PODCAST · business
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Themen-Radio.de präsentiert Ihnen verschiedene Management-Themen rund zu Kommunikation, Change, Karriere, Mobilität oder Finanzen. Unsere Gäste sorgen für ein breites Spektrum an Themen.
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Functions on Demand: Neue Geschäftsmodelle, neue rechtliche Fragen
Wissen zum hören: ✅ 1. Function on Demand verändert das Verständnis von Fahrzeugeigentum.Unternehmen erwerben künftig nicht mehr automatisch alle Fahrzeugfunktionen, sondern zunehmend zeitlich oder nutzungsabhängig freischaltbare Leistungen. ✅ 2. Neue digitale Geschäftsmodelle bringen neue rechtliche Herausforderungen.Leasingverträge, Haftungsfragen, Nutzungsrechte und Verantwortlichkeiten müssen neu gedacht werden – insbesondere im gewerblichen Fuhrpark. ✅ 3. Fuhrparkmanagement wird komplexer.Neben Fahrzeugen müssen künftig auch digitale Funktionen, Berechtigungen, Laufzeiten und Kosten aktiv verwaltet werden. Wer sich früh mit diesen Entwicklungen beschäftigt, kann Risiken vermeiden und neue Möglichkeiten sinnvoll nutzen. Weitere Informationen –> Peter Rindsfus bei LinkedIn–> Weitere Informationen: zur Website Im Interview: Peter Rindsfus Das Thema „Das Auto wird vom Produkt zur digitalen Plattform – mit völlig neuen rechtlichen Spielregeln.“ Warum „Functions on Demand“ das Fuhrparkmanagement grundlegend verändert. Bisher kaufte oder leaste ein Unternehmen ein Fahrzeug – inklusive seiner Ausstattung. Mit Function on Demand verändert sich dieses Prinzip grundlegend. Funktionen wie Assistenzsysteme, Navigation oder Komfortmerkmale können künftig zeitlich befristet oder dauerhaft digital freigeschaltet werden. Das eröffnet neue Möglichkeiten, wirft aber auch zahlreiche rechtliche Fragen auf: Wem gehören diese Funktionen? Welche Auswirkungen hat das auf Leasingverträge, Haftung und Kosten? Und worauf müssen Fuhrparkverantwortliche künftig achten? Darüber spricht Themen-Radio mit dem Fuhrparkrechtsexperten Peter Rindsfus. Ich halte das übrigens für eines der spannendsten Themen der gesamten Flotte 2026. Während viele Vorträge über Elektroantriebe oder Ladeinfrastruktur sprechen, behandelt dieses Interview eine Entwicklung, die die Automobilbranche langfristig ebenso stark verändern dürfte wie der Wechsel vom Verbrenner zum Elektrofahrzeug. Genau deshalb passt es hervorragend zum Anspruch von Themen-Radio, Managementthemen frühzeitig einzuordnen und ihren praktischen Nutzen für Unternehmer sichtbar zu machen. Wchtige Insights für Unternehmer, Fuhrparkverantwortliche und alle, die Verantwortung für betriebliche Mobilität tragen.
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KI-Einsatz in Unternehmen. Chancen, Risiken, Erfolge - Buchtipp in 120 Sekunden
Buchtipp in 120 Sekunden In dieser Serie stellen wir regelmäßig Bücher vor, die für Führungskräfte und Unternehmerinnen und Unternehmer relevante Themen behandeln. Zum längeren Interview mit dem Buchautor Eckhart Hilgenstock geht es HIER. Weitere Informationen Zur Homepage des Autors Fachbeitrag zu ‚Digitalisierung, KI und Transformation im Unternehmen‘ Fachbeitrag aus dem Magazin „Digitale Welt“: ‚Digitale Vermarktungsstrategien in einem nachhaltigkeitsbewussten B2B-Umfeld‘ Das Thema Wir leben in einer Zeit, in der unser Alltag von Siri und Alexa regiert wird. Sie stellen den Wecker für uns, erstellen auf Wunsch Einkaufszettel, spielen in gewünschter Lautstärke genau die Musik ab, auf die wir gerade Lust haben und steuern sogar unseren Fernseher. ChatGPT schreibt uns Aufsätze in unserer Wunschsprache und gibt uns Ratschläge in allen Lebenslagen. Zahlreiche Generatoren wie Leonardo.ai erstellen Bilder auf Grundlage eines zuvor eingegebenen Beschreibungstextes. Künstliche Intelligenzen nehmen einen immer größeren Raum in unserem Alltag ein – nicht nur im privaten, sondern auch im beruflichen, so scheint es. In seinem Buch geht der Autor auf den Einsatz von KI in Unternehmen ein. „Chancen, Risiken, Erfolge“ ist der Untertitel und es ist in der Reihe „Von Interim Managern lernen“ erschienen. Zum AutorEckhart Hilgenstock ist Interim Executive (EBS), Interim Manager des Jahres 2012 (AIMP), Top Interim Manager im Manager Magazin 10/2021 und in Capital 01/2022 (Beilage), Top Interim Manager Harvard Business Review 2023, zertifizierter Aufsichts- und Beirat (Steinbeis) sowie Mitglied im Kreis der klugen Köpfe des Diplomatic Council. Seine Kunden schätzen den Wert, den er durch profitables Wachstum und B2B-Digitalisierung gemeinsam mit Kundenteams schafft. Häufig handelt es sich dabei um Marketing-, Business Development- und Verkaufsmandate. Sein Motto ist: Herausforderungen zu Wachstum machen. Agil. Digital. Sales. Zum Buch „KI-Einsatz in Unternehmen. Chancen, Risiken, Erfolge“Eckhart Hilgenstock: „Für die Firmen lohnt es sich derzeit nur ein KI-System in Betrieb zu nehmen, wenn es sich in ein bis anderthalb Jahren wirtschaftlich rentiert. Andernfalls wird es angesichts der rasanten KI-Entwicklung nach zwei bis drei Jahren völlig veraltet sein.“ „KI muss direkte Kosten- oder Wettbewerbsvorteile bringen“„Alles, was man erfinden kann, ist schon erfunden worden“, zitiert Eckhart Hilgenstock in seinem Buch den Chef des US-Patentamtes, Charles H. Duell, aus dem Jahr 1899, um klarzumachen, dass wir uns derzeit ganz am Anfang der KI-Welle befinden. Der Interim Manager sagt: „Die Unternehmen sollten heute identifizieren, in welchen Betriebsbereichen welche Wirkungen KI potenziell entfalten kann und darauf basierend eine KI-Zeitleiste aufstellen. Tatsächlich in Angriff genommen werden sollten zunächst allerdings nur KI-Projekte, die sich einigermaßen kurzfristig rechnen und unmittelbare Kosten- oder Wettbewerbsvorteile mit sich bringen. Ansonsten läuft man Gefahr, heute KI-Systeme in Betrieb zu nehmen, die schon nach zwei oder drei Jahren hoffnungslos veraltet sind.“ Das ist nur einer der unzähligen Ratschläge, die KI-Praxisprofi Eckhart Hilgenstock in seinem neuen Buch verrät. Der Verlag DC Publishing schreibt: „Kein anderes Werk über Künstliche Intelligenz ist so praxisnah und auf den Punkt geschrieben wie das KI-Buch von Eckhart Hilgenstock.“ Breites Spektrum an Einsatzgebieten für KIEr geht im Buch auf Kl-Anwendungen in unterschiedlichen Einsatzgebieten wie Industrie 4.0, Maschinenbau, Versicherungswirtschaft, Forschung und Entwicklung, Logistik und Supply Chain Management, Energiewirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Dienstleistungssektor, Robotic Process Automation, Qualitätsmanagement, Abfallwirtschaft, Landwirtschaft, Stadtplanung, Marketing und Vertrieb ein – stets die konkreten Auswirkungen auf den Betriebsalltag im Mittelpunkt. Mit dem betrieblichen Einsatz einhergehende Aspekte wie Cybersicherheit, Datenschutz und neue Geschäftsmodelle sowie ethische Fragestellungen etwa zu möglichen Diskriminierungen durch KI, Fake News und Deep Fakes nimmt der Interim Manager genau und praxisnah unter die Lupe. Der Verlag schreibt dazu: „Der neue Hilgenstock ordnet die verschiedenen Kl-Entwicklungen verständlich und präzise ein. Das Buch zeigt auf, was heute schon realisierbar ist und künftig möglich sein wird. Es gibt Anregungen und Leitplanken zugleich für die Kl-Einführung im Unternehmen. Man merkt dem Werk auf beinahe jeder Seite an, dass der Autor selbst schon als Interim Manager zahlreiche KI-Projekte federführend zum Erfolg geführt hat.“ Aktuelle Umfrage unter Führungskräften über KIDazu trägt eine aktuelle Umfrage unter Führungskräften in Deutschland, Österreich und der Schweiz bei, die in das Buch aufgenommen wurde. Während es eine Vielzahl von Untersuchungen zum KI-Einsatz in den USA gibt, existiert vergleichsweise wenig belastbares Material dazu in der DACH-Region. Die in dem Werk veröffentlichten Studienergebnisse aus der Wirtschaft ergänzen sich passgenau mit den Erfahrungen des Autos bei seinen persönlichen Einsätzen. So entsteht ein rundes Bild und die Verlagsformulierung „Pflichtlektüre für jede Führungskraft“ erscheint gerechtfertigt. Autor: Eckhart HilgenstockHerausgeber: Dr. Harald SchönfeldSeiten: 160 SeitenErscheinungsdatum: 04-10-2024ISBN: Print: 978-3-98674-114-3, E-Book: 978-3-98674-115-0(Quelle: Diplomatic Council)
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E-Transporter im Fuhrparkalltag
Wichtiges aus dem Podcast: … E-Transporter sind heute deutlich praxistauglicher als noch vor wenigen Jahren, aber nicht für jedes Einsatzprofil automatisch geeignet. Der wichtigste Erfolgsfaktor ist die Analyse vor der Beschaffung. Regionale Einsätze mit festen Touren und Rückkehr zum Betriebshof eignen sich besonders gut für elektrische Transporter. Ladeinfrastruktur ist kein Nebenthema, sondern Teil des Betriebskonzepts. Ohne verlässliche Lademöglichkeit steigt das Risiko im Alltag erheblich. Leasing und Full-Service-Modelle können den Einstieg erleichtern, weil sie Kosten planbarer machen und Risiken reduzieren können. Und einiges mehr… Weitere Informationen –> Christian Reiter bei LinkedIn–> Weitere Informationen: – Bundesverband Betriebliche Mobilität – Carmacon GmbH Im Interview: Christian Reiter Das Thema E-Transporter im Fuhrpark:Wo sie funktionieren – und worauf Unternehmen achten müssen E-Transporter sind längst mehr als ein Zukunftsthema. Die Fahrzeuge werden praxistauglicher, die Reichweiten steigen, Leasing- und Finanzierungslösungen entwickeln sich weiter. Trotzdem ist die Elektrifizierung von Transportern deutlich anspruchsvoller als die Umstellung klassischer Dienstwagenflotten. Im Themen-Radio-Gespräch erklärt Christian Reiter, Diplom-Kaufmann, Fuhrpark- und Nutzfahrzeugexperte sowie Geschäftsführer der carmacon GmbH, worauf es in der Praxis wirklich ankommt. Sein zentraler Punkt: Ein Transporter ist ein Produktionsmittel. Wenn er nicht einsatzbereit ist, steht im Zweifel nicht nur ein Fahrzeug, sondern ein Auftrag. Deshalb sollten Unternehmen nicht zuerst ein bestimmtes Fahrzeug auswählen, sondern zunächst ihre Einsatzdaten analysieren. Welche Strecken werden täglich gefahren? Gibt es feste Touren? Welche Nutzlast und Anhängelast werden benötigt? Wo kann geladen werden – im Betrieb, unterwegs oder beim Fahrer zu Hause? Und passen Einbauten, Regalsysteme und Servicekonzepte zum gewählten Fahrzeug? Besonders gut funktionieren E-Transporter nach Reiters Einschätzung im regionalen Einsatz: bei Handwerksbetrieben, Serviceunternehmen, kommunalen Fuhrparks oder festen Liefertouren mit Rückkehr zum Betriebshof. Schwieriger wird es bei häufigen Langstrecken, hoher Nutz- oder Anhängelast und wechselnden Einsatzprofilen ohne verlässliche Lademöglichkeit. Ein weiteres Thema ist die Beschaffung. Leasing, Full-Service-Leasing und Komplettpakete mit Wartung, Ladeinfrastruktur oder Energiemanagement können den Einstieg erleichtern. Entscheidend bleibt aber die Gesamtkostenbetrachtung: Nicht die Monatsrate allein zählt, sondern das Zusammenspiel aus Fahrzeug, Ladeinfrastruktur, Energie, Wartung, Ausfallzeiten, Restwert und Betriebspraxis. Auch die Fahrerinnen und Fahrer sollten früh eingebunden werden. Sie kennen die täglichen Touren, die Kunden, Standzeiten und regionalen Besonderheiten oft am besten. Wer sie rechtzeitig informiert, schult und beteiligt, erhöht die Akzeptanz – und damit die Erfolgschancen der Elektrifizierung. Der Podcast zeigt: E-Transporter können heute bereits sehr sinnvoll sein. Aber sie funktionieren dort am besten, wo sie nicht als einfacher Diesel-Ersatz verstanden werden, sondern als Teil eines gut geplanten Mobilitäts- und Betriebskonzepts. Takeaways: Was Hörerinnen und Hörer aus der Folge mitnehmen E-Transporter sind heute deutlich praxistauglicher als noch vor wenigen Jahren, aber nicht für jedes Einsatzprofil automatisch geeignet. Der wichtigste Erfolgsfaktor ist die Analyse vor der Beschaffung: Strecke, Nutzlast, Anhängelast, Ladezeiten, Standorte und Einbauten müssen vor der Fahrzeugwahl geprüft werden. Regionale Einsätze mit festen Touren und Rückkehr zum Betriebshof eignen sich besonders gut für elektrische Transporter. Ladeinfrastruktur ist kein Nebenthema, sondern Teil des Betriebskonzepts. Ohne verlässliche Lademöglichkeit steigt das Risiko im Alltag erheblich. Leasing und Full-Service-Modelle können den Einstieg erleichtern, weil sie Kosten planbarer machen und Risiken reduzieren können. Nicht die Monatsrate entscheidet, sondern die Gesamtkosten: Energie, Wartung, Ladeinfrastruktur, Restwert, Service, Ausfallzeiten und Rückgabe müssen mitgerechnet werden. Fahrerakzeptanz ist im Nutzfahrzeugbereich entscheidend. Wer Fahrer früh einbindet, nutzt deren Praxiswissen und erhöht die Erfolgschancen. Die beste Strategie ist ein schrittweiser Einstieg: zuerst die passenden Teilflotten identifizieren, Erfahrungen sammeln und dann weiter skalieren. Christian Reiter… …ist Diplom-Kaufmann, Fuhrpark- und Nutzfahrzeugexperte und bringt über 25 Jahre Erfahrung im Fuhrparkmanagement mit. Er war unter anderem in leitenden Funktionen im Fuhrparkmanagement, Einkauf, Technik und Operations tätig und wurde 2021 Fachreferent „Nutz- und Sonderfahrzeuge“ beim heutigen BBM. Aktuell wird er unter anderem als Trainer bei der DEKRA Akademie und Geschäftsführer von carmacon beschrieben, einem Beratungsunternehmen für Fuhrparkmanagement. Sein Blick auf E-Transporter ist angenehm praxisnah: Nicht die Batterie allein entscheidet, sondern Einsatzprofil, Nutzlast, Anhängelast, reale Reichweite, Ladefenster, Infrastruktur, Kosten und Fahrerakzeptanz. Genau diese Hürden hat er bereits als zentrale Punkte benannt. In dem angehängten Material zieht sich ebenfalls die Linie durch: E-Transporter sind kein exotisches Pilotprojekt mehr, aber zwischen gut planbaren Standardanwendungen und schwierigen Spezialfällen liegt noch eine Menge Fuhrparkrealität.
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Das Ende toxischer Männlichkeit - Buchtipp in 120 Sekunden
Buchtipp in 120 Sekunden In dieser Serie stellen wir regelmäßig Bücher vor, die für Führungskräfte und Unternehmerinnen und Unternehmer relevante Themen behandeln. Zum längeren Interview mit der Buchautorin Sophie Bieber geht es HIER. Buchautorin: Sophie Bieber Das Thema Work-Life-Balance, Gleichstellungsbeauftragte und Obstkörbe – glaubt man den Imagevideos, herrschen in Unternehmen und Chefetagen paradiesische Zustände. Dass dies leider nicht so ist und dort immer noch viel zu viele toxische Mitarbeitende und Führungskräfte ihr Unwesen treiben, enthüllt Topmanagerin Sophie Bieber in ihrem spannenden, aber auch schockierenden Blick hinter die Kulissen der nach wie vor männerdominierten Businesswelt.Selbst in Zeiten, in denen Gleichberechtigung und Feminismus durch Kampagnen wie #MeToo in den Fokus gerückt sind, halten sich noch immer diskriminierende Strukturen, die Minderheiten und einzelne Gruppen von Mitarbeitenden, Frauen wie Männer, systematisch benachteiligen und ausbeuten. Was sich niemand mehr gefallen lassen sollte und was den Unternehmen zudem immens schadet. Bieber beschreibt anhand von vielen anonymisierten Beispielen, wie Unternehmen und Führungskräfte zum Wohlergehen aller Mitarbeitenden handeln müssen – denn toxische Strukturen sind keine Bagatelle, sondern ein Innovations- und Wettbewerbshindernis. Sophie Bieber ist 1990 in Frankfurt am Main geboren, in der Pfalz aufgewachsen und seit vielen Jahren in der Technologiebranche tätig. Als weibliche Führungskraft in einer männerdominierten Branche setzt sie sich für Gleichberechtigung, Innovation, Chancengleichheit, Diversität und eine neue Arbeitswelt ein.
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Storytelling für PR & Marketing - Buchtipp in 120 Sekunden
Buchtipp in 120 Sekunden In dieser Serie stellen wir regelmäßig Bücher vor, die für Führungskräfte und Unternehmerinnen und Unternehmer relevante Themen behandeln. Zum längeren Interview mit der Autorin Petra Sammer geht es HIER. Die Autorin: Petra Sammer Gute Geschichten entstehen nicht zufällig, sie brauchen Struktur, Authentizität und Empathie. Wie geht man da ran, wenn es professionell eingesetzt werden soll? Darüber haben wir mit Petra Sammer gesprochen. Die dritte, komplett überarbeitete und erweiterte Auflage ihres Buches war ein willkommener Anlass. Petra Sammers Buch Storytelling – Grundlagen, Best Practices und kreative Impulse vermittelt anschaulich, warum Geschichten das stärkste Kommunikationsmittel in der PR und im Marketing sind. Die Autorin zeigt, wie man Storytelling strategisch einsetzt, um Botschaften emotional, glaubwürdig und wirksam zu vermitteln. Dabei verbindet sie psychologische Grundlagen mit zahlreichen Praxisbeispielen und Werkzeugen. In der dritten, erweiterten Auflage finden sich neue Trends wie visuelles Storytelling, digitale Formate und Purpose-Kommunikation. Zielgruppe sind Kommunikator:innen, Autor:innen, Führungskräfte und alle, die mit ihren Inhalten Menschen erreichen wollen. Der Mensch Petra Sammer ist renommierte Kommunikationsberaterin, ehemalige Chief Creative Officer bei Ketchum und eine der Pionierinnen des strategischen Storytellings im Einsatz für PR und Kommunikation im deutschsprachigen Raum. Kontakt zu Petra Sammer bei LinkedIn Link zum Buch und passenden Seminaren. Petra SammerStorytelling – Grundlagen, Best Practices und kreative Impulse3., überarbeitete und erweiterte Auflage, O‘Reilly VerlagErscheinungsjahr: 2025ISBN: 978-3-96009-238-4375 Seiten, Preis: 34,90 € (Print) ________________________________________
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Creative Leadership - Buchtipp in 120 Sekunden
| Was Dich erwartet | In dieser Serie stellen wir regelmäßig Bücher vor, die für Führungskräfte und Unternehmerinnen und Unternehmer relevante Themen behandeln. Zum längeren Interview mit der Autorin Dr. Ulrike Lehmann geht es HIER. Die Autorin: Dr. Ulrike Lehmann Unser Buchtipp in 120 Sekunden Dieses Buch stellt die moderne Managementmethode des Creative Leadership vor. Sie überträgt künstlerisches Denken auf moderne Führung und dient als Anregung, um durch mehr Kreativität innovieren zu können. Denn immer weniger Unternehmen in Deutschland innovieren. Kreativität ist aber die Voraussetzung für Innovation und unabdingbar, um wettbewerbsfähig zu bleiben und wachsen zu können. Die Transformation benötigt neue Umgangsweisen mit Teams. Die Creative Leadership-Methode zeigt, wie Führungskräfte mit kreativem Potenzial mutiger entscheiden, Teams inspirieren und Innovationen vorantreiben. Praxisnahe Beispiele, klare Prinzipien und inspirierende Impulse machen deutlich: Wer wie ein Künstler denkt, gestaltet die Zukunft kreativer und innovativer. Softcover ISBN 978-3-658-51584-3Published: 31 May 2026eBook ISBN 978-3-658-51585-0Published: 30 May 2026Publisher: Springer Gabler Wiesbaden Unsere Welt ist im Umbruch. Führungskräfte stehen täglich vor komplexen Herausforderungen – und brauchen neue Denkweisen. Genau hier setzt Dr. Ulrike Lehmann an: Sie zeigt, wie Manager sich von Künstlern inspirieren lassen können, um kreativer, mutiger und wirkungsvoller zu führen. Dr. Ulrike Lehmann ist Expertin für Kreativität in Unternehmen. Sie studierte Kunstpädagogik und ist promovierte Kunstwissenschaftlerin, ausgebildete PR-Beraterin, zertifizierte systemische Business-Coach und Agile Coach. Bis 2016 arbeitete sie als Kuratorin in größeren Kunstmuseen wie in Köln, Ludwigshafen, Bremen und Hannover. Anschließend folgte sie ihrer neuen Berufsausbildung und wurde Leiterin zweier PR-Abteilungen in den Bereichen Tourismus und Stadtmarketing. 2012 machte sie sich mit der Firma ART | COACHING in Freiburg selbstständig, um Kunst und Wirtschaft zu verbinden. Seitdem gibt sie Seminare und Workshops zur Förderung von Kommunikation und Kreativität mit Kunst, führt Coachings in Unternehmen durch. Zudem hält sie Vorträge zur Wirksamkeit von Kunst in Unternehmen. 2017 erschien das von ihr herausgegebene Buch Wirtschaft trifft Kunst. Warum Kunst Unternehmen gut tut. Seit 2023 tritt sie unter ihrer Personenmarke auf: ULRIKE LEHMANN. agile. art. coaching. Sie lebt und arbeitet in Düsseldorf. Kontakt zu Dr. Ulrike Lehmann über LinkedInLink zum Buch und zu Ulrikes Website.
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Narrative für eine bessere Zukunft
Was Sie erwarten können… Warum die Zukunft besser erzählt werden muss. Wie Narrative Menschen, Unternehmen und Wandel in Bewegung bringen. Verhinderungsnarrative: Wann Sprache Fortschritt blockiert. Optimismus, Anastrophe und Aufbruch: Wie erzählt man Zukunft besser? Welche Methoden oder Werkzeuge Anne empfiehlt. Interviewpartnerin: Anne M. Schüller, Bestsellerautorin und Expertin für eine kundenzentrierte Unternehmensführung Im Interview: Anne M.Schüller Das Thema Heute spreche ich zum dritten Mal mit Anne M. Schüller – und wer ihre Arbeit kennt, weiß: Wenn es um Zukunft, Unternehmen, Kunden, Menschen und Veränderung geht, bleibt es bei ihr nie bei wohlklingenden Schlagworten.Ihr neues Buch heißt „Narrative für eine bessere Zukunft“. Der Untertitel bringt den Anspruch auf den Punkt: Wie kraftvoll erzählte Geschichten unser Leben und die Arbeitswelt positiv wandeln.Das klingt auf den ersten Blick vielleicht nach Kommunikation oder Storytelling. Tatsächlich geht es um viel mehr: um die Frage, welche Geschichten wir uns über die Zukunft erzählen, welche Geschichten Unternehmen prägen, warum Zahlen allein Menschen nicht bewegen – und weshalb Verhinderungsnarrative Fortschritt blockieren können.Anne M. Schüller sagt: Menschen denken, entscheiden und handeln in Geschichten. Gute Narrative können Angst in Mut verwandeln, Orientierung geben und Aufbruch ermöglichen. Schlechte Narrative dagegen können lähmen, spalten und Innovation verhindern. Hören Sie rein, es lohnt sich. Zum Buch Anne M. Schüller: Narrative für eine bessere ZukunftUntertitel: Wie kraftvoll erzählte Geschichten unser Leben und die Arbeitswelt positiv wandelnVerlag: Franz Vahlen, München, 231 SeitenISBN: 978-3-8006-7998-0Erscheinungsjahr: 2026 Zusammenfassung des Buches Anne M. Schüller stellt gleich zu Beginn eine starke These auf: „Die Story zuerst!“ Menschen speichern ihr Leben nicht als Datenpaket, sondern in Form von Geschichten. Geschichten setzen Emotionen in Gang, schaffen Orientierung und machen Komplexität greifbar. Gerade in unsicheren Zeiten, in denen KI, Informationsflut, Krisenrhetorik und gesellschaftliche Polarisierung zunehmen, gewinnen authentische und konstruktive Narrative an Bedeutung. Das Buch unterscheidet dabei zwischen bloßem Storytelling und Narrativen. Eine Story kann unterhalten. Ein Narrativ gibt Bedeutung, Richtung und Deutungsrahmen. Narrative entscheiden mit darüber, ob Menschen Angst vor der Zukunft haben oder Lust bekommen, sie aktiv zu gestalten. Schüller warnt zugleich vor toxischen Narrativen: Desinformation, Clickbait, Empörungslogik, Verhinderungsphrasen und negative Zukunftsbilder können Menschen lähmen, Unternehmen blockieren und Gesellschaften spalten. Der erste Teil widmet sich Narrativen für mehr Lebensqualität. Hier geht es um Selbstbilder, Glaubenssätze, Optimismus, Selbstermächtigung und die Frage, welche Geschichten wir uns über uns selbst erzählen. Besonders stark ist Schüllers Gegensatz von Katastrophe und Anastrophe: Statt Zukunft als fortlaufende Abwärtsbewegung zu erzählen, braucht es Geschichten einer Kehrtwende zum Guten. Optimismus versteht sie dabei nicht als Naivität, sondern als menschliche Superkraft, die Möglichkeitsräume öffnet. Der zweite Teil überträgt diesen Gedanken auf die Arbeitswelt. Unternehmen entstehen, leben und verändern sich durch Geschichten: Purpose, Kultur, Führung, Fehlerkultur, Gründungsgeschichten, Symbole, Change-Projekte und Zukunftsbilder sind narrative Felder. Besonders interessant für Management-Hörer: Schüller kritisiert eine reine Zahlenmanie in Unternehmen. Zahlen sind wichtig, aber sie legitimieren nicht automatisch kluge Entscheidungen. Erst durch die Geschichten um Zahlen herum entsteht Bedeutung. Führungskräfte brauchen deshalb nicht nur KPI-Kompetenz, sondern Erzählexpertise. Im dritten Teil geht es um Narrative für eine bessere Zukunft. Zukunftsmanagement braucht Bilder, Storyboards, Future Labs und positive, glaubwürdige Zukunftserzählungen. Gerade bei Nachhaltigkeit und Transformation entscheidet nicht nur, was Unternehmen tun, sondern wie sie das Neue erzählbar machen. Green Storytelling darf nicht moralinsauer, belehrend oder angstgetrieben sein, sondern muss zeigen, was Menschen gewinnen können. Der praktische Anhang bündelt den Storykosmos: Storylistening, Storymaking und Storytelling. Schüller liefert damit nicht nur ein Plädoyer für bessere Geschichten, sondern auch Werkzeuge, um solche Geschichten zu finden, zu entwickeln und in Umlauf zu bringen. Besonders anschlussfähig für ein Interview ist ihr Dreiklang aus narrativem Mind-Set, Skill-Set und Tool-Set: Haltung, Fähigkeit und Werkzeugkasten gehören zusammen, wenn Narrative Veränderung bewirken sollen. Weitere Infos Kontakt zur Autorin bei LinkedIn Link zur Website und zu den Büchern Empfehlung: Bahnfrei für Übermorgengestalter – 25 Tools inklusive dem Killerphrasenfriedhof
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Best Practice: Elektrifizierung des Fuhrparks
Was Sie mitnehmen … Worauf man achten muss, wenn man den Fuhrpark erfolgreich elektrifizieren möchte. Elektromobilität scheitert in Unternehmen eher an Unsicherheit als an der Technik. Realistische Nutzungsprofile sind wichtiger als theoretische Maximalanforderungen. Akzeptanz bei Mitarbeitenden entsteht vor allem durch praktische Erfahrungen. Wirtschaftlichkeit muss ganzheitlich betrachtet werden, nicht nur über Anschaffungskosten. Experte: Can Baltaci, Fuhrparverantwortlicher Eppendorf Group. Im Interview: Can Baltaci Das Thema Elektrifizierung des Fuhrparks hat viele Aspekte Elektromobilität wird in vielen Unternehmen noch immer intensiv diskutiert – zwischen Kostenfragen, Reichweitenängsten und organisatorischen Herausforderungen. Gleichzeitig zeigen immer mehr Praxisbeispiele, dass der erfolgreiche Umstieg häufig weniger an der Technik scheitert als an eingefahrenen Denkweisen. Im Gespräch mit Can Baltaci von der Eppendorf Group geht es um die konkrete Umsetzung von Elektromobilität im Unternehmensalltag. Welche Erfahrungen wurden gemacht? Wo lagen die größten Herausforderungen? Und welche Vorurteile haben sich in der Praxis als unbegründet erwiesen? Can Baltaci zeigt, wie Unternehmen den Wandel pragmatisch angehen können – mit klarem Blick auf Wirtschaftlichkeit, Nutzungsprofile und Akzeptanz bei den Mitarbeitenden. Besonders spannend: Viele Probleme, vor denen Unternehmen heute noch Respekt haben, lassen sich mit den richtigen Prozessen und einer realistischen Betrachtung deutlich einfacher lösen als erwartet. Ein praxisnahes Gespräch über Veränderung, Erfahrungen aus dem Alltag und die Frage, wie Unternehmen den Einstieg in Elektromobilität sinnvoll gestalten können. Weitere Informationen zur Eppendorf Group Die Eppendorf Group ist ein international tätiges Life-Science-Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt Geräte, Verbrauchsmaterialien und digitale Lösungen für Labore weltweit. Zu den bekanntesten Produkten zählen Pipetten, Zentrifugen, Inkubatoren sowie Systeme für die Zell- und Molekularbiologie. Eppendorf arbeitet vor allem für Kunden aus Forschung, Wissenschaft, Pharmaindustrie und Biotechnologie. Das Familienunternehmen beschäftigt weltweit mehrere tausend Mitarbeitende und ist in zahlreichen Ländern mit eigenen Vertriebs- und Servicegesellschaften vertreten. Das Unternehmen positioniert sich stark in den Bereichen Innovation, Nachhaltigkeit und moderne Laborprozesse – Themen, die zunehmend auch Einfluss auf Mobilität, Fuhrpark und Unternehmensorganisation haben.
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Themenplanung - Mit Daten zur Medienplatzierung
Sie erfahren… warum Timing, Relevanz und Anschlussfähigkeit an bestehende Themenzyklen in der Kommunikation oft unterschätzt werden, wie Unternehmen ihre Themen besser platzieren können, und weshalb ein Blick in die redaktionelle Zukunft zum echten Wettbewerbsvorteil wird. Interviewpartner: Fabian Gerstenberg, Gründer von Mountbarley Publishing und Entwickler der Mediendatenbank TopicPro Im Interview: Fabian Gerstenberg Worüber Medien morgen berichten – und wie Sie heute davon profitieren Kommunikation ist kein Zufall. Zumindest sollte sie das nicht sein. Denn während viele Unternehmen noch anlassgetrieben arbeiten, planen Redaktionen ihre Themen oft Wochen oder Monate im Voraus.Mit TopicPro hat Fabian Gerstenberg eine Datenbank entwickelt, die genau diese Planung sichtbar macht:Welche Themen setzen Medien wann? Welche Schwerpunkte sind geplant? Und wo ergeben sich Anknüpfungspunkte für die eigene Kommunikation?Im Gespräch erklärt er,• warum Timing in der Kommunikation oft unterschätzt wird, • wie Unternehmen ihre Themen besser platzieren können, • und weshalb ein Blick in die redaktionelle Zukunft zum echten Wettbewerbsvorteil wird. 👉 Für alle, die Kommunikation strategischer, effizienter und erfolgreicher gestalten wollen. Der Mensch Fabian Gerstenberg ist Gründer und Entwickler von TopicPro und bewegt sich an der Schnittstelle von Medienanalyse, Daten und strategischer Kommunikation.Fokus: Transparenz in redaktionellen Prozessen schaffenMission: Kommunikationsverantwortlichen helfen, besser zu verstehen, wie Medien denken und planenAnsatz: Datengetrieben, praxisnah, mit klarem Nutzen für PR, Content und Marketing 👉 Seine Perspektive:Nicht nur Inhalte entscheiden über Erfolg – sondern Timing, Relevanz und Anschlussfähigkeit an bestehende Themenzyklen. Kontakt zu Fabian über LinkedIn. Die Datenbank TopicPro ist eine spezialisierte Mediendatenbank für die strategische Kommunikationsplanung.Im Kern geht es nicht um klassische Presseverteiler, sondern um redaktionelle Themenplanung als Datenbasis. Was TopicPro besonders macht: Erfasst und strukturiert Themenspecials, Redaktionspläne und Schwerpunkte deutscher Medien Ermöglicht Filter nach: Branche Thema Medium Zeitraum Zeigt wann welche Themen in welchen Medien geplant sind Unterstützt PR- und Marketingverantwortliche dabei, Themen und Inhalte frühzeitig zu platzieren 👉 Kurz gesagt:TopicPro verschiebt Kommunikation von reaktiv („wir haben eine Meldung“) zu strategisch („wir treffen den richtigen Zeitpunkt“). Weitere Informationen von Mountbarley-Publishing über TopicPro. HIER
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