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Was zu retten ist
by Annemarie Botzki & Friederike Schmitz
Ein Podcast über Klima, Kollaps und Ernährung.Dass die Erde immer heißer wird, ist nicht mehr aufzuhalten. Aber wie wir damit umgehen, liegt an uns - gesellschaftlich und persönlich.Annemarie Botzki (Campaignerin, Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin, Philosophin) besprechen aktuelle Entwicklungen, beleuchten Zusammenhänge und machen Mut zum Handeln. Im Mittelpunkt steht das Ernährungssystem – von den zerstörerischen Folgen der Tierindustrie bis hin zu solidarischen Alternativen.
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#16 Klimaverdummung von rechts und traumatische Arbeit in der Tierindustrie
Unsere Themen in dieser Folge: Die Neuigkeit (2:40): Das bisherige Worst-Case-Szenario des Weltklimarates wird in einer aktuellen Publikation nicht mehr benutzt. Das sind gute Nachrichten, aber wie gut sind sie wirklich? Wir besprechen, wie Trump, AFD und & Co zu dem Thema Desinformation verbreiten und warum auch die seriösen Medien teilweise problematisch über die Entwicklung berichten. Die These (23:48): Die Tierindustrie macht die Menschen kaputt, die in Tierbetrieben und Schlachthöfen arbeiten. Eine aktuelle Veröffentlichung von Team Tierschutz zeigt Menschen, die in einer Schweinezuchtanlage erschreckend brutal und grausam mit den Tieren umgehen. Wir diskutieren, wie es dazu kommen kann und inwiefern die üblichen, erlaubten Praktiken in dieser Industrie selbst die Bedingungen dafür schaffen. Das inspirierende Projekt (51:47) ist die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. und das Projekt Geisternetze. Hier können Taucher*innen helfen gefährliche Fischernetze aus der Ostsee zu bergen. Schreibt uns gern Feedback und Themenvorschläge! Den Podcast unterstützen -> Mitglied werden bei Steady: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/about Quellen und Links zur Folge: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/posts/8bf143db-dbdf-48e6-8957-61fe5e8d9f98 Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin). Schnitt & Bearbeitung: Tuki. Neue Veröffentlichungsfrequenz seit April 2026: Alle drei Wochen statt alle zwei Wochen. Ihr erreicht uns unter: [email protected]
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#15 Weltuntergang – warum überhaupt noch was machen?
In dieser Spezialfolge sprechen wir darüber, wie schwer es gerade sein kann, motiviert und aktiv zu bleiben – angesichts von Krisen, Rückschlägen und dem Gefühl, dass sich vieles eher verschlechtert als verbessert. Trotzdem geben viele Menschen nicht auf. Wir haben Stimmen gesammelt darüber, was ihnen Hoffnung gibt, was sie antreibt und wie Aktivismus heute aussehen kann – von kleinen Veränderungen im Alltag bis hin zu organisiertem Engagement in Gruppen, Bildung oder Politik. DANKE an Hilal, Mara, Ellen, Cleo und Christian für eure Beiträge! Den Podcast unterstützen -> Mitglied werden bei Steady: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/about Quellen und Links zur Folge: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/posts/1e659b97-0d5a-4fae-a6f4-5ec9ece49d00 Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin). Schnitt & Bearbeitung: Tuki. Neue Veröffentlichungsfrequenz seit April 2026: Etwa alle drei Wochen statt alle zwei Wochen. Ihr erreicht uns unter: [email protected]
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#14 Atlantikströmung, Mythos Weidehaltung, Psychologists for Future
Unsere Themen in dieser Folge: Die Neuigkeit (1:42): Die atlantische Meeresströmung ist näher am Kipppunkt als bisher gedacht. Wir besprechen die aktuellen wissenschaftlichen Einschätzungen und was sie für unsere Zukunft bedeuten. Die These (17:36): Weidehaltung ist keine Lösung für die Probleme der Tierindustrie. Lobbyorganisationen der Fleisch- und Milchwirtschaft verwenden gern Bilder von Rindern auf grünen Wiesen, denn die Weidehaltung erscheint vielen Konsument:innen als gute Form der Tiernutzung. Die Realität sieht natürlich anders aus. Aber zugleich ist die Weidehaltung gar nicht so vorteilhaft, wie viele es sich vorstellen. Wir diskutieren, wie verschiedene Akteure das Konzept der Weidehaltung verwenden und welche Gefahren das mit sich bringt. Das inspirierende Projekt (44:15): Die Psychologists for Future. Hier gibt es Unterstützung für Engagierte inklusive Telefonsprechstunde. Schreibt uns gern Feedback und Themenvorschläge! Den Podcast unterstützen -> Mitglied werden bei Steady: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/about Quellen und Links zur Folge: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/posts/4ed6c36d-e860-4e26-af4b-ff26c33d1970 Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin). Schnitt & Bearbeitung: Tuki. Neue Veröffentlichungsfrequenz seit April 2026: Alle drei Wochen statt alle zwei Wochen. Ihr erreicht uns unter: [email protected]
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#13 Kaffee und Klima, Labels auf Lebensmitteln
Unsere Themen in dieser Folge: Die Neuigkeit (02:10): Ein aktueller Report zeigt auf, was die Kaffeeindustrie weltweit anrichtet – von Waldzerstörung über Umweltverschmutzung bis Menschenrechtsverletzungen. Wir diskutieren, wie sich das ändern ließe und was es für unseren persönlichen Konsum bedeutet. Außerdem überlegen wir: Wie lange können wir wohl überhaupt noch Kaffee trinken? Die These (23:05): Labels auf Lebensmitteln lenken davon ab, was eigentlich hinter den Produkten steckt. Bunte Symbole auf Verpackungen versprechen Nachhaltigkeit, „Tierwohl“ oder fairen Handel. Wir beleuchten, warum so viele Firmen auf Labels setzen und wie die Strategie funktioniert. Auch wenn manche Labels glaubwürdig sind, braucht es andere Maßnahmen. Zuletzt stellen wir ein inspirierendes Kunstprojekt vor (53:03): „Schwein für Schwein“ erinnert mit kleinen Schweinefiguren aus Ton an den schrecklichen Brand in der Zuchtanlage in Alt Tellin, bei dem 2021 mehr als 50.000 Schweine starben. Auf diversen Veranstaltungen können Menschen pro Person eine Figur formen, bis 50.000 Schweine zusammengekommen sind. Schreibt uns gern Feedback und Themenvorschläge! Den Podcast unterstützen -> Mitglied werden bei Steady: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/about Quellen und Links zur Folge: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/posts/fb703f44-6fae-4b9d-93f0-6ad3b9e09ce6 Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin). Schnitt & Bearbeitung: Tuki. Neue Veröffentlichungsfrequenz seit April 2026: Alle drei Wochen statt alle zwei Wochen. Ihr erreicht uns unter: [email protected]
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#12 Neue Tierseuche, Gärtnern zur Selbstversorgung, Plattform Schlachtindustrie
Unsere Themen in dieser Folge: Die Neuigkeit (01:25): Wir berichten über den Ausbruch und die Folgen der Newcastle-Krankheit, eine ansteckende Tierseuche. Wir diskutieren die Auswirkungen für die Hühner selber und die ethischen Dimensionen regelmäßig hunderttausende Tiere wegen Krankheitsausbrüchen zu töten. Die Frage (26:36): Brauchen wir mehr privaten Nahrungsmittelanbau, Kleingärten und Urban Gardening besonders im Hinblick auf Kollapsszenarien? Ist Gärtnern Hobby oder sinnvolle Vorsorge? Vier historische Beispiele aus Kuba, den USA, Großbritannien und der DDR zeigen, was möglich ist, wenn es ernst wird. Das inspirierende Projekt (48:16): Wir stellen die Plattform Schlachtindustrie von Faba Konzepte vor, die zu über 100 Schlachthöfen in Deutschland diverse Daten und Fakten transparent zugänglich macht. https://schlachtindustrie.de/ Schreibt uns gern Feedback und Themenvorschläge! Den Podcast unterstützen -> Mitglied werden bei Steady: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/about Quellen und Links zur Folge: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/posts/01a48f88-af16-4bd3-a41a-9e9640a2e769 Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin). Schnitt & Bearbeitung: Tuki. Ihr erreicht uns unter: [email protected]
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#11 Fleisch, Feminismus und Männlichkeit
Spezialfolge: Ein Thema im Fokus In dieser Folge beleuchten wir, wie drei Dinge miteinander zusammenhängen: die Ausbeutung der Tiere inklusive Fleischkonsum, die Zerstörung der Natur inklusive Klimakollaps und die herrschenden Gendernormen. Wir diskutieren: Warum essen Männer fast doppelt so viel Fleisch wie Frauen? Mit welchen Mythen arbeiten rechtsextreme Influencer, die Männer als Jäger und Frauen am Herd sehen wollen? Inwiefern ähnelt die Art, wie Tiere im Ernährungssystem auf ihre verwertbaren Körper reduziert werden, der sexuellen Ausnutzung von Frauen? Und wie können wir uns gegen diejenigen wehren, die bisherige Fortschritte der Emanzipation zurückdrehen wollen? Schreibt uns gern Feedback und Themenvorschläge! Den Podcast unterstützen -> Mitglied werden bei Steady: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/about Quellen und Links zur Folge: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/posts/b94ba959-a0eb-4ca8-a4b2-4a281ed34798 Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin). Schnitt & Bearbeitung: Tuki. Ihr erreicht uns unter: [email protected]
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#10 Fleisch-Werbeverbot und Rewilding
Unsere Themen in dieser Folge: Die Neuigkeit (02:02): In Amsterdam wird die Außenwerbung für klimaschädliche Produkte verboten, dazu gehört auch Fleisch. Wir diskutieren, was Werbeverbote bringen und ob ähnliche Schritte hierzulande denkbar sind. Die These (10:41): Rewilding ist unsere Rettung. Diese Naturschutzstrategie zielt darauf ab, geschädigte Ökosysteme wieder in einen naturnahen Zustand zu bringen und menschliche Eingriffe möglichst zu reduzieren. Wir sprechen darüber, was das konkret bedeutet, wie dabei mit Tieren umgegangen wird und inwieweit Rewilding eine positive Vision inmitten der Klimakatastrophe bieten kann. Eine inspirierende Tierart (46:03): Die Biber. Sie erschaffen mit geschickt gebauten Staudämmen vielfältige Wasserlandschaften und mildern Starkregen und Dürreperioden – so helfen sie bei der Klimaanpassung. Schreibt uns gern Feedback und Themenvorschläge! Den Podcast unterstützen -> Mitglied werden bei Steady: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/about Quellen und Links zur Folge: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/posts/a96035f5-9311-4554-9247-995ef26ac855 Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin). Schnitt & Bearbeitung: Tuki. Ihr erreicht uns unter: [email protected]
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#9 Pestizide, Fleischpreise und Prüf-Demos
In dieser Folge sprechen wir über drei brandaktuelle Themen: Die Neuigkeit (1:46): Die EU-Kommission will Umwelt- und Menschenrechtsstandards entschärfen und eine weitreichende Deregulierung durchsetzen. Dazu gehört der gefährliche Vorschlag, die Pestizidregeln zu lockern mit gravierenden Folgen für Natur und Gesundheit. Die These (19:51): Volle Mehrwertsteuer ist sozial gerecht. Wir betrachten eine neue Studie vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung, die die Folgen einer Mehrwertsteuerreform untersucht. Aktuell gilt für die meisten Lebensmittel der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent. Aber warum sollten schädliche Produkte wie Fleisch und Wurst so vergünstigt werden? Wir betrachten verschiedene Optionen für eine gerechtere Preispolitik. Das inspirierende Projekt (41:51): Zum Schluss stellen wir euch die monatlichen Prüf-Demos vor. Sie fordern, dass Parteien, die als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft werden, auf ihre Verfassungsmäßigkeit geprüft werden. Schreibt uns gern Feedback und Themenvorschläge! Den Podcast unterstützen -> Mitglied werden bei Steady: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/about Quellen und Links zur Folge: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/posts/29bb47f3-f643-49e9-bf8f-03787c0afa81 Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin). Schnitt & Bearbeitung: Tuki. Ihr erreicht uns unter: [email protected]
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#8 Stromausfall Berlin & Verliert der Veganismus?
Unsere Themen in dieser Folge: 1. Die Neuigkeit (01:30): In Berlin waren Anfang Januar 100.000 Menschen tagelang ohne Strom. Was lernen wir daraus für mögliche zukünftige Kollapsszenarien? Sind andere Städte besser vorbereitet als Berlin und was sollten man zur Vorbereitung im Haus haben? Wir sprechen auch über frühzeitige Schuldzuweisungen und die strategische Bewertung von Sabotage-Aktionen. 2. Die Frage (25:25): Verliert der Veganismus? Der Tierkonsum ging 2025 erneut kaum zurück, der Markt für pflanzliche Fleischalternativen schwächelt und sogar manche ehemals veganen Restaurants servieren jetzt Tierprodukte. Ist das der Anfang vom Ende der Ernährungswende oder nur eine vorübergehende Schwankung? 3. Das inspirierende Projekt (39:55): Der Verein Mensch Tier Bildung macht Workshops und Projekttage an Schulen und für Jugendgruppen darüber, wie es Tieren in der Landwirtschaft geht und was unsere Ernährung damit zu tun hat. Wir brauchen deine Unterstützung! Werde jetzt Mitglied auf https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/about Wir freuen uns auch sehr über Feedback und Themenvorschläge. Die Quellen zur Folge und Links zum Weiterlesen findest du hier: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/posts/24b880f0-abc4-4854-884b-3736537b3994 Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin). Schnitt & Bearbeitung: Tuki. Ihr erreicht uns unter: [email protected]
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#7 Öl- und Gaslizenzen UK, unausweichliche Ernährungswende, Niedergang der Pelzindustrie
Unsere Themen in dieser Folge: 1. Die Neuigkeit (01:51): Die Ära der Öl- und Gasförderung geht in Großbritannien zu Ende. Die Regierung wird keine neuen Lizenzen für Öl- und Gasförderung vergeben. Welche Faktoren haben zu dem Ende der Industrie geführt und was können wir von den Kampagnen gegen fossile Produktion lernen? 2. Die These (19:31): Wir werden uns pflanzenbasiert ernähren, ob wir wollen oder nicht – wenn wir die Ernährungswende nicht „by design“ herbeiführen, kommt sie „by disaster“. Denn der Klimawandel wird die Produktion von Nahrungsmitteln weiter erschweren und verteuern und dabei bei Tierprodukten stärker zuschlagen als bei pflanzlichen Lebensmitteln. Das sagen nicht nur wir, sondern der Oxford-Professor Paul Behrens. Zugleich betont er, dass eine aktive Umstellung immense Vorteile mit sich bringt. Wir berichten von einem Gespräch mit ihm. 3. Das inspirierende Projekt ist diesmal kein Projekt, sondern eine mutmachende Entwicklung (40:20): Die globale Pelzindustrie ist im letzten Jahrzehnt zusammengebrochen. Ein technischer Hinweis mit Entschuldigung: Bei der Aufnahme zu dieser Folge sind leider in Friederikes Tonspur etwas störende Mikrofon-Geräusche entstanden, die sich später nicht ganz rausfiltern lassen. Das tut uns leid, nächstes Mal wird es wieder besser! Wir brauchen deine Unterstützung! Werde jetzt Mitglied auf https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/about Wir freuen uns auch sehr über Feedback und Themenvorschläge. Alle Quellen zur Folge und Links zum Weiterlesen findest du hier: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/posts/cc2b98d2-9d4d-4f58-acb3-98817488f796 Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin). Schnitt & Bearbeitung: Tuki. Ihr erreicht uns unter: [email protected]
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#6 Klimanotlage-Briefing in Großbritannien, Verdrängung, Robbenzentrum
Unsere Themen in dieser Folge: 1. Die Neuigkeit (01:26): Das „National Emergency Briefing“ hat in Großbritannien die Klima- und Naturnotlage auf eine große politische Bühne gebracht. Führende Wissenschaftler:innen haben Ende November über 1.000 eingeladene Gäste - einflussreiche Menschen aus Politik, Medien und Wirtschaft - darüber informiert, wie sehr die Erderwärmung und der Verlust der Natur die nationale Sicherheit und verschiedene gesellschaftliche Systeme bedrohen. 2. Die These (15:33): Verdrängung ist ein entscheidender Faktor für den gesellschaftlichen Umgang sowohl mit der Klimakatastrophe als auch mit der Tierindustrie. Viele von uns werden es über die Feiertage in Gesprächen mit Familienmitgliedern wieder merken: Es ist schwer, über diese Themen zu sprechen. Das liegt auch an psychologischen Mechanismen, die dazu dienen, uns negative Gefühle vom Leib zu halten. 3. Das inspirierende Projekt (43:13): Ein Robbenzentrum auf Föhr. Obwohl die Jagd auf Seehunde seit 1974 verboten ist, werden jedes Jahr Hunderte von kranken, verletzten oder verlassenen Robben, die bei entsprechender Therapie hätten gerettet werden können, erschossen. Eine Tierärztin versucht das zu ändern. Wir brauchen deine Unterstützung! Werde jetzt Mitglied auf https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/about Wir freuen uns auch sehr über Feedback und Themenvorschläge. Alle Quellen zur Folge und Links zum Weiterlesen findest du hier: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/posts/f5ac3164-81b5-4bc9-a1ab-0e65a76194f7 Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin). Du erreichst uns unter: [email protected]
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#5 Marktmacht der Supermärkte, Gastro-Populismus, Internetrettung
Unsere Themen in dieser Folge: 1. Die Neuigkeit: Eine Untersuchung der Monopolkommission zeigt, wie vier große Supermarktkonzerne den Markt dominieren und welche Folgen das hat. Während für uns die Lebensmittelpreise in den letzten Jahren gestiegen sind, haben einzelne Männer ihr Milliardenvermögen vergrößert. 2. Die Frage: Was ist Gastro-Populismus? Von Markus Söder bis Donald Trump versuchen sich Politiker volksnah zu zeigen, indem sie sich mit Bratwürsten oder McDonald's-Burgern fotografieren lassen. Zugleich verknüpfen sie bestimmte Nahrungsmittel mit Werten 3. Ein inspirierendes Projekt aus Amsterdam: Eine Gruppe von Techniker:innen und Hacker:innen hat den Internet Resiliency Club gegründet. Einen Club, der vorbereitet sein will, wenn zentrale Infrastruktur wie Internet, Strom oder Mobilfunk ausfallen sollten zum Beispiel durch Krieg, Cyberangriffe, Naturkatastrophen oder einen Blackout. Wir brauchen deine Unterstützung! Werde jetzt Mitglied auf https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/about Alle Quellen zur Folge und Links zum Weiterlesen findest du hier: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/posts/8b097ac7-7e5d-46cd-8540-c6bd7bb3b52c Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin). Du erreichst uns unter: [email protected]
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#4 Greenwashing des weltgrößten Fleischkonzerns, Tierrechte, Resilienz-Zentrum
Wir starten die Folge in Brasilien mit der Frage: Was hat die Klimakonferenz gebracht? Dann geht's weiter mit einer Neuigkeit: Der weltgrößte Fleischkonzern JBS stand in New York vor Gericht. Er soll Verbraucher*innen durch falsche Klimaversprechen getäuscht haben. Außerdem sprechen wir über die Pläne von JBS, sechs neue Schlachthöfe in Nigeria zu bauen – und was lokale Umweltorganisationen daran kritisieren. Im zweiten Themenblock stellen wir die Frage: Haben Tiere Rechte? Wir beleuchten ethische Positionen, diskutieren moralische Verantwortung und fragen, warum in vielen Debatten über die Tierindustrie die Tiere selbst kaum vorkommen. Zum Abschluss stellen wir euch ein inspirierendes Projekt vor: Ein neues Resilienz-Zentrum vom Deutschen Roten Kreuz zeigt Wege auf, wie Gemeinschaften krisenfester und widerstandsfähiger werden können. Wir brauchen deine Unterstützung! Werde jetzt Mitglied auf https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/about Alle Quellen zur Folge und Links zum Weiterlesen findest du hier: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/posts/4862dc82-0e2a-475f-a124-7cc1e562ddc5 Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin). Du erreichst uns unter: [email protected]
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#3 Emissionen der Tierkonzerne, Labeltäuschung mit Thunfisch, 1 Million Bäume
Unsere Themen in dieser Folge: 1. Die Neuigkeit: Ein Report verdeutlicht die massiven Klimawirkungen der Tierindustrie. Wir sprechen über Wege zum Umbau der Landwirtschaft und blicken kurz auf die bevorstehende Klimakonferenz in Brasilien. 2. Die These: Labels lenken davon ab, was wirklich passiert. Wie wenig wir Nachhaltigkeitslabels auf Produkten vertrauen können, zeigt das Beispiel des MSC-Labels auf Thunfisch. Wir beleuchten, was die Fischerei für Menschen und Tiere bedeutet. 3. Das inspirierende Projekt: Die Initiative Baumentscheid hat in Berlin erreicht, dass bis 2040 eine Million Bäume die Stadt kühlen werden. So kann Klimaanpassung in der Praxis aussehen. Wir brauchen deine Unterstützung! Werde jetzt Mitglied auf https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/about Alle Quellen zur Folge und Links zum Weiterlesen findest du hier: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/posts/54e54454-9c50-43f0-82a2-907294bfacac Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin).
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#2 Ernährungsempfehlungen gegen Fleischlobby, Kollapscamp, gerettete Hühner
In dieser Folge sprechen wir als Erstes darüber, wie wir gesünder essen können – ohne dabei den Planeten zu zerstören: Wir stellen die aktuellen wissenschaftlichen Ernährungsempfehlungen der EAT Lancet Kommission vor, die der Fleischlobby gar nicht schmecken. Dazu beleuchten wir die globale Ungerechtigkeit im Ernährungssystem. Zweitens geht es um die Frage: Braucht es eine Kollapsbewegung? Und was passierte eigentlich beim ersten Kollapscamp? Zum Abschluss stellen wir euch als inspirierendes Projekt die Organisation „Rettet das Huhn“ vor. Wir sprechen über Klima, Kollaps und Ernährung – mit frischen Informationen, klaren Analysen und motivierenden Geschichten. Wenn euch der Podcast gefällt, unterstützt uns gern auf unserer Steady-Seite: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/about Hier findet ihr Quellen und Links zum Weiterlesen: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/posts/73f4b812-59b7-4cca-beba-78da184d39a1
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#1 Gerichtsurteil Tierindustrie, gefährdete Nahrungsversorgung, Kantine für alle
Herzlich willkommen bei Was zu retten ist! In dieser ersten Folge sprechen wir darüber, was das historische Gerichtsurteil in Spanien zur Tierindustrie bedeutet – und ob das nun eine Klagewelle in Europa auslösen wird? Wir diskutieren die These, dass der Klimawandel zu einem Kollaps der Nahrungsversorgung führen wird. Wir beleuchten die Frage: Wie können wir unser Ernährungsverhalten wirklich verändern, statt uns nur darüber zu streiten? Zum Schluss lernt ihr das Konzept der „Kantine für alle“ kennen – ein Beispiel dafür, wie gerechtes und nachhaltiges Essen schon heute Wirklichkeit werden kann. Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin). Wir liefern euch aktuelle Entwicklungen, klare Analysen und Mut zum Handeln. Unterstütze uns auf https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/about Alle Quellen zur Folge und Links zum Weiterlesen findet ihr hier: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/posts/4a766453-48d3-41d1-91e5-5c0dacef7731 Fragen & Feedback: Schreibt uns gern an! [email protected]
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Ein Podcast über Klima, Kollaps und Ernährung.Dass die Erde immer heißer wird, ist nicht mehr aufzuhalten. Aber wie wir damit umgehen, liegt an uns - gesellschaftlich und persönlich.Annemarie Botzki (Campaignerin, Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin, Philosophin) besprechen aktuelle Entwicklungen, beleuchten Zusammenhänge und machen Mut zum Handeln. Im Mittelpunkt steht das Ernährungssystem – von den zerstörerischen Folgen der Tierindustrie bis hin zu solidarischen Alternativen.
HOSTED BY
Annemarie Botzki & Friederike Schmitz
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