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WDR 3 Meisterstücke

Eine unterhaltsame Reise durch das faszinierende Universum der klassischen Musik - für Liebhaber:innen und Neueinsteiger:innen. Michael Lohse und sein Team erzählen die Geschichten hinter den Meisterwerken: Pointen, Fakten, Hintergründe.

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  1. 350

    Antonio Soler: Fandango - Techno des 18. Jahrhunderts

    Casanova nennt den Fandango den „wollüstigsten Tanz der Welt“. Ausgerechnet der Mönch Antonio Soler macht daraus ein halsbrecherisches Cembalostück – zwölf Minuten Verführung und Virtuosität. Von Volker Sellmann.

  2. 349

    Pietro Mascagni: Cavalleria rusticana – Ekstase und Ehrenmord

    Kitsch-Radar einschalten: In Mascagnis „Cavalleria rusticana“ schluchzen die Streicher und kochen die Leidenschaften von Bauern über. Doch immer wieder zerreißt Mascagni die schöne Dorfidylle – bis zur Katastrophe ... Von Nick Sternitzke.

  3. 348

    Reger: Mozart-Variationen – Mozart à la Reger

    „Man kann nicht immer schweren, dunklen Bordeaux trinken“, findet Max Reger – und greift zu Mozart. Seine Mozart-Variationen zeigen den vermeintlichen Schwergewichtler von seiner leichtesten Seite. Von Christoph Vratz.

  4. 347

    Paul Hindemith: Streichquartett Op. 16 – Neustart nach dem Krieg

    Lieblingskomponist Hindemith? Hört man selten. Sein Streichquartett op. 16 zeigt, wie ungerecht das ist: ein rebellisches Frühwerk voller Energie – und mit einem langsamen Satz, der unter die Haut geht. Von Michael Lohse.

  5. 346

    Richard Wagner: Die Walküre – Wenn Wotan wütend wird

    Göttervater Wotan will alles kontrollieren. Doch in Wagners „Walküre“ widersetzt sich ausgerechnet seine Lieblingstochter Brünnhilde – und aus dem Machtspiel des „Ring“ wird eine Familienkatastrophe mit Welthit. Von Christoph Vratz.

  6. 345

    Beethoven: Gassenhauer-Trio – Titan zum Mitpfeifen

    Beethoven als Hitverwerter: Für sein „Gassenhauer-Trio“ nimmt er einen Opern-Ohrwurm, den damals in Wien alle kennen. Heraus kommt Kammermusik mit Publikumsfaktor – leicht, witzig und trotzdem typisch Beethoven. Von Michael Lohse.

  7. 344

    Vicenzo Bellini: Norma – Priesterin zwischen den Fronten

    Oper zum Reinbeißen: Nach Bellinis „Norma“ ist sogar ein Pastagericht benannt. Die berühmteste Arie daraus kennt fast jeder – doch „Casta Diva“ ist mehr als schöne Melodie: vokales Krisenmanagement. Von Nick Sternitzke.

  8. 343

    Anton Dvorák: 8. Sinfonie – böhmischer Sommertag

    Die 8 muss eine Glückszahl sein: Dvořáks 8. Sinfonie klingt nach Sonnenschein, Waldspaziergang und Melodien im Überfluss. Dabei beginnt dieses heitere Meisterstück ausgerechnet in Moll. Von Michael Lohse.

  9. 342

    Hans Werner Henze: Voices – engagierter Einzelgänger

    Verbotene Bücher, vom eigenen Vater angezeigt: Hans Werner Henze weiß früh, was falsche Autorität bedeutet. In „Voices“ macht er daraus Musik als Widerstand – wild, unbequem und voller Stimmen aus aller Welt. Von Ben Süverkrüp.

  10. 341

    Chopin: Sonate b-Moll – der berühmteste Trauermarsch der Welt

    Kennedy, Churchill, Tito: Chopins Trauermarsch ist der Soundtrack für Staatsbegräbnisse. Dabei ist dieser Welthit nur die Single-Auskopplung einer Klaviersonate – rätselhaft, düster und alles andere als harmlos. Von Michael Lohse.

  11. 340

    Ferdinand Ries: Sinfonie Nr. 7 – Beethovens produktiver Sekretär

    Ein Leben im Schatten Beethovens: Ferdinand Ries war Schüler, Sekretär und Biograf des Genies. Aber seine 7. Sinfonie klingt nicht nach Fußnote – sondern nach einem Komponisten, der endlich selbst gehört werden will. Von Christoph Vratz.

  12. 339

    Mahler: Sinfonie Nr. 9 – Abgesang vor Alpenkulisse

    Ein Bauernhaus in Toblach, eine zugige Holzhütte – und Musik an der Grenze zum Unendlichen: Mahlers 9. Sinfonie klingt wie ein Abschied, aber auch wie ein letzter großer Liebesbrief an die Welt. Von Christoph Vratz.

  13. 338

    Max Bruch: Violinkonzert – Gänsehaut in g-Moll

    One-Hit-Wonder der Klassik: Max Bruch schreibt mit seinem ersten Violinkonzert einen Welterfolg – und leidet den Rest seines Lebens darunter. Denn das Publikum will immer nur dieses eine Stück hören. Von Michael Lohse.

  14. 337

    Claude Debussy: Clair de Lune – magischer Mond über Bergamo

    Mondschein mit Ohrwurm-Garantie: Claude Debussys „Clair de Lune“ gehört zu den berühmtesten Klavierstücken der Welt. Dabei vergessen wir schnell, dass der Mond nur ein Teil einer viel größeren Klanglandschaft ist. Von Dominik Mercks.

  15. 336

    Johann Sebastian Bach: Englische Suiten - Tanzende Tasten

    „Germany, twelve points!“ Europa wächst musikalisch schon lange vor dem ESC zusammen. Johann Sebastian Bach macht in seinen „Englischen Suiten“ aus französischen, italienischen und deutschen Einflüssen ein barockes Feuerwerk. Von Christoph Vratz.

  16. 335

    Peter Tschaikowsky: Pathétique - Requiem auf sich selbst

    Hat Tschaikowsky mit seiner 6. Symphonie seinen eigenen Nachruf komponiert? Die „Pathétique“ klingt wie ein musikalisches Requiem – und nur neun Tage nach der Uraufführung ist der Komponist tot. Von Michael Lohse.

  17. 334

    Franz Lehár: Das Land des Lächelns - Herzschmerz auf chinesisch

    Dieser Welthit überstrahlt alles: „Dein ist mein ganzes Herz“. Doch hinter der Arie steckt mehr als Operettenkitsch – Lehár erzählt von gescheiterter Liebe und einer Welt, die aus den Fugen gerät. Von Nick Sternitzke.

  18. 333

    Mozart: Sonata facile – für Profis zu schwer

    Tapetenwechsel für den Kopf: Mozart komponiert seine C-Dur-Klaviersonate in einer Zeit des Umbruchs. Sie ist ein Meisterwerk der musikalischen Ökonomie und eine Herausforderung - selbst für Profis! Von Christoph Vratz.

  19. 332

    Giacomo Puccini: Turandot – Traumatisierte Prinzessin

    Jahrelang ignoriert - dann der Triumph: 1849 feiert Louise Farrenc mit ihrer 3. Sinfonie in Paris einen Sensationserfolg. Und plötzlich kommt niemand mehr an ihr vorbei. Von Michael Lohse.

  20. 331

    Louise Farrenc: 3. Sinfonie - Feuer und Finesse

    Jahrelang ignoriert – dann der Triumph: 1849 feiert Louise Farrenc mit ihrer 3. Sinfonie in Paris einen Sensationserfolg. Und plötzlich kommt niemand mehr an ihr vorbei. Von Michael Lohse.

  21. 330

    Ludwig van Beethoven: Missa solemnis – sein größtes Werk

    Missa solemnis heißt wörtlich „feierliche Messe“. Doch Beethoven macht aus seiner Messe mehr als Kirchenmusik: ein gewaltiges Werk zwischen Andacht und Zweifel – Krieg und Frieden. Von Michael Lohse.

  22. 329

    Leonard Bernstein: Candide – Voltaire am Broadway

    „Wir leben in der besten aller möglichen Welten“, lernt Candide von seinem Lehrer – bevor ihn Kriege und Naturkatastrophen um die Welt treiben. Ist das wirklich die beste aller Welten? Leonard Bernstein stellt diese Frage in seiner fetzigen Broadway-Operette „Candide“. Von Nick Sternitzke.

  23. 328

    Franz Schubert: Oktett D 803 – große Sinfonie für 8 Solisten

    Was ist besser: das Original oder das Remake? Meistens natürlich das Original. Aber in diesem Fall ist Schuberts Remake von Beethovens Septett alles andere als eine uninspirierte Kopie – es ist furios. Von Ben Süverkrüp.

  24. 327

    Bernard Herrman: Psycho - die bekannteste Filmmusik der Welt

    Man duscht vorsichtiger, wenn man diesen Soundtrack gehört hat: Bernard Herrmann hat sich mit seinen messerscharfen Dissonanzen zum Hitchcock-Thriller „Psycho“ ins popkulturelle Gedächtnis gesägt. Von Michael Arntz.

  25. 326

    Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 2 - Sturm und Idylle

    Ist das überhaupt ein Klavierkonzert? Ein Kritiker spottet: eher eine „Sinfonie mit obligatem Klavier“. Brahms’ 2. Klavierkonzert sprengt alle Erwartungen – monumentale 50 Minuten, sinfonische Wucht und ein Klavier, das manchmal lieber schweigt ... Von Michael Lohse.

  26. 325

    Enrique Granados: Goyescas – Goya auf dem Klavier

    Ohne die Goyescas von Enrique Granados gäbe es wahrscheinlich kein „Besame mucho“. Zumindest sollen die Melodien aus dem Klavierzyklus den eingängigen Schmachtfetzen inspiriert haben. Dabei steckt Granados Klaviermusik voller technischer Gemeinheiten. Von Michael Lohse.

  27. 324

    Bohuslav Martinu: 2. Violinkonzert – ein Tscheche im Exil

    Wir kennen das: Man wirft alles in die Waagschale für ein gemeinsames Projekt. Der Geiger Mischa Elman spielt um sein Leben – doch der Komponist Bohuslav Martinů bleibt ungerührt. Keine Regung, nur ein stiller Abgang. Ist der Traum vom eigenen Violinkonzert damit geplatzt? Von Christoph Vratz.

  28. 323

    Liszt: Études d'exécution transcendante - Todesart für Pianisten

    „Transzendentale Exekution“ klingt nach esoterischer Hinrichtung, ist bei Franz Liszt aber pure Klaviermagie: zwölf Stücke, die weniger die Finger dressieren als ganze Welten entfachen – zwischen Klangrausch, Nervenkitzel und Virtuosen-Wahnsinn. Von Michael Lohse.

  29. 322

    Giuseppe Verdi: Macbeth – Mörderpaar auf dem Königsthron

    Verdis Anti-Oper: „Macbeth“ hat keine Hits, keine Helden und erzählt keine Liebesgeschichte. Stattdessen folgen wir einem Polit-Promi-Paar, das seine Kinderlosigkeit mit Karriere kompensiert – und dabei über Leichen geht … Von Nick-Martin Sternitzke.

  30. 321

    Franz Schubert: 8. Sinfonie – kleiner Mann mit langem Atem

    Das Tor zur Romantik hat Schubert mit dieser Sinfonie weit aufgestoßen. Den Orchestermusikern geht bei so viel musikalischem Fortschritt jedoch die Puste aus: Sie führen nur zwei Sätze, also die Hälfte, vor Publikum auf … Von Christoph Vratz.

  31. 320

    Ravel: Klavierkonzert für die linke Hand - Karriere trotz Krieg

    Fast wäre sein Traum geplatzt. Doch Paul Wittgenstein lässt sich nicht kleinkriegen, nur weil er im Krieg den rechten Arm verloren hat. Maurice Ravel schreibt ihm ein Klavierkonzert, das er – wortwörtlich – mit Links spielen kann ... Von Ben Süverkrüp.

  32. 319

    Peter Tschaikowsky: Der Nussknacker – Blumenwalzer und Zuckerfee

    Achtung: Zuckerschock?! – Wer glaubt, Tschaikowskys "Nussknacker"-Musik ist nur klebrig-süß, wird staunen: Der Komponist hat Motive und Tonarten in einem ausgeklügelten Plan vernetzt ... Von Christoph Vratz.

  33. 318

    Beethoven: Streichquartett a-Moll op. 132 - Hauptsache gesund!

    Beethoven hört nichts mehr – und schreibt Musik, die persönlicher kaum sein könnte. Sein Streichquartett op. 132 entsteht in völliger Taubheit und zeigt: Für große Ideen braucht man kein Orchester. Von Christoph Vratz.

  34. 317

    Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll – Hollywood dankt

    Schreibblockaden können selbst Profis lange lähmen: Vier Jahre bringt Sergei Rachmaninoff keine Note aufs Papier. Erst als er sich professionelle Hilfe holt, schreibt er sein 2. Klavierkonzert – dank einer Hypnosetherapie. Von Michael Lohse.

  35. 316

    Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 104 - Hochform im Rentenalter

    200 Euro für ein Konzertticket? Popstarpreise, und die gab es schon vor 200 Jahren. Haydn war damals Europas Superstar – und startet selbst im Rentenalter noch einmal richtig durch, etwa mit seiner letzten und 104. Sinfonie ... Von Christoph Vratz.

  36. 315

    Heinrich Schütz: Weihnachtshistorie - Bibel trifft Oper

    Dieser Weihnachtshit sprengt jede Timeline: 300 Jahre älter als „White Christmas“, 150 Jahre vor „Stille Nacht“ und gut 70 Jahre vor Bachs Weihnachtsoratorium entstand Heinrich Schütz’ Weihnachtshistorie. Und für ein geistliches Werk steckt darin erstaunlich viel Opernwucht ... Von Ben Süverkrüp.

  37. 314

    Alban Berg: Wozzeck – Welterfolg wider Willen

    Berlin, 1925. Vor 100 Jahren geht „Wozzeck“ zum ersten Mal über die Bühne und der Jubel ist groß. Aber wenn etwas so viel Beifall bekommt, kann es nicht gut sein, findet der Komponist Alban Berg und verlässt enttäuscht die Premiere seiner Oper … Von Ben Süverkrüp.

  38. 313

    Sergei Rachmaninoff: 2. Sinfonie - Eleganz und Melancholie

    „Die schrecklichste Stunde meines Lebens“, erinnert sich Sergei Rachmaninoff an die misslungene Premiere seiner 1. Sinfonie. Mit dem Komponieren will er aufhören. Erst nach Jahren und einem Tapetenwechsel wagt er sich an seine 2. Sinfonie ... Von Christoph Vratz.

  39. 312

    Charles-Marie Widor: 5. Orgelsinfonie - Hochzeitsjubel made in Paris

    Mendelssohn und Wagner gehören zur Hochzeit wie der Reis vor die Kirche – und sind längst zu Ritual-Klischees erstarrt. Dabei gibt es eine originelle und überwältigende Alternative: Widors Orgelsinfonie! Von Christoph Vratz.

  40. 311

    Bach: Air aus Suite Nr. 3 – Trost und Magie

    Bloß eine Single-Auskopplung: Bachs „Air“ gehört in die Orchestersuite Nummer 3 und ist nur ein Satz unter mehreren. Aber: Wo sind die anderen Sätze? Und warum werden sie von der „Air“-Melodie in den Schatten gestellt? Von Dominik Mercks.

  41. 310

    Franz Liszt: 1. Klavierkonzert – Tragik und Triangel

    „Das versteht ihr alle nicht“, denkt sich der Pianist Hans von Bülow, als er in Liszts Partitur blickt. Franz Liszt komponiert so kühn, dass die Kritik ihn zerreißen wird – und es ist ihm vollkommen egal. Von Michael Lohse.

  42. 309

    Charles Gounod: Faust - Weltruhm mit deutschem Klassiker

    Musik zum „Faust“? Unmöglich, meint Goethe. Er kann nicht ahnen, dass knapp 30 Jahre nach seinem Tod Charles Gounod den Pakt mit dem Teufel eingehen – und damit Operngeschichte schreiben würde … Von Christoph Vratz.

  43. 308

    Brahms Klavierquintett op. 34 - Gipfel der Kammermusik

    Achtung, Dauerbaustelle: Brahms schreibt sein Klavierquintett erst für Streicher, dann für zwei Klaviere – und verwirft beides wieder. Warum ringt er so mit der Form? Von Ben Süverkrüp.

  44. 307

    Johann Strauß: An der schönen blauen Donau - Lebensfreude pur

    Seit der Weltausstellung in Paris 1867 erklingt dieser Walzer rund um den Globus – als musikalische Visitenkarte Wiens und fester Bestandteil jedes Neujahrskonzerts. Strauß trieft in diesem Walzer vor Ideen – aber nicht jede ist neu ... Von Dominik Mercks.

  45. 306

    Domenico Scarlatti: Klaviersonaten - Grenzgänger aus Neapel

    555 Sonaten! Domenico Scarlatti komponiert wie am Fließband. Eine seiner Sonaten funkelt ganz besonders wie ein barockes Tanzfest: spanische Rhythmen, wilde Harmonien – und das alles auf einem einzigen Cembalo! Von Murat Kayi.

  46. 305

    Ludwig van Beethoven: Violinkonzert - überirdisch schön

    Ein Musiker-Alptraum: Der Konzerttermin rückt näher, und es gibt so gut wie keine Proben. Dem Solisten von Beethovens Violinkonzert müssen die Schweißperlen auf der Stirn gestanden haben ... Von Michael Lohse.

  47. 304

    Rameau: Pièces de clavecin - der französische Bach

    Zyklopen, Musen, gackernde Hühner und schmetternde Vögel: In seinen „Pièces de clavecin“ lässt Jean-Philippe Rameau die Cembalo-Tasten zum Theater werden – voller Fantasie und technischer Raffinesse. Von Christoph Vratz.

  48. 303

    Mieczysław Weinberg: 3. Sinfonie - Genie im Schatten

    Mieczysław Weinberg verliert im Holocaust seine Familie, wird Komponist in der Sowjetunion – aber ohne großen Durchbruch. Erst nach seinem Tod wird seine Musik wieder entdeckt – auch die 3. Sinfonie. Von Christoph Vratz.

  49. 302

    Felix Mendelssohn: Lieder ohne Worte - Poesie für Pianisten

    Das Konzept ist genial und etwas für alle, die auf Gesang verzichten können: Mendelssohn schreibt Klavierstücke, so eingängig wie Arien – nur ohne den nervigen Gesang … Von Christoph Vratz.

  50. 301

    Louise Farrenc: Klarinettentrio op. 44 - Kraft und Eleganz

    Ein Buchstabe macht den Unterschied: Wahrscheinlich wäre die Karriere der französischen Komponistin Louise Farrenc als Louis Farrenc steiler verlaufen. Doch als Frau kämpft Louise Farrenc gegen Windmühlen ... Von Michael Lohse.

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