Volume 17 - Zinswende, Baupreisschock – und dann auch noch New Work.
Zinswende, Baupreisschock – und dann auch noch New Work. Diese Kombination hat dazu geführt, dass viele Investoren und Bestandshalter aktuell nach Lösungen suchen. Aber wie funktioniert das, wenn das eigene Team nur teilweise über die nötige Entwicklerkompetenz verfügt? An dieser Stelle kommen Silvia Wolf und das Team der ROSA-ALSCHER Group ins Spiel. Neben dem eigenen Quartiersprojekt ZAM in München kümmern sie sich als Service Developer – oder wie Gastgeberin Sonja Rösch es nennt: Immobiliendoktor – um die Projekte anderer. Worauf es dabei ankommt, erfahren Sie in der aktuellen Podcast-Ausgabe, die übrigens ohne Larissa Lapschies aufgenommen wurde. Die frischgebackene Mama gönnt sich eine wohlverdiente Auszeit, ist aber schon bald wieder als Co-Moderatorin gemeinsam mit Sonja am Start.
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Volume 16 - Einfach den Kopf in den Sand stecken?
Einfach den Kopf in den Sand stecken? Für die Immobilienwirtschaft sollte das nicht infrage kommen, auch wenn es auf dem Wohnmarkt derzeit düster aussieht. Genau darüber haben sich unsere Gastgeberinnen Larissa und Sonja in einer neuen Podcast-Episode von „Highheels und Hochhäuser“ ausgetauscht. Zum Gespräch eingeladen hatten sie eine ausgewiesene Expertin: Nicole Müller, Geschäftsführerin von Die Wohnkompanie Nord GmbH. Als Projektentwicklerin könnte sie theoretisch ein Lied von „Wie schlimm soll es denn noch werden“ singen. Doch aufgeben ist keine Option, Aufbruch statt Abbruch schon eher. Lösungen und Innovationskraft sind gefragt, oft werden Akteure allerdings gebremst durch Normen und Regulierungen. Was also tun? Reden, überzeugen, Prozesse anschieben. Und dann das Ganze von vorn. Nicole Müller fordert deshalb: „Transformation muss in der Bauwirtschaft stattfinden, aber auch in der Verwaltung. Hier gibt es mindestens genauso viel Bedarf. Projektentwickler brauchen mehr Spielraum, und es muss eine Beschleunigung der Baugenehmigungsprozesse und B-Planverfahren her. Wir verschwenden einfach zu viel Zeit.“ Ein Blick über den Tellerrand könnte der Branche helfen. Andere Länder haben beispielsweise Modelle, bei denen die Grunderwerbsteuer erst beim Wiederverkauf fällig wird. Partnerschaften und Kooperationen zwischen der Branche und der Politik sind der Schlüssel zum Erfolg. Übrigens: Diese Episode ist Larissas letzte Sendung vor ihrer Babypause wird auch das Geheimnis um die eigentliche Bedeutung des Namens ihres Nachwuchses gelüftet.
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Volume 15 - Wie wird das Thema Employer Branding in der Immobilienbranche verstanden und gelebt?
Es ist erstaunlich, wie wenig das Thema Employer Branding in Teilen der Immobilienbranche verstanden und gelebt wird. Wer erfahren möchte, wie man es richtig macht und was in unserer Branche in Sachen Mitarbeiterführung, Recruiting und Unternehmenskultur besser umgesetzt werden könnte, sollte sich unbedingt mit Rica Pröpper unterhalten. Das haben unsere Moderatorinnen Larissa und Sonja kürzlich für unsere aktuelle Podcast-Ausgabe gemacht und dabei wichtige Erkenntnisse gesammelt. Rica Pröpper ist seit ein paar Monaten Bereichsleiterin HR und Marketing bei Cube Real Estate in Leverkusen und arbeitet dort auch mit durchaus ungewöhnlichen Ansätzen, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerecht zu werden und die eigene Unternehmenskultur weiterzuentwickeln. Sie beschäftigt sich dabei mit wichtigen Fragen: Wie können insbesondere Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen für das Unternehmen gewonnen werden und was hat das mit Chancengleichheit zu tun? Wie können die Gen Z auf der einen Seite und ältere Mitarbeiter auf der anderen möglichst harmonisch zusammenarbeiten? Und: Was hat das alles mit der eigenen Culture zu tun? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie in der aktuellen Folge von „Highheels und Hochhäuser“.
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Volume 14 - Der Ruf der Immobilienmakler in Deutschland könnte besser sein
Der Ruf der Immobilienmakler in Deutschland könnte besser sein. „Das sind doch die, die nur die Tür aufschließen müssen“, heißt es gerne. Tatsächlich agieren Makler heutzutage als multifunktionale Experten, die sich um Vertragsverhandlungen, die Schaffung von Transparenz und sogar um psychologische Betreuung kümmern. So dynamisch wie das Immobilienumfeld ist, so schnell verändern sich auch die beruflichen Anforderungen. Als Bindeglied zwischen Käufern, Verkäufern und Regulierungsbehörden tragen sie zur nachhaltigen Entwicklung des Immobiliensektors bei. Mit diesen Themen beschäftigt haben sich unsere Moderatorinnen Larissa und Sonja gemeinsam mit Swen Nicolaus und Christian Hoffmann, den Geschäftsführern von Keller Williams Deutschland, einem US-Makler-Franchise. Woher soll ein Makler die Zeit für diesen Mehraufwand nehmen? Warum ist eine offene und moderne Unternehmenskultur der Schlüssel zum Erfolg? Warum werden Makler ohne ausreichendes Netzwerk mittelfristig Probleme bekommen? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie in der aktuellen Folge.
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Volume 13 - Frauen kaufen ihre erste vermietete Eigentumswohnung im Schnitt mit 47 Jahren
Frauen kaufen ihre erste vermietete Eigentumswohnung im Schnitt mit 47 Jahren – Männer mit 42,5 Jahren. Und wenn es darum geht, Zinshäuser oder Wohn- und Geschäftshäuser mit größeren Volumina zu erwerben, sieht man quasi nur Männer am Verhandlungstisch, vom Käufer über den Verkäufer bis hin zum Notar. Aber warum ist das so, und was hindert Frauen daran, ihre eigene Vermögensbildung mit Immobilien voranzutreiben? Diese Fragen sind unsere Moderatorinnen Larissa und Sonja gemeinsam mit Buchautorin und Immobilienmaklerin Laura Victoria Schick in der aktuellen Folge von „Highheels und Hochhäuser“ auf den Grund gegangen. Neben wichtigen gesellschaftlichen Fragen wie dem Gender-Pension-Gap (der noch viel erschreckender ausfällt als der Gender-Pay-Gap) ging es aber auch um persönlichere Themen wie die Frage nach der finanziellen Freiheit in der Ehe oder um die Vereinbarkeit von Kindern und Immobilieninvestments.
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Volume 12 - Früher Altenheim-Expo, heute Expo Living & Care
Früher Altenheim-Expo, heute Expo Living & Care: Nicht viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Immobilienbranche können von sich behaupten, dass sie mit nur einem Vortrag ein etabliertes Messeformat umbenannt haben. Anna Schingen, Head of Silver Living bei Sector7 Investors, ist jedoch genau das gelungen. Warum das nötig war? Weil der Begriff „Altenheim“ ähnlich wie „Kinderheim“ keine positive Konnotation hat. Generell ist es mit den Begrifflichkeiten in ihrem Spezialgebiet nicht ganz so einfach, wie Anna Schingen in der aktuellen Ausgabe von „Highheels und Hochhäuser“ erzählt. Bestes Beispiel: Betreutes Wohnen bedeutet NICHT Healthcare. Dass selbst in Fachkreisen darüber viel Verwirrung herrscht, ist umso verwunderlicher. Denn beim Senior Living handelt es sich um eines der wichtigsten Wachstumssegmente der Branche: Die Wohnungsformen sowie das Serviceangebot werden immer vielseitiger und es treten auch immer mehr neue Marktakteure auf den Plan. Höchste Zeit also, dass Anna, Sonja und Larissa sich mit dieser Assetklasse einmal in bester „Highheels-Manier“ auseinandersetzen. Warum sie keine Überhitzungstendenzen sehen, welche Potenziale die steigende Kaufkraft der älteren Generationen birgt und vor allem, ob sich Sonja, Larissa und Anna bald eine Silver-Ager-WG teilen werden, erfahren Sie hier:
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Volume 11 - Messen, Konferenzen und ähnliche Events gehören zur Immobilienwirtschaft
Messen, Konferenzen und ähnliche Events gehören zur Immobilienwirtschaft genauso selbstverständlich dazu wie Exposés und der tägliche Blick auf die Newsticker. Kein Wunder, Netzwerken ist essenzieller Bestandteil unseres People’s Business. Viele fragen sich jedoch mitunter: „Wo soll ich denn noch überall hin?“ Denn während auf der einen Seite durch die regelrechten Event-Tourneen das Neugeschäft angekurbelt werden kann, bleibt auf der anderen Seite oft das Tagesgeschäft liegen. Aus diesem Grund haben sich unsere beiden Moderatorinnen am Rande der „Real Estate Arena“ in Hannover getroffen – und aus der Folge einen Review gemacht. Aber nicht nur das neue Messeformat wurde von Sonja Rösch und Larissa Lapschies kritisch hinterfragt, sondern auch die fest etablierten Messen EXPO REAL und MIPIM. Zu welchem Urteil die beiden gekommen sind? Das erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von „Highheels und Hochhäuser“.
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Volume 10 - Let’s go nach einer kleinen Pause
Let’s go: Nach einer kleinen Pause starten unsere beiden Moderatorinnen wieder so richtig durch. Dieses Mal diskutieren Larissa Lapschies und Sonja Rösch mit Daniel Argyrakis, Geschäftsführer und CEO der ZAR Real Estate Holding in München, über ein heikles Thema. Wie lassen sich Wohnimmobilienentwicklungen jenseits der A-Städte realisieren, die trotz hoher Zinsen und Baukosten sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch nachhaltig sind? Warum Daniel Argyrakis dabei besonders auf das Ruhrgebiet und auf Süddeutschland schaut, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von „Highheels und Hochhäuser“. Wie smart unsere Immobilien dabei werden sollten, wie PB3C-Geschäftsführerin Sonja Rösch ihren Saugroboter nennt, und welche deutsche Autobahnraststätte den besten 5-G-Empfang hat? Diese Fragen werden ebenfalls in der aktuellen Ausgabe geklärt.
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Volume 9 - Wumms, Bazooka und Zeitenwende
Wumms, Bazooka und Zeitenwende Pünktlich zur Vorweihnachtswoche widmeten sich unsere Moderatorinnen Larissa und Sonja einem ausführlichen Jahresrückblick und einem Ausblick auf die kommenden zwölf Monate. Und wie immer ist auch dieser Rückblick etwas anders als das, was man sonst so auf die Ohren bekommt. Wir sagen nur: Wumms, Bazooka und Zeitenwende. Natürlich waren Larissa und Sonja auch dieses Mal nicht nur zu zweit: Mit Petra Müller von der DLE Land Development GmbH gab eine Entscheiderin der Immobilienbranche sowie gleichermaßen eine engagierte FDP-Politikerin einen umfassenden Einblick in die menschlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen unseres Landes. Dabei wurde sie immer wieder sehr deutlich. In ihrer Haltung zur Frauenquote, zum Ziel der 400.000 neu errichteten Wohnungen – aber auch in ihrer Liebe zu Berlin.
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ABOUT THIS SHOW
Wenn einem alle von einer Sache abraten, dann muss man sie auf jeden Fall durchziehen. Das dachten sich auch Larissa Lapschies, Gründerin und CEO der Immobilienjunioren und Sonja Rösch, Managing Partnerin bei PB3C, als sie ihren Podcast „Highheels und Hochhäuser“ ins Leben gerufen haben. Braucht die Welt einen weiteren Immobilien-Podcast? Die beiden finden: ja, absolut – und zwar einen, bei dem nicht zu 80 Prozent nur Männer zu Wort kommen.Die beiden verbindet allerdings weitaus mehr als die bloße Tatsache, bereits mit 10-Zentimeter-Absätzen über halbfertige Rohbauprojekte marschiert zu sein. Beide sind Führungskräfte und Unternehmerinnen in der Immobilienwelt. Aber noch viel wichtiger ist, dass beide Themen ansprechen wollen, die sonst eher selten in der Branche angeschnitten werden, vom Gender-Pay-Gap über die Vereinbarkeit zwischen Beruf und Privatleben bis zur Frage, wie Selbst- und Fremdbild der Immobilienwirtschaft auseinandergehen.
HOSTED BY
Sonja Rösch und Larissa Lapschies
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