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PODCAST · business

Klardenker on Air

Publisher-supplied feed metadata · PodParley refreshed Jun 13, 2026 · Source feed

  1. 100

    Verbraucherschutz wird verschärft: Was Banken und Versicherungen jetzt tun...

    Der Verbraucherschutz für Finanzprodukte wird spürbar verschärft – mit direkten Auswirkungen auf Banken, Versicherungen und Anbieter von Konsumfinanzierungen. Wie gut sind Sie auf die neuen Anforderungen vorbereitet?In diesem Video erklärt Stefanie Feldhoff, Partnerin im Bereich Financial Services bei KPMG, was der aktuelle Paradigmenwechsel beim Verbraucherschutz für Finanzinstitute bedeutet. Ihr Schwerpunkt liegt auf regulatorischen Fragestellungen rund um Compliance und Governance.Die BaFin greift jetzt gezielt ein, wenn Produkte Verbraucherinnen und Verbraucher überfordern, Fehlanreize setzen oder keinen ausreichenden Kundennutzen bieten. Für Anbieter kann das bedeuten: Produkte müssen angepasst werden, andernfalls drohen Einschränkungen im Vertrieb.Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Transparenz. Kosten müssen für Kundinnen und Kunden klar erkennbar sein, und die Kreditvergabe muss verantwortungsvoll gestaltet werden. Für die Praxis heißt das: Banken und Versicherungen müssen ihre Produkte, ihre Governance und ihr Monitoring jetzt weiterentwickeln. Der Verbraucherschutz wird so zu einem festen Bestandteil der Geschäftsstrategie.Das erwartet Sie im Video:Neue Anforderungen der BaFin an den VerbraucherschutzNachweisbarer Kundennutzen von FinanzproduktenAuswirkungen auf Compliance und Governance in Banken und VersicherungenFolgen für Vertrieb, Produktsteuerung und MonitoringVerbraucherschutz als Teil der GeschäftsstrategieWie gut sind Sie hier bereits aufgestellt? Stefanie Feldhoff freut sich auf den Austausch mit Ihnen.Mehr zu Stefanie Feldhoff und Kontaktaufnahme: Autorenprofil und Kontakt auf kpmg.com: https://kpmg.com/de/de/kontakte/f/stefanie-carolin-feldhoff.html

  2. 99

    ESG-Reporting ohne Tools? Warum der Kraftakt für Banken jetzt erst beginnt |...

    ESG-Reporting bei Banken: Warum es ohne Tools nicht mehr gehtDie aktuellen CSRD-Berichte zeigen es erneut: In vielen Finanzinstituten sind die ESG-Datenprozesse weiter sehr manuell und aufwendig. Der eigentliche Kraftakt, sich zukunftsfähig aufzustellen, steht deshalb jetzt erst noch bevor.In diesem Video ordnet Lisa Teresa Ertl, Partnerin Financial Services bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in München, ein, warum Reporting-Tools im ESG-Reporting inzwischen unverzichtbar sind. Sie begleitet Banken und andere Finanzinstitute seit den Anfängen der ESG-Regulierung bei der Umsetzung aufsichtsrechtlicher Offenlegungspflichten und einer optimierten Nachhaltigkeitsberichterstattung – mit besonderem Blick auf die Bedürfnisse der Finanzfunktion.Das erwartet Sie im Video:Warum manuelles Erheben und Zusammenführen von Daten aus verstreuten Quellen Zeit kostet und risikobehaftet istWeshalb manuelle Prozesse den steigenden Erwartungen des Prüfers nicht mehr genügenWie Reporting-Tools Prozessstandards schaffen und Schnittstellen automatisierenWorauf es bei der Auswahl in einem großen, funktionsreichen Markt wirklich ankommtKernaussage von Lisa Teresa Ertl: Entscheidend ist, dass die Lösung Struktur schafft, die Governance stärkt und Daten prüfbar macht. Genau hier setzen Reporting-Tools an und bringen echten Mehrwert.Sie arbeiten auch an einer Tool-Lösung für Ihr ESG-Reporting? Dann sprechen Sie Lisa Teresa Ertl gerne an.Kontakt zu Lisa Teresa Ertl: Partnerin, Financial Services, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Kontaktprofil auf kpmg.com: https://kpmg.com/de/de/kontakte/e/lisa-ertl.html English profile: https://kpmg.com/de/en/contacts/e/lisa-ertl.html

  3. 98

    EBA-Stresstest 2027: Was Banken jetzt wissen müssen | Tim Breitenstein, KPMG

    Für das Jahr 2027 steht europäischen Banken erneut ein EBA-Stresstest bevor. Erstmals hat die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) dabei auch transitorische und physische Klimarisiken in die Methodik aufgenommen. Für die Institute bedeutet das: Sie müssen sich wieder auf spürbare Neuerungen einstellen.Tim Breitenstein, Director Financial Services bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, hat mit seinem Team die ersten Dokumente zum EBA-Stresstest 2027 analysiert. In diesem Video ordnet er die Veröffentlichung ein und erklärt, worauf es für Banken jetzt ankommt.Die wichtigsten Punkte im Überblick:Erstens bleibt der traditionelle EBA-Stresstest bestehen. Entscheidend ist weiterhin, wie stark die Kapitalquote in einem vorgegebenen makroökonomischen Stressszenario sinkt. Die EBA hat die Templates und die Methodik erneut graduell weiterentwickelt. Besonders in den Themenfeldern Kreditrisiko und Marktpreisrisiko müssen Banken mit neu strukturierten Templates zurechtkommen.Zweitens müssen Banken jetzt erstmals Klimarisiken über die Stresstestperiode betrachten. Dazu gehört die Simulation transitorischer Risiken, etwa infolge von CO2-Bepreisung oder steigenden Energiepreisen. Physische Klimarisiken werden am Beispiel von Hochwasserereignissen getestet. Damit hält die Aufsicht das Thema Nachhaltigkeit weiterhin hoch.Sie wollen mehr darüber erfahren, wie Sie Ihr Institut optimal auf den EBA-Stresstest 2027 vorbereiten? Sprechen Sie Tim Breitenstein und das KPMG Financial Services Team direkt an – wir unterstützen Sie bei Methodik, Datenintegration, Automatisierung und der Vorbereitung auf die Aufsichtsprüfungen.Kontaktprofil von Tim Breitenstein auf kpmg.com: https://kpmg.com/de/de/kontakte/b/tim-breitenstein.html(Englisches Profil: https://kpmg.com/de/en/contacts/b/tim-breitenstein.html)

  4. 97

    Digitale Resilienz im Finanzsektor: Warum Banken, Versicherer und Asset...

    Digitale Resilienz im Finanzsektor ist heute keine Kür mehr, sondern Pflicht. Technische Vorkehrungen treffen, regelmäßig testen und simulieren, schneller reagieren können und eine klare Governance im Unternehmen etablieren – all das steckt hinter dem Begriff.In diesem Video spricht Vaike Metzger, Partnerin bei KPMG im Bereich Financial Services und verantwortlich für das globale Angebot zur digitalen und operationalen Resilienz für Finanzunternehmen, über die Faktoren, die die Widerstandsfähigkeit von Banken, Versicherungen und Asset Managern täglich unter Druck setzen.Themen im Video:Was digitale und operationale Resilienz im Finanzsektor bedeutetWarum technische Vorkehrungen, Tests und Simulationen unverzichtbar sindWie eine schnellere Reaktionsfähigkeit im Ernstfall aussiehtWelche Rolle Governance und regulatorische Anforderungen (u. a. DORA) spielenWarum Cyber-Risiken die Widerstandsfähigkeit von Finanzunternehmen bedrohenÜber Vaike Metzger: Vaike Metzger ist Partnerin bei KPMG im Bereich Financial Services und Solution Lead IT Compliance & Cyber Security. Sie berät Banken, Versicherungen und Asset Manager dabei, ihre IT bei der digitalen Transformation compliant, sicher und zukunftsorientiert aufzustellen. Kontakt zu Vaike Metzger: Zum Kontaktprofil auf kpmg.com

  5. 96

    DORA-Umsetzung 2026: Warum jedes zweite Finanzunternehmen noch auf Excel...

    Regelmäßige Compliance-Checks? Ja. Penetrationstests? Ja. Und trotzdem: Jedes zweite Finanzunternehmen setzt bei der Umsetzung des Digital Operational Resilience Act (DORA) noch auf Excel. Der Handlungsdruck in der Finanzindustrie bleibt hoch.In diesem Video ordnet Vaike Metzger, Partnerin bei KPMG und Expertin für IT-Aufsichtsrecht, die aktuellen Ergebnisse der DORA-Studie 2026 ein. Sie begleitet Banken, Versicherungen und Asset Manager seit den ersten regulatorischen Entwürfen bei der DORA-Umsetzung und leitet bei KPMG in Deutschland den Servicebereich IT Compliance sowie global die DORA-Aktivitäten. Die zentralen Erkenntnisse der Studie:97 Prozent der befragten Finanzunternehmen halten digitale Resilienz bis 2028 für wichtig.Nur 12 Prozent bewerten den eigenen Reifegrad als hoch.Viele Maßnahmen sind operativ angestoßen, aber noch nicht flächendeckend verankert.Resilienz lässt sich dadurch weder schlüssig nachweisen noch wirksam steuern – genau das aber fordert DORA.Vaike Metzger zeigt, warum eine bewusste Steuerung der digitalen Widerstandsfähigkeit im täglichen Betrieb der entscheidende nächste Schritt ist – und wie Banken und Versicherungen von der reinen Anforderungserfüllung zur integrierten Resilienzsteuerung kommen.Themen im Video:Status quo der DORA-Umsetzung in Deutschland und EuropaDiskrepanz zwischen Anspruch und tatsächlichem ReifegradBedeutung digitaler operationaler Resilienz für Banken, Versicherungen und Asset ManagerHandlungsempfehlungen für eine nachhaltige DORA-IntegrationKontakt: Sprechen Sie Vaike Metzger direkt an – zum persönlichen Austausch über Ihre DORA-Umsetzung, IT-Compliance und Cyber Security in der Finanzindustrie.Kontaktprofil Vaike Metzger auf kpmg.com (Deutsch): https://kpmg.com/de/de/kontakte/m/vaike-metzger.html Contact profile Vaike Metzger on kpmg.com (English): https://kpmg.com/de/en/contacts/m/vaike-metzger.html Standort: KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Friedenstraße 10, 81671 München, Deutschland Mehr regulatorische Updates aus dem Finanzsektor finden Sie im KPMG Financial Services Hub.

  6. 95

    Nichtmenschliche Identitäten in Banken und Versicherungen: Das unterschätzte...

    Auf jede menschliche Identität kommen in Banken und Versicherungen heute bereits 50 bis 100 nichtmenschliche Identitäten – Tendenz steigend. APIs, Service-Accounts und KI-Agenten sind das Rückgrat automatisierter Prozesse, Datentransfers und komplexer IT-Landschaften. Gleichzeitig greifen sie auf sensible Daten zu, steuern kritische Abläufe und bleiben in vielen Organisationen unzureichend überwacht. Genau hier entstehen Lücken in der Cyberabwehr, die Angreifer gezielt ausnutzen.In diesem Video ordnet Julian Alexis Wolff, Partner bei KPMG Financial Services und verantwortlich für alle Lösungen rund um digitale Identitäten, das Thema für Entscheiderinnen und Entscheider im Finanzsektor ein. Er zeigt, warum nichtmenschliche Identitäten essenziell für die digitale Wertschöpfung von Finanzinstituten sind – und warum sie zugleich zu einem der am meisten unterschätzten Cyberrisiken zählen.Die Kernfragen für Banken, Versicherungen und Asset Manager:Welche nichtmenschlichen Identitäten sind heute bereits im Einsatz?Auf welche Systeme und Daten greifen diese Identitäten zu?Wer trägt die Verantwortung für jede einzelne dieser Identitäten?Gibt es klare Regelungen und die richtigen technischen Lösungen, um Zugriffe zu verwalten und zu überwachen?Für Finanzinstitute wird der Umgang mit nichtmenschlichen Identitäten zu einer strategischen Governance-Frage – zwischen regulatorischen Anforderungen (z. B. DORA, EU AI Act), Identity & Access Management (IAM), Privileged Access Management (PAM) und dem sicheren Einsatz von KI-Agenten in produktiven Systemen.Sie möchten wissen, wie gut Ihr Unternehmen bei nichtmenschlichen Identitäten aufgestellt ist? Sprechen Sie Julian Alexis Wolff und sein Team direkt an:Kontaktprofil Julian Alexis Wolff (KPMG): https://kpmg.com/de/de/kontakte/w/julian-alexis-wolff.html Über den Experten: Julian Alexis Wolff ist Partner bei KPMG im Bereich Financial Services und verantwortet das Themenfeld (Consumer) Identity & Access Management (CIAM / IAM) sowie Privileged Access Management. Er begleitet seit über zehn Jahren große Transformationsprojekte bei Banken und Versicherungen – von der Strategie über Design und Implementierung bis zum Rollout.

  7. 94

    Nichtmenschliche Identitäten: Das unterschätzte Cyberrisiko in Banken und...

    Nichtmenschliche Identitäten (Non-Human Identities, NHI) sind eines der am stärksten unterschätzten Cyberrisiken in Banken und Versicherungen. Während menschliche Zugänge beim Austritt zuverlässig deaktiviert werden, bleiben technische Identitäten – Service-Accounts, API-Keys, Zertifikate und zunehmend auch KI-Agenten – oft dauerhaft aktiv. Häufig mit weitreichenden Berechtigungen auf kritische Daten und IT-Systeme, ohne klare Verantwortlichkeit und ohne Transparenz über ihren ursprünglichen Zweck.Julian Alexis Wolff, Partner Financial Services bei KPMG in Deutschland, ordnet in diesem Video ein, warum genau hier ein ideales Einfallstor für Angreifer entsteht, wie fehlende Überwachung dazu führt, dass Kompromittierungen lange unentdeckt bleiben, und warum sich die Problematik mit dem produktiven Einsatz von KI-Agenten weiter verschärfen wird.Im Fokus stehen die Fragen, die Entscheider in Finanzinstituten in Deutschland und Europa jetzt beantworten müssen:Wie schaffen wir Transparenz über alle nichtmenschlichen Identitäten in unserem Institut?Wie definieren wir klare Zuständigkeiten – und warum reicht das allein nicht aus?Wie sieht eine durchgängige Governance über den gesamten Lebenszyklus aus?Wie lassen sich Zero-Trust-Prinzipien praktikabel umsetzen?Wie werden KI-Agenten und digitale Identitäten in regulierten Umgebungen (u. a. DORA, EU AI Act, MaRisk, BAIT/VAIT) sicher betrieben?Julian Alexis Wolff verantwortet bei KPMG das Themenfeld (Consumer) Identity & Access Management, Privileged Access Management und EU Digital Identity Wallet. Er und sein Team begleiten Banken, Versicherungen und Asset Manager von der Strategie über die technische Umsetzung bis zum Change Management.Kontakt und Profil:Kontaktprofil Julian Alexis Wolff auf kpmg.com: https://kpmg.com/de/de/kontakte/w/julian-alexis-wolff.html English profile: https://kpmg.com/de/en/contacts/w/julian-alexis-wolff.html Sie wollen digitale Identitäten und KI-Agenten in Ihrem Institut richtig absichern? Sprechen Sie Julian Alexis Wolff und sein Team direkt an.Themen im Video: Non-Human Identities, Identity & Access Management (IAM), Privileged Access Management (PAM), Machine Identities, Service-Accounts, KI-Agenten, Zero Trust, Cyber Security in Banken und Versicherungen, IT-Governance, Lebenszyklusmanagement digitaler Identitäten.

  8. 93

    Digitale Resilienz für Finanzdienstleister: Wie eine integrierte Plattform...

    Betriebsausfälle können Finanzunternehmen zwischen 1 und 5 Millionen Euro pro Stunde kosten. Cyberangriffe, IT-Störungen und andere Vorfälle werden damit zu einem existenziellen Risiko – gerade dort, wo Zahlungen und Wertpapiertransaktionen in Echtzeit abgewickelt werden. Für Banken, Versicherer und Asset-Manager ist operationale und digitale Resilienz deshalb längst kein reines IT-Thema mehr, sondern eine strategische Kernaufgabe.Julian Dersch, Senior Manager im Bereich Financial Services bei KPMG in Deutschland, erklärt in diesem Video, wie Finanzinstitute den wachsenden Anforderungen des Regulators, der angespannten Sicherheitslage und dem Kostendruck gleichzeitig begegnen können. Sein Ansatz: eine einheitliche Plattform, die Resilienzthemen und Reporting integriert steuert – zuverlässig, revisionssicher und auch dann in gleicher Qualität, wenn es zu einem Vorfall kommt.Gemeinsam mit dem strategischen Allianzpartner ServiceNow bietet KPMG ein integriertes, durchgängiges System, mit dem sich Abläufe automatisieren und über strukturierte Workflows standardisieren lassen. Der AI Control Tower macht darüber hinaus den Einsatz von Künstlicher Intelligenz steuerbar und governance-fähig. Das Ergebnis: Verantwortliche in Banken, Versicherungen und Asset-Management-Häusern setzen Anforderungen an Resilienzdisziplinen wie DORA, IT-Compliance, Informationssicherheit und Third-Party-Risk-Management schneller, schlanker und sicherer um. Sie wollen mehr über digitale und operationale Resilienz, DORA-Compliance und die Plattformlösung mit ServiceNow erfahren? Sprechen Sie Julian Dersch und sein Team direkt an: Über KPMG Financial Services: KPMG begleitet Banken, Versicherer und Asset-Manager bei Regulatorik, IT-Transformation, Informationssicherheit und operationaler Resilienz – mit interdisziplinären Teams aus Deutschland und einem globalen Netzwerk.

  9. 92

    ServiceNow für Banken: DORA- und EU-AI-Act-Compliance auf einer Plattform |...

    DORA, EU AI Act und ServiceNow: So bauen Finanzinstitute ihre Steuerungszentrale für Risiken, Daten und Meldepflichten aufDer Digital Operational Resilience Act (DORA) verlangt von Banken, Versicherungen und Asset Managern, viele Abläufe gleichzeitig zu steuern – vom Vorfalls- und Risikomanagement über das Drittparteienmanagement bis zur Geschäftskontinuität. Mit dem EU AI Act steht die nächste regulatorische Herausforderung bereits vor der Tür.In diesem Video erklärt Julian Dersch, Senior Manager bei KPMG im Bereich Financial Services, wie Finanzinstitute in Deutschland und Europa eine zentrale Steuerungszentrale für Risiken, Daten und Meldepflichten aufbauen können. Im Fokus stehen Dashboards, schnelle Prozesse und echte Entlastung bei umfangreichen Dokumentations- und Berichtsaufgaben.Der Schlüssel zum Erfolg ist eine integrierte Plattformlösung. Ein Beispiel dafür ist die ServiceNow-Plattform, die bei Banken, Versicherungen und Asset Managern zunehmend zum Standard wird. Der breite Anwendungsbereich sorgt für mehr Tempo, mehr Effizienz und eine konsistente Umsetzung regulatorischer Anforderungen.KPMG geht dabei über die reine Tool-Einführung hinaus: Wir unterstützen bei der Umsetzung regulatorischer Vorgaben wie DORA, Cyber Resilience Act und EU AI Act auf der Plattform – und nutzen die Chance, Daten, Abläufe und Reportings Ihres Instituts zukunftssicher aufzustellen.Themen im Video:DORA-Compliance für Banken, Versicherungen und Asset ManagerEU AI Act und die Folgen für Governance und RisikosteuerungServiceNow als Plattform für IT-Compliance, Risiko- und MeldewesenAufbau einer zentralen Steuerungszentrale für Risiken, Daten und ReportingsIntegration von Vorfalls-, Risiko- und DrittparteienmanagementSie möchten mehr über DORA, den EU AI Act oder die Umsetzung auf einer Plattform wie ServiceNow erfahren? Sprechen Sie Julian Dersch direkt an.

  10. 91

    KI im Asset Management: Warum Workforce Transformation über den Erfolg...

    Künstliche Intelligenz ist im Asset Management angekommen. Viele Unternehmen nutzen bereits KI-Tools, entwickeln Use Cases und automatisieren einzelne Arbeitsschritte. Doch warum bleiben die großen Veränderungen in der Praxis oft aus?In diesem Video erklärt Maren Schmitz, Partnerin bei KPMG Financial Services und Head of Asset Management, warum erfolgreiche KI-Transformation mehr bedeutet als Technologieeinführung. Sie zeigt, weshalb Unternehmen Arbeit, Rollen und Verantwortlichkeiten neu denken müssen, damit aus KI-Initiativen nachhaltiger Mehrwert entsteht. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Asset Manager ihre Organisation auf eine Zukunft vorbereiten können, in der Künstliche Intelligenz zunehmend Aufgaben übernimmt, Entscheidungen unterstützt und Wertschöpfung neu verteilt. Ohne Workforce Transformation droht KI ein Experiment zu bleiben – mit vielen Tools, aber wenig echter Veränderung. Erfahren Sie:Warum KI allein keine Transformation auslöstWie sich Rollen, Verantwortlichkeiten und Zusammenarbeit verändernWeshalb Workforce Transformation ein zentraler Erfolgsfaktor für Asset Manager istWie Unternehmen KI strategisch und nachhaltig in ihre Organisation integrieren könnenWelche Herausforderungen und Chancen für die Zukunft des Asset Managements entstehenSie möchten die Workforce Transformation in Ihrem Unternehmen aktiv gestalten? Sprechen Sie mit Maren Schmitz. Weitere Informationen finden Sie im KPMG-Kontaktprofil:Kontaktprofil von Maren Schmitz bei KPMG

  11. 90

    KI in der Versicherungsindustrie: Warum die Gesamtsicht mehr zählt als das...

    Künstliche Intelligenz in der Versicherungsindustrie: Wie verändert KI Geschäftsmodelle, Kundenerwartungen, Wettbewerb, Regulierung und Cybersicherheit in der deutschen Assekuranz?Dirk Siegel, Partner Financial Services bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, ordnet ein, warum KI – ähnlich wie das Internet oder die Elektromobilität – zu einer breiten Basistechnologie geworden ist, die das gesamte Ökosystem der Versicherungswirtschaft prägt. Seit über 25 Jahren berät er Unternehmen der Finanzbranche, mit einem Schwerpunkt auf Versicherungen sowie an der Schnittstelle von Geschäftsprozessen und Technologie-Innovation. Das erwartet Sie im Video:Warum KI kein isoliertes Projekt ist, sondern das komplette Versicherungs-Ökosystem verändertWie Kundinnen und Kunden mit KI Versicherungen suchen, vergleichen und abschließenWelche neuen Wettbewerber – analog zu den Vergleichsportalen im Internetzeitalter – auf den Markt drängenWas die Zukunft von Software-Anbietern, Dienstleistern und Outsourcing-Modellen prägtWie Regulatoren KI selbst nutzen werden, um Versicherer besser zu verstehenWie sich Versicherer gegen KI-gestützte Angriffe auf IT und Contact Center schützenDie Kernbotschaft: KI mischt die Karten in der Versicherungswirtschaft neu. Deshalb zählt die Gesamtsicht auf das Ökosystem mehr als der einzelne KI-Anwendungsfall.Sprechen Sie mit uns, wie KI Ihr Versicherungsgeschäft verändert:Kontaktprofil Dirk Siegel (Deutsch): https://kpmg.com/de/de/kontakte/s/dirk-siegel.htmlContact profile Dirk Siegel (English): https://kpmg.com/de/en/contacts/s/dirk-siegel.htmlManagement Consulting Insurance bei KPMG in Deutschland: https://kpmg.com/de/de/branchen/finanzbranche/versicherungen/management-consulting-insurance.html

  12. 89

    Cloud und Agentic AI in Financial Services: Einladung zur KPMG Cloud & AI...

    Von Cloud zu Agentic AI: Wie Banken und Versicherer die nächste Technologiewelle strategisch nutzenJahrelang stand die Cloud ganz oben auf der Technologieagenda von Banken und Versicherungen. Heute rückt ein neues Thema in den Mittelpunkt: Agentic AI. Gerrit Bojen, Partner und Head of Technology & Finance Consulting bei KPMG Financial Services, ordnet diese Entwicklung ein und lädt Entscheiderinnen und Entscheider aus der Finanzbranche zur KPMG Cloud & AI Konferenz 2026 am 17. September 2026 in Frankfurt am Main (Westhafen Pier 1) ein. Unter dem Leitmotiv„From Potential to Value: Where Cloud meets powerful AI“ diskutieren wir gemeinsam mit Speakerinnen und Speakern aus Banken, Versicherungen, von der BaFin und führenden Technologiepartnern die zentralen Fragen der kommenden Jahre: Wie gelingt eine AI-Transformation in regulierten Finanzunternehmen?Welche Rolle spielt Agentic Orchestration in skalierbaren KI-Architekturen?Warum ist digitale Souveränität ein strategischer Erfolgsfaktor für Cloud- und AI-Strategien?Wie wird aus Cloud- und KI-Initiativen messbarer Unternehmenswert?Das erwartet Sie auf der Konferenz:Erfahrungsberichte von AI Journeys mit Fokus auf Skalierung und GovernanceKonkrete AI-Anwendungsfälle aus der FinanzbranchePublic Cloud Services als Enabler für leistungsfähige AI-LösungenDie Bedeutung einer qualitativ hochwertigen und integrierten DatenbasisDigitale Souveränität als strategischer ErfolgsfaktorBestätigte Speaker unter anderem: Dr. Mathias Riechert (Allianz), Dr. Maximilian Mähr (BaFin), Johanna Biedinger (ING Deutschland), Oliver Dörler (Commerzbank AG), Joachim Wuest (Google), Fabian Nusser (T-Systems International). Eckdaten auf einen Blick:Datum: 17. September 2026, 10:00–17:00 Uhr (im Anschluss After Show Event)Ort: Westhafen Pier 1, 60327 Frankfurt am MainTeilnahme: kostenfrei nach RegistrierungJetzt anmelden: KPMG Cloud & AI Konferenz 2026Kontakt zu Gerrit Bojen:Kontaktprofil (DE): Gerrit Bojen auf kpmg.comKontaktprofil (EN): Gerrit Bojen on kpmg.com Über Gerrit Bojen: Partner bei KPMG im Bereich Financial Services und Head of Technology & Finance Consulting. Er leitet die deutsche Cloud-Practice und begleitet Banken, Versicherungen und Asset Manager end-to-end auf ihrer Cloud- und AI-Journey

  13. 88

    Cybersecurity in Banken: Warum mehr Tools nicht mehr Sicherheit bedeuten –...

    Cybersecurity in der Finanzindustrie: Warum mehr Tools nicht automatisch mehr Sicherheit bedeutenViele Banken und Versicherungen setzen heute mehr als 40 Cybersecurity-Lösungen parallel ein – und erzielen trotzdem nicht die gewünschte Wirkung. Christian Nern, Partner bei KPMG und Head of Cyber Security Solution im Bereich Financial Services, ordnet in diesem Video ein, warum ein reiner Technologie-Stack heute nicht mehr ausreicht und welche Prioritäten Entscheiderinnen und Entscheider jetzt setzen sollten. [kpmg.com], [kpmg.com]Das erwartet Sie in diesem Video:Warum mehr Tools nicht gleichbedeutend mit mehr Sicherheit sindWie KI-basierte Angriffe die Bedrohungslage in der Finanzbranche verändernWelche Rolle eigene KI-Modelle beim Erkennen von Schwachstellen spielenWarum Geschwindigkeit bei Detection und Response entscheidend istWie Vulnerability Management, integrierte Systeme und Prozesse zusammenspielenWarum wirksame Cyberabwehr eine Gemeinschaftsaufgabe istDie zentrale Empfehlung von Christian Nern: Fokus auf Vulnerability Management, Detection und Response – also moderne, integrierte Cybersecurity-Systeme, Kontrollen und Prozesse mit klarem Fokus auf Geschwindigkeit. Nur wer Angriffsvektoren kennt und kritische Schwachstellen konsequent priorisiert, kann Angriffe früh erkennen und den Geschäftsbetrieb sicherstellen.Über Christian Nern Christian Nern ist Partner, Financial Services, Head of Cyber Security Solution bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in München. Mit seinem Team unterstützt er Banken, Versicherungen und Asset Manager bei IAM-, SIEM-/SOC-Lösungen, Incident Response, Cloud Security und IT Compliance.Kontakt & weiterführende InformationenKontaktprofil von Christian Nern auf kpmg.com (Deutsch): kpmg.com/de/de/kontakte/n/christian-nern.htmlContact profile of Christian Nern on kpmg.com (English): kpmg.com/de/en/contacts/n/christian-nern.htmlSie möchten über moderne Cyberabwehr, Vulnerability Management oder KI-gestützte Detection & Response sprechen? Nehmen Sie direkt Kontakt mit Christian Nern auf.

  14. 87

    Cybersecurity in Banken und Versicherungen: Warum KI bekannte Schwachstellen...

    KI und Cybersecurity in der Finanzindustrie: Warum das konsequente Schließen bekannter Schwachstellen wichtiger ist als jede neue Abwehrtechnologie. Neue leistungsstarke KI-Modelle verändern die Bedrohungslage für Banken und Versicherungen. In den Händen von Angreifern erhöhen sie die Geschwindigkeit, die Skalierung und die Qualität von Cyberangriffen – rund um die Uhr. Doch die meisten erfolgreichen Angriffe sind nicht innovativ: Sie nutzen bekannte, nicht geschlossene Schwachstellen aus. Genau hier setzt Christian Nern, Partner und Head of Cyber Security Solution im Bereich Financial Services bei KPMG in Deutschland, an. In diesem Video erfahren Sie:Warum KI die Angriffsqualität und -frequenz für Banken und Versicherungen drastisch erhöhtWeshalb Cybersecurity kein reiner IT-Prozess, sondern eine Führungsaufgabe für CIOs und Vorstände istWie Finanzunternehmen ihre kritischen Angriffsvektoren und Schwachstellen identifizieren und priorisieren Wie der Weg von einzelner Resilienz zu einer ganzheitlichen Security gelingt, die den Geschäftsbetrieb sichert Die zentralen Fragen für Entscheiderinnen und Entscheider in Banken, Versicherungen und Asset Management: Welche Schwachstellen gefährden mein Geschäft wirklich? Wie priorisiere ich die Behebung konsequent? Wie komme ich von Unternehmensresilienz zu einer gesamtheitlichen Cybersecurity? Über Christian Nern: Christian Nern ist Partner bei KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und verantwortet als Head of Cyber Security Solution die Cybersecurity-Beratung für den Financial-Services-Sektor. Seit vielen Jahren begleitet er Banken und Versicherungen bei der Umsetzung robuster IT- und Cybersecurity-Lösungen – von Security-Architektur über Identity & Access Management (IAM), Security Operations Center (SOC) und Incident Response bis hin zu Cloud Security und IT Compliance. Sie möchten das Thema in Ihrem Unternehmen vertiefen? Sprechen Sie Christian Nern direkt an: https://kpmg.com/de/de/kontakte/n/christian-nern.html

  15. 86

    Operational Performance in Banken: Effizienz, Compliance und Skalierbarkeit...

    Operational Performance in Banken: Wie schlanke Strukturen, durchgängige Prozesse und KI echten Spielraum für Wachstum schaffenViele Banken investieren Milliarden in ihre Transformation – und bleiben trotzdem zu komplex, zu langsam und zu teuer. Zu viel Kapazität fließt in den Erhalt des Status quo, zu wenig in Wachstum und Wertschöpfung. Die führenden Institute zeigen, worauf es heute ankommt: Operational Performance heißt, drei Ziele gleichzeitig zu erreichen – Effizienz, regelkonforme und steuerbare Abläufe sowie echte Skalierbarkeit.In diesem Video erklärt Christoph Betz, Partner Financial Services bei KPMG, welche Hebel Banken jetzt konsequent umlegen sollten, um über Jahre gewachsene Strukturen zu verschlanken, Abläufe zu standardisieren und den Anteil manueller Tätigkeiten spürbar zu senken – für Organisationen, die effizient, steuerbar und skalierbar sind.Das sind die Kernthemen:Warum viele Banken trotz hoher Transformationsinvestitionen zu komplex, zu langsam und zu teuer bleibenWas Operational Performance heute konkret bedeutet: Effizienz, Regelkonformität und Skalierbarkeit gleichzeitigWie über Jahre gewachsene Organisationen mit vielen Schnittstellen und manuellen Tätigkeiten wieder handlungsfähig werdenWelche Rolle klare Strukturen, durchgängige End-to-End-Prozesse und der gezielte Einsatz von KI spielenWie Banken Kapazitäten aus dem Erhalt des Status quo in Wachstum und Wertschöpfung umlenkenÜber Christoph BetzChristoph Betz ist Partner Financial Services bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und mitverantwortlich für den Bereich Financial Services Transformation. Er berät Banken und Finanzdienstleister zu strategischen, regulatorischen und prozessualen Fragestellungen und begleitet sie bei der operativen Neuaufstellung – von der Organisationsstruktur über die Prozessgestaltung bis zum gezielten Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Kontakt und weiterführende InformationenKontaktprofil Christoph Betz auf kpmg.com: https://kpmg.com/de/de/kontakte/b/christoph-betz.htmlEnglish profile: https://kpmg.com/de/en/contacts/b/christoph-betz.htmlSie wollen den Hebel bei Ihrer Bank umlegen und Ihre Operational Performance auf ein neues Niveau bringen? Sprechen Sie Christoph Betz direkt an.

  16. 85

    Fachkräftelücke bei Banken: Wie Managed Services Finanzdienstleister...

    Fachkräftelücke im deutschen Finanzsektor: Wie Managed Services Banken und Versicherungen entlastenIn den nächsten zehn Jahren verliert der deutsche Arbeitsmarkt rund 20 Millionen Arbeitskräfte – nur etwa 12,5 Millionen jüngere rücken nach. Der demografische Wandel trifft auch Banken, Sparkassen und Versicherungen mit voller Wucht: Der Markt ist dynamisch, hoch reguliert, und Finanzdienstleister müssen komplexe Prozesse effizient und regulatorisch sicher betreiben – bei gleichzeitig knappen Ressourcen.Victoria Wildhirt, Partnerin bei KPMG im Bereich Financial Services und Verantwortliche für „Managed Services @ Financial Services“, zeigt in diesem Video, wie spezialisierte Teams von KPMG Finanzinstitute wirksam unterstützen – indem sie definierte Prozesse ganz oder teilweise übernehmen: flexibel, regulatorisch abgesichert und technologiegestützt. Themen im Video:Warum der Fachkräftemangel gerade Banken, Sparkassen und Versicherungen unter Druck setztWie Managed Services für Finanzdienstleister konkret funktionierenFür welche Prozessfelder Managed Services besonders geeignet sindWelche Vorteile Finanzinstitute in Effizienz, Planungssicherheit und regulatorischer Stabilität gewinnenManaged-Services-Felder, die im Video adressiert werden:Accounting und Meldewesen (u. a. speziell für Sparkassen)CybersecurityCompliance mit Schwerpunkt Know-Your-Customer (KYC) und Anti-Financial Crime (AFC)IKT- und Drittparteienrisiken (u. a. DORA-Kontext)ESG ReportingBetrieb von Aktuariaten und Insurance CaptivesHäufige Fragen, die dieses Video beantwortet:Was sind Managed Services für Finanzdienstleister? Managed Services bedeuten, dass spezialisierte externe Partner definierte Prozesse dauerhaft oder temporär übernehmen – von KYC-Prüfungen über Meldewesen bis hin zu ESG-Reporting oder dem Betrieb von Aktuariaten.Warum sind Managed Services für Banken und Versicherungen relevant? Sie überbrücken Personalengpässe, sichern regulatorische Anforderungen ab und schaffen Planungssicherheit – gerade mit Blick auf steigende Anforderungen wie die neue EU-AML-Verordnung ab 2027. Welche Vorteile bieten Managed Services konkret? Freiräume für das Kerngeschäft, höhere Effizienz, regulatorische Sicherheit und ein skalierbarer Betrieb – auch bei knappen Fachkräften am Markt.Sie möchten wissen, ob Managed Services auch für Ihr Institut passen? Sprechen Sie Victoria Wildhirt, Partnerin Financial Services bei KPMG, direkt an.Kontaktprofil Victoria Wildhirt auf kpmg.com: https://kpmg.com/de/de/kontakte/w/victoria-wildhirt.html

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    KI im Monatsabschluss: Wie Finance-Teams mit Agenten Freiräume gewinnen –...

    Wie Künstliche Intelligenz den Monatsabschluss verändert – und Finance-Teams entlastet.Medienbrüche, Einzelprüfungen, manuelle Datenpflege: Für viele Controller und Finance-Verantwortliche in Banken, Versicherungen und Asset Management ist der Monatsabschluss geprägt von Routineaufgaben und hoher mentaler Belastung. Felix Flohr, Senior Manager im Bereich Financial Services bei KPMG in Deutschland, zeigt in diesem Video, wie Künstliche Intelligenz in der Finanzfunktion wirklich wertschöpfend eingesetzt wird – und warum der Nutzen weit über ein paar Prozentpunkte Produktivität hinausgeht. Im Fokus stehen agentische KI-Systeme, die Routinen, Datenqualitätssicherung im Prozess und Koordinationsaufgaben übernehmen. Der Mensch konzentriert sich auf das, was zählt: Bewertung, Steuerung und Entscheidungen. So entstehen echte Freiräume für zielführende Finanzsteuerung in regulierten Branchen.Themen im Video:KI im Finanzwesen: Wo Controller heute Zeit verlierenMonatsabschluss automatisieren: Medienbrüche und Einzelprüfungen reduzierenAgentische Systeme in Finance: Routinen, Datenqualität, KoordinationNeue Rolle des Menschen: Bewertung, Steuerung, EntscheidungenVoraussetzungen für sichere, regulatorisch konforme und skalierbare KI in Banken, Versicherungen und Asset ManagementÜber Felix Flohr, KPMG: Felix Flohr ist Senior Manager im Bereich Financial Services bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft am Standort Frankfurt am Main. Mit über zehn Jahren Erfahrung in IT-Transformationen begleitet er führende Banken, Versicherer und Asset Manager auf ihrem Weg in die Cloud- und KI-Zukunft. Sein Fokus: sichere, regulatorisch konforme und skalierbare Technologien, die Fachbereiche wirklich befähigen. Kontakt und weitere Informationen:Kontaktprofil auf kpmg.com: https://kpmg.com/de/de/kontakte/f/felix-flohr.htmlSie stehen vor ähnlichen Fragen im Monatsabschluss, in der Finanzsteuerung oder bei der KI-Integration in regulierte Prozesse? Sprechen Sie Felix Flohr und sein Team bei KPMG Financial Services in Deutschland direkt an.

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    Compliance als Wettbewerbsvorteil: Wie Banken und Versicherungen mit...

    Compliance neu denken: Von manuellen Excel-Reports zur integrierten PlattformJedes Team ein eigenes Excel-Reporting, händisch gepflegt, ohne Verbindung zu anderen Systemen – das ist in vielen Banken und Versicherungen noch Alltag. Doch der Druck wächst: DORA, der EU AI Act, der Cyber Resilience Act, steigende ESG-Anforderungen, der Einsatz von Künstlicher Intelligenz und historisch gewachsene IT-Landschaften machen deutlich, dass punktuelle Lösungen nicht mehr ausreichen.Florian Göltl, Partner Financial Services bei KPMG, verantwortet den Bereich IT Compliance & IT Governance und leitet das ServiceNow-Geschäft im Financial-Services-Umfeld. Im Video erklärt er, warum ohne durchgängige Transparenz, integrierte Prozesse und automatisierte Kontrollen Compliance schnell zum Bremsklotz im Tagesgeschäft wird – und wie eine zentrale Plattform hier den Unterschied macht.Das erfahren Sie im Video:Warum getrennte Excel-Reports das Gesamtbild verstellen und Risiken verdeckenWie regulatorische Beschleuniger wie DORA, EU AI Act und Cyber Resilience Act die Anforderungen an Banken und Versicherungen verschärfenWie ESG-Daten, KI und gewachsene IT-Landschaften den Handlungsdruck zusätzlich erhöhenWie die Kombination aus der Technologie unseres Partners ServiceNow und der fachlichen KPMG-Expertise integrierte, automatisierte und revisionssichere Workflows ermöglichtWie Fachbereiche ihre Anforderungen dadurch schneller, strukturierter und effizienter umsetzenFür wen ist das Video relevant? Für Entscheiderinnen und Entscheider in Banken, Versicherungen und weiteren Finanzdienstleistern, die in den Bereichen IT-Compliance, IT-Governance, Risikomanagement, Regulatorik und operative Resilienz Verantwortung tragen.Kontakt aufnehmen: Sie möchten mit Florian Göltl und seinem Team über integrierte Compliance-Lösungen, ServiceNow im Financial-Services-Umfeld oder die Umsetzung von DORA und EU AI Act sprechen? Hier finden Sie das Kontaktprofil:Kontaktprofil auf kpmg.com (Deutsch): https://kpmg.com/de/de/kontakte/g/florian-goeltl.html Contact profile on kpmg.com (English): https://kpmg.com/de/en/contacts/g/florian-goeltl.html Über KPMG Financial Services: KPMG begleitet Banken, Versicherungen und Asset Manager bei Regulatorik, Transformation und Technologie – von der strategischen Ausrichtung bis zur operativen Umsetzung. Gemeinsam mit strategischen Allianzpartnern wie ServiceNow entstehen Lösungen, die Prozesse automatisieren, Effizienz steigern und regulatorische Anforderungen sicher erfüllen

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    KI im Kreditprozess: Warum Banken jetzt eine ganzheitliche Governance...

    Viele Banken sprechen über künstliche Intelligenz im Kreditgeschäft, setzen sie in der Praxis aber nur für Vorarbeiten ein. Faktisch beeinflusst KI längst Ratings, Frühwarn- und Risikoindikatoren sowie die Kreditentscheidung selbst. Was häufig fehlt, ist ein klares Zielbild und eine passende, ganzheitliche Governance.Jörg Fehrenbacher, Partner bei KPMG Financial Services und verantwortlich für den Bereich Process Excellence, ordnet ein, warum die entscheidende Frage nicht mehr lautet, ob KI den Kreditprozess prägt, sondern ob Banken sie kontrolliert und gesteuert einsetzen. Gewinner in diesem Wandel werden die Institute sein, die KI transparent, erklärbar und regulatorisch sauber in ihren Kreditprozess integrieren – End-to-End, vom Lead bis zur Auszahlung.Themen im Video:Warum KI heute schon Ratings, Frühwarnindikatoren und Kreditentscheidungen beeinflusstWeshalb ein klares Zielbild und eine ganzheitliche Governance über den Erfolg entscheidenWie Banken KI transparent, erklärbar und regulatorisch sauber in den Kreditprozess integrierenWas eine End-to-End-Betrachtung vom Lead bis zur Auszahlung konkret bringtZum Autorenprofil und Kontakt von Jörg Fehrenbacher: https://kpmg.com/de/de/kontakte/f/joerg-fehrenbacher.htmlDenken Sie Ihr Kreditgeschäft mit uns neu – mit klarer Governance, erklärbarer KI und einem konsistenten Zielbild vom Lead bis zur Auszahlung. Sprechen Sie Jörg Fehrenbacher direkt an: https://kpmg.com/de/de/kontakte/f/joerg-fehrenbacher.html

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    SFDR 2.0 einfach erklärt: Was die Reform für Asset Manager wirklich bedeutet...

    SFDR 2.0 – Reform der Offenlegungsverordnung: Was Asset Manager jetzt wissen müssenDie Reform der Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR) verspricht neue Produktkategorien, weniger Bürokratie und eine spürbare Entlastung beim Reporting. Doch was bedeutet die SFDR 2.0 konkret für Asset Manager, Vermögensverwalter und Anbieter nachhaltiger Finanzprodukte? Kevin Naumann, Partner Financial Services bei KPMG in Deutschland und Head of Asset Management Consulting, ordnet die wichtigsten Änderungen ein und zeigt, wo in der Praxis noch offene Fragen bestehen.Das erklärt Kevin Naumann im Video:Warum die SFDR 2.0 die Offenlegung deutlich vereinfacht - Wie neue, klare Produktkategorien mit Mindestausschlüssen funktionierenWie die Berichtslogik verschlankt und der Anwendungsbereich eingegrenzt wird - Warum die SFDR 2.0 von einer reinen Transparenzverordnung zu einem Produktregime wirdWelche praxisrelevanten Unstimmigkeiten bleiben, etwa bei der Bewertung von Öl- und GasunternehmenWie die ESMA-Namensrichtlinie mit der SFDR 2.0 zusammenspieltKurz zusammengefasst: Die SFDR 2.0 bringt drei zentrale Neuerungen – klare Produktkategorien mit Mindestausschlüssen, eine schlankere Berichtslogik und einen enger gefassten Anwendungsbereich. Für Anbieter entstehen damit belastbare Kriterien statt reiner Transparenzpflichten.Sie möchten wissen, wie Sie die Vorgaben der SFDR 2.0 in Ihrer Organisation umsetzen, Ihre Produktstrategie anpassen und regulatorische Risiken frühzeitig steuern? Sprechen Sie Kevin Naumann direkt an.Kontakt: Kevin Naumann, Partner Financial Services, KPMG AG WirtschaftsprüfungsgesellschaftKontaktprofil (Deutsch): https://kpmg.com/de/de/kontakte/n/kevin-naumann.htmlContact profile (English): https://kpmg.com/de/en/contacts/n/kevin-naumann.html

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    M&A im Bankenmarkt 2026: Warum jetzt eine neue Konsolidierungswelle beginnt –...

    M&A im Bankenmarkt: Warum 2026 ein dynamisches Transaktionsjahr wirdIm Bankenmarkt zieht das Tempo an. Seit Anfang 2026 hat das Marktumfeld für Fusionen und Übernahmen (Mergers and Acquisitions, M&A) im Finanzsektor deutlich an Dynamik gewonnen – mit spürbaren Unterschieden zwischen den einzelnen Institutsgruppen.In diesem Video ordnet Marc Oliver Poggel, Partner und Head of Financial Services Deal Advisory bei KPMG in Deutschland, die aktuelle Lage ein: Warum das Marktumfeld günstig ist, wie internationale Käufer wieder verstärkt auf Europa blicken und was Institute jetzt tun müssen, um in der nächsten Konsolidierungswelle nicht zum Übernahmekandidaten, sondern zu den Gewinnern zu zählen. Die zentralen Aussagen im VideoEs ist Bewegung im Bankenmarkt – je nach Institutsgruppe unterschiedlich stark ausgeprägt.Seit 2026 zieht das Tempo bei Transaktionen an; ein dynamisches Deal-Geschehen wird erwartet.Das Marktumfeld ist gut, die Bewertungen sind moderat, internationale Käufer schauen wieder verstärkt auf Europa.Grenzüberschreitende Deals bleiben komplex; eine echte Banken- und Kapitalmarktunion mit einheitlichem Rechtsrahmen würde die Rahmenbedingungen verbessern.Institute müssen ihre Strategie jetzt neu ausrichten – wer das nicht schafft, wird zum Übernahmekandidaten.Entscheidend sind strategische Klarheit, mehr Effizienz, stärkere Technologie und eine geschärfte Marktposition.Diese Fragen beantwortet das VideoWie entwickelt sich das M&A-Umfeld im Bankenmarkt 2026?Warum werden europäische Institute für internationale Investoren wieder attraktiver?Was bremst grenzüberschreitende Bankendeals in Europa?Welche Rolle spielen Banken- und Kapitalmarktunion für die Konsolidierung?Was müssen Institute jetzt strategisch tun, um zu den Gewinnern der nächsten Konsolidierungswelle zu gehören?Über Marc Oliver PoggelMarc Oliver Poggel ist Partner und Head of Financial Services Deal Advisory bei KPMG in Deutschland. Er begleitet nationale und internationale Transaktions- und Transformationsprojekte in der Finanzdienstleistungsindustrie – von der strategischen Planung bis zur operativen Umsetzung, auf Käufer- wie auf Verkäuferseite. Als Leading Advisor steht er seinen Kunden im sich beschleunigenden Konzentrationsprozess des europäischen Bankensektors zur Seite. Kontakt und weiterführende InformationenProfil von Marc Oliver Poggel auf kpmg.com (Deutsch): https://kpmg.com/de/de/kontakte/p/marc-oliver-poggel.html Profile of Marc Oliver Poggel on kpmg.com (English): https://kpmg.com/de/en/contacts/p/marc-oliver-poggel.html Financial Services Deal Advisory bei KPMG: https://kpmg.com/de/de/branchen/finanzbranche/deal-advisory-fs.html Sie beschäftigen sich mit strategischer Neuausrichtung, M&A oder Konsolidierung im Bankenmarkt? Dann sprechen Sie Marc Oliver Poggel und sein Team gerne direkt an.

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    AMLA, IRF-Datenwürfel und SRB Valuation Dataset: Warum Banken jetzt...

    MLA, IRF und SRB EUVC Valuation Dataset: Neue regulatorische Anforderungen für Banken – und was Datenmanagement jetzt leisten mussDie neue EU-Geldwäschebehörde AMLA (Anti-Money Laundering Authority) hat ihren Betrieb aufgenommen. Parallel entwickelt die europäische Aufsicht mit dem Integrated Reporting Framework (IRF) das Meldewesen zum Datenwürfel weiter. Und das Single Resolution Board (SRB) hat mit dem EUVC Valuation Dataset neue Anforderungen an die Abwicklungsbewertung veröffentlicht. Für Banken bedeutet das: mehr Meldepflichten, höhere Datenqualität, kürzere Reaktionszeiten.In diesem Video ordnet Marco Lenhardt, Partner Financial Services und Global Trusted Data Solution Leader bei KPMG in Deutschland, die drei Initiativen ein und zeigt, warum Datenmanager und Meldewesen-Spezialistinnen und -Spezialisten in Banken jetzt gemeinsam handeln müssen.Die zentralen Themen im Video:Was die neue EU-Geldwäschebehörde AMLA für Banken bedeutetWie das IRF-Meldewesen zum Datenwürfel wird und welche Konsequenzen das für die Datenarchitektur hatWelche neuen Anforderungen aus dem EUVC Valuation Dataset des Single Resolution Board resultierenWarum eine fragmentierte Datenlandschaft heute nicht mehr tragfähig istWie harmonisierte und integrierte Datenhaushalte Komplexität und Kosten senkenWarum inventarisierte, intelligent verknüpfte Daten Regulierung beherrschbar machenKernbotschaft: Regulatorische Initiativen erhöhen Tempo und Komplexität. Die Antwort liegt in gebündelten, harmonisierten und integrierten Datenhaushalten – nicht in weiteren Insellösungen.Ihr Kontakt bei KPMG: Marco Lenhardt, Partner Financial Services, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Schwerpunkte: Datenmanagement und Reporting, BCBS 239, aufsichtliches Meldewesen, ESG-Reporting, Risiko- und Finanzarchitektur. Kontaktprofil und Nachricht schreiben: https://kpmg.com/de/de/kontakte/l/marco-lenhardt.html Englischsprachiges Profil: https://kpmg.com/xx/en/contacts/l/macro-lenhardt.html Standort: THE SQUAIRE / Am Flughafen, 60549 Frankfurt am MainSie stehen vor ähnlichen Fragen in Ihrem Haus? Sprechen Sie Marco Lenhardt und sein Team direkt an.

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    Regulatorik 2026 für Banken: Resilienz, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und...

    Regulatorische Agenda für Finanzinstitute: Resilienz, Digitalisierung und Nachhaltigkeit im FokusFinanzielle und operative Widerstandsfähigkeit, Digitalisierung und Nachhaltigkeit zählen aktuell zu den wichtigsten Themen auf der regulatorischen Agenda für Banken, Vermögensverwalter und Versicherungen – stets gekoppelt an das übergeordnete Ziel: mehr Wettbewerbsfähigkeit.In diesem Video ordnet Thilo Kasprowicz, Partner Financial Services bei KPMG in Deutschland, die zentralen regulatorischen Entwicklungen ein und zeigt, warum sie weit mehr sind als reine Umsetzungspflicht.Themen im Überblick:Finanzielle und operative Resilienz (Krisenmanagement, digitale operationale Widerstandsfähigkeit)Einlagensicherung und KrisenpräventionFinanzdatenzugang (FiDA) und Open FinanceKünstliche Intelligenz im Finanzsektor (EU AI Act)Spar- und Investitionsunion (Savings and Investments Union)Nachhaltigkeit und regulatorische BerichterstattungDigitalisierung als strategischer WettbewerbsfaktorWarum das jetzt relevant ist: Alle Themen haben eine klare operative Umsetzungskomponente – Fristen müssen eingehalten, Geschäftsprozesse angepasst werden. Zugleich entscheiden diese Vorgaben zunehmend darüber, wie sich Finanzinstitute strategisch im Wettbewerb positionieren. National wie international. Thilo Kasprowicz und sein Team begleiten sämtliche Veröffentlichungen von Standardsetzern und Finanzaufsicht eng und übersetzen sie in konkrete Handlungsoptionen.Über Thilo Kasprowicz: Thilo Kasprowicz ist Partner im Bereich Financial Services bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Experte für die Umsetzung aufsichtsrechtlicher Anforderungen in Banken. Er verantwortet die KPMG-Publikationen zu Regulatorik im Finanzsektor und ist regelmäßig Referent zu Bankenaufsichtsrecht bei Konferenzen sowie in Weiterbildungen für Geschäftsleitungen und Aufsichtsräte.Kontakt und weiterführende Informationen:Kontaktprofil Thilo Kasprowicz auf kpmg.com: https://kpmg.com/de/de/kontakte/k/thilo-kasprowicz.htmlFinancial Services Regulatory Monitor (KPMG Magazin): https://kpmg.com/de/de/themen/corporate-governance-und-compliance/financial-services-regulatory-monitor.htmlNewsletter „Aktuelle aufsichtsrechtliche Veröffentlichungen für den Finanzsektor" abonnieren: https://kpmg.com/de/de/medien/newsletter/aufsichtsrechtliche-veroeffentlichungen-fuer-finanzsektor-abo.htmlWo steht Ihr Institut? Beschäftigen Sie diese Themen auch? Sprechen Sie Thilo Kasprowicz und sein Team gerne direkt an.

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    Redefining Compliance: How Agentic AI Is Transforming Financial Crime...

    Redefining Compliance: How Agentic AI is transforming financial crime prevention in banks – and why trust, explainability and regulatory readiness decide who wins.Financial crime compliance is hitting its limits. Case volumes are rising, regulatory expectations are increasing, and investigation teams in banks and other obliged entities are already overloaded. At the same time, a new generation of Artificial Intelligence is fundamentally changing what "compliance operations" can look like.In this video, Timo Purkott, Partner at KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Frankfurt, Global Fraud & Financial Crime Transformation Lead at KPMG International and Co-Lead of the KPMG AMLA Office, shares his perspective on the shift from AI as a supporting tool to AI as an operator – and what Agentic AI means for banks, compliance functions and regulators. Key takeaways:Financial crime compliance is reaching its capacity limits: more cases, higher expectations, overloaded teams.The role of AI is changing: from a tool that assists analysts to an operator that executes end-to-end.Agentic AI can gather evidence, analyze transactions and prepare investigations – while humans stay fully in control.The results: faster decisions, better outcomes and fully auditable processes.Trust is the currency of the AI era: applications must be explainable, traceable and regulatory-ready.KPMG's strength lies in connecting technology with real regulatory and operational reality.Done right, this is not just improvement – this is Redefining Compliance.Who should watch this video? Board members, Chief Compliance Officers, MLROs, Heads of Financial Crime, Heads of Transaction Monitoring, Risk, Compliance and Technology leaders in banks, insurers, asset managers and other obliged entities in Europe and globally.About Timo Purkott Timo Purkott leads KPMG's Global Fraud and Financial Crime Transformation Program, which develops tangible, technology-enabled and expertise-led solutions to help clients combat fraud and financial crime. He also serves as Co-Lead of the KPMG AMLA Office. With more than 20 years of experience, he supports financial institutions in analyzing and managing regulatory change and in identifying the real impact and opportunities for business and operating models through cutting-edge technology and RegTech. Contact and further informationTimo Purkott contact profile on kpmg.com (International/EN): https://kpmg.com/xx/en/contacts/p/timo-purkott.htmlTimo Purkott contact profile on kpmg.com (Germany): https://kpmg.com/de/de/kontakte/p/timo-purkott.htmlKPMG AMLA Office – overview: https://kpmg.com/xx/en/our-insights/risk-and-regulation/kpmg-anti-money-laundering-authority-office-advisory-services.htmlMeet the KPMG AMLA Office team: https://kpmg.com/xx/en/our-insights/risk-and-regulation/kpmg-anti-money-laundering-authority-office-advisory-services/meet-kpmg-amla-office-team.htmlWant to discuss how Agentic AI can be applied responsibly in your financial crime compliance function? Reach out to Timo Purkott directly via his contact profile on kpmg.com: https://kpmg.com/xx/en/contacts/p/timo-purkott.html

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    AMLA 2026: Why Banks Must Act Now – Insights from Timo Purkott, KPMG AMLA Office

    AMLA 2026: The harmonized EU supervisory framework for anti-money laundering is taking shape – and what it means for banks across Europe.The European Anti-Money Laundering Authority (AMLA), headquartered in Frankfurt, started its work about a year ago. In 2026, the EU's AML/CFT Single Rulebook is becoming increasingly concrete, with new Regulatory Technical Standards (RTS), Implementing Technical Standards (ITS) and Guidelines that will materially change the day-to-day reality for obliged entities across the EU. Timo Purkott, Partner at KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Frankfurt and Co-Lead of the international KPMG AMLA Office, has been following AMLA's development as an observer since its inception. In this video, he shares his perspective on the current state of play and explains why implementing the new AML requirements is not a one-time project, but a continuous transformation. Key takeaways:One year in, the harmonized EU supervisory framework for AML is clearly taking shape.2026 brings new requirements, new details and continuous change for banks and other obliged entities.The rules are being harmonized – but the reality for regulated entities is becoming more complex, not simpler.Waiting is expensive: those who delay lose time and, in the worst case, lose control of implementation.Successful banks act now – systematically and step by step.Implementing the new AML requirements is an ongoing transformation, not a one-off project.Who should watch this video? Board members, Chief Compliance Officers, MLROs, Heads of Financial Crime, Risk and Compliance leaders in banks, insurers, asset managers and other obliged entities in Germany, Europe and globally.About Timo Purkott Timo Purkott is Partner, Global Fraud & Financial Crime Transformation Lead at KPMG International and Co-Lead of the KPMG AMLA Office. With more than 20 years of experience, he supports financial institutions in implementing and enhancing their Risk, Compliance and Financial Crime Prevention systems, with a strong focus on regulatory change, target operating models and RegTech-enabled solutions. Contact and further informationTimo Purkott contact profile on kpmg.com (International/EN): https://kpmg.com/xx/en/contacts/p/timo-purkott.htmlTimo Purkott contact profile on kpmg.com (Germany): https://kpmg.com/de/de/kontakte/p/timo-purkott.htmlKPMG AMLA Office – overview: https://kpmg.com/xx/en/our-insights/risk-and-regulation/kpmg-anti-money-laundering-authority-office-advisory-services.htmlMeet the KPMG AMLA Office team: https://kpmg.com/xx/en/our-insights/risk-and-regulation/kpmg-anti-money-laundering-authority-office-advisory-services/meet-kpmg-amla-office-team.htmlThe Single Rulebook in 2026 – Year of evolution: https://kpmg.com/xx/en/our-insights/risk-and-regulation/kpmg-anti-money-laundering-authority-office-advisory-services/amla-single-rulebook-2026.htmlWant to discuss what AMLA means for your organization? Reach out to Timo Purkott directly via his contact profile on kpmg.com: https://kpmg.com/xx/en/contacts/p/timo-purkott.html

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    KI im Asset Management: Warum echter Mehrwert jetzt zählt | Maren Schmitz, KPMG

    KI im Asset Management: Wo entsteht künftig echter Mehrwert?Im Asset Management reden gerade alle über Künstliche Intelligenz. Doch die entscheidende Frage ist nicht, wie viele KI-Projekte laufen, sondern welche davon das Geschäftsmodell wirklich verändern. Maren Schmitz, Partnerin bei KPMG und Head of Asset Management, ist überzeugt: KI wird nach wie vor unterschätzt.In diesem Video ordnet Maren Schmitz ein, warum KI mehr ist als das nächste Tool, wie sich Prozesse und Rollen im Asset Management verschieben und warum Häuser, die nur bestehende Abläufe effizienter machen, zu kurz greifen. Ihre Kernbotschaft: Vom Wert her denken. Die Organisation muss sich daran ausrichten, wo künftig echter Mehrwert entsteht – für Kunden, für Steuerung und für Wettbewerbsfähigkeit. Nicht andersherum.Themen im ÜberblickKI im Asset Management: Hype versus tatsächlicher MehrwertWie KI Geschäftsmodelle in der Vermögensverwaltung verändertWarum jede Rolle und jeder Prozess auf dem Prüfstand stehtWertorientierte Organisationsentwicklung statt reiner EffizienzoptimierungZukunft des Asset Managers: Aufgabenprofil im KI-ZeitalterÜber Maren Schmitz Maren Schmitz ist Partnerin bei KPMG, Chief Human Resources Officer (CHRO) von KPMG Financial Services und Head of Asset Management. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Sustainable Finance, Digital Assets, digitale Transformation und Prozessoptimierung in der Finanzdienstleistungsbranche.Kontakt und weiterführende Informationen Sie möchten sich mit Maren Schmitz zur Zukunft des Asset Managements und zum Einsatz von KI austauschen? Sprechen Sie sie direkt an: Kontaktprofil Maren Schmitz auf kpmg.com: https://kpmg.com/de/de/kontakte/s/maren-schmitz.htmlÜber KPMG Financial Services in DeutschlandKPMG begleitet Banken, Asset Manager und Versicherer in Deutschland bei Prüfung, Steuerberatung und Consulting – von digitaler Transformation über Sustainable Finance bis zu regulatorischen Anforderungen. Standorte in Frankfurt am Main, Hamburg, Berlin, München und Köln.

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    Pepco im Turnaround

    So haben wir die Restrukturierung begleitet. 

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    Effizientes Vertragsmanagement bei der Deutschen Börse

    Wie wir die Transformation begleitet haben. 

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    KPMG Morning Briefing Insurance | Weniger ist mehr: Wie Sie KI gezielt...

    Künstliche Intelligenz kann ein entscheidender Enabler für eine effektivere Automatisierung sein, insbesondere dort, wo klassische regelbasierte Ansätze an ihre Grenzen stoßen. Der größte Mehrwert entsteht jedoch durch das Zusammenspiel beider Welten.   In diesem Webcast demonstrierten wir anhand eines konkreten Praxisbeispiels aus der Rückversicherung, wie sich KI sinnvoll in die Automatisierung integrieren lässt. 

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    KI in M&A: Wie künstliche Intelligenz Deal-Prozesse verändert – Marc Oliver...

    Künstliche Intelligenz in M&A-Prozessen: Effizienz gewinnt, Erfahrung entscheidetFusionen und Übernahmen sind datengetrieben: Markt- und Wettbewerbsanalysen, Bewertungsverfahren und Sorgfaltsprüfungen (Due Diligence) bestimmen den Erfolg jeder Transaktion. Doch wie verändert künstliche Intelligenz diese etablierten Abläufe im M&A-Geschäft?In diesem Video erklärt Marc Oliver Poggel, Partner und Head of Financial Services Deal Advisory bei KPMG in Deutschland, wo KI heute schon Standardtätigkeiten in Transaktionsprozessen übernimmt – und warum das eigentliche Deal-Judgment weiterhin beim Menschen liegt. Diese Fragen beantwortet das Video:Welche Aufgaben in M&A-Prozessen kann KI heute schon übernehmen?Wie unterstützt KI bei Datenraumsichtung, Dokumentzusammenfassungen und Berichtsentwürfen?Warum werden Transaktionen trotz KI-Einsatz komplexer statt einfacher?Welche Rolle spielen Branchen- und Transaktionsexpertise entlang der Wertschöpfungskette?Warum bleibt der Mensch im Zentrum zeitkritischer Deal-Projekte?Die Kernbotschaft: KI macht M&A-Prozesse schneller und effizienter, besonders bei standardisierten, wiederkehrenden Tätigkeiten. Die zentralen Einschätzungen, die Bewertung strategischer Chancen und die fachlich sichere Entscheidungsfindung bleiben jedoch menschliche Kernkompetenzen – gerade weil Transaktionen zunehmend vielschichtiger werden.Über Marc Oliver Poggel Marc Oliver Poggel begleitet als Partner und Head of Financial Services Deal Advisory bei KPMG in Deutschland nationale und internationale Transaktions- und Transformationsprojekte in der Finanzdienstleistungsindustrie – von der strategischen Planung bis zur operativen Durchführung, sowohl auf Käufer- als auch auf Verkäuferseite.Kontakt und weiterführende InformationenProfil von Marc Oliver Poggel auf kpmg.com (Deutsch): https://kpmg.com/de/de/kontakte/p/marc-oliver-poggel.html Profile of Marc Oliver Poggel on kpmg.com (English): https://kpmg.com/de/en/contacts/p/marc-oliver-poggel.html Financial Services Deal Advisory bei KPMG: https://kpmg.com/de/de/branchen/finanzbranche/deal-advisory-fs.htmlTeilen Sie diese Gedanken? Marc Oliver Poggel freut sich auf den Austausch mit Ihnen.

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    Neues ESG-Meldewesen der EBA: Was auf Banken bis 2027 zukommt | Lisa Teresa...

    Neues ESG-Meldewesen der EBA: Was Banken jetzt tun müssenEin neues Meldewesen für ESG-Daten kommt auf Banken zu: Die Europäische Bankenaufsicht (EBA) hat im Frühjahr 2026 ein Konsultationspapier veröffentlicht, das ein eigenständiges ESG-Modul mit neuen Templates zu Klima- und Naturrisiken einführt. Der Stichtag für die erste Meldung ist der 31. Dezember 2027. In diesem Video ordnet Lisa Teresa Ertl, Partnerin Financial Services bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in München, die neuen Anforderungen ein. Sie begleitet Banken und andere Finanzinstitute seit den Anfängen der ESG-Regulierung bei der Umsetzung aufsichtsrechtlicher Offenlegungspflichten und einer optimierten Nachhaltigkeitsberichterstattung – mit besonderem Blick auf die Bedürfnisse der Finanzfunktion. Das erwartet Sie im Video:Warum die EBA-Ankündigung ein Paradigmenwechsel im europäischen Meldewesen istWelche neuen Templates zu Klima- und Naturrisiken auf Banken zukommenWie sich die neuen Vorgaben mit etablierten ESG-Anforderungen in Kreditprozessen, Risikomanagement und Stresstesting harmonisieren lassenWie Banken Doppelarbeit vermeiden, Datenmengen reduzieren und die neuen Anforderungen zielgerichtet in enge Meldeprozesse integrierenKernaussage von Lisa Teresa Ertl: Die neuen ESG-Templates müssen mit den ohnehin zeitkritischen Meldeprozessen in Einklang gebracht werden. Erfolgreich wird die Umsetzung dort, wo bestehende ESG-Anforderungen und neue Datenanforderungen konsequent abgeglichen und in schlanke Prozesse überführt werden.Weiterführender Fachartikel: Den ausführlichen Beitrag „Ein neues Nachhaltigkeits-Meldewesen für Banken" von Thilo Kasprowicz, Lisa Teresa Ertl und Daniela Klotzbach verlinken wir in den Kommentaren. Kontakt zu Lisa Teresa Ertl: Partnerin, Financial Services, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Kontaktprofil auf kpmg.com: https://kpmg.com/de/de/kontakte/e/lisa-ertl.html English profile: https://kpmg.com/de/en/contacts/e/lisa-ertl.html

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    Digitaler Produktpass

    In 90 Minuten erhalten Sie einen kompakten Überblick über die technischen Standards und die Architektur des Digitalen Produktpasses. Sie erfahren, wie Sie eine ESPR konforme Datenbasis aufbauen, welche Informationen für die Kaufentscheidungen Ihrer Kund:innen besonders relevant sind und welche wichtigen Meilensteine im Jahr 2026 auf Sie zukommen. Das erwartet SieFachliche Einordnung aktueller DPP  und ESPR EntwicklungenEinblicke in ein konkretes Praxisbeispiel aus unternehmerischer PerspektiveEmpfehlungen zur Datenarchitektur und operativen Umsetzung

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    Kapitalmarkt der Zukunft: Wie KI, Cloud und Automatisierung Banken neu...

    Kapitalmarkt der Zukunft: KI, Cloud und Automatisierung als Wachstumshebel für BankenDer Kapitalmarkt entwickelt sich zu einem globalen, digitalen Echtzeit-Ökosystem: Handel rund um die Uhr, weitgehend automatisierte Prozesse, KI-gestützte Entscheidungen und programmierbare Produkte auf Cloud-Plattformen. Viele Institute sind darauf organisatorisch und technologisch noch nicht vorbereitet.In diesem Video erklärt Christoph Betz, Partner Financial Services bei KPMG, welche Weichen Banken jetzt stellen sollten, um von reiner Digitalisierung zu echter KI-Wertschöpfung zu kommen – und wie sie damit nicht nur Effizienz, sondern neues Wachstum erschließen. Das sind die Kernthemen:Wohin sich der Kapitalmarkt entwickelt: global, 24/7, automatisiert, Cloud- und KI-basiertWarum viele Institute heute noch mit inkonsistenten Daten, Silosystemen und manueller Bearbeitung kämpfenWie KI von der Fehlererkennung zu ganzen Arbeitsschritten und Vorentscheidungen vorrücktWarum es jetzt um mehr als Effizienz geht: bessere Produkte, schnellere Umsetzung, neue ErtragsquellenWas Banken dafür brauchen: durchgängige End-to-End-Prozesse, skalierbare Systeme, neue Rollen zur Steuerung und Überwachung automatisierter AbläufeÜber Christoph Betz Christoph Betz ist Partner Financial Services bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und mitverantwortlich für den Bereich Financial Services Transformation. Er ist Experte für strategische, regulatorische und prozessuale Fragestellungen im Kapitalmarkt- und Wertpapiergeschäft von Banken und beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit der Entwicklung der Kapitalmärkte. Zuvor war er langjährig bei führenden Investmentbanken im Bereich Fixed Income tätig. Kontakt und weiterführende InformationenKontaktprofil Christoph Betz auf kpmg.com: https://kpmg.com/de/de/kontakte/b/christoph-betz.htmlEnglish profile: https://kpmg.com/de/en/contacts/b/christoph-betz.htmlSie wollen wissen, wie Sie diesen Wandel für Ihren konkreten Geschäftserfolg nutzen? Sprechen Sie Christoph Betz direkt an.

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    AMLA 2026: Warum Banken jetzt handeln müssen – Einordnung von Timo Purkott

    Die europäische Anti-Money Laundering Authority (AMLA) mit Sitz in Frankfurt hat vor rund einem Jahr ihre Arbeit aufgenommen. Der einheitliche Aufsichtsrahmen für Geldwäscheprävention nimmt Gestalt an – doch für Verpflichtete wird die Umsetzung komplexer, nicht einfacher. Timo Purkott, Partner bei KPMG und Co-Lead des KPMG AMLA Office, fasst die aktuelle Entwicklung 2026 zusammen und erklärt, warum die neuen AML-Vorgaben keine einmalige Projektaufgabe, sondern eine dauerhafte Transformation sind. Die zentralen Aussagen im Überblick:Ein Jahr AMLA: Der einheitliche EU-Aufsichtsrahmen für AML zeichnet sich ab.2026 bringt neue Vorgaben, neue Details und laufende Änderungen.Die Regeln werden vereinheitlicht – die Realität für Verpflichtete wird komplizierter.Wer wartet, verliert Zeit und im schlimmsten Fall die Kontrolle.Erfolgreich sind Institute, die jetzt planvoll und Schritt für Schritt handeln.Die Umsetzung der AML-Vorgaben ist kein Projekt, sondern eine dauerhafte Transformation.Über Timo PurkottTimo Purkott ist Partner bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft im Bereich Financial Services und einer der Köpfe des internationalen KPMG AMLA Office. Er berät seit über 20 Jahren Finanzinstitute zu regulatorischen Anforderungen, Compliance Management sowie zur Prävention von Financial Crime. [kpmg.com], [kpmg.com]Kontakt und weiterführende Informationen:Kontaktprofil Timo Purkott auf kpmg.com: https://kpmg.com/de/de/kontakte/p/timo-purkott.htmlKPMG AMLA Office – Übersicht: https://kpmg.com/xx/en/our-insights/risk-and-regulation/kpmg-anti-money-laundering-authority-office-advisory-services.htmlKPMG AMLA Office Team: https://kpmg.com/xx/en/our-insights/risk-and-regulation/kpmg-anti-money-laundering-authority-office-advisory-services/meet-kpmg-amla-office-team.htmlSie möchten mehr über die Auswirkungen der AMLA auf Ihr Haus erfahren? Sprechen Sie Timo Purkott direkt über sein Kontaktprofil auf kpmg.com an.

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    Transformation steuern im klimapolitischen Wandel

    Die klima- und energiepolitischen Rahmenbedingungen verändern sich dynamisch – auf europäischer ebenso wie auf nationaler Ebene. Für Unternehmen wird es daher immer wichtiger, regulatorische Entwicklungen frühzeitig einzuordnen und in ihre strategische Steuerung, Finanzplanung und Transformationsagenda zu integrieren. In vielen Fällen beschleunigen sich die regulatorischen Vorgaben schneller, als sich Unternehmen organisatorisch und operativ darauf einstellen können. Im Webinar zeigen Expertinnen und Experten der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, welche aktuellen und absehbaren regulatorischen Entwicklungen für Unternehmen besonders relevant sind und was sie für einen belastbaren Transitionsplan bedeuten. Im Fokus steht nicht nur die Compliance, sondern auch die strategische Relevanz: Ein guter Transitionsplan schafft Transparenz über Risiken, Kosten, Potenziale und Handlungsbedarfe.  Sie erhalten einen kompakten Überblick über die wesentlichen klima- und energiepolitischen Entwicklungen – darunter unter anderem das geplante EEG 2027 und die Einführung des Europäischen Emissionshandelssystems 2 (EU-ETS 2). Darüber hinaus zeigen wir, wie Unternehmen diese und weitere Entwicklungen in einen wirksamen Transitionsplan übersetzen können – von der regulatorischen Einordnung über die Bewertung von Auswirkungen bis hin zu den zentralen Bausteinen eines fundierten und quantifizierten Zielbilds. Das erwartet SieÜberblick zu zentralen klima- und energiepolitischen EntwicklungenImplikationen für Kosten, Risiken und HandlungsbedarfAbleitung eines belastbaren TransitionsplansEinblicke in quantifizierte Best Practices

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    Transfer Pricing Insights: AssetCos im Spannungsfeld von Regulierung und Rendite

    Asset Companies oder Special Purpose Vehicle sind insbesondere in den Bereichen Renewables sowie Infrastructure etablierte Strukturen. Aktuell stehen sie zunehmend unter Druck: Steigende regulatorische Anforderungen und intensivere steuerliche Betriebsprüfungen treffen auf hohe Erwartungen der Investoren an Renditen, Transparenz und belastbare Zahlen – häufig bei schlanken Organisationen.Im Webcast haben wir gezeigt, wie sich regulatorische Anforderungen und aktuelle Entwicklungen seitens der Finanzverwaltung in konkrete Handlungsoptionen überführen lassen.

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    EBA-Stresstest 2027: Weniger Aufwand – aber mehr Anspruch? | Tim...

    EBA-Stresstest 2027: Was die neue Methodik für Banken wirklich bedeutetDie Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) hat die Methodik und Templates für den EU-weiten Stresstest 2027 veröffentlicht. Auf den ersten Blick verspricht die Aufsicht Entlastung: weniger Datenpunkte, weniger Doppelarbeit und eine stärkere Anbindung an bestehende Meldedaten. Doch für die teilnehmenden Institute ist der Stresstest 2027 kein Selbstläufer – im Gegenteil. In diesem Video ordnet Tim Breitenstein, Director Financial Services bei der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und seit vielen Jahren Experte für die Stresstest-Methodiken von EBA und EZB, die Veröffentlichung ein und erklärt, worauf es für Banken jetzt ankommt. Die Kernbotschaften im ÜberblickWeniger Aufwand auf dem Papier – höhere Anforderungen in der Steuerung: Die reduzierten Datenanforderungen bedeuten in der Praxis keine Entlastung. Die Erwartungen an Qualität, Konsistenz und Geschwindigkeit steigen mit jedem Zyklus – extern wie intern.Industrialisierung wird zum Erfolgsfaktor: Erfolgreich werden vor allem Institute sein, die ihre Stresstest-Prozesse konsequent industrialisiert haben – von der automatisierten Template-Erstellung über Plausibilisierung und Qualitätssicherung bis zur Ergebnisanalyse.Enge Verzahnung mit dem Meldewesen: Der Stresstest rückt näher an das laufende Reporting. Banken brauchen Daten, die sich sauber zum Meldewesen überleiten lassen.Management-Commitment ist entscheidend: Neben Ressourcen braucht es klare Richtungsentscheidungen der Führung.Fazit von Tim BreitensteinDer EBA-Stresstest 2027 wird nicht kleiner – aber die Anforderungen an Professionalität und Effizienz in den Instituten steigen weiter. Wer jetzt in Automatisierung, Datenintegration und Governance investiert, verschafft sich einen klaren Vorsprung.Über den AutorTim Breitenstein ist Director im Bereich Financial Services bei KPMG in Deutschland. Er berät seit 2008 deutsche und internationale Banken zu Zins- und Credit-Spread-Risiken im Bankbuch, EZB-Onboarding sowie EBA/EZB-Stresstesting. 👉 Autorenprofil auf kpmg.com: Tim Breitenstein – Director, Financial ServicesSie bereiten Ihr Institut auf den EBA-Stresstest 2027 vor?Sprechen Sie Tim Breitenstein und das KPMG Financial Services Team direkt an – wir unterstützen Sie bei Methodik, Datenintegration, Automatisierung und Vorbereitung auf die Aufsichtsprüfungen.

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    Nutzenversprechen zuerst KI-Produktivität in Banken: Warum agentische Systeme...

    Einzelne KI-Anwendungsfälle sind ein guter Anfang – aber sie schöpfen das Potenzial der Technologie kaum aus. Felix Flohr, Senior Manager im Bereich Financial Services bei KPMG, beobachtet in Banken, Versicherungen und Asset Management drei klare Reifestufen im Umgang mit Künstlicher Intelligenz: [kpmg.com]Stufe 1 – Individuelle Nutzung: KI unterstützt einzelne Mitarbeitende. Der Produktivitätsgewinn liegt bei rund 10 Prozent.Stufe 2 – Prozessintegration: KI wird gezielt in Geschäftsprozesse eingebettet. Der Effekt steigt auf 20 bis 30 Prozent.Stufe 3 – Agentische Systeme: KI wird zum Mitspieler im operativen Alltag. Rollen, Verantwortlichkeiten und Zusammenarbeit werden neu gedacht – hier entsteht der größte Hebel.Im Video zeigt Felix, warum der Sprung auf Stufe 3 mehr ist als ein Technologiethema: Es geht um ein neues Zusammenarbeitsmodell zwischen Mensch und Agent – und damit um die Transformation der gesamten Belegschaft.Über Felix Flohr Felix Flohr begleitet mit über zehn Jahren Erfahrung in IT-Transformationen führende Häuser der Finanzbranche auf ihrem Weg in die Cloud- und KI-Zukunft. Sein Fokus: sichere, regulatorisch konforme und skalierbare Lösungen, die Fachbereiche wirklich befähigen. Zum Autorenprofil: Felix Flohr auf kpmg.com

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    BaFin verschärft Verbraucherschutz: Was Banken und Versicherungen jetzt tun...

    Die Anforderungen an Banken und Versicherungen verändern sich grundlegend: Die BaFin stellt den nachweisbaren Kundennutzen von Finanzprodukten stärker in den Mittelpunkt. Was bedeutet dieser Paradigmenwechsel für Compliance, Governance und Verbraucherschutz?In diesem Video erklärt Stefanie Feldhoff, Partnerin im Bereich Financial Services bei KPMG, welche Auswirkungen die verschärften Aufsichtsanforderungen auf Finanzinstitute haben und wie Banken, Versicherungen sowie Anbieter von Konsumfinanzierungen und Kryptoprodukten darauf reagieren können. Der Fokus liegt dabei auf der Weiterentwicklung von Compliance-Management-Systemen, Governance-Strukturen und der konsequenten Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden.Zu den Themen gehören:Neue Anforderungen der BaFin an den VerbraucherschutzNachweisbarer Kundennutzen von FinanzproduktenCompliance und Governance in Banken und VersicherungenBuy Now, Pay Later (BNPL) und KonsumfinanzierungRegulatorische Herausforderungen im KryptoumfeldCustomer Journey und kundenzentrierte ProduktentwicklungTransformation von Compliance-Organisationen📌 Mehr zu Stefanie Feldhoff:Autorenprofil auf KPMG.de

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    Offensives Datenmanagement für Banken: Wie KI Mehrwert schafft – Marco...

    Datenmanagement ist in vielen Banken bisher vor allem ein Kostenfaktor – defensiv, regulatorisch getrieben, sicherheitsorientiert. Marco Lenhardt, Partner bei KPMG Financial Services und Global Trusted Data Solution Leader, zeigt in diesem Video, wie ein offensives Datenmanagement gelingt: Daten werden gezielt für Anwendungen und konkreten geschäftlichen Mehrwert nutzbar gemacht.Eine zentrale Rolle spielt dabei künstliche Intelligenz. Sie unterstützt bei der Harmonisierung und Integration unterschiedlicher Datenmodelle, beschleunigt das Onboarding neuer Datenquellen und sorgt für mehr Qualität und Transparenz in den Prozessen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, Nutzen aus den regulatorischen Investitionen der letzten Jahre zu ziehen.Im Video geht es unter anderem um den Unterschied zwischen defensivem und offensivem Datenmanagement, den Einsatz von KI im Datenmanagement von Banken, die Harmonisierung und Integration von Datenmodellen, ein effizienteres Onboarding neuer Datenquellen sowie den Weg von der Regulatorik (BCBS 239, ESG, Meldepflichten) hin zu echtem Geschäftsnutzen.Über Marco Lenhardt: Marco Lenhardt ist Partner bei KPMG Financial Services in Deutschland und erster Ansprechpartner für Datenmanagement und Reporting. Er berät Banken im In- und Ausland zu BCBS 239, neuen Meldepflichten und ESG-Vorgaben – mit dem Ziel, ein Datenmanagement zu etablieren, das Geschäftsentscheidungen unterstützt, Produktinnovationen ermöglicht und messbaren Mehrwert schafft.Mehr zu Marco Lenhardt und seinen Themen: Autorenprofil auf kpmg.com: https://kpmg.com/de/de/kontakte/l/marco-lenhardt.html

  42. 59

    Kreditprozesse neu denken: Warum Tempo im Firmenkundengeschäft entscheidet |...

    Firmenkunden erwarten heute schnelle und klare Entscheidungen. Lange Abstimmungsschleifen, Excel-Listen und E-Mail-Ketten kosten Banken genau die Kunden, die sie halten wollen. Im Firmenkundengeschäft gewinnt nicht mehr automatisch der günstigste Anbieter, sondern der mit dem höchsten Tempo und der klarsten Entscheidung.Jörg Fehrenbacher, Partner bei KPMG Financial Services und verantwortlich für den Bereich Process Excellence, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Prozessen in Banken – im Kreditgeschäft, im Finance-Bereich und in den Operations. Seine Beobachtung: Viele Firmenkundenprozesse sind zu langsam, zu teuer und zu komplex. Der Grund liegt selten in der Regulierung, sondern in gewachsenen Systemen und manuellen Abläufen. Wer seinen Kreditprozess nicht industrialisiert und Technologien wie künstliche Intelligenz konsequent einsetzt, wird im Firmenkundengeschäft langfristig irrelevant. Banken, die Kreditentscheidungen in Tagen statt Wochen treffen, gewinnen Marktanteile. Effizienz ist damit kein reines Kostenthema mehr, sondern Überlebensstrategie.Themen im Video:Warum Banken Firmenkunden nicht an Fintechs verlieren, sondern an interne ProzesseWeshalb Geschwindigkeit heute so wichtig ist wie der ZinssatzWie KI und neue Abläufe das Kreditgeschäft zukunftsfähig machenWas Industrialisierung im Firmenkundenprozess konkret bedeutetZum Autorenprofil von Jörg Fehrenbacher:Jörg FehrenbacherDenken Sie Ihr Kreditgeschäft mit uns neu – mit weniger Komplexität, mehr Tempo und klaren Entscheidungen.

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    Obligation Management als Erfolgsfaktor

    Vertragsmanagement endet nicht mit der Unterschrift, der Großteil des wirtschaftlichen Werts eines Vertrags entsteht erst in seiner konsequenten Umsetzung. Genau hier setzt Obligation Management an: Es ermöglicht die strukturierte Bewirtschaftung von Verträgen, indem Rechte und Pflichten proaktiv gesteuert, erfüllt und überwacht werden.Ein digitales, ganzheitliches Contract Lifecycle Management (CLM) bildet dafür die Grundlage: Es schafft Transparenz über Vertragsinhalte, Verantwortlichkeiten und Fristen und ermöglicht so eine wirksame Contract Execution.In kompakter Form erhalten Sie im Webinar fundierte Einblicke, wie Obligation Management als Steuerungsinstrument dazu beiträgt, Margenverluste zu vermeiden, Risiken zu reduzieren und die Umsetzung Ihrer Strategie sicherzustellen.

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    Sind Fintechs reif für die nächste Disruption? #54

    Marcus Mosen (N26 Group) und Timo Purkott (KPMG) über die Lage von Fintechs in Europa und den Aufstieg der NeobankenFintechs wurden lange mit Wachstum und Disruption gleichgesetzt. Heute stehen auch bei Fintechs Themen wie Regulierung, Nachhaltigkeit und Vertrauen ganz oben auf der Agenda – ein Vorteil, sagt unser Gast Marcus Mosen (Mitglied des Vorstands bei N26). Er beobachtet: Es entsteht gerade etwas ganz Neues, beobachtet Marcus, nämlich ein reifer und starker Markt, der weniger geprägt von Hypes ist nicht alles auf Wachstum setzt. Im Gespräch mit KPMG-Experte Timo Purkott plädiert er dafür, mit dem alten Gegensatz „Fintech gegen Bank“ aufzuräumen und sich vielmehr über die Frage zu unterhalten, wer Technologie, Vertrauen, Regulierung und Kundenerlebnis in ein wirklich skalierbares Modell übersetzen kann. Denn die Zukunft, sagt Marcus, gehöre den Plattformen, die das Kundenerlebnis leicht und schnell machen. Jetzt die Folge #54 unseres Podcasts „KPMG on air Financial Services” hören und mehr erfahren. Im Talk angesprochene Studienergebnisse: https://kpmg.com/de/de/themen/business-performance-und-resilienz/pulse-of-fintech-h1-2025.html

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    Fokus M&A Tax – Folge 5: Umsatzsteuer bei M&A-Transaktionen – wo Steuerlogik...

    Podcast vom 25. Juni 2026M&A-Transaktionen scheitern nicht am Kaufpreis, sondern daran, dass steuerliche Grundannahmen ungeprüft bleiben. In dieser Folge von KPMG on air gehen die M&A-Expert:innen Linda Barth und Lars Mahler genau dorthin, wo es kritisch wird: zu den Punkten, die über Nachzahlungen, Verzögerungen oder saubere Abschlüsse entscheiden.Der Fokus liegt nicht auf Theorie, sondern auf dem, was Transaktionen kippen lässt: Vorsteuer wird angesetzt, obwohl die Nutzung dagegenspricht. Verträge bleiben vage, sodass Risiken nicht zugeordnet werden können. Eine bestehende Organschaft wird übersehen und fällt unbemerkt weg. Und eine Geschäftsveräußerung im Ganzen wird angenommen, obwohl zentrale Voraussetzungen fehlen. Die Folge zeigt, wie diese Punkte ineinandergreifen – und warum sie vor Signing entschieden werden sollten, nicht danach.Die Folge im Überblick:Vorsteuerabzug entscheidet sich an der tatsächlichen Nutzung – nicht am Wunsch nach LiquiditätVertragsklauseln klären, wer zahlt – oder lassen Risiken unverteiltOrganschaft bricht bei Strukturänderungen – oft rückwirkend und teuerGiG greift nur, wenn Fortführung und Substanz tatsächlich vorliegen

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    GMS to go – Folge 15: Global Mobility 2040: Wie Geopolitik und...

    Podcast vom 24. Juni 2026Was passiert, wenn Meetings von Avataren übernommen werden und Zusammenarbeit zunehmend virtuell stattfindet?  In dieser Folge von GMS to go sprechen die KPMG-Experten Sebastian Gagsch, Ingo Todesco und Prof. Dr. Heiko von der Gracht über die Ergebnisse unserer Studie „Global Mobility 2040“. Grundlage ist eine Szenarioanalyse, die zeigt, wie unterschiedlich sich Arbeit zwischen globaler Mobilität, virtueller Kollaboration und digitalen Plattformwelten entwickeln kann. Viele der beschriebenen Technologien – von virtueller Zusammenarbeit bis zu KI‑gestützten Prozessen – sind bereits im Einsatz. In vielen Unternehmen fehlen jedoch noch passende Strukturen, klare Steuerung und strategische Einbindung von Global Mobility. Die Folge zeigt, welche Szenarien realistisch sind und wo jetzt Anpassungen notwendig werden. Die vollständige Studie “Global Mobility 2040” können Sie hier herunterladen: Global Mobility 2040Plus: Ein Blick in die Zukunft 

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  48. 53

    KPMG RealTalk Folge 7 Best Of Quantencomputing

    Bei KPMG RealTalk ordnen Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft ein, wo die Technologie aktuell steht, welche Anwendungsfelder entstehen und welche strategischen Implikationen sich für Unternehmen ergeben – von IT‑Sicherheit bis zur internationalen Wettbewerbsdynamik.

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    Fachkräftemangel in der Compliance: Wie Managed Services Banken entlasten |...

    Fachkräftemangel in der Bank-Compliance: Wie Managed Services Stabilität, Flexibilität und Rechtssicherheit schaffenFreie Stellen in der Compliance bleiben oft monatelang unbesetzt – mit spürbaren Folgen für KYC-Prozesse, Verdachtsmeldungen nach Geldwäschegesetz und laufende Transformationsprojekte. Victoria Wildhirt (KPMG) erklärt in diesem Video, warum der demografische Wandel den Druck auf Banken erhöht und wie Managed Services eine praxisnahe Lösung bieten.▶ Mehr zur KPMG-Lösung erfahren: https://kpmg.com/de/de/branchen/finanzbranche/kyc-neu-gedacht.html▶ Klardenker-Analyse: Wie Managed Services KYC-Prozesse effizienter machen https://klardenker.kpmg.de/financialservices-hub/deutlich-steigende-aufwaende-wie-managed-services-kyc-prozesse-verbessern/▶ KPMG Produktblatt „Managed Services KYC bei Finanzinstituten" (PDF): https://assets.kpmg.com/content/dam/kpmg/de/pdf/Themen/2025/11/kpmg-produktblatt-managed-services-kyc-bei-finanzinstituten.pdfThemen im Video:Warum Personalengpässe in der Compliance zunehmenWelche Risiken entstehen: Bußgelder, Reputationsschäden, verzögerte TransformationenWie Managed Services den Betrieb stabilisieren und interne Teams entlastenWelche Vorteile spezialisierte externe Partner bei KYC, AML und Verdachtsmeldungen bietenWann sich der Einsatz von Managed Services besonders lohntHäufige Fragen, die dieses Video beantwortet:Was sind Managed Services in der Compliance? Managed Services bedeuten, dass spezialisierte externe Partner definierte Compliance-Aufgaben dauerhaft oder temporär übernehmen – etwa KYC-Prüfungen, Transaktionsmonitoring oder die Bearbeitung von Verdachtsmeldungen. Details zu den KPMG-Varianten (KYC Workforce und KPMG Tech+ mit der KI-Plattform Sapphirus) finden Sie hier: https://kpmg.com/de/de/branchen/finanzbranche/kyc-neu-gedacht.htmlWarum sind Managed Services für Banken relevant? Sie überbrücken Personalengpässe, sichern regulatorische Anforderungen ab und schaffen Planbarkeit bei Transformationsprojekten – besonders mit Blick auf die neue EU-AML-Verordnung ab 2027.Welche Risiken bestehen ohne ausreichende Compliance-Ressourcen? Unvollständige KYC-Prozesse oder ausbleibende Verdachtsmeldungen können zu Bußgeldern und Reputationsschäden führen.Weiterführende Informationen:▶ KPMG Regulatory & Compliance für Financial Services: https://kpmg.com/de/de/branchen/finanzbranche/regulatory-und-compliance-fs.html▶ KPMG Financial Services Hub – aktuelle Insights zu Regulatorik & Compliance: https://klardenker.kpmg.de/financialservices-hub/Ihre Ansprechpartnerin: Victoria Wildhirt, Partnerin Financial Services / Compliance, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Profil & Kontakt: https://kpmg.com/de/de/kontakte/w/victoria-wildhirt.htmlSie möchten wissen, wie Managed Services Ihre Compliance-Organisation konkret entlasten können? Sprechen Sie uns an.

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    Fokus Erbschaftsteuer – Folge 3: Wegzug und Erbschaftsteuer – Risiken für...

    Podcast vom 11. Mai 2026Viele Unternehmer:innen gehen davon aus, dass ein Wegzug ins Ausland die deutsche Erbschaft- und Schenkungsteuer endgültig beendet. Die Folge: Zentrale steuerliche Risiken bleiben unerkannt – insbesondere bei Unternehmensbeteiligungen und Immobilien. In dieser Folge erfahren Sie mehr über die Reichweite der deutschen Erbschaftsteuer und die Folgen eines Wegzugs für Vermögen und Nachfolgeplanung.Die Tax-Expertin Dr. Sabrina Hanshans und die Tax-Experten Dr. Olaf Siegmund und Stefan Bethlehem ordnen ein, wann trotz Wegzug weiterhin unbeschränkte Steuerpflicht besteht, welche Rolle die Fünfjahresfrist spielt und wie Inlandsvermögen wie deutsche Immobilien oder GmbH-Anteile besteuert wird. Zudem wird erläutert, wie die Wegzugsbesteuerung funktioniert, welche Bedeutung die seit 2022 verschärften Stundungsregelungen haben, warum eine langfristige Planung unverzichtbar ist und wie die zunehmende Digitalisierung der Finanzverwaltung Schein-Wegzüge erschwert.

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