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Regionaljournal Bern Freiburg Wallis

Informationen und Hintergründe für die Kantone Bern, Freiburg, Wallis.

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  1. 100

    Biel: Neues Filmfestival startet

    Das Festival Film Francophone Biel/Bienne (3F2B) steht in den Startlöchern. Es ersetzt das FFFH, welches im letzten Jahr nach über 20 Jahren endete. Das neue Festival will auch neue Akzente setzen. Weiter in der Sendung: · Stadt Bern: Rekordzahlen in den Freibädern. · Bodycams in Freiburg: Die Kantonsregierung spricht sich für Anschaffung aus.

  2. 99

    Keine Briefmarke mehr: Kanton soll Abstimmungscouverts frankieren

    In vielen Gemeinden im Kanton Bern muss man die Abstimmungs- oder Wahlcouverts selber frankieren. Ein Vorstoss im Berner Kantonsparlament will das nun ändern. Weiter in der Sendung: · Berner Kantonspolizei und Armee trainieren zusammen die Abwehr von Drohnen. Die Bedrohung sei real, sagt der Polizeikommandant. · Der Start in die Eishockeysaison verlief für mehrere Teams aus der Region nicht wie gewünscht – so auch für den amtierenden Meister: Biel - Freiburg 4:2 ZSC - SCB 5:3 Davos - SCL Tigers 4:1 · Fussball: Der FC Sion gewinnt zum vierten Mal in Folge – 5: 2 für die Walliser stand es am Ender der Partie gegen GC in Zürich.

  3. 98

    Gemeinsam gegen Terror: Polizei und Armee proben den Ernstfall

    Um im Ernstfall schnell reagieren zu können, haben hunderte Berner Polizistinnen und Polizisten in den vergangenen Tagen den Ernstfall geprobt – und zwar mit der Schweizer Armee. Was das bringt – wir fragen nach. Weiter in der Sendung: · Kritik am Grimseltunnel-Projekt: Was die Finanzkontrolle sagt und wie die Bahnbefürworterinnen reagieren. · Start in die Eishockeysaison: Welche Teams am meisten Chancen haben für den Meistertitel.

  4. 97

    Grossprojekt oder Fehlinvestition? Der Streit um Grimseltunnel

    Ein Tunnel durch das Grimselmassiv soll künftig das Berner Oberland direkt mit dem Wallis verbinden. Während der Bund das Projekt als zukunftsweisend einstuft, zieht die Eidgenössische Finanzkontrolle die Notbremse. Weiter in der Sendung: - Ein digitales Modell des Bergsturzes von Blatten, erstellt mit vielen technischen Daten, soll helfen, künftige mögliche Ereignisse besser zu verstehen und möglicherweise zu antizipieren. - Die Kantonspolizei Bern intensivierte in den Sommermonaten die Verkehrskontrollen bei Motorradfahrerinnen und -fahrern. In 23 Tagen verteilte sie über 520 Bussen, 70 Fahrerinnen und Fahrer wurden angezeigt.

  5. 96

    Stadt Thun: Kein erneuter Kampf ums Stadtpräsidium

    In der Stadt Thun zeichnen sich stabile politische Verhältnisse ab: An den Gemeindewahlen vom November treten alle bisherigen Regierungsmitglieder erneut an. Die eben erst gewählte Sadtpräsidentin Eveline Salzmann (SVP) wird nicht herausgefordert. Weiter in der Sendung: · Den Wasserpflanzen im Bielersee geht es gut – die Auswirkungen dieses Sommers wurden jedoch noch nicht erfasst.

  6. 95

    Berner Wirtschaftsverbände für Ausbau der erneuerbaren Energien

    Vier Berner Wirtschaftsverbände haben eine Allianz gegründet mit dem Ziel, dass erneuerbare Energien wie Wind-, Solar- und Wasserkraft rascher ausgebaut werden sollen im Kanton Bern. Unter anderem, um damit grössere Investitionen auszulösen. Weiter in der Sendung: - Das Spital Emmental baut seine Betten-Kapazitäten aus. Sowohl in Burgdorf wie auch in Langnau sollen vor allem in den Wintermonaten neue Betten geschaffen werden. Der Grund: Die Nachfrage steige stetig. - Die Kandidatinnen und Kandidaten für die Gesamterneuerungswahlen in der Stadt Thun sind bekannt. Insgesamt 27 Personen kandidieren für die 5 Sitze. Alle Bisherigen treten nochmals an. - Moutier gehört neu zum Kanton Jura. Der Stadt geht es jedoch finanziell nicht sehr gut. Darum braucht der Kanton Jura Geld, das er selber nicht hat. Der nationale Finanzausgleich für Moutier greift erst in ein paar Jahren. Darum wollen nun andere finanzkräftige Kantone den Kanton Jura unterstützen.

  7. 94

    Das Spital Emmental baut seine Kapazitäten aus

    In seinen beiden Spitälern Burgdorf und Langnau soll es ab diesem Herbst mehr stationäre Betten geben, wie das Spital Emmental mitteilt. Dies wegen der immer höheren Nachfrage. Vor allem in der akut-geriatrischen Rehabilitation sollen Kapazitäten ausgebaut werden. Weiter in der Sendung: - Die Berner Wirtschaftsverbände setzen sich ein für den Ausbau der Energie-Produktion im Kanton. Gemäss einer Studie soll im Energie-Sektor ein Ausbau-Potenzial von rund 18 Milliarden Franken stecken - wenn mehr Wind-, Sonnen- und Wasserkraftwerke gebaut würden. - Die Universität Freiburg verzeichnet im neuen Semester mehr Studierende.

  8. 93

    Kanton Bern ist wegen Sklaverei angezeigt worden

    Ein Aktivist aus der Karibik verlangt eine Busse und eine Wiedergutmachung von je fünf Millionen Franken. Der Kanton habe im 18. Jahrhundert Geld in den Sklavenhandel investiert und davon profitiert. Die Anzeige dürfte laut Experten einen schweren Stand haben. Weiter in der Sendung: · Ruf in die Woche: Bald gibt es ein Praliné in der Form des Berner Zytglogge-Turms.

  9. 92

    Die Jugend jodelt in Grindelwald

    An diesem Wochenende fand in Grindelwald das erste Eidgenössische Jugendjodelfest statt. Rund 1'000 Aktive haben am Fest teilgenommen, welches ohne grossen Zwischenfälle über die Bühne ging. Weiter in der Sendung: · Autobahn gesperrt: Die A6 bei Thun war nach einem Unfall mehrere Stunden zu. · Brand in Mehrfamilienhaus: In Bern-Bümpliz wurden drei Personen verletzt. Sechs Wohnungen sind nicht mehr bewohnbar.

  10. 91

    Trotz Affäre um Busbetrieb: Bund verschärft Kontrollen nicht

    Das Bundesamt für Verkehr (BAV) stuft die Unregelmäßigkeiten beim Adelbodner Busbetrieb AFA als Einzelfall ein und sieht keinen neuen «Fall Postauto». Reichen die Kontrollen? Wir fragen nach. Weiter in der Sendung: · Kanton Bern und Steffisburg streiten um Asylunterkunft. · Berner Oberländer Gemeinden müssen Wasser sparen. · Küchenchef Franz Faeh wird im Palace Gstaad pensioniert - ein Gespräch über Erfolg, Privates und die Liebe im Alter.

  11. 90

    «Licht aus in Schaufenstern» funktioniert in Freiburg nur halb

    Leuchtreklamen und Beleuchtungen in Geschäften müssen in Freiburg von Mitternacht bis 5 Uhr ausgeschaltet werden. Bei der Umsetzung dieser Regel gibt es noch viel Luft nach oben. Weiter in der Sendung: · In Grindelwald ist das Trinkwasser erst jetzt knapp – die Bevölkerung wird aufgerufen, Wasser zu sparen. · Der Palace Küchenchef Franz Fäh geht in Pension.

  12. 89

    Berner Stadrat will nicht an den Steuern schrauben

    Der Berner Stadtrat berät das Budget 2027. Mehrere Anträge zur Steueranlage hatten keine Chance. Die FDP forderte tiefere, das Grüne Bündnis höhere Steuern für Unternehmen. Die SVP wollte eine Senkung der Steueranlage für alle, das Linksaussen-Lager eine Erhöhung. Ändern wird sich nichts. Weiter in der Sendung: · Entwarnung nach Brand eines Entsorgungshofes in Brügg. · Jugendliche sollen sich im Wallis gratis auf sexuell übertragbare Infektionen testen lassen können.

  13. 88

    Berner Gemeinden sollen bei Windkraft mitreden

    Die bernischen Gemeinden sollen über Windkraftprojekte von nationaler Bedeutung abstimmen können. Der bernische Grosse Rat hat am Donnerstag einen Vorstoss von SVP-Grossrat Nils Fiechter und Mitmotionären mit einer Stimme Differenz überwiesen. Weiter in der Sendung: · Die Oberländer AFA Bus AG wurde vom Bundesamt für Verkehr untersucht. · Rund 120 Lernende der Bict AG standen vor einer ungewissen Zukunft. Nun wurde für 80 von ihnen eine Lösung gefunden.

  14. 87

    Obligatorische Kirchensteuern – so reagiert die Wirtschaft

    Die Unternehmen im Kanton Bern zahlen weiterhin Kirchensteuern. Das hat das Parlament gestern entscheiden. Die Varianten einer freiwiligen Steuer oder einer Abschaffung wurden abgelehnt. Die Reaktionen. Weiter in der Sendung: · Windkraftprojekte: Berner Gemeinden sollen weiterhin darüber abstimmen können. · Bus-Terminal Neufeld: Stadt Bern will eine Erneuerung. · Verkehr in Thun: Der Kanton Bern spricht Geld für Lösungsfindung.

  15. 86

    Nach Aufspaltung: Berner Busbetrieb AFA im Visier des Bundes

    Ein Revisionsbericht des Bundesamts für Verkehr (BAV) zeigt erhebliche Mängel beim Busbetrieb AFA im Berner Oberland. Durch eine Aufspaltung in subventionierte und gewinnorientierte Firmen entstand ein «unzumutbares Abhängigkeitsverhältnis». Weiter in der Sendung: · Das private Berufsbildungszentrum Bict AG aus Bern steht vor dem finanziellen Ende. Betroffen sind 120 Informatik- und Mediamatik-Lernende. Nun wurde für sie eine Lösung gefunden.

  16. 85

    BE: Kirchensteuern bleiben für Unternehmen obligatorisch

    Die Kirchensteuern für Unternehmen bleiben im Kanton Bern bestehen. Das Thema beschäftigte Regierung und Parlament in den vergangenen sechs Jahren. Am Mittwoch lagen im Grossen Rat zahlreiche Varianten auf dem Tisch, keine hat schliesslich eine Mehrheit gefunden. Weiter in der Sendung: · Neues Rettungsmodell im Wallis: Ambulanzen sollen entlastet werden. · Unerwünschte Doppelmandate: Wer in der Walliser Regierung sitzt, darf nicht auch noch im Bundeshaus sitzen. · Seltenheit: Nach 112 Jahren gibt es Nachwuchs bei den Fischadlern.

  17. 84

    VS: Präklinische Fachspezialisten sollen Ambulanzen entlasten

    Die neuen präklinischen Fachspezialistinnen und Fachspezialisten sollen in erster Linie die Ambulanzen der Kantonalen Walliser Rettungsorganisation KWRO entlasten. Für die Menschen, die im Wallis den Notruf wählen, ändert sich laut KWRO nichts. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Biel will Massnahmen gegen die hohen Temperaturen in den Schulgebäuden während der Sommermonate ergreifen. · Die Stadt Bern warnt vor Astabbrüchen. Das Risiko sei weiterhin erhöht.

  18. 83

    Forschung auf der Alp: Wofür wird viel Wasser gebraucht?

    In diesem Sommer wurde das Wasser auf einigen Alpen knapp. Die Berner Fachhochschule forscht in diesem Bereich und untersucht, für was wie viel Wasser auf der Alp gebraucht wird. Nun gibt es erste Ergebnisse. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Bern arbeiten immer mehr Menschen im Dienstleistungsbereich.

  19. 82

    Kanton Bern schafft Polizeistunde ab

    Eine Mehrheit des Berner Kantonsparlaments will, dass die Polizeistunde um 0.30 Uhr für Gastrobetriebe abgeschafft wird. Beizen und Klubs sollen also künftig selbst entscheiden dürfen, wie lange sie nachts geöffnet bleiben. Die Regierung muss nun ein entsprechendes Gesetz ausarbeiten. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Bern werden verschiedene Massnahmen gegen das Fischsterben diskutiert. Unter anderem ein temporäres Betretungsverbot von Gewässern. · BLS plant Stellenabbau und weitere Sparmassnahmen. · Nach dem Bergsturz von Blatten: Kommission des Grossen Rats des Kantons Wallis wird von der Schweigepflicht entbunden. · Bernexpo will beim Betrieb der Festhalle Personal abbauen.

  20. 81

    BLS baut Stellen ab und schliesst Reisezentren

    Die BLS kündigt den Abbau von rund 40 Vollzeitstellen an. Zudem schliesst sie fünf Reisezentren und spart beim Service. Der Grund dafür sei der zunehmende Kostendruck im öffentlichen Verkehr. Weiter in der Sendung: · Forderung aus dem Parlament: Die touristischen Tafeln im Kanton Bern sollen verbessert werden. · Im Nachgang von Blatten: Kommission des Grossen Rates im Kanton Wallis wird von der Schweigepflicht entbunden.

  21. 80

    Hitzesommer: Wie geht es den Fischen unterdessen?

    Die Fische litten stark unter dem Hitzesommer: Sogar Flüsse wie die Emme trockneten über weite Flächen aus. Allein im Kanton Bern wurden gegen 100'000 Fische gefangen und in natürliche Becken umgesiedelt. Unterdessen hat es ein paarmal geregnet: Hat sich die Situation entspannt? Weiter in der Sendung: · Nach Hochwasser in Brienz: Das Bernische Kantonsparlament hat einen ersten Kredit gesprochen zum Hochwasserschutz – früher als normal üblich.

  22. 79

    Cannabis-Studie: Legaler Verkauf führt nicht zu mehr Konsum

    Der Verkauf von Cannabis in Berner, Bieler und Luzerner Apotheken begünstigt einen risikoärmeren Konsum. Das zeigt eine wissenschaftliche Zwischenauswertung des laufenden Pilotprojekts, die am Montag in Bern präsentiert wurde. Weiter in der Sendung: · Das Berner Kantonsparlament stellt sich hinter den Grimsel-Kompromiss. Er hat einer Konzessionsänderung zur Erhöhung der Grimselstaumauer einstimmig zugestimmt. · Der Kanton Bern kann die beiden Amthäuser in Meiringen und Erlach sowie das Schloss Büren an der Aare weiterhin selber nutzen. · Im vergangenen Sommer war die Waldbrandgefahr schweizweit gross. Der Kanton Bern will nun bei der Waldbrand-Bekämpfung aufrüsten. Reicht das?

  23. 78

    Bund will Flächen in Thun für Armee behalten

    Der Bund will im Entwicklungsschwerpunkt Thun Nord keine seiner Flächen für rein zivile Nutzungen abgeben. Das Land auf dem dortigen Waffenplatz soll weiterhin für die Armee und verteidigungsrelevante Industrien genutzt werden. Weiter in der Sendung: · Cannabis-Abgabe in Apotheken fördert risikoärmeren Konsum. · Studie zeigt Potenzial von Erneuerbaren im Kanton Bern auf.

  24. 77

    Neues Angebot der IV will depressive Jugendliche unterstützen

    Jugendliche und junge Erwachsene mit psychischen Problemen haben in der Schule oder in der Lehre oftmals Mühe. Ein neues Angebot der IV – ohne IV im Namen – soll nun Entlastung bringen. Weiter in der Sendung: · Millionen-Auftrag im Pfynwald nach Zürich vergeben. Verlierer-Unternehmen wehren sich vor Kantonsgericht. · Sieg für FC Sion: Zu zehnt schlagen die Walliser den Meister FC Thun. · Foodwaste-Wochen: wir stellen uns ein Mittagessen ohne Resten vor.

  25. 76

    Kilchberger Schwinget: «Das letzte Risiko der Berner hat gefehlt»

    Der technische Leiter der Berner Schwinger, Res Schmid, hätte am Kilchberger Schwinget mehr erwartet von den Bernern. «Wir wollten einen Schwinger im Schlussgang haben und das haben wir nicht erreicht.» Trotzdem ist sein Fazit nicht nur negativ. Weiter in der Sendung: · Die Stiftung Beloved, die den Opfern des tragischen Brandes an Silvester in Crans-Montana hilft, hat bisher rund siebzig Gesuche erhalten. · Ausstellung im Kunstmuseum Thun: Hans Gerber aus Steffisburg war ursprünglich Bildhauer, fertigte dann aber Collagen an.

  26. 75

    Freiburger Sprachenstreit auf dem Röstigraben

    Das neue Sprachengesetz ist im Freiburger Kantonsparlament umstritten. Mit wie viel Geld sollen die betroffenen Gemeinden unterstützt werden? Soll die Minderheit 10 oder doch 20 Prozent betragen? Unser Freiburgkorrespondent ordnet ein, warum bei diesem Thema die Wogen derart hochgehen. Weiter in der Sendung: · Wie soll die Qualität der Bildung gesichert werden: Pro und Contra zur Berner Bildungsinitiative. · Der Stadt Bern laufen beim Projekt im Viererfeld die Kosten aus dem Ruder.

  27. 74

    Berner Viererfeld-Überbauung kostet mindestens 80 Millionen mehr

    Ewigkeitschemikalien im Boden und Bauteuerung: Das im Berner Viererfeld geplante neue Stadtquartier kostet mindestens 80 Millionen Franken mehr als zunächst grob geschätzt. Trotzdem stellt die Stadt das Projekt nicht in Frage. Weiter in der Sendung: · Freiburger Kantonsparlament diskutiert ein neues Sprachengesetz. · Überfall auf Waffengeschäft in Hasle bei Burgdorf. · Keine Verletzten bei Schreinereibrand in Savièse im Unterwallis.

  28. 73

    Der Fischotter ist zurück - gutes Zeichen für die Wasserqualität

    Lange galt er in der Schweiz als ausgestorben, nun ist der Fischotter zurück. In der Region Thun wurde das scheue Tier an mehreren Gewässern nachgewiesen. Weiter in der Sendung: · Freiburger FDP-Ständerätin Johanna Gapany tritt bei eidgenössischen Wahlen 2027 nicht mehr an. · Berner Stadtrat stimmt für höheres Sitzungsgeld. · Sion-Stürmer Boteli dreht Spiel gegen FC Basel im Alleingang und sorgt für den 2:1 Sieg.

  29. 72

    Brandopfer von Crans-Montana: Anspruchsvolle Reha

    Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana sind immer noch Opfer in der Reha. In der Schweiz sind zwei Reha-Kliniken auf schwere Brandverletzungen spezialisiert: eine in Sitten VS, die andere in Bellikon AG. Mitarbeitende der beiden Kliniken erzählen, wie anspruchsvoll diese Behandlung ist. Weiter in der Sendung: · Das Berner Kantonsparlament hat einen weiteren Millionen-Zusatzkredit für das neue bernjurassische Verwaltungszentrum in Tavannes bewilligt – allerdings in leicht gekürzter Form. · Der Jugendrat der Stadt Freiburg geht gegen Jugendarmut vor.

  30. 71

    Berner Kantonsparlament deckelt Ausgaben bei Tavannes-Machines

    Das Berner Kantonsparlament hat einen weiteren Millionen-Zusatzkredit für das neue bernjurassische Verwaltungszentrum in Tavannes bewilligt – allerdings in leicht gekürzter Form. Falls weitere Kosten anfallen, müssen diese projektintern kompensiert werden. Weiter in der Sendung: · Das Berner Kantonsparlament senkt die Hürden für energetische Sanierungen. · Der Jugendrat der Stadt Freiburg will gegen Jugendarmut vorgehen. · Ein Brand in einem Recyclingzentrum in Murten FR hat am Donnerstag zu starker Rauchentwicklung und einem unangenehmen Brandgeruch auch im Berner Seeland geführt. · Für alle Jugendlichen im Kanton Wallis mit Jahrgang 2010 gibt es ein kostenloses Kultur-GA.

  31. 70

    Kilchberger Schwinget: Einteilung spielt Bernern nicht in Karten

    Am Samstag kommt es im Schwingen zum grossen Saisonhöhepunkt am Kilchberger Schwinget. Die besten 60 Schwinger der Schweiz treffen aufeinander — darunter auch 15 Berner und 5 Freiburger. Seit gestern Abend ist klar, wer beim Anschwingen gegen wen kämpft. Unser Sportredaktor schätzt ein. Weiter in der Sendung: · Von den 115 Personen, welche die Brandkatastrophe von Crans-Montana verletzt überlebt haben, sind die meisten unterdessen nicht mehr im Spital sondern in der Reha. Wie ist der aktuelle Stand in den zwei Schweizer Reha-Kliniken, welche auf Brandopfer spezialisiert sind? · Der FC Thun spielt gegen Lausanne 0:0 unentschieden. Dreimal landete der Ball im Tor – zweimal im Thuner Goal einmal bei Lausanne – alle Treffer wurden annulliert.

  32. 69

    Berner Kantonsparlament arbeitet die Krawall-Demo auf

    Fast ein Jahr nach der eskalierten Pro-Palästina-Demonstration von vergangenem Oktober hat sich das Berner Kantonsparlament erneut mit unbewilligten Kundgebungen befasst. Mehrheiten fanden aber nur symbolische Anliegen, zumal die Forderungen nach härterem Durchgreifen zurückgezogen wurden. Weiter in der Sendung: · Im Verteilkampf um die Beteiligung an den Kraftwerken Oberhasli (KWO) liegt eine Lösung vor. Die vier bisherigen Besitzer bleiben am Ruder, der Berner Anteil wird aber erhöht. · Der bernische Grosse Rat hat sich für den Bau eines gemeinsamen Aus- und Weiterbildungszentrums für Polizei, Feuerwehr und Zivilschutz ausgesprochen. · Die frischgebackenen Mütter im Kanton Freiburg erhalten keinen längeren Mutterschaftsurlaub.

  33. 68

    FR: Kantonsparlament will keine automatische Prämienverbilligung

    Im Gegensatz zu Bern und Wallis kennt der Kanton Freiburg keine automatische Prämienverbilligung für Krankenkassen. Und das soll auch so bleiben, hat am Mittwoch eine Mehrheit des Freiburger Kantonsparlaments beschlossen. Weiter in der Sendung: · Der invasive Japankäfer ist im Kanton Bern weiter auf dem Vormarsch. Der Verdacht auf eine Population im Raum Interlaken hat sich bestätigt. · Der Kanton verlängert die Frist für das Einreichen der Steuererklärung wegen einer Systemumstellung. · Beim Hagneck-Delta bleibt naturschutzmässig vorerst alles beim Alten. Grund ist eine Beschwerde.

  34. 67

    Grimselstrom: Berner Energieversorger sollen klare Mehrheit haben

    Der Strom aus dem Grimselgebiet ist begehrt. In den letzten Wochen war ein Hin und Her, wer wie viele Anteile an den Kraftwerken Oberhasli bekommen soll. Recherchen von SRF zeigen nun: Die Berner Energieversorger BKW und ewb sollen zusammen 80 Prozent der Aktien haben – laut Vorschlag der Regierung. Weiter in der Sendung: · Die Regierung des Kantons Bern kann künftig Spitälern schneller helfen, wenn sie finanzielle Hilfe brauchen. Jetzt müssen aber noch die Spitäler und Geburtshäuser bestimmt werden, die «unverzichtbar sind». · YB gewinnt auswärts gegen den FCZ mit 4:2. Christian Fassnacht schiesst drei der vier Tore – und damit auch sein hundertstes Tor in der Super-League.

  35. 66

    Berner Spitäler sollen schneller Hilfe bekommen

    Vor zwei Jahren musste der Kanton Bern mehreren Spitälern finanziell unter die Arme greifen. Nun hat das Kantonsparlament solche Liquiditätshilfen im Gesetz geregelt. Offen bleibt vorerst, nach welchen Kriterien ein Spital als unverzichtbar gilt. Weiter in der Sendung: · Zweisprachiges Freiburg: Kantonsparlament diskutiert über Vor- und Nachteile. · Energie: Stadt Biel verabschiedet sich vom Gas. · Unfall mit zwei Reisebussen: In Stalden im Oberwallis sind 13 Menschen verletzt worden. · Wieder mehr Geld: Der Kanton Wallis hat sein Budget für das kommende Jahr präsentiert. · Produktion von Minenräumungsmaschinen: Eine Reportage aus Tavannes im Berner Jura.

  36. 65

    Parlament: Mehr Tempo bei Regeln für Berner Staatsbetriebe

    Berner Kantonalbank, Energierversorger BKW, Informatikunternehmen Bedag: Diese kantonalen Unternehmen sind im freien Markt tätig. Und für solche Unternehmen gelten bestimmte Regeln. Diese will das Berner Kantonsparlament nun überarbeiten. Weiter in der Sendung: · Kanton Wallis rechnet mit ausgeglichenem Budget für das Jahr 2027. · Bahnstrecke zwischen Bern-Wankdorf und Gümligen war am Dienstagmorgen während mehreren Stunden unterbrochen.

  37. 64

    Bernische Steuerverwaltung muss nach Vorwürfen Praxis anpassen

    Der Streit ging bis ganz zuoberst: Steuerverwaltung, Regierung und Finanzkontrolle stritten jahrelang über den Fall einer Mitarbeiterin, die möglicherweise bei den Steuern tricksen wollte – Kadermitarbeitende sollen sie geschützt haben. Die Steuerverwaltung musste die interne Praxis anpassen. Weiter in der Sendung: · Grosser Rat: Im Kanton Bern sollen sich Eltern nach der Geburt ihres Kindes im Kantonsparlament vertreten lassen können.

  38. 63

    BE: Kantonsparlament ebnet Weg zu Stellvertretung für Elternzeit

    Mitglieder des Berner Kantonsparlaments sollen sich in Zukunft während des Mutterschafts- oder Vaterschaftsurlaubs vertreten lassen können. Der Rat hat die entsprechenden Verfassungs- und Gesetzesänderungen am Montag in erster Lesung beschlossen. Weiter in der Sendung: · Vorwürfe gegen die bernische Steuerverwaltung: Sie soll eine eigene Mitarbeiterin bevorzugt behandelt haben.

  39. 62

    Im Kanton Freiburg dürfen mehr Hirsche geschossen werden

    Der Kanton Freiburg hat die Abschussquote auf 230 Hirsche angehoben und will so die Ausbreitung der Art im Kantonsgebiet regulieren. Das teilte das Amt für Wald und Natur mit. Die neue Jagdsaison beginnt am Dienstag, 1. September, und dauert bis Ende Februar 2027. Weiter in der Sendung: · Das sind die Themen, die in der Herbstsession im Berner Kantonsparlament zu reden geben werden. · Der Kanton Bern kommuniziert ab September nicht mehr auf der Plattform X. · Der Freiburger Energieversorger Groupe E senkt ab nächstem Jahr die Strompreise um durchschnittlich 4.5 Prozent.

  40. 61

    Neuer Stadtpräsident: Von rechts aussen zum Politiker für alle

    Patrick Freudiger (SVP) ist Vizepräsident der rechtsbürgerlichen Vereinigung Pro Libertate und war Mitglied des Egerkinger Komitees. Freudiger wird auf kantonaler Ebene als Grossrat als sehr dossiersicher geschätzt. In Langenthal will er nun ein Stadtpräsident für alle sein. Weiter in der Sendung: · Der amtierende Schweizermeister ist zurück: Der FC Thun kann doch noch gewinnen. · «Ruf in die Woche»: Sinnieren über das Wandern.

  41. 60

    Klarer Sieger: Patrick Freudiger erobert Stapi-Amt in Langenthal

    Zwei bisherige Gemeinderäte duellierten sich um die Nachfolge von Reto Müller (SP) im Langenthaler Stadtpräsidium. Dabei setzte sich Patrick Freudiger (SVP) mit rund 1000 Stimmen mehr klar gegen Roland Loser (SP) durch. Im Interview spricht er über seine Pläne für das Zentrum des Oberaargaus. Weiter in der Sendung: · Der FC Sion verliert zu Hause gegen Lugano 2:1.

  42. 59

    Bict Bern: Kanton und Private suchen nach Lösungen

    Das private Berufsbildungsunternehmen Bict hat finanzielle Schwierigkeiten. Rund 120 Jugendliche im Kanton Bern stehen vor einer ungewissen Zukunft. Im Hintergrund versuchen Kanton und Private eine Lösung zu finden. Doch die Uhr tickt. Weiter in der Sendung: · Obergoms: Eröffnung des Schlachthofs Reckingen. · Brandkatastrophe Crans-Montana: Mittlerweile werden 17 Personen beschuldigt. · Feuerverbot aufgehoben: Im Kanton Bern kann wieder «gfüürlet» werden. · Wal durch die Wand: Grosser im Umzug im Naturhistorischen Museum Freiburg.

  43. 58

    Neues Fleischzentrum Goms: «An idealer Lage

    Nach einjähriger Bauzeit wird am Samstag das neue Fleischzentrum Region Goms-Oberwallis eröffnet. Damit geht ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Weiter in der Sendung: · Starke Gewitter: Unwetter hinerlassen Schäden. · Nach Hitzesommer: Kanton Bern hebt Feuerverbot auf.

  44. 57

    Thun spielt definitiv in der Conference League

    Der FC Thun spielt im Rückspiel der Europa-League-Playoffs gegen Lech Posen 2:2. Nach dem 0:7 im Hinspiel ist damit klar, dass der Schweizer Meister in der Conference League antreten wird. Weiter in der Sendung: · Stromausfall in Teilen der Stadt Bern.

  45. 56

    Meteoritenfund ist gigantischer als gedacht

    2016 wurde im Berner Jura das grösste Meteoritenfeld Europas entdeckt. Neue Erkenntnisse zeigen: Der Fund ist noch viel grösser als bisher angenommen. Mittlerweile wurden über 2200 Fragmente entdeckt. Weiter in der Sendung: · Zentrumslasten: Regierungsrat legt neue Aufteilung per 1.1.2027 fest. · Fliegen ab Bern-Belp: Die Airline Vini will ihr Angebot, je nach Nachfrage, ausbauen. · Feuerverbot: Der Kanton Freiburg lockert die Vorschriften. · Hochwasserschutz: Der Regierungsrat des Kantons Bern hat den Gewässerrichtplan Lütschine verabschiedet.

  46. 55

    Strompreise in Thun und Bern sinken

    In der Stadt Bern wird der Strom günstiger. Das teilt der städtische Energieversorger EWB mit. Und auch in der Stadt Thun sinken die Strompreise im nächsten Jahr. Thun führt neu auch dynamische Preise ein. Weiter in der Sendung: · Zentrumslasten: Regierungsrat des Kantons Bern legt Zeitpunkt und Beträge fest. · Wahlen 2027: Die drei Nationalratsmitglieder der Grünen BE treten wieder an. · Stadt Bern: Abstimmungs- und Wahlcouverts müssen wohl doch nicht frankiert werden.

  47. 54

    Klimaplan: Freiburger Kantonsregierung will 60 Mio. ausgeben

    Mehr Elektro-Ladestationen, bessere öV-Verbindungen, umweltfreundlichere Gebäude: Der Kanton Freiburg will in den nächsten Jahren 60 Millionen Franken in Massnahmen für das Klima investieren. Denn: Die Ziele, die sich der Kanton gesetzt hat, sind ambitioniert. Weiter in der Sendung: · Die FDP des Kantons Bern will die Einkommenssteuern um 20 Prozent senken – sie lanciert eine Initiative. · Neben dem Bund unterstützt auch der Kanton Bern Bäuerinnen und Bauern, die wegen der Trockenheit in finanzielle Schwierigkeiten geraten. · Der Eishockey-Club und Schweizer Meister Freiburg Gottéron hat in der letzten Saison über 40 Millionen Franken Umsatz gemacht und einen Reingewinn von über einer Million Franken.

  48. 53

    Der Engelmacher: Neuer Dok-Film rollt Vergewaltigungsfälle auf

    Der Gründer der christlichen Gemeinschaft Methernitha Paul Baumann vergewaltigte jahrelang Mädchen und Frauen. Der Missbrauch ging auch nach seiner Haft weiter. Wir haben eine Betroffene und die Filmemacherin Marina Klauser zum Gespräch getroffen. Weiter in der Sendung: · Klimaplan 2.0: Freiburger Staatsrat will in den nächsten Jahren rund 60 Millionen Franken investieren. · Walliser Eishockey-Star: Nico Hischier verbringt seinen Sommer in Bern. · Nach der aktuellen Tournee ist Schluss: Oesch's die Dritten hören auf.

  49. 52

    Kanton Bern will den unter Trockenheit leidenden Bauern helfen

    Die Trockenheit der vergangenen Monaten bringt Bauern in Geldnot. Der Kanton Bern greift nun mit vorgezogenen Direktzahlungen und zinslosen Krediten ein, um die Betriebe zu entlasten. Ein Teil der Direktzahlungen wird vorzeitig ausgerichtet, wie der Kanton Bern am Mittwoch mitteilt. Weiter in der Sendung: · Nach der extremen Trockenheit und Hitze der vergangenen Wochen erlässt der Kanton Bern ein befristetes Fischereiverbot für fünf Gewässer. · Der Kanton Bern hat seine Kulturpreise für das Jahr 2026 vergeben. Die mit je 20'000 Franken dotierten Auszeichnungen gehen an das Kultur- und Freizeitzentrum in Saint-Imier, den Forscher Rohit Jain sowie das Neue Museum Biel.

  50. 51

    Streit um Verordnung rund um Windräder im Kanton Bern

    Der Kanton Bern plant eine Verordnung, in der Gemeinden bei geplanten Windrädern auf ihrem Gebiet kein Veto mehr einlegen können. Nun kündet eine besonders betroffene Gemeinde an: «Wir wehren uns.» Weiter in der Sendung: · Der Gletscherabbruch in Randa VS: Laut dem Gemeindepräsidenten herrscht in der Bevölkerung keine Angst davor.

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