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SRF bi de Lüt – Heimweh

Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). «SRF bi de Lüt – Heimweh» begleitet Rückkehrerinnen und Rückkehrer auf ihrer Reise retour in die Heimat. Vom Ausland in die Schweiz, oder umgekehrt. Zurück ins Elternhaus, zu Freunden. Oder einfach dahin, wo für sie Heimat ist.

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  1. 14

    Verzweifelte Jobsuche in der Schweiz (Staffel 8, Folge 5)

    Im Staffelfinale sucht Haziq aus Malaysia dringend einen Job in der Gastronomie. Wird sein Traum vom Leben in der Schweiz wahr? Familie Bellwald lenkt sich bei einem Skitag von ihrem Heimweh ab. Und Tobias Eisert versucht in der Schweiz nach seinem Swisscoy-Einsatz wieder Wurzeln zu schlagen. Im Staffelfinale von «SRF bi de Lüt – Heimweh» kämpft Haziq aus Malaysia um seine Zukunft in der Schweiz. Für zwei Wochen ist er zu Besuch – mit einem grossen Ziel: eine Stelle als Sushi-Koch zu finden. Die Chancen stehen jedoch schlecht, denn ohne Schweizer Pass sind viele Türen verschlossen. Doch Haziq gibt nicht auf. Sein Mut wird belohnt – er erhält eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Könnte sein lang gehegter Traum doch noch wahr werden?  Im Lötschental kommen die Bellwalds weiterhin nur in kleinen Schritten voran. Das Trauma des Bergsturzes ist allgegenwärtig, und das Heimweh nach ihrem zerstörten Zuhause begleitet sie täglich. Ein Skitag auf der Lauchernalp bringt der Familie zumindest eine kurze Atempause. Hier scheint die Welt für einen Moment wieder in Ordnung. Und auch die traditionelle «Tschäggete» findet statt – ein Lichtblick und ein wichtiger Moment für die gesamte Dorfgemeinschaft.  Für Tobias Eisert beginnt das neue Leben mit seiner Partnerin Stefanie in der gemeinsamen Wohnung – doch die Jobsuche gestaltet sich schwierig. Immer wieder schweifen seine Gedanken zurück zu seinem Swisscoy-Einsatz im Kosovo. In der Schweiz fühlt er sich oft überflüssig, nicht gebraucht. Stefanie hingegen wünscht sich, dass er hier bei ihr ankommt und Wurzeln schlägt.   Das Staffelfinale bringt grosse Gefühle, berührende Einsichten und überraschende Wendepunkte – ein Abschluss voller Menschlichkeit und Hoffnung.

  2. 13

    Vom Kosovo in die erste gemeinsame Wohnung (Staffel 8, Folge 4)

    Nach seiner Rückkehr aus dem Kosovo will Tobias mit seiner Partnerin zusammenziehen, erste Herausforderungen folgen prompt. Im Wallis steht der Wiederaufbau von Blatten im Zentrum, wobei der Gefahrenzonenplan für Diskussionen sorgt. Haziq sucht als frischgebackener Vater einen Job in der Schweiz. In der vierten Folge von «SRF bi de Lüt – Heimweh» kehrt Tobias Eisert nach drei Jahren Militäreinsatz im Kosovo zurück in die Schweiz. Viel Zeit zum Ankommen bleibt ihm jedoch nicht: Gemeinsam mit seiner Partnerin Stefanie wagt er den Schritt in die erste gemeinsame Wohnung im Kanton Zug. Nach einer langen Fernbeziehung prallen beim Umzug unterschiedliche Vorstellungen und Erwartungen aufeinander – eine erste Bewährungsprobe für den neuen Alltag zu zweit.  Im Lötschental im Wallis steht der Wiederaufbau von Blatten weiterhin im Zentrum. Doch nicht nur Häuser sollen neu entstehen, auch die alte Tradition der Herrgottsgrenadiere soll wiederbelebt werden. Die historischen Uniformen wurden beim Bergsturz vollständig verschüttet. Nun sollen neue angefertigt werden. Beim Massnehmen dominiert aber ein anderes Thema: der neue Gefahrenzonenplan. Wer bekommt wo wie viel Land? Und gibt es überhaupt ausreichend Bauland für den Wiederaufbau?  Derweil kommt Haziq als frischgebackener Vater in die Schweiz – jedoch ohne Frau und Kind. Er will Arbeit finden, um sich endlich seinen Traum von einer Rückkehr in die Schweiz dauerhaft erfüllen zu können. Unterkommen darf er bei seinem besten Freund Simson in Winterthur. Bereits am ersten Abend steht ein Klassentreffen an. Haziq freut sich auf die alten Freunde, doch der Anlass führt ihm auch schmerzlich vor Augen, dass viele von ihnen das Leben führen können, das ihm bisher verwehrt bleibt.

  3. 12

    Zurück im zerstörten Haus in Blatten (Staffel 8, Folge 3)

    In Blatten kann die Familie Bellwald in ihr überflutetes Haus zurück. Der Anblick der Zerstörung wird zur emotionalen Zerreissprobe. In Malaysia schmiedet Haziq Familienpläne, die in der Schweiz in Erfüllung gehen sollen. Nach drei Jahren im Kosovo kehrt Tobias Eisert in die Schweiz zurück. In Blatten öffnet sich ein Fenster in die Vergangenheit: Der Stausee ist so weit abgesunken, dass das einst überflutete Haus der Familie Bellwald erstmals wieder begehbar wird. Für Richard und Stephanie ist es ein Moment von enormer emotionaler Wucht. Auf der schmalen Notstrasse kämpfen sie sich zum Ort ihrer Kindheit vor – nicht wissend, was sie in den zerstörten Räumen erwartet. Kann man nach vier Monaten noch etwas retten? Gibt es vielleicht Fotos, Erinnerungsstücke oder gar wertvollen Schmuck, der die Zeit im Wasser überstanden hat? Der Anblick von Schlamm, Schimmel und Zerstörung wird für die beiden zur Zerreissprobe – zwischen Hoffnung und bitterer Realität. Währenddessen in Malaysia: Haziq kümmert sich liebevoll um seine beiden jüngeren Schwestern und ist für sie wie ein Ersatzvater. Sein Vater arbeitet als Sushimeister in Zermatt – genau dort, wo Haziq unbedingt wieder hin möchte. Die Familie wächst weiter: Seine Schwester Saidah hat soeben ihr erstes Kind geboren, und auch Haziq wird bald Vater. Doch eines weiss er genau: Sein eigenes Kind möchte er nicht in Malaysia grossziehen, sondern in der Schweiz, die für ihn Heimat bedeutet. Grosse Veränderungen auch bei Tobias Eisert: Nach drei Jahren im Kosovo kehrt er in die Schweiz zurück. Schluss mit dem streng geregelten Alltag im Einsatzgebiet. Seine Eltern verfolgen in Solothurn die feierliche Rückkehrzeremonie – dankbar, ihren Sohn endlich wieder bei sich zu haben. Das Wiedersehen mit seiner Freundin, die gerade aus den Ferien zurückkommt, sorgt für Herzklopfen. Gemeinsam schmieden die beiden Zukunftspläne: Sie möchten zusammenziehen und ein neues Kapitel beginnen.

  4. 11

    Abschied vom Swisscoy-Einsatz (Staffel 8, Folge 2)

    Tobias beendet nach drei Jahren seinen Swisscoy-Aufenthalt im Kosovo und verabschiedet sich von Kameraden. Haziq fühlt sich in Malaysia fremd und seine Sehnsucht nach der Schweiz ist gross. Die Bellwalds erleben einen schmerzhaften Moment: Die Kinder sehen zum ersten Mal ihr zerstörtes Zuhause. Im Kosovo sitzt Tobias Eisert derweil buchstäblich auf gepackten Koffern. Drei Jahre lang waren die Militärcontainer auf der Swisscoy-Basis sein Zuhause, die Kameraden seine Ersatzfamilie. Nun heisst es Abschied nehmen – in eine ungewisse Zukunft. Was wird ihn in der Schweiz erwarten? Ein Neuanfang ohne klare Perspektiven fällt ihm schwer. In Malaysia trifft Haziq Salim zum ersten Mal seine frischgeborene Nichte und besucht seine Schwester. Das Wiedersehen der Geschwister ist jedoch nicht nur herzlich – es zeigt auch die Schattenseiten ihres Lebens fernab der Heimat. Zwei der drei fühlen sich in Malaysia fremd, eingeengt und unglücklich. Die Sehnsucht nach der Schweiz, ihrem Zuhause, ist bei ihnen gross und allgegenwärtig. Im Lötschental erleben die Bellwalds einen schmerzhaften Moment: Die beiden Kinder sehen zum ersten Mal ihr zerstörtes Zuhause. Ihr Haus steht nach dem Bergsturz mitten in einem neu entstandenen See – nichts ist mehr zu retten. Über eine provisorische Notstrasse gelangt die Familie erstmals wieder auf ihre Alp. Ein kleiner, aber bedeutender Ort der Geborgenheit in einer Zeit, in der ihnen die Heimat wortwörtlich weggebrochen ist.

  5. 10

    Sehnsucht nach dem Zuhause in Blatten (Staffel 8, Folge 1)

    Familie Bellwald hat ihr ganzes Hab und Gut beim Bergsturz in Blatten verloren und vermisst ihr Zuhause. Tobias Eisert kehrt von seinem Swisscoy-Einsatz im Kosovo zurück in die Schweiz. Haziq Salim fühlt sich in Malaysia gefangen und will in die Schweiz zurück, wo er aufgewachsen ist. In der achten Staffel von «SRF bi de Lüt – Heimweh» begleitet SRF drei sehr unterschiedliche Menschen und Familien, die eines gemeinsam haben: das starke Gefühl von Heimweh. Fünf Folgen lang erzählt die Reihe von Abschied und Aufbruch, von Sehnsucht, Mut und der Suche nach einem Zuhause. Seit drei Jahren arbeitet Tobias Eisert für die Swisscoy im Kosovo. Sein Alltag: Leben und Arbeiten in Containern, strenge Strukturen, militärische Verantwortung. Als höchster Schweizer Unteroffizier vor Ort hilft er bei der Friedenssicherung und liebt seinen Job – und doch wächst der Wunsch, nach Hause ins Zugerland zurückzukehren. Tobias hat die Fernbeziehung satt und will endlich mit seiner Partnerin Steffi zusammenziehen. Die Rückkehr in die Schweiz bedeutet aber auch einen Neustart ohne Job und ohne klare Perspektive. Vom durchgetakteten Militäralltag zurück in eine Schweiz, die sich während seiner Abwesenheit dauernd verändert hat – ein Übergang voller Unsicherheiten und Hindernisse. Haziq Salim ist in der Schweiz aufgewachsen und hier zu Hause. Doch mit 18 muss er seine Lehre abbrechen und auf Wunsch seines Vaters nach Malaysia zu seiner kranken Grossmutter reisen. Was als vorübergehende Pflicht beginnt, wird zur Sackgasse: Haziq darf nicht zurück in die Schweiz. Seine Frau, die das erste Kind erwartet, verlässt aus Sicherheitsgründen kaum das Haus. Das junge Paar lebt in grosser Unsicherheit, kulturell isoliert und ohne Perspektive. Der Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben in der Schweiz, seiner Heimat, ist überwältigend – doch der Weg zurück scheint versperrt. Eine Familiengeschichte voller Loyalität, Konflikte und tiefer Sehnsucht. Am 28. Mai 2025 wird das Dorf Blatten im Lötschental von einer massiven Schutt- und Eislawine getroffen. Unter den Betroffenen: die Familie Bellwald. Sie verlieren ihr Haus und ihr ganzes Hab und Gut. Mit nichts weiter als den Kleidern, die sie gerade tragen, stehen sie plötzlich vor dem Nichts. Zwar findet die Familie schnell eine gute Übergangslösung im Nachbardorf – doch das Gefühl der Heimatlosigkeit bleibt. Wann sie nach Blatten zurückkehren können und ob der Wiederaufbau dort überhaupt erlaubt sein wird, ist völlig offen. Für Richard Bellwald ist klar: Einen Plan B gibt es nicht. Er will zurück, unbedingt. «SRF bi de Lüt – Heimweh» zeigt auch in der achten Staffel, wie prägend das Gefühl von Heimat sein kann – und wie schmerzhaft, wenn man sie verliert. Die Reihe erzählt einfühlsam, authentisch und nah an den Menschen, die versuchen, ihren Platz im Leben wiederzufinden.

  6. 9

    Grosse Angst um Karl Egloffs Everest Mission (Staffel 7, Folge 5)

    Karl Egloff plant die grösste Herausforderung seines Lebens: den Mount Everest. In Portugal geht der grosse Traum in Erfüllung: ein Familienfest in der neuen Heimat. Beni und René Durrer haben in Berlin dank einem neuen Deal wieder Hoffnung. Der Staffelabschluss hat es in sich. In Portugal wird ein Traum wahr: Judith und Jaime Ramos feiern ihr erstes grosses Familienfest in der neuen Heimat. Alle vier Kinder reisen zum Weihnachtsfest an – auch die behinderte Marina nimmt die Reise auf sich. Doch ihr Schicksal sorgt für emotionale Diskussionen am Tisch. Bei Karl Egloff lief alles anders als geplant. Statt als Bergführer in der Schweiz zu arbeiten, präpariert er Skis in einem Sportgeschäft. Doch sein Kopf ist längst woanders: beim grössten Abenteuer seines Lebens – dem Mount Everest. In nur 24 Stunden will er vom Basislager auf den Gipfel und zurück, ohne Sauerstoff und Sherpas. Seine Frau Adriana macht sich grosse Sorgen um ihre gemeinsame Zukunft. Beni und René Durrer sind noch immer in Berlin. Finanziell sind sie dank eines neuen Deals kurzzeitig abgesichert, doch der Traum vom Leben in der Schweiz bleibt. Ein Bilderbuchausflug ins Engadin entfacht die Sehnsucht nach einem neuen Zuhause nur noch mehr.

  7. 8

    Ankommen in der Heimat und Abschiednehmen (Staffel 7, Folge 4)

    Jetzt ist es so weit: Egloffs verlassen ihre Heimat in Ecuador unter Tränen. Beni Durrer taucht ein in seine schwierige Vergangenheit in der Schweiz, und bei der Familie Ramos ist es kompliziert. Die Zwillinge der Familie sind vom Reisen zurück – ein Zuhause gibt es so aber nicht mehr. Der in Südamerika bekannte Extrembergsteiger Karl Egloff wagt mit seiner Frau Adriana und den beiden Kindern einen Neuanfang in der Schweiz. Die Familie kehrt Ecuador endgültig den Rücken zu und tritt eine lange, schwierige Reise an. Besonders für ihre beiden Hunde wird der Flug zur Geduldsprobe. Doch in der Schweiz wartet ein herzlicher Empfang – ein Moment voller Emotionen. Das schwule Berliner Paar Beni und René hat noch immer keine passende Wohn- und Arbeitsstätte in der Schweiz gefunden. Während die Haussuche weitergeht, taucht Beni Durrer in seine eigene Vergangenheit ein. Nach seinem Coming-out verliess er die Schweiz, nun kehrt er mit seiner Schwester zurück an Orte, die für ihn mit schwierigen Erinnerungen verbunden sind. Eine Reise in die eigene Geschichte. Judith und Jaime Ramos haben sich in Portugal ein neues Leben aufgebaut, doch für einen kurzen Moment kehren sie zurück in die Schweiz. Ihre jüngsten beiden Kinder, die Zwillinge, kommen nach einem Jahr Reisen wieder nach Hause – doch das Elternhaus gibt es nicht mehr. Alles fühlt sich anders an. Die Zwillinge müssen sich neu orientieren und ihren Platz in diesem veränderten Leben finden. Die vierte Folge von «SRF bi de Lüt – Heimweh» erzählt von Abschieden und Neubeginnen, von emotionalen Heimkehrern und der Suche nach einem neuen Zuhause.

  8. 7

    Schlaflose Nächte in Berlin und Ecuador (Staffel 7, Folge 3)

    Judith und Jaime Ramos sind nach Portugal ausgewandert, doch das neue zu Hause gleicht einer Baustelle. Karl Egloff muss in Ecuador eine Prüfung für den Bergführer-Ausweis bestehen. Die Suche nach einem passenden Zuhause verursacht bei Beni und René Durrer schlaflose Nächte. Neuanfänge gestalten sich oftmals chaotischer als erwartet. Das erleben auch Judith und Jaime Ramos: Sie sind mit Sack und Pack nach Portugal in die alte Heimat von Jaime ausgewandert. Jetzt treffen ihre Möbel aus der Schweiz ein. Stück für Stück gewöhnen sie sich an ihr neues Zuhause. Für den Extrembergsteiger Karl Egloff steht in Ecuador eine entscheidende Prüfung an. Um in der Schweiz als Bergführer arbeiten zu können, benötigt er den internationalen Bergführer-Ausweis. Doch seit dem traumatischen Raubüberfall auf seine Familie fällt es ihm schwer, seine Frau und Kinder allein zurückzulassen. Der Kurs in Peru ist jedoch essenziell für seine berufliche Zukunft. Beni und René Durrer haben schlaflose Nächte in Berlin. Die Miete für ihre Wohnung steigt, während ihre Geschäftseinnahmen rückläufig sind. Doch die Suche nach einem geeigneten Haus in der Schweiz gestaltet sich schwierig. Ihre Ansprüche sind hoch, und das richtige Objekt zu finden, ist eine Herausforderung. Eine alte Ofenfabrik hat es den beiden besonders angetan – könnte sie ihr neues Zuhause und Geschäftslokal werden?

  9. 6

    Tränen zum Abschied und Unsicherheit in Ecuador (Staffel 7, Folge 2)

    Obwohl der Abschied von Freunden schmerzt, zieht es Jaime Ramos nach Portugal zurück. Bevor Karl Egloff in der Schweiz als diplomierter Bergführer arbeiten kann, muss er in Ecuador eine Prüfung bestehen. Beni und René suchen in der Schweiz ein neues Zuhause, was schwieriger ist, als erwartet. Nach 34 Jahren endet für Jaime Ramos seine Zeit als Maschinenmonteur. Der letzte Arbeitstag ist von Emotionen geprägt, denn er verlässt nicht nur seinen Arbeitsplatz, sondern auch viele langjährige Freunde. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt: die Frühpensionierung in Portugal, wo er zu seinen Wurzeln zurückkehren will. Doch der Abschied fällt ihm schwer. Der Extrembergsteiger Karl Egloff sitzt in Ecuador auf gepackten Koffern. Sein Ziel ist es, in der Schweiz als Bergführer zu arbeiten, doch dafür braucht er das Diplom des internationalen Bergführers. Die Prüfung ist eine grosse Herausforderung, die er unbedingt bestehen muss, um seine Zukunft in der Schweiz zu sichern. Dabei muss er schweren Herzens seine traumatisierte Familie zurücklassen, die nach einem Raubüberfall um ihre Sicherheit bangt. Auch für Beni Durrer und seinen Partner René steht ein grosser Umbruch an. Nach vielen Jahren in Berlin sehnen sie sich nach einem Neuanfang in der Schweiz. Doch die Suche nach dem perfekten Zuhause gestaltet sich schwieriger, als gedacht. Die Ansprüche sind hoch: Genügend Platz für ihr Beauty-Business, eine gute Lage und dennoch kein Leben auf dem Land. Die Suche nach dem idealen Heim wird zur Geduldsprobe.

  10. 5

    Zurück in die Schweiz nach Raubüberfall in Ecuador (Staffel 7, Folge 1)

    Karl Egloff will nach einem traumatischen Raubüberfall in Ecuador mit seiner Familie zurück in die Schweiz. René und Beni Durrer suchen nach einem neuen Zuhause in der Schweiz, da Berlin ihnen zu gefährlich ist. Judith und Jaime stehen vor emotionalen und logistischen Herausforderungen. Heimat ist weit mehr als nur ein Ort. Sie steht für Geborgenheit, Erinnerungen, Traditionen und das Gefühl, irgendwo wirklich zugehörig zu sein. Diese Folge zeigt inspirierende und oft auch herausfordernde Reisen von Rückkehrerinnen und Rückkehrern, die ihren Lebensmittelpunkt wieder an den Ort verlagern, den sie Heimat nennen – sei es zurück in die Schweiz oder aus der Schweiz hinaus. Der Extrembergsteiger und schweiz-ecuadorianische Doppelbürger Karl Egloff lebt mit seiner jungen Familie in Ecuador. Doch nach einem traumatischen Raubüberfall, der das Leben der Familie nachhaltig beeinflusst hat, möchte Karl seinen Kindern ein sicheres Umfeld bieten und entscheidet sich für eine Rückkehr in die Schweiz. René und Beni Durrer haben sich in Berlin ihren Wohntraum erfüllt und ein erfolgreiches Beauty-Business aufgebaut. Doch «Berlin hat sich verändert, es ist nicht mehr unsere Stadt», sagen die beiden. Ihre Sehnsucht des homosexuellen Paars nach einem neuen Zuhause in der Schweiz ist gross, aber die Anforderungen an ihr zukünftiges Heim sind hoch und die Umsetzung eine echte Herausforderung. Judith und Jaime planen ihren Lebensabend in Portugal zu verbringen. Ihre erwachsenen Kinder können für sich selbst sorgen – bis auf die älteste Tochter Marina, die seit Geburt behindert ist und allein in einem Pflegeheim in der Schweiz lebt. Die geplante Abreise bringt für die Familie zahlreiche emotionale und logistische Hürden mit sich.

  11. 4

    Sehnsucht nach der Heimat (Staffel 3, Folge 1)

    Conny und Mike Street kehren Neuseeland den Rücken zu, Familie Ramponi wagt einen Neuanfang in Bever, Cécile Ottiger hat sich ihre Rückkehr aus China etwas anders vorgestellt, und die Wechslers sind wegen Corona voneinander getrennt: Der Vater ist in der Schweiz, seine Frau und Töchter sind in Spanien. Der Neuseeländer Mike Street, 53, und seine Schweizer Frau Conny, 60, leben ihre Partnerschaft zerrissen zwischen zwei Kontinenten, die gegensätzlicher kaum sein könnten. Mike will in Neuseeland bleiben, Conny hat Heimweh nach ihren Kindern und der Schweiz. Nach gerade einmal fünf Jahren im Paradies kehren die beiden in die Schweiz zurück. Graziella Ramponi, 37, und ihr Mann Kann, 46, wollen von der thailändischen Grossstadt Chiang Rai ins kleine Bündner Bergdörfchen Bever ziehen. Graziella hat 13 Jahre in Thailand gelebt und dort ein Kinderheim aufgebaut. Nun zieht es die Engadinerin in ihre Heimat zurück. Die beiden Kinder sollen in der Schweiz eine bessere Schulbildung bekommen. Der Abschied fällt schwer – vor allem von ihrer Mutter. Diese hat sich in Thailand verliebt und bleibt dort. Nach 36 Jahren Unterrichten in Oberuzwil SG wagte die Lehrerin Cécile Ottiger, 61, ein neues Abenteuer und wanderte nach Peking aus, um dort an einer Schweizer Schule zu unterreichten. Nun wird sie aber nach chinesischem Gesetz pensioniert und muss zurück in die Schweiz. Eigentlich wäre sie gerne noch in Peking geblieben, das Coronavirus aber hat alles verändert. Jetzt will sie so schnell wie möglich heim – und zwar nur mit Hund – zu ihrem Mann René, der sehnlichst auf sie wartet. Familie Wechsler ist wegen Corona voneinander getrennt. Während Vater Daniel, 53, in der Schweiz festsitzt, müssen seine Frau Erika, 51, und ihre beiden Töchter Alizée, 16, und Océane, 14, die Corona-Auflagen in Spanien aussitzen. Die Familie ist im August 2019 nach Spanien ausgewandert. Wegen eines Auftrags in der Uhrenindustrie kam Vater Daniel nochmals in die Schweiz zurück. Genau in dieser Zeit wurden die Grenzen geschlossen. Seit Mitte März hört sich die Familie deshalb nur noch via Skype.

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