PODCAST
Literatur – Deutschlandradio Kultur – lit21
Das literarische Metablog - kuratiert von perlentaucher.de
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Literarische Inselutopien - Liebe, Glück und Anarchie
Utopia bedeutet „Nicht-Ort“, könnte aber auch „Insel“ heißen. Denn Inseln sind für Odysseus, Robinson Crusoe und viele andere utopische Orte. Sie alle finden nichts weniger als das Glück, das die Gegenwart kritisiert und das feste Land ablehnt. Cantzen, Rolf www.deutschlandfunkkultur.de, Literatur
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Französische Literatur - Sich der Wahrheit stellen
Französische Reporter werden zu Romanautoren. Sorj Chalandon, Christophe Boltanski und Emmanuel Carrère schreiben über Gewalt, Schuld und Erinnerung. Ihre Bücher graben sich tief in die Geschichte Frankreichs. Brinkmann, Sigrid www.deutschlandfunkkultur.de, Literatur
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Friedrich Schiller - Per Du mit einem Klassiker
Eine Journalistin und ein TV-Kritiker fahren mit dem Zug nach Marbach und diskutieren über Friedrich Schiller. Zwischen Frauenbild, Freiheitsdenken und Kunst entsteht ein Schlagabtausch über den großen deutschen Dichter. (Eine Wiederholung von 2005.) Scholl, Joachim; Sichtermann, Barbara www.deutschlandfunkkultur.de, Literatur
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Joanna Bator - Märchen, Mythen und ein Nachttopf
Mit ihren Romanen hat Joanna Bator ihren Geburtsort Walbrzych in die Weltliteratur hineingeschrieben. Die polnische Schriftstellerin fabuliert mit Sinn für deutsch-polnische Träume und Traumata und mit Sympathien für ungewöhnliche Existenzen. (Erstsendung: 22.7.16) Plath, Jörg www.deutschlandfunkkultur.de, Literatur
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Totgesagte leben länger. Linker Buchhandel in der Bundesrepublik
Kahlefendt, Nils
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Linker Buchhandel - Totgesagte leben länger
Nach der Studentenrevolte 1968 entstanden viele linke Buchhandlungen. Sie verstanden sich als Avantgarde der Republik: Nicht so weit entfernt vom Standesbewusstsein ihrer bürgerlichen Kollegen, die stolz waren, es mit geistiger Ware zu tun zu haben. (Erstsendung 15.1.2017) Kahlefendt, Nils www.deutschlandfunkkultur.de, Literatur
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Autorin George Sand - Frauenrechtlerin, Freidenkerin, Vielschreiberin
Heinrich Heine nannte sie den „besten Schriftsteller“ des neuen Frankreichs, doch der literarische Kanon akzeptierte sie nie ganz: George Sand. Sie liebte, wen sie wollte, trug Anzüge, rauchte – und schrieb mehr als 60 Romane, Theaterstücke und Artikel. Schneider, Noemi www.deutschlandfunkkultur.de, Literatur
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Orgel und Lyrik - Jack Day trifft Jan Wagner
Der Lyriker Jan Wagner trifft in der Berliner Luisenkirche auf den Organisten Jack Day. Der eine liest Gedichte, der andere spielt die Orgel, dann improvisieren die Künstler miteinander. Ein ungewöhnlicher Abend. Oppen, Stephanie von www.deutschlandfunkkultur.de, Literatur
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Abgelehnte Manuskripte - Vom Umgang mit dem Scheitern beim Schreiben
Joanne K. Rowling, Melville, Poe: Sie alle schrieben Bestseller. Dabei wurden ihre Manuskripte von Verlagen zunächst abgelehnt. Der Durchbruch gelingt nur wenigen. Doch wie geht man mit Absagen um – vorausgesetzt, man bekommt überhaupt eine Antwort? Hennings, Alexa www.deutschlandfunkkultur.de, Literatur
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Maja Iskra: "Uppercut" - Ein Roman gegen gängige Balkan-Narrative
Das Romandebüt "Uppercut" erzählt vom Erwachsenwerden im zerfallenden Jugoslawien. Autorin Maja Iskra spricht über das Aufwachsen in den Neunzigern zwischen Belgrad und Wien, über Kindheit, Familie und das, was bleibt, wenn ein Land verschwindet. Oppen, Stephanie von www.deutschlandfunkkultur.de, Literatur
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Nachkriegszeit - Jazz mischte die deutsche Literatur auf
Die Trommelei der Hauptfigur in Günter Grass‘ "Die Blechtrommel" bringt die NS-Marschmusiker um den Verstand. In der Literatur wird der Jazz zur Befreiung vom dumpf Völkischen und zur puren Lust an „heißkaltem Rhythmus“. Böttiger, Helmut www.deutschlandfunkkultur.de, Literatur
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Millennial-Literatur - "Das Leben ist eine Mutter, die Luftballons zerstört"
Klimawandel, Kriege, Kollaps: Das Lebensgefühl der Millennials ist von Krisen und einer Neubestimmung des Privaten im Digitalen geprägt. Wie steht es da um die Liebe? Eine Spurensuche in Romanen von Leif Randt, Helene Hegemann und Joshua Groß. Teutsch, Katharina www.deutschlandfunkkultur.de, Literatur
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Leipziger Buchmesse - Über Liebe, Politik und prekäre Verhältnisse
Die Leipziger Buchmesse war auch in diesem Jahr wieder ein Forum für Debatten: Hören Sie in unserer Literatursendung die Diskussionen über ostdeutsche und osteuropäische Zeitgeschichte nach – sowie über das Leben in prekären Verhältnissen. Porombka, Wiebke; Watty, Christine; Mädler, Peggy; Nawrat, Matthias; Davoudvandi www.deutschlandfunkkultur.de, Literatur
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Leipziger Buchmesse - Dimitré Dinev über "Zeit der Mutigen"
Monumental, ironisch, verästelt - 100 Jahre Zeitgeschichte entlang der Donau begleitet Dinevs Roman "Zeit der Mutigen". Das Schreiben des über 1.100 Seiten starken Buchs sei eine Art Pilgerreise gewesen, sagt er. Seine Leser lädt er ein, ihm zu folgen. von Oppen, Stephanie www.deutschlandfunkkultur.de, Literatur
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Preis der Leipziger Buchmesse 2026 - Welcher Roman wird gewinnnen?
Die erste Hürde ist genommen: Aus knapp 500 Einsendungen hat die Jury für den Preis der Leipziger Buchmesse 15 Romanautoren, Sachbuchverfasser und Übersetzer nominiert. Wir stellen die Schriftstellerinnen und Schriftsteller und ihre Romane vor. Plath, Jörg; Tesch, Carsten www.deutschlandfunkkultur.de, Literatur
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Brooklyn-Elegie - Siri Hustvedts Erinnerungen an Paul Auster
Es ist ihr persönlichstes Buch und das Monument einer unsterblichen Liebe. In „Ghost Stories“ erweckt Siri Hustvedt ihren 2024 verstorbenen Ehemann Paul Auster noch einmal zum Leben. Ein Besuch bei der Autorin in Brooklyn. David, Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Literatur
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Preis der Leipziger Buchmesse - Welche Übersetzung wird gewinnen?
Fünf Übersetzer öffnen die Türen zu Welten, in denen Humor, Trauma und Mythen nebeneinander existieren. Sie erzählen von Sprachkrisen, Gulags und Geisterküchen. Jede Übersetzung ist ein neuer Klangraum. Und am Ende bleibt ein Funken Ehrfurcht zurück. Plath, Jörg; Mensing, Kolja www.deutschlandfunkkultur.de, Literatur
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Poetischer Störfaktor - Die Zukunft der Lyrikkritik
Die Lyrikszene ist mit Festivals, Lesungen und neuen Veröffentlichungen weiterhin lebendig. Dennoch gelten Gedichte häufig als schwer zugänglich und Kritiken erhalten im klassischen Feuilleton immer weniger Raum. Steckt die Lyrikkritik in einer Krise? (Erstsendung: 15.09.2023) Küchenmeister, Nadja www.deutschlandfunkkultur.de, Literatur
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Nachlass von Wulf Kirsten - Bücher bis hoch zur Decke und quer obenauf
Als der Autor Wulf Kirsten im Jahr 2022 starb, vererbte er seine mehrere tausend Bücher umfassende Lyriksammlung der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar. Die Sammlung wird nun nach und nach erschlossen. Welche Schätze verbergen sich darin? Tröger, Beate www.deutschlandfunkkultur.de, Literatur
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Lyrik trifft Orgel - Ursula Krechel und Jack Day - ein ungewöhnliches Tandem
Lyrik ist die Kunstform der Sprache, die Orgel galt Mozart als „Königin der Instrumente“. In der Berliner Luisenkirche begegnen sich beide Königsdisziplinen: Die Lyrikerin Ursula Krechel triftt auf den mehrfach ausgezeichneten Organisten Jack Day. Plath, Jörg www.deutschlandfunkkultur.de, Literatur
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Kultur und Trumpismus - Verbannte Bücher, verklagte Verlage
Meinungsfreiheit gilt nicht für jeden, das spüren in den USA unter Trump zunehmend alle, die mit dem geschriebenen Wort zu tun haben. Liberale Medienhäuser, unliebsame Journalisten, Bibliotheken und Schulbüchereien sind betroffen. Ein Stimmungsbild. Faßbender, Beatrice; Rüdenauer Ulrich www.deutschlandfunkkultur.de, Literatur
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"Und Federn überall" - Ein Schlachthof als Bühne für Gegenwart und Moral
Der Roman „Und Federn überall“ bringt verhärtete Hühnerbrüste, Menschenherzen in unterschiedlicher Konsistenz und eine nicht funktionierende Technik zusammen. Autorin Nava Ebrahimi unterhält sich mit Technikhistorikerin Martina Heßler. Plath, Jörg www.deutschlandfunkkultur.de, Literatur
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Kulturhauptstadt 2026 - Trenčíns Literaturszene trotzt der Kulturkrise
Die slowakische Kultur ist in einer angespannten Lage. Die nationalistische Regierung kürzt systematisch Fördermittel – doch löst damit eine Welle der Solidarität aus. Die Literatur zeigt sich vielfältig und voller spannender Entdeckungen. Kirchgessner, Kilian www.deutschlandfunkkultur.de, Literatur
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Die venezolanische Literatur in Zeiten des politischen Bankrotts - Wahn und Wirklichkeit
Venezuela ist das ölreichste Land Lateinamerikas – und das ärmste. Nach zwei Jahrzehnten im "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" liegt das Land am Boden. Die Frage, worüber sie schreiben sollen, stellt sich für seine Schriftsteller nicht. (Ursendung 5.1.20) Von Peter B. Schumann www.deutschlandfunkkultur.de, Literatur Hören bis: 19. Januar 2038, 04:14
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Hisham Matar - Mein Heimweh nach Libyen hat mich nie verlassen
Für den libysch-britischen Autor und Pulitzer-Preisträger Hisham Matar ist der Verlust von Heimat und Familie ein Lebensthema. In seinem neuen Roman "Meine Freunde" stehen drei Libyer im Mittelpunkt, deren Wege sich im Londoner Exil kreuzen. Hillebrecht, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Literatur
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Literaturfestival - Poetica 11: Poesie als Kraft gegen Krisen
Im Zauberspruch kommen Poesie und Magie zusammen: Worte sind nicht nur Zeichen - und sind's die richtigen, dann verändern sie die Welt. Das Kölner Festival für Weltliteratur widmete sich der sanften Magie, die die Lyrik besitzt. Plath, Jörg www.deutschlandfunkkultur.de, Literatur
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Natascha Wodin - "Ein schreckliches und schönes Leben"
Natascha Wodins neues Buch „Die späten Tage“ ist ein Rückblick auf ihr Werk, auf ihren Weg als Schriftstellerin und die Begleiter bei ihrem Schreiben. Vor allem aber ist dieses Buch eine schonungslose Auseinandersetzung mit dem Alter. Meyer, Frank www.deutschlandfunkkultur.de, Literatur
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Tränen und Tropes - Literaturvermittlung mit Gefühl auf BookTok
Wenige Sekunden, viel Emotion: BookTok heißt die Bücherecke auf TikTok. Zigtausende junge Menschen sprechen hier über Liebesromane, Fantasy-Reihen und Klassiker. Sie empfehlen, sezieren, lachen und weinen – und haben den Buchmarkt schon verändert. Zeh, Miriam www.deutschlandfunkkultur.de, Literatur
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Autor Kaleb Erdmann - Ein Schriftsteller kämpft mit der Erinnerung an einen Amoklauf
Kaleb Erdmann schreibt in "Die Ausweichschule" über den Amoklauf am Erfurter Gutenberg-Gymnasium von 2002, wo er selbst Schüler war. Sein für den Deutschen Buchpreis nominierter Roman ist von Zögern und Zweifeln, aber auch von viel Humor grundiert. Porombka, Wiebke www.deutschlandfunkkultur.de, Literatur
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Hochstapler im Roman - Wie Lügen uns zum Lesen verführen
Steiler Aufstieg, Entlarvung und tiefer Fall: Hochstapler sind Garanten für spannende Geschichten, nicht erst seit Felix Krull. Wie steht es um die Erben von Thomas Manns Kunstfigur? Welche Wahrheit erzählen ihre Lügen über unsere Zeit? Schönfelder, Konstantin www.deutschlandfunkkultur.de, Literatur
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Lateinamerika – Neue literarische Stimmen setzen auf Trauma und Autofiktion
Autofiktion, Traumata, Familiengeheimnisse: Nach dem Boom des Magischen Realismus in den 1960er-Jahren geht Lateinamerikas Literatur neue Wege. Autorinnen und Autoren wie Cristina Rivera Garza und Javier Zamora stehen für einen persönlicheren Blick. Schumann, Peter B....
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Heimat in drei Sprachen – Die literarische Landschaft Südtirols
Wer in Südtirol Gedichte oder Romane schreibt, hat die Wahl zwischen drei Sprachen: Italienisch, Deutsch oder Ladinisch. In der Literatur zwischen Vinschgau, Ahrntal und Bozen geht es oft um Heimat, Identität und Muttersprache. (Erstsendung am 30....
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Neue Literaturgeschichte – Wie Literatur die Gesellschaft spiegelt
Gesellschaftliche Umbrüche schlagen sich auch in der Literatur nieder. Die Einschnitte seit 1989 nimmt der Literaturwissenschaftler Steffen Martus in seinem neuen Buch in den Blick. Mit Kritiker Helmut Böttiger diskutiert er seine Thesen....
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Philosoph Peter Trawny – Zwischen Ruhrpott und Akademie
Philosoph Peter Trawny hat seine Autobiografie geschrieben, die auch eine „Theorie des Subjekts“ Peter Trawny ist. Der Mitherausgeber der Martin-Heidegger-Gesamtausgabe wuchs im Ruhrgebiet auf, im Schatten von Hüttenwerken und deutscher Geschichte. Drees, Jan www....
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