PODCAST · business
Im Beginen Haus – das Wohnzimmer für Wohnprojekte
by Beginen Hausprojekt e.V.
Du willst nicht alleine wohnen und wissen, wie du ein Wohnprojekt gründen kannst? Dann mach es dir hier im Wohnzimmer des Beginen Haus bequem – schön, dass du da bist.Wir sprechen darüber, wie gemeinschaftliches Wohnen im Alltag aussieht und wie du dein eigenes Wohn- oder Frauenwohnprojekt gründest.Wir sind Anna, Stéphanie und Kathrin und teilen unsere Erfahrungen aus eigenen Wohnprojekten sowie aus der Begleitung von Frauen, die selbst gründen wollen.Für alle, die gemeinschaftlich wohnen möchten.Persönlich, konkret und aus der Praxis.
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Wenn Wohnprojekte umziehen – Von Kistenbergen, Konflikten und Kraftquellen
Umziehen ist Vorfreude, Unsicherheit, Chaos – und manchmal auch die Frage, warum man eigentlich so viele Dinge besitzt.Während wir mitten im Umzug unseres Wohnprojekts stecken, sprechen wir darüber, was diese besondere Zeit mit uns macht. Denn Umziehen bedeutet weit mehr, als Kisten von A nach B zu transportieren. Es bedeutet Abschied und Neuanfang, Hoffnung und Zweifel, Vorfreude und Stress – oft alles gleichzeitig.Wir nehmen euch mit hinter die Kulissen eines Wohnprojekt-Umzugs und sprechen darüber, warum Wohnen so viele Gefühle auslöst, welche Herausforderungen entstehen, wenn eine Gemeinschaft umzieht, und weshalb in solchen Phasen nicht nur Möbel, sondern auch Beziehungen, Erwartungen und Gewohnheiten in Bewegung geraten.Außerdem teilen wir einige Erfahrungen und Strategien, die uns helfen, zwischen Kistenbergen, Konflikten echte Kraftquellen zu sein.Eine ehrliche Folge direkt aus dem Umzugschaos eines Wohnprojekts.
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Warum wir nicht für das Alleinwohnen gemacht sind – was die Wissenschaft über Wohnprojekte sagt
Immer mehr Menschen interessieren sich für Wohnprojekte und gemeinschaftliches Wohnen. Doch warum eigentlich?Gemeinsam mit dem Netzwerk „Essen zieht zusammen“ haben wir eine VHS-Veranstaltung unter anderem mit Dr. Sabine Weck vom ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung durchgeführt. Dort stellte sie die Ergebnisse einer aktuellen Studie zu gemeinschaftlichen Wohnprojekten in Nordrhein-Westfalen vor.Was bei uns besonders hängen geblieben ist: Menschen ziehen oft nicht wegen Nachhaltigkeit oder günstiger Mieten in Wohnprojekte. Viel wichtiger sind die Gründe fürs Herz. Vielleicht ist unsere Gesellschaft doch sozialer, als wir manchmal denken?In dieser Folge sprechen wir über fünf zentrale Bedürfnisse, die gemeinschaftliches Wohnen erfüllen kann- was jetzt sogar wissenschaftlich nachgewiesen ist!• Gemeinschaft statt Isolation• Gegenseitige Unterstützung im Alltag• Zugehörigkeit und Verbundenheit• Mitgestaltung und Selbstbestimmung• Selbstständig und gleichzeitig gut eingebunden älter werdenDie Ergebnisse der ILS-Studie findet ihr hier zum nachlesen:https://www.ils-forschung.de/wissenstransfer/ils-publikationen/ils-trends/?id=802Lust ein Wohnprojekt zu gründen? Dann melde dich hier: https://www.essenziehtzusammen.de oder hier: https://beginenhausprojekt.orgKapitel:00:00 Warum wir nicht fürs Alleinwohnen gemacht sind02:18 Weil Menschen Gemeinschaft brauchen03:06 Weil das Leben in Gemeinschaft leichter ist04:06 Weil wir uns zugehörig fühlen wollen07:06 Weil wir unser Leben aktiv gestalten wollen08:12 Weil wir nicht alleine alt werden wollen12:33 Warum die positiven Effekte von Wohnprojekten aus Gemeinschaft entstehen13:27 Stéphanies Resümee: Wohnprojekte sind es Wert erforscht zu werden14:14 Kathrins Resümee: Der Wunsch nach Gemeinschaft macht Hoffnung15:44 Schlusswort
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6 Erfahrungen beim Anwerben von Mitbewohner:innen – Tops und Flops
Wie findet man passende Mitbewohner:innen für ein Wohnprojekt? Welche Plattformen funktionieren wirklich – und welche kosten nur Zeit und Geld? In dieser Folge vom Podcast „Im Beginen Haus – das Wohnzimmer für Wohnprojekte“ sprechen wir offen über unsere Erfahrungen bei der Suche nach Mitbewohner:innen für unser gemeinschaftliches Wohnprojekt.Wir teilen unsere Tops und Flops rund um Wohnprojekt-Plattformen, Facebook-Gruppen, lokale Presse, Instagram-Werbung, klassische Wohnungsportale, Flyer und Netzwerkarbeit. Außerdem sprechen wir darüber, warum Zielgruppenansprache entscheidend ist, weshalb lokale Netzwerke langfristig oft wichtiger sind als Reichweite – und warum gemeinschaftliches Wohnen andere Wege braucht als klassische Wohnungsanzeigen.Kapitel:00:00 Einführung00:44 1. Erkenntnis: Wohnprojektplattformen passen für uns leider nicht04:57 2. Erkenntnis: Facebook besser als gedacht07:13 3. Erkenntnis: Lokale Presse – passend für eine Zielgruppe09:42 4. Erkenntnis: Werbung bei Instagram – Reichweite aber...13:44 5. Erkenntnis: Printprodukte – ein Standard!18:01 6. Erkenntnis: Netzwerke aufbauen – langfristig und langlebig25:53 Zimmer frei! Und welche Erfahrungen habt ihr?Wenn ihr selbst ein Wohnprojekt plant, gemeinschaftlich wohnen möchtet oder Tipps zur Mitbewohner habt, schreibt uns gerne oder vernetzt euch mit uns.
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Passende Mitbewohner:innen finden – worauf es ankommt
In den letzten Folgen ging es um die Entwicklung einer eigenen Wohnvision und darum, wie daraus eine gemeinsame Vision in der Gruppe entstehen kann. Immer wieder stand dabei auch die Frage nach Werten, Bedürfnissen/Bedarfen und gemeinsamem Verständnis von Zusammenleben im Mittelpunkt.In dieser Folge wird es praktisch:Woran merkt man eigentlich, ob Menschen wirklich gut zueinander passen? Welche Werte und Haltungen sollten Mitbewohner:innen teilen? Und wie findet man heraus, welches Verständnis von Gemeinschaft, Alltag und Miteinander eine Person wirklich mitbringt?Wir sprechen über Gruppenkultur in Wohnprojekten, über Erwartungen, unausgesprochene Regeln und die Frage, wie man passende Mitbewohner:innen für ein gemeinschaftliches Wohnprojekt findet.Dabei diskutieren wir auch ein Konzept aus der Unternehmenswelt: den sogenannten „Cultural Fit“. Kann so ein Ansatz helfen, passende Mitbewohner:innen zu finden – oder wird dadurch Gemeinschaft zu stark bewertet und normiert? Stéphanie sieht das eher kritisch, während Kathrin findet, dass man ruhig schauen kann, was andere Bereiche über Gruppenprozesse gelernt haben.Außerdem sprechen wir über Zielgruppenansprache, über die Chancen und Grenzen typischer Wohnprojekt-Plattformen und darüber, wie man Menschen erreicht, die wirklich zur eigenen Projektidee passen.Zum Schluss geht es auch um die Frage:Wie startet man eigentlich, wenn man noch keine Gruppe hat?Egal ob ihr schon viele seid oder gerade erst alleine anfangt:Bildet Wohnprojekt-Banden!In dieser Folge:00:00–02:31Werte und Mitbewohner – ein Einstieg02:32–04:40„Es passt überhaupt nicht“ – ein reales Beispiel04:41–06:00Warum Absagen legitim sind06:01–08:57Cultural-Fit-Fragebögen: Können sie helfen, passende Mitbewohner zu finden?08:58–14:51Chancen und Risiken, Werte und Kulturen schon vor dem Einzug abzufragen14:52–22:08Zielgruppenansprache: Wie finden die passenden Menschen mein Wohnprojekt?22:09–24:22Nachklang: Wie gehe ich alleine los – von da, wo ich gerade bin?
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Vom Traum zum gemeinschaftlichen Wohnprojekt – Teil 2: Die gemeinsame Vision
Wie entsteht eigentlich die Vision für ein Wohnprojekt? Und wie wird aus einem individuellen Traum eine gemeinsame Richtung für eine Gruppe?In unseren aktuellen Podcastfolgen sprechen wir darüber, warum gemeinschaftliche Wohnprojekte nicht nur bedeuten, Häuser zu organisieren, Gruppen zu finden oder Finanzierungsmodelle zu verstehen – sondern auch, sich selbst besser kennenzulernen und gemeinsam tragfähige Visionen zu entwickeln.Dabei schauen wir auf zwei Ebenen:den individuellen Traumdie Frage, wie daraus ein gemeinsamer Traum mit einer Wohnprojektgruppe werden kann.Nachdem wir uns im ersten Teil mit dem individuellen Traum beschäftigt haben, gehen wir heute einen Schritt weiter: die gemeinsame Vision.Nach der letzten Folge haben wir noch lange darüber diskutiert, warum es so wichtig ist, sich selbst zu reflektieren und weiterzuentwickeln, um aus einem positiven und selbstbewussten Gefühl heraus Visionen für gemeinschaftliche Wohnprojekte zu entwickeln.Stéphanie möchte zu Beginn dieser Folge ihre Gedanken dazu noch einmal mit euch teilen, bevor wir gemeinsam in die nächste Phase einsteigen.Diesmal wird es ganz praktisch:Wir stellen euch eine Methode vor, mit der Gruppen gemeinsam eine Vision für ihr Wohnprojekt entwickeln können und zeigen anhand eines Beispiels, wie mit einer gemeinsamen Vision weitergearbeitet werden kann, damit aus einem Traum Schritt für Schritt Realität wird.Wir glauben: Wohnprojekte entstehen immer in zwei Richtungen – in der Arbeit mit anderen und in der Arbeit an sich selbst.Und jetzt seid ihr dran:Wie würde eure gemeinsame Vision vom Wohnen aussehen?Falls ihr in Essen über die Gründung eines Wohnprojekts nachdenkt, meldet euch gerne bei „Essen zieht zusammen – Netzwerk Essener Wohnprojekte“. https://www.essenziehtzusammen.deUnd an alle Frauen, die von einem Frauenwohnprojekt träumen:Wir stehen gerne an eurer Seite: https://beginenhausprojekt.orgIn dieser Folge:– 00:00–07:47 Rückblick und Diskussion der letzten Folge– 07:47–10:00 Eine praktische Methode, Visionen in Gruppen zu erarbeiten– 10:00–14:59 Wir haben eine Vision – und jetzt?
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Vom Traum zum gemeinschaftlichen Wohnprojekt – Teil 1: Die eigene Vision
Wie entsteht eigentlich die Vision für ein Wohnprojekt? Und warum scheitern manche Menschen schon, bevor sie überhaupt anfangen?In unseren neuen Podcastfolgen sprechen wir darüber, warum gemeinschaftliche Wohnprojekte nicht nur bedeuten, Häuser zu organisieren, Gruppen zu finden oder Finanzierungsmodelle zu verstehen – sondern auch, sich selbst besser kennenzulernen.Denn bevor aus einer Idee ein gemeinsamer Traum werden kann, braucht es oft erstmal den Mut, den eigenen Traum überhaupt ernst zu nehmen.Dabei schauen wir auf zwei Ebenen:den individuellen Traumdie Frage, wie daraus ein gemeinsamer Traum mit einer Wohnprojektgruppe werden kann.Heute starten wir mit dem ersten Teil: dem individuellen Traum.Wir sprechen darüber,– wie negative Glaubenssätze Menschen zurückhalten,– warum viele ihre gemeinschaftlichen Wohnträume vorschnell als „unrealistisch“ abtun,– weshalb Selbstreflexion beim Gründen helfen kann– und warum es aus unserer Sicht bei alle dem nicht um Esoterik oder Realitätsflucht geht, sondern um die sehr konkrete Frage, wie Menschen Gemeinschaft gründen können, die wirklich zu ihnen passt.Wir glauben: Wohnprojekte entstehen immer in zwei Richtungen – in der Arbeit mit anderen und in der Arbeit an sich selbst.Und jetzt seid ihr dran:Wie möchtest zu in Zukunft wohnen?Falls ihr in Essen über die Gründung eines Wohnprojekts nachdenkt, meldet euch gerne bei „Essen zieht zusammen – Netzwerk Essener Wohnprojekte“ : https://www.essenziehtzusammen.deUnd an alle Frauen, die von einem Frauenwohnprojekt träumen:Wir stehen gerne an eurer Seite: https://beginenhausprojekt.org Ablauf dieser Folge:00:00–02:09Warum eine Vision für gemeinschaftliche Wohnprojekte wichtig ist02:09–03:09Deine Vision – Einführung in die individuelle Visionsarbeit03:09–05:11Glaubenssätze als Fundament der Visionsentwicklung05:11–08:30Grenzen und Chancen der Arbeit mit Glaubenssätzen08:30–13:09Vom negativen zum unterstützenden Glaubenssatz13:09–16:18Neue Glaubenssätze im Alltag leben16:18–18:14Umgang mit Rückschritten und den Meinungen anderer18:14–21:09Mit positiven Glaubenssätzen zu deiner Wohnprojekt-Vision21:09–25:21Techniken der individuellen Visionsentwicklung
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Zwischen Tür und Angel: Warum wohnen bei Euch keine Männer?
Zwischen Tür und Angel – und mitten aus unserem Wohnprojekt- Alltag: In dieser Sonderfolge greifen wir eine Frage auf, die uns immer wieder gestellt wird "Warum wohnen bei euch keine Männer?"Wir nehmen euch mit in die Hintergründe unseres Frauenwohnprojekts und erzählen, was eigentlich dahintersteckt: Überlegungen, Tradition, Erfahrungen und ganz konkrete Alltagspraxis. Es geht um Schutzräume, Selbstorganisation, Machtverhältnisse – und darum, warum diese Frage auch 2026 noch so präsent ist und echt nervig ist.Gleichzeitig schauen wir darauf, wie vielschichtig das Thema ist und warum genau die Erwartung, sich dafür erklären zu müssen, ein Problem ist.
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Wohnprojekt gründen: Welche Rechtsform passt zu euch?
Heute wird’s konkret im Beginen Haus. Du willst ein Wohnprojekt gründen und fragst dich, welche Rechtsform passt? In dieser Folge bekommst du einen verständlichen Einstieg in Rechtsformen für gemeinschaftliches Wohnen und Wohnprojekte – praxisnah und ohne Paragrafendschungel.Wir geben dir einen klaren Überblick über die wichtigsten Modelle: eingetragener Verein (e.V.), Genossenschaft, GbR bzw. eGbR und GmbH. Ziel ist, dass du ein gutes Grundverständnis bekommst – und danach gezielt entscheiden kannst, wo du tiefer einsteigen willst.Kapitel:00:00–01:11 Was ist eine Rechtsform?01:12–03:39 Verein (e.V.) als Träger03:40–05:54 Genossenschaft – gemeinsames Eigentum05:55–07:45 GbR / eGbR – einfache Struktur07:46–10:21 GmbH & Syndikatsmodell10:22–15:01 Entscheidung: Welche Rechtsform passt?Diese Folge richtet sich an alle, die ein Wohnprojekt gründen wollen, sich für gemeinschaftliches Wohnen interessieren oder mitten im Aufbau stecken und Orientierung suchen. Egal ob erste Idee oder konkretes Vorhaben – hier bekommst du eine fundierte Grundlage für deine nächsten Schritte.Wenn ihr in Essen ein Wohnprojekt plant, meldet euch beim Netzwerk „Essen zieht zusammen – Netzwerk Essener Wohnprojekte“: https://www.essenziehtzusammen.deUnd an alle potenziellen Gründerinnen – egal von wo – schreibt uns. Wir freuen uns sehr auf den Austausch mit euch: beginenhausprojekt(at)web.deWeiterführende Links aus der Folge:Raumteiler eG – Essens coolste Wohnprojekt-Genossenschaft: https://www.raumteilen.orgStiftung trias – Handbuch zur eGbR für gemeinschaftliche Wohnprojekte: https://www.stiftung-trias.de/aktuelles/potenziale-der-neuen-egbr/Mietshäuser Syndikat – Überblick zum Syndikatsmodell mit GmbH: https://www.syndikat.org/syndikat/Auf unserer Website findet ihr unsere Vereinssatzung und konkrete Einblicke, wie wir Wohnen und Vereinsstruktur verbinden: https://beginenhausprojekt.orgEinblicke ins Projekt und den Alltag: Instagram @beginen_hausprojektDanke fürs Zuhören :-)
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Welche Wohnform passt zu dir? Vor- und Nachteile im Überblick
Heute sitzen Stéphanie und Kathrin im Wohnzimmer des Beginen Haus und sprechen über verschiedene Wohnformen des gemeinschaftlichen Wohnens.Wir stellen dir unterschiedliche Modelle vor und beleuchten ihre Vor- und Nachteile.Eine Folge für alle, die herausfinden wollen, welche Wohnform zu ihnen passt.
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Was ist überhaupt ein Wohnprojekt?
Was ist denn eigentlich ein Wohnprojekt? Gar nicht so leicht zu sagen – wenn man danach sucht, sind die Ergebnisse ziemlich unterschiedlich.In dieser Folge schauen wir genauer hin und stellen dir eine Definition vor, die wir gemeinsam mit unseren Freund:innen vom „Essen zieht zusammen – Netzwerk Essener Wohnprojekte“ entwickelt haben.Ein guter Einstieg für alle, die verstehen wollen, was ein Wohnprojekt ausmacht und ob das auch etwas für sie sein könnte.
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Herzlich Willkommen im Beginen Haus
In dieser ersten Folge heißen wir dich im Beginen Haus willkommen.Wir erzählen, wer wir sind, warum wir diesen Podcast machen und was dich hier erwartet: gemeinschaftliches Wohnen, Wohnprojekte gründen und Erfahrungen aus der Praxis.Ein guter Einstieg für alle, die nicht alleine wohnen wollen.Weitere Infos über unser Wohnprojekt erfährst du auf der Seite des Beginen Hausprojekts.
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Du willst nicht alleine wohnen und wissen, wie du ein Wohnprojekt gründen kannst? Dann mach es dir hier im Wohnzimmer des Beginen Haus bequem – schön, dass du da bist.Wir sprechen darüber, wie gemeinschaftliches Wohnen im Alltag aussieht und wie du dein eigenes Wohn- oder Frauenwohnprojekt gründest.Wir sind Anna, Stéphanie und Kathrin und teilen unsere Erfahrungen aus eigenen Wohnprojekten sowie aus der Begleitung von Frauen, die selbst gründen wollen.Für alle, die gemeinschaftlich wohnen möchten.Persönlich, konkret und aus der Praxis.
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Beginen Hausprojekt e.V.
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