PODCAST · tv
LÄUFT - Der Podcast von epd medien und Grimme Institut
by epd medien und Grimme Institut
Alexander Matzkeit spricht mit Expertinnen und Experten über Medien und Programm – von Fernsehen bis Podcast. Dazu in jeder Folge eine aktuelle Medienkritik.
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86. Zwischen Engagement und Neutralität: Haltung im Journalismus
Mit welcher Haltung sollten Journalistinnen und Journalisten ihre Arbeit machen? Gehört Haltung zum journalistischen Handwerk oder sorgt sie für Verzerrung dessen, was Journalismus sein sollte? LÄUFT dokumentiert die Diskussion „Wie halten wir's mit der Haltung? – Zwischen Engagement und Neutralität“ mit Alev Doğan, Nena Brockhaus, Moritz Döbler und Jörg Schönenborn.
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85. Was haben wir gelacht: Humor und Macht in den 90ern
"Was haben wir gelacht”, der Dokumentarfilm der Regisseurinnen Eva Müller und Isabel Schneider läuft seit 16. Juli im Kino. Im Zentrum: fünf Frauen, die in den 1990er Jahren im Unterhaltungsfernsehen aktiv waren: Maren Kroymann, Gaby Köster, Esther Schweins, Bettina Böttinger und Hella von Sinnen.
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84. Resonanz statt Reichweite: Media Rewilding
Medien, die in ihr natürliches Habitat zurückkehren – mitten zwischen die Menschen. Diesen Gedanken verfolgt Alexander von Streit in seinem Projekt „Media Rewilding“. Der Krautreporter-Mitgründer und ehemalige Chefredakteur untersucht, wie Journalismus wieder sichtbarer werden kann: auf Bühnen, in Cafés, Begegnungshäusern oder bei Veranstaltungen, bei denen Menschen nicht nur Inhalte konsumieren, sondern sich auch begegnen.
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83. Wenn KI die Medienkrise nicht lösen wird, was dann?
Publix ist ein im Herbst 2024 eröffnetes "Haus für Journalismus und Öffentlichkeit" in Berlin-Neukölln. Im Gespräch mit Alexander Matzkeit erklärt seine Intendantin, die ehemalige "Zeit Magazin"-Chefredakteurin Maria Exner, welchem Zweck das Gebäude dienen soll, und welche inhaltlichen Schwerpunkte sie bisher gesetzt hat. Sie betont, wie wichtig es ist, im Journalismus auch mal einen "Helikopterblick" einzunehmen, wie er beispielsweise aus der Wissenschaft kommt. Und sie erklärt, mit Blick auf ihren gleichnamigen Vortrag auf der re:publica 2026, warum sie glaubt, dass Künstliche Intelligenz keine Lösung für die Medienkrise ist, und warum es stattdessen Fördergelder für Innovationen braucht.
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82. Kleinkinder als Content: Brauchen Familien-Influencer klarere Regeln?
Kinder als Nebendarsteller in den vermarkteten Leben ihrer Eltern: Eine neue Studie des Hans-Bredow-Instituts hat ergeben, dass Darstellungen von Babys und Kleinkindern im Influencer-Bereich weit verbreitet sind. Rund ein Drittel der Eltern, die als Familien-Influencer auftreten, zeigen ihre Kinder ohne sie unkenntlich zu machen, teilweise auch in sehr intimen Situationen. Was kann und sollte aus diesen Ergebnissen folgen? Darüber spricht Alexander Matzkeit mit Cornelia Holsten, Direktorin der Bremischen Landesmedienanstalt.
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81. Klima, Kriege, Demokratie: Die thematische Lücke der Grimme-Preise
Die Grimme-Preise sind da, und trotz der hohen Qualität aller ausgezeichneten Produktionen fehlt etwas: Klimakrise, Demokratiekrise, Kriege in Europa und im Nahen Osten, die Nachwirkungen der Pandemie kommen nicht vor. Was genau die Jurys vermissen und woher die Lücke stammen könnte, darüber spricht Alexander Matzkeit mit Anna Barbara Kurek und Lucia Eskes.
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80. Erschreckende Zahlen: Journalismus zwischen Burnout und Berufung
Der Journalismus steht unter Druck. Prekäre Arbeitsbedingungen und steigender Stress bringen immer mehr Menschen dazu, den Beruf zu verlassen. In einer aktuellen Studie wies mehr als die Hälfte der befragten Journalistinnen und Journalisten ein erhöhtes Risiko für Burnout und Depression auf. Andere Befragungen bestätigen und ergänzen dieses Bild. In LÄUFT spricht die Medienwissenschaftlerin und Journalistin Anna von Garmissen mit Host Alexander Matzkeit über die Ergebnisse dreier Studien.
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79. Verdient das ZDF einen neuen Intendanten?
Norbert Himmler möchte nach dem Ende seiner ersten Amtszeit am 13. März als ZDF-Intendant wiedergewählt werden. Aber zuletzt regte sich im Fernsehrat Kritik an Himmler, weil er sich inhaltlich und politisch selten klar äußert und kritische Debatten gerne an sich abperlen lässt. Einschätzungen dazu von Michael Hanfeld, Medienredakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
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78. Gar nicht unsexy: Souveränität in der digitalen Praxis (mit Nathanael Liminski)
Was brauchen Menschen, um sich im digitalen Raum souverän, informiert und respektvoll zu bewegen? Welche Rolle können dabei gute Inhalte spielen? Alexander Matzkeit hat auf der Tagung "Digitale Souveränität und die Verantwortung der Medien" live mit Gästen über Publikums-Feedback, Verantwortung und Reichweite diskutiert. Im Zentrum stehen ausgezeichnete Projekte des Grimme Online Award.
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77. Rützel & Respondek vs. Raab & Co – der Jahresrückblick
Warum sind Stefan Raabs Witze genauso wie ellenlange Event-Quizshows einfach nicht totzukriegen? Was sagt der Trend zu Verräter-Formaten wie "The Power" oder "Werwölfe" über unsere Gesellschaft aus? Muss man im Fernsehen wirklich weiter Menschenjagden veranstalten? Und hat die Misogynie im Reality TV dieses Jahr einen neuen Tiefpunkt erreicht? Mit den Fernsehkritiker:innen Lukas Respondek und Anja Rützel schaut Alexander Matzkeit auf ein Jahr mit wenigen Höhe- und vielen Tiefpunkten im Unterhaltungsfernsehen zurück.
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76. Ankäufe, Video, Events: Was die ARD mit Podcasts vorhat
Die Podcast-Unit der ARD soll für mehr Zusammenarbeit zwischen den Landessendern und höhere Qualität von ARD-Podcasts sorgen. Im Interview berichtet die Leiterin Cathrin Jacob von ihrer Arbeit: Wie ihre Aufgaben genau aussehen, welche Rolle Podcasts in der ARD und ARD-Podcasts in der Branche spielen, und ob Video-Podcasts eine Zukunft haben.
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75. Pinar Atalay, was ist Ihre Rolle in gesellschaftlichen Debatten?
Pinar Atalay ist eines der bekanntesten Gesichter der deutschen Nachrichtenlandschaft. Seit Oktober hat sie ihre eigene Talkshow auf n-tv, in der sie Politikerinnen und Politikern im Einzelgespräch gegenübersitzt. Gast der ersten Sendung war Bundeskanzler Friedrich Merz. Im Interview mit Alexander Matzkeit spricht Atalay über ihre journalistische Arbeit: Was zeichnet sie aus? Was bringt sie mit? Und wie sieht sie die Rolle der Medien und damit auch ihre eigene Rolle in einer polarisierten Gesellschaft.
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74. Warten auf Karlsruhe: Wird die Medienpolitik instrumentalisiert?
Mit Michael Ridder blickt Alexander Matzkeit diese Woche auf die Gesamtlage in den Reformbemühungen um die öffentlich-rechtlichen Sender. Wird die Medienpolitik instrumentalisiert? Gibt es aus der verfahrenen Situation zwischen Parteien, Ministerpräsident:innen, Parlamenten und Sendern einen Ausweg, der nicht über ein Grundsatzurteil aus Karlsruhe führt? Welche Gefahren nehmen die Entscheider:innen dabei in Kauf?
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73. Markus Beckedahl: So könnte digitale Souveränität konkret funktionieren
Markus Beckedahl und seine neues “Zentrum für Digitalrechte und Demokratie” tragen ein großes Thema vor sich her: “Digitale Souveränität” - Unabhängigkeit von den großen Tech-Konzernen aus den USA. Im Interview nimmt Alexander Matzkeit mit Markus Beckedahl die Medienseite der digitalen Souveränität auseinander: Wie sieht die Utopie aus, und wie könnte sie konkret umgesetzt werden?
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72. Wann ist Medienjournalismus erfolgreich? (live vom b° future Festival in Bonn)
Alexander Matzkeit spricht mit den Medienjournalistinnen Annika Schneider und Elli Ries über die Frage, woran man den Erfolg von Medienjournalismus festmachen kann. Geht es um Reichweite, Wirkung oder das Aufbauen einer Community? Welche Rolle spielen Transparenz, Fehlerkultur und eine verständliche Sprache? Und wie kann Medienkritik konstruktiv sein, und nicht zur abstrafenden „Polizei des Journalismus“ werden?
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71. Wieviel Medienjournalismus steckt in Recherchepodcasts?
Ist das schon Medienjournalismus, wenn Journalist:innen in Podcasts auch von ihrer Arbeit erzählen? Dieser Frage sind Lars Gräßer und Steffen Grütjen in einem Artikel für “epd medien” vor kurzem nachgegangen.
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70. Studie: Der Generationenbruch in der Mediennutzung
Wie informieren sich junge Erwachsene heute über das Weltgeschehen? Nachrichten-Apps, Zeitungen und klassische Nachrichtensendungen spielen kaum noch eine Rolle – stattdessen dominieren Social Media, YouTube und Podcasts. Der Medienwissenschaftler Konrad Scherfer hat seine eigenen Studierenden an der TH Köln zu ihrer Nachrichtenrezeption befragt. Seine qualitative Studie unterlegt bekannte Zahlen mit persönlichen Motiven.
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69. Deleted Scenes: Anne Will, Leonhard Koppelmann, Volker Lilienthal
Wie wählt Anne Will ihre Gäste aus? Wie schätzt Leonhard Koppelmann das Verhältnis von Podcast und Feature ein? Wie hat sich Volker Lilienthal auf seine Rolle als verdeckter Rechercheur vorbereitet? Die Antworten auf diese und andere Fragen waren aus Zeitgründen in regulären Folgen von "Läuft" nicht zu hören. Jetzt kommen sie doch noch ans Licht.
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68. Demokratie unter Druck: Die Macht rechtsautoritäter Narrative
Unter der Überschrift “Demokratie unter Druck - die Macht rechtsautoritärer Narrative” diskutierten am 7. Mai in Berlin die Journalistin Hatice Akyün, der Politikberater Johannes Hillje, der Regisseur Volker Heise und der Journalist Stephan Lamby. Es geht um die Etablierungstaktiken der Rechten bei Begriffen wie “Remigration” und die Frage, was Medien tun können, um der Diskursverschiebung entgegenzuwirken.
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67. Maren Kroymann: "Ich bin nicht trashig genug"
Was kann Reality-TV, was der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht kann? Alexander Matzkeit spricht mit Schauspielerin und Kabarettistin Maren Kroymann über ihre Wertschätzung für Trash-Stars, die Entstehung der neuen Staffel ihrer Satireshow "Kroymann" – und darüber, wie es sich anfühlt, beim Robert-Geisendörfer-Preis schon den zweiten Lebenswerk-Preis in drei Jahren zu erhalten
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66. Wie der BR mit Mháire Stritter den "Tatort" neu aufrollt
Anfang Juli lief bereits der dritte "Tatort" als Pen&Paper-Rollenspiel auf Twitch, wie immer mit Spielleiterin Mháire Stritter. Im Interview mit Alexander Matzkeit erzählt sie gemeinsam mit BR-Next-Redakteur Benedikt Angermeier, wie ein Rollenspiel-"Tatort" entsteht, und wie man seine Spielercharaktere so leitet, dass am Ende von sechs Stunden Spiel tatsächlich der Täter oder die Täterin gefasst ist.
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65. Wieviel Deepfake verträgt Erinnerungskultur?
In den “Deepfake Diaries” von "Terra X" verwandelt das ZDF Schauspielerinnen und Schauspieler mit KI-Technologie in historische Persönlichkeiten. Deborah Schnabel, Direktorin der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt am Main steht solchen Formaten offen gegenüber. Denn in sozialen Medien wird die Technik längst geschichtsrevisionistisch genutzt. In der Medienkritik: Ein Podcast und eine Doku zu Cheatern im Videospiel Counter-Strike.
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64. Der perfekte Podcastsound
Im Werkstattgespräch mit Alexander Matzkeit erzählt Komponist und Audio Editor Joscha Grunewald, wie er im Zusammenspiel mit seinen Redaktionen für guten Sound in Podcasts sorgt. Er berichtet, warum er sich manchmal mehr Regie wünscht, was die Möglichkeiten und Grenzen neuer Technik wie generativer KI sind und er stellt eine Theorie auf, warum das Marimbaphon so lange das beliebteste Element der Podcastuntermalung war.
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63. Brauchen wir ein öffentlich-rechtliches soziales Netzwerk, Gavin Karlmeier?
Mit Formatentwickler und "Haken dran"-Host Gavin Karlmeier spricht Alexander Matzkeit über die re:publica 2025, das Unwohlsein der Medien mit den amerikanischen sozialen Netzwerken und wie ein europäischer Gegenentwurf aussehen könnte.
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62. Anne Will über Podcasts, Presenter-Dokus und ihren Umgang mit der AfD
Mit Alexander Matzkeit spricht Anne Will über ihre Sicht auf die unterschiedlichen Medien, ihre weiteren Pläne für den Podcast und darüber, wie man allgemein und in Zukunft im Fernsehen mit der AfD sprechen sollte.
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61. Was ein ESC-Fanblog etablierten Medien voraushat
Die Fan-Community spielt beim ESC eine entscheidende Rolle. Sie hat nicht nur die Vorentscheide im eigenen Land im Blick, sondern ist international vernetzt und meinungsstark. Die deutsche Website “ESC Kompakt” begleitet den ESC oft präziser und schneller als jedes etablierte Medium. "ESC Kompakt"-Chefredakteur Benjamin Hertlein erklärt in dieser Folge, wie das funktioniert, und warum sich die Fan-Expert:innen für die Zukunft des ESC gleichzeitig mehr Kontinuität und weniger Althergebrachtes wünschen.
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60. Die nonlineare Zukunft des Fernsehens mit Leonhard Dobusch
Das ZDF hat seine Internetpräsenz als Streamingportal relauncht. War es das jetzt endgültig mit dem linearen Fernsehen? ZDF-Verwaltungsratsmitglied Leonhard Dobusch erklärt, wie seine Zukunftsvision für öffentlich-rechtliche Internetangebote aussieht und was es dafür von der Politik braucht.
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59. Bangen um Voice of America: "Es ist Alarmzustand"
Die Auslandssender der USA wie Radio Free Europe und Voice of America haben auf Order von Donald Trump ihren Betrieb eingestellt. was diese Entwicklungen für die internationale Medienlandschaft bedeuten und wer die entstandene Lücke füllen kann und wird, erklärt die Kommunikationswissenschaftlerin und Expertin für Public Diplomacy Carola Richter.
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58. Öffentlich-rechtliche Gremien: Mut zum Publikumsrat
Eine Studie der Otto Brenner Stiftung geht diversen Kritikpunkten rund um Rundfunk- und Verwaltungsräte neu auf den Grund. Inzwischen hat es einige Reaktionen gegeben. Alexander Matzkeit und der Journalist und Medienwissenschaftler Dominik Speck fassen den Stand der Dinge zusammen. Sie versuchen die Frage zu beantworten: Wie könnte die Arbeit der Gremien so verändert werden, dass sie in der Lage sind, den an sie gestellten Anforderungen zu genügen.
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57. Die Grimme-Preise 2025
Am 6. März hat das Grimme-Institut in Marl 19 Preise in den Kategorien Fiktion, Information & Kultur, Unterhaltung und Kinder & Jugend vergeben. Wir sprechen mit Preisleitung Lucia Eskes und Jurymitglied Peter Weissenburger über das Preisjahr und die Entscheidungen.
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56. Oliver Kalkofe: Nicht zu verblöden ist ein aktiver Prozess
Alexander Matzkeit spricht mit dem Medienkritiker Oliver Kalkofe über seinen Kampf gegen das Alter-weißer-Mann-Schicksal, die Zukunft der Mediensatire und wer sein Erbe antreten könnte.
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55. Der Kampf des Hörspiels um Sichtbarkeit
Nachdem 2024 das Hörspiel sein 100-jähriges Bestehen in Deutschland feierte, wagt Alexander Matzkeit mit dem so erfolgreichen wie umtriebigen Hörspielregisseur Leonhard Koppelmann einen Rundumblick zur Praxis der Kunstform.
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54. Podcasts im Wahlkampf: Das große Menscheln
Auftritte in Podcasts erlauben Kandidaten im Bundestagswahlkampf, sich in längeren Einzelgesprächen von ihrer menschlichen Seite zu zeigen und je nach Format auch tiefer in Sachthemen einzusteigen. Aber verändern sie tatsächlich Wahlentscheidungen? Darüber spricht Alexander Matzkeit mit der ZDF-Korrespondentin und Podcasterin Nicole Diekmann.
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53. Bringt die neue WDR-Intendantin den Kulturwandel?
An der Spitze des WDR hat Tom Buhrow nach elf Jahren den Stuhl für seine ehemalige Verwaltungsdirektorin Katrin Vernau geräumt. Mit Anne Burgmer, Leiterin der Kulturredaktion des "Kölner Stadtanzeigers" ziehen wir Bilanz und schauen nach vorne.
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52. Die Marienhof-Connection (Teil 2)
Teil 2 der Geschichte hinter einem der spektakulärsten Medienskandale der letzten 20 Jahre, dessen wegweisendes Urteil sich im Januar 2025 zum zwanzigsten Mal jährt.
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51. Die Marienhof-Connection (Teil 1)
Einer der spektakulärsten Medienskandale der letzten 20 Jahre: Im Sommer 2005 kommt heraus, dass in der ARD-Daily-Soap "Marienhof" gegen Bezahlung Produktnennungen und Lobbythemen in die Drehbücher geschrieben werden - mit einer Dreistigkeit, die ihresgleichen sucht. Der epd-Journalist Volker Lilienthal deckte die Praxis auf, doch der Weg dahin war riskant: In einer verdeckten Recherche gab er sich selbst als Unternehmensberater aus, der nach illegalen Werbemöglichkeiten sucht.
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50. Brian Reed untersucht die Wahrheitskrise im Journalismus
Der erfolgreiche US-Podcaster Brian Reed ("S-Town") geht in seinem neuen Podcast "Question Everything" der Frage nach, ob Journalismus seine Funktion gegenüber der Öffentlichkeit noch erfüllt. Im Interview mit Alexander Matzkeit spricht er darüber, warum die Wahrheit heute als journalistisches Ziel nicht mehr ausreicht.
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49. Was will die "Tagesschau" auf Twitch?
Alexander Matzkeit spricht mit Daniel Stolz vom SWR XLab und Isabella David-Zagratzki aus der Social Media Redaktion der "Tagesschau" über das Format "Tagesschau Together" und beleuchtet, wie Innovation in der ARD überhaupt möglich ist.
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48. Rundfunkreform: Reichen die vorgeschlagenen Änderungen aus?
Die Journalismusprofessorin Annika Sehl war Mitglied des Zukunftsrats, dessen Vorschläge für eine große Strukturreform insbesondere der ARD von der Politik nun kaum umgesetzt wurden. Wie sieht sie die Maßnahmen, auf die sich geeinigt wurde, und was fehlt ihr?
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47. Nora Gantenbrink: Wandlerin zwischen Fiktion und Journalismus
Nora Gantenbrink schreibt preisgekrönte Reportagen genauso erfolgreich wie Romane und Drehbücher. Im Interview erzählt sie von ihren zwei Schreibwelten und ihrer neuen Comedy-Serie "KEKs".
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46. Wie reaktionär ist Stefan Raab, Anja Rützel?
Stefan Raab ist nach neun Jahren zurück auf den Bildschirmen - mit einer wöchentlichen Show auf dem Streamingdienst RTL+. Host Alexander Matzkeit, der lange Zeit bekennender Raab-Fan war, diskutiert mit Fernsehkritikerin Anja Rützel.
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45. Correctiv: "Wir müssen uns in den Wind stellen und kämpfen"
"Correctiv" wurde für den "Impact" seiner Recherche "Geheimplan gegen Deutschland" für einen Grimme Online Award nominiert. Wie "Correctiv" über seine Formate entscheidet, welche Rolle Kritik spielt und warum alle Medien mehr Robustheit brauchen, um Recherchen durchzukämpfen, darüber spricht Alexander Matzkeit mit Correctiv-Chefredakteur Justus von Daniels und Brigitte Baetz, Vorsitzende der Nominierungskommission.
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44. Warum der "Tatort" mehr wie die Bundesliga sein sollte
Zeit Online"-Kritiker Matthias Dell und Michael Ridder von "epd medien" beklagen gegenüber "Tatort"-Anfänger Alexander Matzkeit, dass die ARD-Sonntagskrimis ihr Potenzial selten ausschöpfen: Schlechte Drehbücher treffen auf auserzählte Figuren.
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43. "Die Medienpolitik ist ein Fall für den Mediator"
Die ARD sei “reformwillig, aber nicht wirklich reformfähig” hat Julia Jäkel gesagt. Ob es aus dieser Lage ein Entkommen gibt, bespricht Alexander Matzkeit mit Diemut Roether, der verantwortlichen Redakteurin von epd medien.
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42. Das Fernsehen der Zukunft braucht gute Geschichten
Am 23. Mai kam in der Deutschen Kinemathek in Berlin eine kleine Runde von Filmschaffenden und Kritiker:innen zusammen, um in einem Werkstattgespräch die Geschichte und Zukunft von 60 Jahren Grimme-Preis zu reflektieren. Zu Gast bei Moderatorin Klaudia Wick waren der Historiker Gerd Hallenberger, der Produzent Tyron Ricketts („Sam - Ein Sachse“) und die Dokumentarfilmerin Alice Agneskirchner („Wie ‚Holocaust‘ ins Fernsehen kam“), beide Gewinner:innen des Grimme-Preises, Kritikerin Jenni Zylka und Grimme-Preis-Leitung Lucia Eskes.
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41. Georg Restles Plädoyer für "knochenharten Journalismus" (LÄUFT weiter)
Georg Restle war im Mai ein Kandidat für die Nachfolge von WDR-Intendant Tom Buhrow. Doch der Rundfunkrat entschied sich mit Katrin Vernau lieber für eine Ökonomin als für einen Journalisten. Im Gespräch mit Alexander Matzkeit für LÄUFT hatte Restle im Juni 2023 noch seine Version von hartem, investigativem Journalismus verteidigt.
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40. Khesrau Behroz: "Ich bin Öffentlichkeitsjournalist"
In "Judging Amanda Knox" rekonstruiert Khesrau Behroz mit Alexandra Berlin den berühmten Mordfall von 2007 und wird gleichzeitig zum Medienkritiker. Wie das zusammengeht, erklärt der erfolgreiche Podcaster im Gespräch.
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39. 25 Jahre "Wer wird Millionär?" - was der Quiz-Boom hinterlassen hat
Im September 1999 startete "Wer wird Millionär?" mit Günther Jauch auf RTL und brachte das Quiz im großen Stil zurück ins deutsche Fernsehen. Mit dem Medienwissenschaftler und Experten für Fernsehgeschichte Christian Richter blickt Alexander Matzkeit zurück.
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38. Das Geheimnis von "Maxton Hall": Ehrlichkeit
Woher kommt der globale Erfolg einer Serie, in der ein armes Mädchen an einem Elite-Internat sich in einen reichen Schnösel verliebt? Im Gespräch erklärt der Medienwissenschaftler Moritz Stock, warum die märchenhaften Erzählmuster von "Maxton Hall" bei Teenagern so gut ankommen.
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37. Woher stammen die Probleme beim MDR?
Potenziell demokratiegefährdende Sparpläne, überbezahlte Programmdirektoren und eine kriminelle Vergangenheit – der Mitteldeutsche Rundfunk hat es zurzeit nicht leicht. Woher die Probleme kommen und welche Fragen man sich deswegen stellen sollte, darüber spricht Alexander Matzkeit mit dem Dresdner Medienjournalisten Peter Stawowy.
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