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Papaarade – Schwule Väter & Leihmutterschaft

Leihmutterschaft (Tragemutter), Schwangerschaft & Geburt – Staffel 2 begleitet uns, Martin & Robert, zwei schwule Väter aus Deutschland, auf dem Weg zur Geburt in Kalifornien. Wir teilen rechtliche Schritte DE/USA, Eizellspende, Kosten, Versicherung, Klinikabläufe, Beziehung & mentale Gesundheit – plus klare Checklisten und Tipps. Persönliche Geschichten, moderne Vaterschaft und Sichtbarkeit für Regenbogenfamilien.

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  1. 23

    Nachtschichten mit Baby: Wann ist die Aufteilung wirklich fair?

    Unser Sohn wurde nachts lange meist nur ein- oder zweimal wach. Als zwischen zwei Wachmomenten plötzlich manchmal nur noch 40 bis 60 Minuten lagen, passte unser bisheriges Nachtsystem nicht mehr zu unserer Realität.Robert erzählt in dieser Solo-Folge, wie er und Martin ihre Nachtschichten seit der Geburt mehrfach verändert haben. Im Zentrum steht die Frage, ob Gleichberechtigung jede Nacht 50/50 bedeuten muss oder ob eine Aufteilung erst dann fair wird, wenn auch Arbeit, Care-Verantwortung und Erholung an den Folgetagen berücksichtigt werden.Zum Zeitpunkt der Aufnahme testen die beiden, sich bei jedem Aufwachen abzuwechseln. Doch auch dieses Modell hat eine Grenze: Manchmal beginnen dann zwei erschöpfte Väter den nächsten Tag.In dieser Folge:wie sich unsere Nachtschichten seit der Geburt verändert habenwarum eine rechnerisch gleiche Aufteilung nicht automatisch fair istwie Büro, Homeoffice und ein langer Tag mit Baby unsere Entscheidungen beeinflussenweshalb wir beide vollständig verantwortlich sein wollen und keiner nur „hilft“welches Modell wir gerade ausprobieren und warum unsere Antwort offenbleibtHört als Nächstes unsere Folge „Vorbereitung auf die Elternrolle als schwule Väter: Routinen und Rollen“.Shownotes:Mental Load und Care-Arbeit: Wie wir Verantwortung als zwei Väter fair teilenhttps://www.papaarade.de/blog/zwei-papas-moderne-vaterschaft/2695818_mental-load-und-care-arbeit-wie-wir-verantwortung-als-zwei-vaeter-fair-teilenDie Vaterrolle verstehen: Was moderne Männer heute wirklich erwartethttps://www.papaarade.de/blog/zwei-papas-moderne-vaterschaft/2864273_die-vaterrolle-verstehen-was-moderne-maenner-heute-wirklich-erwartet

  2. 22

    Vom Tracken zum Bauchgefühl: Wie wir beim Füttern entspannter wurden

    Ungefähr vier Wochen nachdem wir Eltern geworden waren, kontrollierten wir vor dem ersten Hebammenbesuch noch einmal jeden Eintrag in unserer App. Dann brachte uns eine scheinbar einfache Frage aus dem Takt: Hatten wir die Wassermenge vor dem Pulver oder die fertige Flasche eingetragen?In dieser Solo-Folge erzählt Robert, warum uns das genaue Tracking von Flaschen, Uhrzeiten und Restmengen anfangs wirklich Sicherheit gab. Und er blickt darauf, wie aus einem hilfreichen System langsam der Anspruch wurde, jede Zahl vollständig festzuhalten, selbst als sich unser Familienalltag nicht mehr so eindeutig dokumentieren ließ.Es geht nicht darum, ob Tracking richtig oder falsch ist. Es geht um die persönlichere Frage: Woran merkten wir, dass Daten uns noch halfen, und wann durften Erfahrung, Beobachtung und Vertrauen mehr Raum bekommen?In dieser Folge:warum die App in den müden ersten Wochen eine konkrete Aufgabe erfülltewie das Tracking die Abstimmung zwischen zwei Vätern erleichtertewann Vollständigkeit mehr mit Kontrolle als mit Information zu tun hatteweshalb veränderte Trinkmuster genaue Einträge für uns schwieriger machtenwie unser Bauchgefühl aus Wiederholung und Alltagserfahrung entstandwarum wir das Tracking bis heute nicht vollständig aufgegeben habenHör als Nächstes „Erste Monate als Regenbogenfamilie in Deutschland“, wenn du erfahren möchtest, wie sich unser Familienalltag nach der Rückkehr insgesamt verändert hat.Persönlicher Erfahrungsbericht; keine medizinische Beratung. Individuelle Fragen mit qualifizierten Fachpersonen klären.Interne Links und Snownotes: Erste Tage mit Neugeborenen: Zwischen Krankenhaus und Verantwortung Der Moment, in dem ich wirklich verstanden habe, dass ich Vater bin

  3. 21

    Kinderarzt, U-Heft und Impfungen: Gesundheitsvorsorge zwischen den USA und Deutschland

    Unser Sohn hatte seine ersten Untersuchungen in Kalifornien und wurde anschließend in Deutschland weiterbetreut. In dieser Solo-Folge erzählt Robert, wie wir versucht haben, aus zwei unterschiedlichen Gesundheitssystemen eine durchgängige Gesundheitsvorsorge zu machen.Das deutsche U-Heft ließ sich im amerikanischen Krankenhaus nicht einfach weiterführen. Nach unserer Rückkehr mussten Neugeborenen-Screening, Hörtest, Hepatitis-B-Impfung und weitere Unterlagen für die deutsche Kinderärztin nachvollziehbar zusammengeführt werden.Robert berichtet außerdem von der U3 und U4, den ersten Impfungen und der Suche nach einer Kinderarztpraxis, in der Martin und er selbstverständlich als gleichberechtigte Väter angesprochen werden. Dabei geht es nicht nur um medizinische Versorgung, sondern auch um Verantwortung, Dokumentation und das Vertrauen, das zwischen Eltern und Kinderärztin entstehen muss.In dieser Folge:welche Unterlagen aus den USA später in Deutschland wichtig wurdenwarum das deutsche U-Heft in Kalifornien nur begrenzt nutzbar warwie Impfpass, Screening und Vorsorgeuntersuchungen zusammengeführt wurdenwie wir U3, U4 und die ersten Impfungen erlebt habenwarum eine inklusive Kinderärztin für uns einen Unterschied machtwas wir bei der nächsten Kinderarztsuche in München früher klären würdenUnsere Frage an euch:Welche Unterlage oder Information hat euch beim Wechsel zwischen Ärzten, Ländern oder Gesundheitssystemen gefehlt?Persönlicher Erfahrungsbericht; keine medizinische Beratung. Vorsorge, Impfungen und notwendige Nachweise sollten individuell mit der behandelnden Kinderarztpraxis geklärt werden.Weiterführende Links:​ Dokumente und Bürokratie nach der Geburt in den USAZum Papaarade-ArtikelUnser Geburtsbericht aus den USAZum persönlichen ErfahrungsberichtPassende Podcastfolge:Leihmutterschaft in den USA: Geburtsurkunde, Pässe und Rückkehr nach Deutschland

  4. 20

    Baby mit fünf Monaten: Drehen, Zahnen, Schlaf und erster Urlaub

    Mit fünf Monaten verändert sich unser Sohn fast täglich: Er dreht sich selbstständig auf den Bauch, greift gezielter nach Spielzeug und unseren Gesichtern, entdeckt immer neue Laute – und bekommt seine ersten Zähne.In dieser Solo-Folge erzählt Robert, wie sich Spielen, Kommunikation und Nähe in dieser Phase verändern. Manche Entwicklungsschritte kündigen sich langsam an, andere scheinen über Nacht da zu sein. Plötzlich wird aus einem vertrauten Ablauf wieder etwas Neues.Gleichzeitig verabschieden wir uns vom Snoo. Vor unserem ersten zweiwöchigen Familienurlaub in Italien haben wir unseren Sohn deshalb bereits zu Hause an das Reisebett gewöhnt. Doch Zahnen, Hitze, Drehen und ein zeitweise verändertes Trinkverhalten ließen sich natürlich nicht vollständig vorausplanen.In dieser Folge:wie sich Bewegung, Greifen und Kommunikation mit fünf Monaten verändernwarum Roberts Bart gerade besonders interessant istwie wir die ersten Zähne erlebt habenwie der Wechsel vom Snoo ins Reisebett funktioniert hatweshalb Einschlafen zeitweise wieder schwieriger wurdewas uns der erste längere Urlaub mit Baby über Vorbereitung und Flexibilität gezeigt hatEine persönliche Momentaufnahme über erste Meilensteine, veränderten Babyschlaf und das Gefühl, das eigene Kind jeden Tag ein wenig besser kennenzulernen.Unsere Frage an euch:Welche Veränderung im ersten Lebensjahr kam für euch besonders plötzlich?Hört als Nächstes:Kinderarzt, U-Heft und Impfungen: Gesundheitsvorsorge zwischen den USA und DeutschlandPersönlicher Erfahrungsbericht; keine medizinische Beratung. Fragen zu Entwicklung, Zahnen, Schlaf oder Trinkverhalten sollten individuell mit der Kinderarztpraxis besprochen werden.ShownotesBewegungsentwicklung im ersten Lebensjahrhttps://www.kindergesundheit-info.de/themen/entwicklung/0-12-monate/bewegungsentwicklung/Eine sichere Schlafumgebung für Babyshttps://www.kindergesundheit-info.de/themen/schlafen/0-12-monate/schlafumgebung/Entwicklung der ersten Zähnehttps://www.kindergesundheit-info.de/themen/risiken-vorbeugen/zahngesundheit/zahnentwicklung/Reisen mit Baby: Was wir wirklich brauchten und was nichthttps://www.papaarade.de/blog/2989296_usa-reise-mit-baby-was-wir-wirklich-brauchten-und-was-nicht

  5. 19

    Schwule Väter im Alltag: Zwischen Neugier, Wärme und Grenzen

    Martin steht mit unserem Sohn im Tragetuch an der Straße, als eine ältere Frau fragt, ob er die Mutter sei. Die Situation ist nicht feindselig – und zeigt trotzdem, wie selbstverständlich Fürsorge noch immer mit Mutterschaft verbunden wird.In dieser Folge spricht Robert darüber, wie Menschen auf uns als zwei schwule Väter reagieren, warum sich Sichtbarkeit mit Kind anders anfühlt als zuvor und wie wir zwischen freundlicher Neugier und einer Grenzüberschreitung unterscheiden.Dabei geht es auch um Ähnlichkeitskommentare, Formulare und Fragen zur Entstehungsgeschichte unseres Sohnes. Wir möchten offen über unsere Regenbogenfamilie sprechen, ohne Informationen zu teilen, über die später unser Kind selbst entscheiden soll.In dieser Folge:warum wir im Alltag mehr Wärme als Ablehnung erlebenwelche alten Familienbilder in beiläufigen Fragen sichtbar werdenwie sich Erwartungen an Väter im Alltag zeigenwann wir Fragen beantworten und wann wir eine Grenze setzenwarum die Geschichte unseres Sohnes nicht vollständig uns gehörtweshalb das reale Leben oft freundlicher ist als Debatten im InternetUnsere Frage an euch:Bei welcher neugierigen Frage wusstet ihr erst später, was ihr eigentlich gern geantwortet hättet?Hört als Nächstes:Unterstützungssysteme als Regenbogenfamilie aufbauenSHOWNOTESWas bedeutet Tragemutter? Sprache, Bedeutung und rechtlicher Kontexthttps://www.papaarade.de/blog/2862897_was-bedeutet-tragemutter-definition-rechtlicher-kontext-und-warum-sprache-wichtig-istLeihmutterschaft in der Kritik: Zwölf Vorurteile und unsere Perspektive als Familiehttps://www.papaarade.de/blog/3020216_leihmutterschaft-in-der-kritik-12-vorurteile-und-unsere-perspektive-als-familie

  6. 18

    Unterstützung als Regenbogenfamilie: Wie wir unser eigenes Dorf aufbauen

    Vor der Geburt hatten wir dieses Bild von dem Dorf im Kopf, das eine junge Familie trägt. In den ersten Monaten als Eltern haben wir gemerkt: Dieses Dorf existiert nicht automatisch – und es sieht heute oft anders aus, als wir erwartet hatten.Zum Auftakt der dritten Staffel erzählt Robert, welche Unterstützung wir als zwei Väter tatsächlich erleben. Es geht um Familie und Freunde, die weiter entfernt wohnen oder selbst stark eingebunden sind, um Nachbarinnen, Hebammen, Elternkurse und die Menschen, deren kleine Gesten im richtigen Moment plötzlich sehr groß werden.Robert spricht auch darüber, warum der Satz „Meldet euch, wenn ihr etwas braucht“ gleichzeitig tröstlich und schwierig sein kann. Hilfe muss nicht nur angeboten, sondern auch konkret erbeten und angenommen werden – gerade dann, wenn man selbst noch gar nicht genau weiß, was man braucht.Außerdem geht es um Räume für junge Eltern: Viele Angebote sind wertvoll, richten sich sprachlich und kulturell aber noch immer vor allem an Mütter. Wir fragen uns, wo Väter mit ihrer Unsicherheit, Erschöpfung und Verantwortung wirklich vorkommen und wie queere Familien Gemeinschaft finden können, ohne sich überall zunächst erklären zu müssen.In dieser Folge:welche Unterstützung wir vor der Geburt erwartet hattenwer in den ersten Monaten tatsächlich für uns da warwarum allgemeine Hilfsangebote manchmal schwer anzunehmen sindwie Entfernung und unterschiedliche Lebensphasen Familienhilfe beeinflussenwelche Rolle Hebammen, Nachbarschaft und Community spielenwarum Väter eigene Räume für Austausch und Zugehörigkeit brauchenDiese Folge ist kein Bauplan für das perfekte Unterstützungsnetz. Sie ist eine ehrliche Bestandsaufnahme darüber, warum Elternschaft nicht allein funktioniert und wie aus einzelnen Beziehungen langsam ein eigenes Dorf entstehen kann.Unsere Frage an euch:Welche Form von Unterstützung hat euch im Familienalltag wirklich geholfen – und was hättet ihr euch konkreter gewünscht?Hört als Nächstes:Schwule Väter im Alltag: Zwischen Neugier, Wärme und GrenzenShownotesOrganisationen und Vereine für Regenbogenfamilienhttps://www.papaarade.de/blog/regenbogenfamilie-1/2827218_organisationen-vereine-wer-sich-fuer-regenbogenfamilien-stark-machtUnsicher als schwuler Vater: Druck, Erwartungen und innere Stärkehttps://www.papaarade.de/blog/moderne-vaterschaft-1/2863328_unsicher-als-schwuler-vater-druck-erwartungen-und-innere-staerkeMental Load verstehen und Verantwortung fair verteilenhttps://www.papaarade.de/blog/coaching-elterncoaching/2861068_mental-load-verstehen-wie-coaching-hilft-aufgaben-und-emotionen-fair-zu-verteilen

  7. 17

    Was wir aus der Leihmutterschaft gelernt haben und heute anders machen würden

    Am Ende unserer zweiten Staffel blicken wir auf unseren gesamten Weg durch die internationale Leihmutterschaft zurück – vom Kinderwunsch und der Schwangerschaft in den USA bis zu Geburt, Dokumenten, Rückreise und dem Ankommen als Familie in Deutschland.Wir sprechen darüber, was uns tatsächlich geholfen hat, welche Erwartungen sich nicht erfüllt haben und was wir mit dem Wissen von heute anders vorbereiten, dokumentieren oder früher ansprechen würden. Dabei geht es nicht nur um Agenturen, Kliniken, Versicherungen und Behörden, sondern auch um Vertrauen, Unsicherheit, Kommunikation als Paar und die Beziehung zu unserer Tragemutter.In dieser Folge:welche Vorbereitung unverzichtbar war und was trotzdem nicht planbar bliebwarum Vertrauen und klare Kommunikation entscheidend wurdenwelche Dokumente und Zuständigkeiten wir früher geklärt hättenwie uns der Prozess als Paar verändert hatwie viel der eigenen Familiengeschichte öffentlich sein musswarum die eigentliche Familiengeschichte nicht mit der Geburt endetDiese Folge fasst unseren persönlichen Erfahrungsweg zusammen. Sie ist keine allgemeine Anleitung und keine Bewertung anderer Formen der Familiengründung.Hört als Nächstes:Unterstützungssysteme als Regenbogenfamilie aufbauenPersönlicher Erfahrungsbericht; keine Rechts-, Medizin- oder Finanzberatung. Individuelle Fragen sollten mit qualifizierten Fachstellen geklärt werden.Shownotes Leihmutterschaft in den USA: Ablauf Schritt für Schritthttps://www.papaarade.de/blog/2679123_leihmutterschaft-in-den-usa-der-ablauf-schritt-fuer-schrittUnsere Tragemutter: Entscheidung, Vertrag und Vorbereitunghttps://www.papaarade.de/blog/2679119_der-moment-der-entscheidung-unsere-tragemutter-der-weg-zum-vertragDokumente und Bürokratie nach der Geburthttps://www.papaarade.de/blog/3035845_leihmutterschaft-usa-dokumente-buerokratie-nach-der-geburtAbschied von der Tragemutter und die Beziehung danachhttps://www.papaarade.de/blog/3058058_abschied-von-der-tragemutter-wie-wir-die-beziehung-nach-der-geburt-gestalten

  8. 16

    Erste Monate als Regenbogenfamilie in Deutschland

    Regenbogenfamilie in Deutschland, schwule Väter, Alltag mit Baby und das Ankommen nach einer Tragemutter (Leihmutterschaft) in den USA: In Folge 10 sprechen wir darüber, wie sich unsere ersten Monate als Familie wirklich angefühlt haben.Nicht die große Bürokratie, nicht die Reise, nicht der eine magische Moment, sondern der Alltag: Füttern, Wickeln, Tragen, Schlaf, Routinen, Beziehung, Mental Load und diese leisen Momente auf dem Sofa, in denen man plötzlich merkt: Wir sind jetzt wirklich Familie.Wir erzählen, warum uns Routinen entlasten, obwohl ein Baby natürlich nach keinem Plan funktioniert, wie sich unsere Beziehung verändert hat, warum Nähe und Paarzeit bewusster werden müssen und wie wir die Aufteilung zwischen Arbeit, Care-Arbeit, Hund und Haushalt erleben. Außerdem sprechen wir darüber, was uns in Deutschland positiv überrascht hat: Nachbarn, Kinderarzt, Behörden und das Gefühl, als Regenbogenfamilie bisher offen und unterstützend aufgenommen zu werden.Unser größtes Learning: Familie fühlt sich nicht unbedingt bei der Geburt plötzlich fertig an. Man merkt es oft erst später, mitten im Alltag, irgendwo zwischen Müdigkeit, Struktur, kleinen Handgriffen und ruhigen Momenten.Wenn ihr selbst gerade in dieser Phase seid: Wann habt ihr gemerkt, dass das jetzt euer neues Leben ist? Schreibt uns gerne auf Instagram oder teilt die Folge mit jemandem, der sich darin wiederfinden könnte.Shownotes:• Regenbogenfamilie: Leben, Rechte & Erfahrungen 2025 – https://www.papaarade.de/blog/regenbogenfamilie-1• Wann fühlt man sich wirklich wie ein Vater? – https://www.papaarade.de/blog/moderne-vaterschaft-1/3066147_der-moment-in-dem-ich-wirklich-verstanden-habe-dass-ich-vater-bin• Väter in Elternzeit in Deutschland 2025 – https://www.papaarade.de/blog/moderne-vaterschaft-1/2692544_vaeter-in-elternzeit-chancen-erfahrungen-in-deutschland-2025• Wie Kinder in Regenbogenfamilien aufwachsen – https://www.papaarade.de/blog/regenbogenfamilie-1/2827321_wie-kinder-in-regenbogenfamilien-aufwachsen-was-die-wissenschaft-dazu-sagt• Tragemutterschaft USA: Dokumente & Pässe nach der Geburt – https://www.papaarade.de/blog/3035845_leihmutterschaft-usa-dokumente-buerokratie-nach-der-geburt• Moderne Vaterschaft Blog – https://www.papaarade.de/blog/moderne-vaterschaft-1

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