People Pleasing adé. Der Podcast für Leadership, Karriere & Selbstentwicklung mit Sanftmut & Stärke podcast artwork

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People Pleasing adé. Der Podcast für Leadership, Karriere & Selbstentwicklung mit Sanftmut & Stärke

Willkommen zu „People Pleasing adé – Dein Podcast für Leadership und Karriere mit Sanftmut und Stärke“! Ich bin Dr. Verena Stahl, und in diesem Format tauchen wir gemeinsam in die spannenden Themen rund um Selbstentwicklung, Leadership und Karriere ein.Hier dreht sich alles darum, wie du dein berufliches Potenzial entfalten kannst – ohne dich von den Erwartungen anderer bestimmen zu lassen. Die zentralen Fragen, die wir immer wieder behandeln, sind: Wie kannst du klar und unmissverständlich „Nein“ sagen, ohne dabei Schuldgefühle zu haben? Was bedeutet es, empathisch zu führen und dabei trotzdem deine eigenen Grenzen zu setzen? Wie kannst du den für dich stimmigen Karriereweg gehen, der wirklich zu dir, deiner Persönlichkeit, deinen Werten und Ressourcen sowie Kompetenzen passt?In einer Mischung aus persönlichen und praktischen Betrachtungen aus meiner Arbeit als Coachin und Hochschuldozentin gehe ich den inneren Überzeugungen auf den Grund, die uns oft davon abhalten, für uns selbst

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    #86 - Ich bin doch kein Opfer! So entkommst du dem Dramadreieck

    Kennst du das Gefühl, ständig zwischen allen Fronten zu stehen — nach oben für die Geschäftsführung, nach unten für dein Team, nach außen für Kund:innen und nach Feierabend noch für die Familie? Und irgendwann sitzt du erschöpft im Auto und denkst: Ich bin doch kein Opfer. Genau dort beginnt diese Folge von People Pleasing adé. Anhand der Geschichte meiner Coachee Julia, einer Teamleiterin mit klassischem Helfersyndrom, schauen wir uns das Dramadreieck nach Stephen Karpman an — ein hilfreiches Modell aus der Transaktionsanalyse, das zeigt, warum wir unter Druck immer wieder in drei vertraute Rollen rutschen: Opfer, Retterin und Verfolgerin. Du erfährst, wie diese Rollen ineinandergreifen, warum gerade People Pleaser und Führungskräfte mit hohem Verantwortungsgefühl so oft in der Retter-Rolle landen — und wie der Wechsel ins Opfer- oder Verfolger-Gefühl die innere Schleife noch verstärkt. In dieser Episode bekommst du: - eine kompakte, alltagstaugliche Einführung in das Dramadreieck - ein konkretes Praxisbeispiel aus dem Führungsalltag - drei klare Schritte für den Ausstieg: Erkennen, Mini-Stopp, klare Sprache - konkrete Formulierungen, die du im Job, in Beziehungen und im inneren Dialog sofort einsetzen kannst - einen Quick-Check-in für den Abend, mit dem du dein eigenes Muster beobachten lernst Diese Folge ist für dich, wenn du Verantwortung trägst, Menschen führst oder dich oft als Pufferzone erlebst — und damit aufhören willst, dich selbst zu verlieren. Du lernst, wie du aus alten Rollenmustern aussteigst, klarer kommunizierst, gesunde Grenzen setzt und Selbstverantwortung statt Selbstaufgabe lebst. Wenn du in Julias Geschichte etwas wiedererkennst: Das heißt nicht, dass etwas mit dir falsch ist. Es heißt, dass du Muster hast — wie wir alle. Und genug innere Stärke, sie zu verändern.

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    #85 - Gekränkt sein: Wie dich ein einziger Satz tagelang beschäftigt

    In dieser Solofolge von „People Pleasing adé“ geht es um ein Gefühl, das viele kennen, aber selten offen ansprechen: gekränkt, beleidigt, eingeschnappt oder nachtragend sein. Anhand der Geschichte von Saskia zeige ich, was innerlich passiert, wenn ein Satz uns wie ein kleiner Stich trifft, warum People Pleaser besonders anfällig für Kränkung sind und wie sich das in Job, Partnerschaft und Familie zeigt. Du erfährst, welche Rolle frühere Erfahrungen, ein fragiler Selbstwert und hohe Erwartungen an dich selbst und andere spielen – und warum Kränkung oft mit Angst, Schmerz und Scham verbunden ist. Wir schauen darauf, wie passiv‑aggressives Verhalten entsteht (Schweigen, Rückzug, spitze Bemerkungen) und welche Folgen das für Beziehungen, Nähe und psychische Gesundheit hat. In der Folge bekommst du konkrete Schritte an die Hand: ein „Kränkungs‑Tagebuch“, um deine Muster zu erkennen, neue innere Geschichten zu entwickeln, deine Gefühle klarer zu benennen und deinen Selbstwert weniger abhängig von Lob zu machen. Du lernst Formulierungen, mit denen du Verletzungen ansprechen kannst, ohne Vorwürfe zu machen, und erfährst, wie du mit Menschen umgehen kannst, die sehr schnell beleidigt sind, ohne ihre Gefühle zu bagatellisieren oder die ganze Verantwortung zu tragen. Am Ende lade ich dich zu einer Reflexionsübung ein, mit der du vergangene Kränkungen sortieren, deine Bedürfnisse dahinter erkennen und erste Schritte zu klarerer Kommunikation planen kannst – damit du nach und nach aus dem Muster „Ich ziehe mich verletzt zurück“ aussteigen und stabiler bei dir bleiben kannst.

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    #84 - Gestresst durch den Job: Resilienz ist kein rein individuelles Thema - mit Marie Günther

    Du arbeitest am Limit, machst Yoga, atmest tief — und bist trotzdem erschöpft. Vielleicht liegt das nicht an dir. In dieser Folge spreche ich mit der HR-Strategin Marie Günther darüber, wie Organisationen ihren eigenen Stress an die Beschäftigten weiterreichen. Marie erläutert, warum Selbstoptimierung das Problem nicht löst — und welche drei Hebel stattdessen wirksam Resilienz in Organisationen verbessern können. Du erfährst, was sich hinter dem Begriff der Resilienzverschiebung verbirgt, warum gut gemeinte Achtsamkeitsangebote manchmal das Problem verschärfen statt es zu lösen, und an welchen kleinen Sätzen im Büroalltag du erkennen kannst, dass eine ganze Organisation aus dem Gleichgewicht geraten ist. Dazu echte Beispiele aus 20 Jahren HR-Praxis: von der Mitarbeiterin, die ihre eigene Erschöpfung in Entwicklungsgesprächen zur Aufgabe gemacht bekommt, bis zum Mitarbeiter, der pünktlich Feierabend macht und trotzdem nicht mehr abschalten kann. Marie Günther ist seit über zwei Jahrzehnten in HR-Führungsrollen internationaler Konzerne unterwegs, systemische Coach und Speakerin zu Themen positiver Psychologie. Am 15. Juni erscheint ihr Buch „Architekten einer neuen Arbeitswelt — Wie HR Strukturen gestaltet, in denen Sinn, Leistung und Entwicklung entstehen" bei Haufe. Die Folge ist eine Einladung, den Blick zu weiten: weg von der Frage „Was stimmt mit mir nicht?" hin zu „Was stimmt mit dem Bauplan nicht?"

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    #82 - Mindmanagement: Wie du deine Gedanken lenkst, anstatt zu ihrem Spielball zu werden!

    Du kennst sicherlich auch diese Tage: Da rattert bereits beim Aufwachen der Kopf – Zweifel, Szenarien, innere Kritikerstimmen. In dieser Folge erfährst du, wie du aufhörst, Spielball deines Minds zu sein und deine Gedanken bewusst lenkst, um klarer zu entscheiden und mutiger zu führen. Du nimmst aus der Folge mit: - warum es „die“ eine Realität nicht gibt und wie dein Mind ständig Geschichten über dich und deine Performance erzählt, - wie sich unterschiedliche innere Filme – wie bei Ellen und Sam – direkt auf dein Verhalten als Führungskraft auswirken, - welche Rolle dein „State of Being“ spielt und wie Gedanken, Gefühle, Körperreaktionen und Verhalten zusammenhängen, - wie du mit einfachem Mindmanagement Gedankenspiralen stoppst („Das ist ein Gedanke, kein Fakt“) und wieder handlungsfähig wirst, - warum dein Körper (Bewegung, Atmung, Regulation) immer Teil von wirksamem Mindmanagement sein muss. Wenn du lernen willst, deinen Mind zu führen, statt dich von ihm klein machen zu lassen, ist diese Folge für dich.

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    #81 - Weiblich, Anfang 40, Hormoncocktail & Burnout – mit Christina Voß

    Wenn Frauen Anfang 40 plötzlich nicht mehr können: In dieser Folge spreche ich mit der Mental-Health-Expertin und Resilienztrainerin Christina Voß darüber, warum hinter Symptomen wie Schlafstörungen, Konzentrationsproblemen, Reizbarkeit und „Nebel im Kopf“ sehr häufig die Perimenopause stecken kann statt eines klassischen Burnouts – und was das ganz konkret für dich bedeutet. ​ Christina hat selbst einen Burnout erlebt und beschreibt, wie ihr Körper die Vollbremsung gezogen hat, welche Frühwarnzeichen sie ignoriert hat und warum radikale Akzeptanz, Grenzen setzen und ein ehrlicher Blick auf die eigene Lebensrealität so entscheidend sind. Wir sprechen darüber, wie du deine Stressmuster erkennst, dein Nervensystem wieder regulierbarer machst und warum Routinen, kleine Energietankstellen im Alltag und das Ernstnehmen deiner inneren Stimme echte Gamechanger sein können – gerade dann, wenn Job, Care-Arbeit und eigene Ansprüche gleichzeitig an dir zerren. ​ Wenn du dich oft „dauerfunktionierend“ erlebst, mit diffusem Erschöpfungsgefühl durch deinen Tag stolperst oder dich fragst, ob das „einfach so ist in dieser Lebensphase“, lädt dich diese Episode ein, milder mit dir zu werden, körperliche wie hormonelle Faktoren mitzudenken und neue, gesündere Umgangsweisen mit Stress zu entwickeln.

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    #80 - Mental Health: Hirngesundheit in jeder Lebensphase – mit Dr. Barbara Studer

    Was braucht unser Gehirn – in der Kindheit, in der Rushhour des Lebens und jenseits der 50? Und was können wir ganz konkret tun, um unsere Hirngesundheit in jedem Alter zu schützen und zu stärken? In dieser Folge spreche ich mit Dr. Barbara Studer – Neurowissenschaftlerin, Dozentin an der Universität Bern, Unternehmerin und Gründerin von Hirncoach. Mit ihrer ganz eigenen Handschrift – Gehirnmodell in der Hand, Geige im Gepäck – bringt sie komplexe Forschung in den Alltag. Und genau das tut sie auch in unserem Gespräch. Wir sprechen über: - Warum eine kalte Dusche am Morgen mehr ist als ein Lifestyle-Hack - Was Dankbarkeit mit dem Gehirn macht – und warum Denken und Fühlen nicht trennbar sind - Was Kinder und Jugendliche für eine gesunde Hirnentwicklung wirklich brauchen – und was die Forschung zu Handyverboten und Bildschirmzeit sagt - Welche Rolle Stress, Schlaf und Bewegung in der Rushhour des Lebens spielen - Was lebenslange Neuroplastizität bedeutet – und welche ermutigenden Botschaften die moderne Hirnforschung für die Generation Ü50 bereithält - Was Barbara persönlich über das Gehirn noch unbedingt herausfinden möchte Ausserdem stellt Barbara ihr 2025 erschienenes Buch Hirnpower – Das wirksame Stärkungsprogramm für dein Gehirn vor: für wen es geschrieben ist, wie es aufgebaut ist und wie man damit ganz konkret im Alltag starten kann. Eine Folge für alle, die nicht einfach funktionieren wollen – sondern verstehen, was in ihrem Kopf vorgeht.

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    #79 - Co-Regulation: Warum dich ein einziger Blick deiner Mutter zurück in die Kindheit katapultiert

    Du stehst deinen Mann oder deine Frau im Job. Du bist souverän, klar, belastbar. Und dann reicht ein einziger Satz deiner Mutter, ein Blick, ein Tonfall – und plötzlich bist du innerlich wieder ganz klein. Die Kehle schnürt sich zu, das Ja kommt schneller als das eigentlich gemeinte Nein. Und hinterher fragst du dich: Warum passiert mir das immer noch? Die Psychologie nennt das Co-Regulation: Unser Nervensystem reguliert sich nicht isoliert, sondern im Kontakt mit anderen. Und besonders bei Menschen, die uns früh geprägt haben, greift es blitzschnell auf alte Muster zurück – schneller als jeder kluge Vorsatz. In dieser Folge erzähle ich dir anhand eines konkreten Coaching-Beispiels, wie Co-Regulation funktioniert, warum sie gerade bei People Pleasern so hartnäckig ist und was du konkret tun kannst, um nicht mehr entweder zu funktionieren oder zu eskalieren. Du bekommst sieben Hebel, die wirklich helfen: von Frühwarnzeichen über Atemtechnik und Grounding bis hin zu Grenzen setzen ohne Rechtfertigungsroman. Wenn du aus dieser Folge nur einen Gedanken mitnimmst, dann diesen: Du bist nicht zu sensibel. Dein Nervensystem hat gelernt, auf bestimmte Beziehungssignale schnell zu reagieren. Und du kannst lernen, bei dir zu bleiben – ohne dich aus der Beziehung zurückzuziehen.

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    #78 - Oversharing im Job: Warum wir zu viel erzählen – und wie du es stoppst

    In dieser Folge von „People Pleasing adé“ geht es um Oversharing im Job – also das impulsive „Zu viel erzählen“, das du in dem Moment kaum stoppen kannst und hinterher bereust. Anhand von Miriams Geschichte schauen wir, warum Menschen (gerade in Führungsrollen) sich „um Kopf und Kragen“ reden und wie du aus diesem Muster aussteigen kannst. Wir sprechen darüber, - warum Oversharing keine „Marotte“, sondern eine Coping-Strategie zur Selbstberuhigung und Bindung ist - weshalb People Pleaser besonders anfällig sind, alles bis ins Detail zu erklären - wie Oversharing deine Führungswirkung schwächt und Rollen (Chef:in vs. Vertraute) verwischt - welche inneren Auslöser dahinterstecken: Unsicherheit, Angst vor Missverständnissen, Bedürfnis nach Zugehörigkeit - wie du den Mikromoment erkennst, bevor du zu viel erzählst, und mit Mini-Pausen, klaren Sätzen und „Kurzversion“-Signalen gegensteuerst - warum echte Verbindung nicht durch „alles teilen“, sondern durch kluge Auswahl dessen entsteht, was du mit wem, in welchem Rahmen teilst - wie du Oversharing von anderen freundlich begrenzen kannst, ohne die Beziehung zu gefährden (würdigen, begrenzen, alternativen Rahmen anbieten) Die Folge hilft dir, deine Kommunikation bewusster zu steuern, deine Führungsrolle zu stärken und Grenzen so zu setzen, dass sie sich sowohl für dich als auch für dein Gegenüber stimmig anfühlen.

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    #77 - Zwischen Anpassungsdruck und Performancekultur: Führung neu denken - mit Dr. David Bausch

    Polykrisen, KI-Beschleunigung, Change-Müdigkeit – unsere Arbeitswelt steht unter Dauerstress. Mit meinem Gast Dr. David Bausch, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler, Organisationsentwickler und Autor von »Das Ende der Arbeitswelt, wie wir sie kannten – Die fünf Handlungsfelder für Unternehmen mit Zukunft«, spreche ich darüber, wie wir Arbeit menschlicher und zugleich wirksamer gestalten können. **Wir sprechen unter anderem darüber,** - warum Organisationen in Krisen so häufig in alte Kontroll- und Präsenzmuster zurückfallen (Stichwort Regression), - was den aktuellen Anpassungsdruck so massiv macht – und was das für People Pleaser bedeutet, - wie die Big Five of Human Work (moderne Führung, mentale Gesundheit, Vielfalt & Inklusion, Lernen & Entwicklung, Organisationskultur) ineinandergreifen, - weshalb „weiche“ Faktoren harte, messbare Effekte auf Performance und Unternehmenskultur haben. ​ Wenn du Führung verantwortest oder deine Karriere bewusst jenseits von People Pleasing gestalten willst, ist diese Folge für dich.

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    #76 - Führung auf Top-Level: Innere Architektur statt noch mehr Leistung - mit Ina Maria Sander

    In dieser Folge von People Pleasing adé spreche ich mit Ina Maria Sander über Führung auf Top-Level – jenseits der Frage, ob jemand „kompetent genug“ ist. Ina war viele Jahre als CFO, Geschäftsführerin und Strategieberaterin unterwegs und kennt die Realität im Topmanagement aus eigener Erfahrung. Heute arbeitet sie als strategische Sparrings-Partnerin für Top-Führungskräfte und verbindet C-Level-Erfahrung mit fundierter Persönlichkeitsdiagnostik, um Persönlichkeit, Rolle und System so zusammenzubringen, dass echte Wirksamkeit möglich wird. ​ Wir sprechen darüber, warum viele Führungskräfte fachlich stark und reflektiert sind, aber im entscheidenden Moment nicht klar und wirksam auftreten – und was das mit innerer Architektur, Selbstzugriff und alten Mustern unter Druck zu tun hat. Ina zeigt, wie sich subtile Formen von People Pleasing im Topmanagement zeigen, warum gerade Frauen in Führung besonderen Spannungsfeldern ausgesetzt sind und wieso „noch ein Training“ selten die Ursache löst. ​ Du erfährst unter anderem: - warum Kompetenz ab einem bestimmten Level nicht mehr der entscheidende Engpass ist - was Ina unter innerer Architektur und Selbstzugriff versteht – und warum beides im Alltag ständig auf die Probe gestellt wird - welche typischen Muster Führungskräfte in Meetings, Konflikten und politischen Runden ausbremsen - weshalb niemand dauerhaft eine Rolle ausfüllen sollte, die innerlich nur zu Reibung führt – egal, wie hoch das Gehalt ist - wie echte Wirksamkeit in Führung aussieht, wenn sie aus innerer Klarheit statt aus noch mehr Leistung entsteht.

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    #75 - Was kostet es, wenn People Pleasing zur Organisationskultur wird?

    Wenn People Pleasing nicht nur ein individuelles Muster ist, sondern Teil der Organisationskultur wird, hat das einen hohen Preis – für Leistung, Innovation und Gesundheit. In dieser Folge von „People Pleasing adé“ schaue ich auf organisationales Schweigen: Situationen, in denen alle sehen, dass etwas schiefläuft, aber niemand es ausspricht. Du erfährst, - was organisationales Schweigen genau ist und warum es viel mehr ist als „schüchtern sein im Meeting“ - wie People-Pleasing dazu beiträgt, dass Risiken, Fehler und Kritik systematisch unter den Teppich gekehrt werden - welche Kosten dieses Schweigen für Organisationen hat: von verpassten Innovationen bis zu schlechteren Entscheidungen und erhöhter Belastung - was es mit dir persönlich macht, wenn du immer wieder Ja sagst, obwohl du innerlich Nein fühlst – inklusive Selbstverrat, Grübelschleifen und schwindendem Selbstrespekt - welche vier typischen Motive hinter deinem Schweigen stecken können (Angst, Loyalität/Harmonie, Resignation, gelerntes Schweigen) - wo die Grenze verläuft zwischen systemischer Verantwortung (Kultur, Führung, Strukturen) und deiner Verantwortung dir selbst gegenüber Zum Schluss bekommst du konkrete Schritte an die Hand, wie du: - dein eigenes Schweigen erstmal nur beobachtest, statt dich dafür zu verurteilen - deine Motive verstehst und so aus dem Autopiloten aussteigst - in kleinen, sicheren Dosen deine Stimme wieder einsetzt (Fragen, Ich-Botschaften, Verbündete) - und erkennst, wann es an der Zeit ist, den Kontext zu wechseln, statt dich dauerhaft selbst zu verraten.

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    #74 - Erfolgsgaranten für Fokus, Resilienz & berufliche Freiheit - mit Emma-Isadora Hagen

    In dieser Folge von „People Pleasing adé“ ist Leadership- und Karriere-Expertin Emma Isadora Hagen wieder zu Gast. Ihr neues Buch „Jetzt bist du schlauer als dein Chef“ steckt voller Impulse für eine Arbeitswelt, in der Arbeitnehmer:innen aktiv mitgestalten statt nur mitzuschwimmen. Wir sprechen darüber, - wie aus einer Alltagsszene in der Metzgerei die Buchidee entstanden ist - was hinter dem Titel „Jetzt bist du schlauer als dein Chef“ steckt - warum Transformation nicht nur Chefsache ist, sondern alle im Unternehmen betrifft - welche Rolle Soft Skills, Resilienz, Diversität und Zugehörigkeit für moderne Organisationen spielen - was es mit dem Peter-und-Paula-Prinzip auf sich hat - wie Personal Branding und Corporate Influencing jenseits der Social-Media-Show funktionieren - warum es wichtig ist, Sichtbarkeit und „Right to Disconnect“ klug auszubalancieren Die Folge lädt dich ein, deine berufliche Rolle neu zu denken – als Gestalter:in deiner Karriere, deines Einflusses und deiner inneren Freiheit.

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    #73 - Feedback mit Haltung: Wie du klar kommunizierst, ohne Beziehungen zu gefährden

    Feedback geben – für viele Führungskräfte schon anspruchsvoll genug. Für People Pleaser aber oft eine echte Zerreißprobe. Denn sie wollen niemanden verletzen, nicht überheblich wirken – und schweigen dann lieber oder verpacken ihr Feedback so weich, dass es wirkungslos bleibt. In dieser Folge erfährst du: - warum gerade empathische, reflektierte Führungskräfte oft in diese Falle tappen - welche Muster aus Kindheit und Prägung dahinterstecken - welche Risiken es hat, Feedback zu vermeiden – für dich, deine Mitarbeitenden und eure Teamkultur - wie du Feedback neu rahmen kannst: nicht als Urteil, sondern als Beziehungsangebot - meine 5 Tipps, wie du Schritt für Schritt in ein klares, respektvolles und wirksames Feedback findest Am Ende bekommst du 5 Take-aways, die dir helfen, Feedback als Teil deiner Führungsidentität zu verankern – mit Sanftmut und Stärke. Reflexionsfragen aus der Folge: - Wann habe ich mich zuletzt zurückgehalten, obwohl Feedback nötig gewesen wäre? - Was hat mich davon abgehalten? - Was hätte ich gebraucht, um es klar auszusprechen? Bonus-Tipp: Führe ein kleines Feedback-Tagebuch – so wirst du mit der Zeit immer souveräner und entspannter.

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    #72 - People Pleasing im Top‑Management: Warum Harmonie kein KPI ist – mit Headhunter Tim Oldiges

    People Pleasing ist im Top‑Management kein netter Charakterzug, sondern ein massives Steuerungs‑ und Führungsrisiko – besonders in großen Familienunternehmen. Headhunter Tim Oldiges, Gründer und Geschäftsführer der Executive‑Search‑Beratung Headgate, erklärt, warum Harmonie kein KPI ist, wieso Mandat Persönlichkeit schlägt und weshalb ein klares Nein oft wertschenkender ist als ein vorschnelles Ja. ​ Wir sprechen darüber, wie People Pleasing auf C‑Level zu Orientierungslosigkeit, Scheinkonsens und verdeckten Konflikten führt und warum Leitplanken, Entscheidungsrechte und Rückendeckung unverzichtbar sind, damit Führung wirksam werden kann. Tim zeigt, wie er in seinen Such‑ und Auswahlprozessen People Pleasing‑Muster erkennt, welche Rolle Behavioral Interviewing spielt und weshalb „Kissing up the hierarchy“ verhindert, dass die Spitze die Realität im Unternehmen überhaupt noch wahrnimmt. ​ Ein besonderer Fokus liegt auf Familienunternehmen: auf Loyalitäten zwischen den Generationen, Rollenvermischungen zwischen Kind und Nachfolger:in und der Frage, warum diese Konstellationen wie ein Vergrößerungsglas für People Pleasing wirken. Du erfährst, wie klare Mandatsklärung, offener Dissens und emotionale Klarheit helfen, Unternehmen zukunftsfähig zu halten, ohne Beziehungen zu zerstören.

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    #71 - Immer liefern, nie genug: Das Muster des Insecure Overachievers

    Insecure Overachiever – so nennt die Forschung ein Muster, das nach außen stark und souverän wirkt, sich innen aber oft angespannt, getrieben und nie gut genug fühlt. Hohe Leistung ist hier weniger Ausdruck von Leichtigkeit, sondern ein innerer Sicherheitsgurt: „Solange ich funktioniere, bin ich sicher.“ In dieser Solo-Folge nehme ich dich mit in die innere Dynamik dieses Musters: - Insecure Overachieving – warum hohe Leistungsbereitschaft und zerbrechlicher Selbstwert so häufig zusammen auftreten. - Alltagssignale – vom „Nur noch kurz…“-Reflex über ständiges Nachgrübeln bis zur Angst vor Wissenslücken und dem Gefühl, für alles verantwortlich zu sein. - Frühe Prägungen – wie Leistungsorientierung, Parentifizierung und unsichere Bindung dazu führen, dass Leistung zur wichtigsten Form von Selbstschutz wird. - Kipppunkte – was passiert, wenn Verantwortung, Komplexität und Erschöpfung steigen und der Körper nicht mehr mitspielt. - Das innere Team – kritische, antreibende und ängstliche Anteile versus die leisen, verdrängten Stimmen von Fürsorge, Klarheit und Mut. Du erfährst: - woran du erkennst, ob Insecure Overachieving in deinem Leben eine Rolle spielt - warum das Muster früher sinnvoll war – und heute oft zu eng geworden ist - welche kleinen Schritte helfen, Leistung und Selbstwert zu entkoppeln - wie du Grenzen setzt, ohne dich dauernd zu entschuldigen - welche Verantwortung auch Organisationen tragen, damit Leistung nicht auf Kosten von Gesundheit geht Diese Folge ist für dich, wenn du viel leistest, von außen „stark“ wahrgenommen wirst – innerlich aber spürst, dass es so auf Dauer nicht weitergehen kann und du dir einen anderen, menschlicheren Umgang mit dir selbst wünschst.

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    #70 - Wie ich als Scanner meinen Karriereweg in der Gründung fand - mit Rahel Schnegg

    Manchmal fühlt sich eine klassische Karriere an, als wäre sie zu eng für all das, was in dir steckt. Das gilt vor allem dann, wenn du eine Scannerpersönlichkeit, also ein Multitalent mit ganz vielen Ideen und Interessen, bist. ​ In dieser Episode von „People Pleasing adé“ spreche ich mit Rahel Schnegg, Beraterin, Gründerin und Scannerpersönlichkeit, darüber, wie man mit vielen Interessen einen stimmigen, eigenen Weg baut – ohne sich in einer Schublade „festzusortieren“. Rahel, die ich bereits von meiner Lehrtätigkeit an der Berner Fachhochschule her kenne, erzählt, wie aus einer Masterarbeit zur Bürogestaltung Forschungspreise, ein Buch, ein eigenes Unternehmen und Arbeit an der Schnittstelle von Gesundheit, Leistung und Arbeitskultur entstanden sind. Wir gehen der Frage nach, warum „Du kannst alles, aber nichts richtig“ ein hartnäckiger Mythos ist – und was passiert, wenn du deine Vielseitigkeit als Stärke annimmst. Du erfährst, wie Scannerpersönlichkeiten Risiko reduzieren, indem sie mehrere Kompetenzen kombinieren, wie sie Fokus halten (trotz vieler Ideen) und warum der rote Faden eher in deinen Werten und deiner Art zu arbeiten liegt als in einer geraden Lebenslauf-Linie. Wenn du am Anfang deiner beruflichen Reise stehst oder an einem Wendepunkt, an dem sich „weiter so“ einfach nicht mehr stimmig anfühlt, kann dir diese Folge helfen, dich selbst besser zu verstehen – und mutiger Entscheidungen zu treffen.

  19. 61

    #69 - Karriere-Tipps für Scannerpersönlichkeiten und Multitalente

    Viele Interessen, schnelle Begeisterung, ein wacher Blick für Zusammenhänge – und gleichzeitig das Gefühl, beruflich nicht wirklich voranzukommen? In dieser Folge geht es um Scanner-Persönlichkeiten und die Frage, warum klassische Karrieretipps für sie oft nicht funktionieren – und was stattdessen hilft, Klarheit, Energie und Richtung zu finden. Du erfährst, warum Vielseitigkeit kein Karrierehindernis ist, sondern eine Stärke – wenn du aufhörst, dich an einem linearen Karriereideal zu messen. Anhand zweier Coachinggeschichten (David und Luisa) zeige ich dir, - warum Scanner häufig zwischen Begeisterung und Erschöpfung pendeln, - weshalb Entscheidungen für sie so aufgeladen sind - und wie sie lernen können, Karriere nicht als endgültige Festlegung, sondern als gestaltbaren Prozess zu denken. In dieser Folge erfährst du: - warum Scanner-Persönlichkeiten sich oft zu Unrecht als „unentschlossen“ erleben - weshalb frühe Spezialisierung kein Maßstab für gelungene Scanner-Karrieren ist - welche drei zentralen Energiequellen Scanner wirklich brauchen - warum das Umfeld oft entscheidender ist als das Jobprofil - wie du Entscheidungen triffst, ohne dich innerlich zu blockieren - warum „Entscheiden auf Zeit“ Druck rausnimmt und Bewegung schafft Du musst nicht alles sofort wissen. Scanner-Karrieren entstehen nicht durch perfekte Planung, sondern durch bewegliche, kluge nächste Schritte. 👉 Hinweis: In meinem Newsletter erhältst du wöchentlich kurze Reflexionsfragen und exklusive 5-Minuten-Audio-Impulse für mehr innere Klarheit im Berufsalltag.

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    #68 - Digitales Charisma und souveräne Ausstrahlung - mit der Buchautorin Andrea Grundmann

    In dieser Folge spreche ich mit der Buchautorin Andrea Grundmann über ihr Ende 2025 erschienenes Buch "Digitales Charisma. So überzeugst du mit Persönlichkeit und Haltung in der digitalen Welt". Dabei geht es um eine stimmige Mischung aus Klarheit, Präsenz und Wiedererkennbarkeit, die dir Vertrauen der anderen Menschen verschafft. Und zwar überall dort, wo du in der digitalen Welt unterwegs bist. Wir schauen darauf, warum Sichtbarkeit heute kein „Nice-to-have“ mehr ist, sondern ein Karriere- und Leadership-Thema: - Was macht eine starke digitale Ausstrahlung aus? - Welche Fehler kosten unnötig Energie? - Und wie gelingt Positionierung, ohne sich zu verbiegen – besonders dann, wenn du zu People Pleasing neigst, dich anpasst oder es allen recht machen willst? Außerdem sprechen wir über Künstliche Intelligenz (KI) im Kontext von Personal Branding und Kommunikation: Wo kann KI unterstützen – und wo wird sie zur Gefahr für Authentizität und Beziehung? In dieser Episode erhältst du außerdem ganz konkrete Impulse zu diesen Aspekten: - digitale Präsenz und Wiedererkennbarkeit (Personal Branding ohne Show) - klare Botschaften statt Perfektionismus - Umgang mit Unsicherheit, Kritik und „zu viel/zu wenig“-Gedanken - KI als Werkzeug: Chancen, Grenzen, Haltung - Sichtbarkeit mit Sanftmut und Stärke – ohne People-Pleasing-Strategien

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    #67 - Mut statt Wut: Grenzen setzen, bevor es eskaliert

    Wut gilt oft als Tabu – besonders für Menschen, die es gewohnt sind, anderen es immer recht zu machen. Doch Wut - v.a. die, die sich im Bauch "eingräbt" - zeigt dir, wo du deine eigenen Bedürfnisse übergehst, deine Werte verletzt oder auch deine Grenzen von anderen Menschen überschritten wurden. In dieser Folge von People Pleasing adé erfährst du: - warum Wut im außen meist ein Zeichen dafür ist, dass wir im innen zu lange zu leise waren, - wie Ärger und Wut sich unterscheiden – und warum gerade People Pleaser oft an der falschen Stelle still bleiben, - welche Botschaften in deiner Wut stecken (Grenzen, Veränderung, Balance), - warum Explosion und Verdrängung die zwei ungesunden Extreme sind, - und wie du die leisen Signale deiner Wut frühzeitig erkennst und so zu echtem Mut findest. Du nimmst aus dieser Folge mit: - Wut ist keine Schwäche, sondern eine Botschafterin deiner Bedürfnisse und Werte. - People Pleasing verstärkt Wut, weil Empathie oft zur Flucht vor der eigenen Klarheit wird. - Gesunde Wut heißt: innehalten, benennen, respektvoll kommunizieren. - Für Menschen, die zu wenig Wut spüren: kleine Schritte zurück zur eigenen Stimme. - Für Menschen, die zu viel spüren: Strategien, um zwischen Reiz und Reaktion Raum zu schaffen. - Gesunde Wut verbindet – sie macht dich sichtbar und stärkt Vertrauen. Wenn du lernen möchtest, deine Wut als Ressource für Klarheit, Selbstführung und echte Verbindung zu nutzen, dann hör rein.

  22. 58

    #66 - Feel Safe. Be Brave. 9 Thesen zu Mut & Sicherheit - mit Karin Lausch

    Ein tiefgehendes Gespräch mit der Spiegel Bestsellerautorin Karin Lausch über Angst, Verantwortung, Safe Spaces und die Voraussetzungen für echte Zusammenarbeit jenseits von Buzzwords. Karin ist eine der profiliertesten Stimmen im deutschsprachigen Raum, wenn es um Vertrauen, Führung und Zusammenarbeit geht. Bereits im März 2025 war sie zu Gast in diesem Podcast. Heute steht ihr neues Buch im Mittelpunkt, welche in rund 4 Wochen auf den Markt kommt: „Feel Safe, Be Brave. Wie wir mit psychologischer Sicherheit besser zusammenarbeiten und mutiger entscheiden. In unserem Gespräch gehen wir der Sache auf den Grund – jenseits von Buzzwords und Wohlfühlrhetorik. Wir sprechen darüber, - warum Harmonie oft mit Sicherheit verwechselt wird - weshalb der Begriff „Safe Space“ so häufig missverstanden wird - wie zwischenmenschliche Angst Zusammenarbeit, Verantwortung und Innovation blockiert - warum Führung heute psychologisch deutlich anspruchsvoller ist als noch vor zehn oder fünfzehn Jahren - weshalb Mut nicht durch Appelle entsteht, sondern durch Sicherheit

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    #65 - Verdeckt-vulnerabler Narzissmus im Job – wie Empathie zur Falle wird

    Empathie gilt als Stärke – im Job kann sie jedoch zur Falle werden. In dieser Folge von People Pleasing adé geht es um verdeckt-vulnerablen Narzissmus im Arbeitskontext: eine leise, schwer erkennbare Dynamik, die besonders empathische und verantwortungsbewusste Menschen in Überverantwortung bringen kann. Du erfährst: - was verdeckt-vulnerabler Narzissmus im Job bedeutet (ohne Diagnosen), - warum People Pleaser dafür besonders anfällig sind, - wie Empathie kippen kann und Schuld- oder Loyalitätsdruck entsteht, - und wie du wieder klar, ruhig und selbstverbunden handelst – ohne hart zu werden. Diese Folge richtet sich an empathische Fach- und Führungskräfte, die im Job sachlich bleiben wollen, ohne sich emotional zu verlieren. Die Folge schließt inhaltlich an folgende Folgenden an: #2 - Die "dunkle" Seite von Empathie #36 - Toxische Beziehung mit einem Narzissten? Warum People Pleaser besonders gefährdet sind #37 - Narzissmuss verstehen, verarbeiten, verändern mit Expertin Madeline Hellmann Sonderedition Sept/25: Toxische Muster im Job mit Caroline Wahls "Die Assistentin" #64 - Narzissmus im Job – warum People Pleaser ein gefundenes Fressen sind. Mit Sylvia Pietzko

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    #64 - Narzissmus im Job – warum People Pleaser ein gefundenes Fressen sind. Mit Sylvia Pietzko

    Zu Gast bei Verena in dieser Folge ist Sylvia Pietzko, Transformationsmanagerin, Agile Coach, psychologische Beraterin & Autorin des Buches "Die Narzissmus-Bilanz. Vom Schaden und Nutzen toxischer Charaktere in Organisationen. Themen dieses Folge sind - warum narzisstisches Verhalten im Business häufig unsichtbar beginnt, - weshalb in diesem Zusammenhang die vulnerable Form von Narzissmus besonders gefährlich werden kann, - wie die Skala von Echoismus bis grandiosen Narzissmus zu interpretieren ist - wie People Pleasing und Echoismus zusammenhängen, - wie Narzissmus, Selbstwert, Traumafolgen und Kindheitsprägungen zusammenhängen, - über die dunkle Seite von Empathie - welche Strategien im Berufsalltag wirklich helfen

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    #63 - Gesunde Führung und wirksame Selbst-Verbindung - mit Ruth Mattes

    In dieser Folge spreche ich mit Ruth Maria Mattes – systemische Coachin, Organisationsentwicklerin und Expertin für Bewegung in Körper, Geist und Organisationen. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, warum gesunde Führung innen beginnt: bei der Selbstverbindung, bei klaren Grenzen und bei der Fähigkeit, zwischen Verantwortungsbewusstsein und People Pleasing zu unterscheiden. Wir sprechen darüber, warum gerade engagierte, empathische Führungskräfte schnell in die Harmonie-Falle rutschen – und wie sie dort wieder herausfinden. Ruth zeigt, wie People Pleasing nicht nur Einzelne erschöpft, sondern ganze Teams ausbremst: durch unausgesprochene Konflikte, weiche Formulierungen, Rollenvermischungen und übermäßige Rücksichtnahme. Im Mittelpunkt steht die Frage, was Teams wirklich brauchen: Klarheit, Konfliktfähigkeit, Fehlerfreundlichkeit und Führung, die mutig und zugleich verbindend wirkt. Ruth nutzt dafür ihr Bild der Organisation als Mobile – und macht deutlich, wie kleine Veränderungen im Inneren große Wirkung im System haben können. Du erfährst: - warum Selbstführung die Grundlage jeder gesunden Führung ist - wie People-Pleasing entsteht – und wie es sich in Führung und Teams zeigt - was passiert, wenn Führungskräfte alles übernehmen - warum ein „ehrliches Nein“ oft mehr Verbindung schafft als ein angepasstes Ja - wie Teams wachsen, wenn Konflikte bewusst geführt werden - welche ersten Schritte den Weg aus dem People Pleasing eröffnen Eine Folge für Führungskräfte, die klarer, gesünder und mutiger führen wollen – und für Teams, die echte Zusammenarbeit statt stiller Rücksicht suchen.

  26. 54

    #62 - Klarheit für deine Karriere: Entscheidungen leichter treffen

    Kennst du das Gefühl, gleichzeitig Vorfreude und Druck zu empfinden? Wenn innere Zerrissenheit deine Entscheidungen lähmt und du dir wünschst, endlich Klarheit in dein emotionales Durcheinander zu bringen – dann ist diese Folge für dich. In dieser Soloepisode zeige ich dir: - Warum ambivalente Emotionen völlig normal sind und was sie über deine Bedürfnisse verraten. - Wie du mithilfe der Affektbilanz dein Gefühlschaos sortierst. - Was die sieben Bewertungsdimensionen der Emotionspsychologie mit deinen Entscheidungen zu tun haben. - Und wie du mit einfachen Tools wie dem VAKOG-Modell und dem Modell des Inneren Teams von Schulz von Thun zu mehr innerer Führung und Selbstklarheit findest. Du erfährst anhand eines realen Karriere-Coachingbeispiels, wie aus einem Gefühlsknoten neue Handlungsfähigkeit entsteht – und was du konkret tun kannst, um Emotionen nicht länger als Hindernis, sondern als wertvolle Hinweisgeber zu verstehen. Take Aways der Folge: - Emotionale Ambivalenz ist kein Schwächezeichen, sondern ein Signal für Bedeutung. - Mit der Affektbilanz erkennst du, was du fühlst, wie stark – und warum. - Die Intensität deiner Emotionen entscheidet darüber, ob du handlungsfähig wirst oder blockiert bleibst. - Gefühle sind kein Zufallsprodukt – sie beruhen auf inneren Bewertungen. - Mit einem bewussten Reframing kannst du dich selbst neu briefen und stimmige Entscheidungen treffen. Reflexionsfrage zum Mitnehmen: Welche Situation hat in dir zuletzt ein besonders starkes Gefühl ausgelöst – und welche Bewertungsdimension war dabei besonders aktiv?

  27. 53

    #61 - Menschlichkeit, Kulturwandel & HR im digitalen Wandel - im Gespräch mit Joëlle Bühler

    In dieser Episode spreche ich mit Joëlle Bühler, Beraterin für Transformation & Kulturwandel und People-and-Culture-Expertin. Wir gehen der Frage nach, wie Führung und Organisationen heute Menschlichkeit, Sinn und den digitalen Wandel miteinander verbinden können. Themen der Folge: - Joëlles Weg vom leistungsorientierten Karrierepfad zur „Herzenswegbegleiterin“ - Warum Selbstführung und innere Klarheit Voraussetzung für gute Führung sind - Wie Natur, Entschleunigung und bewusste Reflexion Transformationsprozesse unterstützen - Chancen von KI im HR: Entlastung, statt Menschen ersetzen - Warum HR jetzt vom Verwalter zum strategischen Gestalter werden kann - Fachkräftemangel, kultureller Wandel und der Mut, neue Wege zu gehen Am Ende wird klar: Über Selbstführung und People Pleasing in Führung haben wir noch gar nicht gesprochen – die Fortsetzung folgt.

  28. 52

    #60 - Beobachten, ohne zu bewerten: So startest du Gewaltfreie Kommunikation

    In dieser Folge von „People Pleasing adé“ geht es um die erste Stufe der Gewaltfreien Kommunikation: beobachten, ohne zu bewerten. Klingt einfach – ist es aber nicht. Denn dein Nervensystem ist nicht auf Neutralität, sondern auf Schutz programmiert. Es bewertet schneller, als du denken kannst. Ich zeige dir, warum du in heiklen Situationen selten das benennst, was wirklich sichtbar oder hörbar ist, sondern fast immer deine innere Geschichte darüber erzählst. Alte Kränkungen, biografische Erfahrungen und Stresszustände (Fight, Flight, Freeze, Fawn) mischen sich in deine Wahrnehmung – und genau dann rutschst du leicht in Vorwürfe, Diagnosen oder Charakterangriffe. Du erfährst, was Bewertungen beim Gegenüber auslösen, warum sie psychologische Sicherheit zerstören und wie du stattdessen Verhalten und Wirkung getrennt benennen kannst, ohne dich selbst zu verleugnen. Im letzten Teil der Folge bekommst du konkrete Formulierungsimpulse: wie du Wahrnehmung und Interpretation trennst, Grenzen setzt, ohne anzugreifen, und warum Gewaltfreie Kommunikation immer auch Nervensystemarbeit nach innen ist – gerade, wenn du zu People Pleasing neigst.

  29. 51

    #59 - Working Mum, Mentorin, Mutmacherin – Dr. Stephanie Robben-Beyer über echte Stärke

    Dr. Stephanie Robben-Beyer ist Moderatorin, Coachin, Mentorin und Autorin des Buchs Working Woman – Was ich zu Beginn meiner Karriere gerne über das Leben gewusst hätte. In dieser Folge spricht sie mit Verena über prägende Lebensphasen, über weibliche Vorbilder und Generationendialoge. Im Gespräch geht es um Lebensentwürfe jenseits der Perfektionsfassade, um das Älterwerden als Geschenk und um die Kunst, Grenzen zu setzen. Stephanie erzählt offen von ihrem Weg: von der Lehrerin zur Fernsehmoderatorin, von der Coachin zur Mentorin für junge Frauen. Sie spricht über das Loslassen alter Rollenbilder, über weibliche Stärke, die kein männliches Auftreten kopieren muss, und über ihr tief verankertes Bedürfnis, jüngeren Frauen Orientierung zu geben – ohne sie zu belehren. Verena und Stephanie beleuchten, warum echte Vorbilder oft nicht auf Bühnen stehen, sondern im Alltag wirken. Warum es Mut braucht, sich zu positionieren – als Mutter, als Tochter, als Frau in einer Welt, die Frauen immer noch systematisch zu wenig unterstützt in ihrer Rolle als Working Mum. Und sie fragen, wie wir eine Arbeitswelt gestalten können, die Fürsorge und Karriere nicht als Gegensätze begreift. **Dies sind die zentralen Themen:** - Weibliche Vorbilder und der Wunsch nach einem „Leuchtturm“ - Working Mom zwischen Rollenideal und Realität - Angst, Mut und Selbstbestimmung im Lebensverlauf - Mentoring als gelebte Verantwortung - Älterwerden als Prozess der Selbstversöhnung - Systemische Hürden für Frauen und was sich gesellschaftlich ändern muss - Wahrhaftiges Empowerment statt perfekter Performance

  30. 50

    #58 - Empty Nest und neue Lebensphasen zuversichtlich gestalten

    Wenn Kinder flügge werden, verändert sich nicht nur der Alltag – auch innerlich gerät vieles ins Rutschen. Plötzlich entsteht Raum, der sich leer oder beunruhigend anfühlen kann. In dieser Solo-Folge spreche ich darüber, wie wir solche Übergangsphasen meistern können, ohne uns in Aktivismus zu verlieren. Dafür stelle ich dir ein psychologisches Modell vor, das mir selbst sehr geholfen hat: das psychologische Kapital. Es besteht aus vier Bausteinen, die wie ein inneres Geländer wirken können: - Optimismus – den Blick bewusst auf Möglichkeiten richten. - Hoffnung – Ziele, Pläne und Energie miteinander verbinden. - Selbstwirksamkeit – spüren, dass ich etwas bewirken kann. - Resilienz – lernen, nach Stolpern wieder aufzustehen – mit Selbstmitgefühl. Du erfährst: - warum Leere nicht sofort gefüllt werden muss, sondern Raum für Neues öffnet, - wie kleine Schritte im Alltag echte Hoffnung nähren können, - weshalb Selbstwirksamkeit manchmal schon beim Bügeln beginnt, - und wie Selbstmitgefühl ein Schlüssel für nachhaltige Resilienz ist.

  31. 49

    #57 - Raus aus dem Gedankenkarussell mit Radikaler Akzeptanz und ACT

    In dieser Folge von People Pleasing adé spricht Dr. Verena Stahl über das Konzept der Radikalen Akzeptanz nach der psychologisch fundierten Acceptance and Commitment Therapy (ACT). ACT ist ein auch im Coaching erprobter Ansatz, der hilft, mit inneren Blockaden, Gedanken und Gefühlen flexibler umzugehen. Statt Kontrolle geht es um bewusste Selbstführung und radikale Akzeptanz. ACT verbindet Achtsamkeit, Akzeptanz und werteorientiertes Handeln. Sie zeigt, wie du mehr Abstand zu solchen Gedanken gewinnen kannst, die belastend sind, deinen Fokus wieder mehr auf deine eigenen Werte richten und auf diesem Weg wieder handlungsfähiger zu werden – selbst in herausfordernden Situationen und Momenten. Hier sind die sechs Schritte von ACT: - Achtsamkeit: Wie kannst du besser wahrnehmen, was ist, ohne es reflexhaft zu bewerten? - Akzeptanz: Wie kannst du innere Erfahrungen zulassen, ohne sie reflexhaft zu bekämpfen? - Kognitive Defusion: Wie gelingt es dir, Gedanken auch als das zu erkennen, was sie sind: Gedanken und nicht Fakten? - Der innere Beobachter: Wie kannst du dich selbst von außen betrachten und damit Abstand gewinnen und mehr Raum schaffen? - Werteklärung: Wie kannst du dein eigenes „Wofür“ finden und als dies als Kompass nutzen. - Bewusstes Handeln: Wie kannst du trotz deiner inneren Widerstände klar und werteorientiert handeln? Die Folge zeigt, wie radikale Akzeptanz zu echter innerer Freiheit führt – im Gegensatz zu People Pleasing, das oft aus unbewusster Selbstanpassung entsteht. Akzeptanz heißt nicht Nachgeben, sondern bewusstes Wahrnehmen und entschiedenes Handeln im Einklang mit den eigenen Werten. Hier findest du die Take-aways dieser Folge: - Deine Selbstführung beginnt mit Wahrnehmung, nicht mit Kontrolle. - Deine Gefühle sind keine Gegner, sondern Wegweiser. - Deine Gedanken sind Sätze, keine Wahrheiten. - Dein inneres „Wofür“ gibt dir Orientierung. - Tu, was zählt – bewusst, klein, im Einklang mit dir.

  32. 48

    #56 - Mit Positiver Psychologie von der Polizei zur Glückssprachetrainerin für gestärkte Teams - mit Anne Sill

    Meetings sind oft Zeitfresser – aber sie könnten Katalysatoren sein. Wenn Klarheit, Struktur und psychologische Sicherheit zusammenkommen, entsteht Raum für echte Zusammenarbeit. In dieser Folge spreche ich mit Anne Sill, psychologischer Management-Trainerin, Coachin für Teams und Einzelpersonen und Glückssprachetrainerin, über die Frage: Wie werden Meetings wieder zu Orten, an denen Menschen sich zeigen, einbringen und gemeinsam gute Entscheidungen treffen? Anne teilt erprobte Prinzipien aus ihrer Praxis, die zeigen, wie viel Wirkung in kleinen Veränderungen steckt: - Klare Absicht und Zielsetzung: Wer weiß, warum man zusammenkommt, trifft bessere Entscheidungen. - Psychologische Sicherheit: Kritik und Zweifel dürfen ausgesprochen werden – ohne Angst vor Sanktionen. - Rollen und Strukturen: Leitung, Moderation, Protokoll – und manchmal eine Feel-Good-Rolle. - Stärkenorientierung statt Defizitfokus: Erst das „Loch im Bug“ schließen, dann das Segel setzen. - Methodenwechsel: Introvertierte und Extrovertierte gleichermaßen einbeziehen. - Timeboxing & Pausen: Struktur schafft Freiheit und schützt Energie. - Feedbackkultur: Lernen statt rechtfertigen – der Meetingraum als Resonanzraum für Entwicklung. Ein Gespräch über Haltung, Energie und den Mut, Meetings als das zu begreifen, was sie sein können: ein Spiegel der Teamkultur und ein Ort für Wachstum.

  33. 47

    #55 - Positive Leadership: So führst du erfolgreich stärkenorientiert

    Führung im Dauer-Krisenmodus? Gerade jetzt brauchen Teams Führung, die stärkt, motiviert und Zuversicht schafft. In dieser Solo-Folge stelle ich dir das PERMA-LEAD-Modell vor – ein wissenschaftlich fundiertes Konzept aus der Positiven Psychologie, das zeigt, wie Führungskräfte durch Stärkenorientierung und klare Routinen die Resilienz und Leistungsfähigkeit ihres Teams erhöhen können. Du erfährst: - warum Positive Emotionen mehr sind als gute Stimmung, - wie Engagement durch Passung statt Anpassung entsteht, - weshalb Relationships der wahre Performance-Booster sind, - wie du Meaning – das „Warum“ – im Alltag sichtbar machst, - und warum kleine Schritte beim Accomplishment so große Wirkung entfalten. Außerdem teile ich konkrete Reflexionsfragen und Mini-Routinen, die du sofort ausprobieren kannst – ob als Führungskraft oder als jemand, der seine Rolle stärkenorientiert gestalten will. Takeaways der Folge: - Achte bewusst auf deinen Ton in Stresssituationen. - Prüfe, ob Aufgaben wirklich zu Stärken passen. - Lade aktiv Widerspruch ein. - Verknüpfe deine Entscheidungen mit einem klaren „Why“. - Mach Fortschritte sichtbar – auch kleine.

  34. 46

    #54 - 1 Jahr Podcast - Verenas Weg bis dahin im Gespräch mit Sophie-Charlotte Herzberg

    In dieser besonderen Jubiläumsfolge "1 Jahr People Playing adé" blickt Verena gemeinsam mit Sophie-Charlotte Herzberg auf ein Jahr People Pleasing adé zurück – und diesmal steht sie selbst im Mittelpunkt. Sophie übernimmt das Mikrofon und befragt Verena zu ihren persönlichen Hintergründen, prägenden Momenten, inneren Antrieben und Lernerfahrungen aus einem Jahr Podcastarbeit. Themen dieser Folge: - Wie Verenas Weg von Bremen in die Schweiz führte und welche Rolle ihre Familie in ihrem Leben spielt - Frühe Berufung: Warum sie schon mit zehn Jahren unterrichtete und was sie bis heute daran fasziniert - Der Satz ihres Vaters, der sie zugleich forderte und anspornte - Welche Botschaft sie ihrem 20-jährigen Ich heute mitgeben würde - Wie sie mit Selbstzweifeln, Perfektionismus und dem Imposter-Syndrom umgeht - Warum der Podcast für sie zu einer persönlichen Lernreise wurde - Was sie an ihrer Arbeit als Coachin, Dozentin und Podcasterin verbindet - Was sie antreibt, mutig zu bleiben – und warum „gut genug“ oft reicht - Einblicke in zukünftige Projekte und Wünsche für das kommende Jahr Zitat der Folge: „Gut genug ist gut. Ich muss nicht in allem exzellent sein – entscheidend ist, dass ich dranbleibe und Freude daran habe, mich immer wieder neu einzulassen.“

  35. 45

    #53 - Neuro-Coaching & Unternehmertum - Mona Ghazi über Erfolg, der im Kopf beginnt

    Bereits im Alter von 14 Jahren begann Mona Ghazi zu studieren, gründete mit 16 ihr erstes Start-up und verkaufte es wenige Jahre später erfolgreich – heute forscht Mona an der Schnittstelle von Neurowissenschaft, Unternehmertum und Bewusstsein. Doch hinter dieser beeindruckenden Laufbahn steckt natürlich auch eine ganz persönliche Geschichte, und so sprechen wir über frühe Prägungen, Anpassungsdruck, Ausgrenzungserfahrungen und den Weg zu mehr innerer Klarheit. In dieser Folge geht es um Monas ungewöhnlichen Lebensweg, ihren Umgang mit Glaubenssätzen wie „Ich bin nicht gut genug“, über Leistungsdruck, Burnout und die Kunst, sich selbst neu zu programmieren. Mona erzählt, wie sie gelernt hat, auf ihren Körper zu hören, ihre Energie zu regulieren und ihr hohes Tempo mit echter Selbstfürsorge zu verbinden. Wir sprechen außerdem darüber, wie Neuro-Coaching funktioniert, warum unser Gehirn der Schlüssel zu nachhaltiger Veränderung ist und was „Embodied Cognition“ mit emotionaler Selbstführung zu tun hat. Ein Gespräch über Wissenschaft und Intuition, Leistung und Leichtigkeit – und darüber, warum wahre Stärke entsteht, wenn wir aufhören, gegen uns selbst zu arbeiten. **5 Takeaways aus dem Gespräch:** - Veränderung beginnt nicht im Kopf, sondern im Körper. Das Nervensystem ist der Schlüssel, um neue Denk- und Verhaltensmuster wirklich zu verankern. - Über 90 % unseres Bewusstseins laufen unbewusst. Wer diese Dynamiken versteht, kann sich selbst führen – statt sich von alten Mustern führen zu lassen. - Embodied Cognition heißt: Glaubenssätze müssen sich im Körper stimmig anfühlen, damit sie wirken. - Selbstregulation ist Führungsarbeit. Nur wer sich selbst beruhigen kann, kann auch klar, empathisch und wirkungsvoll kommunizieren. - Selbstfürsorge ist kein Luxus, sondern eine Haltung. Sie entsteht, wenn Leistung nicht mehr aus Mangel, sondern aus Verbundenheit mit sich selbst erwächst. Über Mona Ghazi: Mona ist Unternehmerin, Forscherin und Gründerin des Neuropreneur-Instituts. Sie verbindet neurowissenschaftliche Erkenntnisse mit Hypnose, Coaching und Unternehmertum – und zeigt, wie nachhaltige Veränderung entsteht, wenn wir das Unterbewusstsein einbeziehen. Neben ihrer Promotion im Bereich Neuro-Entrepreneurship ist sie als Keynote Speakerin aktiv und bildet Coaches in der Neuropreneur-Methode aus.

  36. 44

    #52 - Scannerpersönlichkeit: Wie du dein Multitalent nutzt – statt dich zu verzetteln

    Bist du jemand, der sich für vieles begeistert, ständig Neues aufsaugt und gleich mehrere Talente in sich trägt? Dann kennst du vielleicht die Frage: Wie bringe ich all das unter einen Hut – ohne mich zu verzetteln oder mich nur an den Erwartungen anderer auszurichten? In dieser Folge geht es um sogenannte Scanner-Persönlichkeiten – im Deutschen auch Vielbegabte, Multitalente oder facettenreiche Persönlichkeiten genannt. Menschen, die nicht in einer Schublade bleiben, sondern gleich in mehreren zu Hause sind. Ich spreche darüber, - welche besonderen Stärken und Chancen in Vielseitigkeit liegen, - wo die Stolperfallen sind – von Überforderung bis zur unbewussten Überanpassung, - warum es wichtig ist, Vielfalt gezielt und dosiert zu zeigen, - wie du deine eigenen Kernqualitäten bewusst nach vorne stellst, - und wie Achtsamkeit sowie strategische Selbstführung dir helfen, deine Energie fokussiert einzusetzen. Dazu teile ich Einblicke aus meiner Coachingpraxis und persönliche Erfahrungen. Die Folge ist eine Einladung, deine Vielseitigkeit nicht als Makel zu sehen, sondern als Ressource – und sie so zu leben, dass sie dich stärkt und nicht erschöpft. Wenn dich dieses Thema besonders anspricht: Gerade mit facettenreichen Persönlichkeiten arbeite ich sehr gerne, weil ich mich selbst darin wiederfinde. Wenn du Lust hast, mit mir zu arbeiten, melde dich gerne für ein Erstgespräch.

  37. 43

    #51 - 4-Tage-Woche im Gesundheitswesen – Wie das DRK New Work lebt mit Andreas Claus

    Kann New Work auch in der Pflege funktionieren? In dieser Episode zeigt Andreas Claus, Vorstand des DRK-Kreisverbands Sangerhausen: Ja – und wie. Wir sprechen darüber, wie das DRK Sangerhausen mit über 450 Mitarbeitenden ein zukunftsweisendes Arbeitsmodell im Gesundheits- und Sozialwesen etabliert hat – mit 4-Tage-Woche, Matrixorganisation, Gesundheitsfonds und echter Mitgestaltung. **Themen & Highlights:** - Von der Vision zur Realität: Wie aus der Idee einer flexibleren Arbeitszeit ein umfassender Kulturwandel wurde. - Die Einführung der 4-Tage-Woche: Reduktion der Vollzeit von 40 auf 36 Stunden – bei gleichbleibender Produktivität und mehr Präsenzzeiten. - Messbare Ergebnisse: 1. Reduktion der Vollzeit von 40 auf 36 Stunden (2024) und weiter auf 32 Stunden (2026) bei vollem Lohnausgleich und gleichbleibender Produktivität sowie steigenden Präsenzzeiten. 2. Krankenstand von 28,4 auf 12 Krankheitstage pro Jahr gesenkt 3. Durchschnittliche Bewerberzahlen pro Stelle von 13 auf 17 gestiegen 4. Fluktuationsquote von nur 0,7 % – bei 450 Mitarbeitenden verließen nur drei das Unternehmen - Resilienz, Zufriedenheit und Identifikation sind spürbar gestiegen - Gesundheits- und Präventionsfonds: Bonusmodell für gesundheitsbewusstes Verhalten – bis zu ein volles - Monatsgehalt zusätzlich bei niedrigen Krankheitstagen. - Flexible Arbeitszeitmodelle: Mitarbeitende wählen ihr eigenes Wochenpensum. - Matrixorganisation & Digitalisierung: Dienstplanung per Algorithmus, papierlose Prozesse, Eigenverantwortung im Team. - New Leadership & Wertearbeit: Vertrauen statt Kontrolle, Prävention statt Reaktion, Sinn statt Status. - Kulturprinzip: „Nachhaltig beeindrucken statt kurzfristig begeistern“ – Führung als Fürsorge und Empowerment.

  38. 42

    #50 - Warum Menschliche Intelligenz wichtig bleibt - mit Good Work-Podcasterin Jule Jankowski

    Die Zukunft der Arbeit bleibt menschlich – davon ist mein heutiger Gast überzeugt. Jule Jankowski ist Arbeitsfeuilletonistin, Host des Good Work Podcasts und eine der klarsten Stimmen, wenn es um eine neue Arbeitskultur geht. Mit über 270 geführten Gesprächen weiß sie, worauf es wirklich ankommt: Gute Arbeit entsteht nicht durch Buzzwords, sondern durch Klarheit, kritisches Denken und echte Beteiligung. In unserem Gespräch sprechen wir über: - Jules persönlichen Weg – von der Tankstelle über den Konzern bis zur Good-Work-Vordenkerin - Warum sie bewusst von Good Work statt New Work spricht - Ihre fünf Good-Work-Prinzipien: Beziehungsgestaltung, flexible Strukturen, digitale Balance, gelebte Agilität und Denken in Möglichkeiten - Retro-Tendenzen in der Arbeitswelt und die Frage, was wir als Gesellschaft auf keinen Fall zurückdrehen können - Warum kritisches Denken und menschliche Intelligenz auch im KI-Zeitalter unverzichtbar bleiben Am Ende gibt uns Jule diese klare Botschaft mit: Bequemlichkeit ist verführerisch – doch gute Arbeit braucht kritischen Verstand, Mut zum Diskomfort und die Einladung, Dinge wirklich zu hinterfragen.

  39. 41
  40. 40

    #48 - Wie gelingt authentisches Storytelling? Mit New Work Chat-Podcaster Gabriel Rath

    Wann hast du das erste Mal „Der mit dem Wolf tanzt“ gesehen? Für Gabriel Rath und mich war genau dieser Flashback der Einstieg in ein Gespräch über Storytelling – und darüber, wie Geschichten Menschen im Herzen berühren können. Gabriel ist Digitalstratege, Podcaster und Storytelling-Experte. Er verbindet New-Work-Themen mit seiner Leidenschaft für Kommunikation und zeigt, wie wir in einer lauten Welt mit echten Geschichten Gehör finden. **In dieser Folge sprechen wir über:** - Warum gute Geschichten immer beim Menschen beginnen – und bei Beziehungen. - Weshalb Mehrwert und Vertrauen die Grundlage für jede Story sind. - Wie aus Story-Doing erst echtes Storytelling wird. - Wieso ein Vorgespräch über Erwartungen, Kultur und Mentalität entscheidend ist, damit Verbindungen gelingen. - Und warum der „runde Tisch“ ein Comeback erlebt – als Symbol für Gesprächskultur und Augenhöhe. Gabriel teilt 10 ganz persönliche Impulse für authentisches Storytelling – von „Alles außer gewöhnlich“ bis zum Klassiker „Man kann nicht nicht kommunizieren“. Zum Schluss haben wir noch eine Einladung für dich: Am 16. Oktober von 12–13 Uhr findet ein offener Storytelling-Q&A-Zoom-Call statt. Eine Stunde voller Praxis, Austausch und Inspiration. Schreibe mir eine Nachricht an [email protected], wenn du an Gabriel Raths und meinem Online-Zoom-Call zum Thema "Storytelling" teilnehmen möchtest.

  41. 39

    #47 - Streng dich an - gib dem inneren Antreiber endlich Contra!

    Kennst du das Gefühl, dass alles immer ein bisschen anstrengend sein muss – damit es zählt? Dass Leichtigkeit verdächtig ist? Und dass du nur dann wirklich etwas wert bist, wenn du dich richtig reinhängst? Dann begegnet dir vielleicht der innere Antreiber „Streng dich an!“. In dieser Solo-Folge schauen wir uns gemeinsam an: - Woher dieser Antreiber kommt – und warum er so tief sitzt - Wie er deine Selbstentwicklung, Karriere und Führungsfähigkeit beeinflusst - Warum besonders People Pleaser doppelt davon betroffen sind - Und wie du dich Schritt für Schritt davon lösen kannst – ohne dich zu verbiegen Du erfährst, warum „Input“ nicht gleich Wirkung ist, was Leadership by Ikigai bedeutet und wie du gute Führung mit mehr Vertrauen und weniger Erschöpfung gestalten kannst. Mit dabei: Reflexionsfragen, konkrete Impulse und 5 Take Aways zum Mitnehmen und Nachspüren. Wenn du mehr Klarheit, Gelassenheit und Wirksamkeit in deinen (Führungs-)Alltag bringen willst – dann ist diese Folge für dich.

  42. 38

    #46 - Sabbatical wagen, Komfortzone verlassen – im Gespräch mit Susanna Stengl

    In dieser Episode spreche ich mit Susanna Stengl, Teamlead im Bereich Software-Testing und alleinerziehende Mutter, über ihren bevorstehenden Schritt ins Sabbatical. Wir reden über: - warum zwei Monate "nichts tun" oft provokanter wirken als Reisen, - welche Hürden Führung in Teilzeit und als alleinerziehende Mutter zu nehmen hat, - die Kunst, auf Trigger nicht sofort zu reagieren, - was es heißt, Verantwortung zu teilen – mit dem Team, dem Kind, sich selbst, - und warum „Joy of Missing Out“ manchmal die heilsamste Haltung ist. Für wen ist diese Folge? Für alle, die mit dem Gedanken spielen, aus ihrer Komfortzone herauszutreten, ein Sabbatical zu wagen – und die, ähnlich wie Susanna, einen fordernden Alltag mit mehreren Rollen stemmen. Diese Episode schenkt dir Inspiration, Ermutigung und ein Stück Zuversicht zum Auftanken.

  43. 37

    Sonderedition Sept/25: Toxische Muster im Job mit Caroline Wahls "Die Assistentin"

    In dieser zweiten Sonderedition spreche ich über toxische Muster im Job – Gaslighting, Ghosting und Love Bombing – und ziehe dabei immer wieder auch den Bogen zum brandneuen Bestseller „Die Assistentin“ der Bestaellerautorin Caroline Wahl. Der Roman zeigt auf eindringliche Weise, wie subtil Machtmissbrauch beginnt, wie Kolleg:innen und Führungskräfte wegschauen – und welche drastischen Folgen das für die Gesundheit der Betroffenen haben kann. Ich erläutere, wie du diese Muster im Berufsalltag erkennst, welche Phasen sie durchlaufen und welche Strategien dir helfen, dich zu schützen – und warum Prävention letztlich immer auch eine Führungsaufgabe ist.

  44. 36

    #45 - Souverän statt gestresst: Wie du in kritischen Momenten die Fassung bewahrst

    Kennst du das? Im Meeting reicht ein scharfer Widerspruch – und plötzlich verlierst du deine innere Ruhe. In dieser Folge erfährst du, warum Stress deine Souveränität sabotiert, welche Stressmuster es gibt, in welches der vier das People Pleasing-Verhalten hineinspielt und wie du dein eigenes erkennst. Mit zwei einfachen Werkzeugen lernst du, dein Stresslevel zu regulieren und auch in heiklen Momenten souverän zu bleiben. Was wir im einzelnen anschauen: - warum Stress dein größter Gegenspieler für Souveränität ist, - welche vier Stressmuster es gibt – Fight, Flight, Freeze und Fawn/Flocking (= People Pleasing), - wie du dein eigenes Muster erkennst und es bei anderen einordnen kannst, - zwei einfache Werkzeuge, die dir helfen, dein Stresslevel zu regulieren, - und wie du dadurch souverän nach außen wirkst – selbst in heiklen Momenten. 👉 Am Ende gebe ich dir konkrete Reflexionsfragen, mit denen du Schritt für Schritt üben kannst, in Stresssituationen gelassen und klar zu bleiben.

  45. 35

    #44 - Mental Health Matters! Mit New Work-Expertin Kira Marie Cremer

    In dieser Gastfolge übersetzt die bekannte "New Work Now" Podcastern Kira Marie Cremer New Work in alltagstaugliche Praxis und spricht offen über mentale Gesundheit. Wir reden über klare Erwartungen, psychologische Sicherheit und die Vorteile, die sich daraus ergeben, wenn Begriffe präzise verwendet werden. Eine Folge für Führungskräfte und Teams, die an der Zukunft der Arbeit interessiert sind und sich nicht an Labeln "aufhängen" wollen. Stationen der Folge - Kiras Weg & warum „Mental Health matters“. - New Work vs. Future of Work – was Teams wirklich brauchen. - Psychologische Sicherheit: Erwartungen, Kommunikation, Grenzen. - Offen sprechen über Depression: Schutz durch Sprache. - Von Social zu real life: kleine, wirksame Community-Formate. - Ausblick: Dranbleiben und Wirkung verstetigen.

  46. 34

    #43 - Transformationen mutig & optimistisch gestalten – mit Wunderfrage & Logical Levels

    In dieser Episode stelle ich dir zwei kraftvolle Coaching-Methoden vor, mit denen du einen neuen Blick auf deinen Schritt raus aus deiner Komfortzone werfen kannst: - Die Wunderfrage – ein lösungsorientierter Ansatz, um mentale Blockaden zu lösen und dein Zielbild greifbarer zu machen. - Die Logical Levels nach Robert Dilts – eine Methode aus dem NLP, die dir hilft, Veränderung auf allen Ebenen wirklich zu verankern. In dieser Folge ist aktives Mitmachen möglich! Ich lade dich ein, durch eine geführte Reflexionsübung in dein mutiges Ich hineinzuwachsen. Das erwartet dich in dieser Folge: - Warum echte Veränderung mehr ist als ein neuer Vorsatz - Wie dich die Wunderfrage dabei unterstützt, neue Lösungen zu erkennen - Wie du mit den Logical Levels Schritt für Schritt aus deiner Komfortzone herauswächst - Warum unsere Umgebung, unser Verhalten, unsere Fähigkeiten, Überzeugungen und Identität zusammenhängen - Eine praktische Übung, die du direkt für dich mitmachen kannst

  47. 33

    #42 - Übergänge gestalten statt funktionieren: Marina S. Lang über Resilienz, Führung und Frauenleben

    Was passiert, wenn sich alte Ziele überholt haben – und wir vor neuen Fragen stehen? In dieser Folge spreche ich mit Marina S. Lang über berufliche Wendepunkte, den Mut zur Neuausrichtung und die Kraft von Klarheit und Tiefe. Wir tauchen ein in zentrale Übergangsphasen im Leben von Frauen – von Kinderwunsch und Care-Arbeit über berufliche Neuorientierung bis zur Menopause – und reden darüber, wie Coaching, Therapie und Selbstmitgefühl zusammenspielen können, wenn Menschen an inneren Blockaden arbeiten möchten. Marina teilt ihre Erfahrungen als Geschäftsführerin, Coachin, Heilpraktikerin für Psychotherapie – und als Frau, die selbst durch viele dieser Phasen gegangen ist. Themen dieser Folge: - Warum Karrierewege oft nicht linear verlaufen - Abgrenzung zwischen Coaching und Therapie - Kinderwunsch, Selbstzweifel, "Erwartungs-Erwartungen" - Was Frauen in der Menopause wirklich brauchen - Selbstmitgefühl als Schlüssel zur Veränderung - Marinas Blick auf Fürsorge, Rollenvielfalt und innere Klarheit

  48. 32

    #41 - Wenn Ziele nicht mehr tragen: Warum Loslassen manchmal klüger ist als Dranbleiben

    Wir leben in einer Welt, die Dranbleiben feiert. Ziele setzen, durchziehen, Erfolge feiern – das klingt nach Klarheit und Selbstverwirklichung. Aber was, wenn ein Ziel nicht mehr stimmig ist? Was, wenn sich Ehrgeiz in Leere verwandelt? Was, wenn der Weg, den du gewählt hast, dich innerlich nicht mehr trägt? In dieser Folge lade ich dich ein, Ziele einmal ganz anders zu betrachten – nicht als Leistungsschablonen, sondern als Entwicklungshelfer. Und ich zeige dir, warum Loslassen manchmal gesünder, mutiger und klüger ist als stumpfes Weitermachen. **Du erfährst:** - Woran du erkennst, ob ein Ziel dich noch nährt – oder längst erschöpft - Warum Durchhalten nicht automatisch Stärke bedeutet - Was Ziele mit inneren Antreibern zu tun haben – und wie du dich davon befreist - Warum es hilfreich sein kann, Ziele „rückwärts“ zu betrachten - Und wie du spürst, ob es Zeit ist, ein Ziel loszulassen oder ihm einen neuen Rahmen zu geben Am Ende bekommst du eine kraftvolle Reflexionsfrage, mit der du deinen aktuellen Zielen ganz neu begegnen kannst – ohne Druck, aber mit Tiefe. Diese Folge ist für dich, wenn... ...du gerade an etwas festhältst, das dich innerlich eigentlich schon nicht mehr überzeugt. ...du dir erlauben willst, umzudenken – ohne dich als „Aufgeber:in“ zu fühlen. ...du lernen möchtest, wie Ziele dir dienen können, statt dich zu kontrollieren.

  49. 31

    #40 - Raus aus dem Wunschmodus: Wie du deine Ziele wirklich verfolgst

    Ziele oder Wünsche – was verfolgst du eigentlich gerade? In dieser Solo-Folge erfährst du, warum klare Ziele das Fundament für eine erfüllte und selbstbestimmte Karriere sind – und was passiert, wenn du keine hast. Wir sprechen über diese Game Changer: - Warum Wünsche keine Handlungen auslösen – und Ziele dies sehr wohl leisten - Wie People Pleasing oft dort beginnt, wo eigene Ziele fehlen - Weshalb Ziele deine Selbstwirksamkeit stärken und dir helfen, dich besser abzugrenzen - Was du tun kannst, wenn sich ein Ziel plötzlich nicht mehr „richtig“ anfühlt - Wie dich das WOOP-Modell dabei unterstützt, innere Hürden zu erkennen - Und warum kleine Mikroziele oft mehr bewirken als ein großer Masterplan Am Ende bekommst du 5 Reflexionsimpulse für deinen Alltag – inklusive konkreter Tipps, wie du sofort ins Handeln kommst. In Teil 2 dieser Mini-Trilogie geht es um Goal Disengagement – also darum, wie du ein Ziel bewusst loslassen kannst, ohne dich als „Aufgeber:in“ zu fühlen.

  50. 30

    #39 - New Work & Bürogestaltung: Wie Räume unsere Arbeit prägen, im Gespräch mit Marilena Abt

    New Work ist mehr als bunte Möbel und hippe Sofaecken. In dieser Episode spreche ich mit Marinella über die Bedeutung von Raumgestaltung für gesunde, kreative und zukunftsfähige Arbeitskulturen. Wir zeigen: Räume sind mehr als Orte – sie spiegeln Kultur, fördern Wandel oder blockieren ihn. **Diese Fragen klären wir unter anderem:** - Warum leere Büroflächen eine Chance für echten Kulturwandel sind - Wie Räume Zusammenarbeit, Fokus und Gesundheit beeinflussen - Welche Rolle Führungskräfte im Change-Prozess räumlicher Transformation spielen - Was typische Fehler in der Arbeitsplatzgestaltung sind – und wie es besser geht - Wie sich Raumgestaltung und New Work auf sinnstiftende Arbeit auswirken Für wen ist die Folge spannend? - Für Führungskräfte, die Kultur und Wandel gestalten wollen - Für People & Culture-Verantwortliche, die über Bürogestaltung nachdenken - Für alle, die sich fragen: Woran erkenne ich eigentlich eine gute Arbeitsumgebung? Marinellas wichtigster Impuls: „Raumgestaltung ist kein Deko-Thema. Sie ist ein systemischer Hebel für Wandel – kulturell, strukturell und menschlich.“

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Willkommen zu „People Pleasing adé – Dein Podcast für Leadership und Karriere mit Sanftmut und Stärke“! Ich bin Dr. Verena Stahl, und in diesem Format tauchen wir gemeinsam in die spannenden Themen rund um Selbstentwicklung, Leadership und Karriere ein.Hier dreht sich alles darum, wie du dein berufliches Potenzial entfalten kannst – ohne dich von den Erwartungen anderer bestimmen zu lassen. Die zentralen Fragen, die wir immer wieder behandeln, sind: Wie kannst du klar und unmissverständlich „Nein“ sagen, ohne dabei Schuldgefühle zu haben? Was bedeutet es, empathisch zu führen und dabei trotzdem deine eigenen Grenzen zu setzen? Wie kannst du den für dich stimmigen Karriereweg gehen, der wirklich zu dir, deiner Persönlichkeit, deinen Werten und Ressourcen sowie Kompetenzen passt?In einer Mischung aus persönlichen und praktischen Betrachtungen aus meiner Arbeit als Coachin und Hochschuldozentin gehe ich den inneren Überzeugungen auf den Grund, die uns oft davon abhalten, für uns selbst

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Dr. Verena Stahl

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Willkommen zu „People Pleasing adé – Dein Podcast für Leadership und Karriere mit Sanftmut und Stärke“! Ich bin Dr. Verena Stahl, und in diesem Format tauchen wir gemeinsam in die spannenden Themen rund um Selbstentwicklung, Leadership und Karriere ein.Hier dreht sich alles darum, wie du dein...

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