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SWR2 Kultur Aktuell
by SWR
Welche Bücher sind neu, was läuft im Kino, wie sieht die Festivalsaison aus und worüber diskutieren Kulturwelt und Kulturpolitik? Im Podcast SWR Kultur Aktuell widmen wir uns täglich den Nachrichten, mit Hintergründen, Gesprächen, Kritiken und Tipps. Damit Sie nichts Wichtiges mehr verpassen! Zur Sendung in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-kultur-aktuell/12779998/
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Vom Country-Mädchen zur Milliardärin: ARD-Doku entschlüsselt das Phänomen Taylor Swift
Vom ehrgeizigen Mädchen zur milliardenschweren Musikerin: „The Taylor Swift Years“ zeichnet den außergewöhnlichen Weg Taylor Swifts nach und blickt zugleich kritisch auf Marketing und Medien.
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Heimatflimmern – Kunstsammlung der Schweizerischen Post trifft auf Sammlung des Kunstmuseums St. Gallen
Heimat als sozialer Erfahrungsraum, die Verlagerung von Heimat ins Digitale, die Heimat und Natur in ihrer Gefährdung und Fragilität: wie unterschiedlich Heimat heute ausgelegt wird, spiegelt sich auch in der zeitgenössischen Kunst wider. So ist die Schau, bei der Werke des Kunstmuseum St. Gallen auf Arbeiten aus der Unternehmenssammlung der Schweizerischen Post treffen, künstlerisch und thematisch vielfältig und facettenreich.
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Von der Euphorie zur Anklage: Kinofilm über jugendliche Seenotretter auf dem Mittelmeer
Junge Menschen gründen eine Seenotrettungsorganisation und retten 23.000 Menschen auf dem Mittelmeer. Der Kinofilm erzählt die wahre Geschichte von idealistischem Aufbruch bis zur Anklage. Drehbuchautor Oliver Ziegenbalg betont, wie nahe der Film an der Realität ist.
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Vermessung der digitalen Welt: Warum Google und Meta (fast) alles beherrschen
Wem gehört das Internet? Dazu legt der Kölner Medienwissenschaftler Martin Andree alarmierende Daten vor. Mit SWR Kultur hat er über die Risiken von Monopol und Macht gesprochen.
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Das Museum Sammlung Prinzhorn in Heidelberg blickt neu auf seine Werke
Das Museum Sammlung Prinzhorn feiert sein 25-jähriges Jubiläum mit einer Sonderausstellung und untersucht, wie man diesen besonderen Werken am besten gerecht wird.
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„Ballers in God“ bei der Fußball-WM: Jedes Tor ein Gottesgeschenk
Felix Nmechas WM-Tor lenkt den Blick auf „Ballers in God“. Das evangelikale Fußballer-Netzwerk wächst rasant – und steht wegen seiner Verbindungen und Positionen in der Kritik.
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Hochaktueller Opernkrimi „Rigoletto“ von Giuseppe Verdi am Badischen Staatstheater Karlsruhe
In Verdis Oper „Rigoletto“ ist der Tenor einmal nicht der Held, sondern das Schwein. Ein hochaktueller Opernkrimi, den das Badische Staatstheater in Karlsruhe auf die Bühne bringt.
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Nichts für Kalorienzähler – „Dirty Bistro“ von Max Strohe
Der Berliner Koch Max Strohe konnte seinen Michelin-Stern verteidigen. Sein Rezeptbuch „Dirty Bistro“ versammlet einfache, rustikale und ziemlich deftige Gerichte.
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Wenn Antiquariate zu Datenminen werden: Gekauft, gescannt, geschreddert?
KI frisst Bücher: US-Firmen kaufen Bestände von Antiquariaten auf, um KI zu trainieren und deutsches Urheberrecht auszuhebeln. Ein Antiquar ist besorgt, dass dadurch Kulturgut verloren gehen könnte.
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„Ritus“: Neue ARD-Mystery-Serie mit Moritz Bleibtreu startet im Spätherbst
Ein abgelegenes Dorf, verschwundene Kinder und rätselhafte Ereignisse: Die neue ARD-Mystery-Serie „Ritus“ mit Moritz Bleibtreu startet im Spätherbst.
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Fotograf Michael Wesely zeigt das historische Stuttgart: Die Kamera als Zeitmaschine
Michael Wesely fängt mit seinen Bildern das gegenwärtige und vergangene Stuttgart ein – und zeigt eindrucksvoll, wie sich die Stadt seit dem Krieg verändert hat.
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Warum der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels an Philippe Sands geht
Menschenrechtsanwalt, Historiker und Bestsellerautor: Philippe Sands erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Seine Bücher verbinden Recht, Geschichte und Literatur.
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Desinformation rund um die Ebola-Epidemie
Spätestens seit der Corona-Pandemie erlebt die Verbreitung von Desinformationen zu Gesundheitsthemen einen deutlichen Aufschwung. Das gilt auch für die aktuelle Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda. Im Gespräch mit SWR Kultur am Morgen erläutert der Desinformationsexperte Christopher Nehring die derzeit am weitesten verbreitete Verschwörungstheorie: „Die wirkungsmächtigste Verschwörungserzählung ist sicherlich dieselbe wie bei Aids, Corona und vielen anderen Krankheiten: die Behauptung, das Virus sei als Biowaffe künstlich im Labor hergestellt und anschließend gezielt mit politischen Absichten eingesetzt worden.“ Gesundheitsdesinformation verfolgt unterschiedliche Ziele Nach Angaben von Nehring, Direktor des Cyberintelligence Institute Frankfurt, gibt es verschiedene Motive für die Verbreitung von Gesundheitsdesinformation. Zum einen lasse sich damit Geld verdienen: „Gesundheit ist ein Thema, das sehr schnell große Aufmerksamkeit erzeugt. Im digitalen Zeitalter ist Aufmerksamkeit eine Ressource, die sich leicht monetarisieren lässt.“ Zum anderen werde Gesundheitsdesinformation auch von politischen Akteuren genutzt. Durch die gezielte Verbreitung von Angst und Irrationalität könnten politische Interessen verfolgt und gesellschaftliche Spannungen verstärkt werden.
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Hervorragende Kinounterhaltung: „Supergirl“ überzeugt mit Milly Alcock
„Supergirl“ ist die Geschichte der Cousine des galaktischen Saubermanns „Superman“. Doch wer nun eine ebenso pflichtbewusste Superheldin erwartet, muss umdenken. Kara Zor-El trinkt, flucht und kämpft lieber für ihren Hund als für die Weltrettung.
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Hochzeit für alle: Aktion #einfachheiraten der Evangelischen Kirche
Der 26.06.2026 ist ein Anlass für viele Paare, sich das Ja-Wort geben zu wollen. Die Evangelische Kirche in Deutschland springt auf diesen Trend mit der Aktion #einfachheiraten auf und bietet spontan kirchliche Trauungen für Paare an.
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Am Badischen Staatstheater in Karlsruhe kommt das Theaterstück „Debritz“ zur Uraufführung
In dem kleinen, fiktiven Ort Debritz hat es seit Wochen nicht geregnet. Die Steckrüben auf dem Feld und die Schweine auf Peggys Bauernhof leiden. Und dann versalzt auch noch eine alte Solequelle das Grundwasser. Da beschließt Peggy, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Der Autor Kaleb Erdmann hat in sein neues Stück (für den er den Kleist-Förderpreis 2026 erhielt) viele aktuelle Probleme gepackt: Klimawandel, Landflucht und Krisenmüdigkeit. Herausgekommen ist eine Mischung aus Komödie und Sozialdrama, das Regisseurin Brit Bartkowiak mit ihrem Ensemble mit viel Spaß und Drive auf die Bühne bringt.
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„Mit den Jugendlichen von heute sind wir nicht verloren“ – Journalistin Julia Kopatzki bekommt Hansel-Mieth-Preis
Eine Woche lang war Julia Kopatzki, gemeinsam mit dem Fotografen Roderick Aichinger, für das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ bei einem Sommercamp für Jugendliche dabei. Ihre treffenden Beobachtungen hat sie 2025 unter dem Titel „Endlich allein“ veröffentlicht. Die Reportage wird nun mit dem mit 6000 Euro verbundenen Hansel-Mieth-Preis geehrt.
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„Schlamassel“: Eine Performance zur NS-Geschichte des Killesberg-Parks in Stuttgart
Der Killesberg ist einer der beliebtesten Parks Stuttgarts. Die Künstlergruppe BSV zeigt mit dem Rundgang „Schlamassel“ die oft übersehene NS-Geschichte des beliebten Erholungsorts.
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Schriftdesigner Erik Spiekermann: „Keiner weiß, wer ich bin – aber alle nutzen meine Arbeit“
ZDF, VW, Telefonbuch: Der Berliner hat Schriften und Logos entworfen, die uns täglich begleiten. Ein Gespräch mit dem Pionier, der nun mit dem Gutenberg-Preis ausgezeichnet wurde.
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Sandra Hüller als Schriftstellerin Ingeborg Bachmann: Eine intensive Annäherung
Sandra Hüller als Ingeborg Bachmann: Regina Schillings Dokumentarfilm „Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ zeigt den geistigen Prozess der Autorin – ohne Privatgeschichten.
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Mahnmal erinnert an verfolgte Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus
Sie verweigerten früh den Hitlergruß und den Wehrdienst. „Fast 300 junge Männer wurden hingerichtet wegen Kriegsdienstverweigerung“, sagt ein Historiker. Ein Mahnmal erinnert an ihre Verfolgung in der NS-Zeit.
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„She said: Look closer“ – eine sehenswerte Ausstellung des Female Photoclub in Stuttgart
Der Female Photoclub will die Sichtbarkeit von Fotograf*innen in der Öffentlichkeit stärken. Die sehenswerte Ausstellung in Stuttgart stellt die hohe Professionalität und Fotokunst der Künstler*innen in dokumentarischen, poetischen und experimentellen Bildern unter Beweis. Dabei beschäftigen sich die Werke mit persönlichen Erfahrungen und Brüchen, mit Körper und Identität.
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Mitmach-Ausstellung in Stuttgart: „Echt jetzt?!“ Haus der Geschichte zeigt Manipulation und KI-Fakes von Fotos
Spielstationen vermitteln eine Vorstellung davon, wie man Fotos früher bearbeitete – und wie foto-realistische Bilder heute erzeugt werden: Von KI-Modellen, die sich zu einer echten Bedrohung der Menschheit entwickeln könnten.
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Der Schriftsteller Rafik Schami wird 80 Jahre alt
Wie kein anderer hat er uns die Geschichten aus seiner Heimat Syrien nähergebracht, auch als die Pfalz schon lange sein Zuhause geworden war.
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„Too hot“ – Das Deutsche Architekturmuseum zeigt, wie wie Metropolen weltweit die Hitze bekämpfen
Die deutschen Städte leiden unter Hitze. Dabei ginge es anders, sagt Katharina Böttger in SWR Kultur. Sie hat im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt eine Ausstellung kuratiert, die zeigt, wie Großstädte im Ausland das Problem lösen.
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Gitarrenstreit um die Stratocaster: Musikhändler Thomann klagt gegen Fender
Nach Abmahnungen wegen der Stratocaster-Form zieht nun Thomann gegen Fender vor Gericht. Der Streit um Urheberrecht und Gitarrendesign könnte die gesamte Musikbranche verändern.
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Big Brother, Facebook und Palantir: Neues Buch von Jens Balzer über „Die Nullerjahre“
Jens Balzer schaut sich in seinem neuen Buch ein Jahrzehnt an, das große Freiheiten und neue Formen der Überwachung hervorbrachte.
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Der Schweigekünstler Daniel Beerstecher bricht sein Schweigen
Schweigen ist Gold: Ein Jahr lang ist der Stuttgarter Künstler Daniel Beerstecher 3500 Kilometer durch Deutschland gewandert, ohne ein Wort zu sprechen. Im Stuttgarter Hospitalhof hat er seine Langzeitperformance jetzt offiziell beendet.
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Uraufführung „Refuge“ in Mainz: Wie pfälzische Flüchtlinge nach Irland kamen
Vor mehr als 300 Jahren flohen Tausende Menschen aus der Pfalz und dem Südwesten nach Irland: ein kaum bekanntes Kapitel europäischer Geschichte. Die Uraufführung „Refuge“ am Mainzer Staatstheater schlägt eine Brücke zwischen der Auswanderung pfälzischer Protestanten im Jahr 1709 und einer heutigen Fluchtgeschichte aus Afghanistan. Am fiktiven Schicksal einer Auswandererfamilie zeigt Dramatikerin Deirdre Kinahan, wann Menschen auf der Flucht die Hoffnung auf einen Neuanfang mitbringen und wo Vorurteile, Besitzdenken und patriarchale Rollenbilder auftauchen. Ein berührender Theaterabend mit irisch-deutschem Ensemble, der lange nachwirkt.
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Parviz Sayyad ist zu Gast im Karlstorbahnhof beim Salon Underground
Parivz Sayyad ist ein iranischer Schauspieler und Regisseur, den in seiner Heimat jeder kennt. Ein ist ein Vorbild für Regisseure wie Rasoulof und Panahi. Der 87-jährige lebt seit über 40 Jahren im Exil. Nun ist er zu Gast bei dem Heidelberger Format „Salon Underground“, das Künstlern unter Zensur eine Bühne geben will. Seine Filme wirken aktueller denn je.
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Allem Judenhass zum Trotz - die Shoa-Überlebende Ruth Michel erzählt ihre Geschichte
Sie ist eine der letzten Zeitzeuginnen: Mit 97 Jahren noch hält Ruth Michel Vorträge über ihr Leben. Sie ist im damals polnischen Mikuliczyn (heute ukrainisch Mykulytschyn) aufgewachsen, das später von den Deutschen besetzt wird. Bei einem Massenmord an der jüdischen Bevölkerung wird auch Ruths Vater getötet. Ihr selbst gelingt zusammen mit Mutter und Schwester die Flucht. Der zunehmende Antisemitismus in Deutschland bereitet der Shoa-Überlebenden Sorge.
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Hinter Freiburgs Fassaden - das erinnerungspolitische Rechercheprojekt
Schicht für Schicht legt das Stück die NS-Vergangenheit Freiburgs frei. „Fassade“, ein performativer Stadtrundgang des Theater Freiburgs in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum Nationalsozialismus stößt unter anderem auf faschistische Schönheitsideale, deren Spuren weit in die Gegenwart reichen.
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„Einen Menschen großziehen“ – Simone Buchholz über Eltern-Sohn-Beziehungen
Simone Buchholz hat sich vor allem als Krimiautorin einen Namen gemacht. Mit ihrem aktuellen Essay wagt sie sich auf neues Terrain. Darin erzählt sie, wie sie als alleinerziehende Feministin ihren Sohn großgezogen hat.
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Don Giovanni meets Justin Bieber beim Theater- und Musikfestival Mannheimer Sommer
Am Donnerstag startet das diesjährige Musik- und Theaterfestival „Mannheimer Sommer“. Das Motto „Lasst Euch entgrenzen!“ - das gilt beim Festival sowohl für die Genres, als auch für die Auftrittsorte. Beispiel: Ein anarchisches Musiktheaterstück in einer leerstehenden Kirche.
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Anja Rützel: Was man von Trash-TV fürs Leben lernen kann
Niemand schreibt so unterhaltsam über Trash-TV wie sie: Jetzt hält Anja Rützel sogar einen Uni-Vortrag zum Thema. Wir haben vorab mit ihr gesprochen.
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Mehr als Zocken: Warum Serious Games die Zukunft des Lernens sein könnten
Lernen durch Spielen ist längst nicht mehr nur etwas für Kinder. Ob NS-Geschichte, Nachhaltigkeit oder medizinische Therapie: Serious Games und spielerische Lernformate kommen in immer mehr Bereichen zum Einsatz. Die Serious Play Conference in Mainz zeigt, warum interaktive Spiele als Innovationsmotor für Bildung, Kultur und Wirtschaft gelten.
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Ein Anti-007 gegen den Faschismus: Warum Max Friedman ein Held unserer Zeit ist
Budapest 1938: Vittorio Giardinos Comic-Klassiker „Ungarische Rhapsodie“ erzählt vom schleichenden Sieg des Faschismus in Europa. Im Zentrum steht der jüdische Tabakhändler und Ex-Geheimagent Max Friedman, der zeigt, wie Menschen in dunklen Zeiten Haltung bewahren. Jetzt erscheint der hochaktuelle Comic in einer Neuauflage.
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„The Death of Robin Hood“: Entzauberung einer mythischen Figur
Robin Hood, der Beschützer der Armen und Schwachen? Nicht in „The Death of Robin Hood”! Michael Sarnoski porträtiert den edlen Helden als Verbrecher, der auf ein Leben voller Gewalt zurückblickt.
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Ken Loach – ein Regisseur der Klassengesellschaft
Er erzählt seit Jahrzehnten von Solidarität, sozialer Ungleichheit und menschlicher Würde. Kaum ein britischer Regisseur hat dabei das europäische Kino der letzten 50 Jahre so nachhaltig geprägt wie er. Heute wird er 90 Jahre alt
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Zwangsarbeit in der NS-Zeit: Ausstellung in der ehemaligen Galeria-Filiale Stuttgart
„So ziemlich jeder Betrieb, der mehr als fünf Beschäftigte hatte, beschäftige irgendwann im Laufe des Krieges Zwangsarbeiter“, sagt Norbert Prothmann. Engagierte Bürgerinnen und Bürger in Stuttgart leuchten seit Jahren das Thema NS-Zwangsarbeit systematisch aus.
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Basel Social Club: Die spannendste Kunst der Art Basel gibt es nicht auf der Messe
Während in den Messehallen Kunst für Millionen verkauft wird, ist der eigentliche Szene-Hotspot während der Art Basel der Social Club. In einem verlassenen Bürogebäude trifft internationale Gegenwartskunst auf Clubkultur, Wellness auf Gesellschaftskritik. Der Eintritt ist kostenlos.
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Pionierin: Vor 50 Jahren startet Dagmar Berghoff als erste Tagesschausprecherin
Während Ihrer ersten Sendung als Nachrichtensprecherin stand neben ihr ein Mann. Aus Sicherheitsgründen. Sollte Dagmar Berghoff vor lauter Aufregung aus- oder umfallen, wäre er eingesprungen. Doch Dagmar Berghoff überzeugte sofort und wurde Deutschlands erste Miss Tagesschau.
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Schokolade, Neutralität, Berge und Banken – Wie tickt das „Bankenland Schweiz“?
Von der Römischen Münze bis hin zur Kryptowährung, von städtischen Wechselstuben bis hin zu mächtigen Großbanken - das Landesmuseum Zürich zeigt in einer neuen Schau die historische Entwicklung des Bankwesens. Wie wurde das kleine Alpenland zu einem der bedeutendsten Finanzplätze der Welt? Und warum sind in der Schweiz Banken nicht nur Teil der Wirtschaft, sondern auch Teil der Identität?
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Klein, arm, besser? – Was bietet die FIFA-Alternative CONIFA?
Zu teuer, zu kommerziell: Der Ruf der FIFA – des Fußballweltverbands – ist gerade zur Fußballweltmeisterschaft der Männer in Nordamerika alles andere als gut. Aber: Es gibt eine FIFA-Alternative – die CONIFA, die Konföderation unabhängiger Fußballverbände. Sie organisiert ihre Auswahl-Teams aus Regionen, die nicht als Nationalstaaten anerkannt sind. Wie funktioniert Fußball bei der CONIFA?
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Vor 50 Jahren: Dagmar Berghoff als erste Sprecherin in der Tagesschau
Damar Berghoff: Keine andere Frau steht mehr für die Nachrichten-Sendung mit der Fanfare: Die Tagesschau. Genau heute vor 50 Jahren erschien Berghoff zum ersten Mal nach der blauen Weltkarte auf den Bildschirmen - als erste Frau. Ihre Karriere startete sie beim Südwestfunk in Baden-Baden - eine Spurensuche.
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Kinofilm „Sechswochenamt“ – Ein zarter Film über den richtigen Umgang mit dem Tod
Trauer macht einsam. Der Film „Sechswochenamt“ von Jacqueline Jansen erzählt, wie eine junge Frau mit dem Tod ihrer früh verstorbenen Mutter umgeht. Um deren letzten Wunsch zu erfüllen, muss sich Lore gegen staatliche Vorschriften und gesellschaftliche Erwartungen behaupten.
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Generation Z zwischen Angst, Orientierungssuche und Rechtsruck
Die Generation Z gilt als politisch engagiert. Warum wenden sich dennoch viele junge Menschen rechtspopulistischen Positionen zu? Rüdiger Maas sucht Antworten.
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Update für Online-Angebote von Museen und Kulturstätten in Rheinland-Pfalz
Das Projekt KuLaDig, das Kulturlandschaften in Rheinland-Pfalz digitalisiert, soll ein Update bekommen. Prof. Speck von der Hochschule Kaiserslautern schlägt dazu eine zentrale Plattform vor.
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Ein Mythos wird hinterfragt – „Die Seherin von Prevorst“ im Heilbronner „Museum im Deutschhof“
Vor 200 Jahren schuf ein Arzt schuf mit seinem Bestseller den Mythos der „Seherin von Prevorst“ als spiritisches Medium. Das Museum Heilbronner sucht die Person hinter dem Mythos.
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Tänzer im Krisenmodus: Der neue Ewald Arenz Roman „Fünf, sechs, sieben, acht“
Ewald Arenz ist Bestsellerautor mit einer großen Fangemeinde. Sein neuer Roman „Fünf, sechs, sieben, acht“ ist allerdings auf mehreren Ebenen missglückt.
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