PODCAST · religion
Predigen
by IMK- Institut zur Erforschung von Mission und Kirche
Herzlich willkommen bei Predigen dem Podcast für alle, die Lust auf inspirierende Predigten und spannende Einblicke ins Predigthandwerk haben! Hier geht’s um mehr als nur Worte: Wir laden dich ein, den Glauben neu zu entdecken und weiterzugeben.
-
24
Der Geist als Gabe für Abenteurer - Michael Herbst
Michael Herbst spricht über die Bedeutung von Pfingsten, dem Fest des Heiligen Geistes, und wie dieser Geist unser inneres Leben, unseren Glauben und unsere Gemeinschaft prägt. Es geht um Abschied, Aufbruch und die Kraft des Geistes.
-
23
Jakob. Der Segen bleibt - Kathi Hagmüller
In dieser Folge erkundet Kathi Hagmüller die Bedeutung von Segen, Erfolg und Scheitern im Leben. Sie teilt persönliche Geschichten, biblische Beispiele und praktische Rituale, um das Gefühl des Segens im Alltag zu erleben und zu verstehen, dass Gott immer bei uns ist – auch in Zeiten des Scheiterns.
-
22
Schöner Scheitern - Daniela Mailänder
Diese Predigt dreht sich um das Thema Scheitern – persönlich, strukturell und im Glauben. Sie zeigt auf, wie wir mit Niederlagen umgehen, daraus lernen und mutig weitergehen können, gestützt auf Gottes Gnade und Liebe.
-
21
Predigt im Fokus: Ich bin geblieben
In dieser Folge reflektieren wir die Predigt von Kathi Hagmüller in Folge 19 "Ich bin geblieben" mit Fokus auf Inhalt, Aufbau und sprachliche Gestaltung. Wie schauen uns an, welche Themen sie aufwirft und was wir speziell aus dieser Predigt für unsere Predigtvorbereitung lernen können. Wie findet ihr dieses Format der Reflexionsfolge? Lasst es uns wissen unter [email protected] .
-
20
Quasimodogeniti - Michael Herbst
In einer Welt, die uns oft herausfordert, fühlst du dich manchmal entmutigt? Da bist du nicht alleine. Glauben bedeutet nicht immer, alles zu sehen oder zu verstehen. In dieser Predigt von Michael Herbst über 1.Per 1,3-9 geht es um die Erneuerung durch den Glauben. Trotz Schwierigkeiten gibt es Hoffnung.
-
19
Ich bin geblieben - Kathi Hagmüller
Was wäre, wenn Jesus vom Kreuz gestiegen wäre? Entdeckt die tiefere Bedeutung, warum Jesus am Kreuz blieb, und was das für uns heute bedeutet.
-
18
Osterachterbahn am Tiefpunkt - Michael Herbst
In dieser Predigt erkunden wir Johannes' einzigartige Perspektive auf die Passion Jesu und seine Bedeutung als König, der durch Dienst und Opfer regiert. Ein Blick hinter die Kulissen der biblischen Passionsgeschichte offenbart, warum Jesu Kreuz nicht nur Tod, sondern auch Herrschaft durch Liebe bedeutet.
-
17
Brauchen wir die Exegese für die Predigt noch?
In dieser Folge geht es darum, wie wichtig die Einbindung von Exegese in die Predigtvorbereitung ist, um Predigten tiefgründig, überzeugend und wirkungsvoll zu gestalten.“ Was ist dein Zugang zur Exegese? Schreibt uns unter [email protected].
-
16
Wahrheit - Patrick Todjeras
Pilatus als Schiedsrichter? In der Predigt wird gezeigt, wie der Heimvorteil im Sport und der Druck der Menge im Prozess Jesu zusammenhängen. Es geht darum, wie stark öffentliche Stimmung Entscheidungen beeinflussen kann und wie Pilatus zwischen den jüdischen Führern und dem römischen Kaiser eingeklemmt ist. Außerdem zeigt die Predigt, dass Jesus für Gottes Wahrheit und Treue steht – und dass wir lernen müssen, dieser Wahrheit in unserem eigenen Leben ins Auge zu sehen und sie anzunehmen.Hast du Fragen zur Predigt? Schreib uns unter [email protected].
-
15
Systemwechsel - Patrick Todjeras
In dieser Predigt wird die Geschichte eines Mannes erzählt, der im Zug eine ältere Dame trifft und dabei seine Kamera gestohlen wird. Diese Erfahrung führt zu einer Reflexion über Systemwechsel und Gerechtigkeit, inspiriert durch das Magnificat von Maria. Die Predigt thematisiert die neue Gerechtigkeit, die Gott durch Jesus Christus bringt, und ermutigt die Zuhörer, die Spuren dieser Gerechtigkeit in der Welt zu erkennen.Schreib uns gerne deine Fragen zur Predigt unter [email protected].
-
14
„Are you lost??” - Fritz Neubacher
In dieser Folge von Predigt Pur erkunden wir die kraftvolle Bedeutung von Johannes 3,16 in der christlichen Botschaft und sehen uns inspirierende Beispiele an, wie Menschen ihren Glauben öffentlich zeigen. Schreibt uns gerne eure Fragen zur Predigt unter [email protected].
-
13
Welchen Gott predigen wir eigentlich?
Jede Predigt spricht nicht nur über Gott – sie zeichnet ein Bild von Gott. Sie sagt etwas darüber, wie Gott ist, wie er handelt, wie nah oder fern er ist, wie verlässlich, wie herausfordernd. Was vermitteln wir also, wenn wir predigen? Mit diesen Fragen beschäftig sich diese Reflexionsfolge. Stimmt gerne mit ab, ob euch eine Folge zu der Spannung von Indikativ und Imperativ interessiert. Schreibt uns unter [email protected].
-
12
Ein nichts kann auch was - Fritz Neubacher
Das Leben ist brüchig, ungerecht und oft schwer auszuhalten. Gott wird hier nicht als schnelle Lösung zum Gelingen des Lebens gepredigt, sondern als Maßstab und Orientierung mitten in der Vergänglichkeit. Wer in Ehrfurcht vor Gott lebt, findet Halt – auch ohne einfache Antworten. Die letzte Gerechtigkeit bleibt eine Hoffnung, die auf Gott verweist, der am Ende Gerechtigkeit schaffen wird.
-
11
Mit Jesus im Boot - Michael Herbst
Michael nutzt die Geschichte vom Sturm auf dem See als Bild für den Glauben. Sein Gottesbild ist klar: Glaube schützt nicht vor Stürmen. Jesus ist im Boot – aber er schläft. Gott wirkt für Menschen manchmal abwesend, fast gleichgültig. Und doch ist er da. Er lässt Klage zu, Angst, Zweifel – und greift auch immer wieder ein. Dieser Gott ist kein Garant für Sicherheit oder eine Leben ohne Leid, sondern ein Begleiter durch alle Phasen des Lebens.
-
10
War Jesus glücklich? - Kathi Hagmüller
War Jesus glücklich? – gemessen an heutigen Maßstäben eher nicht. Kein Besitz, kein langes Leben, keine Familie. Kathi spricht darüber, dass Glück nicht von äußeren Umständen abhängt, sondern von innerer Stimmigkeit. Jesus lebt aus der Zusage: Du bist mein geliebter Sohn. Dieser Gott macht das Leben nicht automatisch leicht, aber er gibt Identität und Richtung. Glück entsteht dort, wo ein Mensch aus dieser Beziehung heraus lebt.
-
9
Amen und dann? – Vom Zuhören zum Tun
Wie viel darf, soll oder muss eine Predigt eigentlich zum Tun auffordern? Denn Predigten können trösten, ermutigen, erklären – und auch bewegen. Sie können Menschen nicht nur kognitiv berühren, sondern ins Handeln führen. Aber wie? Und wie geht das in einer guten Weise? Mit dieser und vielen weiteren Fragen rund um dieses Thema beschäftigen wir uns anhand der letzten Predigten von Daniela Mailänder und Patrick Todjeras in dieser Reflexionsfolge.Wie hat es euch gefallen? Habt ihr weitere Fragen und Verbesserungsvorschläge? Schreibt uns gerne unter [email protected].
-
8
Durst - Michael Herbst
Die Quellen unseres Durstes: Michael Herbst fordert uns heraus zu überlegen, worauf wir zurückgreifen, wenn wir uns geistlich ausgetrocknet fühlen. Suchen wir Erfüllung in materiellen Dingen, Beziehungen oder Erfolgen? Er ermutigt die Zuhörer, diese Quellen zu erkennen und darüber nachzudenken, wie wirksam sie unseren Durst wirklich stillen. Diese Selbstreflexion lädt dazu ein, Jesus als den wahren Versorger unserer Seele zu suchen.
-
7
Zerstreut und fröhlich - Patrick Todjeras
Die Predigt von Patrick Todjeras erinnert daran, dass die Kirche trotz großer Zukunftssorgen zur Freude berufen ist und ihren Auftrag besonders in der lokalen Gemeinschaft erfüllt. Am Beispiel von Possum Trott zeigt sie, wie Gemeinden ihre Aufgabe entdecken, wenn sie die Nöte vor Ort wahrnehmen. Die Geschichte von Mose sowie Eldad und Medad verdeutlicht, dass Gott viele Menschen beruft – auch solche außerhalb des erwarteten Kreises. Zukunftsangst und Überlastung sollen nicht zu Alleingängen führen, denn Gott teilt die Last auf viele Schultern. Die Gemeinde soll treu und aufmerksam bleiben für das Wirken Gottes und ihren Dienst schlicht und ehrlich tun.
-
6
Einfach machen - Daniela Mailänder
Daniela Mailänder spricht auf berührende Weise über das Thema Einfach machen. Das Machen zieht sich wie ein roter Faden durch die Bibel, aber er ist nicht der einzige. Zu Jesu Botschaft gehört beides: tätig werden, aber auch in Gottes Liebe getragen werden, egal ob wir etwas machen oder nicht.
-
5
"Bodenhaftung" der Predigt
In dieser Episode reflektieren Sarah und Wolf mit Michael Herbst und Patrick Todjeras über die "Bodenhaftung" von Predigten. Sie beziehen sich dabei auf die drei letzten Predigt-Pur Folgen. In allen drei Predigten ist es gut gelungen, nah bei den Menschen und ihre Lebenswirklichkeit zu bleiben ohne die Bodenhaftung in der Verheißung zu übersehen.
-
4
Weihnachtskarten - Michael Herbst
Die Predigt nimmt eine ungewöhnliche Weihnachtskarte in den Fokus – nämlich die, die Paulus an die Gemeinde in Rom schreibt. Michael Herbst zeigt: Auch wenn Paulus nichts über Tannenbäume, Krippen oder festliche Stuben sagt, steckt in seinen Worten die eigentliche Botschaft von Weihnachten. Paulus erinnert daran, dass Jesus zugleich wirklicher Mensch und wahrer Sohn Gottes ist – geboren in die Welt, um uns nahe zu sein, und durch die Auferstehung der, der mehr kann als wir je hoffen könnten.Daraus beantwortet die Predigt drei einfache, aber grundlegende Fragen: Können wir Gott kennen? Ja – weil er als Mensch zu uns kommt. Kann Gott uns kennen? Ja – weil Jesus unser Leben mit allem Licht und allen Schatten selbst durchlebt hat. Und kann Gott uns helfen? Ja – weil Jesus bis heute derselbe bleibt, uns begleitet, tröstet, stärkt und Wege öffnet, wo wir keine mehr sehen. Weihnachten endet also nicht am 26. Dezember, sondern beginnt dort erst richtig: Gott ist da, nah, menschlich und wirksam – sein Name ist „Gott hilft“.
-
3
Spenden oder nicht spenden - Fritz Neubacher
Spenden oder nicht spenden? Es wird anhand von 2. Korinther 8 gezeigt, dass Paulus die Gemeinde nicht mit Druck motiviert, sondern mit drei Impulsen: Erstens – ihr seid reich an Glauben, Wort, Erkenntnis, Eifer und Liebe, und aus diesem Reichtum heraus könnt ihr großzügig geben. Zweitens – andere Gemeinden legen sich bereits ins Zeug, also lasst euch von ihrer Großzügigkeit anspornen. Und drittens – Jesus selbst wurde arm, damit wir reich würden: Seine Menschwerdung ist die größte Großzügigkeit überhaupt.Doch Paulus macht auch klar: Wir sollen Christus nicht darin „wörtlich nachahmen“, sondern einen Ausgleich schaffen – die einen werden ein bisschen weniger arm, die anderen ein bisschen weniger reich. Großzügiges Geben ist keine Last, sondern eine Investition in das, was Gott tut, und es kann uns selbst reich beschenken. Die Predigt lädt uns ein, Spenden nicht als Verlust zu sehen, sondern als Teilhabe an Gottes Wirken – voller Freude, Dankbarkeit und Vertrauen.
-
2
Einmütig verstritten - Michael Herbst
In dieser Folge geht es um eine sehr aktuelle Erfahrung. Christen sind nach Michael Herbst häufig „einmütig verstritten“. Er nimmt uns mit zu den ersten Christen in Rom – eine bunte, zerrissene Gemeinde aus jüdischen und heidnischen Christen – und schlägt die Brücke zu unseren Konflikten heute: von Musikstilen über Politik bis hin zu tiefgehenden Verletzungen im Miteinander. Auf Basis von Römer 15 zeigt er, warum das Evangelium unser gemeinsames Fundament ist und was es konkret bedeutet, einander anzunehmen, wie Christus uns angenommen hat.
-
1
Predigen Trailer
Herzlich willkommen bei Predigen dem Podcast für alle, die Lust auf inspirierende Predigten und spannende Einblicke ins Predigthandwerk haben!
No matches for "" in this podcast's transcripts.
No topics indexed yet for this podcast.
Loading reviews...
ABOUT THIS SHOW
Herzlich willkommen bei Predigen dem Podcast für alle, die Lust auf inspirierende Predigten und spannende Einblicke ins Predigthandwerk haben! Hier geht’s um mehr als nur Worte: Wir laden dich ein, den Glauben neu zu entdecken und weiterzugeben.
HOSTED BY
IMK- Institut zur Erforschung von Mission und Kirche
CATEGORIES
Loading similar podcasts...