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Regionaljournal Bern Freiburg Wallis

Informationen und Hintergründe für die Kantone Bern, Freiburg, Wallis.

  1. 100

    Gutbesuchte Freibäder: Ostermundigen am Anschlag

    Das Schwimmbad der Gemeinde Ostermundigen beschränkt wegen dem hohen Gästeaufkommen an Hitzetagen die Anzahl seiner Badegäste. Neu dürfen nur noch 1'500 Gäste gleichzeitig im Freibad sein. Solche Massnahmen ergreifen bisher nur wenige Bäder in Bern, Freiburg und im Wallis. Weiter in der Sendung: · Das Freiburger Kantonsparlament bewilligt einen Kredit von 150 Millionen Franken für die Sanierung seiner Verwaltungsgebäude. · Bundesgerichtsurteil: In einem Fall von Fischsterben muss das Freiburger Kantonsgericht noch einmal über die Bücher.

  2. 99

    100 Freiburger Gebäude in schlechtem Zustand

    Der Kanton Freiburg investiert in den nächsten Jahren 150 Millionen Franken, um seine Gebäude zu sanieren. Das Kantonsparlament hat diesen Kredit abgesegnet. Weiter in der Sendung: · Berner Stadtrat will mehr Raum für Fahrende im Buech. · Kanton Bern ruft Bevölkerung zu besonderer Rücksichtnahme auf Fische in der Aare und in Bächen auf.

  3. 98

    Zu warm, zu wenig Wasser : Fische leiden und werden verlegt

    Die Hitzewelle setzt der Wasserqualität und den Fischen in den Gewässern stark zu. Das Fischereiinspektorat des Kantons Bern ist alarmiert und arbeitet derzeit auf Hochtouren, denn: die sogenannte Abfischung verhindert ein Massensterben. Weiter in der Sendung: · Budget muss immer ausgeglichen sein: weiterhin strenge Finanzvorschriften im Kanton Freiburg. · Der Bieler Stadtrat verbietet Handys an Schulen.

  4. 97

    Rega-Basis: Goms sagt Ja, Widerstand im Wallis

    Die Reaktionen zum Entscheid der Gommer Stimmbevölkerung fallen unterschiedlich aus. Während die Rega jubiliert, tönt es bei der Kantonalen Walliser Rettungsorganisation KWRO anders. Weiter in der Sendung: · Zeitreise in die zweite Hälfte der 1970er-Jahre: Das neue Fotobuch des Berners Jürg Hafen beleuchtet das Lebensgefühl der Punkjahre in Bern. · Die Freiburger Regierungsmitglieder dürfen im Kantonsparlament weiterhin so lange reden, wie sie wollen. Ein entsprechender Vorstoss für eine Redezeitbeschränkung wurde vom Parlament abgelehnt. · Die Kantonspolizei Bern hat nach monatelangen Ermittlungen vier mutmassliche Sexualstraftäter gefasst.

  5. 96

    Im Kanton Wallis gilt ein allgemeines Feuerverbot

    Ab sofort gilt im Wallis ein allgemeines Feuerverbot. Es herrscht im ganzen Kanton Waldbrandgefahr. Der Ausbruch von Bränden sei jetzt jederzeit möglich, teilen die Behörden mit. Weiter in der Sendung: · Menschenhandel-Prozess im Berner Oberland: Alle Parteien haben Berufung angemeldet. · Doch kein neues Schulhaus: Stadt Bern stoppt Projekt. · Gewinn im Gesundheitswesen: Die Spitalgruppe Frutigen, Meiringen, Interlaken hat ein positives Jahresergebnis präsentiert.

  6. 95

    Die Rega ist im Goms willkommen

    Die Stimmbevölkerung der Oberwalliser Gemeinde Goms hat sich dafür ausgesprochen, dass die Rega in ihrer Gemeinde eine Helikopter-Basis betreiben darf. Doch es gab auch Widerstand. Weiter in der Sendung: · Wenn ein Lift Musik macht: Luc «Leduc» Oggier bespielt den Mattelift in der Stadt Bern mit einer Klanginstallation.

  7. 94

    Neuer TV-Sender in Biel: Warum Canal B die Sprachen trennt

    Am 1. Juli geht in Biel Canal B auf Sendung. Der neue Fernsehsender hat die Konzession anstelle des bisherigen TeleBielingue erhalten. Im Doppelinterview sprechen der Geschäftsführer Christian Willi und der Betriebsleiter Paul Friedli über die Pläne des Senders. Weiter in der Sendung: · Folgen der Hitzewelle: Von medizinischen Notfällen bis gekrümmten Gleisen - eine Übersicht. · Urteil Kindsmord Könizbergwald: Auch das Bundesgericht verurteilt die Mutter zu 18 Jahren Gefängnis. · Wolfsschutz in der Schweiz: Der Bundesrat will Wölfe unter Umständen das ganze Jahr zur Jagd freigeben. · Saisonende für Curdin Orlik: Der Schwinger hat sich am Schwarzsee-Bergschwinget an der Schulter verletzt.

  8. 93

    Kindsmord im Könizbergwald: Bundesgericht bestätigt Urteil

    Das Bundesgericht kommt zum Schluss, dass die Mutter die Mörderin ihres Kindes ist. Die Indizien würden gegen die Mutter sprechen. Das Bundesgericht bestätigt also die Arbeit der Vorinstanzen. Die Mutter muss 18 Jahre ins Gefängnis. Weiter in der Sendung: · Kantonsparlament Freiburg: Trotz Fraktionswechseln sollen die Sitze in den Kommissionen gleich bleiben. · Abschuss während des ganzen Jahres: Bundesrat will unter gewissen Umständen den Wolfsschutz weiter lockern.

  9. 92

    F-35 auf Militärflughafen Meiringen: Es hagelt Einsprachen

    Grosses Echo bei der Mitwirkung zur Stationierung von F-35 Kamnpfjets beim Militärflughafen Meiringen: Es gab hunderte Einsprachen – aber auch Unterstützung für den Flughafen. Weiter in der Sendung: · Der Waldbrand im Berner Oberland bei Unterseen ist unter Kontrolle. Ursache war offenbar der Akku eines Geräts, das für Waldarbeiten verwendet wird. · Die Drogen-Checks der Stiftung Contact im Kanton Bern zeigen: Kokain wird so rein verkauft wie noch nie und die Zahl der LSD-Proben stieg zum fünften Mal hintereinander auf einen neuen Höchststand.

  10. 91

    Blatten hat aussergewöhnlich viel Geld in der Rechnung 2025

    Nach dem verheerenden Bergsturz im Lötschental verfügt die Gemeinde Blatten über einen zweistelligen Millionenbetrag in der Jahresrechnung 2025. Ein finanzieller Kraftakt für das 300-Seelen-Dorf? Ein Experte ordnet ein. Weiter in der Sendung: · Das Freiburger Kantonsparlament hat mit den Beratungen des Budgets für das laufende Jahr begonnen. Nach dem Volksnein zum Gesetz über die Sanierung der Staatsfinanzen musste die Regierung einen neuen Budgetentwurf vorlegen. · In der Gemeinde Unterseen im Berner Oberland brennt Wald. Feuerwehr und Löschhelikopter sind im Einsatz. · Die Berner Burgergemeinde führt ihr Alterswohnprojekt im Berner Mittelfeld nicht weiter. Stattdessen soll die Stiftung Serena das Baufeld im neuen Stadtquartier Viererfeld/Mittelfeld entwickeln.

  11. 90

    Berner Burgergemeinde zieht sich aus Altersprojekt zurück

    Die Berner Burgergemeinde führt ihr Alterswohnprojekt im Berner Mittelfeld nicht weiter. hat in den vergangenen Jahren verschiedene Konzepte für einen Erweiterungsbau des nahen Burgerspittels entworfen und getestet. Nun übernimmt die Stiftung Serena. Weiter in der Sendung: · Die Glütschbach AG hat das Areal des ehemaligen Spitals Münsingen erworben. Auf dem Gelände soll ein regionales Gesundheits- und Begegnungszentrum entstehen. · Die Stadt Thun ist nicht einverstanden mit den Prioritäten des Bundes beim Ausbau der Bahninfrastruktur. · Die Handwerkerparkplätze in der Stadt Biel haben sich bewährt, teilt die Stadt mit.

  12. 89

    Die Entnahme von Wasser aus Seen und Flüssen hat Grenzen

    Im Kanton Bern gibt ein Pegelsystem, das in verschiedenen Gewässern installiert ist, darüber Auskunft, ob noch Wasser entnommen werden darf. Weiter in der Sendung: · Vor 130 Jahren fuhr das Dampftram durch Bern. Die einzige Lokomotive, die es heute noch gibt, wurde umfassend saniert und steht jetzt unter Denkmalschutz.

  13. 88

    Trockenheit: Erste Gemeinde verhängt Bewässerungsverbot

    Es ist sehr heiss – für den Monat Juni purzeln die Temperatur-Rekorde; in Visp wurden 35 Grad erreicht. Heiss – das heisst auch trocken: In Bächen und Flüssen hat es so wenig Wasser wie schon länger nicht mehr und immer mehr Gemeinden bekommen Probleme mit dem Trinkwasser. Weiter in der Sendung: · Budget und Finanzplanung: Die Stadt Bern soll nicht mehr ausgeben, als sie einnimmt. · Grosse Ehre: Ein 130-jähriges Berner Dampftram wird unter Denkmalschutz gestellt.

  14. 87

    Stadt Bern rechnet für 2027 mit einem Mini-Defizit

    Die Stadt Bern hat die Finanzkennzahlen für die nächsten Jahre vorgelegt. Das Budget des kommenden Jahres rechnet mit einem Defizit von 2,5 Millionen Franken. Mittelfristig will die Stadt Überschüsse anstreben. Die Steueranlage soll unangetastet bleiben. Weiter in der Sendung: · BE: Auf der Autobahn A6 kippte ein Anhänger um und blockierte die Fahrbahn. · FR: Bürgernahe Polizei schliesst zwei Posten. · FR: Lieferanten von Schwimmbadchemie halten nicht alle Vorschriften ein – Mängel git es bei der Ausbildung mit Chemikalien und dem Wissen über gesetzliche Grundlagen.

  15. 86

    Trotz Hitze: Rund 170'000 Leute kamen ans Berner Stadtfest

    Kinderdisco, Konzerte, Gottesdienst und als Höhepunkt Drohen am Berner Nachthimmel: Das Berner Stadtfest verlief ruhig und trotz der grossen Hitze ohne grössere Zwischenfälle. Weiter in der Sendung: · Ruf in die Woche: Nidau feiert Weihnachten mitten im Sommer.

  16. 85

    Adrian Walther gewinnt das Bergkranzfest am Schwarzsee

    Schwarzsee-Schwinget FR: Im Schlussgang drückt der Berner Adrian Walther seinen Gegner Daniel Tschumi schon in der ersten Minute ins Sägemehl. Weiter in der Sendung: · 170'000 Besucherinnen und Besucher, über 200 Musikerinnen und Musiker auf drei Bühnen und Temperaturen über 32 Grad: Heute Abend ist das Berner Stadtfest zu Ende gegangen. Der OK-Präsident zieht eine positive Bilanz. · Vor einigen hundert Jahren wurde in der ganzen Romandie Patois gesprochen. Heute nutzen nur noch wenige die Sprache, die wie eine Mischung aus Französisch und Rätoromanisch klingt. Das soll sich ändern.

  17. 84

    Der Kanton Wallis prüft Luchs-Abschüsse

    Es wäre ein Novum in der Schweiz: Der Kanton Wallis prüft, ob er im kommenden Winter Luchse schiessen kann. Denn im Wallis nimmt die Zahl von Rehen und Gämsen ab. Doch es gibt auch Widerstand. Weiter in der Sendung: · Insel-Gruppe: Nach dem Untersuchungsbericht am Uni-Spital Zürich, lässt auch das Inselspital Eingriffe im Zusammenhang mit einem Cardioband extern untersuchen. · Heiss und trocken: Die Waldbrandgefahr steigt. · Grosses Stadtfest: In der Stadt Bern werden bis und mit Sonntag rund 120'000 Besucherinnen und Besucher erwartet.

  18. 83

    Berner Inselspital lässt Einsatz eines Cardiobandes untersuchen

    Die Insel Gruppe lässt den Einsatz eines Cardiobands extern untersuchen. Es handelt sich dabei um dasselbe Cardioband, welches am Universitätsspital Zürich eingesetzt wurde. Ein Untersuchungsbericht in Zürich hatte aufgezeigt, dass es im Zusammenhang damit zu unerwarteten Todesfällen gekommen ist. Weiter in der Sendung: · BE: Der Hauptsponsor des FC Biel geriet in den Fokus der Finanzmarktaufsicht FINMA. · BE: Wegen des Ironman Triathlons sollen die Thunerinnen und Thuner am 5. Juli möglichst brieflich wählen.

  19. 82

    Bahnhof Biel wegen Fahrverbot ruhiger – Handwerker ärgerts

    Seit rund einem Jahr dürfen keine Autos und Motorräder mehr über den Bahnhofplatz in Biel fahren. Das Fazit zum neuen Verkehrsregime fällt grundsätzlich positiv aus. Dem Gewerbe hingegen passt das Verbot gar nicht. Weiter in der Sendung: · Die Drogenanlaufstelle in Bern wird heute besser akzeptiert als bei ihrer Gründung vor 40 Jahren.

  20. 81

    Fixerstübli-Jubiläum: «Wir wollten das Junkie-Bild verändern»

    Im Jahr 1986 wurde in Bern das Fixerstübli gegründet. Es war weltweit der erste, staatlich tolerierte Ort, wo sich Drogenabhängige treffen und konsumieren konnten. In einem Gespräch schauen wir zurück auf die Anfänge des Fixerstüblis. Weiter in der Sendung: · Ein neues Parkhaus und kein Exklusivrecht für YB: Das ist auf den Allmenden geplant. · Am Morgen eingebrochen, am Nachmittag festgenommen: Fünf mutmassliche Täter haben in Sitten ein Waffengeschäft ausgeraubt.

  21. 80

    Allmenden: Berner Gemeinderat für unterirdisches Parkhaus

    Wie weiter auf der grossen und kleinen Allmend in der Stadt Bern? Der Gemeinderat hat nun die Ergebnisse der öffentlichen Mitwirkung veröffentlicht. Er spricht sich für ein unterirdisches Parkhaus aus - ist jedoch gegen exklusive Rasenfelder für YB. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Thun sieht sich bezüglich Klimaschutz auf Kurs. · In Aeschi bei Spiez hat ein Mehrfamilienhaus gebrannt.

  22. 79

    Die Störche sind zurück: Immer mehr Brutpaare im Bernbiet

    Die Gesellschaft Storch Schweiz stellt eine deutliche Zunahme der Störche in der Schweiz fest. Waren es vor 50 Jahren nur gerade 100 Brutpaare, sind es heute 1300. Ein Grund für die Zunahme sehen die Fachleute bei den milden Wintern in unseren Gefilden. Weiter in der Sendung: · BE: Die Gemeinden im östlichen Berner Oberland wollen Massnahmen für eine bessereLenkung des motorisierten Individualverkehrs. · BE: Bei einem Unfall auf der A1 kippte ein Anhänger mit mehr als 30 Schafen um.

  23. 78

    Hitzewelle mit Folgen für Jung und Alt

    In den nächsten Tagen wird es richtig heiss: Mehrere Kantone und Gemeinden ergreifen Massnahmen. Die Stadt Bern will etwa alte Menschen anrufen und nachfragen, wie es ihnen geht. Gleichzeitig stellt sich die Frage: Wie können Schulhäuser auf eine angenehme Temperatur gekühlt werden? Weiter in der Sendung: · Storchen-Boom in der Stadt Bern: Beim Nationalen Pferdezentrum nisten zwölf Storch-Paare - doppelt so viele wie im letzten Jahr. Ein Augenschein.

  24. 77

    Behörden warnen vor Hitzewelle

    Es ist heiss und wird noch heisser in den nächsten Tagen. Kanton und Stadt Bern rufen die Bevölkerung auf, während der Hitzeperiode auf die Gesundheit zu achten. Weiter in dieser Sendung: · Unruhe in der Kirchgemeinde Paulus Bern - nun soll das Statthalteramt einschreiten. · Falsche Polizisten im Wallis. Die echte Polizei schlägt Alarm.

  25. 76

    Crans Montana: Gemeindepräsident Nicolas Féraud entschuldigt sich

    An der ersten Gemeindeversammlung nach der Brandkatastrophe in Crans Montana entschuldigte sich Gemeindepräsident Nicolas Féraud im Namen des Gemeinderats. Er stellte aber auch klar: Ich trete nicht zurück. Weiter in der Sendung: · Bilanz nach fast zwei Jahren Drogen-Konsumraum in der Stadt Freiburg

  26. 75

    Neue Anlage entfernt Quaggalarven von Bieler Seewasserwerk

    Die invasive Quaggamuschel verbreitet sich rasant in Schweizer Gewässern und beschäftigt Energie Service Biel und sein Seewasserwerk. Eine neue Reinigungsanlage entfert nun monatlich die Quaggalarven aus den Leitungen, welche Wasser aus dem See in das Wasserwerk reinsaugen. Weiter in der Sendung: · Das Regionalgericht Berner Oberland verurteilt ein serbisches Ehepaar und dessen Tochter teilweise zu mehrjährigen Haftstrafen wegen Menschenhandel in Gstaad. · In Thun entsteht ein neues Psychiatriezentrum für junge Erwachsene. · Die Thuner Stadtarchivarin Anita Egli geht in Pension. Ein Gespräch über das Recherchieren von Lebensgeschichten.

  27. 74

    Menschenhandel-Prozess Gstaad: mehrjährige Haftstrafen

    Im Prozess wegen Menschenhandel in Gstaad im Berner Oberland ist das Urteil gefällt worden. Das Regionalgericht Berner Oberland in Thun hat ein serbisches Ehepaar und seine Tochter zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt – in erster Instanz. Weiter in der Sendung: · Der Berner Heimatschutz sieht im Nein zum Kredit für das Kunstmuseum Bern eine Chance: Jetzt könne man überlegen, ob nicht besser die bestehenden Gebäude saniert werden könnten. · In Thun entsteht ein neues Psychiatriezentrum für junge Erwachsene – die Privatklinik Meiringen baut ihr ambulantes Angebot im Berner Oberland aus.

  28. 73

    Haslital Tourismus: Finanzielle Sorgen trotz Gästeboom

    In der Region Haslital im Berner Oberland boomt der Tourismus: Zum ersten Mal gab es im letzten Jahr über 600'000 Übernachtungen. Aber nicht alle Gäste bringen der Region finanziell wirklich etwas. Jetzt will man bei Haslital Tourismus neue Wege einschlagen. Weiter in der Sendung: · Mutmasslicher Menschenhandel in Gstaad (BE): Im Prozess wird heute das Urteil verkündet. · Vorübergehende Evakuierung in Kalpetran (VS): Zwei grosse Felsblöcke werden gesprengt.

  29. 72

    Kanton Bern erstmals Gastkanton bei Pferdeshow Marché-Concours

    Wegen der Jura-Frage war es bisher nicht möglich, dass der Kanton Bern als Gastkanton bei der berühmten Pferdeshow in Saignelégier auftritt. Da diese Frage nun gelöst ist, möchten sich die Bernerinnen und Berner dieses Jahr von ihrer besten Seite zeigen – ein grosser politischer Schritt. Weiter in der Sendung: · Die Freilichtspiele auf der Moosegg im Emmental finden diese Saison zum letzten Mal statt: Aufgeführt wird ein Musical über Jeremias Gotthelf und eines über einen Text des Emmentaler Schriftstellers. · Die neue Pollen-Analyse der Universität Bern gibt zu reden: Durch das Bohren im Boden vom Moossee und Burgäschisee finden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kleinste Pflanzen und Pilze, welche Hinweise auf das Leben vor tausenden von Jahren geben. · Nach dem Nein zum Planungskredit für das Berner Kunstmuseum: Berner Stadtpräsidentin Marieke Kruit reagiert auf das Resultat der gestrigen Abstmmung und sagt, wie es nun weitergehen soll.

  30. 71

    Wiederaufnahme der Beschwerden zu Roggwiler Lidl-Verteilzentrum

    Die Verhandlungsgespräche zwischen Lidl und zwei Aargauer Gemeinden über das Verteilzentrum in Roggwil (BE) wurden ergebnislos beendet. Deshalb wird das Verfahren vor Bundesgericht wieder aufgenommen. Weiter in der Sendung: · Kanton Bern erstmals Ehrengast an der jurassischen Pferdeschau Marché-Concours. 600'000 Franken kostet der Auftritt. · Thun will 50 Millionen-Rahmenkredit für Immobilienkäufe.

  31. 70

    Andere Voraussetzungen für zweiten Wahlgang in Thun

    Das Rennen um das Thuner Stadtpräsidium wird erst am 5. Juli entschieden. Im ersten Wahlgang hat keine der drei Kandidatinnen das absolute Mehr erreicht. Der zweite Wahlgang dürfte weniger Leute mobilisieren – die Ausgangslage ist daher spannend. Weiter in der Sendung: · Für die Mehrheit der Berner Stimmbevölkerung ist die Sanierung des Kunstmuseums Bern zu teuer. · Enttäuschung über das Nein zum Schwimmbad in Plaffeien.

  32. 69

    Sanierung des Kunstmuseums Bern erleidet an der Urne Schiffbruch

    Die Pläne für eine Sanierung und Erweiterung des Kunstmuseums Bern haben sich zerschlagen. Das Stimmvolk des Kantons Bern hat den Projektierungskredit von rund 16 Millionen Franken mit einem Nein-Anteil von rund 52 Prozent abgelehnt. Trotz des Neins bleiben die Probleme im Kunstmuseum bestehen. Weiter in der Sendung: · Thun hat noch keine neue Stadtpräsidentin: Eveline Salzmann (SVP) und Andrea de Meuron (Grüne) stellen sich einem zweiten Wahlgang. · Das Sensler Sport- und Freizeitbad in Plaffeien ist gescheitert. Eine Mehrheit der Sensler Bevölkerung sagt Nein zu den Investitionen von rund 16 Millionen Franken. Mitten durch den Sensebezirk geht ein tiefer Graben. · Die Visper Stimmberechtigte lehnen das Projekt Sägematte mit einem Nein-Stimmenanteil von 70 Prozent deutlich ab. Nun muss die Gemeinde mit den Investoren neu verhandeln.

  33. 68

    Die Angst vor Fluglärm im Berner Oberland führt zu Einsprachen

    Der neue Kampfjet F35A ist lauter als sein Vorgänger. In Brienzwiler, dem Dorf neben dem Militärflugplatz, wehren sich Betroffene mit Einsprachen. Ein Besuch vor Ort. Weiter in der Sendung: · In der Stadt Biel ist am Freitagmorgen der Strom ausgefallen. Teils nur kurz, teils bis zu zwei Stunden. Ein Augenschein vor Ort und die Frage an den Energieversorger, was genau passiert ist und warum? · Im Walliser Tourismusort Crans-Montana ist die Zahl der Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahr zwischen Januar und April um 17.5 Prozent eingebrochen. Die Brandkatastrophe der Silvesternacht ist der Grund. Warum der Tourismusdirektor zuversichtlich in die Zukunft schaut erzählt er im Gespräch. · Vor genau 100 Jahren fegte ein Wirbelsturm über den Berner und Neuenburger Jura und richtete grossen Schaden an. Ein Ereignis, das lange zurückliegt, aber nicht vergessen ist.

  34. 67

    Blackout am Morgen: Stromausfall legt Teile von Biel lahm

    Ein Stromausfall hat am Freitagmorgen Teile der Stadt Biel vorübergehend lahmgelegt. Grund war ein Defekt im Unterwerk Mett kurz vor sieben Uhr. Erst nach knapp zwei Stunden konnte der Bieler Energieversorger Entwarnung geben. Weiter in der Sendung: · Einigung bei Telebielingue nach angekündigten Entlassungen: Die Geschäftsleitung, die Mitarbeitenden und die Gewerkschaft Syndicom haben sich nun doch auf einen Sozialplan geeinigt. · Folge der Brandkatastrophe in Crans-Montana: Die Hotel-Logiernächte im Walliser Tourismusort sind von Januar bis April 2026 im Vergleich zum Vorjahr um 17.5 Prozent zurückgegangen.

  35. 66

    SAC-Reservationsgebühr: Hochalpine Lage schützt vor Absagen

    Immer mehr Leute reservieren einen Platz in einer SAC-Hütte und sagen dann kurzfristig ab. Deshalb stimmt der Schweizerisch Alpenclub an seiner Mitgliederversammlung über eine obligatorische Reservationsgebühr ab. Es gibt aber auch Hütten, in denen Absagen kaum Thema sind. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Wallis wurden 20 weitere Personen positiv auf Lungentuberkulose getestet. Nach der Erkrankung eines Lehrers waren seine Kontakte zurückverfolgt und getestet worden. Ausgebrochen ist die Krankheit aber bei niemandem von ihnen. Trotzdem werden nun weitere Schülerinnen und Schüler getestet. · Heute vor genau 100 Jahren verwüstete ein Tornado die Jurahöhen – was das für die Menschen bedeutete und warum man sich immer noch daran erinnert.

  36. 65

    Die leidige Geschichte des Berner Frauenspitals

    In diesen Tagen wird das sanierte Frauenspital in der Stadt Bern eingeweiht. Drei Jahre später als geplant und mit insgesamt 230 Millionen Franken teurer als angenommen. Es ist ein weiteres Kapitel dieses Gebäudes, welches geprägt ist von schweren Baumängeln und hohen Kosten. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Wallis will seine Wirtschaft besser unterstützen. Das Kantonsparlament hat über Neuerungen diskutiert. · Die Mutthornhütte zwischen Lauterbrunnen und Kandersteg wurde an einem sicheren Ort wieder aufgebaut.

  37. 64

    Nach 13 Monaten: Hotel Fafleralp kann Anfang Juli wieder öffnen

    Die Sicherheitsauflagen sind streng und die Vorbereitungszeit kurz. Dennoch ist Verwaltungsratspräsident Pascal Indermitte zuversichtlich was die Eröffnung des Hotels zuhinderst im Lötschental anbelangt. Weiter in der Sendung: · Trotz einem Plus von drei Millionen Franken in der Rechnung 2025: Das Walliser Kantonsparlament macht sich Sorgen um die Zukunft des Spital Wallis. · Die Stadt Thun will die Schulanlage Lerchenfeld sanieren und erweitern – für 54 Millionen Franken. Die Vorlage muss noch ins Thuner Stadtparlament, über die Erweiterung wird im Herbst an der Urne abgestimmt. · Der Freiburger Staatsrat Pascal Corminboeuf ist 82-jährig gestorben. Der parteilose Politiker war von 1997 bis 2011 in der Freiburger Kantonsregierung.

  38. 63

    Alle Berner Katzen bekommen in Zukunft einen Chip

    Das Berner Kantonsparlament hat sich mit 86 gegen 63 Stimen für eine Chipflicht bei Katzen ausgesprochen. So soll die Zahl der herrenlosen Katzen eingedämmt werden. Und auch anfallende Kosten sollen den Halterinnen und Haltern übertragen werden können. Weiter in der Sendung: · VS: Der Walliser Grosse Rat debattiert über Entlastungsmöglichkeiten für die Walliser Justiz. · BE: Marc Lüthi, der Ex-Chef des SCB, soll neuer Präsident des Schweizerischen Eishockeyverbandes werden.

  39. 62

    Externe Untersuchung zeigt Mängel bei Stiftung MitMänsch

    Die Stiftung MitMänsch ist die grösste Behindertenorganisation im Oberwallis. Eine externe Untersuchung im Auftrag des Kantons kommt nun zum Schluss, dass es in der Stiftung gravierende Mängel gibt, die behoben werden müssen. Zudem wurde eine Interims-Leitung eingerichtet. Weiter in der Sendung: · Knatsch in der Politik und Verwaltung der Berner Vorortsgemeinde Ittigen: Wo die Geschäftsprüfungskommission Probleme sieht und welche Lösungen sie vorschlägt. · Messungen Windenergie im Kanton Freiburg: In Surpierre bei Estavayer besteht genug Potenzial für Windenergie. · Jagdrecht im Kanton Bern: Weshalb gerade die Intervall-Jagd so umstritten ist.

  40. 61

    Mängel in Ittigen: Gemeinderat arbeitet nicht zusammen

    Krankschreibungen, Kündigungen, ein schlechtes Arbeitsklima in der Verwaltung von Ittigen. In der berner Vorortsgemeinde läuft es nicht wie gewünscht, bestätigt nun eine Untersuchung. Es brauche Masssnahmen. Weiter in der Sendung: · Gravierende Mängel bei der Stiftung MitMänsch Oberwallis: Ein externer Bericht zeigt Probleme in der Führung, Kommunikation und Zusammenarbeit. Der Kanton Wallis hat Sofortmassnahmen eingeleitet. · Die Kantonsstrasse ab Blatten zur Fafleralp geht wieder auf. Der Oigschtchummun-Gletscher wird verstärkt überwacht. · Badi Kandersteg läuft aus: Pro Tag laufen über 100'000 Liter Wasser aus. Nach langen Prüfungen habe man einen Riss festgestellt, heisst es bei der Gemeinde auf Anfrage.

  41. 60

    Berner Kantonsparlament: Neutralität an Schulen ist wichtig

    Der bernische Grosse Rat will die politische Neutralität des Schulunterrichts hochhalten. Er hat am Dienstag ein Postulat von Mitte-Rechts mit 98 zu 52 Stimmen überwiesen. Die Regierung wird nun geeignete Massnahmen prüfen. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern soll seine Windkraftplanung beschleunigen. Der Grosse Rat hat eine überparteiliche Motion angenommen, die die Planung beim Kanton bündeln will. · Nach den Naturkatastrophen im Val de Bagnes und im Lötschental spricht das Walliser Kantonsparlament Millionen. · Die Gemeindeversammlung von Zermatt hat der Errichtung einer neuen Ski-Weltcup-Abfahrtsstrecke zugestimmt.

  42. 59

    Frühfranzösisch adieu? Kanton Bern debattiert nicht darüber

    Der Versuch der GLP, Frühfranzösisch im Kanton Bern zwei Jahre später einzuführen, scheitert schon vor der politischen Diskussion. Die Gründe. Weiter in der Sendung: · Walliser Kantonsparlament hat einstimmig entschieden, die Kantonsstrasse nach Blatten im Lötschental so schnell wie möglich zu bauen. · Die drei Kantone Bern, Freiburg und Wallis erhalten mehr Geld aus dem Finanz- und Lastenausgleich. · Der bernische Grosse Rat hat am Dienstag die neue Wasserstrategie des Kantons zurückgewiesen. Der Regierungsrat muss nun mehrere Anpassungen vornehmen. · Das Freiburger Kantonsgericht hat die Beschwerde gegen das Abstimmungsbüchlein zum Hallenbad in Plaffeien abgewiesen.

  43. 58

    Walliser Parlament: 13 Millionen für die Strasse nach Blatten

    Das Walliser Parlament hat 13.2 Millionen Franken bewilligt für die neue Kantonsstrasse nach Blatten. Einerseits für die Bauarbeiten, die in diesem Jahr geplant sind und andererseits für Massnahmen, um die Strasse und die Häuser im Tal vor weiteren Hangrutschen oder Flutwellen zu schützen. Weiter in der Sendung: · Die Berner Kantonsregierung muss die Wasserstrategie überarbeiten. · Die Kantone Bern, Freiburg und Wallis erhalten mehr Geld aus dem Finanzausgleich der Kantone. · Das Freiburger Kantonsgericht lehnt die Beschwerde gegen die Abstimmungsbroschüre zum neuen Schwimmbad in Plaffeien ab.

  44. 57

    Strengere Regeln für nicht bewilligte Demonstrationen gefordert

    Nachdem eine Pro-Palästina-Demonstration letzten Herbst aus dem Ruder gelaufen ist, fordert ein Vorstoss aus den Reihen der Bürgerlichen im Kantonsparlament strengere Regeln bei nicht bewilligten Demos. Die Regierung hält diese jedoch nicht für umsetzbar. Weiter in der Sendung: · Der neue Veloweg zwischen Oberburg und Hasle im Emmental kann gebaut werden. Das Berner Kantonsparlament hat einem Kredit von 10.5 Millionen Franken zugestimmt. · Die Natur zwischen Bieler-, Neuenburger- und Murtensee sei durch die Landwirtschaft stark belastet, betonen Umweltverbänden. Mit der Organisation «Vision 3-Seen-Land 2050» wollen sie Lösungen finden, damit Natur und Landwirtschaft gemeinsam existieren.

  45. 56

    Nach Brandtragödie: Kritik an Soforthilfe im Walliser Parlament

    Mit einem Dekret will die Walliser Regierung die finanzielle Unterstützung der Opfer absichern. Diese direkte finanzielle Unterstützung soll Opfern und Angehörigen helfen, damit sie nicht auf allen anfallenden Kosten sitzen bleiben. Das sorgt im Parlament auch für Kritik. Weiter in der Sendung: · Wie weiter mit der Wassernutzung im Kanton Bern? Darüber debattiert das Berner Kantonsparlament – und findet noch keine Antwort. · Das Walliser Kantonsparlament übernimmt die Bürgschaft für einen Bildungscampus im Oberwallis für die Fachhochschule, PH und die Höhere Fachschule Gesundheit.

  46. 55

    Den «Notfall-Finder» gibt es nun für den ganzen Kanton Bern

    Der Test des «Notfall-Finders» in der Region Bern war erfolgreich. Nun wurde das Projekt auf den ganzen Kanton ausgeweitet und sämtliche 34 Notfallstationen angeschlossen. Es ermöglicht den Bernerinnen und Bernern, in Notfallsituationen richtig zu entscheiden. Weiter in der Sendung: · Die Berner Kantonspolizei hat nach einem sexuellen Übegriff einen mutmasslichen Täter festgenommen. · Die Stadt Biel soll ein neues Reglement für Bevölkerungsschutz bekommen. · Der Berner Grosse Rat befasst sich mit der neuen Wasserstrategie – ein Papier, das zu reden gibt.

  47. 54

    Ausstellung zeigt Schutz der Pfahlbauten im Inkwilersee

    Prähistorische Pfahlbauten im Inkwilersee wurden mit einem Drahtgeflecht vor dem Biber geschützt. Nun zeigt das Historische Museum Bern die Resultate der Arbeit und das neue Nebeneinander in dem kleinen See an der Grenze zum Kanton Solothurn. Weiter in der Sendung: · Ruf in die Woche: Das Bier des Bistums Freiburg. · Wetteraussichten für den Montag.

  48. 53

    Zurückgekehrte Werke Albert Ankers werden in Ins gezeigt

    Eine Sonderausstellung im Centre Albert Anker zeigt 140 Werke des Malers, die als Schenkung oder Vermächtnis nach Ins zurückgekehrt sind – zum Teil auf speziellen Wegen. Ein Gespräch mit der künstlerischen Leiterin. Weiter in der Sendung: · Bei zwei Verkehrsunfällen ist eine Person gestorben, 7 weitere wurden verletzt: In Ersigen im Emmental, ist am Sonntagmorgen ein Auto beim Abbiegen mit einem anderen Auto kollidiert. Der Lenker des abbiegenden Autos starb auf der Unfallstelle, zwei Personen wurden verletzt, eine davon schwer. Und in Bäriswil bei Schönbühl gab es am Samstagabend eine Frontalkollision zweier Autos. 5 Personen wurden verletzt, drei davon schwer.

  49. 52

    Im Seeland wird Kultur statt Dünger produziert

    Wegen der aktuellen Weltlage steigen die Preise für Düngemittel. Deshalb startet eine Düngerfabrik in Suberg im Berner Seeland früher in die Sommerpause. Die Fabrik mit ihren grossen Anlagen wird dieses Wochenende von den unterschiedlichsten Künstlerinnen und Künstlern bespielt. Weiter in der Sendung: · Nach dem Femizid in Epagny: Freiburger Staatsanwaltschaft stellt das Verfahren ein. · Das Ehepaar Moretti musste heute gemeinsam vor der Walliser Staatsanwaltschaft in Sitten antraben. · In Kandersteg braucht es einen Zaun, damit Leichtsinnige die Gefahrenzone nicht betreten.

  50. 51

    Femizid Epagny: Staatsanwaltschaft stellt Verfahren ein

    Die Freiburger Justiz hat die Verfahren im Zusammenhang mit einem Frauenmord in Epagny eingestellt. Der Ehemann hatte seine Frau und anschliessend sich selbst getötet. Weiter in der Sendung: · Die Jahresrechnung der Stadt Langenthal fällt positiv aus. Es resultiert ein Gewinn.

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