PODCAST
Radio FRO 105,0
by Radio FRO 105,0
Freier Rundfunk Oberösterreich GmbHKirchengasse 4A-4040 LinzRadio FRO sendet 24 Stunden täglich auf der Frequenz 105.0 Mhz im Raum Linz und Umgebung und auf der Frequenz 102.4 MHz im Gebiet Urfahr West/Eferdinger Becken.Im Liwest- und im WAG-Kabel sind wir zu hören auf 95.6 Mhz und im Internet unter http://www.fro.at/livestreamRadio FRO folgen auf...‣ www.facebook.com/RadioFRO‣ www.instagram.com/radiofro‣ www.twitter.com/RadioFRO‣ www.youtube.com/RadioFROLinz<a href="https://www.fro.at/mitmachen" ta
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Digitale Resilienz und KI im Journalismus
Künstliche Intelligenz ist längst im journalistischen Alltag angekommen: bei der Transkription von Interviews, bei der Recherche, beim Formulieren, Übersetzen, Zusammenfassen. Aber wie kann eine Redaktion KI sinnvoll einsetzen, ohne journalistische Verantwortung abzugeben? Welche Regeln braucht es, damit KI nicht einfach Arbeit ersetzt, sondern Qualität und Kontrolle stärkt? Und wie bleibt Journalismus glaubwürdig, wenn immer mehr Inhalte von Maschinen erzeugt oder zumindest mitgestaltet werden? Um diese Fragen ging es im Juni bei Radio FRO in einem zweitägigen Workshop zur Erarbeitung von KI-Guidelines. Zu Gast war Stephan Weichert. Er ist Medien- und Kommunikationswissenschaftler, Autor und Vorstand des VOCER Instituts für Digitale Resilienz. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit digitalem Journalismus, Medieninnovation und den Auswirkungen digitaler Technologien auf Öffentlichkeit und Demokratie. Aktuell arbeitet er intensiv zum Thema KI-Resilienz im Journalismus – also zur Frage, wie Redaktionen im KI-Zeitalter handlungsfähig, glaubwürdig und verantwortungsvoll bleiben können. Für diese halbstündige Ausgabe von „Kompetent und Kritisch“ hat mein Kollege David Winkler-Ebner, Ausbildungsleiter bei Radio FRO, mit Stephan Weichert gesprochen: über KI im Journalismus, um Haltung, Verantwortung und Vertrauen. Moderation: Michael Diesenreither Die musikalischen Beiträge stammen aus dem Album „OK Computer“ von Radiohead aus dem Jahr 1997: Paranoid Android Karma Police Der Podcast „Kompetent & Kritisch“ von Radio FRO und dem Forum Medienbildung beleuchtet zentrale Fragen der Medienkompetenz in Österreich: Welche Fähigkeiten brauchen Menschen, um sich im digitalen Informationsraum sicher, selbstbestimmt und kritisch zu bewegen – und wie können diese Kompetenzen wirksam vermittelt werden? Kofinanziert von der Europäischen Union | ProEuropeanValuesAT.
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integra 2026
integra, die Messe für Pflege, Rehabilitation und Therapie hat wieder in Wels stattgefunden. Das FROzine gibt einen kleinen Einblick von den Aussteller*innen. Die integra hat vom 10. bis 12. Juni in der Messe Wels stattgefunden. Neben den Ständen gab es Workshops und Vorträge rund um Inklusion, Pflege und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Viele Stände haben technische Neuheiten im Bereich der Hilfsmittel vorgestellt. Zum Beispiel einen Rollstuhl, mit dem man Treppen rauf- und runterfahren kann. Auch Hilfsmittel speziell für Kinder, oder Geräte, die bei der Kommunikation unterstützen sind gezeigt worden. Neben der technischen Seite haben sich auch Vereine und Organisationen vorgestellt, bei denen behinderte Menschen Austausch und Unterstützung finden. Zum Beispiel die Selbsthilfe Oberösterreich, dem Dachverband für Selbsthilfegruppen. Manuela Bruckmüller hat erklärt, dass solche Gruppen sehr gut angenommen werden, da Betroffenen der Austausch miteinander sehr wichtig sei und in solchen geschützen Räumen alle nachvollziehen können, wie es einem mit Krankheiten oder Behinderungen ginge, was Außenstehende dann oft nicht nachvollziehen könnten. Auch die Behindertenanwältin, Christine Steger, war vor Ort. Sie meint, dass sich auf gesellschaftlicher noch viel tun müsse, um wirklich Inklusion und Gleichstellung von behinderten Menschen in Österreich gewährleisten zu können. Sie bemängelt, dass zum Beispiel im Architekturstudium barrierefreies Bauen nur ein Freifach sei. Auch gewisse technologische Fortschritte würden nicht für alle positiv sein, Touchscreens können von blinden oder sehbehinderten Menschen nicht bedient werden, was bei Bezahlungen mit Bankomat zu Schwierigkeiten führen kann. Wenn man denkt, aufgrund der Behinderung diskriminiert zu werden, kann sich an die Behindertenawaltschaft wenden, dazu gibt es Informationen hier: https://www.behindertenanwaltschaft.gv.at/ Headerbild: Messe Wels
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ROSA – Safe Space für Frauen auf der Flucht
Im heutigen FROzine sprechen wir mit Jana und Diyana über ROSA einen Verein, der in Griechenland sichere Räume für Frauen* auf der Flucht schafft. Sie erzählen von ihren Erfahrungen vor Ort, den Herausforderungen, denen geflüchtete Frauen begegnen, und warum Schutzräume wichtiger denn je sind. Was macht ROSA? ROSA ist ein gemeinnütziger Verein, der sich dafür einsetzt, Safer Spaces für Frauen* auf der Flucht zu schaffen und humanitäre Hilfe geschlechtersensibel zu gestalten. Mit einem ausgebauten Truck fahren ehrenamtliche Helfer*innen täglich vier Geflüchtetencamps in Südgriechenland an. Rund um den Truck entsteht ein geschützter Raum ausschließlich für Frauen. Dort bietet ROSA unter anderem ein mobiles medizinisches Beratungszimmer, kostenlose Menstruationsprodukte, Workshops sowie Kinderbetreuung an. Das zentrale Anliegen ist es, einen Ort zu schaffen, an dem Frauen* Sicherheit, Privatsphäre und Unterstützung finden können. Frauen, Kinder und queere Menschen sind auf der Flucht häufig besonderen Risiken und Formen von Gewalt ausgesetzt. ROSA begegnet diesen Herausforderungen mit konkreten Unterstützungsangeboten und schafft Räume, in denen Betroffene sich austauschen und Hilfe in Anspruch nehmen können. ROSA in Österreich Die Lokalgruppe ROSA Wien wurde im Oktober vergangenen Jahres gegründet. Seitdem engagiert sie sich auf verschiedenen Ebenen. Einerseits macht sie auf die prekären und menschenunwürdigen Bedingungen in Geflüchtetencamps an den europäischen Außengrenzen aufmerksam. Andererseits leistet sie politische Bildungsarbeit, um die besonderen Herausforderungen und Gefährdungen sichtbar zu machen, denen Frauen, Kinder und queere Menschen auf der Flucht begegnen. Neben der Bildungsarbeit unterstützt ROSA auch Geflüchtete in Österreich. Sie besuchen einmal im Monat die Caritas-Unterkunft in Wien für geflüchtete und wohnungslose Menschen, um dort SaferSpaces für Frauen* zu schaffen. Außerdem besuchen sie monatlich die Erstaufnahmestelle Traiskirchen, ebenfalls um Räume zu schaffen, bei denen Frauen unter sich sein können. Durch Informationsveranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzungsarbeit setzt sich ROSA Wien dafür ein, das Bewusstsein für diese Themen zu stärken und die Bedeutung sicherer Räume für besonders vulnerable Gruppen hervorzuheben.
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#Stimmlagen: Checkst du?
Der Hintergrund des Projekts Das Projekt „Checkst du?“ wird vom Institut für Konfliktforschung durchgeführt. Ziel ist es, aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen mit denen Jugendliche in Österreich konfrontiert sind, aufzugreifen und zu bearbeiten. Ausgangspunkt des Projekts ist die Beobachtung, dass das Vertrauen vieler Jugendlicher in die Institutionen der repräsentativen Demokratie abnimmt. Gleichzeitig zeigt sich eine steigende Zustimmung zu extremistischen und menschenfeindlichen Ideologien, darunter Misogynie, Antifeminismus und Rassismus. In den letzten Jahren haben sich Radikalisierungsprozesse und -wege unter anderem durch soziale Medien stark verändert. Im Rahmen der Workshopreihe setzen sich die Jugendlichen daher selbst kritisch mit der Darstellung von Krisen und Krisennarrativen in medialen Diskursen auseinander. Sie lernen, Informationen zu hinterfragen, manipulative Inhalte zu erkennen und zu reflektieren. Um damit Medienkompetenzen und das demokratische Bewusstsein zu stärken. Mediengestaltung der Jugendlichen Neben der Auseinandersetzung mit den Krisennarrativen war auch Teil des Projekts, dass die Jugendlichen selbst unterschiedliche Medienformate zu Krisenthemen produzieren sollten. Hierunter fallen insbesondere Podcasts und TikTok-Videos. Die Jugendlichen identifizierten eigenständig Krisen, wie Gewalt gegen Frauen, Kriege, Hunger, Armut und Teuerung, um sich anschließend selbständig auf unterschiedlichen Medienplattformen zu informieren, um dann ein Video zu dem Thema zu erstellen. Außerdem wurden sie von Radio FRO als Expert*innen interviewt. Als Beispiel sehen Sie hier eines der Videos zum Thema Teuerung: @checkstdukrise „Wie viel kostet das?…Egal. Komm wir gehen, ist zu teuer hier.“ Wenn sich Leute das Essen nicht mehr leisten können, läuft etwas falsch. Was denkt ihr? #teuerung #essen ♬ Originalton – checkstdukrise – Checkst du?
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Open Sundays im O.K Linz
Ein Sonntag. Ein Raum. Unzählige Möglichkeiten. Das O.K Linz präsentiert sich mit seinen Communities als demokratisches Museum. Ausgerufen wurde auch ein Open Call. Diesen Sommer wird der OPEN SPACE zum lebendigen Treffpunkt in Linz: offen, kostenlos und für alle da. Ein Ort zum Ankommen, Durchatmen, Austauschen – und zum Mitgestalten. Hier treffen Ideen aus der Stadt auf Impulse des Museums. Gemeinsam mit Communities und Besucher:innen entsteht ein vielfältiger Raum, der sich ständig weiterentwickelt. Ob Workshop, Performance, Gespräch oder spontanes Mitmachen: Beim OPEN SUNDAY wird der OPEN SPACE zur Bühne für neue Perspektiven und gemeinsame Erlebnisse. Das O.K interssiert sich dafür, was die Menschen in Linz brauchen. Besucher:innen und Gruppen können Inhalte mitbestimmen und mitgestalten. Das O.K möchte zuhören, Fragen stellen und gemeinsam ins Gespräch kommen. Jeden Sonntag erwartet die Besucher*innen ein abwechslungsreiches Programm – von Familienangeboten bis hin zu Community-Events, Talks und kreativen Formaten. Alles kann, nichts muss: vorbeikommen, bleiben, einbringen. Teilt eure Ideen, gestaltet mit und erlebt, was entsteht, wenn viele Perspektiven zusammenkommen. Wir haben die Kuratoren und Kunstvermittler:innen Miro Craemer und Petra Hensche befragt und über den Dächern von Linz – am Voest Alpine Space des O.K zur Open Sunday Serie, die am 27. Juli endet, befragt. Zu hören sind außerdem Ausschnitte von der Eröffnung mit der Präsidentin Dominika Meindl, die souverän und entspannt auf der Bühne durch den Tag begleitet hat. Queerness – als Überbegriff, Thema und Aneignung bei den Open Sundays – wird gelebt und zelebriert, dh. es wird ein Space im Museum und im öffentlichen Raum geschaffen, der nicht ausschließt, sondern zum Dabeisein in einer offenen Gemeinschaft einlädt. Die Live-Mitschnitte vom 1. Open Sunday über den Dächern von Linz kommen von Mia Sophia Justl. Fotocredit: Open Space Open SUndays, OÖ Landeskultur GmbH
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Warum sie uns hassen – Podiumsdiskussion zu Sexarbeit
Eine Podiumsdiskussion zur derzeitigen Situation von Sexarbeiter*innen. Der 2. Juni ist der internationale Tag der Sexarbeit. Er soll an die Diskriminierung von Sexarbeitenden erinnern und Vorurteile abbauen. Er geht zurück auf französische Sexarbeiter*innen, die eine Kirche besetzt hatten, nachdem es zu immer schlechteren rechtlichen Bedingungen kam. Kein Schutz und schlechte Bedingungen haben dann sogar zu zwei Morden an Sexarbeiterinnen geführt. Um dagegen zu protestieren ist in Lyon die Kirche Saint-Nizier besetzt worden. Welcher Diskriminierung Sexarbeitende heute noch ausgesetzt sind verarbeitet Ruby Rebelde in ihrem Buch Warum sie uns hassen. Rebelde erläutert anhand von Themen wie Sexualmoral, Abwertung von Promiskuität und Autoritarismus, warum Sexarbeitende ausgegrenzt werden und ihr Existenzrecht infrage gestellt wird. Rebelde hat am 1. Juni in der Tribüne Linz eine Lesung gehalten. Anschließend hat eine Podiumsdiskussion stattgefunden. Die Veranstaltung ist vom Frauenbüro Linz und LENA – Beratungsstelle für Menschen, die in der Sexarbeit tätig sind oder waren, organisiert worden. Am Podium waren: Ruby Rebelde, Autor*in von Warum sie uns hassen Elke Welser, LENA Beratungsstelle für Menschen, die in der Sexarbeit tätig sind oder waren Letícia Carneiro, Verein maiz Sex&Work Christine Nagl, Beratungsstelle PIA Salzburg Eva Schobesberger, Frauenstadträtin Moderiert hat Magdalena Danner. In den Gesprächen ging es oft um die gesellschaftliche Diskriminierung von Sexarbeitenden. Sie berichten oft davon, dass Banken ihnen verweigern würden, Konten bei ihnen zu eröffnen, oder dass Steuerberater*innen sie nicht als Kund*innen haben wollten. Viele halten ihre Arbeit vor Freund*innen und Familie geheim, da sie Sorge vor den Reaktionen haben. Rebelde spricht aber auch davon, dass man positive Entwicklungen hervorheben solle, so wie die Legalisierung von Sexarbeit in Belgien.
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Vom Wirtshaus in die digitale Öffentlichkeit
Thomas Aichinger im Gespräch mit Simon Moser über Öffentlichkeit – am Wirtshaustisch, digital und in der Zukunft. Wie hat sich Öffentlichkeit durch die Digitalisierung und Soziale Netzwerke geändert? Wie wird in Zukunft öffentlich diskutiert und wie können wir uns darauf vorbereiten? Darüber spricht Simon Moser in der 3. Podcast-Folge mit Thomas Aichinger. Thomas Aichinger ist Medienexperte, Organisationssoziologe, Berater für digitale Transformation & KI. Moderation: Simon Moser Der Podcast „Kompetent & Kritisch“ von Radio FRO und dem Forum Medienbildung beleuchtet zentrale Fragen der Medienkompetenz in Österreich: Welche Fähigkeiten brauchen Menschen, um sich im digitalen Informationsraum sicher, selbstbestimmt und kritisch zu bewegen – und wie können diese Kompetenzen wirksam vermittelt werden? Kofinanziert von der Europäischen Union | ProEuropeanValuesAT.
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7.06.2026-ZPwGA
Szukajac drogi do prawdziwej milosci audycja Janusza Usewicz i Jacka Portaly
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Wegstrecken tanzt aus der Reihe: Studiogespräch Salzburger S-Link
Auch in der ersten Juni-Sendung sowie in der Juli-Sendung wird es aus privaten Gründen (v.a. Wohnungssuche) jeweils Wiederholungen* ausgesuchter Sendungen geben. Die Wegstrecken Ausgabe 400 am 30. Juni werden jedoch gewohnter Weise live ausgestrahlt. Vorab der Hinweis auf Änderungen im Bereich der Weststrecke ab 14. Juni 2026, bedingt durch Umleiterverkehre wegen Streckensperren der Deutschen Bahn, siehe: https://www.oebb.at/de/fahrplan/baustelleninformation/bauarbeiten-deutsche-bahn/bauarbeiten-deutsche-bahn-abschnitt2 In Kürze einige wesentliche Änderungen: Der Fernverkehr Richtung Deutschland über Passau entfällt. Als Ersatz werden drei EC-Zugpaare von Wien nach München und retour über Wels – Simbach – Mühldorf geführt Zwei ICE-Zugpaare verkehren über Salzburg nach München. Von München Hbf aus gibt es Zugverbindungen zu jenen Zielbahnhöfen, die sonst über Passau erreicht werden. Die Züge der Linie REX 70 Linz – Attnang-Puchheim mit den Zielbahnhöfen Obertraun-Dachsteinhöhlen, Stainach-Irdning bzw. Selzthal verkehren nicht im Abschnitt Linz – Attnang-Puchheim vice versa. Einzelne IC-Züge verkehren aus Richtung Wien kommend nur bis Wels bzw. fahren erst ab Wels Hbf Richtung Wien. Inhaltsverzeichnis der Sendung vom 16. Juni 2026: Bei der Volksbefragung zum Salzburger S-Link am 10. November 2024 sprach sich eine relativ knappe Mehrheit gegen das Projekt aus. Die Errichtung der Verlängerung der Salzburger Lokalbahn in Richtung Mirabell und weiter mit dem Innenstadttunnel als Herzstück eines möglichen künftigen Regionalstadtbahn-Netzes wurde abgesagt, auch der vom Verfassungsgerichtshof Anfang Jänner 2026 getroffene Entscheid, wonach die Volksbefragung aufgrund unklar formulierter Fragestellung rechtswidrig gewesen sei, änderte nichts daran. https://salzburg.orf.at/stories/3336978/ In dieser Sendung werde ich die von mir am 8. März 2023 mit dem damaligen S-Link-Sprecher Robert Mosser und mit Erik Schnaitl für den Verein fairkehr geführte Studiodiskussion zum Salzburger S-Link nochmals on Air bringen, ein spannendes Zeitdokument, auch angesichts dessen, dass man in der Stadt Salzburg aktuell wieder einmal auf der Stelle tritt, was die nötige Reduktion des Kfz-Verkehrs anlangt. Erik Schnaitl hat im Herbst 2025 den 18 Jahre tätigen und vieles in Bewegung bringenden Verein fairkehr aufgelöst – mit einer großen Abschlussaktion am 26. November, siehe hier Robert Mosser ist wieder Pressesprecher der ÖBB für Salzburg. Die Ankündigung der am 21. März 2023 ausgestrahlten Sendung: S-Link-Salzburg – Herzstück Regionalstadtbahn-Netz, Endstation Mirabell oder vergrabenes Geld Unterirdisch. Oberirdisch. Radikale Umgestaltung der Stadt- und Verkehrsräume. (…… weiter im Text: siehe hier) Erich Klinger, 7. Juni 2026
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Befreiung beginnt im Sehen
Leid beginnt dort, wo du innerlich Nein zum Leben sagst. Der Mensch kämpft. Gegen Schmerz. Gegen Verlust. Gegen das, was ist. Und genau darin verliert er den Frieden. Vielleicht beginnt Leid schon dort, wo du aufhörst, das zu leben, was du wirklich bist. Wo Anpassung wichtiger wird als Echtheit. Du wirst angenommen, wenn du entsprichst – und verlierst dabei langsam dich selbst. Was ist, wenn nicht das Leben dich leiden lässt – sondern der Widerstand gegen den Lebensumstand? Diese Sendung lädt dich ein, tiefer zu schauen. Dorthin, wo Widerstand still wird – und Frieden sichtbar wird. Eine Stunde mit Impulsen, Musik und Raum zum Innehalten. Still. Klar. Direkt. BEWUSSTSEINSSENDUNG von und mit WERich
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Menschenrechte – der Alltags-Podcast – Folge 3 – Religionsfreiheit 1/2
Menschenrechte – der Alltags-Podcast – Folge 3 – Religionsfreiheit 1/2
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AMRO26 on air #5
A Conversation with AMRO26 Contributors Christina Gruber and Livio Liechti about walking, artistic research and ecological perspectives on digital infrastructures and data centers. At AMRO26, they both contributed to the morningsession: „How to boil a datacenter“ and also to the workshop Landscape Grief Camp, which explores collective mourning, protest, and ritual practices in response to data center construction and ecological transformation. The conversation focused on the material realities behind the “Cloud,” the environmental impact of data centers on landscapes and water systems, and how walking, publishing, artistic research, and collective ritual practices can create new forms of awareness, resistance, and imagination. For more information about the festival and the full program, visit radical-openness.org. Beitragsgestaltung: Anna Jungwirth Bild:c AMRO26, Design by Hanna Priemetzhofer
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#Stimmlagen: Wehrdienstverlängerung in Österreich
Dieses Mal geht es bei den Stimmlagen um die Verlängerung der Wehrpflicht in Österreich. Die Diskussion ist zurück: In Österreich steht eine mögliche Verlängerung der Wehrpflicht im Raum. Der Grundwehrdienst könnte von derzeit sechs auf acht Monate zuzüglich Milizübung ausgeweitet werden. Befürworter argumentieren mit Personalmangel und sicherheitspolitischen Herausforderungen, Kritiker sprechen von fehlender Perspektive, unklaren Zielen und unfairen Belastungen – auch für Zivildiener. Am 7. Mai wurde dazu auf der Radiofabrik diskutiert. Zu Gast waren Peter Schinnerl, Militärkommandant in Salzburg, die Militärhistorikerin Tanja Bührer von der Universität Salzburg, Franz Fossl, Landesschüler*innenvertreter Salzburg und Walter Schnöll von der ARGE Wehrdienstverweigerung. Redakteur*innen: David Mehlhart & Jana Djordjević Mehr Informationen zum Infomagazin der Freien Radios in Österreich unter stimmlagen.at
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#Stimmlagen: Wehrdienstverlängerung in Österreich
#Stimmlagen: Wehrdienstverlängerung in Österreich Die Diskussion ist zurück: In Österreich steht eine mögliche Verlängerung der Wehrpflicht im Raum. Der Grundwehrdienst könnte von derzeit sechs auf acht Monate zuzüglich Milizübung ausgeweitet werden. Befürworter argumentieren mit Personalmangel und sicherheitspolitischen Herausforderungen, Kritiker sprechen von fehlender Perspektive, unklaren Zielen und unfairen Belastungen – auch für Zivildiener. Am 7. Mai wurde dazu auf der Radiofabrik diskutiert. Zu Gast waren Peter Schinnerl, Militärkommandant in Salzburg, die Militärhistorikerin Tanja Bührer von der Universität Salzburg, Franz Fossl, Landesschüler*innenvertreter Salzburg und Walter Schnöll von der ARGE Wehrdienstverweigerung. Redakteur*innen: David Mehlhart & Jana Djordjević Mehr Informationen zum Infomagazin der Freien Radios in Österreich unter stimmlagen.at
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Polskie Radio w Gornej Austrii – 07.06.2026
W dzisiejszej audycji przedstawimy Państwu Panią Natalię Pietsch i Grzegorza Piekarskiego, którzy byli gośćmi na 23 Festiwalu filmowym Crossing Europe w Linzu. W wywiadzie mówili oni o: swoim filmie „ Miasto które wyjechało”: zdobytych nagrodach jak powstawał film bohaterach biorących udział w filmie tematyce, celu i przesłaniu filmu pobycie na festiwalu w Linzu serwis informacyjny Zapraszamy do wysłuchania!
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Charles Aznavour et Edith-01.06.2026-Les petits pas
Charles Aznavour à propos de sa belle relation avec Edith : « J’ai été heureux avec elle. On avait une complicité énorme », racontait Charles Aznavour à Paris Match, revenant sur le début de sa carrière qui, si elle fut longue, ne décolla finalement pour lui qu’à 36 ans, lorsque la Môme Piaf les découvre, lui et son acolyte de l’époque, sur une scène alors qu’ils tentent de percer. La grande Edith, aussi petite que l’Arménien qui tentait alors de porter des semelles compensées pour faire taire ses complices, fera de Charles Aznavour. Elle lui conseille tout de go de se faire refaire le nez, ce qu’il accepte sans hésiter.
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31.05.2026-Radio Polonia
Niedziela bez dymu przy pelni ksiezyca-audycja Janusza Usewicz z zyczeniami urodzonowymi dla pani Danusi Rendaszka.
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Te mit csináltál 2003-ban?
A Radio FRO 1998-ban kezdte működését, amikor is Szép Magdi is belevetette magát az ötletbe, hogy ugyan legyen már akkor magyar adás is Linzben. Feladott egy apróhirdetést, hogy magyarokat keres, s el is kezdett egy kapcsolódás, ami a rádiós projekten túl további projektekbe folytatódott. A rádiós csapat évente egy-két rádiós bulit csapott, s a rádiós csapatból nőtt ki a HungaroMedia Mediaegyesület is, hogy a további projekteket egyesületként tudják már tervezni, szervezni. 2001-óta él az egyesület, aminek a tagjai sok mindent láttak, megéltek, sok felé sodorta őket az élet – de ha minden jól megy, 2026. június 6-án újra összeállnak egy képpé a Jubilééé ünnepségen a Schafferstrasse 19, 4060 Leonding szám alatt, ahol összeér az egyesület múltja, jelene s elkezdünk egy varázslatos jövőt építeni. Ebben az adásban egy 2003-as adásukat ismételjük meg, amit Vass Ibolya minidiscen őrizgetett, s most a régi és új technikának köszönhetően digitalizálni tudunk s így is archiválni. Varázslatos hallgatni, hogy már akkoris mi minden vagányság történt velük s mi mindenről számoltak be. Az adást Vass Ibolya és Lettner Éva készítették. S ha kíváncsiak vagytok a rádiós brigádra is, meg az egyesületre, akkor június 6-án örömmel várunk Titeket 10-22 óra közt Leondingban.
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Ist Sicherheit die Mutter aller Nachhaltigkeit, oder ein todsicheres Geschäft?
Für unser Wohl, für unsere Gesundheit, für Klimaschutz und soziale Sicherheit bedarf es keinerlei Kasernen, Waffen, keinerlei Sparpakete und nicht notwendige Budgetkonsolidierungen. Mit etwas innehalten und politischer Vernunft kann mit aktiver Friedens- und Neutralitätspolitik genau die Sicherheit allen Menschen gegeben werden, die Menschen in Wirklichkeit zunehmend brauchen. Die bisherigen Militärausgaben Österreichs haben es bis 2033 wirklich in sich und wiegen schwer. Kleiner Menüauszug des Militärwunschzettels, welcher im Parlament folglich durchgewunken wurde, und wir alle, auch unsere Kinder und Enkerl bezahlen müssen. In dieser Radiosendung.
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Vezetőváltás és cégátvétel: a sikeres átmenet valódi kulcsa
Ebben az audioepizódban Bende Károly részletesen bemutatja a cégátvétel és a vezetői szerep átvételének összetett szervezeti kihívásait. Kiemelt szerepet kap a távozó tulajdonos napi feladatainak pontos feltérképezése, hiszen ezek ismerete nélkül könnyen működési hiányosságok alakulhatnak ki az átmenet során. Az új vezetők számára elengedhetetlen a felelősségi körök és a meglévő hierarchiák teljes átlátása, amelyet tudatos beszélgetésekkel és alapos elemzéssel lehet elérni. A beszélgetés hangsúlyozza továbbá, hogy az újonnan érkezőknek kezdetben érdemes megfigyelői szerepben maradniuk annak érdekében, hogy mélyebben megértsék a belső folyamatokat és a vállalati kultúrát. Az epizód rámutat arra, hogy a sikeres vezetőváltás alapja a körültekintő helyzetfelmérés, az önreflexió és a munkatársak bizalmának fokozatos megszerzése. Bende Károly elérhetősége: [email protected] Music from #Uppbeat (free for Creators!): https://uppbeat.io/t/all-good-folks/cheeky-chops License code: DE4H5GJWYV09Y8WL
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Made in Linz
Das Stadtmuseum NORDICO öffnet unseren Blick auf die Dinge und die Welt der Waren: Made in Linz. Die Ausstellung fokussiert auf Linz und zeigt doch: Alles hängt mit allem zusammen. Dinge. Es gibt eine Idee, einen Plan, die Herstellung, den Vertrieb und den Handel, bis das Produkt eingekauft, verwendet, sozusagen: konsumiert wird. Alle diese Dinge fordern unsere Aufmerksamkeit, dadurch, dass wir sie benutzen oder schlichtweg im täglichen Leben benötigen. Kuratiert von Andrea Bina und Michaela Nagl stehen mehr als 115 Produkte aus Linz im Zentrum der Ausstellung Made in Linz – von historischen Waren bis zu aktuellen Erzeugnissen. Gemeinsam mit Fotografien, Modellen, Interviews und zahlreichen weiteren Objekten entfaltet sich eine vielfältige Warenwelt: Dinge, die viele Linzer:innen aus ihrem Alltag kennen, die Geschichten von Betrieben und Arbeitsplätzen erzählen und ein lebendiges Bild der wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt entstehen lassen. Made in Linz Standort für Handel, Industrie und Handwerk. Heute haben Menschen wieder Interesse und das Bedürfnis nach dem Handwerk. Während in den 1930er-Jahren noch mehr als 340 Schuhmacher in Linz tätig waren, sind es heute nur noch drei. Gleichzeitig wächst wieder das Interesse an handwerklicher Qualität, an Reparatur statt Wegwerfen und an individuell gefertigten Produkten – sichtbar etwa in Initiativen und Netzwerken rund ums Reparieren. Es geht auch um das Sammeln und erinnern. Wir machen einen Straifzug durch neue Einkaufsstraßen, Seitenstraßen zwischen Kuriostäten und Erinnerungswürdigem. Zur Ausstellung erscheint im Verlag Anton Pustet, Salzburg, das gleichnamige Buch Made in Linz, herausgegeben von Andrea Bina und Michaela Nagl. Der 352 Seiten umfassende Band versammelt wissenschaftliche Beiträge über die Geschichte und Gegenwart von der Kulturstadt Linz als Standort mit Perspektiven auf die Historie und den Wandel, aber auch wer aus dem Wirtschaftsleben verschwunden ist, und das das man sich erinnern will. Am 18. Juni im Nordico, heisst es wieder: Wir öffnen die Box. Das Format „Wir öffnen die Box“ lädt ein, sich auch heiklen Fragen rund um die eigene Zeigeschichte zu stellen und in einer offenen Runde mit unterschiedlichen Impuls zu verhandeln. Am 18. Juni mit dem Sozialwissenschaftler Michael John, wo das Verschwinden jüdischer Geschäfte in Linz das Thema sein wird, von dem auch im Katalog zulesen ist. Neben der Ausstellung und einem umfangreichen Vermittlungsprogramm, wie „Wir öffnen die Box“, stehen auch Exkursionen in Linz auf dem Plan. Die nächste Reise durch Linz führt am Freitag, am 12. Juni in die Wienerstraße. In der Wienerstraße erwarten die Teilnehmer:innen zuerst die seit 1935 bestehende Traditionsbuchbinderei Strandl, die letzte ihrer Art in Linz. Im Anschluss folgt ein Besuch im mehrfach ausgezeichneten SOMA Sozialmarkt. Die Ausstellung im Stadtmuseum Nordico: Made in Linz – Standort für Handel, Industrie und Handwerk ist noch bis 4. Oktober 2026 zu sehen. In der Sendung zu hören sind die beiden Kuratorinnen, Andrea Bina, ihres Zeichens Direktorin des Nordico Stadtmuseums und die Gast-Kuratorin Michaela Nagl, sowie der junge Antiquar Kajetan Mayrwöger, der über das Sammeln von Dingen und über die Veränderung der Stadt Linz etwas zu sagen hat. Fotocredits: Reinhard Haider, Norbert Artner, Archiv der Stadt Linz.
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Polskie Radio w Gornej Austrii – 31.05.2026
W dzisiejszej audycji pt.“ Irlandzkie ciekawostki i Dzien Dziecka“ przedstawiamy Państwu wywiad z Emilią Krysztofiak oraz ciekawostki z okazji nadchodzącego Dnia Dziecka. Nasza rozmówczyni jest irlandzką dziennikarką, pracująca w regionalnej telewizji MPC-TV, grupie medialnej stworzonej przez społeczność Midlands Polish Community z siedzibą w Irlandii. Emilia jest korespondentką w Dublinie, która wspiera integracje i rozwój kulturalny. Przygotowaliśmy dla Państwa także ciekawostki związane z Dniem Dziecka w różnych zakątkach Europy. Zapraszamy do odsłuchania audycji. Tekst: Sylwia Szpak Foto: Nikita Zychowska
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der papa wird‘ s scho richt’n
ja, so sind sie, die Väter!
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Freie Medien als Lernorte für Kritische Medienkompetenz
Mein Gast in der zweiten Folge des Podcasts ist Andrea Sedlaczek von COMMIT. Mit ihr spreche ich darüber, was kritische Medienkompetenz heute bedeutet – und warum sie so eng mit Demokratiebildung verbunden ist. Weiters thematisieren wir die Ergebnisse des Bürger*innenrat Medien und Demokratie und wir trainieren unsere Demokratie-Fitness. Kritische Medienkompetenz und Demokratiebildung Andrea Sedlaczek ist Wissenschaftlich-Pädagogische Mitarbeiterin bei COMMIT (Community Medien Institut für Weiterbildung, Forschung und Beratung) mit den thematischen Schwerpunkten Kritische Medienkompetenz, Medien und Mehrsprachigkeit, Nachhaltigkeit sowie Erwachsenenbildung und Kompetenzerwerb. Sie hat Allgemeine und Angewandte Sprachwissenschaft an der Universität Wien studiert und forscht neben der Tätigkeit bei COMMIT am Institut für Sprachwissenschaft an der Universität Wien zu Klima- und Nachhaltigkeitskommunikation. Diese Folge entstand bei der Tagung „Freie Medien in der Digitalen Grundbildung“ von 20. bis 22. Mai im Bildungshaus Sankt Magdalena in Linz. Im Mittelpunkt der von Andrea Sedlaczek (COMMIT) und Florian Danhel (PH Wien) organisierten Tagung stehen Fragen rund um Medienbildung, Demokratie, KI, Schule und Freie Medien als Lernorte. Ziel ist ein Erfahrungsaustausch zwischen Lehrer*innen, Projektbetreuer*innen und Mitarbeiter*innen der Freien Medien. Ich hatte auch die Möglichkeit, den Podcast „Kompetent & Kritsch“ bei der Tagung vorzustellen. Im Rahmen der Tagung fand auch eine Exkursion zu Radio FRO statt. Dort entstand die zweite Folge des Podcasts mit Andrea Sedlaczek und Statements von Teilnehmenden der Exkursion. Links und Quellen Blog Bürger*innenrat Medien und Demokratie Tagung Freie Medien in der Digitalen Grundbildung Moderation: Michael Diesenreither Zur Sendungsseite Der Podcast „Kompetent & Kritisch“ von Radio FRO und dem Forum Medienbildung beleuchtet zentrale Fragen der Medienkompetenz in Österreich: Welche Fähigkeiten brauchen Menschen, um sich im digitalen Informationsraum sicher, selbstbestimmt und kritisch zu bewegen – und wie können diese Kompetenzen wirksam vermittelt werden? Kofinanziert von der Europäischen Union | ProEuropeanValuesAT.
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Wissensturm aktuell – Juni 2026
Jahresprogramm 2026/27 der Volkshochschule, Interviews mit den Fachbereichsleiterinnen Gudrun Walluschek-Wallfeld/Sprachen und Beratung, Jehona Sahiti Jaha/Gesundheit, Ernährung und Sport, Andrea Grgic/Natur und Technik; Sommerprogramm der Stadtbibliothek, Interview mit Anna Lischka; Gestaltung: Hildegard Griebl-Shehata
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24.05.2026-Radio Polonia
Audycja Janusza Usewicz w temacie o przypowiesci o Zuzannie ktora zostala falszywie oskarzona,z zyczeniami dla Heli z Trzebielewa
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26.04.2026-ZPwGA
Audycja Doroty Fischer i Jacka Jablonskiego
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AMRO 2026 Nightline: Jens Vetter
Jens Vetter hat bei der AMRO 2026 Nightline am 16. Mai in der Stadtwerkstatt für eine Proto-Techno-Set gesorgt. Alles zur verwendeten inklusiven Software Welle erzählt Jens vor seinem Auftritt im FRO-Studio. https://jensvetter.de/ welle.live https://radical-openness.org/
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AMRO26 on air #4
In this episode Anna Maria Sikorska, Postartist and socialist based in Warsaw, talked about collective empowerment, technological education and the political dimensions of digital infrastructures. At AMRO26, she led the workshop Empower your non-tech community!, exploring how technological knowledge can be shared collectively and how non-technical communities can build safer and more independent infrastructures. The conversation touched on technological literacy as a form of political practice, the need for accessible and secure digital infrastructures, and the role of collective learning, solidarity, and care in resisting unequal technological systems. For more information about the festival and the full program, visit radical-openness.org. Beitragsgestaltung: Anna Jungwirth Bild:c AMRO26, Design by Hanna Priemetzhofer
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Stimmlagen: Brüllen wie ein Bär!
Die Stimmlagen wurden diese Woche gestaltet von Anneta Trimis aus der FROzine-Redaktion von Radio FRO aus Linz. Leben mit schwerer angeborener Neutropenie Julia Katharina Loy lebt mit einer seltenen Erkrankung: der schweren angeborenen Neutropenie. Diese beeinflusst ihren Alltag maßgeblich, auch wenn sie für Außenstehende oft unsichtbar bleibt. Umso wichtiger ist es ihr, über die Herausforderungen chronischer, nicht sofort erkennbarer Krankheiten aufzuklären. Auch ihre vierjährige Tochter Alma wurde mit dem gleichen Gendefekt geboren. Aktuell befindet sich Julia in Familienhospizkarenz, einer besonderen Form der Karenz, die es ermöglicht, sich intensiv um ein schwer erkranktes Kind zu kümmern. Es ist Julia ein besonderes Anliegen, dass ihre Tochter möglichst gut versteht, was es bedeutet, krank zu sein, und dass Alma früh lernt, für ihre eigenen (medizinischen) Bedürfnisse einzustehen. Leider musste Julia feststellen, dass es kaum geeignetes Materialwie Bücher oder Spielsachen gibt, um ihrer Tochter kindgerecht nahezubringen, was es bedeutet, chronisch krank zu sein. Deshalb schrieb sie selbst ein Buch. Fachwissen und persönlicher Erfahrung Vor ihrer Karenz war Julia im diplomierten medizinischen Assistenzberuf tätig. Diesesmedizinische Fachwissen verbindet sie heute mit ihren persönlichen Erfahrungen als Betroffene und Mutter. Dadurch gelingt es ihr, komplexe medizinische Zusammenhänge verständlich zu erklären, sogar so, dass ihre kleine Tochter sie verstehen kann. Engagement für mehr Sichtbarkeit Doch Julia möchte nicht nur aufklären, sie möchte etwas bewegen. Ihr Ziel ist es, das Bewusstsein für seltene und unsichtbare Erkrankungen zu stärken und insbesondere Kindern altersgerechte Zugänge zu diesem sensiblen Thema zu ermöglichen. Dafür hat sie mehrere Projekte ins Leben gerufen: Kinderbuch „Brüllen wie ein Bär“ Ein in Reimen verfasstes, pädagogisch geprüftes Buch, das betroffenen Familien Mut machen soll. Gleichzeitig trägt es dazu bei, seltene Krankheiten kindgerecht zu erklären. Produziert wird das Buch nachhaltig bei Metabooks in Dresden. Die Illustrationen stammen von der Grazer Künstlerin Clara Sinnitsch. Y-Challenge Eine Initiative, die Aufmerksamkeit für seltene Erkrankungen schafft und Menschen zum Mitmachen und Weiterdenken anregen soll. Song: Beat of Hope Musik ist für viele Menschen ein starkes Mittel um Emotionen auszudrücken, auch für Julia, sie schrieb bereits vor einigen Jahren ein Lied, dass ihr Hoffnung macht. Im Zuge ihres Engament vertonte sie dieses.
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Die Ratten
Die Ratten. Tragikkomödie von Gerhard Hauptmann in reiner Frauenformation. Nur noch bis 28. Mai in den Kammerspielen. Gerhard Hauptmann, 1862 in Salzbrunn, Oberschlesien geboren und 1946 in Niederschlesien gestorben, gilt als bedeutender Vertreter des deutschen Naturalismus, er erhielt den Nobelpreis für Literatur und gab politisch eine ambivalente Figur ab. Nun hat sich Regisseurin Ulrike Arnold dem Stoff gewidmet, sich zwar textlich an das Stück gehalten, aber die Geschichte auf den Kopf stellt, indem alle Rollen von Frauen gespielt werden. Nur noch 4 Termine am Landestheater: am Mittwoch, 20. Mai, am 22. Mai, am 26. und am 28. Mai, die letzte Vorstellung von Die Ratten. Hauptmann führt auf den verschiedenen Stockwerken einer Berliner Mietskaserne unterschiedliche Handlungsstränge zusammen: Der tragischen Geschichte der Putzfrau John, die die ungewollt schwangere Pauline überredet, ihr ihr neugeborenes Kind zu überlassen, steht die bürgerliche, „komische“ Handlung um den ehemaligen Theaterdirektor Hassenreuter gegenüber, der sich in seinem Kostümfundus beim Unterrichten hoffnungslos untalentierter Schauspielschüler in Diskussionen darüber verstrickt, wessen Geschichten auf der Bühne erzählt werden sollten. Eine zerrissene Gesellschaft, die – im selben Hause wohnend – doch nicht mehr in derselben Welt lebt. Die Maurersgattin John, die ihr eigenes Kind und dadurch auch den Mann verliert, Pauline Piperkarcka, die versucht sich umzubringen, weil sie ungewollt schwanger ist, Frau Johns krimineller Bruder, Bruno Mechelke, der die Kindsmutter bearbeiten soll, als sie ihr Kind zurückwill – diese Menschen leben vor den Augen des Theaterkünstlers, dennoch sieht er sie nicht. In der Sendung zu hören sind Ulrike Arnold, Regie, Franziska Bornkamm, Bühne, Florian Rynkowski, Musik und Dramaturg Andreas Erdmann. BESETZUNG: Frau John Angela Waidmann Pauline Piperkarcka / Erich Spitta Gemma Vannuzzi Quaquaro Eva-Maria Aichner Herr Hassenreuther / Bruno Mechelke Lorena Emmi Mayer Herr John / Sidonie Knobbe Gunda Schanderer Frau Hassenreuther / Alice Rütterbusch Julia Moßburger Walburga Hassenreuther / Selma Knobbe Lara-Luna Wojtkowiak Letzte TERMINE: 20. und 22. Mai sowie am 26. Mai und letzte Vorstellung am 28. Mai 2026 im Schauspielhaus, Landestheater Linz Fotocredit: Petra Moser
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Warum Medienbildung?
In der Auftaktfolge diskutieren die Hosts Simon Moser (Forum Medienbildung) und Michael Diesenreither (Radio FRO) mit dem Publikum vor Ort und mit Johannes Knierzinger (Forum Medienbildung, Medienexperte, Lehrer für Digitale Grundbildung) bei der Workshopraum-Eröffnung von Radio FRO über Medienkompetenz-Vermittlung, Nutzung von Sozialen Netzwerken und KI bei Kindern und Jugendlichen und über Medienbildung in der Schule. Das Publikum konnte vor Ort über ein Onlinetool mitdiskutieren.
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#Stimmlagen: „Migräne ist nicht nur Kopfweh“ – Tamara Brandstätter | 5 Jahre Haft für Flüchtlingshelfer Daniel Kollnig?
Diese Ausgabe von #Stimmlagen, das Infomagazin der Freien Radios in Österreich, kommt aus der der VON UNTEN-Redaktion bei Radio Helsinki in Graz und widmet sich heute der Selbsthilfeorganisation „Kopfweh Österreich“ und dem Flüchtlingshelfer Daniel Kolnig, dem 5 Jahre Haft in der Ukraine drohen. „Migräne ist nicht nur Kopfweh“ – Tamara Brandstätter Migräne wird oft als gewöhnliches Kopfweh abgetan – dabei handelt es sich um eine komplexe neurologische Erkrankung, die das Leben von Betroffenen massiv beeinträchtigen kann. In Österreich sind bis zu eine Million Menschen betroffen, dennoch erhält das Thema vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit. Im Gespräch mit Frau Brandstätter von der österreichweiten Selbsthilfeorganisation Kopfweh-Österreich geht es darum, was bei Migräne tatsächlich im Körper passiert – und warum die Erkrankung so häufig unterschätzt wird. Auch die Unsichtbarkeit der Symptome spielt eine Rolle: Viele Betroffene stoßen im Alltag und im Berufsleben auf Unverständnis oder werden nicht ernst genommen. 5 Jahre Haft für Flüchtlingshelfer? – Der Fall Daniel Kollnig Einem österreichischen Flüchtlingshelfer drohen bis zu fünf Jahre Haft in der Ukraine – wegen des Vorwurfs der Kindesentführung. Doch der Fall wirft nicht nur Fragen auf, sondern bereits jetzt wurden zahlreiche Verfahrensfehler begangen. Daniel Kollnig hatte eine ukrainische Mutter dabei unterstützt, ihre Tochter zurück nach Österreich zu bekommen. Für das Kind liegt ein rechtskräftiges Obsorgeurteil zugunsten der Mutter vor. Trotzdem wurde Kollnig Anfang Jänner 2026 in der Westukraine verhaftet, nachdem er gemeinsam mit der Mutter das Kind abgeholt hatte. Während gegen den Kindesvater in Österreich und der Ukraine Verfahren wegen Kindesentziehung laufen, wurde Kollnig selbst angeklagt, und das Kind wieder dem Vater übergeben, der zuvor die Tochter aus Österreich entführt hatte. Ihr hört ein persönliches Statement von Daniel Kollnig selbst, der derzeit in der Ukraine festsitzt und auf ein faires Verfahren hofft.
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VJF_M_SPEAK OUT, Jugendzentrum ATLANTIS
VJF_M-Speak Out- aus dem Jugendzentrum ATLANTIS Lernt das Jugendzentrum ATLANTIS kennen! Das Jugendzentrum ATLANTIS, in Keferfeld/Oed stellt sich vor. Thema Heute stellen sich die Jugendarbeiter*innen aus dem Jugendzentrum ATLANTIS vor. Steffi, Ingrida, Michèle und Jakob arbeiten im ATLANTIS. Wenn ihr wissen wollt wie die Menschen, die ein Jugendzentrum am Laufen halten so ticken, was sie interessiert und wie sie ihre Freizeit so gestalten, dann schaltet ein! Wer das sympathische ATLANTIS Team im Real Life kennenlernen möchte, der hat dazu am 29. Mai ab 17:00 bei der großen 35 Jahre ATLANTIS Sause im Jugendzentrum die Gelegenheit! Links und Quellen www.vjf.at/atlantis
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Herberts Lieder und Geschichten Folge 22
Ich – Herbert Weissengruber – darf hier Musik spielen, die nur ein Kriterium erfüllt: sie gefällt mir Ich mag Oldies, guten Rhythmus, jede gute Musik, auch Evergreen, und spiele heute folgende Lieder: Postmodern Jukebox – Wannabe Postmodern Jukebox – Seven Nation Army – Vintage New Orleans Dirge White Stripes Cover ft. Haley Reinhart Soul Blues Icon – I gave you everything Soul Blues Icon – I’m in love Soul Blues Icon – Sing Me a Love Song Soul Blues Icons – You’re Perfect Stefan Zinner, Hannes Ringlstetter -You never can tell Sedlmayrs legendäre Nockherberg-Begrüßung Wolfgang Ambros – Du vastehst mi net Sister act 2 joyful, joyful Diego Barrera – Requintista – Bolero Dutch Swing College Band – Helly Dolly Gypsy-Guitar-Academy – Some of these days
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Polskie Radio w Gornej Austrii – 24.05.2026
W dzisiejszej audycji Polskiego Radia w Górnej Austrii gościmy Pawła Warszczuka – mistrza cukiernictwa oraz właściciela popularnej wiedeńskiej cukierni „15 Süße Minuten”, która od lat podbija serca Polaków i Austriaków swoimi słodkościami, a przede wszystkim legendarnymi już pączkami. W rozmowie z Bożeną Szelest i Katarzyną Masłowską Paweł Warszczuk opowiada o swojej zawodowej drodze, edukacji cukierniczej oraz o tym, jak narodził się pomysł stworzenia własnej cukierni właśnie w Wiedniu. Dowiemy się również, skąd wzięła się charakterystyczna nazwa „15 Süße Minuten” oraz co sprawia, że klienci tak chętnie wracają właśnie do tego miejsca, mimo ogromnej konkurencji na wiedeńskim rynku cukierniczym. Nie zabraknie rozmowy o słynnych pączkach, recepturach inspirowanych polską i austriacką tradycją oraz o tym, jakie smaki cieszą się dziś największą popularnością. Nasz gość zdradzi także, jak wygląda praca cukiernika w najbardziej intensywnych okresach, między innymi przed Tłustym Czwartkiem, oraz ile pączków potrafi sprzedać cukiernia w ciągu jednego dnia. Zapraszamy do wysłuchania, a kogo dzisiejsza audycja zachęci do konsumpcji słodkości autorstwa Pawła Warszczuka zapraszamy do odwiedzenia jednej z jego piekarni: 15 Süße Minuten Weyringergasse 21, 1040 Wien Gumpendorfer Str. 45, 1060 Wien Spitalgasse 33, 1090 Wien Bistro: Favoritenstraße 45, 1040 Wien *** Serwis informacyjny.
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ZPwGA-17.05.2026
jacek portala i krzysztof sieranski
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AMRO26 on air #3
In this episode, we welcome the curators of the exhibition From the Ashes of the Burnout Machines: Lara Mejač, Arianna Forte, Noemi Garay Murcia, Diane Pricop and Davide Bevilacqua. Together, they discuss the ideas and research behind the exhibition, which approaches burnout not only as an individual condition, but as a broader social, ecological, and technological climate shaped by extractive forms of digitalization. The conversation reflects on exhaustion, hyperconnectivity, productivity pressure, and the ways digital systems increasingly influence bodies, environments, and everyday life. The episode offers insights into the curatorial process and explores how artistic practices can create space for collective reflection and alternative imaginaries. How can art respond to conditions of constant acceleration? What forms of resistance or care become possible through collaborative and critical practices? And how can exhibitions open discussions around technology beyond narratives of efficiency and innovation? Through the perspectives of the curators, the conversation highlights the exhibition as a space for dialogue, experimentation, and shared experience within AMRO26 and this year’s festival theme „Becoming Unreadable“. For more information about the festival and the full program, visit radical-openness.org. Beitragsgestaltung: Anna Jungwirth. Bild:c AMRO26, Design by Hanna Priemetzhofer
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Polskie Radio w Gornej Austrii – 17.05.2026
Witamy Państwa bardzo serdecznie i w dzisiejszej audycji zaproponujemy i podpowiemy jak zadbać kompleksowo o swoje zdrowie i kondycję poprzez odżywianie i wybrane formy aktywności fizycznej. Będą to propozycje do wykorzystania w profesjonalnych warunkach jak i w zaciszu domowym. Serdecznie zapraszamy.
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Boris Bukowski erzählt aus seinem Leben
„Boris fucking Bukowski – eine Legende, Oida“, hat Marco Wanda 2024 beim Konzert auf der Donauinsel gebrüllt, nachdem der letzte Ton des Bukowski-Hits „Kokain“ verklungen ist. Marco und Boris haben „Kokain“ im Duett gesungen. Am 5. Februar 2026 ist Boris Bukowski 80 Jahre jung geworden. Im Podcast spricht der Sänger aus der Steiermark über Meilensteine seiner knapp 60jährigen Karriere. Aber vor allem wie es Boris geschafft hat, trotz Krebserkrankung nie seinen Lebensmut zu verlieren. geplantes Live-Album Boris denkt derzeit auch über die Produktion eines Live-Albums nach. Auf seiner Jubiläumstour 2026 spielt er zahlreiche Open Airs, die werden mitgeschnitten. Nach der Aufnahme ist vor dem Studio-Mix, erklärt Boris. Es wird intensiv am Sound gebastelt. Das bedeutet viel Arbeit, deshalb sind neue Songs derzeit noch kein Thema. Zudem ist die Produktion und Veröffentlichung eines neuen Albums nach wie vor mit hohen Kosten verbunden. Live spielt Boris mit seiner Band „die bunten Hunde“. Aber auch im Duo ist er zu erleben. Im Programm „Bukowski privat“ erzählt er pointierte Stories aus seinem Leben. Boris bringt also seine Hits und erlebte Storys auf die Bühne – Damit hat er Erfolg. Aussagekräftige deutschsprachige Texte mit exzellenten Rock-Riffs vereinen, das ist Boris Ziel. Präzise Arbeit, die niemals schlampig werden dürfe, so würde der Weg zum Erfolg führen, sagt der Sänger. Manche Bukowski-Songs sind im Team entstanden. So wie „Im Namen Gottes. Amen“, den Boris gemeinsam mit EAV-Mastermind Thomas Spitzer geschrieben hat. Thomas Spitzer hat mit seinen Text-Beiträgen den Song vollendet, zu Boris vollster Zufriedenheit: Einer meiner absoluten Lieblingstexte, die ich da mit Tom zusammen fabriziert habe, erklärt der Sänger. 1991 ist „Im Namen Gottes. Amen“ auf dem Album „Ganz stark im Kommen“ erschienen. „Wir sitzen auf den Schultern von Riesen“ Boris und der etwas jüngere Thomas Spitzer tragen jenen revolutionären Geist in sich, der für die Jugend der Nachkriegsgeneration steht. Vor allem prägt Musik aus den USA und Großbritannien den revolutionären Geist der 1960er Jahre. Im Gegensatz zu heute ist es damals allerdings nicht möglich, rund um die Uhr Songs hören zu können. In Boris Jugend ist Musikhören daher ein großes Erlebnis. „Wir sitzen auf den Schultern großer Künstler, von denen stets Inspiration ausgegangen ist“, erklärt Boris Bukowski. Zu seinen Musik-Riesen zählt Boris unter anderem auch „Fleetwood Mac“. Besonders das Album „Rumors“ hat es dem Sänger angetan. Ein weiterer All-Time-Favorit ist für Boris Bukowski Jimmy Hendrix „Hey Joe“, ein Song über Liebe, die sich nicht erzwingen lässt und schon gar nicht durch brachiale Gewalt zu kriegen ist. 1993 hat Boris „Hey Joe“ gecovert. In meiner Version von „Hey Joe“ habe ich versucht, nicht zu moralistisch zu sein, erklärt der Sänger, „sondern knallhart darzulegen, wie schlimm es ist, was Joe vorhat: Eben aus Eifersucht eine Frau zu töten.“ Poppendorf 1971 Boris Bukowskis früheste Versuche, eine Musikerkarriere zu starten, finden in Burgenländischen Gasthäusern statt. Boris und seine Band dürfen hier spielen. Allerdings nicht in der für ein Rock-Konzert üblichen Länge von 2 mal 45 Minuten, sondern gleich 6 Stunden lang. Bald findet Boris den Weg raus aus den Gaststuben Richtung Pop-Feste auf der Grazer Uni. Ebenso spielt er im Haus der Jugend, dem heutigen Orpheum Graz. Daneben maturiert Boris und studiert Jus. Als Schlagzeuger ist Bukowski in diversen Gruppen engagiert, unter anderem bei „Music Machine“. Hier spielt er mit Schulfreund Schiffkowitz, der später mit STS zum Pop-Star aufsteigt. Zum ersten großen Höhepunkt für viele Musiker aus der Steiermark wird das Pfingstwochenende 1971: Music Machine spielt beim Steirischen Woodstock neben dem austro-kanadischen Folksänger Jack Grunsky und der Wiener Punkband Nowaks Kapelle als Headliner. Die Wiese vor Schloss Poppendorf in der Südoststeiermark ist zum Festivalgelände geworden. An die 3.000 Leute versuchen, die Hippie-Kultur so gut wie möglich zu adaptieren. „Nowaks Kapelle“ tut sich mit dem steirischen Publikum allerdings schwer. Der Punk zählt in jenen Jahren noch nicht zu den Hörgewohnheiten der steirischen Jugend. Auch das teils ruppige, teils arrogante Gehabe der Band kommt nicht gut an. Das Publikum beginnt Nowaks Kapelle auszubuhen. Von „Music Machine“ zu „Magic 69“ Nach dem Festival wechselt Boris die Band: Von „Musik Maschine“ kommt er zu „Magic 69“: Gemeinsam mit Wilfried wird ein alter Kinosaal als Proberaum genützt: Boris hat sein „Ludwig Double Base Drum Set“ verloren. „Eines der besten, das es damals gegeben hat“, erklärt er. Außer ein paar halbverkohlten Metallreifen von den Trommeln ist davon nichts übriggeblieben. Auch Robby Musenbichlers Fender Stratocaster ist kaputt. Die Flammen haben den Hals weggebrannt. Und Andi Beits Hammondorgel gleicht einem Baumstumpf. Boris und seine Kollegen nehmen nun eine Gegenposition ein: Demonstrativ setzen sie sich im Proberaum auf verkohlte Kinosessel und machen ein Foto, auf die Wand schreiben sie: Magic – die Band, die noch Feuer hat. Magic lässt sich nicht unterkriegen, probt, spielt Konzerte und nimmt 1977 das deutschsprachige Album „Ich bin müde“ auf. Boris hat zu dieser Zeit bereits vom Schlagzeug zum Mikrophon gewechselt. Die Verkaufszahlen des Albums „Ich bin müde“ sind mäßig. Gitarrist Robby Musenbichler arbeitet gegen Ende der 1970er Jahre bereits für „Boney M“-Produzent Frank Farian. Das zweite Magic-Album „Herzflimmern“ soll nun im neuen Farian-Studio in Frankfurt aufgenommen werden und zum Hit avancieren. Doch die Aufnahmen misslingen. Die Akustik ist schlecht, das Album klingt daher nicht gut. Die zweite Magic-LP verkauft sich somit noch schlechter als die erste. Doch nicht nur die Akustik sei Schuld am Debakel gewesen, erklärt Boris. „Rock-Songs müssten für das Publikum eben auf Englisch gesungen werden.“ Boris und seine Kumpel sehen nun keine Chance mehr für „Magic“ und es kommt im Grazer Orpheum zum Abschiedskonzert. Auch wenn Fans und Kritiker hinter Magic stehen, ist der Zauber am Ende. Was bleibt, sind drei Langspielplatten, zehn Singles, Hitparadenplatzierungen und zahllose Tourneen. Aber auch einige Songs, die Boris später als Solo-Künstler covern und zum Hit machen wird. Darunter „Euer Fritze mit der Spritze“. Das Magic Sound Studio Nach dem Ende von Magic bauen Boris und Magic-Keyboarder Andi Beit in Graz das „Magic-Sound-Studio“ auf und legen somit die Grundsteine zum Erfolg unter anderem von STS und der Ersten Allgemeinen Verunsicherung, die dort zu Beginn ihrer Karrieren aufnehmen. Um am Puls der Zeit bleiben zu können, muss regelmäßig in das Studio investiert werden. Mehrmals verpfändet Boris seine Garçonnière, um beispielsweise eine Mehrspurbandmaschine oder ein großes Mischpult finanzieren zu können. Und wieder stellt sich die berufliche Überlebensfrage. Nachdem Boris Bukowski und Andi Beit erfolgreich ein Tonstudio betreiben, wird klar, dass Boris wohl nicht mehr in einen bürgerlichen Beruf einsteigen würde. Sein Vater war Rechtsanwalt, sein Bruder ebenfalls Jurist. Auch Boris hat Jus studiert und es ebenso zum Doktor gebracht. Nachdem es die Gruppen EAV und STS an die Spitze der österreichischen Charts geschafft haben, fasst auch Boris Bukowski Mut, es noch einmal zu probieren, diesmal als Solo-Künstler. 1985 ist es dann soweit: Boris produziert sich im Magic-Sound-Studio selbst. Im selben Jahr ist er mit dieser Produktion beim österreichischen Musik-Award „Pop Amadeus“ als „bester Nachwuchskünstler“ nominiert und das mit 39 Jahren. Auf den ersten drei Alben von Boris Bukowski finden sich auch Magic-Covers. Auf der ersten LP „Euer Fritze mit der Spritze“ auf der zweiten „Kokain“ und auf der dritten „Fandango“. Für das Album „100 Stunden am Tag“ aus 1989 hat sich Boris internationale Studiomusiker ins Produktionsteam geholt. Am Schlagzeug spielt Curt Cress und den E-Bass zupft Tony Levin von der Peter Gabriel Band. Für Boris eine interessante Erfahrung. „100 Stunden am Tag“ Titelsong des Albums von 1989, das in Österreich vergoldet wird, Platin wird nur knapp verfehlt. Mit dem Erfolg des Albums „100 Stunden am Tag“ prolongiert Boris seinen Erfolgslauf, der bereits zwei Jahre zuvor mit der Solo-Veröffentlichung von „Kokain“ begonnen hat. „Kokain“ ist ein harmloses Liebeslied. Aufgrund des Titels wird es aber vorerst nicht im Radio eingesetzt. Bis Ö3-DJ Eberhard Forcher von der Nummer nicht genug bekommen kann. Boris setzt gegen Ende der 1980er Jahre zum Karrierehöhepunkt an. Er spielt große Konzerte, unter anderem im Wiener Konzerthaus, am Donauinselfest und in der Wiener Stadthalle. Und Ende 1991 will die Plattenfirma den Sänger in Deutschland groß rausbringen. Als Boris Förderer Roman Rybnikar allerdings in die Klassik-Abteilung aufsteigt, wird die für Bukowski angedachte PR-Kampagne stillschweigend abgeblasen. Nachdem Boris erkennen muss, dass es für ihn am deutschen Markt schwer ist, konzentriert er sich auf Österreich, bringt neue Alben heraus, spielt Konzerte und dreht mit Peter Patzak 1993 den Spielfilm „Das Glück liegt in Waikiki“. Dancing Stars und die Diagnose Krebs 2021, Boris hat zuvor einige Jahre eine künstlerische Pause eingelegt, bekommt er die Einladung, bei „Dancing Stars“ dabei zu sein, die er gerne annimmt. 2022, also kurz nach Dancing Stars, dann der Schock: Boris Bukowski erhält die Diagnose „Non-Hodgkin-Lymphom“, eine besonders aggressive Form von Krebs. Boris muss alle Gigs verschieben. Sämtliche Veranstalter stehen allerdings zu ihm und buchen den Sänger fix für die Zeit nach seiner Genesung. Ende des Jahres 2023 dann die ärztliche Bestätigung: Die Lymphome sind verschwunden. „Wissenschaft und Medizin sind in Riesenschritten weitergekommen, das hat mir geholfen“, freut sich Boris und schätzt sein Leben vor dem Tod nun noch mehr. Wertschätzung für Boris kommt mittlerweile auch von der Austropop-Szene 2.0. 2024 lädt Marco Wanda Bukowski ein, mit ihm auf der Bühne „Kokain“ zu singen und zwar in der Wiener Stadthalle und einige Monate später am Wiener Donauinsel-Fest. Sämtliche Termine und weitere Infos können auf Boris Homepage unter: bukowski.at abgerufen werden. Text: Peter Pohn Foto: bukowski.at
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Michi Kapitänin 2
09.05.2026 -
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Michi Kapitänin
09.05.2026 -
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Nino
Nach der Geburtstagsfeier des einjähirgen Ninos geht die Party in der Küche weiter. Doch das Baby weint, bei den Erwachsenen fehlt es nun nicht an Wein und „guten Ratschlägen“. Die beste Freundin der Mutter, genauso wie die Schwester des Vaters die mit ihrem 25 Jahre älteren Freund auf Besuch ist, wissen genau was zu tun ist. Von Fanny Brunner inszeniert ist die letzte Saalpremiere der Spielzeit 25/26 ist eine bissige Komödie über Mutterschaft. In dieser Sendung hören Sie ein Gespräch mit der Regisseurin Fanny Brunner und der Schauspielerin Johanna Egger. Ebenso wie Ausschnitte aus dem Stück und auf der Pressekonferenz sprach Sigrid Blauensteiner, die Dramaturgin über die kanadische Autorin des Stücks. Über das Bühnebild sprach Elisabeth Pscheidl
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Spannende Berufe in Wilhering #4: Direktorin Sandra Leitner
Andreas und Mia aus der vierten Klasse führen als zukünftige Schüler:innen des Gymnasiums das Interview mit Frau Sandra Leitner. Sie leitet seit einem Jahr das Stiftsgymnasium Wilhering. Im Interview erzählt sie, dass der Lehrerinnenberuf für sie weit mehr ist als nur eine Tätigkeit – er ist ihr Traumberuf. Die Arbeit mit jungen Menschen, ihre Entwicklung zu begleiten und sie auf ihrem Weg zu unterstützen, erfüllt sie täglich aufs Neue. Als Direktorin trägt sie große Verantwortung. Kein Tag gleicht dem anderen, immer wieder stellen sich neue Aufgaben und Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Genau diese Vielfalt macht ihren Beruf für sie so spannend. Ihr zentrales Anliegen ist es, die Schule kontinuierlich weiterzuentwickeln. Sie möchte einen Ort schaffen, an dem sich alle wohlfühlen, an dem Lernen gelingt und Freude bereitet. Denn nur in einer positiven Umgebung können Neugier und Motivation wachsen. Was sie ihren Schülerinnen und Schülern besonders mitgeben möchte, ist eine klare Botschaft: „Bildung ist das Wichtigste in eurem Leben.“ „Spannende Berufe in Wilhering – Kinder fragen nach“ ist ein Radioprojekt der 4. Klasse der Volksschule Dörnbach. Begleitet wird es von der Klassenlehrerin Petra Kühn-Laimer und der Radiomacherin Sabine Traxler. Musik-Jingle: Labogalak, Pop 3 Link: https://www.sgwilhering.at/
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Folge 13: Himmlische Bürokratie – Wenn Religion zur GmbH wird
In dieser Folge spreche ich über Religion, Glaube und das, was Menschen daraus gemacht haben…ein System. Ich frage mich, wann aus Spiritualität Bürokratie wurde und warum wir lieber Regeln folgen, statt einfach menschlich zu sein. Es geht um Macht, Doppelmoral, Integration und die alte Frage: Wer darf eigentlich sagen, was „richtig“ ist? Ehrlich, unbequem und mit einer guten Portion Sarkasmus, so wie ihr mich kennt.
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AMRO26 on air #2
Together, they explore the strong community dimension at the heart of Art Meets Radical Openness and reflect on how digital technologies continue to shape artistic production, collaboration, and exchange. The conversation offers insights into the curatorial approaches behind this year’s festival and highlights how AMRO creates spaces for collective engagement across disciplines. A special focus is placed on the 2026 program: What kinds of formats invite participation? How do artists respond to current technological and social conditions? And in what ways can digital tools foster not only innovation but also critical reflection? From exhibitions and performances to the Nightline, this episode sheds light on the diverse practices and perspectives that define AMRO26. It reveals how the festival operates not just as an event, but as a living network shaped by its contributors and audiences alike. This episode invites listeners to take a closer look at the intersections of community, technology, and artistic experimentation. And to discover how AMRO continues to evolve as a platform for radical openness. For more information about the festival and the program visit: www.radical-openness.org Beitragsgestaltung: Anna Jungwirth Bild:c AMRO26, Design by Hanna Priemetzhofer
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La musique de New Orleans et de la Louisiane-04.05.2026
La musique de New Orleans et de la Louisiane New Orleans est connu comme étant le berceau du Jazz, bien sûr, mais également d’un son unique reconnaissable entre tous. Louis Armstrong et Fats Domino en furent certainement ses représentants les plus connus, mais, du Jazz et du Gospel, au Blues et au Rhythm and Blues en passant par la musique cajun, le Zydeco et le Swamp Pop, la Louisiane a engendré d’autres grands artistes et produit une des musiques les plus enthousiasmantes qui soit. L’histoire de cet état y est pour quelque chose ! Pour nous français, il représente un bout de notre propre histoire. Le festival annuel de New Orleans est le reflet de la diversité d’une région et de sa musique.
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If Pigeons Turned To Gold//Silencio//Jenseits der Erinnerung//This Is Not A French Film
Am letzten Festivaltag von Crossing Europe 2026 berichtet Radio FRO über eine sehr vielfältige Palette an Filmen. Diese reicht von der sehr persönlichen und bewegenden Arbeit der tschechischen Filmemacherin Pepa Lubojacki, die den Preis der Competition Fiction gewann, über den skurrilen Vampirfilm „Silencio“ und einer Dokumentation über das Andenken an NS-Kriegsverbrechen im oberösterreichischen Mühlviertel bis hin zur Satire „This Is Not A French Film“. KDYBY SE HOLUBI PROMĚNILI VE ZLATO / IF PIGEONS TURNED TO GOLD, Pepa Lubojacki CZ/SK 2026 Die sehr persönlich gehaltene Dokumentation erzählt über Suchterkrankung innerhalb Pepas Familie. Sie portraitiert ihren Bruder und ihre beiden Cousins und macht sichtbar, dass auch wenn Sucht und Obdachlosigkeit ein großer Teil ihrer Leben ist, sie auch noch mehr sind als das. Mit bunten, teils flippigen Stilmitteln werden Familienfotos durch KI zum Sprechen gebracht und die schwere Geschichte mit einer guten Menge Humor erzählt, ohne dabei ihre Ernsthafitgkeit zu verlieren. Sofia Engler im Interview mit der Filmemacherin Pepa Lubojacki. Der Film wurde außerdem mit dem CROSSING EUROPE Social Awareness Award – Best Documentary ausgezeichnet. SILENCIO/SILENCE, Eduardo Casanova, ES 2025 Aylin Yilmaz und Melanie Schiller stellen sich die Frage „Wie viele Vampirfilme braucht es noch“ und besprechen dabei den Film „Silencio“ von Eduardo Casanov. In diesem Film aus der Nachtsicht-Programmschiene stehen vier Vampirschwestern vor ethischen Problemen. Denn die Menschheit ist durch die Pest geplagt. JENSEITS DER ERINNERUNG, Michael John, Bernhard Branstein, AT 2025 Michael Diesenreither mit dem Historiker Michael John über dessen Film Jenseits der Erinnerung. Schattenseiten Gallneukirchen 1938 bis 1945 gesprochen. Der Film beschäftigt sich mit NS-Kriegsverbrechen in Gallneukirchen. Ceci n’est pas un film français/This Is Not A French Film „This is not a french Film“ zeigt Tom Adjibi, den Filmemacher selbst, wie er erst etwas planlos versucht, als Reaktion auf die eurozentrische Filmwelt einen Film auf die Beine zu stellen, bei dem nur nicht-weiße Personen im Cast und in der Crew sind. Im Stile eines Making-Off-Videos nimmt er uns mit auf eine Reise über Black Pain, Rassismus und die Spuren der Kolonialzeit in Belgien. Die satirische Dokumentation „This is not a french film“ von Tom Adjibi besprechen Raissa Iradukunda und Sofia Engler. Am Sonntag, 3.5. noch im Programm des Crossing Europe Film Festivals: 18.15 Uhr, City 1: ON VOUS CROIT/WE BELIEVE YOU/WIR GLAUBEN EUCH, BE 2025 18.15 Uhr, Movie 1: SOLOMAMMA, NO/LV/DK/FI 2025 18.15 Uhr, Movie 3: HEX, NO 2026 19.00 Uhr, Movie 2: MIOB NEW VISION AWARD 2026: VETRE, PRIČAJ SA MNOM / WIND, TALK TO ME, SR/SI/HR 2025 20.00 Uhr, City 1: KDYBY SE HOLUBI PROMĚNILI VE ZLATO / IF PIGEONS TURNED TO GOLD, CZ/SK 2026 Moderation: Sofia Engler und David Winkler-Ebner
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Linz … in Arbeit
Eine Stadt ist immer im Wandel, immer in Arbeit. Die aktuelle Ausstellung „Linz … in Arbeit“ zeigt wie Stadtplanung und Architektur vielfältige Formen von Zusammenleben ermöglichen können. Ausgangspunkt der Ausstellung ist der Stadtteil rund um den Bulgariplatz, der zum fiktiven Planungsareal „Linz Central“ wird – geografisch zwar im Zentrum von Linz gelegen, aber oft am Rande der öffentlichen Wahrnehmung. Gleichzeitig ist „Linz Central“ ein Stadtteil im Wandel, der vor weiteren Transformationsprozessen steht. Unterteilt in neun Testsites wird anhand des Areals erkundet, wie Wohnen, Arbeiten und Freizeit zusammengeführt werden können. Mit welchen Werkzeugen kann der Städtebau einen sozialen, ökologischen und ökonomischen Umbau produktiv begleiten? Ein Blick in das europäische Ausland zeigt, welche Projekte und Modelle des Zusammenlebens und -arbeitens in anderen Städten bereits umgesetzt werden. Im Gespräch mit den Kurator:innen: Markus Vogl, Stefan Groh und Therese Eberl Die Ausstellung „Linz … in Arbeit“ lädt die Bevölkerung dazu ein den Wandel der Stadt im Dialog mitzudenken. Zusätzlich finden daher auch Vorträge, Werkstattgespräche und weitere Veranstaltungen statt. Mehr Informationen unter: afo.at „Linz … in Arbeit“ ist noch bis Freitag, 26.06.2026, zu sehen. Öffnungszeiten: Di – Fr | 15 – 19 Uhr Kuratiert vom „studio städtebau“ (Therese Eberl, Stefan Groh, Jakob Pesendorfer, Markus Vogl), Institut für Architektur an der Kunstuniversität Linz.
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27.04.2025 – ZPwGA
Audycja Jacka Jablonskiego i jego goscie
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Freier Rundfunk Oberösterreich GmbHKirchengasse 4A-4040 LinzRadio FRO sendet 24 Stunden täglich auf der Frequenz 105.0 Mhz im Raum Linz und Umgebung und auf der Frequenz 102.4 MHz im Gebiet Urfahr West/Eferdinger Becken.Im Liwest- und im WAG-Kabel sind wir zu hören auf 95.6 Mhz und im Internet unter http://www.fro.at/livestreamRadio FRO folgen auf...‣ www.facebook.com/RadioFRO‣ www.instagram.com/radiofro‣ www.twitter.com/RadioFRO‣ www.youtube.com/RadioFROLinz<a href="https://www.fro.at/mitmachen" ta
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