Episodes
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Brasilien zu Gast bei der Buchmesse Frankfurt - Escritor@s brasileir@s na feira do livro
Biligue português/alemão - Zweisprachig deutsch/portugiesisch Der international bekannte brasilianische Autor Paulo Coelho sagte im Vorfeld der Buchmesse seine Teilnahme ab. "Zum Glück", sagt Valéria aus der brasilianischen Redaktion von Radio Dreyeckland, denn für sie hat Coelho nichts mit...
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Buchbesprechung Es waren viele Pferde / Luiz Ruffato
cover_luizruffato_eswarenvielepferde2.bmpIn 69 Shortcuts führt uns Luiz Ruffato in die Tiefen und Untiefen urbanen Lebens in Sao Paulo, Brasilien. 2001 in Brasilien, jetzt auf deutsch bei Assoziation A erschienen. Isa Bischoff ist sehr angetan:
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Buchbesprechung Flut von Daniel Galera
Ein Familiengeheimnis steht im Mittelpunkt des Romans "Flut" von Daniela Galera, der 2012 in Brasilien und vor kurzem auf deutsch bei Suhrkamp erschienen ist. Fantastisch erzählt und spannend, findet Sigrid Weber: Anhören (Länge: 6.00 min)...
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Buchbesprechung Antonio von Beatriz Bracher
Das Leben einer unkonventionellen Familie der oberen Mittelschicht in Sao Paulo über mehrere Generationen erzählt Beatriz Bracher in ihrem Roman "Antonio". Birgit Huber ist begeistert:
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Literarisches Geplauder über neue Romane aus Brasilien
Nach der Vorstellung der drei anlässlich der Frankfurter Buchmesse übersetzten Romane aus Brasilien, ergründeten wir im Gespräch, welche Einblicke die Romane in die brasilianische Gesellschaft bieten. Nicht zu kurz kam außerdem die Frage, warum uns die drei Romanen in ihren Bann geschlagen haben....
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Buchkritik - Ignacio Martinez de Pison / Milchzähne
Ignacio Martinez de Pisons Familiensaga erstreckt sich über ein halbes Jahrhundert und macht den Irrsinn ideologischer Grabenkämpfe während Bürkerkrieg und Diktatur im privaten Rahmen sichtbar. Sieglinde Krause hat das Buch gut gefallen:
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Buchkritik-Rafael Chirbes / Der Fall von Madrid
Fast schon ein Klassiker zum Thema. Rafael Chirbes entwirft ein Familienepos und das Sittenportrait einer Epoche ausgehend von einem einzigen Tag: Dem Todestag Francos. Rüdiger Behrend ist begeistert von diesem Roman:
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Buchkritik - Almudena Grandes / Der Feind meines Vaters
Aus der Sicht Ninos, eines 9-jährigen Jungen in einem andalusischen Dorf, gewinnt man in "Der Feind meines Vaters" profunde Eindrücke von Repression und Widerstand in Spanien Ende der 40er Jahre. Petra Stromberger kann trotz Kritikpunkten das Buch sehr empfehlen:
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Gespräch über Romane zu Spanien unter der Franco-Diktatur
In der August-Ausgabe des Lesewütigen Kaffeekränzchens wurden drei Romane über Spanien unter der Franco-Diktatur vorgestellt. (Buchkritiken siehe unten) Im Gespräch versuchten wir anhand der Literatur zu ergründen, wie der Alltag unter der Diktatur aussah, welcher Widerstand möglich war und…
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Besprechung Der Boulevard der Irren
Patrick Pécherot lässt in seinem Krimi "Der Boulevard der Irren" den legendären Detektiven Nestor Burma wieder auferstehen. Er ermittelt im besetzten Paris im Dunstkreis von Psychiatrie und Euthanasie. Elke Manz war fasziniert: Anhören (Länge: 6.18 min)...
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Besprechung Die Seele in der Faust
Patrick Rothmann widmet sich in "Die Seele in der Faust" einem wenig bekannten Kapitel in den vier Jahren der deutschen Besatzung in Frankreich: Der jüdischen Resistance. Rüdiger Behrend fand das Buch als Krimi nicht gelungen und war dennoch überaus begeistert:
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Besprechung Das schwarze Korps
Dominique Manotti, die Grande Dame des politischen Kriminalromans, beschäftigt sich vor allem mit der Kollaboration in Kreisen Pariser Industrieller. Thomas Hohner huldigt ihr: Anhören (Länge: 6.15 min) {audio}images/stories/audio_mp3/20130619-besprechung-18835.mp3{/audio} Download
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Literarisches Geplauder über Krimis im besetzten Paris
Im Lesewütigen Kaffeekränzchen vom 13. Juni wurden drei politische Krimis vorgestellt, deren Detektive und Komissare im besetzten Paris von 40 bis 44 ermitteln. Nach der Vorstellung der drei Romane, gingen wir der Frage nach, ob die Krimis auch wirklich spannend sind, und was man so über die Zeit...
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Buchbesprechung Nachhinein
Ein sprachliches Kunstwerk und einen Klassenroman hat Lisa Kränzler da geschrieben. Im Mittelpunkt steht das schwelende Scheitern einer innigen Mädchenfreundschaft voller Gegensätze. Birgit Huber war be- und entgeistert zugleich:
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Buchbesprechung Die Freundschaft
Um eine Mädchenfreundschaft voller Gegensätze, Abhängigkeiten und Sucht geht es im Roman "Die Freundschaft" der niederländischen Autorin Conny Palmen. Sieglinde Krause ist begeistert:
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Buchbesprechung Sag allen es wird gut
Die nigerianische Autorin Sefi Atta beschreibt die Freundschaft zwischen zwei sehr verschiedenen Mädchen und ihren Weg zu einem selbstbestimmten Frauenleben in der patriarchalen Gesellschaft Nigerias. Andrea Schanz hat den Roman gelesen:
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Literarisches Geplauder (Teil 1) über Mädchenfreundschaften im Roman
Nach den Buchvorstellungen plauderte das Lesewütige Kaffeekränzchen über die Besonderheiten der dargestellten Mädchenfreundschaften, über Gegensätze, Klischees und Grenzen. Außerdem interessierten uns die literarischen Kniffs der Autorinnen, die Kinder- und Jugendperspektive einzunehmen.
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Literarisches Geplauder (Teil 2)
Teil 2 des Gesprächs über die Mädchenfreundschaften in den vorgestellten Romanen.
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Buchbesprechung Der Genosse, die Prinzessin und ihr lieber Herr Sohn
Mit erzählerischem Schwung blickt Andre Kubiczek in "Der Genosse, die Prinzessin und ihr lieber Herr Sohn" auf seine DDR Jugend als Sohn eines systemtreuen Wissenschaftlers und einer laotischen Prinzessin zurück. Isa Bischoff stellt das Buch vor:
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Literarisches Geplauder über die vorgestellten DDR-Rückblicks-Romane (Teil 1)
Nach den Buchvorstellung untersuchte das Lesewütige Kaffeekränzchen plaudernd, ob die Romane eher im Zorn oder Wehmut zurückblicken, wie der DDR-Alltag, wie die Repression beschrieben ist und wie die Wende 89 literarisch verarbeitet wurde.
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Buchbesprechung In Zeiten des abnehmenden Lichts
Eugen Ruge hat für seinen Roman "In Zeiten des abnehmenden Lichts" den deutschen Buchpreis 2012 erhalten. Auch Sieglinde Krause lobt den Humor und die Intelligenz dieser 4 Generationen umfassenden DDR-Familiensaga:
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Buchbesprechung Schneckenmühle
Das letzte DDR-Ferienlager beschreibt Jochen Schmidt in Schneckenmühle aus der Sicht eines nichtsahnenden 14-jährigen. Andrea Beuckmann hat das Buch gelesen:
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Romanvorstellung Leb wohl, Shanghai von Angel Wagenstein
Angel Wagenstein ist selbst Shoah-Überlebender und ein bekannter bulgarischer Autor. Detailreich schildert er das Exil in Shanghai anhand des fiktiven Schicksals der jungen Hilde Braun und des Musiker-Ehepaars Weisberg. Elke hat der Roman gut gefallen:
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Romanvorstellung Shanghai, fern von wo (Ursula Krechel)
Die Buchpreisträgerin Ursula Krechel hat jahrelang für diesen Roman recherchiert. Herausgekommen ist eine dichte, detailreiche Schilderung verschiedener Flüchtlingsschicksale in Shanghai. Willi war sehr angetan:
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Gespräch über Romane zu Exil in Shanghai
Nach den Buchvorstellungen untersuchten wir die Romane im Livegespräch unter folgenden Fragestellungen: Welche ersten Eindrücke hatten die Flüchtlinge von Shanghai nach ihrer Ankunft? Welche Überlebensstrategien entwickelten sie? Wie erlebten sie das Ghetto Hongkou? Gab es auch Widerstand?
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Jugendbuch-Vorstellung Torte mit Stäbchen von Susanne Hornfeck
Auch ein Jugendbuch gibt es zum Thema "Exil in Shanghai" für LeserInnen ab 14. Durch die Augen der jugendlichen Inge erleben wir ihre Flucht nach Shanghai. Petra hat das Buch gelesen:
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Buchbesprechung Lügen über meinen Vater
"Lügen über meinen Vater" ist die Abrechnung von John Burnside mit seinem autoritären, grausamen und undurchschaubaren Vater. Autobiografisch und doch ein Roman mit fiktiven Elementen. Petra Stromberger hat ihn gelesen:
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Buchbesprechung Stille
In Tim Parks "Stille" schreibt der Sohn eines erfolgreichen Fernsehjournalisten einen Roman über seine Kindheit. "Im Schatten des Allmächtigen". Der Titel sagt alles. Der Vater zieht sich in die Stille eines Bergdorfs zurück um Wut und Trauer zu verarbeiten. Tommi Hohner stellt das Buch vor:
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Buchbesprechung Wo wir uns finden
Ganz eng zusammen haben Vater und Sohn gelebt, in dem Roman Wo wir uns finden. Keine Mutter, keine Verwandten, keine Freunde. Wieder ein Roman von beklemmender atmoshärischer Dichte, der zweite von Patrick Findeis, Birgit Huber war wieder begeistert:
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Gespräch über Vater-Sohn Romane in der Februar Ausgabe des Lesewütigen Kaffeekränzchens
Nach den Vorstellungen der Vater-Sohn-Romane plauderte das Lesewütige Kaffeekränzchen über die dargestellten Vater-Sohn-Beziehungen, Klischees und Überraschungen und literarische Höhepunkte.
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Eva schläft von Francesca Melandri
Andrea Schanz stellt "Eva schläft" von Francesca Melandri vor:
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Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Greene
John Greene erzählt in seinem Jugendroman "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" auf einfühlsame und gleichzeitig wunderbar witzige Art die Geschichte dreier Teenager, die an Krebs erkrankt sind. Ein tolles Buch für Jugendliche, meint Isabella Bischoff. Selten hat sie ein Buch gelesen, bei dem...
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Aller Tage Abend von Jenny Erpenbeck
Der Roman "Aller Tage Abend" von Jenny Erpenbeck erzählt vom Leben einer Frau, das durch Schicksalsschläge mehrfach hätte enden sollen, aber dann doch bis zu ihrem 90sten Geburtstag dauert und beinahe das ganze vorige Jahrhundert umfasst. Sieglinde Krause:
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Abzählen von Tamta Melaschwili
Abzählen, der Debütroman der georgischen Autorin Tamta Melaschwili erzählt in großer atmosphärischer Dichte von zwei Teenagern im Krieg. Birgit Huber war beeindruckt von diesem literarischen Blick hinter die Kulissen bewaffneter Konflikte:
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Fliehkräfte von Stephan Thome
Stephan Thome Fliehkräfte Wir begleiten Hartmut Heinbach, ein gut situierter Prof. der Philosophie auf einer Reise, die eine grundsätzliche Entscheidung bringen soll. Spannend, brillant und realistisch erzählt, erleben wir das Scheitern des bürgerlichen Lebensentwurfs. Petra Stromberger:
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Schwager in Bordeaux von Yoko Tawada
Yoko Tawadas Roman Schwager in Bordeaux ist ein wunderbar leichter, fast flüchtiger Roman, der ganz auf die Kraft seiner Sprache vertraut. Der Rezensent, Thomas Hohner, hat sich gerne vom Roman durch kleinen Ereignisse, durch Erinnerungen und Assoziationen tragen lassen:
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Auf Godot wartet keiner von Jean Amila
Andrea Beuckmann stellt Euch den Krimi des verstorbenen Jean Meckert alias Jean Amila: Auf Godot wartet keiner, aus dem Conte Verlag vor - für alle, die lieber skuril absurde Auftragskiller mögen als weihnachtliche Beschaulichkeit und Harmonie:
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Kanada von Richard Ford
Kanada, Richard Fords großer Roman darüber, was passiert, wenn das Unvorstellbare eintritt und sich die Dinge von heute auf morgen ändern. Sigrid Weber:
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Buchbesprechung Lehrerkind
Bastian hats nicht leicht. Er ist Lehrerkind und noch dazu sind seine Eltern an seiner Schule. Ein Schicksal, das ihn zum Daueropfer abstempelt. Mit gnadenloser Selbstironie, Sarkasmus und viel Witz erzählt Bastian Bielendörfer von einer schweren Jugend. Joy (15) ist begeistert von dem Roman:
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Buchbesprechung Schatten des Dschungels
Im Jahr 2025. Umweltschützerin Cat ist begeistert, als sie an einem Artenschutzprojekt in Guyana teilnehmen kann. Zumal Falk dabei ist, in den sie verliebt ist. Aber auch in Guyana zerstören Konzerne rücksichstlos den Regenwald. Anscheinend gibt es nur einen letzten, radikalen Weg, um sie...
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Buchbesprechung Plötzlich Shakespeare
Rosa hält sich selbst für das Abbild eines reinen Frauenklischees. Per Hypnose wird sie in ein früheres Leben versetzt. Zufällig ist es William Shakespeare. In seinem Körper stolpert sie nun auf der Suche nach der wahren Liebe durch das Jahr 1594. Shakespeare selbst ist allerdings auch noch in...
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Buchbesprechung Mieses Karma
Kim Lange, TV-Moderatorin, lebt reichlich selbstbezogen vor sich hin. Drum wird sie, als sie von Trümmern einer russischen Raumstation tödlich getroffen wird, als Ameise wieder geboren. Diktatoren, z.B. werden in David Safiers witzigem Roman "Mieses Karma" als Darmbakterie wieder geboren. Mira…
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Buchbesprechung Leuchtspielhaus
Der Londoner Friseursalon in Leif Randts Roman "Leuchtspielhaus" hat nur zweimal monatlich geöffnet, und das nachts. Ausgewählte members können sich dort die Monatsfrisur machen lassen. Leif Randt hat einen eigenartigen Text verfasst, in dem die Oberfläche die einzige Wirklichkeit und die...
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Buchbesprechung Der Friseur von Harare
In Tendai Huchus Roman "Der Friseur von Harare" erfährt man nicht nur einiges über die Praxis des Hairstyling in Simbabwe. Aus der Sicht der jungen und ehrgeizigen Friseurin Vimbai entsteht auch ein spritziges, manchmal sarkastisches Bild der pulsierenden Hauptstadt Harare und der postkolonialen...
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Buchbesprechung Ruhige Zeiten
Der Roman "Ruhige Zeiten" von Lizzie Doron spielt in einem Viertel Tel Avivs, in dem viele Shoah-Überlebende leben. Ein wenig aus der Zeit gefallen wirken sie, nicht wirklich in der modernen israelischen Gesellschaft angekommen. Beim Friseur Sajtschik treffen sie sich und sprechen über Erlebtes...
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Gespräch über die drei Romane mit dem Schauplatz Friseursalon
Es war gar nicht leicht, drei so unterschiedliche und komplexe Romane unter der Klammer "Friseursalon" zu begutachten. Nichtsdestotrotz haben alle drei AutorInnen diesen Schauplatz gewählt und sicher mit gutem Grund. Unter anderem darüber unterhielt sich das Lesekränzchen nach den Buchvorstellungen.
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