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Sachlich richtig

Einmal in der Woche schauen die vier etablierten Redakteure Annekatrin Mücke, Alexander Teske, Ole Skambraks und Peter Welchering auf einen aktuellen Aufreger in der Medienbranche und fragen, was sich aus dem Einzelfall lernen lässt und was dahinter steckt.Die Medien-Insider berichten Internas aus dem Maschinenraum des Journalismus - egal ob Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk, Privat-TV oder Alternativmedien.

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  1. 82

    Talkshows, Tricks und Tabus – Gregor Gysi über Journalismus

    Er wurde bespuckt, ausgegrenzt, abschätzig behandelt – und ist trotzdem seit über 30 Jahren ein Liebling der Medien – Gregor Gysi, Rechtsanwalt und Bundestagsabgeordnete der Partei Die Linke. In dieser Folge von „Sachlich Richtig" spricht er offen über jahrzehntelange Erfahrungen mit Journalisten, Talkshowmoderatoren und Intendanten. Gysi fordert vom Medienbetrieb mehr Mut, Hartnäckigkeit und Differenzierung. Warum bleiben platte Sätze oft einfach stehen, wieso kommen Stimmen wie die von Gabriele Krone-Schmalz oder Egon Bahr im öffentlich-rechtlichen Rundfunk kaum noch zu Wort, weshalb werden der AfD zu selten die richtigen Fragen gestellt? Zwischen persönlichen Anekdoten, der Warnung vor KI-Deepfakes – auch unter Missbrauch seines eigenen Namens - sowie seinem Plädoyer für mehr Mut zur Gegenrede entsteht das Porträt eines Politikers, der genau weiß, wie Medien funktionieren. Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken).   Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare.  Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected]  [email protected]  [email protected]   Support the show

  2. 81

    Fünf Sekunden Stille: Der MDR im Panik-Modus

    In dieser Folge des Medien-Podcasts „Sachlich Richtig" diskutieren Annekatrin Mücke, Alexander Teske und Peter Welchering zuerst eine von der Organisation Campact veröffentlichte Liste mit über 60 Medien, gegen die zum Werbeboykott bei YouTube aufgerufen wurde, sowie um die Frage nach der Legitimität solcher Boykottaufrufe.Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der „Aktion Funkstille" von NDR und MDR im Vorfeld der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, mit der die Sender vor möglichen Kündigungen der Rundfunkstaatsverträge durch AfD, BSW und FDP warnten. Die Gäste ordnen dies historisch ein und ziehen Parallelen zur Kündigung des NDR-Staatsvertrags durch Schleswig-Holstein 1978.Ausführlich analysiert wird zudem die Berichterstattung des MDR zum Spitzenkandidaten-Duell in Sachsen-Anhalt, insbesondere die begleitenden Faktenchecks, die nach Einschätzung der Runde teilweise eher Meinungschecks darstellten. Diskutiert werden dabei konkrete Beispiele zu Aussagen über Strompreise, Migrationskosten und Kriminalitätsstatistiken.Weitere Themen sind mögliche Interessenkonflikte durch Nebentätigkeiten von Journalisten für Regierungsstellen, die Sommerinterviews mit Alice Weidel und Tino Chrupalla, eine Talkshow-Runde bei Markus Lanz zum BSW sowie eine „Hart aber fair"-Sendung zum Thema Ost-West-Verhältnis.Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung.Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an:DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oderper PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected] [email protected] [email protected] the show

  3. 80

    Die unbequeme Stimme – Silke Hasselmann

    Was passiert, wenn eine junge Radiomoderatorin in der DDR eine verbotene Zeitschrift zum Thema macht – und damit die Rundfunk-Chefetage herausfordert? In dieser Folge sprechen Annekatrin Mücke und Peter Welchering mit ihrer Kollegin Silke Hasselmann über deren Weg aus Pasewalk nach Berlin zum DDR-Jugendradio DT64, einem Sender, der für viele junge Menschen weit mehr war als nur ein Radioprogramm.  Es geht um die berühmte „Sputnik-Affäre“ in Vorwendezeiten, aber auch um heutige Erfahrungen mit mehr oder weniger versteckter Zensur, um ideologische Vorgaben, journalistische Verantwortung und die Grenzen, die ein Staat seinen Medien setzt. Wie viel Mut braucht es, um eine unbequeme Wahrheit auszusprechen? Wann wird aus journalistischer Arbeit Widerstand? Und was bleibt von dieser Haltung, wenn sich das politische System verändert? Anne und Peter kennen Silke Hasselmann aus unterschiedlichen Zeiten und Arbeitszusammenhängen. Gerade daraus entsteht ein persönliches, pointiertes und ungewöhnlich nahes Gespräch über Medien, Macht und den Preis der Unangepasstheit. Ein Podcast für alle, die wissen wollen, wie Journalismus klingt, wenn er sich nicht mit den offiziellen Antworten zufriedengibt.Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken).   Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare.  Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected]  [email protected]  [email protected] Support the show

  4. 79

    Ist Ulrich Siegmund der gefährlichste Mann Deutschlands?

    In dieser Folge von "Sachlich Richtig" diskutieren Annekatrin Mücke, Alexander Teske und Peter Welchering den medialen Umgang mit der AfD, ausgelöst durch das umstrittene Spiegel-Titelbild über Ulrich Siegmund. Sie sprechen über Grenzfälle zwischen Meinungsjournalismus, Verdachtsberichterstattung und Aktivismus sowie darüber, wie stark Medien in einer eigenen Blase arbeiten.Ein zweiter Schwerpunkt ist die MDR-Wahlarena zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Die Runde kritisiert Transparenzprobleme, suggestive Fragen, die Bildregie und die Auswahl der Fragesteller, zugleich aber auch die politische und mediale Doppelmoral beim Umgang mit der AfD, der CDU und dem Verfassungsschutz.Am Anfang geht es um das Spiegel-Cover mit der Formulierung „der gefährlichste Mann Deutschlands“ und warum die Runde es als unzulässige Wertung statt als journalistische Einordnung sieht. Später um die Frage, ob Medien bei AfD-Themen ihre Maßstäbe verschieben und damit selbst zur politischen Akteurin werden und warum Hamburg und andere urbane Medienzentren aus Sicht der Runde eine andere politische Realität abbilden als Sachsen-Anhalt.Der Erfolgspodcast Ben ungeskriptet mit Ulrich Siegmund und die überraschende Absage des CDU-Spitzenkandidaten Sven Schulze wird genauso thematisiert wie die Debatte um Medienkompetenz, Brandmauer und die Frage, ob sich die CDU in eine politische Sackgasse manövriert. Es geht um die Kritik an Schlagzeilen über Siegmunds Aussagen zu NGOs, Rundfunkstaatsverträgen und Verfassungsschutz, die nach Ansicht der Runde Aussagen verkürzen oder verzerren.⁠00:00⁠ - Spiegel-Cover als Auslöser der Debatte⁠01:13⁠ - Erste Reaktionen auf das Titelbild von Ulrich Siegmund⁠02:31⁠ - Ist „der gefährlichste Mann Deutschlands“ noch Berichterstattung?⁠04:06⁠ - Warum eine Frage legitim wäre, eine Tatsachenbehauptung aber nicht⁠07:08⁠ - Frühere Spiegel-Cover und der Vorwurf des wiederkehrenden Populismus⁠09:25⁠ - MDR-Faktencheck und die Grenze zwischen Meinung und Prüfung⁠10:27⁠ - Ostdeutsche Medienrealität versus Hamburger Blase⁠13:59⁠ - Gibt es in Redaktionen überhaupt Widerspruch?⁠14:50⁠ - Ben ungeskriptet, Siegmund und die politische Wirkung von Reichweite⁠17:38⁠ - Warum CDU-Kandidat Sven Schulze das Format nicht nutzt⁠19:17⁠ - Medienberatung, schlechtes Bildmaterial und politische Zurückhaltung⁠23:58⁠ - Die Schlagzeile über angeblich „abzuschaffende NGOs“⁠27:13⁠ - Streit um den Verfassungsschutz und seine demokratische Rolle⁠29:06⁠ - Kritik an der Frankfurter Rundschau und zugespitzten Überschriften⁠31:53⁠ - Historische Beispiele: Thüringen, NSU und Verfassungsschutzkritik⁠36:53⁠ - Einstieg in die MDR-Wahlarena und ihre Auffälligkeiten⁠40:02⁠ - Parteimitgliedschaft der Fragesteller wird aus dem Schnitt entfernt⁠44:18⁠ - Warum Transparenz bei Publikum und Fragestellern entscheidend ist⁠46:14⁠ - Suggestive Fragen statt echter Nachfragen⁠51:16⁠ - Themen der Sendung: Inklusion statt Wahlkernfragen⁠57:12⁠ - Bildregie, Spiegel-Cover und inszenierte Reaktionen im Studio⁠59:15⁠ - MDR-Selbstlob über Inklusion und barrierefreie Angebote61:35 - Der MDR-Kommentar in den Tagesthemen und die Kritik an dessen Ton66:44 - Normalisierung von Parteien als demokratische Aufgabe68:12 - Doppelmoral beim Umgang mit der Linken und der AfD73:20 - Politologe Christian Strecker fordert Pragmatismus und flexible MehrheitenWenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, nur so ist es uns auch weiterhin möglich, diese Arbeit zu leisten. So geht´s:per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oderper PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare.Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected]@[email protected] the show

  5. 78

    Raus aus dem Journalismus

    War Journalismus je ein Traumberuf und ist er es heute noch? Oder wird er immer mehr zum Alptraum? Die Münchner Kommunikationswissenschaftlerin Jana Rick forscht dazu seit einigen Jahren, hat für ihre Studien viele Journalisten befragt und kennt den Beruf aus eigener Praxis. Ihr Fazit: Immer mehr Journalisten steigen aus dem Beruf aus, aus unterschiedlichsten Gründen – prekäre Arbeitsverhältnisse vor allem für freie Journalisten, Überforderung, Ideologisierung. Auf die Ergebnisse ihrer Studien reagiert die Branche mit ungewöhnlich großem Zuspruch: Hunderte Journalisten meldeten sich bei ihr für Interviews – ein Zeichen dafür, wie groß der Redebedarf in einer Branche ist, die eigentlich von der Kommunikation lebt. Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken).   Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare.  Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected]  [email protected]  [email protected] Support the show

  6. 77

    Wir wurden zensiert!

    Die langjährige Justiziarin des RBB hat uns geschrieben: Wir sollen eine Folge ändern! Ihr Vorgehen hat sie mit dem RBB abgesprochen. Was wir getan haben und warum, was die Justiziarin überhaupt gestört hat - das ist Teil 1 dieser aktuellen Folge von "Sachlich richtig", dem Medien-Podcast mit Annekatrin Mücke, Peter Welchering und Alexander Teske.In Teil 2 reden wir über die Programmbeschwerden. Die nehmen zu. 5000 waren es in 2025. Dabei ist es schwierig, sich über ARD, ZDF oder Funk zu beschweren. Warum und welche Wege es gibt, das erklären im Detail. Und wir begründen auch, warum wir das ganze Verfahren eigentlich für abgeschafft und ersetzt halten.In Teil unseren Gesprächs geht es um die anstehende Programmreform bei Deutschlandradio und Deutschlandfunk. Diese beiden vielleicht letzten Säulen im ÖRR, wo noch Fachjournalismus möglich war, sollen nun geschliffen werden. Die Sender sollen jünger und durchhörbarer werden. Wir haben Informationen dazu aus erster Hand.Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, nur so ist es uns auch weiterhin möglich, diese Arbeit zu leisten. So geht´s:per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oderper PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare.Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected] [email protected] [email protected] the show

  7. 76

    Reformierbar oder am Ende - Eins System in der Krise

    Der Satz einer damaligen Chefin sitzt bis heute: „Professionell" hieß für sie schon vor Jahren nicht objektive Ausgewogenheit, sondern Gesinnungs-Fokus. Der studierte Psychologe Tilo Bernhardt blickt auf über 20 Jahre öffentlich-rechtlichen Journalismus zurück – bei SFB, Phoenix, SWR. Dann der Ausstieg, nicht ganz zufällig mitten im ersten Corona-Lockdown. Trotzdem hat er die Hoffnung auf eine Rettung des öffentlich-rechtlichen Grundgedankens noch nicht aufgegeben und ein Buch dazu veröffentlicht: „Sieben Vorschläge für einen besseren öffentlich-rechtlichen Rundfunk.“ Darüber diskutiert er, teilweise recht konträr, mit Annekatrin Mücke und Peter Welchering.Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken).   Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare.  Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected]  [email protected]  [email protected] Support the show

  8. 75

    Danger Dan, das ZDF und die Meinungsfreiheit

    ACHTUNG: Da sich in die ursprüngliche Fassung ein längeres Schwarzbild 'eingeschlichen' hat, laden wir diese zweite, korrigierte Fassung hoch und bitten um Entschuldigung.Das ZDF hat kurzfristig den Auftritt von Danger Dan und Igor Levit mit Song "Keine Angst“ in der 100. Jubiläumsausgabe von "Die Anstalt" verboten – mit Verweis auf mögliche Gewaltaufrufe im Text. Die beiden Künstler kritisierten die Entscheidung öffentlich als Eingriff in die Kunst- und Meinungsfreiheit. Annekatrin Mücke und Peter Welchering rekonstruieren den Ablauf: die unprofessionell späte Entscheidung des ZDF, die Rolle des Justiziariats dabei und mögliche "Verantwortungsdiffusion" beim Sender.  Es geht dabei neben der juristischen Einordnung des Songtextes (Aufruf zum Doxing von ‚Rechten‘, zu Sachbeschädigung durch Graffiti, die Grüße an die sogenannte "Hammerbande") und den daraus resultierenden Ereignissen auch um Fragen, wie die Instrumentalisierung des Begriffes Antifaschismus, Parallelen zur DDR-Rhetorik und den Aspekt, wem der Hype um Danger Dan nützt – und ob dahinter auch ein wohlkalkuliertes Geschäftsmodell stecken könnte.  Eine meinungsstarke Debatte über Kunstfreiheit, öffentlich-rechtlichen Programmauftrag und die Grenzen zwischen Satire und Agitprop.  Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken).   Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare.  Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected]  [email protected]  [email protected] Support the show

  9. 74

    Keine Angst – Danger Dan, das ZDF und die Meinungsfreiheit

    HINWEIS: Ab Minute 23:11 hat sich ein ca. 7minütiges Schwarzbild 'eingeschlichen'. Desgalb gibt es eine 2. korrigierte Version ("Danger Dan, das ZDF und die Meinungsfreiheit"). Wir bitten um Entschuldigung.Das ZDF hat kurzfristig den Auftritt von Danger Dan und Igor Levit mit Song "Keine Angst“ in der 100. Jubiläumsausgabe von "Die Anstalt" verboten – mit Verweis auf mögliche Gewaltaufrufe im Text. Die beiden Künstler kritisierten die Entscheidung öffentlich als Eingriff in die Kunst- und Meinungsfreiheit. Annekatrin Mücke und Peter Welchering rekonstruieren den Ablauf: die unprofessionell späte Entscheidung des ZDF, die Rolle des Justiziariats dabei und mögliche "Verantwortungsdiffusion" beim Sender.  Es geht dabei neben der juristischen Einordnung des Songtextes (Aufruf zum Doxing von ‚Rechten‘, zu Sachbeschädigung durch Graffiti, die Grüße an die sogenannte "Hammerbande") und den daraus resultierenden Ereignissen auch um Fragen, wie die Instrumentalisierung des Begriffes Antifaschismus, Parallelen zur DDR-Rhetorik und den Aspekt, wem der Hype um Danger Dan nützt – und ob dahinter auch ein wohlkalkuliertes Geschäftsmodell stecken könnte.  Eine meinungsstarke Debatte über Kunstfreiheit, öffentlich-rechtlichen Programmauftrag und die Grenzen zwischen Satire und Agitprop.  Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken).   Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare.  Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected]  [email protected]  [email protected] Support the show

  10. 73

    Gibt es einen Zwang zum Gendern?

    Das Thema Gendern sorgt für hitzige Debatten. In unserem ersten Gespräch mit gleich zwei Experten klären wir Missverständnisse auf und fragen: Gibt es überhaupt einen Zwang zum Gendern – oder ist das nur eine ideologische Scheindebatte? Wenn Sie sich fragen, ob Sprache unsere Gesellschaft wirklich verändert oder nur politisch instrumentalisiert wird, sollten Sie diese Folge nicht verpassen.Hier bekommen Sie konkrete Einblicke in die sprachpolitische Hintergründe: Was bedeutet das generische Maskulinum wirklich, und warum ist die Diskussion darüber so emotional aufgeladen? Dabei nehmen wir kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Gefahr geht, dass öffentlich-rechtliche Medien ihre Glaubwürdigkeit durch ideologisch getriebene Sprachvorschriften aufs Spiel setzen. Es geht um die Freiheit der Sprache, um gesellschaftlichen Zusammenhalt und um den Kampf um Diskursmacht.Dr. Dagmar Lorenz, Literaturwissenschaftlerin, und Fabian Payer, Germanist und Musiker, bringen klare Perspektiven in diesen emotionalen Schlagabtausch. Erfahren Sie, warum wissenschaftliche Studien oft missverstanden werden, welche politischen Interessen hinter der Bewegung stecken und wie man in der sprachlichen Vielfalt wieder Ruhe gewinnen kann. Nicht nur für Sprachinteressierte.Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an:DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oderper PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected] [email protected] [email protected] the show

  11. 72

    Hütet euch vor Faktencheckern - ein Informatikprofessor warnt

    Florian Gallwitz ist Professor für Informatik und Medien – Muster- und Spracherkennung, Deep Learning und KI. Er spricht über Fehlinformationen im digitalen Zeitalter und sogenannte Faktenchecks, darüber, wie soziale Medien und KI-Fakes unsere Wahrnehmung manipulieren und warum die technologischen Fortschritte uns vor große Herausforderungen stellen.  Gallwitz erzählt von seinen Erfahrungen mit gefälschten PDFs und der Russland-Verschwörungstheorie – Themen, die zeigen, wie leicht Faktenverdrehung und Digitalverschwörungen voranschreiten und gibt konkrete Tipps, wie Journalisten und Bürger KI sinnvoll einsetzen können, ohne dabei auf Fehler hereinzufallen.  Außerdem warnt er vor einer drohenden Monopolisierung von KI-Technologien und erläutert die Gefahren einer unkontrollierten, weltweiten Konzentration auf wenige Firmen.  Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken).   Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare.  Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected]  [email protected]  [email protected] Support the show

  12. 71

    Das ZDF: Der Fisch stinkt vom Kopf her!

    Thorsten Alsleben war selbst lange Journalist, u.a. hat er für das ZDF gearbeitet. Nun ist er Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Er kritisiert in seiner neuen Rolle auch oft die Berichterstattung der Medien. So haben sie in seinen Augen kaum noch Kompetenz im Bereich Wirtschaft. Mit Ludwig Erhard könnte kaum noch einer etwas anfangen.Mit seinem Ex-Arbeitgeber, dem ZDF, geht Alsleben hart ins Gericht. In einem Beitrag für den Focus hat er dessen Verfehlungen aufgelistet. Er schämt sich für die Lügen und Manipulationen des Senders und prangert den um sich greifenden Haltungsjournalismus an. Hier kann man den Artikel nachlesen:https://www.focus.de/kultur/kino-tv/ex-zdf-mann-schaemt-sich-fuer-sender-luege-und-manipulation-zu-musk-und-bei-boehmermann_ace57b5c-365e-4287-b550-0e970450dc80.htmlHier geht es zur Website der Initiative:https://www.insm.de/Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an:DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oderper PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken).Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter:[email protected]@[email protected] the show

  13. 70

    Wie korrupt ist der RBB wirklich? Offene Worte von Grünen-Politikerin Kapek

    Anmerkung: Dies ist eine alte Folge, die wir bearbeiten mussten. Wir haben sie neu hochgeladen, da sie trotzdem hörenswert ist. Eine Mitarbeiterin des RBB sah in der Folge ihre Persönlichkeitsrechte verletzt. Vorsorglich haben wir die eine Passage auf Wunsch der Interviewten entfernt, um einen Rechtsstreit zwischen der RBB-Mitarbeiterin und Frau Kapek zu vermeiden. wir produzieren in den kommenden Tagen eien aktuelle Folge zu den Hintergründen.Die Grünen-Politikerin Antje Kapek sieht schwarz für den RBB. Sie war mehrere Jahre Mitglied im RBB-Rundfunkrat und gibt in diesem Gespräch ungewohnt offene Einblicke in ein Aufsichtsgremium, das seiner Aufgabe nicht gerecht werden kann. Auch die sogenannte „Schlesinger-Affäre“ 2022 führte nicht, wie von ihr und anderen erhofft, zu einem echten Wendepunkt, wie die Causa Gelbhaar nur anderthalb Jahre später zeigte. Ihr ernüchterndes Fazit: Solange in der Führungsetagenicht wirklich aufgeräumt wird, hat der RBB keine Zukunft.Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an:DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oderper PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken).Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter:[email protected]@[email protected] Support the show

  14. 69

    ÖRR-Blog: ARD und ZDF können nicht mal mehr Fußball

    Seltener Gast – Jonas Müller vom ÖRR-Blog gibt bei uns zum ersten Mal ein Interview vor Kamera und Mikro und das, obwohl er Journalismus für ‚verbrannte Erde‘ hält und sich selbst als Aktivisten sieht. Er erzählt, warum er 2020 als Gymnasiast mit ein paar Mitstreitern begonnen hat, das Programm des ÖRR aufmerksam und kritisch zu analysieren und damit den Grundstein für eine der reichweitestärksten medienkritischen Stimmen hierzulande legen. Müller benennt tiefe, strukturelle Probleme im ÖRR – von mangelnder Haftung bei journalistischen Fehlern über einseitige Berichterstattung bis hin zur Frage, wie ein reformierter öffentlich-rechtlicher Rundfunk aussehen könnte. Denn anders als viele seiner Follower ist Müller kein Befürworter einer vollständigen Abschaffung. Er plädiert für ein günstigeres Grundangebot mit zuschaltbaren Paketen.Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken).   Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare.  Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected]  [email protected]  [email protected] Support the show

  15. 68

    Kurt is back und Anne singt

    Komiker Kurt Krömer ist auf der Bühne zurück. Und das begeistert nicht alle.Und nun singt sie auch noch: Anne rockt die Mokka-Milch-Eisbar. Und die Tagesschau runden seine Sendung gerne mit einer süßen Eiskugel am Ende ab. Auch das schmeckt nicht jedem Zuschauer.Brauchen wir seichte Unterhaltung in den Nachrichten, etwas Nettes, Herzerwärmendes als Rausschmeißer, weil die Zuschauer die harten News sonst nicht mehr ertragen? Darüber diskutieren wir in unserer wirklich aller letzten Folge zu Viert.Viel Freude beim Hören!Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected] [email protected] [email protected] [email protected] the show

  16. 67

    Ole gibt auf und wir sind raus bei der OAZ

    Unsere Kooperation mit der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung bzw. dem Berliner Verlag hat kaum begonnen, da ist sie auch schon wieder zu Ende. Warum? Das erzählen wir euch in dieser Folge.Und Ole Skambraks erklärt auch, warum er aufgibt und unseren Medien-Podcast nach fünf Monaten leider schon wieder verlassen muss.Danach entwickelt sich ein munterer Austausch über Laber-Podcasts und die inflationären Podcasts im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.Dies ist Teil 4 unserer letzten Folge zu viert. Viel Freude beim Hören!Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected] [email protected] [email protected] [email protected] the show

  17. 66

    KI klickt nicht!

    Alles Müll, oder was? Überall KI...Alle benutzen sie, keiner redet gerne darüber. KI führt bereits zu Rücktritten in den Redaktionen. Beschäftigt aber auch die Politik.Dies ist Teil 3 unserer letzten Folge zu viert. Viel Freude beim Hören!Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected] [email protected] [email protected] [email protected] the show

  18. 65

    Sind deutsche WM-Trikots rechts?

    Wer der deutschen Mannschaft die Daumen drückt und eine schwarz-rot-goldene Fahne schwenkt, steht im Verdacht, ein Patriot, Nationalist und gar ein Rechtsextremer zu sein. So kann man es lesen und hören derzeit in zahlreichen deutschen Medien. Wir fragen uns, was da dran ist und ob wir ein gespaltenes Verhältnis zu unseren nationalen Symbolen haben.Es ist unsere letzte Folge zu viert. Wir haben uns zwei Stunden über aktuelle Ereignisse ausgetauscht und erzählen dann, warum wir bei der OAZ aufgehört haben und wieso Ole aussteigen wird. Wir werden die Folge in mehreren Teilen Stück für Stück veröffentlichen.Dies ist Teil 2. Hier der Link zur Folge Tracks" auf arte:https://www.arte.tv/de/videos/130517-006-A/tracks/Viel Freude beim Hören!Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected] [email protected] [email protected] [email protected] the show

  19. 64

    Musk und der Messermann - die Berichterstattung über Belfast bei ARD und ZDF

    Elon Musk verklagt das ZDF. Warum?Es ist unsere letzte Folge zu viert. Wir haben uns zwei Stunden über aktuelle Ereignisse ausgetauscht und erzählen dann, warum wir bei der OAZ aufgehört haben und wieso Ole aussteigen wird. Wir werden die Folge in mehreren Teilen veröffentlichen.Den Anfang macht die "Messeattacke" in Belfast durch einen "Geflüchteten", die in rechter Hetze und einer Jagd auf Ausländer durch den Mob endete, woran Elon Musk Schuld sei. So ähnlich könnte man zumindest denken, wenn man nur das ZDF und die ARD verfolgt hat. Aber hört selbst.Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an:DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare.Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected]@[email protected]@pm.meSupport the show

  20. 63

    Er will ARD oder ZDF einsparen - Markus Kurze (CDU Sachsen-Anhalt)

    Die Forderung klingt radikal, ist aber längst überfällig: Sachsen-Anhalts CDU-Medienpolitiker Markus Kurze sagt: „Das erste und das zweite, daraus könnte man einen Sender machen". Damit prescht die CDU in diesem Bundesland wieder einmal voran, so wie 2020, als der damalige christdemokratische Ministerpräsident Haselhoff als einziger Landeschef eine weitere Erhöhung des Rundfunkbeitrages ablehnte.  Kurze begründet die Kritik seiner Landespartei am ÖRR ganz klar: Belehrungsfernsehen, teure Doppelstrukuren, Reformstau. Das Positionspapier seiner Partei zur Reform des ÖRR kurz vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt lässt aufhorchen. Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected] [email protected] [email protected] [email protected] Support the show

  21. 62

    Gudula Walterskirchen: Die Rückkehr der Vernunft - auch im Journalismus

    In dieser Folge setzen wir uns mit der Historikerin und Publizistin Gudula Walterskirchen zusammen, um über die tiefgreifenden Brüche im österreichischen und deutschen Journalismus zu sprechen. Walterskirchen, ehemals fest gestellt bei „Die Presse“ und Herausgeberin mehrerer Zeitungen, erzählt von ihren Ausscheiden während der Corona-Pandemie, als sie journalistische Standards vermisste, die ihre Meinung nach über Bord geworfen wurden. Wir diskutieren ihre Kritik an den Mainstreammedien, das Urteil des Österreichischen Presserats gegen ihre Kolumnen und ihren Mut, mit dem eigenen Magazin „Libratus“ eine neue Stimme zu etablieren. Zudem beleuchten wir die prekäre Lage der Medienhäuser, die Abhängigkeit von Regierungsinseraten, die Kontroversen um den ORF und die Frage, was von apokalyptischen Enzeitvorstellungen zu halten ist. Ein intensives Gespräch über Glaubwürdigkeit, doppelte Standards und die Rückkehr der Vernunft – auch im Journalismus. Kostenloses Testabo für 4 Wochen des Libratus-Magazins: https://libratus.online/de/component/... Website von Gudula Walterskirchen: https://www.walterskirchen.cc/ Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an:                                                                                                                                                                                                     DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal                                                                                                                                                                                                      @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken).                                                                                                                                                                                                     Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare.                                                                                                                                                                                                     Wenn Sie direkten Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter:                                                                                                                                                                                                     [email protected]                                                                                                                                                                                [email protected]                                                                                                                                                                                [email protected]                                                                                                                                                                                                                          [email protected] the show

  22. 61

    Wie korrupt ist der RBB wirklich? Offene Worte einer Ex-Rundfunkrätin

    Die Grünen-Politikerin Antje Kapek war mehrere Jahre Mitglied im RBB-Rundfunkrat und gibt in diesem Gespräch ungewohnt offene Einblicke in einAufsichtsgremium, das seiner Aufgabe nicht gerecht werden kann. Auch diesogenannte „Schlesinger-Affäre“ 2022 führte nicht, wie von ihr und anderenerhofft, zu einem echten Wendepunkt, wie die Causa Gelbhaar nur anderthalbJahre später zeigte. Ihr ernüchterndes Fazit: Solange in der Führungsetagenicht wirklich aufgeräumt wird, hat der RBB keine Zukunft.Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an:DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oderper PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected] [email protected] [email protected] [email protected] the show

  23. 60

    Snicklink: „Ich verachte Journalisten“

    Snicklink, bürgerlich Willy Kramer, ist der Mann hinter dem viralen Trump-Disco-Clip „Blockade, Blockade“ mit über 50 Millionen Views. Der Berliner KI-Künstler sagt: Wir leben mitten im Informationskrieg. Jeder, der Inhalte erstellt, sei Teil dieses Konflikts.Den etablierten Journalismus erklärt er für tot. Journalisten seien nur noch auf emotionale Trigger und schnelle Klicks aus. Snicklink sieht die Zukunft nicht in zentralen „Wahrheitswächtern", sondern in einer Gesellschaft, die ihre Medienkompetenz stärkt und authentisch bleibt. Eigenes Recherchieren und der Umgang mit KI-Werkzeugen sind dabei unumgänglich. Zum Schluss der Folge gibt er Tipps, welche KI-Tools nützlich sind.„Blockade, Blockade“ von Snicklinkhttps://www.youtube.com/watch?v=HLsP5Tjf_hE&list=RDHLsP5Tjf_hE&start_radio=1„MC Fidi - Keiner mag mich“ von Snicklinkhttps://www.youtube.com/watch?v=wonr6zY_0N8„Ranicki hat die Schnauze VOLL!“ von Snicklinkhttps://www.youtube.com/watch?v=2ANCZzRWbm8Website: https://snicklink.de/Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an:DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oderper PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken).Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare.Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter:[email protected]@[email protected]@pm.meSupport the show

  24. 59

    Gott ist woke - die Medien-Sünder und die queere Kirche

    Sind „Queere Tiere auf der Arche" oder „Queere, feministische, gendersensible Liturgie" eine sinnvolle Alternative zu früheren Kirchensendungen? Sollten traditionelle christliche Verkündigungsformate wie „Das Wort zum Sonntag" im beitragsfinanzierten ÖRR weiterhin bestehen bleiben? Welchen Einfluss sollten die christlichen Kirchen zukünftig in den Rundfunkräten von ARD und DLF sowie im Fernsehrat des ZDF haben?Wir diskutieren in der Berliner König Galerie – die sich in der ehemaligen St.-Agnes-Kirche befindet – über den Umgang mit kirchlichen Themen in den Medien zu einer Zeit, in der die beiden großen Kirchen in Deutschland zunehmend an Bedeutung verlieren.Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an: DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken). Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter: [email protected], [email protected], [email protected], [email protected] the show

  25. 58

    Ohne Brandmauer: Freie Rede in Dänemark - mit Jonathan Ries

    Wir wollen einmal über den Tellerrand schauen. Diesmal in den Norden, nach Dänemark. Dort gibt es keine Brandmauer. Jeder spricht mit jedem. In der Politik. Aber auch in den Medien. Der Meinungskorridor ist dadurch breiter.Das wollten wir uns genauer erklären lassen und haben uns Jonathan Ries eingeladen. In Hamburg geboren, lebt er seit 16 Jahren in Kopenhagen. Er ist Politiker für die Alternative, eine kleine Partei im Parlament mit eher grün-linker-liberaler Ausrichtung.Wir haben ihn auch nach der großen Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gefragt, die 2018 in Dänemark stattfand. Der Rundfunkbeitrag wurde abgeschafft, das Programm gekürzt. Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an:DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oderper PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken).Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare.Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter:[email protected]@[email protected]@pm.meSupport the show

  26. 57

    Sachlich richtig aktuell: Experten-Unwesen, Meinungsfreiheit in Gefahr und das Correctiv-Debakel

    Wir haben uns drei Themen heute ausgesucht. Wir fangen an mit der Frage: Wie wird man Experte in den Medien? Sind das Besten in ihrem Fach? Oder gehen die einfach zuerst ans Telefon? Wieviel Geld bekommen die? Was sagen die Kollegen zu deren Sprüchen? Und was passiert, wenn sie widerlegt werden? Das Thema hat Alex mitgebracht. Seine These: Wer eine besonders steile These raushaut, ist ein gern gesehener Gast.Dann geht es um die Meinungsfreiheit in Deutschland. Anlass ist der Tag der Pressefreiheit am 3. Mai und danach steht die Woche der Meinungsfreiheit an. Wie ist denn eigentlich die Situation hier in Deutschland? Wer unterstützt diese Woche und warum sind da einige Partner dubios? Anne bringt das Thema ein und wirft auch einen Blick auf das neue Buch von Norbert Häring "Der Wahrheitskomplex? Spoiler: Es ist super! Warum? Reinhören...Und dann thematisiert Peter einen Klassiker: Die neuesten Vorgänge um Correktiv. Einmal das Urteil des Landgerichts Berlin zum "Geheimplan gegen Deutschland", der hilflose Auftritt von Markus Benzmann bei Markus Lanz im ZDF und anschließend die "exklusive" Recherche von Correktiv, indem sie ihr Drama um den Geheimplan gegen Deutschland rechtfertigen wollen: Die Mitglieder hörten ein Gedicht. Dabei wurde das R gerollt!IN EIGENER SACHE  Am Abend des 4. Mai ist „Sachlich richtig“ erstmals live zu erleben. In Berlin in der König Galerie (Alexandrinenstr. 118–121). Kommen Sie gerne vorbei, wir freuen uns auf Sie! Karten können Sie an der Abendkasse kaufen oder hier online:  https://www.koeniggalerie.com/collect...  Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, unterstützen Sie unsere Arbeit gerne mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr über eine Zahlung freuen, per IBAN an  DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske) oder  per PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken).  Wir freuen uns natürlich auch sehr über Abonnements, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkten Kontakt aufnehmen möchten, erreichen Sie uns unter:  [email protected]  [email protected]  [email protected]  [email protected] the show

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ABOUT THIS SHOW

Einmal in der Woche schauen die vier etablierten Redakteure Annekatrin Mücke, Alexander Teske, Ole Skambraks und Peter Welchering auf einen aktuellen Aufreger in der Medienbranche und fragen, was sich aus dem Einzelfall lernen lässt und was dahinter steckt.Die Medien-Insider berichten Internas aus dem Maschinenraum des Journalismus - egal ob Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk, Privat-TV oder Alternativmedien.

HOSTED BY

Alexander Teske, Annekathrin Mücke, Ole Skambraks, Peter Welchering

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How many episodes does Sachlich richtig have?

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What is Sachlich richtig about?

Einmal in der Woche schauen die vier etablierten Redakteure Annekatrin Mücke, Alexander Teske, Ole Skambraks und Peter Welchering auf einen aktuellen Aufreger in der Medienbranche und fragen, was sich aus dem Einzelfall lernen lässt und was dahinter steckt.Die Medien-Insider berichten Internas aus...

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