Love, Peace & Tofu von Daniela Noitz podcast artwork

PODCAST · arts

Love, Peace & Tofu von Daniela Noitz

Love, Peace and Tofu ist ein Podcast, der politisch eindeutig Position bezieht, für Menschlichkeit, gelungenes Miteinander, Respekt, gegen Rassismus, Speziesismus und Faschismus. Dazwischen wird es Literarisch, um auch einmal die Seele baumeln zu lassen.

Publisher-supplied feed metadata · PodParley refreshed Apr 24, 2026 · Source feed

  1. 285

    Mütter

    Warum heißt mein neues Buch Mütter – obwohl es eigentlich mit Kindern beginnt? In dieser Episode erzähle ich, weshalb ich den Titel geändert habe und warum ich glaube, dass Verstehen immer vor Veränderung kommt. Eine Folge über Bindung, Verantwortung und die Kraft des Zuhörens.Literatur: John Bowlby (2021), "Frühe Bindung und kindliche Entwicklung", 8. AuflageMail an: [email protected]

  2. 284

    Unsere Religion: Der Kapitalismus

    Kapitalismus als Religion zu bezeichnen ist überzogen? Keineswegs und ich zeige in der Episode auf, welche Merkmale Religion auszeichnet, die sich auch im Kapitalismus finden und welche Auswirkungen es hat, dass wir die Dogmen, die der Kapitalismus postuliert, offenbar reproduzieren, weil es so verinnerlicht wurde, dass es wenige hinterfragen. Und selbst die, die es hinterfragen, sind nicht in der Lage eine brauchbare Perspektive zu finden. Und vor allem, Kapitalismus tötet jedes Jahr viele Millionen Menschen. Das wird so gut wie nie thematisiert. Es ist höchste Zeit, das zu tun.

  3. 283

    Novelle

    Die Novelle, eine Literaturgattung, die nicht mehr allzu oft vorkommt, aber nichts desto trotz spannende Geschichten erlaubt. Was eine Novelle genau ist, darüber erzähle ich Euch in dieser Episode, und damit es nicht trocken bleibt, stelle ich euch zwei meiner Bücher vor, die in dieses Genre fallen, „Die Pianobar“ und „Niemand weiß, wohin es ihn trägt“.Ich wünsche Euch viel Spaß beim Entdecken

  4. 282

    Euphemismen (3)

    Euphemismen – das ist etwas, was wir ständig verwenden, ohne es zu merken. Aber warum ist es gut zu wissen, dass wir es tun und was würde es an der Wahrnehmung der Welt ändern, wenn wir aufhören zu verschleiern und die Dinge quasi so nennen, wie sie wirklich sind. In den ersten beiden Episoden zu diesem Thema standen die Tiere, also die anderen Tiere außer dem Menschen und die Begriffe rund um sie im Mittelpunkt. In dieser dritten und vorläufig letzten Episode geht es um die Begriffe, die unseren Umgang mit anderen Menschen in allen Facetten in ein positives Licht rücken sollen. Hört es Euch an!

  5. 281

    Euphemismen (2)

    Euphemismen – das ist etwas, was wir ständig verwenden, ohne es zu merken. Aber warum ist es gut zu wissen, dass wir es tun und was würde es an der Wahrnehmung der Welt ändern, wenn wir aufhören zu verschleiern und die Dinge quasi so nennen, wie sie wirklich sind. In dieser Episode geht es um Begriffe rund um die Geburt, die Art der Verabreichung der Muttermilch uvm. Hört es Euch an!Ich hoffe, Du konntest auch aus dieser Episode Denkanstöße mitnehmen oder etwas, worauf ich Dich aufmerksam machen konnte, was bisher von Dir unbemerkt blieb. Schreib es mir gerne in die Kommentare. Ich freue mich auf Deine Gedanken dazu. Und hör wieder rein, wenn es heißt: Hallo und herzlich Willkommen bei Love, Peace and Tofu, dem Podcast, der Position bezieht.Philipp von Gall (2020): Tiere nutzen – ein kritisches Wörterbuch. Hg. Animals‘ Angels e.V.

  6. 280

    Euphemismen (1)

    Euphemismen – das ist etwas, was wir ständig verwenden, ohne es zu merken. Aber warum ist es gut zu wissen, dass wir es tun und was würde es an der Wahrnehmung der Welt ändern, wenn wir aufhören zu verschleiern und die Dinge quasi so nennen, wie sie wirklich sind. In dieser Episode geht es um Begriffe wie Haus- und Nutztiere, aber auch um einige andere. Hört es Euch an.Probier auch gerne aus, wie es ist, wenn Du diese Sprachvorgaben hinter Dir lässt und das sagst, was wirklich gemeint ist. Stößt Du bloß auf Irritation oder gar auf Aggression oder Abwehr? Schreib es mir gerne in den Kommentar. Natürlich kannst Du mir auch Deine Kritik schreiben. Lass uns darüber reden! Und hör wieder rein beim Teil zwei zum Thema Euphemismen und wenn es wieder heißt: Hallo und herzlich willkommen bei Love, Peace and Tofu, dem Podcast, der Position bezieht.Philipp von Gall (2020): Tiere nutzen – ein kritisches Wörterbuch. Hg. Animals‘ Angels e.V.

  7. 279

    Speziesismus leicht gemacht

    Zum Welttag gegen Speziesismus In den letzten Wochen habe ich mich intensiv mit einer Frage beschäftigt: Warum erscheint uns die Nutzung von Tieren so selbstverständlich? Je tiefer ich darüber nachgedacht habe, desto deutlicher wurde für mich, dass es dabei nicht nur um Tiere geht, sondern auch um gesellschaftliche Verhältnisse, Verwertung und die Art, wie wir miteinander leben wollen. Daraus ist diese Podcast-Folge entstanden. Wenn Du Lust hast, diese Gedanken mit mir weiterzudenken, freue ich mich, wenn Du reinhörst.Mich würde interessieren, welche Gedanken Dir dazu gekommen sind. Gab es einen Punkt, bei dem Du zugestimmt hast? Einen, bei dem Du widersprechen würdest? Oder eine Frage, die Dich weiter beschäftigt? Schreib Deine Gedanken gerne in die Kommentare. Solche Fragen leben davon, gemeinsam weitergedacht zu werden. Und wenn Du möchtest, hör gerne wieder rein, wenn es heißt: Hallo und herzlich willkommen bei Love, Peace and Tofu – dem Podcast, der Position bezieht.

  8. 278

    Menschen Los

    Ein Titel - mehrere Bedeutungen: Das Los der Menschen, also ihr Schicksal betreffend? Auch. Wir sind endlich die Menschen los? Ebenfalls. Aber hört Euch diese Geschichte an, meine erste im Genre Science Fiction. Es ist also ein Versuch. Und eine Utopie. Eine Welt ohne Menschen. Oder doch eine Dystopie? Schreibt mir gerne Eure Meinung dazu.

  9. 277

    Die Frau sei dem Manne Untertan

    Es scheint ein neuer Trend zu sein, gegen den Feminismus zu hetzen und die Schuld an der Beziehungsmisere zwischen Mann und Frau darin zu sehen, dass sich die Frau deshalb nicht mehr unterordnet, also nicht an dem Platz, an dem sie gehört. Wie das begründet wird? Sehr gerne mit der Bibel. Und dazu habe ich einiges zu sagen.Wer die Bibelsprüchemacher in ihre Schranken weisen möchte, findet hier einige Anhaltspunkte.Ich freue mich, dass Du diese Episode bis zum Ende gehört hast und hoffe, Du konntest das eine oder andere mitnehmen. Schreib mir gerne Deine Meinung in die Kommentare und hör wieder rein, wenn es heißt, Hallo und herzlich Willkommen bei Love, Peace and Tofu, dem Podcast, der Position bezieht.

  10. 276

    Vergessen

    Wir neigen zum Vergessen, als Gesellschaft. Mehr noch, dieses Vergessen wird bewusst herbeigeführt, um nicht an das erinnert zu werden, was uns als unwürdig erscheint, nicht gesellschaftsfähig, erinnert an das, was nicht stimmig ist und wovon wir auch durchaus profitieren. Doch was ist es, was wir da vergessen und warum?Wie ist Deine Meinung dazu? Oder hast Du Geschichten aus eigener Erfahrung beizutragen? Vielleicht hast Du auch Ideen, die helfen? Schreib es mir gerne in die Kommentar. Und hör wieder rein, wenn es heißt Hallo und herzlich Willkommen bei Love, Peace and Tofu, dem Podcast, der Position bezieht.

  11. 275

    Ich wünsche Dir eine Eselbegegnung

    Was? Eine Eselbegegnung? Was soll das denn sein? Warum sollte man sich so etwas wünschen? Ich nehme Euch mit in meine Erlebnisse mit Eseln und möchte Euch damit einen Eindruck vermitteln, warum es ein ernstgemeinter Wunsch ist, eine solche Begegnung zu erfahren. Und ich stelle Euch ein ganz besonderes Tierschutzprojekt vor.Wenn ihr Eseln, die schlecht gehalten werden, helfen wollt, dann unterstützt RespekTiere. Mehr Infos findet Ihr auf www.respektiere.at.

  12. 274

    Wer zahlt für Eure Krisen?

    Heute ist der Kampftag der Internationalen Arbeiterbewegung, kein feuchtfröhlich lustiger Tag der Arbeit, an dem es sich zu besinnen gilt: Wer gibt und wer nimmt? Wer kassiert und wer zahlt? Wer hat die Macht, andere zu beherrschen und zu unterdrücken, auszubeuten und zu schmähen? Wer ist verantwortlich für die Krisen und wer zahlt dafür?

  13. 273

    NGO oder NPO? Wenn Unwissenheit den Diskurs leitet

    Wer den Diskurs verfolgt, merkt vor allem eines: er wird immer undifferenzierter. Da wird mit Begriffen, die irgendwo aufgeschnappt werden und von denen man ungefähr weiß, was sie bedeuten, operiert. Aber leider oft falsch. Darunter fallen solche wie NGO und NPO. Deshalb gebe ich eine anschauliche Übersicht über diese beiden Abkürzungen und vor allem ihre Inhalte, um daraus abzuleiten, warum sie so wichtig sind für die Gesellschaft. Außerdem wird sehr gerne herausgestellt, wie viel die bösen, linken NPOs den Steuerzahler*innen kosten, ohne danach zu fragen, wie viel an positiven Inhalte diese einbringen, sowohl monetär als auch ideell. Erst wenn man das berücksichtigt, hat man ein vollständiges Bild und eine echte Entscheidungsgrundlage.Was denkst Du darüber? Ich bin gespannt auf Deinen Kommentar.

  14. 272

    Vom Löwenkäfig zum Hologramm - was der Wandel des Zirkus über uns erzählt

    In dieser Episode geht es um eine Welt, die viele von uns mit Kindheitserinnerungen verbinden: den Zirkus.Doch dieser Zirkus verändert sich – leise, aber grundlegend.Tiere verschwinden aus der Manege, Hologramme ziehen ein, und aus reiner Unterhaltung wird immer öfter eine Form von Kunst. Gleichzeitig stellen sich Fragen, die weit über den Zirkus hinausgehen:Was darf Unterhaltung? Wo beginnt Verantwortung? Und warum hat sich unser Blick auf das, was uns fasziniert, so stark verändert?Diese Folge ist eine Reise durch die Geschichte und Gegenwart des Zirkus – und vielleicht auch eine Einladung, den eigenen Blick auf Staunen, Ethik und Veränderung neu zu hinterfragen.

  15. 271

    Lebensentwurf, weiblich

    Auch wenn es der Titel suggeriert, es gibt natürlich mehr als einen weiblichen Lebensentwurf. Dennoch wird man immer häufiger darauf gestoßen, dass wieder die Meinung neu aufflammt, Weiblichkeit und der Wunsch nach einem friedvollen, sicheren Ehefrauen- und Mutterdasein seien untrennbar miteinander verbunden. Das sog. traditionelle Frauenbild wird wieder heraufbeschworen. Doch wie traditionell ist es wirklich? War es tatsächlich immer schon so, wie uns eingeredet wird oder erzählt die Geschichte doch etwas anderes? Und wenn ja, warum wird es trotzdem hartnäckig behauptet? Um Antworten auf diese Fragen geht es in dieser Episode.Was ist Eure Meinung dazu? Schreibt es mir gerne in die Kommentare. Ich bin gespannt darauf.

  16. 270

    Der Wal

    Zum Welttag der WassertiereEin Wal wird angespült und alle bangen, ob er gerettet wird oder nicht. Es ist knapp vor Ostern und die Christen fasten am Karfreitag, indem sie Fische essen statt Fleisch und das dann nachhaltig und verantwortungsvoll nennen. Während tausende Wale geschlachtet werden, bangt man um ein einziges Tier. Während Billionen von Wassertieren verschlungen oder einfach in Aquarien gesperrt werden, geben wir vor, die Schöpfung ernst zu nehmen, Verantwortung zu übernehmen. Wie passt das zusammen? Wie kann man mit sich selbst klar kommen, wenn man diese Widersprüche nicht sieht?Lasst gerne Euren Kommentar da. Ich bin gespannt.

  17. 269

    Welches Leben zählt?

    Am Internationalen Tag des ungeborenen Kindes wird viel über den Schutz von Leben gesprochen. Doch wie konsequent ist dieser Anspruch wirklich?In dieser Folge geht es um einen grundlegenden Widerspruch: Während ungeborenes menschliches Leben moralisch absolut gesetzt wird, wird ungeborenes Leben in anderen Bereichen – etwa in der Tierindustrie – systematisch genutzt und beendet.➡️ Millionen Tiere werden jährlich Teil industrieller Prozesse ➡️ Schwangerschaft wird zur Produktionsbedingung ➡️ Leben wird bewertet – nach Nutzen und VerwertbarkeitGleichzeitig stellt sich eine weitere Frage: Was passiert mit Leben nach der Geburt?Diese Folge verbindet Fakten, Analyse und persönliche Reflexion – und stellt eine einfache, aber unbequeme Frage:👉 Welches Leben zählt – und warum?Was denkst Du darüber? Wie ist Deine Meinung zu Abtreibung und Schutz des Lebens?Schreib es mir gerne in die Kommentare und sei wieder dabei, wenn es heißt, Hallo und herzlich Willkommen bei Love, Peace and Tofu, dem Podcast, der Position bezieht.

  18. 268

    Erzählen verbindet

    Zum Welttag des GeschichtenerzählensErzählen ist was genuin Menschliches. Noch weit bevor die Menschen geschrieben haben, haben sie erzählt. Und ist das Aufgeschriebene nicht auch nur einfach eine geschriebene, statt erzählte Erzählung, um sie festzuhalten, nicht zu verlieren und weiter geben zu können. Vieles an der Erzählkultur ist verloren gegangen. Genau deshalb erzähle ich in dieser Episode vom Erzählen, was es ausmacht und warum es so wichtig ist. Und es würde mich freuen, wenn ich Euch anregen kann, wieder mehr zu erzählen.Schön, dass Du auch diese Episode bis zum Ende gehört hast. Ich freue mich auf Deine Zuschrift, hier in den Kommentaren oder gerne auch per Mail an [email protected] und hör wieder rein, wenn es heißt, hallo und herzlich Willkommen bei Love, Peace and Tofu, dem Podcast, der Position bezieht, denn auch dazu gibt es viel zu erzählen.

  19. 267

    Fritzelchens Fresslust

    Normal, alles ganz normal, bei Fritzelchen und seiner Familie, seiner Mutter, seiner Großmutter. Alles ganz normal, weil es alle anderen auch so machen. Das ist der einzige Grund. Dabei wird so vieles übersehen. So vieles ignoriert. Oder man meint, man könne nichts machen. Es machten doch alle so. Und dieses alle so, ist die Krux. Wer es anders macht, wird gerne als verschroben bezeichnet. Wenn das Urteil milde ausfällt. Viel öfter jedoch als verrückt, verschroben, radikal oder extrem. Das sind die, die darauf aufmerksam machen, was mit dieser Normalität angerichtet wird, was für Folgen und Auswirkungen sie hat. Ihr wollt es wissen? Dann hört rein - und sagt nicht mehr, ihr hättet es nicht gewusst.Hinterlasst mir gerne einen Kommentar. Ich bin gespannt auf Eure Meinung.

  20. 266

    Ohne Sozialismus keine Befreiung der Frau - Ohne Befreiung der Frau kein Sozialismus

    Heute am Weltfrauenkampftag passiert dasselbe wie mit vielen anderen Feiertagen, die eigentlich einem wichtigen Thema gewidmet sind: Sie werden zum Konsumwahntag degradiert, als wenn die gesellschaftliche produzierten Unterschiede zwischen den Geschlechtern durch den raschen Kauf von Blumen wettgemacht werden könnten. Ganz im Gegenteil, die derzeit laufende Debatte geht am Grundproblem vorbei, das ein systemisches darstellt. Ich erzähle Euch in dieser Episode von den historischen Wurzeln des Weltfrauenkampftages, der Entwicklung der ökonomischen Situation der Frau in der Geschichte von der Zeit vor der Neolithischen Revolution bis heute und zeige, warum eine echte Befreiung der Frau innerhalb einer freien Gesellschaft nur im Kommunismus möglich ist und eigentlich auch angestrebt wird.Wer sich intensiver mit dem Thema auseinandersetzen möchte, dem seien die Werke von Alexandra Kollontai, Clara Zetkin und August Bebel ans Herz gelegt.Hinterlasst mir auch gerne einen Kommentar. Ich bin gespannt auf Eure Meinung. Vielleicht gibt es auch Erfahrungsberichte.

  21. 265

    NGOs stören

    Zum Welt-NGO-TagNGOs sind immer öfter in den Medien zu finden. Zumeist unter negativem Vorzeichen. Sie würden unser Steuergeld verschwenden, gegen unsere soliden Grundwerte wettern, Menschen helfen, die es sich nicht verdient hätten, andere Menschen beschämen, weil sie sich nicht um die Umwelt, das Klima oder die Tiere kümmerten. Außerdem wären sie alle Gutmenschen, links-grün-versifft und überhaupt das Schreckensbild jedes konservativ-reaktionär-strammen Mitbürgers (Frauen sind natürlich mitgemeint). Doch was stimmt daran? Warum stören NGOs so sehr, dass man sie immer intensiver bekämpft? Und warum ist es die genuine Aufgabe von NGOs zu stören? Darüber spreche ich in dieser Episode von "Love, Peace and Tofu", dem Podcast, der Position bezieht.Ich freue mich, dass Du diese Episode bis zum Schluss gehört hast. Wie denkst Du über NGOs? Vielleicht engagierst Du Dich selbst in einer und möchtest davon erzählen. Schreib mir gerne in die Kommentare, was Dich motiviert, Dich ehrenamtlich zu engagieren, aber gerne auch über die Probleme, mit denen Du Dich konfrontiert siehst. Ich bin schon sehr gespannt darauf.

  22. 264

    Soziale Gerechtigkeit im Zeitalter der Disziplinierung

    Zum Welttag der Sozialen GerechtigkeitSoziale Gerechtigkeit ist etwas, was zwar noch als Schlagwort vorhanden ist, aber immer mehr kritisiert wird. Warum werden soziale Leistungen, die früher anerkannt wurden, für Menschen, die sich in Not befanden bzw. Hilfe brauchten, immer stärker beschnitten? Woran liegt es, dass diese sozialen also gesellschaftlichen Leistungen immer mehr überwacht und an Bedingungen geknüpft werden? Mit diesen und anderen Fragen beschäftige ich mich in dieser Episode und die Antworten weisen immer in dieselbe Richtung. Welche? Hört es Euch an.Gerne hinterlasst mir einen Kommentar oder einen Erfahrungsbericht, gerne anonym, denn es ist wie ein Reflex, dass Menschen, die über sich erzählen, angegriffen werden, oftmals sogar Hass und Hetze erleben. Dabei wäre es so wichtig, Erfahrungen weiter zu geben, um zu zeigen: Du bist nicht allein mit Deinen Sorgen und Nöten. Dadurch kann Verstehen und Solidarität entstehen. Es beginnt mit einem: Du bist nicht allein!

  23. 263

    Kämpfer*innen ohne Waffen?

    Der Februar 1934 mahnt uns: Nichts wird uns geschenkt. Rechte werden nicht gewährt – sie werden erkämpft. Würde entsteht nicht durch Anpassung, sondern durch Solidarität.Wenn sie uns heute spalten wollen, antworten wir mit Zusammenhalt. Wenn sie uns vereinzeln wollen, antworten wir mit Organisation. Wenn sie uns sagen, wir seien machtlos, erinnern wir uns daran, was möglich ist, wenn wir einander tragen.Der Kampf von damals ist nicht vorbei. Er hat nur seine Form geändert. Und unsere stärkste Waffe bleibt dieselbe: das solidarische Miteinander der Vielen gegen die Macht der Wenigen.

  24. 262

    Null-Toleranz - Amina, ihre Mutter und die Zukunft

    „Ein Kind, ein Körper, eine Tradition, die Leben zerstört. Amina ist erst neun, als ihre Welt sich für immer verändert. In dieser Episode hören wir ihre Geschichte – und die ihrer Mutter, ihres Mannes und der Großmutter. Es ist eine Geschichte über Schmerz, Angst und Verlust – aber auch über Versöhnung, Mut und die Hoffnung auf eine Zukunft ohne Gewalt. Hört zu, spürt hin, lasst uns gemeinsam handeln.“

  25. 261

    Schattendorf 1927 - Klassenjustiz, Kugeln und der Weg zum 15. Juli

    Zwei Menschen wurden erschossen. Ein Invalide. Ein Kind. Heute vor 99 Jahren, am 30. Januar 1927 im kleinen burgenländischen Ort Schattendorf an der ungarischen Grenze. Ein Ereignis, das weitreichende Konsequenzen nach sich zog. Taucht mit mir ein in die Geschichte, die uns näher ist, als wir wahrhaben wollen. Was geschah mit Mördern? Wie fiel das Urteil aus? Und wie haben die Menschen darauf reagiert? All das erfahrt ihr hier, in dieser Episode von Love, Peace and Tofu, dem Podcast, der Position bezieht.

  26. 260

    Von Schuld zu Struktur - Kollontai, Care und der Wunsch nach gemeinsamen Lösungen

    In dieser Folge wenden wir den Blick von der individuellen Schuld auf gesellschaftliche Strukturen: Wie entstehen Überforderung, Care-Arbeit und Konflikte in Beziehungen – und was können wir daraus lernen? Wir lassen uns von der marxistischen Denkerin Alexandra Kollontai inspirieren, die schon vor hundert Jahren die Befreiung von Frauen und Männern als gemeinsame Aufgabe sah. Mit einem Perspektivwechsel und einem Traum von kollektiven Lösungen in Nachbarschaften oder Gemeindebauten fragen wir: Wie könnte ein gutes Leben für alle aussehen – ohne Druck, ohne Schuld, aber mit Verantwortung füreinander?

  27. 259

    Buchvorstellung: Achtung! Jetzt wird's bunt!

    In dieser Folge stellt Love, Peace and Tofu das Buch „Achtung! Jetzt wird’s bunt!“ vor. Ein Titel, der Leichtigkeit vermuten lässt – und doch tief in gesellschaftliche Debatten, Zuschreibungen und Machtverhältnisse führt.Anhand ausgewählter Lesepassagen und persönlicher Einordnungen geht es um die politische Bedeutung von Sprache, um Sichtbarkeit, Ausgrenzung und die Frage, wer definiert, was als „normal“ gilt. Die Episode lädt dazu ein, genauer hinzusehen, Begriffe zu hinterfragen und sich mit den Spannungen unserer Gegenwart auseinanderzusetzen.Eine ruhige, reflektierende Buchvorstellung für alle, die Literatur als Denkanstoß verstehen.

  28. 258

    Welt-Dankeschön-Tag

    Am 11. Jänner, dem Welt-Dankeschön-Tag, widmet sich diese Episode der Frage, wofür wir Dankbarkeit empfinden – und wie tief sie reichen kann.In drei kurzen, selbst verfassten Texten geht es um eine Begegnung, die bleibt, um Menschen, die standhaft für andere einstehen, und um die Notwendigkeit, Haltung zu zeigen und sich zu positionieren. Dankbarkeit erscheint hier nicht als bloße Geste, sondern als bewusste Anerkennung von Verbundenheit, Verantwortung und gelebter Konsequenz.Eine Einladung zum Innehalten, Zuhören und Danke sagen – heute und darüber hinaus.

  29. 257

    Eine mögliche Welt

    Eine Welt ohne Geld – Vertrauen, Gemeingut, VerantwortungAm Tag des Gemeingutes entführen wir dich in eine mögliche Welt, in der Geld keine Rolle mehr spielt, Eigentum nicht belastet und jeder das bekommt, was er braucht. Eine Welt, in der Menschen beitragen, weil sie können, und nicht, weil sie müssen. Mit poetischen Bildern von kleinen Momenten der Fürsorge und einer Einladung, Verantwortung im Hier und Jetzt zu leben. Lass dich inspirieren, deine eigenen Gedanken zu teilen – und vielleicht ein Stück dieser Welt mitzunehmen.Musik: Summer21 by Bigvegie -- https://freesound.org/s/581072/ -- License: Creative Commons 0

  30. 256

    Leiden Wildtiere?

    Wildtiere leiden ständig – oder doch nicht? In unserer neuen Folge analysieren wir kritisch die Strömung in der Tierrechtsbewegung, die die Wildnis „optimieren“ will. Wir sprechen über Kropotkin, gegenseitige Hilfe in der Natur, die Gefahren menschlichen Paternalismus und warum die Übertragung menschlicher Ideale auf Tiere nicht nur arrogant, sondern auch gefährlich ist. Eine marxistische Perspektive auf Verantwortung, Freiheit und den Schutz der Wildnis – hör rein und entdecke, warum wahre Solidarität Respekt statt Kontrolle bedeutet.

  31. 255

    Migration, Kultur und Verantwortung

    Migration ist kein Problem, sie ist Teil des Klassenkampfes – und eine Chance für Solidarität, Kultur und gesellschaftliche Dynamik. In unserer Podcastfolge zum Welttag der Migration analysieren wir, wie Migration wirtschaftlich, sozial und politisch wirkt, welche Mythen über Kosten und Sicherheit uns oft täuschen – und warum wir Verantwortung übernehmen müssen, statt Menschen auszuschließen. Hör rein und entdecke, wie Migration unsere Gesellschaft wirklich stärkt – wenn wir sie solidarisch gestalten!

  32. 254

    Marx, Engels und der Boden, den wir unter unseren Füßen verlieren

    61 % unserer Böden sind krank – und das ist kein Zufall. In dieser Folge von Love, Peace and Tofu blicken wir auf Marx und Engels und deren Analyse von Boden, Eigentum und Ausbeutung. Boden ist Leben – und im Kapitalismus eine Ware. Wer ihn besitzt, kassiert – wer ihn bewirtschaftet, zahlt. Engels beschrieb schon im 19. Jahrhundert, wie Bodenpreise Menschen verdrängen und Slums entstehen. Heute sehen wir die Folgen: Bodenspekulation, Erosion, Artenverlust und Klimakrise. Warum der Boden mehr als nur Erde ist, wie Grundrente funktioniert und welche Verantwortung Gesellschaft und Politik tragen, hörst du in dieser Folge. Provokant, kritisch und absolut aktuell.

  33. 253

    Boden: Grundlage des Lebens

    Und wir zerstören ihn, als hätten wir einen Ersatzplaneten auf Vorrat.Über 61 % der europäischen Böden sind krank – ausgelaugt, vergiftet, versiegelt. Und wir tun so, als ginge uns das nichts an. Billigfleisch? Klar. Monokulturen? Warum nicht. Pestizide? Drauf damit. Hauptsache der Supermarkt bleibt voll.Diese Podcastfolge spricht aus, was viele nicht hören wollen: Wenn der Boden kollabiert, kollabiert alles. Nahrung. Wasser. Klima. Leben.Der Weltbodentag ist keine nette Umweltaktion. Er ist eine Warnsirene. Und wir haben sie viel zu lange ignoriert.Warum wir den Boden verlieren – und wie wir ihn zurückgewinnen könnten – hörst du in dieser Episode von Love, Peace and Tofu.Quellen: https://bioprotectionportal.com/de/resources/soil-health-importance-and-how-to-protect/ https://joint-research-centre.ec.europa.eu/jrc-news-and-updates/new-tool-maps-state-soil-health-across-europe-2023-03-13_en?prefLang=de&etrans=de

  34. 252

    Zum Welttag gegen Gewalt an Frauen

    Gewalt gegen Frauen ist kein Randthema – und schon gar kein Problem „der anderen“. In dieser Episode von Love, Peace and Tofu räume ich mit gängigen Mythen auf, beleuchte die historischen Wurzeln des Welttags gegen Gewalt an Frauen und zeige, warum patriarchale und kapitalistische Strukturen diese Gewalt nicht nur ermöglichen, sondern benötigen. Statt rassistischer Ablenkungsmanöver geht es um Fakten, um politische Zusammenhänge und um die Frage, warum echter Schutz für Frauen nur durch tiefgreifende gesellschaftliche Veränderung möglich ist. Ein klarer Blick auf Ursachen, Machtverhältnisse – und die Wege zu einer gewaltfreien, solidarischen Zukunft.Ich freue mich, dass Du auch diese Episode bis zum Ende gehört hast. Wie ist Deine Meinung dazu? Schreib sie mir gerne in die Kommentare. Und hör wieder rein, wenn es heißt, Hallo und herzlich Willkommen bei Love, Peace and Tofu, dem Podcast, der Position bezieht.

  35. 251

    Die Wiener Ziegelwerke & Victor Adler

    Tauche ein in die bewegende Geschichte der Wiener Ziegelarbeiter: Von paternalistischer Fürsorge über gnadenlose Ausbeutung bis hin zu mutigen Enthüllungen durch Victor Adler zeigt dieser Text, wie Solidarität und Widerstand soziale Verbesserungen erkämpften. Erlebe, wie das berüchtigte „Blechsystem“ die Arbeiter an den Rand der Existenz drängte und wie Streiks und öffentliche Kritik schließlich zu echten Veränderungen führten. Ein eindringlicher Appell, dass Fortschritt nie selbstverständlich ist und nur durch gemeinsames Handeln gegen Ausbeutung möglich wird.Quellen:https://www.mitteninhernals.at/wp-content/uploads/2017/12/Victor-Adler-Die-Lage-der-Ziegelarbeiter.pdfhttps://www.oegb.at/themen/geschichte/victor-adler-und-die-ziegelarbeiterinnen

  36. 250

    Die Lage der arbeitenden Klasse

    Viele von uns denken, heute geht es den Arbeitenden sehr gut und im Kapitalismus hat schließlich jeder Mensch die gleichen Chancen. Doch ist das alles andere als richtig. In dieser Episode stelle ich Friedrich Engels Buch "Die Lage der arbeitenden Klasse in England" kurz vor, um anhand dessen zu zeigen, dass die berühmte gute Lage weder stimmt noch erreicht werden soll. Auf der einen Seite werden weltweit immer noch Menschen wie damals in England ausgebeutet, auf der anderen Seite sind die Rechte, die oft genug blutig erarbeitet wurden, alles andere als unantastbar.Ich freue mich, dass Du auch diese Episode bis zum Ende gehört hast. Wie ist Deine Meinung dazu? Schreib sie mir gerne in die Kommentare. Und wer glaubt, dass dies in Österreich nicht so war, der sollte das nächste Mal wieder reinhören, denn da geht es um die Wiener Ziegelwerke und einen investigativen Journalisten der ersten Stunde in Österreich, nämlich Victor Adler.

  37. 249

    Zum 108. Jahrestag der russischen Oktoberrevolution

    Heute vor 108. Jahren fand eines der einschneidendsten Ereignisse der Geschichte statt. Vieles hat sich seitdem verändert. Dennoch ist es wichtig, sich dieses Ereignisses zu erinnern. Was genau passiert ist, wie die Vorgeschichte aussah und was für Lehren wir für die Zukunft daraus ziehen können, darum geht es in dieser Episode.Wie ist Deine Meinung dazu? Schreib es mir gerne in die Kommentare.

  38. 248

    Gemeindebau

    Der Gemeindebau, wie er von der Sozialdemokratie im roten Wien nach dem ersten Weltkrieg angefangen wurde, gilt bis heute als ein Meilenstein in der Geschichte der Arbeiter*innenbewegung und ebenso als ein Bollwerk gegen die Kapitalisierung eines grundlegenden Menschenrechtes, dem auf leistbares Wohnen. Ich fasse die historische Entwicklung zusammen und erzähle auch von Angriffen auf diese proletarische Institution. Darüber hinaus gebe ich einen Ausblick in die Zukunft.Ich freue mich, dass Du auch diese Episode bis zum Ende gehört hast. Wie ist Deine Meinung dazu? Schreib sie mir gerne in die Kommentare. Und hör wieder rein, wenn es heißt, Hallo und herzlich Willkommen bei Love, Peace and Tofu, dem Podcast, der Position bezieht.

  39. 247

    Speakers' Corner

    Heute, zum Nationalfeiertag, möchte ich über einen der Grundpfeiler einer gelebten Demokratie reden, über den Diskurs. Ich bin mir darüber im Klaren, dass immer mehr meinen, sie werden nicht gehört und ein respektvoller Diskurs, mag er noch so konstruktiv sein, werde nicht gehört, geschweige denn ernst genommen. Aber hast Du es denn schon einmal tatsächlich probiert? Vielleicht mit einem Speakers Corner? Mehr dazu in dieser Episode. Hör es Dir an, rede mit und tritt auch gerne mit mir in den Diskurs.Ich freue mich, dass Du auch diese Episode bis zum Ende gehört hast. Wie ist Deine Meinung dazu? Schreib sie mir gerne in die Kommentare. Und hör wieder rein, wenn es heißt, Hallo und herzlich Willkommen bei Love, Peace and Tofu, dem Podcast, der Position bezieht.

  40. 246

    Armut

    Armut ist ein Thema, das sehr kontroversiell diskutiert wird, übrigens, oft genug unter Ausschluss der Betroffenen, als würde es sich bei Armen um kleine Kinder oder sonstige Unmündige handeln, die zu dumm oder zu hilflos wären, um für sich selbst einzutreten. Das hat natürlich einen Grund, denn diejenigen, die sich trotz allem dazu genötigt sehen, sich über Armut zu unterhalten, tun dies aus der Perspektive der Besitzenden bzw. Gönner, die über die Brotkrumen diskutieren, die man den Armen zukommen lässt, aber vor allem unter welchen Bedingungen. Dabei wird ignoriert, absichtlich wohl, dass die endgültige Beseitigung bzw. Überwindung der Armut nur durch eine Systemänderung erreicht werden kann. Wie diese aussehen kann, das stelle ich in dieser Episode vor.Was sagt Ihr dazu? Lasst mich wissen, wie ihr darüber denkt und uns in einen respektvollen Diskurs treten.

  41. 245

    Welttag der psychischen Gesundheit

    Trotzdem wir in einer übertechnisierten, überkapitalisierten und überksonumistischen Welt leben, zumindest viele von uns, geht es den Menschen psychisch schlechter, ja die Krankheiten psychischer Natur häufen sich massiv. In dieser Episode zeige ich, dass dieser Anstieg real ist und setze mich mit den Gründen auseinander.Ich freue mich, dass Du auch diese Episode bis zum Ende gehört hast. Wie ist Deine Meinung dazu? Schreib sie mir gerne in die Kommentare. Und hör wieder rein, wenn es heißt, Hallo und herzlich Willkommen bei Love, Peace and Tofu, dem Podcast, der Position bezieht.

  42. 244

    Welttierschutztag

    Es ist mal wieder so weit, es ist Welttierschutztag, also der Tag, an dem vielen von uns einfällt, dass wir doch tierlieb sind. Doch wie sieht es mit dieser sog. Tierliebe tatsächlich aus? Was bleibt übrig, wenn wir all das speziesistische Getue bzw. jenes, das uns einfach als Retter*innen stilisiert hinter uns lassen? Und wenn wir unseren Umgang mit Tieren betrachten, brauchen diese tatsächlich unseren Schutz oder schulden wir ihnen nicht vielleicht ganz etwas anderes? Diesen und andern Fragen rund um den Welttierschutztag widme ich diese Episode.Ich freue mich, dass Du auch diese Episode bis zum Ende gehört hast. Wie ist Deine Meinung dazu? Schreib sie mir gerne in die Kommentare. Und hör wieder rein, wenn es heißt, Hallo und herzlich Willkommen bei Love, Peace and Tofu, dem Podcast, der Position bezieht.

  43. 243

    Das Leid der Tiere in den Schlachthöfen

    Viele denken gar nicht daran. Die meisten lehnen es strikt ab, daran erinnert zu werden. Schließlich ist es nicht schön, zu wissen, wo es herkommt, was wir als delikaten Genuss bezeichnen. Vielleicht, weil man sich fragen sollte, ist ein solcher angeblicher Genuss eine tatsächliche Rechtfertigung dafür, was wir nicht-menschlichen, aber auch menschlichen Tieren antun? Ich erzähle ein wenig von dem, was viele nicht wissen wollen, von den beiden Seiten, die eigentlich zusammengehören und einer Entwicklung, die das Grauen immer mehr befördert. Aber gibt es tatsächlich eine Alternative oder müssen wir unabänderlich so weitermachen?Ich freue mich, dass Du auch diese Episode bis zum Ende gehört hast. Wie ist Deine Meinung dazu? Schreib sie mir gerne in die Kommentare. Und hör wieder rein, wenn es heißt, Hallo und herzlich Willkommen bei Love, Peace and Tofu, dem Podcast, der Position bezieht.

  44. 242

    Fleißige Reiche, faule Arme?

    Ein Narrativ hält sich hartnäckig: Wer viel Geld hat, hat es sich hart erarbeitet, wer keines hat, war eben zu faul. Nicht nur, dass dieses gerne von jenen aufrechterhalten wird, die damit von sich selbst wegweisen und anderen die Schuld geben, es ist eine Lüge. Denn große Vermögen werden nicht erarbeitet. Woher sie tatsächlich kommen und wer tatsächlich Milliarden an arbeitslosem Einkommen einstreicht und was das für Probleme mit sich bringt, darum geht es in dieser Episode. Dabei gäbe es eine einfache Lösung. Auch diese stelle ich hier vor.Ich freue mich, dass Du auch diese Episode bis zum Ende gehört hast. Wie ist Deine Meinung dazu? Schreib sie mir gerne in die Kommentare. Und hör wieder rein, wenn es heißt, Hallo und herzlich Willkommen bei Love, Peace and Tofu, dem Podcast, der Position bezieht.

  45. 241

    Imperialismus

    In dieser Episode beschäftige ich mich mit einem Thema, das kaum jemand mehr auffällt, zumindest nicht in unseren Breiten, weil wir keine direkten Opfer dieses Systems sind, eines, das nicht Halt macht vor dem Leben, sondern alles nutzt, ausbeutet und vernichtet, was zugänglich ist. Da gibt es auch keine Landesgrenzen, keine Mechanismen, die Mensch oder Natur Schutz bieten würden, sondern nur die reine Gier nach noch mehr Profit. Ich spreche vom Imperialismus, der höchsten Form des Kapitalismus, der sich seit dem 18. Jahrhundert weit mehr als 100 Millionen Menschen als Opfer auf die Fahnen schreiben kann. Ich zeige anhand von zwei konkreten Beispielen, wie menschen-, lebens- und naturverachtend dieses System ist.Ich freue mich, wenn Du Deine Meinung in die Kommentare schreiben möchtest. Hör auch gerne wieder rein oder abonniere den Podcast, damit Dir ab jetzt keine Folge entgeht.

  46. 240

    Eigentum ist Diebstahl

    Ein provokanter Ausspruch, den ich mir diesmal als Motto für diese Episode gewählt habe. Er widerspricht allem, was wir indoktriniert bekamen. Eigentum ist das Wichtigste und das Fundament einer kapitalistischen Unrechtswirtschaft. Dass dies nicht nur leere Floskeln sind, sondern einen sehr grausamen Hintergrund hat, zeige ich am Beispiel der Inbesitznahme Australiens durch die Briten. Auch wenn es exemplarisch ist, zeigt es deutlich, dass die gesamte moderne Zivilisation, wie wir sie heute kennen auf einem großen Unrecht aufgebaut ist.Ich freue mich, dass Du auch diese Episode bis zum Ende gehört hast. Wie ist Deine Meinung dazu? Schreib sie mir gerne in die Kommentare. Und hör wieder rein, wenn es heißt, Hallo und herzlich Willkommen bei Love, Peace and Tofu, dem Podcast, der Position bezieht.

  47. 239

    Chaotische Produktion

    Der Kapitalismus ist die beste Wirtschaftsform, die es gibt, behaupten die einen. Und das sind ausschließlich die, die daran sehr, sehr gut verdienen. Dann gibt es mittlerweile viele, die den Kapitalismus kritisieren, aber letztendlich meinen, es gäbe keine Alternative. Und das ist falsch, denn es beginnt schon bei den Grundannahmen. Eine davon ist die ungeregelte Produktion, die es zwar in der Art nicht mehr gibt, aber es wird einem niemand Steine in den Weg legen, wenn zigfach mehr produziert wird, als notwendig ist. Diese ungehemmte, chaotische Produktionsweise ist mehr als ein Systemfehler, es ist das, was in den Untergang führt, nicht mehr wird, sondern schon längst tut. Warum das so ist, damit setze ich mich in dieser Episode auseinander.Ich freue mich, dass Du auch diese Episode bis zum Ende gehört hast. Wie ist Deine Meinung dazu? Schreib sie mir gerne in die Kommentare. Und hör wieder rein, wenn es heißt, Hallo und herzlich Willkommen bei Love, Peace and Tofu, dem Podcast, der Position bezieht.

  48. 238

    Gedankenfreiheit

    "Geben Sie Gedankenfreiheit!" forderte Marquis von Posa von König Philipp II. in Schillers "Don Carlos" erstmals vor 238 Jahren von der Bühne. Das entlockt uns heutzutage nur mehr ein müdes Lächeln oder Beklemmung. War es tatsächlich nicht möglich, freie Gedanken zu haben, damals? Wie gut haben wir es doch heutzutage, da jede alles überall denken und auch sagen darf. Allen Unkenrufen zum Trotz, denn es herrscht Pluralität und Meinungsfreiheit. Aber herrscht deshalb schon Gedankenfreiheit. Ich habe mich des Themas angenommen und bin zu der Überzeugung gelangt, dass es diese nicht gibt. Warum, das könnt Ihr hier hören.Ich freue mich, dass Du auch diese Episode bis zum Ende gehört hast. Wie ist Deine Meinung dazu? Schreib sie mir gerne in die Kommentare. Und hör wieder rein, wenn es heißt, Hallo und herzlich Willkommen bei Love, Peace and Tofu, dem Podcast, der Position bezieht.

  49. 237

    Hof Sonnenweide

    Hof Sonnenweide - das ist einer der schönsten Orte, die ich kenne. Er ist auch nicht allzu weit weg und allemal einen Besuch wert. Noch spannender wird solch ein Besuch, wenn man eine Patenschaft übernimmt und sein Patenkind besucht. Was es genau damit auf sich hat, mit diesem Hof im Burgenland, was es für Möglichkeiten und Chancen es gibt, das erfahrt Ihr in dieser Episode.Schaut Euch die Tiere auf www.hof-sonnenweide.at an und natürlich auch das vielfältige Angebot. Auch wenn nichts dagegen spricht gemeinsam mit seinem Patenkind einfach mal die Seele baumeln zu lassen.

  50. 236

    Wandernd die Welt entdecken

    Wenn ich ein Land entdecken möchte, auch wenn es meist nur ein Teilabschnitt ist, was sich logisch aus der Langsamkeit der Fortbewegung ergibt, dann mache ich es am liebsten gehend. Ein Schritt vor den anderen setzend, in Ruhe, mit offenen Augen und Bewusstsein, erleben und begegnen, was auch immer sich mir zuträgt. Ich erzähle Euch in dieser Episode ein wenig von meinen Wanderreisen in Irland, genauerhin auf Dingle Peninsula und dem Ring of Beara.Ich freue mich, dass Du auch diese Episode bis zum Ende gehört hast. Vielleicht habe ich Dich auf den Geschmack gebracht, zu Wandern oder Irland zu besuchen oder beides. Schreib mir gerne Deine Gedanken in die Kommentare. Und vor allem, hör wieder rein, wenn es heißt, hallo und herzlich willkommen bei Love, Peace and Tofu, dem Podcast, der Position bezieht.

Type above to search every episode's transcript for a word or phrase. Matches are scoped to this podcast.

Searching…

We're indexing this podcast's transcripts for the first time — this can take a minute or two. We'll show results as soon as they're ready.

No matches for "" in this podcast's transcripts.

Showing of matches

No topics indexed yet for this podcast.

Loading reviews...

ABOUT THIS SHOW

Love, Peace and Tofu ist ein Podcast, der politisch eindeutig Position bezieht, für Menschlichkeit, gelungenes Miteinander, Respekt, gegen Rassismus, Speziesismus und Faschismus. Dazwischen wird es Literarisch, um auch einmal die Seele baumeln zu lassen.

HOSTED BY

Daniela Noitz

CATEGORIES

Frequently Asked Questions

How many episodes does Love, Peace & Tofu von Daniela Noitz have?

Love, Peace & Tofu von Daniela Noitz currently has 50 episodes available on PodParley. New episodes are automatically indexed when they're published to the podcast feed.

What is Love, Peace & Tofu von Daniela Noitz about?

Love, Peace and Tofu ist ein Podcast, der politisch eindeutig Position bezieht, für Menschlichkeit, gelungenes Miteinander, Respekt, gegen Rassismus, Speziesismus und Faschismus. Dazwischen wird es Literarisch, um auch einmal die Seele baumeln zu lassen.

How often does Love, Peace & Tofu von Daniela Noitz release new episodes?

Love, Peace & Tofu von Daniela Noitz has 50 episodes. Check the episode list to see recent publication dates and frequency.

Where can I listen to Love, Peace & Tofu von Daniela Noitz?

You can listen to Love, Peace & Tofu von Daniela Noitz on PodParley by clicking any episode. We provide an embedded audio player for direct listening, and you can also subscribe via your preferred podcast app using the RSS feed.

Who hosts Love, Peace & Tofu von Daniela Noitz?

Love, Peace & Tofu von Daniela Noitz is created and hosted by Daniela Noitz.
URL copied to clipboard!