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PODCAST · society

Kontrafunk: Matussek!

Matussek legt los in “Matussek!” - ganz im Geiste der legendären Talk-Radio-Schimpfkanone Rush Limbaugh werden Hörer-Kommentare zum politischen Irrsinn beantwortet, das alles zu musikalischen Erweckungserlebnissen der Beatles-Ära und seinen Erinnerungen an die Internatszeit.Aus urheberrechtlichen Gründen hören Sie diesen Podcast ab sofort ausschließlich auf unserer Webseite unter dem folgenden Link: https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/talkshow/matussek

  1. 143

    Matussek!: Hörerpost

    Matussek nimmt Hörerpost zum Anlass, über Ungarn und Tocqueville und den Stand der Demokratie in Europa zu plaudern. Verschwörungstheorien und die Abschaltung des gesunden Menschenverstands. Kritik am Zauderer Donald Trump. Wo staatliche Verschwörungstheorien wirken: Im Kampf gegen die Oppositionspartei, in den Kriegsüberlegungen gegen Russland, in der Aufrechterhaltung des Klimaschwindels und der üblen Correctiv-Propaganda gegen die AfD. Der Aufstand im Iran. WM-Analyse mit Ludger K.: Held Harry Kane, Beten im Strafraum, plötzlich sind wir alle Christen, auch diejenigen, die es bisher nicht vermuten ließen. Der tiefe woke Sündenfall des einst erfrischenden Fanzines „Elf Freunde“ unter Philipp Köster.

  2. 142

    Matussek!: Punk, Aufstand, WM

    Matussek begibt sich auf Deutschland-Reise. Besuch im Zaubergarten des Bruders, Eintauchen ins Großbürgertum in Köln, Max Ottes Buch „Rettet unser Bargeld“ in Blankenheim. Ein alter enger WG-Freund im Berliner Prenzlauer Berg. Große Jubiläumsfeier der „Jungen Freiheit“ mit den Jungstars der alternativen Szene. Küsse und Schwächeanfälle. Fronleichnamsprozession mit David Berger in Moabit, Gespräch am Pool des Soho mit AfD-Jungstar und Familienvater Julian Adrat. Animierender Treff mit Henryk Broder, Altersbeschwerden, Lästereien über den Betrieb. Zum Ausklang eine WM-Plauderei mit Ludger K. über Chancen und Kader und die Schwierigkeiten, Deutschland-Fan zu sein, ohne Deutschland zu erwähnen.

  3. 141

    Matussek!: Der gesunde Menschenverstand auf Entzug

    Diesmal beschäftigt sich Matussek mit dem, was wir gesunden Menschenverstand nennen, gegen den unsere Politik so unbekümmert verstößt, ob in der Klimafrage oder der Immigration oder dem „Kampf gegen rechts“. Was passiert, wenn diese Grundlage der Erkenntnis zur Disposition steht? Wie gehen wir um mit der Verbiegung des Rechts, der Sprache, den ideologischen Schleiern, die der Wirklichkeit umgehängt werden? Chesterton, der Apostel des gesunden Menschenverstandes, und seine Volten gegen den reinen Logiker, der in seinen Augen ein Wahnsinniger ist, weil er das Leben verengt. Ist der christliche Glaube vernünftig? Jakob van Hoddis und das „Weltende“, Gottfried Benn und sein Staunen über das Sanfte und das Gute, Bert Brechts Ratschlag an die Regierung, sich ein neues Volk zu wählen. Dazu die Künstlerkolonie im Laurel Canyon. Briefe und Youtuber zum Gespräch mit Thomas Berthold.

  4. 140

    Matussek!: Thomas Berthold

    Während die deutsche Nationalmannschaft ihr Trainingsquartier bezieht, unterhält sich Matussek mit Thomas Berthold, Fußball-Weltmeister 1990 und Widerstandsheld, der während der Corona-Hysterie öffentlich gegen den Entzug der Freiheitsrechte protestierte, bis er schließlich in die Schweiz zog. Anlass des Gesprächs: sein leidenschaftlicher Appell gegen den Krieg in der Ukraine in dem Sammelband „Endlich Frieden“. Ferner: die Siegesfeier 1990 mit Kanzler Kohl in der Kabine, die Qualität des Kaders damals und heute, das Fußballwunder Maradona im Zweikampf. Darüber hinaus: der Bildungsnotstand unserer Minister, Deutschland-Verachtung durch Bärbel Bas, Ernährungstipps, Fitnesstraining, Earthing, Badefreuden im Luganer See, Skiwandern, elektromagnetischer Detox sowie eine fröhliche Hochzeit im Senegal. Die WM in Russland und Qatar und das mangelnde Fußballinteresse am Austragungsort USA. Schon das Erreichen des Viertelfinales ein Erfolg?

  5. 139

    Matussek!: Die Wirklichkeit als Störfall

    Matussek beschäftigt sich mit Verschwörungstheorien, der Wahrheitsfrage und der Entwertung der Wirklichkeit, die hinter der Nebelwand von postmodernen Relativierungen dazu führen können, hinter dem Terroranschlag von 9/11 einen Inside-Job des CIA zu vermuten oder die Mondlandung als Studio-Inszenierung zu „entlarven“. Dabei gibt es doch durchaus plausible Verschwörungen wie die gezielt erzeugte Panik während der sogenannten Corona-Pandemie oder diejenige zum Klima … Ferner beschäftigt sich Matussek mit der skandalösen Verleihung des höchsten vatikanischen Ordens an den Vertreter des Iran, dieses muslimischen Terrorstaates, der die eigene protestierende Jugend über den Haufen schießen lässt. Ist etwa auch der Papst vom „Trump Derangement Syndrom“ befallen? Wer ist dieser Leo XIV.?

  6. 138

    Matussek!: Das Drama um „Cool Britannia“

    Matussek beschäftigt sich mit dem Drama um den britischen Premier Keir Starmer, der noch am Sessel klebt. Das Ende einer Sozialdemokratie, die ihre historische Mission als Vertreter der Arbeiter ausgespielt hat. Die nämlich laufen in Scharen über zur immigrationskritischen Reformpartei Nigel Farrages, so wie deutsche Arbeiter zur AfD. Unter Tony Blair erlebte Labour noch einmal eine Scheinblüte, sie hieß „New Labour“ und klopfte sich den Industriedreck aus den Klamotten, um mit dem Pop-Slogan „Cool Britannia“ ein fehlendes politisches Programm durch Glamour und Lifestyle zu ersetzen. Dazu eine Reportage von 2004, als England noch brummte und Matussek für den „Spiegel“ die britischen Politiker kritisch unter die Lupe nahm und sein Bruder als deutscher Botschafter Schadensbegrenzung versuchte. Über das Riesenrad des Lebens und die Streikführer alter Tage, über ertrunkene chinesische Muschelstecher und die teuerste Wohnung der Welt. 

  7. 137

    Matussek!: Flucht ins Traumreich

    Über Fluchten ins Traumreich. Willy Brandts Ausländerstopp. Über Träume und Albträume, die Schimäre Sozialismus und das Buch „Wenn das Denken die Richtung ändert“. Vorschau auf Henryk Broders 80. Geburtstag. Der Anti-Trump-Wahn und die zunehmend gewalttätige Linke in ihrer historischen Sackgasse. Ende des Klimaschwindels. Ein Priestermord in Frankreich, die Ermordung eines 14-jährigen Jungen in Deutschland und das erwartbare Täterprofil „abgelehnter Asylbewerber“. Erinnerungen an Peter Schneider, Studentenführer, Apo-Chef, und dessen Bruch mit den linken Besserwissern in der Erzählung „Lenz“, ebenfalls von 1973. Der Vesuv im Nebel und ein stundenlanger Aufstieg aus Prinzip. Nietzsches Zweikammersystem des gesunden Menschenverstandes. Briefe.

  8. 136

    Matussek!: Trump (Teil 3)

    Diesmal beugt sich Matussek über den amerikanischen Traum, der zum Albtraum werden kann. Über das Attentat auf Trump, Präsidentenmorde und den Wahn der Linken, der den Attentäter glauben machte, dass er einen Tyrannenmord begehe und dafür gefeiert werde. Über rechten Humor und Greg Gutfeld, den Quotenkönig auf Fox, und wie er eine komplett wahnsinnige sozialistische Salon-Linke auseinandernimmt, die statt eines politischen Programms nur noch ihren Verliererhass auf einen immens erfolgreichen Präsidenten zu bieten hat. Blick auf den trüben deutschen Anti-Trump-Wahn durch Theveßen und Co. und die Frage, warum wir Deutschen keinen Gutfeld, sondern nur Systemlinge wie Oliver Welke aufbieten können. Des Weiteren: das zusammenbrechende Regime der islamistischen Mörderbande und der kürzeste und wirkungsvollste Krieg der USA. Sowie Überlegungen zur Exit-Strategie unseres Kanzler-Hochstaplers. Briefe.

  9. 135

    Matussek!: Klonovsky

    Michael Klonovsky, Romanautor und Aphoristiker von Gnaden, hat ein gastrosophisches Pamphlet unter die genussfeindlichen Deutschen gebracht. „Bei Tisch altert man nicht“ ist eine schon subversive Aufforderung zur Schlemmerei und Trinkerei. Matussek unterhält sich mit ihm über Weine und Whiskys, über Fleisch und Veganismus, die Bacchanale vor der französischen Revolution und über unsere Endzeit, über Tisch und Glas, über den Austernvertilger Bismarcks und Penelopes Bett unter einem Ölbaum, über die Pasta, die Tour-de-France-Fahrer in sich hineinstopfen, und seine eigenen Touren mit dem radelnden Philosophen Peter Sloterdijk. Natürlich ist der neudeutschgrüne Puritanismus ein Thema, auch die Tatsache, dass Genießer unter Rechtsverdacht stehen. Überhaupt gilt, so Klonovsky, der gelernte Ossi, für den Genuss die Formel, mit der einst Schabowski die Mauer öffnete: „unverzüglich … sofort“.

  10. 134

    Matussek!: Plauderei

    Diesmal wagt Matussek ein Experiment: Mit seinem Freund Helmut Reinhardt von „Politik Spezial“ hat er bei seinem Besuch in Kroatien so wunderbar herumgeblödelt, dass er einfach mal das Band laufen ließ – ungeschützt, polemisch, eine Stammtisch-Plauderei über den Rohrkrepierer des deutschen Deep State in der Collien-Fernandes-Affäre, den hysterischen linken Hass auf Männer, Erinnerungen an Jugendstreiche, an Lehrer, an analoge Zeiten. Selbstverständlich wird auch der Klimaschwindel besprochen sowie der Schmalhans Merz als deutscher Küchenmeister.

  11. 133

    Matussek!: Karfreitag

    An diesem Karfreitag spricht Matussek über das Grabtuch von Turin. Echt oder Fälschung? Wie die Wissenschaft dem Wunder hinterherhumpelt. Was ist Wahrheit? Es gibt die stets vorläufige Wahrheit der Naturwissenschaften und die Glaubenswahrheit, die sich auf die Ewigkeit ausrichtet. Die Prophezeiungen Jesu über seinen Tod und seine Auferstehung. Das kosmische Spektakel zu Jesu Tod in den Kanon-Evangelien und den drastischen Höllenfahrten der äthiopischen Bibel, die Mel Gibson in die Kinos bringen will. In den Briefen große Kontroverse über Matusseks Haltung zum Krieg im Iran und die Frage: Hält der Kontrafunk das aus? 

  12. 132

    Matussek!: Collien Fernandes

    Anlässlich des Krieges im Iran Streit mit Helmut Reinhardt über das morsch geschossene Schreckensregime. Die schrille Kampagne von Collien Fernandes und anderen C-Promis, die „linksextremen Faschistenden“ von Hate Aid, der reichlich verquere Christian Ulmen, die Unschuldsvermutung, linke Haltungsschmierer wie Cordt Schnibben und Benjamin von Stuckrad-Barre, der Angriff der Netzzensoren auf die Meinungsfreiheit. Identitätsdiebstahl bei T. C. Boyle und Patricia Highsmith. Youtube-Stimmen.

  13. 131

    Matussek!: Everly Brothers

    Meditationen über die analoge Kindheit und die digitale Beschleunigung des Erwachsenenlebens. Allerdings flammt zwischendurch doch der Zorn auf über eine deutsche Regierung, die ohne jedes Mandat das Land deindustrialisiert und wie betrunken Steuergeld verbrennt, um den deutschen Sonderweg in die Windenergie fortzusetzen, und dabei die Atomkraft ignoriert – zwar ein eingestandener Irrtum, aber „irreversibel“. Die Kleinpartei SPD entdeckt ihre Liebe für den Islam und die grünen Dogmen. Des Weiteren ein Porträt des iranischen Video-Podcasters Mahyad Tousi, dessen konservativer Nachrichtenkanal der meistgesehene auf der Insel ist, mit seinem Jubel über die Zerstörung des islamischen Henkerregimes in Teheran. Briefe.

  14. 130

    Matussek!: Joyce

    Homers „Odyssee“, erzählt von James Joyce und den Coen-Brüdern. In den Landtagswahlen in Baden-Württemberg hatten die Bürger die Wahl zwischen Grün und Grün, und sie wählten – grün. Der alte Sozispruch „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber“. Erinnerungen an einen wütenden Mercedes-Vorstand, Vater seiner einstigen Angebeteten, dem Matussek einst als Jungmaoist den revolutionären Marsch bließ. Nun also hat die Revolution doch noch gesiegt, in Form des grünen Deindustrialisierungsprogramms. Austausch mit dem einstigen grünen Landesvater und Stalinisten Winfried Kretschmann. Kretschmann blieb sich treu, Matussek zog sich ins katholische Kleinbürgertum zurück. Der Held (George Clooney) heißt Ulysses, und der ganze Film ist angelehnt an Homers „Odyssee“ – wie auch James Joyces „Ulysses“. Anlass, über James Joyces gleichnamigen Jahrhundertroman zu erzählen. Das in Form einer Reportage zum „Bloomsday“, an dem ganz Dublin die Hauptfigur Leopold Bloom und dessen Autor Joyce feiert. Briefe.

  15. 129

    Matussek!: Krieg

    Diesmal kommt Matussek nicht am Krieg vorbei, denn die Filmfiguren rund um den alten Paten Trump, Marco Rubio, Pete Hegseth und ihre Generäle, führen der Welt die ganz große Waffenshow vor. Die haben bereits mit sorgfältig vorbereiteten chirurgischen Schlägen das Regime so gut wie enthauptet. Meinungsstreit an der Heimatfront. Wenn alles gutgeht, hat Trump mit seiner Jahrhundertentscheidung nicht nur eine Befreiungsaktion für das iranische Volk gestartet, sondern auch geopolitisch die Welt neu geordnet. Des Weiteren: Giorgia Meloni geht nicht nur gegen die islamische Invasion ihres Landes entschlossen vor, sondern will auch aus dem Klima-Voodoo aussteigen und Flintenuschis Green Deal beerdigen. Fernerhin: Berlinale-Skandal und die Traditionsvergessenheit der Humboldt-Uni. Sowie das große Mel-Gibson-Special. Derzeit dreht der bei Linken als katholischer Reaktionär und Trump-Unterstützer verschriene Störenfried in Roms Cinecittà die Fortsetzung der „Passion Christi“ und geht der Frage nach, was in dieser Grabesgruft geschieht, also der Abstieg ins Totenreich, in die Hölle, die glorreiche Auferstehung und die Lehren danach. Der erste Teil soll nächstes Jahr am Karfreitag in die Kinos kommen, der zweite Teil an Christi Himmelfahrt vierzig Tage später.

  16. 128

    Matussek!: Das Lied der Bernadette

    Diesmal zeigt sich Matussek elektrisiert von Franz Werfels Roman „Das Lied von Bernadette“. Der jüdische Emigrant, der auf der Flucht nach Spanien in diesem Pyrenäennest Lourdes gestrandet war, erfüllte damit ein Gelübde: Sollte er mit seiner Frau Alma Mahler-Werfel heil in den USA ankommen, würde er die Geschichte der kleinen Bernadette Soubirous aufschreiben. Das Buch wurde ein Weltbestseller und mit Jennifer Jones in der Hauptrolle verfilmt, die dafür den Oscar erhielt – damals galten offenbar die strengen ideologischen Vorgaben noch nicht. Können wir Wunder akzeptieren? Der Jude Franz Werfel tat es, er blieb offen nach oben und schrieb ein federndes, lichtdurchflutetes Meisterwerk. Die passende Lektüre für alle, die die Fastenzeit ernst nehmen wollen und sich erleichtert abwenden von den Katastrophen deutscher Tagespolitik. Dazu Briefe mit Fastentipps. Matussek fastet seit acht Tagen, fühlt sich verjüngt und empfiehlt das Fasten, wie es übrigens auch Mediziner tun, denn beim Fasten sterben alte Zellen ab, neue bilden sich, es ist eine Phase der Reparatur.

  17. 127

    Matussek!: Aschermittwoch

    Diesmal stellt Matussek die umkämpfteste Ware in den Mittelpunkt: Wörter, erlaubte und nicht erlaubte. Das ZDF als Fälscherwerkstatt. Matussek analysiert Büttenreden und Aschermittwoch-Reden, beugt sich dann aber auch über die von Marco Rubio, Harald Martenstein und Björn Höcke. Dann folgt ein Exkurs über die religiöse und medizinische Bedeutung des Fastens. Der Vergleich zum Ramadan, der offiziell offenbar begeistert gefeiert wird und mit diesem Aschermittwoch ebenfalls begonnen hat. Das Fasten als „Blütezeit der Reue“, wie es das orthodoxe Triodion lehrt. YouTube-Kommentare.

  18. 126

    Matussek!: Sex und Politik

    Zunächst die Fanfare zu Peter Hahnes neuestem, unwiderstehlichen Rap „Warum macht ihr uns kaputt?“; dann das Thema der Tage, der Höllenschlund der Epstein-Files, die Verdorbenheit der globalen Elite, Nervosität der europäischen Nomenklatura und erzwungene Rücktritte. Eine Erinnerung an die hinreißende Komödie um Bill Clinton und die Praktikantin Monica Lewinsky. Gemessen an den heutigen Standards eine, na ja, nicht gerade Orgie im Oval Office, aber ganz sicher eine der totalen Verblödungen der Medien. Eine Glosse über den berühmtesten Blowjob der Welt.

  19. 125

    Matussek!: Safranski

    In dieser Folge diskutiert Matussek mit Rüdiger Safranski, dem Schriftsteller und Philosophen, den Unterschied der alten RAF zu einer neuen Terrorgruppe, zu der sich gerade gewisse Teile der Antifa und Untergrundkommandos wie die sogenannte Vulkangruppe zusammenfinden. Safranski, früher selbst Mitglied einer kommunistischen Hochschulgruppe, schildert den Beginn der sogenannten Achtundsechziger als dionysische Befreiung, Matussek spricht vom eher zufälligen Sprung Ulrike Meinhofs in die Illegalität. Weitere Themen sind der weltweite linke Aufstand, etwa am Beispiel der Unruhen in Minneapolis, sowie der gezielte Staatsbankrott des Landes, der nach den Hoffnungen linker Theoretiker eine neue revolutionäre Bewegung auslösen soll. Des Weiteren: Donald Trumps vereinfachte Weltpolitik am Beispiel des Kidnappings von Venezuelas Maduro und die Hoffnung auf eine ähnliche Blitzaktion zur Befreiung des iranischen Volkes.

  20. 124

    Matussek!: Christentum versus Islam

    Matussek zieht in den Kampf, um kriegstüchtig zu werden, ausnahmsweise nicht – wie üblich in unseren Breiten – gegen, sondern für das Christentum. Als Kampfgefährten hat er sich Dostojewski und Solschenizyn verpflichtet, Schulungsmaterial sind Chesterton, Augustinus und Thomas von Aquin. Die Schändung des Heiligen in unserer wohlstandsverwahrlosten Übermut- und Überflussgesellschaft. Eine Trans-Maria mit erigiertem Penis in Wien, aber kein Standbild für dessen Verteidiger Johan Sobieski. Ein Vergleich der Gottesbilder in Christentum und Islam. Das Massaker an Christen im Kongo. Die in Hauskirchen unter Lebensgefahr betenden Christen im Iran. Michelangelos „Jüngstes Gericht“ und die Irren, die sich aus Protest gegen die Erderwärmung davor festgeklebt haben. Die Nacht, in der die Lubawitscher Juden in Brooklyn den Messias erwarteten.

  21. 123

    Matussek!: Trump, Christen

    Diesmal beschäftigt sich Matussek mit der epochalen Rede von Donald Trump in Davos, in der er den Europäern die Leviten las, mit ihrem wirtschaftshemmenden Klima-Voodoo und der ungeregelten islamischen Masseninvasion. „Ich erkenne Europa nicht wieder“, rief er mit einigem Recht. Der Verfassungsschutz hätte ihn als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft und Keir Starmer wegen islamophober Meinungsverbrechen hinter Schloss und Riegel gebracht. Er strich die wirtschaftlichen Erfolge der USA heraus und sein Credo der Stärke und des nationalen Eigennutzes. Den Truppenaufmarsch am Golf, um die Blutsäuferriege der Mullahs aus dem Spiel zu nehmen, erwähnte er mit keinem Wort, doch Matusseks zweiter Schwerpunkt der Sendung beschäftigt sich ausführlich mit der Lage der Christen im Iran – und Trumps Versprechen „Help is on the way“. Briefe.

  22. 122

    Matussek!: Iran

    Diesmal ist Matussek bewegt von der Jugendrevolte im Iran und erinnert sich an seinen ersten Kontakt mit den Schiiten – noch zu Zeiten, als in Persien, also dem Iran, der prunkliebende Schah diktatorisch herrschte. Sechs Jahre später feierte Matussek mit der Nichte des Premiers Mossadegh, der vom CIA weggeputscht wurde, die Rückkehr des Ayathollah Khomeini. Wie viele im Westen dachten sie, der Befreier des persischen Volkes, das unter der Diktatur des Schahs gelitten hatte, kehre zurück. Allerdings musste Matussek seine eigene eher resignative Sendung, die er am Mittwochabend aufgenommen hatte, am Donnerstag aktualisieren, denn mit Trumps Drohung zum Eingriff änderte sich das Spielfeld radikal. Die Jugend ist zurück auf der Straße, der Ayatollah ist auf der Flucht, die patriotische persische Revolution scheint zu siegen. Ausführungen über die explosive Allianz zwischen religiösem Fundamentalismus und kommunistischer Skrupellosigkeit, zwischen Mystik und stalinistischer Brutalität. Zarathustra und die Folgen. Die persische Hochkultur mit Dichtern wie Hafis. Das Wegschauen unserer Medien, die Blamage der Linken und das Fehlen wirklicher Solidarität von Rockstars mit den hingemetzelten Jugendlichen in Teheran. Ferner das ewige Comeback der Sechziger- und Siebzigerjahre im Pop. Briefe.

  23. 121

    Matussek!: Maduro

    Natürlich stehen bei Matussek die beiden Grossversagen linker Ideologie im Mittelpunkt der Sendung – in Berlin verschuldet der Linksterrorismus Todesopfer unter den Alten und Armen, in Venezuela beenden die USA eine sozialistische Diktatur. Deren Ursprung, den Wahlsieg der „megaeleccion“ von 2000, hat Matussek selber miterlebt, wie auch den Putschversuch gegen Chávez zwei Jahre später. Über den Commandante im roten Fallschirmjäger-Barrett, Wahlkampf in den Anden, Showdown im Dom, Chávez als Wiedergänger Símon Bolívars. Die Hungerrevolten und Drogengeschäfte der bolivarischen Revolution. Die Linken Proteste für Maduro. Berlin, Kai Wegner beim Tennisspiel. Briefe.

  24. 120

    Matussek!: Greatest Hits

    In seiner ersten Sendung im neuen Jahr bemüht sich Matussek um das Positive. Er bringt gute Laune mit Hits am laufenden Meter. Hörerwünsche. Die Rätsel der Liebe. Motto: Nicht verzagen, kurz vor Sonnenaufgang ist die Nacht am dunkelsten, also es kann nur besser werden. Der EU-Orwell-Staat und dessen Sanktionierung von Kritikern. Eine Musterung unserer Regierungsbank und ein Vergleich zur US-amerikanischen. Rückblick auf ein sehr gebrauchtes vergangenes Jahr und die besten Wünsche für das neue. Briefe.

  25. 119

    Matussek!: Christmas Special

    In der letzten Sendung des Jahres und in die ersten Versuchs-Böllerschüsse hinein dankt Matussek seinen Hörern und beschäftigt sich neben der Hauptschülerin Bärbel Bas, Herrin über 200 Milliarden und Klassenkämpferin, unter anderem mit dem allgemeinen Bildungsnotstand unserer Politik. Und hofft, dass diese unterqualifizierte Meute uns nicht in einen Krieg stürzt, deren Konsequenzen sie wahrscheinlich gar nicht ausleben wird müssen. Briefe, etwa mit Vorschlägen zur Rentenreform, und Musik von unter anderem Elvis, John Lennon, Chris Rea.

  26. 118

    Matussek!: Mosebach

    Mit keinem ließe sich in der Zeit vor dem Fest besser fachsimpeln als mit Martin Mosebach, dem Schriftsteller und katholischen Seelenverwandten, sagte sich Matthias Matussek. Denn als Künstler ist Martin Mosebach auch Kind und hat das Talent zum Staunen. Und als Traditionskatholik erkennt er im Heiligen Abend das großartige Ritual. Beide erinnern sich auch: Mosebach an selbstgebastelte goldene Sterne und von ihm überwachte strenge Abläufe und Matussek an das vom Vater verlesene Lukas-Evangelium mit kackenden Kühen im Stall in Tirol. Sie sprechen über Wunder und Chesterton und Kindlichkeit. Doch ohne Schimpfen geht es selbstverständlich bei beiden Polemikern nicht: über den unberechenbaren Papst in Rom, die Verflachung der Kirchen in Deutschland und ihre ostentative Geheimnislosigkeit. (Wiederholung vom 23. Dezember 2022)

  27. 117

    Matussek!: Weihnachtsgeschichte

    Den dritten Advent nennt die Kirche „Gaudete“, freut euch, und in diesem Geist beschäftigt sich Matussek mit dem historischen Großereignis Weihnachten, der Geburt Gottes als schutzlosem Säugling in der Krippe. Und er spürt dem nach, was wir heutzutage noch Wunder nennen. Dazu erzählt er seine eigene Weihnachtsgeschichte, eine Familiengeschichte, wie auch anders an diesem Tag, erzählt von dem alten frommen Richard König, der die Ankunft des göttlichen Kindes mit dessen Wiederkehr als Weltenretter verwechselt, also die Geburt mit der Parusie, und der geht, der Offenbarung nach, die Apokalypse voraus. Das führt zu familiärer Versöhnungen, aber auch Verwirrung und Tohuwabohu und mächtigem Himmelskrachen in der „Apokalypse nach Richard“.

  28. 116

    Matussek!: Gottschalk

    Diesmal bewegt Matussek vor allem das Schicksal von Thomas Gottschalk, diesem unverwüstlich fröhlichen Leuchtturm der Fernsehunterhaltung aus den besseren Tagen, sowohl des Landes wie dessen öffentlich-rechtlicher Sender. Tommy, der jetzt in der Adventszeit mit einer bösartigen aggressiven Krebserkrankung kämpft. Matussek erinnert sich an seine Tage an der Münchner Journalistenschule und Tommys Kultsendungen auf Bayern 3. Und er ruft ins Gedächtnis, wie ihm, dem Meister unüberlegter Sprüche, zugesetzt wurde von freudlosen linken Politkommissaren wie Micky Beisenherz. Des Weiteren: Die 80er-Jahre und der Wechsel von den Hippies zu den Yuppies und wie Matussek beim „Stern“ mit Hilfe eines Typenberaters vom einen Lager in das andere wechselte. Außerdem eine christliche Neudichtung des kommunistischen Kampfliedes „Brüder, zur Sonne, zur Freiheit“ und weitere Briefe, dazu Songs, die Tommy in seinen Sendungen auflegte.

  29. 115

    Matussek!: Was schenke ich meinem Hund zu Weihnachten?

    Diesmal beschäftigt sich Matussek mit der Frage der Fragen: „Was schenke ich meinem Hund zu Weihnachten?“ Er hat dazu einen Text wiederentdeckt, den er in den friedlichen und satten 1980er-Jahren für den „Stern“ geschrieben hatte, diesem aus heutiger Sicht märchenhaften Jahrzehnt der Luxusprobleme. Des Weiteren: Begegnung mit Dieter Bohlen in Havanna, dessen Realismus und die Gülle seines Gegners in der SZ, Micky Beisenherz. Neben ihm muss auch Stefan Niggemeier wieder einmal versohlt werden. Weiterhin: Gedenken an die Christen in Nigeria, die islamistische Boko Haram hat 200 katholische Schüler entführt. Die katholische Kirche in Deutschland beschäftigt sich eher mit sexueller Vielfalt bei Jugendlichen und die evangelische Kirche mit dem Regebogenbanner. Erinnerungen an Singabende mit Tommy Gottschalk und Else Buschheuer. Arbeiterlieder, Choräle, Volksmusik.

  30. 114

    Matussek!: Die konservative Offensive

    Diesmal konzentriert sich Matussek auf den überfälligen Aufstand gegen die in Funkhäusern und Redaktionen noch immer grassierende linke Deutungshoheit mit Roger Scrutons „Von der Idee, konservativ zu sein.“ Rüstzeug für den Kulturkampf. Scruton erkennt im Konservativen mehr eine Haltung zum Leben, als ein theoretisches Programm, erkennt darin die Liebe zur Heimat und zur Schönheit und Dankbarkeit für ein Erbe, das wir weiterzutragen haben, und dazu die ganz fundamentale Einsicht Chestertons: „Tradition ist Demokratie mit den Toten. Sie verweigert sich der kleinen und anmaßenden Oligarchie derer, die gerade zufällig herumspazieren“. Matussek bringt einen Ausschnitt aus der großartigen Lesung Uwe Tellkamps auf der Buchmesse „Seitenwechsel“ über den Tag des Mauerfalls, den 9. November 1989, aus der Sicht eines Dissidenten, der eingekerkert war. Zur Einstimmung und Kampfbegleitung Xavier Naidoos WM-Klassiker aus dem patriotischen Sommermärchen „Dieser Weg wird kein leichter sein“, dazu Ray Charles, Kris Kristofferson und John Lennon. Briefe.

  31. 113

    Matussek!: Nachlese „Seitenwechsel“

    In seiner Nachlese zur enorm erfolgreichen Buchmesse „Seitenwechsel“ in Halle, die die FAZ als „Staatsstreich unter dem Mantel der Kultur“ bezeichnete, schildert Matussek seine persönlichen Höhepunkte im Programm der beide Tage. Er berichtet vom heldenhaften Heißsporn Roland Tichy, der sich kurz vor seinem 70. Geburtstag mit den vermummten Antifa-Fotografen anlegte, die die Besucher erkennungsdienstlich aufnahmen. Matussek selbst, immerhin ein Jahr älter und weiser, konnte wegen eines Bandscheibenschadens nicht mitmischen. Dafür berichtet er von Gloria von Thurn und Taxis, dem Hallenser Psychiater Hans-Joachim Maaz und von Roger Köppels Gespräch mit Cora Stephan über deutsche Legenden und Mythen, an dem der so kluge und historisch gebildete Grandseigneur Alexander Gauland teilnahm. Selbstverständlich geht es um die „Sonntagsrunde“ mit Burkhard Müller-Ullrich, um die viel beschäftigte eingollan und den klugen alten weißen Mann Frank Böckelmann. Es war eine Art intellektuelles Rockfestival gegen links, auf dem Susanne Dagen den Ton angab. Und es wurde musikalisch, als die Besucher zur Klavierbegleitung „Die Gedanken sind frei“ sangen.

  32. 112

    Matussek!: Scorsese (Teil 2)

    Im zweiten Teil seiner Hommage auf das Filmgenie Martin Scorsese und das katholische Lebensgefühl stehen die großen Gangsterepen im Mittelpunkt, das ständige Schwanken zwischen Sünde und Reue, die Frau in ihrer Rolle als angehimmelte Madonna oder als Hure, sowie der große tiefernste Film „Silence“, über die Christenverfolgung im Japan des 17. Jahrhunderts, über den Glauben und den Abfall von ihm. Darüber hinaus Vorfreude auf die Buchmesse in Halle und ein Abgesang auf den Leninkult der DDR. 

  33. 111

    Matussek!: Scorsese

    Angewidert vom derzeitigen Politbetrieb, erzählt Matussek diesmal von seiner Bewunderung für den zutiefst katholischen Filmregisseur Martin Scorsese, der Priester werden wollte und mit „Goodfellas“, „Casino“, „The Irishman“ und „Gangs of New York“ die gewalttätigsten Gangsterfilme des amerikanischen Kinos produzierte. Und der Fragen nach Schuld und Verführung stellt, nach Sünde und Vergebung und Erlösung, wie jeder gläubige Katholik. Anlass ist eine fulminante Bio-Serie, gedreht von Rebecca Miller, der Tochter Arthur Millers. Gleichzeitig gelang Scorsese mit „The Last Waltz“ über das All-Star-Abschiedskonzert von „The Band“ der wohl beste Dokumentarfilm der Rockgeschichte. Dieses Konzert begleitet auch die Sendung. Gegen Ende bricht sich dann doch Matusseks Wut auf die Verhältnisse in Deutschland Bahn, vor allem über die staatlich geförderte Denunziationskultur, deren jüngstes Opfer der untadelige Medienprofessor Norbert Bolz wurde.

  34. 110

    Matussek!: Radical Chic

    Selbstverständlich geht es Matussek in dieser Sendung auch um den Weimer-Skandal. Um Buchpreise für Antifa-Verlage und linke Gewalt. Und um einen Blender als Minister, der ein Portal als Visitenkarte aufgekauft hat, und Autoren um ihre Texte beklaute, Matussek-Texte inklusive, alle hektisch gelöscht – einen konnte er retten mit Hilfe des Taz-Archivs: eine Tirade gegen den Netzpolizisten Niggemeier, die ihm schließlich bei Springer den Kopf kostete, hier noch einmal zu Gehör gebracht. Des Weiteren: das süße Aroma Gewalt, der „Radical Chic“ der Frankfurter Messe und ihr intellektueller Verfall in den letzten Jahrzehnten. Heinrich Bölls RAF-Gnade-Plädoyer über „verzweifelte Theoretiker“, Horst Mahler, Marx, Hegel und das Verhängnis des deutschen Idealismus. Dazu das jung verstorbene Genie Hank Williams: „Hey, Good Lookin’“.

  35. 109

    Matussek!: Charles Dickens

    Matussek feiert Donald Trumps Siegfrieden und zeigt sich belustigt über den zähneknirschenden und überaus vergifteten Beifall der Linksmedien. Des Weiteren, im Anschluss an die letzte Sendung, die Nominierung des jungen Romanautors und Familienvaters Julian Adrat, dessen grotesken Berlin-Roman „Familie B.“ er rezensiert hatte – Adrat ist nun von der Kunst in die Wirklichkeit gewechselt und kandidiert für die AfD in der nächsten Wahl in der kaputten Hauptstadt, die er so furios beschrieben hat – er will nicht nur beobachten, sondern eingreifen. Nachtrag zum Freund Franz Josef Wagner, die Kunst der knappen Sätze und Melancholie beim Thema Altern. In der Hauptsache aber wieder Literatur: eine Feier der Romane von Charles Dickens, des „Unvergleichlichen“, den sowohl Dostojewski wie Tolstoi verehrten – und Chesterton, der seine Figuren in einem „ewigen Sommer“ sah. Die Suche nach Oliver Twist im London von heute. Alles begleitet von der pockennarbigen Malocher-Rock-Röhre Eric Burdon, dessen Kindheit mit Prügeln und Atemnot im verpesteten Newcastle von Dickens hätte erfunden sein können. Die Besserungsanstalt „House of the Rising Sun“ und das Geschäft mit verstoßenen Kindern in unserem kalten Sozialstaat. Eric Burden wusste früh, was auch heute, gerade heute viele erkennen: „We Gotta Get Out of This Place.“

  36. 108

    Matussek!: Bücher

    Voller Vorfreude auf die von Susanne Dagen organisierte alternative Buchmesse „Seitenwechsel“ in Halle am 8. und 9. November stellt Matussek diesmal Bücher vor, die vom routinierten woken Rezensionsbetrieb „unserer Demokratie“ unterschlagen werden. Darunter sind Romane von Julian Adrat und Beile Ratut sowie einige aus Dagens „Exil“-Edition im Buchhaus Loschwitz. Artur Abramovych über die Juden und den sesshaft gewordenen Ahasver. Unsere Partygesellschaft und ihr Ende. Was denkt eine künstliche Intelligenz? Was hat uns Dostojewski mit seinen „Dämonen“, (auch: „Die Teufel“), über den Nihilismus der linken Umstürzler von heute zu sagen? Wie lässt sich bei gutem Essen und Wein das Alter ausbremsen? Dazu Gedanken über die Kriegsvorbereitungen und die Querfront von Hamas und Linken. Und vor allem: „Da Da Da“, denn Matussek lässt sich begleiten von Songs des Nonsens-Poeten Stephan Remmler und dessen Trio.

  37. 107

    Matussek!: Deutsche Einheit

    Aus aktuellem Anlass widmet sich Matussek den verlogenen Feiern zur deutschen Einheit, in denen die vortragenden Blumenkübel, allen voran von Bundespräsident und SPD-Apparatschik Steinklotz, die Vorzüge von „unserer Demokratie“ feiern und zu verhehlen versuchen, dass diese längst von der herrschenden Nomenklatura zertrümmert wurde. Dazu Erinnerungen an jene Novembernacht des Glücks, als die Mauer fiel und Ost und West sich in den Armen lagen. Um sich schon kurz darauf an die Gurgel zu fahren. Matusseks Erlebnisse im Palasthotel in Ostberlin. Seine private deutsche Wiedervereinigung. Merz’ Aufforderung, das Jammern zu unterlassen und positiv zu denken wie die Amerikaner. Kriegsvorbereitungen. Das Ende der linken Ideologie 1989/1990 und die Naherwartung auf ein Ende derselben 35 Jahre später in einem ideologisch ruinierten Land des Klimawahns und offener Grenzen. „Staatsbürgerkunde“ in der DDR und im Deutschland von heute. Wer macht Geschichte, die Klasse oder der Einzelne? Alles untermalt mit einem Potpourri deutscher Liederkünstler von Weltgeltung mit Peggy March, Elvis, Gus Backus, France Gall und Wencke Myhre. Briefe.

  38. 106

    Matussek!: Charlie Kirk Memorial

    Anlässlich der Trauerfeier für Charlie Kirk und der Massen, die sich um dessen „Turning Point“ scharen, fragt sich Matussek, ob und wann wir Deutschen diesen „Wendepunkt“ erreichen. Trumps Geständnis, dass er mit der jesuanischen „Feindesliebe“ seine Probleme hat: Er mag seine Gegner einfach nicht. Heldenverehrung für einen konservativen Christen und Folklore für linke Revolutionäre wie Che Guevara. Trump spricht Klartext: Seine Rede vor der UN war eine schallende Ohrfeige für die deutsche Politik und den Immigrationswahnsinn in Europa und dessen absurdes Ziel einer Klimaneutralität. Dazu Songs von der Trauerfeier sowie von Adele und Ed Sheeran und Andre Paris. Briefe, Verschwörungstheorien, Lob und Beleidigungen.

  39. 105

    Matussek!: Kirk und Cohen

    Diesmal verarbeitet Matussek den Mord an Charlie Kirk allein im Studio und lässt sich in seiner Melancholie vom düsteren späten und sarkastischen Leonard Cohen begleiten. „First We Take Manhattan, Then We Take Berlin“, vor allem aber: „Everybody Knows That the Boat Is Leaking, Everybody Knows That the Captain Lied“ … Die Brutalisierung der Linken. Der Elite-Campus als Brutstätte des Hasses. Linker und islamischer Antisemitismus. Die grüne RAF. Erbarmen mit der Hammerbande und ihrer PR-Beraterin Göring-Eckardt? Warum sind unter den linksradikalen Hetzern gegen Kirk Professoren und Lehrer am meisten vertreten? „Hallelujah“. Briefe mit einer Diskussion über Nietzsches Übermenschen.

  40. 104

    Matussek!: Widerstand

    Diesmal widmet sich Matussek dem Gebot der Stunde: Widerstand in ganz Europa gegen eine irre Politaristokratie, die in einer Mischung aus Hochmut und Stümperei das Land wirtschaftlich ruiniert und in einen Krieg mit Russland verwickeln möchte. Welche Formen des Widerstandes gibt es, wenn selbst die Kirchen mit der Macht paktieren? Reflexionen zu Ernst Jüngers „Waldgang“ und David Engels „Freiheit und Ideal“ mit zwölf Lebensbildern im Widerstand. Erinnerungen an Henry David Thoreau und seinen Großessay „Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat“. Amerikas Gründungsmythos: ein einziger Akt des Ungehorsams. „No taxation without representation“, keine Steuern ohne parlamentarische Vertretung – ein Schlachtruf, den auch die deutschen Wähler anstimmen könnten, denn sie bekommen nicht das, was ihnen versprochen wurde, allem voran: Eindämmung der Immigration und sichere Innenstädte. Gibt es eine Gegenwehr des christlichen Europas gegen die islamische Invasion? Briefe. Musik, die nicht weiter stört, von der Steve Miller Band aus den 1970er-Jahren, „Fly Like an Eagle“.

  41. 103

    Matussek!: Protestantismus, der Zweite

    Nach seinem Aussetzer letzte Woche, wo Matussek mit lauter Country-Hippie-Schnulzen seine Gothic-Fans vergraulte, legt er sich nun mit seiner Kirche an, der katholischen Kirche. Die steuert derzeit mit ihrer staatsnahen „Regenbogenpastoral“ auf eine erneute Reformation in der eigenen Kirche zu: Aufhebung des Zölibats, Frauenpriestertum, statt bischöflicher Hirten-autorität nun Pastoral- oder Gemeindereferentinnen und unzählige Gremien, die meisten von ihnen mit Geschlechtergerechtigkeit befasst. In anderen Worten Protestantismus heute. Als der Papst davon Mitteilung bekam, rief er entgeistert nach Norden: Ihr habt doch bereits eine wunderbare protestantische Kirche! Schon wieder also Protestantismus, schon wieder auch irgendwo, jetzt in Echt, die „Frauenfrage“, also „wolle ma se heiroooode lossä“, auf der Ebene wird das mittlerweile verhandelt, losgekoppelt vom tiefen Ernst dieser Lebensentscheidung zur Priesterschaft, von Sakrament, Weihe und Aura, zu der selbstverständlich auch das Zölibat gehört … Macht weiter so, aber diesmal auf der regenbogenfarbenen Rutschbahn in die Hölle. Musik zur Philippika: Gram Parsons, Mozart, Elvis.

  42. 102
  43. 101

    Matussek!: Horst Mahler und der deutsche Idealismus

    Nach der Sommerpause kommt Matussek „unleashed“, völlig losgeleint, und ruft gemeinsam mit den Kaiser Chiefs „I Predict a Riot“. Das Ende der Koalition oder das der CDU? Über die immer radikaleren Abwehrkämpfe der untergehenden Linken. Die rote und die grüne RAF. Horst Mahlers Tod. Matussek erinnert sich an einen Besuch bei ihm zu Hause in einem Berliner Vorort. Über die politisch janusköpfige Lesart von Hegels Dialektik, die einerseits dem Marxismus das Betriebssystem lieferte, doch gleichzeitig auch das Bestehende, den Staat als Ausdruck der Vernunft feierte. Mahlers Beine im Waschzimmer. Mahlers Frau, polnische Jüdin, und ihre „Schinkenbrötschenberge“. Wie die Hochstaplerin „Röschen“ von der Leyen vom Baulöwen Trump verspeist wurde und eine Tirade über den Unsinn der Windräder (und damit ihren „Green Deal“) über sich ergehen lassen musste – es gibt eben auch Lichtblicke.https://www.spiegel.de/kultur/hegel-hat-gewonnen-a-3ac8a13b-0002-0001-0000-000051074774

  44. 100

    Matussek!: Slipknot

    Diesmal schlägt Matussek Krach mit der Headbanger-Musik von Slipknot: „Inside my shell I wait and bleed.“ Hass als Droge. Bericht über ein großes Konzert in der Nazi-Arena Waldbühne in Berlin. Drei-Jahre-Jubiläum des Kontrafunks in Böblingen, dieses kleinen gallischen Dorfes, das regelmäßig die blöden Römer des Staatsfunks vermöbelt. Markus Vahlefelds „Krisenmaschine“, Max Ottes Band Die Stabilen und Canned Heats „Let’s Work Together“. Der Wärmestrom oven und kalte Schnitzel im Keller. Das schwierige Nachrichtengeschäft und Donald Trumps „Midnight Hammer“. Heftiger Streit unter den Hörern über Iran und Israel. Lustige Tourette-Beschimpfung. Musik: Slipknot.

  45. 99

    Matussek!: Tel Aviv

    Natürlich widmet sich Matussek diesmal dem Krieg im Nahen Osten. Und er fürchtet um das Leben der Belegschaft seines Lieblingshotels Lily & Bloom in Tel Aviv, der Frühlingsstadt mit ihrer jugendlichen Fröhlichkeit und ihrem Hedonismus, ihrem Überlebenswillen und ihrer Bereitschaft zum Kampf gegen den mörderischen Islam. Eine Liebeserklärung an die schönste Strandstadt der Welt. Des Weiteren: Donald Trumps Kampf gegen den linken Mob in Los Angeles, die Plünderungen und Brände als Konsequenz einer verfehlten Migrationspolitik. Rückblick auf die Liveshow vom vergangenen Freitag mit Martin Sellner über die linke Kulturhoheit, die sich ihrem Ende zuneigt. Eine Klarstellung zu Sellners „Remigration“. Musik: Israels „Hatikwa“, der Song der Tausend, „Habaita” („Bring Them Home“), Erinnerungen an Brian Wilson, Ricky Shayne, Rosenstolz.

  46. 98

    Matussek!: Links oder rechts

    Im Anschluss an die Sendung über Giorgia Meloni geht Matussek weiter der Frage nach, was es bedeutet, rechts zu sein. Über die Verschiebung der politischen Flügel ins Moralische: Links ist gut, rechts ist böse? Umwertung der Werte, Deprogrammierung: Die Rechte ist wirklichkeitsnah und will den Aufbau, die Linke ist wirklichkeitsfern und will die Zerstörung. Matussek erzählt von seinem Weg von links nach rechts, vom katholischen Elternhaus über den pubertierenden 68er zum Realitätsschock und zur Desillusionierung. Der Mauerfall als Paradigmenwechsel. Die Anker von Tradition und Glaube, Familie und Vaterland. Merz und sein verhängnisvoller Kriegskurs. Dazu unverbesserlich, aber grandios: der „psychedelic“ Rock von Steve Winwoods Traffic aus den Zeiten des „Summer of Love“, von „Dear Mr. Fantasy“ über „Paper Sun“ zu „The Low Spark of High Heeled Boys“. Briefe.

  47. 97

    Matussek!: Meloni

    Diesmal referiert Matussek seine Lektüreeindrücke der Fahnen von Giorgia Melonis Rückblick auf ihr bisheriges Leben: „Ich bin Giorgia“, das nächste Woche im Europa-Verlag erscheint und schon jetzt ebenso heftige Ablehnung wie Zustimmung erhalten wird. Es ist ein Tabubruch: Äußerst gut gelaunt feiert die populärste Regierungschefin Europas die rechte Gegenkultur. Für sie bedeutet rechts, vernünftig und wirklichkeitsnah zu sein und die links-woke Diskurshoheit und ihre totalitäre Cancel-Kultur zu beenden. Tatsächlich: Rechts ist beautyful! Rechts ist cool! Von Meloni lernen heißt siegen lernen! Im zweiten Teil analysiert Matussek den neuen Papst Leo XIV. und dessen Friedensinitiativen und erläutert die katholische Lehre des gerechten Krieges („Bellum iustum“), der an die Bedingung geknüpft ist, dass er kurz sein und Erfolgsaussichten haben muss. Weitere Themen im zweiten Teil: die Jugend eines Missionars und die vielen Katholiken in Trumps Kabinett. Die Musik ist diesmal Freestyle, Steely Dan, Al Bano und Romina Power, Mailänder DJs mit einem Meloni-Mix, Beach Boys, Mark Knopfler und Emmylou Harris sowie ein nachgeholter Blues von Eric Clapton. Briefe.

  48. 96

    Matussek!: Druschba!

    Diesmal entlarvt sich Matussek als Putin-Knecht, weil er der 27 Millionen Toten gedenkt, die Deutsche in Russland zu verantworten haben. Der Skandal, die Befreier der KZs Sachsenhausen und Ravensbrück von den Gedenkfeiern auszuschließen. Die widerliche Entgleisung der „Zeit“-Kolumnistin, die in den Fußstapfen von Joseph Goebbels zum „totalen Krieg“ aufruft. Deutsche Taurus-Raketen auf Moskau? Der Horror des Großvaters vor Moskau. Matusseks Liebe zu den Romanen von Alexander Solschenizyn, Fjodor Dostojewski, Lew Tolstoi. Die deutsche Lämmerherde und ihr verordneter Russenhass. Die Vernunft der Kriegsgeneration von Helmut Schmidt und Klaus von Dohnanyi. Das Kesseltreiben gegen Justus Frantz. Putins legendäre Rede im Bundestag. Lernen wir nie dazu? Das Propagandawerk des Verfassungsschutzes und der Aufbau eines neuen Faschismus im Gewand des Antifaschismus. Einigkeit und Recht und Freiheit kaputt und entsorgt. Ein Ausflug mit Schülern zum größten Massenfriedhof der Welt in St. Petersburg. Zuvor jedoch: Der politische Systemabsturz im Bundestag. Ein Kanzler von Gnaden der Linkspartei. Die Quasselrunde bei Welt TV und der Ruf nach einer „demokratischen Mitte“. 

  49. 95

    Matussek!: Die Kapuzinergruft

    Diesmal erzählt Matussek von seiner Reise nach Wien zu einer TV-Talkshow. Die Gefahren des U-Bahn-Fahrens. Ein Mitdiskutant gesteht vor der Sendung, dass einer seiner Vorfahren Pius IX. war. Matussek ist beeindruckt. Islam versus Christentum. Tradition versus Reformeifer. Kardinal Robert Sarah und seine Bewunderung für das Abendland. Mohammed und das Mittagsläuten im Stephansdom. Ein denkwürdiges Essen mit einem Freund im Restaurant „Zu den drei Hacken“. Klatsch und Tratsch über das einstige Wunderkind Sebastian Kurz. Die Kapuzinergruft mit ihren tonnenschweren Bronzesärgen. Das Aufbäumen der Endlichkeit. Ein kleines Mädchen popelt dem Tod in der Nase. Exkurs über Joseph Roths „Kapuzinergruft“. Würdigung eines Sprachmagiers. Briefe für und wider Matusseks Religionsbesessenheit. Zustimmung zum Musikgeschmack. Der Kampf der Wochentage, von „Friday on My Mind“ bis „Monday, Monday“.

  50. 94

    Matussek!: Papst und Kirche

    Natürlich beschäftigt sich Matussek, der Katholik, mit dem Tod von Papst Franziskus, dem, wie „Die Zeit“ titelt, „letzten Linken“. Bilanz einer Amtszeit, in der heftig und durchaus barsch am Gebälk der Kirche gerüttelt wurde. Sind alle Religionen gleich? Hoffnung auf einen konservativen Nachfolger, der entschlossen gegen Wokeismus, Genderei und den wachsenden islamischen Eroberungszug in Europa Stellung bezieht. Mögliche Kandidaten. Daneben: Trumps Feldzug gegen Harvard. Das Elend der linken Lehre bei uns seit den 70er-Jahren. Professur für eine gendergerechte Mathematik. Schließlich: Die Soap-Opera der Wulffs. Dazu Al Stewart, Mozart, Arthur Brown. Briefe zu Rainer Langhans und der Frage des Glaubens.

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