PODCAST · kids
WIE! Echt jetzt?
by Charly
Wir sind Eva und Charly – zwei Mütter, die selbst häusliche und institutionelle Gewalt erlebt haben. Wir wissen, wie es ist, wenn man nur eines will: seine Kinder schützen. Und wie hart der Weg werden kann, wenn genau das plötzlich infrage gestellt wird.“Wir sprechen, weil wir nicht weiter schweigen wollen. Weil wir kämpfen. Und weil wir wissen, dass so viele von euch ähnliche Erfahrungen machen, oft im Stillen, oft allein.
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Machtmissbrauch im Klassenzimmer - wenn die Schulleitung versagt
Was passiert, wenn ein krankes Kind nicht geschützt, sondern bekämpft wird?In der 17. Folge sprechen Eva und Charly über Sabine und ihre 14‑jährige Tochter – ein Mädchen, das an ME/CFS / Post‑Covid erkrankt ist und dennoch von ihrer Schule wie eine Lügnerin behandelt wurde.Wir beleuchten einen Fall, der zeigt, wie tief die strukturellenProbleme im deutschen Schulsystem reichen: Machtmissbrauch durch eine Schulleitung, die ihre Kompetenzen überschreitet. Eine Klassenlehrerin, die Grenzen verletzt. Ein Kinderarzt, der mit Psychiatrie droht. Und eine massive Datenschutzverletzung nach DSGVO Art. 6 & 8 – ohne Konsequenzen.Sabines Tochter war vor der Erkrankung Leistungssportlerin,musikalisch aktiv und schulisch stark. Heute kämpft sie mit einerschweren neuroimmunologischen Erkrankung, die nichts mit der Psyche zu tun hat, sondern das Nervensystem angreift und zu körperlichen Zusammenbrüchen führt.Trotzdem wurde die Familie beschuldigt, diffamiert undsystematisch unter Druck gesetzt.Wir sprechen über: • Was ME/CFS wirklich bedeutet • WarumSchulen chronisch kranke Kinder oft nicht verstehen • Wie Behörden Eltern reflexartig zu Tätern machen • Warum Datenschutz bei Minderjährigen kaum geschützt wird • Und warum dieses System dringend reformiert werden mussEine Folge über Mut, Macht und ein System, das Kinder im Stichlässt.
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Ein Kind flieht und das System schaut weg
16. Folge wir erzählen die Geschichte einer Mutter, die alles versucht – wirklich alles – um ihre beiden kranken Kinder zu schützen.Doch statt Unterstützung erlebt sie das Gegenteil:Vorwürfe, Gewalt, Behördenversagen und ein System, das sie nicht versteht – und nicht verstehen will.Zwei Kinder mit Verdacht auf ME/CFS.Ein Vater, der jahrelang im Haushalt lebte und heute selbst Erziehungshilfe braucht.Ein 80‑jähriger Gutachter, der nach überholten Mustern urteilt.Ein Elfjähriger, der vor Polizei und Jugendamt flieht.Und eine Mutter, die trotz Pflegegrad 1 aus ihrem eigenen Haus geworfen wird – und trotzdem die volle Vermögenssorge für ihre Kinder trägt.Diese Folge ist intensiv. Sie ist schmerzhaft.Und sie zeigt, wie gefährlich es wird, wenn Krankheit, Gewalt und Behördenversagen zusammenkommen.Wenn du selbst betroffen bist oder deine Geschichte erzählen möchtest:Schreib uns [email protected].
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Der Junge, der sich selbst retten musste
Ein Kind flieht in den Schrank, als der Vater vor der Tür steht.Ein Kind sagt: „Ich gehe lieber in eine Wohngruppe.“Ein Kind verweigert seit über einem Jahr jeden Kontakt.Und trotzdem entscheidet ein Gericht:Er muss zum Vater.In dieser Folge erzählen Eva & Charly die Geschichte einer Mutter, die schon als 13‑jährige Gewalt, Manipulation und Übergriffe durch denselben Jungen erlebte, der später der Vater ihres Sohnes wurde.Eine Geschichte, die sich wiederholt – diesmal an ihrem Kind.Wir sprechen über: - massiven Missbrauchssymptome des Sohnes - eine Selbstmeldung nach § 42 SGB VIII - ein Jugendamt, das klar Position bezieht- einen Gutachter, der Gewalt ignoriert und an einer falschen Diagnose festhält- ein Gericht, das Warnungen übergeht- die Istanbul‑Konvention und strukturelle Gewalt imFamilienrecht- die Frage, warum Kinder so oft nicht geglaubt wirdDies ist die Geschichte eines Kindes, das alles versucht hat, umgehört zu werden.Und einer Mutter, die nicht aufhört zukämpfen.
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Mama hol mich hier raus
11. Folge„Mama, hol mich hier raus.“ – Wenn ein Kind um Hilfe ruft undniemand hinhörtIn dieser Folge von Wie! Echt jetzt? erzählen wir dieGeschichte einer Mama und ihrer vierjährigen Tochter – eineGeschichte voller Angst, Ohnmacht, systemischer Blindheit und einer Eskalation, die kaum zu begreifen ist.Ein Kind sagt im begleiteten Umgang immer wieder:„Mama, ich will endlich zu dir zurück. Mama, hol michhier raus.“Diese Sätze stehen schwarz auf weiß im Bericht derUmgangspflegerin. Doch statt Schutz beginnt ein Albtraum: Rufmord im Dorf. Stalking am Arbeitsplatz. Weggenommene Geschenke. Eine neue Partnerin, die das Kind zwingt, sie „Mama“ zu nennen. Eine Mutter, die im Einkaufszentrum die Rolltreppe hinuntergestoßen wird – vor den Augen ihres Kindes. Ein weiterer Schubser Richtung Hexenfeuer. Und ein Gericht, dass das Sorgerecht entzieht und das Kindinnerhalb von 10 Minuten umplatziert.Diese Folge zeigt, was passiert, wenn Systeme versagen, wennGewalt unsichtbar gemacht wird und wenn ein Kind in einenLoyalitätskonflikt gedrängt wird, der keiner ist.Ein Appell, hinzusehen. Ein Appell, Kindern zu glauben. EinAppell, Müttern zuzuhören, bevor es zu spät ist.
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Was kostet ein Kind?
In der 11. Folge gehen wir auf die dunklen Seiten eines Systems nocheinmal ein, welches auf der 8. & 9. Folge beruht. Ein System das eigentlich schützen soll – und stattdessen Milliarden verschlingt. Wir sprechen über Kinder- und Jugendhilfe als Geschäftsmodell, über Heimplätze, die den Steuerzahler rund 7.000 Euro pro Monat kosten, und über Strukturen, in denen Jugendämter, Verfahrensbeistände und private Träger sich gegenseitig stützen.Wir zeigen, warum Deutschland im internationalen Korruptionsranking immer weiter abrutscht, welche Folgen Heimunterbringungen für Kinder wirklich haben und weshalb Rückführungen in Familien so selten gelingen. Warum bekommt oft der Elternteil das Kind, der selbst grundlegende Versorgung erst lernen muss? Warum behalten Pflegeeltern Kinder, obwohl diese zurück zu ihren leiblichen Eltern wollen? Und warum wehren sich Einrichtungen so massiv gegen Rückführungen?Diese Episode ist ein Blick hinter die Kulissen eines Systems, das sich selbst schützt – und Kinder dafür bezahlen lässt.
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Wenn Ideologie in Kinderakten landet - Teil 2 - Der dokumentierte Fall
In dieser Episode tauchen Eva und Charly tief ein in einendokumentierten Fall, der zeigt, wie extremistische Narrative ihren Weg in Jugendamtsakten, Gutachten und Familiengerichtliche Entscheidungen finden können. Was als gewöhnlicher Sorgerechtsfall beginnt, entpuppt sich als erschütterndes Beispiel dafür, wie Reichsbürger‑Ideologie, institutionelle Überforderung und gezielte Manipulation das Leben einer Mutter und ihres Kindes zerstören.Mit dem Sozialwissenschaftler Herr W. und der betroffenen Mutter Frau M. rekonstruieren wir, wie Falschmeldungen, manipulierte Akten, ignorierte Gefährdungshinweiseund polizeiliche Maßnahmen ohne Kinderschutzstandards einSystemversagen sichtbar machen, das jeden treffen kann.Dieser Podcast will aufklären, schützen und vernetzen. Doch dafür brauchen wir euch.👉 Wenn du selbst betroffen bist oder jemanden kennst, der seine Geschichte erzählen möchte, schreib uns an:📩 [email protected] wenn Betroffene sprechen, können wir weiter produzieren — und sichtbar machen, was sonst im Dunkeln bleibt.„Wie! Echt jetzt?“ – Ein Podcast über Mut, Wahrheit und den Kampf gegen institutionelle Blindheit.
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Wenn Ideologie in Kinderakten landet - Teil 1
Was passiert, wenn extremistische Narrative plötzlich in Jugendamtsakten auftauchen? Wenn Familiengerichte mit Begriffen arbeiten, die sonst nur auf Hassseiten kursieren? Und wenn Mütter, die ihre Kinder schützen wollen, kriminalisiert werden?„Wie! Echt jetzt?“ ist ein investigativer Podcast, der dorthinschaut, wo andere wegsehen. In unseren aktuellen Folgen sprechen wir mit Wilhelm,einem promovierten Sozialwissenschaftler, der seit Jahren imKinderschutz arbeitet. Er erklärt, wie Reichsbürger‑Narrativein Schriftsätzen, Gutachten und Anträgen landen – und warumBehörden diese Muster oft nicht erkennen. Und wir sprechen mit Frau M., einer Mutter, deren Fall zeigt, wie schnell Betroffene in einen Strudel aus Falschmeldungen, Manipulation, Gewalt und institutioneller Blindheit geraten können.Dieser Podcast ist unbequem. Er ist emotional. Und er ist notwendig.Bitte tretet mit uns unter [email protected] Kontakt, damit wir auch Eure Geschichte anonym veröffentlichen können.
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Warum das Jugendamt Marta ihr Kind entzog
7. Folge Wie! Echt jetzt? In dieser Episode sprechen Eva und Charly mit Marta. Einer Mutter mit Erfahrungen mit häuslicher Gewalt und dem Verdacht auf sexuellen Kindesmissbrauch durch den Kindesvater. Als Studentin der Psychologie analysiert sie das narzisstische Verhalten ihres Ex-Partners sowie dessen manipulative Strategien, mit denen er Institutionen wie das Jugendamt und das Familiengericht für sich gewinnt. Die Erzählung verdeutlicht die Ohnmacht gegenüber einem System, das die emotionalen Reaktionen der traumatisierten Mutter als psychische Instabilität wertet und den Täterschutz oft über das Kindeswohl stellt. Marta berichtet zudem von der drastischen Maßnahme der Inobhutnahme hres Kindes und kritisiert die voreingenommene Arbeitsweise von Gutachtern. Die Quellen dienen als eindringliches Zeugnis über institutionelle Gewalt und den schwierigen Kampf betroffener Frauen um Glaubwürdigkeit und Sicherheit.Sendet auch Eure Geschichte an:[email protected]
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Endstation Blechcontainer
6. Folge Wie! Echt jetzt? In dieser Episode werfen Eva und Charly einen ungeschönten Blick hinter die Kulissen der rechtlichen Betreuung durch den Staat. Sie sprechen über die schmerzhafte Realität von Martina, die ihre Wohnung durch eine amtliche Betreuuerin verloren hat und erneut unter die rechtliche Betreuung gestellt werden soll. Sendet auch Eure Geschichte an: [email protected]
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Angst, Deals und Willkür im Familiengericht
5. Folge Wie! Echt jetzt? In dieser Episode werfen Eva und Charly einen ungeschönten Blick hinter die Kulissen der Familiengerichtsbarkeit. Sie sprechen über die schmerzhafte Realität von Müttern, die sich in einem Geflecht aus Paragrafen, Gutachten und wirtschaftlichen Interessen verlieren.Sendet auch Eure Geschichte an: [email protected]
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Nicht aufgeben - Aufruf zur Solidarität
4. Folge Resignation ist ein Luxus, den wir uns nicht leisten können. In dieser Folge von „Wie! Echt jetzt?“ rufen wir zu kompromissloser Solidarität auf, um die Freiheit und Selbstbestimmung künftiger Generationen zu sichern. Wir beleuchten, warum wir Neid und Konkurrenz überwinden müssen und warum Schweigen die Gefahr birgt, dass mühsam erkämpfte Rechte schleichend zur Disposition stehen. Ein leidenschaftlicher Appell an die Vernunft: Wir müssen jetzt laut sein, damit unsere Kinder nicht in die Unmündigkeit vergangener Jahrzehnte zurückfallenSendet auch Eure Geschichte an: [email protected]
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3
Kampf der Eltern gegen das Jugendamt
3. Folge unseres Podcast Wie? Echt jetzt? Eltern kämpfen gegen Behördenwillkür, verschwundenes Kind, verweigerten Umgang und fragwürdige Entscheidungen von Jugendamt und Gericht – ein erschütternder Familienrechtsfall. Sendet auch Eure Geschichte an: [email protected]
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Kleines Kind - Ganz groß
Willkommen zu 2. Folge unseres Podcast. Wie! Echt jetzt? Wir sind Eva und Charly – zwei Mütter, die selbst häusliche und institutionelle Gewalt erlebt haben. Wir wissen, wie es ist, wenn man nur eines will: seine Kinder schützen. Und wie hart der Weg werden kann, wenn genau das plötzlich infrage gestellt wird.“ „Wir sprechen hier, weil wir nicht schweigen wollen. Weil wir kämpfen mussten – und weiter kämpfen. Und weil wir wissen, dass so viele von euch ähnliche Erfahrungen machen, oft im Stillen, oft allein.“ „Wenn du eine Mutter bist, die Gewalt erlebt hat – zu Hause oder durch Institutionen – dann laden wir dich ein, deine eschichte mit uns zu teilen. Jede Stimme zählt. Jede Erfahrung hilft, sichtbar zu machen, was sonst verborgen bleibt.“ „Gemeinsam können wir etwas bewegen. Für uns. Für euch. Und vor allem: für unsere Kinder.“
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1
Wie! Echt jetzt?
„Willkommen zu 1 Folge unseres Podcast. Wie? Echt jetzt? Wir sind Eva und Charly – zwei Mütter, die selbst häusliche und institutionelle Gewalt erlebt haben. Wir wissen, wie es ist, wenn man nur eines will: seine Kinder schützen. Und wie hart der Weg werden kann, wenn genau das plötzlich infrage gestellt wird.“ „Wir sprechen hier, weil wir nicht schweigen wollen. Weil wir kämpfen mussten – und weiter kämpfen. Und weil wir wissen, dass so viele von euch ähnliche Erfahrungen machen, oft im Stillen, oft allein.“ „Wenn du eine Mutter bist, die Gewalt erlebt hat – zu Hause oder durch Institutionen – dann laden wir dich ein, deine eschichte mit uns zu teilen. Jede Stimme zählt. Jede Erfahrung hilft, sichtbar zu machen, was sonst verborgen bleibt.“ „Gemeinsam können wir etwas bewegen. Für uns. Für euch. Und vor allem: für unsere Kinder.“
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Wir sind Eva und Charly – zwei Mütter, die selbst häusliche und institutionelle Gewalt erlebt haben. Wir wissen, wie es ist, wenn man nur eines will: seine Kinder schützen. Und wie hart der Weg werden kann, wenn genau das plötzlich infrage gestellt wird.“Wir sprechen, weil wir nicht weiter schweigen wollen. Weil wir kämpfen. Und weil wir wissen, dass so viele von euch ähnliche Erfahrungen machen, oft im Stillen, oft allein.
HOSTED BY
Charly
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