PODCAST · society
Leukämie & Tumor Lotse
by Strube-Stiftung
Im Internet finden sich sehr viele Informationen rund um das Thema Leukämie und Krebs. Aber welche sind seriös und welche überhaupt relevant?Wir haben in unserem Leukämie-Lotsen aus einer Reihe von Patienteninterviews die häufigsten Fragen ermittelt und zusammengetragen. Im Anschluss daran haben wir bei den großen und seriösen deutschen Krebs-Stiftungen nach den passenden Antworten und Erklärungen gesucht. Diese haben wir noch durch ein paar andere Quellen ergänzt, die komplexe Themen transparent und leicht verständlich erläutern. Mittlerweile haben wir den Themenbereich über Leukämie hinaus erweitert und behandeln auch wichtige Informationen für Tumorpatienten.Hier, im Leukämie & Tumor Lotsen, haben wir für Sie die relevantesten und verständlichsten Antworten zu allen wichtigen Fragen rund um die Erkrankung, die Therapie, aber auch um Themen wie Sozialrecht und Fürsorge für sich selbst sowie Freunde und Angehörige zusammengestellt.
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Ep. 147 / Schmerztherapie bei Krebs: Welche Medikamente passen zu welchem Schmerz?
„Wenn ich jetzt Morphin bekomme, ist mein Leben dann bald zu Ende?“ Diese Sorge haben viele Patientinnen und Patienten. Doch morphinartige Schmerzmittel werden nicht eingesetzt, weil der Tod unmittelbar bevorsteht – sondern weil sie bei starken Schmerzen wirksam helfen können. In dieser Folge spricht Karin Strube mit Prof. Dr. Alt-Epping, Ärztlicher Direktor der Klinik für Palliativmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg, darüber, wie Schmerzmedikamente bei Krebs ausgewählt und eingesetzt werden.
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Ep. 146 / Schmerzen bei Krebs: Welche Schmerzmittel helfen wirklich?
„Ich möchte nicht abhängig werden – und ich möchte mich durch Schmerzmittel nicht benommen fühlen.“ Diese Sorge haben viele Menschen mit einer Krebserkrankung. Doch Schmerzen müssen nicht einfach ausgehalten werden. In dieser Folge spricht Karin Strube mit Prof. Dr. Alt-Epping, Ärztlicher Direktor der Klinik für Palliativmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg, über die medikamentöse Schmerztherapie bei Krebs.
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Ep. 145 / Polyneuropathie nach Chemotherapie: Geht das wieder weg?
Viele Patientinnen und Patienten hoffen nach dem Ende ihrer Krebstherapie, dass nun auch alle Beschwerden verschwinden. Doch manchmal bleiben Schmerzen bestehen oder entwickeln sich zu einer langfristigen Belastung. Besonders nach einer Chemotherapie können zum Beispiel Nervenschäden auftreten, die sich durch Schmerzen, Taubheitsgefühle, Kribbeln oder Bewegungseinschränkungen an Händen und Füßen bemerkbar machen. In dieser Folge spricht Karin Strube mit Prof. Dr. Bernd Alt-Epping darüber, warum Schmerzen auch nach abgeschlossener Krebstherapie fortbestehen können und welche Unterstützung Betroffene erhalten können
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Ep. 144 / Radionuklidtherapie: Warum können Schmerzen zunächst stärker werden?
Die Radionuklidtherapie ist eine moderne Form der Krebsbehandlung. Dabei wird eine radioaktive Substanz meist über eine Vene in den Körper gegeben. Sie verteilt sich anschließend gezielt im Tumorgewebe oder in den Metastasen und entfaltet dort ihre Wirkung. In dieser kurzen Folge spricht Karin Strube mit Prof. Dr. Alt-Epping darüber, wie eine Radionuklidtherapie funktioniert und warum es unmittelbar nach der Behandlung vorübergehend zu stärkeren Schmerzen kommen kann.
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Ep. 143 / Immuncheckpoint-Inhibitoren: Schmerzen und Nebenwirkungen
Immuntherapien und sogenannte Immuncheckpoint-Inhibitoren haben die Behandlung vieler Krebserkrankungen grundlegend verändert. Sie können das Immunsystem dabei unterstützen, Tumorzellen wieder zu erkennen und anzugreifen. Für viele Patientinnen und Patienten eröffnen diese Therapien damit sehr wirksame Behandlungsmöglichkeiten. Doch auch moderne Immuntherapien können Nebenwirkungen verursachen. In dieser kurzen Folge spricht Karin Strube mit Prof. Dr. Bernd Alt-Epping darüber, ob unter einer Immuncheckpoint-Therapie auch Schmerzen auftreten können und welche Beschwerden dabei möglich sind.
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Ep. 142 / Therapiebedingte Schmerzen unter einer zielgerichteten Therapie
Zielgerichtete Krebstherapien und sogenannte Tyrosinkinase-Inhibitoren, kurz TKIs, haben die Behandlung vieler Krebserkrankungen erheblich verbessert. Häufig werden diese Medikamente als Tabletten eingenommen. Dadurch wirken sie im Alltag zunächst weniger belastend als eine klassische Chemotherapie – dennoch können auch sie Nebenwirkungen verursachen. In dieser kurzen Folge spricht Karin Strube mit Prof. Dr. Bernd Alt-Epping darüber, welche Schmerzen unter zielgerichteten Therapien auftreten können. Dazu gehören beispielsweise schmerzhafte Veränderungen an den Handinnenflächen und Fußsohlen, die als Hand-Fuß-Syndrom bezeichnet werden. Auch Schmerzen und Entzündungen der Schleimhäute, eine sogenannte Mukositis, können mit bestimmten Medikamenten zusammenhängen.
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Ep. 141 / Brustkrebs und Prostatakrebs: Schmerzen unter Antihormontherapie
Auch eine Antihormontherapie kann Beschwerden verursachen. Besonders bei Brustkrebs oder Prostatakrebs erhalten viele Patientinnen und Patienten Medikamente, die in den Hormonhaushalt eingreifen. Diese Therapie kann sehr wirksam sein, aber auch Nebenwirkungen haben. In dieser kurzen Folge erklärt Prof. Dr. Alt-Epping, welche Schmerzen unter einer Antihormontherapie auftreten können. Typisch sind vor allem muskelkaterartige Schmerzen, Muskelschmerzen oder Gelenkschmerzen. Diese Beschwerden sind im Vergleich zu manchen anderen Nebenwirkungen der Krebstherapie oft eher mild, können den Alltag aber trotzdem deutlich beeinträchtigen.
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Ep. 140 / Schmerzen durch Bestrahlung: Haut, Schleimhäute und Schluckbeschwerden
Eine Strahlentherapie kann ein wichtiger Teil der Krebsbehandlung sein und sie kann auch gezielt eingesetzt werden, um Schmerzen zu lindern. Gleichzeitig können durch Bestrahlung selbst vorübergehend Beschwerden entstehen. In dieser kurzen Folge erklärt Prof. Dr. Alt-Epping, warum Haut und Schleimhäute bei einer Bestrahlung besonders betroffen sein können. Patientinnen und Patienten berichten dann zum Beispiel über brennende Haut, Beschwerden wie bei einem Sonnenbrand oder Schmerzen beim Schlucken. Auch eine entzündete Schleimhaut, eine sogenannte Mukositis, kann sehr schmerzhaft sein.
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Ep. 139 / Schmerzen durch Chemotherapie: Was Betroffene wissen sollten
Eine Chemotherapie kann unterschiedliche Schmerzen und Beschwerden verursachen. Manche Patientinnen und Patienten berichten über Brennen, Kribbeln, Taubheitsgefühle oder das Gefühl, „wie auf Watte“ zu laufen. Andere leiden vorübergehend unter schmerzhaften Entzündungen der Mundschleimhaut, Problemen beim Schlucken oder starken Beschwerden im Mund. In dieser kurzen Folge erklärt Prof. Dr. Alt-Epping, welche Schmerzen im Zusammenhang mit einer Chemotherapie auftreten können und warum sie sehr unterschiedlich behandelt werden müssen.
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Ep. 136 / Schmerztherapie: Überblick & Einführung
Schmerzen bei Krebs sind ein Thema, das viele Patientinnen, Patienten und Angehörige stark verunsichert. In diesem Film erklärt Prof. Dr. Alt-Epping verständlich, warum Schmerzen bei Krebserkrankungen entstehen können, welche Rolle Tumor, Metastasen, Nervenschmerzen und Krebstherapien spielen und warum eine frühzeitige Schmerztherapie so wichtig ist.
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Ep. 135 / Chemotherapie bei Weichgewebesarkomen: Nebenwirkungen verstehen und gut begleiten
Viele Patientinnen und Patienten mit einem Weichgewebesarkom haben große Sorgen vor einer Chemotherapie, besonders vor möglichen Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Infekten, starker Erschöpfung oder langfristigen Folgen. In dieser Folge spricht Karin Strube mit Frau Dr. Ahrens, Oberärztin der Onkologie am Universitätsklinikum Frankfurt und Expertin für Sarkome, über die Nebenwirkungen der Chemotherapie bei Weichgewebesarkomen.
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Ep. 134 / Weichgewebesarkom mit Metastasen: Welche Behandlung hilft jetzt?
Bei metastasierten Weichgewebesarkomen verändert sich das Therapieziel. Im Mittelpunkt stehen dann Krankheitskontrolle, Beschwerdelinderung und Lebensqualität. Welche Rolle die Chemotherapie dabei spielt, erklären wir in diesem Video. In dieser Folge spricht Karin Strube mit Dr. Ahrens, Oberärztin am Universitätsklinikum Frankfurt und Expertin für Sarkome, über Chemotherapie bei metastasierten Weichgewebesarkomen.
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Ep. 130 / Liposarkom: Was ist das? Symptome, Subtypen und Behandlungsmöglichkeiten
Ein Liposarkom ist ein bösartiger Tumor, der aus Zellen des Fettgewebes entsteht. Liposarkome gehören zu den Weichteilsarkomen und können sehr unterschiedlich verlaufen: Manche Formen wachsen eher langsam und bilden selten Metastasen, andere sind aggressiver. Frau Dr. Ahrens - Uniklinikum Frankfurt erklärt uns hier alles wichtige dazu.
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Ep. 133 / Ultraseltenes Sarkom: Karin Strube über ihren malignen Triton-Tumor
Diese Folge ist für uns ein ganz besonderes Gespräch: Karin Strube spricht über die ultra-seltene Krebserkrankung, die sie selbst betroffen hat - einen malignen Tritontumor. Der maligne Tritontumor ist ein extrem seltenes Weichgewebesarkom. Viele Betroffene finden kaum Informationen dazu, und auch für Ärztinnen und Ärzte ist die Behandlung eine große Herausforderung, weil es nur sehr wenige Daten und keine klinischen Studien gibt. Prof. Dr. Sebastian Bauer erklärt, was diese Erkrankung so besonders macht, warum der Tumor Anteile eines Nervenscheidentumors und eines Muskeltumors zeigen kann und wie Behandlungsteams bei so seltenen Diagnosen Entscheidungen treffen.
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Ep. 132 / Undifferenziertes pleomorphes Sarkom: UPS erkennen und behandeln
Das undifferenzierte pleomorphe Sarkom, kurz UPS, ist ein bösartiges und meist hochaggressives Weichteilsarkom. UPS treten überwiegend an den Extremitäten, also an Armen oder Beinen, sowie in der Bauchhöhle auf. Frau Dr. Ahrens vom Uniklinikum Frankfurt erklärt uns alles wichtige dazu.
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Ep. 131 / Leiomyosarkom: Was ist das? Entstehung, Symptome und Behandlung
Ein Leiomyosarkom ist ein bösartiger Tumor, der aus glattmuskulären Zellen entsteht. Diese Tumoren gehören zu den Weichteilsarkomen und können aggressiv verlaufen. Frau Dr. Ahrens vom Uniklinikum Frankfurt erklärt uns das wichtigste dazu.
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Ep. 129 / Chemotherapie vor oder nach der OP? Neoadjuvant vs. adjuvant bei Weichgewebesarkomen
Viele Patientinnen und Patienten mit Weichgewebesarkomen stehen vor einer entscheidenden Frage: Brauche ich eine Chemotherapie – und wenn ja, vor oder nach der Operation? In diesem Video erklärt Dr. Ahrens, Oberärztin der Onkologie am Universitätsklinikum Frankfurt und Expertin für Sarkome, gemeinsam mit Karin Strube verständlich die Unterschiede zwischen neoadjuvanter und adjuvanter Chemotherapie.
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Ep. 128 / Chemotherapie bei Weichgewebe-Sarkomen: Ablauf, Medikamente und Nebenwirkungen
In dieser Folge geht es um die Chemotherapie bei Weichgewebesarkomen. Für viele Betroffene ist dieses Thema mit Sorgen, Unsicherheit und vielen Fragen verbunden. Gemeinsam mit Dr. Ahrens, Onkologin und Sarkom-Expertin am Universitätsklinikum Frankfurt, sprechen wir darüber, was eine systemische Therapie überhaupt ist, wann eine Chemotherapie eingesetzt wird und welche Ziele sie haben kann.
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Ep. 127 / Nebenwirkungen bei GIST-Therapie
GIST Nebenwirkungen verstehen und richtig handeln: Welche Beschwerden sind unter Imatinib, Sunitinib oder Regorafenib typisch? Wann ist Durchfall gefährlich? Was tun bei Hand-Fuß-Syndrom oder geschwollenen Augenlidern? Prof. Dr. med. Reichardt, Chefarzt der Onkologie am Helios Klinikum Berlin-Buch, erklärt verständlich, worauf Patienten unter einer GIST-Therapie achten sollten und wie sich Nebenwirkungen gezielt behandeln oder abmildern lassen.
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Ep. 126 / Progression bei GIST
Wenn ein gastrointestinaler Stromatumor (GIST) trotz Tyrosinkinase-Inhibitor(TKI)-Therapie wächst, ist die Verunsicherung groß. Im Gespräch erklärt Prof. Peter Reichardt, was ein Progress bei GIST bedeutet, warum das in den meisten Fällen kein Notfall ist und welche nächsten Schritte medizinisch sinnvoll sind.
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Ep. 125 / GIST: operabel & lokal begrenzt
Ein lokal begrenzter, operabler GIST bedeutet: Der Tumor kann vollständig entfernt werden. In diesem Video erklärt Professor Hohenberger, was „operabel“ bei GIST wirklich heißt, wann eine Vorbehandlung mit Imatinib sinnvoll ist und wie Nachsorge und Rezidivrisiko eingeschätzt werden.
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Ep. 124 / GIST: inoperabel & metastasiert
Ein inoperabler oder metastasierter GIST ist heute keine ausweglos schlechte Diagnose mehr. Mit moderner, zielgerichteter Therapie, geeigneter Nachsorge und der Möglichkeit zusätzlicher lokaltherapeutischer Maßnahmen können viele Betroffene stabil leben - oft über Jahre. Herr Prof. Sebastian Bauer vom WTZ erklärt uns hier welche Therapien hier zur verfügung stehen.
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Ep. 123 / Diagnostik GIST
Wie erkennt man einen GIST? Prof. Dr. med. Bauer vom Sarkomzentrum der Uniklinik Essen erklärt Schritt für Schritt, wie ein gastrointestinaler Stromatumor (GIST) diagnostiziert wird – von ersten Symptomen bis zur molekularen Feindiagnostik, welche die Basis ist für die Therapie. Dieses Video bietet verlässliche, patientenfreundliche Informationen zur GIST-Diagnostik und hilft Betroffenen, die nächsten Schritte gut informiert zu gehen.
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Ep. 122 / Einführung GIST
Ein seltener Tumor im Verdauungstrakt – und doch mit guten Behandlungschancen: In diesem Video erklärt Dr. Falkenhorst, Onkologin am Sarkomzentrum der Universitätsklinikum Essen, wie ein gastrointestinaler Stromatumor (GIST) entsteht, erkannt und erfolgreich therapiert werden kann.
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