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PODCAST · education

Sitzenbleiben

Eltern haben viele Fragen rund um das Lernen ihrer Kinder in Kita und Schule. Der Podcast "Sitzenbleiben" geht diesen Fragen auf den Grund. In den Gesprächen mit Wissenschaftler*innen des Instituts geht es um Leistungslöcher im Unterricht, den schwierigen Übergang auf die weiterführende Schule, um mehrsprachig aufwachsende Kinder und viele weitere Bildungsthemen. Nicht nur Eltern, sondern alle an Bildung Interessierten finden hier jeden ersten Donnerstag im Monat spannende Erkenntnisse über Schule, Lernen und Wissenschaft. Kontakt zur Redaktion: DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation Referat Kommunikation Rostocker Straße 6 60323 Frankfurt / Main

  1. 51

    50_Konzentration

    Sich gut konzentrieren zu können, ist eine der Grundvoraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Aber wie können Eltern ihre Kinder beim Entwickeln ihrer Konzentrationsfähigkeiten unterstützen? Und welcher Umgang mit dem Aufmerksamkeitskiller Handy ist sinnvoll? In unserer vorerst letzten Folge von "Sitzenbleiben" sprechen wir mit Prof. Dr. Friederike Blume darüber, warum Bewegung gut ist für die Konzentration, über den Sinn eines aufgeräumten Schreibtisches und warum es dazu gehört, wenn beim "Mensch ärgere Dich nicht" auch mal die Figuren vom Spielbrett gefegt werden. "Sitzenbleiben" ist nicht am Ende! Aber es ist an der Zeit, das Format neu zu denken. Wir melden uns zurück auf diesem Kanal.

  2. 50

    49_Future Skills

    Programmieren, Recherche-Kompetenzen, ein resilienter Umgang mit einer Welt voller Herausforderungen und vieler schlechter Nachrichten: Unter Future Skills kann man sich einiges vorstellen. Dabei fällt das Schlagwort inzwischen recht häufig, wenn es darum geht, sich über die künftige Ausrichtung von Bildung Gedanken zu machen. In der neuen Folge von „Sitzenbleiben“ wollen wir es daher etwas genauer wissen. Dr. Leonard Tetzlaff erläutert, was er als übergreifende Kategorien von Future Skills empfindet, warum Mathe und Lesen weiter wichtig bleiben und warum man nicht immer alles im Detail wissen muss, sondern viel mehr, wo man gute Informationen zu einem Thema findet. Der Bildungsforscher arbeitet im DIPF-Arbeitsbereich „Technology Based Assessment“ und kommt mit dem Thema der Future Skills unter anderem im Rahmen der PISA-Studie in Berührung.

  3. 49

    48_Robotik in der Bildung

    Roboter können inzwischen viel: von Fußball spielen über Taxis steuern bis hin zur Unterstützung von Pflegekräften in Altenheimen und Krankenhäusern. Und: Sie können in vielfältiger Weise beim Lernen und Lehren eingesetzt werden.   Robotik in der Bildung ist ein Thema, das sich rasant entwickelt und immer wichtiger wird. Aber wie genau sieht das praktisch aus? Wie können Roboter Schüler*innen und Lehrkräfte im Unterricht unterstützen? Welche Chancen bieten sich dadurch und wo gibt es eventuell Grenzen? Wie könnte Robotik-Unterricht aussehen? Über diese Fragen sprechen wir in der neuen Folge von Sitzenbleiben mit DIPF-Forscher Sebastian Wollny. Der Wissenschaftler arbeitet im Bereich Educational Technologies, ist studierter Elektrotechniker mit einem besonderen Fokus auf Automatisierungstechniken, und bringt sein Wissen nun in die Bildungsforschung ein. 

  4. 48

    47_Lese-Rechtschreibstörung

    Dr. Jelena Marković beschreibt die vielen Facetten der Lese-Rechtschreibstörung, wie die Diagnose erfolgt und was man bei der Suche nach einer Therapie beachten sollte. Die Lese-Rechtschreibstörung, kurz LRS, beschreibt vielfältige Probleme mit dem Lesen und der Rechtschreibung, die trotz normaler Intelligenz auftreten können. Entsprechend wichtig sei eine fundierte Diagnose, so Dr. Jelena Marković in dieser Folge von „Sitzenbleiben“ – denn nur damit könne die LRS passend zu den individuellen Schwierigkeiten behandelt werden. Die Psychologin ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im DIPF-Projekt LONDI, in dessen Verlauf die Plattform LONDI.de entwickelt wurde. Die Internetplattform bietet für Eltern und Lehrkräfte, für Psycholog:innen und Therapeut:innen wissenschaftlich abgesicherte Informationen zu den verschiedenen Lernstörungen. Das LONDI-Screening wiederum hilft pädagogischen Fachkräften, bei Kindern dem Verdacht auf Lernstörungen nachzugehen.

  5. 47

    46_Selbstregulation

    In einer neuen Folge von „Sitzenbleiben“ macht Prof. Dr. Florian Schmiedek deutlich, was Selbstregulation ist und warum es wichtig ist, sie bei Kindern und Jugendlichen zu fördern. Dabei klingt Selbstregulationskompetenzen eher nach einem technischen Begriff. Tatsächlich beschreibt es ein Bündel an Befähigungen, die wir dringend brauchen, um erfolgreich und resilient auf Herausforderungen zu reagieren. Letztlich geht es darum, seine Ziele zu erreichen. Diese Fähigkeiten sind so wichtig, dass die Nationale Akademie der Wissenschaften vor einiger Zeit sogar eine Stellungnahme zu dem Thema herausgegeben hat. Sie möchte, dass es eine Leitperspektive des deutschen Bildungssystems wird, die Selbstregulation bei Kindern und Jugendlichen zu fördern. Anlass genug, das Thema mit einem echten Experten zu besprechen: Prof. Dr. Florian Schmiedek forscht am DIPF nicht nur in leitender Position zur kognitiven Entwicklung – worunter auch das Herausbilden der Selbstregulation fällt. Er hat auch die Stellungnahme der Nationalen Akademie der Wissenschaften mitverfasst. Ein Gespräch über TikTok, psychische Gesundheit und Vokabel-Lernen.

  6. 46

    45_Bilderbuch

    In der neuen Folge des DIPF-Elternpodcasts geht es um Bilderbücher, warum diese für Kinder wichtig sind und wie sie beim Spracherwerb helfen können. Dabei blickt Dr. Martin Schastak speziell auch auf mehrsprachige Kinderbücher. Eine Erinnerung, die viele von uns verbindet: Wir sitzen auf dem Schoß bei Mama oder Papa. Eingekuschelt und gemütlich. Und dann lesen wir gemeinsam ein Bilderbuch. Um dessen Zauberkräfte geht es in der neuen Folge des Podcasts "Sitzenbleiben": Warum ist Bilderbuchlesen für Kinder so wichtig und wie kann es beim Spracherwerb helfen? Und welche Lernpotenziale bieten mehrsprachige Bilderbücher für Kinder und Familien, die zuhause mehrere Sprachen sprechen? Über diese Fragen sprechen wir diesmal mit dem DIPF-Forscher Dr. Martin Schastak, der zum Thema Mehrsprachigkeit und auch ganz speziell zu den Potenzialen von mehrsprachigen Bilderbüchern forscht. Dr. Martin Schastak ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Kognitive Entwicklung in der Abteilung Bildung und Entwicklung am DIPF.

  7. 45

    44_Dyskalkulie / Rechenstörung

    Die Dyskalkulie, auch: Rechenstörung, hat gegenüber der Lese-Rechtschreibstörung einen schwereren Stand, weil sie weniger bekannt ist. Mitunter wird sie verwechselt mit einer verminderten Intelligenz und darum nicht angemessen behandelt. Mit Dr. Jelena Marković sprechen wir in dieser Ausgabe von „Sitzenbleiben“ über die Dyskalkulie, frühe Anzeichen und warum es sich auch für Erwachsene noch lohnt, eine Rechenstörung zu diagnostizieren und zu behandeln. Dr. Jelena Marković ist Mitarbeiterin in der DIPF-Abteilung „Bildung und Entwicklung“ und ist dort unter anderem an der Entwicklung und Evaluation der Plattform LONDI beteiligt, einer Onlineplattform zur Diagnostik und Förderung von Kindern mit Lernstörungen.

  8. 44

    43_Gute Schulen

    In einer neuen Folge von „Sitzenbleiben“ erläutert Dr. Alexandra Marx die vielen Aspekte von Schulqualität und Schulentwicklung. Viele Eltern wünschen sich eine gute Schule für ihr Kind und machen sich sehr viele Gedanken zu dem Thema – etwa bei der Einschulung oder beim Übergang auf eine weiterführende Schule. Doch die Frage, was eine gute Schule ausmacht und wie sich Schulen dazu entwickeln können, ist gar nicht so leicht zu beantworten. Lehrkräfte, Schulgebäude, soziale Lage: Ganz viele Faktoren spielen dabei eine Rolle. Mit diesen Fragen hat sich Dr. Alexandra Marx in ihrer Forschungskarriere schon intensiv befasst und blickt in, nicht ohne Grund ist sie die Leiterin des DIPF-Arbeitsbereichs „Praxis- und transferorientierte Schulentwicklungsforschung“. Außerdem ist sie derzeit Koordinatorin im CHANCEN-Verbund. Der Verbund leistet die wissenschaftliche Begleitung und Forschung für das Startchancen-Programm, das bundesweit Schulen in sozial herausfordernden Lagen unterstützt.

  9. 43

    42_Lesen

    In der neuen Folge des Podcasts "Sitzenbleiben" gibt DIPF-Wissenschaftlerin Dr. Fenke Kachisi Tipps rund um das Lesenlernen. Laut der internationalen IGLU-Studie lesen Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen heute schlechter als noch vor fünf Jahren. Ein Viertel der Kinder erreicht beim Lesen nicht den international festgelegten Mindeststandard, der für das weitere erfolgreiche Lernen nötig wäre. Hier ist also Handlungsbedarf. In der neuen Folge von "Sitzenbleiben" erläutert DIPF-Wissenschaftlerin Dr. Fenke Kachisi die Schwierigkeiten, die Schüler*innen beim Lesenlernen haben können. Sie erklärt, wann es sinnvoll ist,  Kinder auf eine Lese-Rechtschreibschwäche testen zu lassen, und zeigt außerdem Wege auf, wie digitale Tools helfen können, flüssiger zu lesen. Dr. Fenke Kachisi forscht in der Abteilung Bildung und Entwicklung am DIPF zu Themen rund um das Lesen: zum Beispiel zur Lesemotivation oder zur Lesekompetenz und wie man diese individuell fördern kann. Sie hat mit Kolleg*innen das digitale Lesetraining FLINK entwickelt.

  10. 42

    41_Bildungsreformen und Schulentwicklung

    Die neue Episode von „Sitzenbleiben“ widmet sich der Weiterentwicklung von Schule und Unterricht und wie Politik, Verwaltung und die Schulen selbst zusammenwirken können, damit Kinder und Jugendliche gut lernen können – mit einem besonderen Blick auf das Startchancen-Programm und dessen wissenschaftliche Begleitung. Wie laufen eigentlich Reformen in der Bildung ab, und wie gelangen neue Lehrpläne und wissenschaftliche Erkenntnisse in den Unterricht? Wie holt man sich bei Großvorhaben wie dem Startchancen-Programm alle Beteiligten mit ins Boot? Und wo können Eltern ansetzen, um die Schule ihrer Kinder zu verbessern? Über diese Fragen sprechen wir mit Dr. Martina Diedrich, der Leiterin des Governance-Zentrums im CHANCEN-Verbund, dem Forschungsverbund zur wissenschaftlichen Begleitung des Startchancen-Programms. Die Psychologin hat viele Jahre am Hamburger Institut für Bildungsmonitoring und Qualitätsentwicklung (IfBQ) gewirkt und war von 2018 bis 2024 dessen Direktorin.

  11. 41

    40_Gute Lehrkräfte

    Lehrer*innen prägen unser aller Entwicklung, sie begleiten uns für etliche Jahre und haben maßgeblichen Anteil daran, welche Bildung wir erfahren. Wohl jeder hat irgendeine besondere Erinnerung an eine Lehrkraft – sei es, weil ihnen ein Lehrer ein Schulfach eher verleidet hat, oder sei es, weil eine andere Lehrerin einfach super erklären konnte und sich sehr engagiert um ihre Schüler*innen gekümmert hat. Aber das sind alles Einzel-Erfahrungen. Die Bildungsforschung schaut sich dagegen viel systematischer an, was gute Lehrkräfte ausmacht, welchen Einfluss sie auf die Kinder und Jugendlichen haben und unter welchen Bedingungen sie optimal arbeiten können. Diesem wissenschaftlichen Kenntnisstand widmet sich die neue Sitzenbleiben-Folge mit Prof. Dr. Mareike Kunter. Die Direktorin der DIPF-Abteilung „Lehr- und Lernqualität in Bildungseinrichtungen“ befasst sich in ihrer Arbeit intensiv mit den Kompetenzen von Lehrkräften, ihrer Ausbildung und gutem Unterricht. Und sie legt großen Wert darauf, dass das so erschlossene Wissen auch in der Praxis ankommt und Einzug in die öffentliche Debatte hält.

  12. 40

    39_Latein und das altsprachliche Gymnasium

    Viele Eltern und Schüler*innen wissen gar nicht, was sie vom Fach Latein als Fremdsprache im altsprachlichen Gymnasium halten sollen. Eine "tote Sprache" lernen? Was macht das für einen Sinn? Im Zusammenhang mit dem Lateinlernen hört man oft Kommentare wie „Latein ist nicht mehr zeitgemäß“ oder „Es ist eine furchtbare Paukerei“ bis hin zu „Bringt doch nichts für den weiteren Lebensweg“. In der neuen Folge von "Sitzenbleiben" wollen wir herausfinden, was ein humanistisches oder altsprachliches Gymnasium eigentlich ist, welche Tradition es hat und ob es nicht doch sinnvoll sein kann, auch heute noch Latein zu lernen. Dafür sprechen wir mit Dr. Julia Kurig, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung in Berlin. Die Bildungshistorikerin untersucht beispielsweise, wie sich Schul- und Unterrichtskulturen im Laufe der Geschichte verändert haben – und auch welche Rolle der Humanismus dabei spielt.

  13. 39

    38_Bildung für nachhaltige Entwicklung

    Wie können alle Menschen gut leben und zugleich die Umwelt schützen und bewahren? Wie können wir uns also nachhaltig entwickeln? Das ist eine Frage, die sich immer drängender stellt. Und Antworten hierauf sind gar nicht so einfach. Hier kommt die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ins Spiel. Sie soll Menschen zu zukunftsfähigem Handeln befähigen – und das möglichst von Kindesbeinen an. Doch geschieht das bereits? Und wie soll Bildung für nachhaltige Entwicklung genau aussehen und ablaufen? Diesen Fragen widmet sich eine neue Folge von „Sitzenbleiben“ mit Dr. Marit Kristine List. Die assoziierte Wissenschaftlerin des DIPF ist mit dem Thema schon an vielen Stellen in ihrer Forschungskarriere in Berührung gekommen und engagiert sich auch darüber hinaus im Umweltschutz.

  14. 38

    37_Lernplanung und Lernorganisation

    Irgendwann in der Schullaufbahn kommt der Moment, wenn der Unterrichtsstoff nicht mehr ganz nebenbei erworben wird, sondern gezielt angeeignet und gefestigt werden muss. Das Lernen will dann gelernt und dazu noch gut geplant sein. Aber wie lassen sich Vokabeln und Rechenwege zuverlässig und nachhaltig aneignen? Wie können Kinder für sich das Lernen strukturieren, damit auch die Hobbies nicht zu kurz kommen und nicht kurz vor der Klausur alles auf einmal gelernt werden muss? Und wie können Eltern ihre Kindern beim selbstorganisierten Lernen unterstützen? Über diese Fragen sprechen wir in unserer aktuellen Folge von „Sitzenbleiben“ mit Dr. Jasmin Breitwieser und Lea Nobbe. Zusammen mit ihren Kolleg:innen haben sie die Lernplanungs-App „PROMPT“ entwickelt. In der App lernen die Schüler:innen nicht Vokabeln, sondern wie sie für sich Lernroutinen aufbauen, um regelmäßig und damit erfolgreicher zu lernen. Die Forscher:innen haben verschiedene Studien mit Vorversionen durchgeführt und die App entsprechend den Erkenntnissen immer weiter verbessert. Auch ein Comic ist entstanden, der Kindern und Jugendlichen Tipps zur Lernplanung gibt. Link zur PROMPT-Lernplan-App: https://prompt-lernplan.app/ Link zum Comic „Vom Lern-Muffel zum Lern-Ninja: Eine kurze Anleitung zum selbstorganisierten Lernen”: https://www.dipf.de/de/forschung/pdf-forschung/bien/lern-ninja_comic_final.pdf

  15. 37

    36_Politische Bildung

    In Folge 36 von "Sitzenbleiben" sprechen wir mit Dr. Raphaela Schlicht-Schmälzle über politische Bildung. Die DIPF-Wissenschaftlerin erläutert, wie diese in der Schule Kinder und Jugendliche dabei unterstützen kann, sich in unserem demokratischen System zurechtzufinden und Kompetenzen für politisches Handeln zu erwerben. Politische Bildung ist heute wichtiger denn je. Wir leben in Zeiten des Umbruchs, gesellschaftlich wie auch politisch. Zeiten, die gerade auch für Kinder und Jugendlich sehr verwirrend sein können. Die Konfrontation mit Kriegen, mit Verschwörungstheorien, mit Hetze im Netz und auch rechtspopulistischem Gedankengut, all das kann bei Schüler*innen Ängste auslösen – das Gefühl von Hilflosigkeit, von Nicht-Gehört werden. Doch wie kann man das Vertrauen der Jugendlichen zum Beispiel in unsere Demokratie stärken? Im Podcast erfahren wir unter anderem, wie politische Bildung gestaltet werden kann, ab welchem Alter sie fruchtet und welche Projekte vorbildhaft sind. Im Gespräch geht es auch im die International Civic and Citizenship Education Study (ICCS). Diese ist eine international vergleichende Schulleistungsstudie, die untersucht, wie Schüler*innen der achten Jahrgangstufe auf ihre Rolle als Bürger*innen einer Demokratie vorbereiten werden. Deutschland nimmt nach aktuellen Informationen 2027 erstmals als Ganzes repräsentativ an der Studie teil. Dr. Raphaela Schlicht-Schmälzle ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Lehr- und Lernqualität in Bildungseinrichtungen und forscht zum Beispiel zu den Themen soziale Bildungsungleichheit, politische Bildung und Global Citizenship Education.

  16. 36

    35_Prokrastination

    Mit der DIPF-Forscherin Dr. Lena Wieland sprechen wir über Prokrastination – wer besonders betroffen ist, welche äußeren und inneren Faktoren einen besonderen Einfluss haben und wie man sich selbst in Sachen „Aufschieberitis“ auf die Schliche kommt sowie bei Bedarf Unterstützung findet. Prokrastination betrifft vorrangig Erwachsene und taucht vor allem in Situationen auf, in denen Personen mit einer unangenehmen Aufgabe konfrontiert sind. Gerade Studierende, die dem sehr strukturierten Alltag in der Schule mit regelmäßigen Überprüfungen ihrer Leistungen entwachsen sind, sehen sich ihr ausgesetzt, wenn sie am Ende eines Semesters beispielsweise eine Hausarbeit verfassen müssen. Dr. Lena Wieland hat zum Thema Prokrastination promoviert und dafür Befragungen mit Studierenden durchgeführt und ausgewertet. Die Psychologin ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich „Kognitive Entwicklung“ und erforscht dort dynamische Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Faktoren, die sich bei Kindern und Jugendlichen auf die psychische Gesundheit auswirken.

  17. 35

    34_Schulentfremdung

    Was genau ist Schulentfremdung und was sind die Folgen, wenn Schüler*innen eine negative Einstellung zur Schule entwickeln? Das besprechen wir in der aktuellen Folge unseres Podcasts „Sitzenbleiben“ mit DIPF-Experte Dr. Jan Scharf. Es ist relativ normal, dass Schülerinnen nicht immer Lust auf Schule haben – auf die Lehrkräfte, die Mitschülerinnen oder das viele Lernen. Wer kennt das aus eigener Erfahrung nicht selbst? Doch diese Distanzierung kann sich auch vertiefen. Sie kann dazu führen, dass die Kinder und Jugendlichen eigentlich nur noch Negatives mit der Schule verbinden. Das macht sich dann zum Beispiel an sehr häufigen Abwesenheiten oder an verstärktem Fehlerverhalten im Unterricht bemerkbar. Mit dieser grundlegenden Schulentfremdung beschäftigten wir uns in der neuesten Folge unseres Podcasts „Sitzenbleiben“. Wie entsteht diese Einstellung? Was umfasst sie alles im Einzelnen? Wer ist besonders davon betroffen? Und was kann man dagegen tun? Dazu kann unser Experte Dr. Jan Scharf mehr sagen. Dr. Jan Scharf gehört zu der DIPF-Abteilung Struktur und Steuerung des Bildungswesens. Dort leitet er den Arbeitsbereich Bildungsungleichheiten und Abbau von Bildungsbarrieren. In diesem Themenfeld interessiert er sich unter anderem für Fragen zu schulischen Kontexten, zu Bildungswerten und zur Schulentfremdung.

  18. 34

    33_Stereotype in der Schule

    In der aktuellen Folge unseres Podcasts "Sitzenbleiben" blicken wir gemeinsam mit DIPF-Wissenschaftlerin Dr. Hannah Kleen auf die Einstellungen von Lehrkräften ihren Schüler*innen gegenüber – und welche Rolle dabei Vorurteile und auch Sprache spielen. In dieser Folge stehen die Lehrkräfte im Mittelpunkt. Wir wollen uns ansehen, wie diese durch ihre Einstellungen zu Schüler*innen den Schulalltag beeinflussen und zum Beispiel eine erfolgreiche Inklusion voranbringen können – sei es bei Kindern und Jugendlichen mit Förderbedarf oder auch bei Schüler*innen ethnischer Minoritäten. Dabei spielen Stereopype eine Rolle. Diese beeinflussen – ob wir das wollen oder nicht – den Alltag in der Schule, vom klassischen "Jungs sind besser in Mathe" bis zur Annahme, dass Kevin schlechtere Noten schreibt als Benjamin. Doch wie sehr lassen sich Lehrkräfte von diesen Stereotypen leiten? Und wie kann man sie unterstützen, die eigenen Vorurteile genauer zu hinterfragen? DIPF-Wissenschaftlerin Dr. Hannah Kleen nimmt in dieser Podcast-Folge für uns Stereotype in der Schule unter die Lupe und erklärt uns, wie sich diese äußern: beispielsweise bei der Notengebung und sogar in der Sprache der Lehrkräfte. Außerdem gibt sie Tipps, wie wir selbst mehr über unsere eigenen Vorurteile lernen können. Dr. Hannah Kleen ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Lehr- und Lernqualität in Bildungseinrichtungen am DIPF. Ihre Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Wissenschaft-Praxis-Kooperationen, Vorurteile und Stereotype von Lehrkräften gegenüber benachteiligten Schüler*innengruppen und Lehrkräftesprache. Einen Test zu den eigenen Vorurteilen ("Implizierter Assoziationstest") gibt es auf der Seite des Projekts Implicit, das an der Harvard University, Cambridge, ins Leben gerufen wurde. Ebenfalls sehr spannend: das Doctors Riddle, ein kurzes Rätsel zum Ausprobieren. Was dieser Test mit Geschlechterstereotypen zu tun hat, beleuchtet ein Artikel auf Boston University Today.

  19. 33

    32_Kulturelle Bildung

    Ob es ums persönliche Musizieren, Tanzen oder Malen geht, um Besuche im Museum oder die Teilnahme im Karnevalsverein - das Elternhaus spielt eine wichtige Rolle in der kulturellen Bildung. Der DIPF-Forscher Dr. Jannis Burkhard hat diesen Einfluss in verschiedenen Studien genauer untersucht und berichtet darüber in der nunmehr 32. Folge von "Sitzenbleiben". Unter anderem geht es um die Zusammenhänge zwischen Teilhabe an kultureller Bildung und dem erreichten Bildungsabschluss, aber auch darum, wie Kinder und Jugendliche an hochkulturelle Angebote wie Theater- und klassische Konzertbesuche herangeführt werden können. Der Erziehungs- und Bildungswissenschaftler ist Mitarbeiter in der DIPF-Abteilung "Struktur und Steuerung des Bildungswesens".

  20. 32

    31_Abitur – eine Bestandsaufnahme

    Wenn man an das Abitur denkt, fallen einem viele Aspekte ein: höchster deutscher Schulabschluss, Abi-Streich, Studienberechtigung, Prüfungsstress, Gymnasium. Jeder verbindet mit dem Abitur etwas und es ist auch immer wieder Gegenstand öffentlicher Diskussionen. Sei es, wenn es um die Vergleichbarkeit geht oder die Frage, ob es acht oder neun Jahre am Gymnasium bis zum Abitur brauchen sollte. Wo steht das Abitur heute, wie kann man es erreichen und welche Veränderungen sind zu erwarten? Gemeinsam mit Dr. Marko Neumann nehmen wir in einer neuen Podcast-Folge eine Bestandsaufnahme vor. Marko Neumann ist stellvertretender Leiter der DIPF-Abteilung "Struktur und Steuerung des Bildungswesens". Der Forscher hat sich immer wieder im Rahmen von Evaluationen und Studien mit Fragen rund um die allgemeine Hochschulreife befasst – zum Beispiel im Zuge der wissenschaftliche Begleitung der neuen Oberstufe in Schleswig-Holstein.

  21. 31

    30_Inklusion von Schulkindern im Autismus-Spektrum

    In der aktuellen Folge von "Sitzenbleiben" erklärt Dr. Kathrin Berdelmann, vor welchen Herausforderungen Kinder und Jugendliche im Autismus-Spektrum in der Schule stehen – und wie ein neues DIPF-Projekt sie und ihre Lehrkräfte beim inklusiven Unterricht unterstützen möchte. Die DIPF-Wissenschaftlerin forscht zu schulbezogenem Wissen über Autismus in gegenwärtiger und historischer Perspektive. Sie ist Leiterin und Koordinatorin des DIPF-Projekts INCLASS, das das inklusive Bildungserlebnis für autistische Schüler*innen in Deutschland verbessern möchte, indem es pädagogische Fachkräfte mit einer digitalen Fortbildungsplattform, einem Self-Assessment-Tool und einem Prototypen einer Smartphone-App ausstattet. Infos zum Projekt: https://www.dipf.de/de/forschung/projekte/inclass-inklusion-von-kindern-im-autismus-spektrum-in-der-schule

  22. 30

    29_Hauptsache digital?

    Wie aussagekräftig sind Daten in der Bildung? Wo überhaupt fallen in der Bildung Daten an? Und wie hilfreich sind digitale Lernmedien, die ja ebenfalls Daten erheben und verarbeiten? Über diese und weitere Fragen reden wir in der 29. Folge des Podcasts „Sitzenbleiben“ mit Dr. Sieglinde Jornitz. Am DIPF leitete die Erziehungswissenschaftlerin ein Teilprojekt zum Unterricht im Projektverbund „DATAFIED – DATA For and In Education: Die Konstruktion der Schule im Prozess der Datafizierung.“ Das Projekt wurde zusammen mit der Universität Bremen, der Helmut Schmidt Universität Hamburg und dem Leibniz-Institut für Bildungsmedien (GEI) durchgeführt.

  23. 29

    28_Selbstbild

    Ob Kinder und Jugendliche sich als eher schüchtern einschätzen oder glauben, gut in Mathematik zu sein, hängt stark von ihrem Selbstbild ab. Wie aber entsteht diese individuelle Sicht auf die eigene Person, wie verändert sie sich und wie kann man Kinder bei der Entwicklung eines förderlichen Selbstbildes unterstützen? Es lohnt sich, sich mit diesen Fragen zu beschäftigen, denn das Selbstbild hat einen großen Einfluss – zum Beispiel auf die Schulleistungen. Über diese Punkte und noch Einiges mehr rund um das Thema sprechen wir in unserer neuen Podcast-Folge mit Dr. Katrin Arens. Die Psychologin gehört zu der DIPF-Abteilung Bildung und Entwicklung und beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit Fragen zum Selbstbild – zum Beispiel im Projekt Selbstkonzept im Schulkontext. Weitere wissenschaftliche Schwerpunkte der Bildungsforscherin mit Bezug zu dem Thema sind unter anderem soziale und dimensionale Vergleichsprozesse sowie die Motivation im Lehr- und Lernkontext.

  24. 28

    27_ChatGPT und Co. in der Bildung - Sitzenbleiben Spezial

    In einer Sonderausgabe unseres Podcasts „Sitzenbleiben“ erläutern Prof. Dr. Kai Maaz und Prof. Dr. Hendrik Drachsler, wie sich die Bildung durch generative KI-Sprachmodelle verändert und verändern muss. Die Diskussion über Chancen und Grenzen künstlicher Intelligenz (KI) hat rasant an Fahrt aufgenommen. Nicht zuletzt große Sprachmodelle wie ChatGPT, die das automatisierte Erstellen von Texten auf ein neues Niveau gehoben haben, verdeutlichen die enormen Möglichkeiten der Technologie – auch im Bildungsbereich. Wie verändert KI die Abläufe bei Hausaufgaben oder Prüfungen? Wie kann sie Unterricht erweitern? Wo muss der Datenschutz ansetzen? Wie müssen Schüler*innen und Lehrkräfte beim Einsatz von KI unterstützt werden? Das sind nur einige der vielen Fragen, die sich nun stellen und die wir in einer Spezialsendung unserer Podcast-Reihe „Sitzenbleiben“ beleuchten. Hintergrund ist, dass die Ständige Wissenschaftliche Kommission der Kultusministerkonferenz, kurz SWK, gerade ein Impulspapier zum Umgang mit großen KI-Sprachmodellen im Bildungsbereich veröffentlicht hat. Prof. Dr. Kai Maaz, Geschäftsführender Direktor des DIPF, ist Mitglied der Kommission und Prof. Dr. Hendrik Drachsler, Professor für Educational Technologies am DIPF und an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, hat das neue Papier mitverfasst. Wir sind froh, dass wir die beide Experten für das Podcast-Gespräch gewinnen konnten.

  25. 27

    26_Generative Lernstrategien

    In Folge 26 des DIPF-Elternpodcasts „Sitzenbleiben“ erklärt DIPF-Forscher Prof. Dr. Garvin Brod, welche Lernstrategien für welches Alter geeignet sind. Damit Kinder und Jugendliche das Wissen, das ihnen in der Schule vermittelt wird, nicht nur erinnern und auswendig wiedergeben, sondern dieses auch in immer wieder neuen Situationen gezielt anwenden können, ist eine aktive Form von Lernen gefragt. Eine Auseinandersetzung mit den Lerninhalten, ein "Arbeiten" mit den Informationen, die aufgenommen werden. Dafür eignen sich generative Lernstrategien besonders gut. Doch was bedeutet dieser Begriff überhaupt? Welche unterschiedlichen generativen Lernstrategien gibt es? Wie sind diese in der Schule anwendbar? Und eigenen sich alle Lernstrategien auch für jedes Alter? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt uns Prof. Dr. Garvin Brod in der 26. Folge von "Sitzenbleiben". Der Wissenschaftler leitet den Arbeitsbereich Individuelle Förderung der Abteilung Bildung und Entwicklung am DIPF. Zentrale Themen seiner Forschung sind die individuelle Förderung von Kindern und Jugendlichen und die Entwicklung von Lern- und Gedächtnisprozessen.

  26. 26

    25_Schlaf und Arbeitsgedächtnis

    Ausgeschlafen lernt es sich besser, das weiß vermutlich jede*r. Aber was passiert während des Schlafs mit dem Gelernten im Gehirn? Bekommen Morgenmuffel zu wenig Schlaf? Und wie ist die Tagesform des Arbeitsgedächtnisses, wenn Kinder zuvor gut oder eher schlecht geschlafen haben? Diese und weitere Fragen besprechen wir in der 25. Folge des DIPF-Elternpodcasts „Sitzenbleiben“ mit Dr. Elena Galeano. Die Psychologin ist in der DIPF-Abteilung „Bildung und Entwicklung“ tätig. Im Podcast erläutert sie für uns unter anderem eine Studie, in der sie zusammen mit weiteren DIPF-Kolleg*innen die Schwankungen des Arbeitsgedächtnisses im Zusammenhang mit dem täglichen Schlaf untersucht hat.

  27. 25

    24_Sozial ungleiche Bildungschancen

    In der öffentlichen Debatte fällt immer wieder das Schlagwort der Bildungsungerechtigkeit. So haben Kinder je nach ihrer sozialen Herkunft unterschiedliche Start- und Entwicklungsbedingungen im Bildungssystem und damit letztlich ungleiche Bildungschancen. Was aber heißt das konkret? Und was für Möglichkeiten gibt es, diese Unterschiede zu verringern und betroffene Kinder besser zu fördern? Ein Podcast-Gespräch mit Dr. Anna Bachsleitner. Die Soziologin ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der DIPF-Abteilung "Struktur und Steuerung des Bildungswesens". Zusammen mit weiteren Forschenden des Instituts hat sie vor Kurzem ein Übersichtswerk veröffentlicht, veröffentlicht, das für den deutschsprachigen Raum 20 Jahre Forschung zu sozial ungleichen Bildungschancen systematisch zusammenfasst.

  28. 24

    23_ Social Media

    In Folge 23 des DIPF-Elternpodcast "Sitzenbleiben" geht es um ein in vielen Familien hoch emotional diskutiertes Thema: die Nutzung von Social Media von Kindern und Jugendlichen. Die Angst vieler Eltern, dass Kinder ab einem gewissen Alter nur noch an den Smartphones hängen, sich in den sozialen Netzwerken tummeln oder gar Cybermobbing ausgesetzt sind, ist groß. Wie mit diesem Thema umgehen? Wieviel Kontrolle ist gut, wieviel Vertrauen in den Nachwuchs muss man haben? Was, wenn die Schule unter der Mediennutzung leidet? Und wie können Eltern mit ihren Kindern über die Risiken der Sozialen Medien ins Gespräch kommen? Antwort auf auf diese und weitere Fragen rund um die Social Media in der Familie gibt diesmal DIPF-Wissenschaftlerin Dr. Andrea Irmer. Sie leitet am Institut das Projekt zEbra, das sich mit den Zusammenhängen zwischen der Nutzung Sozialer Medien und dem Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen beschäftigt.

  29. 23

    22_Lernstörungen

    Etwa jedes achte Kind hat erhebliche Probleme dabei, das Lesen, Schreiben oder Rechnen zu erlernen – obwohl die allgemeine Intelligenz im Normalbereich liegt. Aber was sind die Gründe für solche Lernstörungen, und wie lässt sich der Legasthenie, Dyskalkulie und Dyslexie beikommen? Und warum ist es wichtig, dass sie bereits im Vorschulalter identifiziert werden? Darüber sprechen wir in der neuen Folge von „Sitzenbleiben“ mit Prof. Dr. Marcus Hasselhorn. Der Psychologe ist am DIPF Direktor der Abteilung „Bildung und Entwicklung“ und erforscht das Thema Lernstörungen seit mehr als drei Jahrzehnten. Von 2012 bis 2019 war er Geschäftsführender Direktor des DIPF und von 2008 bis 2019 Sprecher des interdisziplinären IDeA-Zentrums (Individual Development and Adaptive Education of Children at Risk).

  30. 22

    21_Schulnoten

    Jeder kennt Schulnoten und verbindet mit ihnen mal schöne, mal weniger gute Erinnerungen. Zur Schule gehören sie einfach dazu. Aber muss das so sein? Welche Bedeutung haben Noten und sind sie pädagogisch sinnvoll und zielführend? Oder gäbe es Alternativen, von denen Kinder mehr profitieren? Das erläutert Prof. Dr. Eckhard Klieme in einer neuen Folge des „Sitzenbleiben“-Podcasts. Der Bildungsforscher hat lange führende Aufgaben am DIPF übernommen und ist dem Institut auch heute noch, in seinem Ruhestand, als Research Fellow verbunden. Er war in zentraler Position an vielen internationalen Schulstudien beteiligt und hat sich in seiner Forschung intensiv mit Leistungsbeurteilungen sowie mit der Entwicklung von Schule und Unterricht befasst. All diesen Themen geht er auch heute noch mit großem Interesse nach.

  31. 21

    20_Das Gerechtigkeitsempfinden von Kindern

    Der Sinn für Gerechtigkeit ist Kindern nicht in die Wiege gelegt, sondern entwickelt sich erst im Laufe der Jahre. Während kleine Kinder gern und ganz ohne mit der Wimper zu zucken den größeren Haufen mit Bonbons nehmen, haben ältere Kinder ihre Sicht bereits auf die Bedürfnisse von anderen erweitert und achten auf Gleichverteilung. Aber wie lässt sich die Entwicklung des Gerechtigkeitssinns unterstützen? Was macht eine gerechte Lehrkraft aus? Wie wichtig ist eine Entschuldigung, wenn jemand ungerecht behandelt wurde? Über Themen wie diese sprechen wir in der aktuellen Folge mit Prof. Dr. Hanna Beißert, die am DIPF den Arbeitsbereich „Heterogenität und Bildung“ leitet. Zugleich ist sie auch Leiterin des Projektes „MORAL – Sozio-moralische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen“, das die moralische Entwicklung selbst, aber auch die Ausgrenzung unter Kindern und Jugendlichen als Anwendungsfeld von sozio-moralischen Regeln und Kompetenzen erforscht.

  32. 20

    19_Ängste und Trauer bei Schulkindern

    Wenn wir von psychischen Problemen bei Schulkindern sprechen, dann haben wir oft die lauten, die unruhigen, die unübersehbaren Kinder vor Augen. Doch manche Kinder haben mit Symptomen zu kämpfen, die nicht auf den ersten Blick erkennbar sind, die nach innen gerichtet sind – sogenannte internalisierende Symptome. Das können beispielsweise Ängste sein oder auch Depressionen. Wie kann diesen Schulkindern bestmöglich geholfen werden? Wie kann es Lehrkräften gelingen, Anzeichen von sozialem Rückzug sowie Trauer und Angst bei ihren Schüler*innen zu erkennen? Und wie kann die Schule einen sinnvollen Beitrag zur Unterstützung der Kinder und Familien leisten? Diese Fragen möchten wir in der neuen Podcastfolge von "Sitzenbleiben" beleuchten – zusammen mit Dr. Linda Visser. Die Forscherin betreut neben Pius Reuling das aktuelle DIPF-Projekt "InSel (Internalisierende Symptome erkennen und professionell reagieren)". Die Kooperation mit Forschenden der TU Dortmund und der Uni Gießen möchte vor allem Lehrer*innen geeignetes Werkzeug an die Hand geben, internalisierende Symptome zu erkennen und professionell zu reagieren.

  33. 19

    18_Lehrkräftemangel - Sitzenbleiben Spezial

    Kaum ein Bildungsthema wird derzeit so heiß diskutiert wie der Mangel an Lehrpersonal. Eltern und Schüler*innen können ein Lied davon singen, sei es, weil der Unterricht komplett ausfällt oder weil Lehrkräfte zwei Klassen auf einmal betreuen und die Schüler*innen sich mit Behelfsaufgaben beschäftigen. Welche Auswirkungen hat dieser Mangel auf den Unterricht? Müssen wir befürchten, dass unsere Kinder eine schlechtere Bildung erhalten als wir selbst? Welche Wege können aus dieser Notlage führen? Darüber sprechen wir in dieser Spezial-Ausgabe von „Sitzenbleiben“ mit dem Geschäftsführenden Direktor des DIPF, Prof. Dr. Kai Maaz, und mit Prof. Dr. Mareike Kunter, der Direktorin der Abteilung „Lehr- und Lernqualität in Bildungseinrichtungen“.   Professor Maaz ist Sprecher der Autor*innengruppe des nationalen Bildungsberichts. Dessen aktuelle Ausgabe widmet sich in seinem Schwerpunktkapitel dem Lehrpersonal. Zudem ist er Mitglied der Ständigen Wissenschaftlichen Kommission der Kultusministerkonferenz, die kürzlich Empfehlungen zum Umgang mit dem Lehrkräftemangel formuliert hat. Professorin Kunter wiederum befasst sich in ihrer Forschung unter anderem mit Fragen zur professionellen Kompetenz und Entwicklung von Lehrkräften, mit Unterrichtsqualität sowie der Evaluation pädagogischer Maßnahmen.

  34. 18

    17_Frühe_Bildung

    Das Bild des Kindergartens hat sich gewandelt. Immer mehr wird erwartet, dass Kinder bereits dort gezielt gefördert und auf den Übergang in die Schule vorbereitet werden. In unserer neuen Podcast-Folge erläutert Bildungsforscher Dr. Jan-Henning Ehm, was man sich unter früher Bildung genau vorstellen muss und wann ein Kind eigentlich bereit für die Schule ist. Dr. Ehm ist Psychologe und in vielen Forschungsprojekten des DIPF mit frühen Fördermöglichkeiten und ihrer Umsetzung in Berührung gekommen. Im Projekt „DiaS-K“ befasst er sich derzeit damit, wie sich die Fähigkeit der Selbstregulation bereits im Kindergartenalter erfasst werden kann, und im Projekt „PERLE“ mit den mathematikdidaktischen Kompetenzen von frühpädagogischen Fachkräften.

  35. 17

    16_Emotionen und Lernen

    Angst ist ein schlechter Begleiter, heißt es, und dies gilt auch für das Lernen und in Prüfungssituationen. Aber was genau bewirkt die Angst davor, komplizierte Formeln und Zusammenhänge in Prüfungen nicht korrekt anwenden oder wiedergeben zu können? Und wie wirken sich andere Emotionen wie etwa die Freude oder auch die Überraschung auf das Lernen und den Lernerfolg aus? Über diesen Themenkomplex sprechen wir in der aktuellen Folge von „Sitzenbleiben“ mit Dr. Maria Theobald. Die Psychologin erforscht in der DIPF-Abteilung „Bildung und Entwicklung“ in dem Projekt „EMMA“ die Rolle von Emotionen und metakognitiven Prozessen bei der Anpassung von Zielen.

  36. 16

    15_KI im Unterricht

    Künstliche Intelligenz (KI) in der Schule: Das sind wir ganz schnell bei Science-Fiction-Vorstellungen von vollautomatischen Klassenräumen und Roboter-Lehrkräften, die in die Gehirne der Kinder blicken können. Diese extremen Zukunftsbilder sind natürlich Unsinn. Wie aber kann KI den Unterricht wirklich sinnvoll unterstützen? Wo liegen die Chancen, wo die Herausforderungen? Diese und noch viel mehr Fragen beantwortet DIPF-Wissenschaftler Fabian Zehner in der aktuellen Folge des DIPF-Podcasts „Sitzenbleiben“.

  37. 15

    14_Ganztagsschule

    Wenn Kinder in die Schule kommen, stellt sich für viele Eltern die Frage: Wie gestalten wir künftig den Nachmittag? Kann ich mich selbst um meine Kinder kümmern oder gibt es noch andere Möglichkeiten, sie zu betreuen und zu fördern? Ganztagsschulen sollen genau diese Aufgabe übernehmen. Aber was ist eigentlich so eine Ganztagsschule und wie verbreitet ist sie? In der aktuellen Folge von „Sitzenbleiben“ sprechen wir dazu mit dem Experten Dr. Stephan Kielblock. Der Bildungsforscher befasst sich am DIPF mit der Frage, was eine gute Ganztagsschule ausmacht und wie man Praxis und Politik bei der Entwicklung der Angebote unterstützen kann. Das so erarbeitete Wissen kann man beispielsweise in sechs Broschüren nachlesen, die vor Kurzem erschienen sind. In unserem Podcast spricht er auch darüber, was die Ganztagsschule Familien bietet und was es mit dem geplanten Rechtsanspruch auf sich hat.

  38. 14

    13_Hochbegabung

    Manche Kinder entwickeln geradezu mit links erstaunliche Fähigkeiten und Kenntnisse. Aber was steckt dahinter, und wie erkennen Eltern, ob ihr Kind hochbegabt ist? Warum fallen die Underachiever unter den Hochbegabten eben nicht mit ihren Talenten auf? Und welche schulischen und außerschulischen Förderangebote gibt es für die Kinder? Das sind Fragen, denen DIPF-Forscherin Dr. Katharina Grunwald in der aktuellen Folge von „Sitzenbleiben“ auf den Grund geht. Die Psychologin hat für ihre Doktorarbeit die Hector Kinderakademien in Baden-Württemberg wissenschaftlich begleitet, die sich an begabte und hochbegabte Grundschulkinder richten. Seit neuestem leitet sie zusammen mit Prof. Dr. Marcus Hasselhorn das Projekt „Hector Qualifizierung – Qualifizierung der Koordinationsverantwortlichen für Hector Kinderakademien in Hessen“.

  39. 13

    12_Lesen lernen

    Den einen fällt es in den Schoß, andere Kinder haben ihre Schwierigkeiten damit. Lesen ist wie Fahrradfahren: Übung macht den Meister. Doch wie können wir Eltern den Kindern das Lernen erleichtern, eine angenehme Leseumgebung schaffen und sie unterstützen, wenn es nicht so gut klappen will? In der neuen Ausgabe des DIPF-Elternpodcasts "Sitzenbleiben" gibt es Antworten auf diese Fragen. Wissenschaftlerin Telse Nagler vom DIPF berichtet aus der aktuellen Forschung zum Thema Lesen und hat viele Tipps und Tricks parat.

  40. 12

    11_Psychologische_Grundbedürfnisse

    Der Mensch muss nicht nur schlafen und essen, er braucht auch soziale Nähe oder Erfolge beim Lösen schwerer Aufgaben. Psychologische Grundbedürfnisse nennt man das, und Kinder haben sie genauso wie Erwachsene. Es ist wichtig, dass sie befriedigt werden, weiß Dr. Andreas Neubauer. Warum und welche Unterstützung man als Eltern dabei geben kann, das erläutert der Bildungsforscher in unserer neuen Podcast-Folge – ein Gespräch über Goethe, Eislaufen, Mobbing und Spaß am Lernen. Andreas Neubauer ist Psychologe und leitet im Arbeitsbereich „Intensive Längsschnittdaten“ der DIPF-Abteilung „Bildung und Entwicklung“ verschiedene Projekte. Sie befassen sich sich teilweise langfristig mit der psychischen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Und auch die psychologischen Grundbedürfnisse spielen dabei eine Rolle.

  41. 11

    10_Geschlechterunterschiede in den MINT-Fächern

    Eltern von Jungen haben selten Probleme damit, ihren Nachwuchs für mathematisch-naturwissenschaftlich-technische Themen zu begeistern, Eltern von Mädchen dagegen schon eher. Angeboren ist dies nicht, erläutert die DIPF-Forscherin Dr. Hannah Beißert in der neuen Folge von „Sitzenbleiben“. Vielmehr seien die Vorstellungen von spezifischen Jungs- und Mädchenthemen fest und oft unbewusst im Denken und Handeln von Eltern, Erzieherinnen und Lehrerinnen verankert und würden dann an die Kinder weiter gegeben. Selbst wer es anders machen will, stoße dabei immer wieder auf einen harten Gegner: die Medien und die Welt der Spielzeuge, die ebenfalls von Rollenvorstellungen geprägt seien. Doch es gebe auch immer mehr Ausnahmen und Möglichkeiten gegenzusteuern, so Hannah Beißert, die als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich „Entwicklung erfolgreichen Lernens“ in der DIPF-Abteilung „Bildung und Entwicklung“ forscht.

  42. 10

    09_Hausaufgaben

    Hausaufgaben, ein ewiges Stressthema in vielen Familien, das nicht selten mit Kämpfen am Küchentisch einhergeht. Eltern wollen ihre Kinder natürlich sinnvoll beim Bearbeiten der Aufgaben unterstützen. Doch wie macht man das am besten? Dr. Charlotte Dignath sagt: Indem man Kindern dabei hilft, sich selbst zu regulieren und zu motivieren. Die DIPF-Wissenschaftlerin erklärt, wie der Weg zu entspannteren Hausaufgaben konkret funktionieren kann, was Selbstregulation mit einem Thermostat zu tun hat, und wie Kinder unterstützt werden können sich selbst zu motivieren.

  43. 9

    08_Lesen_Internet

    Während früher nur auf Papier gelesen wurde, gibt es hierfür inzwischen auch zahlreiche digitale Möglichkeiten. Kinder und Jugendliche lesen heute immer noch in Büchern und Zeitschriften, aber eben auch viel im Internet. Ist beides das Gleiche? Oder gibt es grundsätzliche Unterschiede – und brauchen Kinder eine spezielle Unterstützung für das digitale Lesen? Zu diesen Fragen kann Dr. Carolin Hahnel viel sagen. Sie ist Gast in unserer neuesten Podcast-Folge.

  44. 8

    07_ADHS

    Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung ist sehr weit verbreitet - durchschnittlich finden sich in jeder Schulklasse ein bis zwei Kinder bzw. Jugendliche mit einer ADHS. Dabei sind die Erscheinungsformen und Ausprägungen individuell sehr unterschiedlich. In der neuen Folge des Podcasts "Sitzenbleiben" berichtet die DIPF-Wissenschaftlerin Dr. Friederike Blume über den aktuellen Stand der Forschung und entkräftet Mythen, die sich rund um die Störung ranken.

  45. 7

    06_Übergang weiterführende Schule

    Wenn nach der Grundschulzeit der Übergang auf eine weiterführende Schule ansteht, kommen auf Eltern viele Fragen zu: Was passiert eigentlich genau, bevor ihr Kind zum Beispiel auf eine Realschule oder das Gymnasium wechselt? Welche Rolle kommt dabei den Eltern zu und was müssen sie bedenken? Und welche Bedeutung hat die Entscheidung für den weiteren Bildungsweg ihrer Kinder? Diese Fragen besprechen wir in der neuesten Folge unseres Elternpodcasts „Sitzenbleiben“ mit Dr. Marko Neumann.

  46. 6

    05_Augmented Reality im Unterricht

    In der fünften Folge unserer DIPF-Elternsprechstunde "Sitzenbleiben" tauchen wir zusammen mit Dana Kube ein in virtuelle Welten und werfen einen Blick in die Zukunft der Schule. Es geht um Augmented Reality – und wie diese Kindern das Lernen erleichtern kann. Denn mit digitalen Schnitzeljagden oder spannenden virtuellen Ergänzungen zum Unterricht lernt es sich einfach besser. Wir sprechen über die neuen spielbasierten Möglichkeiten in der Bildung, was sich tun muss in diesem Bereich – aber auch darüber, wo die Grenzen von Augmented Reality liegen.

  47. 5

    04_Soziale Beziehungen

    Freundschaften und Anerkennung durch die Mitschüler*innen sind für Kinder sehr wichtig - auch und gerade am Übergang von der Grundschule auf eine weiterführende Schule. Im neuen Podcast "Sitzenbleiben" des DIPF berichtet Dr. Andrea Schmidt über ihre Forschung und eine Studie, die sie zu diesem Thema durchgeführt hat.

  48. 4

    03_Leistungslöcher

    In einer neuen Folge von „Sitzenbleiben“, dem DIPF-Podcast für Eltern, steht die schwankende geistige Leistungsfähigkeit von Kindern im Blickpunkt. Läuft es in der Schule und bei den Hausaufgaben je nach Tagesform mal besser und mal schlechter? Und wenn ja, woher kommen solche Aufs und Abs und wie geht man mit ihnen um? Zu diesen Fragen führt unser Gesprächspartner, Professor Dr. Florian Schmiedek, schon seit vielen Jahren Untersuchungen durch. Als ein Schwerpunkt seiner Forschung will der Entwicklungspsychologe wissen, wie sich kognitive Leistungen in unterschiedlichen Zeiträumen verändern. Für die Untersuchungen setzen er und sein Team auf innovative Ansätze. Schüler*innen können etwa über Smartphones Tests im Alltag bearbeiten. Professor Schmiedek ist wissenschaftlicher Leiter des vom DIPF koordinierten Forschungszentrum "IDeA" (Individual Development and Adaptive Education of Children at Risk). Im Podcast erläutert er uns, was er über Leistungslöcher weiß. Für den Jingle haben wir Sounds verwendet, die unter einer CC-Lizenz stehen: Musik: snowdaze by airtone (c) copyright 2015 Licensed under a Creative Commons Attribution Noncommercial (3.0) license. http://dig.ccmixter.org/files/airtone/48787 Ft: jeris Schulklingel: CC0-Lizenz. Quelle: https://freesound.org/people/13FPanska_Stranska_Michaela/sounds/378394/

  49. 3

    02_Mehrsprachigkeit

    Weiter geht es mit dem DIPF-Podcast „Sitzenbleiben“. In Folge 2 beleuchten wir den „Mythos Mehrsprachigkeit“. Soll mein Kind mit sechs Jahren Englisch lernen? Was bringt eine Deutschpflicht auf dem Schulhof? Wie kann Unterricht von Mehrsprachigkeit profitieren? Wir sprechen mit DIPF-Forscher Dr. Martin Schastak über Sinn und Unsinn der Mehrsprachigkeitsdebatte, über Mythen und Missverständnisse – und vor allem über großartige Chancen, die sich für mehrsprachig aufwachsende Kinder in der Schule ergeben. Schastak hat seine Dissertation über bilinguale Lernangebote im Unterricht geschrieben. Ihn interessieren vor allem mögliche Unterschiede im schulischen Lernen von ein- und mehrsprachig aufwachsenden Kindern. Für den Jingle haben wir Sounds verwendet, die unter einer CC-Lizenz stehen: Musik: snowdaze by airtone (c) copyright 2015 Licensed under a Creative Commons Attribution Noncommercial (3.0) license. http://dig.ccmixter.org/files/airtone/48787 Ft: jeris Schulklingel: CC0-Lizenz. Quelle: https://freesound.org/people/13FPanska_Stranska_Michaela/sounds/378394/

  50. 2

    01_Sitzenbleiben

    Die erste Folge des Podcasts widmet sich dem Sitzenbleiben selbst. Wie pädagogisch sinnvoll ist das Sitzenbleiben überhaupt, welche Alternativen gibt es, und wie erleben das die Kinder selbst, wenn sie sitzenbleiben? Im Gespräch: Prof. Dr. Kai Maaz, Geschäftsführender Direktor des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation und Direktor der Abteilung "Struktur und Steuerung des Bildungswesens"

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ABOUT THIS SHOW

Eltern haben viele Fragen rund um das Lernen ihrer Kinder in Kita und Schule. Der Podcast "Sitzenbleiben" geht diesen Fragen auf den Grund. In den Gesprächen mit Wissenschaftler*innen des Instituts geht es um Leistungslöcher im Unterricht, den schwierigen Übergang auf die weiterführende Schule, um mehrsprachig aufwachsende Kinder und viele weitere Bildungsthemen. Nicht nur Eltern, sondern alle an Bildung Interessierten finden hier jeden ersten Donnerstag im Monat spannende Erkenntnisse über Schule, Lernen und Wissenschaft. Kontakt zur Redaktion: DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation Referat Kommunikation Rostocker Straße 6 60323 Frankfurt / Main

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