PODCAST · history
Der SPIEGELUNGEN-Podcast
by IKGS München
Wissenschaft, Literatur und Kultur in und aus dem Donau-Karpaten-Raum – der SPIEGELUNGEN-Podcast erschließt diese vielschichtige Region in verschiedenen Formaten und Serien.www.spiegelungen.net
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Zeitzeugnisse #1: Annemarie Ackermann und das neue Wir
In der ersten Folge der SPIEGELUNGEN-Podcastreihe „Zeitzeugnisse“ geht es um Leben und Erbe von Annemarie Ackermann. 1913 in Parabutsch, heute Ratkovo, in der serbischen Batschka geboren, flüchtete sie 1944 über Österreich nach Deutschland und wurde 1953 die erste Bundestagsabgeordnete mit donauschwäbischen Wurzeln. Florian Kührer-Wielach spricht mit Ria Schneider, der Tochter Annemarie Ackermanns, und mit Dr. Gudrun Hackenberg, der Autorin der 2024 bei danube books erschienenen Biografie „Das Geschenk der leeren Hände. Annemarie Ackermann – eine Biografie“. Im Mittelpunkt stehen Herkunft, Flucht, Neubeginn, politisches Engagement und die Frage, wie persönliche Erinnerung und historische Forschung zusammenwirken. Gudrun Hackenberg: „Das Geschenk der leeren Hände“ bei danube books: https://www.danube-books.eu/annemarie-ackermann-biografie HDO-Journal 2024: „Pionierinnen, Visionärinnen, Kämpferinnen – Frauen aus dem östlichen Europa“: https://www.hdo.bayern.de/imperia/md/content/stmas/hdo_2024/25039_hdo_journal_02_250714_ev.pdf Redaktion: Florian Kührer-Wielach Produktion: Paula Ruppert Verwendete Musik: Alexander Borodin, Streichquartett No. 2, D-Dur; Interpreten: Musopen String Quartet (Lizenz: PDM 1.0) Eine Produktion des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München, gefördert durch das Bundesministerium des Innern aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Weitere Beiträge in Text, Bild und Ton finden Sie unter www.spiegelungen.net. CC-Lizenz: BY-NC-ND | IKGS 2026
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„… heraus aus den Rollen, hinein ins Leben“
Mit der Autorin Carmen Elisabeth Puchianu spricht Enikő Dácz über ihre Erfahrungen als Theatermacherin in Kronstadt/Brașov/Brassó und ihr Stück „Entsorgt. Theater des Ichs. Eine Carpatesca cum Persona mit Live-Musik und Videocollagen. One-Woman-Performance“, das im Heft 2.25 der SPIEGELUNGEN erschienen ist. Puchianu erzählt über ihre literarischen Anfänge, ihre Mehrsprachigkeit, das Theater als didaktisches Mittel, den Wechsel zwischen den Gattungen und ihre aktuellen literarischen Pläne. Sie geht auf die Frage ein, wie sich das alternde Ich des Stückes „Entsorgt. Theater des Ichs“ mit der Vergänglichkeit kämpft und dabei einen eigenen Ausweg aus dem „Zeitbrei“ findet, indem es sich in der Sprache „mumifiziert“. Ein Fragment aus dem Stück und lyrische Einschübe ergänzen das Gespräch. Zur Seite der Spiegelungen: https://spiegelungen.net/ Mehr zur Autorin: https://wp.pop-verlag.com/?page_id=4110 https://kunstgarten.at/events/literarische-performance-albumbilder/ Verwendete Musik: Clara Schumann, Scherzo No. 2, Op. 14; Klavier: Luis Sarro (Lizenz: CC0 1.0) Der SPIEGELUNGEN-Podcast ist eine Produktion des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München, gefördert durch das Bundesministerium des Innern aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Weitere Beiträge in Text, Bild und Ton finden Sie unter www.spiegelungen.net. CC-Lizenz: BY-NC-ND | IKGS 2026
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Trenčín – ein historischer Stadtrundgang
Nach Košice/Kaschau (2013) ist Trenčín/Trentschin 2026 die zweite slowakische Stadt, die den Titel „Europäische Kulturhauptstadt“ trägt. Im Rahmen eines Stadtrundgangs stellt Tobias Weger einige der historisch relevantesten Stätten in Trenčín vor. Darunter befinden sich eine römische Inschrift, ein großer Platz mit einer bedeutenden Barockkirche, eine kurz vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs vollendete Synagoge und die große Burganlage, die, hoch über der Altstadt gelegen, das Waagtal überragt. Der Podcast zum Nachlesen: https://spiegelungen.net/10.82486.SP.2026.06.1461/ Verwendeter Sound: Aufnahme vom Hauptbahnhof Bratislava Verwendete Musik: Joseph Haydn: Klaviersonate C-Dur, Hob. XVI:50, Nr. 3: Allegro molto (um 1794). Interpret: Mehmet Okonsar; CC BY-NC 3.0 Felix Mendelssohn-Bartholdy: Andante und Variationen, op. 83a (1850). Interpretinnen: Christina und Michelle Naughton; CC BY-NC-ND 3.0 Robert Schumann: Kinderszenen, op. 15, Nr. 1: Von fremden Ländern und Menschen (1838). Interpretin: Chiara Bertoglio; CC BY 3.0 Pierre Attaignant: Branle gay (um 1530); CC BY 3.0 Fujara; CC BY 4.0 Der SPIEGELUNGEN-Podcast ist eine Produktion des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München, gefördert durch das Bundesministerium des Innern aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Weitere Beiträge in Text, Bild und Ton finden Sie unter www.spiegelungen.net. Wir freuen uns über eine Bewertung oder ein Like und über Feedback unter [email protected]. CC-Lizenz: BY-NC-ND 4.0 International | IKGS 2026
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Zwischen literarischem Feilen und „orientalischem Feilschen“. Kristiane Kondrat spricht über den Mentor Franz Liebhard
Dr. Enikő Dácz spricht mit der Schriftstellerin, Lyrikerin und Journalistin Kristiane Kondrat über den Temeswarer Autor und Kulturvermittler Robert Reiter, alias Franz Liebhard, dessen Nachlass am IKGS im Rahmen eines vom Kulturwerk der Banater Schwaben und vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales geförderten Projektes archivalisch bearbeitet und zu Forschungszwecken sowie der interessierten breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Kristiane Kondrat erinnert sich an ihren Mentor Franz Liebhard, der sie in den 1960er-Jahren in den Temeswarer Schriftstellerverband eingeführt und zum „Feilen“ an literarischen Texten ermutigt hat. Sie spricht über die Empfehlungen und Ratschläge des Expressionisten, der sie an die Wiener Moderne herangeführt hat, und die gemeinsamen Erfahrungen in Temeswarer Literaturkreisen. Zudem geht sie auf das „orientalische Feilschen“ mit Zensoren und auch darauf ein, worüber man damals nicht gesprochen hat. Zum Projekt: https://www.ikgs.de/sicherung-des-nachlasses-von-robert-reiter/ Mehr über Kristiane Kondrat: https://www.literaturport.de/lexikon/aloisia-bohn-alias-kristiane-kondrat/ https://www.danube-books.eu/kristiane-kondrat-wer-tanzt-im-niemandsland Musik: Clara Schumann, Scherzo No. 2, Op. 14; Klavier: Luis Sarro (Lizenz: CC0 1.0) Den Podcast gibt es auch als Video auf YouTube und Spotify. Spiegelungen. Wissenschaft. Literatur. Feuilleton: http://www.spiegelungen.net CC-Lizenz: BY-NC-ND | IKGS 2025
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„Reacția trebuie să fie comună …“. Oleg Serebrian în dialog
Enikő Dácz discută cu scriitorul, istoricul, politologul și diplomatul Oleg Serebrian despre multiplele sale identități profesionale și despre provocările care apar, când un istoric și diplomat scrie romane. Autorul reflectă nevoia interioară de a scrie și lungul drum până la primul roman inspirat de un proiect științific. „Cântecul mării”/„Tango in Czernowitz” [https://cartier.md/libraria/beletristica/cantecul-marii-3/] prezintă istoria unei familii din Bucovina dintr-o perioadă care abia recent primește mai multă atenție în literatura română. Eșecul regiunii multietnice și al individului în fața istoriei ridică întrebări despre lipsa unui collectiv și posibilitățile literaturii de a modela memoria colectivă. În acest context Serebrian reflectă și literature contemporană din Republica Moldova. Pentru traducerea germană vezi: https://www.morio-verlag.de/index.php/buecher/literatur/serebrian,-oleg-tango-in-czernowitz-detail Pentru mai multe detalii vezi: https://cartier.md/libraria/beletristica/cantecul-marii-3/ https://www.observatorcultural.ro/articol/o-moarte-utila-la-peenemunde/?fbclid=IwAR2NsJD7aBFKSUR7ay3EG96NZ1gB5Z6KGE0qVC1gEMjawUJa1I3UGG8G3x4 https://moldova.europalibera.org/a/cultura-la-frontiera-cu-oleg-serebrian-romancierul-care-a-imblanzit-istoria-si-contradictiile-naturii-umane/33140172.html Spiegelungen. Wissenschaft. Literatur. Feuilleton. https://zwischengrenzen.online/schwerpunkte/podcast-donauwellen/Ein Podcast des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS). Das IKGS wird von der Beauftragten für Kultur und Medien institutionell gefördert. CC-Lizenz: BY-NC-ND | IKGS 2025
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„Die Reaktion muss eine gemeinsame sein …“. Der Autor Oleg Serebrian und seine Übersetzerin Anke Pfeifer im Gespräch
Mit dem Schriftsteller, Historiker, Politikwissenschaftler und Diplomaten Oleg Serebrian spricht Enikő Dácz über seine mehrfachen beruflichen Identitäten und die Herausforderungen, die sich ergeben, wenn man als Historiker und Diplomat einen Roman verfasst. Der Autor berichtet über den inneren Zwang zu schreiben und den langen Weg zum ersten literarischen Buch, hinter dem zunächst ein wissenschaftliches Vorhaben stand. „Cântecul mării”/„Tango in Czernowitz” [https://www.morio-verlag.de/index.php/buecher/literatur/serebrian,-oleg-tango-in-czernowitz-detail] erzählt eine Bukowiner Familiengeschichte aus einer Zeit, die in der rumänischen Literatur erst seit kurzem mehr Aufmerksamkeit bekommt. Das Scheitern der multiethnischen Region und des Individuums vor der Geschichte stellen auch Fragen nach dem fehlenden Kollektiv und den Möglichkeiten der Literatur, das kollektive Gedächtnis zu gestalten. Serebrian bietet auch einige Einblicke in die literarische Szene der Republik Moldau. Anschließend an das Gespräch mit dem Autor schildert Anke Pfeifer die Aktualität des Romans, die sie ins Deutsche übertragen hat. Sie reflektiert die Herausforderungen, die die Mehrsprachigkeit der Bukowina mit sich bringt und erklärt die sonst in Romanen unüblichen Fußnoten.
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Poeții ‒ „anticorpii societății“. Moni Stănilă în dialog
Autoarea Moni Stănilă trăiește în Republica Moldova și este una dintre vocile literaturii române contemporane care pot fi citite în mai multe limbi. Enikő Dácz vorbește cu ea cu ocazia publicării volumului de poezie „Ofsaid“ în germană sub titlul „Mettalische Igel”. Pornind de la experiențele de la Târgul de Carte Leipzig și întâlnirea cu publicul german ei discută despre volumul tradus, puterea și rolul poeziei în societate și despre scena literară din Chișinău. Moni Stănilă reflectă legătura dintre fotbal, război, ortodoxie și modul în care poezia poate îmbina aparente contradicții cu ajutorul umorului.
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Dichter:innen: Die Antikörper der Gesellschaft. Die Autorin Moni Stănilă und ihr Übersetzer Alexandru Bulucz im Gespräch
Die in der Republik Moldau lebende Autorin Moni Stănilă zählt zu den Stimmen der rumänischen Literatur, die in mehreren Sprachen zu lesen sind. Enikő Dácz spricht mit ihr anlässlich der Veröffentlichung ihres Lyrikbandes Mettalische Igel (Originaltitel Ofsaid) zunächst über ihre Erfahrungen auf der Leipziger Buchmesse, dem deutschen Publikum sowie der Literaturszene in Chișinău. Außerdem geht es um die Verbindung zwischen Fußball, Krieg, Orthodoxie und fehlende Mutterschaft und refelektiert, wie Lyrik anscheinende Gegensätze verschmelzen lässt und dank Humor erträglich macht. Der Übersetzer des Bandes, Alexandru Bulucz, selbst Lyriker, spricht anschließend über die Gemeinsamkeiten seiner lyrischen Welt mit der von Moni Stănilă, die Erfahrungen, die er beim Übesetzen gemacht hat, aber auch über die „mittlere Ästhetik” der Autorin, die die Übertragung erleichtert hatte. Zuletzt lädt ein kurzer lyrischer Einblick zum Eintauchen in eine lyrische Welt ein, die es schafft, die Grausamkeit des Krieges mit der Banalität des Alltags zu kombinieren und einem Publikum weit weg von der Front zu vermitteln. Moni Stănilă ist 1978 in Tomești, im Kreis Timiș, geboren. Sie hat orthodoxe Theologie in Temeswar/Timișoara und Sibiu/Hermannstadt studiert, lebt seit 2010 in Chișinău und leitet zusammen mit Alexandru Vakulovski den Literaturkreis Republica der Stadtbibliothek. Spiegelungen. Wissenschaft. Literatur. Feuilleton. Ein Podcast des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS). Das IKGS wird vom Beauftragten für Kultur und Medien institutionell gefördert. CC-Lizenz: BY-NC-ND | IKGS 2025
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Leben und Schaffen im Zeichen von Brüchen. Ein Gespräch über Robert Reiter
Dr. Enikő Dácz spricht mit der Dozentin Dr. Réka Jakabházi vom Lehrstuhl für Germanistik der Babeș-Bolyai-Universität in Klausenburg über die vielfältige Persönlichkeit und Tätigkeit von Robert Reiter (1899‒1989), auch unter dem Pseudonym Franz Liebhard bekannt. Sein Nachlass wird am IKGS im Rahmen eines vom Kulturwerk der Banater Schwaben geförderten Projektes archivalisch bearbeitet und zu Forschungszwecken sowie der interessierten breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Ausgehend von seiner mehrsprachigen Kindheit schildert das Gespräch die unterschiedlichen Schaffensphasen und ideologischen Wendungen Reiters und zeichnet seinen Lebensweg als einen Bogen vom Expressionismus und der Ästhetik des Hässlichen über den radikalen Konstruktivismus bis zum sozialistischen Realismus nach. Neben den Brüchen in Reiters Biografie geht Réka Jakabházi auf die Beziehung des Autors zum ungarischen Avantgardisten Lajos Kassák ein und schildert auch die transnationale Vermittlungsarbeit sowie die kulturgeschichtliche Relevanz seiner Tätigkeit in den unterschiedlichen Feldern des imperialen und postimperialen Kulturbetriebs. Kurze lyrische Einschübe veranschaulichen einige Schaffensphasen und Hinweise auf den Nachlass lassen Forschungslücken und Themen aufscheinen, die aufgrund des Nachlasses zu füllen sein werden. Dr. Réka Jakabházi hat ungarische Philologie und Germanistik sowie Interkulturelle Rumänisch-Deutsche Beziehungen an der Babeș-Bolyai Universität Klausenburg/Cluj-Napoca studiert und mit einer Dissertation über Franz Hodjak an der Eötvös-Loránd-Universität Budapest promoviert. Im Jahr 2021 war sie assoziierte Wissenschaftlerin des IKGS. Gemeinsam sind mehrere Projekte entstanden, etwa zu literarischen Inszenierungen von Kronstadt oder literarischen Feldern und Akteuren. Zur Projektseite: https://www.ikgs.de/kulturerbe/sicherung-des-nachlasses-von-robert-reiter/ Spiegelungen. Wissenschaft. Literatur. Feuilleton. https://zwischengrenzen.online/schwerpunkte/spiegelungen/ Ein Podcast des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS). Das IKGS wird von der Beauftragten für Kultur und Medien institutionell gefördert. CC-Lizenz: BY-NC-ND | IKGS 2025
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Miszellen aus Temeswar. Eindrücke aus der Europäischen Kulturhauptstadt 2023
Im Jahr 2023 war Temeswar/Timișoara/Temesvár/Timišvar, die Metropole des Banats, Europäische Kulturhauptstadt. Dieser Streifzug von Tobias Weger führt zu ausgewählten Orten in der Inneren Stadt – zu einem 1751 konzessionierten Hotel, in die Werkstatt eines serbischen Schneiders, zur serbisch-orthodoxen Kathedrale und dem römisch-katholischen Dom am zentralen Platz der Stadt. Auf diesem Spaziergang kommt auch die Frage auf, welche Kapitel der Stadtgeschichte heute nicht erinnert werden, etwa das Wirken des spätmittelalterlichen Predigers Pelbart de Temeswar, die osmanische Phase oder die Anwesenheit von Beethovens erster Geliebter, die später einen Temeswarer Festungskommandanten heiratete. Verwendete Musik: Franz Joseph Haydn: Trompetensolo aus dem Konzert für Trompete und Orchester, Hob. VIIe (1796). Interpreten: Real Filharmonia de Galicia (Wikimedia Commons) Béla Bartók: Scherzo für As-Klarinette (1903). Interpret: Richard Haynes (Wikimedia Commons) George Enescu: Presto, WV 3843 (1904), Interpreten: Alex Murray, Flöte; Martha Goldstein, Klavier (Wikimedia Commons) Kyrie Eleison, EG 178,9, Interpret: Aurel von Bismarck (Wikimedia Commons) Wolfgang Amadeus Mozart: Allegro, Marsch „Alla Turca“ aus der Sonate Nr. 11 in A-Dur, KV 331 (1783), Interpret: Bernd Krueger (Wikimedia Commons) Ludwig van Beethoven: Für Elise, in A-Moll WoV (1810), Interpret: Eldüen de Suarez (Wikimedia Commons) Creative Commons License: BY-NC-ND
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Literarische Abwege. Wilhelm Droste über literarische Cafés und politische Illusionen in Ungarn
Den Übersetzer, Herausgeber, Publizisten, Caféhausbetreiber, Kulturveranstalter und ehemaligen Dozenten des Lehrstuhls für Germanistik der Eötvös-Loránd-Universität Dr. Wilhelm Droste besuchte Enikő Dácz im März 2025 in seinem zentral gelegenen Budapester Café. Das nach dem Lieblingskaffehaus von Endre Ady benannte Három Holló/Drei Raben ist in den Räumlichkeiten des Piaristenordens untergebracht und ein der Literatur und Kunst gewidmeter Ort. Das Kulturprogramm, das ein junges Team gestaltet, zu dem mehrere junge Lyriker:innen gehören, spiegelt die Vielfalt der Budapester Kulturszene von Literatur über Theater, Balett bis hin zum Film wider. Wilhelm Droste schilderte seinen Weg, der ihn vor mehr als 35 Jahren im Zeichen des jugendlichen Fanatismus, Fetischismus und der Literatur, aus dem Sauerland in die ungarische Hauptstadt führte. Als junger Student erlebte er die Ungarn als selbstbewusst, mutig und freundlich und sieht sie heute als ernüchtert, schämt sich für sie und würde das Land in dem aktuellen Krisenzustand nie verlassen. Seine andauernde Faszination für die ungarische Sprache, Literatur und Kultur motivierte ihn, mehrere Cafés in Budapest zu betreiben. Er erzählte, wie er seinen Aufenthalt als DAAD-Lektor von 5 auf 35 Jahre verlängerte, indem er als Lektor an der Universität blieb. Er ging auf seine früheren Cafés, die Rolle der FREESZFE (Freie Hochschule für Theater und Film) in Három holló/Drei Raben, seine gleichnamige deutschsprachige Literaturzeitschrift und die notwendigen Kompromisse ein, um ein ungarisch-deutsches Literaturcafé und Begegnungsort für Künstler und Literaten in Budapest betreiben zu können. Aus dem Podcast erfährt man auch, warum das Café der ideale Ort für Literatur ist, wie Joschka Fischer die Schicksale von Literaturcafés in Budapest beeinflusste, was Három holló/Drei Raben mit Goethe zu tun hat, oder warum der ungarische Lyriker János Pilinszky für Wilhelm Droste eine wichtige Rolle spielt. Abschließend ging Wilhelm Droste auf seine geplante literarische Liebeserklärung an Budapest in Form eines Buches und seine Übersetzungspläne ein. Links: Zum Café: https://haromhollo.hu/ Literaturzeitschrift: https://www.haromhollo.hu/folyoirat/ FREESZFE: https://www.freeszfe.hu/about_us/ Podcastfolgen mit Gábor Schein zum jüdischen Budapest: https://zwischengrenzen.online/das-juedische-budapest-im-gespraech-mit-gabor-schein-i-teil/ https://zwischengrenzen.online/das-juedische-budapest-im-gespraech-mit-gabor-schein-ii-teil/ https://zwischengrenzen.online/schwerpunkte/spiegelungen/ https://zwischengrenzen.online/schwerpunkte/podcast-donauwellen/ Ein Podcast des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS). Das IKGS wird von der Beauftragten für Kultur und Medien institutionell gefördert. CC-Lizenz: BY-NC-ND | IKGS 2025
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„Meine Narben sind politische Phänomene.“ Gábor Schein im Gespräch
Mit dem Budapester Autor und Literaturwissenschaftler Gábor Schein, der vom November 2023 bis Mai 2024 IKGS-Fellow war und in den aktuellen Spiegelungen mehrere Texte veröffentlicht hat, sprach Enikő Dácz über seine literarische Tätigkeit. Schein reflektierte seinen Umgang mit unterschiedlichen Traditionen und bezog sich auf seine auf Deutsch vorliegenden Romane „Der Schwede“ und „Lazarus“. Bezüglich der Suche nach neuen Erzählweisen, die diese Texte auch prägen, zeigte er auf, wie der Humor einen Ausweg aus dem Dickicht der Erzählungen bieten kann und ging auf die Illusionslosigkeit in seinem letzten Lyrikband „Ó, rinocérosz“ [„Oh, Nashorn“] ein. Schein sprach zudem über das Politische in der ungarischen Literatur und skizzierte die aktuelle Lage der politischen Lyrik, die eng mit dem Ausnahmezustand in Ungarn zusammenhängt, der von der Regierung vor Jahren verhängt wurde und stets verlängert wird. Neben der Frage, wie sich dieser Zustand auf die Sprache der Literatur und ihre ethische Lage bzw. die Ironie auswirkt, drängte sich auch der Vergleich mit früheren Jahrzehnten und Traditionen auf, an die Schein selbst anknüpft. Links: https://www.ikgs.de/community/fellow-2023-24/ Frühere Podcasts: https://zwischengrenzen.online/ikgs-fellow-2023-2024-gabor-schein-im-gespraech/ https://zwischengrenzen.online/das-juedische-budapest-im-gespraech-mit-gabor-schein-i-teil/ https://zwischengrenzen.online/das-juedische-budapest-im-gespraech-mit-gabor-schein-ii-teil/ Bücher auf Deutsch: https://www.abebooks.com/Lazarus-Ungarischen-Wilhelm-Droste-Schein-Gabor/30543038375/bd https://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/der-schwede.html
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Imperiale (In)Toleranz im 19. Jahrhundert: Osmanisches Reich und Habsburgermonarchie
1839 leitete das Gülhane-Dekret die Tanzimat-Reformzeit im Osmanischen Reich ein. Es garantierte die Unversehrtheit von Leben und Besitz sowie Religionsfreiheit. Das Dekret bewog Deutsche aus dem Russländischen Reich zur Migration in die osmanische Dobrudscha. Fast zeitgleich wiesen die Habsburger Protestanten aus dem Tiroler Zillertal aus, die nicht katholisch werden wollten. Sie fanden im preußischen Niederschlesien eine neue Heimat. Der Beitrag von Tobias Weger anlässlich des 185. Jahrestags dieses grundlegenden staatsrechtlichen Dekrets regt dazu an, stereotype Bilder von toleranter und intoleranter Herrschaft im 19. Jahrhundert zu überdenken. Ein herzlicher Dank geht an Şeyma Nur Erdoğan, İstanbul, für das Einsprechen des türkischen Originalzitats aus dem Gülhane-Dekret. Verwendete Musik: Ausschnitte aus: Giuseppe Donizetti (Donizetti Paşa): Mecidiye-Marşı (1839, Hymne des Osmanischen Reichs unter Sultan Abdülmecid I). Piano: Aydin Karlibel (Wikimedia Commons) Ludwig van Beethoven: Ecossaise Es-moll, WoO 86. Piano: Kevin MacLeod (Wikimedia Commons) Unter diesem Link finden Sie den vollständigen Wortlaut des Gülhane-Dekrets vom 3. November 1839 im türkischen Original sowie in einer zeitgenössischen deutschen Übertragung: https://www.verfassungen.eu/tr/tuerkei39.htm Hier kann ein Beitrag von Wilfried Beimrohr für das Tiroler Landesarchiv mit weiteren Informationen zu den Zillertaler Inklinanten abgerufen werden: https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/kunst-kultur/landesarchiv/downloads/Zillertaler-Inklinanten-ProtestantenAB.PDF Mehr Informationen zum "Spiegelungen"-Podcast finden Sie hier: https://zwischengrenzen.online/schwerpunkte/spiegelungen/ Creative Commons License: BY-NC-ND
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Vom Donaudelta nach Franken: Hans Issler, ein Zeitzeuge der „Umsiedlung“ aus der Dobrudscha, im Gespräch
Etwa 15.000 Deutsche aus der Dobrudscha ließen sich im Herbst 1940 von der Devise „Heim ins Reich“ verleiten, gaben alles auf und ließen sich von NS-Behörden „umsiedeln“. Ihr Weg führte sie zunächst in Aufnahmelager und von dort in die Ansiedlung in vom Deutschen Reich besetzte tschechische und polnische Gebiete. Aus diesen mussten sie im Januar 1945 unter chaotischen Bedingungen fliehen. Pastor i. R. Hans Issler, 1935 in Tultscha (rum. Tulcea) am Rand des Donaudeltas geboren, hat dieses Hin-und-Her-Geworfensein in seinen jungen Jahren erlebt und schildert in diesem Gespräch mit Tobias Weger die Wege quer durch Europa, die ihn zuletzt nach Franken führten.
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Das jüdische Budapest: Im Gespräch mit Gábor Schein. II. Teil
Im zweiten Podcast über das jüdische Budapest damals und heute sprechen Angela Ilić und Prof. Dr. Gábor Schein, IKGS-Fellow 2023/24, über das materielle und immaterielle jüdische Kulturerbe in der Stadt. Sie gehen auf Entwicklungen seit den 1990er-Jahren bis heute ein und stellen wichtige Gebäude, Erinnerungsorte, Institutionen sowie Sichtbares und Verborgenes vor. Im Mittelpunkt dieser imaginären Reise steht das sogenannte jüdische Viertel im Herzen Budapests. Prof. Dr. Gábor Schein, IKGS-Fellow 2023/24: https://www.ikgs.de/community/fellow-2023-24/ Mehr Informationen zu den „Spiegelungen“-Podcasts: https://zwischengrenzen.online/schwerpunkte/podcast-spiegelungen/ Creative Commons License: BY-NC-ND
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Das jüdische Budapest: Im Gespräch mit Gábor Schein. I. Teil
In der ersten von zwei Folgen über das jüdische Budapest damals und heute spricht Angela Ilić mit Prof. Dr. Gábor Schein, IKGS-Fellow 2023/24. Sie blicken gemeinsam auf die bewegte Geschichte des ungarischen und Budapester Judentums ab der Mitte des 19. Jahrhunderts zurück und sprechen unter anderem über religiöse Reform, Anpassung, Mehrsprachigkeit, Bildung, Theater und Literatur. Prof. Dr. Gábor Schein, IKGS-Fellow 2023/24: https://www.ikgs.de/community/fellow-2023-24/ Creative Commons License: BY-NC-ND
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Verschlungene Wege ins Schwarzmeergebiet
Seit dem 21. Januar 2024 zeigt das Bessarabiendeutsche Haus in Stuttgart eine neu konzipierte Dauerausstellung zur Kultur und Geschichte der Deutschen in Bessarabien und der Dobrudscha. Tobias Weger war zu dieser Feierlichkeit eingeladen und konnte Eindrücke sammeln. Im Anschluss an die Eröffnung ergab sich die Gelegenheit zu einem Gespräch mit Brigitte Bornemann, der Bundesvorsitzenden des Bessarabiendeutschen Vereins e. V.; sie berichtet nicht nur über die neue Ausstellung, sondern auch über Hilfsprojekte für die Menschen in den einstigen bessarabiendeutschen Siedlungen in der Ukraine. Unter diesen Links finden Sie nähere Informationen zum Bessarabiendeutschen Verein e.V. und zum Heimatmuseum der Deutschen aus Bessarabien und der Dobrudscha: https://www.bessarabien.de/index.php https://www.bessarabien.de/heimatmuseum/galerie_k2/ SPIEGELUNGEN. Donau-Karpaten-Kultur www.spiegelungen.net Creative Commons-Lizenz: BY-NC-ND IKGS München 2024 www.ikgs.de
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Die Erfahrung der Bewegung: Franz Hodjak im Gespräch
Der vielfach ausgezeichnete Dichter, Schriftsteller, Übersetzer und frühere Lektor der deutschsprachigen Abteilung des Dacia Verlags Franz Hodjak, der regelmäßig in den "Spiegelungen" publiziert, sprach mit Enikő Dácz in Usingen über seine Laufbahn, seinen neuen Gedichtband „Im Ballsaal des Universums“ und die Lyrik sowie Aphorismen der letzten Jahre. Ausgehend von seinem früheren steten Unterwegssein und der Hegelschen Dialektik reflektierte er die drei Säulen seiner Poetik, seine Vorlieben für Gattungen, politische Lyrik genauso wie die aktuelle Diktatur seiner Krankheit, oder die Erfahrungen mit wechselnden literarischen Kontexten. Zwischendurch las er aus Gedichten vor. Zu den Rezensionen: https://www.ikgs.de/rezension-zu-franz-hodjaks-im-ballsaal-des-universums/ Zur Verlagsseite: https://www.danube-books.eu/franz-hodjak-im-ballsaal-des-universums-lyrik SPIEGELUNGEN. Donau-Karpaten-Kultur www.spiegelungen.net Creative Commons-Lizenz: BY-NC-ND IKGS München 2024 www.ikgs.de
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„Wie erinnert eine Stadt?“: Thomas Perle im Gespräch
Der vielfach ausgezeichnete Autor, Nestroy-Preisträger 2023 und Regisseur Thomas Perle, der immer wieder auch in den „Spiegelungen“ veröffentlicht, sprach während eines Besuchs im IKGS mit Enikő Dácz über seine neuen Stücke, die Kooperationen mit Theatern in Rumänien und seine Erfahrungen als Stadtschreiber an unterschiedlichen Orten. Er ging näher auf seine Erfahrungen als Temeswarer Stadtschreiber des Deutschen Kulturforums östliches Europa und die Stücke „PROTESTANTEN vertreibung aus der heimath“ und „Sidy Thal“, das er zusammen mit Clemens Bechtel verfasste, ein. Links: „karpatenflecken“ am Burgtheater: https://www.burgtheater.at/nestroy-nominierungen Stadtschreiber-Blog: https://www.stadtschreiber-temeswar.de/ https://www.griessner-stadl.at/ SPIEGELUNGEN. Donau-Karpaten-Kultur www.spiegelungen.net Creative Commons-Lizenz: BY-NC-ND IKGS München 2024 www.ikgs.de
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„Gute Gedichte sind Zufluchtsorte“: Christian T. Klein im Gespräch
Drei Jahre nach seinem literarischen Debüt in den Spiegelungen erhielt Christian T. Klein den Rolf-Bossert-Gedächtnispreis 2023. Nach der Preisverleihung, die am 9. Mai im Rahmen der Deutschen Literaturtage in Reschitza (rum. Reșița) stattfand, sprach er mit Enikő Dácz über seine „Wittstock-Initiation“, den sprachlichen Zugang zur Wirklichkeit, die „Liebesbeziehung“ zum Rumänischen und den Weg, der ihn zur Literatur und parallel dazu aus Rumänien über Deutschland „nach Hause“, nach Wien führte. SPIEGELUNGEN. Donau-Karpaten-Kultur www.spiegelungen.net Creative Commons-Lizenz: BY-NC-ND IKGS München 2023 www.ikgs.de
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„Jeder hat sein Dorf“. Balthasar Waitz im Gespräch
„Jeder hat sein Dorf“. Balthasar Waitz im Gespräch Mit dem1950 in Nitzkydorf (rum. Nițchidorf) geborenen Banater Autor und Publizisten Balthasar Waitz traf sich Enikő Dácz in Temeswar. Er sprach über die aktuelle deutschsprachige Literaturszene der europäischen Kulturhauptstadt 2023 und seinen literarischen Werdegang. Seine autofiktionalen Geschichten knüpfen an den diesjährigen Themenschwerpunkt der Spiegelungen Kind und Gesellschaft an. Waitz reflektierte ebenso seine Rolle als Betrachter von gestern, die Gratwanderung eines Autors, der über das „Dorf“ schreibt, und den literarisch abstrahierten „schwäbischen Humor“. SPIEGELUNGEN. Donau-Karpaten-Kultur www.spiegelungen.net Creative Commons-Lizenz: BY-NC-ND IKGS München 2023 www.ikgs.de
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Heimat ist ein Dialog. Textwanderung mit Katharina Eismann
Heimat ist ein Dialog. Textwanderung mit Katharina Eismann Mit der Autorin Katharina Eismann sprach Enikő Dácz über die literarische Installation „Nach dem Fest das Fest“, die dank des Goethe Instituts im Mai 2023 in Temeswar zu sehen war. Die literarische Tafel gestaltete Eismann zusammen mit Hagen Bonifer und Sven Eismann. Die Autorin spricht über ihren literarischen Werdegang ein und reflektierte den Einfluss der Übersetzungstätigkeit auf ihre lyrischen Bilder und ihr Anliegen, mit dem Publikum sowie den rumänisch- und deutschsprachigen Literaten vor Ort in Dialog zu treten. Lyrische Einblicke runden den Dialog ab. Ab dem 21. Oktober 2023 ist die Installation im Stefan-Jäger-Gedenk- und Begegnungshaus in Jimbolia/Hatzfeld, Tudor Vladimirescu 90 zu sehen. Zur Projektseite: https://www.nachdemfest.de/ SPIEGELUNGEN. Donau-Karpaten-Kultur www.spiegelungen.net Creative Commons-Lizenz: BY-NC-ND IKGS München 2023 www.ikgs.de
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