PODCAST
retten!
by Thieme Verlagsgruppe
Englisch für den Rettungsdienst: das bietet retten! Das Fachmagazin für den Rettungsdienst des Georg Thieme Verlags. Mit dem englischen Podcast frischen Sie als Rettungsassistent, Rettungssanitäter oder Rettungshelfer Ihre notfallmedizinischen Sprachkenntnisse auf. Hören Sie rein in spannende englische Fallgeschichten aus dem Einsatzalltag. Den deutschen und englischen Text zum Nachlesen und eine Vokabelliste finden Sie in der gedruckten Ausgabe von retten! unter der Rubrik "First aid for your English".Zu jeder Ausgabe von retten! erscheint ein Podcast. Die Podcasts können gratis abonniert werden. Der vollständige Heftbeitrag kann als PDF-Datei unter www.thieme-connect.de/ejournals/toc/retten erworben werden. retten! ist die Fachzeitschrift für alle Mitarbeiter des Rettungsdienstes. Sie vermittelt gesicherte medizinische Fakten und wichtige Soft Skills für den Einsatz im Notfall. Maximaler Praxisnutzen, Freude am Lesen und der berühmte Blick über den Tellerrand sind bei retten
Episodes
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Verbrennung - Burns
Laut Axa-Kindersicherheitsreport wissen nur ca. 17 % der befragten Eltern, dass bereits kleinflächige Verbrennungen für Säuglinge und Kleinkinder lebensgefährlich sein können. Während bei Erwachsenen erst ab einer verbrannten Körperoberfläche von 15 % Lebensgefahr besteht, reichen bei…
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Alkoholabusus - Alcohol abuse
Alle Jahre wieder locken die Oktoberfeste zahlreiche Besucher zu den Fahrgeschäften und in die Festzelte. Der Rettungsdienst hat dann viel zu tun: Neben kleineren Verletzungen nach Auseinandersetzungen kommt es regelmäßig zu Notfällen im Zusammenhang mit verstärktem Alkoholkonsum.
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Lebensbedrohliche Blutung - Life-threatening bleeding
Kommt es bei Verletzungen zu einem großen Blutverlust, sind es v. a. Ersthelfer, die mit blutstillenden Maßnahmen das Leben des Patienten retten können. Aufgabe des Rettungsdienstes ist es, danach den Kreislauf des Patienten zu stabilisieren und den schnellen Transport in die Klinik zu...
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Notfall im Flüchtlingsheim – Emergency at the refugee shelter
2015 haben über 1 Millionen Menschen in Deutschland um Asyl gebeten – mehr als 5-mal so viele wie in den Jahren zuvor. Auch der Rettungsdienst versorgt nun deutlich häufiger Migranten. So wie im vorgestellten Fall. Eine junge Syrerin leidet unter starkem Erbrechen. Das Schwierigste dabei: die...
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Telefonreanimation – Telephone CPR
Mitte Oktober 2015 hat der Europäische Rat für Wiederbelebung (ERC) die aktualisierten Leitlinien zur Herz-Lungen-Wiederbelebungveröffentlicht. Weil der frühe Beginn einer Reanimation maßgeblich für ihren Erfolg ist, legen die Leitlinien einen besonderen Wert auf die Anleitung von Ersthelfern…
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Zeit ist Hirn – Time is brain
Der Schlaganfall ist hierzulande die dritthäufigste Todesursache. Entscheidend für Überlebenswahrscheinlichkeit und Folgeschäden sind der zeitnahe Transport in die Klinik und die nachhaltige Versorgung in einer Stroke Unit. Der Rettungsdienst nimmt hier eine Schlüsselposition ein.
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Unklare Schmerzen im Bauch – Non-specific abdominal pain
Bauchschmerzen klingen banal, sind für den Rettungsdienst aber alles andere als einfach. Häufig gelingt es nur, eine Verdachtsdiagnose zu stellen. Entscheidend ist, die Transportpriorität festzulegen und die richtige Zielklinik auszuwählen.
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Zwangseinweisung in die Psychiatrie – Compulsory admission to the Psychiatric Hospital
Bei Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen oder in psychischen Ausnahmesituationen ist Einfühlungsvermögen gefragt. Fehlt die Einsicht des Betroffenen in die eigene Erkrankung und die damit nötige Behandlung, kann es bei Eigen- oder Fremdgefährdung zu einer Zwangseinweisung in die Psychiatrie...
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Nehmen Sie regelmäßig Ihre Tabletten? – Do you take your tablets regularly?
Die Suche nach einer möglichen Diagnose – bei unklaren Zustandsbildern – erfordert konsequentes Abarbeiten von Standards, viel Einfühlungsvermögen und kriminalistisches Gespür. Aber selbst nach einer ausführlichen Anamneseerhebung kann man präklinisch manchmal keine eindeutige Diagnose stellen.
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Krankentransport zum Facharzt – Patient transport to the specialist
Die meisten Einsatzfahrten im Rettungsdienst sind nicht – wie häufig angenommen – Transporte von Notfallpatienten, sondern Krankentransporte. Denn täglich müssen nicht gehfähige Patienten zum Haus- oder Facharzt, in die Klinik oder zur Dialyse und wieder zurück gebracht werden.
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Notfallverlegung – Transfer to the intensive care unit
In ländlichen Gegenden haben Patienten nicht immer Zugang zu einer passenden Fachklinik. Sie werden zuerst in der nächstgelegenen Klinik stabilisiert und dann weitertransportiert. Für diese Notfallverlegung wird der Rettungsdienst gerufen. Über längere Strecken bietet sich auch eine Verlegung mit...
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Wirbelsäulentrauma – Spinal trauma
Bei Stürzen aus großer Höhe oder Unfällen mit hohen Geschwindigkeiten kommt es häufig zu Verletzungen der Wirbelsäule. Eine fachgerechte Immobilisation und ein schonender Transport können zusätzliche Schädigungen verhindern und die Prognose für eine vollständige Wiederherstellung positiv...
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Feuer im Mehrfamilienhaus – Fire in an apartmentbuilding
Es ist kurz nach Mitternacht, als bei der Rettungsleitstelle hintereinander mehrere Notrufe eingehen und ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus melden. Der Leitstellendisponent alarmiert Feuerwehr, mehrere RTWs, Notarzt und den Organisatorischen Leiter Rettungsdienst (OrgL RD).
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Haben Sie eine Allergie? – Do you have an allergy?
Es ist ein sonniger Tag im Mai. Manfred und seine Freunde wandern zur nahegelegenen Grillhütte. Kurz vor dem Ziel schreit Manfred plötzlich auf – eine Biene hat ihn in den Mund gestochen. „Mist“, stöhnt er. „Ich habe doch eine Insektenstichallergie und die Medikamente sind zu Hause!“
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Hohes Fieber und starker Husten – High fever and bad cough
Seit einigen Tagen geht es Herrn Bräuning nicht gut, die Erkältung will einfach nicht abklingen. Seine Frau hat ihn immer wieder gedrängt, zum Arzt zu gehen. Bisher hat er sich geweigert und versucht, Husten und Fieber mit bewährten Hausmitteln zu kurieren. Am späten Abend bekommt er…
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Offene Unterschenkelfraktur – Open lower leg fracture
Die beiden Freunde Markus und Andreas rasen mit ihren Mountainbikes auf einem steilen Pfad den Berg hinunter. Es geht über Steine und Wurzeln. Kurz ist Andreas unkonzentriert und übersieht einen Ast, der quer auf dem Pfad liegt. Andreas verliert das Gleichgewicht und stürzt. Ein stechender…
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Unklare Bewusstlosigkeit – Unexplained unconsciousness
Wolfgang Wagner macht sich große Sorgen. Spät in der Nacht hat er von seinem Freund eine SMS erhalten mit dem Inhalt: „Ist doch alles sinnlos. Ich mache jetzt Schluss, ich bring' mich um.“ Nun steht Wagner vor der Wohnungstür seines Freundes, doch dieser reagiert nicht auf Klingeln oder Klopfen.
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Notgeburt im Wohnzimmer – Emergency delivery in the living room
Die Wehen sind sehr stark, und als die Fruchtblase platzt, ist sich Frau Hilger* sicher: Das Kind kommt – und zwar bald! Es bleibt keine Zeit mehr, um sich von ihrem Ehemann in die Klinik fahren zu lassen. Also bittet sie ihn, den Rettungsdienst zu rufen. „Es geht los!“
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Verkehrsunfall auf der Autobahn Traffic accident on the motorway
Ein Unwetter im Frühsommer auf der A 81: Starker Regen prasselt auf die Straße, Wasser spritzt von den Reifen auf, die Rücklichter der Autos sind kaum noch zu erkennen. Plötzlich kann ein Lkw nicht mehr bremsen und kracht in einen Kleinlaster. Immer mehr Autos schlittern in die Unfallstelle,...
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Chest pain – Schmerzen in der Brust
Verdacht auf Herzinfarkt – einer der häufigsten Einsatzgründe im Rettungsdienstalltag. Meist sind die Symptome typisch: Brustschmerzen, Atemnot, Engegefühl und ausstrahlende Schmerzen in den linken Arm. Trotzdem darf man nicht voreilig handeln, sondern muss strukturiert vorgehen.
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Einsatzgrund: Kleinkind mit Atemnot – Reason for dispatch: Infant with breathing difficulty
Atemnot bei Kindern kann glimpflich ablaufen oder lebensbedrohlich sein. Kennt man die jeweils typischen Symptome, lässt sich die Ursache meist schnell feststellen – darunter auch der Pseudokrupp.
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„I'm a diabetic“ – „Ich bin Diabetiker“
Dialysepflichtige Diabetiker haben regelmäßig mit dem Rettungsdienst zu tun – sie werden mehrmals pro Woche per Krankentransport ins Dialysezentrum gebracht. Oft kennen sich Patient und Besatzung und man kommt während der Fahrt ins Gespräch – denn viele Patienten haben das Bedürfnis, zu erzählen.
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Head to toe examination – Untersuchung von Kopf bis Fuß
Zusammenfassung Da ein bewusstloser Unfall-Patient keine Angaben zu seinen Verletzungen machen kann, ist das Erstellen einer Arbeitsdiagnose besonders schwer. Umso wichtiger ist das strukturierte Vorgehen bei der Untersuchung, um keine Verletzung zu übersehen.
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”I can't catch my breath“ – ”Ich bekomme keine Luft“
Kein eindeutiges Symptom – keine sichere Diagnose. Gerade das Symptom ”Atemnot“ kann Vieles bedeuten. Umso wichtiger ist die gezielte Anamnese und das Abhören der Atemwege – es hilft, sichere Diff erenzialdiagnosen zu stellen.
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Can I help you? – Kann ich Ihnen helfen?
Kriminalistisches Gespür und geschickte Fragetechnik sind im Einsatz gefragt, wenn der Patient keine Auskunft geben kann. Fehlen augenfällige Symptome, muss man sich Schritt für Schritt einer Verdachtsdiagnose nähern.
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Thieme Verlagsgruppe
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