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Karl Valentin - Der Podcast mit der Komiker-Legende

Raus aus dem Musäum, rein in die Welt! Der Pflicht-Podcast für alle Karl-Valentin-Fans und Liesl-Karlstadt-Liebhaber*innen und solche, die es werden wollen! Die Komiker-Legenden Karl Valentin und Liesl Karlstadt beherrschten die Kunst des „Daherredens“ aus dem Stegreif – und begeisterten damit nicht nur München. Aus demselben Geist der Improvisation unterhält sich Christoph Leibold mit kundigen Gäste-Duos aus Kabarett & Kultur, um für die Kunst des Komiker-Paars zu begeistern. Inklusiver jeder Menge Valentin-Karlstadt-Archivschätze: mit Zitaten, Sprüchen und Originalaufnahmen von Dialogen und Musik.

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  1. 76

    "Die beste Idee der Welt" von Bernhard Heckler – ab 2. Oktober 2025 in der ARD Audiothek

    Wrestling auf dem Oktoberfest - die beste Idee der Welt? Aus Geldnot wird Heinz alias Xaver von Croetz Teil der halbkriminellen "Beerfest Rumble Crew", darunter auch seine Ex. Kann das klappen? Hecklers Wiesn-Satire verneigt sich vor Helmut Dietl und Münchner Strizzis mit Stil. Ungekürzte Lesung mit David Zimmerschied. Gleich anzapfen ... äh ... abonnieren!

  2. 75

    Hörtipp: "Karl Valentin - Der Bayerische Patient"

    Für alle, die sich hier angesteckt haben bei Karl Valentins Humor, empfehlen wir den Podcast "Bayerisches Feuilleton". Hier wird seine Krankenakte aufgeschlagen, um zu untersuchen, wie Humor und Heilung bei ihm zusammenhängen.

  3. 74

    Valentin im Gespräch extra: Gerhard Polt - Mein Valentin

    Schon als Kind hat Gerhard Polt die Ohrwaschel aufgestellt, wenn Karl Valentin und Liesl Karlstadt im Radio liefen. Der Beginn einer lebenslangen Leidenschaft für alles Valentineske und den Blick auf die Welt aus der Froschperspektive.

  4. 73

    Original zu Folge 5: "Der Notenwart"

    Eine der letzten Schallplattenaufnahmen von Karl Valentin für die Reichsrundfunkgesellschaft, entstanden 1941. Liesl Karlstadt war nicht dabei, denn die befand sich zum Zeitpunkt der Aufnahme auf der Ehrwalder Alm in Tirol. Mehr zu dieser Phase in ihrem Leben in Episode 5 der ersten Staffel von "Karl Valentin - der Podcast mit der Komikerlegende".

  5. 72

    Original zu Folge 5: "Die alten Rittersleut"

    Couplet zu einer Melodie von August Endres. Aufgenommen Anfang 1941 war dieser Gassenhauer auch ein Bühnenhit - vorgetragen im Kellerlokal "Ritterspelunke", das Karl Valentin zeitweilig betrieb und wo das Publikum den Refrain lauthals mitgesungen haben soll.

  6. 71
  7. 70
  8. 69

    Original zu Folge 5: "Karl Valentin geht mit seiner Mutter ins Theater"

    Aufnahme von 1928 für die Plattenfirma Homocord. Entstanden aber schon viel früher. Diese "unsinnige Erzählung" gehörte zu den Erfolgen aus Karl Valentins Anfangszeit, also den 1910 Jahren. Es dauerte halt sehr lange, bis sich der von Ängsten und Neurosen geplagte Komiker endlich vor ein Mikrophon in ein Tonstudio traute.

  9. 68

    Original zu Folge 5: "Mir hat geträumt"

    Aufnahme für die Reichsrundfunkgesellschaft. Bei Valentins Dialogpartner dürfte es sich hier um den Volksschauspieler Heinrich Hauser handeln, der gelegentlich in Valentin-Szenen zu hören ist, wenn Liesl Karlstadt nicht verfügbar war.

  10. 67

    Valentin im Gespräch #5: Karl Valentin, der Blödsinnskönig

    Karl Valentin trat zu Beginn seiner Karriere als "Blödsinnskönig" auf. Aber wieviel Tiefsinn steckt im Unsinn? Im Nonsense? Zu Gast: Teresa Rizos, Schauspielerin, und Richard Oehmann, Kasperltheatermacher.

  11. 66

    Original zu Folge 4: "Die Zitherstunde"

    Die Zither war eines der vielen Instrumente, die Karl Valentin beherrschte. In seiner Rolle als Musiklehrer, kommt er aber gar nicht dazu, seinen Schüler im Zitherspielen zu unterrichten, weil der mit lauter Ausreden daherkommt, weshalb er nicht üben konnte. Dieser Dialog, in dem Liesl Karlstadt wie so oft auf grandiose Art einen Knaben spielt, ist übrigens die älteste noch existierende Aufnahme des Duos für die Reichsrundfunkgesellschaft, aufgenommen 1937.

  12. 65

    Original zu Folge 4: "Der Zufall"

    Aufgenommen 1928 in München. Einer der ganz großen Valentin-Karlstadt-Klassiker, bekannt vor allem als Teil des Kurzfilms "Orchesterprobe" von 1933. Einzelne Passagen wie eben dieser Dialog über den Zufall gibt es auch als Schallplattenaufnahmen.

  13. 64

    Original zu Folge 4: "Schwieriger Kuhhandel"

    Aufnahme für die Reichsrundfunkgesellschaft 1940. Auf der Rückseite des Manuskripts notierte Karl Valentin: "Hoffentlich ist dieser Artikel nicht auch wieder eine Gefahr für den Bauernstand." Sich über Landwirte lustig zu machen vertrug sich nicht mit der Blut- und Bodenideologie der Nationalsozialisten.

  14. 63

    Original zu Folge 4: "Frau Huber sucht eine neue Köchin"

    Aufgenommen für Schallplatte 1930 in Berlin. Für die Figur der Frau Magistratsfunktionär Huber schrieb Karl Valentin etliche Monologe.

  15. 62

    Original zu Folge 4: "Liesl Karlstadt als Ratschkathl"

    Schallplattenaufnahme von 1928. Die Quadratratschen gab Karlstadt schon früh in ihrer Karriere als kongeniale Partnerin Karl Valentins, und immer wieder bis in die 1920er Jahre hinein. Eine Zeitung schrieb bereits 1919: "Was können alle anderen Schnellsprechhumoristen gegen Liesl Karlstadts reizend lustiges Ratschzüngerl?" Valentin selbst übrigens hätte diese wasserfallartig dahinstürzenden Monologe niemals selbst zum Vortrag bringen können. Er war ja schon froh, wenn er sich überhaupt seinen Text merken konnte.

  16. 61

    Valentin im Gespräch #4: Solo für Liesl

    Was wäre Karl Valentin ohne Liesl Karlstadt? Lobgesang auf eine Künstlerin, ohne die der große Komiker nur halb so gut gewesen wäre. Zu Gast: Eva Mair-Holmes, Label-Chefin Trikont, und Teresa Rizos, Schauspielerin.

  17. 60

    Original zu Folge 3: "Der Zeuge Winkler"

    Aufgenommen für Radio München Ende 1946. Nicht die Tücken der Sprache an sich stehen hier im Vordergrund, sondern die Sprachbarriere zwischen Dialektsprecher und Hochsprachler. Letzteren muss Liesl Karlstadt geben. Dass sie in Wahrheit natürlich selber auch von der Mundart kommt, kann sie freilich kaum verbergen.

  18. 59

    Original zu Folge 3: "Vor Gericht"

    Schallplattenaufnahme für Telefunken. 1939. Liesl Karlstadt als Richterin und Karl Valentin als Angeklagter kommen sich ins Gehege wegen tierischer Beleidigungen.

  19. 58

    Original zu Folge 3: "Jagdsport"

    Aufgenommen in München für die Reichsrundfunkgesellschaft im Jahr 1941.

  20. 57

    Original zu Folge 3: "Sprachenforscher"

    Der Kritiker Alfred Kerr nannte Karl Valentin einen Wortezerklauberer, weil der die Sprache sezierte, um so ihren Wider- und Doppelsinn aufzudecken. In dieser Aufnahme von 1940 für die Reichsrundfunkgesellschaft geht Valentin mit der pseudowissenschaftlichen Autorität des selbsternannten Sprachexperten zu Werke.

  21. 56

    Valentin im Gespräch #3: Karl Valentin, der Wortezerklauberer

    Karl Valentin war ein Wortakrobat, der die Sprache sezierte - und damit unser Denken. Zu Gast: Christian Springer, Kabarettist, und Eva Mair-Holmes, Label-Chefin Trikont.

  22. 55

    Original zu Folge 2: "Verstehst nix von der Politik"

    Dialog von 1946, aufgenommen für Radio München. Valentins berühmten Ausspruch, Hitler habe Glück gehabt, dass er nicht Adolf Kräuter hieß, weil sonst ja alle immer "Heilkräuter" geschrien hätten, nehmen viele als Beleg für die ablehnende Haltung des Komikers gegenüber dem NS-Regime. Tatsächlich war Valentin kein Parteigänger. Den Heilkräuter-Wortwitz zu reißen, hat er sich gleichwohl erst NACH dem Ende des so genannten dritten Reichs getraut.

  23. 54
  24. 53

    Original zu Folge 2: "Politische Ansichten"

    Aufnahme für die Reichsrundfunkgesellschaft 1940. Sich auf dem Höhepunkt der Nazi-Herrschaft in Deutschland satirisch über Politik zu äußern war ein heikles Unterfangen. Karl Valentin und Liesl Karlstadt ziehen sich mit einem politischen Unsinnsdialog aus der Affäre. Allerdings enthält das Manuskript ein paar handschriftliche Korrekturen, die alles auch nur im Ansatz verfängliche herausstreichen. So wurde beispielsweise das Wort "Invasion" durch den Begriff "Internalisation" ersetzt.

  25. 52

    Original zu Folge 2: "Eine Stadtratssitzung"

    Schallplattenaufnahme von 1930. Wie sich Karl Valentin hierüber inhaltsleeres Lokalpolitikergefloskel lustig macht, ist von zeitloser Schönheit.

  26. 51

    Original zu Folge 2: "Geht in die Wälder und holt euch Holz"

    Aufnahme für Radio München 1947 Am Anfang versichern sich Karl Valentin und Liesl Karlstadt, dass sie beide "nicht dabei" waren. Bei der NSDAP nämlich. Danach geht es um das, was die meisten Menschen in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg beschäftigt hat: Wie durch den bitterkalten Winter kommen ohne ausreichend Brennstoff?

  27. 50

    Valentin im Gespräch #2: Valentin und die Politik

    Karl Valentins Erfolgsjahre fielen zum Teil in die Zeit der NS-Diktatur. Wo stand der Komiker politisch? Zu Gast: Sabine Rinberger, Direktorin des Valentin-Karlstadt-Musäums in München, und Christian Springer, Kabarettist.

  28. 49

    Original zu Folge 1: "Übertragung aus der Hölle"

    Schallplattenaufnahme von 1928. Im Prospekt der Plattenfirma Homocord steht folgender Hinweis zu lesen: "Sie hören den leibhaftigen Luzifer selbst sprechen. Bitte sich nicht zu fürchten. Neuheit auf dem Gebiet der Schallplattenkunst." Tatsächlich aber hört man eine gewissen Meier aus Deutschland aus der Hölle zur Erde funken.

  29. 48

    Original zu Folge 1: "Das Interview"

    Aufnahme für Radio München 1947. Gibt Karl Valentin, der sich hier selber spielt, zu Anfang noch bizarre biografische Auskünfte, in denen seine alten Stärken aufblitzen, so kippt dieser Dialog mit Liesl Karlstadt als ihn interviewende Radioreporterin schon bald in eine finstere Diagnose der unmittelbaren Nachkriegszeit.

  30. 47

    Original zu Folge 1: "Die jetzige Lage"

    Aufnahme für Radio München von 1947 für die für Oktober des Jahres geplante, aber wegen "Humorlosigkeit" abgesetzte fünfte Folge der Sendung "Es dreht sich im Karl Valentin". Dass angesichts der allgemeinen Hungersnot und schlechten Versorgungslage Valentins Witze darüber nicht nach dem Geschmack der Hörerinnen und Hörer waren, ist nachvollziehbar.

  31. 46

    Original zu Folge 1: "Der ewige Friede"

    Aufnahme für Radio München 1947, geschrieben vermutlich schon Ende 1945 oder Anfang 1946. Der Krieg war vorbei, aber das Atomzeitalter hatte begonnen. Für den einst erfolgsverwöhnten Karl Valentin, bei dem es auch um die beruflichen Aussichten schlecht stand, Grund genug, um in einen allgemeinen düsteren, fast zynischen Pessimismus zu verfallen.

  32. 45

    Valentin im Gespräch #1: Karl Valentins Tod und Ende

    Nach dem Krieg versuchte Karl Valentin vergeblich, an alte Erfolge anzuknüpfen. Er starb einsam und verbittert im Februar 1948. Zu Gast: Richard Oehmann, Kasperltheatermacher, und Sabine Rinberger, Direktorin des Valentin-Karlstadt-Musäums in München.

  33. 44

    Original: "Das Nichts"

    Aufnahme für Radio München, 1946. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs versuchte Karl Valentin an die alten Erfolgszeiten anzuknüpfen. Doch schien er wie verwandelt. Abgründig waren seine Dialoge schon immer. Aber die Verbitterung der Kriegsjahre hat offenbar so tiefe Spuren in Valentins Seele hinterlassen, dass der Humor zuweilen fast völlig fehlt, diesen Fall in den Abgrund abzumildern. Bei den Radiohörerinnen und -hörern nach dem Krieg fiel Valentin denn auch durch.

  34. 43

    Original: "Der Feuerwehrtrompeter"

    Schallplattenaufnahme von 1928.

  35. 42

    Original: "Die Verkehrsordnung"

    Aufnahme für die Reichsrundfunkgesellschaft von 1939. Der groteske Name des Stadtkämmeres "Wrdlbrmpfd" kommt übrigens auch in einer anderen Szene vor, nämlich in "Radfahrer und Verkehrsschutzmann", zu hören in Episode 3 dieses Podcasts. Lustigerweise auch einen Dialog, der mit dem Münchner Straßenverkehr zu tun hat. Vielleicht besteht ja sogar ein Zusammenhang: Die Buchstabenfolge im Namen "Wrdlbrmpfd" ist ähnlich chaotisch wie der Verehr in Karl Valentins geliebter Heimatstadt München.

  36. 41

    Original: "Der Pflasterlehrling"

    Schallplattenaufnahme von 1930. In der Textausgabe heißt das Couplet auch "Ein Vorstadtkind". Karl Valentin hat es mit einer Regieanweisung versehen: "Der Vortragende kostümiert sich als Vorstadttype, Hut in das Gesicht hereingesetzt, Hände in den Hosensack, Hose hinaufgestülpt. Zwischen jeder Strophe soll sich der Vortragende mit sogenannten Vorstadtsprüchen mit dem Kapellmeister unterhalten."

  37. 40

    Original: "Wappenkunde"

    Aufnahme für die Reichsrundfunkgesellschaft 1940.

  38. 39

    Valentin im Gespräch #7: Valentin, ein Münchner zum Anhimmeln

    Wie viel München steckt in Karl Valentin? Und wie viel Bayern? Zu Gast: Gunter Fette, Nachlassverwalter von Karl Valentin und Luise Kinseher, Kabarettistin und Mitglied im Valentin-Karlstadt-Förderverein "Saubande".

  39. 38

    Original: "Beim Zahnarzt"

    Aufnahme für die Reichsrundfunkgesellschaft 1941. Eine der raren Aufnahmen, in denen nicht Liesl Karlstadt Valentins Dialog-Partnerin ist.

  40. 37

    Original: "Hohes Alter"

    Aufnahme für die Reichsrundfunkgesellschaft 1941. Eine der raren Aufnahmen, in denen nicht Liesl Karlstadt Valentins Dialog-Partnerin ist.

  41. 36

    Original: "Üble Angewohnheiten"

    Aufnahme für die Reichsrundfunkgesellschaft 1940. Der nach Zustimmung heischende Satz-Appendix "gell?" ist vor allem in der südlichen Hälfte Deutschlands gebräuchlich. Trotz der bedrohlich epidemieartigen Verbreitung, die Karl Valentin in diesem Dialog konstatiert, klingt ein "Gell" doch wesentlich harmloser als das forsche Berliner Pendant "Wa!?"

  42. 35

    Original: "In der Apotheke"

    Aufnahme für die Reichsrundfunkgesellschaft 1938. Liesl Karlstadt berichtet, Karl Valentin habe immer - Zitat - seine "ganzen Taschen voll Medizinfläschchen und Pulver und Mittel gehabt." Vermutlich hat sie alle Packungsbeilagen studiert und aus einzelnen Versatzstücken den monströsen Medikament-Namen montiert.

  43. 34

    Valentin im Gespräch #6: Valentin, der eingebildete Kranke

    Woher kommt Valentins Hypochondrie? Und was hat seine Komik damit zu tun? Zu Gast: Sabine Rinberger, Direktorin des Valentin-Karlstadt-Musäums und Gunter Fette, Valentins Nachlassverwalter

  44. 33

    Original: "Beim Arzt"

    Schallplattenaufnahme von 1939. So wie dieser eingebildete Kranke, der hier den Doktor aufsucht, ist Valentin wohl oft selbst bei Medizinern vorstellig geworden. Er erklärte mal, er habe zwischen 1917 und 1929 nicht weniger als 47 Ärzte konsultiert. Der Kurzfilm "Beim Nervenarzt" von 1936 folgt einem ähnlichen Schema, wie diese Tonaufnahme.

  45. 32

    Original: "Am Heuboden"

    Aufnahme für die Reichsrundfunkgesellschaft 1937.

  46. 31

    Original: "Wo die Alpenrosen blüh'n"

    Aufnahme für die Reichsrundfunkgesellschaft von 1941. Teile des Dialogs finden sich auch im Kurzfilm "Musik zu zweien" von 1936, in dem Karl Valentin und Liesl Karlstadt als weiß geschminkte "Musikal-Clowns" zu sehen sind.

  47. 30

    Original: "Der komische Salat"

    Schallplattenaufnahme aus dem Jahr 1928. Die Melodie stammt vom Operetten-Komponisten Paul Lincke. Valentin sang das Couplet auf der Bühne zuweilen auch selbst. Manchmal hieß es auch "russischer Salat" oder "türkischer Salat". Der Text verlangt vom Vortragenden, in sehr wenig Zeit sehr viele Silben unterzubringen. Daher gehört das Lied in die Kategorie der so genannten "Zungenfertigkeitscouplets".

  48. 29

    Original: "Des Freundes Brief"

    Aufnahme für die Reichsrundfunkgesellschaft von 1940, eigens dafür geschrieben.

  49. 28

    Valentin im Gespräch #5: Die Firma Valentin-Karlstadt

    Wie war das eigentlich so zwischen Liesl Karlstadt und Karl Valentin? Und wer hat wen mehr gebraucht? Zu Gast: Gunna Wendt, Liesl-Karlstadt-Biografin und Sabine Rinberger, Direktorin des Valentin-Karlstadt-Musäums.

  50. 27

    Original: "Loreley"

    Aufnahme für die Reichsrundfunkgesellschaft 1941. Die Nummer ist aber schon bedeutend älter: Valentin hat sie bereits 1916 geschrieben und ist damit auch immer wieder aufgetreten. Seine groteske Erscheinung mit Langhaarperücke und Harfe und im weißen Leibchen stelle man sich beim Hören bitte vor.

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