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Nach Redaktionsschluss – Der Medienpodcast

Die Sendung ist vorbei, der Schreibtisch aufgeräumt. Jetzt diskutieren wir mit Ihnen über Ihre Fragen zu Journalismus und Medienthemen. „Nach Redaktionsschluss“ ist der Medienpodcast der Redaktion @mediasres - mit Hörerinnen und Hörern. Jeden Freitag neu.

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  1. 28

    25 Jahre nach 9/11 - Wie der Terrorakt die Live-Berichterstattung verändert hat

    Die Terroranschläge vom 11. September haben die Welt verändert – und wie Medien in solchen Lagen berichten. Über Fehler von damals und Herausforderungen heute sprechen Ulrich Wickert, damals ARD Tagesthemen, Medienforscher Stephan Weichert und Gregor Burkhardt (ZDF). Wandhöfer, Sascha; Wickert, Ulrich; Weichert, Stephan; Burkhardt, Gregor

  2. 27

    Intellektuell abgehoben? - Wie der Dlf verständlicher werden kann

    Hörerin Kathrin Vogelsang wird es im Dlf oft "zu intellektuell". Dann schaltet sie ab. Was der Dlf daraus lernen kann, diskutiert sie gemeinsam mit Katharina Hamberger (Politikpodcast) und Martin Krebbers (@mediasres). von Stephan Beuting

  3. 26

    Zu viel KI: - Wie Medien besser über Künstliche Intelligenz berichten

    Drei KI-Themen in einer Sendung – dem Dlf-Hörer Sven Lindroth ist das zu viel und er schaltet ab. Darüber spricht er mit dem Moderator Marcus Richter und Svea Eckert, Tech-Journalistin und Mercator-Fellow am Leibniz-Institut für Medienforschung. Behme, Pia; Lindroth, Sven; Richter, Marcus; Eckert, Svea

  4. 25

    Die Macht der Algorithmen - KI und die Medien

    Algorithmen verändern das Bild, das wir uns von der Welt machen. Wie sie sich auf Journalismus und Gesellschaft auswirken, erklärt Matthias Spielkamp von der NGO Algorithmwatch. Von Brigitte Baetz

  5. 24

    Ceuta - Wie berichten Medien über Migration?

    Medien würden das Leid in Ceuta mit Begriffen wie „Invasion“, „Ansturm“ oder „Migrationsschock“ entmenschlichen, kritisiert unsere Hörerin Katharina Späth. Darüber diskutiert sie mit Isabel Schayani (WDR) und Marco Bertolaso (Dlf). Tran, Anh; Bertolaso, Marco; Schayani, Isabel; Späth, Katharina

  6. 23

    Krieg im Iran - Berichten Medien zu einseitig?

    Die deutsche Iran-Berichterstattung blicke zu wenig auf die iranische Perspektive und liefere zu wenig Hintergründe, findet Hörer Felix Hück. Er diskutiert mit Benjamin Weber (ARD-Studio Istanbul) und Medienforscher Florian Zollmann (Uni Newcastle). Wandhöfer, Sascha; Weber, Benjamin; Zollmann, Florian; Hück, Felix

  7. 22

    Eigentlich egal: - Warum berichten Medien über irrelevante Themen?

    Ein Wal in der Ostsee bewegt die Medienwelt. Für unsere Hörerin war das ein Anlass, sich zu fragen, wie Redaktionen Themen auswählen. Sie findet: Zu oft wird über Irrelevantes berichtet. Darüber diskutiert sie mit Medienforscher Hektor Haarkötter. Wandhöfer, Sascha; Haarkötter, Hektor; Runken, Hannah

  8. 21

    Auskunftsrecht der Presse - Warum Medien mehr Rechte haben als sie denken

    Journalisten lassen sich zu schnell von Behörden abwimmeln, sagt Tagesspiegel-Redakteur Jost Müller-Neuhof. Warum das so ist und was Medien von Behörden verlangen können, erzählt er im Gespräch mit Brigitte Baetz. Baetz, Brigitte; Müller-Neuhof, Jost

  9. 20

    Einladen oder canceln - Wie umgehen mit der AfD?

    Verbotsverfahren gegen AfD? Ein Gutachten legt das nahe. DLF-Hörer Alexander Pleschka fordert, der Partei nun keine Bühne mehr zu bieten. Mit Ann-Katrin Müller (Spiegel) und Korbinian Frenzel (DLF Kultur). Beuting, Stephan; Müller, Ann-Katrin; Frenzel, Korbinian; Pleschka, Alexander

  10. 19

    Sympathie am Mikrofon - Gefahr für die Glaubwürdigkeit?

    Deutschlandfunk-Hörer Costa Rothfuß fällt der „nette Tonfall“ auf, mit dem ein Interview geführt wird. Er diskutiert darüber mit der Moderatorin Josephine Schulz und der Publizistin Mary Abdelaziz-Ditzow. Wie neutral sollten Journalisten auftreten? Borgers, Michael; Schulz, Josephine; Abdelaziz-Ditzow, Mary; Rothfuß, Costa

  11. 18

    Investigative Recherche - Alte Probleme, neue Herausforderungen

    Als Günter Wallraff undercover in Fabriken und Redaktionen Missständen nachging, gab es noch kein Internet. Wo investigative Recherche in Deutschland heute steht, diskutieren Angelique Geray (RTL) sowie Isabell Beer und Isabel Ströh (beide NDR).  Tran, Anh; Geray, Angelique; Beer, Isabell; Ströh, Isabel

  12. 17

    KI im Journalismus - Welche Regeln brauchen wir?

    Der deutsche Journalismus steckt mitten in einer wichtigen Grundsatzdebatte: Welche Regeln brauchen wir für die Nutzung von KI? Das diskutieren wir mit Christina Elmer (TU Dortmund), Jana Ballweber (KNA) und Jens Becker (Dlf-Onlineredaktion). Herbstreuth, Mike; Ballweber, Jana; Elmer, Christina; Becker, Jens

  13. 16

    Cosmo-Radio soll abgeschaltet werden - Wie berechtigt ist die Empörung?

    Das kleine Radioprogramm WDR-Cosmo soll abgewickelt werden. Dagegen regt sich großer Widerstand. Mit Hörer Philipp Seehausen, Elena Kountidou (NdM e.V.) und Schiwa Schlei (WDR). Beuting, Stephan; Kountidou, Elena; Seehausen, Philipp; Schlei, Schiwa

  14. 15

    Zwischen Vorfreude und Vorbehalten - Wie Journalisten auf die Fußball-WM blicken

    Vor dem Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in Nordamerika verspricht die Fifa „das größte Turnier aller Zeiten“. Doch es gibt auch deutliche Kritik. Christina Graf und Tom Bartels, die für die ARD von der WM berichten, blicken voraus. Brinkmann, Sören; Graf, Christina; Bartels, Tom

  15. 14

    Problemfall Einzelfall - Wenn Beispiele die Berichterstattung verzerren

    Über System-Fehler berichten, das geschieht oft anhand von Einzelfällen. Wo der Fokus auf den Einzelfall nützt und wo er schadet, das diskutieren Anna Mayr (Zeit) und Martin Schmidt (RTL). Beuting, Stephan; Mayr, Anna; Schmidt, Martin

  16. 13

    Perspektivenvielfalt - Wer in Medien zu Wort kommt

    Wer kommt in Medien zu Wort? Wie stellt ausgewogener Journalismus Perspektivenvielfalt her? Über Medien und Zusammenhalt sprechen wir mit Dlf-Hörer Michael Lamparter, Joachim Dorfs (Stuttgarter Zeitung) und Sarah Zerback (Dlf). Krebbers, Martin; Lamparter, Michael; Dorfs, Joachim; Zerback, Sarah

  17. 12

    Spiele und Comedy - Mehr Spaß mit Journalismus?

    Fakten über Comedy und Online Games vermitteln – braucht es mehr Spaß-Formate im Journalismus? Darüber sprechen Sebastian Demuth vom SWR X Lab und Maren Urner, Neurowissenschaftlerin und Teil des Nachrichtenformats "Fun Facts" auf der re:publica 2026. Behme, Pia; Demuth, Sebastian; Urner, Maren

  18. 11

    Stadt, Land, und sonst nix - Vergessen Medien die Mittelstädte und Gemeinden?

    Dlf-Hörer Florian Lipp findet, dass sich Medien zu stark auf Großstadt- oder Landperspektiven konzentrieren. Dabei lebten die meisten Deutschen doch in den so genannten Mittelstädten. Ob die Realität in Deutschland richtig abgebildet wird, darüber diskutiert er mit Kathrin Kühn aus der Dlf-Wissenschaftsredaktion und dem Soziologen Dr. Ansgar Hudde von der Uni Köln. Baetz, Brigitte; Lipp, Florian; Hudde, Ansgar

  19. 10

    Vergessene Nachrichten - Warum wichtige Themen untergehen (live vom 10. Kölner Forum für Journalismuskritik)

    Tagespolitik, Trump, "Timmy" – über einen meist sehr engen medialen Fokus diskutieren wir mit Anette Dowideit, Chefredakteurin des Rechercheportals "Correctiv" und Hektor Haarkötter von der "Initiative Nachrichtenaufklärung". Von Michael Borgers

  20. 9

    Lokaljournalismus - Wie selbstverschuldet ist die Krise?

    Mit der Auflage ging vielerorts auch die Qualität zurück. Über Zustand und Aussichten im Lokaljournalismus diskutieren Dlf-Hörer Tom Schweers, Lokaljournalist Hans Onkelbach (Vier Null) und Dlf-Landeskorrespondent Niklas Ottersbach. Beuting, Stephan; Ottersbach, Niklas; Schweers, Tom; Onkelbach, Hans

  21. 8

    Neue Leichtfüßigkeit - Wie Podcasts den Hauptstadt-Journalismus verändern

    Interview mit dem Kanzler, Einordnungen in der Rentendebatte, Enthüllungen um Parteifinanzen. Wenn es um die Geschehnisse in der Hauptstadt geht, spielen Podcasts eine immer größere Rolle. Was sich dadurch verändert in der Hauptstadt-Berichterstattung, darüber diskutieren Helene Bubrowski, Dagmar Rosenfeld und Katharina Hamberger. Sören Brinkmann

  22. 7

    Zu wenig und zu wenig konstruktiv - Die Klimakrise in den Medien

    Dlf-Hörerin Gaby Westphal ist unzufrieden damit, wie Medien die Klimakrise behandeln. Was die Fallstricke sind und wie es besser gehen könnte, diskutiert sie mit Jürgen Döschner vom Netzwerk Klimajournalismus und Brigitte Baetz von @mediasres. Baetz, Brigitte; Döschner, Jürgen; Westphal, Gaby

  23. 6

    Rudi Carrell - Ein Leben für die Show

    Bis zu 30 Millionen Menschen saßen vor dem Fernseher, wenn er die Showbühne betrat. Mit Sendungen wie „Am laufenden Band“ oder der „Rudi Carrell Show“ prägte der Entertainer das deutsche Fernsehen. Vom Publikum verehrt, von Kollegen gefürchtet. Vor 20 Jahren starb Rudi Carrell. Katzer, Herwig

  24. 5

    "Vielleicht war ich der Letzte": Rudi Carrell, sein Leben für die Show

    Katzer, Herwig www.deutschlandfunk.de, @mediasres

  25. 4

    Dlf und TikTok - Wenn Welten aufeinanderprallen

    Social-Media-Plattformen konzentrieren Macht und Gewinne. Dennoch ist auch der Dlf auf TikTok. Wie passt das zum Auftrag? Mit Christian Stein (User), Jenni Repp (Journalistin) und Henning Eichler (Medienforscher). Beuting, Stephan; Eichler, Henning; Repp, Jenni; Stein, Christian

  26. 3

    Iran-Krieg - Vergessen Medien das Völkerrecht?

    Während viele Medien den Angriff Russlands auf die Ukraine klar als völkerrechtswidrig bezeichnen, fehlt Hörer Wolfram Friedrichs das beim Angriff auf Iran. Er diskutiert mit Dlf-Nachrichtenchef Marco Bertolaso und Medienforscherin Carola Richter (FU Berlin). Wandhöfer, Sascha; Bertolaso, Marco; Richter, Carola; Friedrichs, Wolfram

  27. 2

    Warn-Streik - Donnerstag fahren in vielen Bundes-Ländern keine Busse und Bahnen

    In mehreren Bundes-Ländern werden am Donnerstag viele Busse, U-Bahnen und Straßen-Bahnen nicht fahren. Die Gewerkschaft Verdi hat zu einem neuen Warn-Streik im Öffentlichen Nah-Verkehr aufgerufen.

  28. 1

    Epstein - Wie berichten Medien im Sinne der Betroffenen?

    Kommt die Perspektive der Betroffenen von sexualisierter Gewalt in der Berichterstattung über den Epstein-Fall zu kurz? Darüber spricht die Kommunikationswissenschaftlerin Christine Meltzer mit Stefan Koldehoff vom Deutschlandfunk. Behme, Pia; Koldehoff, Stefan; Melzer, Christine

  29. 0

    Reality-TV - Welche Wirklichkeit soll das sein?

    Zu laut und zu doll, so lautet die Diagnose von Corinna Dohrn. Sie war mal Fan von Trash-Formaten, jetzt hinterfragt sie ihren Konsum mit Medienprofessorin Joan Bleicher und Journalistin Anja Rützel. Tran, Anh; Bleicher, Joan; Dohrn, Corinna; Rützel, Anja

  30. -1

    Social Media - Unterkomplexe Verbotsdebatte?

    In der Debatte um ein Social-Media-Verbot für Jugendliche läuft einiges schief, findet Erik Sczygiol. Der 17-jährige Schüler diskutiert mit EU-Politikerin Alexandra Geese und Kinderrechtler Torsten Krause. Herbstreuth, Mike; Geese, Alexandra; Krause, Torsten; Sczygiol, Erik

  31. -2

    Die Epstein-Überforderung - Medien am Limit und die Lehren daraus

    Die Epstein-Files können Straftaten und Machtstrukturen aufdecken, doch es herrscht das Informationschaos. Lehren aus dem Fall ziehen Annelie Naumann (Journalistin) und Bernhard Pörksen (Medienwissenschaftler). Beuting, Stephan; Naumann, Annelie; Pörksen, Bernhard

  32. -3

    Trump, Trump, überall Trump - Medien im Trump-Fieber?

    Jeden Morgen neue Nachrichten aus den USA. Das nervt viele Hörerinnen und Hörer. Und sie finden: oft sind Berichte zu oberflächlich, geben Lügen des US-Präsidenten zu unkritisch weiter. Darüber diskutieren Rieke Havertz (ZEIT), Elmar Theveßen (ZDF) und Medienjournalist Klaus Raab. Wandhöfer, Sascha; Havertz, Rieke; Theveßen, Elmar; Raab, Klaus

  33. -4

    Berichten über Popmusik - Die Krise des Musikjournalismus

    Während die Musikindustrie Rekordzahlen schreibt, werden die Arbeitsbedingungen im Popjournalismus immer prekärer. Welche Zukunft hat der Musikjournalismus? Hörerin Luise Herzog diskutiert mit Ruben Jonas Schnell (ByteFM) und Thomas Venker (Kaput). Herbstreuth, Mike; Venker, Thomas; Schnell, Ruben; Herzog, Luise

  34. -5

    Digitale Souveränität - Sollten Medien auf dezentralen Netzwerken unterwegs sein?

    Sollten Medienhäuser auf Plattformen wie Mastodon unterwegs sein, um dort ihre Inhalte zu verbreiten und mit ihrem Publikum in Austausch zu kommen? Darüber spricht Dlf-Hörer Nils Schaumburg mit Martin Holland (heise) und Marco Wähner (CAIS). Behme, Pia; Holland, Martin; Wähner, Marco; Schaumburg, Nils

  35. -6

    Frankreich - Nationalversammlung beschließt Social-Media-Verbot für Kinder

    Detjen, Stephan www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag

  36. -7

    K.I. im Journalismus - Warum 2026 zum Schicksalsjahr werden könnte

    K.I. steckt längst in vielen journalistischen Produkten. Über Chancen und Risiken diskutieren die K.I.- und Technikjournalisten Marie Kilg und Moritz Metz sowie Medienwissenschaftler Stephan Weichert. Beuting, Stephan; Kilg, Marie; Metz, Moritz

  37. -8

    Mehr Stimmenvielfalt in den Debatten! - Wer in den Medien zu Wort kommt

    In den Medien sollte mehr Menschen eine Stimme gegeben werden, wünscht sich Deutschlandfunk-Hörer Hans Pfleiderer. Mehr Vielfalt würde Debatten bereichern. Darüber diskutiert Hans Pfleiderer mit Anna Mayr von der ZEIT und Journalismus-Professorin Annika Sehl. Von Sören Brinkmann | Produktion: Michael Borgers | Redaktion: Martin Krebbers

  38. -9

    Kriege, Krisen, KI - Wie wird das Medienjahr 2026?

    Der US-Militärschlag auf Venezuela zeigt: das Jahr startet anspruchsvoll. Auch für Medien. Wie umgehen mit KI-Videos und dem Wunsch nach vertieftem Hintergrund? Darüber sprechen Shakuntala Banerjee (ZDF), Carsten Knop (FAZ) und Medienforscher Michael Graßl. Sascha Wandhöfer | Produktion: Anh Tran

  39. -10

    Experten aus der Denkfabrik - Wie Medien Interessen transparent machen sollten

    Wer steckt hinter einer Denkfabrik und wie wird sie gefördert? Das fragt sich Deutschlandfunk-Hörer Philippe Ploch immer wieder, wenn er Interviews mit entsprechenden Experten hört. Er diskutiert mit Kathrin Kühn (Dlf-Wissenschaftsredaktion) und Heribert Hirte (Transparency Deutschland) darüber, wie Medien Interessen und Finanzierung von Denkfabriken transparent machen sollten. Sören Brinkmann

  40. -11

    Demo-Berichterstattung - Zwischen Aktivisten und Polizeiberichten

    Wer über Proteste berichtet, muss viele Stimmen zu Wort kommen lassen und komplexe Lagen einordnen. In Gießen sei das nicht gelungen, findet Hörerin und Demonstrantin Lara. Sie spricht mit Lisa Bertram (WDR) und Julius Geiler (Tagesspiegel). Von Anh Tran | Produktion: Fridolin Menzel

  41. -12

    Interviews - Gegen die "Informationsvernebelung"

    Wenn Interviewpartner an den Fragen vorbei antworten, sollte das Folgen haben, findet Hörer Klaus Heyne. Ob und wie das gelingen kann, darüber spricht er mit den Journalistinnen Christiane Hoffmann und Sandra Schulz. Von Stephan Beuting

  42. -13

    Meinung in Medien - Wie Journalisten mit eigenen Positionen in Erscheinung treten

    Wie sinnvoll oder problematisch es ist, wenn Medienschaffende ihre private Meinung äußern, darüber diskutieren Dlf-Hörer Paul Stoop, Medienjournalist Steffen Grimberg und Elena Gorgis (Dlf - Meinung & Diskurs). Von Sören Brinkmann

  43. -14

    Zwischen gebraucht werden und wirtschaftlicher Not - Wo stehen Lokalmedien?

    Eine neue Studie nennt sie "Pfeiler der Demokratie" – doch Lokalmedien stehen finanziell unter Druck. Wie geht es dem Lokaljournalismus in Deutschland? Darüber diskutieren Claus Liesegang (Chefredakteur MOZ), Ralf Heimann (RUMS) und Medienforscherin Leyla Dogruel. Von Sascha Wandhöfer

  44. -15

    Zu enger Fokus - Unterschätzen Medien die Gefahr von rechts?

    Hörer Julian Staiger erlebt im Beratungsstellenalltag die Folgen rechter Gewalt. Seine Perspektive: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat hier Defizite. Mit Kommunikationswissenschaftler Marcus Maurer. Beuting, Stephan; Staiger, Julian; Maurer, Marcus

  45. -16

    COP30 - Wie steht es um den Klimajournalismus?

    Die Weltklimakonferenz in Belém bringt das Thema Klimaschutz zurück auf Titelseiten. Aber welche Rolle spielt das Klima im Alltag in deutschen Medien? Alexandra Endres (table.media) und Torsten Schäfer (FH Darmstadt) diskutieren. Von Sascha Wandhöfer

  46. -17

    Fachjournalismus - Wie viel Expertise gehört in die Redaktionen?

    Kultur-, Sport- oder Bildungsthemen. In vielen Ressorts befassen sich Fachjournalisten mit der Berichterstattung. Allerdings wurde in einigen Redaktionen gerade in diesem Bereich seit Jahren immer wieder eingespart. Steckt der Fachjournalismus in der Krise? Und werden so bestimmte Themen übersehen? Darüber diskutieren in „Nach Redaktionsschluss“ Markus Bickel (table.media) und Steffen Wurzel Deutschlandfunk-Hauptstadtstudio. Brinkmann, Sören; Bickel, Markus; Wurzel, Steffen

  47. -18

    Streit, Krach, Ärger - Berichten Medien zu negativ über politische Debatten?

    Medien berichten zu negativ über Auseinandersetzungen in der Politik, findet Hörerin Gabriele Schmitz. Denn die gehörten zu einer Demokratie dazu. Darüber diskutiert sie mit Medienforscher Tanjev Schultz und Martin Schmidt (RTL/ntv/stern). Wandhöfer, Sascha; Schmitz, Gabriele; Schmidt, Martin; Schultz, Tanjev www.deutschlandfunk.de, @mediasres

  48. -19

    KI-Videos - Löst Sora2 eine Glaubwürdigkeitskrise aus?

    Welche Chancen und Risiken die KI-Anwendung Sora2 für Medien und Gesellschaft bereithält, das diskutiert Hörer Quirin Padberg mit DLF-Journalist Maximilian Brose und Informatikprofessorin Mascha Kurpicz-Briki. Beuting, Stephan; Padberg, Quirin; Brose, Maximilian; Kurpicz-Briki, Mascha

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