PODCAST · religion
Open Doors Podcast – Begegnungen mit verfolgten Christen
by Open Doors Deutschland e. V.
Berichte und Begegnungen aus dem Dienst für verfolgte Christen – zum Hören als Podcast.
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Aweis aus Somalia: Geistliches Wachstum in Verfolgung
Militante Islamisten versuchen gezielt, christliche Anführer zu finden und zu töten. Diese Gefahr wird durch die Gesellschaft in Somalia noch verstärkt. Sie ist sehr konservativ, und Menschen werden stark von ihrem Umfeld beobachtet. Wer Christ wird, gilt als Verräter - nicht nur gegenüber der Familie, sondern auch gegenüber dem Clan und der ganzen Gesellschaft. Schon der bloße Verdacht, Christ geworden zu sein, kann lebensgefährlich sein. Und dennoch hat Aweis in all diesen Umständen zu Jesus gefunden. 
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Die prophetische Stimme der verfolgten Kirche
Briefkampagnen, Petitionen, Massengebete. Der Auftrag von Open Doors ist es, verfolgten Christen eine Stimme zu geben und eine Möglichkeit ist hier die politische Fürsprache. Tiffany leitet diesen Bereich bei Open Doors und erzählt ermutigend, was es bewirken kann, wenn wir uns für unsere verfolgten Geschwister einsetzen.
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Trotz Verfolgung auf Mission: Zemzem vom Horn von Afrika
Sie wusste, worauf sie sich einlässt: Die junge Zemzem entscheidet sich, Jesus nachzufolgen, obwohl ihre Familie sie daraufhin hinauswirft. Auch ihre Freunde wenden sich von ihr ab. Doch Zemzem betet für ihr muslimisches Umfeld, denn sie wünscht sich nichts sehnlicher, als dass jeder Mensch Jesu Liebe findet.
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Update aus dem Iran
Verletzte, Tote, Inhaftierte – seit Ende Dezember befindet sich der Iran im Ausnahmezustand. Und mittendrin: unsere ohnehin schon verfolgten Geschwister. Unsere Partnerin Sara berichtet von der Lage und wie es den Christen im Iran geht.
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Vom Auftragsmörder zum Evangelisten: Tarik von den Philippinen
Tarik war Drogenbaron und Auftragsmörder. Jahrelang hatte er täglich Waffen in der Hand – heute verschenkt er Bibeln. Sein Wunsch ist es, dass Jesus in seiner streng muslimischen Umgebung bekannt wird.
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Von den eigenen Brüdern verfolgt: Zaira aus Zentralasien
Als Zairas Bruder ihre christliche Literatur findet, verbrennt er sie. Doch Zaira hört den Heiligen Geist zu sich sprechen: „Lass sie verbrennen. Die Worte in deinem Herzen können sie nicht verbrennen, mein Kind.“ Sie hält an Jesus fest und erzählt trotz Verfolgung weiter von ihrem Glauben.
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„Ich hatte keine Angst – aber ich konnte den Tod riechen“: Omar aus Mosambik
Omar lebt mit seiner Frau Maddalena im Norden Mosambiks. In dieser Region ist Verfolgung von Christen durch islamistische Milizen an der Tagesordnung. Omar war gezwungen, mit seiner Familie zu fliehen - doch sie entschieden sich, zurückzukehren und den Dienst fortzusetzen, um verfolgte Christen zu unterstützen und die Botschaft von Gottes Hoffnung zu verbreiten.
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Brunei: Weihnachten verboten
Weihnachten: das Fest der Freude und des Friedens. Doch in Brunei sieht die Realität anders aus. Dort darf das Fest nur hinter verschlossenen Türen gefeiert werden. Unsere Partnerin Annie erzählt, wie Christen in den letzten Jahren zunehmen eingeschränkt wurden und wie sie Weihnachten unter diesen Bedingungen feiern.
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Timur aus Zentralasien: „Wir haben die Lizenz zur Mission“
Timur ist ein Pastor aus Zentralasien. Für ihn gehört es zum Alltag, Menschen von Jesus zu erzählen – doch das ist in vielen Ländern Zentralasiens verboten. Regierungen arbeiten gegen die Radikalisierung durch Religionen an und verabschieden strikte Gesetze, die auch Christen unterdrücken. Sie werden stark kontrolliert und verlieren immer mehr Freiheiten, denn jede Religion und jeder Glaube ist eine Bedrohung für die absolute Macht des jeweiligen Präsidenten und der Regierung. Aber Timur macht weiter – trotz allen Risiken.
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Bangladesch im Umbruch
Nach dem Sturz von Premierministerin Hasina steht Bangladesch vor einer Phase politischer Unsicherheit. Inmitten von Protesten und chaotischen Wahlen geraten religiöse Minderheiten zusätzlich in den Fokus: Christen sehen sich nicht nur den Folgen des Umbruchs ausgesetzt, sondern auch gezielter Diskriminierung und Verfolgung.
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Für Jesus ins Exil: Christenverfolgung in Nicaragua
Kirchen und Christen werden in Nicaragua als destabilisierende Kräfte betrachtet, insbesondere seit 2018, als Hunderte von Kirchen während der massiven Proteste gegen das Regime ihre Stimme gegen Machtmissbrauch erhoben. Seitdem sind Christen wie Pastora und ihr Mann Roberto eine Zielscheibe von Verfolgung – etwa von Einschüchterung, Schikanen, Überwachung, Gewalt; es kommt zu Schließungen und Enteignungen von Kirchen. Das Ziel: Die Kirche zu „ersticken“ und sie zum Schweigen zu bringen. 
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Iran: Die am schnellsten wachsende Kirche
Eine Kirche, in den Untergrund gedrängt, ihrer Rechte beraubt, mundtot gemacht – und doch wächst sie schneller als jede andere Kirche. Wie kann etwas, das scheinbar zum Schweigen gebracht wird, so lebendig bleiben? Hovan berichtet aus dem Spannungsfeld Iran.
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Todesstrafe für Christen in Afghanistan
In Saadis Heimat gibt es offiziell keine Christen – das sagen jedenfalls die Taliban. An Jesus als den Sohn Gottes zu glauben ist dort lebensgefährlich. Darum musste er mit seiner Frau aus seiner Heimat fliehen.
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Rettung in letzter Sekunde – Christenverfolgung in China
Da Wei aus China war kurz davor, aufzugeben. In nur einem Jahr musste er mit seinem Dienst vier Mal umziehen, seine Jüngerschafts-Schule steht noch immer unter ständiger Beobachtung und die Verfolgung und das Risiko wächst. Und das alles nur, weil sich Da Wei in China dafür einsetzt, dass Kinder und Jugendliche von Jesus erfahren.
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Sahelzone: „Christen sind ihr Hauptziel“
Die Sahelzone ist geprägt von Angst und Terror – insbesondere die Christen sind das Ziel der dort ansässigen islamistischen Terrorgruppen. Und trotzdem bekennen sie sich immer wieder neu zu ihrem Jesus. Illia berichtet von der Situation der Christen in Mali und dem Rest der Sahelzone.
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Ein Glaube wie bei Hiob: Pastor Sian aus Indien
Pastor Sian Muang hat einen Glauben wie Hiob – er hält weiter an Gott fest, obwohl er alles verloren hat. Er ist einer der mehr als 60.000 Christen in Indien, die im Mai 2023 von ihrem Land vertrieben worden sind. 237 Kirchen wurden verbrannt, abgerissen oder geplündert – fünf davon betreute Sian als Pastor. Und trotz allem möchte er andere Christen weiter ermutigen, Jesus dankbar zu sein.
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Nigeria: Starke Christen durch Traumaseelsorge
Christen in Nigeria erleben Vertreibung, Gewalt und Unterdrückung – wie kann man nach solchen Erlebnissen weitermachen? Wie kann man von diesen tiefen seelischen Wunden heilen? Anahu ist Trauma-Seelsorger in Nigeria und gibt uns einen Einblick in seine Arbeit.
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7 Jahre Geisel: Anhaltendes Gebet für Leah Sharibu
Lange war unklar, ob Leah Sharibu überhaupt noch lebt. 110 Mädchen wurden 2018 von Boko Haram aus ihrer Schule im Nordosten Nigerias entführt. Leah ist die Einzige, die ihrem Glauben an Jesus nicht abschwören wollte und deshalb noch immer eine Geisel ist. Im Oktober 2024 gelang der christlichen Krankenschwester Alice Loksha, die sechs Jahre lang ebenfalls von islamistischen Extremisten gefangen halten worden war, die Flucht. Alice berichtete, dass sie am gleichen Ort festgehalten worden war wie Leah – und dass Leah noch lebt. Ein Hoffnungsschimmer für Leahs Mutter Rebeccah.
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Glaube zwischen Trümmern - Leila aus dem Nahen Osten | Gebetsabend 2025
Syrien liegt in Trümmern, Christen werden seit Jahren subtil, aber stark benachteiligt und es gibt mittlerweile Orte, in denen keine Christen mehr leben. Doch Leila aus dem Nahen Osten berichtet beim Gebetsabend 2025 in Karlsruhe von zahlreichen syrischen Christen - von Hoffnung und tiefem Glauben, aber auch von der Not nach Gebet!
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Als Christin in Nordkorea – Nari aus Nordkorea | Gebetsabend 2025
Nari ist Nordkoreanerin und Christin. Eine lebensgefährliche Kombination. Beim Gebetsabend 2025 in Karlsruhe erzählt sie von ihrer Flucht aus Nordkorea, der Abschiebung zurück, dem Schicksal zahlreicher nordkoreanischer Christen - und immer wieder von Jesu übernatürlichem Handeln. Anschließend vereinten sich rund 950 Teilnehmer im Gebet für das Land, das bereits seit Jahrzehnten auf Platz 1 des Weltverfolgungsindex steht.
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„Gott sieht mich” – Gehörlose in Zentralasien
In Zentralasien gelten Gehörlose als eine Schande für die Familie. Sie werden ignoriert und verstoßen. Doch bei Jesus finden sie plötzlich Annahme – diese unerwartete Liebe lässt sie selbst Verfolgung in Kauf nehmen. Jan de Vries spricht im Interview von der am meisten wachsenden Bewegung in Zentralasien: gehörlose Christen.
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Aufruf zur Hoffnung: Christen sollen Salz und Licht in Syrien sein
Erzbischof Hanna Jallouf bemüht sich schon seit Anfang des Bürgerkriegs furchtlos um die Rechte der Christen in Syrien. Obwohl er selbst 2015 gefangen genommen worden war, ruft er heute zu Gebet, Hoffnung und Zusammenhalt auf.
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Laos: Gewalt gegen das Evangelium
Viele Christen in Laos haben nichts mehr zu verlieren und wollen mitten in der Verfolgung weiter von Jesus erzählen. Im Gespräch mit Antoinette berichtet Carl Gibson von beeindruckendem, treuen Glauben an Jesus in Laos.
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Bangladesch: Standhaft in Bedrohung
Trotz Schmerz und Bedrohungen bleibt Jorina aus Bangladesch standhaft: Sie schenkt Frauen Hoffnung, ermutigt sie und zeigt ihnen ihren unermesslichen Wert in Gottes Augen. Trotz ständiger Drohungen ist sie entschlossen, weiterhin das Evangelium in Bangladesch zu verkünden. 
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Eine Welle des Gebets für den Iran
Marian von Open Doors Youth, nimmt uns mit in den Iran und erzählt uns, was die christlichen Jugendlichen dort bewegt und wie sie tagtäglich Verfolgung trotzen. Sei Teil der Gebetsbewegung und unterstütze die iranische Jugend: https://www.opendoors.de/shockwave
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Ein Evangelist im Todestrakt: Iman aus dem Iran
Iman findet Jesus – und kann nicht von ihm schweigen. Er gründet zahlreiche Hauskirchen und bringt Hoffnung in den Iran. Doch dann gerät er ins Visier des iranischen Geheimdienstes und landet schließlich sogar in der Todeszelle. Doch auch dort predigt er weiter.
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Der Preis der Nachfolge – Frauen in Bangladesch
Entscheiden sich Frauen in Bangladesch, Jesus nachzufolgen, hat das nicht nur weitreichende Folgen für sie selbst. Mit dieser Entscheidung opfern sie oft auch ihre Ehe, ihre Kinder, ihr Gemeinschafts- und Familienleben.
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Verstoßen – doch Jesu Liebe strahlt weiter: Gulya aus Zentralasien
Es ist ein Wunder: Gulyas Mann verändert sich von Grund auf, als Jesus eines Tages zu ihm spricht. Er bittet für jahrelangen Missbrauch um Vergebung – und zusammen finden sie zum Glauben an Jesus. Doch die Probleme beginnen, als Gulyas Familie von ihrem neuen Glauben erfährt, denn ihre Familie ist streng muslimisch.
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Markus Rode zum Weltverfolgungsindex 2025
Gemeinsam mit Markus Rode blicken wir hinter die Kulissen des Weltverfolgungsindex und schauen uns Entwicklungen, Trends und persönliche Geschichten aus der verfolgten Kirche an. Weitere Informationen: Weltverfolgungsindex 2025 Gebetshaus für verfolgte Christen Shockwave | Jugend-Gebetsbewegung Open Doors Tag | 70 Jahre Open Doors Open Doors Jugendtag | Radical
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Als Hexenmeister beliebt – als Christ verfolgt: Raj Kumar aus Indien
Raj Kumar wird Christ und verliert damit an Ansehen in seinem Dorf in Indien. Die Dorfbewohner können es erst nicht glauben und besuchen ihn trotzdem, mit der Hoffnung, dass er sie mit seiner Zauberei heilt. Doch als er stattdessen für sie betet und Jesus sie heilt, merken die Dorfbewohner, dass Raj Kumar nicht mehr der Alte ist – und verfolgen ihn und seine Familie.
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Nordkoreanische Christen in China: Eine gefährliche Entscheidung
„Wenn herauskommt, dass die Person einen Missionar getroffen hat, wird sie als politischer Verbrecher behandelt, worauf die Todesstrafe steht“, Open Doors Partnerin Joo Ha Kim berichtet von nordkoreanischen Christen in China und mit welchen Herausforderungen und Gefahren sie zu kämpfen haben.
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Nigeria: Trotz Traumata – Dankbarkeit im Herzen
„Wir dachten, wir würden in Harmonie mit ihnen leben. Aber wir wussten nicht, dass sie etwas Böses gegen uns planten. Wir ahnten nichts,“ erzählt Elisha. Er ist einer der Millionen Christen, die durch Angriffe von islamistischen Extremisten in Nigeria heimatlos geworden sind und auf die Gebete seiner Geschwister weltweit angewiesen sind.
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Indonesien: Eine düstere Zukunft für Christen?
In Indonesien herrscht Religionsfreiheit In Indonesien herrscht Religionsfreiheit - das kann Kongkin, Programmmanager von Open Doors Indonesien, mit Bestimmtheit sagen. Doch gleichzeitig berichtet er auch davon, dass Christen im Land verfolgt werden - und dass keine Besserung in Sicht ist. Wie das zusammenpasst, berichtet er im Interview mit Antoinette. 
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„Ich habe nichts mehr zu verlieren!“ Junge Christen in Marokko evangelisieren im Internet
Als Jonas ganz direkt von seinem muslimischen Vater auf seinen neuen Glauben an Jesus angesprochen wird, verleugnet er Jesus nicht. Dafür wird Jonas aus seinem Zuhause geworfen – doch Jesus nutzt diese Situation, um viele Marokkaner zum Glauben an ihn zu führen.
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Venezuela: Weihnachten im Oktober?!
In Venezuela wird Weihnachten nicht verboten, aber verschoben. Warum es ein Zeichen dafür ist, dass es Christen in Venezuela schlecht geht, davon berichtet Marcelo.
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Pastor und Flüchtling - Barnabas aus Nigeria
Barnabas lebt mit seiner Familie in einem der vielen Lager für Binnenflüchtlinge in Nigeria. Die Bedingungen sind entsetzlich – doch Pastor Barnabas bleibt im Vertrauen auf Gottes Güte und kümmert sich seelsorgerlich um die Christen im Lager. Und er bittet um Gebet, denn es ist schwierig, in dieser Situation die eigene Familie zu versorgen. 
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Kirchen als Zentren der Hoffnung
Ein Licht inmitten von Hoffnungslosigkeit. Der Nahe Osten und Nordafrika sind seit Jahren von vielen Krisen und somit auch von Hoffnungslosigkeit geprägt – das gilt auch insbesondere für die christliche Minderheit im Land. Darum haben es sich die Kirchen in der Region zur Aufgabe gemacht, als Zentren der Hoffnung ihrem Umfeld zu dienen. 
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Ständig in Gefahr – Christsein in Afghanistan
Abdulla verstand nicht, wie man dem Islam den Rücken kehren kann; er diskutierte sogar mit ehemaligen Muslimen und versuchte sie zurück zum Islam zu bringen. Als er selbst anfing über den christlichen Glauben zu recherchieren, war er beeindruckt. Doch als er und seine Ehefrau Nilufar in ihrer Heimat Afghanistan Christen wurden, wurde es für sie lebensgefährlich.
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Burkina Faso: Wunden im Herzen
„Ich wusste nicht einmal, dass es so etwas wie Trauma gibt!“ – Obwohl es in Burkina Faso zahlreiche traumatisierte Menschen gibt, wird sehr wenig darüber gesprochen. Tirham arbeitet mit traumatisierten Witwen zusammen, die ihre Männer aufgrund von Verfolgung verloren haben, und berichtet uns, welche Wunder Gott durch Trauma-Seelsorge vollbringt.
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Gebets-CD Juni 2024: Fremd und doch berufen
Sich an einem Ort fremd und abgelehnt fühlen – das ist nicht einfach. Doch oft stellt Gott seine Kinder gerade an solche Orte, damit diese dort Salz und Licht sein können. Johann, Referent von Open Doors, gibt uns einen Einblick, wie Gott die Vertreibung der ersten Christen nutze, um sein Wort zu verbreiten und wie verfolgte Christen auch heute noch ein Segen für ihre Region sind. 
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Mit Gewalt gegen ihren Glauben an Jesus: Nairas Verfolgungsgeschichte
Naira ist eine Partnerin von Open Doors aus Zentralasien. Sie arbeitet mit gehörlosen Christen zusammen und unterstützt sie in ihren Verfolgungs-Situationen – aber wie viele unsere Partner, die in den Verfolgungs-Ländern leben, hat auch Naira eine Verfolgungs-Geschichte.
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Wahlen in Indien: Hoffnung für Christen?
Im Juni fand die größte demokratische Wahl der Welt in Indien statt. Aber was bedeutet das für die Christen im Land, die immer wieder unter starker Verfolgung leiden? Werden die Wahlen Veränderung bringen? Das erzählt uns Priya, eine lokale Partnerin von Open Doors.
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Afghanistan: Lebensspendendes Gebet
In Afghanistan herrscht seit mehr als 40 Jahren kein Frieden mehr. Da die Taliban weitgehend unangefochten an der Macht sind und eine strenge Version der islamischen Scharia umsetzen, gibt es für Christen keinen Platz in der Gesellschaft. Wir geben euch einen Einblick in die Lebensrealität afghanischer Christen. *In diesem Podcast werden die Christen von zwei Schauspielern vertreten. Das Gesagte stammt aus einer Reihe von Gesprächen mit afghanischen Christen, die in Afghanistan leben. Sie geben Einblick in die Situation und die Sorgen der Christen in diesem Land. 
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Isabel und Alejandro aus Kolumbien: Jesus nachfolgen mitten unter Drogenbanden
Bei The Journey Kolumbien besuchen Eugen und Mia Friesen von der Outbreak-Band Isabel und Alejandro mitten in der Zona Roja in Kolumbien. Hier kämpfen verschiedene Gruppen um Einfluss und Macht. Koka Anbau, Drogenlabore im Dschungel, Mordanschläge und Entführungen am helllichten Tag. Und mittendrin – Gemeinden mit Pastoren, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, inmitten von Gewalt, Kriminalität und Armut die Menschen mit Jesus in Kontakt zu bringen und sein Evangelium bekannt zu machen.
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Mexiko: Legale Christenverfolgung?
Menschenrechte gelten für alle – oder? Eine Frage, die wir uns hier in Deutschland normalerweise nicht stellen. In den indigenen Dörfern Mexikos ist dies allerdings nicht so selbstverständlich. Viele von ihnen haben noch nicht einmal von ihren Rechten – wie auch der Religionsfreiheit, die in Mexiko gilt – gehört. Um etwas mehr darüber zu erfahren, spreche ich mit José Alfredo Hernández Santis, Prozessanwalt für Open Doors. 
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Nicht alles verloren: Hoffnung für die Kirche Ostafrikas
Verfolgung macht vor keiner Generation halt. Junge Christen haben viele Gründe, Ostafrika zu verlassen und sich bessere Chancen für ihre Zukunft zu sichern. Tumaini ist ein Partner von Open Doors in Ostafrika und will die jungen Christen hier unterstützen, damit sie als Salz und Licht bleiben können.
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Nordkorea: Der größte Gefängnisstaat der Welt
Unterdrückung, Dunkelheit, Verfolgung – all diese Begriffe beschreiben Nordkorea, den größten Gefängnisstaat der Welt. Wir wollen in diesem Podcast einen Blick in dieses verschlossene Land und hinter die kilometerlangen Zäune, die das Land verschließen, werfen. Timothy, der selbst Nordkoreaner und Sprecher für sein Herkunftsland ist, wird uns mit hineinnehmen und uns auch von der Situation der wenigen nordkoreanischen Christen erzählen.
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Als Familie verhaftet – Christenverfolgung im Iran
Er schenkte ihr eine Bibel und brachte sie damit in Gefahr: Nachdem Simins heutiger Ehemann sie mit Jesus vertraut machte, warteten Angst, Verhaftungen und schließlich die Flucht aus ihrer Heimat auf die iranische Christin und ihre kleine Familie. 
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Oman: Toleranz vs. Verfolgung
Der Oman ist vom Ibadismus geprägt – einer Form des muslimischen Glaubens, die als sehr tolerant gilt. Doch trotzdem erfahren Christen – insbesondere Konvertiten – Druck, wenn sie sich für ein Leben mit Jesus entscheiden. Eric nimmt uns mit in die Welt der omanischen Christen.
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Gefährlicher Auftrag: Open Doors Partner besuchen verfolgte Christen in Indien
„Heimkehr“ – so werden die Kampagnen in Indien genannt, die Christen hinduistischer Herkunft unter Druck setzen, ihren Glauben an Jesus abzulegen. Anjali ist eine Partnerin von Open Doors, die in die Brennpunkte des Landes reist, um verfolgte Christen inmitten dieser Dunkelheit zu unterstützen.
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