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programmier.bar – der Podcast für App- und Webentwicklung
by programmier.bar
Die programmier.bar lädt regelmäßig spannende Gäste aus der Welt der App- und Webentwicklung zum Gespräch ein. Es geht um neue Technologien, unsere liebsten Tools und unsere Erfahrungen aus dem Entwickler-Alltag mit all seinen Problemen und Lösungswegen.Euer Input ist uns wichtig! Schreibt uns eure Themenwünsche und Feedback per Mail an [email protected] oder auf Discord (https://discord.gg/SvkGpjxSMe), LinkedIn (@programmier.bar), Bluesky (@programmier.bar), Instagram (@programmier.bar) oder Mastodon (@[email protected]).Wir sind Full-Stack-Spieleentwickler bekannter Apps wie 4 Bilder 1 Wort, Quiz Planet und Word Blitz. https://www.programmier.bar/impressum
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News 34/26: Pass-ta-key-Passkey-Angriff // Stripe kauft OpenRouter // Mistral baut AI-Infrastruktur // Deepseek Harness // Cloudflare Kitesurf // AI und Coding Interviews
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Diese Woche geht’s um eine Passkey-Attacke, die harmloser ist, als ihr Name vermuten lässt, Stripes Milliarden-Deal mit Open Router, Mistrals neue Rolle als europäischer Infrastruktur-Anbieter, DeepSeeks radikal modularen Agent-Harness, Cloudflares Browser für AI-Agenten und um die Frage, ob Coding-Interviews wirklich aussterben.Ihr habt noch kein Ticket für die programmier.con 2026? Dann nutzt jetzt noch die Chance und nehmt am 25. und 26 November an unserem Event rund um Web und AI teil! Mehr unter: https://con.programmier.bar/Dave nimmt sich die sogenannten „Pass-ta-key“-Angriffe vor. Was auf den ersten Blick nach dem Ende von Passkeys klingt, entpuppt sich aber als etwas ganz anderes. Fazit: Passkeys selbst bleiben sicher. Wer tiefer einsteigen will, findet mehr dazu in unserem Deep Dive mit Martina Kraus.Stripe will das KI-Modell-Gateway Open Router für 7 Milliarden Dollar übernehmen und wir erläutern, warum das eigentlich naheliegend ist. Mistral öffnet sich derweil strategisch: Statt nur eigene Modelle anzubieten, positioniert sich das Unternehmen zunehmend als europäischer Infrastruktur-Anbieter und öffnet gleichzeitig seine Plattform für externe Modelle, den Anfang macht GLM-5.2.Fabi bringt DeepSeeks neuen Agent-Harness mit, kurz „DeepSeek Harness“. Der Clou daran: Wirklich alles ist ein Plugin, nicht nur Modelle und Tools, sondern auch der Agent-Loop selbst, der bei den meisten anderen Harnessen wie Claude Code oder Codex fest eingebaut ist. Das macht das System extrem flexibel und bringt sogar einen eigenen Plugin-Marktplatz mit. Für wen sich das lohnt und bei wem Convenience wichtiger ist, hört ihr in der Diskussion.Anschließend geht’s um Kitesurf, Cloudflares neuen Browser, der nicht für Menschen, sondern für AI-Agenten gebaut wurde. Für typische Agenten-Aufgaben wie Screenshots oder HTML-Extraktion braucht der Browser deutlich weniger Speicher und Rechenleistung, kostenlos nutzbar ist er aktuell in der Beta über Cloudflares Browser-Rendering-Produkt.Zum Abschluss diskutiert die Runde einen Blogpost von start.dev, der behauptet: Coding-Interviews sind nicht so tot wie auf Social Media gerne behauptet wird. Die Crew diskutiert, worum es bei einem Coding-Interview eigentlich geht, welche Aufgabenstellungen dafür geeignet sind und wo der Einsatz von KI sinnvoll ist. Bei Lotum hat sich die Anforderung an neue Entwickler:innen laut Dennis inhaltlich kaum verändert, wohl aber das Framing der Stellenausschreibungen.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
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Deep Dive 214 – LangChain mit Christian Bromann
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Wie baut man einen Agenten, dem man wirklich Arbeit überlassen kann? In diesem Deep Dive sprechen Jan und Dennis mit Christian Bromann von LangChain darüber, was heute alles dazugehört, wenn man Agents baut, testet, deployt und im Betrieb überwacht.Christian beschreibt LangChain als ein Toolset, das den gesamten Agent Development Lifecycle abdeckt: vom Bauen über das Testen bis zum Deployen und Monitoren. Angefangen hat alles beim Monitoring, also beim Aufzeichnen aller Schritte, die ein Agent macht. Diese sogenannten Traces sind bis heute die Grundlage für vieles andere. Das Herzstück dahinter ist LangGraph, die Runtime, in der Agents laufen: Man baut einzelne Nodes, legt fest, wie sie durchlaufen werden, und jeder Schritt wird gespeichert. Über Middlewares kann man an jeder Stelle des Ablaufs eingreifen, etwa bevor ein Modell aufgerufen wird oder nachdem ein Tool ein Ergebnis liefert.Ganz oben steht der Deep Agent, der Sandbox, Sub-Agents und nachladbare Skills mitbringt. Möglich ist das laut Christian erst, weil die Modelle inzwischen klug genug sind, zum Beispiel mehrere Tool-Calls parallel auszuführen.Wir sprechen auch darüber, wer sich so einen Agenten überhaupt selbst baut, während es Agents doch längst von der Stange gibt. Für wiederkehrende Aufgaben im Unternehmen lohnt sich eine eigene, getunte Umgebung fast immer. Mit Fleet zeigt Christian ein Werkzeug, bei dem selbst nicht-technische Kolleg:innen per Prompt einen Agenten zusammenbauen, indem sie einfach ihre Tools wie E-Mail oder Jira verknüpfen: ein Agent, der Agents baut.Zum Schluss wagen wir einen Blick in die Glaskugel. Christian sieht großes Potenzial in Open-Weight-Modellen. Statt jeden Monat große Summen an die großen Anbieter zu überweisen, könnten Firmen künftig kleinere, offene Modelle für ihren eigenen Use Case finetunen, auch aus Kostengründen und um die Kontrolle über ihre Daten zu behalten. Ob dieses Kostenargument wirklich trägt, diskutieren Jan und Dennis anschließend munter weiter.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTubeMusik: Hanimo
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News AI 33/26: Anthropic und EU AI Act // Spotify Backstage und Xirp // GPT-5.6 Preise und Updates // OpenAI und Hugging Face Incident-Talk
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Diese Woche geht’s um vier Themen: neue Preise und einen kostenlosen Unlimited-Zugang bei ChatGPT, die EU-Kennzeichnungspflicht für AI-Inhalte und was Anthropic damit zu tun hat, ein neues Agent-Tool von Spotify names Xirp und einen Nachtrag zum Hugging-Face-Vorfall von der Black-Hat-Konferenz. Im Detail:Bei ChatGPT hat sich am Preisgefüge einiges getan: Das günstigste Modell der GPT-5.6-Reihe, Luna, ist über die API jetzt rund 80 % billiger und kostet nur noch 0,20 US-Dollar pro Million Input- und 1,20 US-Dollar pro Million Output-Token. Luna ist außerdem das neue Standardmodell für ChatGPT-Nutzer:innen, die das LLM kostenfrei nutzen, inklusive unbegrenzter Textchats.Anthropic markiert Claude-Texte künftig mit unsichtbaren Wasserzeichen, Bilder und Dateien mit C2PA-Metadaten. Jan und Dennis diskutieren, wie zuverlässig und aussagekräftig das eigentlich ist. Denn ein Wasserzeichen zeigt nur, dass AI beteiligt war, nicht wie stark. Über Screenshots oder starke Bearbeitung lässt es sich zudem leicht wieder verlieren.Spotify hat mit Xirp ein neues Tool veröffentlicht, das in die Kategorie Agent-Orchestrierung fällt. Ähnlich wie Conductor oder Superset hilft es dabei, mehrere Coding-Agent-Sessions parallel zu verwalten. Der eigentliche Clou liegt für Jan in der Anbindung an Spotifys eigenes Ökosystem aus Backstage und Portal: Xirp bringt den Agents automatisch Kontext aus dem internen Software-Katalog mit und spielt Wissen aus abgeschlossenen Sessions wieder zurück.Zum Schluss gibt’s noch einen Nachtrag zum Hugging-Face-Vorfall: Auf der Black-Hat-Konferenz in Las Vegas haben die beiden OpenAI-Engineers Eric Wallace und Michael Dalton in einem sehr zugänglichen Talk aufgedeckt, wie ihre Trainings-Agents über eine gekaperte interne Package-Registry ein eigenes Message-Board aufgebaut haben, an dem am Ende hunderte Nachrichten von Agents gleichzeitig reinkamen. Jan nimmt uns mit durch die verrücktesten Momente, von der Nachricht „holy shit, we’re admin“ bis zur kurzen Paranoia-Phase, in der die Agents ihre Kommunikation plötzlich verschlüsseln wollten. Sein Fazit: Wer öfter mal Dependabot & Co. anwerfen lässt, patcht jetzt am besten noch etwas konsequenter.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
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News 32/26: GitHub Stacked PRs // PHPStan Turbo // OpenAIs Astra-Modelle
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Diese Woche geht es kompakt, aber vollgepackt zu: GitHub bringt Stacked Pull Requests in die Public Preview, PHPStan wird dank einer C++-Turbo-Erweiterung spürbar schneller, OpenAI stellt mit Astra sein nächstes großes Modell vor, und wir erfreuen uns an einem KI-Limonadenstand.Ihr habt noch kein Ticket für die programmier.con 2026? Dann nutzt jetzt noch die Chance und nehmt am 25. und 26 November an unserem Event rund um Web und AI teil! Mehr unter: https://con.programmier.bar/Seit dem 30. Juli sind Stacked Pull Requests auf GitHub in der Public Preview verfügbar. Statt eines riesigen Pull Requests baut man mehrere kleine, aufeinander aufbauende PRs, die sich einzeln reviewen und am Ende gemeinsam mergen lassen. Dave und Jan sind sich einig: Kleinere PRs fühlen sich schon lange besser an, aber werden gerade jetzt umso wichtiger, wenn AI-Tools viel mehr Code in kürzerer Zeit produzieren und Reviews so schnell zum Bottleneck werden.Der beliebte statische Code-Analyzer PHPStan hat mit der neuen Turbo-Extension einen Teil seiner Toolchain in C++ nachgebaut, obwohl PHPStan selbst in PHP geschrieben ist. Jan findet das vorbildlich gelöst.OpenAI hat mit Astra den Namen für sein nächstes großes Modell bekanntgegeben, konzipiert für sehr lange, komplexe Aufgaben, an denen mehrere Agenten parallel über Stunden oder Tage arbeiten. Astra soll außerdem das erste Modell sein, das den neuen Review-Prozess der US-Regierung für AI-Modelle durchläuft. In einem YouTube-Video treten Claude und GPT mit unbegrenztem Budget gegeneinander an, um innerhalb einer Woche einen erfolgreichen Limonadenstand aufzubauen – inklusive Rezepten, Handwerker:innen und Verkaufspersonal. Dave und Jan sind sich einig: sehr unterhaltsam und ein guter Showcase für alles, was (noch nicht) mit AI funktioniert.Passend dazu verlinken sie noch zwei Interviews von Mathe-YouTuber DorFuchs und einem AI-Safety-Experten.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
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Deep Dive 213 – Valibot & Formisch mit Fabian Hiller
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Warum ist es eigentlich immer noch so mühsam, ein Formular sauber und typsicher zu bauen? Fabian Hiller ist Founding Engineer bei einem Startup in New York und Kopf hinter Valibot und Standard Schema. Heute spricht er mit uns über sein neuestes Open-Source-Projekt: Formisch.Formisch ist eine schema-basierte, headless Form-Library, die den kompletten State und die Validierung eines Formulars übernimmt, aber bewusst keine UI mitbringt. Das Besondere steckt unter der Haube: Statt eines eigenen Reactivity-Layers packt Formisch im Build-Prozess das native Reactivity-System des jeweiligen Frameworks direkt in die Library. Dadurch fühlt sich Formisch in jedem der Frameworks nativ an und bleibt extrem schlank. Fabian zeigt, wie der framework-agnostische Core das möglich macht und warum ihm eine Art Vite für Formulare vorschwebt.Weil Formisch eng mit Valibot verzahnt ist, ordnen wir auch das nochmal ein: eine modulare, TypeScript-native Schema-Library, bei der am Ende nur im Bundle landet, was ihr wirklich importiert. Fabian nimmt uns mit vom Weg seiner Bachelorarbeit hin zu über 12 Millionen wöchentlichen Downloads und erzählt, wie daraus gemeinsam mit Colin McDonnell (Zod) und David Blass (ArkType) Standard Schema entstand: ein einheitliches Interface für Schema-Libraries, das inzwischen als eine Art Industriestandard gilt und auf mittlerweile riesige Download-Zahlen kommt.Der zweite große Strang der Folge: Was macht AI mit Open Source? Wir diskutieren, warum etablierte Libraries im Zeitalter der Coding Agents überproportional profitieren, weil ein Agent meist das greift, was er bereits kennt, und ob daraus ein neues Discovery-Problem für frische Projekte wird. Fabian und Jan sind sich einig, dass guter Code nie das einzige Problem war: Dokumentation, Community und schnelles Reagieren auf Issues bleiben entscheidend, egal wie viel der Agent übernimmt. Außerdem wird diskutiert, warum sich so fundamentale Open-Source-Arbeit finanziell bis heute kaum trägt.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTubeMusik: Hanimo
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News AI 31/26: OpenAI hackt Hugging Face // Kimi K3 Open Weights // Claude Opus 5 // Modell-Router
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Weil Dennis und Fabi im Urlaub sind, springt Jan ein und spricht mit Philipp über den wohl ungewöhnlichsten AI-Sicherheitsvorfall des Jahres bei Hugging Face und OpenAI, das neue Open-Weights-Schwergewicht Kimi K3, den Launch von Claude Opus 5 samt radikal verschlankten Systemprompts und die Rückkehr der Modell-Router.Am 25. und 26. November 2026 findet wieder unsere Konferenz statt: die programmier.con 2026 - Web & AI Edition. Sichert euch jetzt eure Tickets!Hugging Face hat offengelegt, dass die eigene Infrastruktur automatisiert durch ein autonomes AI-Agentensystem kompromittiert wurde – kurz darauf musste OpenAI einräumen, dass die eigenen Modelle dahintersteckten. Mittlerweile fordert Hugging Face von OpenAI vollständige Ausführungsprotokolle und 100 Millionen Dollar an Compute für eine bessere Cyber-Abwehr der Community, eher eine Investition in gemeinsame Sicherheit als eine Schadensersatzforderung.Danach geht’s um handfeste Modell-Releases. Moonshot AI hat mit Kimi K3 ein neues Open-Weights-Flaggschiff veröffentlicht, dazu drei zugehörige Open-Source-Repositories: FlashKDA für die eigene Attention-Implementierung, MoonEP als Kommunikations-Library für Mixture-of-Experts-Setups und AgentEnv als Sandbox-Umgebung fürs Agenten-Training. Offene Gewichte heißen hier aber nicht automatisch offene Lizenz.Parallel dazu hat Anthropic mit Claude Opus 5 ein neues Modell veröffentlicht, preislich auf Niveau von Opus 4.8 und damit zum halben Preis von Fable 5. Auf den meisten Coding- und Wissensarbeits-Benchmarks kommt Opus 5 nah an Fable 5 heran, wirkt für Jan im Vergleich aber token-hungriger. Passend dazu hat Anthropic zeitgleich den Blogpost The New Rules of Context Engineering veröffentlicht: Für Claude Code wurden über 80 Prozent des Systemprompts gestrichen, weil das Modell mittlerweile von sich aus versteht, was in einer Coding-Session sinnvoll ist – über die Nebeneffekte diskutieren Jan und Philipp.Zum Ausklang geht’s um das Comeback der Modell-Router: Cursor automatisiert mit Cursor Router die Modellauswahl, OpenRouter lässt mit Fusion mehrere Modelle parallel antworten und kombiniert die Ergebnisse, und das japanische Lab Sakana AI orchestriert mit Fugu mehrere Agenten dynamisch als ein System. Jan und Philipp diskutieren, ob sich Setups mit ganz bewusst unterschiedlichen Modellen pro Aufgabe durchsetzen, etwa ein kleines lokales Modell für datenschutzsensible Fälle und ein großes für den generischen Chatbot.Der Launch von Thinking Labs' Inkling hat auch gezeigt, dass der Abstand zwischen offenen und geschlossenen Modellen inzwischen wohl bei rund vier statt wie vor einem Jahr über sechs Monaten liegt, für Philipp vor allem ein Zeichen für gesunden Wettbewerb, der über sinkende Preise am Ende allen zugutekommt.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
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News 30/26: TypeScript 7.0 // JetBrains 2026.2 // Gemini 3.6 Flash // Vercel Native SDK // The Java Story von CultRepo
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) In dieser News-Folge sprechen Dave und Jan über TypeScript 7.0, den JetBrains-Release 2026.2, die neuen Gemini-3.6-Flash-Modelle, eine Electron-Debatte samt Vercels Native SDK und die neue Java-Doku von CultRepo.Los geht es mit TypeScript 7.0: Der Compiler wurde komplett neu in Go geschrieben und läuft dadurch rund zehnmal schneller. Der Haken ist die noch fehlende stabile öffentliche API, weshalb (Meta-)Frameworks wie Vue oder Svelte und Tools wie TypeScript ESLint vorerst auf 6.0 festhängen und auf 7.1 warten müssen.Weiter geht es mit dem JetBrains-Release 2026.2 und seinem großen AI-Fokus. Das Highlight ist der Agent Skill Manager, ein kuratiertes Skill-Repository, bei dem wir festlegen können, ob ein Skill auf IDE-, Projekt- oder Agent-Ebene greift. Dazu kommen Quality-of-Life-Verbesserungen wie breiterer Language Server Support und endlich Drag and Drop ins Terminal.Außerdem hat Google Gemini 3.6 Flash samt Flash-Lite und Flash Cyber vorgestellt – besonders spannend fanden wir jedoch das Ranking von Artificial Analysis nach Preis pro gelöster Aufgabe.Danach steigen wir in die Frage ein, warum eigentlich so viele Desktop-Apps Electron-Apps sind. Ausgangspunkt ist ein pointierter Blogpost von John Gruber. Genau hier schließt sich der Kreis zu Vercel, das mit seinem neuen Native SDK auf den Desktop geht: Statt Browser und Node mitzuliefern, rendert eine eigene, auf Zig basierende Engine das UI direkt ins native OS-Fenster, deklarativ beschrieben in Markup plus TypeScript und explizit darauf ausgelegt, von AI-Agents bedient zu werden.Zum Abschluss empfiehlt uns Jan die neue CultRepo-Doku „The Java Story“, die in rund 75 Minuten die Geschichte von Java und ihren Einfluss auf ganze Ökosysteme erzählt und selbst für Nicht-Java-Menschen sehenswert ist.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
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Deep Dive 212 – W3C Technical Architecture Group mit Christian Liebel
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Wie entstehen eigentlich die Webstandards, die unseren Browser jeden Tag antreiben? In dieser Folge sprechen wir mit Christian Liebel, Mitglied der W3C Technical Architecture Group (TAG), über die Gremien, Prozesse und Entscheidungen hinter dem World Wide Web. Wir schauen darauf, wie neue Web-APIs entstehen, warum Standardisierung oft Jahre dauert und welche Rolle Entwickler:innen dabei spielen können.Christian erzählt, wie ihn sein Weg von den ersten eigenen Websites über Progressive Web Apps bis in eines der wichtigsten Architektur-Gremien des Webs geführt hat. Dabei wird deutlich, dass die Zukunft des Webs nicht ausschließlich von großen Tech-Konzernen bestimmt wird, sondern auch von engagierten Menschen aus der Community. Wir sprechen darüber, wie die TAG arbeitet, warum Konsens wichtiger ist als Mehrheiten und weshalb gute Architekturentscheidungen oft deutlich mehr Perspektiven berücksichtigen müssen, als man zunächst vermutet.Außerdem werfen wir einen Blick auf aktuelle Themen wie lokale KI im Browser, digitale Identitäten, WebMCP und die Frage, wie das Web mit nativen Plattformen Schritt halten kann. Christian erklärt, welche Spannungsfelder zwischen Browser-Herstellern, Entwickler:innen, Regulatoren und Nutzer:innen entstehen und warum genau diese Diskussionen entscheidend für die Zukunft des offenen Webs sind.Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wer die technischen Leitplanken des Webs setzt, wie Standards wirklich entstehen und warum sich jede Stimme aus der Entwickler:innen-Community einbringen kann.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTubeMusik: Hanimo
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News AI 29/26: Apple vs. OpenAI // GPT 5-6 // ChatGPT Work // Anthropic J-Space // Muse Spark 1.1 // Grok 4.5
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) In den AI News 29 tauchen wir tief in die aktuelle Dynamik der großen Sprachmodelle ein. Wir starten mit den neuesten Updates von OpenAI rund um GPT-5.6 und die drei verschiedenen Modellreihen. Warum die Wahl der richtigen Konfiguration bei 15 verschiedenen Optionen mittlerweile fast zur Wissenschaft wird und was es mit dem neuen „Token-Maxing“ auf sich hat, erfahrt ihr zu Beginn der Folge. Außerdem werfen wir einen Blick auf die neue ChatGPT Mac App, die jetzt „Work“ und „Codex“ unter einem Dach vereint.Ein großes Thema ist der juristische und politische Schlagabtausch im Silicon Valley. Während Sam Altman einen AI Permanent Fund nach dem Vorbild Alaskas vorschlägt, um den US-Staat mit 5 % an OpenAI zu beteiligen, weht aus Cupertino ein scharfer Wind: Apple hat eine Klage eingereicht. Es geht um den Vorwurf des systematischen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen durch Hunderte abgeworbene Mitarbeitende. Wir diskutieren die Hintergründe und fragen uns, wie viel Altruismus wirklich in den aktuellen Vorschlägen der Tech-Giganten steckt.An der Modell-Front gibt es ebenfalls reichlich Bewegung: Meta hat mit Muse Spark 1.1 ein hocheffizientes Modell veröffentlicht, das preislich aggressiv positioniert ist. Zeitgleich schickt xAI Grok 4.5 ins Rennen, kämpft aber mit Diskussionen über den Umgang mit Nutzer:innendaten. Für alle, die sich für Open-Weights und Reinforcement Learning interessieren, schauen wir uns Verifiers von Prime Intellect an. Auch aus Deutschland gibt es Neuigkeiten: Das Konsortium hinter dem Projekt Soofi hat ein 30B-Modell veröffentlicht – wir loben die Initiative, rätseln aber über den sehr „traditionellen“ Web-Auftritt der Forschungsgruppe.Zum Abschluss erwartet euch ein Deep Dive in die Forschung von Anthropic. Mit dem J-Space ist es gelungen, Claude gewissermaßen beim Denken zuzusehen. Basierend auf der Global Workspace Theory lässt sich visualisieren, welche Konzepte das Modell gerade intern priorisiert. Wir erklären euch, wie man durch Manipulation dieses Raums Antworten verändern kann und warum Claude plötzlich merkt, wenn es in einem Test-Szenario „gefangen“ ist. Den im Podcast erwähnten Playground zum Ausprobieren findet ihr hier.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
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News 28/26: EU-Rekordstrafe gegen Google // AI vs. Open Source // Midjourney Medical
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) In dieser Woche geht es um eine der höchsten Wettbewerbsstrafen der EU-Geschichte, um die Frage, wie Open-Source-Projekte mit dem Ansturm AI-generierter Beiträge umgehen, und um den vielleicht größten Plot Twist der AI-Branche.Ihr habt noch kein Ticket für die programmier.con 2026? Dann nutzt jetzt noch die Chance und nehmt am 25. und 26 November an unserem Event rund um Web und AI teil! Mehr unter: https://con.programmier.bar/Der Europäische Gerichtshof hat die Berufung von Google und Alphabet abgewiesen und damit die Strafe von 4,1 Milliarden Euro endgültig bestätigt. Im Kern ging es um Android: Wer den Play Store auf seinen Geräten haben wollte, bekam auch Chrome und die Google-Suche vorinstalliert. Wir ordnen ein, wie sehr so eine Summe einen Konzern wie Google überhaupt trifft.Bei tldraw, einem quelloffenen Whiteboard, wurde ein Issue eröffnet, um die komplette Test-Suite aus dem offenen Repository in ein geschlossenes zu verschieben. Der Hintergrund: Immer wieder bauen Leute mit AI so lange ein Konkurrenzprodukt nach, bis alle Tests durchlaufen, und deklarieren das Ergebnis dann als gleichwertig. Wir diskutieren, warum der Ansatz nur bedingt hilft und der Autor am Ende selbst zurückruderte. Der zweite Fall ist für uns fast noch spannender: Die Game Engine Godot hat eine sehr explizite Policy gegen die Flut AI-generierter Pull Requests aufgestellt, inklusive Auto-Ban für reines Vibe-Coding und einer Kennzeichnungspflicht für AI-Beiträge. Wir fragen uns, ob so ein Verteidigungsmodus der richtige Weg ist.Zum Schluss bringt Dave den Plot Twist mit: Midjourney, eigentlich bekannt für Text-to-Image und ganz ohne Fremdkapital profitabel, steigt mit Midjourney Medical in den Gesundheitssektor ein. Das Ziel ist ein Bildgebungsgerät, das euch in rund 60 Sekunden und ganz ohne Strahlung von Kopf bis Fuß scannen soll. Wir sprechen über den geplanten Spa in San Francisco, die kritischen Stimmen aus der Physik und darüber, warum das Ganze zuerst wie ein verspäteter Aprilscherz klingt.Außerdem gibt es am Ende noch einen Hinweis zum Azure Community Day 2026 in Köln mit bekannten Gesichtern.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
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Deep Dive 211 – Transformers.js mit Nico Martin
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) In dieser Folge begrüßen wir einen alten Bekannten in der programmier.bar: Nico Martin, Machine Learning Engineer bei Hugging Face und gern gesehener Podcast-Gast und programmier.con-Speaker.Während Nico bei seinen letzten Besuchen noch über WordPress und PWAs sprach, tauchen wir heute tief in die Welt von WebML ein. Wir besprechen, wie ihr mit Transformers.js modernste Machine-Learning-Modelle direkt in euren JavaScript-Anwendungen ausführt – egal ob im Browser, in Node.js, Bun oder Deno.Warum sollte man ML-Modelle überhaupt lokal beim Team oder den Endnutzenden laufen lassen, statt einfach eine API anzufragen? Nico erklärt uns die Vorteile von On-Device AI: von maximaler Privacy über Offline-Verfügbarkeit bis hin zur Vermeidung von Latenzen bei großen Mediendateien. Wir räumen mit dem Vorurteil auf, dass Machine Learning im Web nur aus Chatbots besteht, und schauen uns spannende Use Cases wie Background Removal, Voice Activity Detection oder lokale Audio-Transkription an.Und natürlich stellt Nico auch die neusten Updates von Transformers.js vor, das gerade in Version 4 erschienen ist und jetzt unter anderem seine eigene Tokenizer Library mitbringt. Er erklärt uns auch, welche Herausforderungen es bei der Gestaltung der APIs gab und wie Transformers.js es schafft, dutzende Use-Cases, unterschiedliche APIs und eine quasi endlose Anzahl an Modellen zu vereinen und erfolgreich zu abstrahieren.Außerdem sprechen wir über die zugrundeliegende ONNX Architektur und Runtime und beleuchten, was damit alles geht und was nicht. Wir sprechen über Herausforderungen im Caching, der Bandbreite des Clients und strikte RAM-Limitierungen, insbesondere in mobilen Browsern.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTubeMusik: Hanimo
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News AI 27/26: Seedance 2.5 // GPT 5.6 // GLM 5.2 // Cursor iOS App // US vs. China // Gemini Computer Use
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Philipp meldet sich in dieser Folge direkt von der AI Engineering World Fair in San Francisco und bringt spannende Einblicke in die neueste Entwicklung von Cursor mit. Die beliebte IDE ist nun als iOS-App verfügbar und erlaubt es euch, mithilfe von Remote Agents und virtuellen Maschinen auch von unterwegs an euren Projekten zu arbeiten. Dabei setzt das Team auf eine nahtlose Integration von Cloud-Umgebungen, die sich trotz mobiler Plattform fast wie lokales Coding anfühlt.Im Bereich der Videogenerierung sorgt ByteDance mit Seedance 2.5 für Aufsehen. Das Modell generiert nun bis zu 30 Sekunden lange Clips in 4K-Auflösung und 10 Bit Farbtiefe. Besonders beeindruckend ist die Möglichkeit, bis zu 50 Referenzbilder einzuspeisen, um die Konsistenz einer Storyline präzise zu steuern. Während die Technik rasant fortschreitet, formiert sich in Hollywood Widerstand in Form von Klagen großer Studios wie Disney und Universal, während andere bereits strategische Partnerschaften mit KI-Unternehmen eingehen.Die GPT 5.6-Reihe mit den Modellvarianten Sol, Terra und Luna wurde offiziell vorgestellt. Doch wer gehofft hat, die volle Power des Sol-Modells sofort nutzen zu können, wird enttäuscht. Aufgrund strenger Sicherheitsauflagen der US-Regierung bleibt der Zugang vorerst auf einen kleinen Kreis ausgewählter US-Unternehmen beschränkt. Diese Entwicklung markiert einen Wendepunkt, da staatliche Behörden nun aktiv in die Release-Zyklen der großen KI-Labore eingreifen und internationale Veröffentlichungen vorerst blockieren.Gleichzeitig verschärft sich der Ton zwischen den USA und China. Anthropic wirft Alibaba vor, sogenannte Distillation Attacks in massivem Ausmaß durchgeführt zu haben. Dabei wurden Millionen von Anfragen genutzt, um die Fähigkeiten der neuesten Modelle „abzuzapfen” und für das Training eigener, chinesischer Modelle zu verwenden. Dies führt zu einer hitzigen Debatte darüber, wie sich KI-Anbieter vor dem Diebstahl ihres geistigen Eigentums schützen können und welche Rolle die Politik bei der Verteidigung technologischer Vorsprünge spielen muss.Dass aus China extrem leistungsfähige Modelle kommen, beweist auch Z.ai mit GLM 5.2. Dieses Open-Weights-Modell unter MIT-Lizenz überzeugt in ersten Benchmarks besonders im Coding-Bereich und spielt qualitativ in einer Liga mit den großen kommerziellen Modellen von Anthropic und OpenAI. Da es über Provider wie OpenRouter extrem kostengünstig verfügbar ist, stellt es eine spannende und preiswerte Alternative für eure automatisierten Entwicklungs-Workflows dar.Google schläft ebenfalls nicht und spendiert Gemini das Computer Use Tool in einer neuen Version. Damit ist die KI in der Lage, Browser, Desktop-Umgebungen oder sogar mobile Betriebssysteme wie Android und iOS eigenständig zu steuern.Zuletzt gibt es Neuigkeiten aus der Hardware-Ecke: OpenAI arbeitet gemeinsam mit Broadcom an „Jalapeno”, einem spezialisierten Chip für effizientere Inference, um die steigenden Rechenanforderungen und Token-Kosten langfristig in den Griff zu bekommen.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
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News 26/26: Deno Desktop // JetBrains Junie Coding Agent // Claude Design und Claude Tag
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Wir sprechen über Deno Desktop und den Versuch, Desktop-Anwendungen ohne Electron-Ballast zu bauen, über den offiziellen Release von JetBrains’ KI-Agent Junie inklusive neuer Debugging- und Planning-Features sowie über gleich zwei spannende Updates von Anthropic: Claude Design und Claude Tag.Deno galt zuletzt für viele als Wackelkandidat im JavaScript-Ökosystem: Entlassungen, eingestellte Infrastruktur-Angebote und zurückgezogene Features sorgten für Zweifel an der Zukunft des Projekts. Mit Deno 2.9 setzt das Team nun jedoch ein deutliches Zeichen. Besonders spannend: „Deno Desktop“, ein neuer Ansatz für Desktop-Anwendungen, der die Vorteile von Electron und Tauri kombinieren soll. Statt ein komplettes Chromium-Bundle mitzuliefern, nutzt Deno die WebView des Betriebssystems und verspricht damit deutlich kleinere Anwendungen – ohne auf die bekannte JavaScript- und TypeScript-Toolchain verzichten zu müssen.Außerdem sprechen wir über den offiziellen Release von Junie, dem KI-Coding-Agenten von JetBrains. Nach der Beta-Phase bringt Junie einige spannende Funktionen mit, darunter agentisches Debugging direkt in der IDE, einen erweiterten Planning-Modus für größere Features und flexible Modellwahl über verschiedene LLMs hinweg. Besonders interessant: Entwicklungspläne werden als bearbeitbare Dokumente dargestellt, sodass Teams gemeinsam mit der KI an Lösungsansätzen arbeiten können, bevor überhaupt Code geschrieben wird.Auch Anthropic hat wieder nachgelegt. Claude Design soll künftig deutlich besser mit bestehenden Designsystemen und Brand-Guidelines umgehen und konsistentere Ergebnisse liefern. Darüber hinaus werfen wir einen Blick auf Claude Tag: Anthropic positioniert Claude zunehmend als Teammitglied statt als persönlichen Assistenten. Die KI kann in Slack-Threads mitarbeiten, Aufgaben aus Diskussionen ableiten, mit GitHub und Linear interagieren und sogar proaktiv auf Probleme hinweisen. Damit verschiebt sich der Fokus von individueller KI-Unterstützung hin zu echter Team-Kollaboration mit KI-Agenten.Zum Abschluss diskutieren wir, welche Auswirkungen solche kollaborativen KI-Systeme auf Entwicklungsprozesse haben könnten, wo aktuell noch Kosten- und Workflow-Fragen offen sind und warum die kommenden Monate zeigen werden, ob diese neuen Agenten-Ansätze tatsächlich den Arbeitsalltag von Entwicklungsteams verändern.Wir bitten die Qualität zu entschuldigen - leider kam es zu Problemen bei der Aufzeichnung der einzelnen Audio-/Video-Spuren.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
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Deep Dive 210 – Vision to Act Pyramide mit Paula Ostmann
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Die To-Do-Liste quillt über, das Postfach platzt aus allen Nähten und das Gefühl, permanent im Stress zu sein, gehört schon fast zum guten Ton.In unserer neuen Deep-Dive-Folge haben sich Dave und Dennis direkt von der DecompileD-Konferenz Verstärkung geholt: Paula Ostmann, Engineering Managerin bei elevait, ist zu Gast und spricht über ein Problem, das wohl fast jedes Tech-Team kennt – die permanente Überlastung. Unter dem Titel „There are no awards for being the busiest“ erklärt Paula, warum blinder Aktionismus uns nicht weiterbringt und wie wir stattdessen lernen, die richtigen Prioritäten zu setzen.Wusstet ihr, dass der Schlüssel zu einem entspannteren und gleichzeitig erfolgreicheren Arbeitsalltag in einer klaren Struktur liegt? Paula stellt uns ihr selbst entwickeltes Framework vor: die Vision-to-Act-Pyramide. Dieses Modell hilft Teams dabei, eine durchgehende Kohärenz von der übergeordneten Mission bis zum täglichen Doing im Backlog aufzubauen.In dieser Episode erfahrt ihr, warum es so wichtig ist, immer beim „Warum“ – also der eigenen Mission – anzufangen. Es geht darum, wie man aus einer klaren Vision messbare und erreichbare Ziele ableitet, statt sich mit zu vielen Projekten zu verzetteln. Erfahrt, wie eine Roadmap als strategisches Kommunikationsmittel funktioniert und warum sie Kapazitäten für Unvorhergesehenes wie Support oder Bugfixes zwingend berücksichtigen muss. Paula präsentiert außerdem drei goldene Regeln, um zeitliche Kohärenz zu wahren und flexibel auf externe Veränderungen zu reagieren. Zuletzt klären wir die Frage, warum High Performer oft diejenigen sind, die besonders gut darin sind, auch einfach mal „Nein“ zu sagen.Egal, ob ihr euer eigenes Zeitmanagement optimieren oder die Zusammenarbeit in eurem gesamten Team auf ein neues Level heben wollt – Paulas pragmatische Ansätze bieten jede Menge Inspiration.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTubeMusik: Hanimo
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News AI 25/26: Fable 5 // SpaceX übernimmt Cursor // Apple Intelligence und Gemini
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Anthropic veröffentlicht Mythos und Fable 5, nur, um es kurz danach wieder abzuschalten. Außerdem wurde die Agentic IDE Cursor von SpaceX übernommen und wir haben neue technische Insights zu Apple Intelligence und Gemini. Eine Folge über KI-Regulierung, milliardenschwere Deals und die Frage, wie sich die Grenzen zwischen KI-Modellen und den Produkten, in denen sie eingesetzt werden, immer weiter verwischen.In dieser Folge sprechen Jan und Philipp über das, was inzwischen als „Fable Gate“ diskutiert wird: Warum die US-Regierung den Export des Modells untersagt hat, welche Rolle Sicherheitsbedenken und Jailbreaks dabei spielen und was das Ganze über die Abhängigkeit von einzelnen KI-Anbietern verrät. Außerdem werfen die beiden einen Blick darauf, welche Auswirkungen solche Entscheidungen auf Unternehmen und Entwicklungsteams haben kann, aber nicht sollte.Danach geht es um das AI-Coding-Startup Cursor. Gemeinsam analysieren Jan und Philipp die Übernahme durch SpaceX, sprechen über die milliardenschwere Bewertung und diskutieren, warum Entwicklungswerkzeuge zunehmend zum strategischen Faktor im Wettlauf um die besten KI-Modelle werden. Außerdem schauen sie auf die neuen Produkte, die Cursor auf seiner Compile-Konferenz vorgestellt hat – von einem agentenfreundlichen GitHub-Konkurrenten namens Origin bis hin zu einer eigenen Mobile-App.Zum Abschluss folgt ein Nachtrag zur WWDC: Apple hat weitere Details zu seinen neuen Foundation Models veröffentlicht. Jan beleuchtet, welche Modelle künftig direkt auf iPhone und Mac laufen, welche Aufgaben in die Cloud ausgelagert werden und warum Google dabei eine größere Rolle spielt, als es die Keynote zunächst vermuten ließ. Außerdem geht es um die technischen Tricks, mit denen Apple große Modelle auf vergleichsweise kleinen Geräten nutzbar machen möchte.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
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News 24/26: AI vs. Open Source // Fable 5 // WWDC // Microsoft Build // Tesla FSD // Cloudflare kauft (void0)
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Bun wird in Rust neu geschrieben, Open-Source-Projekte ziehen Grenzen für KI-Contributions und Anthropic veröffentlicht mit Claude Fable 5 ein neues Spitzenmodell: In dieser News-Ausgabe diskutieren Jan, Dennis und Dave, wie sich die Open-Source-Welt zunehmend gegen AI-generierten Code positioniert, warum Maintainer von Rust und Zig die Flut an KI-Pull-Requests kritisch sehen und welche Auswirkungen das auf die Zukunft von Community-getriebenen Projekten haben könnte. Außerdem werfen sie einen Blick auf die neuesten Entwicklungen bei Anthropic und ordnen ein, was Anthropics Fable 5 für die Praxis bedeutet.Daneben geht es um die großen Entwickler:innen-Konferenzen der vergangenen Tage: Von Apples WWDC über die Microsoft Build bis hin zu neuen Möglichkeiten für AI-Features auf iOS, agentische Workflows in Xcode und Sicherheitskonzepte für KI-Agenten unter Windows. Die Hosts sprechen darüber, welche Ankündigungen für Entwickler:innen tatsächlich relevant sind und wo sich langfristige Trends abzeichnen.Außerdem berichtet Dennis von seiner Probefahrt mit Teslas Full Self-Driving-System in Deutschland und schildert, wie sich autonomes Fahren im Alltag anfühlt – inklusive einer Situation, die den ersten manuellen Eingriff nach einer langen fehlerfreien Serie provoziert hat. Ein Praxisbericht zwischen Faszination und Realitätstest.Zum Abschluss geht es um die Übernahme von void(0) durch Cloudflare. Die drei diskutieren, welche Bedeutung der Deal für das JavaScript-Ökosystem rund um Vite, Rolldown und moderne Frontend-Frameworks haben könnte und warum Cloudflare damit seine Position als Plattform für Entwickler:innen weiter ausbaut.Außerdem gibt es Neuigkeiten zur programmier.bar-Konferenz: Der Ticketverkauf läuft bereits auf Hochtouren und 25 % der verfügbaren Plätze sind schon vergeben!Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
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Deep Dive 209 – AI Libraries mit Christopher Hertel
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) In diesem Deep Dive sprechen Jan und Garrelt mit Christopher Hertel, Head of Technical Program bei der AMCS Group und Speaker, über die Entstehung und Funktionsweise von Symfony AI, einer PHP-basierten AI-Library, die sich auf Inference und Agent-Tools spezialisiert. Die Crew diskutiert dabei nicht nur das Projekt von Christopher, sondern bespricht auch ganz allgemein, welchen Zweck AI Libraries erfüllen, wo sie an ihre Grenzen stoßen und wo die Reise hingeht.Christopher erklärt, dass Symfony AI sowohl eine Abstraktionsschicht für unterschiedliche AI-Provider bietet als auch Datenobjekte strukturiert verarbeitet, wodurch Entwickler:innen unabhängig vom jeweiligen Anbieter arbeiten können. Dabei liegt der Fokus auf Extension Points, die Entwickelnden maximale Flexibilität bieten, ohne dass die gesamte kognitive Logik ausgelagert werden muss. Die Library ist darauf ausgelegt, Framework-agnostisch zu sein, und lässt sich auch in anderen Umgebungen einsetzen.Christopher spricht außerdem über die Herausforderungen, ein Open-Source-Projekt zu warten: Testbarkeit, nicht-deterministischer Output und die Integration zahlreicher Provider. Symphony AI nutzt Docker-basierte Integrationstests, um verschiedene Komponenten wie Vector Stores und Streaming-APIs zuverlässig zu prüfen. Besonders wichtig sind dabei praxisnahe Beispiele, die von Markdown-Dateien bis hin zu Query-Implementierungen reichen, damit Nutzer:innen die Architektur der Library nachvollziehen und ausprobieren können.Die drei sprechen außerdem über die Nutzung von Coding-Agents bei der Entwicklung der Library selbst und überlegen, welchen Zweck und welche Anforderungen eine Library in Zeiten der agentischen Softwareentwicklung tatsächlich erfüllen muss.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTubeMusik: Hanimo
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Spezialfolge : WWDC26
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Es ist wieder WWDC-Zeit – und damit die wichtigste Apple-Keynote des Jahres. Direkt nach der Präsentation setzen wir uns vor die Mikrofone und sprechen über alles, was Apple für Entwickler:innen, Nutzer:innen und die gesamte Tech-Branche angekündigt hat.Welche Neuerungen gibt es für iOS, iPadOS, macOS, watchOS, tvOS und visionOS? Welche Rolle spielt künstliche Intelligenz inzwischen im Apple-Ökosystem? Und welche Features werden den Alltag von Entwicklungsteams tatsächlich verändern?Wir ordnen die wichtigsten Ankündigungen der WWDC 2026 ein, diskutieren die technischen Hintergründe und bewerten, welche Neuerungen echtes Potenzial haben und welche eher auf der Liste der Marketing-Folien landen.Wir sprechen über die größten Ankündigungen der WWDC-Keynote, neue Features für iOS, iPadOS und macOS, Apples aktuelle Strategie rund um KI und Machine Learning und Updates für das Entwicklungs-Ökosystem. Außerdem geht es um Überraschungen, Enttäuschungen und persönliche Highlights und wir geben euch unsere Einschätzung zu den Auswirkungen auf die kommenden Monate.Natürlich werfen wir auch einen Blick darauf, was Apple nicht gezeigt hat und welche offenen Fragen nach der Keynote bleiben.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
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News AI 23/26: Antrophic Bewertung // Opus 4.8 // NVIDIA Chips // Papst & AI
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) In den neuen AI News begrüßen euch Dennis, Fabi und Philipp zu einer vollgepackten Folge über die Machtverschiebung im KI-Sektor. Wir werfen einen Blick auf Anthropic, die mit einer astronomischen Bewertung und beeindruckenden Wachstumszahlen gerade an der Thronfolge von OpenAI rütteln. Warum das Unternehmen besonders bei Enterprise-Kund:innen wie PwC oder KPMG punktet und was das für den anstehenden Börsengang bedeutet, erfahrt ihr in dieser Episode.Parallel zum wirtschaftlichen Erfolg liefert Anthropic auch technisch ab: Wir diskutieren die neuesten Updates rund um Claude Opus 4.8 und ordnen die Ergebnisse des neuen DeepSWE Benchmark ein. Dabei blicken wir kritisch auf die Aussagekraft von Benchmarks und erklären, warum der „Thinking Mode” und die effiziente Nutzung von Output-Tokens in der Entwicklung immer wichtiger werden. Ob GPT-5.5 oder Claude 4.8 – am Ende entscheiden oft die Nuancen im Workflow, welches Modell für euch die Nase vorn hat.Hardware-Gigant NVIDIA hat auf der Computex in Taipeh ebenfalls die Muskeln spielen lassen. Mit Cosmo 3 präsentieren sie ein beeindruckendes World-Modell für die Robotik, während die neue N1X-Plattform einen direkten Angriff auf Apples M-Serie im Consumer-Bereich darstellt. Lokale LLMs auf ARM-basierter Hardware mit Blackwell-GPUs klingen nach einer spannenden Zukunft für alle, die ihre Modelle lieber auf dem eigenen Schreibtisch statt in der Cloud rechnen lassen.Auch das Thema Personal Finance erreicht eine neue Stufe: In den USA können ChatGPT-Pro-Nutzer:innen ihre Bankkonten nun direkt über den Dienstleister Plaid verknüpfen. Wir besprechen, ob die Analyse eurer Finanzhistorie durch eine KI den klassischen Finanzplaner ersetzen kann und warum das Interface „natürliche Sprache” für die Budgetplanung vielleicht sogar besser geeignet ist als starre Banking-Apps – sofern man das nötige Vertrauen in den Datenschutz mitbringt.Zum Abschluss wird es philosophisch und ethisch, denn der Vatikan mischt sich in die KI-Debatte ein. Papst Franziskus hat mit „Magnifica Humanitas” eine Enzyklika veröffentlicht, die sich explizit mit den Gefahren von Machtkonzentration und autonomen Waffensystemen befasst. Dass dabei ein Mitgründer von Anthropic mit auf der Bühne stand, unterstreicht die Relevanz des Themas.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
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Spezialfolge : programmier.con 2025 aus Bad Nauheim
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Am 25. und 26. November 2026 gibt es wieder eine programmier.con! Nach zwei Konferenzen und zahlreichen Meetups ist es Zeit für eine ehrliche, selbstkritische und persönliche Nachlese unserer bisher größten Veranstaltung. Bevor wir uns auf die kommende Web- und AI-Konferenz freuen, blicken wir zurück auf die programmier.con 2025: Was hat die Veranstaltung besonders gemacht? Was lief besser als erwartet? Und welche Learnings nehmen wir mit in die Planung der nächsten Ausgabe?In diesem Special sprechen Dennis und Jan gemeinsam mit Vanessa und Michael offen über zwei Tage Konferenz, Community und Austausch in Bad Nauheim. Dabei geht es nicht nur um unsere Perspektive als Veranstalter:innen, sondern auch um die Eindrücke der Menschen, für die wir die programmier.con überhaupt organisieren: unsere Community. Deshalb kommen in dieser Folge zahlreiche Stimmen von euch vor Ort zu Wort – aufgenommen zwischen Talks, Buffet, Abendprogramm und Coding-Challenge.Gemeinsam blicken wir auf die Themen der Konferenz zurück: den starken Fokus auf Webentwicklung und Künstliche Intelligenz, die Qualität der Talks und die Frage, wie sich thematische Überschneidungen künftig vermeiden lassen. Gleichzeitig sprechen wir ganz bewusst auch über Dinge, die nicht perfekt gelaufen sind – Stichwort „Kuchengate“ – und über Überraschungen, die deutlich besser funktioniert haben als erwartet, etwa das Timekeeping.Ein besonderer Fokus liegt auf den Elementen, die die programmier.con für uns von einer klassischen Fachkonferenz unterscheiden. Wir diskutieren die Rolle von Lightning Talks, Coding-Challenge und Abendprogramm und sprechen darüber, warum Begegnungen, spontane Gespräche und gemeinsames Lernen oft genauso wertvoll sind wie die Vorträge selbst.Natürlich geht der Blick auch nach vorne: Wie können wir mehr Diversität und unterschiedliche Perspektiven auf die Bühne bringen? Welche Rolle spielt ein offener Call for Papers? Und warum möchten wir auch künftig keine reine Framework-Konferenz sein, sondern Raum für Praxisberichte, neue Ideen und den Blick über den Tellerrand schaffen?Ihr erfahrt, für wen die programmier.con besonders gut geeignet ist, warum gerade Einzelpersonen oft schnell Anschluss finden und weshalb Community, Austausch und persönliche Gespräche auch in Zukunft zentrale Bestandteile der Veranstaltung bleiben sollen.Wenn ihr Feedback, Themenwünsche oder eigene Talk-Ideen habt, freuen wir uns auf eure Einreichungen. Talks könnt ihr direkt über https://cfp.programmier.bar oder per Mail an [email protected] einreichen.Alle Informationen zur programmier.con 2026 sowie bald auch die Aufzeichnungen der Talks findet ihr unter https://programmier.bar/konferenz. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
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502
Spezialfolge : Google I/O 2026 aus Mountain View
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Die Google I/O ist für viele Entwickler:innen vor allem durch ihre Ankündigungen bekannt – doch wie fühlt sich die Konferenz eigentlich vor Ort an? Darüber sprechen Jan und Dennis mit Nico Martin, der in diesem Jahr nach Mountain View gereist ist.Nico berichtet von seinen Eindrücken auf dem weitläufigen Google-Gelände, den großen Keynotes und den zahlreichen Möglichkeiten, direkt mit den Teams hinter Chrome, Gemini und anderen Google-Produkten ins Gespräch zu kommen.Natürlich geht es auch um die großen Themen der diesjährigen Google I/O. Die Runde diskutiert die aktuellen Gemini-Ankündigungen, den hohen Produktionsaufwand hinter den Keynotes und die Frage, wie viel davon wirklich neu war. Besonders spannend waren für Nico die Produkt-Demos vor Ort, darunter die neue Google-Brille, die er selbst ausprobieren konnte.Außerdem werfen Jan, Dennis und Nico einen Blick auf die Rolle von Entwickler:innenkonferenzen im Allgemeinen. Sie vergleichen die Google I/O mit Formaten wie der Google Cloud Next und den lokalen Google I/O Connect Events und diskutieren, für wen sich ein Besuch lohnt.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
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News 22/26: Bun Rewrite in Rust // Erwartungen an AI Labs // Apple Design Awards
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Eigentlich sollte diese Folge eine kurze Sommerloch-Ausgabe werden. Stattdessen landen wir in einer Diskussion über AI, Ethik, Kapitalismus und die Frage, warum AI-Unternehmen gefühlt immer als Held starten und irgendwann doch zum Bösewicht werden.Das gesamte Bun-Projekt wurde innerhalb weniger Tage mit Hilfe von AI von Zig nach Rust portiert. Millionen neue Zeilen Code, tausende geänderte Dateien und eine Community, die gleichzeitig beeindruckt und maximal skeptisch reagiert. Wir sprechen darüber, warum solche Rewrites plötzlich wirtschaftlich sinnvoll werden, und ob AI-gestützte Migrationen künftig ganz normaler Entwicklungsalltag werden könnten – und was Microsoft damit zu tun hat.Danach wird’s grundsätzlicher: Wie moralisch sind AI-Unternehmen eigentlich noch? Von OpenAI über Anthropic bis Mistral AI reden wir darüber, warum viele Labs mit idealistischen Visionen starten und am Ende doch wieder auf an knallharter Marktlogik treffen. Dabei geht es nicht darum, AI grundsätzlich schlechtzureden, sondern vielmehr um die Frage, wie viel Vertrauen man Unternehmen entgegenbringen möchte, die gleichzeitig „die Zukunft der Menschheit“ bauen.Dennis bringt die diesjährigen Apple Design Award Finalisten mit und wir sprechen darüber, warum diese Apps oft weniger wie klassische Software und mehr wie kleine Showcase-Projekte für das gesamte Apple-Ökosystem wirken. Dabei geht es um kreative Interfaces, ungewöhnliche Ideen und die Frage, warum manche Apps sich einfach „anders cool“ anfühlen.Und weil bei uns organisatorische Entscheidungen grundsätzlich am besten spontan passieren, entsteht während der Folge auch noch direkt ein Gewinnspiel: Wer die Gewinner:innen der Apple Design Awards richtig tippt, kann ein Ticket für die programmier.con gewinnen. Sendet eure Tipps vor Verkündung der Gewinner-Apps und -Games an [email protected]. Alle Teilnahmebedingungen findet ihr unter https://www.programmier.bar/gewinnspielAußerdem entscheiden wir während der Aufnahme, dass wir auch dieses Jahr wieder eine gemeinsame WWDC-Watchparty veranstalten. Am 8. Juni 2026 schauen wir gemeinsam Apples große Entwicklungskonferenz und diskutieren die Ankündigungen direkt im Anschluss in einer Podcast-Folge. Seid dabei und meldet euch jetzt an!Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
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Deep Dive 208 – AI & Audio mit Georg Holzmann
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Auphonic gehört für viele Podcast-Workflows längst zum Standard, aber wie baut man eigentlich ein Produkt, das Audio automatisch „gut“ klingen lässt? In dieser Deep-Dive-Folge sprechen wir mit Georg Holzmann über die Entstehungsgeschichte hinter Auphonic und warum die Idee ursprünglich aus einem ganz einfachen Problem kam: schlechte Audioqualität bei Podcasts.Aus einem Mix von Audio-Engineering, Informatik und Machine Learning entsteht ein Tool, das heute Millionen Nutzer:innen einsetzen. Wir schauen uns an, wie sich das Produkt von ersten Klassifikatoren hin zu komplexeren AI-Modellen entwickelt hat und warum Auphonic schon lange vor dem aktuellen AI-Boom auf diese Technologien gesetzt hat.Wir sprechen darüber, wie unterschiedliche Komponenten wie Noise Reduction, De-Essing, Equalizing und Loudness-Normalisierung zusammenspielen und warum gerade die Balance zwischen Sprache und Musik eine besondere Herausforderung ist. Dabei wird schnell klar: Viele Probleme lassen sich technisch objektiv lösen, andere bleiben zwangsläufig subjektiv – etwa beim „richtigen“ Klang einer Stimme. Genau hier wird spannend, wie Auphonic versucht, sinnvolle Defaults zu liefern und gleichzeitig genug Flexibilität für unterschiedliche Use Cases zu bieten.Ein großer Teil der Folge dreht sich um die technische Umsetzung: Statt eines großen „Alleskönner“-Modells setzt Auphonic auf viele spezialisierte Modelle und klassische Signalverarbeitung in Kombination. Wir klären, warum dieser modulare Ansatz im Audio-Bereich sinnvoll ist, welche Rolle unterschiedliche Modellarchitekturen spielen und wie Trainingsdaten überhaupt entstehen – inklusive der Herausforderung, gute Ziel-Daten zu finden und daraus künstlich „schlechte“ Beispiele zu generieren. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Infrastruktur dahinter: von GPU-Servern bei Hetzner über eigene Trainingshardware auf einem Bio-Bauernhof bis hin zu Queue-basierten Processing-Pipelines.Zum Abschluss geht es um Produktentscheidungen und den Markt: Wie entwickelt man ein Pricing für ein AI-Produkt, das mit steigender Modellkomplexität immer teurer werden kann? Warum war es ein Vorteil, früh gestartet zu sein? Und welche Rolle spielt der aktuelle AI-Hype überhaupt in einem Bereich, der schon lange vorher stark von Machine Learning geprägt war? Wir sprechen außerdem darüber, warum vollautomatische, AI-generierte Podcasts bisher keine große Rolle spielen und warum Menschen am Ende vielleicht doch lieber anderen Menschen zuhören.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTubeMusik: Hanimo
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News AI 21/26: Google I/O: Spark, Omni, Flash 3.5 & Antigravity 2.0
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Google hat auf der Google I/O 2026 gefühlt im Minutentakt neue AI-Produkte vorgestellt. Neue Gemini-Modelle, Agent-Frameworks, Coding-Tools, persönliche AI-Agents und omnimodale Video-KI – und mittendrin versucht Dennis live im Podcast noch Omni zum Laufen zu bringen.Gemeinsam sprechen Dennis, Fabi und Philipp über die wichtigsten AI-Ankündigungen der Woche und ordnen ein, was davon echtes Potenzial für die tägliche Arbeit von Entwickler:innen hat und was aktuell noch eher nach ambitionierter Zukunftsvision klingt.Ein großes Thema der Folge ist Gemini 3.5 Flash. Google positioniert das Modell klar für agentische Workflows und hohe Geschwindigkeit. Die drei diskutieren, warum „Flash“ inzwischen eher auf Sonnet-Niveau spielt, weshalb das Modell gleichzeitig deutlich teurer geworden ist und warum Geschwindigkeit sich aktuell fast wichtiger anfühlt als die letzte Prozentzahl Modellqualität. Außerdem geht es um die Frage, ob ultraschnelle Agenten irgendwann so autonom agieren, dass ihre Entscheidungen kaum noch nachvollziehbar sind.Auch Googles neues Agent-Ökosystem rund um Anti-Gravity sorgt für Gesprächsstoff. Aus Gemini CLI wird Anti-Gravity CLI – ergänzt um Desktop-App, Remote-Sandboxes, gemeinsame Agent-Harnesses, Managed Agents und ein neues SDK. Die Folge beleuchtet, wie Google damit versucht, ein vollständiges AI-Coding-Ökosystem aufzubauen und warum der Konkurrenzdruck im Bereich agentischer Entwicklungsumgebungen weiter zunimmt.Mit Gemini Spark zeigt Google außerdem seine Vision eines persönlichen AI-Agents, der dauerhaft im Hintergrund läuft und auf Gmail, Kalender, Docs und künftig auch MCP-Integrationen zugreifen kann. Die drei diskutieren, warum Spark möglicherweise der erste massentaugliche AI-Agent werden könnte, wie nah das Konzept an Projekten wie OpenClaw liegt und ob Apple zur WWDC auf ähnliche Weise reagieren muss.Besonders beeindruckend ist außerdem Omni, Googles neuer Vorstoß im Bereich omnimodaler KI. Das System kombiniert Text, Bilder, Audio und Video und ermöglicht damit neue Video-Editing- und Generierungs-Workflows. Im Fokus stehen vor allem die Konsistenz von Szenen, physikalisches Verständnis und die Frage, warum gerade Werbung und Social Content massiv von solchen Modellen profitieren könnten.Und natürlich darf auch die Praxis nicht fehlen: Dennis versucht während der Aufnahme live ein Omni-Video zu generieren – mit wechselndem Erfolg.Zum Abschluss der Folge sprechen wir über die neuste Ankündigung von Andrej Karpathy und seinem Wechsel zu Anthropic.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
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Spezialfolge : Google Cloud Next 2026 aus Las Vegas
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Die Google Cloud Next ist eines der größten Cloud-Events weltweit – und 2026 merkt man das mehr denn je. Über 32.000 Teilnehmende, ein nahezu komplett auf AI ausgelegtes Programm und mittendrin Jan Gregor von der programmier.bar, der uns seine Eindrücke direkt aus Las Vegas mitbringt. Was sofort auffällt: Der Shift hin zu AI ist nicht zu übersehen. Kaum eine Session kommt noch ohne aus, oft geht es um Agents, Tooling und die Integration von Modellen in bestehende Systeme. Gleichzeitig zeigt sich aber auch ein Reifegrad: Viele Inhalte richten sich nicht mehr nur an Early Adopters, sondern an Teams, die AI jetzt produktiv in ihre Prozesse bringen müssen. Themen wie Identity, Policies oder Enterprise-Integration sind deutlich präsenter als noch vor ein paar Jahren.Für erfahrene Entwickler:innen fühlt sich das teilweise weniger nach „Next Big Thing“ und mehr nach Evolution an. Die großen Durchbrüche bleiben aus, stattdessen wird iteriert, integriert und operationalisiert. Genau da wird es spannend: Wie bringen Unternehmen AI wirklich in ihre Produkte? Und wo stehen wir gerade zwischen Model-Fortschritt und tatsächlicher Produktentwicklung?Ein Highlight sind deshalb vor allem die Sessions mit Leuten aus der Praxis – etwa von Anthropic, Replit oder Factory AI. Hier geht es weniger um Feature-Announcements und mehr um echte Learnings. Zum Beispiel die These vom „Model Overhang“: Modelle sind aktuell weiter als die Produkte, die wir darauf bauen. Noch. Denn dieser Vorsprung scheint zu schrumpfen – ein möglicher Wendepunkt für die nächsten Jahre.Auch beim Thema Pricing zeichnet sich ein Wandel ab. Weg von tokenbasierten Modellen hin zu festeren Preisen pro Feature oder Ergebnis. Für Nutzer:innen nachvollziehbarer, für Anbieter:innen aber auch riskanter, zumindest solange die Modelle noch nicht stabil genug kalkulierbar sind.Abseits der Inhalte bleibt die Konferenz selbst ein Erlebnis: riesig, aufwendig produziert und mit einem klaren Fokus auf Austausch. Gleichzeitig stößt die Organisation bei der Größe an ihre Grenzen mit überfüllten Keynotes und langen Wegen. Las Vegas als Location trägt seinen Teil bei und ist beeindruckend, aber auch ein Stück weit losgelöst vom eigentlichen „Google-Gefühl“.Unterm Strich ist die Google Cloud Next 2026 vor allem eins: ein Spiegel dessen, wo die Branche gerade steht. AI ist angekommen und das nicht mehr als Experiment, sondern als Pflichtprogramm. Die großen Sprünge bleiben (vorerst) aus, dafür wird es konkret. Und genau das macht die Konferenz für viele Unternehmen aktuell so relevant.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
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News 20/26: Mythos // Junie // AI-Week
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Aufruf: Wir suchen Dozent:innen oder Uni-Angehörige, die mit uns über die Zukunft der Informatikausbildung in Zeiten von KI sprechen möchten. Wenn ihr jemanden kennt oder selbst dazugehört, schreibt uns eine E-Mail an [email protected]!Habt ihr unsere Videopodcasts schon gesehen? Unsere News-Folgen gibt es auf YouTube und Spotify als Video.Möchtet ihr auf der programmier.con 2026 (25.-26. November 2026) einen Talk halten? Dann meldet euch jetzt unter: cfp.programmier.barNachdem die ersten Fachleute das neue Mythos Model von Anthropic testen konnten, zeigt sich ein differenziertes Bild: Mythos glänzt zwar beim Finden komplexer Exploit-Ketten, doch im direkten Benchmark mit GPT-5.5 scheint das Rennen knapper zu sein als gedacht. Besonders beeindruckend ist der Einblick der Firefox-Engineers, die beschreiben, wie sie Mythos in ein eigenes Harness integriert haben. Wer gerne am Bleeding Edge der Entwicklung unterwegs ist, sollte sich Junie CLI von JetBrains anschauen. Jan hat sich mit dem Team unterhalten und erfahren, dass neue Agent-Features dort oft zuerst landen, bevor sie den Weg in die grafische Oberfläche der IDEs finden. Das CLI dient als Testumgebung für neue Skills und bietet eine direktere Interaktion mit dem Coding-Agenten.Außerdem geben wir euch einen exklusiven Einblick in die vierte AI-Week bei Lotum. Wir haben das Tagesgeschäft pausiert, um uns voll auf KI-Tools zu konzentrieren. Dennis erklärt, warum und wie wir eine solche AI-Week abhalten und was sich für unsere Teams daraus ergibt.Zum Abschluss haben wir noch einen Tipp für Geschichtsinteressierte: Die neue CultRepo-Dokumentation über Spring und Java beleuchtet die Geschichte und Menschen hinter dem Framework, das unsere heutige Entwicklungswelt maßgeblich geprägt hat.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
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Deep Dive 207 – Passkeys mit Martina Kraus
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Lösen Passkeys bald alle unsere Passwörter ab? Martina Kraus ist Application Security Engineer und Expertin für Web-Anwendungssicherheit und spricht mit uns über die sicherere Technologie.Martina erklärt, wie Passwörter funktionieren und welche Risiken sie bergen. Statt ein „Shared Secret“ zwischen Nutzer:in und Dienstleister:in zu nutzen, arbeiten Passkeys mit Public-Private-Key-Paaren, die vollständig unter der Kontrolle der Nutzer:innen bleiben und damit wesentlich phishing-resistenter sind.Martina führt Schritt für Schritt durch die technischen Grundlagen: symmetrische vs. asymmetrische Verschlüsselung, digitale Signaturen und die Funktionsweise von Passkeys in der Praxis. Sie zeigt, wie jeder Passkey für eine einzelne Website („Origin“) erstellt wird, wodurch Wiederverwendung ausgeschlossen ist und ein deutlich höheres Sicherheitsniveau entsteht. Außerdem erläutert sie die Unterschiede zwischen hardwarebasierten Passkeys und synchronisierten Passkeys, sowie die Vor- und Nachteile für die Nutzungserfahrung.Und wie immer sprechen wir in der programmier.bar auch über die Implementierung. Martina empfiehlt, auf Identity Provider wie Keycloak oder Auth0 zu setzen, um Passkeys produktionsreif zu integrieren, und erklärt die Rolle von WebAuthn und Client-to-Authenticator-Protokollen (CTAP2).Kritisch hinterfragt werden auch Edge Cases und Nutzungsfreundlichkeit: Account Recovery, verlorene Geräte und die Herausforderungen bei hardwaregebundenen Passkeys. Martina erklärt, wie mehrere Passkeys für wichtige Accounts als Backup hinterlegt werden können und welche Best Practices empfohlen werden, um den Ausfall eines Geräts abzufedern.Abschließend wagt Martina einen Ausblick auf die Zukunft der Authentifizierung: Obwohl Passwörter noch lange nicht verschwinden werden, ist die Entwicklung hin zu passwortlosen Systemen absehbar. Passkeys bieten dabei nicht nur höhere Sicherheit, sondern auch Komfort, sofern die Nutzer:innen die neuen Mechanismen verstehen und akzeptieren.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTubeMusik: Hanimo
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News AI 19/26: Deepseek V4 // Cursor SDK // Agentic Engineering
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Habt ihr unsere Videopodcasts schon gesehen? Unsere News-Folgen gibt es auf YouTube und Spotify als Video.Ihr möchtet auf der programmier.con 2026 (25.-26. November 2026) einen Talk halten? Dann meldet euch jetzt unter: cfp.programmier.barIn dieser Folge der AI News beschäftigen sich Dennis und Philipp mit der Frage, ob die Ära der subventionierten AI-Abos langsam zu Ende geht. Während GitHub Copilot seine Preismodelle anpasst und Limits bei Claude spürbarer werden, stellt sich für viele Entwicklungsteams die Frage: Wann ist ein lokales Modell oder eine eigene Rechenkapazität sinnvoller als die Cloud-Subscription? Passend dazu werfen wir einen Blick auf das neue DeepSeek V4, das mit den Versionen Pro und Flash nicht nur durch ein Kontextfenster von einer Million Token beeindruckt, sondern vor allem den Preiskampf bei Frontier-Modellen massiv verschärft.Ein weiteres Highlight ist die Einordnung von Andrej Karpathy zum Thema „Vibe Coding” vs. „Agentic Engineering”. Wir diskutieren, warum der einfache Zugang durch Prompting die Basis der Softwareentwicklung verbreitert, aber für professionelle Anwendungen ein tieferes Verständnis der Logik und Infrastruktur unerlässlich bleibt. Karpathy betont dabei, dass ihr zwar das Denken auslagern könnt, aber niemals das Verständnis für das System verlieren dürft. Zum Abschluss tauchen wir in das frisch veröffentlichte Cursor SDK ein. Damit erhaltet ihr die Möglichkeit, die Intelligenz des beliebten Editors direkt in eure eigenen Workflows, CI-Pipelines oder benutzerdefinierten UIs zu integrieren. Besonders spannend ist hierbei der Cloud-Modus, bei dem der Agent in einer isolierten VM arbeitet, während ihr lokal die volle Kontrolle behaltet.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
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Spezialfolge : An outlook on development with Pierre Tempel
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Diese Folge haben wir als Live-Podcast auf der DecompileD Konferenz aufgenommen. Das Gespräch fand daher ausnahmsweise auf Englisch statt.Unser Gast, Pierre Tempel, ist Director of Product Management bei GitHub und verbindet in seiner Rolle zwei Welten, die oft getrennt gedacht werden: tiefes technisches Verständnis und strategische Produktarbeit.In dieser Folge sprechen wir mit Pierre über seinen Weg vom Entwickler und Startup-CTO hin zu einer Führungsrolle bei GitHub. Wie verändert sich der Blick auf Software, wenn man plötzlich nicht mehr nur Features baut, sondern ganze Produktbereiche verantwortet?Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf seiner aktuellen Arbeit: statische Codeanalyse und AI-gestützte Security-Mechanismen. Wir klären, wie moderne Tools Schwachstellen im Code nicht nur erkennen, sondern direkt Lösungsvorschläge liefern – und was das für den Alltag von Entwicklungsteams bedeutet.Außerdem geht es um die Frage, wie sich Produktmanagement in hochkomplexen, technischen Domänen anfühlt: Wie nah muss man noch am Code sein? Wo hört Engineering auf, wo beginnt Produkt?Und natürlich schauen wir auch zurück: Von frühen Projekten in der Forschung (unter anderem im Bereich Brain-Computer Interfaces) bis zur Gründung eines eigenen Startups – welche Erfahrungen prägen Pierres Arbeit bis heute?Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
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News 18/26: WordPress Plugin Übernahme // git Update // GitHub Skalierung // Apple Pay Lücke // Apple CEO
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Habt ihr unsere Videopodcasts schon gesehen? Unsere News-Folgen gibt es auf YouTube und Spotify als Video.Ihr möchtet auf der programmier.con 2026 (25.-26. November 2026) einen Talk halten? Dann meldet euch jetzt unter: cfp.programmier.barWir blicken auf eine ereignisreiche Woche zurück, in der von krimineller Energie im WordPress-Ökosystem bis hin zu tektonischen Verschiebungen in der Apple-Führungsetage alles dabei war. Außerdem erfahrt ihr, warum euer GitHub-Workflow gerade die globale Infrastruktur ins Schwitzen bringt.Passend zu unserer letzten Diskussion über potenzielle WordPress-Nachfolger hat uns die Realität eingeholt. Dave berichtet von einem massiven Vorfall, bei dem Plugins nach einer Übernahme durch die Firma „Essential Plugin“ mit Backdoors infiziert wurden.Dank eines Hinweises von unserem Sebi werfen wir einen Blick auf das aktuelle Git-Update. Die Version 2.54 bringt eine lang ersehnte Verbesserung für das Management von Git Hooks mit sich. Bisher waren diese lokal im .git-Ordner versteckt und ließen sich nur schwer im Team teilen oder versionieren. Mit dem Update könnt ihr Hooks nun direkt in der Git-Konfiguration definieren, sie global anwenden oder sogar mehrere Hooks für dasselbe Event (wie pre-commit) verketten.GitHub hat beeindruckende Zahlen zur Skalierung ihrer Infrastruktur veröffentlicht. Ursprünglich auf eine zehnfache Vergrößerung ausgelegt, korrigierte die Plattform ihre Prognose aufgrund des massiven Anstiegs von „Agentic Workflows“ auf das Dreißigfache. Seit Ende 2023 explodieren die Zahlen bei Pull Requests, Commits und neuen Repositories förmlich. Wir diskutieren, ob dieser Output an Code wirklich zu besserer Software führt oder ob wir lediglich die Rechenzentren mit KI-generiertem „Slop“ füllen.Jan bringt gleich zwei Updates aus der Apple-Ecke: Zuerst schauen wir uns eine besorgniserregende Lücke in Apple Pay an, die Visa-Karten im „Transit Mode“ betrifft. Durch eine Man-in-the-Middle-Attacke lassen sich biometrische Hürden umgehen, um unautorisierte Zahlungen auszulösen. Und zum Abschluss diskutieren wir die Nachfolge von Tim Cook. Mit John Ternus wird ein Hardware-fokussierter CEO das Ruder übernehmen.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns!<
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Deep Dive 206 – Web Performance mit Christian Schaefer
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Web Performance ist kein Nice-to-have, sondern die Grundlage für gute User Experience. In dieser Folge sprechen Fabian und Garrelt mit Christian „Schepp“ Schaefer über die großen und kleinen Hebel für schnelle Webanwendungen. Der freiberufliche Web-UI-/UX-Engineer und Co-Host des Working Draft Podcasts bringt nicht nur tiefes technisches Wissen mit, sondern auch eine klare Haltung: Performance entsteht nicht nebenbei – sie ist eine bewusste Architekturentscheidung.Gemeinsam gehen wir zurück zu den Wurzeln der Web Performance und klären, warum die bekannte 80/20-Regel von Steve Souders auch heute noch gilt: Die meisten Bottlenecks entstehen im Frontend. Wir diskutieren, warum wir uns seit Jahren zwischen Server-Side Rendering und Client-Side-Logik hin- und herbewegen und was das für moderne Web-Architekturen bedeutet.Im Gespräch wird deutlich, dass Performance mehr ist als Ladezeit. Schepp erklärt die drei zentralen Dimensionen: Ladezeit, Runtime Performance und Layout-Stabilität – ein Faktor, der in der Praxis oft unterschätzt wird. Wir sprechen darüber, wie sich rechenintensive Aufgaben mithilfe von Web Workern und dem Actor Model aus dem Main Thread auslagern lassen, um Interaktionen flüssig zu halten. Dabei geht es auch um konkrete Tools wie Comlink und die Frage, wie man Rendering, Filter oder Übersetzungen sinnvoll parallelisiert.Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Einsatz moderner Browser-Features. Schepp zeigt, warum viele Probleme heute besser mit CSS als mit JavaScript gelöst werden können, etwa durch Scroll Snapping oder die neue Carousel API, die klassische Slider-Libraries überflüssig macht. Ergänzt wird das durch einen Blick auf Tooling und Messmethoden, von WebPageTest über die Chrome DevTools bis hin zu Real User Monitoring mit Sentry.Auch architektonische Entscheidungen werden kritisch beleuchtet. Anhand von Erfahrungen aus realen Projekten diskutieren wir, warum BEM in großen Codebases an Grenzen stoßen kann und weshalb ein Utility-First-Ansatz wie Tailwind CSS unter bestimmten Bedingungen Performance-Vorteile bringt. Schepp gibt außerdem Einblicke in seinen eigenen Stack rund um PHP und Twig und teilt Learnings aus der Praxis, inklusive der Frage, wie viel JavaScript wir Nutzer:innen heute eigentlich noch zumuten sollten.Wenn ihr verstehen wollt, wie ihr eure Webanwendung wirklich schneller macht – und nicht nur theoretisch darüber nachdenkt – ist diese Folge genau das Richtige für euch. Habt ihr Feedback zur Folge oder eigene Performance-Tricks? Schreibt uns auf Discord oder nutzt den Hashtag #GarreltMockRockt!Weitere Links aus der Folge:
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News AI 17/26: Anthropic: Opus 4.7, Claude Design, Mythos Preview // Codex Updates // Kimi 2.6 // Qwen 3.6
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) In dieser Folge der AI News begrüßen euch Dennis und Philipp. Philipp meldet sich direkt aus den USA und steht gerade kurz vor der Google Cloud Next in Las Vegas. Gemeinsam tauchen die beiden tief in die neuesten Veröffentlichungen von Anthropic ein.Den Anfang macht ein Modell, das fast schon zu gut für die Öffentlichkeit ist: Claude Mythos. In einer Preview-Phase zeigt Anthropic hier Fähigkeiten im Bereich Security und Vulnerability Research, die so weit fortgeschritten sind, dass das Modell vorerst nur ausgewählten Partner:innen im Rahmen des „Project Glasswing“ zur Verfügung gestellt wird, um das Internet sicherer zu machen, bevor es in falsche Hände gerät. Erinnert ihr euch noch an die Anfänge von GPT-2? Wir diskutieren, ob dieser „Safety-First“-Ansatz Marketing oder Notwendigkeit ist.Ganz konkret für euch nutzbar ist dagegen das Update auf Claude Opus 4.7. Die Benchmarks, besonders im Coding-Bereich, machen einen ordentlichen Satz nach vorne. Aber Vorsicht beim Budget: Durch einen neuen Tokenizer verbraucht das Modell bis zu 35 % mehr Tokens für den gleichen Text. Wir besprechen, was das für eure API-Kosten bedeutet und warum das Modell trotzdem ein No-Brainer für komplexe Aufgaben bleibt. Passend dazu hat Anthropic Claude Design gelauncht – ein Tool, mit dem ihr ganze Design-Systeme und interaktive Prototypen direkt per Prompt erstellen könnt. Ob das wirklich der viel beschworene „Figma-Killer“ ist oder eher eine mächtige Brücke zwischen Idee und Code, erfahrt ihr in der Folge.Auch bei OpenAI gibt es Neuigkeiten, speziell für die Codex MacOS Anwendung. Mit der neuen „Computer Use“-Integration kann die KI nun direkt auf eurem System agieren, sei es in Slack, im Browser oder direkt in eurer Entwicklungsumgebung für Swift-Projekte. Wir schauen uns an, wie die neuen In-App-Browser-Editoren und die Integration von Image 1.5 euren Workflow beschleunigen können – auch wenn einige Features in der EU noch auf sich warten lassen oder nur über Feature-Flags erreichbar sind.Zum Abschluss werfen wir einen Blick nach China, wo sich das Karussell der Open-Weights-Modelle immer schneller dreht. Kimi 2.6 beeindruckt mit extremen Fähigkeiten für „Long-Horizon Agentic Use Cases“ und tausenden parallelen Tool-Calls. Gleichzeitig schickt Alibaba Qwen 3.6 ins Rennen, das in der MoE-Variante (Mixture of Experts) sogar Googles Gemma in einigen lokalen Szenarien den Rang abläuft.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetup
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CTO-Special #40: Marie Kilg von Deutsche Welle
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Fabi und Garrelt sprechen mit Marie Kilg, freie Journalistin und Chief AI Officer bei der Deutschen Welle, über ihren ungewöhnlichen Karriereweg zwischen Journalismus und Technologie. Marie gibt Einblicke in ihre Arbeit als Host von „Der KI-Podcast“ der ARD und erklärt, wie sie schon früh ein starkes Interesse an Technik entwickelte – von HTML-Büchern als Jugendliche bis hin zu neuronalen Netzwerken während ihrer Zeit bei Amazon.Marie erzählt, wie sie als Quereinsteigerin ihre Leidenschaft für KI entdeckte und erste technische Projekte umsetzte, darunter ein feministischer Twitter-Bot und ein Chatbot, der ihren Lebenslauf erzählt. Ihre Erfahrungen bei Amazon, zunächst als Content Editor für Alexa, später als Senior Product Manager, prägten ihr technisches Verständnis erheblich.Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf Maries Experimenten mit KI-generierten Texten, insbesondere der automatisierten Kolumne für die taz. Sie beschreibt, wie sie frühzeitig mit GPT-3 experimentierte, Texte für eine nichtmenschliche Kolumnistin generierte und dabei die Herausforderungen von Prompting, Kontextfenstern und der Textqualität meisterte. Dabei zeigt sie, wie Kreativität und technisches Know-how kombiniert werden können, um journalistische Inhalte auf innovative Weise zu produzieren und welche Learnings daraus generiert wurden.Marie gibt zudem Einblicke in ihre Arbeitsweise als Chief AI Officer: Sie versucht, stets auf dem neuesten Stand der KI-Entwicklung zu bleiben, testet neue Tools praktisch und analysiert, welche Technologien realistisch sind und welche eher Marketingzwecken dienen. Dabei hilft ihr die Erfahrung aus der Tech-Branche, um PR-Botschaften kritisch zu hinterfragen und die Realität hinter den Schlagzeilen einzuschätzen.Abschließend diskutieren dir drei die Zukunft von KI, insbesondere in Text- und Knowledge-Work-Anwendungen, und stellen heraus, dass die größten Herausforderungen nicht nur technologisch, sondern auch organisatorisch und sicherheitsrelevant sind.Hier findet ihr die Lese-Empfehlungen von Marie:Buch: E. Glen Weyl, Audrey Tang and the Plurality Community: „Plurality. The Future of Collaborative Technology and Democracy“YouTube: Yannic Kilcher Generell zum Folgen & Lesen: Joanna Bryson, Arvind Narayanan & Sayash Kapoor, Andrej KarpathySchreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und
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News 16/26: HTML in Canvas // EmDash // MDN Update // human.json // Google Ranking
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Habt ihr unsere Videopodcasts schon gesehen? Unsere News-Folgen gibt es auf YouTube und Spotify als Video.Ihr möchtet auf der programmier.con 2026 (25.-26. November 2026) einen Talk halten? Dann meldet euch jetzt unter: cfp.programmier.barDave bringt uns ein Thema mit, das die Web-Entwicklung nachhaltig verändern könnte: HTML in Canvas. Aktuell müssen wir uns oft zwischen der Barrierefreiheit des DOMs und der Performance von Canvas entscheiden. Ein neues Proposal der WICG will das ändern.Jan hat sich den selbsternannten WordPress-Nachfolger von Cloudflare angeschaut: EmDash. Das CMS basiert auf Astro, bringt gute AI Integration mit und nutzt eine innovative Architektur, bei der Plugins in isolierten Cloudflare Workers ausgeführt werden. Das verspricht zwar ein enormes Plus an Sicherheit, wirft aber auch Fragen zum Vendor Lock-in auf.Garrelt wirft einen Blick auf das massive MDN Update. Das Mozilla Developer Network hat seine Front-end-Architektur grundlegend umgebaut und ist dabei von React zu Web Components gewechselt. Warum dieser Schritt für mehr Performance und bessere Maintainability sorgt und wie das Team dabei eigene Server-Components-Lösungen implementiert hat, könnt ihr im MDN Frontend Deep Dive nachlesen.In Zeiten von KI-generiertem „Slop“ stellt Dennis das Protokoll human.json vor. Die Idee dahinter: Ein Proxy-Trust-Netzwerk, mit dem ihr verifizieren könnt, dass eure Inhalte tatsächlich von Menschen stammen. Wir diskutieren kritisch, ob ein solches Label wirklich nötig ist oder ob am Ende nicht doch einfach nur die Qualität des Contents zählen sollte.Zum Abschluss gibt es noch ein wichtiges Update für euer SEO-Ranking. Google geht gegen Back-button Hijacking vor. Google stuft dieses Verhalten nun offiziell als Malware-ähnlich ein, was direkte Auswirkungen auf die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen hat.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
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Deep Dive 205 – AI Evals mit Martin Seeler
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Ein Modell-Update bei OpenAI oder Anthropic ist schnell gemacht. Aber wie stellt ihr sicher, dass eure Anwendung danach noch genau das tut, was sie soll?In dieser Folge, aufgenommen auf der DecompileD in Dresden, sprechen wir mit Martin Seeler, Senior Staff AI Engineer bei Blue Yonder, über die Welt der AI Evals und den Unterschied zwischen einem reinen „Vibe-Check“ und belastbarer Teststrategie für GenAI-Produkte.Im Fokus stehen die drei Säulen der Evaluation: Code-based Evals, LLM-as-a-Judge und Human-in-the-loop. Außerdem geht es um Error Analysis, Failure Modes und wie ihr aus Logs durch Clustering eine eigene Fehler-Taxonomie entwickelt.Wir besprechen, warum binäre Bewertungen (True/False) oft hilfreicher sind als Scores, wie ihr Kosten, Latenz und Qualität gegeneinander abwägt und wie Tools wie Langfuse, Phoenix, promptfoo oder Braintrust euch beim Monitoring und Testing unterstützen.Wenn ihr wissen möchtet, wie ihr eure KI-Anwendung vom Prototypen in einen stabilen Enterprise-Betrieb überführt und Evals gezielt für Fine-Tuning oder Reinforcement Learning nutzt, ist dieser Deep Dive genau richtig für euch.Vielen Dank an das Team der DecompileD für die Gastfreundschaft und an Vodafone für die Bereitstellung der Räumlichkeiten mit Blick auf die Trainingsfelder von Dynamo Dresden!Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTubeMusik: Hanimo
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News AI 15/26: Gemma 4 // Seadance 2.0 // Hermes Agent
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Habt ihr unsere Videopodcasts schon gesehen? Unsere News-Folgen gibt es auf YouTube und Spotify als Video.Ihr möchtet auf der programmier.con 2026 (25.-26. November 2026) einen Talk halten? Dann meldet euch jetzt unter: cfp.programmier.barIn der neuen Folge AI 15/26 begrüßen euch Dennis und Philipp, die die spannendsten Entwicklungen der Woche sortieren. Im Fokus steht das massive Release von Gemma 4, Googles neuestem Open-Source-Streich, der nicht nur multimodal überzeugt, sondern dank der Apache-2.0-Lizenz auch rechtlich für deutlich weniger Kopfzerbrechen in euren Projekten sorgt. Wir schauen uns an, was die verschiedenen Modellgrößen von 2B bis 31B leisten und warum ihr Gemma 4 ab sofort nativ auf eurem Smartphone über die Google AI Edge Gallery testen könnt.Außerdem werfen wir einen Blick auf Seadance 2.0 von ByteDance. Das Videomodell sorgt mit 15-sekündigen Clips inklusive Sound für Aufsehen, musste nach heftiger Kritik aus Hollywood aber in Sachen Copyright ordentlich nachbessern. Ihr könnt es jetzt direkt in CapCut ausprobieren.Für alle, die tiefer in die Welt der Agenten eintauchen wollen, stellt Philipp den Hermes-Agenten von Nous Research vor. Im Gegensatz zu eher Konsumierenden-orientierten Tools richtet sich dieser Python-basierte Agent-Harness primär an Unternehmen und die Forschung. Wir besprechen die Vorteile der engen Ollama-Integration und wie ihr damit hochwertige Traces für das Fine-Tuning eurer eigenen Modelle generiert.Zum Abschluss gibt es wichtige Insights zu den jüngsten Security-Vorfällen: Wir klären auf, warum der Leak von Claude Code doch brisanter war als gedacht und wie eine extrem perfide Social-Engineering-Masche mit gefaketen Slack-Workspaces zum Axios-Leak führte.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
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Spezialfolge : DecompileD 2026 aus Dresden
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Frischer Wind aus Elbflorenz! In dieser Folge nehmen euch Dennis und Dave mit auf die DecompileD 2026 nach Dresden. Gemeinsam mit ihrem Gast Philipp Lein von DevBoost lassen sie die Highlights der Konferenz Revue passieren und teilen ihre persönlichen Eindrücke vom Ostradome-Gelände. Warum Dresden mittlerweile viel mehr als nur Barock zu bieten hat und was sich hinter dem Netzwerk von Silicon Saxony verbirgt, erfahrt ihr in diesem Recap. Die drei sprechen über den spürbaren Wandel der Konferenz: Weg vom reinen Deep-Tech-Fokus, hin zu einer engen Verzahnung von Produkt-Management und Software-Entwicklung. Wusstet ihr beispielsweise, warum eine dedizierte Product Stage für die Synergie im Team so entscheidend sein kann?Das sind die Schwerpunkte dieser Folge:Unsere Live-Podcast-Premiere! Dennis und Dave berichten von ihrer ersten Live-Aufnahme auf der großen Bühne mit Pierre von GitHub. Erfahrt, wie es sich anfühlt, vor Publikum über die Zukunft von KI-gestützter Entwicklung zu philosophieren und welche kognitive Last ein Live-Chat mit sich bringt.Wie gut funktioniert das Konzept einer Silent Disco, bei dem ihr per Kopfhörer zwischen den Tracks wechselt, während ihr durch die Hallen flaniert? Außerdem besprechen wir, warum die DecompileD für viele in der Region wie ein großes Community-Treffen wirkt und was es mit den legendären Gin-Chips und hitzigen Beerpong-Matches auf sich hat.Natürlich besprechen wir auch spannende Talks – von emotionalen Einblicken in die Welt der Start-up-Gründung bis hin zu technischen Visionen und Hardware-Hacks. Obendrein gibt es einen kleinen Liebesbrief an die Stadt Dresden, vom Zwinger über die Frauenkirche bis hin zur Halbleiter-Industrie.Egal, ob ihr selbst vor Ort wart oder wissen wollt, ob sich die Reise nach Sachsen für euch lohnt: Diese Folge liefert euch die volle Ladung Konferenz-Feeling und ordnet die aktuellen Trends der Entwicklungs-Community ein.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
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Spezialfolge : DevLand 2026 aus dem Europa-Park
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Jan berichtet von seinen persönlichen Eindrücken der DevLand 2026 aus dem Europa-Park in Rust. Schon die Location allein sorgt für Aufmerksamkeit: Auch wenn der Park teilweise geschlossen war, vermittelte das Conference Center mit direktem Zugang zu ausgewählten Parkbereichen ein einzigartiges Ambiente, das Freizeitpark-Feeling und Fortbildung kombinierte.Die Konferenz selbst präsentierte sich überraschend kompakt und die Veranstalter:innen meldeten rund 500 Anmeldungen. Das Programm war breit gefächert: Neben klassischen Developer-Themen wie AI, Data, Infrastructure und Cloud gab es auch Sessions zu Women in Tech oder Personal Branding. Besonders gefallen haben praxisnahe und technische Vorträge, zum Beispiel zu Vektordatenbanken oder zum Constraint-Development.Die DevLand überrascht mit einem spannenden Preismodell: Das günstigste Ticket kostete knapp 100 Euro, während höhere Ticketstufen zusätzliche Benefits wie Catering, Fastlane-Sitzplätze und Networking-Events boten. Damit war die Konferenz trotz exklusiver Location überraschend zugänglich und bot ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.Organisatorisch wurde deutlich, dass die DevLand natürlich in ihrem ersten Jahr noch Wachstumspotenzial hat: Während Keynotes und Sessions teilweise rar besucht waren, konnte die Location bei Bedarf mehr Platz bieten. Abschließend diskutiert die Crew darüber, dass die Kombination aus Content, Networking und Freizeitpark-Erlebnis eine besondere Konferenzatmosphäre schafft. Trotz kleiner organisatorischer Herausforderungen bietet die DevLand einen guten Mix aus Fachwissen, Inspiration und Spaß. Jan empfiehlt, die Konferenz im nächsten Jahr im Auge zu behalten.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
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News 14/26: Claude Code Source Leak // Axios Security Incident // Apple App Store vs. Vibe Coding
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Habt ihr unsere Videopodcasts schon gesehen? Unsere News-Folgen gibt es auf YouTube und Spotify als Video.Ihr möchtet auf der programmier.con 2026 (25.-26. November 2026) einen Talk halten? Dann meldet euch jetzt unter: cfp.programmier.barAußerdem gibt es noch freie Plätze bei unserem nächsten Meetup: Am 9. April spricht Julia Kordick über Agentic Coding.In dieser Folge sprechen wir über folgende Themen:Durch einen Source-Map-Leak wurden etwa 500.000 Zeilen unverschlüsselten TypeScript-Codes von Claude Code temporär veröffentlicht. Dennis und die Crew diskutieren, wie relevant dieser Code tatsächlich ist und wo sich eigentlich die Alleinstellungsmerkmale von Coding Agents verstecken.Weiter geht es mit einem NPM-Sicherheitsfall, bei dem ein bösartiges Paket als Dependency eingeschleust wurde. Die Post-Install-Scripts führten Remote-Code aus, was eine vollständige Kompromittierung von Systemen ermöglichen konnte. Jan erklärt, wie clever der Angriff vorbereitet war und welche Sicherheitsmaßnahmen für Maintainer:innen und Entwickler:innen zu empfehlen sind.Dave berichtet von Apples Vorgehen gegen Vibe-Coding-Apps. Im App Store wurden mehrere Apps blockiert oder entfernt, die es User:innen ermöglichen, eigene Apps zu vibecoden. Die Diskussion dreht sich um die Balance zwischen Kontrolle, Qualitätssicherung und Innovation: Apple will scheinbar die Plattformintegrität wahren, gleichzeitig entstehen neue Unsicherheiten für Entwickler:innen, die interaktive Coding-Tools anbieten.Dennis richtet den Blick auf das neuste Update von Google Stitch, ein AI-gestütztes Tool für Design- und Vibe-Design-Workflows. Die Hosts teilen ihre ersten Erfahrungen und reflektieren über Limitierungen bei der Integration bestehender Designs. Für Prototyping und neue Interfaces bietet Stitch spannende Ansätze, bleibt aber in der iterativen Nutzung hinter klassischen Design-Tools zurück.Außerdem wirbt Jan für die SoCraTes Konferenz: Die 15. Ausgabe der „International Conference for Software Craft and Testing“ findet vom 27. bis 30. August in Soltau statt und widmet sich im Open-Space-Format samt Workshops allen Themen rund um So
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Spezialfolge : Barkeeping mit Tobias Müller
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Wir haben lange genug über Code gesprochen. Heute geht’s um Cocktails und das, was unseren Namen prägt: die Bar! Passend zum 1. April sprechen wir in diesem Deep Dive nicht über Frameworks, AI oder Architektur, sondern gemeinsam mit Tobias Müller über Drinks und Barkultur.Tobias ist Barkeeper und Chef de Bar in der Jahreszeiten Bar des Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg und gibt uns Einblicke in seinen Arbeitsalltag hinter der Bar. Er erklärt, wie er kreative Drinks entwickelt, Gäst:innen betreut und dabei stets die Atmosphäre im Blick behält.Dabei wird deutlich, dass dieser Beruf viel mehr mit sich bringt als nur Mixen: Es geht um Community, Kommunikation und das richtige Gespür für den Raum. Tobias vergleicht seinen Job mit anderen Berufsfeldern und zeigt auf, wie entscheidend Erfahrung, Ruhe und Aufmerksamkeit für die Qualität eines Bar-Erlebnisses sind.Ein zentrales Thema der Folge ist die Entwicklung der Barkultur in Deutschland. Tobias spricht über die Bedeutung von Signature Drinks, die wachsende Beliebtheit alkoholfreier Cocktails und wie man selbst ohne Alkohol ein herausragendes Geschmackserlebnis schaffen kann.Neben technischen Details zur Cocktailherstellung teilen die Hosts und Tobias persönliche Anekdoten, etwa über Lieblingsdrinks und besondere Erinnerungen, die Geschmack und Emotion verbinden. Abschließend gibt Tobias einen Ausblick auf Trends in der Barwelt für 2026.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
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Deep Dive 204 – Privacy-First Infrastructure mit Jan Peiniger
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) In dieser Folge erfahren wir, warum Privacy-First nicht nur auf Produkt-, sondern auch auf Infrastruktur-Ebene relevant sein kann und unser Gast berichtet, warum ihn Cookie-Banner so sehr gestört haben, dass er sich dem consent-freien Webdesign verschrieben hat.Jan Peiniger, Gründer von Ignite, berichtet, wie die Idee zu der Video-Hosting-Plattform entstand, nachdem die Hürden von Cookie-Bannern und DSGVO-Anforderungen bei Kund:innenprojekten wie dem Phantasialand offensichtlich wurden. Die zentrale Motivation: Nutzer:innen sollen Content direkt erleben können, ohne erst Einwilligungen klicken zu müssen, und gleichzeitig bleiben alle personenbezogenen Daten geschützt.Jan erläutert, dass der Kern der Plattform darin liegt, dass keine personenbezogenen Daten verarbeitet werden. Dadurch entfällt die Notwendigkeit eines Cookie-Banners und der Inhalt wird consent-frei erlebbar.Die Crew spricht über den technischen Hintergrund der Plattform und darüber, welche Hürden in Architektur, Infrastruktur und Produkt genommen werden mussten, um eine Videoplattform ohne Cookie-Banner realisieren zu können. Zusätzlich wird diskutiert, wo dieser Ansatz seine Grenzen finden könnte und auf welche Features Ignite verzichten musste.Die Folge beleuchtet außerdem die Abwägungen zwischen User Experience, Unternehmensanforderungen und Monetarisierung. Consent-Freiheit ist für viele Unternehmen ein USP, aber nicht immer das Hauptkriterium. Besonders in sensiblen Bereichen wie Medizin, Bildung oder Pharma spielt der Schutz personenbezogener Daten eine entscheidende Rolle, während andere Kund:innen schlicht eine stabile Videoausspielung oder eine gute Produktionspipeline suchen.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTubeMusik: Hanimo
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News AI 13/26: AI Studio Fullstack // Composer 2 // AMIE & Yann LeCun
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Habt ihr unsere Videopodcasts schon gesehen? Unsere News-Folgen gibt es auf YouTube und Spotify als Video.Ihr möchtet auf der programmier.con 2026 (25.-26. November 2026) einen Talk halten? Dann meldet euch jetzt unter: cfp.programmier.barIn der Folge AI 13/26 begrüßt euch Dennis gemeinsam mit Philipp, um über die rasanten Entwicklungen der letzten Woche zu sprechen. Den Anfang macht das Update für Google AI Studio. Die Plattform entwickelt sich immer mehr zum ernsthaften Konkurrenten für etablierte App-Builder. Mit neuem Fullstack-Support für Next.js und Angular sowie einer tiefen Firebase-Integration könnt ihr jetzt Datenbanken und Authentifizierung direkt per Prompt einbinden. Besonders spannend: In AI Studio kommt nun derselbe Agent zum Einsatz, den ihr vielleicht schon von Anti-Gravity kennt, was das „Vibe Coding“ auf ein neues Level hebt. Probiert es am besten direkt im AI Studio aus.Ein weiteres Highlight ist der Release von Composer 2 durch das Team von Cursor. Die beliebte IDE setzt jetzt auf ein stark optimiertes Modell, das auf Kimi 2.5 basiert. In den Benchmarks schlägt es sich beachtlich gegen Schwergewichte wie Codex 5.4 oder Opus 4.6, punktet aber vor allem durch eine enorme Geschwindigkeit von bis zu 200 Token pro Sekunde und einen unschlagbar günstigen Preis. Warum die Kommunikation rund um das zugrunde liegende Modell anfangs für Verwirrung sorgte und was das für eure tägliche Arbeit im Editor bedeutet, erfahrt ihr im Blogpost von Cursor.Große Wellen schlägt auch die Neugründung von Yann LeCun: AMI (Advanced Machine Intelligence). Das neue Research Lab hat bereits über eine Milliarde US-Dollar eingesammelt, um eine KI zu entwickeln, die die physische Welt durch sogenannte World Models versteht. Damit distanziert sich LeCun erneut vom reinen Next-Token-Prediction-Ansatz klassischer LLMs. Besonders erfreulich für den Standort Europa: Die Büros befinden sich in Paris und Zürich. Schaut euch die Vision hinter dem Projekt auf amilabs.xyz an.Zum Abschluss werfen wir einen Blick auf die strategischen Übernahmen der großen Player. Während OpenAI sich das Team hinter Astral (bekannt für die Python-Tools uv und ruff) gesichert hat, um die Infrastruktur rund um Python zu stärken, baut Anthropic die Funktionen von Claude weiter aus. Mit Claude Dispatch könnt ihr eurem Rechner nun von überall aus Aufgaben zuweisen. Details dazu findet ihr im Hilfe-Center von Anthropic. Wir diskutieren, wie diese Integrationen die Art und Weise verändern, wie wir Tools und Agenten im Alltag steuern.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Bluesky
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News 12/26: shadcn // VueJS Amsterdam & Vite // setHTML // JetBrains Air & Matter
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Habt ihr unsere Videopodcasts schon gesehen? Unsere News-Folgen gibt es auf YouTube und Spotify als Video.Ihr möchtet auf der programmier.con 2026 (25.-26. November 2026) einen Talk halten? Dann meldet euch jetzt unter: cfp.programmier.barGarrelt berichtet über ein Update zu shadcn und der zugehörigen CLI. Die Komponentensammlung mit eigenem Distributionsmodell bietet jetzt Agent-Skills und Presets. Damit lassen sich Komponenten nicht nur ins Projekt einbinden, sondern auch flexibel nachträglich stylen, was Entwickler:innen mehr Kontrolle und Anpassungsmöglichkeiten bietet.Weiter geht es mit Dave und der VueJS-Konferenz in Amsterdam, bei der Vite 8 als größtes Update seit Langem vorgestellt wurde. Vite nutzt nun Rolldown als Bundler, was Build-Zeiten massiv verkürzen soll. Außerdem sollen DevTools-Integration und Browser Console Forwarding den Workflow effizienter machen und KI-gestützte Entwicklungsprozesse vereinfachen. Zudem stellt Void eine eigene Deployment-Lösung für Vite-Projekte vor.Mit setHTML kann endlich innerHTML abgelöst werden, ohne dass ihr Angst vor Angriffen durch Cross-Site-Scripting (XSS) haben müsst. Firefox macht hier den Anfang, aber wie spricht man eigentlich Opera aus?Jan berichtet von gleich zwei neuen Tools von JetBrains. Nach der Beerdigung von Fleet stellt das Unternehmen nun mit Air eine Agentic Development Environment (ADE) als Nachfolger vor. Außerdem gibt es mit Matter eine AI Suite für Product Teams. Die Crew diskutiert hier den Paradigmenwechsel von Files zu Task, ihre Lieblingsfeatures und Alleinstellungsmerkmale.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
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Spezialfolge : Hands on Technology e. V. und FIRST Lego League
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Diese Folge entsteht im Rahmen des Podcasthon, einer internationalen Initiative, bei der Podcasts weltweit auf wichtige gesellschaftliche Themen aufmerksam machen.Wie begeistert man Kinder und Jugendliche für Technik? Der gemeinnützige Verein „Hands-on Technology“ weiß es. Stefanie Sieber aus der Geschäftsführung und Fabian Schmidtchen als Vorstandsmitglied geben einen Einblick in die Arbeit des Vereins und in das Bildungsprogramm „First Lego League“. Ziel ist es, junge Menschen aus Grund- und weiterführenden Schulen spielerisch an Robotik, Programmierung und Problemlösung heranzuführen. Über 1.000 Volunteers unterstützen regionale Wettbewerbe, betreuen Teams und bewerten Projekte.Die „First Lego League“ kombiniert Robotik, Forschung und Teamarbeit. Teams bauen und programmieren Lego-Roboter, lösen Aufgaben auf einem standardisierten Spielfeld und präsentieren jährlich ein Forschungsprojekt zu einem gesellschaftlich relevanten Thema, wie z. B. Archäologie. Bewertet werden dabei Robotik-Design, Forschungsansatz sowie die Einhaltung der Grundwerte wie Zusammenarbeit und Fairness.Hands-on Technology stellt Schulen nicht nur Materialien und Roboter-Sets zur Verfügung, sondern begleitet auch den Aufbau der Teams. Die Teilnehmenden treten in regionalen Wettbewerben und nationalen Finals an und haben die Möglichkeit, bei internationalen Events Erfahrungen zu sammeln.Stefanie und Fabian geben praktische Tipps, wie Eltern und Lehrkräfte interessierte Kinder und Jugendliche fördern können, sei es durch aktives Coaching, durch Volunteering bei Wettbewerben oder durch Unterstützung im Verein selbst.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
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Deep Dive 203 – AI in Production mit Maximilian Hudlberger
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Wir sprechen mit Maximilian Hudlberger, Solution Architect bei OpenAI, über Best Practices für AI in Production. Max erklärt, wie Unternehmen verschiedenster Größe Large Language Models in ihre Anwendungen integrieren – von klassischen Chatbots über Klassifizierungsaufgaben bis hin zu komplexen Multi-Step-Agenten, die Workflows automatisieren. Dabei geht es um typische Patterns, häufige Herausforderungen sowie die Unterschiede zwischen Start-ups und großen Enterprises bei der Umsetzung.Ein wichtiges Thema ist die Evaluation und Qualitätssicherung von AI-Anwendungen. Max erläutert, wie Output-Qualität gemessen wird und welche Rolle Human Annotation, LLM-Graders und automatisierte Eval-Mechanismen spielen. Anhand konkreter Beispiele aus Lern-Apps und Customer-Service-Anwendungen wird deutlich, wie komplex die Abstimmung von Output, Stil, Genauigkeit und Workflow in der Praxis sein kann.Zudem besprechen wir Kosten, Latenz und Caching. Max erläutert, wie Unternehmen die Kosten kalkulieren, den Tokenverbrauch abschätzen und Caching nutzen können, um die Performance und Effizienz zu verbessern. Außerdem beleuchten wir die Themen Context Engineering, Prompt Engineering und Fine-Tuning.Abschließend gibt Max Einblicke in aktuelle Trends wie Agent Reinforcement Fine-Tuning und zeigt, wie komplexe Multi-Step-Agenten evaluiert werden können.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTubeMusik: Hanimo
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News AI 11/26: US Regierung vs. Anthropic // Nano Banana 2 // GPT 4.5 // Autoresearch
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Wir suchen euch als Speaker:innen für die programmier.con 2026! Wenn ihr einen Vortrag halten möchtet, meldet euch hier: cfp.programmier.bar Außerdem findet am 9. April unser nächstes programmier.bar Meetup in Bad Nauheim statt. Meldet euch jetzt kostenfrei an.In der Zwischenzeit trefft ihr die programmier.bar-Crew auch auf der DecompileD- und der DevLand-Konferenz.Habt ihr außerdem schon unsere Videopodcasts gesehen? Ab sofort könnt ihr die News-Folgen auf YouTube und Spotify als Video ansehen.Themen dieser Folge im Schnelldurchlauf:GPT 5.4 & Computer UseNano Banana 2 (Gemini 3.1 Flash)US-Regierung vs. AnthropicOpenAI & Department of WarAutoResearch von Andrej KarpathyMehr dazu:In dieser Folge der programmier.bar AI News werfen wir einen Blick auf die rasanten Entwicklungen der letzten Tage. Während wir uns im Studio fragen, wie lange wir eigentlich noch selbst in die Tasten hauen dürfen, liefert OpenAI mit GPT 5.4 bereits das nächste Schwergewicht ab. Das Modell verspricht nicht nur einen massiven Kontext von einer Million Tokens, sondern bringt mit „native Computer Use“ und einer verbesserten Tool-Search Features mit, die das Zusammenspiel zwischen KI und Betriebssystem auf ein neues Level heben. Wir schauen uns an, was der OS World Benchmark über die Fähigkeiten verrät und wie die Integration in Excel und Google Spreadsheets euren Arbeitsalltag verändern könnte.Google schläft natürlich nicht und schickt Nano Banana 2 (alias Gemini 3.1 Flash) ins Rennen. Das Modell bietet die Qualität der Pro-Variante zum schmalen Flash-Preis und punktet vor allem durch eine beeindruckende Bildkonsistenz sowie die Integration der Google Bildersuche direkt im Prompt-Flow. Ob für schmale Banner im extremen 1:8-Format oder komplexe Bildbearbeitungen: Die Performance pro Credit wurde hier ordentlich nach oben geschraubt. Fabi teilt seine ersten Erfahrungen aus der Spieleentwicklung mit dem neuen Modell.Politisch wird es brisant: Die Auseinandersetzung zwischen der US-Regierung und Anthropic spitzt sich zu. Nachdem sich Anthropic-CEO Dario Amodei weigerte, ethische rote Linien bei autonomen Waffen und Massenüberwachung aufzugeben, stufte das Pentagon das Unternehmen kurzerhand als „Supply Chain Risk“ ein. Dass OpenAI in dieser Situation medienwirksam einsprang, sorgte nicht nur für eine Welle von Kündigungen der Pro-Abos, sondern auch für eine hitzige Debatte über die Verantwortung von KI-Labs gegenüber staatlichen Forderungen. Wir rekonstruieren die Chronologie der Ereignisse und diskutieren die Auswirkungen auf die Branche.Zum Abschluss schauen wir auf Andrej Karpathys neuestes Open-Source-Projekt: AutoResearch. Die Idee, KI-Agenten autonom Experimente durchführen und Trainingsskripte optimieren zu lassen, zeigt beeindruckende Ergebnisse. Innerhalb einer Nacht erzielten die Agenten Performance-Steigerungen, für die menschliche Researcher Monate bräuchten. Ein spannender Vorgeschmack
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CTO-Special #39: Leon Stephan von Bling
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Mit 13 startete Leon Stephan seine Tech-Laufbahn vor der Kamera: selbst gehostete Game-Server und Linux-Tipps für zehntausende Zuschauer:innen auf YouTube. Was damals einfach Leidenschaft war, wurde zur Grundlage für alles, was später folgte – IBM-Projekte, ein eigenes App-Studio in Berlin und schließlich die Idee für ein eigenes Produkt.Heute ist Leon CTO von Bling und baut dort eine App, die versucht, Hilfestellungen zu sämtlichen Lebensbereichen von Familien zu geben. Egal ob Bezahlkarten für Kinder, Anbindung von Schulen oder Mobilfunktarife von Familien. Im Gespräch mit Jan und Dennis berichtet Leon, wie er den Übergang vom gebootstrappten Dienstleister hin zur fremdfinanzierten Product-Company erlebt hat.Leon berichtet außerdem, wie das Team von Bling die Produktentwicklung strukturiert: projektbasierte „Speedboats“, die neue Features bauen, während parallel Teams das große Ganze weiterentwickeln. Auch die Frage, wann wie viel Finanz- und Produkt-Logik selbst implementiert wird, anstatt diese auszulagern, diskutieren die drei.Ein weiteres Kapitel in Leons Reise: die Übernahme von Finstep. Die Diskussion beleuchtet, warum dieses Thema finanzieller Bildung so gut in die Vision passt, wie die Integration technisch funktioniert und welche Lehren Leon beim Aufbau eines zweiten, diesmal fremdfinanzierten Unternehmens gezogen hat. Spoiler: Das Bootstrap-Mindset bleibt – inklusive konsequenter Nachverhandlung jedes einzelnen Vertrags.Und natürlich geht es um die großen CTO-Fragen: Wie wählt man Technologien aus, die auch wirklich alle Edge-Cases eines Produkts abdecken? Wie geht man Übernahmen von anderen Firmen an und welche Rolle wird AI dabei künftig spielen? Und wir hören, weshalb Leon seinem jüngeren Ich raten würde, öfter auf das Bauchgefühl zu hören.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTubeMusik: Hanimo
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News 10/26: Neuer npm Wurm // WebHaptics // LLM Arena // AGENTS.md // endowment.dev
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) Habt ihr unsere Videopodcasts schon gesehen? Ab sofort könnt ihr die News-Folgen auf YouTube und Spotify als Video ansehen.Ihr wollt auf der programmier.con 2026 einen Talk halten? Dann meldet euch jetzt unter: cfp.programmier.bar Außerdem finden am 5. März und 9. April wieder die beliebten programmier.bar Meetups in Bad Nauheim statt. Falls ihr da nicht könnt, trefft ihr uns auf der DecompileD- und der DevLand-Konferenz.In dieser Podcastfolge berichtet Garrelt von der neusten Welle der NPM-Supply-Chain-Angriffe rund um den Wurm „Shai-Hulud“. Die Angreifer:innen nutzen jetzt auch ollama und Agenten in IDEs.Spaßiger dagegen WebHaptics: Jan zeigt eine vorbildliche Library, die Vibrationen auf Webseiten ermöglicht – sogar auf iOS-Geräten. Welchen Trick es dafür braucht, erfahrt ihr in dieser Folge.Im Bereich KI stellt Dave „The Arena“ vor, eine Plattform, die AI-Modelle und Coding Agents nach Hype, Developer-Engagement und Sentiment bewertet. So lassen sich schnell Trends identifizieren und bewerten, welche Tools gerade besonders diskutiert oder geliebt werden.Weiter geht es mit der aktuellen Kontroverse rund um AGENTS.md-Dateien. Die Diskussion zeigt, dass automatisch generierte Dateien die Performance eines Agents eher verschlechtern können, während manuell erstellte, gezielt kuratierte Versionen besser performen können.Abschließend geben wir noch einen positiven Ausblick auf die Initiative Endowment.dev, die langfristige Finanzierung von Open-Source-Projekten über Stiftungserträge sicherstellen möchte. Eine nachhaltige Alternative zu einmaligen Spenden.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
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Deep Dive 202 – Playwright mit Garrelt Mock
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) In dieser Folge werfen Jan und Garrelt gemeinsam mit euch einen Blick auf Playwright, das End-to-End-Testing-Framework von Microsoft. Ihr erfahrt, wie Playwright das Testen von Webanwendungen vereinfacht, indem es Browser automatisiert steuert, Aktionen wie Klicks oder Texteingaben ausführt und gleichzeitig die Ergebnisse validiert. Wir klären, wie sich Playwright von Tools wie Cypress oder Puppeteer unterscheidet und welche Features wie Locators, Assertions oder das Recording von Testaktionen im Alltag wirklich helfen.Der Fokus liegt klar auf der Praxis: Wir besprechen, wie ihr End-to-End-Tests, Visual Regression Tests und Testdaten sinnvoll aufsetzt, wie parallele Testausführung funktioniert und wie ihr mit flaky Tests umgeht. Jan verarbeitet dabei ganz nebenbei seine Selenium-Traumata aus früheren Projekten – vielleicht kommt euch das bekannt vor.Gemeinsam diskutieren wir, wann End-to-End-Tests sinnvoll sind und welche Abwägungen zwischen Aufwand und Nutzen Entwickler:innen treffen sollten. Garrelt teilt Einblicke aus der Praxis bei Lotum, etwa wie Tests in CI/CD-Pipelines landen und wie man sie langfristig wartbar hält. Auch das Zusammenspiel von End-to-End- und Unit-Tests spielt dabei eine wichtige Rolle.Abschließend geben Jan und Garrelt praktische Tipps für den Einstieg in Playwright. von Installation und Setup bis zur Integration in bestehende Projekte. Die Folge schließt mit Empfehlungen für Visual Regression Tests und Überlegungen, wie Teams ihre Testinfrastruktur effizient gestalten, ohne bei der Qualitätssicherung Abstriche zu machen.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTubeMusik: Hanimo
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News AI 09/26: Gemini 3.1 Pro // Taalas // OpenAI Smart Speaker // Sam Altman und die Umwelt
Wie hat dir die Folge gefallen?Gut 👍Schlecht 👎 (Keine Anmeldung erforderlich) In dieser Folge besprechen wir den Release von Gemini 3.1 Pro und schauen uns an, wie Google bei Benchmarks wie ARC AGI 2 ordentlich zulegt. Ein echtes Highlight ist die Hardware-Innovation von Taalas: Ein Chip, auf dem das Modell direkt auf das Silikon „gebrannt“ ist und so unglaubliche 20.000 Tokens pro Sekunde liefert. Außerdem geht es um das Beispiel ChatJimmy.Außerdem diskutieren wir die neuesten Gerüchte um den OpenAI Smart Speaker, der in Zusammenarbeit mit Jony Ive entstehen soll. Zum Schluss setzen wir uns kritisch mit Sam Altmans Aussagen zum Energieverbrauch von KI im Vergleich zur menschlichen Evolution auseinander. Habt ihr euch schon zu unserem nächsten Meetup in Bad Nauheim angemeldet? Lotum gibt Einblicke in die Arbeit zwischen Product Design und Development beim Thema Micro-Animations.Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: [email protected] uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. BlueskyInstagramLinkedInMeetupYouTube
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Die programmier.bar lädt regelmäßig spannende Gäste aus der Welt der App- und Webentwicklung zum Gespräch ein. Es geht um neue Technologien, unsere liebsten Tools und unsere Erfahrungen aus dem Entwickler-Alltag mit all seinen Problemen und Lösungswegen.Euer Input ist uns wichtig! Schreibt uns eure Themenwünsche und Feedback per Mail an [email protected] oder auf Discord (https://discord.gg/SvkGpjxSMe), LinkedIn (@programmier.bar), Bluesky (@programmier.bar), Instagram (@programmier.bar) oder Mastodon (@[email protected]).Wir sind Full-Stack-Spieleentwickler bekannter Apps wie 4 Bilder 1 Wort, Quiz Planet und Word Blitz. https://www.programmier.bar/impressum
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