PODCAST · business
TransFormsache
by RegioClusterAgentur für Innovation und Transformation in Baden-Württemberg
TransFormsache ist der Podcast der RegioClusterAgentur Baden-Württemberg zu denThemen regionale Transformation, Innovation und zu kreativen Lösungen ausder Clusterszene in Baden-Württemberg. In Interviews teilen Clustermanagements, Wirtschaftsförderungen und andere regionale Innovationsakteure ihr Wissen und ihre Erfahrungen zu aktuellen Themen, die die Szene bewegen.
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RCA BW Reloaded
In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Gerd Meier zu Köcker, Leiter der RegioClusteAgentur für Innovation und Transformation in Baden-Württemberg (RCA BW), über die Neuausrichtung der RCA BW. Im Fokus stehen die Rolle von Clusterinitiativen im Strukturwandel, neue Anforderungen an regionale Innovations- und Transformationsprozesse sowie die Frage, wie Clusterorganisationen Unternehmen in Zeiten tiefgreifender Veränderung wirksam unterstützen können.
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Invest BW
Invest BW ist das größte Innovations- und Investitionsförderprogramm in der Geschichte Baden-Württembergs. In Folge 17 von TransFormsache sprechen wir mit Prof. Peter Schäfer vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg über die strategische Bedeutung des Förderinstruments, missionsorientierte Calls, Zukunftsfelder von Mobilität bis GreenTech und die Rolle von KMU, Clustern und Innovationsintermediären in Zeiten tiefgreifender Transformation.
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17
Innovation vor Ort
Wie stärken Regionen ihre Innovationskraft – und welche Rolle spielen dabei regionale Innovationssysteme? In Folge 16 von TransFormsache sprechen wir mit Michael Löffler, RIS-Koordinator der IHK Südlicher Oberrhein, darüber, wie EU-Fördermittel, starke Netzwerke und kluge Governance-Strukturen den Weg für Zukunftstechnologien ebnen. Wir werfen einen Blick auf zentrale Akteure, Erfolgsfaktoren und Herausforderungen im Aufbau regionaler Innovationsökosysteme – und erfahren, warum die Rolle des RIS-Koordinators heute wichtiger ist denn je.
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16
Vom Startup zum Partner
Die Zusammenarbeit zwischen Startups und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bietet große Chancen, ist in der Praxis jedoch oft mit Herausforderungen verbunden. In der 15. Folge des Podcasts TransFormsache sprechen wir mit Thorsten Flink, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Tübingen und des Technologiezentrums Tübingen, über Erfolgsfaktoren, Hemmnisse und konkrete Ansätze in der Region.
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15
Globale Vernetzung neu definiert
Satellitenkommunikation prägt zunehmend die globale Vernetzung. In der neuesten Folge von "TransFormsache" steht die entscheidende Rolle von Satellitennetzwerken im Mittelpunkt – von Wirtschaft und Internetzugang bis hin zum Internet of Things. LEO-Satelliten gelten als Gamechanger, die globale Netzwerke revolutionieren, zugleich stellen internationale Zusammenarbeit und technologische Herausforderungen wichtige Themen dar. Ein Blick in die Zukunft der vernetzten Welt und die transformative Kraft moderner Satellitentechnologie.
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Generative KI
In Folge 13 unseres Podcasts „TransFormsache“ sprechen wir mit Tobias Fauth von cyberLAGO e. V. über die Potenziale generativer KI für Clusterinitiativen und deren Mitgliedsunternehmen. Denn: Trotz hoher Erwartungen nutzen nur wenige Unternehmen die Technologie umfassend. Datenschutz, Ethik und Einstiegshürden sind zentrale Themen. Tobias erklärt Chancen, Kosten und praktische Anwendungen, die helfen, mit KI effizienter und wettbewerbsfähiger zu werden.
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13
Innovation durch Förderung
Unternehmen müssen sich in einer wettbewerbsorientierten Welt ständig weiterentwickeln, wobei Förderungen entscheidend für Innovationen sind. Regionale Netzwerke aus Clustermanagements, Wirtschaftsakteuren und Förderorganisationen bieten dabei wertvolle Unterstützung. Herausforderungen wie begrenzte Ressourcen und bürokratische Hürden erfordern bessere Koordination, um die Innovationskraft der Region zu stärken. Mit Jochen Protzer von der WFG Nordschwarzwald sprechen wir in unserer neuesten Podcastfolge „Innovation durch Förderung“ zu diesem Thema.
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12
Circular Economy, Green Tech & Klimaneutralität
Circular Economy und GreenTech sind Schlüsselkonzepte im Kampf gegen die drängenden Umweltprobleme unserer Zeit. Während die Circular Economy den Lebenszyklus von Produkten verlängert, Ressourcen effizient nutzt und Abfall minimiert, setzt GreenTech auf innovative Technologien zur Reduzierung von Umweltauswirkungen. Gemeinsam spielen sie eine zentrale Rolle bei der Bekämpfung des Klimawandels und der Ressourcenknappheit und schaffen zugleich wirtschaftliche Chancen. In Baden-Württemberg bündelt die neue Plattform GreenTech BW seit Anfang des Jahres die regionalen Kompetenzen in Umwelttechnologien. Doch welche Innovationen sind bereits etabliert, und welche Herausforderungen erwarten uns in den kommenden Jahren? Diese und viele weitere Fragen beantworten Birte Boysen & Jonas Umgelter von der Umwelttechnik BW in unserer neuen Folge.
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Transformationsnetzwerke als Erfolgskonzept für progressive Zusammenarbeit im regionalen Wandel?
In Zeiten der Transformation von Wirtschaft, Gesellschaft und Politik gewinnt die gezielte Zusammenarbeit auf regionaler Ebene an Bedeutung, wobei Transformationsnetzwerke innovative Ansätze darstellen, um regionale Kooperationen zu stärken und vielfältige Transformationsprozesse zu koordinieren. Angesichts der Technologisierung, sozialen Veränderungen und Umweltbelange sind nachhaltige Netzwerke erforderlich, die Entwicklung strategisch vorantreiben; Transformationsnetzwerke fungieren als Katalysatoren für kollaborative Lösungen, indem sie Ideen und Ressourcen bündeln. In Baden-Württemberg dienen Transformationsnetzwerke in der Automobilwirtschaft als Vorbild, gefördert vom Zukunftsfond des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz, und könnten als Erfolgsstory für regionale Transformationszusammenarbeit dienen, wie in dieser Podcastfolge mit Valentin Betz von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH Region Ostwürttemberg (WiRO) beleuchtet wird.
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10
Agiles Arbeiten mit der OKR-Methode
Wer eine moderne Organisationskultur etablieren und New Work leben will, muss bestehende Methoden und Prozesse hinterfragen und besonders wichtig: alle Mitarbeitenden mitnehmen. Die agile Management-Methode Objectives and Key Results - kurz OKR - ist dabei in der Organisationsentwicklung zu einem Schlüsselkonzept avanciert. Im Kern liegt der Fokus der Methode darauf, Organisationen dabei zu helfen, noch effizienter und zielorientierter zu agieren. Bereits 1970 von Intel entwickelt und von Unternehmen wie Google übernommen, hat die Anwendung der OKR-Methode in den letzten Jahren stark an Popularität gewonnen. Neben vielen erfolgreichen Unternehmen und Organisationen in Baden-Württemberg setzt nun auch die Wirtschaftsförderung der Stadt Stuttgart als öffentliche Verwaltung auf das Management-Modell. Dabei stellen sich für die Praxis einige Fragen: Wie lässt sich die OKR-Methode auf die Rollen und Aufgaben einer Wirtschaftsförderung übertragen? Für welche Anwendungsbereiche eignen sich agile Methoden wie OKR und wo liegen Besonderheiten? Welche Vorteile bietet das Zielmanagement für Wirtschaftsförderungen, aber auch regionale Netzwerke?
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9
Regionale Kooperation als Enabler für KI-Entwicklung in Unternehmen
Die Künstliche Intelligenz ist eine der stärksten Innovationstreiber unserer Zeit geworden und verändert schon jetzt viele Lebensbereiche. KI befähigt Maschinen und Computersysteme, Aufgaben auszuführen, die normalerweise menschliche Intelligenz erfordern würden. Dabei können KIs zum Beispiel lernen, Muster zu erkennen, Daten zu analysieren oder Entscheidungen zu treffen. Ob auf dem eigenen Smartphone, im öffentlichen Raum oder in der Wirtschaft – die rasante Entwicklung der KI-Technologien deckt täglich neue Anwendungsfelder auf – auch für die Industrie. Beispielsweise in der Automatisierung von Prozessen und der Verbesserung von Produktivität und Effizienz. Es gibt dabei eigentlich kaum Sektoren oder Branchen, in denen KI nicht zu Disruptionen führen wird, wenn auch mit unterschiedlichem Tempo. In der Finanz-, Gesundheits- oder Automobilwirtschaft werden zum Beispiel schon heute innovative KI-Entwicklungen in verschiedensten Bereichen eingesetzt. Mit den Auswirkungen und Chancen Künstlicher Intelligenz für Unternehmen und Regionen beschäftigen sich auch baden-württembergische Clusterinitiativen und Wirtschaftsförderungen, um ihre Mitglieder und Unternehmen in der Region bei der Transformation zu unterstützen. Welche Ideen und Maßnahmen sind hier gefordert? Wie können KI-Technologien mit Hilfe von Branchennetzwerken insbesondere KMU nähergebracht werden und welche Strategien sind nötig, um Unternehmen mit guten KI-Ideen wirkungsvoll zu unterstützen? Wo sehen Akteurinnen und Akteure die größten Herausforderungen bei der Sensibilisierung, Implementierung und Nutzung der neuen Technologien?
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8
Clusterinitiativen als Enabler in der Wasserstoff-Wende
Um dem Klimawandel entgegenwirken zu können, muss die Energieversorgung in Deutschland nachhaltiger werden. Fossile Energieträger sind nicht mehr zukunftsfähig und es bedarf zunehmend klimafreundlicher Lösungen. Als Alternative zu Erdgas, Öl und Kohle wird Wasserstoff derzeit hoch gehandelt. Auch in der Industrie birgt die Etablierung neuer Wasserstoff-Infrastrukturen das Potenzial für klimaschonende Produktionen. Der saubere Brennstoff kann in vielen Feldern Einsatz finden, seine Herstellung ist hingegen zeitraubend, energieintensiv und kostspielig. Auch die Lagerung von Wasserstoff ist deutlich aufwändiger als bei fossilen Brennstoffen. So stellen sich Verantwortungstragende also zurecht die Frage, wie kann Wasserstoff besser zugänglich und für die Herausforderungen der Zukunft nutzbar gemacht werden – auch in Baden-Württemberg. Das Land tut viel für die Förderung einer grünen Wasserstoffwirtschaft, wovon auch die Clusterinitiativen und Wirtschaftsförderungen der Regionen profitieren. Aber wie weit sind baden-württembergische Netzwerke in Sachen Wasserstoff-Wende wirklich? Welche Chancen sehen sie und mit welchen Maßnahmen können noch bestehende Hürden abgebaut werden?
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7
Cluster-Initiativen & Smart City Development
Städte boomen: Weltweit leben und arbeiten bereits 50 % der Bevölkerung in Städten. Damit verändern sich auch die Anforderungen an städtische Räume. Mit dem Megatrend der Urbanisierung gehen Herausforderungen des strukturellen und demographischen Wandels einher. Darüber hinaus spielen Städte auch bei Fragestellungen des Klimawandels eine zentrale Rolle. Was also muss sich verändern, um urbane Räume zukünftig nachhaltig und effizient zu gestalten? Das Konzept der „Smart Cities“ gilt als progressive Lösung, die darauf abzielt Städte technologisch fortschrittlicher, grüner und sozial inklusiver zu gestalten – auch mit Hilfe der Digitalisierung. Um der Urbanisierung gerecht zu werden, müssen Städte intelligent, also smart, werden und durch neue Technologien das Leben der Menschen in verschiedenen Bereichen angenehmer gestalten. Die digitale Transformation städtischer Infrastrukturen gewinnt in der Wirtschaft und Politik immer mehr an Zuspruch, auch auf regionaler Ebene. Clusterinitiativen, landesweite Netzwerke und Wirtschaftsförderungen beschäftigen sich zunehmend mit Smart City Konzepten, die große Chancen für die baden-württembergische Wettbewerbsfähigkeit haben. Aber worauf gilt es bei der Entwicklung solcher Konzepte zu achten? Wie können Cluster-Initiativen den Trend „Smart City“ vorantreiben und welche Instrumente und Strategien sind hierfür notwendig?
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6
Die RegioClusterAgentur für Innovation und Transformation in Baden-Württemberg stellt sich vor
Mit maßgeschneiderten Dienstleistungen unterstützt die RegioClusterAgentur baden-württembergische Clusterorganisationen, Wirtschaftsförderungen und weitere Innovationsintermediäre mit dem Ziel, eine nachhaltige regionale Architektur für ein erfolgreiches Innovationssystem zur Bewältigung der Transformationsherausforderungen und des Strukturwandels aufzubauen. Aber wie können Innovationsintermediäre eigentlich bedarfsorientiert vernetzt werden? Welche sind die Herausforderungen und Fragestellungen der Zukunft und wie können die regionalen Akteure sich gezielt darauf vorbereiten?
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5
Transformation in der Automobilwirtschaft nachhaltig gestalten
Cluster-Initiativen decken mit Ihren Mitgliedern meistens große Teile von branchen- oder technologiespezifischen Wertschöpfungsketten ab. Deshalb bieten sie die optimalen Voraussetzungen, um gemeinsam mit allen Akteuren die Innovations- und Marktchancen, aber auch die Bedarfe und notwendigen Rahmenbedingungen für die erfolgreiche Adaption neuer dominierender Trends zu identifizieren. Trends, wie zum Beispiel die Elektromobilität. Als wäre die Transformation zur Elektromobilität nicht schon Herausforderung genug für die Unternehmen der Automobilwirtschaft, so wirken äußere Einflüsse wie die Pandemie oder die aktuellen geopolitischen Krisen wie ein Brennglas auf internationale Handelsbeziehungen und Wertschöpfungsketten, aber auch auf die Veränderungsprozesse in den Regionen und in den Unternehmen. Die e-mobil BW GmbH beschäftigt sich als Landesagentur seit ihrer Gründung mit den Transformationsthemen der baden-württembergischen Automobilwirtschaft, um zukünftige Wege für resiliente, innovative, nachhaltige und zukunftsfähige Unternehmen im Land zu ebnen und ihre Wettbewerbsfähigkeit in aufstrebenden Märkten zu stärken. Fragestellungen hierbei sind: Welche Auswirkungen haben die vielen Einflussfaktoren auf die die Transformation der Automobilwirtschaft in Baden-Württemberg? Vor welchen Herausforderungen und Chancen stehen die Unternehmen? Welche Rolle können Cluster-Initiativen in diesem Komplex spielen und welche Maßnahmen und Strategien können bei der Transformation helfen?
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4
Cluster-Initiativen als Influencer
Soziale Medien wie Instagram, Facebook oder LinkedIn sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie haben die Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren und Medieninhalte konsumieren, verändert – auch im professionellen Kontext. Und dabei wirken sie weit über die Grenzen des digitalen Raums hinaus. Für alle Organisationen heißt es, ihren Content bestmöglich entsprechend dieses veränderten Nutzerverhaltens aufzubereiten mit der Folge, dass eine ausgeprägte Social Media Strategie und ganze Abteilungen, die den Auftritt bei Facebook und Co. betreuen, zum Standard bei vielen Organisationen geworden ist. Auch regionale Cluster-Initiativen und landesweite Netzwerke haben diesen Kommunikationskanal für sich entdeckt. Doch wie kann mit begrenzten Ressourcen ein guter Auftritt im Netz gestaltet werden? Welche Inhalte bringen Likes und Follower? Und welche „Do‘s and Don’ts“ sollten Cluster- Initiativen und landesweite Netzwerke in den sozialen Medien beachten?
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3
Transformationsprozesse erfolgreich gestalten – Bestehendes für Neues nutzen
Megatrends wie der demographische Wandel, die Digitalisierung, neue Mobilität, eine zunehmend wissens- und datenbasierte Ökonomie sowie die Ressourcen- und Klimaschonung nehmen großen Einfluss auf die Entwicklung von Regionen. Für die Akteure vor Ort – Unternehmen, Forschung, Politik, Wirtschaftsförderungen, Cluster-Initiativen und viele mehr – birgt dies große Herausforderungen. Sie müssen für eine erfolgreiche Transformation Strukturen aufbrechen und verändern, neue Wege gehen und dabei darauf achten, als Region stets wettbewerbsfähig zu bleiben.
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Das virtuelle Netzwerk
Virtuelle Meetings, Home-Office, immer online statt face-to-face, spätestens seit dem letzten Jahr sind wir um diese Form des Arbeitens nicht herumgekommen. Für einige Berufsfelder war das ein Riesenproblem, für andere weniger. Auch wir konnten bei der ClusterAgentur recht schnell auf das virtuelle Arbeiten umsteigen. Aber wie funktioniert eigentlich die Arbeit von Cluster-Initiativen virtuell, wo sie doch so sehr vom persönlichen Austausch leben, von Treffen in gemeinsamen Arbeitsgruppen, Fach-Veranstaltungen, Matching-Events oder Messen? Ulrike Möller von der Allianz Faserbasierter Werkstoffe Baden-Württemberg AFBW und Prof. Dr. Christoph Runde vom Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach teilen ihr Wissen und Ihre Erfahrungen dazu.
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