Hörkirche

PODCAST · religion

Hörkirche

Wöchentliche Podcastandacht aus der Pfarrei Seliger Eduard Müller in Schleswig-Holstein.Episode anlegen

  1. 226

    Hörkirche vom 10. Mai 2026

    Muttertag: Ein Tag zwischen Blumen und Verrat?  Bianca feiert in diesem Jahr zum 18. Mal Muttertag und fragt sich nicht zum ersten Mal, warum wir Mütter an diesem Tag  so groß feiern, aber ihre Arbeit im Alltag unsichtbar machen – und wie geistige Mutterschaft die Welt verändert, auch wenn die Politik beides als Lifestyle abtut.  Bibeltext: Johannes 14, 23-27 Jesus antwortete ihm: Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten; mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm Wohnung nehmen.  Wer mich nicht liebt, hält meine Worte nicht. Und das Wort, das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat.  Das habe ich zu euch gesagt, während ich noch bei euch bin.  Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht, wie die Welt ihn gibt, gebe ich ihn euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht.

  2. 225

    Hörkirche vom 3. Mai 2026

    „Euer Herz lasse sich nicht verwirren“, sagt Jesus. Mitten im Alltag. Zwischen Wäschebergen, Terminen und Gedankenchaos. Und gleichzeitig kennen wir es so gut: dieses innere Durcheinander, das uns den Blick verstellt. Was gibt Halt, wenn alles gleichzeitig laut wird? Und wo finden wir Ruhe, wenn das Leben nicht langsamer wird? Eine Hörkirche über Verbundenheit im Alltag, über kleine Momente des Innehaltens – und über die leise Gewissheit: Du bist nicht allein.

  3. 224

    Hörkirche vom 26. April 2026

    „Ich bin die Tür“, sagt Jesus. Leise. Offen. Ohne Druck. Und gleichzeitig sind da so viele andere Stimmen: laut, eindeutig, verlockend – „Hier lang, das ist der Weg!“ Woran erkennt man, was trägt? Und wem folgt man, wenn beides Orientierung verspricht? Eine Hörkirche über echte Wege, falsche Leuchttürme – und die Entscheidung, die dahintersteht. Eine Hörkirche zum Evangelium Joh 10, 1–10 In jener Zeit sprach Jesus: Amen, amen, ich sage euch: Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirt der Schafe. Ihm öffnet der Türhüter und die Schafe hören auf seine Stimme; er ruft die Schafe, die ihm gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus. Wenn er alle seine Schafe hinausgetrieben hat, geht er ihnen voraus und die Schafe folgen ihm; denn sie kennen seine Stimme. Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern sie werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme der Fremden nicht kennen. Dieses Gleichnis erzählte ihnen Jesus; aber sie verstanden nicht den Sinn dessen, was er ihnen gesagt hatte. Weiter sagte Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört. Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.

  4. 223

    Hörkirche vom 19. April 2026

    Die Jünger fangen eine ganze Nacht nichts – die Netze bleiben leer. Doch der Morgen verändert alles. Höre jetzt die neue Hörkirche zum Johannesevangelium 21, 1–14.

  5. 222

    Hörkirche vom 12. April 2026

    Die Auferstehung Jesu lässt sich nicht beweisen - deshalb sind Zweifel ganz normal. Wie bei Thomas zeigt Jesus Verständnis für unsere Zweifel. Wer Gottes Nähe erfährt, kann Vertrauen entwickeln.

  6. 221

    Hörkirche vom 5. April 2026

    Was bleibt von Ostern, wenn wir die Eier wegnehmen? Eine Hörkirche über die Provokation der Auferstehung und warum sie unser Leben auf den Kopf stellt. Mit einer Osterkarte, die zum Lachen bringt, einer Bibelstelle, die herausfordert, und der Frage: Wo weigerst du dich, dem Tod das letzte Wort zu geben? Bibeltext Johannesevangelium 20, 1-18

  7. 220

    Hörkirche vom 29. März 2026

    Was, wenn Gott ganz anders in unser Leben kommt, als wir es erwarten? Nicht laut, nicht mächtig, nicht überwältigend – sondern leise, unscheinbar, fast übersehbar? In dieser Folge der Hörkirche schauen wir auf den Einzug Jesu in Jerusalem. Die Menschen jubeln, sie haben große Hoffnungen: Endlich einer, der rettet, der verändert, der eingreift. Doch Jesus kommt nicht als mächtiger Herrscher – sondern auf einem Esel. Ein König der Demut und des Friedens. Auch wir kennen diese Spannung: Wir wünschen uns schnelle Lösungen, klare Antworten, sichtbare Veränderungen. Doch Gottes Weg ist oft ein anderer. Er wirkt leise – und gerade darin liegt seine Kraft. Wer ist dieser Jesus eigentlich für uns heute? Eine beeindruckende Gestalt der Geschichte – oder mehr? Und was bedeutet es, dass sein Weg nicht im Jubel endet, sondern am Kreuz? Eine Einladung, neu hinzusehen – und vielleicht anders zu erwarten.

  8. 219

    Hörkirche vom 15. März 2026

    Höre die neue Folge unserer Hörkirche!

  9. 218

    Hörkirche vom 8. März 2026

    In der neues Folge unserer Hörkirche geht es um den Durst, den wir in unserem Leben spüren, und um eine Begegnung am Brunnen, die ein Leben verändert. Jetzt reinhören!

  10. 217

    Hörkirche vom 1. März 2026

    „Gott segne dich!“ – wie oft höre ich das… und wie oft geht es einfach an mir vorbei, wie ein Werbe-Pop-up, das ich automatisch wegklicke? Wir sind umgeben von Segenswünschen – in der Kirche, in Mails, beim Abschied. Aber hören wir sie wirklich? Oder haben wir längst den „Empfang“ auf stumm geschaltet? Genesis 12, 1–4a In jenen Tagen sprach der Herr zu Abram: Geh fort aus deinem Land, aus deiner Verwandtschaft und aus deinem Vaterhaus in das Land, das ich dir zeigen werde! Ich werde dich zu einem großen Volk machen, dich segnen und deinen Namen groß machen. Ein Segen sollst du sein. Ich werde segnen, die dich segnen; wer dich verwünscht, den werde ich verfluchen. Durch dich sollen alle Sippen der Erde Segen erlangen. Da ging Abram, wie der Herr ihm gesagt hatte.

  11. 216

    Hörkirche vom 22. Februar 2026

    Was hat die Wüste mit unserer Fastenzeit zu tun? Dieser Frage geht Thorsten nach. Ein teuflische Mischung aus Versuchung, Vertrauen und dem Lebensraum, der wirklich zählt. Hör rein und lass deine eigene Wüste lebendig werden.

  12. 215

    Hörkirche vom 15. Februar 2026

    Was, wenn die größten Konflikte nicht mit einem Knall beginnen – sondern mit einem Blick, einem Seufzer, einem unausgesprochenen Ärger? In dieser Folge der Hörkirche gehen wir der Frage nach: Wo merken wir, dass etwas zwischen uns nicht mehr stimmt? Jesus spricht nicht über Regeln, sondern über die kleinen Momente, in denen Respektlosigkeit oder Distanz entstehen – oft unbemerkt. Ob im Alltag mit dem Partner, im Büro oder im eigenen Kopf: Es sind die kleinen Risse, die später zu Brüchen werden. Doch wie können wir sie früh erkennen – und was tun, bevor es zu spät ist? Mt 5, 20–22a.27–28.33–34a.37 In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemanden tötet, soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein. Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. Ich aber sage euch: Jeder, der eine Frau ansieht, um sie zu begehren, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen. Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst keinen Meineid schwören, und: Du sollst halten, was du dem Herrn geschworen hast. Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht. Eure Rede sei: Ja ja, nein nein; was darüber hinausgeht, stammt vom Bösen.

  13. 214

    Hörkirche vom 8. Februar 2026

    Salz der Erde. Licht der Welt. Ein starkes Bild – und vielleicht auch ein herausforderndes. Was fehlt unserer Gesellschaft gerade, wenn es fad oder dunkel wird? Wann wird aus gut gemeintem Engagement zu viel Salz oder blendendes Licht? Und wie könnte ein Glaube aussehen, der nicht antreibt, recht zu haben, sondern den Blick auf den anderen schärft? Hör rein!

  14. 213

    Hörkirche vom 1. Februar 2026

    Jesus stellt in seinen Seligpeisungen die Welt auf den Kopf. Gilt seine Verheißung auch heute noch? Dieser Frage geht Martina in der neuen Ausgabe der Hörkirche nach.

  15. 212

    Hörkirche vom 25. Januar 2025

    Was heißt es heute, „Menschen zu fischen“? Die heutige Hörkirche erzählt von Glauben, der wachsen darf – ohne Druck und ohne Kontrolle. Im Zentrum steht die befreiende Zusage Jesu: Das Reich Gottes ist nahe. Bibelstellen  1 Korinther 1,10–13.17 Matthäus 4,12–23

  16. 211

    Hörkirche vom 18. Januar 2026

    In der letzten Folge ging es um Sternsinger*innen, die sich nicht von Aufmerksamkeit und Kameras haben ablenken lassen. In der neuen Hörkirche knüpft David daran an – und schaut auf Johannes den Täufer, der im entscheidenden Moment bewusst einen Schritt zurücktritt. Was bedeutet Demut heute? Und was heißt es, Verantwortung zu übernehmen, wenn man selbst in einer privilegierten Position steht? Ein kurzer Impuls über Haltung, Aufmerksamkeit und die Frage, worauf wir unseren Blick lenken.

  17. 210

    Hörkirche vom 11. Januar 2026

    Die Sternsinger*innen sind wieder unterwegs. Aber was macht ihre Haltung eigentlich so besonders? Und was können wir daraus für unseren Alltag lernen? Ein kurzer Impuls über Fragen, Mut und das eigene Licht.

  18. 209

    Hörkirche vom 4. Januar 2026

    Im Anfang war das Wort – und dieses Wort ist Mensch geworden. Zum Start ins neue Jahr erzählt Bianca in dieser Hörkirche vom Planen, von Kalendern, Vorsätzen und Listen – und von der Frage, was eigentlich ein guter Anfang ist. Das Evangelium nach Johannes (Joh 1,1–18) setzt einen Punkt: Nicht unsere Pläne tragen das Leben, sondern Jesus, das fleischgewordene Wort Gottes, das mitten in unseren Alltag kommt. Eine Einladung, im neuen Jahr bewusst Raum für Gott zu lassen – zwischen Terminen, To-dos und Gottesmomenten. Evangelium: Johannes 1,1–5.9-14 (Einheitsübersetzung) Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden und ohne es wurde nichts, was geworden ist. In ihm war Leben und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit geschaut, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.

  19. 208

    Hörkirche vom 28. Dezember 2025

    Am Weihnachtsfest werden viele Wünsche erfüllt. Was haben sich die Hirten damals wohl gewünscht? Und was ersehnten wir uns heute? Diesen Fragen geht Martina in der neuen Ausgabe der Hörkirche nach. Hör rein!

  20. 207

    Hörkirche vom 21. Dezember 2025

    In dieser Folge der Hörkirche teilt Bianca ihre Gedanken zu Jesaja 7,10–14 und der radikalen Verheißung Gottes mitten in Angst, Machtspielen und Unsicherheit: „Darum wird euch der Herr von sich aus ein Zeichen geben … Immanuel – Gott ist mit uns.“ Sie erzählt, wie König Ahas verzweifelt nach Kontrolle und Sicherheit sucht, und wie Gott ihm trotzdem sein Zeichen schenkt – ein Zeichen, das alles übersteigt und mitten hinein in unsere Welt spricht. Bibeltext (Jesaja 7,10–14, Einheitsübersetzung): Der HERR sprach weiter zu Ahas und sagte: Erbitte dir ein Zeichen vom HERRN, deinem Gott, tief zur Unterwelt oder hoch nach oben hin! Ahas antwortete: Ich werde um nichts bitten und den HERRN nicht versuchen.  Da sagte er: Hört doch, Haus Davids! Genügt es euch nicht, Menschen zu ermüden, dass ihr auch noch meinen Gott ermüdet?  Darum wird der Herr selbst euch ein Zeichen geben: Siehe, die Jungfrau hat empfangen, sie gebiert einen Sohn und wird ihm den Namen Immanuel geben. In dieser Adventszeit hat Bianca nochmal ihre Lieblingsbuchreihe „Die Chroniken der Könige“ von Lynn Austin, zu lesen begonnen, in der biblische Geschichten literarisch lebendig werden – voll von Macht, Intrigen, Angst und Gottes überraschendem Eingreifen. Bianca lädt dich ein, die Kraft dieser alten Texte neu zu spüren – mitten im Advent, mitten in unserer heutigen Welt voller Unsicherheiten, Erwartungen und Möglichkeiten.

  21. 206

    Hörkirche vom 14. Dezember 2025

    In dieser Folge der Hörkirche geht es um Licht – nicht das große, auffällige, sondern das leise, das wir im Alltag tragen können. Inspiriert vom Luciafest um den 13. Dezember, lädt dieser Impuls dazu ein, die kleinen Momente zu entdecken, in denen unser eigenes Licht wirken kann. Vielleicht ist es ein ruhiges Wort, ein aufmerksamer Blick oder einfach das Dableiben, wo andere längst gehen würden. Diese Hörkirche möchte dich ermutigen, dein Licht auf deine eigene Weise zu tragen – still, behutsam und wirksam.

  22. 205

    Hörkirche vom 7. Dezember 2025

    In dieser Folge der Hörkirche geht es um einen Advent, der nicht laut anklopft – sondern leise in uns wächst. Wir sprechen über Momente, in denen wir erst spät merken, dass sich etwas bewegt: wie in einem Zug, der längst fährt, bevor wir seine Bewegung spüren. Ein Impuls mit David für eine adventliche Woche ohne Druck, aber mit offenen Augen und offenem Herzen.

  23. 204

    Hörkirche vom 30. November 2025

    Eine neue Ausgabe der Hörkirche zum neuen Kirchenjahr mit Julia.

  24. 203

    Hörkirche vom 23. November 2025

    In der neuen Folge geht Martina der Frage nach, warum das Bild von Christus als König auch heute noch glaubwürdig ist.

  25. 202

    Hörkirche vom 16. November 2025

    Frieden bewahren in unruhigen Zeiten Am Volkstrauertag denken wir an die Opfer von Krieg und Gewalt – und an Menschen, die uns durch Standhaftigkeit und Mut ein Licht für die Welt hinterlassen haben. Bianca lädt dich ein, innezuhalten, das eigene Herz für Gottes Botschaft des Friedens zu öffnen und zu fragen: Wie können wir selbst in unruhigen Zeiten standhaft bleiben? Evangelium: Lukas 21,5–19 (Einheitsübersetzung) In jener Zeit, als einige darüber sprachen, dass der Tempel mit schön bearbeiteten Steinen und Weihegeschenken geschmückt sei, sagte Jesus: Es werden Tage kommen, an denen von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleibt, der nicht niedergerissen wird. Sie fragten ihn: Meister, wann wird das geschehen und was ist das Zeichen, dass dies geschehen soll? Er antwortete: Gebt Acht, dass man euch nicht irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es! und: Die Zeit ist da. – Lauft ihnen nicht nach! Wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, lasst euch nicht erschrecken! Denn das muss als Erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort. Dann sagte er zu ihnen: Volk wird sich gegen Volk und Reich gegen Reich erheben. Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersnöte geben; schreckliche Dinge werden geschehen und am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen. Aber bevor das alles geschieht, wird man Hand an euch legen und euch verfolgen. Man wird euch den Synagogen und den Gefängnissen ausliefern, vor Könige und Statthalter bringen um meines Namens willen. Dann werdet ihr Zeugnis ablegen können. Nehmt euch also zu Herzen, nicht schon im Voraus für eure Verteidigung zu sorgen; denn ich werde euch die Worte und die Weisheit eingeben, sodass alle eure Gegner nicht dagegen ankommen und nichts dagegen sagen können. Sogar eure Eltern und Geschwister, eure Verwandten und Freunde werden euch ausliefern und manche von euch wird man töten. Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden. Und doch wird euch kein Haar gekrümmt werden. Wenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das Leben gewinnen.

  26. 201

    Hörkirche vom 9. November 2025

    Jesus geht in dem Tempel und räumt auf eine andere Art und Weise auf, wie wir es vielleicht selbst tun. In einer Hörkirche zwischen Tür und Angel teilt David seine Gedanken dazu.

  27. 200

    Hörkirche vom 26. Oktober 2025

    Manchmal beten wir, als müssten wir Gott beeindrucken. Doch Jesus erinnert: Ehrlichkeit zählt mehr als Leistung. Ein kurzer Impuls von David über echtes Beten, verletzliche Momente – und warum gerade sie heilig sind.

  28. 199

    Hörkirche vom 19. Oktober 2025

    Zum Inhalt: Hilft Gebet eigentlich? In dieser Ausgabe der Hörkirche fragt sich Martina Jarck, ob Gott unser Gebet erwartet.

  29. 198

    Hörkirche vom 12. Oktober 2025

    Wenn Frankfurter Buchmesse, Kaffee und Rosenkranz Biancas Seele retten, dann ist Oktober und Zeit für eine Rückbesinnung auf kraftspendende Rituale und Traditionen… In dieser Folge der Hörkirche erzählt Bianca, wie liebgewonnene Routinen, stille Momente und kleine Rituale im Alltag helfen, Sorgen zu verwandeln und inneren Frieden zu finden. Perle für Perle, Wort für Wort – vom Rosenkranz bis zur Tasse Kaffee – zeigt sie, wie wir Halt und Gelassenheit inmitten der Anforderungen des Alltags entdecken können. Mit einem Impuls aus Philipper 4,6–9 "Sorgt euch um nichts, sondern bringt in jeder Lage betend und flehend eure Bitten mit Dank vor Gott! Und der Friede Gottes, der alles Verstehen übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken in Christus Jesus bewahren. Im Übrigen, Brüder und Schwestern: Alles, was wahr ist, was edel, was recht, was lauter, was liebenswert, was anerkennenswert ist, darauf seid bedacht! Was ihr gelernt und angenommen, gehört und an mir gesehen habt, das tut! Und der Gott des Friedens wird mit euch sein." Diese Folge ist für alle, die neugierig sind, wie alte Traditionen, kleine Rituale und bewusstes Innehalten helfen, die Seele zu ordnen, Kraft zu tanken und sich auf das Wesentliche zu besinnen.

  30. 197

    Hörkirche vom 5. Oktober 2025

    Hörkirche mit Thorsten.

  31. 196

    Hörkirche vom 28. September 2025

    Weihnachtsgebäck im Sommer und im Herbst? David hat seine ganz eigene Sichtweise auf die frühe Vielfalt in den Supermarktregalen. Höre jetzt in die neue Ausgabe der Hörkirche rein. Der Bibeltext zur Hörkirche (Lk 16,19–31) In jener Zeit sprach Jesus zu den Pharisäern: Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag für Tag glanzvolle Feste feierte. Vor der Tür des Reichen aber lag ein armer Mann namens Lázarus, dessen Leib voller Geschwüre war. Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Stattdessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren. Es geschah aber: Der Arme starb und wurde von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben. In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von Weitem Abraham und Lázarus in seinem Schoß. 24Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir und schick Lázarus; er soll die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide große Qual in diesem Feuer. Abraham erwiderte: Mein Kind, erinnere dich daran, dass du schon zu Lebzeiten deine Wohltaten erhalten hast, Lázarus dagegen nur Schlechtes. Jetzt wird er hier getröstet, du aber leidest große Qual. Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, sodass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte. Da sagte der Reiche: Dann bitte ich dich, Vater, schick ihn in das Haus meines Vaters! Denn ich habe noch fünf Brüder. Er soll sie warnen, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen. Abraham aber sagte: Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören. Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, aber wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie umkehren. Darauf sagte Abraham zu ihm: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.

  32. 195

    Hörkirche vom 21. September 2025

    Eine neue Ausgabe der Hörkirche. In dieser geht Julia auf den ersten Brief des Apostels Paulus an Timótheus ein. Viel Spaß beim Hören.

  33. 194

    Hörkirche vom 14. September 2025

    In der neuen Ausgabe der Hörkirche geht es um die Frage, wer Jesus für uns ist und welche Konsequenzen dieses Bekenntnis für unseren Glauben hat.

  34. 193

    Hörkirche vom 7. September 2025

    "Keine halben Sachen! Weder beim Turmbau noch in der Nachfolge Jesu! Vom eigenen Sanierungsprojekt über kleine und große Entscheidungen bis hin zu Glaubensschritten: Bianca erzählt aus ganz eigner Sicht, was es heißt, Dinge zu Ende zu denken, Prioritäten zu setzen und nicht mittendrin stehen zu bleiben. Jesus und Jakobus liefern dazu klare Impulse: Nachfolge gelingt nur, wenn wir sie bewusst und mit ganzem Herzen angehen. Glaube ist mehr als Worte, er zeigt sich in Taten – im Miteinander, in unseren Entscheidungen und in unserem Einsatz für das, was wirklich zählt." Lukas 14,25–33 Es begleiteten Jesus große Menschenmengen; er wandte sich an sie und sagte: Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, ja sogar sein Leben geringachtet, dann kann er nicht mein Jünger sein. Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein. Denn wenn einer von euch einen Turm bauen will, setzt er sich da nicht zuerst hin und rechnet die Kosten, ob seine Mittel für das ganze Vorhaben ausreichen? Sonst könnte es geschehen, dass er das Fundament gelegt hat, aber den Bau nicht fertigstellen kann. Und alle, die es sehen, würden ihn verspotten und sagen: Der da hat einen Bau begonnen und konnte ihn nicht zu Ende führen. Oder wenn ein König gegen einen anderen in den Krieg zieht, setzt er sich da nicht zuerst hin und überlegt, ob er mit seinen zehntausend dem entgegentreten kann, der mit zwanzigtausend gegen ihn anrückt? Wenn nicht, dann schickt er eine Gesandtschaft, solange der andere noch weit weg ist, und bittet um Frieden. Darum kann keiner von euch mein Jünger sein, wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet. Jakobus 2,14–17 Was nützt es, meine Brüder und Schwestern, wenn einer sagt, er habe Glauben, aber es fehlen die Werke? Kann etwa der Glaube ihn retten? Wenn ein Bruder oder eine Schwester ohne Kleidung ist und ohne das tägliche Brot und einer von euch zu ihnen sagt: Geht in Frieden, wärmt euch und sättigt euch! – ihr gebt ihnen aber nicht, was der Leib zum Leben braucht – was nützt das? So ist auch der Glaube für sich allein tot, wenn er nicht Werke vorzuweisen hat. 

  35. 192

    Hörkirche vom 31. August 2025

    Wo setze ich mich hin – ganz nach vorne oder lieber bescheiden in die letzte Reihe? Im Evangelium dieses Sonntags beobachtet Jesus, wie Menschen sich die besten Plätze sichern wollen. Und er erzählt davon, dass es im Reich Gottes ganz anders läuft: Die Letzten werden erhoben, die Übersehenen eingeladen. In dieser Ausgabe der Hörkirche geht es um Ehrenplätze, freie Stühle und die große Einladung Gottes. Und vielleicht auch darum, welchen Platz du in deinem Alltag einnimmst – und welchen Platz Gott dir schon längst bereitet hat. Evangelium zum Nachlesen: Lukas 14,1.7–14

  36. 191

    Hörkirche vom 24. August 2025

    „Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden?“ – Eine große Frage. Und Jesus antwortet nicht mit Zahlen, sondern mit einem Bild: Die enge Tür. Die neue Ausgabe der Hörkirche mit David über Ernsthaftigkeit im Glauben, über Einladung und Herausforderung, und über Gottes Weite, die größer ist als unsere Berechnungen. Evangelium zum Nachlesen – Lukas 13,22–30: In jener Zeit zog Jesus auf seinem Weg nach Jerusalem von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und lehrte. Da fragte ihn einer: Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden? Er sagte zu ihnen: Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird ihnen nicht gelingen. Wenn der Herr des Hauses aufsteht und die Tür verschließt und ihr draußen steht, an die Tür klopft und ruft: Herr, mach uns auf!, dann wird er euch antworten: Ich weiß nicht, woher ihr seid. Dann werdet ihr anfangen zu sagen: Wir haben doch in deinem Beisein gegessen und getrunken und du hast auf unseren Straßen gelehrt. Er aber wird euch erwidern: Ich weiß nicht, woher ihr seid. Weg von mir, ihr habt alle Unrecht getan! Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein, wenn ihr seht, dass Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes sind, ihr selbst aber ausgeschlossen seid. Und sie werden von Osten und Westen und von Norden und Süden kommen und im Reich Gottes zu Tisch sitzen. Und siehe, da sind Letzte, die werden Erste sein, und da sind Erste, die werden Letzte sein.

  37. 190

    Hörkirche vom 17. August 2025

    Der 13. August erinnert an Beton, Stacheldraht und Trennung – doch manche Mauern tragen wir längst in uns. Sie schützen uns … und trennen uns zugleich. Was passiert, wenn Gott genau diese Mauern einreißt? Und warum stellt er manchmal einfach nur einen Stuhl auf die andere Seite? Höre jetzt die neue Ausgabe der Hörkirche mit David.

  38. 189

    Hörkirche vom 10. August 2025

    In dieser Folge der Hörkirche geht Martina der Frage nach, was uns reich macht und wie wir Schätze im Himmelreich sammeln können. Klingt spannend? Dann höre jetzt rein!

  39. 188

    Hörkirche vom 3. August 2025

    Weniger ist oft mehr! Zwischen Wanderschuhen, Hundespielzeug und der „Falls-wir-doch-noch“-Ausrüstung wird der Kofferraum jedes Jahr erneut zum Tetris-Spiel. Doch was bleibt, wenn wir loslassen? In dieser sommerlichen Hörkirche packt Bianca nicht nur die  Koffer für den Sommerurlaub – sondern macht überraschend viel Platz. Fürs Wesentliche. Für Gott. Bibeltext:  Lukas 12,13–21: „Das Land eines reichen Mannes hatte gut getragen. Da überlegte er: Was soll ich tun? Ich habe keinen Platz, um meine Ernte unterzubringen. Dann sagte er: So will ich es machen: Ich reiße meine Scheunen ab und baue größere. Dort bringe ich alles unter, was ich habe. Und dann sage ich mir: Nun hast du einen großen Vorrat, ruhe dich aus, iss, trink und freue dich des Lebens! Doch Gott sprach zu ihm: Du Narr! Noch in dieser Nacht wird man dein Leben von dir fordern. Wem wird dann gehören, was du angehäuft hast?“ Kohelet 2, 22-23 "Was hat der Mensch denn von all seinem Besitz und all seinem Mühen und dem Streben seines Herzens, womit er sich abmüht unter der Sonne? Denn alle seine Tage sind voller Schmerz und Kummer ist sein Geschäft; selbst in der Nacht kommt sein Herz nicht zur Ruhe. Auch das ist Windhauch."

  40. 187

    Hörkirche vom 27. Juli 2025

    Was, wenn Beten mehr ist als Worte aufsagen? Was, wenn es nicht darum geht, alles richtig zu machen – sondern einfach da zu sein? Jesus lehrt seine Jünger das Vaterunser – und erzählt ein überraschendes Gleichnis über nächtliches Klopfen, Zudringlichkeit und Vertrauen. In dieser Hörkirche geht’s um Mut zum Bitten, um das stille Klopfen an verschlossene Türen – und vielleicht auch um die Frage: Wer klopft da eigentlich bei wem?

  41. 186

    Hörkirche vom 20. Juli 2025

    Thorsten fährt zum Schweigen ins Kloster. Warum dies für ihn so wichtig ist und was Maria und Martha aus dem Lukasevangelium uns über die Balanceakt zwischen Aktivität und Ruhe verraten können, erfährst Du in dieser Folge der Hörkirche.  Ein Impuls für alle Workaholics, Organisationshelden und Lebensgenießer. Bibeltext in der heutigen Folge: Lukas 10,38-42

  42. 185

    Hörkirche vom 13. Juli 2025

    Vermutlich hast du diese Geschichte aus dem Lukasevangelium schon oft gehört. Welche Gedanken gerade zur Sommerzeit in diesen Zeilen stecken, dass erzählt die David in der neuen Ausgabe unserer Hörkirche. Der Bibeltext: Lk 10, 25–37 In jener Zeit stand ein Gesetzeslehrer auf, um Jesus auf die Probe zu stellen, und fragte ihn: Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben? Jesus sagte zu ihm: Was steht im Gesetz geschrieben? Was liest du? Er antwortete: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele, mit deiner ganzen Kraft und deinem ganzen Denken, und deinen Nächsten wie dich selbst. Jesus sagte zu ihm: Du hast richtig geantwortet. Handle danach und du wirst leben! Der Gesetzeslehrer wollte sich rechtfertigen und sagte zu Jesus: Und wer ist mein Nächster? Darauf antwortete ihm Jesus: Ein Mann ging von Jerusalem nach Jéricho hinab und wurde von Räubern überfallen. Sie plünderten ihn aus und schlugen ihn nieder; dann gingen sie weg und ließen ihn halbtot liegen. Zufällig kam ein Priester denselben Weg herab; er sah ihn und ging vorüber. Ebenso kam auch ein Levit zu der Stelle; er sah ihn und ging vorüber. Ein Samaríter aber, der auf der Reise war, kam zu ihm; er sah ihn und hatte Mitleid, ging zu ihm hin, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie. Dann hob er ihn auf sein eigenes Reittier, brachte ihn zu einer Herberge und sorgte für ihn. Und am nächsten Tag holte er zwei Denáre hervor, gab sie dem Wirt und sagte: Sorge für ihn, und wenn du mehr für ihn brauchst, werde ich es dir bezahlen, wenn ich wiederkomme. Wer von diesen dreien meinst du, ist dem der Nächste geworden, der von den Räubern überfallen wurde? Der Gesetzeslehrer antwortete: Der barmherzig an ihm gehandelt hat. Da sagte Jesus zu ihm: Dann geh und handle du genauso!

  43. 184

    Hörkirche vom 6. Juli 2025

    Höre die neue Ausgabe der Hörkirche mit Julia. Sie geht auf das Sonntagsevangelium (Lk 10, 1–12.17–20) ein und teilt ihre Gedanken zu den einzelnen Abschnitten.

  44. 183

    Hörkirche vom 29. Juni 2025

    In der neuen Ausgabe der Hörkirche geht es um Schlüssel, die anderen einen Weg ins Himmelreich öffnen. Jetzt anhören!

  45. 182

    Hörkirche vom 22. Juni 2025

    Was, wenn das Gebet leer klingt? Wenn Gott fern scheint? Wenn Zweifel am Glauben nagen? In dieser Folge der Hörkirche mit Bianca geht es um genau solche Momente.  Mit einem ehrlichen Blick auf das Ringen mit Gott, einem starken Bibelvers  und der Zusage: Auch der schwankende Glaube wird getragen.  Ein Impuls für alle, die glauben wollen, aber nicht immer können. Bibeltext in der heutigen Folge: Markus 9, 14-29

  46. 181

    Hörkirche vom 15. Juni 2025

    Das Leben ist schöner mit Kuchen. Davon ist Bianca überzeugt – und erst recht am Dreifaltigkeitssonntag. In dieser Folge verrät sie, warum bei ihr an diesem Tag ein ganz besonderer Marmorkuchen auf den Tisch kommt – mit drei Farben und einer Prise Theologie. Denn: Vater, Sohn und Heiliger Geist – drei Personen, ein Gott – das ist nicht gerade leichte Kost. Aber mit viel Alltagsnähe und einem Augenzwinkern erkennt man doch, dass dieses große Geheimnis der Dreifaltigkeit etwas mit unserem Leben zu tun hat. Bibeltext der Folge vom Sonntag der Dreifaltigkeit : 2 Kor 13,11–13

  47. 180

    Hörkirche vom 8. Juni 2025

    Höre jetzt die neue Ausgabe der Hörkirche mit Thorsten.

  48. 179

    Hörkirche vom 1. Juni 2025

    Jesus betet – nicht nur für die, die bei ihm waren. Sondern auch für dich. Für alle, die glauben. Ein leiser Impuls über Einheit, Zugehörigkeit und das große Versprechen: Du bist mitgemeint. Die aktuelle Ausgabe der Hörkirche ist ein Impuls zum Johannesevangelium 17,20-26. Zum Nachlesen – Johannes 17,20–26: In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und betete: Heiliger Vater, ich bitte nicht nur für diese hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben. Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins sind, wie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir. So sollen sie vollendet sein in der Einheit, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und sie ebenso geliebt hast, wie du mich geliebt hast. Vater, ich will, dass alle, die du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin. Sie sollen meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast, weil du mich schon geliebt hast vor Grundlegung der Welt. Gerechter Vater, die Welt hat dich nicht erkannt, ich aber habe dich erkannt und sie haben erkannt, dass du mich gesandt hast. Ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen ist und ich in ihnen bin.

  49. 178

    Hörkirche vom 25. Mai 2025

    Das Gleichnis vom verlorenen Sohn ist eine kraftvolle Botschaft von Liebe, Umkehr und Barmherzigkeit. Doch was, wenn diese Botschaft ins Gegenteil verkehrt wird? In dieser Folge spricht Bianca über Gottes unerschütterliche Offenheit – und darüber, wie gefährlich es ist, wenn seine Liebe für Ausgrenzung und Ideologie instrumentalisiert wird. Ein Plädoyer für Wachsamkeit, Klarheit – und für einen Glauben, der verbindet, nicht spaltet. Bibeltexte der heutigen Folge: Evangelium nach Lukas 15, 1-3. 11-32 Evangelium nach Matthäus 18, 15-17

  50. 177

    Hörkirche vom 18. Mai 2025

    Wie wohnst du eigentlich? Um diese Frage geht es in der neuen Ausgabe der Hörkirche mit Martina. Neugierig geworden?

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Wöchentliche Podcastandacht aus der Pfarrei Seliger Eduard Müller in Schleswig-Holstein.Episode anlegen

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