PODCAST · society
SWR2 Kultur Aktuell
by SWR
Welche Bücher sind neu, was läuft im Kino, wie sieht die Festivalsaison aus und worüber diskutieren Kulturwelt und Kulturpolitik? Im Podcast SWR Kultur Aktuell widmen wir uns täglich den Nachrichten, mit Hintergründen, Gesprächen, Kritiken und Tipps. Damit Sie nichts Wichtiges mehr verpassen! Zur Sendung in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-kultur-aktuell/12779998/
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Maria Magdalena als Projektionsfigur der Kunstgeschichte im Städel in Frankfurt
Maria Magdalena zählt zu den faszinierendsten Frauenfiguren der Bibel und hat Künstler über Jahrhunderte inspiriert. Nun widmet ihr das Frankfurter Städel Museum eine Ausstellung.
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Emmy-Verleihung 2026: Ein bemerkenswert unpolitischer Abend
Sechs Emmys konnte der Late Night-Talker Stephen Colbert dieses Jahr einsammeln. Über Donald Trump äußerte er sich dennoch nicht. Wie auch die anderen Ausgezeichneten. Die Politik blieb weitestgehend außen vor bei der Emmy-Verleihung. Dafür gab es einen Rekord.
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Warnungen aus dem Silicon Valley: Dreht die KI bald KI frei?
In den USA mehren sich die Stimmen, die vor einem KI-Kontrollverlust warnen. Zu Recht? Der Philosoph Thomas Metzinger glaubt: ja. Und plädiert für ein internationales Kontrollorgan.
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„Metropolis Wiesbaden“ – Sebastian Nübling sprengt die Genregrenzen
Der Stummfilm „Metropolis“ von 1927 spielt in der fernen Zukunft – im Jahr 2026. Regisseur Sebastian Nübling hat für das Staatstheater Wiesbaden eine Neuinterpretation gewagt.
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Dreißig Ausstellungen, drei Länder, eine Frage: Was bewegt Menschen?
Was bedeutet „Zuhause“ in einer Welt, wo Menschen stets unterwegs sind? Das ist die Kernfrage, mit der sich die grenzüberschreitende Ausstellungsreihe im Dreiländereck beschäftigt.
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Fahrrad statt Auto: Die leise Revolution der Städte
In seinem Buch „Cycling Cities – Die leise Revolution der Städte“ beschreibt der Journalist und Filmemacher Ingwar Perowanowitsch das Fahrrad als unterschätzte Klimaschutztechnologie.
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SWR-Journalist Gabor Paal erinnert sich an den Elften September: Ein Tag, der die Medienberichterstattung veränderte
Am 11. September 2001 stellte der SWR sein Programm auf die Anschläge in New York um. Gabor Paal erinnert sich an die Live-Berichterstattung und ihre Herausforderungen.
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Lookout Games: Ein rheinhessischer Spieleverlag lädt ein, den „Mischwald“ zu entdecken
Lookout Games ist ein Spieleverlag mit anspruchsvollen Fans. Verleger Hanno Girke hat klare Vorstellungen, welche Spiele ins Konzept passen, etwa der aktuelle Hit „Mischwald“. Ein Besuch beim Spieletreff in Schwabenheim.
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9/11 - Wann wird ein Generationserlebnis zur Geschichte?
Der 11. September 2001 hat eine Generation geprägt – besonders jene, die die Anschläge als junge Erwachsene live verfolgt hat. Die Bilder der einstürzenden Türme wurden zum Wendepunkt.
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Spektakulärer Neubau mit 360 Grad Panorama zum Konstanzer Konzil
Yadegar Asisi hat für Konstanz ein monumentales Panorama zum Konzil von 1414 bis 1418 geschaffen. Architekt Matthias Sauerbruch erklärt das nachhaltige Großprojekt.
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Retro-Games mit Propaganda-Inhalten
Es ging ein Aufschrei durch die internationalen Medien, als das Weiße Haus vor wenigen Tage Computerspiele auf ihre Website brachte – im Retro-Design und voller Ideologie. Was passiert, wenn sich Politik Kultur mit Ikonenstatus aneignet?
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Elger Esser: KI als neues Werkzeug für die Kunst
Beim Festival „Fotografie, Poesie und KI“ rund um Neustadt an der Weinstraße und Umgebung beschäftigt sich der Fotokünstler Elger Esser mit dem Verhältnis von Fotografie, Wirklichkeit und künstlicher Intelligenz.
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Aus Hindernissen Lösungen machen – der wunderbare Dokumentarfilm „Cooking up democracy“ von Monika Treut
Monika Treuts Dokumentarfilm „Cooking up Democracy“ zeigt Taiwan als kreatives Labor der Demokratie – und als Beispiel dafür, wie Vielfalt eine Gesellschaft stärken kann.
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Wie Hitler an die Macht kam: „Babylon Berlin – Die Doku“
Wie konnte Hitler 1933 an die Macht kommen? „Babylon Berlin – Die Doku“ zeigt den Weg von der Demokratie zur NS-Diktatur und zieht Parallelen zur Gegenwart.
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Traumatherapie nach 9/11 - Ein deutscher Therapeut war dort
Psychotherapeut Christian Lüdke war wenige Tage nach den Anschlägen vom 11. September in New York. Die Erlebnisse prägen ihn bis heute.
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Welttag der Suizidprävention – „Wir brauchen bessere niederschwellige Hilfe“
Ute Lewitzka ist Deutschlands erste Professorin für Suizidologie und Suizidprävention. Sie fordert in SWR Kultur bessere psychiatrische und psychoterapeutische Versorgung.
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„Ein fatales Signal“ – Debatte um Maha El Hissy als Jurorin des Deutschen Buchpreises
Debatte um den Deutschen Buchpreis: Die jüdische Community wirft Jurorin Maha El Hissy vor, israelfeindliche Stereotype zu verbreiten.
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Raus aus Social Media: Warum die Württembergische Landesbibliothek auf Instagram verzichtet
Die Württembergische Landesbibliothek verzichtet komplett auf Social-Media-Accounts – ein bewusster Schritt gegen die Reizüberflutung und für den reflektierten Umgang mit Wissen, so deren Direktor.
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Deutscher Buchpreis 2026: Eine passable Shortlist – mit einer Fehlentscheidung
Aus einer schwachen Longlist hat die Jury des Deutschen Buchpreises eine überzeugende Auswahl gemacht. Doch eine Entscheidung bleibt schwer verständlich, findet Christoph Schröder.
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Shortlist für den Deutschen Buchpreis: Diese Liste überrascht
Fünf Autorinnen, ein Autor – und einige Favoriten fehlen: Die Shortlist für den Deutschen Buchpreis 2026 hält Überraschungen bereit.
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SchUM-Kulturtage Mainz –Neues Besucherzentrum amAlten Jüdischen Friedhof eröffnet
Am Alten Jüdischen Friedhof Mainz wurde das Sali-Levi-Haus eröffnet, benannt dem letzten Rabbiner der alten jüdischen Gemeinde in Mainz.
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„Sachsen-Anhalt weltoffen“ kämpft weiter für Demokratie: „Der Gegenwind wird massiv“
Auch nach der Wahl will das Bündnis „Sachsen-Anhalt weltoffen“ den zivilgesellschaftlichen Widerstand gegen die AfD fortsetzen. Der evangelische Landespfarrer und Bündnis-Mitglied Peter Herrfurth sieht den nun kompromissbereiten Ton von AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund als Strategie.
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Jubiläum in unendlichen Weiten: „Star Trek“ feiert 60. Geburtstag
In den Zeiten des Kalten Krieges zeigte „Star Trek“ eine fortschrittliche Vision der Zukunft, sagt Hubert Zitt im Gespräch bei SWR Kultur.
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Rheinland-Pfalz International Choir – „Die Musik hält uns zusammen“
Vom US-Armeechor zum internationalen Gesangsensemble: geprobt wird auf Englisch, gesungen mehrsprachig. Im Fokus steht pure Singfreude, fern von Ideologie und Politik.
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150 Jahre Ivo Puhonný – Werbegrafiker und Marionettenkünstler aus Baden-Baden
Multitalent Ivo Puhonný prägte mit Werbeplakaten für große Marken wie Palmin, Kupferberg-Sekt, Meßmer-Tee oder die Zigarettenmarke Batschari im frühen 20. Jahrhundert die Kurstadt.
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AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt: „Müssen große Angst haben um das kulturelle Erbe in diesem Land“
Der Angst vor einem Kahlschlag in der Kulturszene sei groß, sagt Anett Krause: „Es herrscht absolute Fassungslosigkeit, pures Entsetzen“, so die Leiterin des Netzwerks „Musikland Sachsen-Anhalt“ in SWR Kultur.
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Älteste jüdische Grabsteine Mitteleuropas: Judensand in Mainz ist nun ohne Anmeldung zugänglich
Fast tausend Jahre jüdische Geschichte liegen auf dem Mainzer Judensand. Lange war der historische Friedhof kaum zugänglich. Nun soll ein neues Besuchszentrum den besonderen Ort aus seinem „Dornröschenschlaf“ holen.
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Netzwerken ist alles: Sammlerpaar Karl und Marianne Im Obersteg-Buess und ihr Briefwechsel
Wie persönliche Beziehungen eine Kunstsammlung prägen können, zeigt die Ausstellung „Freundschaft, Sammeln, Kunstsinn“ im Kunstmuseum Basel.
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Mine „Killer“: Die Freiheit, sich selbst neu zu erfinden
Mine wollte für „Killer“ keine B-Version ihrer bisherigen Alben machen. Herausgekommen ist eine vielseitige Platte zwischen Synthies, großen Gefühlen und klaren Botschaften.
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Alphaville und Glücksgefühle: Case Study für PR-Berater
Alphaville sorgt beim Glücksgefühle Festival für einen Eklat: Ausladung, Entschuldigung und Absage. Der Streit wirft grundsätzliche Fragen zur Kunstfreiheit auf.
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Glücksgefühle-Festival: Wer Haltung auslädt, hat Popkultur nicht verstanden
Das Glücksgefühle Festival am Hockenheimring erklärt sich selbst als „komplett unpolitisch“ – und hat Alphaville nach einem Streit über politische Bühnenäußerungen kurzfristig ausgeladen. Die Band spricht von einem „Maulkorberlass“, im Netz wird heftig diskutiert. Doch lässt sich eine Festivalbühne überhaupt von Politik freihalten? Gerade Livekultur besteht nicht nur aus Songs, sondern auch aus Ansagen, Haltung und direkter Publikumsansprache. Punk, Hip-Hop oder Reggae wären ohne Protest und gesellschaftliche Konflikte kaum denkbar. Was passiert, wenn Künstler zwar politische Positionen haben dürfen, sie auf der Bühne aber möglichst nicht äußern sollen? Und bedeuten „Good Vibes Only“ am Ende mehrals nur gute Stimmung?
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„Das waren Inseln der Freiheit“: Goethe-Institute in Russland müssen schließen
Erwartbar aber dennoch schockierend: Die Goethe-Institute in Russland werden geschlossen. Obwohl die drei Häuser seit dem russischen Großangriff auf die Ukraine nur noch auf Sparflamme arbeiten konnten, waren sie eine wichtige Brücke in die Zivilgesellschaft, sagt Kulturjournalist Vladimir Balzer.
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Angriff auf MDR und Radio Corax: AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt würde Medienlandschaft ins Chaos stürzen
Die AfD will bei einem Wahlsieg in Sachsen-Anhalt den Rundfunkstaatsvertrag kündigen. Das würde die Medienwelt ins Chao stürzen, so Antonia Groß vom MDR Medienblog „Altpapier“.
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Wie ein Kraftwerk-Sample von zwei Sekunden 27 Jahre Rechtsstreit auslöste
Sampling, Pastiche und künstliche Intelligenz: Der Streit zwischen Kraftwerk und Moses Pelham zeigt, wie schwer das Urheberrecht kreative Wiederverwendung heute noch fassen kann.
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Wie das „Glücksgefühle“-Festival Politik vom Festival fernhalten will
Das Glücksgefühle-Festival lädt Alphaville wegen politischer Statements aus – und entfacht damit eine Debatte. Wie viel Kunst bleibt, wenn jede Reibung unerwünscht ist?
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Medienkunst im Stadtraum: Ausstellung „Media art is here“ in Karlsruhe
Karlsruhes Innenstadt wird zur Freiluft-Galerie: 15 Medienkunst-Installationen sind rund um die Uhr zugänglich. Eine weiße Pyramide auf dem Marktplatz beispielsweise lädt als Videospiel zur Zukunftsgestaltung ein.
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Vernehmungsexperte über das Lügen – „Es gibt keine Pinocchio-Nase“
Lügen sind Teil unserer Gesellschaft und lassen sich nicht verhindern. Auch in seinem zweiten Buch widmet sich Michael Saller dieser Thematik. Bislang habe man noch nicht die Pinocchio-Nase gefunden, also eine unbewusste Geste, die Lügner eindeutig entlarve, so der Vernehmungsexperte in SWR Kultur.
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Fachtagung für Kulturinstitutionen: Beratung im Umgang mit Antisemitismus in Kunst und Kultur
Antisemitismus in Kunst und Kultur zeigt sich nicht nur in offenen Anfeindungen, sondern auch in Boykottaufrufen, Shitstorms und Bedrohungen. Wie können Kulturinstitutionen damit umgehen, ohne aus Angst vor Konflikten den Diskurs zu vermeiden? Darum geht es heute bei einer Fachtagung in Berlin, mitorganisiert von Eva Marburg vom Institut für Neue Soziale Plastik. Im Gespräch mit SWR Kultur sagte sie, Antisemitismus werde jetzt sichtbarer, stehe aber in keinem Verhältnis zum Handeln von Jüdinnen und Juden. Sie seien nicht selbst für den Anstieg von Anstisemitismus verantwortlich.
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Bildungsinfluencerin Gina Waibel: Ihr Buch hat sie Friedrich Merz gewidmet
„Schule, aber stabil“: Gina Waibel schreibt über Diskriminierung im Schulalltag, das Neutralitätsgebot und warum Lehrkräfte gegen Menschenfeindlichkeit eintreten sollten.
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Hermeskeil: Ausstellung und Verlegung Stolpersteine für Familie Samuel und Familie Ackermann
In Hermeskeil setzt sich die Schriftstellerin Shida Bazyar mit der NS-Vergangenheit ihres Heimatorts auseinander. Warum Literatur und Demokratiearbeit für sie zusammengehören.
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Gedichte im Briefpost-Abo– Poesie per Post
Gar nicht altmodisch: Carola Jaeckel verschickt Gedichte in echten Briefen. Bei ihrem Start-Up „Poetry & Pulse“ erhalten Abonnenten viermal im Jahr „Poetenpost“. Die Mission: Lyrik in den Alltag der Menschen bringen. Das Konzept geht auf, die Abonnentenzahlen steigen.
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„Tod und Jetzt?“ – Ein Podcast über Trauer, Verlust und das Leben danach
Einen geliebten Menschen zu verlieren ist hart. Shannon, Giuseppa und Julian sprechen im ARD Podcast über ihre Erfahrungen mit Experten.
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Vom „Schund“ zum Kulturgut: 75 Jahre Micky Maus
Vor 75 Jahren erschien das erste Micky-Maus-Heft in Deutschland – zu einer Zeit, in der Comics von vielen Erwachsenen noch als schädliche „Schundliteratur“ betrachtet wurden. Bernd Dolle-Weinkauff, ehemaliger Leiter des Archivs am Institut für Jugendbuchforschung der Goethe-Universität Frankfurt, erklärt im Gespräch mit SWR KULTUR die damalige Ablehnung mit dem verbreiteten Vorwurf des „Bild-Idiotismus“: „Es galt eigentlich nur die Schriftlektüre als angemessene Lektüre für Kinder und für Jugendliche.“ Die jungen Leserinnen und Leser ließen sich davon jedoch nicht abschrecken und sorgten bereits in den 1950er-Jahren für einen regelrechten Comic-Boom. Spätestens mit anspruchsvolleren und vielschichtigeren Werken wie „Asterix“ begann sich in den 1960er- und 1970er-Jahren die Wahrnehmung zu verändern, sodass Comics zunehmend als Kulturgut anerkannt wurden. Auch wenn Micky Maus dem Magazin seinen Namen gab, war für Dolle-Weinkauff schon früh eine andere Figur der eigentliche Publikumsliebling: der ewige Pechvogel Donald Duck.
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Cornelia Funke illustriert Wimmelbuch und macht „Die wilden Hühner“ zu Serienstars
Cornelia Funke über ihr neues Wimmelbuch, ihr Artist-in-Residence-Programm in Italien und die geplante Serie zu den „Wilden Hühnern“.
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Wie der Spätsommer 1991 den Rock veränderte
Sie wurden zu Meilensteinen der Rockgeschichte: Fast zeitgleich veröffentlichten Pearl Jam, Nirvana, Metallica, Guns N’ Roses und die Red Hot Chili Peppers vor 35 Jahren bis heute legendäre Alben. Bloßer Zufall? Nicht ganz. Der Rock stand damals an einem Wendepunkt.
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100 Jahre GEDOK – Ältestes und europaweit größtes Netzwerk für Künstlerinnen
In diesem Jahr feiert das älteste Netzwerk für Künstlerinnen 100. Geburtstag. Gegründet wurde es 1926 von der Kunstmäzenin Ida Dehmel aus Bingen am Rhein.
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Die Gestaltung unserer Demokratie: Redesigning Democratic Representation
Aus dem Forschungsprojekt zur Neugestaltung solcher Objekte ist eine Ausstellung im Museum für Angewandte Kunst Frankfurt entstanden.
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Norbert Winkelmayer, leidenschaftlicher Roy-Lichtenstein-Sammler
Norbert Winkelmayer ist fasziniert von dem Werk des Pop-Art-Künstlers und sammelt seine Werke seit Jahren. Was macht die Kunst des Amerikaners für ihn so besonders?
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„Make Nazis afraid again“ von Polit-Influencer Daniel Rensing
Wie dem Rechtsextremismus begegnen? Eine Frage, die angesichts der Wahl in Sachsen-Anhalt aktueller scheint denn je. Polit-Influencer, Speaker und YouTuber Daniel Rensing hat sich in seinem Buch „Make Nazis afraid again“ intensiv mit der Verteidigung der Demokratie im Internet beschäftigt.
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Gamescom in Köln eröffnet – „KI ist für die Games-Branche Produktivitätsversprechen und Arbeitsplatzrisiko“
In Köln startet die Gamescom, die weltweit größte Computer- und Videospiele-Messe. In diesem Jahr steht sie unter dem Motto „Lust auf Zukunft“.
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ABOUT THIS SHOW
Welche Bücher sind neu, was läuft im Kino, wie sieht die Festivalsaison aus und worüber diskutieren Kulturwelt und Kulturpolitik? Im Podcast SWR Kultur Aktuell widmen wir uns täglich den Nachrichten, mit Hintergründen, Gesprächen, Kritiken und Tipps. Damit Sie nichts Wichtiges mehr verpassen! Zur Sendung in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-kultur-aktuell/12779998/
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