PODCAST · religion
Kardia Church Podcast
by Kardia Church
Jede Woche hörst du hier Predigten der Leitenden Pastoren Philipp & Janine Sorger oder einem anderen Sprecher aus der Kardia Church. Hol dir eine praktische, relevante und biblische Perspektive für Themen, die dir etwas bedeuten. Mehr Infos unter www.kardia.church
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Glaub nicht alles was du denkst - Janine Sorger
Mehr als alles behüte dein Herz - und deine Gedanken. Wir haben die Macht unsere Gedanken zu kontrollieren. Wir können - und Gott schenkt uns die Kraft so zu denke wie er und in unserem Leben seine Kraft freizusetzen.
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203
Ich kann nicht anders - Tom Köppel
Unerschrocken und Kühn, Mutig haben die Apostel die gute Botschaft von Jesus erzählt. Das können wir genauso. Heute. Tom erklärt uns dass diese Eigenschaften aus einer tiefen Beziehung mit Gott heraus entsteht. Wer eng mit ihm verbunden ist, wird sich über die Wunder die er erleben wird, nicht wundern.
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202
Wenn dein Glaube flach wird - Philipp Sorger
Jesus reagierte auf Glauben. Ein Gottgefälliger Glaube vertraut in Gott und glaubt an ihn - nicht an die Resultate. Er glaubt auch dann, wenn Gott nicht gleicht so in unserem Leben eingreift wie wir uns das wünschen.
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201
Was Gott wirklich von dir will - Philipp Sorger
Unser Pastor bringt uns das Thema nahe, wie wichtig dass es ist, dass wir von unserem Gott, der auch der Himmlische Vater ist, hören, dass er Wohlgefallen an uns hat. Er spricht darüber wie unsere Sicht auf Gott unser Erleben seiner Gegenwart prägt. Und er fordert uns heraus, Gott wieder ganz neu in Ehrfurcht zu suchen und auf ihn zu hören und das zu tun, was er uns sagt.
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200
Gott im Alltäglichen finden - Philipp Sorger
Das Glaubensbekenntnis - Ich glaube an den Heiligen Geist. Wir lernen wie der Heilige Geist unser Alltag erfüllen möchte und wir ganz praktisch mit ihm leben können.
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199
Hoffnung finden wenn das Leben hart ist - Philipp Sorger
Ostern heisst Hoffnung. Jesus hat den Tod überwunden und ist auferstanden. Er hat die Schlüssel des Todes. Er kommt wieder. Wir feiern seine Auferstehung und damit dass es keine hoffnungslose Situation gibt, denn er ist für uns gestorben und auferstanden.
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198
Der stärkste Namen aller Zeiten - Tom Köppel
Die Predigt hat uns vor die wichtigste allerFragen gestellt: Wer ist Jesus für dich? Wirhaben entdeckt, dass der Name Jesus nicht nurein historischer Begriff ist, sondern dermächtigste Name aller Zeiten – vor dem sicheinmal jedes Knie beugen wird. Durch Philipper2:6-11 haben wir gesehen, wie Jesus sich selbsterniedrigte und Gott ihn deshalbunvergleichlich hoch erhöht hat. Diese Wahrheithat direkte Auswirkungen auf unser geistlichesLeben: Wenn wir Jesus als Herrn bekennen,sprechen wir nicht nur ein religiöses Statementaus, sondern eine Lebenshingabe. Die frühenChristen riskierten alles, um zu bekennen "JesusChristus ist Herr" – weil sie wussten, dassirdische Herrschaft vergänglich ist, aber JesuHerrschaft ewig gilt.
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197
Vergessene Worte die dein Leben verändern - Christoph Mai
Das Apostolische Glaubensbekenntnis ist eines der ältesten Dokumente welches uns Christen bis heute Halt, Motivation und Orientierung vermittelt. Entstanden zu einer Zeit als Christ sein in Europa noch illegal war, hat es bis in die Neuzeit nichts an seiner Kraft verloren. Auch nach 1700 Jahren können wir für unser Leben Lernen: Wir glauben an Gott, den Vater, den Allmächtigen, Schöpfer des Himmels und der Erde.
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196
Wenn Liebe den Schmerz nicht heilt - Philipp Sorger
Die Predigt betrachtete die echteLiebesgeschichte von Hanna und Elkana aus1. Samuel 1 und erinnerte uns daran, dasswahre Liebe nicht dem „Highlight-Reel“entspricht, das wir oft in sozialen Mediensehen. Dieses Ehepaar liebte Gott von ganzemHerzen und diente ihm treu – und erlebtedennoch jahrelangen Schmerz durchunerfüllten Kinderwunsch und familiäreSpannungen. Ihre Geschichte zeigt, dassselbst Familien, die Gott hingegeben sind,Schmerz, Probleme und Druck erleben. Dochwenn wir Gott in unser Leiden einladen, stattdavor wegzulaufen, verändert er uns undvertieft unsere Beziehung zu ihm undzueinander.
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195
Dating ohne das Drama - Philipp Sorger
Die Predigt zeigte, wie Gottes Weisheit aus 1.Mose 24 – der Geschichte von Isaak undRebekka – zeitlose Orientierung für moderneBeziehungen gibt. In einer Kultur, in derDating immer komplizierter und verwirrendergeworden ist, schenkt Gott uns Klarheit undFrieden. Wir haben betrachtet, wie AbrahamsDiener die Suche nach einer Frau für Isaakanging und entdeckt, dass Gott kein Gott derUnordnung, sondern des Friedens ist (1.Korinther 14,33). Diese antikeLiebesgeschichte ist kein Märchen, sonderneine Glaubensgeschichte, die uns zeigt, wiewir mit Zielstrebigkeit daten und Gott inunseren Beziehungen ehren können.
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194
Wenn die Liebe zur Enttäuschung wird - Philipp Sorger
Viele Beziehungen beginnen mit großenHoffnungen, erleben aber Enttäuschungen,wenn Erwartungen unerfüllt bleiben. DieGeschichte von Abraham und Sara zeigt, dassselbst gläubige Menschen Zweifel, Fehler undlange Wartezeiten erleben – und dass Gotttrotzdem treu bleibt. Eine gottzentrierte Liebevertraut Gott in unsicheren Zeiten, vergibtnach Fehlern und hält an Hoffnung fest, auchwenn alles aussichtslos scheint. Die Botschaftder Predigt: Egal wie schwierig eineBeziehung wirkt – nichts ist für den Herrnunmöglich, wenn wir ihn ins Zentrum stellen.
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193
Was deiner Ehe fehlt - Philipp Sorger
Ehe ist mehr als Liebe und Stabilität – ihrfehlt oft ein gemeinsamer geistlicher Auftrag.Priszilla und Aquila zeigen, wie eine Eheaussieht, die Gott ehrt: gemeinsam leben,dienen und Menschen zu Jesus führen. Diegrößte Gefahr ist geistliches Abdriften imAlltag. Deshalb sollen Paare ihre Werteklären und ihre Ehe bewusst auf GottesMission ausrichten.
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192
Die Zeichen die du ständig Ignorierst - Philipp Sorger
Die Predigt beleuchtete die zerstörerischeDynamik zwischen König Ahab und KöniginIsebel und zeigte, wie Passivität undKontrollverhalten Beziehungen vergiftenund uns von Gott wegführen können.Anhand ihrer Geschichte in 1. Könige habenwir die Warnsignale untersucht, die häufigschon früh in Beziehungen auftauchen –Zeichen, die wir nur allzu oft bewusstübersehen. Das ist nicht nur alte Geschichte;es ist eine Warnung für alle, die heute daten,verheiratet sind oder sich generell inBeziehungen bewegen. Die gute Nachrichtist: Egal, wo du gerade stehst, Gott bietet direinen Weg nach vorne. Ahabs Geschichteerinnert uns daran, dass es nie zu spät ist, zuGott umzukehren – und dass mit ihm allesmöglich ist.
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191
Wo Christen es falsch verstehen - Philipp Sorger
Die Predigt untersuchte den entscheidenden Unterschied zwischen einem oberflächlichen christlichen Leben und echtem, fruchtbarem Jüngersein. Anhand von Johannes 15 wurde deutlich: Wir sind nicht berufen, FÜR Jesus zu leben (was unseren Fokus auf Anstrengung und Werke legt), sondern VON Jesus zu leben – indem wir in ihm bleiben wie eine Rebe am Weinstock. Wahre geistliche Frucht – Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung – entsteht nicht durch religiöse Anstrengung, sondern durch unsere lebendige Verbindung mit Christus.
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190
Wenn Gott es nicht tut - Philipp Sorger
Ist Gott ein Getränkeautomat? Wie reagieren wir, wenn Gott unsere Erwartungen nicht erfüllt? Christsein bedeutet ein Leben in Beziehung mit einem Gott der Liebe ist. Interesse an uns hat. Weiss wo wir sind. Was wir durchmachen. Und uns verändern will.
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189
Ein Glaube, der Gott an 2- Stelle setzt - Philipp Sorger
Christlich, Irgendwie - unsere Predigtserie. Wir beschäftigen uns mit dem Thema: Steht Gott an erster Stelle in unserem Leben. Wir lernen etwas über Gottes Eifersucht um unsere Beziehung mit IHM. Was seine Liebe ausmacht und wir er uns sieht.
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188
Die Falle des bequemen Christseins - Philipp Sorger
Jesus spricht zu uns durch die Sendschreiben an die Gemeinde in Laodizea im Buch der Offenbarung. Er ruft uns in eine Nachfolge die Bedeutungsvoll ist und uns aus dem Status Quo heraus in die Bestimmung bringt die er für uns vorbereitet hat.
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187
Wenn du dich der Liebe Gottes unwürdig fühlst - Philipp Sorger
Freude ist eine Zentrale Botschaft der Weihnachtsgeschichte. Und wir dürfen vieles daraus lernen. Z.Bsp. Wie Maria sich für Freude entschieden hat, indem sie sagte: Mir geschehe wie du gesagt hast. Wie kann das heute in deinem Leben aussehen?
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186
Heilig Abend - Tom Köppel
Die Weihnachtsgeschichte aus der Bibel - Predigt von Tom Köppel. Wie reagierst Du auf Jesus?
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185
Freude ist Näher als du denkst - Philipp Sorger
Freude ist kein Gefühl - sondern eine Entscheidung. Anhand von biblischen Beispielen zeigt uns Pastor Philipp Sorger was der Unterschied ist zwischen einem Glücksgefühl und einer qualitativen Entscheidung zur Freude. Wie wir von Gott Kraft bekommen im Alltag den Unterschied zu entdecken.
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184
Frieden für deine unruhigen Gedanken - Philipp Sorger
Jesus ist unser Friedefürst - und wir dürfen lernen wie er uns inmitten von unserem Leben Frieden gibt. Frieden ist nicht die Abwesenheit von Problemen, sondern die Gegenwart Gottes in allen Bereichen unseres Lebens.
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183
Hoffnung, wenn es hoffnungslos wirkt - Philipp Sorger
Die Predigt beleuchtete das Wesenbiblischer Hoffnung in einer Welt, in der vielevon uns „erlernte Hoffnungslosigkeit"erfahren haben. Wie die Hunde in SeligmansExperiment akzeptieren wir manchmal, dasssich nichts ändern kann – obwohl dieHoffnung nur einen Schritt entfernt ist. DochGottes Hoffnung ist anders: Sie hat einenNamen (Jesus), perfektes Timing und dieGewissheit der Wiederkunft. UnsereHoffnung liegt nicht nur im erhofftenErgebnis, sondern im Charakter des Gottes,dem wir vertrauen.
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182
Durch den Sturm - Philipp Sorger
In der Predigt wird über die Herausforderunggesprochen, inneren Frieden zu finden,während man äußeren Stürmen im Lebenbegegnet. Es werden drei Arten von Stürmenthematisiert: physische, emotionale undgeistliche, wobei der Fokus darauf liegt, wieGott bei der Bewältigung innerer Stürmehelfen kann. Philipp ermutigt jeden, sich anGottes Prozess, Verheißungen undGegenwart zu erinnern, um den innerenFrieden zu erreichen. Abschließend lädt eruns als Gemeinde ein, gemeinsam zu betenund Gott zu bitten, den Sturm in unserenHerzen zu stillen.
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181
Mehr als Genug - Philipp Sorger
Die Predigt hat uns durch Philipper 4,15-19geführt und gezeigt, dass das gute Lebenuntrennbar mit dem großzügigen Lebenverbunden ist. Gott fordert uns nicht auf zugeben, weil er etwas braucht – er besitztbereits alles. Vielmehr lehrt er uns durchGroßzügigkeit über seinen Überfluss, seinenCharakter und seine Liebe. Wenn wir geben,verbinden wir unser Herz mit GottesKönigreich und erleben eine Freiheit, dieweit über finanzielle Sicherheit hinausgeht.Großzügigkeit ist kein Druck, sondern eineEinladung in einen Segen, der unser Lebenradikal verändern wird.
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180
Mehr als 9 to 5 - Gerhardt Röttger
Die Predigt ermutigt dazu, den christlichen Glauben nicht nur passiv zu konsumieren, sondern aktiv und lebendig zu leben. Sie hebt hervor, dass Gott stets präsent und unternehmungslustig ist und dass eine tiefe Beziehung zu Jesus Freude, Hoffnung und Zuversicht bringt. Sie kritisiert eine langweilige, formale Religiosität und betont die Wichtigkeit des Heiligen Geistes für ein aktives Glaubensleben. Zudem wird darauf hingewiesen, dass echter Glaube Veränderungen und Opfer erfordert, die jedoch zu einem erfüllten Leben führen.
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Gott vertrauen auch wenn es hart ist - Philipp Sorger
Jesus sagt: Wir können nicht zwei Herren dienen - Gott und dem Mammon. Philipp erklärt uns. was das für uns heute heißt und wie sich das in unserem Alltag widerspiegelt.
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178
Prinzipien der Grosszügigkeit - Philipp Sorger
Diese Predigt lädt uns ein, über Großzügigkeit nachzudenken – nicht nur in Bezug auf Geld, sondern vor allem bezüglich der Gaben, die Gott in jeden von uns hineingelegt hat. Wir lernen, dass Gott uns aus Staub geschaffen hat, aber seinen eigenen Atem in uns hineingelegt hat. Das "Gute Leben" bedeutet nicht, alles für uns selbst zu behalten, sondern die Gaben Gottes zur vollen Entfaltung zu bringen und für seine Ehre zu gebrauchen.
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177
Wenn deine Emotionen ausser Kontrolle sind - Philipp Sorger
Jona gehorchte schließlich Gottes Auftrag. Aber anstatt sich über Gottes Barmherzigkeit zu freuen, wurde Jona wütend über Gottes Erbarmen. Durch eine Pflanze durfte Jona eine Lektion über Mitgefühl und göttliche Gnade lernen. Das Buch Jona endet jedoch ohne eine klare Auflösung, ob sich Jonas Herz tatsächlich verändert hat.
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176
Gott gibt dich nicht auf - Philipp Sorger
Gott ist ein Gott der zweiten Chance. Anhand der Geschichte von Jona sehen wir dass Gott uns auch dann nicht aufgibt, selbst wenn wir uns von ihm abwenden und vor unserer Berufung weglaufen.
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175
Lobpreisgottesdienst - Eli Köppel
Gott schenkt uns einen freien Willen - und zugleich schenkt er uns aber auch das Wollen und die Kraft so zu leben dass wir ihm gefallen.
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174
Wenn du auf Gott wartest - Philipp Sorger
Unser Pastor Philipp spricht über die Zeiten, in denen wir auf Gott warten. Wenn es so scheint, dass unsere Gebet sich verzögern.
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173
Gottes Pläne zerstören meine - Philipp Sorger
Heute starten wir unsere Predigtserie über Jona. Wir lernen aus dieser Geschichte das Wesen Gottes besser zu verstehen. Wie Barmherzig und Gütig er ist. Aber dass unser Verhalten auch Konsequenzen nach sich zieht.
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172
Vision Sunday - Philipp Sorger
Pastor Philipp erzählt heute von den Summercamps, den Auswirkungen unserer Vision. Erklärt den Zusammenhang zwischen Vision Sunday und deiner Berufung. Dass Gott in jedem von uns ein gutes Werk gestartet hat, und er es auch vollenden wird. Er spricht darüber, was das für Auswirkungen hat, wenn wir erkennen, dass unsere Berufung jetzt, heute von Bedeutung ist.
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171
Hör auf in die Kirche zu gehen - Tom Köppel
Zum Treffstart erklärt Tom uns, wie wichtig es ist, in einer Kirche verwurzelt zu sein. Dass wir nur Frucht bringen können, wenn wir im Haus Gottes gepflanzt sind - und was das heißt.
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170
Summercamp Sunday - Tom Köppel
Summercamp Sunday - unser Abschlussgottesdienst vom Summercamp mit unseren Jugendlichen. Wir hatten eine Mega gute Zeit und Tom erzählt in seiner Predigt über die Wunder die Gott gewirkt hat. Das Thema der Predigt ist: Der König und sein Königreich, und wie wichtig es ist, dass wir die Frage für uns beantworten können: Wer ist Jesus.
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169
Ernte Erwartung - Philipp Sorger
Basierend auf dem Gleichnis vom Sähmann bringt uns unser Pastor Philipp Sorger die 3 Gedanken über das Thema Saat und Ernte. - Ein Same wird gegeben, eine Aussaat wird gepflegt, Eine Saat bringt Frucht. Er erklärt den Unterschied zwischen dem Alten Testament in dem die Gebote Gottes auf Steintafeln geschrieben waren, im Gegensatz zum Neuen Testament werden die Gebote Gottes nun auf unsere Herzen "geschrieben".
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168
Geistliche Gaben entdecken und anwenden - Christoph Mai
Geistliche Gaben sind ein Geschenk Gottes und gedeihen in einer wachstumsfördernden Umgebung. Es werden spezifische Gaben wie Prophetie, Heilung und Unterscheidung der Geister beschreiben sowie praktische Schritte aufgezeigt, darunter Gabentests und Gemeinschaft, um diese Gaben zu erkennen und zu entwickeln.
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167
Gute Frucht Tragen
Gott hat uns von Anfang an Berufen, durch die Wiedergabe seiner Gaben in der Welt fruchtbar zu sein. Unsere Reaktion im Leben, wie wir im Alltag sind, zeigt, welche Frucht wir tragen. Als Jünger sind wir aufgefordert, sowohl persönlich Frucht zu bringen als auch durch großzügiges Geben, dienende Haltung und leidenschaftliches Weitergeben unseres Glaubens Einfluss auf andere zu nehmen.
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166
Geistliche Gaben - Christoph Mai
Wir können heute zusammen entdecken, dass wenn Du anfängst deine geistlichen Gaben zu entdecken, dein Leben einen neuen Sinn bekommt. So wie du deine Gaben entdeckst und entwickelst, wird sich dein Leben verändern. Du wirst dem ursprünglichen Plan Gottes für Dein Leben ähnlicher und erlebst dadurch eine innere Bestätigung und Sicherheit, wie du sie noch nie erlebt hast.
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165
Einander Lieben - Philipp Sorger
Auf unserem Glaubensweg sind wir dazu berufen, tiefe und bedeutungsvolle Beziehungen zu pflegen, die Christi Liebe widerspiegeln. Wir sind herausgefordert über oberflächliche Begegnungen hinauszugehen und Verbindungen zu entwickeln, die es uns ermöglichen, einander Lasten abzunehmen, uns tätlich zu ermutigen und mit Hingabe füreinander zu beten.
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164
Gepflanzt in der Ortsgemeinde - Philipp Sorger
Diese Predigt ruft dich dazu auf, dich fest in der Ortsgemeinde zu verwurzeln. Jüngerschaft ist nicht passiv, sondern ein aktiver Lebensstil des Gehorsams und er Verbundenheit.
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163
Jeden Tag mit Gott - Christoph Mai
Die Predigt spricht über die Wichtigkeit dass wir täglich Zeit mit Gott verbringen. Was mögliche Hilfestellungen sind und welche Hindernisse es gibt, am besten täglich Zeit mit Gott zu verbringen.
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162
Gott hat Mehr - Tom Köppel
Die Predigt betont, dass Gott jedem Gläubigen stets mehr Nähe, Freiheit und Berufung bereitstellt, unabhängig von ihrer Glaubensdauer.
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161
Nachfolger - Ein Leben in der Kraft des Heiligen Geistes
Nachfolger - Die Reise geistlichen Wachstums. Eine neue Predigtserie darüber wie wir Nachfolger von Jesus werden. Heute legen wir das Fundament, was es bedeutet Nachfolger von Jesus zu sein.
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160
Warum lässt Gott das zu?
Dies ist die Abschlusspredigt unserer Serie: Wenn wir an Gott zweifeln. Wir sprechen über diese harte Frage: Warum lässt Gott die schwierigen Situationen in unserem Leben zu? Unser Pastor erzählt mit sehr persönlichen Erlebnissen, wie er in den dunkelsten Momenten, Gott auf eine Neue Art und Weise kennenlernen durfte. Er gibt eine Antwort: Bleibe nicht beim Warum stehen, und komme zu Was.
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159
Kann ich an Gott und die Wissenschaft glauben?
Oft sind die Bibel und die Wissenschaft in Konkurrenz zueinander - was wäre wenn wir sie aber als Kooperation verstehen würden? Die Bibel und die Wissenschaft als zwei verschiedene Werkzeuge die uns helfen die Welt zu verstehen.
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158
Bin ich zu schlecht für Gott
Die Predigt thematisiert Zweifel am Christentum und betont, dass die Zweifel nicht durch Jesu Lebensstil oder Liebe, sondern durch seine Ansprüche entstehen, insbesondere seine Aussage, der einzige Weg zu Gott zu sein.
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157
Wenn Christen dich enttäuschen
Jesus ist mit einer Gruppe Menschen sehr hart umgegangen. Das waren die Heuchler. Diejenigen die nicht das sind was sie sagen. In dieser Botschaft lernen wir warum es wichtig ist, an Jesus mehr zu glauben als an Menschen. Wir laden Dich ein auf Jesus zu schauen und ahme ihn nach.
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156
Deinen Unsicherheiten ins Auge sehen
Unsicherheiten müssen uns nicht davon abhalten in das Potenzial hineinzuwachsen was Gott für uns vorbereitet hat. Echtes Vertrauen besteht darin, dass ich dem glaube, was Gott über mich sagt.
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155
Den Glauben verlassen
Christen verlassen auch mal ihren Glauben an Gott. Menschen zweifeln und verleugnen auch mal ihren Glauben. Aber unser Focus auf Jesus kann uns ganz neu wieder ermutigen, unserem himmlischen Vater neu zu vertrauen.
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