PODCAST · society
WDR 5 Das philosophische Radio
by WDR 5
Um dem Bedürfnis nach Austausch mit anderen nachdenklichen Menschen zu entsprechen, hat WDR 5 mit der Sendung "Das philosophische Radio" ein einzigartiges, regelmäßiges Forum für die öffentliche philosophische Diskussion geschaffen.
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Hanno Sauer: Was soziale Klassen heute ausmacht
Soziale Ungleichheit prägt Gesellschaften bis heute. Der Philosoph Hanno Sauer diskutiert im Gespräch mit Moderator Jürgen Wiebicke, warum soziale Klassen nicht nur durch Geld, sondern auch durch Status und gesellschaftliches Ansehen geprägt werden. Von WDR 5.
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Carsten Lotz: Kritik der ökonomischen Vernunft
Ökonomische Logik prägt nicht selten unser Denken und Handeln. Der Philosoph Carsten Lotz spricht mit Jürgen Wiebicke darüber, was das für unsere Gesellschaft bedeutet. Von WDR 5.
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Andreas Zick: Mit Unsicherheit konstruktiv umgehen
Wie gehen wir mit Angst und Verunsicherung um? Wie können wir lernen, das Ungewisse nicht nur als Bedrohung, sondern auch als Möglichkeit zu begreifen? Darüber diskutieren Sozialpsychologe Andreas Zick und Moderatorin Carolin Courts. Von WDR 5.
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Alfred Hirsch: Frieden in unruhigen Zeiten
In Zeiten von Krieg und Aufrüstung lenkt Philosoph Alfred Hirsch den Blick auf den Frieden. Mit Moderatorin Carolin Courts betrachtet er verschiedene Friedenskonzepte, die den Fokus auch auf zwischenmenschliche Faktoren legen. Von WDR 5.
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Kirsten Meyer: Besser über den Klimawandel debattieren
Philosophin Kirsten Meyer plädiert für eine neue Streitkultur zum Thema Klimawandel: genauer im Denken, klarer im Argumentieren und offener für gemeinsame Lösungen. Was das für die Debatte bedeutet, bespricht sie mit Moderatorin Anja Backhaus. Von WDR5.
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Aladin El-Mafaalani: Die Macht des Misstrauens
Was hält eine Gesellschaft noch zusammen, wenn Vertrauen in Institutionen, Politik und Öffentlichkeit schwindet? Soziologe Aladin El-Mafaalani sucht im Gespräch mit Moderatorin Anja Backhaus Antworten. Von MS-Admin_HF24.
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Melanie Raabe: Die Kunst des guten Lebens
Wie können wir Ohnmachtsgefühlen begegnen? Mit kleinen Dingen, die ein gutes Leben ausmachen, sagt Autorin Melanie Raabe. Wie sich Selbstwirksamkeit und Kreativität im Alltag stärken lassen, zeigt sie Moderatorin Julia Schöning. Von WDR5.
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Rainer Mühlhoff: Die KI und wir
Sprachmodelle als Heilsbringer, künstliche Intelligenz in unserem Alltag: Was verändert sich, was verlieren wir vielleicht? Philosoph und Mathematiker Rainer Mühlhoff diskutiert mit Moderator Ralph Erdenberger über die Macht der Daten. Von WDR 5.
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Michael Zichy: Wie wir den Menschen betrachten
Philosoph Michael Zichy fragt, wie wir auf den Menschen blicken. Vorannahmen, was und wie ein Mensch zu sein hat, beeinflussen unser Denken und Verhalten. Wer wir sind, wie wir uns formen – das klärt er mit Moderator Jürgen Wiebicke. Von WDR 5.
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Wolfram Eilenberger: Was vermag Philosophie?
Kann uns Philosophie helfen, sogar trösten? Philosoph und Schriftsteller Wolfram Eilenberger spricht mit Moderator Jürgen Wiebicke über die "Liebe zur Weisheit". Und darüber, wie Philosophie in unruhigen Zeiten Orientierung geben kann. Von WDR 5.
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Florian Butollo: Wie KI die Arbeitswelt verändert
Die KI ersetzt Arbeitsplätze und schürt Ängste. Wird es künftig noch genug Arbeit geben? Der Soziologe Florian Butollo sagt im Gespräch mit Moderator Jürgen Wiebicke, der Bedarf an Arbeitskräften werde sogar steigen. Von WDR 5.
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Christoph Kolbe: Leben in Krisenzeiten
Mittlerweile ist der Krisenmodus zum Dauerzustand geworden: Inflations-, Energie-, Klima- und Sicherheitskrisen bestimmen unser Leben. Wie man damit umgehen kann, diskutiert Moderator Jürgen Wiebicke mit dem Existenzanalytiker Christoph Kolbe. Von WDR 5.
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Benjamin Kiesewetter: Moralische Pflicht
Moralische Gebote sind Leitplanken unseres Zusammenlebens. Was wir tun oder lassen sollen, ist aber nicht per Gesetz definierbar, sagt der Philosoph Benjamin Kiesewetter. Mit Jürgen Wiebicke spricht er über die Grundlage moralischer Pflichten. Von WDR 5.
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Hans-Günter Wagner: Buddhismus und abendländische Kultur
Der Buddhismus entstand vor etwa 2.500 Jahren in Indien, verbreitete sich in Asien und gilt als Weltreligion – ohne Gott. Heute ist er auch im Westen präsent. Jürgen Wiebicke spricht mit Hans-Günter Wagner, Autor und Übersetzer, über den Einfluss des Buddhismus auf unsere Kultur. Von WDR 5.
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Lorina Buhr: Mensch und Umwelt
Die Natur ist ein komplexes Netzwerk, das auch durch menschliche Eingriffe geprägt wird. Dabei geht manches unwiederbringlich verloren. Was das für unser Verhältnis zur Umwelt bedeutet, bespricht Moderator Jürgen Wiebicke mit der Philosophin Lorina Buhr. Von WDR 5.
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Sebastian Ostritsch: Die heutige Sicht auf Gottesbeweise
Philosophische Gottesbeweise gibt es seit der Antike. Im Mittelalter erlebten sie ihre Blüte, etwa bei Thomas von Aquin. Der Philosoph Sebastian Ostritsch spricht mit Jürgen Wiebicke darüber, welche Bedeutung dessen Gottesbeweise heute haben. Von WDR 5.
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Michael Zichy: Der Sinn des Lebens
Die Frage nach dem Sinn des Lebens zählt seit jeher zu den zentralen Themen der Philosophie. In jüngster Zeit gewinnt sie sogar noch mehr an Relevanz. Jürgen Wiebicke spricht mit dem Philosophen Michael Zichy darüber, was den Sinn des Lebens eigentlich ausmacht. Von WDR 5.
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Jula Wildberger: Gelassenheit als Lebenshaltung
Wer sich in schwierigen Situation nicht aufgeregt, sondern stoisch agiert, bleibt gelassen und unerschütterlich. Jula Wildberger spricht mit Jürgen Wiebicke darüber, was die Philosophie der Stoa ausmacht und warum diese Haltung das Leben leichter und tugendhafter machen kann. Von WDR 5.
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Stefan Weidner: Die Bedeutung von Yoga
Die Yoga-Praktiken sind Jahrtausende alt und stammen aus Indien. Im Westen ist Yoga zum Massenphänomen geworden, oft mit dem Fokus auf Körper und Selbstoptimierung. Hat das Sinn? Darüber spricht Moderator Jürgen Wiebicke mit dem Philosophen Stefan Weidner. Von WDR 5.
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Maria-Sibylla Lotter: Wie wir Opfer sehen und mit Verletzlichkeit umgehen
Die Gesellschaft ändert sich mit Blick auf Opfer und Täter. Verletzlichkeit steht zunehmend im Zentrum des Interesses und damit Schutzbedürftigkeit. Selbstverantwortung und Autonomie rücken dafür allerdings in den Hintergrund. Was bedeutet diese Entwicklung für unser Zusammenleben? Studiogast: Maria-Sybilla Lotter, Philosophin Moderation: Jürgen Wiebicke Von WDR 5.
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Martin Breul: Zum Tod von Jürgen Habermas
Der Soziologe und Philosoph Jürgen Habermas galt als einer der wichtigsten Denker weltweit. Er war aber auch "öffentlicher Intellektueller" und engagierter Demokrat. Der Philosoph Martin Breul spricht mit Jürgen Wiebicke darüber, was sein Erbe ausmacht. Von WDR 5.
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Markus Rieger-Ladich: Privilegien in der Gegenwart
Manche leben privilegiert, andere weniger – und einige wirken, als stünden sie über allem. Historisch wie heute gibt es viele Beispiele. Doch was macht den Kern von Privilegien aus? Darüber spricht Moderator Jürgen Wiebicke mit dem Erziehungswissenschaftler Markus Rieger-Ladich. Von WDR 5.
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Markus Gabriel: Ethik der KI
"KI-Systeme durchdringen längst alle Lebensbereiche", sagt der Philosoph Markus Gabriel. Und dabei stehen wir erst am Anfang dieses neuen Zeitalters. Was das für Moral und Ethik bedeutet, erörtert er mit Moderator Jürgen Wiebicke. Von WDR 5.
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Alfred Hirsch: Heimatweh
Heimat ist ein hochgeschätztes Gut, die Sehnsucht danach ein Kennzeichen des Denkens der Moderne. Der Philosoph Alfred Hirsch spricht mit Jürgen Wiebicke darüber, was wir mit Heimat meinen, wann wir sie vermissen und wie wir damit umgehen. Von WDR 5.
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Jochen Hörisch: Warum Hände unser Denken prägen
Unsere Hände sind Meisterwerke der Evolution. Sie verbinden Fühlen, Denken und Handeln auf einzigartige Weise. Warum sie mehr als Werkzeuge des Alltags sind, diskutiert Moderator Jürgen Wiebicke mit dem Germanisten und Medienwissenschaftler Jochen Hörisch. Von WDR 5.
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Wolfgang Detel: Die Ungleichheit und die Macht des großen Geldes
Superreichtum und Armut: Die eklatante Ungleichheit in der Verteilung von Einkommen und Vermögen vergrößert sich immer weiter. Der Philosoph Wolfgang Detel spricht mit Jürgen Wiebicke über die Folgen für die Demokratie und wie man gegensteuern könnte. Von WDR 5.
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Michael Quante: Altern in Würde
Geburt, Leben und Tod sind Konstanten unserer Existenz. Im Gespräch mit Moderator Jürgen Wiebicke erläutert der Philosoph Michael Quante, wie würdevolles Altern durch soziale Bindungen und reflexive Akzeptanz der eigenen Verletzlichkeit gelingen kann. Von WDR 5.
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Frauke Rostalski: Klimawandel und Verantwortung
Der Klimawandel bleibt trotz zahlreicher anderer Krisen präsent. Gleichzeitig wird immer deutlicher, wie knapp die verbleibende Zeit ist. Wie der Schutz des Klimas gelingen kann, diskutiert Moderator Jürgen Wiebicke mit der Philosophin und Juristin Frauke Rostalski. Von WDR 5.
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Gregor Taxacher: Ist der Tod das Ende?
Ist der Tod das Ende? Diese Frage beschäftigt die Menschheit seit jeher. Im Christentum sind Auferstehung und ewiges Leben zentral. Doch was bedeuten diese Vorstellungen heute? Moderator Jürgen Wiebicke diskutiert darüber mit Theologe Gregor Taxacher. Von WDR 5.
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Thomas Gries: Wie Ideologien unsere Entscheidungen beeinflussen
Glaubenssysteme und Ideologien spielen oft in Bewertungs- und Entscheidungsprozesse hinein. Der Soziologe Thomas Grieß spricht mit Jürgen Wiebicke darüber, wie wir unter diesen Umständen gute Entscheidungen treffen. Von WDR 5.
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Heinz-Michael Bartling: Weisheit und Wandel
Wir leben in einer Zeit des steten Wandels, dem man kaum entrinnen kann. Der Philosoph Heinz-Michael Bartling ergründet mit Jürgen Wiebicke, wie dabei ein innerer, freiwilliger Wandel gelingen kann, der für die Suche nach Weisheit unabdingbar ist. Von WDR 5.
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Gert Ueding: Ernst Bloch und die Hoffnung
Der Optimismus stößt in schwierigen Zeiten an Grenzen. Aber wie steht es mit der Hoffnung? Der Philosoph Ernst Bloch sieht in ihr ein Prinzip: eine dem Menschen innewohnende Kraft, die auf ein besseres Leben in der Zukunft zielt, erklärt Philosoph Gert Ueding im Gespräch mit Jürgen Wiebicke. Von WDR 5.
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Konrad Paul Liessmann: Philosophie der Krise
Wir leben in einem Zeitalter sich gegenseitig bedingender Krisen – aber nicht jede Unzulänglichkeit ist schon eine Krise, sagt der Philosoph Konrad Paul Liessmann. Mit Jürgen Wiebicke spricht er darüber, was Krisen kennzeichnet, wie ein guter Umgang gelingt – und welche Chancen sie bieten. Von WDR 5.
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Michael Hampe: Bildung jenseits von Hierarchie
Die Aufklärung brachte Fortschritt und Wohlstand, doch ihr System droht sich selbst zu zerstören. Der Philosoph Michael Hampe fordert im Gespräch mit Moderator Jürgen Wiebicke Bildung, die Charakter und Empathie statt Karrieren und Egoismus fördert. Von WDR 5.
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Markus Rieger-Ladich: Die Wurzel der Unmenschlichkeit
Die Menschheitsgeschichte ist eine Geschichte von Gewalt und Grausamkeiten, die Menschen einander antun. Auch in unserer Zeit ist das nicht anders. Moderator Jürgen Wiebicke diskutiert mit Erziehungswissenschaftler Markus Rieger-Ladich die Ursachen. Von WDR 5.
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Grit Straßenberger: Hannah Arendt
Demokratie ist fragil – und läuft immer Gefahr, sich selbst abzuschaffen. Hannah Arendt plädierte daher für mehr Selbstregierung statt Elitenführung, so die Biografin Grit Straßenberger. Mit Jürgen Wiebicke beleuchtet sie Hannah Arendts Demokratieverständnis. Von WDR 5.
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Willi Winkler: Hannah Arendt und die "Banalität des Bösen"
Hannah Arendt gilt für viele als die wichtigste Philosophin des 20. Jahrhunderts. Der Biograf Willi Winkler spricht anlässlich ihres 50. Todestages mit Jürgen Wiebicke über ihre Gedanken zum Totalitarismus der NS-Zeit und den Eichmann-Prozess. Von WDR 5.
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Gudrun Mittelstedt: Wie wir Fahrlässigkeit vermeiden können
Fahrlässigkeit ist nicht nur eine juristische Einschätzung, sondern hat auch eine gesellschaftliche und moralische Dimension. Die Philosophin Gudrun Mittelstedt spricht mit Jürgen Wiebicke darüber, wie fahrlässiges Handeln ethisch zu bewerten ist. Von WDR 5.
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Nady Mirian: Leid
Der Mensch ist ein verletzliches Wesen. Leid gehört zum Leben – und zum Glück, sagt Psychotherapeutin Nady Mirian. Mit Jürgen Wiebicke spricht sie darüber, wie Leid unser Leben prägt und wie wir damit umgehen können. Moderation: Jürgen Wiebicke Von WDR 5.
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Peter Neumann: Dynamik von Mentalitäten
Mentalitäten sind Denk- und Verhaltensweisen von Menschen oder Gruppen, ihre Einstellungen und Prägungen. Wer Diskurse befrieden will, so der Philosoph Peter Neumann im Gespräch mit Jürgen Wiebicke, muss sich damit beschäftigen. Von WDR 5.
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Armin Pfahl-Traughber: Die Konservative Revolution
Die "Neue Rechte" ist ein intellektuelles Netzwerk, das antiliberale Positionen verbreitet und sich auf Denker der "Konservativen Revolution" bezieht. Soziologe Armin Pfahl-Traughber erläutert im Gespräch mit Moderator Jürgen Wiebicke die Hintergründe. Von WDR 5.
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Katja Crone: Die Mechanismen des Erinnerns
Erinnerung ist ein aktiver, konstruktiver Prozess: Wir erinnern uns oft willkürlich, können aber auch gezielt Erinnerungen erzeugen. Moderator Jürgen Wiebicke spricht dazu mit der Philosophin Katja Crone, die erklärt, wie Erinnern funktioniert. Von WDR 5.
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Wolfram Eilenberger: Simone de Beauvoir
Sie gilt als Ikone des Feminismus. Simone de Beauvoir hat mit ihrem Buch über "das andere Geschlecht" die Emanzipationsbewegung geprägt. Der Philosoph Wolfram Eilenberger nähert sich der Denkerin aber aus existentialistischer Perspektive. Moderation: Jürgen Wiebicke Von WDR 5.
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Jula Wildberger: Gelassenheit als Lebenshaltung
Wer sich in schwierigen Situation nicht aufgeregt, sondern stoisch agiert, bleibt gelassen und unerschütterlich. Jula Wildberger spricht mit Jürgen Wiebicke darüber, was die Philosophie der Stoa ausmacht und warum diese Haltung das Leben leichter und tugendhafter machen kann. Von WDR 5.
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Mirjam Schaub: Radikalität in Kunst und Philosophie
Radikalität ist so alt wie die Menschheit – und im politischen Raum oft umstritten. In Kunst und Philosophie wird sie jedoch anders bewertet, erläutert Philosophin Mirjam Schaub im Gespräch mit Moderator Jürgen Wiebicke. Von WDR 5.
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Heino Falcke: Geschichte unseres Planeten
Was war der Anfang des Seins? Schöpfungsmythos und Wissenschaft konkurrieren oft. Moderator Jürgen Wiebicke diskutiert mit Astrophysiker Heino Falcke, ob sich beides verbinden lässt und wie das Universum und unsere Welt entstanden sind. Von WDR 5.
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Wilm Hüffer: Grenzen der Hingabe
Für ein erfülltes Leben ist Hingabe wichtig. Wer sich anderen hingibt, lebt wirklich unter Menschen. Doch man kann auch seine Grenzen überschreiten. Wie viel Hingabe sinnvoll ist, diskutiert Moderator Jürgen Wiebicke mit dem Philosophen Wilm Hüffer. Von WDR 5.
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Dieter Schönecker: Meinungsfreiheit unter Druck
Man darf meinen, was man will – aber vieles davon derzeit nicht sagen, meint der Philosoph Dieter Schönecker. Mit Jürgen Wiebicke spricht er darüber, warum zu echter Meinungsfreiheit das Aushalten unbequemer Positionen dazugehört. Von WDR 5.
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Rainer Mühlhoff: KI und Faschismus
Faschistische Kräfte in den USA wollen KI und Datenanalyse nutzen, um den Rechtsstaat und die Demokratie abzuschaffen, sagt der Philosoph Rainer Mühlhoff. Mit Jürgen Wiebicke spricht er darüber, wie das funtioniert und welche Rolle wir alle dabei spielen. Von WDR 5.
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Claudia Paganini: Parallelen zwischen KI und Gott
Einige fürchten Künstliche Intelligenz (KI), andere sind begeistert von ihren fast übermenschlichen Möglichkeiten. Moderator Jürgen Wiebicke diskutiert mit der Philosophin Claudia Paganini, ob KI ein neuer menschengemachter Gott sein kann. Von WDR 5.
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