Episodes
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SdK 81: Stefan Höltgen über Medienarchäologie
Auf einem C64 Flappy Bird spielen? Alte Computertechnik und Spielkonsolen sammeln, neu programmieren und reparieren für die Wissenschaft? Der Medienwissenschaftler Stefan Höltgen arbeitet an einem Projekt zur Computerarchäologie. Im Signallabor der HU Berlin untersucht er Computer als Medien und...
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SdK 80: Michaela Maria Hintermayr über Suizid
Suizidales Verhalten gilt in vielen Gesellschaften seit Jahrhunderten als moralisch verwerflich und wurde lange Zeit kriminalisiert. Seit Ende des 19. Jahrhunderts wurde Suizid als Phänomen zunehmend mit Hilfe der Kategorie Geschlecht erklärt und rückte in den Fokus der neu entstandenen…
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SdK 79: Michael Seemann über den Kontrollverlust
Der Blogger und Kulturwissenschaftler Michael Seemann hat ein Buch geschrieben, in dem er Erklärungen und Strategien liefert für gesellschafts-politische Veränderungen, die wir im Zuge der Digitalisierung gegenwärtig erleben. Im Kontrollverlust erkennt er dabei das Paradigma dieses Jahrzehnts.…
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SdK 78: Karl Fröschl über die Softwarekrise
Ende der 1960er Jahre trafen sich Programmierer bei zwei Nato-Konferenzen, in Garmisch-Partenkirchen und in Rom, um über Probleme bei der Herstellung von Software zu diskutieren. Ausgangspunkt war die Beobachtung, dass sich das Verhältnis zwischen Software und Hardware wesentlich verändert hatte....
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SdK 77: Helmut Lethen über Bilder und ihre Wirklichkeit
Wer das Wort "Wirklichkeit" in einer kulturwissenschaftlichen Debatte verwendet, ist stets darum bemüht, Anführungszeichen zumindest anzudeuten, um sich nicht verdächtig zu machen, mit einem naiven Realitätsbegriff zu hantieren. Helmut Lethen, Direktor des IFK, ist diese Diskussion inzwischen…
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SdK 76: Florian Bettel über Rohrpost und Pneumatik
Ende des 19. Jahrhunderts erschien einigen Ingenieuren Pneumatik als Beförderungs- und Kommunikationstechnik der Zukunft. Mit Hilfe von Luftdruck statt Elektrizität sollten etwa Menschen in atmosphärischen Eisenbahnen transportiert oder Briefe in Büchsen durch die Stadt geschossen werden. Der...
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SdK 75: Sebastian Vehlken über Computersimulation
Computerbasierte Simulationsmodelle haben einige Wissenschaften, wie die Atomphysik oder die Biologie, in den letzten Jahrzehnten maßgeblich verändert. Denn Forschung basiert nun nicht mehr nur auf den erprobten Verfahren von Theorie und Experiment, sondern versucht, Zukunft quantifizierbar zu...
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SdK 74: Jan Hecker-Stampehl über digitale Geschichte
Wichtige Grundlagen geschichtswissenschaftlichen Arbeitens scheinen sich im Moment zu verändern: Texte können mit Hilfe von Software kollaborativ verfasst werden, Quellen liegen häufig als Digitalisate und Onlineressourcen in Datenbanken vor. Die Publikation eines Aufsatzes erfolgt dann bei einem...
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SdK 73: Sascha Foerster über Nachkriegskinder
In den Jahren 1951 bis 1962 wurden an sechs Standorten in Deutschland insgesamt 4.000 Kriegs- und Nachkriegskinder für die Studie "Deutsche Nachkriegskinder" medizinisch und psychologisch untersucht. Zwar bieten die Datenbestände für die Wissenschaftsgeschichte einen wichtigen Einblick in die...
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SdK 72: Wolfgang Schmale über Privatheit
Privatheit ist Bedingung für menschliche Freiheit und Kernelement des zivilen Lebens, heißt es in dem Buch "Privatheit im digitalen Zeitalter", das der Historiker Wolfgang Schmale gemeinsam mit der Datenschutzexpertin und Juristin Marie-Theres Tinnefeld herausgegeben hat. Wie lässt sich jedoch…
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SdK 71: Andrea Wald über das Ornament
Ornamente galten vor 1900 als bloßes Beiwerk, Zierde oder Staffage. Zwar wurde das Ornament, als "Haut der Gegenstände nach Außen", auch vorher schon thematisiert, jedoch als verdächtiger, problematischer Grenzfall zwischen Zeichen, Rahmen oder Funktion und nicht als eigenständige Form.…
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SdK 70: David Lindschinger über Römische Geschichte
Die römische Geschichtsschreibung setzte erstaunlich spät ein. Erst gegen Ende des 3. Jahrhunderts vor Christus, nachdem Rom bereits ein bedeutender Akteur im Mittelmeerraum war, begannen römische Aristokraten mit den ersten schriftlichen Aufzeichnungen. Ein besonderes Merkmal dieser...
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SdK 69: Johannes Mattes über Höhlenforschung
Höhlen werden seit vielen Jahrhunderten als Wirtschaftsräume genutzt und gelten zugleich als mythische Orte, die häufig mit Fruchtbarkeit assoziiert wurden. Mitte des 19. Jahrhunderts setzte eine neue Form der Tiefenaneignung ein: Höhlen wurden vermessen, kartografiert und benannt. Anschließend...
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SdK 67: Ramón Reichert über die Macht der Vielen
Der Medienwissenschaftler Ramón Reichert untersucht digitale Medienkulturen und hat vor kurzem das Buch "Die Macht der Vielen. Über den neuen Kult der digitalen Vernetzung" veröffentlicht. Darin geht es ihm um eine Zeitdiagnose, in der er beschreibt, wie die digitale Kommunikation neue Formen der...
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SdK 66: Roland Wittje über die Geschichte der Elektroakustik
Zu Unrecht, wie der Wissenschaftshistoriker Roland Wittje zeigt. Denn gerade in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts führte die Beschäftigung mit Akustik und Schall zu neuen Messmethoden und war von zentraler Bedeutung während des Ersten Weltkriegs, etwa für Ortungen von Artillerie, U-Booten…
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SdK 65: Daniel Siemens über die Geschichte der SA
Die Niederlage im internen Machtkampf gegen die SS unter Heinrich Himmler nach der Eskalation im sog. »Röhm-Putsch«, führte allerdings dazu, dass sie nach 1934 aus dem Blickfeld der Aufmerksamkeit verschwand. Zu Unrecht, wie der Historiker Daniel Siemens argumentiert. Er wagt sich an eine neue...
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SdK 64: Jan Vermeers »Malkunst« und die Provenienzforschung
Das Gemälde »Die Malkunst« von Jan Vermeer ist heute eines der wertvollsten Ausstellungsstücke des Kunsthistorischen Museums in Wien. Dass das Bild in Wien hängt, ist das Resultat einer außergewöhnlichen Überlieferungsgeschichte.
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SdK 63: Helene Dearing über Elternkarenzmodelle
Regelungen zur beruflichen Freistellung nach der Geburt eines Kindes gehören in Europa mittlerweile zum Standard – das gilt für Mütter und Väter. Gleichzeitig ist Elternkarenz ein wichtiges Instrument staatlicher Gleichstellungspolitik.
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SdK 62: Nele Heise über Code Literacy
Code, Software oder Algorithmen haben einen wesentlichen Einfluss auf unser Leben. Aber inwiefern spiegelt sich die Bedeutung von Code in den Themen der Sozial- und Geisteswissenschaften wider?
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SdK 61: Karl Vocelka über die Habsburger und den 1. Weltkrieg
Kaum ein Ereignis prägte die Landkarte Europas stärker als der Erste Weltkrieg, dessen Ausbruch sich 2014 zum hundertsten Mal jährt.
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SdK 60: Hans-Ulrich Wagner über Klangarchäologie
Hans-Ulrich Wagner rekonstruiert in einem archäologischen Prozess vergangenes Hören aus einer Fülle von Materialien. Einen besonderen Stellenwert nimmt die Stimme ein, mit deren Hilfe nach 1945 ein demokratischer Ton etabliert werden sollte.
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SdK 59: Sylvia Kühne über Biometrie
Die Kriminologin und Soziologin Sylvia Kühne untersucht Biometrie als "soft surveillance" und fragt danach, wie Akzeptanz für die Techniken hergestellt wird. Denn biometrische Techniken zur Identifizierung von Personen sind längst im Alltag angekommen.
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SdK 58: Martin Almbjär about Supplications in Early Modern Sweden
The historian Martin Almbjär is writing about political communication in Early Modern society. More precisely he is working on supplications in the Age of Liberty (1718–1772). A short period of parliamentarianism in Sweden.
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SdK 57: Sebastian Gießmann über Netze und Netzwerke
Der Kulturwissenschaftler Sebastian Gießmann erforscht Netzwerke und untersucht, wie das Netz in das Netzwerk kam. Ausgangspunkt seiner Überlegungen war die Frage, welche Raumvorstellungen das Internet prägen.
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SdK 56: Daniel Morat über Sound History
Daniel Morat untersucht akustische Kulturen in der Großstadt um 1900. Das gängige Motiv von der Hegemonie des Sehsinns in der Moderne ergänzt er um die Dimension des Hörens und zeigt damit die historische Gewordenheit akustischer Praktiken.
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SdK 55: Alexander Geppert über Astrofuturismus
Alexander Geppert ist Historiker und beschäftigt sich mit der Kulturgeschichte des Weltraums. In seinem Forschungsprojekt zum Astrofuturismus versucht er, das Nachdenken über den Weltraum zu historisieren.
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SdK 54: Hans-Jürgen Krug über die Geschichte des Hörspiels
Das Hörspiel ist die Kunstform des Radios. Eine akustische Kunst, die seit ihrer Entstehung in den 1920er Jahren fast ausschließlich in den öffentlich-rechtlichen Sendern stattfand.
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SdK 53: Jörn Esch über Fußball
Jörn Esch ist Historiker und untersucht, wie Fußball in Deutschland von der Fußlümmelei zu einer legitimen Bewegungspraxis wurde.
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SdK 52: Thomas Ballhausen über Archivtheorie
Thomas Ballhausen ist Literatur- und Filmwissenschaftler und arbeitet am Filmarchiv Austria. Er begreift das Archiv als einen Ort der Praxis und der intellektuellen Wertschöpfung.
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SdK 51: Meike Wolf über Globalisierung der Grippe
Als 2009 mit H1N1 2009/10 – besser bekannt als Schweinegrippe – ein pandemischer Erreger auftauchte, traten weltweit Pandemiepläne in Kraft. Gerade Städte spielen bei der Verbreitung und Bekämpfung von Erregern eine wichtige Rolle.
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SdK 50: Ingo Lauggas über Antonio Gramsci
Ich spreche mit dem Kulturwissenschaftler Ingo Lauggas über die Möglichkeiten, Kulturwissenschaften bzw. Cultural Studies an der Uni Wien zu studieren und über einen der weltweit meistzitierten Autoren – den italienischen Denker Antonio Gramsci.
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SdK 49: Nacim Ghanbari über (soziale) Netzwerke und Patronage
Die Kulturwissenschaftlerin Nacim Ghanbari untersucht Netzwerktheorien und wendet sie an für die Zeit der Aufklärung.
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SdK 48: Robert Pfundner über archivierte Tonaufzeichnungen
Robert Pfundner ist in der Österreichischen Mediathek für die historischen Aufnahmen zuständig. Das audiovisuelle Archiv sammelt neben Tonaufnahmen auch Videos und macht sie für BenutzerInnen zugänglich.
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SdK 47: Inter-Geschlechtlichkeit
Wie können wir Geschlecht jenseits der Binarität denken, wo sich doch die Zeichen des wahren Geschlechts im Laufe der Jahrhunderte immer wieder geändert haben?
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SdK 46: Christian Bachhiesl über Kriminal-Wissenschaften
Wie geht eine Gesellschaft um mit den Leuten, die sich nicht an die Regeln halten? Regeln, die häufig unter politischen und ideologischen Vorzeichen stehen, wie der Blick in die Vergangenheit verdeutlicht.
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SdK 45: Sponsored Films
Werbe- und Industriefilme sind ein wichtiges Genre des ephemeren Films. Darunter verstehen ForscherInnen – wie Rick Prelinger – Filme, die von einem oder mehreren Sponsoren finanziert sind und deren Hauptanspruch nicht künstlerisch ist.
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SdK 44: Dominik Schuh über ritterliche Männlichkeiten
Wann ist ein Mann ein Mann? Während Männer sich ihrer Geschlechtlichkeit im Alltag meist nicht bewusst sind, werden Frauen ständig mit ihrem Frausein konfrontiert.
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SdK 43: Johannes Dillinger über Blutreliquien
Einen Tag nach Christi Himmelfahrt findet jedes Jahr in Weingarten eine Reiterprozession zu Ehren des Heiligen Blutes Christi statt – eine Blutreliquie, die das Blut Jesu enthalten soll.
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SdK 42: Matthias Röhr über die Anfänge des Chaos Computer Clubs
In den 1980er Jahren gründete eine Gruppe in Berlin/Hamburg eine "galaktische Vereinigung ohne feste Strukturen" – mittlerweile zählt der Chaos Computer Club zu den wichtigsten Vereinen, was die Themen Netz, Technik und Gesellschaft betrifft.
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SdK 41: David Petruccelli about International Criminal Policing
The worldwide cooperations of security agencies is not a special post-9/11 feature. One example is the International Criminal Police Organization, now known as Interpol, which was founded in Vienna shortly after the First World War in 1923.
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SdK 40: Klaus Taschwer über Wissenschafts-Journalismus
Verkaufen sich Naturwissenschaften besser in den Medien? Und wenn ja, warum ist das so? Gibt es bei den Geistes- und Kulturwissenschaften weniger Bewusstsein für die eigene Außendarstellung?
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SdK 39: Ulrike Krampl über Hexerei, Magie und Betrug
Seit Ende des 17. Jahrhunderts verfolgte die Pariser Polizei Hexen und Hexer, die Magie als Dienstleistung anboten und Reichtum oder Glück versprachen.
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SdK 38: Drehli Robnik über europäische Horrorfilme
Horrorfilme zeigen eine Welt, die vom Alltag in den Ausnahmezustand kippt oder in einer apokalyptischen Szenerie der Ausnahmeszustand bereits zur Norm geworden ist.
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SdK 37: Cathleen Sarti über Weblogs und ihren digitalen Alltag
Von den über 70 TeilnehmerInnen am Kulturgeschichtetag 2012 haben gerade einmal 3 getwittert. Eine der TwitterInnen war die Historikerin Cathleen Sarti von der Universität Mainz, die beweist, dass es auch netzaffine HistorikerInnen gibt.
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SdK 36: Claus Oberhauser über Verschwörungs-Theorien
Nichts ist wie es scheint! Alles ist miteinander verbunden! Es gibt keine Zufälle! Stehen VerschwörungstheoretikerInnen heutzutage im Verdacht, unter Paranoia zu leiden, waren Verschwörungstheoretiker des 18./19. Jahrhunderts Eliten ihrer Zeit.
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SdK 35: Martin Gierl über Organisations-Geschichte
Unsere Welt ist voll von versuchen, Ordnung zu schaffen und voll davon, Wissen und Dinge zu organiseren: Wir legen für alles mögliche Listen an, wir fassen Dinge zusammen, indem wir Akten erstellen oder uns Ordner machen.
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SdK 34: Farming Styles
Wachsen oder Weichen! So lautete bislang in der Zusammenfassung die Entwicklung der Landwirtschaft in Österreich – und Europa – in der Nachkriegszeit.
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SdK 33: Jörg Rogge über kultur-wissenschaftliches Arbeiten
Jörg Rogge erklärt in dieser Episode, warum er dank digitaler Textverarbeitung keine Angst vor einer Schreibblockade hat und inwiefern Historische Kulturwissenschaften für geisteswissenschaftliche Verbundforschung das Format der Wahl sind.
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SdK 32: Peter Becker über den Kulturgeschichtetag
Wer nur lange genug sucht, findet zu fast allem eine Kulturgeschichte: Von der Kulturgeschichte der Schraube, bis hin zur Kulturgeschichte der Menschheit.
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SdK 31: Sebastian Armbrust über Ethik und Moral in Fernsehserien
Sebastian Armbrust ist Medienwissenschaftler und er erklärt in dieser Episode, was der Mythos von Superhelden und Westernhelden mit Ethik und Moral in gegenwärtigen US-amerikanischen-Fernsehserien zu tun hat.