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Liebe auf den ersten Film
by Liebe auf den ersten Film
Für uns war es Liebe auf den ersten Film! Komm mit uns - den zwei Film-Nerds Helge und Philip - auf Streifzüge durch die Filmgeschichte. Was während unseres Studiums am WG-Küchentisch anfing, setzen wir jetzt als Podcast fort. Wir sprechen über die ganz großen Klassiker und Blockbuster, über Arthouse und Trash genauso wie über vergessene Perlen des World Cinema und aktuelle Kinohits. Wir schlagen Brücken von Samurai-Filmen zu Western, von modernen Remakes zu ihren klassischen Vorlagen, von expressionistischen Stummfilmen zu den CGI-Spektakeln des 21. Jahrhunderts.
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Folge #33 - Tierperspektiven in Au hasard Balthazar und EO | Josh O’Connors melancholische Männer
In Folge #33 zwingen uns Terminprobleme zur Veränderung: Ausnahmsweise findet diese Folge mal ohne Philip statt. Stattdessen übernimmt Helge mit zwei ausführlichen Themenblöcken.Im ersten Teil stehen Robert Bressons Au hasard Balthazar und Jerzy Skolimowskis EO im Mittelpunkt. Zwei faszinierende Filme über Gewalt, Unfreiheit und Umweltzerstörung exemplifiziert an dem Schicksal eines Esels. Warum kann sich Helge den grausamen Welten von Bresson und Skolimowski kaum entziehen? Wie schaffen es diese Filme, unsere anthropozentrische Perspektive aufzubrechen?Im zweiten Teil geht es um den Schauspieler Josh O’Connor und seine Rollen in drei sehr unterschiedlichen Filmen: La Chimera von Alice Rohrwacher, The Mastermind von Kelly Reichardt und The History of Sound von Oliver Hermanus. Warum O’Connor für Helge gerade zu den spannendsten Schauspielern gehört. Was seine Figuren über Männlichkeit im Kino erzählen, darum geht es in dieser Folge.Wir freuen uns, wenn ihr uns unterstützt. Jedes Like bzw. jede Bewertung garantiert euch unsere ewige Dankbarkeit. Ihr habt Themenwünsche oder Anmerkungen? Schreibt uns einfach bei Instagram oder in den Kommentaren!(00:02:05) Au hasard Balthazar und EO(00:21:26) Danke & Support(00:22:44) Melancholische Männlichkeit bei Josh O'Connor(00:35:18) VerabschiedungHosts: Helge Scholz und Philip KochCover: Marika RotherMusik: Maximilian Zwiener
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Folge #32 - John Fords Western: Fort Apache, The Searchers, The Man Who Shot Liberty Valance
John Ford gilt als der Western-Regisseur schlechthin. Kaum ein anderer seines Fachs hat unser Bild vom Westen derart geprägt wie der 1894 in Maine geborene Ford, der mit seinem riesigen Oeuvre aus dem amerikanischen Kino nicht wegzudenken ist. Er ist eine der größten Inspirationsquellen für spätere Regiegrößen wie George Lucas, Martin Scorcese oder Steven Spielberg. Spätere Westernregisseure wie Sam Peckinpah, Clint Eastwood oder Sergio Leone arbeiteten sich an seinem Werk ab. In seinen Tonfilmwestern – zumeist mit seinem Freund John Wayne in den Hauptrollen – hat er das Genre vom Studiogelände ins Monument Valley verlagert und damit für immer definiert, wie Westernfilme seither aussehen sollten. Wir sprechen in dieser Folge über zumindest drei seiner Filme: Fort Apache (1948, dt. „Bis zum letzten Mann“), The Searchers (1956, dt. „Der Schwarze Falke“) und The Man Who Shot Liberty Valance (1962, dt. „Der Mann, der Liberty Valance erschoß“) und diskutieren, wie Ford mythische Westernbilder und Legenden aufgriff, in Teilen selbst erschuf und später kritisch reflektierte. Welche Bilder der Native Americans, von Männern und Frauen, von Helden und Schurken werden in diesen Filmen vermittelt? Welche Rolle kommt der mythischen Landschaft zu? Wie problematisch sind diese Western und ihre Bilder aus moderner Perspektive? Und was können wir heute noch mitnehmen? Die Antworten hört ihr im Podcast.In dieser Folge hört ihr uns sprechen über: (00:01:25) Der Regisseur John Ford(00:08:45) Fort Apache (dt. "Bis zum letzten Mann")(00:27:30) The Searchers (dt. "Der Schwarze Falke")(01:00:45) The Man Who Shot Liberty Valance (dt. "Der Mann, der Liberty Valance erschoß")(01:23:04) Vergleich, Abschluss, FazitHosts: Helge Scholz und Philip KochCover: Marika RotherMusik: Maximilian Zwiener
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Folge #31 - Roadmovies Part II: Bonnie & Clyde, Badlands, Thelma & Louise
Noch mehr Roadmovies und dieses Mal noch rasanter! In Folge #31 setzen wir unser letztes Thema mit etwas anderem Schwerpunkt fort. Dabei verfolgen wir Bonnie und Clyde (1967), Kit und Holly aus Badlands (1973) und Thelma & Louise (1991) auf ihrer Flucht durch den Westen der USA. Was macht das Subgenre der Couples on the run aus? Warum ist Bonnie und Clyde so bahnbrechend für das amerikanische Kino gewesen? Wie wird in den drei Filmen mit den Motiven Gewalt und Liebe gearbeitet? Und welche Wirkung entfaltet die karge Landschaft auf diesen Reisen mit vorbestimmtem Ausgang? Wir schauen uns an, wie Western- und Cowboy-Mythen aufgegriffen, umgedeutet und dekonstruiert werden. Wie die amerikanische Landschaft mal eng und teilnahmslos, mal weit und befreiend und mal Spiegelbild wirtschaftlicher Depression sein kann. Natürlich erfahrt ihr nach unserer abschließenden Einordnung auch, welche dieser drei Filme wir besonders empfehlen würden. Ihr wollt uns unterstützen? Dann freuen wir uns über jeden Like bzw. jede Bewertung, Erwähnung und Weiterempfehlung. Ihr habt Themenwünsche oder Anmerkungen? Schreibt uns einfach bei Instagram oder in den Kommentaren!Wir sprechen in dieser Folge über: (00:01:47) Bonnie und Clyde(00:28:14) Badlands(00:50:59) Thelma & Louise(01:13:31) Vergleich, Einordnung und FazitHosts: Helge Scholz und Philip KochCover: Marika RotherMusik: Maximilian Zwiener
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Folge #30 - Roadmovies: Easy Rider, Two-Lane Blacktop, Wilde Erdbeeren, Almost Famous
Wir sind endlich mit vier spannenden Filmen und einem Herzensthema aus der Winterpause zurück: Es geht um Roadmovies! In Folge #30 machen wir eine Spazierfahrt durch Genre-Motive, sprechen über die New-Hollywood-Hochphase, modernere Ableger und europäische Interpretationen. Wo sind die Grenzen des Genres? Kann auch ein Film über einen nachmittäglichen Irrlauf durch ein Dorf ein Roadmovie sein? Was sagen „Easy Rider“ und „Two-Lane Blacktop“ (dt. Titel Asphaltrennen) über die Counter-Culture? Wie gestaltet sich die innere und äußere Reise in Proto-Roadmovies wie Ingmar Bergmans „Wilde Erdbeeren“ (Originaltitel: Smultronstället)? Und wie kommentiert Cameron Crowes autobiographisch geprägter Roadmovie „Almost Famous“ die Rockkultur der 1970er Jahre auf einer Konzerttour zwischen Kunst und Kommerz? Die Antworten und unser persönliches Ranking der vier Filme hört ihr in unserer neuen Folge. Hosts: Helge Scholz und Philip KochCover: Marika RotherMusik: Maximilian Zwiener
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Folge #29 - Jahresrückblick auf das Filmjahr 2025
Die Streamingdienste haben sich längst mit mehr oder meist weniger guten Weihnachtsfilmen für den Jahresendspurt bestückt. Höchste Zeit für uns, bevor es dann richtig besinnlich wird, wieder einmal auf das vergangene Filmjahr zurückzublicken! Ist der Zenit des Marvel Cinematic Universe nun wirklich überschritten? Gab es überraschende Perlen für uns? Ist Helge etwa zu F1 ins Kino gegangen und warum? Wir haben uns durch den Blockbuster-Sommer gearbeitet, vieles verpasst, anderes hätten wir gerne verpasst, trotzdem ein paar Highlights entdeckt und Doku-Tipps haben wir auch noch mitgebracht. Darüber hinaus war das Jahr 2025 leider geprägt von vielen traurigen Nachrichten. Am Ende unserer Folge ehren wir daher einige der für uns wichtigsten in diesem Jahr verstorbenen Filmstars mit einem kurzen Rückblick auf ihre Filmografie und geben Tipps für Filmabende zum Gedenken. Wir sprechen in dieser Folge über: (00:02:21) - Captain America Brave New World & The Fantastic Four: First Steps(00:14:28) - Mission Impossible: The Final Reckoning(00:22:40) - Materialists(00:31:18) - Sinners(00:35:32) - Who Killed the Montreal Expos?(00:39:53) - Tardes de soledad – Nachmittage der Einsamkeit(00:43:31) - Frankenstein(00:52:59) - F1(00:57:35) - One Battle After Another & Eddington(01:02:39) - Was wir noch sehen wollen(01:04:18) - Nachruf auf David Lynch und andere Filmgrößen, die 2025 verstorben sind und VerabschiedungHosts: Helge Scholz und Philip KochCover: Marika RotherMusik: Maximilian Zwiener
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Folge #28 - Paul Thomas Anderson: Von Magnolia bis One Battle After Another
Er ist einer der gefeiertsten Regisseure der Gegenwart: Paul Thomas Anderson, der von seinen Fans auch liebevoll gerne nur „PTA“ abgekürzt wird. Seine Filme tauchen in zahlreichen Bestenlisten auf, sahnen Preise ab und werden teils überschwänglich von Kritikern besprochen – und dabei hat er selbst nie eine Filmschule besucht. Sein neuestes Werk „One Battle After Another“ gilt bereits als Film der Stunde, der nahezu prophetisch Bilder des derzeitigen Nachrichtengeschehens vorwegnimmt und dabei mühelos zwischen hochpolitischer Dystopie und aberwitzigem Entführungsthriller hin und her changiert. „There Will Be Blood“ wiederum ergründet kapitalistische Mechanismen und religiösen Fundamentalismus im Zuge des amerikanischen Öl-Booms um 1900. Das epische Drama wird als einer der besten Filme des bisherigen 21. Jahrhunderts besprochen. „Magnolia“ ist schließlich PTAs kaleidoskopartiges Ensembledrama und Abschluss seiner sogenannten San-Fernando-Valley-Phase in den 1990er Jahren, in dem er sich mit gescheiterten, verzweifelten und einsamen Figuren in der im Valley stark vertretenen Fernsehindustrie befasst und biblisch Frösche vom Himmel regnen lässt. In unserer Podcast-Folge besprechen wir diese drei Meisterwerke des Star-Regisseurs, suchen nach wiederkehrenden Motiven, analysieren Filmtechniken und ergründen die Kernthemen von Paul Thomas Anderson. Welchen Film wir angesichts dieser Auswahl wohl dieses Mal mit auf die einsame Insel nehmen würden?Hosts: Helge Scholz und Philip KochCover: Marika RotherMusik: Maximilian Zwiener
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Folge #27 - Halloween Special: Alien-Filme
Halloween steht vor der Tür! Und damit die perfekte Jahreszeit, um sich dem wohl furchteinflößendsten Filmmonster aller Zeiten zu widmen. Wir sprechen in unserer Podcastfolge über alle sieben Alien-Filme: Was macht den Horror dieser erfolgreichen Filmreihe aus? Sollte man sich auch Ridley Scotts Prequels „Prometheus“ und „Alien Covenant“ anschauen? Wie viel Retro steckt im neuesten Ableger „Alien Romulus“ und wie verhalten sich die vier ursprünglichen Alien-Filme zueinander? Immerhin wurden diese alle von unterschiedlichen namhaften Regisseuren verantwortet. Außerdem gehen wir den Fragen nach, wie viel Kapitalismuskritik in der Filmreihe steckt, was die einzigartige Ästhetik und das Design von H.R. Giger ausmacht und welche Metaphern man im Alien herauslesen kann. Bei ganzen sieben Filmen in einer Folge (mehr haben wir bisher noch in keiner Folge von Liebe auf den ersten Film besprochen) müssen wir natürlich auch ein persönliches Ranking aufstellen: Welchen Alien-Film musst du gesehen haben? Und welchen Teil der Filmreihe kannst du dir getrost schenken? Hör rein und erfahre unsere Antworten!Hosts: Helge Scholz und Philip KochCover: Marika RotherMusik: Maximilian Zwiener
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Folge #26 - Die besten Filme des 21. Jahrhunderts (bisher)
Die New York Times hat in Form einer Topliste nach 25 Jahren die vorläufig besten 100 Filme des 21. Jahrhunderts gekürt. Da wir Toplisten lieben, ist das für uns Anlass genug, die Liste in unserer neuen Folge durchzugehen! Wir diskutieren einzelne Filme, nehmen Anpassungen vor und sprechen über den grundsätzlichen Sinn und Nutzen von solchen Toplisten. Wir beleuchten die Diversität der Liste und gehen die entscheidenden Fragen durch: Welche Filme lassen wir drin? Welche werfen wir raus und was sind unsere persönlichen Ergänzungen? Ist Parasite verdient die Nummer eins? Wie steht es um Blockbuster wie Avatar oder die zahlreichen Marvel-Filme des bisherigen 21. Jahrhunderts? Zu guter Letzt: Findet Helge genug Slow-Cinema-Filme und sind für Philip Feelgood-Filme in ausreichender Zahl enthalten? Hört die Antworten in der neuen Folge von Liebe auf den ersten Film!Hosts: Helge Scholz und Philip KochCover: Marika RotherMusik: Maximilian Zwiener
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Folge #25 - Zombiefilme
Zombiefilme zählen zu den beliebtesten Horror-Subgenres. Vor allem die Filme von George A. Romero haben den Grundstein gelegt für unser modernes Zombiebild, das sich von den ethnologischen Zombie-Konzepten unterscheidet. Wir besprechen auf unserer Reise durch die Geschichte der Zombiefilme Romeros Meisterwerke „Night of the Living Dead“ und „Dawn of the Dead“, aber auch modernere Interpretationen des Zombie-Mythos wie „28 Days Later“, der dem Genre zu Beginn des 21. Jahrhunderts wieder neues Leben einhauchte und einen regelrechten Hype startete, der bis heute anhält. Mit „Zombieland“ besprechen wir zudem eine Comedy-Annäherung an das Genre. Was sind wiederkehrende Bilder und Erzählmuster? Was erzählt der Zombiefilm über Kapitalismus und Zivilisationskritik? Antworten von uns hört ihr in der Folge!Hosts: Helge Scholz und Philip KochCover: Marika RotherMusik: Maximilian Zwiener
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Folge #24 - Im Kino: 28 Years Later
28 Days, Weeks und nun auch Years later, nachdem Großbritannien in dieser Zombiefilm-Reihe von einem fiktiven Wut-Virus heimgesucht wurde, kämpfen immer noch Menschen gegen die Scharen von Infizierten an. Genretypisch werden im Subtext die Traumata der Gegenwart verarbeitet – mal als atemlose Zombiehatz und mal als einfühlsame Trauerarbeit. Wir waren im Kino und haben uns das neueste Werk von Regisseur Danny Boyle und Autor Alex Garland angesehen. Kann der ambitionierte Mix unterschiedlicher tonaler Ansätze funktionieren? Und was kann dieser Film zu einem scheinbar stark auserzählten Subgenre wie dem Zombiefilm beitragen? Diese und weitere Fragen beschäftigen uns in unserer Reviewfolge.Credits:Hosts: Helge Scholz und Philip KochCover: Marika RotherMusik: Maximilian Zwiener
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Folge #23 - The Greatest Show: Filmmusicals
In unserer neuen Folge wird es musikalisch – keine Sorge wir singen nicht! Stattdessen begeben wir uns auf einen Streifzug durch das Genre der Filmmusicals und sprechen über den eskapistischen Charakter, die Songs und Inszenierungen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede unserer drei ausgewählten Filme. Los geht es mit Meet Me in St. Louis von 1944. Einem ebenso bunten wie wohlig-warmen Klassiker aus der Hochphase des Genres über eine Familie und ihr Leben im Verlauf des Jahres vor der Weltausstellung 1904. The Sound of Music von 1965 setzt zumindest thematisch ähnlich an und rückt wieder eine Familie in das Zentrum des Geschehens – wenn auch angesiedelt im Österreich des Jahres 1938. Kaum ein anderer Film hat das Bild von Österreich international wohl so nachhaltig geprägt wie dieses Feelgood-Musical. Den Abschluss macht The Greatest Showman von 2017, der– ebenfalls in einer Rückschau – eine historische Figur nimmt, sie völlig umdeutet und in ein mitreißendes Pop-Musical versetzt. Wie passend oder problematisch wir das im Kontext der Genre-typischen Themen und Erzählmuster finden, hört ihr im Podcast.Credits:Hosts: Helge Scholz und Philip KochCover: Marika RotherMusik: Maximilian Zwiener
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Folge #22 - Godzilla Minus One
Godzilla Minus One (Japan, 2023) ist der unglaubliche 33. Teil der Originalreihe und der 37. Teil, wenn man die US-Produktionen mitzählt, einer der längsten und ikonischsten Filmreihen aller Zeiten. Minus One setzt noch vor dem Ur-Godzilla an und versetzt die Reihe in die unmittelbare Nachkriegszeit. Wir wundern uns im Podcast über den Titel und sprechen ausgiebig über den politischen Subtext des Films sowie über den unglaublichen Erfolg und die zahlreichen positiven Rezensionen, die Godzilla Minus One neben einem Oscar für die besten visuellen Effekte einfahren konnte.Credits:Hosts: Helge Scholz und Philip KochCover: Marika RotherMusik: Maximilian Zwiener
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Folge #21 - Unsere Guilty Pleasures Teil 2
Für Folge 21 begeben wir uns wieder in filmische Untiefen und überschreiten unter dem Schlagwort „Guilty Pleasures Teil 2“ abermals die Grenzen des guten Geschmacks. Gleich 4 Filmtipps für gute schlechte Filme haben wir dabei: Von Vampir-Action bis zu Untoten aus der Hölle, die in Muscle Cars auf Rachetour gehen, und von comichaften Western über Schießwettbewerbe bis zu einem Film über einen Trucker, der sich in einer wilden chinesischen Legende wiederfindet, ist für viele schlechte Geschmäcker gesorgt. Warum wir die Filme trotz dünner Story, problematischen Figuren und fragwürdiger Inhalte dennoch mögen, hört ihr in Folge 21 von Liebe auf den ersten Film.Credits:Hosts: Helge Scholz und Philip KochCover: Marika RotherMusik: Maximilian Zwiener
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Folge #20 - Jahresrückblick: Das Filmjahr 2024
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen wir euch allen mit unserer Jahresrückblickfolge 2024! Wir sprechen über die filmischen Highlights, Lowlights, Geheimtipps und Blockbuster gleichermaßen. Es geht unter anderem um Wicked, Civil War, Deadpool & Wolverine, Kinds of Kindness und natürlich um großangelegte Sequels wie Beetlejuice Beetlejuice, Dune Part Two und Gladiator 2. Natürlich kommen wir in unserem filmgeschichtlichen Podcast auch nicht umhin, über ältere Filme zu sprechen, die uns in diesem Jahr neben all den Neuerscheinungen beschäftigt haben. Darunter sind ein faszinierender früher Dokumentarfilm, ein großer Klassiker des japanischen Kinos aber auch moderne Indie-Perlen. Welche das sind, hörst du am Ende der Folge. Viel Spaß beim Hören und auf ein gutes neues Filmjahr! Credits: Hosts: Helge Scholz und Philip Koch Cover: Marika Rother Musik: Maximilian Zwiener
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Folge #19 - Amerikanische Gangsterfilme
Kaum etwas anderes fasziniert die Filmwelt so sehr wie Erzählungen über Verbrechen. Gangsterfilme nehmen in diesem Feld eine besondere Rolle ein und zeigen ganze „Verbrecherkarrieren“ und thematisieren dabei die Mechanismen und „Regeln“ des organisierten Verbrechens. Frühe Filme dieses Genres entstanden schon, während Prohibitionsgangster in den USA noch die Schlagzeilen der Zeitungen bestimmten. Wir schauen uns in diesem Zusammenhang Little Ceasar (1931) und The Public Enemy (ebenfalls 1931) an. Mit Road to Perdition (2002) sowie Gangster Squad (2013) ziehen wir aber auch neuere Interpretationen des Genres heran, um über Entwicklungen, Trends und klassische Muster des amerikanischen Gangsterfilms zu sprechen. Credits: Hosts: Helge Scholz und Philip Koch Cover: Marika Rother Musik: Maximilian Zwiener
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Folge #18 - Christopher Nolans Batman-Trilogie
Christopher Nolans Batman-Trilogie gilt als düstere Sternstunde des Superhelden-Genres. Nicht umsonst, denn Nolans Projekt war ambitioniert: Einen realistischen Ansatz für Comicverfilmungen zu schaffen, comichaften Figuren psychologische Tiefe zu verleihen und dabei dennoch den Kern des Batman-Mythos zu erhalten. Wir sprechen in unserer Folge über alle drei Filme, angefangen bei „Batman Begins“, über das wohl bekannteste und meistgefeierte Mittelstück „The Dark Knight“ bis zu „The Dark Knight Rises“ – dem Abschluss der Reihe. Dabei geht es unter anderem um die Frage, was eigentlich so „super“ an Batman ist, was Batman mit Dragon Ball zu tun hat oder wie sich Nolans Reihe von anderen Comicverfilmungen abhebt. Credits: Hosts: Helge Scholz und Philip Koch Cover: Marika Rother Musik: Maximilian Zwiener
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Folge #17 - Von Oz bis Dune: Phantastische Welten im Film
Phantastische Welten sind im Kino schon seit der Frühzeit des Mediums besonders reizvoll – sie werden auf der Leinwand in vielfältigen Genres wie Fantasy, Science-Fiction oder Horror zum Leben erweckt. Wir begeben uns auf eine Reise durch diese phantastischen Welten, sprechen über den Begriff Phantastik und ergründen an Beispielen vom Stummfilm der Weimarer Republik, über einen frühen Farbfilm-Blockbuster bis zu modernen Weltraumopern wie diese Welten filmisch erzeugt werden und was sie ausmacht. Dabei geht es insbesondere um Denis Villeneuves „Dune“-Filme, über „Der Zauberer von Oz“ und „Der Golem, wie er in die Welt kam“. Credits: Hosts: Helge Scholz und Philip Koch Cover: Marika Rother Musik: Maximilian Zwiener
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Folge #16 - Gladiator und das Revival der Monumentalfilme
Wir tauchen in die filmischen Tiefen der antiken und mittelalterlichen Geschichte ein! Oder Halt: Ist das überhaupt Geschichte, was uns die Hollywood-Historienfilme der frühen 2000er Jahre als Antike oder Mittelalter verkaufen? Und was erzählen uns diese Filme über die Gegenwart, in der sie entstanden sind? Diese Fragestellungen beschäftigen uns in Folge #16. Wir fangen an mit Gladiator – jenem Monumentalfilm von Ridley Scott aus dem Jahr 2000, der das Genre überhaupt erst wieder salonfähig machte. Dann springen wir ins Mittelalter und diskutieren über die ambitionierte Botschaft von Königreich der Himmel (Ridley Scott, 2005) und wieder zurück in die Antike, um über Troja (Wolfgang Petersen, 2004) und Alexander (Oliver Stone, 2004) zu sprechen. Credits: Hosts: Helge Scholz und Philip Koch Cover: Marika Rother Musik: Maximilian Zwiener
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Folge #15 - Filmmusik mit Komponist Maximilian Zwiener
Premiere! Wir haben den Komponist Maximilian Zwiener zu Gast bei uns im Podcast und sprechen über sein Spezialgebiet: Filmmusik! Max erzählt uns von seiner Inspiration, seinen Vorbildern, vom kreativen Prozess und verrät uns seine Lieblingssoundtracks. Gemeinsam stellen wir eine sehr vielfältige Liste unserer Top 9 besten Film-Soundtracks zusammen. Erstaunlicherweise haben wir es alle geschafft, offensichtliche Nennungen wie Stars Wars zu vermeiden. Stattdessen haben wir von bombastischer Orchestermusik über Synthwave und märchenhafte Klänge bis zu traditioneller indischer Musik so ziemlich alles dabei und einen bunten Mix für unsere Hörer:innen zusammengestellt. Credits: Hosts: Helge Scholz und Philip Koch Gast: Maximilian Zwiener Cover: Marika Rother Musik: Maximilian Zwiener
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Folge #14 - Weltraumbesiedlung bei Interstellar, Der Marsianer und Ad Astra
Wir begeben uns auf eine filmische Weltraummission! Denn wenn sich auf der Erde Krisen häufen, scheinen Filme zum Thema Weltraumbesiedlung ein vielversprechendes Science-Fiction-Gedankenexperiment zu sein. Zumindest liegt dieser Schluss nahe, schaut man sich die kurze zeitliche Folge an, in der zuletzt Filme über die Besiedlung von Mond, Mars und weit entfernten Sternen erschienen sind. Grund genug für uns, einen genaueren Blick auf einige dieser Filme zu werfen! In Folge 14 schauen wir uns drei davon an, ziehen Vergleiche und diskutieren über optimistische und pessimistische Ansätze in diesem Genre. Mit von der Partie sind: Christopher Nolans „Interstellar“ (2014), „Der Marsianer – Rettet Mark Watney“ (2015) von Ridley Scott und „Ad Astra“ (2019) von James Gray. Credits: Hosts: Helge Scholz und Philip Koch Cover: Marika Rother Musik: Maximilian Zwiener
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Folge #13 - Das erste Mal: Der Hobbit & Ms .45
Helge hat noch nie „Der Hobbit“ gesehen? Für Philip als regelmäßigen Mittelerde-Touristen kaum zu glauben und Anlass für ein neues Format in unserem Podcast! Wir geben uns gegenseitig als Hausaufgabe auf, einen Film zum allerersten Mal zu schauen, um dann im Podcast unsere ersten Eindrücke auszutauschen. Philip wiederum hat für die Formatpremiere von Helge den Exploitation-Revenge-Film „Ms .45“ (dt. „Die Frau mit der 45er Magnum“) aufgetragen bekommen. Einen für Philip zwar sehr schlecht gespielten, aber dennoch guten Film – wie passt das denn zusammen? Credits: Hosts: Helge Scholz und Philip Koch Cover: Marika Rother Musik: Maximilian Zwiener
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Folge #12 - Style over Substance
„Style over Substance“ oder: „mehr Schein als Sein“, sind häufig gehörte Vorwürfe Filmen gegenüber, die vermeintlich mehr Wert auf ihre Stilistik als auf ihren Inhalt legen. Aber ist das gleich etwas Negatives? Wir fragen uns, was das für eine Kategorie sein soll und ob wir sie überhaupt brauchen. Dafür schauen wir uns drei Filme an, die diesen Vorwurf in ihrer Rezeptionsgeschichte hören mussten: „Sucker Punch“ (2011) von Zack Snyder, „In the Mood for Love“ (2000) von Wong Kar-Wai und Nicolas Winding Refns "Drive" (2011). Von Blockbuster Action, über ein Liebesdrama bis zu einem kultigen Neo-Noir sprechen wir also über Filme aus sehr unterschiedlichen Genres. Einige gelten trotz Style-over-Substance-Vorwürfen als Meisterwerke. Doch zumindest einen der drei Filme kann Philip gar nicht ausstehen, während Helge zumindest bemüht ist, jenem Streifen noch etwas zu entlocken. Credits: Hosts: Helge Scholz und Philip Koch Cover: Marika Rother Musik: Maximilian Zwiener
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Folge #11 - Unser Jahresrückblick: Best-of 2023
Was für ein Filmjahr! Barbie und Oppenheimer bringen die Menschen unter dem Motto „Barbenheimer“ zurück ins Kino und von Autorenkino bis gefloppte Blockbuster gab es zudem noch eine Menge mehr zu sehen. Doch wir sprechen in unserem Jahresrückblick nicht nur über das Filmjahr 2023 bzw. über Kino-Neuerscheinungen, sondern vor allem über unsere Top 3 Filme, die wir in diesem Jahr erstmals gesehen haben (egal wie alt oder abseitig). Jeder von uns wählt drei Filme nach eigenen Kriterien aus. Während Helge mit drei echten Geheimtipps aufwartet, bringt Philip drei Filme aus unterschiedlichen Kategorien mit: Von Klassiker bis Guilty Pleasure ist alles dabei. Du hast Ideen oder Wünsche für Folgen in 2024? Dann schreib uns bei Instagram! Credits: Hosts: Helge Scholz und Philip Koch Cover: Marika Rother Musik: Maximilian Zwiener
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Folge #10 - Weihnachtsfilme: 3 Klassiker im Vergleich
Ho Ho Ho – hier kommt unsere Weihnachtsfolge! Wir nehmen uns drei grundverschiedene Filme vor, die zumindest zwei Dinge gemeinsam haben: Sie werden weithin als Weihnachtsfilme rezipiert und im Zentrum des Geschehens steht ein gewöhnlicher Typ, der auf die eine oder andere Art den Tag bzw. das Weihnachtsfest retten muss. Mit im Gepäck auf unserer Schlittenfahrt durch die weihnachtliche Filmgeschichte haben wir: „Ist das Leben nicht schön?“ (It’s a Wonderful Life, USA 1946), „Stirb Langsam“ (Die Hard, USA 1988) und „Schöne Bescherung“ (National Lampoon’s Christmas Vacation, USA 1989). In Anbetracht so unterschiedlicher Filme fragen wir uns: Was ist überhaupt ein „Weihnachtsfilm“? Habt ihr euch einen besonderen Weihnachtsfilm gewünscht und hier vermisst? Dann schreibt uns bei Instagram – vielleicht machen wir nächstes Jahr ja noch einmal eine Fortsetzung zum Thema „Weihnachtsfilme“? Credits: Hosts: Helge Scholz und Philip Koch Cover: Marika Rother Musik: Maximilian Zwiener
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Folge #9 - Halloween Special: Japanische Horrorfilme
Rachsüchtige Geister in weißen Kleidern, die wahlweise via Festnetztelefon, Videokassette, Internet, Handy oder ganz analog durch alptraumhafte Heimsuchung für schlaflose Nächte sorgen? Ganz klar: Hier geht es um japanische Horrorfilme! In unserem Halloween-Special sprechen wir über moderne Ansätze klassisch-japanischer Geisterfolklore. Wir diskutieren, wie in diesen Filmen moderne Technologie als Medium für geisterhafte Heimsuchungen funktioniert. Außerdem analysieren wir, welche gesellschaftlichen Themen im Subtext verhandelt werden und wie sich diese J-Horror-Filme inszenatorisch und inhaltlich zu traditionellen japanischen Geistergeschichten verhalten. Wir bringen zum diesjährigen schaurigen Halloween-Filmabend die folgenden vier japanischen Horrorfilme mit: Ringu (The Ring, JP 1998), Kairo (Pulse, JP 2001) Ju-On (The Grudge, JP 2002) und Kaidan (Kwaidan, JP 1964). Ihr habt Anregungen, Ideen, Film- oder Themenwünsche? Dann schreibt uns bei Instagram. Wir freuen uns über jedes Feedback! Credits: Hosts: Helge Scholz und Philip Koch Cover: Marika Rother Musik: Maximilian Zwiener
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Folge #8 - Rewatches
Rewatches sind so eine Sache. Als enthusiastische Filmliebhaber stehen wir immer vor der Wahl: entweder einen altbekannten Film nochmal schauen oder doch lieber die kostbare Zeit nutzen, um einen neuen Streifen zu sehen? Die Frage nehmen wir zum Anlass, um uns im Podcast generell dem Thema „Rewatches“ anzunähern. Wir sprechen über Rewatches, die unsere Meinung geändert haben (zum Guten wie auch zum Schlechten), ebenso wie über Filme, die wir niemals wieder sehen wollen und für die wir ein erneutes Schauen kategorisch ausschließen. Dabei sind eine Screwball-Komödie und ein Western, die Philips Meinung nach erneutem Anschauen grundlegend geändert haben. Ebenso mit von der Partie sind ein Kult-Thriller und ein sehr populärer Feel-Good-Film, dem Helge nach erneutem Schauen leider gar nichts mehr abgewinnen kann. Ihr habt Anregungen, Ideen, Film- oder Themenwünsche? Dann schreibt uns bei Instagram. Wir freuen uns über jedes Feedback! Credits: Hosts: Helge Scholz und Philip Koch Cover: Marika Rother Musik: Maximilian Zwiener
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Folge #7 - Von Lady Bird bis Barbie: Die Regisseurin Greta Gerwig
Sie ist der Regie-Star der Stunde: Greta Gerwig. Ihr Mega-Erfolg "Barbie" spielte in kürzester Zeit über eine Milliarde US-Dollar ein und macht Gerwig zur bisher erfolgreichsten Regisseurin aller Zeiten. Vor diesem Blockbuster war sie als Regisseurin, Drehbuchautorin und Schauspielerin eher für kleinere, oftmals feministische Filme bekannt, die ihr bereits mit ihrem Regiedebüt "Lady Bird" von 2017 hervorragende Kritiken einbrachten. In ihrer einfühlsam inszenierten Literaturverfilmung modernisiert sie dann 2019 "Little Women" - und das mit einem Spitzencast. Die drei Filme sind für uns Grund genug, ihr unsere erste Regiefolge zu widmen. Ihr habt Anregungen oder Ideen für unsere nächsten Folgen nach der Spätsommerpause? Dann schreibt uns bei Instagram! Credits: Hosts: Helge Scholz und Philip Koch Cover: Marika Rother Musik: Maximilian Zwiener
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Folge #6 - Unsere Guilty Pleasures
Drachen und Muskelmänner? Armdrücken und Unterseemonster? Da waren schon der zwölfjährige Helge und Philip sofort dabei – und sie sind es auch mit über dreißig noch. Wir sprechen über unsere „Guilty Pleasures“ – also über heimlich geliebte Filme, für die wir uns per Definition „schuldig fühlen“ oder schämen sollten. Wir nähern uns dem Begriff „Guilty Pleasure“ und der Kategorie an und hinterfragen, wie sinnvoll diese überhaupt ist. Natürlich verraten wir auch, welche Filme wir eigentlich schlecht finden sollten, aber trotzdem immer wieder gerne gucken. Mit dabei sind trashige Horrorfilme, fragwürdige Actionstreifen der 80er Jahre und Weihnachtskitsch von Streaming-Plattformen. Über welche Perlen wir genau sprechen, hört ihr dann im Podcast. Welche Filme sind eure „Guilty Pleasures“, die wir in einer späteren Folge besprechen sollen? Schreibt uns bei Instagram! Credits: Hosts: Helge Scholz und Philip Koch Cover: Marika Rother Musik: Maximilian Zwiener
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Folge #5 - Motorsport im Film
„There's a point at 7,000 RPM where everything fades. The machine becomes weightless. Just disappears“, sagt Matt Damon als Carroll Shelby in dem Film „Ford v Ferrari“ (deutscher Titel:„Le Mans 66 - Gegen jede Chance“). Je schneller sie fahren, desto näher kommen sich Rennfahrer und Maschine in den Motorsportfilmen, die wir in dieser Folge besprechen. Doch umso mehr entfernen sie sich auch von ihrem familiären Umfeld. Je mehr sie für den Sieg riskieren, desto mehr begeben sie sich in Gefahr. Wir schauen uns diese zentralen Konflikte und Spannungsmomente des Genres genau an, ziehen filmhistorische Vergleiche und besprechen die technische Umsetzung und Inszenierung vom Motorsport im Film. Wir sprechen in dieser Folge über: - Grand Prix (Regie: John Frankenheimer, USA 1966) - Winning (Regie: James Goldstone, USA 1969, dt. Titel: Indianapolis) - Le Mans (Regie: Lee H. Katzin, USA 1971) - Senna (Regie: Asif Kapadia, UK, FR, USA 2010) - Ford v Ferrari (Regie: James Mangold, USA 2019, dt. Titel: Le Mans 66 - Gegen jede Chance) Habt ihr Fragen oder Feedback? Dann schreibt uns gerne bei Instagram! Credits: Hosts: Helge Scholz & Philip Koch Cover: Marika Rother Musik: Maximilian Zwiener
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Folge #4 - Indiana Jones 5 Rezension
Wer hat an der Uhr oder – besser gesagt – am Rad des Schicksals gedreht? An Indiana Jones 5 scheiden sich die Geister. Vor allem das Ende des fünften Teils der Abenteuerreihe sorgte bei Kritikern wie auch beim Publikum für gemischte Gefühle. Grund genug, dass wir uns direkt nach unserer Retrospektive aus Folge #3 ins Kino begeben und einen kritischen Blick auf Indy 5 werfen. Ob der Film unseren Erwartungen gerecht wird oder wir die gut 2,5 Stunden Kinozeit lieber zurückdrehen würden, hört ihr in unserer Rezension zu "Indiana Jones und das Rad des Schicksals". Was haltet ihr von Indiana Jones 5? Schreibt uns bei Instagram. Credits: Hosts: Helge Scholz & Philip Koch Cover: Marika Rother Musik: Maximilian Zwiener
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Folge #3 - Indiana Jones 1-4 Retrospektive
Archäologe oder Grabräuber? Harter Actionheld oder überambitionierter Abenteurer? In unserer heutigen Folge widmen wir uns in einer Retrospektive den ersten vier Filmen von „Indiana Jones“. Wir sprechen darüber, was diese Filme für uns persönlich und für die Filmgeschichte bedeuten. Feststeht: Wie in der letzten Prüfung des dritten Teils wird Zuschauer:innen in allen Filmen ein „Schritt des Glaubens“ abverlangt: Denn natürlich besprechen wir auch die besonders waghalsigen Stunt- und Actionszenen, die vor allem im umstrittenen vierten Teil den Glauben der Fans an die Serie arg strapazierten. Wer ist Indiana Jones für euch? Wir freuen uns auf eure Meinung auf unserem Instagram-Kanal. Credits: Cover: Marika Rother Musik: Maximilian Zwiener
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Folge #2 - A Star is Born
„A Star is Born“ und das gleich vier Mal! „Far from the shallow“ analysieren wir die vier gleichnamigen Filme, die sich um Aufstieg und Niedergang in der Film- und Musikwelt drehen. Den ersten Aufschlag machte 1937 William A. Wellman. 1954 folge die mit Judy Garland in der Hauptrolle besetzte Fassung von George Cukor. Endgültig ins Reich der Musikindustrie versetzt wurde die Reihe 1976 von Frank Pierson, der die Hauptrollen mit Barbra Streisand und Kris Kristofferson, zwei der größten Stars der 1970er Jahre, besetzte. 2018 folge dann der Box-Office-Hit mit Lady Gaga und Bradley Cooper. Was ist so besonders an der Geschichte um eine aufstrebende Künstlerin und ihren im Niedergang befindlichen Entdecker, dass der Stoff gleich vier Mal verfilmt wurde? Welchen der vier Filme findet ihr am besten? Diskutiert mit uns auf Instagram. Credits: Cover: Marika Rother Musik: Maximilian Zwiener
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Folge #1 - New Hollywood oder Nouvelle Vague? Batman oder Spiderman?
Wir sind Helge Scholz und Philip Koch. Für uns beide war es Liebe auf den ersten Film und in der ersten Folge unseres neuen Film-Podcasts sprechen wir in einer Fragerunde über unseren Filmgeschmack. Mögen wir lieber New Hollywood oder Nouvelle Vague? Die Spiderman Filme von Sam Raimi oder die Batman Trilogie von Christopher Nolan? Und welchen Film von 1957 würden wir eher ins All zu einer Alien-Zivilisation schießen, um sie von der menschlichen Filmkultur zu begeistern`: Ingmar Bergmans "Wilde Erdbeeren" oder Akira Kurosawas "Throne of Blood"? Wir freuen uns auf euer Feedback auf Instagram! Credits: Cover: Marika Rother Musik: Maximilian Zwiener
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ABOUT THIS SHOW
Für uns war es Liebe auf den ersten Film! Komm mit uns - den zwei Film-Nerds Helge und Philip - auf Streifzüge durch die Filmgeschichte. Was während unseres Studiums am WG-Küchentisch anfing, setzen wir jetzt als Podcast fort. Wir sprechen über die ganz großen Klassiker und Blockbuster, über Arthouse und Trash genauso wie über vergessene Perlen des World Cinema und aktuelle Kinohits. Wir schlagen Brücken von Samurai-Filmen zu Western, von modernen Remakes zu ihren klassischen Vorlagen, von expressionistischen Stummfilmen zu den CGI-Spektakeln des 21. Jahrhunderts.
HOSTED BY
Liebe auf den ersten Film
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