PODCAST · news
Regionaljournal Aargau Solothurn
by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
Informationen und Hintergründe für die Kantone Aargau und Solothurn.
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Hallwilersee: Schifffahren für Rollstuhlgänger nicht mehr möglich
Auf dem Hallwilersee werden Personen mit Gehbehinderungen, Rollstühlen oder Rollatoren ab sofort aus Sicherheitsgründen nicht mehr auf Kurs- und Rundfahrten mitgenommen. Grund ist der tiefe Pegel des Hallwilersees, welcher den Einstieg auf ein Kursschiff erschwert. Weitere Themen in der Sendung: · Situation hat sich etwas entspannt: Kanton Aargau hebt bedingtes Feuerverbot im Wald ab sofort auf. · Grundwasser-Experiment im Suhrental: Zum ersten Mal wurde Grundwasser aus Aarau bis nach Reitnau gepumpt.
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Grosses Grundwasser-Experiment im Suhrental
Im äussersten Notfall könnte man das Suhrental mit Grundwasser aus Aarau versorgen. Das zeigt ein Versuch, den man im August gemacht hat. Man pumpte Wasser bis nach Reitnau. Technisch ist das möglich, der Aufwand ist aber enorm. Weiter in der Sendung: Die Solothurner Staatsanwaltschaft will die Strafanzeigen zur Spitalaffäre an eine ausserkantonale Verfahrensleitung abgeben. So soll jeder Anschein von Befangenheit vermieden werden.
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Spital Solothurn: Staatsanwaltschaft will externe Untersuchung
Die Solothurner Staatsanwaltschaft beantragt im Fall der Solothurner Spitäler AG eine ausserkantonale Verfahrensleitung. Hintergrund sind sechs Strafanzeigen wegen mutmasslichen Amtsmissbrauchs und weiterer Delikte. Untersucht werden mögliche Unregelmässigkeiten zwischen 2013 und 2024. Weitere Themen in der Sendung: · In Kriegstetten und Holziken hat die Polizei am frühen Morgen Autodiebe gefasst. Die mutmasslichen Täter entwendeten drei Fahrzeuge aus zwei Garagen in der Zentralschweiz. · Das Aargauer Obergericht stoppt den Kauf eines Strahlentherapie-Geräts. Das Spital wollte es freihändig, also ohne Ausschreibung, kaufen. Dagegen ist eine konkurrierende Firma gerichtlich vorgegangen. · Die Landwirtschaft hat unter dem Hitzesommer gelitten. Es gibt jedoch auch Kulturen, die keine Probleme hatten. Auf dem Lindenhof in Benzenschwil AG etwa fanden die Kichererbsen in diesem Sommer ideale Bedingungen vor.
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Spurensuche: Warum nimmt Wettingen nicht mehr Steuern ein?
Wettingen steht vor einer markanten Steuererhöhung: Der Gemeinderat beantragt einen Sprung von 95 auf 110 Prozent. Wettingen wächst und wächst, nimmt aber trotzdem weniger Steuern ein als andere Gemeinden. Nun macht man sich auch die Suche nach den Gründen. Weitere Themen in der Sendung: · In Waldhäusern ist ein Töfflifahrer nachts in eine Mulde gefahren und dabei schwer verletzt worden. Die Mulde versperrte ein unbeleuchtetes Strässchen und war nicht abgesperrt. · In Balsthal wurde gestern ein Kletterer mit einem Helikopter gerettet. Der 35-jährige Mann wurde von einer Aspisviper gebissen. Er wurde für das Gegengift ins Spital geflogen.
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Aarau: Neuer Anlauf für neues Oberstufenschulhaus
Im Aarauer Telli-Quartier will der Stadtrat ein neues Oberstufenschulhaus bauen. Die Ortsbürgerinnen lehnten einen dafür benötigen Baurechtsvertrag im März ab. Nun hat der Stadtrat den Baurechtsvertrag überarbeitet und hofft auf die Zustimmung der Ortsbürger. Weitere Themen in der Sendung: · Drastische Steuererhöhung in Wettingen: Der Gemeinderat will die Steuern um 15 Prozentpunkte erhöhen – von 95 auf 110 Prozent. · Über 40 Prozent mehr Bussen: Während des Schulstarts im August haben die Aargauer Regionalpolizeien deutlich mehr Verkehrsteilnehmer gebüsst.
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Kanton Solothurn: Verfahren wegen Sklaverei eher unwahrscheinlich
Ein Aktivist aus der Karibik hat den Kanton Solothurn angezeigt, weil sich dieser am internationalen Sklavenhandel bereichert habe. Die SRF-Rechtsexpertin ist der Ansicht, zu einem Gerichtsverfahren werde es wohl nicht kommen, da alle Verantwortlichen tot seien. Weiter in der Sendung: · Die Aargauer Regionalpolizeien haben bei Kontrollen festgestellt, dass viele Autos in der Nähe von Schulanlagen zu schnell unterwegs sind. Die Fahrerinnen und Fahrer seien häufig abgelenkt und würden gar nicht realisieren, wo sie seien. · Olten: Zimmerpflanzen standen am Sonntag im Mittelpunkt der Börse Plantswap in der Schützi in Olten. Zum Verkauf standen unter anderem exotische Stecklinge. Liebhaberinnen bezahlen dafür sehr hohe Preise.
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Aargau: Breite Koalition für mehr Staatsausgaben
Kultur, Bildung, Jugend, Psychologie, Frauenhaus, Gewerkschaften, Fischer, Umwelt – 13 Verbände und Organisationen traten am Montag gemeinsam an die Öffentlichkeit. Im Hinblick auf die Budgetdebatte im Grossen Rat plädieren sie für mehr Investitionen in diese Bereiche. Weiter in der Sendung: · Aarau: Die Turnhallen in der Telli können ab dem 23. September wieder benützt werden. Die Sturmschäden sind dann beseitigt. Das Schwimmbad bleibt aber noch bis im November zu. · Kernkraftwerke Beznau: Der Bund führt vom 14. bis zum 18. September eine GNU durch, eine «Gesamtnotfallübung». Sichtbar sind Lastwagen der Armee, die Generatoren und Pumpen transportieren. Die Kraftwerke laufen normal, teilt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz mit.
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Aktivist zeigt Kanton Solothurn an – wegen Sklavenhandels
Ein Aktivist aus der Karibik forderet eine Millionen-Busse für den Kanton Solothurn. Weil dieser in seiner Form von 1750 in Kolonialgesellschaften investiert hatte, und so vom Sklavenhandel profitierte. Neben Solothurn sollen sich auch der Kanton Bern und der Kanton Zürich schuldig gemacht haben. Weiter in der Sendung: · Feuerverbot im trockenen Sommer: Fast alle hielten sich an die Regeln.
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Aargauer Laienkultur soll sichtbar werden
Am Montag startet im Kanton Aargau die Aktionswoche Laienkultur. Das Engagement von Chören, Musikgesellschaften, Theatergruppen und vielen weiteren Vereinen soll in dieser Zeit ins Rampenlicht gerückt werden. Fast 80 Kulturvereine und -organisationen sind beteiligt. Weiter in der Sendung: · In Derendingen ist nach einer Auseinandersetzung an einer Tankstelle am Samstagabend ein Mann gestorben. Die Polizei geht allerdings nicht von einem Tötungsdelikt aus. Rechtsmedizinische Untersuchungen ergaben, dass eine Gewalteinwirkung als Todesursache ausgeschlossen werden kann. · Beim Bahnhof Aarburg-Oftringen wurde am Freitagabend ein schwerverletzter junger Mann gefunden. Wie er sich die Verletzungen zugezogen hat, ist unklar. Die Kantonspolizei Aargau sucht nach Zeugen.
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Spannende Ausgangslage bei Grenchner Stapi-Wahl
Nach einem Bundesgerichtsentscheid wurde die amtierende Grenchner Stadtpräsidentin Susanne Sahli per sofort abgesetzt. Jetzt tritt die FDP-Frau noch einmal an. Ihr Herausforderer ist der parteilose Polit-Aktivist Elias Vogt. Weitere Themen in der Sendung: · Kinder- und Jugendhilfegesetz: Die Aargauer Regierung will die Angebote niederschwelliger machen. · Lob und Kritik: Die Aargauer Regierung ist mit den Verkehrsplänen des Bundes nur teilweise zufrieden. · Badi-Bilanz: Der Hitzesommer brachte den Badis in der Region viele Gäste ein und führt gleichzeitig zu einigen Herausforderungen.
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Jurapark Aargau will für das Thema Dunkelheit sensibilisieren
Mit der Kampagne «Licht aus – Leben an!» widmet sich der Jurapark Aargau dem Thema Lichtverschmutzung. Die dunklen Lebensräume im Jurapark seien gefährdet. Die wertvolle Ressource Dunkelheit soll ins Bewusstsein rücken. Weitere Themen in der Sendung: - Die Kinder- und Jugendhilfe soll im Aargau niederschwelliger werden und früher ansetzen. - Die Aargauer Regierung will den Ersatz von fossilen Heizsystemen weiterhin unterstützen. - Gleisarbeiten: Die S24 fällt am Wochenende zwischen Aarau und Schöftland aus.
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Wohlen: ausgeglichenes Budget nur dank Landverkauf
Der Wohler Gemeinderat präsentiert für das nächste Jahr ein knapp ausgeglichenes Budget und will den Steuerfuss bei 116 Prozent belassen. Möglich wird das allerdings nur dank des geplanten Landverkaufs. 2028 sollen die Steuern vom bürgerlichen Gemeinderat erhöht werden. Weiter in der Sendung: · Angestellte der Solothurner Spitäler AG sollen einen eigenen Gesamtarbeitsvertrag erhalten. Bei Gewerkschaft VPOD hat man bereits länger mit diesem Vorschlag gerechnet. Man begrüsst diese Lösung. · Nach Gold über 100 m Rücken und Silber über 100 m Freistil konnte Para-Schwimmerin Nora Meister an der EM in der Türkei am Donnerstag erneut über Edelmetall jubeln. Die 23-Jährige schwamm über 400 m Freistil hochüberlegen zur Goldmedaille und verteidigte damit ihren Europameistertitel. · Das Handballteam HSG Aargau Ost verliert auch im dritten Spiel der Saison. Die Aargauerinnen verlieren ausswärts gegen Zug mit 37:24.
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Grosse Verwüstung nach einem Sturm in Beinwil am See
Ein heftiger Sturm in Beinwil am See hinterliess grosse Verwüstung. Er deckte in Beinwil am See zwei Häuser ab, beschädigt Boote und traf auch das Schulareal. Martin Grütter, der Gemeindeammann von Beinwil zeigt sich beeindruckt von der Solidarität im Dorf. Weiter in der Sendung: · Nach der Kündigung des Gesamtarbeitsvertrags soll das Personal der Solothurner Spitäler AG als erstes einen neuen Gesamtarbeitsvertrag erhalten. So will es die Spezialkommission des Kantonsrats. · Ringier lanciert 2027 den «Blick aufs Wochenende» und macht es CH Media gleich. Das Aargauer Unternehmen hat vor bald zehn Jahren auf die Zeitung «Schweiz am Wochenende» gesetzt - mit Erfolg. · Die Ausstellung «Der Wolf in der Gegenwartskunst» untersucht im Kunsthaus Zofingen die Figur des Wolfs als Symbol, Mythos und seine reale Präsenz in der Schweizer Landschaft und Gesellschaft.
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Baden bei CO2-Reduktion auf dem Weg, Netto-Null bleibt schwierig
Der Einwohnerrat von Baden hat diese Woche die neue Energie- und Klimastrategie gutgeheissen. Die bis 2026 gesteckten Ziele habe man bereits erreicht, sagt der Energie-Koordinator. Weiter in der Sendung: · Das Personal der Solothurner Spitäler AG soll nach der Kündigung des Gesamtarbeitsvertrags einen eigenständigen GAV erhalten. Zu diesem Schluss kommt die Spezialkommission des Kantonsrats. · Der Kanton Solothurn baut einen direkten Radweg von Derendingen nach Zuchwil. Dieser ermöglicht es, den stark befahrenen Kreuzplatz in Derendingen zu umfahren. · Kanton Solothurn saniert weitere Schiessanlagen. Die Bodensanierung von acht Schiessanlagen in der Region Olten hat begonnen.
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Aufwändig: Kanton Solothurn saniert weitere Schiessanlagen
Der Kanton Solothurn hat in der Region Olten mit der Bodensanierung von acht Schiessanlagen begonnen. Nach dem Abschluss der Arbeiten kommen auf den Schiessanlagen moderne Kugelfangsysteme zum Einsatz, bei denen nahezu keine Schadstoffe mehr in die Umwelt gelangen. Weitere Themen in der Sendung: · Neuer Trauertreff für Jugendliche in Aarau: Keine Gesprächsrunde, sondern gemeinsame Aktivitäten, die den Jugendlichen die Einsamkeit nehmen sollen. · Entwarnung am Grenzübergang Rheinfelden: Nach einem mehrstündigen Einsatz wurde kein Sprengstoff gefunden. Spürhunde hatten bei einer Fahrzeugkontrolle Alarm geschlagen. Daraufhin wurden zwei Deutsche vorläufig festgenommen. Man habe keine verdächtigen Stoffe gefunden, teilt das zuständige Polizeipräsidium Freiburg (D) mit. · Red Boots Aarau/Women's Super League: FC-Aarau-Frauen holen nach vier Niederlagen ihren ersten Punkt der Saison, dank dem 2:2 gegen St. Gallen.
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Solothurner Spitäler AG: Sorgen im Parlament für Gesprächsstoff
Die Missstände bei der Solothurner Spitäler AG wurden heute im Kantonsparlament diskutiert. Es ging um die Frage, was die Regierung über die Missstände wusste und was nicht. Ein Bericht zeigte Anfang Sommer, dass unter anderem die Spitalführung zu viel Lohn bekommen hat. Weiter in der Sendung: · Ein Mann hat im Ausland gefälschte Briefmarken bestellt, darum stand er heute vor dem Bezirksgericht Bremgarten. Ihm wurde Warenfälschung vorgeworfen. Weil aber nicht nachgewiesen werden konnte, ob er von der Fälschung wusste, wurde der Mann freigesprochen. · Die Freizeithalle «Rolling Rock» in Aarau feiert Jubiläum. Vor 30 Jahren wurde die Skaterhalle eröffnet. Wir schauen mit den Gründern zurück auf die Anfänge.
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SO: Neue Frist bei fürsorgerischen Unterbringungen
Nach drei Tagen muss die KESB im Kanton Solothurn darüber entscheiden, ob eine fürsorgerische Unterbringung weitergeführt wird oder nicht. Diese Frist wollte die Regierung anpassen auf sechs Wochen. Im Parlament kam dies aber nicht durch. Neu wird die Unterbringung nach einer Woche überprüft. Weiter in der Sendung: · Der Einwohnerrat von Baden unterstützt das historische «Bad zum Raben» mit 750'000 Franken. Das Thermalbad soll totalsaniert werden. Auch aus dem Swisslos-Fonds gibt es Gelder: 1.42 Millionen Franken. · Zwei Kommissionen des Aargauer Grossen Rates finden einen Rettungsschirm für die Aargauer Spitäler grundsätzlich gut. Es gibt aber die Forderung, dass das Parlament bei einem Entscheid mitreden darf.
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Mehr Plätze für psychisch kranke Jugendliche im Kanton Solothurn
Im Kanton Solothurn gibt es zu wenig Betreuungsplätze für Jugendliche mit psychischen oder sozialen Problemen. Das zeigt eine Erhebung der Hochschule Luzern. Die Solothurner Regierung will deshalb 54 neue Plätze in Heimen und Pflegefamilien zur Verfügung stellen. Weitere Themen in der Sendung: · Pilotprojekt mit renitenten Asylsuchenden im Bundesasylzentrum bei Deitingen: Die Solothurner Regierung empfiehlt einen Volksauftrag zur Ablehnung. · Das Aargauer Kantonsparlament hat einen Vorstoss für mehr Open Source Software beim Kanton überwiesen. · Bei einem Brand in einem Firmengebäude in Bellach ist am Dienstag eine Person ums Leben gekommen. · Nora Meister gewinnt an der Para-Schwimm-Europameisterschaft in der Türkei die Silbermedaille über 100 Meter Freistil. Am Tag zuvor gewann die Aargauerin bereits die Goldmedaille über 100 Meter Rücken.
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Kestenholz hat den teuersten Strom der Schweiz
Die Solothurner Gemeinde Kestenholz bleibt die Gemeinde mit dem teuersten Strom in der Schweiz. Allgemein sinken sowohl im Kanton Solothurn als auch im Aargau die Preise im nächsten Jahr. Der Strom bleibt im Aargau günstiger als im Kanton Solothurn. Weitere Themen: · Whistleblower in der Verwaltung können sich neu an die Finanzkontrolle wenden, nicht mehr an den Grossratspräsidenten. Das entschied am Dienstag das Kantonsparlament. · Mit 18 Massnahmen will der Kanton Solothurn die Gemeinden bei der Bewältigung der steigenden Pflegekosten unterstützen. · Immer mehr Gemeinden setzen bei den Fussballplätzen auf Kunstrasen. Doch beim Recycling von diesen steht man noch beim Anfang. · Unterentfelden und Aarau stimmen Ende September über eine Fusion ab. Was spricht dafür und was dagegen?
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Oberrichter im zweiten Anlauf gewählt
Der Aargauer SVP-Oberrichter Jan Six musste eine Zusatzschlaufe einlegen. Erst am Dienstagmorgen wurde er in einem zweiten Wahlgang gewählt, nachdem er vor zwei Wochen die Wahl noch verpasst. Grund: Mutmassliche Betreibungen in einem Streit unter Stockwerkeigentümern. Weitere Themen: · Drei Aargauer Gemeinden in der Region Nördlich Lägern in der Nähe des künftigen atomaren Tiefenlagers sollen Geld erhalten, findet Bundesrat Albert Rösti. · Der Kanton Aargau erhält eine neue Präventionsstelle Pädosexualität. · Para-Schwimmerin Nora Meister gewinnt über 100 Meter Rücken EM-Gold. Es ist bereits der achte EM-Triumph der 23-jährigen Aargauerin.
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Aargauer Städte wehren sich gegen Landstellungspflicht
Will der Kanton in einer Bezirkshauptstadt eine neue Amtsstelle einrichten, muss ihm die Standortgemeinde das benötigte Land kostenlos überlassen. Diese sogenannte Landstellungspflicht stösst bei vielen Stadtpräsidentinnen und Stadtpräsidenten auf Kritik. Sie fordern ihre Abschaffung. Weiter in der Sendung: · Der FC Wohlen erhält ein Kunstrasenfeld. Das hat der Einwohnerrat gestern entschieden. Der Naturrasen beim Stadion Niedermatten wird ersetzt. Die Gemeinde rechnet mit Kosten von rund 1,8 Millionen Franken. Der FC Wohlen und der Kanton beteiligen sich daran. · Knapp zwei Wochen nach dem Unwetter vom 28. August lassen sich die Schäden langsam beziffern. Die Aargauer und die Solothurner Gebäudeversicherungen haben ihre Schätzungen inzwischen auf mehr als das Dreifache der ersten Prognosen erhöht.
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Hagelschäden viel höher als erwartet
Nach dem Unwetter vor 10 Tagen ging die Aargauer Gebäudeversicherung von einer Schadenssumme von rund 30 Millionen Franken aus. Inzwischen ist klar: Die Summe dürfte mehr als drei Mal so hoch sein. Ähnlich klingt es im Kanton Solothurn. Weitere Themen in der Sendung: - Bewährungshilfe: Was passiert, wenn jemand im Aargau bedingt entlassen wird? Ein Gerichtsurteil gibt Einblick in die Kontrollmechanismen. - Unfall: In Rothrist kippt ein Sattelschlepper in einem Kreisel und verliert seine Bierladung. Der Sachschaden ist gross. - Leichtathletik: So schnell wie sie, war mit 22 Jahren noch keine Schweizerin zuvor: Fabienne Hoenke aus Mölin hat den U23-Rekord von Mujinga Kambundji gebrochen. Im Interview spricht die Athletin über den schnellen Sport.
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Nach Hitzesommer: Aargau und Solothurn ziehen Brand-Bilanz
Der Sommer in diesem Jahr ist aussergewöhnlich heiss und trocken. Trotz weitreichender Feuerverbote kam es immer wieder zu Bränden. Im Aargau war die Trockenheit bei rund einem Drittel der Brände mitverantwortlich. Auch im Kanton Solothurn sehen die Zahlen ähnlich aus. Weiter in der Sendung: - Strafbefehl: Eine Tierschutzkontrolle im Aargau läuft aus dem Ruder. - Arbeitslosenquoten im Aargau und im Kanton Solothurn: Anstieg vor allem bei jüngeren Leuten.
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Wegen Amok-Tat nach Rave: Pfadi-Anlass abgesagt
Am kommenden Wochenende hätte eigentlich ein Anlass der Pfadi im Aarauer Schachen stattfinden sollen. Etwa 1000 Kinder wurden im Schachen erwartet. Also dort, wo am Sonntag vor einer Wochen die tödlichen Schüsse fielen. Doch der geplante Pfadi-Anlass wurde nun abgesagt. Weiter in der Sendung: · "Kein Trinkwasser": Warum sind immer mehr Aargauer Brünnen so gekennzeichnet? · Beiss-Training für Dobermann: Hundehalter beschäftigt Aargauer Justiz.
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Seilpark Balmberg: Ein wenig Zuversicht nach Aufräumarbeiten
Beim Sturm am Freitag vor einer Woche wurde der Seilpark Balmberg verwüstet. Ob der Park je wieder öffnen werde, konnte der Geschäftsführer zuerst nicht sagen. Nach den bisherigen Aufräumarbeiten zeigt er sich nun ein wenig zuversichtlich. Unklar ist aber, wie stabil die verbliebenen Bäume sind. Weiter in der Sendung: · Auf Mozarts Spuren in der Schweiz: Verein Schweizer Mozartweg feiert Jubiläum · Knappe Niederlage für HSC Suhr Aarau: Die Aargauer Handballer verlieren in Basel · Weitere Niederlage für FC Aarau Frauen: Auch gegen Luzern gabs keine Punkte
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Brandstifter von Egerkingen blitzt vor Bundesgericht ab
Das Bundesgericht bestätigt das Urteil des Solothurner Obergerichts. Der Brandstifter von Egerkingen muss 5 Jahre und 3 Monate ins Gefängnis, eine ambulante Therapie machen, und 10 Jahre das Land verlassen, obwohl der 45-jährige Italiener in der Schweiz geboren ist. Weiter in der Sendung: · Fall Untersiggenthal: Obwohl der ehemalige Aargauer Grossrat bereits angeklagt worden ist, sind nun noch mehr Beweise aufgetaucht, teilt die Staatsanwaltschaft mit. Bei einer Hausdurchsuchung an einem den Behörden bisher nicht bekannten Ort wurden weitere Datenträger entdeckt. · Zuchwil reagiert auf das Wahl-Debakel von Grenchen und regelt die Leerung des Abstimmungs-Briefkastens neu. · Spiel oder Sport? Trainings-Besuch beim dreifachen Europameister im Kubb bzw. Wikingerschach vor einem grossen Turnier im aargauischen Leuggern.
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Fall Untersiggenthal: Weiteres belastendes Material entdeckt
Nach Hinweisen haben die Aargauer Behörden eine Hausdurchsuchung im Fall Untersiggenthal durchgeführt. Auf dort gefundenen Datenträgern befinde sich weiteres belastendes Material gegen den Ex-Grossrat, teilt die Staatsanwaltschaft mit. Sie hat eine weitere Strafuntersuchung eröffnet. Weiter in der Sendung: · Nach der Absage von Hitachi an Wettingen: Der Aargauer Regierungsrat will das vorgesehene Gebiet Tägerhardächer als wirtschaftlichen Entwicklungsschwerpunkt von kantonaler Bedeutung festlegen.
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Brandopfer von Crans Montana immer noch in der Reha in Bellikon
In den Suva-Reha-Kliniken Bellikon und Sitten werden aktuell noch 10 Verletzte der Brandkatastrophe von Crans Montana behandelt. Die Behandlung dürfte noch über ein Jahr dauern, sagt der Klinikleiter. Weitere Themen in der Sendung: · Postfiliale ausserhalb vom Dorf: In Kölliken wehren sich über Tausend Menschen mit einer Petition gegen das Vorhaben. · Immer mehr Füchse leben im Stadtgebiet. Dadurch sehen sie anders aus und verhalten sich anders. Das beobachtet die Umweltstelle der Stadt Baden.
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Aargau: Der Fuchs wird vom Land- zum Stadttier
Füchse leben immer häufiger permanent im Siedlungsgebiet. Sie finden genug Nahrung im Abfall. Die Folge davon: Die Tiere verändern sich. Stadtfüchse sehen anders aus als Landfüchse, und sie verhalten sich auch anders. Das beobachtet die Umweltstelle der Stadt Baden. Weiter in der Sendung: · Aargau: Ab dem Schuljahr 2027/28 gilt für alle Kantonsschulen im Aargau ein einheitlicher Lehrplan. Er ersetzt den bisherigen Rahmen-Lehrplan. Das Fach Sport wird aufgewertet. Diese Note zählt neu im Zeugnis, entscheidet also darüber, ob jemand zur Matura kommt oder nicht. · Grand Prix Rüebliland: Dieses Radrennen für Junioren gibt es seit 50 Jahren. Die Jubiläums-Ausgabe beginnt am Donnerstag in Brugg. Am Sonntag ist Zieleinfahrt in Wohlen, wo das Rennen vor einem halben Jahrhundert zum ersten Mal stattgefunden hat. · Bellikon: Die SUVA-Klinik ist spezialisiert auf die Rehabilitation von Brandopfern. Sie pflegt aktuell Verletzte vom Brand in einer Bar in Crans Montana – eine Reportage.
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Aargauer Kantis: Sport steigt auf, Latein taucht
Ab 2027 gilt in den Kantonsschulen des Aargaus ein neuer Lehrplan. Die Note im Sport ist neu promotionswirksam, zählt also fürs Weiterkommen. Hingegen verlieren Französisch, Italienisch und Latein an Bedeutung. Man kann diese Sprachen nicht mehr als Schwerpunktfach wählen. Weiter in der Sendung: · Schönenwerd: Die Badi bleibt defintiv zu. Die Gemeinde fand nicht genug Personal, um sie bis zum Saisonende offen zu halten. · Olten: Die Eintrittspreise für die Museen steigen. Und die Stadt hat nun das Baurecht für das ehemalige Kapuzinerkloster.
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«Schwere Taten sind auch ohne psychische Krankheit möglich»
Nach der Medienkonferenz zur Amoktat von Aarau bleiben viele Fragen offen. Der mutmassliche Täter war nicht vorbestraft. Hinweise auf eine schwere psychische Störung oder einen extremistischen Hintergrund gibt es bisher nicht. Der forensische Psychologe Jérôme Endrass ordnet den Fall für SRF ein. Weiteres Thema in der Sendung: · Solothurner Parlament will den Solidaritätsbeitrag an die Personalverbände nicht abschaffen. Solothurner Kantonsangestellte zahlen jeden Monat vier Franken von ihrem Lohn, damit die Verbände den Gesamtarbeitsvertrag weiterentwickeln. Das soll vorerst so bleiben.
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Tödliche Schüsse an Technoparty in Aarau war eine Amoktat
Ein 43-jähriger Schweizer aus dem Kanton Jura soll die tödlichen Schüsse an einer Technoparty in der Nacht auf Sonntag in Aarau abgegeben haben. Die Behörden gehen von einer Amoktat aus. Das Motiv ist unklar. Die Behörden vermuten eine psychische Erkrankung. Weitere Themen in der Sendung: · Der Solothurner Kantonsrat hat die von der Regierung vorgeschlagene Steuerstrategie 2030 zur Kenntnis genommen. Sie umfasst unter anderem die Senkung der Einkommensteuer und die Erhöhung der Vermögenssteuer. · Flexbase: Kann das im Bau stehende Technologiezentrum in Laufenburg den Zeitplan einhalten? · Treffen mit Schwinger Nick Alpiger aus Seon vor dem Saisonhighlight, dem Kilchberger Schwinget.
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Spital Menziken schliesst Notfallstation in der Nacht
Die Notfallstation des Spitals Menziken ist ab Donnerstag in der Nacht nicht mehr geöffnet. Grund ist Personalmangel. Wegen der angekündigten Schliessung des Spitals Ende Oktober sind viele Mitarbeitende schon weg. Weitere Themen in der Sendung: · Der Gemeindepräsident von Zuchwil tritt per sofort aus der SP aus. Grund ist ein Streit mit der Parteileitung. · Wegen des Unwetters von vergangener Woche müssen in Olten 50 Bäume gefällt werden.
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Flexbase Laufenburg: Knackpunkt ist das Unterwerk
Eine riesige Batterie und riesige Rechenzentren für KI – das ist das geplante Technologiezentrum Laufenburg. Die Initianten sagen, es gehe 28/29 in Betrieb. Aber für den Anschluss ans Stromnetz braucht es noch ein Unterwerk. Der Bau dauert Jahre. Weiter in der Sendung: · Der Kantonsrat Solothurn bewilligte am Dienstag rund 29 Millionen Franken für den neuen Bahnhofplatz in Olten. Total kostet dieses Projekt 160 Millionen. Der Rat war sich praktisch einig: Das Geld sei nötig, da der Bahnhof eine national bedeutende Verkehrsdrehscheibe sei. Einzelne fragten sich aber, ob man für die total 160 Millionen tatsächlich einen genügenden Gegenwert erhalte.
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Solothurner Kantonsrat will Vertrauen in Spital wiederherstellen
Der Solothurner Kantonsrat hat den kritischen Bericht zur Solothurner Spitäler AG einstimmig zur Kenntnis genommen. Die Parteien beklagen einen Vertrauensverlust in die Führung, fordern Konsequenzen und unterstützen die von der GPK vorgeschlagenen Massnahmen. Weitere Themen in der Sendung: · Mindestabstand missachtet: Ein Wisentstier hat einen Ranger des Wisentprojekts Welschenrohr überrannt. Der Ranger musste ins Spital. · Ein Treibstoffunfall auf der Autobahnraststätte Würenlos vor einem Jahr ist die Ursache für Benzinrückstände im Limmattaler Grundwasser. Obwohl das Leitungswasser in vier Gemeinden leicht riechen kann, ist es laut Behörden gesundheitlich unbedenklich.
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Ranger von Wisentstier in Welschenrohr verletzt
Im Wisentgehege auf der Sollmatt in Welschenrohr wurde ein Ranger verletzt. Er hatte den Mindestabstand zu einem Wisentstier unterschritten, um ihn zu vertreiben. Das Tier wich nicht aus und stiess den Ranger um. Die REGA flog den Verletzten ins Spital. Weitere Themen in der Sendung: · Nun ist offiziell bekannt, wie die Benzinrückstände ins Grundwasser bei Würenlos gelangt sind. Bei der Autobahnraststätte versickerte Benzin im Erdreich. Dessen Rückstände sind ein Jahr später im Grundwasser aufgetaucht. · Der Hitzesommer führt dazu, dass die Winzerinnen und Winzer im Aargau so früh wie noch nie mit der Ernte beginnen konnten.
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Verurteilung wegen Entfernung von Biberdämmen
Ein Solothurner Gemeindepräsident ist wegen Verstössen gegen das Naturschutzgesetz zu einer Busse von 2500 Franken verurteilt worden. In seiner Gemeinde waren wiederholt Biberdämme in einem Bach entfernt worden. Drei weitere beteiligte Männer wurden ebenfalls gebüsst. Weitere Themen in der Sendung: · In Bad Zurzach ist eine Snowboard-Trainingsanlage geplant. Snowboardprofis sollen dort im Sommer trainieren können. · Fussball, Challenge League: Der FC Aarau spielt auswärts gegen den FC Will 2:2 unentschieden.
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Nach tödlichen Schüssen in Aarau: Polizei nimmt Verdächtigen fest
Keine 24 Stunden nach den tödlichen Schüssen auf der Aarauer Pferderennbahn nimmt die Kantonspolizei Aargau einen Tatverdächtigen fest, wie sie am Montagmittag mitteilte. Es handelt sich um einen 43-jährigen Schweizer. Zum Motiv oder weiteren Details will die Polizei am Mittwoch informieren. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Der Hagelzug der vergangenen Woche war für die Gebäudeversicherung Solothurn ein Rekorereignis. Und, auf dem Balmberg bangt der Besitzer des Seilparks um sein Lebenswerk. · Die Solothurner Regierung spricht 150'000 Franken für eine Machbarkeitsstudie. Diese soll zeigen, ob die Durchführung des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfestes 2037 im Kanton Solothurn sinnvoll wäre. · Die heilige Verena ist für Katholikinnen und Katholiken in Solothurn und Zurzach eine wichtige Person: in Zurzach ist der Verena-Tag am 1. September sogar ein lokaler Feiertag. Die Geschichte dieser christlichen Figur ist bemerkenswert.
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Tödliche Schüsse in Aarau: Eindrücke vom Tatort
Die tödlichen Schüsse in der Nacht auf Sonntag forderten in Aarau ein Todesopfer. Inzwischen sagt die Kantonspolizei Aargau sie habe in der Nacht auf Montag einen tatverdächtigen Mann festgenommen. Detailliertere Infos will die Polizei aber erst am Mittwoch bekanntgeben. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Die Solothurner Gebäudeversicherung hat nach dem Hagelzug vom letzten Freitag alle Hände voll zu tun. Es gibt bereits rund 4'000 Schadensmeldungen. · Anders als die SP Schweiz sagt die SP Aargau Ja zur Ernährungsinitiative. Über diese wird Ende September abgestimmt.
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Nach Schüssen an Aarauer Raveparty: Polizei hat drei Thesen
Die Aargauer Polizei hat nach der tödlichen Schiesserei an der Raveparty noch keine Spur zur Täterschaft aufnehmen können und tappt noch im Dunkeln. Sie folgt bei der Frage, worum es sich bei der Tat handeln könnte, drei Hypothesen: ein Terroranschlag, ein Amoklauf oder eine kriminelle Abrechnung. Weiter in der Sendung: · Mafia-Prozess in Bellinzona: Ein 59-jähriger Gartenbauer, der im Aargau lebt, soll Verbindungen zur Mafia gehabt haben.
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Was man nach den Schüssen in Aarau weiss – und was nicht
An einer Techno-Party im Aarauer Schachen schossen ein oder mehrere Unbekannte auf Gäste. Eine junge Frau starb dabei, fünf Personen wurden teils schwer verletzt. Trotz einer Grossaktion der Polizei ist die Täterschaft noch nicht gefasst. Auch zum Motiv gibt es nur Vermutungen. Weiter in der Sendung · Die FC Aarau Frauen erleiden beim FC Zürich eine heftige Niederlage. Die Aarauerinnen verlieren gegen die Tabellenleaderinnen mit 0:8.
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Aargau/Solothurn: Unwetter mit üblen Folgen
Verschiedene Gewitterfronten zogen am Freitag über die Kantone Aargau und Solothurn. Besonders am Morgen waren Niederschläge, Wind und Hagel zum Teil sehr heftig. In Erlinsbach (SO) wurde eine Frau durch einen umstürzenden Baum schwer verletzt. Weiter in der Sendung: · Ein Solothurner Gemeindepräsident stand vor Gericht, weil er Biberdämme hat beseitigen lassen. Die Staatsanwaltschaft fordert eine bedingte Gefängnisstrafe. · Windisch: Der Kanton hat sich für die Gemeinde als Standort einer neuen Kantonsschule entschieden. Lenzburg geht leer aus und will Schadenersatz vom Kanton. · Aargau: Die Regierig hat zum ersten Mal ein Leitbild für den Tourismus im Kanton erarbeiten lassen.
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Aargau: Die neue Kantonsschule kommt nach Windisch
Die Regierung hat entschieden: Windisch wird Standort einer neuen Kantonsschule im Aargau. Lenzburg kommt nicht zum Zug. Die Regierung sagt, die Bevölkerung wachse im Ostaargau stärker als im westlichen Kantonsteil. Deshalb sei Windisch der richtige Standort für ein neues Gymnasium. Weiter in der Sendung: · Ein heftiges Unwetter zog am Freitagmorgen über Teile der Kantone Solothurn und Aargau. Der Hagel zerstörte Scheiben von Autos, der Regen überflutete Keller und Tiefgaragen. Und der Wind kippte auf der Autobahn 1 einen Lastwagen und in Brugg zwei Tore des Stadtfestes. · Aargau: Die Regierung stellt ihr neues Leitbild für den Tourismus vor. Zielpublikum sind nicht Gäste aus Zermatt oder dem Berner Oberland, sondern aus dem Aargau selber. · Im Kanton Solothurn darf man in den meisten Bächen und Flüssen wieder fischen und baden.
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Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige?
Braucht es in der Schweiz ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige? Eine aktuelle Umfrage von Bildung Aargau zeigt ein deutliches Bild: Fast 79 Prozent der Teilnehmenden befürworten ein Verbot von Social-Media-Plattformen für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren. Weiter in der Sendung: · Deponiealtlast Stadtmist Solothurn: Bund liess die Kosten extern überprüfen. · Die Fricktalerin Fabienne Hoenke gewinnt bei Weltklasse Zürich in 22,53 Sekunden über 200 Meter.
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Nähe und Distanz bei Kindern: Was ist okay im Fussball-Training?
Für Sport-Vereine, aber auch für Trainerinnen und Trainer ist es ein wichtiges Thema: wie viel körperliche Nähe zu den Kindern und Jugendlichen ist okay? Wann wird es übergriffig? Mit einem Workshop will der Aargauische Fussballverband die Klubs sensibilisieren. Wir haben den Kurs besucht. Die weiteren Themen dieser Sendung: Korrekturhinweis: Das Regionaljournal AG SO hat am Mittwochabend gemeldet, das Aargauer Verwaltungsgericht habe die Kantonsregierung zurückgepfiffen im Zusammenhang mit privaten Anlässen auf Schloss Wildenstein. Das ist falsch. Es handelt sich um die Trostburg in der Gemeinde Teufenthal. · Das Kandidatinnen- und Kandidaten-Karussel bei der SVP dürfte schon bald in Schwung kommen. Wir besprechen erste Namen für die Nachfolge des zurücktretenden SVP-Aargau-Präsidenten Andreas Glarner. · Unterschriften-Sammeln gegen die Hitze in den Schulzimmern: an der Kanti Solothurn ist das auf dem Schulareal verboten.
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Andreas Glarner tritt als Nationalrat und Parteipräsident zurück
Auf Ende Jahr ist Schluss: der bekannte Aargauer SVP-Politiker Andreas Glarner tritt zurück. Er gibt sowohl sein Nationalratsmandat ab, als auch sein Amt als kantonaler Parteipräsident. Er werde aber 2027 wohl noch den Wahlkampf der SVP Aargau leiten, sagt Glarner gegenüber SRF. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Grillieren im Garten ist im Aargau wieder erlaubt: der Kanton setzt die Waldbrandgefahr zurück von Stufe fünf auf Stufe vier. · Angriff auf Besucher am Riverside-Rockfestival in Aarburg: Polizei sucht zwei Mitglieder einer Motorrad-Gang.
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Rücktritt Andreas Glarner – SVP Aargau sucht neues Präsidium
Der SVP-Nationalrat Andreas Glarner tritt auf Ende Jahr zurück. Er hört auch als Präsident der SVP Aargau auf. Das sagte er am Parteitag vom Mittwoch. Er wolle die Ämter in jüngere Hände legen. Neuer Nationalrat für den Aargau wird Grossrat Christoph Hagenbuch. Weiter in der Sendung: · Die Hitze machte diesen Sommer auch den Bildungsinstitutionen zu schaffen. In Zimmern der Kantonsschulen Olten und Solothurn wurde es über 35 Grad warm. Schülerinnen und Schüler wollen jetzt politisch aktiv werden. Mit einem Volksauftrag verlangen sie einen Massnahmenplan gegen übermässige Hitze in den Kantis. · Handball, Quickline League: Der HSC Suhr Aarau startete mit einer Niederlage in die neue Saison. Er verlor am Mittwochabend sein Heimspiel gegen die Kadetten Schaffhausen mit 20 zu 28. Der Club konnte sich aber über eine ausverkaufte Halle in Aarau freuen.
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Kanton Solothurn: Heisses Eisen Deutsch im Kindergarten
Die Regierung des Kantons Solothurn legte ein Gesetz vor, das Eltern verpflichtet, Deutschstunden zu bezahlen, wenn ihre Kinder im Kindergarten diese Sprache nicht gut können. Die Regierung will dieses Gesetz aber gar nicht. Und jene (SVP, FDP), die es wollten, sind nicht zufrieden damit. Weiter in der Sendung: · Wegen des heissen Wetters haben die Flüsse weniger Wasser als sonst. Was heisst das für die Schadstoffe, die aus Kläranlagen in die Fliessgewässer gelangen? Steigt die Konzentration an problematischen Stoffen im Wasser? · Handball: Der HSC Suhr-Aarau ist in der Saison 25/26 fast abgestiegen. Kann er sich in der am Mittwoch beginnenden Saison 26/27 auffangen? Zum Start spielen die Aargauer gleich gegen das Topteam Kadetten Schaffhausen. · Tofu gilt als guter Ersatz für Fleisch und ist ein wichtiger Lieferant von Protein. Die Tofurei Engel - heute in Widen - stellt dieses Soja-Produkt seit 45 Jahren her. Anfangs wurde sie belächelt. Heute brummt das Geschäft.
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Ein «Sicherheitsdepartement» für den Kanton Solothurn?
Polizei, Militär und Staatsanwaltschaft sind im Kanton Solothurn drei verschiedenen Departementen zugeordnet. Das sei nicht sinnvoll, findet die SVP. Die Regierung sagt nun, sie könne sich eine Reorganisation vorstellen, eine Art «Sicherheitsdepartement». Weiter in der Sendung: · Der Mann, der im Juli und August 2025 im Freiamt mehrere Brände gelegt und die Taten gestanden hat, sei krank und nicht schuldfähig. Das findet die Staatsanwaltschaft. Anstatt einer Gefängnisstrafe verlangt sie eine ambulante Behandlung. · Das Aargauer Kantonsparlament verlangt, dass Kopftücher in der Volksschule verboten sind. Die Regierung muss nun ein Gesetz ausarbeiten, das sie gar nicht will. Ein Kopftuchverbot sei verfassungswidrig, weil es die Religionsfreiheit verletze. · Kanton Solothurn: Man kann wieder draussen grillieren, aber nur im Siedlungsgebiet. Die Waldbrandgefahr ist nicht mehr «sehr gross», sondern nur noch «gross».
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Kopftuchverbot für unter 16-Jährige an Aargauer Schulen
Die Aargauer Regierung muss ein Gesetz ausarbeiten für ein Kopftuchverbot. Gelten soll es für Schülerinnen unter 16 Jahren. Der Grosse Rat hat eine entsprechende Motion aus den Reihen von FDP, EDU, Mitte und SVP gutgeheissen. Weiter in der Sendung: · Das Summerside-Festival kann definitiv nicht mehr in Grenchen stattfinden. Der Gemeinderat hat eine Petition zur Rettung des Musikfestivals abgelehnt.
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