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Life Sciences, Health, Bio- & Medtech
Die Empa entwickelt Materialien für Medtech-Anwendungen im menschlichen Körper sowie Materialien und Systeme, die den Menschen im Alltag schützen und unterstützen. Auf dem Gebiet der Synthese von Biopolymeren oder wichtiger Vorläufermoleküle für die chemische Synthese mittels Biokatalyse beschreitet sie neue Wege.
Episodes
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Schutz ohne Schweiss
Unter Schutzbekleidung und kugelsicheren Westen schwitzt man oft stark. Das kann die Leistung beeinträchtigen und sogar gefährlich werden. Empa-Forscher haben nun Kühlwesten mit eingebauter Kühlung entwickelt.
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Tor oder nicht Tor? – Die Empa weiss es genau
Ob der Fussball im Tor ist oder nicht, ist oft eine umstrittene, manchmal auch nicht beantwortbare Frage. Lizenzierte Tortechnologien sollen Abhilfe verschaffen. Die Empa hat für die FIFA ein Zulassungsverfahren entwickelt, mit dem die Systeme unter realen Bedingungen getestet werden können.
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Künstliche Muskeln für die Handy-Kamera
Ein Mobiltelefon mit Muskeln? Das ist die Neuentwicklung des ETH-Spinoffs «Optotune» im Technologiezentrum der Empa. Neuartige optische Linsen, die mit Hilfe von elektro-aktiven Polymeren – «künstliche Muskeln» – ihre Brennweite stufenlos ändern können, sollen die herkömmlichen Digital-Zooms in...
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Dioxin im Tierfutter: Dem Umweltgift auf der Spur
Dioxinverseuchte Lebensmittel sorgten in Deutschland für einen Skandal. Das Gift gelangte über Mischfette ins Tierfutter. Empa-Chemiker Markus Zennegg zeigt, wie sich Dioxin im Labor nachweisen lässt.
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Kühlen, wärmen, trocken halten: Funktionsunterwäsche im Test
Joggen, Wandern, Skifahren: Auch FreizeitsportlerInnen haben die Vorzüge von Hightech-Textilien entdeckt. Die Hersteller versprechen wahre Wunder: Die Leibchen sollen bei Kälte wärmen, bei Hitze kühlen und beim Schwitzen die Haut trocken halten. An der Empa wurden die Leibchen getestet.
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Dem Windchill auf der Spur: Zähneklappern in der Empa-Kältekammer
Wenn bei frostigen Temperaturen auch noch der Wind bläst, fühlt sich dies viel kälter an als es effektiv ist. «Einstein» untersucht das Phänomen «Windchill mit Windmaschine und Infrarotkameras im Empa-Kältelabor. Die Forscher zeigen dabei, wie unterschiedlich Mensch und Husky auf Kälte reagieren.
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Geigen wie von Stradivari: Pilze verbessern Holzklang
Stradivari gilt für viele Geigenbauer immer noch als Mass aller Dinge. Die Instrumente des Meisters bergen aber nach wie vor Geheimnisse. Einem davon sind ForscherInnen der Empa auf der Spur: Mit Hilfe von Pilzen wollen sie die Klangqualität des Holzes verbessern und damit Geigen wie vom Maestro...
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Hightech-Schutzbekleidung für die Feuerwehr
Feuerwehr-Schutzbekleidung muss vor allem gegen Hitze und Feuer schützen. Äusserst wichtig sind aber auch die Regulation von Körpertemperatur und Wasserhaushalt. Denn Schwitzen kann im Einsatz zu Dampfverbrennungen führen, die Erhöhung der Körpertemperatur zum Kreislaufkollaps. Empa-Forscher…
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Die Empa entwickelt Materialien für Medtech-Anwendungen im menschlichen Körper sowie Materialien und Systeme, die den Menschen im Alltag schützen und unterstützen. Auf dem Gebiet der Synthese von Biopolymeren oder wichtiger Vorläufermoleküle für die chemische Synthese mittels Biokatalyse beschreitet sie neue Wege.
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