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PODCAST · society

WDR 3 Kulturfeature

Außergewöhnliche Biografien und neue Perspektiven auf Kultur und Gesellschaft - das WDR 3 Kulturfeature erzählt besondere Geschichten, die im Kopf bleiben und die Welt bewegen. Hier anhören und downloaden.

  1. 200

    Einmal muss das Fest ja kommen. Ingeborg Bachmann und Hans Werner Henze

    Ingeborg Bachmann, die Lyrikerin, und Hans Werner Henze, den Komponisten, verband mehr als eine Künstlerfreundschaft. Doch worauf ihre Beziehung gründete, war von Anfang an in ein geheimnisvolles Dämmerlicht gehüllt. Von Helmut Böttiger.

  2. 199

    "Steck nie den Kopf in eine Hundehütte!" – Mit den Peanuts die Welt sehen

    Im Oktober 1950 veröffentlichte Charles M. Schulz seinen ersten „Peanuts“-Strip. Die kurzen Geschichten um Charlie Brown und seine Freunde gelten als comicgewordene Philosophie. Von Markus Metz und Georg Seeßlen.

  3. 198

    Harper Lee, Truman Capote und der amerikanische Süden

    Harper Lee und Truman Capote, zwei der großen amerikanischen Schriftsteller des zwanzigsten Jahrhunderts, verband  eine Kinderfreundschaft. Haus an Haus wuchsen sie in einer ländlichen Kleinstadt in Alabama auf. Was sie literarisch bewegte, ist dort bis heute präsent. Von Marc; Schönfelder Bädorf.

  4. 197

    Antigone im Amazonas – Milo Rau und das Ungeheuer Mensch

    Milo Rau sucht in seinen Theaterinszenierungen nach einer Politik des Widerstands. Mit Schauspielern und Aktivisten aus der brasilianischen Landlosenbewegung erarbeitete er seine Version des antiken Tragödie „Antigone“. An dem Ort, an dem vor 30 Jahren die brasilianische Militärpolizei ein Blutbad unter protestierenden Landarbeitern anrichtete. Von Nina Hellenkemper.

  5. 196

    Kein Leben wie im Märchen – Frieda Fischer und ihr Museum für Ostasiatische Kunst

    Erst bestaunt und verehrt, dann von den Nazis verfolgt: Frieda Fischer-Wieruszowski; Mitbegründerin des „Museums für Ostasiatische Kunst“ in Köln. Von Berit Hempel.

  6. 195

    Indien und die Beatles – Auf den Spuren einer anhaltenden Faszination

    Blumenbekränzte Popstars in einem Ashram am Ufer des Ganges – diese Fernsehbilder gingen rund um den Globus. Es war ein medienwirksames Aufeinandertreffen von westlicher und östlicher Kultur. Doch wer hat eigentlich wen inspiriert? Von Sigrid Pfeffer.

  7. 194

    Alexander der Kluge: Portrait des Intellektuellen als staunendes Kind

    Schreiben hieß für ihn: Alternativen denken. Alexander Kluge erforschte Phänomene des Alltags - mit politischer Verantwortung, Neugier und der Spielfreude eines Kindes. Mit 94 Jahren ist der große Kreative unter den Intellektuellen gestorben. Von Cornelia Zetzsche.

  8. 193

    Podcast-Empfehlung: Riefenstahl – Influencerin des Bösen

    Leni Riefenstahl – der Name ist bis heute weltbekannt. Sie gilt als eine der einflussreichsten deutschen Filmregisseurinnen. Das Krasse daran: Ihre größten Erfolge waren Propagandafilme für Hitler und sein Regime. Bis zu ihrem Tod hat Riefenstahl aber ihre Verstrickung mit den Nazis kleingeredet und dabei oft gelogen, was das Zeug hält. Von Katja Paysen-Petersen.

  9. 192

    Der Sound der Erde – Eine Expedition in den Boden

    Der Boden unter unseren Füßen ist voller Leben. Mit speziellen Mikrofonen stößt man dort in ein Reich außerirdisch wirkender Klänge vor: Es knarzt und knurpselt, es knackst und knistert. Aber dieses Leben ist bedroht. Von Anna Marie Goretzki.

  10. 191

    Der Mann im Mond – Ein Radio-Ballett mit Charlie Chaplin

    Wenn überhaupt ein Einzelner das Kino verkörpern kann, dann wohl er: Charlie Chaplin, der Tramp, der Stummfilmkomiker, der Filmproduzent. Wer war dieser kleine Mann mit Stöckchen, über den die ganze Welt gelacht hat? Von Evelyn Dörr.

  11. 190

    Der Beat ist die Revolution – Der Schriftsteller Peter Schneider

    Peter Schneider, Sohn eines Kapellmeisters, ist mit Musik groß geworden. Zum Solo-Violinisten fühlte er sich nicht berufen, er wurde Schriftsteller. Jetzt ist der große Chronist der 68-Bewegung gestorben. Von Theo Roos.

  12. 189

    Die Kraft der Reduktion – Minimalismus in der Kunst

    Steve Reich und andere Vertreter der Minimal Music haben die Musikwelt beeinflusst. Club Music wie House oder Techno sind die populärste Spätfolge. Minimalismus findet sich aber auch in anderen Kunstbereichen wie der Malerei, dem Film oder dem Design. Von Rainer Praetorius.

  13. 188

    Anatomie der Melancholie. Der bosnische Autor Dževad Karahasan

    Vor 30 Jahren im Februar 1996  endete die blutige Belagerung der Stadt Sarajewo im Herzen Bosniens. Der Schriftsteller Dževad Karahasan hatte der Stadt während des Bosnienkrieges mit seinen Büchern eine unverwechselbare Stimme gegeben. Von Tobias Wenzel.

  14. 187

    „Ich versuchte jemand zu sein“ – der italienische Cantautore Luigi Tenco

    Auch für diese unruhige Zeiten war es ein außerordentlicher Akt des Protests: 1967 erschoss sich der italienische Sänger und Cantautore Luigi Tenco nach seinem Auftritt beim Schlagerfestival San Remo. Von Ariane Kessissoglou.

  15. 186

    Das Märchen von Nettetal - Die unglaubliche(n) Geschichte(n) des Dinçer Güçyeter

    In „Unser Deutschlandmärchen“ erzählt Dinçer Güçyeter von Kindheit und Familie, von Migration und den Widersprüchen des Aufwachsens in Deutschland. Im Gespräch mit Manuel Gogos zeigt der türkische Autor, wie er aus Erinnerungen Literatur formt. Von Manuel Gogos.

  16. 185

    Mit Knackfrosch, Kiesel und Kassette - Die Komponistin Carola Bauckholt

    Wie klingt die Welt, die uns umgibt? Die Komponistin Carola Bauckholt verwandelt Alltagsgeräusche in Musik: Da gibt es Schlagzeuger, die mit knarzenden Regenjacken und Reißverschlüssen performen und Sängerinnen, die mit Hilfe eines Staubsaugers die Luft neu vertonen. Von Sabine Fringes.

  17. 184

    Die Stumme Kattrin mit zwei „T“

    Gemeinsam mit seiner Frau fasst der DDR-Theaterregisseur Peter Kupke bei einem Auslandsaufenthalt den Entschluss in Dänemark zu bleiben. Ihre Tochter Kattrin lassen sie in der DDR zurück – ein Entschluss mit Folgen. Von David Zane Mairowitz.

  18. 183

    Von der Poesie des Abschieds – Gespräche mit Julian Barnes

    Julian Barnes gehört zu den großen europäischen Erzählern. Elegant hat er die Gattungsgrenzen des Romans verschoben, um existenzielle Fragen zu erkunden. Am 19. Januar wird der englische Schriftsteller Julian Barnes achtzig Jahre alt. Von Thomas David.

  19. 182

    Kinder, Kunst, Karriere – Mütter im Kulturbetrieb

    „Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“ – so lautet ein geflügeltes Wort, und man möchte sofort ergänzen: „Familie ist schön, macht aber viel Arbeit.“ Von Teresa Schomberg.

  20. 181

    Im Zug nach Nirgendwo – Das unwahrscheinliche Leben des Songtexters Fred Jay (1/2)

    "Es fährt ein Zug nach Nirgendwo", "Rasputin", "Ti Amo" – keiner hat in den 70er-Jahren so viele erfolgreiche Schlager geschrieben wie Fred Jay. Und doch ist der Mann, der "dem Schlager die Poesie zurückgab", ein Unbekannter. Von Fabian Gerhardt und Roland Gerhardt.

  21. 180

    Im Zug nach Nirgendwo – Das unwahrscheinliche Leben des Songtexters Fred Jay (2/2)

    "Es fährt ein Zug nach Nirgendwo", "Rasputin", "Ti Amo" – keiner hat in den 70er-Jahren so viele erfolgreiche Schlager geschrieben wie Fred Jay. Und doch ist der Mann, der "dem Schlager die Poesie zurückgab", ein Unbekannter. Von Fabian Gerhardt und Roland Gerhardt.

  22. 179

    Das Meer ist niemals still

    Das Meer fasziniert Komponisten seit der frühen Barockzeit. Sie beschreiben in ihrer Musik, was sie wahrnehmen: Bewegung, Stille, Wind, Dunkelheit, Rhythmus. Das Meer ist Urgewalt und mystisch überhöht. Ein Sehnsuchtsort. Von Nora Bauer.

  23. 178

    Stoffwechsel – Wie KI die Modewelt umkrempelt

    Künstliche Intelligenz hält Einzug in eine Welt, die lange als Inbegriff von Kreativität und Individualität galt. „Stoffwechsel“ erzählt, wie Designerinnen, Studierende und Labels mit dieser neuen, digitalen Mitgestalterin ringen – und sich dabei neu erfinden. Von Sabine Oelze und Luerweg Susanne.

  24. 177

    LICHT – Eine Klangspur zu Haydn, Stockhausen und Schubert

    Licht und Musik haben eines gemeinsam, sie berühren die Sinne und die Seele. Von Monika Buschey.

  25. 176

    Der Deutschland-Äquator: Musik und Mensch von West nach Ost

    Zwischen dem Selfkant und Görlitz liegen 640 Kilometer Luftlinie. Wie klingt die Strecke zwischen dem westlichsten und dem östlichsten Punkt Deutschlands, 35 Jahre nach der Wiedervereinigung? Von Friedemann Dupelius.

  26. 175

    ISUMA – FILMEN AM RANDE DER WELT

    Seit über 30 Jahren produzieren Zacharias Kunuk und sein Kollektiv Spielfilme und TV-Programme auf Inuktitut, der Sprache der Inuit. Weltberühmt wurde die Produktion „Der schnelle Läufer“, die in Cannes eine goldene Palme gewann. Von Jane Tversted und Martin Zähringer.

  27. 174

    Auf einem Ohr taub. Mit dem Jazz-Noise-Kollektiv The Dorf durchs Ruhrgebiet

    25 Musikerinnen und Musiker aus dem Ruhrgebiet bilden The Dorf - ein Jazz-Noise-Kollektiv, das Komposition und Improvisation ebenso vereint wie Gemeinschaftssinn und Kollaboration. Von Sascha Wundes.

  28. 173

    Asta und Frede Oder: Guten Morgen Frau Nielsen

    Sie war die erste Diva des deutschen Stummfilms: Asta Nielsen. Geboren in Dänemark, arbeitete die Schauspielerin 25 Jahre lang in Deutschland, bevor sie es 1937 verließ. Mit über 70 telefonierte Asta Nielsen regelmäßig mit einem Verehrer, der alle ihre Gespräche aufzeichnete. Von Lisbeth Jessen.

  29. 172

    Das Mysterium der Zeitlosigkeit – Bibers „Rosenkranz-Sonaten“ und das radikal Moderne

    Der Komponist Heinrich Ignaz Franz Biber (1644-1704) hat seine fünfzehn Mysterien Sonaten den Geheimnissen des Rosenkranzes gewidmet. Sein Zyklus für Violine und Generalbass galt damals als radikal modern und zählt noch heute zum Schwierigsten, was das Repertoire des Frühbarock zu bieten hat. Von Janko Hanushevsky.

  30. 171

    Gefiederte Musen – Musik, von Vögeln inspiriert

    Lange bevor es den Menschen gab, erfüllte der Gesang der Vögel den Planeten. Ihre Melodien inspirierten Dichter und Komponisten. Und gaben dem Menschen Rätsel auf: Warum singen sie? Und wovon? Von Sabine Fringes.

  31. 170

    Reise unter die Gehirnschale eines Riesen – Sieben Abschweifungen zu Jean Paul

    "Titan" hieß nicht nur sein mit phantastischen Vorschüssen finanzierte Riesenroman. Ein Titan war der Autor Jean Paul selbst, was die schiere Anzahl beschriebener Seiten betrifft. Vor 200 Jahren ist der Großmeister der skurrilen Einfälle gestorben. Von Holger Noltze.

  32. 169

    Unmögliches denken – Poesie und Visionen: Der Schriftsteller Arthur C. Clarke

    Arthur C. Clarke war einer der größten Science-Fiction-Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Er nahm vorweg, was heute Selbstverständlichkeit ist – und doch an Rätselhaftigkeit nicht eingebüßt hat. Von Rainer Praetorius.

  33. 168

    Jeder muss seinen Wahnsinn selbst verantworten – der Kölner Schriftsteller Dieter Wellershoff

    Er erfand das Etikett „Neuer Realismus“, in dessen Namen Rolf Dieter Brinkmann auf die Barrikaden ging. Dann wechselte Dieter Wellershoff die Seiten, um selbst als Schriftsteller die bürgerliche Gesellschaft zu sezieren. Ein Portrait zum hundertsten Geburtstag. Von Gisa Funck.

  34. 167

    Die Bad-Boy-Story: Komponist George Antheil

    Er brachte maschinelle Rhythmen und Flugzeugpropeller ins Konzert: George Antheil sorgte im Paris der 1920er Jahre für Skandale – die Musik wirkt noch 100 Jahre später elektrisierend und beunruhigend. Von Sabine Fringes.

  35. 166

    Go for trash! Der Aktionskünstler HA Schult

    HA Schult ist einer der ersten Künstler, die sich das Thema Umweltschutz auf die Fahnen geschrieben haben. Weltberühmt wurde er durch seine tausend Trash People, die er seit 1996 rund um den Globus schickt. Von Sabine Fringes.

  36. 165

    Der unbekannte Georg Kreisler – Abgründe und Absurditäten

    Einige seiner bösen Lieder wie "Tauben vergiften im Park" sind Teil unseres allgemeinen Kulturgutes geworden. Daneben gibt es einen unbekannteren Georg Kreisler, den Komponisten ernster Musik, den Romanautor und Verfasser zweier Opern. Von Markus Metz und Georg Seeßlen.

  37. 164

    Porträt des Literatur-Nobelpreisträgers László Krasznahorkai

    Er gilt nicht nur als einer der bedeutendsten Schriftsteller Ungarns. Als "Meister der Apokalypse" ist László Krasznahorkai ein international gefeierter Autor. Jetzt hat er den Literatur-Nobelpreis bekommen. Von Thomas David.

  38. 163

    Die letzten Venezianer. Eine Stadt kämpft ums Überleben

    30 Millionen Besucher im Jahr: Venedig versinkt in den Touristenfluten. Doch die lokale Politik treibt den Ausverkauf der Stadt weiter voran. Wer profitiert davon? Von Petra Reski und Christopher Weingart.

  39. 162

    Matsutake – Ein Pilz im Anthropozän

    In jedem Herbst wird der Matsutake-Pilz zu einem begehrten Geschenk in Japan. Er lässt sich nicht kultivieren. Entsprechend komplex sind die Bedingungen, unter denen er gewonnen wird – und hoch die Beträge, die für ihn gezahlt werden. Von Jean-Claude Kuner.

  40. 161

    Der süße Fluch des Bandoneons – Eine transatlantische Reise

    Das Bandoneon wurde als wehmütige Stimme des argentinischen Tangos weltberühmt. Einst repräsentierte die Bergmannsorgel den Anspruch deutscher Kumpel auf kulturelle Emanzipation. Zusammen mit dem argentinischen Bandoneonisten Gabriel Rivano sucht das Feature von Jakob Weingartner nach der deutschen Seele im singenden Blasebalg. Es besucht seine Geburtstätte in einem winzigen Dorf im sächsischen Erzgebirge; lernt in Köln einen besessenen Sammler kennen; erfährt in einer Knappensiedlung im Ruhrgebiet,  dass die ersten massenhaft hergestellten Instrumente preisgünstig von verurteilten Straftätern zusammengebaut wurden. Die Reise führt schließlich zurück über den Atlantik – nach Buenos Aires. Dort werden  heute einfache Volksbandoneons gebaut, um das Eliteninstrument wieder unter die Besitzlosen zu bringen. Dort lüftet sich auch ein schauerliches Geheimnis: Einige Bandoneonisten schwören, dass ihr Instrument die Seelen seiner vorherigen Spieler in sich trägt. Was tun, wenn eine davon mit einem Fluch belegt ist? Ein Feature von Jakob Weingartner. Produktion: WDR 2025 Von Jakob Weingartner.

  41. 160

    Verborgenheit – Auf der Suche nach dem Dichter Eduard Mörike

    Eduard Mörike ist schon zu Lebzeiten als idyllischer Schwabe bezeichnet worden. Diesen Ruf ist er bis heute nicht losgeworden. Dabei ist vieles in seinem Werk von untergründiger Spannung getragen. Von Norbert Hummelt.

  42. 159

    Die drei Leben der Connie Converse – Die Frau, die den Folk erfand und verschwand

    Was für eine Stimme! Was für abgefeimte Melodiebögen! Und erst die Texte: böse, durchtrieben, feministisch, witzig und poetisch. Als Connie Converse in den frühen 50er-Jahren nach NYC kam, brachte sie Songs mit, die den Folk hätten verändern können. Von Monika Kursawe.

  43. 158

    Van Gogh, Vermeer, Raffael – Auf der Suche nach verschollenen Meisterwerken

    Van Goghs Porträt seines Arztes Dr. Gachet, ein Interieur mit zwei Frauen von Vermeer beim Konzert, das Bildnis eines jungen Mannes von Raffael: Drei Kunstwerke, die seit Jahrzehnten nicht mehr öffentlich zu sehen waren. Werden sie wieder auftauchen? Von Stefan Koldehoff und Johannes Nichelmann.

  44. 157

    aaaaaaaaaa Klingende Monotonie

    Die Kunst der Monotonie: wer sich darauf einlässt, wird den inneren Reichtum der Einzeltöne erleben. Ein Feature auf (fast) nur einem Ton. Von Julian Kämper.

  45. 156

    Irre Gärten – Mit Jorge Luis Borges durchs Labyrinth

    Die Textwelten des Schriftstellers Jorge Luis Borges verzweigen sich ins Unübersehbare. Auf einer der Inseln Venedigs kann man sich ganz real in ihnen verlaufen. Von Andra Joeckle.

  46. 155

    Bis die Atombomben fielen – Dacia Marainis Kindheit in einem japanischen Internierungslager

    Dacia Maraini ist eine der wichtigsten literarischen Stimmen Italiens. Erst jetzt im hohen Alter erzählt sie von verstörenden Kinderjahren in einem japanischen Gefangenenlager im zweiten Weltkrieg. Von Corinne Orlowski.

  47. 154

    Ich hatte drei Leben. Mikis Theodorakis – ein Porträt

    Als Musiker und Aktivist verkörperte Mikis Theodorakis wie kein Zweiter das Gewissen Griechenlands in seinen düstersten Tage. Eine Hommage zum 100. Geburtstag. Von Sabine Huthmann und Friederike Wigger.

  48. 153

    Reprogrammiert euch! – Arbeit, Zukunft und Science-Fiction

    Warum arbeitest Du eigentlich? Willst Du oder musst Du? Was wäre, wenn Du nicht müsstest? Aktuelle Science-Fiction-Literatur denkt unsere Arbeitswelt konsequent weiter, spitzt zu, sucht Alternativen. Denn: the future is unwritten. Von Tim Schleinitz und Swantje Reuter.

  49. 152

    Herz über Kreuz - Ein Comingout in der Freikirche

    Magdalena ist Mitte 30 und Mutter dreier Kinder, als sie an der Einsicht nicht mehr vorbeikommt, dass es Frauen sind, die sie begehrt - und keine Männer. Allerdings: Seit ihrem fünfzehnten Lebensjahr ist sie Mitglied einer christlich-evangelikalen Freikirche. Von Monika Kursawe.

  50. 151

    Der Brocken ist ein Deutscher – Harry Heines Reise durch den Harz

    Im September 1824 wandert ein Göttinger Student durch den Harz. Der romantische, im Ton aber ironische Text, den der 26jährige darüber verfasst, wird später als erster Teil der Reisebilder erscheinen und den literarischen Ruf Heinrich Heines begründen. Von Lorenz Hoffmann.

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