PODCAST · news
Regionaljournal Aargau Solothurn
by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
Informationen und Hintergründe für die Kantone Aargau und Solothurn.
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«Eine Verurteilung wegen versuchten Mordes wäre ein Paukenschlag»
Die Aargauer Staatsanwaltschaft sieht in der Betäubung und Vergewaltigung von Frauen einen versuchten Mord. Diese Anklage sei aussergewöhnlich, sagt SRF-Rechtsexpertin Sibilla Bondolfi. Sie geht nicht davon aus, dass die Staatsanwaltschaft damit durchkommt. Weiter in der Sendung: · Kurz vor Lehrbeginn sind in den Kantonen Aargau und Solothurn noch immer Dutzende Lehrstellen unbesetzt. Die Betriebe haben keine Lernenden gefunden, die eine Ausbildung in ihrem Beruf absolvieren möchten. · In der Sommerserie «Timeout» geht es heute um ein Ferienlager für demente Personen und ihre Angehörigen in Interlaken.
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Aarau und Baden sperren Schatten-Plätze
Ausgerechnet jetzt, wo viele Menschen unter schattigen Bäumen Schutz vor der Sonne suchen, sperrt Baden einen Teil des Kurparks und des Terrassenbads. Wegen der Trockenheit drohen grosse Äste abzubrechen. Schon länger gesperrt ist ein Teil des Kasinoparks Aarau. Weiter in der Sendung: · Brand in Koblenz: Ein Flurbrand am Waldrand hat auch ein Holzlager entzündet. · Brand in Möhlin: Auf dem Campingplatz ist ein Wohnwagen in Flammen aufgegangen.
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Hunderte zeigen Solidarität bei Mahnwache in Untersiggenthal
Gestern Abend versammelten sich auf dem Dorfplatz in Untersiggenthal rund 400 Menschen. Sie solidarisierten sich mit den Frauen, die mutmasslich Opfer von mehr als insgesamt 180 Vergewaltigungen durch einen ehemaligen SVP-Grossrat wurden. Weiter in der Sendung: Demenz ist eine weitverbreitete Krankheit in der Schweiz. Sie verändert nicht nur das Leben der Patientinnen und Patienten, sondern auch jenes ihrer Angehörigen. Die Pflege von Demenzkranken Personen kann anstrengend sein. Darum gibt es spezielle Ferienwochen, welche die pflegenden Angehörigen etwas entlasten.
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Absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot im Aargau
Auch im Kanton Aargau ist Feuerwerk am 1. August verboten. Und zwar auf dem ganzen Kantonsgebiet. Das hat das zuständige Departement am Montag erklärt. Verboten werden zudem alle Arten von offenem Feuer: also auch der Holzkohle-Grill im eigenen Garten. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Die Trockenheit geht in die Millionen: Weil die Flusskraftwerke wie jene von Rheinfelden und Laufenburg weniger Strom produzieren können, verdienen sie weniger. · Klimaanlagen, Dämmungen und Co.: So rüsten Altersheime auf, wenn es in Zukunft noch heisser wird. · Sommerserie «Timeout»: Besuch in der Frauenoase Basel, die Frauen von der Gasse eine temporäre Flucht vor dem Alltag ermöglicht. Entschuldigung: In der Live-Sendung wurde die falsche Wetter-Prognose ausgestrahlt. In dieser Podcast-Version finden Sie die richtige Version.
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Fahrschülerin wegen Stalking verurteilt
Seit Anfang Jahr kann man wegen Stalking verurteilt werden. Im Aargau ist das nun geschehen. Eine junge Frau wollte ihren Fahrlehrer unbedingt treffen, kontaktierte ihn auf verschiedenen Kanälen und überwies ihm sogar kleine Geldbeträge via Twint, um Nachrichten schreiben zu können. Weiter in der Sendung: · Beznau-Reaktoren wieder beide am Netz, nachdem sich Aarewasser abgekühlt hat.
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Hitzeschutz im Altersheim geht ins Geld
Ältere Personen sind von der Hitze besonders betroffen. Alters- und Pflegeheime setzen kurzfristig auf einfach Massnahmen wie ein kühlendes Fussbad. Langfristig kommen die Institutionen aber kaum um grosse Investitionen für den Hitzeschutz herum. Weiter in der Sendung: Sommerserie Timeout - In der frauenOase in Basel können Frauen kurzzeitig ihre Sorgen hinter sich lassen. Es ist eine niederschwellige Anlaufstelle für Frauen in Ausnahmesituationen. Etwa wenn psychische Probleme überhand nehmen, oder eine Suchtproblematik wieder auftaucht.
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Parkplätze in Baden sollen verschwinden
In Baden geht die Diskussion um Parkplätze in die nächste Runde. Politiker fordern das Parkplätze verschwinden sollen. «Es gäbe genügend Parkplätze in Parkhäusern im Untergrund.» Diese Forderung und diese Begründung sorgen für Kritik. Weiter in der Sendung: · Das Wetter: In unserer Region ist es heute und morgen bewölkt, vereinzelt mit Niederschlag.
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Kein Feuerwerk im Kanton Solothurn am 1. August. Und im Aargau?
Im Kanton Solothurn bleiben Feuerwerke und Höhenfeuer auch am 1. August verboten. Grund ist die anhaltende Trockenheit. Im Aargau ist noch offen, ob es zu einem kantonalen Feuerwerksverbot kommt. Viele Aargauer Gemeinden haben aber bereits jetzt Verbote erlassen. Weitere Themen in der Sendung: · Ein Aargauer Landwirt musste sich am Freitag vor dem Bezirksgericht Baden wegen Tierquälerei verantworten. Das Gericht sprach ihn von den Vorwürfen frei und kritisierte die Behörden. · Sommerserie zum Thema Netzwerke. Wie kommt man mit den Nachbarn in Kontakt, wenn man in einem Hochhaus mit Dutzenden anderen wohnt? Durch einen aktiven WhatsApp-Chat. Das zeigt die Reportage aus den Hochhäusern auf der Luzerner Allmend.
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Badeverbot wegen tierischem Besucher
Ausgerechnet ein Biber sorgt in der Biobadi Biberstein für Ärger in der Badesaison. Weil das geschützte Nagetier am Donnerstagmorgen die Badi nicht verliess, blieb diese geschlossen. Der Biber hat die Badi am Donnerstag wieder verlassen, sonst hätte am Freitag der Biberbeauftragte eingreifen müssen. Weiter in der Sendung: · Die Regiobank Solothurn AG schliesst das erste Semester 2026 erneut mit einem guten Ergebnis ab. Der Halbjahresgewinn beträgt CHF 5,01 Mio. und liegt damit nahezu auf Vorjahresniveau. · Eine stark betrunkene Autofahrerin fuhr am Donnerstag bei Wohlenschwil gegen ein Polizeiauto und beschädigte dieses stark. Verletzt wurde niemand. · Sicherheit am Bahnhof Aarau soll mit verschiedenen Massnahmen verbessert werden.
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Sicherheit am Bahnhof Aarau soll verbessert werden
Seit Anfangs 2026 läuft in Aarau das Pilotprojekt «Urbane Sicherheit». Dadurch soll die Sicherheit am Bahnhof verbessert werden. Nun kündet die Stadt in diesem Rahmen weitere Massnahmen an, etwa eine neue Beleuchtung von Treppenabgängen und Rampen. Weiter in der Sendung: Sommerserie Netzwerke: In einem Hochhaus leben enorm viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Dennoch ist die Anonymität gross, ein Gespräch über den Gartenzaun ist nicht möglich. Darum bauen sich einige Bewohnerinnen und Bewohner ein eigenes Netzwerk innerhalb der Stockwerke auf.
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AG: Weniger Listen bei den nächsten Nationalratswahlen
Fünf Aargauer Kantonalparteien haben zusammen beschlossen bei den Nationalratswahlen 2027 die Anzahl der Unterlisten auf maximal zwei zu beschränken. Noch bei den letzten Wahlen 2023 konnten Aargauerinnen und Aargauer aus insgesamt 52 Listen ihre Vertretung für den Nationalrat wählen. Weiter in der Sendung: · Der FC Aarau startet morgen in die neue Saison. In der Mannschaft gab es viele personelle Veränderungen. Der FCA ist auch in dieser Saison wieder ein möglicher Aufstiegskandidat. · Sommerserie der Regionaljournale: In der heutigen Folge geht es um Steinschlagnetze im Kanton Graubünden.
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Zeuge lügt vor Aargauer Gericht: 3'000 Franken Busse
Man kann vor Gericht die Aussage verweigern, was man aber auch als Zeuge nicht darf, ist lügen. Dies wurde einem jungen Mann vor einem Aargauer Gericht zum Verhängnis. Wegen Falschaussagen wurde er nun zu einer Busse von 3'000 Franken verurteilt, per Strafbefehl. Ein weiteres Thema dieser Sendung: · Die City-Fussgänger-Unterführung in Olten ist seit einigen Jahren ein Unort: Dreck, Urin, ab und zu muss auch die Polizei eingreifen. Nun wollen die Stadt Olten und der Kanton Solothurn die Unterführung definitiv schliessen.
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Oltner Unort soll verschwinden
Früher war die Oltner City-Passage mit ihren Bars und Läden hip und cool. Heute stinkt es in der Unterführung nach Urin und es liegt Abfall herum. Nun soll der Durchgang geschlossen werden. Eine komplette Eliminierung des Schandflecks ist aber nicht möglich. Weiter in der Sendung: · In der Sommerserie der SRF-Regionalredaktionen geht es heute um Steinschlagschutznetze. In den Bergen können sie Leben retten. Eine grosse Bedeutung haben die Schutznetze zum Beispiel bei der Rhätischen Bahn.
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AG: Missbrauchsfall hat grössere Tragweite als bisher bekannt
Unter anderem 140-mal soll der Beschuldigte Ex-Politiker mit KO-Tropfen ein drittes Opfer sediert und vergewaltig haben. Das zeigen Recherchen von SRF. Bislang war vor allem vom sexuellen Missbrauch einer Frau und ihrer Tochter die Rede. Weitere Themen in dieser Sendung: · Brustkrebsvorsorge kann unter anderem durch eine Röntgenuntersuchung der Brust gemacht werden. Diese sogenannte Mammographie ist im Kanton Aargau seit Anfang Juli fast gratis. Ziel ist es, Brustkrebs möglichst früh zu erkennen. · Sommerserie der Regionaljournale: Netzwerke gibt es nicht nur unter Menschen, man kann sie auch in der Natur finden. Ein Beispiel sind die Netze der Spinnen, das zeigt eine Reportage aus dem Zoo Zürich.
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Erste Parteien mit Forderungen nach Anklage gegen Ex-Politiker
Die SP Aargau will, dass der Kanton beim Thema KO-Tropfen nochmals genauer hinschaut. Das Thema betreffe nicht nur Party-Gängerinnen, sagt Co-Präsidentin Lucia Engeli. Und, die Mitte Aargau verlangt, dass die Behörden genauer hinschauen bei Opfern sexualisierter Gewalt. Ein weiteres Thema dieser Sendung: · Die Rettungsgrabungen an der Zürcherstrasse in Windisch sind zu Ende. Es gebe neue Erkenntnisse zur Situation rund um das Römerlager in Vindonissa, sagt die Kantonsarchäologie.
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Welche Rolle spielte die Opferberatung?
Ein Aargauer Ex-Politiker ist wegen massiver Sexualdelikte angeklagt. Die Kritik steht im Raum, dass die Behörden den Opfern zu wenig geholfen hätten. Die Anwältin eines der Opfer sagt, die Opferhilfe habe am Anfang unterstützt, danach sei sie aber die falsche Anlaufstelle gewesen. Weiter in der Sendung: · Sommerserie zum Thema Netzwerke. Nicht nur Menschen machen Netzwerke. Auch in der Natur sind sie zu finden. Die Netze von Spinnen zum Beispiel sind kleine Meisterwerke. Wir sind zu Besuch bei einer Spinnenforscherin.
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Anklage gegen Ex-Grossrat: Regierungsrat nimmt erstmals Stellung
Dieter Egli will das Verhalten der Behörden im Fall des ehemaligen SVP-Grossrates genauer anschauen. Er sagt aber auch, der Datenaustausch zwischen den Behörden sei anspruchsvoll. Ein Ex-SVP-Politiker ist angeklagt, zwei Frauen und eine Minderjährige mehrfach sediert und vergewaltigt zu haben. Weitere Themen in der Sendung: · Im Aargau sind in diesem Jahr bereits deutlich mehr Kupferdiebstähle verzeichnet worden als im gleichen Zeitraum in den Vorjahren. Beim neusten Fall wurde das Kupferdach eines Betriebsgebäudes des Autobahnunterhalts in Schinznach-Bad abmontiert. · Sommerserie der Regionaljournale: Wie findet man sich in der Schweiz zurecht, wenn man aus dem Ausland herzieht? In Basel gibt es ein Netzwerk von Expats für Expats. Das soll das Einleben in der Schweiz vereinfachen.
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Pharma-Firma Bachem investiert halbe Milliarde im Sisslerfeld
Eine neue Gross-Produktionsanlage für Peptide will der Pharma-Zulieferer Bachem auf dem Sisslerfeld aufbauen. Geplanter Kostenpunkt: eine halbe Milliarde Franken. Darauf habe man sich vertraglich mit einem Abnehmer vereinbart, teilt Bachem mit. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Verstümmelte Leiche auf Feld in Büren/SO: Untersuchungen zeigen, dass Tiere die Leiche verstümmelt haben, ein Gewaltverbrechen werde ausgeschlossen, sagt die Staatsanwaltschaft. · Unfälle am Ostgrat des Balmfluechöpfli: SAC erklärt, weshalb er die Tour trotzdem bewirbt.
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Balmfluechöpfli: Unterschätzte Gefahr abseits der Wanderwege
Erneut ist beim Ostgrat vom Balmfluechöpfli eine Person verunglückt. Die Wege dorthin sind keine offiziellen Wanderwege, darum werden sie auch nicht vom Verein Solothurner Wanderwege unterhalten. Dennoch will sich der Verein überlegen, wie man solche Unfälle künftig verhindern kann. Weiter in der Sendung: Sommerserie Netzwerke: Wer aus dem Ausland in die Schweiz zieht, um sich hier ein neues Leben aufzubauen, hat im Alltag einige Hürden vor sich. Dinge, die für Schweizerinnen und Schweizer völlig normal sind, erscheinen ausländischen Personen fremd. In Basel gibt es darum ein Netzwerk von Expats für Expats, um das Einleben einfacher zu gestalten.
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Angeklagter Ex-SVP-Grossrat: Offene Fragen an die Behörden
Die Aargauer Staatsanwaltschaft fordert eine lebenslange Haftstrafe gegen einen ehemaligen SVP-Grossrat: Dieser soll seine damalige Partnerin und deren Tochter betäubt und mehrfach vergewaltigt haben. Nun stellen sich Fragen, wie die Gemeinde- und Kantonsbehörden mit den Opfern umgingen. Weiter in der Sendung: · Bei der 100. Ausgabe des Aarburger Wasserfestes gibt es erstmals kein Feuerwerk. Der Regen der vergangenen Tage habe zu wenig Feuchtigkeit gebracht, sagen die Behörden. · Etappensieg vor Gericht für den Aargauer Heimatschutz: Es geht um den Altbau des Kantonsspitals Baden, allerdings nur um einen Nebenentscheid. · Die Aargauer Turner stellen einmal mehr den Kern des Kunstturn-Teams für die Europameisterschaft Mitte August in Zagreb. · Auch Kleinstberufe vernetzen sich gerne, zeigt der heutige Beitrag zur aktuellen Sommerserie.
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Aargauer Ex-SVP-Grossrat soll lebenslang ins Gefängnis
Ein ehemaliger Aargauer SVP-Politiker soll lebenslang ins Gefängnis, verlangt die Staatsanwaltschaft. Sie wirft ihm unter anderem mehrfachen versuchten Mord, Vergewaltigung oder sexuelle Handlungen mit Kindern vor. Der heute 57-Jährige ist seit Herbst 2023 in Untersuchungshaft. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Aarau will die beiden Stege zur Zurlindeninsel neu bauen. Sie sollen breiter werden, weil immer mehr Velofahrer und Fussgängerinnen die Brücken über die Aare benutzen. Nun lanciert die Stadt einen Architekturwettbewerb.
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Die Aargauer Nächte werden heisser
Der Kanton Aargau hat die Klimakarten für 2060 simuliert. Am Tag wird es noch wärmer als heute. Und in den Nächten gibt es kaum mehr Abkühlung. Weitere Themen: · Sommerserie: Das Netzwerk Kleinstberufe hilft, dass seltene Berufsfelder nicht verloren gehen. · Erfolgreiche Nordwestschweizer Schwinger: Die Aargauer, Solothurner und Basler Schwinger holen an den Bergfesten 16 Kränze. So viel wie in den letzten 20 Jahren noch nie.
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Melanie Hasler wechselt zum Weitsprung
Ende März hatte Melanie Hasler überraschend den Rücktritt vom Bobsport erklärt. Nun ist klar, die Aargauerin wechselt in die Leichtathletik und will es im Weitsprung an die nationale Spitze schaffen. Weiter in der Sendung: · FC Aarau gewinnt die Hauptprobe vor dem Meisterschaftsstart gegen den Bundesligisten 1. FC Union Berlin mit 2:1. · Nach einem Einbruch in eine Wohnung in Wettingen im Aargau hat die Kantonspolizei am Samstag einen 14-jährigen Kosovaren vorläufig festgenommen.
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Erstaunlich robuste Wirtschaftslage in der Region
Trotz vielen Krisen auf der Welt steigen die Umsätze der Unternehmen im Kanton Solothurn. Das teilen verschiedene Wirtschaftsverbände in ihrer neusten Einschätzung mit. Auch im Kanton Aargau läuft es gut. Die Zeichen stünden auf Wachstum. Weiter in der Sendung: · Ein Polizist schiesst in der Solothurner Altstadt auf Einbrecher, die gerade in einem Auto flüchten. Darf er das? Ein Rechtsexperte ordnet ein. · Tiertransporte sind mit vielen Regeln verbunden. Die Aargauer Staatsanwaltschaft verurteilt gleich zwei Personen, die nicht alle Regeln befolgt haben. · Sommerserie: Migrantinnen und Migranten, die in der neuen Heimat zusammen Fussball spielen. Der FC Kosova Zürich ist für diese Personen ein wichtiges Netzwerk.
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Darf ein Polizist in der Freizeit auf Einbrecher schiessen?
In der Solothurner Altstadt hat ein Polizist, der nicht im Dienst war, auf Einbrecher geschossen, die in einem Auto von einem Tatort flüchteten. Darf er das? Es mache einen Unterschied, was gestohlen wurde, ob Zahnpasta oder Waffen, sagt Rechtsexperte Rolf P. Steinegger. Weiter in der Sendung: · 59-Jähriger Autofahrer in Tegerfelden bei Frontalkollison verletzt. Warum er auf die Gegenfahrbahn kam und dort mit einem Lieferwagen kollidierte, ist noch nicht bekannt. · Sommerserie: Der FC Kosova Zürich ist mehr als ein Fussballclub. Er ist auch ein Netzwerk für Migrantinnen und Migranten in der neuen Heimat.
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Wenig Wasser ist kein Problem (mehr) für den «Rhystärn»
Der Pegel des Rheins ist stellenweise so tief, dass Frachtschiffe in Basel derzeit weniger laden können. Die Personenschifffahrt in den Aargau hat derweil keine Probleme. Das Flaggschiff «Rhystärn» kann in Rheinfelden dank der Ausbaggerung vor drei Jahren normal an- und ablegen. Weiter in der Sendung: ⦁ Darf ein Solothurner Kantonspolizist in seiner Freizeit auf flüchtende Einbrecher schiessen? Die Staatsanwaltschaft klärt den Vorfall in der Solothurner Altstadt, wo vorletzte Nacht Einbrecher das Schaufenster eines Waffengeschäfts einschlugen, mit einem Auto davonbrausten, und dabei von einem Polizisten ausser Dienst beschossen wurden. ⦁ Der angeschossene ehemalige CEO der Solothurner Spitäler AG nimmt Stellung: Martin Häusermann sieht den Grund für die Verfehlungen im Konstrukt der Aktiengesellschaft in Kantons-Besitz.
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Polizei schiesst bei Einbruch in Waffenladen in Solothurn
Unbekannte haben in der Nacht auf Donnerstag einen Einbruch in ein Waffengeschäft in Solothurn verübt. Dabei kam es zu einer Schussabgabe durch die Polizei, wie diese mitteilte. Hinweise, dass jemand durch die Schussabgabe verletzt wurde, sind nicht eingegangen, die Täter sind auf der Flucht. Weiter in der Sendung: · Wer ist schuld am Schlamassel bei den Solothurner Spitälern? Ex-CEO sieht Fehler bei den Strukturen · Konfliktzone Badi Balsthal: Die Gemeinde engagiert einen Sicherheitsdienst · Serie der Regionaljournale «Netzwerke»: Auf den Spuren des Glasfasernetzes
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Leiche gefunden: Polizeieinsatz in Büren
Ein Leichenfund hat am vergangenen Samstag zu einem Polizeieinsatz in der Gemeinde Büren SO geführt. Dies bestätigte die Solothurner Staatsanwaltschaft auf Anfrage. Die Ermittlungen seien im Gange, eine strafbare Handlung stehe aber nicht im Vordergrund. Weitere Themen: Ein Nickerchen hinter dem Lenkrad: Lastwagenchauffeur prallt auf A3 in Leitplanke. Konflikte in der Badi: In Balsthal gibt es immer mehr Badiverbote. Sommerserie über Netzwerke: Das Internet vernetzt Menschen weltweit.
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Solothurner Lebensmittelkontrolle kritisiert Asia-Gemüse
Im Kanton Solothurn gibt es einige Betriebe, welche frisches Gemüse aus Asien importieren. Die kantonale Lebensmittelkontrolle hat diese genauer angeschaut. Bei einem Drittel der Proben wiesen zu viele Rückstände von Spitzmitteln auf. Es wurden jeweils gleich mehrere Pestizide nachgewiesen. Weiter in der Sendung: · Zwei Wochen vor dem Nationalfeiertag gilt im Kanton Solothurn wegen der Trockenheit bereits ein Feuerwerksverbot. Der Regen der letzten Tage brachte kaum Entspannung, für Feuerwerk-Fans sieht es schlecht aus. · Betrüger versuchen aktuell, im Kanton Aargau mit falschem Schmuck zu Geld oder echtem Schmuck zu kommen. Die Polizei warnt vor Trickdiebstählen und Benzin-Bettlern an Tankstellen. · Der Fricktaler Jérôme Kym spielt bei den Swiss Open in Gstaad im Achtelfinale. Der Match gegen den deutlich besser klassierten Griechen Stefanos Tsitsipas wurde bei Gleichstand wegen Dunkelheit unterbrochen.
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1. August-Feuerwerk trotz Trockenheit und Hitze?
Der Zuckerstock oder der Luftheuler gehören für viele zum Nationalfeiertag. Im Kanton Solothurn ist Feuerwerk aber bereits verboten, im Aargau noch nicht. Bis am 1. August könnte sich dies allerdings noch ändern. Laut SRF Meteo sprechen nämlich die Prognosen tendenziell gegen Feuerwerk. Weiter in der Sendung: · Verspätete Züge: Stahlträger prallt bei Baustelle in Rupperswil in Fahrleitung und verursacht massive Wartezeiten für Passagiere. · Obwohl sie nicht wollte: Aargauer Staatsanwaltschaft muss weiter wegen Unia-Blockaden ermitteln. · Sommer-Serie «Netzwerk»: Ein Blick hinter die Kulisse der Hospitality Business School in Lausanne.
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Baustelle in Rupperswil führt zu Fahrleitungsstörung
Ein Stahlträger einer Baustelle beschädigte in Rupperswil gestern Abend die Fahrleitung der SBB. Verbindungen auf der Ost-West Achse waren verspätet oder fielen ganz aus. Der Unterbruch dauerte mehrere Stunden. Weiter in der Sendung: · Mehrere Gewitter zogen gestern Abend über die Kantone Aargau und Solothurn. Im Kanton Solothurn gab es diverse Schäden durch umgeknickte Bäume. · Sommerserie Regionaljournale: Besuch an der Hotelfachschule Lausanne.
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Trockenheit und alternde Infrastruktur belasten Wassernetz
Mehrere Wasserrohrbrüche haben Anfang Juli in Veltheim zeitweise die Wasserversorgung lahmgelegt. Hitze allein ist laut Fachleuten nicht schuld. Alte Leitungen, trockene Böden und höherer Wasserverbrauch begünstigen Schäden. Die Gemeinde prüft nun Erneuerungen des Leitungsnetzes. Weitere Themen in der Sendung: · In Wettingen geriet ein Mann kürzlich in eine Polizeikontrolle. Dabei beging er gleich vier Vergehen und musste daraufhin eine Strafe von 900 Franken zahlen. · Der FC Aarau verliert einen weiteren Leistungsträger. Nassim Zoukit wechselt zum FC Thun.
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Was steckt hinter den Drohnenflügen beim AKW Gösgen?
Am Sonntagabend um halb elf sind beim Kernkraftwerk in Gösgen mehrere Drohnen gesichtet worden. Anwohner haben die Kantonspolizei alarmiert, diese hat die Drohnen vor Ort ebenfalls beobachtet. Was steckt dahinter? Eine Sicherheitsexpertin und ein Drohnenexperte liefern mögliche Antworten. Weiter in der Sendung: · Die Zukunft der Solothurner Spitäler AG? Auf der Suche nach besseren Organistions-Modellen. · Herbst im Wald? Warum die Bäume bereits Blätter verlieren. · Sommerserie Netzwerke: Überwachungssysteme für die Berge im Kanton Wallis.
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Die Bäume schalten bereits auf Herbst
Wer in diesen Tagen im Wald spazieren geht, ist vielleicht etwas verdutzt. Die Bäume sehen anders aus als zu dieser Jahreszeit üblich. Grund dafür ist die Trockenheit, die Bäume drosseln deswegen ihren Wasserverbrauch. Weiter in der Sendung: · Drohnen beim AKW Gösgen: Beim Kernkraftwerk wurde von Anwohnern ein "Drohnenschwarm" gesichtet. · Serie der Regionaljournale «Netzwerke»: Wie Fachleute versuchen, Naturkatastrophen möglichst früh zu erkennen.
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Drohnen über AKW Gösgen
Mehrere Drohnen wurden über dem Kernkrafwerk Gösgen gesichtet. Die Polizei untersucht den Vorfall. Das Kraftwerk hat die Überwachung seit dem Vorfall verstärkt. Weiteres Thema: · Das Aargauer Obergericht spricht einen Mann frei, der wegen Schreckung der Bevölkerung angeklagt war. Die Beweise seien gesetzeswidrig beschafft worden.
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Abstimmungskuvert abgeben auf den letzten Drücker
Aargauerinnen und Aargauer geben ihre Stimme vor Abstimmungen mehrheitlich in den letzten Tagen vor dem Abstimmungssonntag ab. Meistens werden die Abstimmungskuverts dabei dirket beim Gemeindebriefkasten abgegeben. Das zeigen neue Daten des Kantons zum letzen Abstimmungssonntag am 14. Juni. Weiter in der Sendung: · Wegen Hitze und Trockenheit: Bade- und Fischereiverbot in Solothurner Bächen und Flüssen - ausser Aare, Birs und Emme · Sommerserie der Regionaljournale: Netzwerk Zonta stärkt berufstätige Frauen
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Bade- und Fischereiverbot in den Solothurner Bächen
Mit Ausnahme der Aare, Birs und Emme gilt ab sofort ein Bade- und Fischereiverbot in allen Fliessgewässern des Kantons Solothurn. Damit sollen Fische und andere Wasserlebewesen geschützt werden, wie die Staatskanzlei am Montag mitteilte. Das Verbot gilt bis auf Widerruf. Weiter in der Sendung: · Fahrzeugbrand: Auto brennt auf dem Balmberg-Pass SO vollständig aus. · Kantonspolizei Aargau will mehr Luftunterstützung: Eine Drohnenflotte soll die Polizei unterstützen.
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Aargauer Polizei kauft neues Drohnensystem
Ab dem nächsten Jahr will die Kantonspolizei Aargau vermehrt Drohnen einsetzen. Beispielsweise bei Fahndungen seien die Geräte viel schneller in der Luft als ein Helikopter, so die Kapo. Für die Drohnen wird es vier Stützpunkte im Aargau geben. Weiter in der Sendung: · In einer Scheune im Aargau wurden etliche Vögel nicht fachgerecht gehalten. Die Käfige entsprachen nicht den Bedürfnissen der Tiere. Der Tierhalter hat zudem geschützte Vögel verkauft, ohne dafür eine Bewilligung zu besitzen. Er muss darum eine hohe Busse bezahlen.
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Aargauer Forschungsprojekt geht Strassenlärm auf den Grund
Unablässiger Strassenlärm ist für Anwohnende nicht nur nervig, sondern kann laut Bund auch Schlafstörungen und Stress auslösen, was sich negativ auf die Gesundheit auswirkt. Im Aargau wurde darum mit hunderten Testfahrten gemessen, unter welchen Bedingungen sich Strassenlärm minimieren lässt. Weiter in der Sendung: · Auf einem Waldweg zwischen dem Weissenstein und dem Balmberg sind am Samstagabend zwei Personen rund 30 Meter abgestürzt, das teilt die Kantonspolizei Solothurn mit. Bei der erfolgreichen Bergung der beiden standen auch zwei Rettungshelikopter im Einsatz.
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Nachfolger von Kurt Fluri ist bisheriger SoH-Verwaltungsrat
Nach dem Rücktritt von Kurt Fluri als Verwaltungsratspräsident der Solothurner Spitäler hat die Regierung einen Nachfolger bestimmt. Es ist Marcel Müller, bisheriger Verwaltungsrat der SoH. Im Gegensatz zu Fluri sei das Vertrauen in Müller intakt, so die Regierung. Weiter in der Sendung: · Zum 75. Mal findet am Samstag der Weissensteinschwinget statt. Bis vor einigen Jahren war es ein eher kleines Schwingfest, heute ist es ein sportlicher Grossanlass. · Am frühen Sonntagmorgen spielt die Schweizer Fussballnati an der WM gegen Argentinien. Wer den Match nicht daheim schauen will, hat in der Region einige Alternativen. · In der Justizvollzugsanstalt Lenzburg kommen seit 20 Jahren Hunde zum Einsatz. Sie bewachen nicht die Gefangenen, sondern werden gestreichelt – bei der tiergestützten Intervention.
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Milliarden-Rettungsschirm für Aargauer Spitäler
Systemrelevante Aargauer Spitäler sollen im Notfall gerettet werden können. Die Regierung will das Spitalgesetz ändern, um in eigener Kompetenz eine Milliarde Franken verteilen zu können. Die Parteien waren in der Vernehmlassung der Meinung, dass sie dabei auch mitreden wollen. Weiter in der Sendung: · Beim Eigenmietwert im Kanton Aargau ändert sich nichts. Man könne ihn nicht wieder senken – obwohl er 2029 abgeschafft werde, findet der Regierungsrat. Eine Senkung verlangt hatte die bürgerliche Mehrheit im Parlament. · Erneut hat ein Landwirtschaftsfeld gebrannt. Beim Strohpressen in Hornussen hat eine Ballenpresse Feuer gefangen. Es ist einer von vielen solcher Brände in letzter Zeit wegen Hitz und Trockenheit.
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Hallwilersee: O'zapft is!
Hallwilersee-Wasser für die Landwirtschaft – das kommt selten vor. Der Kanton hat für einen Landwirt in Seengen eine Bewilligung ausgestellt. Er darf Wasser aus dem Hallwilersee pumpen, um seine Gemüsekulturen zu wässern Weiter in der Sendung: · In der Stadt Olten gibt es neuerdings in zehn Geschäften so genannte Klapprampen. Auf Verlangen kommt man über diese Einrichtungen mit Rollatoren oder Rollstühlen einfacher in die Läden. In Solothurn gibt es die Klapprampen schon länger. Aber gebraucht werden sie nicht sehr häufig. · Aarau: Zwei Wochen lang kurvt ein Auto durch die Stadt mit hochauflösenden Kameras auf dem Dach. Fotografiert wird der Strassenraum. So könne man die Infrastruktur besser planen und unterhalten, sagt die Stadt. Nur die Verwaltung dürfe die Aufnahmen verwenden.
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Die GLP will einen Sitz in der Aargauer Regierung ergattern
Lange sah es so aus, als ob Maja Riniker von der FDP die einzige Kandidatin für den freiwerdenden Regierungsratssitz von Baudirektor Stephan Attiger ist. Nun haben die Grünliberalen jedoch Dominik Gresch nominiert. Er greift im Wahlkampf als Underdog an. Weiter in der Sendung: · Stufen und Treppen sind ein Hindernis für Personen im Rollstuhl, mit Rollator oder mit Kinderwagen. In der Stadt Olten sollen diese Personen in Zukunft einfacher in gewisse Geschäfte in der Altstadt kommen. Die Lösung dort sind Klapprampen, die auf Anfrage vom Personal in teilnehmenden Geschäften rausgebracht und aufgestellt werden können. · Der Geschäftsleiter des Kernkraftwerks Gösgen hat neben seinem getakteten Berufsalltag einen eher speziellen Zweitjob. Er ist ausgebildeter Opernsänger. Das Portrait über einen Mann, der sich in zwei komplett unterschiedlichen Welten bewegt.
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Darum tritt SoH-Verwaltungsratspräsident Fluri nun zurück
Per sofort demissioniert Kurt Fluri als Verwaltungsratspräsident der Solothurner Spitäler AG. Er kommt damit der Regierung zuvor. Diese habe das Vertrauen in Kurt Fluri verloren, nachdem Fluri die personalrechtlichen Verfehlungen der Spitalgruppe relativiert und gerechtfertigt habe. Weiter in der Sendung: · Die GLP will im Kanton Aargau einen Sitz in der Regierung ergattern. Für die Wahl am 18. Oktober nominiert die GLP Dominik Gresch. Er kandidiert für den freiwerdenden Sitz von Baudirektor Stephan Attiger. Dieser tritt Ende Jahr aus der Regierung zurück. · Erneut ist durch die grosse Hitze und die Trockenheit ein Feld in Brand geraten. In Breitenbach hat gestern ein abgeerntetes Getreidefeld gebrannt, durch den Wind breiteten sich die Flammen rasch aus, schreibt die Kantonspolizei Solothurn.
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SoH-Verwaltungsratspräsident Kurt Fluri tritt per sofort zurück
Der VR-Präsident der Solothurner Spitäler AG (SoH), Kurt Fluri, tritt zurück. Das meldet die Solothurner Zeitung. Die Regierung wolle ihn absetzen, er komme dem zuvor, sagt Fluri in der Zeitung. Die Regierung bestätigt die Absetzungspläne. Der Grund: Personalrechtliche Verfehlungen bei der SoH. Weiter Themen in der Sendung: · Es gibt doch noch Konkurrenz bei den Aargauer Regierungsrats-Ersatzwahlen im Oktober: Die GLP steigt ins Rennen, wie Recherchen von SRF zeigen. Sehr wahrscheinlich tritt die GLP mit dem Zofinger Stadtrat Dominik Gresch an. · Die Aargauer Gemeinden könnten sie einsetzen, tun sich aber kaum: Sozialdetektive. Das zeigt die Bilanz nach zwei Jahren – seit 2024 dürfen die Gemeinden nämlich Sozialdektive anstellen.
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SoH-Wirbel: Ruf nach Wechsel an den Spitzen
Die Politik im Kanton Solothurn ist im Aufruhr, seit ein Bericht gezeigt hat, wie «kreativ» die Solothurner Spitäler AG mit Löhnen und Vergütungen umgegangen ist. Die SVP will Konsequenzen sehen in der Regierung, die FDP verlangt den Rücktritt ihres Mitglieds Kurt Fluri als VR-Präsident. Weiter in der Sendung: · Im Dezember 2024 erstickte ein Mann im Bezirk Muri bei einem Einsatz der Polizei. Die Staatsanwaltschaft ermittelt seither gegen die Polizei wegen fahrlässiger Tötung. Der Fall wurde erst jetzt publik, weil das Obergericht einen Teilaspekt wegen Befangenheit beurteilen musste. · Seniorinnen und Senioren wollen im Alter möglichst lange Auto fahren dürfen. Spezielle Kurse des TCS erhalten immer mehr Zuspruch. Pro Senectute Aargau will älteren Menschen aber zeigen, dass ein frühzeitiger Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel die Mobilität im Alter verbessern kann. · Mellingen: Die alte Brücke vor der Altstadt wird saniert. Dazu wird sie in einer spektakulären Aktion um 2.5 m angehoben. Nach der Sanierung liegt sie 40 cm höher als heute. So hat die Reuss bei Hochwasser mehr Raum.
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Aargau: Mann erstickte bei Polizeieinsatz
Im Dezember 2024 überwältigte die Polizei einen tobenden Mann. Dieser verlor das Bewusstsein und starb trotz Reanimationsversuchen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen fahrlässiger Tötung. Publik wurde der Fall erst jetzt wegen eines Zwischenentscheids des Obergerichts. Weiter in der Sendung: · Aargau: In dringenden Fällen von Tierschutzmeldungen macht der Veterinärdienst unangekündigte Kontrollen bei den Tierhalterinnen oder -haltern. So könne man sich ein objektives Bild machen der Situation vor Ort, sagen die Verantwortlichen. · Die Aargauer Regierung will Lehrpersonen ohne «richtiges» Diplom bestrafen. Ihre Löhne sollen bei Neuanstellungen 15 Prozent tiefer sein als die regulären Saläre. · Stüsslingen: Eine landwirtschaftliche Ballenpresse gerät in Brand und zündet diverse abgeerntete Felder an.
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Fall Ramiswil: Im Aargau laufen Kontrollen anders ab
Der Untersuchungsbericht zum Tierschutzfall Ramiswil zeigt, dass die Behörden vor allem angemeldete Kontrollen durchgeführt hatten. Im Kanton Aargau sind hingegen unangekündigte Kontrollen der Standard. In gewissen Fällen werden die die Mitarbeitenden des Veterinärdienstes von der Polizei begleitet. Weiter in der Sendung: In Grenchen wird die Wahl um das Stadtpräsidium wiederholt. Grund sind Unregelmässigkeiten bei der letzten Wahl im September 2025 im Wahlbüro. Vier Wochen haben mögliche Kandidierende nun Zeit, um sich anzumelden. Noch sind keine Kandidaturen bekannt.
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Wer tritt in Grenchen zur Stapi-Wahl an?
Die Stadt Grenchen zieht Konsequenzen aus dem Urteil des Bundesgerichts: Die Stadtpräsidiumswahl wird vollständig wiederholt. Ausgelöst hatte das Verfahren Elias Vogt. Dieser schliesst nun eine eigene Kandidatur nicht aus. Die Neuwahl des Grenchner Stadtpräsidiums findet Ende September statt. Weitere Themen in der Sendung: · Nach monatelangen Diskussionen um das Dornacher Budget hat nun die Solothurner Regierung ein Budget festgelegt. So richtig zufrieden ist damit aber niemand. · Die Gemeinde Rupperswil will ihre Elektrizitätsversorgung in die SWL Energie integrieren, die der Stadt Lenzburg gehört. Es ist ein Trend, dass sich kleine Gemeindewerke grösseren regionalen Energieversorgern anschliessen. · In den 1960er-Jahren kam es in der Region Grenchen zu einem massiven Anstieg von Nierenerkrankungen. Es waren die Folgen des jahrelangen Schmerzmittelkonsums unter den Uhrmacherinnen und Uhrmachern der Region.
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Nach Bundesgerichtsurteil: Neustart für Grenchner Wahl
Nach dem Bundesgerichtsurteil zur ungültigen Stadtpräsidiumswahl zieht Grenchen die Konsequenzen: Die Wahl wird vollständig wiederholt. Das hat die Gemeinderatskommission entschieden. Seit der Wahl sei viel Zeit vergangen und die Rahmenbedingungen seien nun anders. Gewählt wird am 27. September. Weitere Themen in der Sendung: · In Zofingen mussten fünf Bewohner eines Mehrfamilienhauses nach einem Brand ins Spital eingeliefert werden. Ein Hausbewohner wurde wegen des Verdachts auf Brandstiftung von der Polizei festgenommen. · Auf der Autobahn A1 kam es gestern bei Oensingen zu einem Unfall. Nach einer seitlichen Kollision landete eines der beiden beteiligten Fahrzeuge auf dem Dach. Es wurde jedoch niemand verletzt.
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