PODCAST · society
Ö1 Nachhaltig leben
by ORF
Wie sieht ein ökologisch verträglicher Lebensstil aus? Auf dem Weg zu einer lebenswerten Zukunft für alle werden wir uns von einigen Gewohnheiten und Luxusgütern trennen müssen. Was zunächst persönlichen Verlust bedeuten mag, kann auch den Blick frei machen für das Wesentliche und Raum schaffen für Ideen, Innovationen und neue Möglichkeiten, die unsere Welt zu einer besseren und faireren machen werden. Über neue Formen der Mobilität, des Teilens, der Energie- oder Lebensmittelversorgung berichten u.a. Ilse Huber, Till Köppel und Anna Obersteiner.
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Zukunftsthema Wasseraufbereitung
Wasseraufbereitung wird auch in Österreich immer wichtiger. Die Industrie etwa braucht Wasser, das kein Trinkwasser sein muss, aber heute noch Trinkwasser ist, zum Beispiel fürs Kühlen von Rechenzentren. - Eine Eigenproduktion des ORF. In Ö1 gesendet am 17.7.2026
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Das E-Auto als Energiespeicher
85 Prozent des importierten Öls werden für Mobilität verbraucht. Um unabhängiger zu werden, wäre der Umstieg von Verbrenner- auf Elektroautos wichtig. Im Idealfall werden die Elektroautos Teil des Energiesystems und selber zu großen Speichern.
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„Natürlicher“ Geigen-Klang
Geigenbögen brauchen Kolophonium, damit sie klingen. Kolophonium ist ein Naturprodukt, Gewonnen wird es aus der zähflüssigen Ausscheidung der österreichischen Schwarzkiefer. Mit dem Sekret verschließt der Baum seine Wunden.Eine Produktion des ORF, in Ö1 gesendet am 19.6.2026.
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Bio-Decken für die Gletscher
Auf Gletscherschigebieten werden viele Flächen im Sommer abgedeckt, um Schneedepots zu schützen. Aber die herkömmlichen Vliese lassen Plastik in der Umwelt zurück. Mittlerweile gibt es biologisch abbaubare Alternativen.
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Zitronenland Österreich?
Viele Hobbygärtner versuchen Balkon oder Garten mit Zitruspflanzen an den Klimawandel anzupassen. Aber die botanischen Prinzessinnen sind nicht leicht nachhaltig zu pflegen. Hilfe dabei bieten die Wiener Zitrustage in der Orangerie Schönbrunn.
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Gemeinsam gärtnern
Gemüse gemeinsam anbauen und mit Menschen mit wenig Einkommen teilen: Das ist die Idee hinter dem Projekt „HeldInnen am Werk“. Dabei gärtnern die Ackerhelden gemeinsam mit Jugendlichen mit Behinderung, die über den Verein „Jugend am Werk“ betreut werden.
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Wertstoff-Geschichten
Wie vermittelt man Kindern am besten die Bedeutung von Rohstoffen? Durch Geschichten, dachte sich ein Team der Pädagogischen Hochschule in Baden. Daraus hat sich ein eigenes wissenschaftliches Programm entwickelt.
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Agri-Photovoltaik schützt vor Spätfrost
Wie gut eine PV-Anlage über Obstbaumkulturen vor Wetterunbilden schützt, das untersucht seit Jahren die steirische Landesversuchsanstalt für Obst- und Weinbau in Haidegg.
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Citizen Science: wenn Bürger:innen forschen
Durch den freiwilligen Einsatz von Bürgerinnen und Bürgern in der Wissenschaft entstehen bessere Medikamente oder ein aktuelles Bild der Artenvielfalt.
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Was tun mit alten Windrädern: Rotorblätter-Recycling
Mehr als 90 Prozent einer Windkraftanlage sind recycelbar, auch für die aus Verbundmaterial bestehenden Rotorblätter gibt es zahlreiche Ideen.
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Abwasser als wertvolle Ressource
In herkömmlichen Gebäuden ist die Wassernutzung eine Einbahnstraße. Auch minder verschmutztes Grauwasser fließt einfach in den Kanal. Experten fordern ein Umdenken hin zu mehr Kreislaufwirtschaft.
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Infrastruktur neu denken
Wer Monsterbauwerke wie das AKH Wien klimafreundlich beheizen will, muss langfristig planen. So ist die Müllberbrennung Spittelau Teil des nachhaltigen Konzepts, wie diese Reportage aus den Stollen unter Wien zeigt.
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Regional und nachhaltig bauen
Die indische Architektin Anupama Kundoo pocht auch beim Bau von Häusern auf Regionalität. Statt exklusive Gebäude aus Stahl und Glas zu errichten, baut sie mit Materialien, die an Ort und Stelle vorhanden sind und die mit traditionellen Bautechniken verarbeitet werden können.
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Klimafreundlicher Großeinkauf
Laut Schätzungen verursacht die öffentliche Nachfrage Österreichs rund 19 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr. Den öffentlichen Einkauf nachhaltiger zu gestalten, ist ein großer Klimahebel. Ein Hebel, der bei der Bundesbeschaffung GmbH bereits gut genutzt wird.
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Bier mit regionalen Zutaten
Hopfen und Malz, Hefe und Wasser: Die vier Hauptzutaten des Bieres machen das prickelnd-bittere Getränk zu einem Naturprodukt. Aber „natürlich“ heißt noch nicht „nachhaltig“. Dazu braucht es mehr - zum Beispiel Getreide, das keine zu langen Transportwege hat, womit sich der Ausstoß von Treibhausgasen reduzieren lässt. Wie man nachhaltiges Bier brauen kann, zeigt u.a. die Stiftsbrauerei Schlägl im oberösterreichischen Mühlviertel. Eine Kostprobe von Ilse Huber.
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Wie der Hafen Rotterdam grüner werden will
Der Hafen Rotterdam ist Europas größter Hafen. Seit Jahrzehnten wächst der Hafen - zuletzt auch ins Meer hinein. Die Betreiber versuchen allerdings, den Hafen nicht nur zu erweitern, sondern auch nachhaltiger zu machen.
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Materialwende: Warum wir die Wald-Bau-Pumpe anwerfen müssen
Rund 40 Prozent der globalen CO2-Emissionen stammen aus dem Bau und Betrieb von Gebäuden, zeigen Analysen des UN Umweltprogramms, verglichen mit 3 Prozent aus dem Flugverkehr. Umso wichtiger wird es, klimafreundlich zu bauen - etwa mit Materialien wie Holz.
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Wenn der Schnee schwindet: Schweizer Klimaszenarien
Die Sommer werden trockener. Im Winter fällt mehr Regen, dafür weniger Schnee. Diese Prognose gilt für die österreichischen Alpen genauso wie für die Schweizer Berge. Die Schweiz hat alerdings Pläne, wie sie damit umgehen will.
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