PODCAST · education
mehr merz. Der Medienpädagogik-Podcast
by merz Redaktion
'mehr merz. Der Medienpädagogik-Podcast' ist der ergänzende Podcast zur medienpädagogischen Fachzeitschrift merz | medien + erziehung.Er bietet begleitend zu den Themenschwerpunkten der Hefte Interviews mit Expert*innen unterschiedlicher Disziplinen und Einrichtungen.
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Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt mit Dr. Susanne Eggert
Dr. Susanne Eggert ist fachliche Direktorin des JFF – Institut für Medienpädagogik und Mitglied der Unabhängigen Expert*innenkommission ,Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt'. Sie fasst in dieser Folge die Essenz der 56 Handlungsempfehlungen zusammen, die am 24. Juni der Bundesregierung vorgelegt wurden. Außerdem sprechen wir darüber, wie es jetzt weitergeht und was die deutsche bzw. europäische Politik aus den Handlungsempfehlungen machen wird. Handlungsempfehlungen
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Medienbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)
Kirsten Mascher und Christoph Marx aus dem Projektteam des Kompass Medienbildung und Nachhaltigkeit erklären in dieser Folge, warum Medienbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung immer zusammengedacht werden müssen. Außerdem berichten sie, wie der Kompass als Werkzeug für medienpädagogisch Tätige funktioniert, wie er aufgebaut ist und warum er eine Hilfestellung ist, um die eigene Arbeit zu reflektieren.Mehr zum Kompass hier: https://medienbildung-nachhaltig.de/
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Hip-Hop digital mit Prof. Dr. Thomas Wilke und Dr. Niels Brüggen
Was bedeutet es für Angebote der Kulturellen Bildung, wenn Jugendliche sich über digitale Räume vernetzen und sich hier auch Musikkultur bzw. -techniken aneignen? In dieser Folge geht es um unser aktuelles Heft ,Hip-Hop digital. Transformationen einer Jugendkultur' und die Frage, welche Herausforderungen und Chancen es für die Kulturelle Bildung in der Postdigitalität gibt. Zum aktuellen HeftTagung: Jugend als Phase, Konzept, Praxis
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Schutz statt Medienverbote mit Katja Sodomann von UNICEF Deutschland
UNICEF hat eine Umfrage von über 1000 14- bis 16-jährigen Jugendlichen in Auftrag gegeben, in der es um Medienverbote geht. Was die Jugendlichen sich wünschen, wo alters- und geschlechtsbedingte Unterschiede liegen und welche gesellschaftlichen und politischen Implikationen sich daraus ergeben, darüber sprechen wir in dieser Folge mit Katja Sodomann, Pressesprecherin von UNICEF Deutschland. Hier geht's zur Befragung
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Medienpädagogik und Kulturelle Bildung
Was haben Hip-Hop, Spiritualität und KI gemeinsam in der Medien- bzw. in der Kulturellen Bildung? Wie sehen postdigitale Räume aus und wo gibt es noch Luft nach oben? Dr. Anja Gebauer Negri, freie Kunstvermittlerin, Julian Erdmann, Forscher am JFF - Institut für Medienpädagogik und Muki Emmer, freiberufliche Medienpädagogin, berichten aus ihrer Arbeit an der Schnittstelle von Kultureller Bildung und Medienpädagogik.Diese Folge entstand im Rahmen einer Live-Aufzeichnung bei der Mitgliederversammlung des JFF e. V. am 08. Mai 2026 in München.
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Medienverbote in Australien und Deutschland mit Prof. Dr. Thomas Knaus
Vier Monate nach unserem letzten Gespräch gibt es heute ein Update: wie ist die Stimmung in Australien nach Durchsetzung des School Phone Ban und des Social Media Ban und welche Schlüsse können wir in Deutschland daraus ziehen? Außerdem wird der Bericht der unabhängigen Expertenkommission ,Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt' eingeordnet, der letzte Woche erschienen ist, sowie das Statement der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) dazu. Zum Weiterlesen:Knaus, Thomas (2025). Das Ende der Erziehung? Was die alte Welt von Australiens Medienverboten lernen kann. Medienimpulse, 63(4), https://doi.org/10.21243/mi-04-25-11 https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/themen/kinder-und-jugend/expertenkommission-kinder-und-jugendschutz-in-der-digitalen-welthttps://www.gmk-net.de/2026/04/22/gmk-stellungnahme-zur-bestandsaufnahme-der-unabhaengigen-expertenkommission-kinder-und-jugendschutz-in-der-digitalen-welt/
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Impulse zur Debatte über Medienverbote
Wer trägt die Verantwortung, wenn junge Menschen Risiken wie Cybermobbing, exzessiver Nutzung oder Datenschutzverletzungen ausgesetzt sind? Und wer darf oder sollte entscheiden, wie viel Kontrolle notwendig ist? Ein generelles Verbot kann Kindern und Jugendlichen zwar Schutz bieten, schränkt jedoch gleichzeitig ihre Möglichkeiten ein, digitale Kompetenzen zu entwickeln, soziale Kontakte zu pflegen und an der digitalen Gesellschaft teilzuhaben. In der aktuellen Folge mit Dr. Claudia Lampert vom Leibniz Institut für Medienforschung | Hans Bredow Institut und Klaus Lutz vom Medienzentrum Parabol diskutieren wir Verbote von und Kontrolle über Medien und wollen damit zu einer fundierten und differenzierten Diskussion beitragen.Zum aktuellen Heft
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Medienbildung an der Leipziger Modellschule
Kristin Narr ist Medienpädagogin und Schulleiterin. Sie hat die Leipziger Modellschule von Beginn an mit gestaltet, in deren Konzept Medienbildung tief verankert ist. Wie das in der Praxis aussieht, wo die Herausforderungen liegen und welche Rahmenbedingungen noch fehlen, darüber sprechen wir in der aktuellen Folge.https://leipzigermodell.de/
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Medienbildung an Berufschulen
In Workshops mit jungen Berufsschüler*innen in Berlin arbeitet Johanna Balsam von mediale Pfade gegen Radikalisierung, Diskriminierung und Desinformation in Kurzvideos wie TikToks, Reels und Shorts. Dr. Jane Müller von der FAU Erlangen-Nürnberg hat das Projekt (gemeinsam mit Prof. Dr. Mareike Thumel) evaluiert. Wir sprechen darüber, was in Projekten der politischen Medienbildung an Berufsschulen die spezifischen Herausforderungen und Chancen sind.https://tiktokslam.berlin
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Ein Chatbot für Kinder | Kinder und KI
Wie sieht ein sicherer und kindgerechter Chatbot aus? Was ist eine vertrauenswürdige KI? Und wie funktioniert das ganze in der Praxis? Wir sprechen in der aktuellen Folge über Auxie, den Chatbot von religionen-entdecken.de, der vor Kurzem an den Start gegangen ist und begeistert von Kindern genutzt wird. Unsere Gäste sind Anke Hildebrandt, Redakteurin bei seitenstark.de und Moritz Vogel, verantwortlicher Redakteur bei religionen-entdecken.de.religionen-entdecken.deseitenstark.de
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Die digitale Pubertät und sexuelle Medienkompetenz mit Madita Oeming
Die Autorin, Sexualpädagogin und Kulturwissenschaftlerin Madita Oeming hat es sich zur Aufgabe gemacht, unseren Blick auf digitale Sexualitäten zu verändern. Was das bedeutet, vor allem in Bezug auf die digitale Pubertät Heranwachsender, darüber sprechen wir in der aktuellen Podcast Folge. https://www.maditaoeming.de
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Fachredaktionstalk zu Digitalität als Schulentwicklungsaufgabe
Mit Prof. Dr. Björn Maurer (PH Thurgau) und Kathrin Demmler (merz | medien + erziehung) geht es in dieser Folge um Digitalität als Schulentwicklungsaufgabe, nicht nur als Unterrichtsfrage.Eine Rolle hierbei spielen mediale Lebenswelten, Plattform- und Datenlogiken, medienethische Konflikte sowie Fragen von Macht, Öffentlichkeit und Demokratie – und die organisatorische Seite, ohne die all das nicht trägt. Zum aktuellen Heft
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Berufsfeld Medienpädagogik mit Christiane Schwinge und Andreas Hedrich
In unserer Jubiläumsfolge (100!!!) sprechen wir mit Andreas Hedrich und Christiane Schwinge über das Berufsbild Medienpädagogik – wie kommt man da rein, was braucht man dafür, warum lohnt es sich und wo liegen die Herausforderungen. Auch aktuelle Entwicklungen und ihr Einfluss auf die Medienpädagogik werden diskutiert. Fest steht, dass diese Folge definitiv Lust auf Medienpädagogik macht. Für Menschen, die schon in der Medienpädagogik sind, gibt es viel Anregung zur Reflektion der eigenen Arbeit und ganz bestimmt auch sehr viel Inspiration.
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Jugendliche im Journalismus: Salon5
Ein Weg, damit Jugendliche wieder mehr Vertrauen in Medien gewinnen, ist es, sie selbst im Journalismus aktiv werden zu lassen. Das ist ein Ansatz von Salon5, der Jugendredaktion von CORRECTIV. Im Interview sprechen wir darüber, wie der Arbeitsalltag bei Salon5 aussieht, was gerade die Top-Themen der Jugendlichen sind und wie Salon5 sie umsetzt. https://correctiv.org/projekte/salon5/
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Digital Memory im Jüdischen Museum Berlin
In der letzten Folge unserer Digital Memory Reihe sprechen wir mit Steffen Jost, der die Abteilung Digital und Publishing am Jüdischen Museum Berlin leitet. Es geht darum, wie der analoge Museumsbesuch mit digitalen Tools verbinden kann, wo die Herausforderungen liegen und wie das Museum der Zukunft aussehen könnte. Auch KI als Tool zur individuellen Vertiefung eines Museumsbesuchs spielt eine Rolle. Digitalstrategie des Jüdischen Museums
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Medienverbote in Australien mit Prof. Dr. Thomas Knaus
In Australien gibt es seit einiger Zeit an den meisten Schulen ein Handyverbot. Am 10.12.2025 tritt auch der sogenannte Social Media Ban in Kraft. Der Erziehungswissenschaftler und Medienpädagoge Prof. Dr. Thomas Knaus von der Pädagogischen Hochschule Heidelberg forscht aktuell in Brisbane, Australien. Er erzählt uns, wie er die Diskussion um Medienverbote in Australien erlebt, wie sie sich von der Diskussion in Deutschland unterscheidet und was sich daraus für unsere Gesellschaft und die Politik ableitet.Fun Fact: Handy haben einiges mit Krokodilen gemeinsam.Einordnung Medienverbote in Australien
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Studie Kompass KI und Kompetenz 2025 mit Dr. Niels Brüggen und Laura Cousseran
In dieser Folge geht es um die aktuelle, repräsentative Befragung Kompass: Künstliche Intelligenz und Kompetenz 2025, die im Rahmen des Projekts Digitales Deutschland | Monitoring zur Digitalkompetenz durchgeführt wurde. Mit Dr. Niels Brüggen und Laura Cousseran vom JFF - Institut für Medienpädagogik sprechen wir über Ergebniss aus der Studie und Schlussfolgerungen sowie Herausforderungen für die Gesellschaft und die medienpädagogische Praxis und Forschung.Startseite - Digitales Deutschland
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Digital Memory – die soziologische Perspektive mit Prof. Dr. Andreas Lange
Wie formen digitale Medien unser Erinnern, unser Vergessenund unser Erzählen? Und welchen Einfluss hat die Digital Memory auf unsere persönliche Erinnerung und Identitätsbildung? Über diese und andere soziologische Aspekte der Digital Memory sprechen wir in dieser Folge mit Prof. Dr. Andreas Lange, der Soziologie an der Hochschule Ravensburg-Weingarten lehrt.Digital Memory. Transformation des Erinnerns in digitalen Zeiten
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Mitgestaltung oder Verbot? Jugendliche über Partizipation und Medien
Anna-Lena Thaler und Julian Krell aus dem Kinder- und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerkes sprechen in dieser Folge über Mitbestimmung, Mediennutzung und darüber, was echte Teilhabe für sie bedeutet. Dabei diskutieren wir auch über die aktuelle Verbotsdebatte von Handys und Social Media – wo haben Jugendliche hier eine Stimme und welche Lösungen erscheinen ihnen sinvoll (oder auch nicht)? Das eindrucksvolle Gespräch mit zwei engagierten Jugendlichen zeigt, wie groß die gesamtgesellschaftliche Bedeutung von Partizipation für alle Altersgruppen ist.
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Bildung und Digitaler Kapitalismus
Was ist Digitaler Kapitalismus bzw. wie wirken seine (Infra-)Strukturen? Und wie lässt sich (Medien-)Bildung innerhalb dieser Strukturen sinnvoll gestalten? Welche Rolle spielt KI in diesen Zusammenhängen? Diese und weitere Fragen werden in der aktuellen Folge diskutiert mit Prof.in Dr. Nina Grünberger und Dr. Valentin Dander von der Intitiative Bildung und Digitaler Kapitalimus.
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Fachredaktionstalk zu Digital Memory
In dieser Folge reflektieren Sebastian Ring und Martin Noweck vom Medienzentrum München, Fachredaktion der Ausgabe zu Digital Memory, unterschiedliche digitale Ansätze der Erinnerungskultur und machen die Vielfalt und Dynamik digitaler Erinnerungskultur sichtbar.Digital Memory
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Journalimus und Wahrheit mit Caroline Lindekamp vom CORRECTIV.Faktencheck
Wie sieht gemeinnütziger Journalismus bei CORRECTIV aus und wie arbeitet eigentlich der CORRECTIV.Faktencheck? Das erzählt uns in dieser Folge Caroline Lindekamp, Director des CORRECTIV.Faktencheck. Besonders spannend sind die maximale Transparenz der Recherche und der Anspruch von CORRECTIV, nicht nur journalistisch zu arbeiten, sondern auch Medienkompetenz zu fördern und Teilhabe zu ermöglichen.CORRECTIVMedien, Wahrheit und Wahrhaftigkeit
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Kinderrechte und Medienverbote
Der Weltkindertag am 20.09. trägt dieses Jahr das Motto Kinderrechte – Bausteine für Demokratie. Warum Kinderrechte so wichtig für die Demokratie sind und umgekehrt, darüber spreche ich mit Kai Hanke, Geschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerks. Er erläutert auch, warum die Gesellschaft für Medien und Kommunikationkultur (GMK) und das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW) ein pauschales Medienverbot als eine fundamentale Kinderrechtsverletzung ansehen und in welche Richtung sich die derzeitige Debatte stattdessen entwickeln muss.Deutsches KinderhilfswerkPositionspapier von GMK und DKHW zur VerbotsdebatteHeft zu Kleinkindern und Medien
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Fachredaktionstalk zu Medien, Wahrheit und Wahrhaftigkeit
In unserer krisengeprägten Zeit wächst das Bedürfnis nach Orientierung, auch und gerade in den Medien. Der Diskurs um Wahrheit und Wahrhaftigkeit trägt zur Meinungs- und Demokratiebildung bei. Welche Rolle die Medienpädagogik dabei spielt, vor welchen Herausforderungen der Journalismus gerade steht und, dass der Kampf gegen Desinformation und die Gefährdung der Demokratie nur im Kollektiv gelingen kann, darüber sprechen wir mit Dr. Dagmar Hoffmann, Professorin an der Universität Siegen, und Rebecca Wienhold, Koordinatorin eines Berliner Medienkompetenzzentrums.Ausgabe Medien, Wahrheit und Wahrhaftigkeit
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Games und Queerfeminismus
Warum ist eine queerfeministische Perspektive auf Games so wichtig und was gehört alles dazu? Darüber spreche ich in der aktuellen Folge mit Malina Riedl von der Stiftung Digitale Spielekultur.Malina sieht das queerfeministische Konzept auf eine gerechtere und empathischere Gesellschaft zielen, in der sie gerne Leben würde und an dessen Formung sie mitwirken möchte. Wie ihre Arbeit aussieht und was die theoretischen Grundlagen dafür sind, das erfahrt ihr in dieser Folge. Außerdem hat Malina ganz viele Tipps, wo man sich weiter zu Queerfeminismus und Games informieren kann.Aktuelle AusgabeDatenbank: Digitale Spiele mit pädagogischem PotentialLGBTQ Video Game ArchiveSteam-Kurator: Best Queer GamesGayming Magazine - The home of queer geek cultureKotakuFiNessi - TwitchErwähnte Spiele:Baldur's Gate 3 (Larian Studios, 2023)A Normal lost Phone (Accidental Queens / Plug In Digital Label, 2017)Life is Strange (Square Enix, 2015)The Last of Us Part II (Naught Dog, 2020)
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Gaming in Bibliotheken mit Melanie Ratjen von der Münchner Stadtbibliothek
Gaming gehört schon lange zur Arbeit in Bibliotheken dazu, aber das Image einer Bibliothek hängt dem tatsächlichen Alltag noch hinterher. Welche Rolle Gaming in Bibliotheken spielt, wie Discord den Arbeitsalltag verändert hat und was die Gaming-Community der Münchner Stadtbibliothek ausmacht, berichtet Melanie Ratjen vom Direktionsstab der Programm- und Öffentlichkeitsarbeit der Münchner Stadtbibliothek. Zur Ausgabe Games und Empowerment
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Fachredaktionstalk zu Games und Empowerment
Wie lassen sich Computerspiele sinnvoll in die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen integrieren? Zum einen bieten sie einen niedrigschwelligen Zugang zu jungen Menschen, deren Lebensrealität stark von Games geprägt ist. Zum anderen eröffnen sie neue Möglichkeiten zur thematischen Arbeit – etwa zu Demokratie, Desinformation, Verschwörungsdenken oder gesellschaftlicher Teilhabe. Was sie selber gerne spielen, wo die Chancen und Herausforderungen der Arbeit mit Games liegen und warum ihnen der empowernde Blick auf Games wichtiger ist als der defizitäre, erklärt uns in dieser Folge die Fachredaktion der aktuellen Ausgabe: Florian Seidel, Leiter des Jugendmedienzentrums connect, Veit Hartung, Medienpädagoge im Medienzentrum Parabol und Klaus Lutz, Leiter des Medienzentrums Parabol.
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Wie kann Bildung besser gelingen? | Madita Hänsch und Govinda Hiemer vom Podcast EduVisionairies
Wie kann Bildung besser gelingen? Dieser Frage widmet sich der Podcast Eduvisionairies, gehostet von Govinda Hiemer und Madita Hänsch. Die beiden haben es sich zum Ziel gesetzt, das Bildungwesen zu verändern und bringen in ihrem Podcast Menschen zusammen, die schon fleißig daran arbeiten.Wir reden darüber, was Lernraumdesign bedeutet, wie der Raum für Lernende gestaltet sein sollte und welche grundlegenden Veränderungen nötig sind.Podcast EduVisionairiesLernraumvisionen
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Medienbildung und Demokratie – live auf der Mitgliederversammlung des JFF e. V.
Was bedeutet Demokratiefähigkeit? Wodurch ist sie gefährdet? Wie kann guter Journalismus dem begegnen? Und was sagen junge Menschen dazu? Die Fragen unserer Zeit - und Thomas Salzmann von der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz, Dr. Gabriele Weitzmann als Mitverfasserin des 17. Kinder- und Jugendberichts und Regina Schwab, Redakteurin beim Instagram-Kanal News-WG des BR, haben Antworten!BzKJ17. Kinder- und JugendberichtNews-WG
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Fachredaktionstalk zu Medienpädagogik und Klimakrise
Die Klimakrise ist eine der drängendsten Herausforderungen unserer Zeit – und auch eine Aufgabe für die Medienpädagogik. In einer Welt, die zunehmend von technologischen und ökologischen Umbrüchen geprägt ist, muss sich auch unsere Disziplin mit Fragen der Nachhaltigkeit, Desinformation und digitalen Handlungsräume auseinandersetzen. Tina Drechsel und Prof. Dr. Angelika Beranek berichten im Interview, wie sie die aktuelle Ausgabe mit Blick auf medienpädagogische Verantwortung, kreative Zugänge und die Lebensrealität junger Menschen entwickelt haben.Zum Heft Medienpädagogik und Klimakrise
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Jugendliche, Partizipation und Digitale Medien
Anais Böhme und Marlene Weber sind Mitglieder im Beirat der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz und vertreten die Perspektive der Jugendlichen. Wir sprechen darüber, was für sie Teilhabe bedeutet und wie sie diese im Beirat umsetzen können, wo Herausforderungen liegen und wie sie gerade in die Zukunft blicken. Zur BzKJ
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Plädoyer für mehr Medienkompetenz und Demokratiebildung mit Rüdiger Fries von der GMK
Medienbildung kann nicht mehr ohne politische Bildung gedacht werden und umgekehrt. Da Informationen und Desinformationen sich schneller verbreiten als je zuvor und demokratische Werte weltweit unter Druck geraten, ist die Fähigkeit, Medien(-inhalte) kritisch und selbstbestimmt zu nutzen und demokratische Prozesse zu verstehen, von entscheidender Bedeutung. Die GMK (Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur) fordert in ihrem Berliner Plädoyer deshalb eine nationale Bildungsoffensive zur Stärkung der Medienkompetenz und Demokratiebildung. Wie das aussehen soll und wer hier wie in der Verantwortung ist, erfahrt ihr im Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden der GMK Rüdiger Fries.Zum Berliner PlädoyerZur Politischen Medienbildung
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Ist die Demokratiekompetenz von Kindern und Jugendlichen gefährdet? Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz
In dieser Folge sind Isabell Rausch-Jarolimek und Martin Müsgens von der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) zu Gast. Wir sprechen darüber, was Demokratiefähigkeit überhaupt bedeutet und warum und wodurch sie gerade bei jungen Menschen momentan gefährdet ist. Zur BzKJ
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Fachredaktionstalk zu Partizipation und Digitalen Medien mit Dr. Susanne Eggert und Dr. Karin Knop
Medien spielen eine entscheidende Rolle bei der Vermittlung von Informationen, der Meinungsbildung und der Gestaltung von und Beteiligung an öffentlichen Diskursen. Das hat direkte Auswirkungen auf partizipative Prozesse. Im Interview geht es darum, die Mechanismen zu verstehen, durch die Medien die Beteiligung der Menschen an gesellschaftlichen Prozessen beeinflussen. Außerdem geben Dr. Karin Knop und Dr. Susanne Eggert Einblicke, wie medienpädagogische Praxisprojekte dazu beitragen können, eine inklusive Partizipation zu fördern und Ungleichheiten bei Teilhabe- und Beteiligungsprozessen zu verringern.Zum aktuellen Heft 'Partizipation und Digitale Medien'
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Sichtbarkeit von Frauen in der Wissenschaft mit Prof. Dr. Judith Ackermann und Anne Gerlieb
Warum sind Wissenschaftlerinnen im Wissenschaftsjournalismus und in der Wissenschaftskommunikation unterrepräsentiert? Und wie lässt sich das ändern? Diesen Fragen widmet sich das Projekt WIM | Wissenschaftlerinnen in die Medien. Prof. Dr. Judith Ackermann, Leiterin des Projekts und Anne Gerlieb, wissenschaftliche Mitarbeiterin, geben spannende Einblicke in dieses komplexe und hochaktuelle Thema. Denn gerade jetzt ist die Vielfalt der Perspektiven gefragt!Zum WIM Instagram https://www.instagram.com/diewissenschaftlerinnen/
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ICILS Studie 23 mit Dr. Niels Brüggen
Dr. Niels Brüggen, Leiter der Abteilung Praxis am JFF - Institut für Medienpädagogik und Sprecher der Initiative KBoM! (Keine Bildung ohne Medien!) fasst die wichtigsten Ergebnisse der aktuellen ICILS Studie zusammen und erklärt auch die daran anknüpfende Forderung von KBoM!, die sich an die Bildungspolitik und die Pädagogik richtet. Dranbleiben lohnt sich bis zur letzten Minute, denn am Schluss erklärt Niels das Frankfurt Dreieck sogar noch, und zwar kurz und knackig. Initiative Keine Bildung ohne Medien!Frankfurt Dreieck zur Bildung in der digital vernetzten Welt
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Utopiearbeit in der Medienbildung mit Katrin Hünemörder
Warum ist die Medienbildung so geeignet für das Arbeiten mit Utopien? Wie schafft man in Projekten einen common ground, um gemeinsam an Utopien zu arbeiten? Und welche Bedeutung haben Utopien nicht nur für die Pädagogik, sondern für die gesamte Gesellschaft? Katrin Hünemörder, Geschäftsführerin von mediale pfade - Verein für Medienbildung e. V. berichtet aus der konkreten Projektarbeit mit Utopien. Zu mediale pfade - Verein für Medienbildung e. V.
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Dr. Gabriele Weitzmann zum 17. Kinder- und Jugendbericht
In jeder Legislaturperiode wird von einer unabhängigen Expert*innen-Kommission im Auftrag der Bundesregierung ein Kinder- und Jugendbericht erstellt. Dr. Gabriele Weitzmann, Geschäftsführerin des Bayerischen Jugendrings, hat daran mitgearbeitet. Im Interview sprechen wir über die Entstehung, zentrale Erkenntnisse und Forderungen an Politik und Gesellschaft, die sich daraus ergeben. Zur Kurzfassung des Kinder- und Jugendberichts
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Pädagogik, Technik, Utopie – Fachredaktionstalk
Was braucht es in düsteren Zeiten? Utopien! Utopien sind wichtig für den gesellschaftlichen Wandel. Sie lassen auf eine bessere Zukunft und die Überwindung von Missständen hoffen. Sie motivieren Menschen, das aus ihrer Sicht Richtige zu tun. Auch medienpädagogisches Handeln steht in einem engen Verhältnis zu utopischem Denken, wenn es Menschen Möglichkeitsräume eröffnet, Gesellschaft mitzugestalten und neu zu denken. In Zeiten, die von vielen als Dauer- und Polykrise erlebt werden, können Utopien so der Ausbreitung von Resignation und Fatalismus entgegenwirken. Im Talk erzählt uns Dr. Wolfgang Reißmann, was seine Motivation zu diesem Heft war, was er bei der Erstellung gelernt hat und warum Utopien unerlässlich für die Medienpädagogik sind bzw. warum auch die Medienpädagogik selbst eine Utopie ist.Zum aktuellen Heft
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Kinder und Krieg in den Medien mit Michael Gurt vom Flimmo
Krieg in den Medien ist für Kinder ein herausforderndes Thema. Warum Kinder trotzdem ein Recht auf Nachrichten haben und wie Eltern und pädagogische Fachkräfte sie unterstützen und begleiten können - darüber reden wir mit Michael Gurt vom Flimmo. Flimmo ist der Elternratgeber für TV, Streaming und YouTube und Michael ist der verantwortliche Redakteur vom Flimmo. Er hat viele gute Tipps für Eltern und Pädagog*innen zum Thema Kinder und Krieg in den Medien. Zum FlimmoZu unserem aktuellen Heft - Jugend, Medien, Krieg und Frieden
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Fachredaktionstalk – Jugend, Medien, Krieg und Frieden
Die Zunahme von Kriegen, Krisen und Konflikten erreicht uns meist direkt über digitale Medien. Die Inhalte beeinflussen die öffentliche Verhandlung der Geschehnisse oft in einer Weise, die eher Polarisierung fördert als eine kritische Meinungsbildung. Eine demokratische Auseinandersetzung mit Kriegen, Krisen und Konflikten wird erschwert. Statt dazu beizutragen, das Gegenüber zu verstehen, Emotionen der Gegenseite anzuerkennen, die eigene Position kritisch zu prüfen und sich für Handlungsoptionen auf Basis eines demokratischen Abwägungsprozess entscheiden zu können, begünstigen viele digitale Inhalte Feindbildkonstruktionen und Schwarz-Weiß-Denken. Gleichzeitig können sich gerade marginalisierte Gruppen über digitale Medien eine Öffentlichkeit schaffen. Diese Möglichkeit nutzen auch junge Menschen in den Krisen- und Kriegsgebieten, wenn sie ihren Alltag zeigen und damit die menschlichen Auswirkungen militärischer Auseinandersetzungen anschaulich machen.Mit dieser Podcast Folge sollen vielfältige Denkanstöße gegeben und Impulse für eine strategische Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftspolitischen Fragen in der medienpädagogischen Bildungsarbeit gesetzt werden. Es diskutieren Kathrin Demmler, Dr. Georg Materna und Selma Maglic vom JFF - Institut für Medienpädagogik und Dr. Ida Pöttinger von der International Association for Media Education IAME.Zur aktuellen merz Ausgabe
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Regulierung von KI mit Josephine Ballon von HateAid
HateAid ist eine gemeinnützige Organisation, die Opfern digitaler Gewalt unmittelbar Beratung und rechtliche Unterstützung bietet. Auch politisch ist das Team von HateAid sehr aktiv und setzt sich zum Beispiel dafür ein, dass es nicht mehr so erschreckend einfach ist, pornografisches Bild- und Videomaterial mit KI zu manipulieren bzw. zu erstellen, da die Auswirkungen für die Opfer immens sind. Wir sprechen dazu mit Josephine Ballon, Geschäftsführerin von HateAid.
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KI als Chance und Gefahr für die Demokratie mit Eva Berendsen von der Bildungsstätte Anne Frank
Ist KI mehr Gefahr oder mehr Chance für die Demokratie? Wie nutzen Demokratiefeinde KI und wie kann man mit KI dagegen vorgehen? Und wie sieht es mit Teilhabe aus? Eva Berendsen ist Leiterin des Bereichs Kommunikation / politische Bildung im Netz bei der Bildungsstätte Anne Frank und teilt ihr Wissen mit uns. TikTok Report der BSAFBuch Code und Vorurteil
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Dr. Alev Coban über KI, Demokratie und Teilhabe
Dr. Alev Coban ist Humangeographin und politische Bildnerin und arbeitet bei Mediale Pfade unter anderem im Projekt Jugend hackt. Wie sie die Entwicklungen zu KI beobachtet und wie sich das auf ihre Arbeit auswirkt, erfahrt ihr in unserer neuen Podcast Folge.Hier geht es zu Mediale Pfade.Hier geht es zu Alevs Buch.
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Fachredaktionstalk zu Medienpädagogik und KI mit Prof. Dr. Angelika Beranek, Prof. Emily Engelhardt und Dr. Eike Rösch
Die große Aufregung um KI fordert einmal mehr die Medienpädagogik heraus und setzt diese unter Druck, angemessen zu reagieren, sich zu positionieren und entsprechende Angebote nicht nur für Kinder und Jugendliche zu entwickeln. Um die medienpädagogische Perspektive weit aufzumachen, liegt der Fokus des aktuellen Hefts sowohl auf der Relevanz von Medienkompetenz im theoretischen Diskurs, als auch auf praktischen Ansätzen der Aktiven Medienarbeit zum Thema KI. Im Podcast stellen Prof. Dr. Angelika Beranek, Prof. Emily Engelhardt und Dr. Eike Rösch ihre Sicht auf das Thema dar und erläutern Hintergründe zur Heftentstehung. Zum aktuellen HeftZum Vortrag: Wieviel Kreativität steckt im Künstlichen?Zum Podcast Sternstunden der Philosopohie
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Pavlo Stroblja von Queermentor über die Bedeutung von Netzwerken
In dieser Folge sprechen wir mit Pavlo Stroblja, Gründer von Queermentor, dem Netzwerk für queere Menschen und Allies. Wir sprechen über die Entstehung und Bedeutung von Queermentor, über Diversity am Arbeitsplatz, Netzwerke als Grundlage für Resilienz und die aktuellen gesellschaftspolitischen Herausforderungen. Zu QueermentorZu unserem aktuellen Heft Queerness und Medienpädagogik
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Noelle über die Repräsentation queerer Menschen in den Medien
In dieser besonderen Folge hört ihr ein ganz persönliches Gespräch mit Noelle, einem jungen queeren Mädchen, das sich intensiv mit seiner Identität auseinander setzt und seine individuelle Perspektive auf queere Menschen in den Medien darstellt.Achtung, zum Ende werden psychische Probleme und Selbstverletzung thematisiert.
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Fachredaktionstalk zu Medienpädagogik und Queerness mit Katharina Jäntschi
Medienpädagogik und Queerness - Repräsentation, Konflikt und Empowerment in digitalen MedienweltenHier geht es zum HeftWir wollen Zuversicht unter Fachkräften generieren und zeigen, dass unterschiedliche Zugänge und Perspektiven auf das Thema Queerness in der Medienpädagogik einen bedeutenden Beitrag leisten können. Dabei wollen wir auch Sicherheit vermitteln, das Thema Queerness in der eigenen (medien-)pädagogischen Praxis mitzudenken – sei es durch explizite Projektarbeit, als ständige Begleitung oder als selbstverständliche Willkommenskultur für queere junge Menschen.Katharina Jäntschi, medienpädagogische Referentin am JFF Institut für Medienpädagogik stellt in dieser Folge ihre Sicht auf das Thema dar.
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Kleinkinder und Medien – Dr. Iren Schulz über Medienkompetenz als Lebenskompetenz
Dr. Iren Schulz ist selbständige Medienpädagogin und Kommunikationswissenschaftlerin, im eTeach-Netzwerk Thüringen und Mediencoach bei der Initiative Schau Hin! Was dein Kind mit Medien macht. Im Interview sprechen wir mit ihr über ihre Erfahrungen mit Familien und Fachkräften und ihren Blick auf die gesellschaftlichen Entwicklungen zum Thema Kleinkinder und Medien.merz Ausgabe Kleinkinder und Medien
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Kleinkinder und Medien – Prof. Dr. Ines Sura über die Schnittstelle von Gesundheitsförderung und Medienkompetenz
Prof. Dr. Ines Sura von der Universität Greifswald ist Projektleiterin vom webbyversum, einem Projekt, das an der Schnittstelle von Gesundheitssförderung und Medienkompetenz ansetzt. Wie sich das Projekt gestaltet, was dabei erste zentrale Erkenntnisse sind und was sie Menschen entgegnet, die ein Moratorium für digitale Medien in der Bildung fordern, darüber sprechen wir mit Ines Sura in dieser Folge. merz Ausgabe Kleinkinder und Medien
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