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Meditationsschule - Neuromeditation

In diesem Podcast hören teilen wir Erkenntnisse zu den Themen Neurobiologie und Neuropsychologie in Verbindung mit Meditation und der Entwicklung von menschlichem Bewusstsein. Wir möchten damit zum Weiterdenken und zur Neugierde zu einer persönlichen Individuation anregen. Treten Sie Ihre eigene Heldenreise an. Gerne sind wir Ihre Reisebegleiter...

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  1. 31

    Pfingsten- als ein weiterer Schritt in das Waschtum von Bewusstsein

    Herzlich willkommen, heute möchte ich Sie einladen, mit mir eine weitere Etappe unserer gemeinsamen Reise zu gehen – einen weiteren Schritt in das Wachstum unseres Bewusstseins. Aus der Perspektive des Bewusstseins geht auch Pfingsten weit über ein bloßes kirchliches Fest hinaus. Es symbolisiert einen lebendigen inneren Neubeginn, ein Erwachen oder sogar die Erweiterung und Erweckung eines neuen Geistes in uns. Es ist, als würde sich ein anderes Denken entfalten, ein weiter Raum, in dem wir uns selbst als mehr erfahren, als wir glaubten zu sein. In Verbindung mit der Kraft der Sommersonnenwende steht Pfingsten für einen tiefgreifenden Selbstwandel – weg vom rein egozentrierten Blick hin zu einem ganzheitlichen Erleben, zu dem Gefühl, mit allem Leben verbunden zu sein. Dieses neue Geistesbewusstsein markiert den Beginn einer vollständigen Transformation und eröffnet uns einen inneren Raum, in dem wir uns geistig wie neu geboren fühlen.

  2. 30

    Schweigekurse für Führungskräfte und Teams

    In unseren Schweigekursen für Führungskräfte und Teams erkunden wir, wie Führung und Kreativität, Mut und Verantwortung, sowie innere Klarheit und äußere Wirkung miteinander verschmelzen können. Es geht um eine neue Art zu führen: unkonventionell, ethisch und an einer konstruktiven Zukunft orientiert. Um dieses Denken verankern zu können, benötigen wir geistige Freiräume, in denen das Alte verarbeitet wird und sich das Neue entfalten kann. Genau dieses Ab- und Auftauchen macht strukturierte Schweigephasen so wertvoll. Hier geschieht die Zukunft. Sie wird erfahrbar durch uns selbst und findet Gestaltung durch Handlung. Dazu braucht es die hohe Kunst des Schweigens. Ein Schweigen, das uns mit der universellen Seite in uns verbindet.

  3. 29

    Ostern, als ein Schritt im Wachstum von Bewusstsein betrachtet ...

    Einen wunderschönen guten Tag. Mein Name ist Marion Hötzel und heute gehen wir auf eine Reise, die weit über das hinausgeht, was wir gewöhnlich mit Ostern verbinden. In einer Zeit, in der technologische Übermacht und innere Ohnmacht oft im Widerspruch stehen, suchen viele von uns nach Sinn und Orientierung im Außen. Doch nach innen zu schauen ist uns meist fremd und häufig auch unvertraut. Ich möchte ich Sie einladen, Ostern nicht nur als historisches Ereignis zu betrachten, sondern als Ihren ganz persönlichen Wendepunkt. Manchmal fühlt sich doch das Leben wie eine zu eng gewordene Haut an und das ist ein Zeichen dafür, dass etwas in uns reifen und sich verwandeln will. Diese Enge ist kein Ausdruck von Schwäche, sondern der Beginn einer inneren Metamorphose. In diesem Sinn steht Ostern für den Moment, in dem wir die harte Schale unseres begrenzten Daseins sprengen und in eine neue Dimension unseres Menschsein eintreten …

  4. 28

    Zwischen Wunsch und Wirklichkeit: Die Suche nach der Leichtigkeit des Seins!

    Was ist also die Leichtigkeit des Seins? ________ Diese Frage stellen wir uns oft; häufig kommen wir mit und durch diese Frage in innere Konflikte. Konflikte, mit unseren Vorstellungen, Bildern, Werten, Auffassungen und dem Verständnis dessen, was die Welt oder das Leben für uns bedeutet. Was wir überhaupt damit verbinden, wenn wir von unserem Leben sprechen, und das, was wir für das Leben oder unser Leben halten, bleibt doch in den meisten Fällen völlig unklar! Dieser vielbeschriebene und von uns allen ersehnte Zustand des Seins, der mit einfachen mentalen Zuständen, wie der Abwesenheit von allen Bedürfnissen, Wünschen, Zwängen, Emotionen und Gedanken beschrieben wird, ist nicht so leicht zu haben. Wir müssen um ihn ringen, ihn wahrhaftig werden lassen und das bedeutet, sich ständig die Frage zu stellen, „WER BIN ICH“?

  5. 27

    Ich bin die Liebe ... uns Sie, Sie sind es auch!

    Ich bin die Liebe, so nennt man mich. Ich liebe jeden und jeder liebt mich. Ich bin so alt wie die Welt und so jung wie ein Tag, der gerade erwacht.

  6. 26

    Bewusstsein, Ebenen und Stufen

    Von der Kindheit bis ins Alter unterliegen wir einer ständigen Entwicklung. Auf diese Weise entstehen Stufen unseres Lebens. Mithilfe von Atmung und Stille können wir einen Einblick in unsere vergangenen Lebensphasen erhalten, die uns dann oftmals unser jetziges Leben besser verstehen lassen. So können wir den Faden, der uns leitet, erfassen, verstehen und weiterspinnen …Lebens- Integrations- Prozess Aufstellungsverfahren in dem es nicht um Plätze und Systeme geht, sondern um die ganz persönliche Existenzgeschichte. Wie Bewusstsein oder bewusstes Sein, unser Leben lenkt.

  7. 25

    Bodyscan mit Bernhard

    Ist es nicht erstaunlich wie viel Aufmerksamkeit wir auf unsere äußere Erscheinung lenken? Wie drastisch wir sogar bereit sind unseren Körper operativ zu verändern um ihn auf brutalste Weise einem dubiosen Idealbild anzugleichen.... Die gleiche Zeit, mit sehr viel weniger Einschnitten im wahrsten Sinne der Worte, könnten wir dazu verwenden uns selber einwenig näher zu kommen und dieses wunderbare Geschenk „Körper" in liebevoller Weise zu entdecken. Unsere Körperwelt hat ein vielfältiges Innenleben. Ein so tiefes Feld an Sanftheit und Berührtheit, dass jeder der seinen Körper zum ersten Mal wahrhaftig spürt, vor Dankbarkeit zu schmelzen beginnt. Ein noch so verhärtetes Herz beginnt zu schmelzen und alles bisher da gewesene verliert augenblicklich an Bedeutung.

  8. 24

    Der Deal mir der Liebe- Teil 3-

    Meditation ist für uns ein Werkzeug zur Bewusstwerdung, durch das alles Illusionäre entlarvt werden kann. Es gibt verschiedene Formen und Traditionen, in denen Meditation praktiziert wird. Wir sehen in der Meditation die Möglichkeit, unserem persönlichen Bewusstwerdungsprozess zu folgen, das allerdings muss man wollen. Die Voraussetzung dafür ist das ständige Infragestellen der eigenen Person. Nicht etwa, um besser oder optimierter zu werden, nein, um überhaupt zu werden. Werden, wer man ist, und nicht, wer man gerne sein möchte! Das ist natürlich in den heutigen Zeiten der springende Punkt … Wo uns überall vorgegaukelt wird, wir könnten werden, wer wir wollen! Dabei können wir nur werden, was wir wollen, aber wir können niemals werden, wer wir wollen, denn der/die sind wir doch schon.

  9. 23

    Breathwork Atemarbeit

    Breathwork, oder auch schlicht Atemarbeit, ist eine schon sehr alte Methode zur Erfahrung des eigenen Daseins. Schon in vielen überlieferten Atem-Meditationen waren sie bedeutsam im Erkennen von Geist und Körper. Und bis heute ist eines ganz gewiss: durch die Arbeit mit dem Atem, eröffnen sich uns unerwartete Kraft-Ressourcen, die wir als Treibstoff, als so zusagende Daseinsunterstützer, ansehen können. In den alten Traditionen verhalfen sie den Menschen dazu, sich ganz und gar zu Gott zu zuwenden. Sie halfen bei der Überwindung, unserer angeblich fehlerhaften Natur und sollten weg vom Körperlichen, in spirituelle Höhen führen. Heute geht es nicht mehr um die Hinwendung zu Gott, sondern um das Erkennen der göttlichen Natur in uns. Eine Überhöhung? Vielleicht ja, vielleicht nein. Wir betrachten es eher als eine durchaus zeitgemäße Entwicklung der menschlichen Spezies und eine höchst verantwortliche Sache. Dieser Entwicklungsschritt findet nicht irgendwo statt, sondern in Ihnen, in mir und sukzessive in allen menschlichen Wesen. Doch wollen wir an dieser Stelle den Blick nicht so weit schweifen lassen, sondern schauen wir darauf, was die Arbeit, mit dem Atem, für den Einzelnen, also für Sie, bereithält. Breatwork-Auszeiten können ein wahrer Segen sein, durch die wir in Lage kommen, eine meist schon chronisch dauerhafte Stressanspannung, anzubauen. Bewusst, wie unbewusst, sind wir ständig damit beschäftigt Stress zu erzeugen und sind leider auch ständig Situationen ausgesetzt, die weiteren Stress erzeugen. Und als ob das noch nicht genug Stress wäre, tragen wir zudem noch ungelöste, emotionale Altlasten mit uns herum, von denen wir nur bedingt, bis gar nichts wissen. Doch dummerweise, sind es gerade diese Altlasten, die unsere Leben bestimmen. Sie entscheiden nämlich darüber, was uns Stress macht, wie wir damit umgehen können, was uns schadet und wie sie uns unsichtbar antreiben.

  10. 22

    Vipassana Meditation

    Vipassana ist nicht Konzentration; so gibt es auch keine Regel, die dir vorschreibt, eine ganze Stunde lang den Atem zu beobachten. Wenn Gedanken, Gefühle oder körperliche Empfindungen aufkommen, oder wenn du auf irgendwelche Laute, Gerüche oder Geräuschfetzen von draußen aufmerksam wirst, ignoriere sie nicht, nimm sie einfach wahr. Was auch immer gerade geschieht, kannst du beobachten – wie die Wolken am Himmel. Du lässt sie vorüberziehen. Weder willst du sie, noch willst du sie nicht. Und wenn nichts mehr deine Aufmerksamkeit auf sich zieht, kehre zu deinem Atem zurück. Und denke daran, es gibt nichts bestimmtes, das passieren soll oder muss. Es gibt hier weder Erfolg noch Misserfolg – noch gibt es etwas zu verbessern. Nichts, was du herausfinden oder analysieren sollst, aber du kannst überraschende Einsichten gewinnen: so können zum Beispiel Fragen und Probleme dir jetzt einfach als Geheimnisse erscheinen, die Spaß machen, und die Neo-Vipassana gibt dir die Gelegenheit, dich weniger mit dem Körper/Verstand und der Welt um dich herum zu identifizieren – um, wie Osho es ausdrückt, der Beobachter auf dem Berg zu sein.

  11. 21

    Die Liebe und das Leben Teil_e

    Meditation ist für uns ein Werkzeug zur Bewusstwerdung, durch das alles Illusionäre entlarvt werden kann.  Es gibt verschiedene Formen und Traditionen, in denen Meditation praktiziert wird. Wir sehen in der Meditation die Möglichkeit, unserem persönlichen Bewusstwerdungsprozess zu folgen, das allerdings muss man wollen. Die Voraussetzung dafür ist das ständige Infragestellen der eigenen Person. Nicht etwa, um besser oder optimierter zu werden, nein, um überhaupt zu werden. Werde, wer man ist, und nicht, wer man gerne sein möchte! Das ist natürlich in den heutigen Zeiten der springende Punkt …  Wo uns überall vorgegaukelt wird, wir könnten werden, wer wir wollen! Dabei können wir nur werden, was wir wollen, aber wir können niemals werden, wer wir wollen, denn der/die sind schon.

  12. 20

    Die Liebe und das Leben Teil_2

    Der jetzigen Gesellschaft fehlt es ganz offensichtlich an Mut und Durchsetzungskraft. Diese Kraft kann nur aus jedem Einzelnen hervortreten und sich dann im Kollektiv verbinden.  Erkennen kann man das an Enthusiasmus und Freude am Tun. Ähnlich wie wir uns das aus Kindertagen noch erinnern können. Das Bewusstsein wächst mit dem Sein. Also dem IST-Moment, der Fähigkeit, wie wir das Leben um uns herum wahrnehmen können. Dieser Vorgang setzt Aufmerksamkeit und wache Anwesenheit voraus. Das ist im kollektiven wie im persönlichen Bewusstsein gleich. So sind Spiegelungen der Bewusstseinsebenen Entwicklungstreiber. Unser geistiges Wachstum, wie auch körperliches Geschick, strebt immer nach etwas Größerem.

  13. 19

    Die Liebe und das Leben Teil_1

    Die Liebe ist ein Buch mit sieben Siegeln. Diese alte Weisheit hörten wir doch alle und die dazu passenden Erfahrungen haben wir auch schon gemacht. Doch ist es nicht viel mehr so, dass unser komplettes Leben eine Form der Liebe ist? Eine Liebe, die durch jeden von uns sichtbar und lebendig geworden ist. Dieser Gedanke verschafft uns zumindest mal eine Möglichkeit die Liebe jenseits von persönlichen Vorstellungen zu betrachten.

  14. 18

    Wachstum braucht Wandel

    Kennen Sie die Geschichte der Arche Noah noch? Und ist es nicht erstaunlich, wie lange sich manche Bilder und Überlieferungen weitertragen? Und nun ist es mal wieder so weit. Es ist Zeit für eine neue Arche … und hier und da sehen wir schon große Ideen am Horizont. Die Planeten um uns herum bevölkern. Unseren Dreck auslagern in die Atmosphäre und Stratosphäre oder wohin auch immer, haben wir da so manche Idee auf Lager und mittlerweile müssen wir uns doch tatsächlich mit dem Müll im All beschäftigen; von daher: dem Irrsinn keine Grenze. Doch wie wäre es denn mal mit Bewusstsein und der Liebe, die darin zu entdecken ist? Dann könnten wir (Stand jetzt) den schönsten aller Planeten erhalten und weiterhin in einem Paradies existieren. Bei allem Hirnschmalz, der derzeit eingesetzt wird, um die Erde zu verlassen, sehen wir nicht, dass eine neue Arche bereits auf uns wartet! Und irgendwie scheint sie die gleichen Aufgaben wie die Arche Noah aus der biblischen Geschichte zu haben. Denn auch zu jeder Zeit gab es eine Transformation der Gesellschaft. Verheerende Kriege, große Hungersnöte, gesellschaftliche Verwerfungen und Umweltkatastrophen prägten einst diese Zeit und so können wir durchaus Parallelen zu heute erkennen. Genau wie damals geht es auch heute um Zusammensein, Gemeinschaft, gemeinsam sein und gemeinsam das Leben sichern … genau das wird die große Aufgabe der nahen Zukunft sein. Durch die Pandemie bekamen wir schon einen kleinen Vorgeschmack auf das, was uns erwarten kann. Wir werden mit von der Partie sein, wenn es heißt: „Verwandle Dich!“ Und das wird ganz ohne Apokalypse oder andere Untergangs-Szenarien ablaufen. Das Leben wird uns ganz einfach dazu zwingen. Nicht nur aus Umweltsicht, nein, einfach, weil der Überfluss nicht mehr zählt, sondern das, was wir tatsächlich zum Leben benötigen. Und das ist wahrlich nicht allzu viel. Doch Bescheidenheit wäre hier kein guter Begriff! Denn um das Leben zu erleben, brauchen wir keine Bescheidenheit, sondern Bewusstheit. Und Bewusstsein bedeutet ALLES. Wir sind dann unbedingt genügsam, begnügen uns mit dem, was ist, und verschwenden keine Zeit mit dem, was sein sollte. Vergeuden uns nicht in den Tälern der Verstellungen, sondern bewahren die Erkenntnis des Augenblicks. Viele hausgemachte Krankheiten werden verschwinden, Neid, Gier und Totschlag sind vergessene Relikte einer vergangenen unbewussten Gesellschaft. Diese neue Gesellschaft wird eine Welten-Gemeinschaft werden. Eine Gemeinschaft, in der es um das Gemeinsame geht, um Verbindung statt um Trennung, um Miteinander statt um Vereinzelung. Und diese neuen Lebens- und Gesellschaftsformen sind hier und dort schon sichtbar. Zarte Wege sind zu erkennen und es gibt sie schon, die neuen Menschen, die auf diesen Wegen wandern. Die Zukunft ist demnach schon da! Es ist nicht Transformation Doch für manche wird es ein beschwerlicher Weg sein. Geht es doch darum, dass jeder, der nur irgendwie bereit ist für ein neues Bewusstsein, selber dieser Verwandlung zustimmen muss. Viele sprechen von Transformation, doch lasse ich ganz bewusst diesen Begriff aus, denn unter einer Transformation wird vieles verstanden und das Meiste trifft leider nicht zu. So sprechen wir lieber von einem sich verwandelnden Individuum. Diese Verwandlung ist radikal. Nicht etwa brutal, nein, eher wird sie zu einer radikal ehrlichen inneren und äußeren Haltung. Radikal auch, weil es unbedingt notwendig ist, herauszuarbeiten, wer wir im Innersten sind. Wir haben die gewaltige Aufgabe, uns völlig infrage zu stellen und alles, was wir glaubten, zu sein, außer Kraft zu setzen. All unseren Prägungs- und Gesinnungs-geschichten müssen wir auf die Schliche kommen. Müssen uns allen unbewussten Teilen zuwenden und diese Stück um Stück integrieren. Müssen unbedingt ihre mögliche Destruktivität erkennen, damit der Sinn, der in ihnen steckt, erkannt und gefördert werden kann. Gefördert, um dem Gemeinwohl, also einem höheren Anspruch, dienen zu können. Wir werden unbeding

  15. 17

    In der Gegenwart sein, wer will das nicht?

    Was stellen wir uns darunter vor, wenn wir uns, als in der Gegenwart sein, erfahren möchten? Was soll da geschehen und wie soll sich das zeigen oder anfühlen? Was und wovon träumen wir? Was, wenn die Gegenwart gleich einem NICHTS wäre?

  16. 16

    Herz zu Herz

    Die Tragik einer therapierten Gesellschaft; oder knapp vorbei ist auch daneben! Denn nur jenseits von Richtig und falsch, liegt der Raum, in dem wir uns berühren können … (ähnlich dem Zitat von Rumi einem persischen Dichter)

  17. 15

    Wahrhaftigkeit

    Damit eine prozessorientierte Arbeit gelingen kann, braucht es – neben einer vielfältigen fachlichen Kompetenz – Liebe und Wahrhaftigkeit.

  18. 14

    Breathwork

    Das Erleben, von veränderter Bewusstseinszuständen, ist für viele Menschen eine sehr besondere und intensive Erfahrung. Sie treten dabei in den Kontakt mit einer meist bislang unbekannten Innenwelt. Über den Atem, Zugang zum Selbst sein zu erlangen, ist eine der ältesten Methoden.

  19. 13

    Was ist ein Leben ohne Tod?

    Das war der Tenor in einer Gesprächsrunde nach einem unserer Kurse. Wir redeten darüber, was sich in uns verändert, wenn wir den Tod weiterhin ausschließen und somit auch Alter und Krankheit, nicht anerkennen. Der Wahn der ewigen Jugend und der Dauergesundheit ist nicht neu, jedoch wird er gerade wiederbelebt. In unserer Gesellschaft gibt es Alter, das Altern und die Gebrechlichkeit, nicht mehr.

  20. 12

    Was Meditation nicht ist!

    Wissenswertes über Meditation, das Orientierung schafft.

  21. 11

    Es wird kalt in der Welt... haben wir an Würde verloren?

    Es wird kälter zwischen uns und doch suchen wir verzweifelt nach Wärme

  22. 10

    Aus der Zeit gefallen...

    Es gab da mal vor vielen Jahren während einer Meditationspraxis einen magischen Moment, in dem ich sehr klar mit der Zeitlosigkeit in Kontakt kam.

  23. 9

    ZEN, wie wir ihn heute sehen ...

    Wir sehen im ZEN der heutigen Zeit ein sehr modernes und flexibles Selbst-Wahrnehmungs-Instrument, das jeden Menschen befähigt, sich als ein Selbst zu erkennen. Erst in diesem, sich als ein Selbst erkennen, können wir unsere unerschöpflichen Ressourcen entdecken und beginnen, diese zu kultivieren.

  24. 8

    Meditation in Dunkelheit

    Und am Anfang ward Finsternis und Licht… Dunkelheits-Meditation ist – wie der Name schon sagt – meditieren in absoluter Dunkelheit und schweigend. Dunkelheit birgt die Essenz, das Göttliche in sich. So überliefern es alle spirituellen Schriften aus vergangenen Zeiten. Herausragende Dichter, Denker und Philosophen und nicht zuletzt die zauberhafte Märchenwelt und die Schöpfungsgeschichte, berichten von der Qualität der Dunkelheit.

  25. 7

    KI und Meditation

    Künstliche Intelligenz ist gerade in aller Munde und wie wir sie aus Sicht der Meditation betrachten können … Wie hängen diese beiden scheinbar gänzlich unterschiedlichen Aspekte zusammen? Und was kann Meditation, in Verbindung mit einem möglichen KI-Bewusstsein ausmachen? Doch zu Beginn müssen wir auf jeden Fall kurz darauf eingehen was Meditation in diesem Zusammenhang vermag und was nicht. Wo ihre Stärken liegen und was den eigentlichen Unterschied ausmacht.

  26. 6

    Aktive Meditationen, warum?

    Aktive Meditation sind heute genialer denn je. Sie sind eine wahre Dusche und Reinigung für unser Nervensystem. Sie fördern den Stressabbau und sortieren unseren Verstand.. Sie sind tatsächlich eine Wohltat für uns als digitale Menschen der Neuzeit.

  27. 5

    Lebens-Intergrations-Prozess

    Der Lebens-Integrations-Prozess (LIP) gibt uns die Möglichkeit, unseren persönlichen Werdungsprozess einmal aus einer inneren und äußeren Distanz zu betrachten. Es ist ein An-SCHAUEN, mit allen Sinnen, ein Schauen, in dem es keine Bewertung, keine Fragen, kein EGO gibt. Ein Schauen, das durch Fühlen sehend wird, und dessen Worte die Wahrnehmung sind. Es entsteht ein Zustandsraum, der anerkennt und wertschätzt, was tatsächlich in uns ist. Ob wir wollen oder nicht, zwängt uns das Leben durch Phasen. Die Lebensphasen, durch die wir als Menschen zu gehen haben, unterliegen ganz eigenen Gesetzmäßigkeiten. Von der Werdung im Mutterleib, bis hin zum jungen Erwachsen und in späterer Folge dann das Alter, nimmt das Leben uns einfach mit, auf diese innere wie auch äußere Lebensreise. Alle Phasen haben Prägungen hinterlassen, die unterschiedlicher nicht sein können. So hängen die Erinnerungen aus diesen Lebensphasen meist unbewusst in uns herum und führen ein Eigenleben. Ein Eigenleben, das uns an so mancher Weiterentwicklung hindert und uns beschwert. Kein Wunder, dass da die Sehnsucht nach der Leichtigkeit des Seins, entsteht.

  28. 4

    Schweigekurse

    Schweigekurse sind eine wunderbar heilsame Möglichkeit, den Geist zu entleeren. Neueste Forschungen bestätigen uns in unserem Anliegen, den Geist durch Schweigen zu beruhigen und vor allem aber auch unser Gehirn von Altlasten (durch Selbst- oder besser noch SEINS-Reflexion) zu befreien.

  29. 3

    Wer Schmetterlinge lachen hört

    Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß wie Wolken schmecken..

  30. 2

    Jahrestraining- Meditation- Transformation

    Seien Sie ein Teil der Veränderung, die gerade geschieht und heben Sie den Schatz Ihres Wesenskerns. Dieses Jahrestraining führt sie durch einen 16-monatigen Individuationprozess. Die Praxis der Meditation, mit der einhergehenden Bewusstseinsfestigung, machen einen solchen Prozess erst möglich. Werkzeuge und Methoden, die dem heutigen Stand der Neurowissenschaften und einer modernen Bewusstseinsforschung entsprechen, werden angewandt und in den jeweiligen Alltag, der Teilnehmenden integriert. In diesem Training geht es nicht um die weitere Optimierung unserer Selbst, sondern, um das Werden unseres Seins.

  31. 1

    Bewusstsein, was ist das bitte?

    Nun ja, da gibt unendlich viele Gedanken und Ansichten aus den verschiedensten Fachbereichen. Von der Theologie bis hin zur Quantenphysik, alles verschieden und doch am Ende gleich. Vielleicht ist es LIEBE!?

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