PODCAST · society
So geht Rheinisch
by General-Anzeiger Bonn
ein General-Anzeiger-Podcast von und mit Jörg Manhold (seit 2020) und Peter Honnen (2019)
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Ne Bergische Jung über sein Leben zwischen Kirche und Karneval
Der katholische Diakon Willibert Pauels ist seit Jahrzehnten als „Ne Bergische Jung“ im Karneval unterwegs. Warum es ihm nicht schwerfällt, zwischen Kirchenkanzel und Karnevalsbütt zu switchen und warum er inzwischen einen Gang zurückgeschaltet hat, darüber berichtet er im GA-Podcast „So geht Rheinisch“. Außerdem erzählt er, warum sein Heimatort Wipperfürth als sprachliches Grenzgebiet ihn lehrte, genau hinzuhören beim Dialekt seiner Mitmenschen.
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Nadine Krahforst über die Zukunft der kölschen Büttenrede
Nadine Krahforst ist im Festkomitee Kölner Karneval seit 12 Jahren die Leiterin des Literarischen Komitees. In dieser Funktion hilft sie Nachwuchstalenten in Sachen Büttenrede und Musikperformance. Jedes Jahr bewerben sich aufstrebende Jung- und Alttalente um eine Platz in den Lehrgängen und Workshops des Festkomitees. Auf was man bei einer guten Büttenrede achten muss und wie sie die Zukunft dieser karnevalistischen Disziplin sieht, darüber spricht sie im GA-Podcast „So geht Rheinisch“. Und natürlich wird die Frage geklärt, was das alles mit der rheinischen Mottersproch zu tun hat.
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Bömmel Lückerath über kölsche Krätzje
Ex-Bläck-Fööss-Gitarrist hat sich nach seinem Schlaganfall aus dem Tourrummel des Karnevals zurückgezogen. Mit der Musikertruppe "De Knippschaft" bringt er jetzt die kölschen Evergreens von Komponist Hans Knipp auf die Bühne und engagiert sich dabei für den erhalt der kölschen Mundart und Lebensart. Dabei kümmert er sich auch um die kölschen Krätzje, eine besondere Gattung des Kölner Mundartliedes.
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Der Kölner Musiker JP Weber über seine Bonner Wurzeln und wie er zum Nachfolger von Hans Süper wurde
Jörg Paul "JP" Weber wurde in Bad Godesberg geboren und ist dort auch aufgewachsen. Zwischen Diplomatenviertel und Amerikanischer Siedlung hat er zum Jazz gefunden und war lange Zeit als Jazz-Gitarrist auf internationalen Bühnen zu hören. Bis zu seiner Bekehrung vom Saulus zum Paulus. Seitdem ist er eine feste Größe im Kölner Karneval als Sänger, Musiker und Redner mit allerhöchsten Weihen. Im GA-Podcast berichtet er darüber wie sich seine Karriere schlicht ereignete und was für ihn das Schöne an der Mundart ist.
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Der Niederkasseler Kabarettist Christoph Brüske über seine Liebe zum Rhein und die Mundart
Der bundesweit bekannte Humorist Christoph Brüske stammt aus Rheidt und hat übergangsweise in Köln gelebt. Seinen Job als Nachrichtensprecher hängte er an den Nagel, weil sein rheinischer Akzent das nicht hergab. Seitdem steht er auf der Bühne und wird im Ruhrpott, Westfalen und an der Nordseeküste als typischer Vertreter des Homo rheinlandis gesehen. Im Podcast spricht er ausführlich über seine Karriere und seine Heimatliebe.
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Der Kölner Mundartsänger Rolly Brings über seine Karriere und die Zukunft der Mundart
Der Kölner Mundartsänger Rolly Brings stellt immer wieder fest, dass seine Zuhörer in der Domstadt gerne auf die hochdeutsche Übersetzung seiner kölschen Texte zurückgreifen. „Bei Konzerten sehe ich, wie sie mitlesen, um zu verstehen“, so Rolly Brings im GA-Podcast „So geht Rheinisch“. Demgegenüber gebe es bei Auftritten in der Eifel und im Vorgebirge keinerlei Sprachbarriere. Dort verstehe man den Dialekt noch.
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Kasalla-Sänger Bastian Campmann über die Schönheit Kölns und den Wert der Mundart
Die Band Kasalla hat sich als Schnapsidee nach einer langen Party nachts um 2 Uhr gegründet mit dem Ziel, der Mundart unter die Arme zu greifen. Moderne Musik und die Kölner Herzenssprache sind seitdem ihr Markenzeichen. Bastian "Basti" Campmann spricht im GA-Podcast "So geht Rheinisch" über die Stationen einer erfolgreichen Karriere, die Kritik an seiner Dialektaussprache und Wünsche für die Zukunft.
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Die Coverband MAM zum 20-jährigen Bühnenjubiläum über BAP und das Rheinische
Die BAP-Coverband "MAM" hat sich als eigenständige Band im Bonner Raum etabliert. Wo auch immer sie auftreten, sind ihre Fans nicht weit. Wie es zur Gründung kam, ihre schönsten Erlebnisse und was die rheinische Mundart für sie bedeutet, berichten die Gründungsmitglieder, Sänger Klaus Drotbohm und Gitarrist Oliver Küster, im GA-Podcast "So geht Rheinisch".
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Der 99-jährige Ludwig Sebus über seine lange Karriere und den Wert der Mundart
Seit 74 Jahren ist der Sänger Ludwig Sebus erfolgreich auf den Bühnen des Kölner Karnevals unterwegs. Kürzlich feierte er seinen 99. Geburtstag im Kreise von Familie, Weggefährten und befreundeten Kölner Musikern. Im GA-Podcast "So geht Rheinisch" blickt er auf sein lange Leben zurück und spricht darüber, wie und weshalb die kölsche Mottersproch erhalten werden sollte. Und er appelliert an die Menschen, sich für Toleranz und Vielfalt einzusetzen. Im Gespräch zeigte er sich gutgelaunt, gewitzt und präsent.
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Thomas Cüpper alias Et Klimpermännche über die Mundart in der Musik
Et Klimpermännche - Thomas Cüpper - ist Bühnenstar im Kölner Karneval. Wo er auftritt, singen und schunkeln die Menschen zu den Karnevalsklassikern von Willi Ostermann und co. Mit Melone, Frack und seinem weißen Akkordeon begeistert er das Publikum mit authentischen Liedern, Geschichten und Krätzjer. Im GA-Podcast erzählt er, wie er als Kind zur Musik gekommen ist, warum er nur in Mundart singt und wie sich der Dialekt zwischen Köln und Bergisch Gladbach unterscheidet.
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Sprachforscher Georg Cornelissen über die Veränderung der Mundart
Dr. Georg Cornelissen hat bis zu seinem Ruhestand als leitender Sprachforscher beim Landschaftsverband Rheinland (LVR) gearbeitet. Auch jetzt noch ist er aktiv als Erklärer der rheinischen Mundart. Er versteht es nicht nur im GA-Podcast, sehr unterhaltsam über wissenschaftliche Erkenntnisse zu berichten, die den Wandel des Dialektes nachvollziehbar beschreiben. Im Gespräch mit GA-Redakteur Jörg Manhold gibt es Wissenswertes über das Bönnsch zu Beethovens Zeiten und Mundartbegriffe, die sich seit 2000 Jahren nicht verändert haben.
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Peter Brings, der kölsche Jung, über seine Mottersproch
Der Sänger der gleichnamigen kölschen Rockband Brings, Peter Brings, spricht im GA-Podcast "So geht Rheinisch" darüber, wie sein Vater auf korrektes Kölsch geachtet hat. Außerdem erzählt er im Interview mit GA-Redakteur Jörg Manhold wie Brings als Rockband zum Karneval gekommen ist und wieso der kölsche Dialekt leichter zu singen ist als das Hochdeutsche.
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Björn Heuser, der Kölner Stadtmusikant über seine Alltagssprache
Der Sänger und Gitarrist Björn Heuser spricht im GA-Podcast "So geht Rheinisch" über seine kölsche Muttersprache, über seine neue Platte namens "Stadtmusikant" und seine aktuelle Tournee. Wie kam es dazu, dass er regelmäßig im Kölner Stadion und in der Lanxess-Arena vor Zigtausend Zuschauern auftritt?
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Annegret vom Wochenmarkt über den Dialekt auf dem Markt
Die Typenrednerin Gabi Elabor spricht im neuen GA-Podcast „So geht Rheinisch“ über die Vorzüge der hiesigen Mottersproch. Die Kölnerin ist das ganze Jahr über als „Annegret vom Wochenmarkt“ auf den rheinischen Bühnen unterwegs. Und sie nimmt die lokale Prominenz des ganzen Umlands aufs Korn. Sie erzählt, was gerade so auf dem Wochenmarkt gesprochen wird.
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Gerd Köster über Tiefkölsch und Hochdeutsch
In der neuen Folge des GA-Podcasts "So geht Rheinisch" spricht Jörg Manhold mit Gerd Köster, dem Sänger und Mundartdichter aus der Kölner Südstadt. Der berichtet im GA-Podcast "So geht Rheinisch" über sein Verhältnis zum Dialekt und warum er die kölschen Krätzje so mag.
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Konrad Beikircher über die Entstehung des rheinischen Grundgesetzes
In der neuen Folge des GA-Podcasts "So geht Rheinisch" spricht Jörg Manhold mit dem Rheinland-Versteher Konrad Beikircher darüber, wie er das Rheinische lieben lernte. Er attestiert den "rhenanian Nativespeakern" eine mediterrane Gemütsverfassung und lüftet das Geheimnis, wie er das rheinische Grundgesetz verfasst hat.
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Heinzelmännchen von Köln, rheinische Zärtlichkeit und unausgetrunkenes Kölsch
In der neuen Folge unseres Rheinischpodcasts mit GA-Redakteur Jörg Manhold geht es um die Heinzelmännchen von Köln, rheinische Zärtlichkeit und unausgetrunkenes Kölsch. In der Folge sprechen wir außerdem mit Lisa Maubach vom Landschaftsverband Rheinland, Leiterin der Abteilung Alltagskultur und Sprache, über das Sprachportal „dat Portal“.
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Sonderfolge zu Karneval mit Mundart-Komponist Franz Martin Willizil
In einer Sonderfolge mit Mundart-Komponist Franz Martin Willizil, der viele Jahre bei den Höhnern mitgespielt hat, sprechen wir, was einen guten Song ausmacht, und wie er damals zu den Höhnern kam.
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Plüschprumm und Poppeköchkäppesche
Bei "So geht Rheinisch" mit Jörg Manhold geht es fast ausschließlich um Kulinarisches: Plüschprumm, Poppeköchkäppesche, Rheinischen Grünkohl und Schabau. Wer all das intus hat, hat viel Ähnlichkeit mit einem "Blötschkopp" - woher dieser Begriff stammt, wird auch erklärt.
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Derbes und Deftiges aus dem Rheinischen
Bei So geht Rheinisch mit Jörg Manhold geht es diesmal um Derbes und Deftiges, um Kumm Jangk, Herr Präsident die Woosch und rheinische Kinderspiele.
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Der ultimative Sprachtest für Immis
Bei "So geht Rheinisch" geht es um Heilige, das Fränkische im Rheinischen und den ultimativen Sprachtest für Immis. Mit dabei die Kahle Soffi, die Frakischkeit und die Blootwoosch. Außerdem Wirsing untereinander und ein Bündnis gegen die Räuber im Siebengebirge.
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Was hat der rheinische Genitiv mit trockenem Brot zu tun?
Wie scheckt es in Köln? Was ist Melatenblond? Und was hat der rheinische Genitiv mit trockenem Brot zu tun?
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Special: Zum Abschied von LVR-Sprachforscher Georg Cornelissen
Zum Abschied von LVR-Sprachforscher Dr. Georg Cornelissen, der in den Ruhestand geht, gibt es bei "So geht Rheinisch", dem Podcast zur rheinischen Alltagssprache, ein Special mit einem Porträt von Georg Cornelissen, einem Interview mit ihm zu künftigen Aufgaben der Dialektforschung sowie O-Tönen aus der Buchvorstellung mit Konrad Beikircher und Georg Cornelissen.
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Special: Büttenrednerlegende Willi Armbröster zu Gast
In dieser Sonderausgabe von "So geht Rheinisch" ist Büttenrednerlegende Willi Armbröster aus dem Siebengebirge zu Gast. Der 87-Jährige erinnert sich im Interview an die Anfänge seiner Karriere und berichtet, was er jetzt tut.
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„Sid mer net kott“ - Krisenhafte rheinische Redewendungen
Im Rheinland ist man in der Regel um Frieden bemüht. Man mag friedliche Menschen, und man versucht, selbst friedfertig zu sein. Deshalb gilt es stets als fraglicher Akt, wenn jemand ausschert. Wenn es nun aber mal nicht anders geht, dass man sein Ding macht, dann gibt es präventiv bewährte Redewendungen, die dem Gegenüber den Wind aus den Segeln nehmen. Das ist etwa der Satz: „Sid mer net kott, isch benn fott.“ Diese und weitere krisenhafte rheinische Redewendungen erklärt Jörg Manhold in dieser Episode von "So geht Rheinisch".
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Special: Eifeltroubadour Günter Hochgürtel zu Gast
Seit einem Jahr kümmert sich Jörg Manhold, Ressortleiter Region, um den Podcast "So geht Rheinisch" zur rheinischen Alltagssprache. Zu Gast ist in dieser Sonderfolge Eifeltroubadour Günter Hochgürtel. Er hat drei schöne Lieder mitgebracht über die Kaschemm, dat Ribbelche und dä Zirkus.
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Loss de Fente loofe - Rheinische Erziehungstipps
In unserem Podcast zur rheinischen Alltagssprache geht es diesmal um Erziehungstipps auf Rheinisch. Einer davon ist "Loss de Fente loofe". Was es damit auf sich hat, verrät Jörg Manhold bei "So geht Rheinisch". Außerdem Thema: "Altrüscher" (Metallsammler).
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Die 12 Grundsätze der rheinischen Lebensart
Diesmal geht es bei "So geht Rheinisch", dem GA-Podcast zur rheinischen Alltagssprache, um die 12 Grundsätze der rheinischen Lebensart. Denn das schöne Leben am Rhein lässt sich in diesen zwölf Axiomen festhalten. Da geht es um den Rheinländer, Gott und die Welt - und wie das alles auszuhalten ist.
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Wenn us Katz en Koh wör - Der rheinische Konjunktiv
In dieser Episode von "So geht Rheinisch", dem GA-Podcast zur rheinischen Alltagssprache, fragen wir uns, wenn unsere Katze eine Kuh wäre, beschäftigen uns mit rheinischen Spitznamen und essen den Armen Ritter.
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Do luhrs us wie ne Äezebär - Die rheinische Lust an der Verstellung
Diesmal geht es bei "So geht Rheinisch", dem GA-Podcast zur rheinischen Alltagssprache, um das erste Karnevalskostüm überhaupt, den Äezebär. Außerdem erklärt GA-Regionalressortleiter Jörg Manhold den rheinischen Fächer und kocht sich einmal quer durch den Garten.
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1250 Jahre rheinischer Dialekt - Interview mit Sprachforscher Georg Cornelissen
Diese Episode unseres Podcasts "So geht Rheinisch" zur rheinischen Alltagssprache ist eine Sonderausgabe: Der Chef der Sprachabteilung des LVR (Landschaftsverband Rheinland), Dr. Georg Cornelissen erläutert anhand einer aktuellen Untersuchung, wie sich der rheinische Dialekt in den letzten 1250 Jahren entwickelt hat.
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Do häst do de Ühl om Dach - Niedliches aus dem Rheinischen
Der Satz lässt eine Vielzahl an Deutungen zu und bietet eine schier unerschöpfliche Zahl an Einsatzmöglichkeiten: „Do häst do de Ühl om Dach“, auf Hochdeutsch: „Da hast Du die Eule auf dem Dach.“ Tatsächlich wird er aber stets in einem bestimmten Zusammenhang vorgebracht. Den erklärt Regionalressortleiter Jörg Manhold in dieser Episode des GA-Podcasts zur rheinischen Alltagssprache. Außerdem geht es um ein typisch rheinisches Gericht, die Äezezupp (Erbsensuppe).
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"Do häs doch kee Platz füe Buchping" - Diplomatisch beleidigen auf Rheinisch
Jeder Mensch, der Wert auf gute Umgangsformen legt, weiß, dass man das Aussehen des Gegenübers nicht kommentieren sollte. Jedenfalls nicht in der direkten Ansprache. Wer aber dennoch ein offenes Wort seinen Mitmenschen gegenüber pflegen möchte, der kann sich auf das Feld der diplomatisch fundierten Bewertungen verlegen. Der Dialekt bietet da eine ganze Fülle von Möglichkeiten. In dieser Episode unseres Podcasts zur rheinischen Alltagssprache befassen wir uns darum unter anderem mit der schönen Redensart: "Do häs doch kee Platz füe Buchping". Außerdem verrät GA-Regionalressortleiter Jörg Manhold 100 Worte für DAS rheinische Gericht Puttes.
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Do sin isch nit fies vüür - Rheinische Unerschrockenheit
Den Rheinländer bringt so schnell nichts aus der Ruhe. Was für manch einen beunruhigend ist, oder wenigstens ein mulmiges Gefühl verursacht, das geht der Einheimische zwischen Koblenz und südlich von Düsseldorf mit Mut an. Es gehört zu seinem Alltagsgeschäft, Unerschrockenheit zu dokumentieren. Zu dieser Grundhaltung passt sehr gut die rheinische Redensart: „Do sin isch nit fies vüür.“ Diese und weitere rheinische Redensarten erklärt Jörg Manhold in Folge 31 von "So geht Rheinisch. Außerdem geht es um seinen Opa, der gerne Öllisch gegessen hat, und es gibt wieder ein Rezept: Höhnerjemangs.
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31
Datt ess ävver ne Kreppebesser - Auf Spurensuche im Rheinischen
Für Mundart-Fans wie GA-Regionalressortleiter Jörg Manhold ist es immer besonders schön, wenn er an eine rheinische Redensart gerät, die sich erstens nicht selbst erklärt und zweitens terminologisch und mentalitär als typisch rheinisch zu bezeichnen ist. Denn das macht die Übersetzungsarbeit spannend. So einen Satz hat ihm Mundartfachmann Georg Schmidberger zugeschickt: „Datt ess ävver ne Kreppebesser.“ Dieser Wendung und anderen rheinischen Eigenheiten geht Jörg Manhold in dieser Episode unseres Podcasts zur rheinischen Alltagssprache nach.
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30
"Isch schlach dir en Trepp en dä Hals" - So bildlich schimpft man im Rheinland
Der Rheinländer und die Rheinländerin an sich ist grundsätzlich als friedlich bekannt. Doch wenn er oder sie sich ungerecht behandelt, gegängelt oder einfach übertölpelt fühlt, dann kann es passieren, dass die Reaktion recht bildlich ausfällt. „Isch schlach dir en Trepp en dä Hals!" ist eine solch typisch rheinische Beschimpfung. Das ist fast schon mehr ein Versprechen als eine Drohung. Man hat es zwar vor Augen, aber man kann es trotzdem nicht wirklich glauben, dass so etwas möglich sein könnte. Und keine Sorge: Das ist natürlich, wie im Rheinland üblich, wirklich nur symbolhaft gemeint. Bei "So geht Rheinisch" mit Jörg Manhold geht es also wieder einmal ums Schimpfen auf Rheinisch, außerdem um weitere rheinische Lebensweisheiten und um Tünnes und Schäl. Auch ein Rezept ist wieder dabei.
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Wat nix koss, is och nix - "Geiz ist geil" auf Rheinisch
Nicht immer ist etwas nur Schwarz oder Weiß. Meistens haben wir es mit Graustufen zu tun. Daran erinnert auch die rheinische Redensart: „Wat nix koss, es och nix.“ Die Übersetzung ins Hochdeutsche ist leicht gemacht. Es bedeutet: Was nichts kostet, das ist auch nichts. Heißt: Hat auch keinen Wert. Wer ein Sparfuchs ist, der wird sich gegen solcherart Sinnsprüche verwehren. Er glaubt vielmehr daran: „von nix kütt nix“ (von nichts kommt nichts) und „mer han et net vum ussjevve, sondern vum behale“. Die moderne Variante dieser Sätze ist sogar in einen Werbeslogan eingeflossen, und der lautete: „Geiz ist geil.“ Diese Grundhaltung entspricht allerdings nicht dem Klischee des Rheinländers. Was hinter Paragraf 8 des rheinischen Grundgesetzes steckt, erklärt Jörg Manhold, Leiter des Regional-Ressorts beim General-Anzeiger, in Episode 28 von "So geht Rheinisch". Ein Rezept für "Kölschen Kaviar" gibt's obendrauf. Die moderne Variante dieser Sätze ist sogar in einen Werbeslogan eingeflossen, und der lautete: „Geiz ist geil.“
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28
Vun nix kütt nix - Vom Fleiß im Allgemeinen und im Rheinischen
Warum haben so viele rheinische Redensarten etwas mit Tieren oder Pflanzen zu tun? Warum werden wir Rheinländer auch als solche erkannt, wenn wir meinen, feinstes Hochdeutsch zu sprechen? In Folge 27 unseres Podcasts zur rheinischen Alltagssprache erläutert Jörg Manhold, Leiter des Regionalressorts beim GA, wieder einige rheinische Sprichwörter und Charakteristiken der rheinischen Muttersproch. Es geht um den Fleiß im Allgemeinen und speziell im Rheinischen. Außerdem gibt's noch ein Rezept für ein klassisch rheinisches Gericht: den Hirringsstipp oder Heringsstipp. es geht um den Fleiß im allgemeinen Behölp ess unge de ärm Lück, Vun nix kütt nix All Leeder losse sisch net flöte Rezept Hirringsstipp
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27
Die Botz setz äver spack - wenn der Rheinländer zu viel auf den Rippen hat
In Folge 26 des GA-Podcasts "So geht Rheinisch" hat Jörg Manhold drei Redensarten im Gepäck. Es geht darum, was passiert, wenn man einen Bären zankt, die Hose zu knapp sitzt und der Körper sich selbst heilt. Als Beigabe gibt es noch das Rezept für "Himmel un Ääd".
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Schnuteplute und Co. - Rheinische Wortschöpfungen für die Alltagsmaske
In Folge 25 des GA-Podcasts "So geht Rheinisch" hat Jörg Manhold eine ganze Menge witziger Begriffe für die Alltagsmaske, den Nase-Mund-Schutz in Zeiten der Corona-Pandemie, gesammelt. Außerdem die rheinischen Redensarten "Datt datt datt darf" und "Do mähs misch porös". Als Beigabe gibt es noch das Rezept für den "Halve Hahn".
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Interview mit Dialektforscherin Charlotte Rein
Charlotte Rein ist die Nachfolgerin von Peter Honnen in der Sprachforschungsabteilung des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR). Die 32-Jährige ist im GA-Podcast "So geht Rheinisch" zu Gast. Im Interview spricht sie mit Jörg Manhold, Ressortleiter Regionales beim GA, über ihren Werdegang und darüber, was sie künftig vorhat. Unter anderem möchte sie den Dialektunterricht an Schulen mehr unterstützen.
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Schwadlappe, Drömeldier und Aapefott - Schöner schimpfen auf Rheinisch
Ädäppelsnas! Flaatschmuul! Kniesbüggel! Tütenüggel! Schimpfen kann so schön sein - vor allem im Rheinland. Jörg Manhold, Leiter des Regional-Ressorts beim Bonner General-Anzeiger, widmet sich in Folge 23 erneut den rheinischen Redensarten - und präsentiert die schönsten rheinischen Schimpfwörter. Denn beim Schimpfen auf Rheinisch ist der Gegensatz von Intention und wörtlicher Übersetzung geradezu unüberbrückbar groß.
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23
Bässe ehn Pläät wi jar keen Hoer – vom rheinischen Nichts
Jörg Manhold, Leiter des Regional-Ressorts beim Bonner General-Anzeiger, übernimmt in Folge 22 des GA-Podcasts "So geht Rheinisch" für LVR-Sprachforscher Peter Honnen. Er widmet sich den rheinischen Redensarten - ein bisschen weniger wissenschaftlich und ein bisschen mehr journalistisch, aber hoffentlich nicht weniger Interessant.
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22
Möhne, Trumm und Erpelschlot - Rheinische Klassiker und ihr Ursprung
Wie altgermanische Wörter eine Überlebensnische im rheinischen Karneval fanden, warum das "Knöttern" langsam ausstirbt und was es mit der Erdapfel-Grundbirne-Grenze auf sich hat, darüber spricht LVR-Sprachforscher Peter Honnen in Folge 21 des GA-Podcasts "So geht Rheinisch". Peter Honnen verabschiedet sich mit dieser - vorerst - letzten Folge des Podcasts in die Rente.
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21
Komm bei mich bei - Wie Rheinländer Deutschlehrer zur Verzweiflung bringen
Aus der zuen Flasche kann man nicht trinken, und mit appem Bein nicht laufen - das lässt im Rheinland keinen mit der Wimper zucken, dem Deutschlehrer jedoch graue Haare sprießen. Unscheinbare Wörtchen wie "bei", "zu", "durch" oder "für" werden hier gerne - und oft ganz unbewusst - anders benutzt als vom Duden vorgesehen. LVR-Sprachforscher Peter Honnen widmet sich in Folge 20 des GA-Podcasts "So geht Rheinisch" diesen Wörtern.
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20
Von Brassel bis usselig - Relikte rheinischer Mundarten
Wenn es draußen "fisselt" und deshalb ganz schön "usselig" ist, weiß der Rheinländer genau, was Sache ist - ins Hochdeutsche übersetzen lassen sich solche Relikte uralter Mundarten aber nur schwer. Dabei können sie oft sogar Lücken schließen, die das Hochdeutsche offen lässt. In Folge 19 des GA-Podcasts "So geht Rheinisch" begibt sich LVR-Sprachforscher Peter Honnen auf die Spur "sprachlicher Quastenflosser".
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19
Fiese Möpp und schöne Leiche - Wendungen rheinischer Alltagssprache
Die rheinische Alltagssprache ist voller Wendungen, die kein Lehrbuch vorsieht - und im alltäglichen Miteinander merken wir das selbst oft gar nicht. In Folge 18 unseres GA-Podcasts "So geht Rheinisch" öffnet uns LVR-Sprachforscher Peter Honnen die Ohren für eigentlich hochdeutsche Wörter, die im Rheinland ganz besondere Bedeutungen erfahren. So viel sei verraten: Im Rheinland kann man alles kriegen, aber nichts bekommen.
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18
Von Schmitz' Backes bis Ratsch im Kappes - Rheinische Redewendungen
Was bedeutet es, wenn jemand noch nicht "längs Schmitz' Backes" ist? Oder vielleicht doch schon am "Kruse Bäumchen"? Wie arbeitet man sich zum Schänzchen, wer hat eigentlich "ne Ratsch em Kappes", und warum sollte man sich vor dem "Pelmann" hüten? Das und mehr erklärt LVR-Sprachforscher Peter Honnen in der 17. Folge unseres GA-Podcasts "So geht Rheinisch".
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Sprachlandschaft Rheinland - Hier gibt's was auf die Ohren
Warum versteht der Hamburger den Rostocker, aber den Klever den 70 Kilometer entfernten Aachener schon nicht mehr? Keine Sprachlandschaft in Deutschland ist so vielfältig und variantenreich wie das Rheinland. In Folge 16 unseres GA-Podcasts "So geht Rheinisch" präsentiert LVR-Sprachforscher Peter Honnen Original-Aufnahmen der unterschiedlichsten rheinischen Dialekte vom Kleverland über die Eifel und das Bergische bis ins Herz des Rheinlands: Köln und Bonn. Hören Sie mal, wie viel (oder wenig) Sie dabei verstehen!
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Ach wat! Das dicke L und andere Besonderheiten der rheinischen Aussprache
Koronalisierung, Velarisierung, zweite Lautverschiebung - das sind wissenschaftliche Begriffe für einige Besonderheiten der Aussprache im rheinischen Alltag - oder "Alltach", wie man im Rheinland sagt. Warum sagen wir "Isch" statt "Ich", warum "dat" statt "das" - und was hat Reiner Calmunds Lieblings-Eisdiele eigentlich damit zu tun? Diesen Fragen widmet sich LVR-Sprachforscher Peter Honnen in Folge 15 des GA-Podcasts "So geht Rheinisch".
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