PODCAST · news
Regionaljournal Zentralschweiz
by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
Informationen und Hintergründe für die Kantone Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden, Zug.
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Häufiger Fehlalarm auf der Kapellbrücke
Die Luzerner Feuerwehr musste im Juni sechsmal zur Luzerner Kapellbrücke ausrücken. Die automatischen Feuermelder schlugen aber immer fälschlicherweise Alarm. Die Feuerwehr vermutet, dass die Fehlalarme durch Spinnen ausgelöst werde. Die Kapellbrücke brannte 1993 und ist seither gut gesichert. Weiter in der Sendung: · Erfolgreiche Zentralschweizer Formationen am 32. Eidgenössischen Jodlerfest in Basel
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Friedliches Luzerner Stadtfest mit etwas weniger Besuchenden
Das diesjährige Stadtfest Luzern ist nach Angaben der Luzerner Polizei und des Organisations-Komitees friedlich und ohne nennenswerte Zwischenfälle verlaufen. Rund 55'000 Personen besuchten gemäss den Veranstaltern das zweitägige Stadtfest - 10'000 Personen weniger als vor einem Jahr. Weiter in der Sendung: · Der Zentralschweizer Patrick Brunner rudert auf dem Rotsee zusammen mit Jonah Plock auf den dritten Schlussrang. · In Zug fand eine inklusive Landsgemeinde statt, an der Menschen mit einer Beeinträchtigung ihre Anliegen politisch einbringen konnten.
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Obwaldner Kantonsrat schliesst Ausländer vom Polizeidienst aus
Im Kanton Obwalden sollen nur Schweizer Staatsbürgerinnen und -bürger ins Polizeikorps aufgenommen werden können. Der Kantonsrat hat bei der Totalrevision des Polizeigesetzes die heutige Regelung verschärft. Weiter in der Sendung: · Der Luzerner Finanzdirektor Reto Wyss tritt bei den Wahlen 2027 nicht mehr an; die Mitte-Partei will seinen Sitz verteidigen. · Der Luzerner Stadtrat hält nichts von einer Seilbahn vom Industriegebiet Ibach bis zur Altstadt; er lehnt die Initiative «Citylink» ab. · Der EV Zug hat einen neuen Geschäftsführer: Paolo Duca übernimmt den Posten per Mitte Juli. ·
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Luzerner Stadtrat will von Seilbahn nichts wissen
Der Luzerner Stadtrat erteilt der «Citylink»-Initiative eine klare Absage. Die geforderte Seilbahn zwischen Ibach und Altstadt bringe den gewünschten Nutzen weder für die Mobilität, noch für den Tourismus. Weiter in der Sendung: · Der Luzerner Mitte-Regierungsrat Reto Wyss tritt bei den Wahlen vom März 2027 nicht mehr an. · Das Projekt Brickermatte für ein Alterszentrum in der Urner Gemeinde Bürglen ist offiziell beerdigt.
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Schwyzer Verwaltung darf nicht stärker wachsen als Bevölkerung
Die Zahl der Schwyzer Staatsangestellten soll nur massvoll zunehmen. Der Kantonsrat hat entschieden, dass das Stellenwachstum grundsätzlich an das Wachstum der Bevölkerung gekoppelt werden soll. Das Parlament hiess eine Einzelinitiative von Alexander Lacher (SVP) mit 49 zu 42 Stimmen gut. Weiter in der Sendung: · Das Stadtluzerner Parlament lehnt städtische Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor zu hohen Ozonwerten ab. · Der Unterlauf des Schwyzer Gründelisbach soll zum naturnahen Erholungsraum für die Bevölkerung werden.
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Hitze: Leere Schule, volle Notfallstation und verformte Schienen
Die Hitzewelle dauert schon einige Tage an und das hat Auswirkungen: Gewisse Schulen führen temporär Hitzefrei ein, und weil die Hitze vielen Leuten zusetzt, suchen sie das Kantonsspital auf. Ausserdem soll kein Wasser gepumpt werden, und beim Netz der Zentralbahn haben sich Schienen verformt. Weiter in der Sendung: · Das Luzerner Stadtparlament genehmigt den Konzessionsvertrag mit der Energieversorgerin ewl für ein Fernwärmenetz. · Der Kantonsrat Schwyz will Weiterbildungen in Heilpädagogik fördern.
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Kanton Luzern erlässt Feuerverbot im Wald
Wegen der anhaltenden Trockenheit gilt auch im Kanton Luzern ein absolutes Feuerverbot in Wald und Waldesnähe. Auch Feuerwerk sowie Himmelslaternen sind verboten. Und auch Einweggrills. Erlaubt bleiben nur Gas- und Elektrogrills sowie Holzkohlegrills mit genügend Abstand zum Wald. Weiter in der Sendung: · Das Luzerner Stadtparlament hat entschieden: 14-Jährige dürfen Bevölkerungsanträge unterschreiben. · Der Schwyzer Kantonsrat hat am Donnerstag Angela Ruoss (SVP) neu in seine Rechts- und Justizkommission gewählt. Die Wahl gab zu reden.
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LUKS übernimmt Angebote des Spitals in Menziken
Der Verwaltungsrat des Spitals in Menziken (AG) hat beschlossen, den Betrieb des Akutspitals aus wirtschaftlichen Gründen einzustellen. Das Spital ist auch für das Luzerner Seetal wichtig. So übernimmt das Luzerner Kantonsspital LUKS den Rettungsdienst, die Hausarztpraxis sowie das Ambulatorium. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Luzern regelt den Umgang mit Wachstum im neuen Richtplan. · Sita Hegner wird neue Kantonsärztin in Schwyz. · Das Luzerner Kriminalgericht behandelt einen grossen Fall von mutmasslicher Tierquälerei.
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Kanton Luzern regelt Umgang mit Wachstum im neuen Richtplan
Die Bevölkerung des Kantons Luzern wächst bis 2050 voraussichtlich um 120'000 Personen auf 560'000 an. Den Umgang mit diesem Wachstum regelt der revidierte Richtplan, den der Regierungsrat dem Kantonsrat vorlegt. Weiter in der Sendung: · Der Urner Landrat will die Entschädigung bei Wolfsrissen ausweiten. · Matthias Christen übernimmt als erstes GLP-Mitglied das Präsidium des Nidwaldner Landrats. · Das Verkehrshaus Luzern eröffnet eine neue Ausstellung zur Schifffahrt auf dem Rhein.
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Zuger Obergericht reduziert Entschädigung für Spiess-Hegglin
Das Zuger Obergericht hat die Entschädigungszahlungen von Ringier an Jolanda Spiess-Hegglin reduziert. Neu muss das Medienhaus für persönlichkeitsverletzende Berichte noch knapp 140’000 Franken bezahlen. Zum Verfahren kam es durch die Berichterstattung über die Zuger Landammannfeier von 2014. Weiter in der Sendung: · Der Schwyzer Kantonsrat hat Mathias Bachmann (Mitte) zum neuen Kantonsratspräsidenten gewählt. · Der Urner Landrat will mit einer Gesetzesrevision die Abläufe bei Wahlen und Abstimmungen für die Bevölkerung modernisieren.
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In Uri soll es erneut einem Wolf an den Kragen gehen
Die Urner Sicherheitsdirektion hat einen Wolf zum Abschuss freigegeben, der auf einer Alp in der Gemeinde Silenen Schafe gerissen hat. Das Vorgehen löst auch Kritik aus. Weiter in der Sendung: · Mehr Komfort am Bahnhof Altdorf: Petition des VCS Uri mit 700 Unterschriften verlangt einen Warteraum. · Nach der internationen Bürgenstock-Konferenz: Nidwaldner Parteien fordern mehr Klarheit bei Vorbereitungen und Kosten. · Druckleitungsbruch bei Menzingen: Ein Teil des Wander- und Velowegs an der Lorze ist vorderhand gesperrt.
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Bürgenstock-Bilanz: Parteien fordern mehr Klarheit
Nach dem internationalen Gipfel-Treffen auf dem Bürgenstock zwischen den USA und dem Iran ziehen die Nidwaldner Parteien eine positive Bilanz, fordern aber in Zukunft mehr Klarheit, was die Kosten angeht. Auch der Hotelier des Bürgenstock Resorts schaut auf turbulente Tage zurück. Weiter in der Sendung: · Geschäftsführer Patrick Lengwiler verlässt den EV Zug per sofort. · Das Kantonsparlament Luzern beschliesst eine Finanzspritze für die Stahlfirma Steeltec in Emmenbrücke von 8.5 Millionen Franken. · Das Bildungszentrum Xund Zentralschweiz für Fachleute in der Pflege will Lehre und Praxis noch enger verknüpfen.
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Luzerner Kantonsrat unterstützt moderate Gleichstellungspolitik
Wie viel muss der Kanton Luzern zur Förderung der Gleichstellung tun? Diese Frage debattierte heute das Kantonsparlament aufgrund eines entsprechenden Berichts der Regierung. Weiter in der Sendung: · Beim Ballenbach im Luzernischen Escholzmatt wurde eine tote Frau und ein schwerverletzter Mann gefunden, die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. · Nach den Gesprächen zwischen dem Iran und den USA auf dem Bürgenstock zieht die Nidwaldner Polizei eine positive Bilanz zu ihrem Einsatz für die Sicherheit.
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Nidwalden zieht positive Bilanz nach Bürgenstock-Gipfel
Der Kanton Nidwalden hat nach dem Treffen von Delegationen aus den USA, dem Iran und vermittelnden Staaten eine positive Bilanz gezogen. Die Sicherheit sei während des Anlasses auf dem Bürgenstock jederzeit gewährleistet gewesen. Die Einschränkungen werden nun aufgehoben. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Luzern und die Gemeinden sollen Restkosten bei Altlastensanierungen gemeinsam tragen. · In Uri treffen sich Rennauto-Fans.
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EVZ: Nach der Entlassung des Sportchefs spricht der Präsident
Reto Kläy, Sportchef beim EV Zug, muss nach zwölf Jahren gehen. Die Ausführungen des Clubpräsidenten Hans-Peter Strebel lassen durchscheinen, dass der Entscheid nicht von allen Verantwortlichen gleichermassen getragen wird. Weiter in der Sendung: · Die Linke im Luzerner Kantonsrat wollte den Anspruch auf Prämienverbilligungen ausweiten – fand dafür aber keine Mehrheit. · Das politische Spitzentreffen auf dem Bürgenstock habe wohl nur begrenzte Wirkung auf den Tourismus, sagt der Fachmann.
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Obwalden will den Ausbau der erneuerbaren Energien sichern
Der Obwaldner Regierungsrat will die Produktion der einheimischen und erneuerbaren Energien fördern und so die Versorgungssicherheit stärken. Dafür gibt er den kantonalen Richtplan zur öffentlichen Mitwirkung frei, wie er am Montag mitteilte. Weiter in der Sendung: · Die Nidwaldner Regierung plant eine Erweiterung der Deponie in Ennetmoos. · Der Landratsaal in Stans, in dem das Nidwaldner Kantonsparlament tagt, soll umgebaut werden. Jetzt hat die Regierung ein Siegerprojekt ausgewählt.
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Bürgenstock: Gespräche beendet – Beratungen gehen weiter
Die Gespräche zwischen dem Iran und den USA auf dem Bürgenstock im Kanton Nidwalden sind zu Ende gegangen. Noch offen ist, wie lange die Gespräche um die Details und damit die Sicherheitsmassnahmen dauern. Die Nidwaldner Sicherheitsdirektorin sagt, die Einsatzkräfte seien auf alles vorbereitet. Weiter in der Sendung: · Forschungsprojekt im Kanton Luzern will Nährstoffflüsse in der Landwirtschaft untersuchen. · Blick in die Woche
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Kanton Luzern liefert Daten zu Nährstoffen in der Landwirtschaft
Mit einer Versuchsstation hat der Kanton Luzern zusammen mit Forschenden von Agroscope die Nährstoffflüsse in der Landwirtschaft untersucht. Die Auswertungen zeigen, wo Stickstoff und Phosphor anfallen und verloren gehen. Weiter in der Sendung: · Die Gespräche zwischen USA und Iran auf dem Bürgenstock machen ein grosses Sicherheitsaufgebot nötig. · Der EV Zug trennt sich von Sportchef Reto Kläy.
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Bundesrat hält an Plänen für Luzerner Durchgangsbahnhof fest
Der Durchgangsbahnhof Luzern ist einen Schritt weiter: Der Bundesrat hat heute die Eckwerte für den ersten Teil des Projektes bestätigt: Der 3-Milliarden-Bau kommt nächstes Jahr ins Parlament, die zweite Etappe ist für 2031 vorgesehen. Es gibt dazu noch eine Volksabstimmung. Weiter in der Sendung: · Wegen der Trockenheit in der Zentralschweiz rufen einzelne Gemeinden zum Wassersparen auf. · Der Urner Radsportler Fabio Püntener steht vor dem Heimweltcup.
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Stadtrat Luzern gibt Widerstand gegen Bypass auf
Eine Allianz von Links-Grün und Umweltverbänden will mit einer Initiative in Luzern das Autobahnprojekt «Bypass» verhindern. Der Stadtrat Luzern lehnt die Initiative ab - und zieht auch die Beschwerde dagegen zurück. Im Gegenzug will der Kanton die Verkehrssituation in der Stadt Luzern verbessern. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Nidwalden geht weiterhin davon aus, dass auf dem Bürgenstock ein Treffen zwischen den USA und dem Iran stattfindet. Er halte sich für einen Einsatz bereit. · Der FC Luzern verlängert den Vertrag mit Stürmer Andrej Vasovic bis 2030.
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Zahlreiche Einsprachen gegen neues Regime auf dem Flugplatz Emmen
Gegen die Nutzung des Flugplatzes Emmen mit dem F-35, dem neuen, lauteren Kampfjet der Armee, sind zahlreiche Einsprachen beim Bund eingegangen. Die Gemeinde verlangt mehr Lärmschutzfenster, der Sammeleinsprache des Schutzverbandes haben sich 270 Einsprecherinnen und Einsprecher angeschlossen. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Luzern startet ein umfassendes Vorsorgeprogramm gegen Brustkrebs bei Frauen. · Das geplante Treffen zwischen USA und Iran auf dem Bürgenstock ist vorderhand abgesagt.
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Luzern lanciert Brustkrebs-Vorsorgeprogramm
Als erster Kanton in der Zentralschweiz startet Luzern ab Juli ein flächendeckendes Vorsorgeprogramm. Frauen zwischen 50 und 74 Jahren werden angeschrieben und automatisch zur Mammografie eingeladen. Die Kosten werden grösstenteils übernommen. Weiter in der Sendung: · Entscheid des Obergerichts: Zuger Staatsanwaltschaft muss untersuchen, wieso ein Mann aus einer geschlossenen Einrichtung entlassen wurde. Er ermordete danach seinen Vater. · Bürgenstock-Konferenz: Es bleibt weiter unklar, was die kommenden Tage verhandelt wird und welche Staatsvertreter erwartet werden. · Neue Kampfjets: In Emmen gibt es Widerstand und Einsprachen gegen das künftige Regime mit den lauteren F-35. · Neues Vorkaufsrecht: Wie sind die Spielregeln, damit in der Stadt Luzern die öffentliche Hand in Liegenschaftsverkäufe eingreifen kann.
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Hin und Her beim Bürgenstock-Treffen
Ein Treffen zwischen den Kriegsparteien USA und Iran auf dem Bürgenstock wurde kurzfristig an- und noch kurzfristiger wieder abgesagt. Nach wie vor ist unklar, ob ein Treffen stattfindet und wer allenfalls daran teilnimmt. Sicher ist hingegen der grosse Aufwand bei allen Beteiligten. Weiter in der Sendung: · Neue Jagdverordnung im Kanton Schwyz · FCL verpflichtet Stürmer Aurelio Oehlers · Tödlicher Landwirtschaftsunfall in Dagmersellen
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Treffen auf dem Bürgenstock ist vom Tisch
Die USA und der Iran haben eine Vereinbarung über ein Kriegsende digital unterschrieben. Das geplante Treffen auf dem Bürgenstock ist damit hinfällig. Weiter in der Sendung: · Gemeindeversammlung Schwyz überweist Sanierungskredit für das Mythenforum und geplanten Naturpark an eine Urnenabstimmung.
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Mordfall von Baar: Täter erhält stationäre Massnahme
Das Zuger Strafgericht hat einen Mann, der im Oktober 2024 seinen Adoptivvater im Schlaf getötet hat, wegen Mordes verurteilt. Weil der Mann unter einer schweren paranoiden Schizophrenie leidet, ist er schuldunfähig und erhält eine stationäre Massnahme, wie er sie schon einmal hatte. Weiter in der Sendung: · Das Gipfeltreffen auf dem Bürgenstock wirft für die Anwohnenden seine Schatten voraus. · Der Zuger Sänger Dardi hat einen neuen Song veröffentlicht.
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Bürgenstock: Einschränkungen für Bevölkerung
Weil am Freitag auf dem Bürgenstock die USA und der Iran eine Absichtserklärung unterzeichnen, gelten in der Region ab Mittwochabend aus Sicherheitsgründen Einschränkungen für die Bevölkerung. Wir liefern eine Übersicht. Weiter in der Sendung: · Regierungsrat Armin Hartmann (SVP) tritt bei den Wahlen im Frühling 2027 wieder an.
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Schokoladenproduzent muss Härtefallgelder zurückzahlen
Ein Zentralschweizer Schokoladenproduzent muss nach einem Entscheid des Bundesgerichts Härtefallgelder in der Höhe von 200'000 Franken an den Bund zurückzahlen. Dies weil das Unternehmen während der Covid-19-Pandemie über alle Sparten gesehen einen Gewinn erzielte. Weiter in der Sendung: · Die Nidwaldner Bevölkerung muss wegen des Spitzentreffens zwischen den USA und dem Iran auf dem Bürgenstock mit Einschränkungen rechnen. · Der Urner Gesundheitsdirektor Christian Arnold zeigt sich besorgt darüber, dass ein gemeinsames Alters- und Pflegzentrum der Gemeinden Altdorf, Bürglen, Spiringen und Unterschächen an der Urne scheiterte.
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USA-Iran-Deal soll auf dem Bürgenstock über die Bühne
Vertreter der USA und des Iran treffen sich am Freitag auf dem Bürgenstock. Was dieses kurzfristig anberaumte Treffen für den Kanton Nidwalden bedeutet, erläutert die Nidwaldner Sicherheitsdirektorin Karin Kayser im Interview. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Uri regelt seine Stipendienpraxis neu: Auch gewisse Geflüchtete sollen finanzielle Unterstützung beantragen können. · Das Märlitelefon ist zurück: In Luzerner Geschäften können Kinder über einen Telefonhörer verschiedene Geschichten hören.
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Verkehrsverbund Luzern hat mehr Fahrgäste und trotzdem Defizit
Die Nachfrage für Bus und Bahn im Kanton Luzern steigt. Der Verkehrsverbund Luzern (VVL) verzeichnet gegenüber dem Vorjahr 3 Prozent mehr Fahrgäste. Wegen höheren Kosten schliesst das Jahr 2025 aber mit einem Verlust von 4 Millionen Franken. Weiter in der Sendung: · Finanzausgleich im Kanton Luzern: mehr Geld für finanzschwache Gemeinden · Obligatorischer Schulsport: IG Sport Luzern wehrt sich gegen mögliche Streichung der Schulsportpflicht · Nach Aufgabe auf dem Stoos: Der Luzerner Spitzenschwinger Sven Schurtenberger mit Verdacht auf Halswirbelverletzung
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Regierung will an Ausstattung der PH Luzern 20 Millionen zahlen
Die Luzerner Regierung beantragt dem Kantonsrat erneut einen Kredit von 20 Millionen Franken für die Ausstattung der Räume der Pädagogischen Hochschule Luzern im Campus Horw. Eine entsprechende Vorlage war im Oktober 2025 vom Kantonsparlament zurückgewiesen worden. Weiter in der Sendung: · Die Gemeinde Oberägeri kann ein neues Pflegezentrum planen. · Die Stadt Luzern will zwei weitere Bushaltestellen behindertengerecht umbauen. · Das KKL Luzern erhält eine neue Orchesterbestuhlung.
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70
Ratlosigkeit in Uri nach gescheitertem regionalem Alterszentrum
Die vier Gemeinden Altdorf, Bürglen, Spiringen und Unterschächen planten ein gemeinsames Alters- und Pflegezentrum. Zu teuer, zu gross, zu wenig zentral, waren die Argumente, die das Projekt nun ausbremsten. Die Gemeindebehörden müssen neue Lösungen für die sanierungsbedürftigen Heime suchen. Weiter in der Sendung: · Der Wolf vom Urner Meiental wurde von Wildhütern erlegt. Er war vor wenigen Tagen zum Abschuss freigeben worden, weil er sechs Schafe tötete. · Der frühere Swiss-Chef Christoph Franz ist neuer Präsident des Vereins Verkehrshaus der Schweiz. · Die Primarschule Ruswil realisiert einen aufwändigen Friedens-Song mitsamt Videoclip.
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Die Krienser Sonnenbergbahn hat deutlich mehr Geld eingenommen
Die Sonnenbergbahn hat im Jahr 2025 etwa gleich viele Passagiere befördert wie im Jahr zuvor, nämlich etwas mehr als 41 000. Die denkmalgeschützte Standseilbahn konnte ihre Einnahmen aber deutlich steigern. Unter anderem profitierte das Sonnenbergbähnli dabei auch aus dem Verkauf eines neuen Abos. Weiter in der Sendung: · Christoph Franz wird neuer Präsident des Vereins Verkehrshaus der Schweiz. · Unbekannte haben im Bisisthal SZ 150 neu gesetzte Sträucher und Bäume eines Schulprojektes ausgerissen, die Polizei ist aufgrund einer Strafanzeige am ermitteln.
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68
Nidwalden senkt die Steuern für die höchsten Einkommen deutlich
Die Steuersätze für die höchsten Einkommen sinken im Kanton Nidwalden von 2,75 auf 2,59 Prozent. Die Stimmbevölkerung hat die vom Landrat beschlossene Revision des Steuergesetzes abgesegnet und den Gegenvorschlag von links verworfen. Dieser wollte die höchsten Einkommen weniger schonen. Weiter in der Sendung: · Schwyzer Stimmberechtigte lehnen höhere Prämienverbilligung ab. · Luzerner Stimmvolk heisst neuen Standort für Kantonsgericht gut. · Stadt Luzern kann stärker in den Wohnungsmarkt eingreifen.
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Schwyzer Stimmberechtigte lehnen höhere Prämienverbilligung ab
Im Kanton Schwyz wird der Mittelstand nicht mit höheren Prämienverbilligungen finanziell entlastet. Die Stimmberechtigten haben eine Volksinitiative der SP mit einem Nein-Stimmenanteil von rund 59 Prozent abgelehnt. Bis auf Innerthal lehnten alle Gemeinden die Volksinitiative ab. Weiter in der Sendung: · Nidwalden senkt die Steuern für die höchsten Einkommen deutlich ab · Luzerner Stimmvolk heisst neuen Standort für Kantonsgericht gut · Stadt Luzern kann stärker in den Wohnungsmarkt eingreifen · Metalli-Areal Zug: Immobilien-AG kann Wohnungen und Hochhaus bauen
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Politik als Volksfest: Neuenkirch führt Landsgemeinde durch
Blasmusik, Bratwurst und Barbetrieb: Die Luzerner Gemeinde Neuenkirch hat ihre Gemeindeversammlung zu einem Volksfest erweitert. Die Stimmbeteiligung war deutlich höher als gewöhnlich. Kann das ein Modell für die Zukunft sein? Weiter in der Sendung: · Das Strafgericht Zug hat drei von vier an einem Grundstückgeschäft am Ägerisee beteiligte Männer schuldig gesprochen. · Die Stadt Luzern will die Leichtathletikanlage Allmend für 9,3 Millionen Franken sanieren – das Projekt wird doppelt so teuer wie bislang geschätzt. · Am Wochenende findet das 18. Zentralschweizer Sportfest statt, mit rund 2500 Turnerinnen und Turnern.
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65
Bewahren und fördern: 20 Jahre Haus der Volksmusik Altdorf
Seit 20 Jahren wird im Haus der Volksmusik in Altdorf zu Schweizer Liedgut geforscht, getanzt und Wissen weitergegeben. Zum Jubiläum treten am kommenden Wochenende am zweijährlichen Volksmusikfestival Formationen aus allen 26 Kantonen auf. Weiter in der Sendung: · Die Unfallversicherung Suva mit Sitz in Luzern schreibt einen Überschuss. · Eine Person stirbt nach einem Autounfall auf der Axenstrasse.
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Luzerner Stadtparlament befürwortet neue Brücke über Bahngleise
In der Stadt Luzern führen die Bahngleise teilweise mitten durch die Quartiere. Jetzt will das Stadtparlament die zerschnittenen Quartiere besser verbinden. Dies mit der sogenannte Freigleisbrücke in der Nähe des Neubades und einer möglichen Gleisüberdachung in der Neustadt. Mehr in der Sendung: · Grossaufgebot in Luzern: Ein brennendes Auto in einer Tiefgarage hat am Donnerstagabend die Feuerwehr auf den Plan gerufen. · Grossaufmarsch an der Gemeindeversammlung: Die Gemeinde Neuenkirch hat erstmals die Gemeindeversammlung als Landsgemeinde mit Musik und Festwirtschaft organisiert.
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63
Nach Eklat an Kunsthaus-GV: Präsidentin abgewählt
Seit mehr als einem Jahr tobt ein Streit rund um das Kunsthaus Zug. An der GV der Zuger Kunstgesellschaft kam es zum Eklat. Die Präsidentin, die vor einem Jahr das Ruder übernommen hatte, wurde abgewählt. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Luzern werden 24'500 Hühner geschlachtet wegen der Newcastle-Krankheit. · In der Stadt Luzern sinkt die Ersatzabgabe für die Feuerwehr.
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62
Neues Bahnhofareal Brunnen wird deutlich teurer
In der Schwyzer Gemeinde Ingenbohl kann die Stimmbevölkerung erneut über einen Kredit für den Umbau des Bahnhofareals abstimmen. Die bereits bewilligten rund 17.5 Millionen Franken reichen nicht, wie sich nach der Vergabe der ersten Aufträge zeigt. Weiter in der Sendung: · Nach einem Bundesgerichtsurteil fühlt sich die Regierung der Stadt Luzern in der Einführung eines kommunalen Mindestlohns bestätigt. · In der Luzerner Gemeinde Triengen wird die die Bauzone verkleinert.
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61
Mit Verspätung: Sportcenter für Andermatter Bevölkerung geplant
Vom Aufschwung im Urner Bergdorf Andermatt soll auch die Bevölkerung profitieren. Vor diesem Hintergrund hat der Investor Samih Sawiris dem Dorf vertraglich ein Sportzentrum zugesichert. Nach langer Verzögerung stellte der Ägypter gestern seine Pläne vor. weiter in der Sendung: · Peter Frigo wird neuer Präsident der Kunstgesellschafft Zug. · Der Kanton Luzern, die Stadt Luzern und die Gemeinde Emmen planen einen neuen Veloweg zwischen der Stadt und dem Seetalplatz.
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60
Keine Resten: Klassenlager kämpft gegen Foodwaste
Das Lager der Primarschule Neudorf (LU) steht ganz im Zeichen von Foodwaste. Die Schülerinnen und Schüler messen jeden Tag, wie viel – oder eher wie wenig – Lebensmittel sie wegwerfen müssen. Das Projekt «Restlos Geniessen» animiert Schulklassen, sich mit der Lebensmittelverschwendung zu befassen. Weiter in der Sendung: · Nach 48 Jahren ist Schluss: Felix Immoos, Felsputzer der Axenstrasse, geht in Pension. · Der Kanton Nidwalden will das Ständemehr bei der Abstimmung über die EU-Verträge fordern. · Der Schweizer und Schwyzer Heimatschutz haben den Ausstand des gesamten Gemeinderats von Arth bei den Diskussionen rund um das Luxram-Gebäude gefordert.
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Trotz Verzögerung: Saphir erhält Wasserstoff aus Bürglen
Die Schifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee rüstet ihr Motorschiff Saphir auf Wasserstoffantrieb um. Den Treibstoff wird sie dereinst aus einem Werk in Bürglen beziehen. Beide Projekte sind allerdings etwas im Verzug. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Luzern kauft Büroflächen für 31 Millionen Franken. · Die Nidwaldner Regierung muss beim Mittelschulgesetz über die Bücher.
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Kanton Luzern hat Nachholbedarf beim Grundwasser
Der Kanton Luzern hat erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt. Das 66-seitige Dokument widmet sich der Entwicklung in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. Bei der Grundwasserqualität, der Biodiversität und den Abfällen hat Luzern noch Luft nach oben. Weiter in der Sendung: · Wasserstoff als Treibstoff für die Mobilität gerät ins Stocken. · Spielplätze im Kanton Uri haben zu hohe PFAS-Werte.
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Trotz Tankstellen-Aus: Experten sehen Zukunft für Wasserstoff
Die Landi-Genossenschaften stellen den Betrieb der Tankstellen für Wasserstoff in Rothenburg und Schötz ein. Dennoch sind Energie-Experten der Meinung, dass sich Wasserstoff als Treibstoff behaupten wird – sofern die Politik mitzieht. Weiter in der Sendung: · Der Luzerner Mieterinnen- und Mieterverband hat seine Wohnschutzinitiative eingereicht – günstiger Wohnraum soll erhalten bleiben. · In einer Kiesgrube im ausserschwyzerischen Tuggen arbeitet ein autonomer Bagger ohne Mensch in der Fahrerkabine – hin und wieder braucht er dennoch Hilfe.
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56
Giswil OW: Geflüchtete aus der Ukraine müssen neu selber kochen
Bei der Flüchtlingsunterkunft Krone in Giswil stehen ab dem 1. Juli für die rund 100 Ukrainerinnen und Ukrainer zwei Küchencontainer bereit. Bislang wurde das Essen von einem professionellen Team zubereitet. Der Kanton Obwalden spart so jährlich eine Summe im unteren sechsstelligen Bereich. Weiter in der Sendung: · Zug zahlt 2027 erneut am meisten: So sieht der Finanzausgleich unter den Kantonen aus. · Als letzte Urner Passtrasse wird am 12. Juni 2026 der Susten für den Verkehr freigegeben.
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Mehr Wölfe: Rudel auch in Obwalden und Schwyz nachgewiesen
Die Wolfspopulation in der Schweiz wächst weiter. Auch in den Kantonen Obwalden und Schwyz wurden im 2025 zum ersten Mal Wolfsrudel nachgewiesen. Das zeigt der Jahresbericht der Stiftung Kora, die sich mit Wildtiermanagement beschäftigt. Weiter in der Sendung: · Handys in der Schule: Der Luzerner Regierungsrat will kein generelles Verbot. · Die Landi-Genossenschaften Sursee, Luzern West und Sempach-Emmen verkaufen an ihren Agrola-Tankstellen künftig keinen Wasserstoff mehr.
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54
Von Mehlmotten, Regenwürmern und Shrimps aus der Schweiz
Das Museum Luzern stellt in seiner neuen Ausstellung die Tiere in den Fokus, welche normalerweise vor allem im Verborgenen bleiben. Es geht um Tiere, die zum Beispiel nachts unterwegs sind oder sich unter der Erde verstecken. Die Ausstellung soll Erwachsene und Kinder ansprechen. Weiter in der Sendung: · Das Luzerner Sozialversicherungszentrum WAS hat seinen neuen Standort auf dem Eichhof Areal eröffnet. · Für eine Stiftung, die im Kanton Luzern Innovationen fördern soll, braucht es noch mehr Informationen und Abklärungen. Deshalb dürfte das Geschäft im Kantonsparlament auf den Herbst verschoben werden.
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53
Neue Anlaufstelle für Luzerner Sozialversicherungen
Wer im Kanton Luzern mit der Arbeitslosenkasse, der IV oder einer anderen Sozialversicherung zu tun hat, kann sich seit heute Montag an eine neue Anlaufstelle wenden: Im Gebiet Eichhof West in Kriens ist der WAS-Neubau in Betrieb genommen worden. Die Abläufe sollen wesentlich erleichtert werden. Weiter in der Sendung: · In den Wintermonaten übernachten immer mehr Touristinnen und Touristen im Kanton Luzern. · Bei Unfällen in den Kantonen Uri und Luzern sind insgesamt elf Personen verletzt worden.
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180'000 Schallplatten ziehen von Lausanne nach Luzern
Mit dem Umzug des Westschweizer Radios und Fernsehens (RTS) verlässt auch eine riesige Vinylsammlung Lausanne. Die 40-Tonnen-Vinylsammlung wird künftig in einem ehemaligen Militärbunker im luzernischen Schlierbach gelagert. Weiter in der Sendung: · Erwartungen übertroffen: 50'000 Personen besuchten das Schweizerische Trachtenchorfest in Sursee. · Weggis im Zeichen der Ländlermusik: Organisatoren sind mit der 21. Ausgabe des Heirassa-Festivals zufrieden.
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51
Ein Bundesrat und viel Volk am Trachtenchorfest in Sursee
Am Sonntag ist das Schweizer Trachtenchorfest in Sursee zu Ende gegangen. Das OK unter der Leitung des Luzerner Regierungsrats Reto Wyss hatte mit 30'000 Besucherinnen und Besuchern gerechnet, am Ende seien deutlich mehr gekommen als erwartet. Wie erwarte war Bundesrat Guy Parmelin am Festakt dabei. Weiter in der Sendung: · Die Zuger Polizei evakuiert wegen einer Drohung das Institut Montana auf dem Zugerberg. · Der Westschweizer Rundfunk RTS lagert seine Schallplattensammlung in einen Bunker in Schlierbach LU aus. · Der Einheimische Lukas Bissig gewinnt das Urner Kantonalschwingfest zum dritten Mal in Folge.
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