PODCAST · leisure
SpessartGebabbel
by Tourismusverband Spessart-Mainland
Mit dem Spessart-Gebabbel lassen wir die Menschen zu Wort kommen, die diese Region auszeichnen. Diese Menschen, die hier leben und arbeiten und damit ihre Begeisterung für den Spessart weitergeben, eröffnen faszinierende Einblicke in die Region. Sie erzählen davon, wie sie – indem sie mit Leidenschaft und Herzblut das tun, was sie tun – den Spessart und das Mainviereck lebens- und liebenswert machen. Und natürlich auch besuchens- und erlebenswert! Alle vier Wochen stellen wir Menschen und ihre Geschichten und Geschichte vor. Vom Ranger bis zu Schneewittchen. Vom Spessarträuber bis zur Gästeführerin: wir laden ein zu einer ganz persönlichen Reise in den Spessart.Der Spessart-Podcast im Netz: www.spessart-mainland.de/podcast
-
48
Folge 47: Lorena Rüppel und Sebastion Steigerwald- Bikewald Spessart
Lorena Rüppel und Sebastian Steigerwald kommen stammen beide aus dem idyllischen Spessart-Dorf Frammersbach – sie teilen auch eine gemeinsame Leidenschaft: Das Mountainbiken. Der Bikewald Spessart bietet dabei mit seinen auf 22 farbig markierten Routen und einem Streckennetz von 875 Kilometern die Kulisse im Naturpark Spessart. Lorena kümmert sich als Geschäftsführerin der Frammersbach Marketing eG seit 2022 federführend um die Belange des Bikewald Spessart, der in Frammersabch nicht nur seinen Sitz hat, sondern hier auch durch Thomas Hofmann erdacht und aus der Taufe gehoben wurde. Selbst sitzt die 34 jährige natürlich auch im Sattel und nutzt mit ihrem kleinen Kind vor allem auch die familienfreundlichen Tourenangebote des Bikewald Spessart. Sebastian ist 37 Jahre als und seit vier Jahren als Bikeguide tätig. Mit einem Jahrespensum von 10.000 bis 15.000 Kilometern im Sattel weiß der leitende Angestellte, wovon er spricht, wenn es um Touren, Trails und Fahrtechnik im Spessart geht. Darüber hinaus ist er verantwortlich für die Kontrolle eines Teils der Bikewald-Strecken. In der aktuellen Folge stellen Lorena und Sebastian den Bikewald Spessart, seine Angebote und die Marktgemeinde Frammersbach vor. Wir erfahren, was die MTB-Strecken des Bikewalds ausmacht, für welche Biker das Angebot geschaffen wurde, was es entlang der Strecken alles zu entdecken gilt und was die Faszination des Mountainbikens mit sich bringt. Außerdem verraten sie uns, wo es gut Trails gibt, was es mit den Lifttagen für MTBs am Sauerberg auf sich hat, was es als Einsteiger zu beachten gilt und dass Frammersbach noch eine ganze Menge mehr zu bieten hat … Der Bikewald Spessart im Netz: www.bikewald.com Der Tourismus-Internetauftritt des Markt Frammersbach: https://www.framag.de Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.visitspessart.de
-
47
Folge 46: Anja und Willi Stritzinger Bio-Weingut aus Klingenberg am Main
Anja und Willi Stritzinger verkörpern zwei Winzer-Generationen des Weinguts Stritzinger aus der Rotweinstadt Klingenberg am Main, die in diesem Jahr 750-jähriges Jubiläum feiert. Die Familie bewirtschaftet seit Jahrzehnten Weinberge an den steilen Terrassensteillagen und ist Bioland-zertifiziert. Das Weingut gilt als Pionier im ökologischen Weinbau der Region und hat zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten. Der 85jährige Willi Stritzinger stammt ursprünglich aus der Pfalz und hat zunächst auch Kellermeister und nicht Winzer gelernt. Aber er hat, nachdem er sich in den 70er Jahren in Klingenberg niedergelassen hat, die Weinregion geprägt wie kaum ein anderer. So war das Weingut Stritzinger aufgrund seines Einsatzes nicht nur ein langjähriger Pionier für ökologischen Weinbau in der Region – Willi Stritzinger hat auch vor über 30 Jahren die Idee des Fränkischen Rotwein Wanderwegs entwickelt und umgesetzt. Dieser Weg, der auf 85 km durch die Weinbauregion Churfranken im Südwesten des Spessarts führt, ist bis heute ein touristisches Aushängeschild. Anja Stritzinger hat längst das elterliche Weingut übernommen und ist Vollerwerbs-Winzerin. Sie führt den ökologischen Weg konsequent fort. In dieser Podcast-Folge gibt sie uns Einblicke in die Arbeit auf dem Bio-Weingut und welche Rebsorten besonders beliebt sind, sie berichtet darüber, was das Besondere am Bio-Weinbau ist und welche Angebote sie für Gäste bereithält. Nicht zuletzt verrät sie uns, was es in der Rotweinstadt Klingenberg noch alles zu sehen und erleben gibt und was für das Jubiläumsjahr geplant ist. Außerdem erfahren wir, was es mit dem Klingenberger Bürgergeld auf sich hat … Das Weingut Stritzinger im Netz: www.weinbau-stritzinger.de Der Internetauftritt der Rotweinstadt Klingenberg am Main: https://www.stadt-klingenberg.de/ Der Fränkische Rotwein-Wanderweg: https://churfranken.de/freizeit-aktiv/wandern/fraenkischer-rotwein-wanderweg Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.visitspessart.de
-
46
Folge 45: Andrea Waßmer - Touristikverband RÄUBERLAND
Andrea Waßmer führt seit über fünf Jahren den Touristikverband Räuberland. Der Zusammenschluss aus sechst Hochspessart-Gemeinden ist seit 2016 ganz besonders geadelt. Es ist nämlich eine von bundesweit nur neun vom Deutschen Wanderverband ausgezeichneten „Qualitätsregionen Wanderbares Deutschland“ und spielt damit in der Champions League des Wanderns. Das Räuberland ist eine touristische Arbeitsgemeinschaft der Gemeinden Dammbach, Eschau, Leidersbach, Heimbuchenthal, Mespelbrunn und Rothenbuch. Neben den Gemeinden selbst sind auch viele namhafte und renommierte Hotelbetriebe Mitglied im Räuberland, das vor über 10 Jahren aus der Taufe gehoben wurde. Die 55jährige Restaurantfachfrau hat 2020 das Ruder übernommen. Die aus Obernburg am Rand des Spessarts stammende Andrea hat nicht nur ein bewegtes Berufsleben hinter sich, sondern dem Räuberland viel Energie und neues Leben eingehaucht. In dieser SpessartGebabbel-Folge berichtet Andrea, wie es zu dem Zusammenschluss und dem Namen Räuberland gekommen ist, mit welchen Themen und Angeboten das Räuberland um Touristen wirbt und wie sie es jüngst erneut geschafft hat, dass das Räuberland zu den besten Wanderregionen des Landes zählt. Natürlich nimmer uns Andrea auch mit auf eine Tour durch des Räuberland und macht uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten schmackhaft. Neben dem weltberühmten Schloss Mespelbrunn und den vielfältigen Wandermöglichkeiten auf höchstem Niveau gibt es im Räuberland nämlich noch vieles mehr zu entdecken: E-Bike-Touren, Panorama-Aussichten über den Spessart-Blätter-Ozean bis zur Frankfurter Skyline, Familienangebote, Kulturwege und mystische Orte … und natürlich verrät uns Andrea auch ihre Lieblingsplätze im Spessart … Mehr über Tourismus und Freizeit im Räuberland: www.raeuberland.com Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
-
45
Folge 44: Heike Baumen - Leiterin des Glasmuseums in Wertheim
Heike Baumann leitet seit drei Jahren das Glasmuseum in Wertheim und damit eines der bekanntesten und beliebtesten Museen der Region in der Glasstadt an der Tauber, die in diesem Jahr das Jubiläum „75 Jahre Glasindustrie Wertheim“ begeht. Das Museum selbst gibt es seit 1976 und spiegelt die besondere Beziehung der Stadt Wertheim zum Glas wider. Glas beeinflusst seit jeher unseren Alltag und unsere Lebensqualität entscheidend. Seine Entwicklung vom einstigen Luxusglas der Antike zum heute unentbehrlichen Werkstoff für Wissenschaft, Medizin und Industrie wird anschaulich im Glasmuseum gezeigt. Heike ist eine echte Frau vom Fach – ist sie doch ausgebildete Kunstglaserin. Sie nimmt uns mit auf einen Streifzug durch die 3000-jährige Geschichte des Glases und führt uns im Gespräch durch die verschiedenen Abteilungen des Wertheimer Glasmuseums. Sie erläutert das Ausstellungskonzept „follow the heart“, verrät ihre Lieblingsexponate und was das Museum mit dem Weltbestseller „Das Parfüm“ von Patrick Süskind zu tun hat. Außerdem erfahren wir, dass es im Museum jederzeit die Möglichkeit gibt, einem echten Glasbläser über die Schulter zu schauen und sogar selbst aktiv zu werden. Heike blickt voraus auf die in der Region heiß ersehnte Weihnachtsausstellung mit 7 echten Weihnachtsbäumen mit historischem Schmuck. Allein am 4 Meter hohen „Thüringer Baum“ im Eingangsbereich hängen 500–600 Exponate! Nicht zuletzt verrät uns Heike, warum im Museum auch Kettensägen, Motorräder und Burger zu sehen sind, was für eine absurd hohe Menge an Holz man benötigt, um ein Kilogramm Glas herzustellen, und was es in Wertheim sonst noch alles zu sehen gibt … Das Glasmuseum Wertheim im Netz: https://glasmuseum-wertheim.de/ Mehr über Tourismus und Freizeit in Wertheim: https://tourismus-wertheim.de/ Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
-
44
Folge 43 Ulrike Oettinger - Kreisverband Garten und Landschaft
Seit vier Jahren führt Ulrike Oettinger den Kreisverband Garten und Landschaft Miltenberg-Obernburg, der 22 Obst- und Gartenbauvereine mit 3.000 Mitgliedern vereint. Die vielen Gärten und Streuobstwiesen prägen maßgeblich das Landschaftsbild der Region im Spessart und am Main. Sie benötigen aber auch eine besondere Pflege. Nicht zuletzt tragen sie zu einer schmackhaften, gesunden und nachhaltigen Ernährung bei. Die 59jährige Betriebswirtin half schon als Kind im großen Garten ihres Elternhauses aus und arbeitete auch in dem familieneigenen Weinberg mit. Bohnen, Radieschen, Salat, Spargel, Gemüse - von Kindesbeinen erntete Sie und lernte auch wie man die Erzeugnisse des Bodens einmachen und über den Winter somit auch haltbar machen kann. Ulrike erklärt uns, wie sich die Mitglieder der Obst- und Gartenbauvereine gegenseitig unterstützen, wie wichtig die Pflege von Streuobstwiesen ist und dass die Pflege der alten Bäume momentan etwas vernachlässigt wird. Sie erzählt von ihrer eigenen Streuobstwiese und schwärmt vom eigens produzierten Apfelwein. Darüber hinaus gibt Ulrike uns einen Einblick in die große Vielfalt der Apfelsorten, stellt den Obstkulturpark in Klingenberg vor und wirft einen Blick voraus auf den 26. Regionalen Apfelmarkt, der am 12. Oktober in Eschau stattfinden wird. Nicht zuletzt erfahren wir, was das Ganze mit Kardinälen, Bischofsmützen und Schafsnasen zu tun hat und wie Schneewittchen dabei ins Spiel kommt … Der Kreisverband Garten und Landschaft im Netz: https://kv-garten-mil.de/ Mehr zum Regionalen Apfelmarkt am 12. Oktober in Eschau: https://spessart-mainland.de/genuss/regionaler-apfelmarkt Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
-
43
Folge 42:Karl-Heinz Brosig und Markus Kunkel
Mit über 10.000 Mitgliedern ist die Sektion Aschaffenburg des Deutschen Alpenvereins einer der größten Vereine der Region. Auch wenn der Spessart weit entfernt von den Alpen liegt, prägt der DAV mit seinen Angeboten auch die Freizeitmöglichkeiten in unserem Mittelgebirge. Klettern, Mountainbiken, Wandern … die Vorsitzenden Markus Kunkel und Karl-Heinz Brosig geben einen Einblick in das vielfältige Angebot des DAV. Markus ist seit fünf Jahren 1. Vorsitzender der DAV-Sektion Aschaffenburg. Der 47-jährige Sozialpädagoge liebt die Alpen, aber auch seinen Spessartwald und es vergeht kein Tag, an dem er nicht draußen ist. Er ist seit über zehn Jahren Trainer in den Jugendgruppen, Jugendleiter und Fachübungsleiter für Sportklettern. Der 70-jährige Karl-Heinz ist 2. Vorsitzender und pensionierter Gymnasiallehrer. Er ist Sport- und Leistungsklettern-Beauftragter und für den Breitensport zuständig. Außerdem kümmert er sich beim DAV unter anderem um das Thema Mountainbike. In dieser SpessartGebabbel-Folge berichten die beiden über das breite Sport-Angebot des DAV im Spessart. Sie wissen, wo es die besten Spots zum Klettern und Bouldern in der Region gibt und stellen das Kletterzentrum in Aschaffenburg vor – als einzige Kletterhalle im gesamten Spessart. Wo und wie man an ehemaligen Autobahnbrücken im Spessart klettern kann und ob dort wirklich auch Eis-Klettern geübt wird, wird ebenfalls verraten. Außerdem geben Karl-Heinz und Markus einen Überblick über das Angebot an MTB-Trails im Spessart und stellen das Vorzeigeprojekt „Kamm-Trails“ im Raum Alzenau mit seinen sieben Abfahren näher vor. Wir erfahren, wo weitere flowige Trails in Planung sind, wie weit verbreitet und beliebt das Mountainbiken mittlerweile auch im Spessart ist und wie umfangreich das Schulungs-, Vortrags- und Tourenangebot des DAV ist – nicht nur zum Klettern und Mountainbiken. Zu guter Letzt verraten sie uns ihre persönlichen Lieblings-Spots im Spessart… Der DAV Aschaffenburg im Netz: www.alpenverein-aschaffenburg.de Mehr zu den Alzenauer KAMM-Trails: www.kammtrails.de Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
-
42
Folge 41: Martin Anderl, Passionsspiele Dammbach
2025 finden die Dammbacher Passionsspiele zum 6. Mal statt. Seit fast einem Vierteljahrhundert bringen die Dammbacher Bürgerinnen und Bürger die zeitlose Geschichte vom Leiden Christi mit viel Herzblut und Engagement auf die Bühne. Martin Anderl ist zuständig für die Gesamtorganisation der Passionsspiele, die auch dieses Mal mit über 5.000 Besuchern rechnen. Der 51jährige Immobilienmakler ist ein waschechter Dammbacher und in dem kleinen Spessartort sogar geboren. In seiner Freizeit widmet sich der Sparkassenbetriebswirt aber im wahrsten Wortsinne der Passion, die zum ersten Mal 2001 auf die Dammbacher Bühne kam. Begründet hat die Spiele ein einzelner Dammbacher Bürger, der auch das Textbuch eigenständig verfasste und nach anfänglicher Skepsis Kirche, Politik und die gesamte Bürgerschaft von den Spielen begeisterte. In dieser SpessartGebabbel-Folge erzählt Martin, wie sich die Dammbacher Passion mit den Jahren und Jahrzehnten entwickelt hat. Er blickt zurück auf frühere Aufführungen, lässt uns hinter die Kulissen blicken und berichtet, welchen immensen Aufwand alle beteiligten treiben: Von Kostümen über das Bühnenbild bis hin zu Proben, Regie und Musik. Martin verrät, wie alt der jüngste und der älteste Darsteller auf der Bühne sein wird, was es in diesem Jahr alles Neues geben wird und wie schnell man in Dammbach zum Jesus werden kann … Der Dammbacher Passionsspiele im Netz: https://passionsspiele-dammbach.de Mehr zur Gemeinde Dammbach unter: https://spessart-mainland.de/dammbach Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
-
41
Folge 40: Theo Zwermann und Steffen Eckel
Seit über 30 Jahren bereichert der Erlebnispark Steinau das Freizeit-Angebot im Spessart und ist damit auch der einzige Freizeitpark der Region. Der familiär von Theo Zwermann in zweiter Generation geführte Park bietet Familien- und Freizeitspaß im Grünen, aber auch Tierbegegnungen und ein Museum. PR-Manager Steffen Eckel rückt den Park nicht nur ins rechte Licht, sondern gibt bisweilen auch mit viel Spielfreude den Esel Erli. Ab 7. März steht dieser Podcast hier zum Anhören zur Verfügung. Theo Zwermann leitet seit 1994 die Geschicke des Erlebnispark Steinau im Norden des Spessarts. Der Park hat sich zu einem Anziehungspunkt für Familien und Kinder im Grünen entwickelt. Hauptattraktion ist sicher die 850 Meter lange Sommerrodelbahn, aber es gibt auch eine Goldwaschanlage, einen Streichelzoo und ein Museum. In dieser SpessartGebabbel-Folge erzählen Theo und Steffen, welche vielen weiteren Attraktionen dieser Park bietet und warum er etwas anders ist als andere Freizeitparks. Immerhin will der Park mit einem bunten Mix aus landwirtschaftlichen Eindrücken, kulturellen Wissen und vielen eigenmotorischen Spiel- und Spaßstationen dem sozialkompetenten Spieldrang der Kinder gerecht werden. Außerdem wirbt er als „Hessens schönstes Grill- & Picknickparadies“. Wir erfahren aber nicht nur viel über das Angebot des Parks, sondern auch wie er auf dem Gelände eines ehemaligen Gutshofs und einer Pferdezucht zu dem geworden ist, was er heute ist und was das Ganze mit einem Esel zu tun hat. Der Esel Erli ist nämlich von Beginn an das Parkmaskottchen und erlebt derzeit wahre Begeisterungsstürme – nicht nur mit seinen Tik-Tok-Auftritten, sondern auch durch die Weltpremiere des im letzten Jahr uraufgeführten Musicals. Natürlich lassen wir in dieser Folge Erli auch selbst zu Wort kommen … Der Erlebnispark Steinau im Netz: https://www.erlebnispark-steinau.de/ Der Interauftritt der Brüder Grimm-Stadt Steinau an der Straße: www.steinau.eu Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
-
40
Folge 39: Petra Werthmann, Burgfräulein auf der Henneburg
Von der Buchhalterin zum Burgfräulein: Petra Werthmann führt seit einigen Jahren Gäste durch die imposante Ruine Henneburg in Stadtprozelten, die mit gleich zwei Bergfrieden und ihren Kasematten beeindruckt und auf einem Bergsporn hoch über dem Main thront. Sie zählt zu den schönsten Burgruinen Süddeutschlands.
-
39
Folge 38: Klaus Haas - Seligenstädter Klosterbäcker
Früher war er Fahrlehrer – heute backt er regelmäßig mit einem ehemaligen Postbeamten und einem Gastwirt in Seligenstadt. Im historischen Steinbackofen des ehrwürdigen Klosters der Einhardstadt werden Woche für Woche Hunderte von Klosterbroten nach spezieller Rezeptur gebacken und noch ofenwarm direkt verkauft. Der 70-jährige Klaus Haas stammt selbst aus Seligenstadt und gibt in der 38. SpessartGebabbel-Folge Einblicke in seine Tätigkeit als ehrenamtlicher Klosterbäcker. Darüber hinaus zeichnet Klaus ein beeindruckendes Portrait seiner Heimatstadt: Höhepunkte sind das Kloster mit Klostergarten, die Kaiserpfalz, die Basilika und die fachwerkgeprägte Altstadt. Der ehemalige Fahrlehrer entführt uns in die reiche Geschichte der Stadt: Wir erfahren, warum sich Seligenstadt Einhardstadt nennt, wie es zur „Stadt der Seligen“ wurde, welche römischen Spuren es noch zu entdecken gibt und, dass angehende Kaiser auf dem Weg zu ihrer Krönung in Seligenstadt übernachtet haben. Klaus berichtet von einem regelrechten Thriller rund um eine mysteriöse Romreise, einen Leichen-Diebstahl, blutende Reliquien und was der in Seligenstadt so präsente Chronist Karls des Großen Einhard damit zu tun hat. Nicht zuletzt erfahren wir, welche prominenten Persönlichkeiten schon zum traditionellen Geleitsfest in der Stadt aus einem riesigen Löffel einen ganzen Liter Wein auf einen Zug geleert haben … Seligenstadt im Netz: https://www.unser-seligenstadt.de/tourismus Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
-
38
Folge 37: Eric Martin - Museum Obertor Apotheke
Der praktizierende Apotheker Dr. Eric Martin leitet das Apothekenmuseum in der Marktheidenfelder Altstadt. Es bietet einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen einer Apotheke und macht 250 Jahre spannende Apothekengeschichte erlebbar. In dieser Folge von SpessartGebabbel berichtet Eric Martin nicht nur, wie es zum dem Museum Obertor Apotheke in Marktheidenfeld kam, sondern er gibt auch Einblicke in seinen persönlichen Werdegang. Vor der Umwandlung in ein Museum befand sich in den Räumen die Obertor-Apotheke – die älteste Apotheke der Stadt. Seit 1939 ist die Apotheke im Besitz der Apothekerfamilie Martin, der auch Eric Martin entstammt. Er verrät uns, wie es war, als Kind in einer Apotheke groß zu werden, warum er in die Fußstapfen seiner Vorwärter getreten ist und welche Herausforderungen der Betrieb einer Apotheke heutzutage mit sich bringt. Wir erfahren aber auch, wie sich die Apotheker-Beruf mit den Jahrhunderten gewandelt hat und wie Eric Martin die Idee mit dem Museum entwickelt und umgesetzt hat. Das Museum vermittelt Pharmaziegeschichte hautnah und hat neben vielen Ausstellungsobjekten auch eine Kinderapotheke zum Mitmachen zu bieten. Schließlich verrät Eric Martin uns in dieser Folge auch, was es mit dem Gruselkabinett auf sich hat … Das Museum Obertor Apotheke im Netz: https://museum-obertor-apotheke.de/ Informationen für Gäste gibt es auf den Seiten der Tourist-Information Marktheidenfeld: https://www.stadt-marktheidenfeld.de/kultur-tourismus/touristinformation Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
-
37
Folge 36: Torsten Ruf und Christian Salomon
„Naturschutz. Für Dich. Vor Ort.“ Das ist das Motto des Projekts Grünland Spessart. Die beiden Gebietsbetreuer arbeiten dabei für den Naturpark Spessart und engagieren sich mit zahlreichen Projekten und Initiativen für Artenvielfalt und Naturschutz. In diesem Doppelinterview stellen sich Torsten Ruf und Christian Salomon und ihre Arbeit vor. Torsten ist seit knapp vier Jahren dabei, 47 Jahre alt und hat den Bachelor für Naturschutz und Landschaftsplanung. Sein Kollege Christian ist 46 Jahre alt, gelernter Landschaftsgärtner und Diplom-Geograph. Er kommt aus Lohr a.Main und ist schon seit 2011 dabei. Die beiden Gebietsbetreuer geben einen Einblick in die vielfältigen Maßnahmen zum Naturschutz. Sie berichten, warum die Grünlandflächen im Spessart besonders wertvoll sind und welche bedeutsamen Tier- und Pflanzenarten es im Spessart gibt und gab und wie es allgemein um den Artenreichtum steht. Wir erfahren, wie sie ihre Aufgabe als Ansprechpartner, Berater, Gebiets- und Artenkenner, Vernetzer und Naturschützer interpretieren. Sie zeigen viele Beispiele auf, mit denen sie diese wahrnehmen: Von der Beratung von Landwirten über die Ansiedlung von Tieren als Landschaftspfleger bis hin zu Monitoring- Maßnahmen und der Bekämpfung von Schädlingen. In Folge 36 unseres Podcasts lernen wir darüber hinaus so schön klingende heimische Arten wie den Thymian-Ameisenbläuling kennen, erfahren warum und wie Wiesen zu kleinen tropischen Regenwäldern werden können und was jeder Einzelne von uns tun kann, um die heimische Natur zu unterstützen. Die Gebietsbetreuer im Netz: https://naturpark-spessart.de/de/Naturparkverein/%C3%9Cber%20uns/Aktivit%C3%A4ten-und-Projekte/Daueraufgaben/Gebietsbetreuung%20f%C3%BCr%20Gr%C3%BCnland Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
-
36
Folge 35: Daniel Goll Initiator der 3-D-Bogenregion
Mit der 3-D-Bogen Region Mainfranken/Spessart/Odenwald gibt es ein Angebot für Bogenschützen, das bundesweit seinesgleichen sucht und Bogenbegeisterte aus ganz Deutschland in die Region lockt, um dieser faszinierenden Sportart im Spessart nachzugehen. Der 36-Jährige gelernte Industriekaufmann Daniel Goll ist seit fast 25 Jahren aktiver Bogenschütze. Er arbeitet nebenbei im Bogensportgeschäft seines Vaters in Collenberg und gibt auch Kurse und Trainerstunden für traditionelles Bogenschießen. Außerdem hat er schon zahlreiche Turniere und Meisterschaften im Bogenschießen veranstaltet und 2007 den Bogenparcours in Collenberg mitgestaltet. 2018 realisierte Daniel die Idee der 3D-Bogenregion Mainfranken/Spessart/Odenwald. Diese umfasst mittlerweile 9 Bogenparcours im Spessart und darüber hinaus und begeistert seit Jahren nicht nur die Bogenschieß-Community. Die Parcours versprechen laut Daniel ein sehr abwechslungsreiches, aber auch entspannendes und naturnahes Erlebnis, und die Nachfrage ist enorm. In Folge 35 unseres Podcasts berichtet Daniel davon, wie er selbst zum Bogenschießen gekommen ist und wie die Idee der 3-D-Bogenregion entstanden ist. Wir erfahren, welches Material verwendet wird, welche unterschiedlichen Bogenschieß-Disziplinen es gibt und was für Daniel die Faszination dieses Sports ausmacht. Außerdem erklärt uns Daniel, was das Besondere am 3-D-Bogenschießen ist, wo man – auch als Anfänger – in der Region auf die Jagd gehen kann und lüftet schließlich auch das Geheimnis, was es mit dem Hasen auf sich hat, den er im Studio dabei hatte … Die 3-D-Bogenregion im Netz: https://www.3d-bogenregion.de/ Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
-
35
Folge 34: Rust Never Sleeps
Mit „Ich wor üwwerall“ hat die Kahlgrund-Band 2023 DEN Sommerhit der Region gelandet und begeistert schon seit 2001 ihr Publikum mit vielstimmigen Songs aus dem Americana Genre. Dabei singen sie sowohl auf Englisch als auch in heimischer Mundart. Zunächst waren es gecoverte Songs, unter anderem natürlich von Neil Young oder Lucinda Williams oder John Dee Graham – nach und nach kamen dann Eigenkompositionen dazu. Darunter auch Songs in der Sprache ihrer Heimat – also ausdrücklich im Dialekt. Ihre Musik ordnen sie selbst dem Genre Americana zu. Richtig bekannt in der Region und darüber hinaus wurde Rust Never Sleeps vergangenes Jahr durch ihren Mundart-Song „Ich wor üwweral“, der den Spessart, das Mainviereck und seine vielen Orte, Städte und Ortsteile besingt und zum Sommerhit 2023 avancierte. In dieser Folge von „SpessartGebabbel“ erfahren wir nicht nur, wer die Idee zu dem Sommer-Hit hatte, sondern auch wie und warum man ein Lied mit über 100-Spessart-Ortsnamen komponiert. Die Band-Mitglieder erklären uns, wie sie zu ihrem Stil und zueinander gefunden haben, was das Besondere am gemeinsamen Musizieren ist und wo man sie in diesem Jahr live erleben kann. Theresia Ebert, Wolfgang Megerle, Franz Josef Ebert, Karl Klotz, Markus Faller und Franz Nees waren nicht nur in voller Besetzung im Spessart-Gebabbel-Studio erschienen – sie hatten sogar ihre Instrumente mit dabei und exklusiv zwei Songs zum Besten gegeben … Die Band Rust Never Sleeps im Netz: www.rusties.de Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
-
34
Folge 33: Steffen Kempa – Kurdirektor von Bad Orb
Als Kurdirektor lenkt Steffen Kempa seit einigen Monaten die Geschicke des altehrwürdigen Heilbads Bad Orb. Die Kurstadt steht ganz im Zeichen der Gesundheit und des Wohlbefindens – hat aber noch überraschend mehr zu bieten. Ab 26. Januar steht dieser Podcast hier zum Anhören zur Verfügung. Steffen Kempa ist selbst ein echtes Bad Orber Gewächs. Nach einem Studium der Wirtschaftswissenschaften und Auslandsaufenthalten, die ihn bis nach Australien geführt haben, hat er seine Heimat schätzen gelernt. Für Kempa ist sie ein „Juwel“ und er bezeichnet sich als „echten Fan“ von Bad Orb und des Spessarts. In dieser Folge von SpessartGebabbel nimmt uns Steffen Kempa mit auf eine Reise durch die lange Geschichte des Heilbads, die vom Salz – vom weißen Gold – geprägt war und ist. Früher noch in einem aufwändigen Prozess im berühmten Gradierwerk zu Speisesalz verarbeitet, dient die Sole heute rein der Gesundheit – mit vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. Nicht nur in der Toskana Therme – dem „UFO, das vor einigen Jahren in Bad Orb gelandet ist“ – kommen die Gäste mit der Sole in Berührung und erfahren deren heilende und entspannende Wirkung mit dem einzigartigen Liquid-Sound©-Konzept, das Steffen Kempa als „Baden in Musik und flüssigem Licht“ beschreibt. Doch die Kurstadt bietet noch viel mehr und Steffen Kempa macht aus seiner Begeisterung keinen Hehl: Ob Deutschlands längster Barfußpfad, flowige Mountainbike-Trails, das geplante Therapiezentrum „Balnova“ oder in Szene gesetzte Geschichte vom Bad Orber Robin Hood – die Vielfalt des Angebots ist überraschend. In diesem Jahr wartet im September dann auch noch das internationale Blasmusikfestival als absoluter Höhepunkt auf die Gäste. Und schließlich verrät Steffen Kempa uns auch noch seinen Lieblingsort in Bad Orb … Die Stadt Bad Orb im Internet mit Informationen, ausführlichen Beschreibungen zu Sehenswürdigkeiten, zur Therme und Freizeit- und Gesundheitsangeboten: https://www.bad-orb.info Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
-
33
Folge 32: Jürgen Stenger – Leiter des Glattbacher Krippenmuseums
Das Glattbacher Krippenmuseum ist weit über das Spessart-Mainland für seine außergewöhnliche Sammlung bekannt. Er beherbergt Krippen aus allen fünf Kontinenten und über 85 Ländern. Seit 15 Jahren leitet Jürgen Stenger das Museum Die kleine Gemeinde Glattbach nördlich von Aschaffenburg hat sich in den letzten Jahren immer wieder als Künstlerdorf mit einem regen Kunst- und Kulturleben einen Namen gemacht. Besonders herausragend im Kulturnagebot Glattbachs ist dabei das dortige Krippenmuseum. Dessen Leiter, der 71jährige Schlossermeister Jürgen Stenger, der eine Firma für Metallbau führte, trägt seit über 15 Jahren die Verantwortung für die Ausstellung – zunächst mit seiner Frau, seit 2014 alleine. Die Sammlung birgt beindruckende Schätze und ist nahezu einzigartig in der Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Exponate. Die völkerkundliche Krippensammlung erlaubt eine Zeit- und Kulturreise durch alle fünf Kontinente unserer Erde: Die Vielfalt der Krippen in ihren Formen, Farben, aber auch in ihren Materialen ist schlicht überwältigend und begeisternd. In der 32. SpessartGebabbel-Folge erläutert Jürgen Stenger, wie das Museum entstanden ist, was zur Museumsleitung dazugehört, welche Schätze es birgt und wie er selbst an Bord kam. Jürgen Stenger nimmt uns mit auf eine Führung durch das Museum und spart nicht mit Superlativen: von Krippen in Mini-Format bis zu Krippen, die so groß sind, dass sie gar nicht in das Museum passen. Wir erfahren, wie Jürgen Stenger neue Exponate findet und für das Museum gewinnt, welche Besonderheiten manche Krippen aus völlig anderen Kulturkreisen aufweisen und wie es ihm gelungen ist, auch noch eine Krippe aus Ozeanien der Sammlung hinzuzufügen. Das Krippenmuseum und einen Überblick zu Kunst und Kultur im Künstlerdorf Glattbach gibt es unter https://www.glattbach.de/kunst-und-kultur Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck: spessart-mainland.de Weitere Folgen zum SpessartGebabbel gibt es hier: spessartgebabbel.de
-
32
Folge 31: Bürgermeister Dietmar Fieger
Dietmar Fieger leitet als Bürgermeister seit 2014 die Geschicke der Römerstadt Obernburg. In keiner anderen Stadt im Spessart-Mainland wird das römische Erbe so erlebbar wie im Pompeji am Main, in dem die Gäste aber auch auf mittelalterlichen Spuren wandeln können. Obernburg am Main liegt malerisch eingebettet zwischen Spessart und Odenwald. Einst war hier der Main als sogenannter „Nasser Limes“ die Grenze des römischen Reiches und die Römer siedelten hier das Kastell „Nemaninga“ an. Bürgermeister Dietmar Fieger nimmt uns mit auf eine Zeitreise zurück in die Antike. Wir erfahren, warum Obernburg auch Pompeji am Main genannt wird, welche spektakulären Funde in Obernburg ausgegraben wurden und wie sich das römische Leben abspielte. Der 60jährige führt uns durch das Obernburger Römermuseum und verrät, dass er selbst auch hin und wieder in römischem Gewand Gäste durch die Stadt führt und ihnen das römische Erbe näherbringt. Bei seiner Reise durch die Jahrhunderte erläutert uns der Rathaus-Chef die Entwicklung Obernburgs im Mittelalter. Schon seit 1313 wurde Obernburg zur Stadt und in der Folge entstand die beeindruckende Stadtbefestigung – fünf Türme und Teile der Stadtmauer sind heute noch zu besichtigen und prägen das Stadtbild. Nicht zuletzt erfahren wir von Dietmar Fieger, dass das Obernburg der Gegenwart ebenfalls viele Gründe liefert, der Stadt einen Besuch abzustatten: Ob Kleinkunstbühne Kochsmühle, Römerstadt im Lichterglanz, Obernburger Stern oder die Obernburger Käferplage – an Anlässen mangelt es nicht … Die Römerstadt Obernburg am Main im Internet: obernburg.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: spessart-mainland.de Weitere Folgen zum SpessartGebabbel gibt es hier: spessartgebabbel.de
-
31
Folge 30: Dorfgemeinschaft Hohenroth
Die Dorfgemeinschaft in Hohenroth ist ein einzigartiges Anwesen im Spessart mit einem einzigartigen Konzept: SOS-Hausgemeinschaften, Werkstätten, ein Café, Landwirtschaft und vieles mehr. Franziska Schön und Alexander Seith stellen den Ort vor. Die SOS-Dorfgemeinschaft Hohenroth liegt am Nordostrand des Spessarts im Tal der Sinn in der Nähe von Gemünden a. Main und Rieneck. Franziska Schön kümmert sich um das Spendenmarketing und die Öffentlichkeitsarbeit, Alexander Seith arbeitet als Bereichsleiter Arbeit. Die SOS-Dorfgemeinschaft wurde 1978 aus einem alten Hofgut gegründet. Hier leben über 160 erwachsene Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung in Hausgemeinschaften zusammen. Betreut werden sie von Hauseltern, die gemeinsam mit ihren Kindern in den Hausgemeinschaften wohnen. Daneben gibt es verschiedene Werkstätten, ein Café, eine Bäckerei und einen Hofladen. Vor Ort wird eine Fläche von 120 Hektar Äcker, Wiesen und Wald bewirtschaftet. Franziska und Alexander geben Einblicke in das Leben und die Arbeit vor Ort – unter anderem in den Werkstätten und den verschiedenen Arbeitsbereichen. Da gibt es unter anderem eine Molkerei, eine Mettallwerkstatt, eine Gärtnerei, eine Saatgutwerkstatt, eine Kerzenwerkstatt, eine Schreinerei und eine Weberei. Die beiden nehmen uns mit auf einen Rundgang durch die Dorfgemeinschaft, verraten uns, warum sie schon seit fast 50 Jahren auf Bio-Qualität setzen, wieso sich einmal im Jahr über 25.000 Kräuter- und Gemüsepflanzen in Hohenroth versammeln und welche Höhepunkte es sonst noch zu entdecken gibt. Jeder Beitrag ist wertvoll: Wenn ihr euch speziell für die SOS-Dorfgemeinschaft Hohenroth engagieren möchtet, dann könnt ihr das mit einer Spende tun. Ob einmalig, monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich – auch ein kleiner Beitrag hilft, um benachteiligten Menschen ein erfülltes Leben zu ermöglichen. Spendenkonto: SOS-Dorfgemeinschaft Hohenroth Raiffeisenbank Main-Spessart IBAN DE68 7906 9150 0000 9131 70 BIC GENODEF1GEM (Bitte tragt im Verwendungszweck eure vollständige Adresse für die Zusendung einer Spendenbescheinigung ein.) Die SOS-Dorfgemeinschaft im Internet: https://www.sos-kinderdorf.de/dorfgemeinschaft-hohenroth Die Stadt Gemünden am Main: https://www.stadt-gemuenden.de/seite/de/main-spessart/016/-/Tourismus_und_Freizeit.html Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: spessart-mainland.de Weitere Folgen zum SpessartGebabbel gibt es wie immer auch hier: spessartgebabbel.de
-
30
Folge 29: Dennis Imhof - Koch und Hotelmanager Imhof Privathotels
Dennis Imhof führt mit seinem Bruder zwei Hotels in Gemünden und Karlstadt. Außerdem ist er ausgebildeter Koch und zaubert regelmäßig Köstlichkeiten auf die Teller seiner Gäste und engagiert sich im Genuss-Netzwerk „Frische aus Main-Spessart“. Das Hotel Imhof in Gemünden am Main ist seit Generationen im Besitz der Familie Imhof. Später kam dann noch das Hotel Mainpromenade in Karlstadt dazu. Dennis Imhof und sein Bruder sind im Hotel groß geworden – mit allen Annehmlichkeiten und Widrigkeiten. BobbyCar Fahrten im Gastraum waren keine Seltenheit und als Kinderzimmer wurden Gästezimmer des Hotels umfunktioniert. Dennis Imhof hat also die Gastfreundschaft sozusagen schon mit der Muttermilch aufgesogen und so verwundert es nicht, dass auch er diesen Berufsweg eingeschlagen hat. Er hat nicht nur Hotelmanagement studiert, sondern auch eine Ausbildung zum Koch gemacht und führt seit einigen Jahren mit seinem Bruder die beiden Hotels. Er berichtet von den vielfältigen Aufgaben eines Gastgebers, von der Kreativität des Kochens, von dem guten Gefühl, eine große Gästegruppe zufrieden zu stellen und natürlich verrät er uns auch sein Lieblingsgericht … Außerdem erfahren wir, welchen Freizeit- und Urlaubswert Gemünden am Main bietet, warum die Gäste so gerne in die Häuser der Familie kommen, welche handgemachten Köstlichkeiten von den Gästen so geschätzt werden und, dass die „Frische aus Main-Spessart“ schon seit Jahrzehnten auf Regionalität und Nachhaltigkeit setzt. Das Hotel Imhof im Internet: https://hotel-imhof.de/ Das Genussnetzwerk Frische aus Main-Spessart: https://www.frische-aus-msp.de/ Die Stadt Gemünden am Main: https://www.stadt-gemuenden.de/seite/de/main-spessart/016/-/Tourismus_und_Freizeit.html Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: spessart-mainland.de Weitere Folgen zum SpessartGebabbel gibt es wie immer auch hier: spessartgebabbel.de
-
29
Folge 28: Gräfin Ingelheim – Schlossherrin von Mespelbrunn - Vom Wahrzeichen des Spessarts
Wohl kaum ein Spessart-Reiseführer kommt ohne das Motiv des Schloss Mespelbrunn aus, in dem Marie Antoinette Gräfin von Ingelheim aufgewachsen ist. Die Schlossherrin verrät, was zu der Verwaltung und Erhaltung eines solchen Bauwerkes dazu gehört, wie es ist, in den altehrwürdigen Gemäuern zu leben, und welche Schätze das Wasserschloss birgt. Jahr für Jahr besuchen zehntausende Touristen das Wahrzeichen des Spessarts. Das Wasserschloss, das idyllisch in die Natur eingebettet in einem waldreichen Spessart-Seitental liegt, ist nicht erst seit dem Blockbuster „Das Wirtshaus im Spessart“ die berühmteste Sehenswürdigkeit des Mittelgebirges. Gräfin Ingelheim trägt seit 2006 die Verantwortung für das Gebäude, aber auch für die weitläufigen Wälder und den umgebenden Garten, die seit Jahrhunderten im Besitz ihrer traditionsreichen Adelsfamilie sind. Sie erzählt, wie es war, ihre Kindheit im Schloss Mespelbrunn zu verbringen, welche Vor- und Nachteile ein solcher Bau und das Wohnen darin mit sich bringen und wie aufwändig die Aufgaben am und im Schloss, aber auch in den Wäldern sind. Außerdem berichtet Gräfin Ingelheim von den Anfängen des Schlosses als Tourismusmagnet, die weit vor dem berühmten Wirtshaus-Film liegen und erwähnt auch die eine oder andere Anekdote über die Dreharbeiten in den 50ger Jahren. Zu guter Letzt erfahren die Hörer nicht nur, welche Veranstaltungen im Schloss geplant sind, welche Kostbarkeiten es birgt und was es mit den Schwänen auf dem Schlosssee auf sich hat – die Gräfin verrät uns sogar deren Namen … Das Schloss Mespelbrunn im Internet: schloss-mespelbrunn.de Die Gemeinde Mespelbrunn ist Mitglied im Touristikverband RÄUBERLAND. Infos zu touristischen Angeboten in und um Mespelbrunn: raeuberland.com Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: spessart-mainland.de Weitere Folgen zum SpessartGebabbel gibt es wie immer auch hier: spessartgebabbel.de
-
28
Folge 27: Johannes vom Brauhaus Faust aus Miltenberg - Von Craft-Bier, Braukunst und genussreichen Schätzen
Johannes Faust leitet seit über einem Vierteljahrhundert die Geschicke des Brauhaus Faust in Miltenberg. Er stammt nicht nur aus der Familie dieser traditionsreichen Privatbrauerei, sondern hat auch eine Ausbildung zum Brauer absolviert, bevor er Betriebswirtschaft und Marketing studierte. Im Gespräch gibt er Einblicke in die Vielfalt der Braukunst, die Bedeutung von Regionalität und bierige Schätze. Das Brauhaus Faust ist die älteste Privatbrauerei im gesamten Rhein-Main-Gebiet und blickt auf eine spannende und wechselvolle Geschichte zurück, dessen Wurzeln bis zum 30jährigen Krieg zurückführen. Es klingt wie in einem großen Roman, wenn Johannes Faust von der Gründung durch einen Belgier, von Revolutionen und Auswanderungen erzählt, die die Brauerei im Laufe der Jahrhunderte miterlebt hat. Heute steht die Brauerei auch dank der pfiffigen Kommunikation, einer durchdachten Marketingstrategie, vor allem aber aufgrund des Engagements der Mitarbeiter und dem Anspruch an höchste Qualität entgegen dem Trend gut da. Johannes Faust erläutert im Gespräch nicht nur seine Erfolgsfaktoren, sondern gibt auch Einblicke in die Kunst des Bierbrauens und verrät, was er von dem „Craft-Bier-Boom“ hält. Er nimmt uns dabei mit auf eine Reise durch sein Brauhaus und seine Heimatstadt Miltenberg. Außerdem erfahren wir, welche Raritäten des Brauhaus Faust zu bieten hat, was es mit der Schatzkapelle auf sich hat und wie man dort sein eigenes Bier brauen kann … Das Brauhaus Faust im Internet: https://faust.de/ Info zu Tourismus und Kultur in Miltenberg: https://miltenberg.info/ Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: spessart-mainland.de Weitere Folgen zum SpessartGebabbel gibt es wie immer auch hier: spessartgebabbel.de
-
27
Folge 26: Kulturamtsleiter von Aschaffenburg
Jörg Fabig leitet seit 2021 die kulturellen Geschicke der 70.000-Einwohner-Stadt Aschaffenburg. Zuvor hat er über 20 Jahre lang Schlagzeug und Percussion als Instrumentalpädagoge unterrichtet und auch erfolgreich als Orchestermusiker konzertiert. Heute verantwortet der diplomierte Musiklehrer aus Oberbessenbach das große und weite Themenfeld der Kultur in der Spessart-Hauptstadt Aschaffenburg und leistet damit auch einen wertvollen Beitrag zum touristischen Angebot in der Kulturstadt und der Umgebung. In dieser SpessartGebabbel-Folge erzählt Jörg, wie er vom Mathe- und Physik-Studenten zum Musiklehrer wurde und dann zum Kulturamtsleiter. Er verrät uns, was für ihn einen guten Musiker ausmacht und wann und wie ihn das Feuer der Musik infiziert hat. Jörg berichtet von den vielfältigen Aufgaben eines Kulturamtsleiters und von unterschiedlichen Schlagwerken im Orchester – bis hin zu Kompositionen mit Kettenrasseln und Ambossen. Über 150 Indoor-Veranstaltungen wollen von Jörg und seinem Team organisiert werden – von der Künstlerauswahl über Förderprogramme bis hin zur Location-Suche. Nicht zuletzt erfahren wir, welche Festivals in Aschaffenburg außer den traditionsreichen Gitarrentagen und dem „Brüderschaft der Völker“ im Jahresverlauf stattfinden, warum das Stadttheater ein besonderes Schmuckkästchen ist und was Jörg für die Kulturstadt am Main für die nächste Zeit geplant hat. Info zu Tourismus und Kultur in Aschaffenburg: https://www.aschaffenburg.de/Kultur-und-Tourismus/DE_index_1838.html Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: spessart-mainland.de Weitere Folgen zum SpessartGebabbel gibt es wie immer auch hier: spessartgebabbel.de
-
26
Folge 25: Leiter der Tourist-Info Lohr a.Main
Von Tourismus, Schneewittchen und Lords of Lohr Zusammen mit seinem Team ist Jürgen Goldbach für den Tourismus in der Schneewittchenstadt Lohr a.Main verantwortlich. Vorher war der 44jährige Groß- und Einzelhandelskaufmann viele Jahre lang Leiter mehrerer Jugendherbergen – zuletzt von der Jugendherberge Lohr. Seit drei Jahren leitet Jürgen die touristischen Geschicke der Stadt am Main im Osten des Spessarts. Und schon schnell hat sich Jürgen „ein Stückchen weit in Lohr verliebt.“ Natürlich verrät uns Jürgen in dieser SpessartGebabbel-Folge, was die Gründe dafür sind und was Lohr a.Main alles zu bieten hat und warum es eben nicht nur aus seiner Sicht „einfach der Hammer“ ist … Aber er gibt uns auch Einblicke in die Arbeit eines Touristikers. Gäste beraten, Stadtführungen vermitteln, Angebote entwickeln, Marketing … das Aufgabenspektrum ist groß. Und natürlich reden wir mit Jürgen auch über Schneewittchen und er stellt ein für alle Mal und für alle Zeit klar, dass Schneewittchen eine Lohrerin ist und zieht klar Position: Für Jürgen ist die Märchenfigur, das „Beste, was Lohr passieren konnte“. Und dann gibt es da noch „Lords of Lohr“ und die Frage, was das Ganze mit personifiziertem Ragout zu tun hat… Info zum Tourismus in der Schneewittchenstadt Lohr a.Main: https://www.lohr.de/tourismus-und-kultur Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: spessart-mainland.de Weitere Folgen zum SpessartGebabbel gibt es wie immer auch hier: spessartgebabbel.de
-
25
Folge 24: Schlaraffenburger
Alexander Vorbeck – Schlaraffenburger Streuobstagentur Von Lebensräumen, Landschaftspflege und der Vielfalt des Apfels Seit gut 20 Jahren führt Alexander Vorbeck die Geschäfte der Streuobstagentur Schlaraffenburger, die sich den Erhalt der heimischen Streuobstwiesen als Lebensraum für Tiere und Pflanzen zum Ziel gesetzt hat. Umweltschutz, regionale Wertschöpfung und soziales Engagement sind dabei die Triebfeder seines Handelns. Und natürlich steht der Apfel im Mittelpunkt der Bemühungen von Schlaraffenburger. Die heimische Wunderfrucht prägt die Kulturlandschaft im Spessart und am Main wie kaum eine andere. In dieser Folge des SpessartGebabbel gehen wir mit Alexander Vorbeck auf eine Jahres-Reise durch die Streuobstwiesen und erfahren, was wann im Saisonverlauf zu tun ist, um im Herbst dann die köstlichen Früchte zu ernten. Warum werden Bäume geschnitten? Wie alt werden sie? Wem bieten sie eine Heimat? Wie werden die Äpfel geerntet? Welche Sorten gibt es? All diese Fragen beantwortet der Umweltingenieur aus Mömbris. Außerdem verrät uns Alexander, was seine Agentur aus dem heimischen Super-Obst so alles produziert. Das Sortiment reicht von Säften und Schorlen über Weine und Seccos, bis hin zu Likören, Mus und Apfelringen … Nicht zuletzt erfahren wir, warum Äbbelwoi für Alexander eine Lebensgrundlage ist und dessen Genuss aktiven Naturschutz auf der Couch bedeutet … Infos zur Agentur, deren vielfältigem Wirken und Produkt-Shop: schlaraffenburger.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: spessart-mainland.de Weitere Folgen zum SpessartGebabbel gibt es wie immer auch hier: spessartgebabbel.de
-
24
Folge 23: Das Puppenschiff
Kristof Hühnlein und Markus Schmitt haben schon vor vielen Jahren beim Mainaschaffer Puppenschiff angeheuert und lassen mit ihrer Fingerfertigkeit zahlreiche Puppen zum Leben erwecken. Das Marionettentheater bietet eine einzigartige Bühnenfaszination und macht dabei auch vor Shakespeare, Doktor Faust und der Odyssee nicht halt. „Zu sehen wie eine Puppe, die aus Holz und Stoff und Schrauben besteht, zu leben anfängt“, das begeistert Kristof Hühnlein am meisten am Figurentheater. Der Mechatronik-Ingenieur ist schon seit über zwei Jahrzehnten beim Puppenschiff aktiv und verleiht nicht nur den Marionetten ihren eigenen Charakter – er bringt sich auch in den sonstigen Theaterbetrieb ein. Das gilt auch für den freischaffenden Künstler Markus Schmitt, der ein paar Jahre später dazustieß und den es genau so begeistert, den Puppen beim Spielen eine Seele zu geben. Die beiden verraten uns nicht nur, was alles zum Theaterbetrieb dazu gehört, wie man ein neues Stück plant und wie schwer es ist, dass Marionetten-Spiel zu erlernen. Kristof und Markus geben in dieser SpessartGebabbel-Folge auch einen Einblick in ihr aktuelles Programm, dass neben Kinderstücken wie „Der gestiefelte Kater“ auch Stücke für Erwachsene und Persiflagen beinhaltet. Außerdem erfahren wir, was die besondere Atmosphäre des Theatersaals in Mainschaff ausmacht, welcher immense Kulturschatz dort schlummert und was das Ganze mit „Flaaschwoscht“ zu tun hat … Infos und Ticketbuchung zum Mainaschaffer Puppenschiff: https://www.puppenschiff.de/ Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: spessart-mainland.de Weitere Folgen zum SpessartGebabbel gibt es wie immer auch hier: spessartgebabbel.de
-
23
Folge 22: Stage Escape Rooms
Jens Trierweiler betreibt seit drei Jahren den Escape-Room „Stage Escape“ und damit den ersten und einzigen Rock n`Roll Exit-Raum Deutschlands. In den beiden Räumen in Aschaffenburg schlüpfen die Spieler in die Rolle einer Band und müssen als Team knifflige Rätsel lösen. Die Bandmitglieder haben im ersten Fall im Backstage-Bereich 60 Minuten Zeit, um rechtzeitig zu ihrem Auftritt auf der Bühne zu sein. Das zweite Spiel steht unter dem Motto „Agency from Hell“ und verlangt von den Bands, im Büro des Agenturchefs nach belastenden Beweisen zu suchen. Jens Trierweiler verrät uns in dieser Folge des SpessartGebabbel, wie er auf die Idee kam, Rock n` Roll- Exit-Räume zu bauen. Er spricht von den Herausforderungen, geeignete Rätsel zu entwickeln und darüber, warum Exit-Räume und Spiele so einen Boom erleben. Der 44jährige Großwallstädter erklärt, warum die Story das A und O bei Exiträumen ist und wie er es schafft, seine Besucher voll in die verruchte Glitzerwelt des Rock `n Roll eintauchen zu lassen. Er spricht vom Reiz der Musik, von glücklichen Spielern und wie er es vermeidet, dass ihm die Bands regelmäßig in Rock n`Roll Manier die Räume verwüsten … Infos und Buchung zu den Stage-Escape Räumen in Aschaffenburg: https://www.stage-escape.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: spessart-mainland.de Weitere Folgen zum SpessartGebabbel gibt es wie immer auch hier: spessartgebabbel.de
-
22
Folge 21: Grube Wilhelmine
Wilhelm Völker hat maßgeblich dazu beigetragen, dass heute in Sommerkahl mit der Grube Wilhelmine ein in Nordbayern einzigartiges Besucherbergwerk entstanden ist. An keinem anderen Ort im Spessart kann man die faszinierenden Welt unter Tage so eindrucksvoll erlebeben. Wilhelm Völker ist schon als Kind mit seinen Freunden in der damals noch unerschlossenen Grube Wilhelmine auf Abenteuerreise gegangen. Damals lockte ihn der Reiz des Verbotenen und die dunklen Gänge, die voller Geheimnisse zu stecken schienen. Aus Sicherheitsgründen wurde der Zugangsschacht verschlossen und es hat bis zum Jahr 2000 gedauert, bis Wilhelm Völker ihn mit Hilfe von vielen Gleichgesinnten aus Sommerkahl wieder öffnen ließ. Dort, wo früher tonnenweise Kupferz abgebaut wurde und bisweilen knapp 100 Männer unter Tage schufteten entstand mit Hilfe des Vereins „Kupferbergwerk Grube Wilhelmine Sommerkahl 2000“ ein einmaliges Besucherbergwerk. Der Sommerkahler war nicht nur Gründungsmitglied des Vereins – er kennt die Geschichte des Bergwerks wie kein Zweiter. Er blickt zurück auf den mäßigen wirtschaftlichen Erfolg des Bergwerks, dessen Betrieb auch von Kriegen und politischen anderen Interessen abhängig war, auf die mühsame Arbeit aus unendlichen Massen von Gestein das Kupfer zu gewinnen und wir aufwändig es war, 80 Jahre nach der Schließung die Grube und ihre Stollen für Besucher begehbar zu machen. Neben ein bisschen Bergmanns-Latein erfahren wir in dieser Spessart-Gebabbel-Folge, was es mit Barbara auf sich hat, dass in dem Bergwerk auch ein Adventsmarkt stattfindet, man bisweilen auf große und kleine Mausohren trifft und was die einzige Möglichkeit ist, ohne Helm in das Bergwerk zu gelangen … Der Verein Grube Wilhelmine betreibt eine eigene Webseite mit vielen hilfreichen Informationen zum Besucherbergwerk: https://bergwerk-im-spessart.de/ Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: spessart-mainland.de Weitere Folgen zum SpessartGebabbel gibt es wie immer auch hier: spessartgebabbel.de
-
21
Folge 20: Buntsandstein Geschichten
Peter Mayer und seinem Team ist nicht nur die neue Buntsandstein-Ausstellung in Collenberg und der Buntsandstein-Erlebnisweg zu verdanken – er ist auch ein wahrer Kenner der wechselvollen Geschichten des prägenden Gesteins im Spessart. Der gelernte Architekt stammt selbst aus dem Collenberger Ortsteil Reistenhausen am Südrand des Spessarts und ist der Enkel eines Steinmetzes, der zu den Blütezeiten des Buntsandstein-Abbaus im Südspessart aktiv war. Ohne die „Gene“, wie er sagt, wäre er nie nach Collenberg gekommen und hätte sich nie mit diesem Spessart-typischen Gestein befasst. Impuls für den 76jährigen war dabei die Sorge, dass vieles von dem, was zur Blütezeit des Sandsteinabbaus im Südspessart passiert ist, in Vergessenheit geraten könnte. Dessen Anfänge reichen zwar bis in die Römerzeit zurück – aber zwischen 1870 und 1914 gab es einen regelrechten Sandstein-Boom. In dieser Folge von SpessartGebabbel tauchen wir mit Peter Mayer in der Zeit der Steinbarone ein, erfahren, wo der Stein überall verwendet wurde, was ihn ausmacht, wie er transportiert wurde und wie eine ganze Region davon profitierte. Und natürlich verrät uns Peter Mayer auch, was es in der neuen Ausstellung „Buntsandstein Geschichten“ und auf dem neuen Buntsandstein-Erlebnis-Wanderweg zu bestaunen gibt. Die Ausstellung und der Wanderweg präsentieren sich mit umfangreichen Infos rund um das Thema Buntsandstein auf: https://www.buntsandstein.de/ Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: spessart-mainland.de Weitere Folgen zum SpessartGebabbel – u.a. mit dem Winzer des Weinguts aus Großwallstadt – gibt es wie immer auch hier: spessartgebabbel.de
-
20
Folge 19: Die fränkische Weinkönigin
Die fränkische Weinkönigin Über Krönungszeremonien, die Faszination des Winzerberufs und den Frankenwein Seit Mai ist Eva Brockmann aus Haibach die 65. Fränkische Weinkönigin. Die 23jährige Winzerin repräsentiert nun für ein Jahr weltweit den Frankenwein. Damit stellen wir in unserer Region im Spessart und am Main erstmals seit mehr als 50 Jahren wieder die Fränkische Weinkönigin. Die Weinbaugemeinde Großwallstadt hatte Eva Brockmann ins Rennen um die begehrte Krone geschickt – bei einem dortigen Weingut hatte sie vor einigen Jahren erste Erfahrungen im Weinbau sammeln können. Bei einer feierlichen Veranstaltung wurde Eva Brockmann von zahlreichen Ehrengästen aus Politik, Wirtschaft, Weinbau und Tourismus zur Königin des Fränkischen Weines gewählt und hat sich dabei gegen zwei Mitbewerberinnen durchgesetzt. Während ihrer Amtszeit wird sie etwa 400 Termine wahrnehmen und dem Frankenwein auf der ganzen Welt ein Gesicht geben. Was dieses Amt für sie bedeutet, welche Herausforderungen die Kandidatur mit sich brachte und warum die Krone auch eine Last sein kann – das verrät uns die Weinkönigin in dieser Folge des Spessartgebabbel. Und natürlich geht es auch um den Weinbau, um Böden und terroir, um Reben und um die edlen Tropfen aus Franken. Alles rund um den Frankenwein erfährt man unter: https://www.frankenwein-aktuell.de/ Preisgekrönt ist die weintouristische Kampagne des Tourismusverband Franken: https://www.franken-weinland.de/ Viele der Weinbaugemeinden im Spessart-Mainland – u.a. auch Großwallstadt – sind zusammengeschlossen im Verband Churfranken e.V.: www.churfranken.de Weitere Folgen zum SpessartGebabbel – u.a. mit dem Winzer des Weinguts aus Großwallstadt – gibt es wie immer auch hier: spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: spessart-mainland.de
-
19
Folge 18: Der gestiefelte Kater
Renate Kania führt seit über 14 Jahren Gäste durch die Altstadt von Steinau an der Straße – jener Stadt, in der die berühmten Brüder Grimm einen Teil ihrer Jugend verbracht haben und deren Haus auch noch heute zu besichtigen ist. Um ihren Gästen die Schätze Steinaus näher zu bringen, schlüpft Renate Kania in die Rolle des gestiefelten Katers mit geschminkten Schnurrhaaren, Federhut, grünem Oberkleid und natürlich den berühmten Stiefeln. Stadtführungen mit Märchenfiguren haben in Steinau eine lange Tradition. Erleben kann man dort z.B. auch König Drosselbart, Frau Holle, die Hexe aus Hänsel und Gretel oder die böse Königin aus Schneewittchen. Als die Reihe an Renate Kania kam, suchte sie sich seinerzeit den gestiefelten Kater aus und ihr wurde eigens ein persönliches Kostüm dazu angefertigt. In der aktuellen Folge unseres Podcasts berichtet sie davon, was sie ihren Gästen näher bringt, wie sie das Märchen vom gestiefelten Kater in ihre Führungen mit einbaut und welche Schätze in der Stadt zu erleben sind. Außerdem verrät uns Renate Kania, welche Spuren der berühmten Märchensammler in Steinau noch zu entdecken sind und dass die Brüder Grimm nicht nur Engelchen waren, sondern als ganz normale Lausbuben durch die Gassen Steinaus streiften. Dass die Grimms einen Teil ihrer Jugend hier verbrachten, hat Steinau auch einen Platz an der Deutschen Märchenstraße eingebracht, die von Hanau über Steinau bis nach Bremen führt. Was für sie das tröstende an Märchen ist und nicht zuletzt was es mit dem seltsam anmutenden Zusatz „an der Straße“ in Steinau auf sich hat – all das erfahren wir in den aktuellen Folge des SpessartGebabbel. Die Stadt Steinau an der Straße mit ihrem Grimm`schen Erbe, ihrem umfangreichen Angebot an Sehenswürdigkeiten, Stadtführungen und Attraktionen wie dem Erlebnispark oder der Teufelshöhle präsentiert sich unter www.steinau.de oder hier auf den unseren Seiten: https://spessart-mainland.de/steinau-an-der-strasse.html Weitere Folgen zum SpessartGebabbel gibt es wie immer auch hier: spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: spessart-mainland.de
-
18
Folge 17: Leiterin des Spessartmuseums
Die Leiterin des Spessartmuseums in Lohr a.Main ist verantwortlich für eine wahre Schatzkammer des Spessarts und damit eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten voller Geschichten von hohen Herren und Habenichtsen, Kurfürsten, Förstern, Fabrikanten, Handwerkern, Waldarbeitern und Räubern. Sie alle lebten im und vom Spessart und haben ihre Spuren hinterlassen, die es im Spessartmuseum zu bestaunen gilt. Barbara Grimm nennt seit Jahrzehnten das Spessartmuseum in Lohr a.Main ihren Arbeitsplatz und das ist ein ganz besonderer: Das Museum ist nämlich im Lohrer Schloss untergebracht. In einem Schloss zu arbeiten und den Atem der Geschichte zu spüren – damit ist für die „extrem schloss- und burgenaffine“ Barbara Grimm ein Traum in Erfüllung gegangen, was auch daran liegt, dass sie den Großteil ihrer Kindheit in einem Schloss verbracht hat. Die Leiterin des Museums nimmt die Hörer mit auf eine Reise durch die Ausstellungsräume und in die Zeit, in der Glas aus Lohr europaweit einen herausragenden Ruf genoss. Insbesondere die Spiegel aus der Lohrer Manufaktur waren berühmt und so ist es auch kein Wunder, dass dem Thema Glas eine eigene Abteilung des Spessartmuseums gewidmet ist. Eines der bekanntesten der über 15.000 Ausstellungsstücke ist deshalb auch der „sprechende“ Spiegel. Was es damit auf sich hat, warum Schneewittchen nur eine Lohrerin gewesen sein kann, wenn sie denn gelebt hätte, welche Sonderausstellungen im Museum geplant sind und was die Besucher im „Zeitreiseschrank“ erleben können – all das verrät uns Barbara Grimm in dieser Folge des SpessartGebabbel… Das Spessartmuseum im Internet: spessartmuseum.de Zu den Tourismusseiten der Stadt Lohr a.Main geht es hier: https://www.lohr.de/tourismus-und-kultur Weitere Folgen zum SpessartGebabbel gibt es wie immer auch hier: spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: spessart-mainland.de
-
17
Folge 16: Fahrradsammler und Schöpfer der Pedalwelt
Diese Sammlung sucht bundesweit ihresgleichen: In der Pedalwelt in Heimbuchenthal werden über 150 Fahrräder aus der Privat-Sammlung von Ulrich Teige ausgestellt – keines davon ein „normales“ Serienmodell. Viele der Modelle können die Besucher auf dem eigens angelegten Spaßparcours selbst ausprobieren. Ulrich Teige ist Sammler aus Leidenschaft. Alles begann damit, dass er für sich und seine Frau ein Fahrrad suchte, das eine bessere Kommunikation während Radtouren ermöglichte und mit einem besonderen Tandem fündig wurde. Und seitdem konnte er einfach nicht mehr aufhören mit dem Sammeln von außergewöhnlichen Rädern. Das war die Geburtsstunde der Pedalwelt. Die Spezialfahrradsammlung in Heimbuchenthal hat sich auf ungewöhnliche, moderne Fahrradkonzepte aus aller Welt spezialisiert. Durch die beeindruckenden, bisweilen skurrilen und humorvollen Exponate sucht die Pedalwelt in Deutschland und Europa ihresgleichen. Die Sammlung umfasst mehr als 150 Liege-, Ruder-, Reit-, Hoch-, Steh-, Ein-, Drei-, Elektro- und Kabinenräder, Roller, Tandems, Rikschas, Prototypen, Designstudien usw. in ansprechender Dekoration. Auf dem großzügig angelegten Spaßparcours können die Besucher eine Vielzahl der verrückten Fahrräder selbst testen. Uli berichtet in dieser Folge des SpessartGebabbel-Podcasts davon, welche schmerzhaften Erfahrungen er mit seinen Rädern schon gemacht hat, was es mit einem Kettensägen-Fahrrad auf sich hat, was das Besondere an einem bayerischen Rad ist und was Thomas Gottschalk und Günther Jauch damit zu tun haben … Die Pedalwelt im Internet: pedalwelt.de Weitere Folgen des SpessartGebabbels gibt es wie immer auch hier: spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: spessart-mainland.de
-
16
Folge 15: Master-Distiller St. Kilian
Dort, wo vor einigen Jahren noch eine alte Kleiderfabrik stand, kamen ein Ire und ein Deutscher auf die Idee, eine Whisky-Destille aufzubauen und mit zwei schottischen Brennblasen auszustatten, die auf dem Kontinent ihresgleichen suchen. Mario Rudolf gibt während des Gesprächs faszinierende Einblicke in die Welt des Whiskys. Der Master Destiller von Deutschlands größter Whisky-Destillerie ist nicht nur gelernter Bierbrauer und Mälzer, sondern auch Schreiner. Der sympathische Amorbacher war damit prädestiniert für die Stelle als Master Destiller und verantwortet damit die Produktion von tausenden von Fässern Whisky aus dem Hause St. Kilian. Mario erklärt uns, wie Whisky entsteht, verrät, dass für jeden Whisky erst einmal ein Bier gebraut werden muss, in welcher Farbe der Whisky aus der Destille fließt und wie viel Einfluss das Fass, in dem er lagert, auf Qualität und Geschmack hat. Wir erfahren, warum die Jungs von St. Kilian Fässer in alten Munitionsbunkern lagern, wie lange ein Whisky reifen muss, was der Begriff „Fassstärke“ bedeutet und was Bud Spencer und Terence Hill mit der ganzen Sache zu tun haben. Nicht zuletzt gibt Mario in der 15. Folge des SpessartGebabbel Tipps zum Whisky-Trinken und vor Ort erleben und erläutert, was hinter den verschiedenen Schreibweisen für das Wasser des Lebens steckt und natürlich auch, was er selbst am liebsten trinkt. St. Kilian im Internet: www.stkiliandistillers.com Weitere Folgen zum SpessartGebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
-
15
Folge 14: Leiter der Aschaffenburger Museen
Dr. Thomas Schauerte wirkt seit gut drei Jahren für die Kulturstadt Aschaffenburg. 2019 kam der gelernte Kunsthistoriker und ausgewiesene Dürer-Experte in die Spesart-Hauptstadt, um die die Leitung der städtischen Museen zu übernehmen. Damit trägt der 55jährige die Gesamtverantwortung für derzeit acht städtische Museen: Das Stiftsmuseum, das Schlossmuseum, die Kunsthalle Jesuitenkirche, das Museum für Jüdische Geschichte und Kultur, das naturwissenschaftliche Museum, das Gentil-Haus, das Kunstlanding und das Christian Schad Museum. Der Eröffnung des letzteren fiebert nach jahrelanger Bauzeit gemeinsam mit fast allen Aschaffenburgern auch Dr. Schauerte entgegen: Ist es doch das einzige monographische Museum, das diesem bedeutenden Künstler weltweit gewidmet ist. In der 14. Folge des SpessartGebabbel erläutert der Museumsdirektor den Bezug Schads zur Stadt – er ist 1943 in der Stadt am Main „hängengeblieben“ – und zeichnet dessen Leben und den künstlerischen und stilistischen Werdegang nach bis hin zur „Neuen Sachlichkeit“, für die Schad steht. Außerdem verrät er, welches die zentralen Objekte in Schads Werk sind, die ab Juni auch im Museum zu bestaunen sind und welcher besondere Ankauf jüngst gelungen ist. Wir erfahren, dass Schad auch mal Dadaist war, was eine Schadographie ist und was das Besondere an der Architektur des neuen Museums ist. Aber es gibt ja nicht nur Schad in Aschaffenburg – auch zu Kirchner, Cranach und den anderen Museen plaudert Dr. Thomas Schauerte aus dem Nähkästchen… Die Tourismus-Seiten der Stadt Aschaffenburg im Internet mit Informationen, ausführlichen Beschreibungen zu Sehenswürdigkeiten, Angeboten und Übernachtungsmöglichkeiten: https://tourist-aschaffenburg.de Die Museen der Stadt Aschaffenburg haben einen eigenen Internetauftritt: https://www.museen-aschaffenburg.de/ Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
-
14
Folge 13: Der Fischer und sei Fraa
Bärbel Gillmann und Rolf Ruckstetter sind nicht verheiratet – aber seelenverwandt, wie die beiden sympathischen Marktheidenfelder gestehen. Bärbel ist Kinderkrankenschwester auf der Intensivstation für Früh- und Neugeborene in Würzburg und Rolf ist Diplomingenieur. Beide sind mit Leib und Seele Markheidenfelder oder „Hädefelder“ wie man vor Ort sagt und führen seit 2013 die Gäste durch ihre Stadt. Und dann sind sie eben doch verheiratet für die Themenführung „Der Fischer und sei Fraa“. Das machen sie so erfolgreich, dass sie sogar von Busreiseveranstaltern aus Nordrhein-Westfalen extra angefragt werden, wenn diese mit ihren Gästen in die Stadt am Main mit der beeindruckenden Buntsandsteinbrücke kommen. Gründe gibt es genug dafür: Die mediterran anmutende Mainpromenade, die historische Altstadt mit romantischen Maingässchen, die prunkvolle St. Laurentiuskirche oder das Kulturzentrum Franck-Haus mit der blau leuchtenden Fassade. Aber es sind nicht nur die Sehenswürdigkeiten, die der Fischer und sei Fraa ihren Gästen vermitteln. Es sind die „Gschichtli“ von heute und von früher, die die beiden in die Rahmenhandlung ihrer Ehe verpacken. Es ist die Ironie des Alltags, das Augenzwinkern und die Sprüche, die die Hörer immer wieder zum Schmunzeln bringen, wenn es heißt, dass „Hädefeld ist die einzigste Stadt ist, wo abends die Ärm nimmer für die Größe von de Fisch lange“. Es macht einfach Spaß ihnen zuzuhören, wenn sie über kulinarische Besonderheiten, historische Gegebenheiten oder ihr Theaterspiel berichten, für das keine bessere Bühne als Marktheidenfeld gibt … Die Stadt Marktheidenfeld im Internet, mit Informationen, ausführlichen Beschreibungen zu Sehenswürdigkeiten, Angeboten und Übernachtungsmöglichkeiten: www.marktheidenfeld.de Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
-
13
Folge 12: Kurdirektor in Bad Soden-Salmünster
Stefan Ziegler ist Kurdirektor von Bad Soden-Salmünster und das ist für den gelernten Betriebswirt und Bierbrauer „ein Sechser im Lotto“, ist doch die Kurstadt am Nordrand des Spessarts seine Heimatstadt. Stefan berichtet in dieser Folge des SpessartGebabbels von den vielfältigen Herausforderungen eines Kurdirektors – vom Management der Therme über Marketing und Produktentwicklung bis hin zu repräsentativen Aufgaben. Im Gespräch zeigt er die vielfältigen Wohlfühl- und Gesundheits-Angebote der Kurstadt auf: Die Spessart Therme, die Totes-Meer-Salzgrotte, das Wellness-Zentrum „Well Vitamed“ und verschiedene Entspannungs- und Therapieanwendungen, wie z.B. das Unterwasser-Radfahren, da er im Selbstversuch getestet hat – mit erstaunlichen Ergebnissen … In Bad Soden-Salmünster steht fast alle im Zeichen des salzhaltigen Wassers – der Sole. Wir erfahren, dass der Salzgehalt in der Therme fast dem des Totes-Meeres gleicht, dass Wasser die Menschen schon immer angezogen hat und die Spessart Therme Wasser als Leben und Lebensfreude spürbar macht. Aber damit nicht genug: Bad Soden-Salmünster hat noch mehr zu bieten und noch einiges im Köcher … Spessartfährten, Seenwelten und tapfere Frauen in Salmünster … Die Stadt Bad Soden-Salmünster im Internet, mit Informationen, ausführlichen Beschreibungen zu Sehenswürdigkeiten, Angeboten und Übernachtungsmöglichkeiten: https://www.badsoden-salmuenster.de/tourismus.html Auf der Webseite der Spessart Therme findet sich alles rund um Baden, Entspannen, Wohlfühlen, Sauna und Wellness: https://www.spessart-therme.de/ Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
-
12
Folge 11: Der Nachtwächter
Edmund Acker ist der Nachwächter von Bad Orb. Regelmäßig führt er die Gäste der Kurstadt durch die abendlichen Gassen und zu den dunkleren Ecken von Bad Orb. Dabei geht er auch immer auf „Kriminalisches“ ein und erwähnt auch die Geschichte der verheerenden Brände. In dieser Folge des SpessartGebabbel verrät der 75jährige, wie er als gelernter Schriftsetzer über die Techniker-Schule und einen Schulbuchverlag zur Bad Orber Kurverwaltung kam und dort zum Pionier für die Konzeption von Gästeführungen wurde. Nach seinem Renteneintritt kam er dann auf Idee der Nachwächterführungen, die er bis heute mit Leidenschaft selbst durchführt. Die Hörer erfahren, was die Aufgaben des Nachwächters waren, was seine Erkennungszeichen waren, was das ganze mit der Sperrstunde zu tun hat und warum auch manchmal „übern Zabbe gehauen“ wurde. Und natürlich gibt der eingefleischte Orber auch Tipps zu den Höhepunkten von Bad Orb. Er verrät uns die besten Aussichtspunkte, erklärt interessante Details zum Technik-Denkmal des Gradierwerks, weiß, wo das schmales Fachwerk-Haus Hessens steht und was es mit dem Eiffel-Turm von Bad Orb auf sich hat … Die Stadt Bad Orb im Internet, mit Informationen, ausführlichen Beschreibungen zu Sehenswürdigkeiten, zur Therme und natürlich zu Führungsmöglichkeiten: https://www.bad-orb.info/ Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
-
11
Folge 10: Projektleiter des archäologischen Spessartprojekt
Dr. Gerrit Himmelsbach ist Projektleiter des Archäologischen Spessart-Projekts, das sich seit über 20 Jahren der Erforschung der Kulturlandschaft Spessart widmet. Der 54-Jährige berichtet von den vielfältigen Aktivitäten des Projekts: von archäologischen Ausgrabungen über die Initiative Burglandschaft bis zu dem bundesweit einzigartigen Netz an Europäischen Kulturwegen. Himmelsbach verrät, dass Archäologie für ihn eigentlich das Verstehen der Landschaft bedeutet und dass es sich bei den Ausgrabungen um sog. „Citizen Science“ handelt, bei denen jeder mitgraben kann, so dass Ehrenamt und Wissenschaft sinnvoll miteinander verbunden werden. In der 10. Folge des SpessartGebabbels spricht Himmelbach von der identitätsstiftenden Wirkung der Europäischen Kulturwege und verrät, wie diese Wege gemeinsam mit den Menschen vor Ort entstehen und spart nicht mit Anekdoten und Kuriositäten aus der Geschichte der Kulturlandschaft Spessart. Der Historiker erläutert wichtige Epochen für die Geschichte des Spessarts, klärt auf, was an den Räuberlegenden wahr ist und was nicht und zeigt die Spuren auf, die der Spessart und seine Eichen im Kölner Dom und in Amsterdam hinterlassen haben. Nicht zuletzt versuchen wir, ihm seine Lieblingsplätze und seinen favorisierten Europäischen Kulturweg zu entlocken … Das Archäologische Spessart-Projekt im Internet, mit Informationen, ausführlichen Beschreibungen zu allen Europäischen Kulturrundwegen und vielen Hintergründen zur Geschichte und Archäologie der Kulturlandschaft Spessart: www.spessartprojekt.de Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
-
10
Folge 9: Biowinzer aus Großwallstadt
Der Winzer aus Großwallstadt berichtet von der Arbeit in den Weinbergen, warum ihm Nachhaltigkeit wichtig ist und seine Familie deshalb auf ökologischen Weinbau umgestellt hat und was für ihn das Faszination des Winzerberufs ausmacht. Philipp Giegerich kann mit seien gerade erst einmal 24 Jahren auf einen beeindruckenden Werdegang als Winzer zurückblicken. Schon als Kind war er lieber im elterlichen Weinberg als in der Schule und sobald er laufen, Eimer tragen oder Trauben schneiden konnte, hat ihn die Welt der Winzer und Weine nicht mehr losgelassen. Es folgten Stationen bei renommierten Weingütern – unter anderem auch in Neuseeland. Nun hat er mit seinem Bruder das Ruder im Großwallstädter Weingut Giegerich übernommen und sich konsequent dem Thema Nachhaltigkeit gewidmet. Der Weinbaubetrieb wurde vollständig auf ökologischen Anbau umgestellt und die endgültige Anerkennung steht nach Jahren des Bio-Weinbau bevor. In der 9. Folge unseres Spessartgebabbels spricht Phillip nicht nur von der Arbeit im Weinberg und im Keller, die immer wieder überraschendes zu bieten hat, sondern er erklärt uns auch den Einfluss von Boden und Lage, wo in der Region die Weinberge des Weinguts liegen und welche Rebsorten sie anbauen. Außerdem gibt er einen Einblick in die Abhängigkeit der Winzer vom Wetter und dessen Kapriolen und natürlich auch, wie der kommende Jahrgang wird. Das Weingut Giegerich im Internet, mit Informationen, Onlineshop, Häckerterminen und Veranstaltungen: https://weingut-giegerich.de/ Großwallstadt ist Teil der Weinregion Churfranken, die sich von Großostheim über Elsenfeld, Klingenberg und Großheubach bis nach Miltenberg und Bürgstadt erstreckt. Weitere Infos dazu hier: www.churfranken.de Hintergründe und weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
-
9
Folge 8: Feinbrenner und Winzer
Severin Simon bewirtschaftet seit 20 Jahren seinen eigenen Weinberg und hat sich darüber hinaus einen Namen als Feinbrenner gemacht und die über100 Jährige Familientradition fortgeführt. Aber dabei geht auch immer wieder neue Wege. Außerdem ist Severin Vizepräsident der Deutschen Whiskybrenner. In der 8. Folge unserer Spessartgebabbels kommt damit erstmals ein waschechter Kahlgründer zu Wort, der sich von Kindesbeinen an mit geistreichen Genüssen befasst hat und schon bei seinem Opa auf dem Schoß den hauseigenen Brennkessel bestaunt hat. Severin erzählt davon, wie wichtig ihm der Gedanke der regionalen Produktion ist, dass sich die Produktpalette seiner Brennerei in den letzten Jahren und Jahrzehnten immer mehr erweitert hat und, dass sich wirklich alles, was man für einen guten Whisky braucht, in Schattenwurfweite zu seiner Destille befindet. Der 45jährige erklärt uns den relativ simplen Prozess der Destillation, verrät, was einen Apfel „spannend“ macht und, dass in diesem Fall die inneren Werte alles und das Aussehen nichts ist. Auf die „Action“ im Inneren kommt es bei einem Apfel an. Nicht zuletzt verrät uns Severin, was er außer Gin, Obstbränden und Whiskey noch so alles brennt, was er selbst am liebsten trinkt und was es mit seinem „handgesegelten“ Rum auf sich hat … Informationen, Onlineshop und Führungen zu Simon`s Feinbrennerei es unter: www.simon-brennt.de Hintergründe und weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
-
8
Folge 7: Heimat-Experte aus Lettgenbrunn
Holger Heinemann aus Lettgenbrunn ist zu Gast in der 7. Folge des „SpessartGebabbels“. Holger bietet regelmäßig und ehrenamtlich Führungen und geführte Wanderungen durch seinen Heimatort an, der gerade einmal knapp 800 Einwohner zählt. Inhaltlicher Schwerpunkt ist dabei die wechselvolle und außergewöhnliche Geschichte des kleinen Spessartdorfes. Holger nimmt uns mit auf eine historische Reise des Ortes, der drei Mal entvölkert und wieder besiedelt wurde. Besonders beeindruckend sind seine Schilderungen der Ereignisse in der Zeit zwischen dem ersten und zweiten Weltkrieg. Der 38jährige Unternehmer erzählt davon, als Lettgenbrunn einer der größten Truppenübungsplätze des Landes war, auf dem sich junge Männer auf die martialischen Schlachtfelder in Frankreich vorbereiten mussten. Er verrät, warum in Lettgenbrunn zeitweise sogar Französisch gesprochen wurde und wieso der Ort in den 30ger Jahren erneut mit Gewalt geräumt wurde. Besonders eindrücklich schildert Holger uns die Situation nach dem zweiten Weltkrieg, als das geschundene Lettgenbrunn eine neue Heimat für Vertriebene aus dem Osten wurde. Was das für die Menschen damals bedeutete, wie die Teilnehmer seiner Führungen auf die Erlebnisberichte reagieren und was Heimat für Holger, dessen Vorfahren einst zu den ersten Neu-Siedlern zählten, selbst bedeutet – all das erfahren die Hörer in dieser Folge des SpessartGebabbel. Informationen, Angebote und Führungen zum Jossgrunder Ortsteil Lettgenbrunn gibt es unter: https://www.jossgrund.de/artikel/lettgenbrunn Hintergründe und weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
-
7
Folge 6: Miltenberger Gästeführerin und Limes-Cicerone
In der 6. Folge des „SpessartGebabbels“ begegnen wir Dorothea Zöller aus Miltenberg. Sie ist ohne Übertreibung die „Grande Dame“ des Miltenberger Tourismus und alle ihre Angebote bzw. Ausbildungen zu nennen, würde fast den Rahmen sprengen - aber nur fast: Dorothea ist seit vielen Jahren Gästeführerin in Miltenberg und führt dort Gäste aus aller Welt nicht nur durch die Altstadt, sondern auch durch das Museum, die Burg und die Brauerei. Außerdem bietet sie Führungen durch die Whisky-Destille St. Kilian in Rüdenau an und ist darüber hinaus noch zertifizierte Limes-Cicerone und Natur- und Landschaftsführerin im Spessart. Die 64-jährige Lehrerin nimmt uns mit auf eine spannende 2000 Jahre lange Reise durch die Geschichte Miltenbergs. Sie erklärt, warum die Kelten überhaupt nicht amused waren, als die bösen Römer seinerzeit ankamen und uns platt gemacht haben und schlägt so den Bogen zu neuzeitlichen Baumankettern. Wir lernen viel über die dunkle Zeit der Hexenverfolgungen, die auch in Miltenberg Spuren hinterlassen hat und erfahren, dass es – wie immer – auch damals vor allem um Macht und um Geld ging und wie man mit unerträglichen Männern, die nichts zu tun haben, umzugehen hat. Mit Leichtigkeit gelingt es Dorothea, die Zuhörer in Ihren Bann zu ziehen und fast ist es ein bisschen schade, dass ich ihr gerade nicht durch die herrlichen Gassen der Miltenberger Altstadt folgen kann, sondern ihr nur in einem Studio gegenüber sitze. Ihre Leidenschaft gilt noch immer der Perle am Main - und ganz besonders liebt sie die „Genussecken“ ihrer Heimatstadt. Ob Wein, Whisky, Süßes oder Bierspezialitäten … Dorothea weiß, dass man sich unheimlich gut durch Miltenberg essen und trinken kann. Außerdem erfahren wir viel über ihre Erlebnisse und Herausforderungen von Gästeführungen und was ihre oberste Maxime beim Umgang mit ihren Gästen ist… all das und noch viel mehr zu Miltenberg am Main gibt es in dieser Folge des SpessartGegebabbel. Informationen, Angebote und Führungen zu und in Miltenberg am Main gibt es unter: www.miltenberg.de/freizeit-tourismus Hintergründe und weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
-
6
Folge 5: Ritter Roland
In der vierten Folge des Spessart-Gebabbels sprechen wir mit einem waschechten Ritter. Oder fast. Gesprächspartner ist Dr. Jürgen Jung, der Geschäftsführer der Burglandschaft e.V., die sich für die Inwertsetzung, Vermittlung und Vermarktung der vielen Burgen und Schlösser im Spessart und Mainviereck einsetzt. Aber hin und wieder geht Jürgen seiner Leidenschaft für das Mittelalter nach und schlüpft als Ritter Roland in seine Rüstung. Der 51jährige Kleinwallstädter legt dann Schwert und Schild an, setzt sich den Ritterhelm auf und taucht ein in die bunte Welt des Mittelalters. Jürgen erzählt davon, wie sich so ein Kettenhemd anfühlt, dass das Mittelalter gar nicht so dunkel war, wie man vielleicht glauben mag und dass die Burgen seinerzeit ganz anders aussahen, als viele heute denken. Wir erfahren von ihm, wie spannend unsere Burglandschaft ist, dass es auch tolle Angebote für Kinder gibt, warum die Burgen irgendwann zu Ruinen geworden sind, dass die eigentlichen Ritter nicht in Blechdosen steckten und wie faszinierend die Handwerkskunst und das Geschick der Menschen in der damaligen Zeit war. Außerdem gibt Jürgen Tipps, welche Burgen besonders erlebenswert sind und wo man auch Hörstationen, virtuelle Rekonstruktionen und 3-D-Modelle unserer Burgen und Schlösser entdecken kann. Mehr über die Burgen und Schlösser und ihr Angebot im Spessart und Mainviereck findet ihr unter: www.burglandschaft.de Hintergründe und weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
-
5
Folge 4: Spessarträuber
Nicht ohne großen Respekt erwarteten wir unseren Gast für die 4. Folge unseres PodCasts „SpessartGebabbel“, hatte sich doch kein Geringerer als ein waschechter Spessarträuber angekündigt. Aber unsere Bedenken waren unnötig – der Räuber, der uns Rede und Antwort stand, war weder bedrohlich noch räuberisch, sondern freundlich, sympathisch und zahm wie ein Spessart-Lamm. Günther Köstler heißt der Räuber mit richtigem Namen und er überfällt schon seit mehreren Jahrzehnten Wanderer und Touristen im Spessart. Aber keine Sorge – das geschieht immer nur auf Bestellung und ausdrücklichen Wunsch der Überfallenen. Der 67jährige Mespelbrunner hat auch für unser Gespräch auf seine Räubermontur mit Gewehr, Pistole, Hut und Pulverbeutel verzichtet und kommt ganz bürgerlich daher. Das kann er natürlich auch – nicht nur räubern – war er doch über viele Jahre lang Filialleiter der Sparkasse in seiner Heimatgemeinde. Entstanden ist seine Leidenschaft für das Räubern übrigens, weil er für die Spessartbühne als Schauspieler auf der Bühne stand (und steht) und bei einer der Aufführung zu „Das Wirtshaus im Spessart“ eben immer wieder den Räuber gab. In unserem Gespräch berichtet Günther wie solch ein Überfall abläuft, wie viele tausende von Touristen er schon überfallen hat, was es mit der Beichte der Gefangenen auf sich hat und dass hinter dem Räuberklischee eine traurige Wahrheit steckt. Günther erzählt, wie das alles angefangen hat und spart auch nicht mit Anekdoten aus seiner Räuberkarriere. All das erfährt man in der unser räuberischen Folge des „SpessartGebabbel“. Günther und seine Mespelbrunner Spessarträuber im Netz: www.mespelbrunner-spessartraeuber.de Informationen, Angebote und Freizeittipps zum Räuberland im Spessart rund um Mespelbrunn findet ihr hier: www.raeuberland.com Hintergründe und weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
-
4
Folge 3: Geschäftsführerin des Spessartbundes
In der dritten Folge des Spessart-Gebabbels erwartet uns der „Dinosaurier des Spessartbunds“, wie sie genannt wird. Aber keine Sorge – dieser Dinosaurier ist weder uralt, noch versteinert oder ausgestorben. Ganz im Gegenteil. Die Geschäftsführerin des Spessartbunds, Heike Buberl-Zimmermann, ist jung, frisch, aktiv und vor allem: eine überzeugte Spessart-Wanderin, die mit ihrer Begeisterung für den Spessart und das Wandern und ihrer sympathischen Art ihre Mitmenschen mitreißt. Die 51jährige stammt aus Rottenberg und ist eng mit Ihrer Heimat verwurzelt. Sie ist nämlich nicht nur Geschäftsführerin des Spessartbunds, sondern auch Vorsitzende der Wanderfreunde Rottenberg. Und noch dazu ist sie zertifizierte Wanderführerin des Deutschen Wanderverbands. Man kann ohne Übertreibung sagen, dass für Heike das Wandern ihr Leben ist. Sie lebt und liebt es – und natürlich vor allem das Wandern im Spessart. Im Gespräch erzählt Heike davon, wie sie zum Wandern kam, was für sie die Faszination des Wanderns ausmacht und wo ihre Lieblingsplätze im Spessart liegen. Sie berichtet von ihrer abwechslungsreichen Arbeit als Geschäftsführerin eines Wanderverbands mit 10.000 Mitgliedern und 80 Ortsgruppen, zeigt auf, was der Spessartbund für seine Mitglieder und die Heimat bietet und wo ihre persönliche Konditionsgrenze beim Wandern liegt. Man glaubt Heike sofort, wenn sie ihre Heimat-Liebe beichtet und von der Erfüllung schwärmt, die ihr das Wandern gibt. Das und wo man als Wanderer im Spessart auf jeden Fall einmal gewesen sein muss, verrät uns die Geschäftsführerin des Spessartbunds in dieser Folge des „Spessart-Gebabbel“. Mehr über den Spessartbund und sein umfangreiches Wirken für das Wandern und den Spessart findet ihr unter: www.spessartbund.de Hintergründe und weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
-
3
Folge 2: Schneewittchen
In der zweiten Folge unseres PodCast Spessart-Gebabbel treffen wir auf eine echte Berühmtheit. Freifräulein Maria Sophia Margaretha Catharina von Erthal, die jedes Kind und jeder Erwachsene kennt, ist sie doch viel besser bekannt als Schneewittchen. Das ist natürlich eine ganz große Ehre für uns! Das Freifräulein hat aber keinerlei Star-Allüren, sondern gibt sich wie eine ganz normale Lohrerin. Aus Lohr a. Main in unserem Spessart stammt Schneewittchen nämlich – also natürlich nur für den Fall, dass Schneewittchen wirklich gelebt haben sollte. Für diesen Fall ist allerdings zweifelsfrei erwiesen, dass sie aus Lohr kommt. Welche Beweise dafür sprechen, wo Schneewitchen-Schloss in Lohr steht und dass es dort sogar einen sprechenden Spiegel gibt – all das erzählt uns Schneewittchen bei unserem Gespräch. Außerdem berichtet sie uns, dass sie eigentlich Anna heißt und hauptberuflich als Grundschullehrerin arbeitet. In Ihrer Freizeit aber, schlüpft sie in Schneewittchens Märchenkostüm, liest regelmäßig Kindern und Erwachsenen aus den alten Geschichten der Gebrüder Grimm vor und verteilt Äpfel an begeisterte Touristen. Wie viele davon vergiftet sind, wie man Menschen jeglichen Alters für Märchen begeistern kann und was für sie die Faszination der Märchenwelt ausmacht, erzählt uns Anna in dieser Ausgabe des „Spessart-Gebabbel“. Mehr über die Stadt Lohr am Main und wie man Schneewittchen dort live begegnen kann findet ihr unter: https://www.lohr.de/tourismus-und-kultur Hintergründe und weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
-
2
Folge 1: Spessart-Ranger
In der ersten Folge unseres „Spessart-Gebabbels“ hatten wir einen Mann zu Gast, der wirklich im und vom Spessart lebt, mit ihm unser seiner Heimat verwurzelt ist und seine Leidenschaft für unseren Wald zum Beruf gemacht hat. Andrea Gries ist seit einigen Jahren Ranger im Naturpark Spessart. Andreas ist ausgebildeter Forstwirt, er ist Natur- und Landschaftspfleger und außerdem Jäger. Bei unserem Gespräch merkt man ihm sichtlich an, dass der Spessart seine Leidenschaft ist. Immer nach seinem Moto „neugierig bleiben“ erzählt er uns von der vielfältigen Tierwelt, von Raub- und Säugetieren, die wieder zurück in den Spessart kommen, von seinem Alltag im Büro und draußen in der Landschaft und von der Faszination eines Ameisenhaufens. Er erklärt, was ein Naturpark ist, weiß, wo unsere Jahrhunderte alten Buchen und Eichen stehen und erzählt, wo und wie man mit ihm auf Spurensuche im Wald gehen kann. Und nicht zuletzt verrät er uns einige seiner Lieblingsplätze im Naturpark Spessart. Mehr über den Naturpark Spessart, die zahlreichen spannenden Führungen und die faszinierende Tier- und Pflanzenwelt könnt ihr hier erfahren: www.naturpark-spessart.de Hintergründe und weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck findet ihr hier: www.spessart-mainland.de
-
1
Folge 0: Trailer
Herzlich Willkommen zum Spessart-Gebabbel. Dieser neue PodCast wird euch vom Tourismusverband Spessart-Mainland präsentiert. Die Tourismusverband Spessart-Mainland fördert, entwickelt und vermarktet den Tourismus im gesamten Spessart und im Mainviereck. Aber Tourismus geht immer nur mit den Menschen vor Ort. Mit Gastgebern, Köchen und Wirten, Museumsleitern, Natur-, Wander- und Gästeführern oder den Anbietern von Freizeiterlebnissen. Diese Menschen möchten wir in diesem PodCast zu Wort kommen lassen. Sie erzählen von Ihrer Arbeit, was ihnen Sinn gibt, was sie ärgert, was sie antreibt und was die Faszination der Kulturlandschaft Spessart ausmacht. Sie berichten von ihren Erlebnissen mit unseren Gästen, von Begegnungen mit Natur und Mensch und davon was für sie den Spessart und das Mainviereck erlebens-, liebens- und lebenswert macht. Und sie verraten ihre Lieblingsplätze in der Region! Mit dem Spessart-Gebabbel laden wir euch etwas alle drei Wochen ein zu einer ganz persönlichen Reise mit Geschichten und Geschichte im Spessart und Mainviereck!
We're indexing this podcast's transcripts for the first time — this can take a minute or two. We'll show results as soon as they're ready.
No matches for "" in this podcast's transcripts.
No topics indexed yet for this podcast.
Loading reviews...
ABOUT THIS SHOW
Mit dem Spessart-Gebabbel lassen wir die Menschen zu Wort kommen, die diese Region auszeichnen. Diese Menschen, die hier leben und arbeiten und damit ihre Begeisterung für den Spessart weitergeben, eröffnen faszinierende Einblicke in die Region. Sie erzählen davon, wie sie – indem sie mit Leidenschaft und Herzblut das tun, was sie tun – den Spessart und das Mainviereck lebens- und liebenswert machen. Und natürlich auch besuchens- und erlebenswert! Alle vier Wochen stellen wir Menschen und ihre Geschichten und Geschichte vor. Vom Ranger bis zu Schneewittchen. Vom Spessarträuber bis zur Gästeführerin: wir laden ein zu einer ganz persönlichen Reise in den Spessart.Der Spessart-Podcast im Netz: www.spessart-mainland.de/podcast
HOSTED BY
Tourismusverband Spessart-Mainland
Loading similar podcasts...