Open Doors Podcast – Begegnungen mit verfolgten Christen

PODCAST · religion

Open Doors Podcast – Begegnungen mit verfolgten Christen

Berichte und Begegnungen aus dem Dienst für verfolgte Christen – zum Hören als Podcast.

  1. 178

    Aweis aus Somalia: Geistliches Wachstum in Verfolgung

    Militante Islamisten versuchen gezielt, christliche Anführer zu finden und zu töten. Diese Gefahr wird durch die Gesellschaft in Somalia noch verstärkt. Sie ist sehr konservativ, und Menschen werden stark von ihrem Umfeld beobachtet. Wer Christ wird, gilt als Verräter - nicht nur gegenüber der Familie, sondern auch gegenüber dem Clan und der ganzen Gesellschaft. Schon der bloße Verdacht, Christ geworden zu sein, kann lebensgefährlich sein. Und dennoch hat Aweis in all diesen Umständen zu Jesus gefunden. 

  2. 177

    Die prophetische Stimme der verfolgten Kirche

    Briefkampagnen, Petitionen, Massengebete. Der Auftrag von Open Doors ist es, verfolgten Christen eine Stimme zu geben und eine Möglichkeit ist hier die politische Fürsprache. Tiffany leitet diesen Bereich bei Open Doors und erzählt ermutigend, was es bewirken kann, wenn wir uns für unsere verfolgten Geschwister einsetzen.

  3. 176

    Trotz Verfolgung auf Mission: Zemzem vom Horn von Afrika

    Sie wusste, worauf sie sich einlässt: Die junge Zemzem entscheidet sich, Jesus nachzufolgen, obwohl ihre Familie sie daraufhin hinauswirft. Auch ihre Freunde wenden sich von ihr ab. Doch Zemzem betet für ihr muslimisches Umfeld, denn sie wünscht sich nichts sehnlicher, als dass jeder Mensch Jesu Liebe findet.

  4. 175

    Update aus dem Iran

    Verletzte, Tote, Inhaftierte – seit Ende Dezember befindet sich der Iran im Ausnahmezustand. Und mittendrin: unsere ohnehin schon verfolgten Geschwister. Unsere Partnerin Sara berichtet von der Lage und wie es den Christen im Iran geht.

  5. 174

    Vom Auftragsmörder zum Evangelisten: Tarik von den Philippinen

    Tarik war Drogenbaron und Auftragsmörder. Jahrelang hatte er täglich Waffen in der Hand – heute verschenkt er Bibeln. Sein Wunsch ist es, dass Jesus in seiner streng muslimischen Umgebung bekannt wird.

  6. 173

    Von den eigenen Brüdern verfolgt: Zaira aus Zentralasien

    Als Zairas Bruder ihre christliche Literatur findet, verbrennt er sie. Doch Zaira hört den Heiligen Geist zu sich sprechen: „Lass sie verbrennen. Die Worte in deinem Herzen können sie nicht verbrennen, mein Kind.“ Sie hält an Jesus fest und erzählt trotz Verfolgung weiter von ihrem Glauben.

  7. 172

    „Ich hatte keine Angst – aber ich konnte den Tod riechen“: Omar aus Mosambik

    Omar lebt mit seiner Frau Maddalena im Norden Mosambiks. In dieser Region ist Verfolgung von Christen durch islamistische Milizen an der Tagesordnung. Omar war gezwungen, mit seiner Familie zu fliehen - doch sie entschieden sich, zurückzukehren und den Dienst fortzusetzen, um verfolgte Christen zu unterstützen und die Botschaft von Gottes Hoffnung zu verbreiten.

  8. 171

    Brunei: Weihnachten verboten

    Weihnachten: das Fest der Freude und des Friedens. Doch in Brunei sieht die Realität anders aus. Dort darf das Fest nur hinter verschlossenen Türen gefeiert werden. Unsere Partnerin Annie erzählt, wie Christen in den letzten Jahren zunehmen eingeschränkt wurden und wie sie Weihnachten unter diesen Bedingungen feiern.

  9. 170

    Timur aus Zentralasien: „Wir haben die Lizenz zur Mission“

    Timur ist ein Pastor aus Zentralasien. Für ihn gehört es zum Alltag, Menschen von Jesus zu erzählen – doch das ist in vielen Ländern Zentralasiens verboten. Regierungen arbeiten gegen die Radikalisierung durch Religionen an und verabschieden strikte Gesetze, die auch Christen unterdrücken. Sie werden stark kontrolliert und verlieren immer mehr Freiheiten, denn jede Religion und jeder Glaube ist eine Bedrohung für die absolute Macht des jeweiligen Präsidenten und der Regierung. Aber Timur macht weiter – trotz allen Risiken.

  10. 169

    Bangladesch im Umbruch

    Nach dem Sturz von Premierministerin Hasina steht Bangladesch vor einer Phase politischer Unsicherheit. Inmitten von Protesten und chaotischen Wahlen geraten religiöse Minderheiten zusätzlich in den Fokus: Christen sehen sich nicht nur den Folgen des Umbruchs ausgesetzt, sondern auch gezielter Diskriminierung und Verfolgung.

  11. 168

    Für Jesus ins Exil: Christenverfolgung in Nicaragua

    Kirchen und Christen werden in Nicaragua als destabilisierende Kräfte betrachtet, insbesondere seit 2018, als Hunderte von Kirchen während der massiven Proteste gegen das Regime ihre Stimme gegen Machtmissbrauch erhoben. Seitdem sind Christen wie Pastora und ihr Mann Roberto eine Zielscheibe von Verfolgung – etwa von Einschüchterung, Schikanen, Überwachung, Gewalt; es kommt zu Schließungen und Enteignungen von Kirchen. Das Ziel: Die Kirche zu „ersticken“ und sie zum Schweigen zu bringen. 

  12. 167

    Iran: Die am schnellsten wachsende Kirche

    Eine Kirche, in den Untergrund gedrängt, ihrer Rechte beraubt, mundtot gemacht – und doch wächst sie schneller als jede andere Kirche. Wie kann etwas, das scheinbar zum Schweigen gebracht wird, so lebendig bleiben? Hovan berichtet aus dem Spannungsfeld Iran.

  13. 166

    Todesstrafe für Christen in Afghanistan

    In Saadis Heimat gibt es offiziell keine Christen – das sagen jedenfalls die Taliban. An Jesus als den Sohn Gottes zu glauben ist dort lebensgefährlich. Darum musste er mit seiner Frau aus seiner Heimat fliehen.

  14. 165

    Rettung in letzter Sekunde – Christenverfolgung in China

    Da Wei aus China war kurz davor, aufzugeben. In nur einem Jahr musste er mit seinem Dienst vier Mal umziehen, seine Jüngerschafts-Schule steht noch immer unter ständiger Beobachtung und die Verfolgung und das Risiko wächst. Und das alles nur, weil sich Da Wei in China dafür einsetzt, dass Kinder und Jugendliche von Jesus erfahren.

  15. 164

    Sahelzone: „Christen sind ihr Hauptziel“

    Die Sahelzone ist geprägt von Angst und Terror – insbesondere die Christen sind das Ziel der dort ansässigen islamistischen Terrorgruppen. Und trotzdem bekennen sie sich immer wieder neu zu ihrem Jesus. Illia berichtet von der Situation der Christen in Mali und dem Rest der Sahelzone.

  16. 163

    Ein Glaube wie bei Hiob: Pastor Sian aus Indien

    Pastor Sian Muang hat einen Glauben wie Hiob – er hält weiter an Gott fest, obwohl er alles verloren hat. Er ist einer der mehr als 60.000 Christen in Indien, die im Mai 2023 von ihrem Land vertrieben worden sind. 237 Kirchen wurden verbrannt, abgerissen oder geplündert – fünf davon betreute Sian als Pastor. Und trotz allem möchte er andere Christen weiter ermutigen, Jesus dankbar zu sein.

  17. 162

    Nigeria: Starke Christen durch Traumaseelsorge

    Christen in Nigeria erleben Vertreibung, Gewalt und Unterdrückung – wie kann man nach solchen Erlebnissen weitermachen? Wie kann man von diesen tiefen seelischen Wunden heilen? Anahu ist Trauma-Seelsorger in Nigeria und gibt uns einen Einblick in seine Arbeit.

  18. 161

    7 Jahre Geisel: Anhaltendes Gebet für Leah Sharibu

    Lange war unklar, ob Leah Sharibu überhaupt noch lebt. 110 Mädchen wurden 2018 von Boko Haram aus ihrer Schule im Nordosten Nigerias entführt. Leah ist die Einzige, die ihrem Glauben an Jesus nicht abschwören wollte und deshalb noch immer eine Geisel ist. Im Oktober 2024 gelang der christlichen Krankenschwester Alice Loksha, die sechs Jahre lang ebenfalls von islamistischen Extremisten gefangen halten worden war, die Flucht. Alice berichtete, dass sie am gleichen Ort festgehalten worden war wie Leah – und dass Leah noch lebt. Ein Hoffnungsschimmer für Leahs Mutter Rebeccah.

  19. 160

    Glaube zwischen Trümmern - Leila aus dem Nahen Osten | Gebetsabend 2025

    Syrien liegt in Trümmern, Christen werden seit Jahren subtil, aber stark benachteiligt und es gibt mittlerweile Orte, in denen keine Christen mehr leben. Doch Leila aus dem Nahen Osten berichtet beim Gebetsabend 2025 in Karlsruhe von zahlreichen syrischen Christen - von Hoffnung und tiefem Glauben, aber auch von der Not nach Gebet!

  20. 159

    Als Christin in Nordkorea – Nari aus Nordkorea | Gebetsabend 2025

    Nari ist Nordkoreanerin und Christin. Eine lebensgefährliche Kombination. Beim Gebetsabend 2025 in Karlsruhe erzählt sie von ihrer Flucht aus Nordkorea, der Abschiebung zurück, dem Schicksal zahlreicher nordkoreanischer Christen - und immer wieder von Jesu übernatürlichem Handeln. Anschließend vereinten sich rund 950 Teilnehmer im Gebet für das Land, das bereits seit Jahrzehnten auf Platz 1 des Weltverfolgungsindex steht.

  21. 158

    „Gott sieht mich” – Gehörlose in Zentralasien

    In Zentralasien gelten Gehörlose als eine Schande für die Familie. Sie werden ignoriert und verstoßen. Doch bei Jesus finden sie plötzlich Annahme – diese unerwartete Liebe lässt sie selbst Verfolgung in Kauf nehmen. Jan de Vries spricht im Interview von der am meisten wachsenden Bewegung in Zentralasien: gehörlose Christen.

  22. 157

    Aufruf zur Hoffnung: Christen sollen Salz und Licht in Syrien sein

    Erzbischof Hanna Jallouf bemüht sich schon seit Anfang des Bürgerkriegs furchtlos um die Rechte der Christen in Syrien. Obwohl er selbst 2015 gefangen genommen worden war, ruft er heute zu Gebet, Hoffnung und Zusammenhalt auf.

  23. 156

    Laos: Gewalt gegen das Evangelium

    Viele Christen in Laos haben nichts mehr zu verlieren und wollen mitten in der Verfolgung weiter von Jesus erzählen. Im Gespräch mit Antoinette berichtet Carl Gibson von beeindruckendem, treuen Glauben an Jesus in Laos.

  24. 155

    Bangladesch: Standhaft in Bedrohung

    Trotz Schmerz und Bedrohungen bleibt Jorina aus Bangladesch standhaft: Sie schenkt Frauen Hoffnung, ermutigt sie und zeigt ihnen ihren unermesslichen Wert in Gottes Augen. Trotz ständiger Drohungen ist sie entschlossen, weiterhin das Evangelium in Bangladesch zu verkünden. 

  25. 154

    Eine Welle des Gebets für den Iran

    Marian von Open Doors Youth, nimmt uns mit in den Iran und erzählt uns, was die christlichen Jugendlichen dort bewegt und wie sie tagtäglich Verfolgung trotzen. Sei Teil der Gebetsbewegung und unterstütze die iranische Jugend: https://www.opendoors.de/shockwave

  26. 153

    Ein Evangelist im Todestrakt: Iman aus dem Iran

    Iman findet Jesus – und kann nicht von ihm schweigen. Er gründet zahlreiche Hauskirchen und bringt Hoffnung in den Iran. Doch dann gerät er ins Visier des iranischen Geheimdienstes und landet schließlich sogar in der Todeszelle. Doch auch dort predigt er weiter.

  27. 152

    Der Preis der Nachfolge – Frauen in Bangladesch

    Entscheiden sich Frauen in Bangladesch, Jesus nachzufolgen, hat das nicht nur weitreichende Folgen für sie selbst. Mit dieser Entscheidung opfern sie oft auch ihre Ehe, ihre Kinder, ihr Gemeinschafts- und Familienleben.

  28. 151

    Verstoßen – doch Jesu Liebe strahlt weiter: Gulya aus Zentralasien

    Es ist ein Wunder: Gulyas Mann verändert sich von Grund auf, als Jesus eines Tages zu ihm spricht. Er bittet für jahrelangen Missbrauch um Vergebung – und zusammen finden sie zum Glauben an Jesus. Doch die Probleme beginnen, als Gulyas Familie von ihrem neuen Glauben erfährt, denn ihre Familie ist streng muslimisch.

  29. 150

    Markus Rode zum Weltverfolgungsindex 2025

    Gemeinsam mit Markus Rode blicken wir hinter die Kulissen des Weltverfolgungsindex und schauen uns Entwicklungen, Trends und persönliche Geschichten aus der verfolgten Kirche an. Weitere Informationen: Weltverfolgungsindex 2025 Gebetshaus für verfolgte Christen Shockwave | Jugend-Gebetsbewegung Open Doors Tag | 70 Jahre Open Doors Open Doors Jugendtag | Radical

  30. 149

    Als Hexenmeister beliebt – als Christ verfolgt: Raj Kumar aus Indien

    Raj Kumar wird Christ und verliert damit an Ansehen in seinem Dorf in Indien. Die Dorfbewohner können es erst nicht glauben und besuchen ihn trotzdem, mit der Hoffnung, dass er sie mit seiner Zauberei heilt. Doch als er stattdessen für sie betet und Jesus sie heilt, merken die Dorfbewohner, dass Raj Kumar nicht mehr der Alte ist – und verfolgen ihn und seine Familie.

  31. 148

    Nordkoreanische Christen in China: Eine gefährliche Entscheidung

    „Wenn herauskommt, dass die Person einen Missionar getroffen hat, wird sie als politischer Verbrecher behandelt, worauf die Todesstrafe steht“, Open Doors Partnerin Joo Ha Kim berichtet von nordkoreanischen Christen in China und mit welchen Herausforderungen und Gefahren sie zu kämpfen haben.

  32. 147

    Nigeria: Trotz Traumata – Dankbarkeit im Herzen

    „Wir dachten, wir würden in Harmonie mit ihnen leben. Aber wir wussten nicht, dass sie etwas Böses gegen uns planten. Wir ahnten nichts,“ erzählt Elisha. Er ist einer der Millionen Christen, die durch Angriffe von islamistischen Extremisten in Nigeria heimatlos geworden sind und auf die Gebete seiner Geschwister weltweit angewiesen sind.

  33. 146

    Indonesien: Eine düstere Zukunft für Christen?

    In Indonesien herrscht Religionsfreiheit In Indonesien herrscht Religionsfreiheit - das kann Kongkin, Programmmanager von Open Doors Indonesien, mit Bestimmtheit sagen. Doch gleichzeitig berichtet er auch davon, dass Christen im Land verfolgt werden - und dass keine Besserung in Sicht ist. Wie das zusammenpasst, berichtet er im Interview mit Antoinette. 

  34. 145

    „Ich habe nichts mehr zu verlieren!“ Junge Christen in Marokko evangelisieren im Internet

    Als Jonas ganz direkt von seinem muslimischen Vater auf seinen neuen Glauben an Jesus angesprochen wird, verleugnet er Jesus nicht. Dafür wird Jonas aus seinem Zuhause geworfen – doch Jesus nutzt diese Situation, um viele Marokkaner zum Glauben an ihn zu führen.

  35. 144

    Venezuela: Weihnachten im Oktober?!

    In Venezuela wird Weihnachten nicht verboten, aber verschoben. Warum es ein Zeichen dafür ist, dass es Christen in Venezuela schlecht geht, davon berichtet Marcelo.

  36. 143

    Pastor und Flüchtling - Barnabas aus Nigeria

    Barnabas lebt mit seiner Familie in einem der vielen Lager für Binnenflüchtlinge in Nigeria. Die Bedingungen sind entsetzlich – doch Pastor Barnabas bleibt im Vertrauen auf Gottes Güte und kümmert sich seelsorgerlich um die Christen im Lager. Und er bittet um Gebet, denn es ist schwierig, in dieser Situation die eigene Familie zu versorgen. 

  37. 142

    Kirchen als Zentren der Hoffnung

    Ein Licht inmitten von Hoffnungslosigkeit. Der Nahe Osten und Nordafrika sind seit Jahren von vielen Krisen und somit auch von Hoffnungslosigkeit geprägt – das gilt auch insbesondere für die christliche Minderheit im Land. Darum haben es sich die Kirchen in der Region zur Aufgabe gemacht, als Zentren der Hoffnung ihrem Umfeld zu dienen. 

  38. 141

    Ständig in Gefahr – Christsein in Afghanistan

    Abdulla verstand nicht, wie man dem Islam den Rücken kehren kann; er diskutierte sogar mit ehemaligen Muslimen und versuchte sie zurück zum Islam zu bringen. Als er selbst anfing über den christlichen Glauben zu recherchieren, war er beeindruckt. Doch als er und seine Ehefrau Nilufar in ihrer Heimat Afghanistan Christen wurden, wurde es für sie lebensgefährlich.

  39. 140

    Burkina Faso: Wunden im Herzen

    „Ich wusste nicht einmal, dass es so etwas wie Trauma gibt!“ – Obwohl es in Burkina Faso zahlreiche traumatisierte Menschen gibt, wird sehr wenig darüber gesprochen. Tirham arbeitet mit traumatisierten Witwen zusammen, die ihre Männer aufgrund von Verfolgung verloren haben, und berichtet uns, welche Wunder Gott durch Trauma-Seelsorge vollbringt.

  40. 139

    Gebets-CD Juni 2024: Fremd und doch berufen

    Sich an einem Ort fremd und abgelehnt fühlen – das ist nicht einfach. Doch oft stellt Gott seine Kinder gerade an solche Orte, damit diese dort Salz und Licht sein können. Johann, Referent von Open Doors, gibt uns einen Einblick, wie Gott die Vertreibung der ersten Christen nutze, um sein Wort zu verbreiten und wie verfolgte Christen auch heute noch ein Segen für ihre Region sind. 

  41. 138

    Mit Gewalt gegen ihren Glauben an Jesus: Nairas Verfolgungsgeschichte

    Naira ist eine Partnerin von Open Doors aus Zentralasien. Sie arbeitet mit gehörlosen Christen zusammen und unterstützt sie in ihren Verfolgungs-Situationen – aber wie viele unsere Partner, die in den Verfolgungs-Ländern leben, hat auch Naira eine Verfolgungs-Geschichte.

  42. 137

    Wahlen in Indien: Hoffnung für Christen?

    Im Juni fand die größte demokratische Wahl der Welt in Indien statt. Aber was bedeutet das für die Christen im Land, die immer wieder unter starker Verfolgung leiden? Werden die Wahlen Veränderung bringen? Das erzählt uns Priya, eine lokale Partnerin von Open Doors.

  43. 136

    Afghanistan: Lebensspendendes Gebet

    In Afghanistan herrscht seit mehr als 40 Jahren kein Frieden mehr. Da die Taliban weitgehend unangefochten an der Macht sind und eine strenge Version der islamischen Scharia umsetzen, gibt es für Christen keinen Platz in der Gesellschaft. Wir geben euch einen Einblick in die Lebensrealität afghanischer Christen. *In diesem Podcast werden die Christen von zwei Schauspielern vertreten. Das Gesagte stammt aus einer Reihe von Gesprächen mit afghanischen Christen, die in Afghanistan leben. Sie geben Einblick in die Situation und die Sorgen der Christen in diesem Land. 

  44. 135

    Isabel und Alejandro aus Kolumbien: Jesus nachfolgen mitten unter Drogenbanden

    Bei The Journey Kolumbien besuchen Eugen und Mia Friesen von der Outbreak-Band Isabel und Alejandro mitten in der Zona Roja in Kolumbien. Hier kämpfen verschiedene Gruppen um Einfluss und Macht. Koka Anbau, Drogenlabore im Dschungel, Mordanschläge und Entführungen am helllichten Tag. Und mittendrin – Gemeinden mit Pastoren, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, inmitten von Gewalt, Kriminalität und Armut die Menschen mit Jesus in Kontakt zu bringen und sein Evangelium bekannt zu machen.

  45. 134

    Mexiko: Legale Christenverfolgung?

    Menschenrechte gelten für alle – oder? Eine Frage, die wir uns hier in Deutschland normalerweise nicht stellen. In den indigenen Dörfern Mexikos ist dies allerdings nicht so selbstverständlich. Viele von ihnen haben noch nicht einmal von ihren Rechten – wie auch der Religionsfreiheit, die in Mexiko gilt – gehört. Um etwas mehr darüber zu erfahren, spreche ich mit José Alfredo Hernández Santis, Prozessanwalt für Open Doors. 

  46. 133

    Nicht alles verloren: Hoffnung für die Kirche Ostafrikas

    Verfolgung macht vor keiner Generation halt. Junge Christen haben viele Gründe, Ostafrika zu verlassen und sich bessere Chancen für ihre Zukunft zu sichern. Tumaini ist ein Partner von Open Doors in Ostafrika und will die jungen Christen hier unterstützen, damit sie als Salz und Licht bleiben können.

  47. 132

    Nordkorea: Der größte Gefängnisstaat der Welt

    Unterdrückung, Dunkelheit, Verfolgung – all diese Begriffe beschreiben Nordkorea, den größten Gefängnisstaat der Welt. Wir wollen in diesem Podcast einen Blick in dieses verschlossene Land und hinter die kilometerlangen Zäune, die das Land verschließen, werfen. Timothy, der selbst Nordkoreaner und Sprecher für sein Herkunftsland ist, wird uns mit hineinnehmen und uns auch von der Situation der wenigen nordkoreanischen Christen erzählen.

  48. 131

    Als Familie verhaftet – Christenverfolgung im Iran

    Er schenkte ihr eine Bibel und brachte sie damit in Gefahr: Nachdem Simins heutiger Ehemann sie mit Jesus vertraut machte, warteten Angst, Verhaftungen und schließlich die Flucht aus ihrer Heimat auf die iranische Christin und ihre kleine Familie. 

  49. 130

    Oman: Toleranz vs. Verfolgung

    Der Oman ist vom Ibadismus geprägt – einer Form des muslimischen Glaubens, die als sehr tolerant gilt. Doch trotzdem erfahren Christen – insbesondere Konvertiten – Druck, wenn sie sich für ein Leben mit Jesus entscheiden. Eric nimmt uns mit in die Welt der omanischen Christen.

  50. 129

    Gefährlicher Auftrag: Open Doors Partner besuchen verfolgte Christen in Indien

    „Heimkehr“ – so werden die Kampagnen in Indien genannt, die Christen hinduistischer Herkunft unter Druck setzen, ihren Glauben an Jesus abzulegen. Anjali ist eine Partnerin von Open Doors, die in die Brennpunkte des Landes reist, um verfolgte Christen inmitten dieser Dunkelheit zu unterstützen.

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Open Doors Deutschland e. V.

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